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by Tratamien Torosace

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Ein Grafiktablett nutzen Update

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Android Tablet Test & Vergleich » Top 15 im März 2022 New Update

Android-Version x Je höher die Version des Be­triebs­sys­tems ist, umso besser ist das Tablet vor Si­cher­heits­lü­cken ge­schützt und umso mehr Funk­tio­nen stehen zur Ver­fü­gung. Eine Auf­lis­tung – beim ak­tu­el­len be­gin­nend: Android: 7.0 Nougat > 6.0 Mar­sh­mal­low > 5.0/5.1 Lollipop > 4.4 KitKat > 4.0 Ice Cream Sandwich > 3.x Ho­ney­comb

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Mit der Wahl des Betriebssystems (in diesem Fall Android) haben Sie bereits eine wichtige Kaufentscheidung getroffen

Das Betriebssystem eines Tablets ist eines seiner Hauptmerkmale

In der folgenden Kaufberatung erklären wir, welche Hardwarekomponenten für Sie wichtig sind, um das beste Tablet für Ihre Bedürfnisse zu finden

3.1

Android-Version

Version Beschreibung Jelly Bean Die Jelly Bean Version ist seit Sommer 2012 verfügbar und zeichnet sich durch eine bessere Reaktionszeit, schnelleren Datenaustausch via Bluetooth, neue Schnelleinstellungen in der Menüleiste und neue Kamera- und Galerie-Apps aus

KitKat Mit KitKat wurde die Kompatibilität mit Smartwatches und anderen Wearables angepasst, eine Suchfunktion per Sprachbefehl eingeführt, Google Hangouts und weitere Kommunikations- und Organisations-Apps von Google installiert, das Drucken über die Verbindung zu einem Gerät verbessert und Musik Die Wiedergabe ist energieeffizienter gestaltet

Lollipop Seit Winter 2014 ist das Betriebssystem Android 5.0 Lollipop verfügbar, das sich nicht nur im Design stark von den Vorgängerversionen unterscheidet

Android-Geräte wurden mit verbesserten Push-Benachrichtigungen, einem neuen Sperrbildschirm, einer einfacheren Verwaltung von Bluetooth- und Wi-Fi-Netzwerken und einer besseren Akkuleistung aktualisiert

Marshmallow Android 6.0 ist seit November 2015 verfügbar

Marshmallow, die Geräte werden nach und nach mit dem neuen Betriebssystem von Google aktualisiert

Der Energiesparmodus wurde verbessert und die Apps werden optimiert, um in Zukunft Speicherplatz zu sparen

Auch die Benutzeroberfläche und das Design haben sich geändert

Das neue Betriebssystem wird um einige Sprachen ergänzt und ist in 74 Sprachen verfügbar

Nougat Mit Nougat, also Android 7.0, startete das Unternehmen am 22

August 2016 in eine neue Runde

Es ermöglicht den Split-Screen-Modus und verfügt über ein verbessertes Einstellungsmenü

Auch wurde daran gearbeitet, dass Geräte mit schwächerer Hardware besser laufen

Nach wie vor werden Upgrades für einige Tablets nach und nach zur Verfügung gestellt

Nicht alle Geräte werden mit den neuesten Betriebssystemen ausgestattet sein

Die Hersteller von Android-Tablets entscheiden selbst, ob sie Updates auf neue Android-Versionen anbieten

So kann es passieren, dass auch auf dem besten Android-Tablet tatsächlich veraltete Software installiert ist

Die Performance ist aber auch mit einem älteren Betriebssystem vollkommen in Ordnung

Die Meldung erscheint automatisch auf dem Gerät, wenn das Android Tablet aktualisiert werden soll

3.2

Bildschirm

Voller Zoll! Wie groß ein Tablet ist, können Sie mit einem Zollrechner herausfinden

Um von Zoll (Zoll oder “) in das metrische System (cm oder m) umzurechnen, wird etwa der 2,5-fache Wert von Zoll pro cm berechnet: Ein Zoll sind 2,54 cm

Natürlich haben alle Modelle aus unserem Android-Tablet-Vergleich einen Touchscreen Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Tablets in der Display-Kategorie.Je nach Bedarf und Nutzung sollten Sie vor dem Kauf eines Android-Tablets auf die richtige Größe des Bildschirms achten.Wenn das Gerät hauptsächlich zum Mediengenuss wie z B

Filme, Fotos und Video, macht ein großer Bildschirm 9-11 Zoll Sinn

Ein 10,1 Zoll Display hat eine Bildschirmdiagonale von 25,65 cm

Zum Vergleich: Ein DIN A5 Blatt hat eine Diagonale von 25,5 cm, das entspricht ca

10 Zoll

Herkömmliche Notebooks haben in der Regel eine Bildschirmdiagonale von 15-18 Zoll, ein 10″ Tablet fällt also deutlich kleiner aus

Bedenken Sie, dass dies meist nur die Größe des Displays angibt; das Tablet kann durch eine Umrandung etwas größer sein, eine Knopfleiste oder ein Ständer.

Bildqualität: Für den Genuss von Filmen und Serien ist die Auflösung wichtiger als die Größe

Für die HD-Darstellung ist eine Auflösung von mindestens 1.280 x 720 Pixel erforderlich, für den Full-HD-Genuss mindestens 1.920 x 1.080 Pixel

3.3

Interner Speicher

Da auf den meisten Tablets bereits einige Apps für Android vorinstalliert sind und auch das Betriebssystem selbst einige GB Speicher beansprucht, ist der eigentliche interne Speicher der Geräte um einiges kleiner

Der Bruttowert des Lagerplatzes kann erheblich vom Nettowert abweichen

Angaben zum verfügbaren Speicherplatz machen die Hersteller allerdings nicht

Natürlich kommt es auch darauf an, wie viele Android-Tablet-Apps Sie auf dem Gerät installiert haben möchten

Nicht alle vorinstallierten Apps lassen sich problemlos löschen und voller Speicher kann das Tablet langsam und träge machen

Wenn Sie ein Android-Tablet mit integriertem SD-Kartensteckplatz kaufen, werden Sie diese Probleme nicht haben

Das ist auch der große Vorteil der meisten Android-Tablets, da der Speicher im Gegensatz zu iPads erweitert werden kann – bis zu 128 GB

Für die meisten Nutzer dürfte der gebotene Speicherplatz sogar ausreichen, wenn es mehr sein sollen, können Karten nachgerüstet werden

Zumindest diese Option zu haben, lohnt sich für die meisten Tablet-Käufer beim Android Tablet PC

3.4

Internetverbindung

Hier kommt es darauf an, ob Sie das Android-Tablet hauptsächlich unterwegs oder zu Hause nutzen möchten

Je nach Bedarf können Sie zwischen einem Tablet mit SIM-Kartenslot und UMTS-Funktion (LTE oder 3G) oder einem Tablet mit WLAN-Anbindungsmöglichkeit (auch Wifi genannt) wählen

Natürlich lassen sich auch UMTS-Tablets mit WLAN verbinden, allerdings sind reine WLAN-Tablets günstiger

Verfügt ein Tablet nur über die WLAN-Funktion für den Internetzugang, können Sie unterwegs mit dem Android-Tablet nur in WLAN-Hotspots und Free-WLAN-Zonen surfen

Wenn Sie bereits wissen, dass Sie das Android-Tablet hauptsächlich zu Hause oder an Orten verwenden werden, an denen WLAN für Sie verfügbar ist, reicht ein Tablet mit einer Internetverbindung über WLAN vollkommen aus

Viele Büros, Universitäten, Restaurants, Cafés und öffentliche Plätze oder Gebäude bieten kostenloses WLAN an (im Ausland oft mit „Free WiFi“ gekennzeichnet)

Da die meisten Nutzer das Tablet ohnehin als Zweitgerät zum kleineren Smartphone nutzen, verlassen Android-Tablets nur selten die eigenen vier Wände

Wer unterwegs mit seinem Acer Tablet oder Samsung Galaxy Tab mit dem Internet verbunden sein möchte, sollte zu einer UMTS-Variante greifen, die meist etwas teurer ist als das WLAN-Modell

3.5

Drahtlose Verbindungen

Alle Modelle aus unserem Android-Tablet-Vergleich können sich per Bluetooth mit anderen Geräten verbinden

So lässt sich das Android-Tablet ganz einfach mit Smartphone, Drucker, Fitnessarmband oder Lautsprechern verbinden und die Daten untereinander austauschen

Möchte man das Android-Tablet mit einer Tastatur nutzen, sollte eine kabellose Verbindung per Bluetooth zum Funktionsumfang gehören

Besonderheit: Nur wenige Geräte bieten die neue Technologie NFC, was für Near Field Communication steht

Der Vorteil von NFC: Die Verbindung funktioniert nur in unmittelbarer Nähe, ein Ferneingriff (z

B

kriminelles Abgreifen sensibler Daten) ist nicht möglich

3.6

Batterielebensdauer

Wer sein Android-Tablet nur gelegentlich zum Surfen oder für Apps nutzt, wird mit der Akkulaufzeit kaum Probleme haben

Gelegenheitsnutzer, die das Tablet auf dem Sofa im Wohnzimmer nutzen und immer mit dem heimischen WLAN-Netz verbunden sind, werden mit der Akkulaufzeit wenig Probleme haben

Wenn Sie Ihren Android-Tablet-PC hauptsächlich unterwegs nutzen oder viele Videos, Serien und Filme streamen möchten, sollten Sie ein Modell mit einer langen maximalen Akkulaufzeit wählen (z

B

ein Lenovo-Tablet).

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Günstiger Laptop Test & Vergleich » Top 12 im März 2022 New Update

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2

Günstige Laptops im Test: Auf welche Details müssen Sie beim Kauf achten?

In den folgenden Punkten wollen wir weniger darauf eingehen, ob ein günstiger Laptop weiß oder schwarz ist, sondern auf technische Details eingehen

” Mehr Infos

Als Bewertungskriterium gehen wir von einem rundum funktionstüchtigen Laptop aus, mit dem man Dokumente bearbeiten und nicht nur im Internet surfen kann

Einen günstigen Laptop zum Zocken findet man nicht, weil die Grafikkarten günstig sind Laptops sind nicht leistungsfähig genug für Gaming 2.1 Durchmesser in Zoll des Bildschirms Wer einen günstigen Laptop kaufen möchte, kann bei Preisen bis 300 Euro nur mit einer Displaygröße von bis zu 17 Zoll rechnen

Zoll Laptop hat eine Bildschirmdiagonale von 43,18 cm

Um Zoll in Zentimeter umzurechnen, multiplizieren Sie Zoll mit 2,54

Wer beim Einsatz des günstigen Laptops für Studenten, Angestellte und Freizeitnutzer Augen und Nerven schonen möchte, sollte nicht zu einer kleineren Größe greifen als 13 Zoll

Soll der Laptop in Tasche oder Rucksack transportiert werden, dann empfehlen sich kleine, günstige Laptops mit bis zu 15 Zoll

Wird der günstige Laptop mit Windows 10 hauptsächlich an wenigen Orten genutzt und selten transportiert, kann man damit arbeiten komfortabler auf dem 17-Zöller sc reen

2.2

Auf welche Ausstattung Sie nicht verzichten sollten

Beim Kauf von günstigen Laptops ist die Ausstattung (Betriebssystem) für die spätere Nutzung essenziell

Achten Sie daher beim Kauf günstiger Laptops im Internet oder bei Discountern wie Lidl oder Aldi immer darauf, welches Betriebssystem im Laptop integriert ist

Denn ohne Betriebssystem funktionieren sowohl teure als auch günstige Laptops genauso gut wie ein Auto ohne Motor

In Ultrabooks, Netbooks und klassischen, günstigen Laptops sollten Windows 10, Free DOS 2.0 oder Chrome OS installiert oder zur Selbstinstallation enthalten sein

Die Größe der Festplatte variiert selbst bei den besten, günstigen Laptops und ist ebenfalls eine wichtige Kategorie bei der Kaufentscheidung

In günstigen Laptop-Tests wird auch angegeben, ob die verschiedenen Anbieter eine SSD, HDD oder eine eMMC verbaut haben

Achten Sie auch auf die jeweilige Festplattengröße

Ein günstiges Notebook mit SSD wird mit einem „Solid State Drive“ betrieben, das im deutschsprachigen Raum oft als Halbleiterlaufwerk bezeichnet wird

Das elektrische Speichermedium verwendet Flash-basierte Speicherchips und SDRAMs

SSD zeichnet sich durch schnelle Zugriffszeiten bei leisem Betrieb und robuster Bauweise aus

Es ist besonders leise, da es keine beweglichen Teile hat

Das Festplattenlaufwerk (HDD) arbeitet langsamer, hat aber eine größere Speicherkapazität

Im Gegensatz zur SSD hat diese Variante bewegliche Teile: Die Daten werden mittels Magnetisierung auf einer rotierenden Scheibe gespeichert

Der eMMC-Speicher steht für „Embedded Multi Media Card“, was aufgrund seines kompakten Aufbaus einer SD-Karte ähnelt

Die Speicherkapazität ist im Verhältnis zur Größe hoch, während die Geschwindigkeit weit unter der von SSD liegt – dafür aber auch deutlich günstiger

Folgende Vor- und Nachteile sehen wir bei eMMC: Vorteile kompakte Bauweise

günstige Preise Nachteile niedriger Geschwindigkeit

2.3

Die Menge und Kapazität des RAM

Die Angabe zum Arbeitsspeicher (GB) gibt Aufschluss darüber, wie schnell und komfortabel ohne unnötiges Warten und Ruckeln gearbeitet werden kann

In günstigen Notebooks ist fast ausschließlich Arbeitsspeicher mit 4 GB verbaut

Das reicht zum Surfen und normalen Arbeiten mit Office-Programmen vollkommen aus

Nur günstige Laptops mit praktisch überdimensionierten Grafikkarten stoßen mit 4 GB schnell an ihre Grenzen.

Für ein komplexes Architekturprogramm in 3D reichen auch günstige Laptops mit CD-Laufwerk und 4 GB nicht aus

Neben der GB-Angabe sagt auch die RAM-Angabe etwas darüber aus, wie komfortabel es ist, am Laptop zu arbeiten

RAM steht für „Random Access Memory“ und stellt den temporären Speicher laufender Programme im Laptop dar

2.4

Die Akkulaufzeit sollte möglichst lang sein

Da man mit einem teuren oder günstigen Laptop vermutlich möglichst flexibel an verschiedenen Orten arbeiten, recherchieren oder surfen möchte, spielt die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle

Beim Kauf des günstigen Laptops gibt jeder Hersteller die maximale Akkulaufzeit auf Rechnung oder gegen Vorkasse an

Die getesteten Modelle hatten laut Herstellerangaben eine Akkulaufzeit zwischen 8 und 12 Stunden

Diese Werte werden jedoch unter Laborbedingungen ermittelt und treffen in der Praxis nur selten zu

Manche Geräte entpuppen sich als wahre Stromfresser, andere bleiben nur moderat unter den Herstellerangaben.

ГАЙД ПО СБОРКЕ ПК С АВИТО / ПОЛНОЕ РУКОВОДСТВО ПО ПОКУПКЕ И ПРОВЕРКЕ КОМПЛЕКТУЮЩИХ НА ВТОРИЧКЕ New Update

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Commodore 64 – Wikipedia New Update

Grafiktablett für den C64 Commodore-Maus 1350/1351. Mäuse spielten als Eingabegeräte beim C64 eine eher untergeordnete Rolle, da sie sich erst Jahre nach ihrer Einführung etablierten. Es gab nur wenige Programme, die … Aldi-C64 (1988) Der Aldi-C64 ist dem C64G ähnlich. …

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C64 ist eine Weiterleitung zu diesem Artikel

Andere Bedeutungen sind unten ein Link zu diesem Artikel

Weitere Bedeutungen sind unter C64 (Begriffsklärung) aufgeführt

Der Commodore 64[1] (kurz C64, umgangssprachlich 64er oder Brotkasten) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KB RAM

Seit seiner Präsentation im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre äußerst beliebt, sowohl als Spielecomputer als auch für die Softwareentwicklung

Er gilt als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit[2] – Schätzungen der Verkaufszahlen liegen zwischen 12,5 und 30 Millionen Exemplaren.[3] Der C64 bot viel Technik und gute Erweiterbarkeit zu einem erschwinglichen Preis (nach der Einführungsphase)

Wie damals bei Heimcomputern üblich, waren in der kompakten Zentraleinheit keine internen Massenspeicher verbaut, wohl aber die Tastatur

Programme wurden von externen Laufwerken wie dem Datasette-Kassettenlaufwerk oder dem 5¼″-Diskettenlaufwerk VC1541 geladen oder standen bei Verwendung eines Steckmoduls (Cartridge) sofort nach dem Einschalten zur Verfügung

Neben dem Betriebssystem (Kernal) und zwei Bildschirmzeichensätzen gab es bereits im Grundzustand eine vollständige Programmiersprache in Form eines BASIC-Interpreters, dessen Befehle auch im Direktmodus eingegeben und sofort ausgeführt werden konnten, und einen Bildschirm Editor, der für die damalige Zeit statt eines reinen Zeileneditors sofort nach dem Einschalten zugänglich war; diese Software wurde in den drei ROM-Chips auf dem Motherboard mit Speicherkapazitäten von zweimal acht und einmal vier KB (Startbildschirm) gespeichert

Im Januar 1981 begann die ehemalige MOS Technology, jetzt Commodore Semiconductor Group, eine Tochtergesellschaft von Commodore International, mit der Entwicklung eines neuen Grafik- und Audio-Chipsatzes für eine Spielekonsole der nächsten Generation

Die Arbeiten an den beiden Chips VIC II (Grafik) und SID (Audio) wurden im November 1981 erfolgreich abgeschlossen

Der japanische Ingenieur Yashi Terakura von Commodore Japan entwickelte daraufhin auf Basis der beiden neuen Chips den Computer Commodore Max (in Deutschland als VC 10 angekündigt)

)

Die Produktion wurde jedoch kurz nach der Auslieferung des ersten Commodore MAX in Japan eingestellt

Mitte 1981 haben Robert Russell (Systemprogrammierer und Entwickler des VC-20 und Robert “Bob” Yannes (Entwickler des SID) mit Unterstützung von Al Charpentier (Entwickler des VIC-II) und Charles Winterble (Manager von MOS Technology) schlug dem CEO von Commodore International, Jack Tramiel, vor, aus den entwickelten Chips einen echten Low-Cost-Computer zu bauen, der als Nachfolger des VC 20 von Tramiel vereinbart wurde, mit der Begründung, dass der Computer über einen erhöhten Arbeitsspeicher von 64 KB verfügen sollte RAM unter Ausnutzung des vollen 16-Bit-Adressraums, obwohl damals 64 KB RAM noch über 100 Dollar kosteten, nahm er in Kauf, dass die RAM-Preise bis zur vollständigen Markteinführung des C64 auf ein akzeptables Niveau fallen würden

Tramiel legte auch den Termin für die Präsentation fest des Computers bis zum Beginn der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas im Januar 1982

Das Treffen fand im November 1981 statt, sodass den Entwicklern nur zwei Monate blieben, um entsprechende Prototypen des Computers zu bauen.

Das Projekt hatte zunächst den Codenamen VC-40, der in Anlehnung an das Vorgängermodell VC-20 gewählt wurde

Das Team, das das Gerät entwickelt hat, bestand aus Robert Russell, Robert „Bob“ Yannes und David A

Ziembicki

Das C64-Design, Prototypen und einige Beispielsoftware wurden gerade rechtzeitig für die CES in Las Vegas fertiggestellt, nachdem das Team während der gesamten Ferienzeit (einschließlich Wochenenden) gearbeitet hatte

Die 40 im Namen soll die Textauflösung von 40 Zeichen pro Zeile bezeichnen

Commodore hat diese Auflösung unter anderem vorgegeben, um unter der Leistung der eigenen, für den professionellen Einsatz vorgesehenen Rechner der CBM 8000-Serie, die damals bei gleicher Prozessorgeschwindigkeit, kleinerer oder gleicher Speicherausstattung, nur einfarbig oder deutlich unterschritten zu bleiben begrenzte Farboptionen und ein nur geringfügig leistungsfähigeres BASIC 4.0 wurden angeboten

Entscheidend für die professionelle Anwendbarkeit war damals die Möglichkeit, Textzeilen in voller Breite für die Druckausgabe anzuzeigen, was 80 Zeichen erforderte

Motherboard eines C64C (1992)

Während der Produktionszeit des C64 wurden optische und technische Details immer wieder verändert, um die Vorteile moderner Fertigungsanlagen zu nutzen und die Produktionskosten zu senken

Obwohl sich das Innenleben des ersten C64 deutlich von dem der letzten Version unterschied, war es den Entwicklern gelungen, alle Versionen softwareseitig nahezu 100% kompatibel zu halten – wodurch die Leistungsdaten des Rechners während des Produktionszyklus nicht erhöht wurden

So wurde beispielsweise das Mainboard-Layout mehrfach geändert und CPU, Grafikchip, Soundchip und weitere Komponenten überarbeitet

Die für die Verkabelung innerhalb des Computers erforderlichen Logikchips wurden ebenfalls kombiniert und in einen kundenspezifischen Chip integriert

Im Gegensatz zu anderen Heimcomputern der damaligen Zeit gab es vom C64 keine Nachbauten aus Ostblockländern, Lateinamerika oder Fernost

Das liegt vor allem an dem hochintegrierten Design mit kundenspezifischen Chips und der vertikalen Integration der Firma Commodore – von der Chipproduktion über das Chipdesign und Systemdesign bis hin zum Gehäusedesign war alles in einer Hand, was dazu führte, dass diese Chips für Nachahmer nicht verfügbar waren.

Commodore Business Machines (CBM) hatte bereits vor dem C64 den Bürocomputer PET 2001 und seine Nachfolger erfolgreich eingeführt, aber auch den Heimcomputer VC 20

Firmengründer Jack Tramiel prägte die Formel „Wir müssen Computer für die Massen bauen, nicht für die Klassen!“,[4] die ihm mit dem C64 schließlich gelang

Um die Neuentwicklung in die bestehende Produktpalette integrieren zu können, entschied sich die Marketingabteilung für den Namen „C64“, der für „Consumer“ stehen sollte, und die verwendete Speichergröße in KB

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Nach dem gleichen Schema benannte Modelle, der B(business)256 und der P(personal Computer)128, waren bereits für den amerikanischen Markt geplant

Letzterer gehörte zu der in Europa als Commodore CBM 500 erschienenen Baureihe und ist nicht identisch mit dem späteren C128) auf dem deutschen Markt und war in Deutschland, wie in allen wichtigen Märkten der Welt (mit Ausnahme von Japan), sehr erfolgreich

Bereits 1983 sank der Preis auf meist 698 DM.

Hauptkonkurrent war der Atari 800 XL, der in den USA stark vertreten war

Viele Spiele waren für beide Systeme auf einer 5¼-Zoll-Diskette erhältlich, wie etwa das Computer-Rollenspiel Alternate Reality (Vorderseite C64, Rückseite Atari), was als Indiz für die Dominanz der beiden Marken gewertet werden kann

Trotz der damaligen Konkurrenz von Atari und vielen anderen Heimcomputern (TI-99/4A, Apple II, Sinclair ZX81, ZX Spectrum, Dragon 32) bewerteten viele Verbraucher das Preis-Leistungs-Verhältnis des C64 von Anfang an als günstig seine Lieferung

In Kombination mit der rasant steigenden Zahl an Softwaretiteln für den C64 entwickelte sich der Computer zum Erfolgsmodell

Dazu trug auch bei, dass der Computer nicht nur im Fachhandel, sondern auch in Kaufhausketten, Versandhäusern (z

B

Quelle), Supermarktketten (z

B

allkauf) und Computerversandhändlern (z

B

Vobis) verkauft wurde dass das Gerät in kurzer Zeit ein voller Erfolg wurde

Mit dem Aufstieg des C64 als Heimcomputer kam der endgültige Niedergang der damals am weitesten verbreiteten Konsole, des Atari VCS 2600

Commodore produzierte den C64 etwa elf Jahre lang; über 22 Millionen Einheiten wurden verkauft (andere Quellen geben 17 Millionen an).[3] Damit ist der C64 der meistverkaufte Computer der Welt

Technische Details [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Blockschaltbild des C64

Der Prozessor ist ein 6510 (8500 auf dem C64C/II), eine Variante des 6502 von MOS Technology

Commodore hatte dieses Unternehmen Mitte der 1970er Jahre gekauft, um eine eigene Halbleiterfabrik zu haben

Im Gegensatz zum 6502 verfügt der 6510 über einen bidirektionalen 6-Bit-I/O-Port, der über die Speicheradressen 0 und 1 adressiert werden kann und im C64 unter anderem zum Umschalten zwischen RAM, ROM und dem I/ O in einzelnen Speicherbereichen -Umschaltbereich durch Bankumschaltung

Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 0,985249 MHz in der PAL-Version und 1,022727 MHz in der NTSC-Version

Der Unterschied ergibt sich daraus, dass beim C64 alle benötigten Frequenzen einfach aus der Schwingfrequenz nur eines Quarzoszillators abgeleitet werden und die Farbträgerfrequenzen der beiden Farbübertragungssysteme unterschiedliche Werte haben, die eingehalten werden müssen

In der NTSC-Version stehen bei der Grafikausgabe mehr Takte pro Rasterzeile zur Verfügung, außerdem ist die CPU insgesamt etwas schneller

Andererseits hat NTSC weniger Zeilen pro (Halbbild-)Frame, nur 262 im Vergleich zu 312 in PAL

Daher müssen Programme, die den Rasterzeilen-Interrupt (siehe unten) zur framesynchronen Ablaufsteuerung verwenden, für beide C64-Versionen austauschbare Codeteile haben oder in zwei verschiedenen Versionen vorliegen

Der C64 erreicht 36 (PAL) bzw

37, typisch für Prozessoren der 6510-Familie (NTSC) Dhrystones, etwa 20500 bzw

21000 Befehle pro Sekunde (0,02 MIPS).[5] Speicherstruktur des C64

Der C64 hat 64K RAM

Davon können 38911 Bytes für BASIC-Programme verwendet werden

Die Größe des Speichers war für die damalige Zeit reichlich (der zwei Jahre ältere Vorgänger VC 20 hatte nur 5 KB Arbeitsspeicher, wovon 3584 Byte für die Programmiersprache BASIC nutzbar waren)

Zwei Bytes (0 und 1) können nicht für das RAM verwendet werden, hier befindet sich der Prozessorport des 6510 ) Großbuchstaben und Blockgrafiken

Der C64 hat 20 KB ROM

Etwa 9 KB davon enthalten den BASIC V2-Interpreter des älteren Commodore VC 20 (erschienen 1980), der ursprünglich von Microsoft stammt, in nahezu unveränderter Form

In weiteren knapp 7 KB ist ein Betriebssystem untergebracht, der sogenannte Kernal, der die Tastatur, den Bildschirm, die Kassettenschnittstelle, die RS-232-Schnittstelle und eine serielle IEC-Schnittstelle (den CBM-Bus) zur Steuerung von Druckern, Floppy enthält Laufwerke usw

verwaltet

Auch diese stammt ursprünglich von älteren Commodore-Maschinen und wurde an die geänderte Hardware des C64 angepasst

Die restlichen 4 KB enthalten zwei Zeichensätze zu je 256 Zeichen in einer 8×8-Matrixdarstellung für den Bildschirm

Die Zeichensätze entsprechen dem Commodore-eigenen PETSCII-Standard und enthalten daher keine deutschen Umlaute

Um auf Maschinensprachenebene über verschiedene Versionen hinweg kompatibel zu bleiben, wurde ganz am Ende des ROM-Bereichs (d

h

kurz vor $FFFF ) eine Sprungtabelle erstellt

konnte man die wichtigsten Betriebssystemroutinen aufrufen

Commodore behielt diese Sprungtabelle vom PET 2001 bis zum C64 bei

Die Kompatibilität von Anwendungssoftware hat sich nicht wesentlich erhöht, weil viele Programmierer diese kompatible Aufrufmethode einfach ignorierten und sie ohnehin nur für rein textbasierte Programme sinnvoll war

– Beispiel: Der Aufruf JSR $FFD2 gibt den Inhalt des Akkumulators als Zeichen auf dem Bildschirm eines beliebigen Commodore 8-Bit-Rechners aus

Siehe auch: Bankumschaltung

Der VIC II 8565R2 für den C64 II

Eine C64-HiRes-Grafik mit mit GeoPaint gezeichneten Chips

Der Grafikchip des C64 ist ein MOS 6569/8565 (PAL) oder MOS 6567 (NTSC) und heißt VIC (Video Interface Controller)

Er bietet an:

16 Farben: Durch die Nutzung einer Besonderheit des PAL-Fernsehstandards (Farbinformation, Chroma, wird zwischen benachbarten Zeilen gemischt) können durch vertikales Anordnen unterschiedlicher Farben neue Farbmischungen erzeugt werden

40×25 Zeichen Textmodus (Standard): 8×8 Pixel pro Zeichen, benutzerdefinierte Zeichensätze möglich

Einheitliche Hintergrundfarbe bildschirmweit, Vordergrundfarbe für jede Figur wählbar; bis zu 256 verschiedene Zeichen können gleichzeitig verwendet werden

40×25-Zeichen-Textmodus (Multicolor): 4×8 doppeltbreite Pixel pro Zeichen, benutzerdefinierte Zeichensätze möglich

Bis zu vier Farben pro Zeichen: drei einheitlich über den gesamten Bildschirm, eine pro Zeichen wählbar; bis zu 256 verschiedene Zeichen können gleichzeitig verwendet werden

40×25-Zeichen-Textmodus (erweiterte Hintergrundfarben): Wie Standard-Textmodus, aber nur 64 verschiedene Zeichen, aber eine von bis zu vier bildschirmweiten Hintergrundfarben möglich für jedes Zeichen ausgewählt werden

160×200 doppelt breite Pixel: im Bitmap-Modus mit niedriger Auflösung (mehrfarbig)

Alle 16 Farben können mit Einschränkungen verwendet werden (drei einzelne Farben pro 4×8-Pixel-Block plus eine bildschirmbreite Farbe)

[6]

320×200 Pixel: im hochauflösenden Bitmap-Modus (HiRes)

Alle 16 Farben können mit starken Einschränkungen verwendet werden (zwei einzelne Farben pro 8×8-Pixel-Block)

Hardware-Scrolling: Das Scrollen des Gesamtbildes um 0 bis 7 Pixel vertikal und/oder horizontal ermöglicht zusammen mit weiterem Software-Scrolling ein flüssiges, pixelgenaues Scrollen

Acht Sprites: jeweils 24×21 Pixel groß für einfarbige Sprites (12×21 Pixel doppelter Breite für mehrfarbige Sprites; beide Sprite-Typen können gleichzeitig und in allen Bildschirmmodi verwendet werden)

Durch das sogenannte Sprite-Multiplexing konnte die Anzahl der darstellbaren Sprites vervielfacht werden

Ein Interrupt kann ausgelöst werden, wenn Sprites miteinander oder mit der Hintergrundgrafik kollidieren

Rasterzeilenunterbrechung: Unterbrechungsanforderung an den Hauptprozessor bei Erreichen einer zuvor durch die Software definierten Bildzeile.

Da der VIC nur 14 Adressleitungen hat, kann er nur 16 KB des verfügbaren Speichers auf einmal adressieren

Die beiden fehlenden Adressbits liefert der zweite im C64 verbaute CIA6526-Chip

Diese vier Speicherseiten von 16 KB verhalten sich nicht gleich – das Zeichengenerator-ROM wird vom VIC immer im Speicherbereich $1000 bis $1fff (bzw

$9000 bis $9fff ) ausgelesen

Daher können in diesen Bereichen kein Bildschirmspeicher (Text oder Bitmap) und keine Sprite-Daten gespeichert werden

Umgekehrt muss in den anderen beiden Speicherseiten im Textmodus ein Zeichengenerator im RAM abgelegt werden

Der Farb-RAM, der aus Sicht des Hauptprozessors unter den Adressen $d800 bis $dbff angezeigt werden kann, ist ein einzelner 1024×4-Bit-SRAM-Chip (µPD2114), der vier dedizierte Dateneingänge zum VIC hat

Das Farb-RAM muss also nicht in den “normalen” VIC-Adressraum gemappt werden

Genau genommen hat der C64 66048 Byte RAM

Da die letzten 24 Adressen nicht für die Farbdarstellung verwendet werden, können die dahinter liegenden Speicherzellen für spezielle Zwecke verwendet werden

Der VIC sorgt auch für den nötigen Refresh der DRAM-Chips des C64, indem er regelmäßig alle Speicherseiten ausliest, wie es damals bei Grafikhardware üblich war.

Dank der Rasterzeilen-Interrupts und des Grafikchip-Designs ist der C64 recht flexibel in Sachen Bildkomposition

Viele der Hardwarebeschränkungen können durch kreative Programmierung und Ausnutzung von Seiteneffekten umgangen werden, die vom Hersteller nicht explizit implementiert wurden

Beispielsweise können verschiedene Anzeigemodi gemischt werden (z

B

Textanzeige mit Scrollen in der oberen Bildschirmhälfte, Grafik in der unteren Bildschirmhälfte) und die acht Sprites können auch mehrfach in verschiedenen Bildbereichen verwendet werden, so dass viele Spiele können weit mehr als acht Sprites anzeigen

Durch die Verwendung nicht dokumentierter Videochip-Eigenschaften ist es auch möglich, zusätzliche Videomodi zu verwenden, die die Einschränkungen bei der Farbauswahl und Auflösung teilweise aufheben

Mit ein paar Tricks lässt sich der Bildschirmrahmen auch zur Darstellung von Grafiken nutzen

Der Basic-Interpreter stellt keine Befehle zur Programmierung der hochauflösenden Grafiken zur Verfügung, so dass normale Benutzer diese nicht verwenden können

Abhilfe schaffen hier kommerzielle Basiserweiterungen wie Simons’ Basic, siehe unten

Die Sounderzeugung erfolgt über den dreistimmig polyphonen Soundchip MOS Technology SID 6581 (buskompatibel mit der Prozessorfamilie 65xx), der dem C64 revolutionäre Möglichkeiten zur Klangerzeugung bescherte, die weit über andere Heimcomputer hinausgingen

Spätere C64-Varianten enthielten den 8580

Der SID hat drei universell einsetzbare monophone Stimmen mit einer in 65536 Schritten von 0 bis 4000 Hz einstellbaren Grundfrequenz und 48 dB Modulation, die gleichzeitig vier Wellenformen (Dreieck, Sägezahn, Rechteck) erzeugen in 4096 Schritten) in subtraktiver Synthese einstellbare Pulsbreite und Rauschen)

Die Lautstärke jeder Stimme kann über drei programmierbare ADSR-Hüllkurvengeneratoren mit Exponentialkurven individuell angepasst werden

Weiterhin ist eine Synchronisation von zwei oder allen drei Oszillatoren möglich

Ein Ringmodulator sorgt für weitere Effekte

Eine der Stimmen kann auch ausschließlich zur Modulation der anderen Stimmen verwendet werden

Weiterhin verfügt der SID über ein subtraktives Multimode-Filter (Tiefpass-, Hochpass-, Bandpass- oder Notch-Filter), durch das die internen Stimmen geleitet werden, und eine Monitorbuchse des C64 kann gemischt werden, externe Quelle kann geroutet werden.

Die Lautstärke der Tonwiedergabe konnte in 16 Stufen eingestellt werden

Da in gleicher Weise wie die Lautstärke auch die DC-Offsetspannung am Ausgang verändert wurde, erzeugte jede Lautstärkeänderung ein entsprechendes Knistern, was einige Programmhersteller bald auf die Idee brachte, den Lautstärkeregler als D/A-Wandler zu nutzen Samples aufnehmen, zum Beispiel Sprache oder Schlagzeug

Bekanntestes Beispiel dafür ist neben dem Musikspiel „To Be on Top“ das Spiel zum Film „Ghostbusters“, bei dem das Wort „Ghostbusters“ als damals geradezu aufsehenerregende Sprache verwendet wurde

Allerdings war die Soundqualität mit dieser 4-Bit-Auflösung (Werte 0 bis 15) nicht besonders gut, außerdem gab es eine Inkompatibilität zwischen der ursprünglichen und späteren C64-Versionen: Das später installierte SID II (MOS 8580) schaltete nur noch seine über ausgegeben, wenn auf mindestens einer Stimme ein Ton gespielt wurde

Dadurch reduzierte sich zwar die Geräuschkulisse bei fehlender Tonwiedergabe, reine Samples ohne Hintergrundmusik wurden aber nur sehr leise abgespielt

Neuere Programme berücksichtigen diesen Umstand, für ältere Software gab es in der Regel keine Anpassungen

Durch geschicktes Mischen verschiedener Samples war auch auf Softwareebene das Abspielen mehrerer Samples möglich; Allerdings führte dies zwangsläufig zu einer Einschränkung der Wiedergabegenauigkeit (Auflösung) bzw

der Wiedergaberate (Sample/Playback Rate), wodurch die so erzeugten Klänge weniger gut aufgelöst und „ungenauer“ waren

Eine Reihe namhafter Spielemusikprogrammierer nutzten diese Technologie

Neben der Audiowiedergabe verfügte der SID auch über zwei analoge Eingänge mit niedriger Abtastrate, die im C64 zum Anschluss von Paddles oder einer speziellen Maus mit analogem Ausgang dienten.

Am Ende der C64-Ära entwickelten Bastlerkreise Methoden, um den C64 Stereo-fähig zu machen

Dazu wurde ein zweiter SID eingebaut und zur Kontrolle genutzt, dass der Adressbereich des SID mehrfach gespiegelt wird

Durch entsprechende Adresswahl konnten beide SIDs unabhängig voneinander angesteuert werden

Diese Lösung wurde in der Zeitschrift 1964 als Bauanleitung beschrieben, kam aber nie kommerziell auf den Markt

Schnittstellen des C64 (von links nach rechts: Joystick 1, Joystick 2, Stromanschluss; Erweiterungsanschluss, HF-Antennenausgang, Videoanschluss, serieller Anschluss, Kassettenanschluss, Benutzeranschluss)

Der C64 bietet mehrere Schnittstellen und ist daher bei Hardware-Hobbyisten beliebt (von links nach rechts, von hinten gesehen):

Zwei Joystick-, Paddel- und Maus-Eingänge: (9-poliger Sub-D-Stecker) nach dem Atari 2600 De-facto-Standard mit digitalen Eingängen für Joysticks (hoch/runter/links/rechts/feuer) oder einer digitalen Maus (Commodore 1350) und analoge Eingänge für Paddles oder eine analoge Maus (Commodore 1351)

[7] Einer der Eingänge kann für einen Lichtgriffel verwendet werden

Diese Schnittstellen befinden sich seitlich, neben dem Hauptschalter und dem Anschluss für die Stromversorgung

-Standardmäßig mit digitalen Eingängen für Joysticks (hoch/runter/links/rechts/feuer) oder einer digitalen Maus und analogen Eingängen für Paddles o.ä Analoge Maus

Einer der Eingänge kann für Lichtgriffel verwendet werden

Diese Schnittstellen befinden sich seitlich neben dem Hauptschalter und dem Anschluss für das Netzteil

Erweiterungsport (44-poliger Platinenstecker): Daten- und Adressbus herausgeführt; zum direkten Einstecken von Hardware-Erweiterungen, z

z.B

Spielmodule, Speichererweiterungen, Beschleunigerkarten usw

Dieser Port entspricht den Steckplätzen in heutigen PCs (nur Anschlussmöglichkeit), links davon befindet sich die Feinjustierung.

Audio/Video-Ausgang (8-polige DIN-Buchse, 5-polig bei frühen C64): mit einem zusammengesetzten Videosignal zum Anschluss eines Videomonitors oder Fernsehers

Beim C64 mit 8-poliger Buchse steht zusätzlich ein S-Video-Signal (Luminanz- und Chrominanzsignal getrennt) zur Verfügung, das für eine bessere Bildqualität genutzt werden kann

Es gibt auch einen Audioeingang, um ein externes Audiosignal mit dem SID-Filter zu filtern

Serieller Bus (CBM-Bus, 6-polige DIN-Buchse): zum Beispiel für Drucker und Diskettenlaufwerke

Anschlussmöglichkeit für eine Datasette (6 Platinenkontakte)

User-Port (24 Platinenkontakte): Hier wird einer der acht Bit bidirektionalen Ports und eines der seriellen Schieberegister des C64 herausgeführt

Der C64 enthält keinen UART-Chip, aber es gibt eine Softwareimplementierung eines RS-232-Protokolls im C64-ROM, das Bit-Banging verwendet, um die erforderlichen Signale zu erzeugen

Dieser kann bis 2400 Baud genutzt werden, jedoch nicht mit voller Geschwindigkeit bei reiner Basic-Steuerung

Für die komplette RS-232-Schnittstelle wird ein Pegelwandler benötigt, der den TTL-Pegel (0 V/+5 V) auf den RS-232-Pegel von ±12 V umwandelt

Weitere typische Anwendungen für diese Schnittstelle sind die Implementierung einer Centronics-Druckerschnittstelle (Parallelport, erfordert zusätzliche Treibersoftware), Parallelkabel zu einem Diskettenlaufwerk, Relaiskarten, EPROM-Brennern oder Modems.

Eine große Auswahl an Peripheriegeräten konnte mit dem C64 erworben werden.

Laufwerke für den C64

Datensatz 1530

VC1541

VC1541c mit Knebelverschluss

VC1541-II

Das “Datasette” (auch Datassette) genannte Bandlaufwerk war die günstigste Lösung zur Datenspeicherung auf dem C64

Es verwendet normale Kompaktkassetten

Software auf Kassetten war in der Regel billiger als entsprechende Diskettenversionen

Anders als in Deutschland, wo das Diskettenlaufwerk (trotz höherer Anschaffungskosten) weit verbreitet war, war die Datassette in Großbritannien das dominierende Datengerät

Commodore hatte das VC-1530-Datassette-Laufwerk, das mit dem C64 kompatibel war

Auch andere Hersteller boten Datassette-Laufwerke für den C64 und den C128 an

Lade- und Speichervorgänge erfolgen sehr langsam und sind aufgrund der notwendigen Wickelvorgänge umständlich

Schnellladegeräte wie Turbo Tape verkürzen die Ladezeiten um den Faktor 10

Dieses Laufwerk vom Typ VC1541 war das Standardlaufwerk für den C64

Es verwendet die damals sehr verbreiteten 5¼-Zoll-Disketten mit doppelter Aufzeichnungsdichte (Double Density).[8] Das Laufwerk arbeitet einseitig und bietet ca

165 kB Speicherkapazität pro Diskettenseite, allerdings sind die verfügbaren “Blöcke” vorgegeben, von denen es standardmäßig 664 gibt

Um die Rückseite beschreiben zu können, muss die Diskette aus dem Laufwerk genommen und gewendet werden

Aber es gab doppelseitig beschreibbare Disketten; Wenn sie speziell für die Verwendung mit dem C64 entwickelt wurden, hatten sie auf beiden Seiten Steckplätze mit Schreibfreigabe

Es gab auch billigere Disketten, die offiziell nur einseitig beschreibbar waren und manchmal auch auf der Rückseite beschreibbar waren

Bei diesen musste vorher immer eine zweite Kerbe seitlich ausgestanzt werden, zum Beispiel mit einer Scheibenstanze oder einem Teppichmesser

Die Daten werden von den Laufwerken als schreibgeschützt erkannt, wenn diese Kerbe überklebt wird

Entsprechende Aufkleber wurden den Disketten beigelegt

Eine alternative Möglichkeit, die eigentlich einseitige zweite Seite einer Diskette zu nutzen, besteht darin, einen zusätzlichen Schalter auf die Lichtschranke im Diskettenlaufwerk zu löten und so die Lichtschranke zu überbrücken, was das Ausschneiden der Kerbe erspart

Der Schalter ist notwendig, um die Funktion der Lichtschranke beim Scheibenwechsel wieder einzuschalten, sonst wird der Scheibenwechsel nicht erkannt.

Ältere Versionen des VC1541 hatten keine Möglichkeit zu erkennen, wann der Schreib-/Lesekopf das untere Ende („Spur 0“) erreicht hatte und verfügten daher über eine mechanische Verriegelung

Dies führte beim Formatieren einer Diskette zu dem bekannten mechanischen „Klappern“ des Laufwerks, da der Schreib-/Lesekopf bis zu fünfmal auf Anschlag lief – dadurch konnte es zu einer Dejustage kommen

Neuere Versionen hatten eine Fotozelle, um das Problem zu lösen; Das Ändern des ROM des Laufwerks führte jedoch zu einigen Inkompatibilitäten mit Schnellladern und Kopierschutzmechanismen

Das Laufwerk war ein eigenständiger Computer mit eigenem Prozessor und Speicher

Im Gegensatz zu praktisch jedem anderen Unternehmen implementierte Commodore das DOS als ROM im Laufwerk selbst, anstatt es in den Speicher des Computers zu laden

Es gab Programme, die Teile der Rechenarbeit auf das Laufwerk auslagerten und damit eine Art Parallelprogrammierung ermöglichten; Dies war aufgrund des kleinen Speichers des Laufwerks von sehr begrenztem Nutzen

Es gab auch Scherzprogramme, die durch kreative Programmierung des für die Schreib-/Lesekopfbewegung verantwortlichen Schrittmotors sogar Musik mit dem Antrieb produzierten

Es wurden drei Haupt- und viele Untervarianten des Antriebs produziert

Dritthersteller boten günstigere, aber wegen der unterschiedlichen ROMs aus urheberrechtlichen Gründen meist nicht voll kompatible Klone an

Die Geschwindigkeit der Plattenoperationen war aufgrund des geringen Speicherausbaus der Laufwerke, der seriellen Schnittstelle und der umständlichen Programmierung der DOS-Funktionen – das 1541-DOS wurde von den CBM 8050 Doppelprozessor-Doppeldisketten abgeleitet – sehr langsam, also dass viele verschiedene Turbolader als Software- oder Hardwarebeschleuniger entwickelt wurden

Diese Beschleuniger waren die ersten, die ihre eigenen in Assembler entwickelten Routinen in den Speicher des Laufwerks schrieben, die dann zusammen mit im Computer-Routinen die Datenübertragung durchführten

Das Laufwerk VC1581 fristete in Verbindung mit dem C64 aufgrund seiner Inkompatibilität zum VC1541 nur ein Schattendasein – trotz seiner gegenüber dem VC1541 deutlich gesteigerten Speicherkapazität von 800 kB auf 3½-Zoll-DD-Disketten

Aufgrund von Kopierschutzmaßnahmen erforderten viele Programme das VC1541-Laufwerk, sodass das 1581-Modell nicht erfolgreich war

Wie der VC1541 war dieses Laufwerk technisch gesehen ein eigenständiger Computer

Eingabegeräte für den C64

Commodore-Joystick

Commodore-Maus

Paddel Commodore 64 Lightpen mit begleitender Software-CD

Grafiktablett für den C64

Mäuse spielten als Eingabegeräte für den C64 eine eher untergeordnete Rolle, da sie sich erst Jahre nach ihrer Einführung durchsetzten

Es gab nur wenige Programme, die sie unterstützten oder für die Verwendung mit der Maus (anstelle eines Joysticks) konzipiert waren, z

B

das grafikorientierte Betriebssystem GEOS, Hi-Eddi und Printfox

Joysticks sind neben der Tastatur die wichtigsten Eingabegeräte auf dem C64, denn fast alle Spiele und viele Anwendungen lassen sich nur mit ihnen steuern

Der C64 unterstützt den damals recht verbreiteten Atari-Standard für Joysticks, so dass die gleichen Joysticks wie auf vielen anderen Computern verwendet werden konnten

Obwohl Commodore seine eigenen Joysticks herstellte, waren die QuickShot-Joysticks von Spectravideo, die Joysticks von QuickJoy und – aufgrund ihrer Robustheit – der Competition Pro beliebter und verbreiteter

Grafiktablett für den C64, das für das Grafikprogramm KoalaPainter entwickelt wurde, aber auch von einigen anderen Programmen.[9] Lichtstifte sind “Stifte”, mit denen direkt auf dem Monitor gezeichnet wird

Wie die Paddel waren sie beim C64 von geringer Bedeutung

Eine Lightgun funktioniert ähnlich wie der Lichtgriffel, jedoch meist in Form einer Pistole und für Spiele gedacht

Auch dieses Eingabegerät spielte beim C64 kaum eine Rolle.

Paddles sind Eingabegeräte, die vor allem in den 1970er Jahren in vielen Videospielen üblich waren und so ihren Weg auf den C64 fanden

Mit Ausnahme einiger früher C64-Spiele und einiger späterer Ausnahmen wie Arkanoid hatten Paddles auf dem C64 kaum eine Bedeutung.[10] Von Scanntronik war ein Schwarz-Weiß-Scanner erhältlich, der an den Druckkopf eines geeigneten Nadeldruckers angeschlossen wurde und das zu scannende Bild zeilenweise abtastete, während es von der Druckerwalze transportiert wurde, sowie ein Handscanner. [11]

Commodore-Matrixdrucker MPS 802

Commodore verkaufte seine eigenen Druckermodelle MPS 801, -802, -803 und -1230 (hauptsächlich Seikosha OEM, z

B

der baugleiche GP 500 VC)

Aufgrund technischer Einschränkungen (Unihammer-Technologie beim MPS 801/803) oder der Tatsache, dass nur 8 der 9 verfügbaren Nadeln angesteuert wurden (MPS 802), können diese Nadeldrucker keine echten Unterlängen im Textmodus drucken

Es gab jedoch einige Softwarelösungen für dieses Problem

Fremdhersteller produzierten einige spezielle Drucker für Commodore-Rechner, die wie ein Diskettenlaufwerk an den seriellen Bus des C64 angeschlossen werden, z.B

B

die sehr beliebte Star LC10

Zwei weitere Lösungen waren weit verbreitet: Man konnte gängige Drucker mit Centronics-Schnittstelle über einen speziellen Konverter an den seriellen IEC-Bus des C64 anschließen und sie dann wie Commodore-Drucker steuern, oder man konnte sie mit einem einfachen Kabel an den User-Port anschließen, falls benötigte dann aber eine Software, die spezielle Unterstützung für diesen Verbindungsmodus bot

Solche Routinen waren bereits in einigen Hochgeschwindigkeits-Diskettenladern (z

B

SpeedDOS) integriert

Es gab elektrische Schreibmaschinen, die über diese Schnittstellen angesteuert und als Drucker verwendet werden konnten

Auf Treiberebene gibt es zwei Standards, den MPS-801/803-Modus und den Epson FX-80-Modus (ESC-P) für Neun-Nadel-Drucker

Der NEC-P6-Standard wurde selten unterstützt, da die meisten NEC-P6-kompatiblen Drucker auch FX-80-kompatibel sind, obwohl die Ausgabe damals nur neun Pins betrug

Die allermeisten Drucker waren damals Nadeldrucker mit 7, 8, 9 oder 24 Nadeln, wobei 24-Nadel-Drucker aufgrund ihres hohen Preises eher selten waren und nur mit spezieller Software genutzt werden konnten

Im untersten Preissegment gab es einige Thermodrucker, die jedoch wegen ihres schlechten Druckbildes, des benötigten teuren Thermopapiers und der geringen Haltbarkeit des Drucks nicht weit verbreitet waren

Tintenstrahldrucker, Thermotransferdrucker und Laserdrucker waren damals noch sehr teuer und daher bei Heimcomputernutzern eher selten anzutreffen

Commodore 1702 Videomonitor

Mit Hilfe des HF-Ausgangs konnte der C64 über die Antennenbuchse mit jedem Fernseher verbunden werden, sodass kein zusätzlicher Monitor zum Betrieb des Computers benötigt wurde

Die Bildqualität war aufgrund der Umsetzung natürlich bescheiden

Es gab eine ziemlich große Auswahl an Videomonitoren für den C64 und andere 8-Bit-Heimcomputer der damaligen Zeit

Allen voran der Commodore 1701 und der Philips CM8833, mit Auflösungen von 300×300 Pixel, sowie die kompatiblen Monitore der Amiga-Serie, die durch ihre feinere Lochmaske ein schärferes Bild lieferten

Der Plotter Commodore VC-1520, ein einfacher Stiftplotter für Endlos-Rollenpapier

Die Papierrolle war etwa 10 cm breit

Das Gerät bot die Möglichkeit der einfachen Textausgabe in Rot, Grün, Blau und Schwarz

Außerdem konnten Zeichnungen in denselben Farben ausgegeben werden

Commodore VICMODEM Modell 1600 für VC20 und C64

Damals war es illegal, Modems im deutschen Telefonnetz zu betreiben, die nicht von der Deutschen Bundespost zertifiziert waren – und die meisten waren es –, daher mussten anstelle dieser Modems sogenannte Akustikkoppler verwendet werden

Allerdings war die Übertragung sehr langsam, typischerweise 300 bis 1200 Bit/s und auch sehr fehleranfällig, da Hintergrundgeräusche oft zu Übertragungsfehlern führten

Es gab spezielle C64-Modems, die an den Benutzerport des C64 angeschlossen wurden, sowie andere, die eine RS-232-Schnittstelle (möglicherweise zum Anschluss an den Erweiterungsport) am C64 verwendeten

2003 brachte individual Computers unter dem Namen RR-Net einen Netzwerkadapter für den C64 auf den Markt

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Für den Betrieb benötigt man allerdings die Retro Replay Cartridge oder die MMC64, die ebenfalls von Individualcomputern herausgebracht wurde

Andere Peripheriegeräte [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ein Flash-Speicher-basiertes Modul, das viele ROM-basierte Module ersetzen kann.[12] Die Grundidee bestand darin, die “großen” Ocean-Spielkassetten austauschbar zu machen, indem der Inhalt einer solchen Kassette in einen Flash-Speicher geschrieben wurde und sich der EasyFlash dann wie eine originale “Ocean-Kassette” verhielt

In der Entwicklungsphase wurden dann weitere Modulformate implementiert, sodass ein EasyFlash nahezu alle Spielmodultypen korrekt emulieren kann

Das EasyFlash hat einen 1 MB großen Flash-Speicher, der mit dem C64 und Diskettenlaufwerk oder größerem Massenspeicher beschrieben wird

Daraufhin wurde eine Software (EasyLoader) entwickelt, die es ermöglicht, beliebige Programme oder Modulkopien für den C64 in den Flash-Speicher zu schreiben und über ein Startmenü auszuwählen

Unter Berücksichtigung dieser Möglichkeiten wurden mittlerweile viele Spieletitel auf EasyFlash umgestellt, so dass die Ladezeiten der Diskette entfallen und es sogar möglich ist, die Spielstände auf dem EasyFlash zu speichern

Die Implementierung von “Prince of Persia” für den C64 basiert auf der Easyflash.

256 KB EPROM Karte für den C64

Diese Karten ermöglichten den direkten Zugriff auf ein oder mehrere EPROMs zum Aufrufen fest gespeicherter Programme und waren meist elektronisch schaltbar.

Erweiterungskarte für IDE-Laufwerke, CD-ROMs und CompactFlash-Karten für den C64.

In den 1990er Jahren brachte die Firma CMD neue Disketten Laufwerke mit einer Speicherkapazität von bis zu 2880 kB

In den späten 1990er Jahren entwickelten technisch versierte Bastler eine IDE-Schnittstelle

Sowohl an der IDE-Schnittstelle als auch an der SCSI-Festplatte können Zusatzgeräte wie CD-ROM-Laufwerke oder Compact-Flash-Karten betrieben werden

Sowohl die Laufwerke CBM D9060 als auch CBM D9090 waren die einzigen IEEE-488-Festplatten, die von Commodore für die 8-Bit-Computer PET und CBM hergestellt wurden[13]

Das MMC64 ist ein Steckmodul für den C64, das es dem C64 ermöglicht, MMC- und SD-Speicherkarten zu lesen und zu beschreiben

Programme können direkt von der Speicherkarte geladen und ausgeführt werden

Programme können jedoch nicht vom C64-Speicher auf die SD- (oder MM-) Karte geschrieben werden

Das bedeutet, dass die MMC64 die Commodore Floppy 1541 als Speichermedium für Selbstprogrammierer nicht ersetzen kann

Das Laden und anschließende Speichern funktioniert nur mit einem alten 1541

Die MMC64 ist also eher zum Laufen (Spielen) fertiger Spiele (oder eigener Programme) gedacht

Das Laden eines solchen Spiels ist in wenigen (Millisekunden) erledigt

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plug-Ins, die es beispielsweise ermöglichen, sogenannte Disketten-Images von Disketten zu erstellen oder auf Diskette zu schreiben (immer nur als ganze Image-Dateien)

Das ist [email protected] ein MP3-Modul für den MMC64.

The Final Cartridge 3, angeschlossen über den Expansionsport Multifunktions-Cartridge, angeschlossen über den Expansionsport

Reset-Taster zum Nachrüsten des C64

Bei der Board-Version ASSY250469 löst dies nur einen Reset für die am IEC-Port angeschlossenen Laufwerke und Drucker aus, nicht aber wie bei älteren Boards für den gesamten Heimcomputer

Sie waren sehr verbreitet

Das liegt vor allem an der geringen Ladegeschwindigkeit des 1541, die per Software um den Faktor 10 bis 20 gesteigert werden konnte

Angefangen hat alles mit einfachen Schnelllade-Cartridges, schnell kamen weitere Funktionen hinzu, sodass am Ende Cartridges wie The Final Cartridge 3, Hypra Load II oder Action Replay mit einer Vielzahl an Funktionen aufwarten konnten

Neben dem Schnelllader gibt es meist diverse BASIC-Erweiterungen, Funktionstastenbelegungen, Freezer-Funktionen, Druckfunktionen, Maschinensprache-Monitor und vieles mehr

Ein solches Modul wird noch heute hergestellt und verkauft: das MMC Replay

Wie sein (inzwischen eingestellter) Vorgänger Retro Replay Cartridge ist es weitgehend Action Replay-kompatibel und fehlerfrei

Das Modul verwendet höher integrierte und modernere Komponenten und bietet mehr Speicher, mehr Funktionen und hat die Möglichkeit von ROM-Updates, außerdem wurde die Funktionalität des (ebenfalls abgekündigten) MMC64 integriert

Um den C64 zur Steuerung elektronischer Hardware zu verwenden, existierten verschiedene Relaiskarten

Diese wurden normalerweise mit dem Benutzerport verbunden und ermöglichten so die Steuerung von acht Relais

Ein Plug-In-Modul, das es ermöglichte, den C64 durch Drücken eines Knopfschalters zurückzusetzen (“Reset”)

Die überwiegende Mehrheit der in Maschinencode geschriebenen Programme konnte nur durch Aus- und Wiedereinschalten des Computers beendet werden

Dasselbe Verfahren musste im Falle eines Absturzes befolgt werden; das dafür vorgesehene gleichzeitige Drücken der Tasten RUN/STOP und RESTORE hat nur selten funktioniert

Eine übermäßige Betätigung des Ein-/Ausschalters war nicht nur ärgerlich, sondern konnte auch zu Defekten führen

der C64 kümmerte sich um die Darstellung der Partie und die Eingabe der Züge

Es kam vor, dass die 64 KB Hauptspeicher des C64 für bestimmte Anwendungen nicht ausreichten, so dass zahlreiche Speichererweiterungen vorgenommen wurden, die meist an den Erweiterungsport angeschlossen wurden

Die REU (RAM Expansion Unit CBM1700, CBM1764 und CBM1750) wurde von Commodore selbst vertrieben

Alle Speichererweiterungen für den C64 konnten nur von speziell dafür entwickelter Software ausgenutzt werden; das schloss die meisten Spiele aus

Andere Speichererweiterungen, die meist nur von GEOS oder wenigen Spezialanwendungen (z

B

Pagefox) unterstützt werden, spielten nur eine untergeordnete Rolle

Sogenannte Teleclub-Decoder wurden als Bausätze verkauft

So könnte die recht einfache Verschlüsselung des Pay-TV-Senders Teleclub aufgehoben werden.

Es gab einige Versuche, die Leistung des C64 mit einem schnelleren Prozessor zu steigern

Die erste, die herauskam, war Roßmöllers Turbo Process-Erweiterung, die einen 65C02-Prozessor hatte, der mit 4 MHz lief

Der direkte Nachfolger dieser Karte war die Flash 8, mit einer 8 MHz schnellen 65816 CPU

Beide Karten sind teilweise inkompatibel zu vorhandener Software und zudem sehr instabil im Betrieb, sodass sie nur ein Nischendasein fristen

Lediglich der SuperCPU, einer Beschleunigerkarte auf Basis eines 20 MHz 65816 Prozessors, war ein gewisser Erfolg beschieden

Eine Prozessorkarte mit Z80, die den C64 zu einem CP/M-Rechner machte, wurde bei der Markteinführung des C64 stark beworben, erzielte aber aufgrund der sehr geringen CPU-Geschwindigkeit und der schlechten Kompatibilität zu anderen CP/M-Rechnern keinen großen Erfolg Verteilung

Insbesondere fast alle kommerziellen CP/M-Programme benötigten eine Zeilenlänge von 80 Zeichen, die der C64 nativ nicht bieten konnte

Es gab Erweiterungen, mit deren Hilfe der C64 die Videotexttabellen der Fernsehsender lesen konnte

Produzierte Varianten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Intern gab es 16 verschiedene Versionen des C64-Motherboards

Der C64 wurde ursprünglich in einer beigen “Brotkasten” -Gehäuseform hergestellt, zuerst mit orangen, dann dunkelbraunen Funktionstasten

Originalversionen mit den orangefarbenen Funktionstasten und dem silbernen Commodore-Typenschild gehören zu den Raritäten

Ein Großteil der deutschen Produktion wurde in der Commodore-Fabrik in Braunschweig montiert

Educator 64 (1982) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Educator 64 ist eine Spezialversion des C64 im PET-Koffer, er war in erster Linie für Schulen gedacht

Das Modell ist auch als „4064“ oder „PET 64“ bekannt

Diese Version konnte sehr günstig angeboten werden, da reparierte Hardware aus beanstandeten C64s zum Einsatz kam

Der SX-64/DX-64 ist eine tragbare Version des C64 mit einem (SX-64) oder zwei (DX-64) eingebauten 1541-kompatiblen Diskettenlaufwerken und eingebautem 5-Zoll-Farbmonitor

Der Computer war nicht 100% kompatibel, aber C64-ROMs konnten anstelle der leicht modifizierten SX-64-ROMs verwendet werden

Aufgrund geringer Verkaufszahlen wurden jedoch nur wenige Geräte hergestellt: vom SX-64 etwa 9000 Stück, vom DX-64 noch weniger.

C64 Gold (1986) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die “Gold Edition” des C64 hatte einen goldfarbenen Brotkastenkörper und war auf einer Acrylplatte mit Emblem montiert

Anlass war der einmillionste in Deutschland verkaufte C64

Die Kleinserie wurde 1986 in einer sehr geringen Auflage von rund 400 Stück produziert,[14] andere Quellen sprechen von 1.000 Stück

Bei einer Feier am 5

Dezember 1986 im Münchener BMW Museum wurde dieser C64 an wichtige Persönlichkeiten des Unternehmens sowie an Journalisten und Händler übergeben, die maßgeblich zum Erfolg des C64 beigetragen hatten

Ab der Nummer 1.000.000 wurde dann die eigens in Braunschweig gefertigte „Gold Edition“ von Hand beschriftet

Dieses Gerät ist sehr selten und ein begehrtes Sammlerstück.[15] Das Modell C64C hat ein neues, flacheres Gehäuse, das an das Gehäuse des C64-Nachfolgers C128 angelehnt ist und die Aufschrift „Personal Computer“ trägt

Es ist auch mit leicht überarbeiteter, kostenreduzierter Hardware ausgestattet – das Motherboard ist kleiner

In Deutschland wird der C64C oft als “C64-II” bezeichnet

Das C64G hat wieder die alte Gehäuseform (“Brotkasten”), diesmal grau/beige mit heller Tastatur und preisgünstigem Mainboard

Die grafischen Zeichen der Tastatur werden oben auf den Tasten statt auf der Vorderseite angezeigt

Das G in der Bezeichnung steht für Deutschland, da die Brotkastenform in Deutschland sehr beliebt war und man mit diesem Modell Kundenwünsche erfüllen wollte.

Der Aldi C64 ähnelt dem C64G

Es war nur in Deutschland erhältlich und wurde über Discounter (z

B

die Aldi-Gruppe) vertrieben

Aufgrund des Wegfalls des 12-V-Spannungsreglers bei den 250469-Platinen schrieb die Zeitschrift ’64er fälschlicherweise, dass der neue SID 8580 nur 5 V DC benötigen würde

Die 9-Volt-Wechselspannung würde daher nicht mehr benötigt und würde am Benutzeranschluss fehlen

Diese Information war falsch

Neben den 5 Volt DC benötigte der neue SID 8580 auch 9 Volt DC, die aus den 9 Volt AC erzeugt wurden

Die 9-Volt-Wechselspannung wurde auch für das Taktsignal (50 Hz) der beiden CIA-Echtzeituhren und für die Motorsteuerung der Datasette benötigt

Das neue, flachere Gehäuse und hochintegrierte Platinen waren bei Bastlern unbeliebt, weil sie nicht mehr mit internen Erweiterungen von Drittherstellern kompatibel waren

Der Commodore 64 GS (GS = Games System) ist ein C64, der 1987 als Spielekonsole veröffentlicht wurde

Es war ein Versuch, die Marke Commodore auf dem Konsolenmarkt zu etablieren

Es hatte keine Tastatur und keinen Anschluss für Datasette- und Diskettenlaufwerke

Spiele konnten nur über Module geladen werden

Der Modulschacht befand sich auf der Oberseite des Geräts

Der C64 GS war genauso teuer wie ein vollwertiger C64, also floppte der C64 GS

Offiziell wurde das Modell C64GS nur in England verkauft

Vorgänger und Nachfolger [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nachfolgemodell Commodore 128 (1985) als Tastaturcomputer konzipiert

Vorgänger des C64 war der farbfähige VC 20, der 1981 auf den Markt kam und sich erstmals in der Geschichte der Mikrocomputer mehr als eine Million Mal verkaufte

Der Commodore 128 wurde 1985 als offizieller Nachfolger des C64 auf den Markt gebracht

Neben einem eigenen C128-Modus verfügte es auch über einen C64- und einen CP/M-Modus

Die Produktion des Nachfolgemodells wurde jedoch 1989 aufgrund unbefriedigender Verkaufszahlen und hoher Produktionskosten eingestellt, fünf Jahre vor dem Produktionsende des C64 wegen deren Inkompatibilität zum beliebten C64 und gewisser technischer Mängel am Markt

Noch im selben Jahr wurde die Produktion eingestellt und die restlichen Geräte zu Schnäppchenpreisen verkauft

Als später Nachfolger des C64 entwickelte Commodore den Commodore 65, der nie zur Serienreife kam, da der C65 nicht mit dem sehr erfolgreichen Amiga 500 konkurrieren wollte

Ende der 1980er Jahre erfreute sich der Amiga 500 ähnlicher Beliebtheit als leistungsstarkes Gaming Computer wie den C64, aber sie konnten den C64 nie vom Markt verdrängen

Technisch war der Amiga dem C64 überlegen, hatte aber auch eine ganz andere und modernere Hardware

Commodore International musste am 29

April 1994 Insolvenz anmelden.[16] Mit dem Hersteller Commodore verschwand auch der letzte Heimcomputer, der C64, vom Markt, dessen Produktionsende eigentlich erst für 1995 geplant war.[17] Nachbildungen und Weiterentwicklungen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Während der 8-Bit-Ära gab es im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen keine legalen oder illegalen Nachbauten des C64 durch andere Unternehmen

Das verhinderten die vielen Spezialchips im C64, die nur von Commodore selbst oder von deren Tochter MOS Technology hergestellt und nicht an potentielle Nachbauer verkauft wurden.

1998 veröffentlichte das belgische Unternehmen Web Computers International Web.it, einen PC-kompatiblen Computer mit Microsoft Windows 3.1 und einem vorinstallierten C64-Emulator

Das Herzstück war ein AMD-Mikroprozessor auf Basis 486 (66 MHz) plus 32 MiByte RAM und 32 MiByte ROM

Das Web.it war außerdem mit einem Webbrowser (Netscape Navigator), einem Textverarbeitungsprogramm (Lotus AmiPro) und einer Tabellenkalkulation (Lotus 1-2-3) ausgestattet

Wie beim ursprünglichen C64 war der gesamte Rechner im selben Gehäuse wie die Tastatur untergebracht

Die Produktion des erfolglosen Modells wurde relativ schnell eingestellt

Dies dürfte unter anderem damit zusammenhängen, dass das Gerät nicht annähernd die nötige Prozessorgeschwindigkeit hatte, um einen C64 in Echtzeit zu emulieren

Jeri Ellsworth und Individual Computers entwickelten den C-One bzw

Commodore One als Nachbau des C64 und bildeten die Hardware mittels FPGAs nach

Erste Platinen wurden 2003 ausgeliefert

C64 Stick/C64 DTV [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: C64 DTV

Ende 2004 brachte die englische Firma The Toy:Lobster Company den C64 Stick – auch bekannt als C64 DTV (Direct To TV) – heraus, der auch in Deutschland erschien

Auch das Design stammt von Jeri Ellsworth, es ist im Grunde ein auf das Wesentliche reduzierter C-One

Es ist ein C64-Nachbau in Form des Joysticks Competition Pro mit 30 integrierten Spielen (darunter unter anderem Summer Games, California Games, Pitstop, Super Cycle und Uridium)

Der Anschluss erfolgt direkt am Fernseher

Versierte Löter und technisch Begabte können den Joystick um weitere Joystick-Ports sowie einen PS/2-Port für Tastatur, IEC-Port für Drucker und Diskettenlaufwerke und Buchse für den Stromanschluss erweitern

NTSC (seit 12/2004) und PAL (seit 8/2005) Versionen existieren.

Commodore 64x [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im August 2010 veröffentlichte Commodore USA die Nachricht, dass es die weltweiten Lizenzrechte für frühere Commodore-Marken erworben hatte, insbesondere für den C64 und den Amiga-Computer

Im Dezember 2010 wurde ein PC-System namens Commodore 64 im originalgetreuen Retro-Gehäuse angekündigt

Basis ist ein Mainboard mit Intel Atom D525 Dual-Core-Chip, nVidia ION2-Grafik, USB-Anschlüssen, Kartenleser und optionalem DVD- oder BluRay-Laufwerk

Der Rechner wurde mit dem Betriebssystem Ubuntu Version 10.10 ausgeliefert

Später bekam es ein eigenes Betriebssystem und einen integrierten C64-Emulator mit Commodore OS.[18]

Chamäleon 64 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Das Chameleon 64 ist ein von Individual Computers entwickeltes und 2013 erschienenes Modul

Es enthält unter anderem einen VGA-Anschluss, PS/2-Anschlüsse für Maus und Tastatur sowie einen Steckplatz für SD-Karten

Grundsätzlich stehen zwei Betriebsmodi zur Verfügung: Eingesteckt in den Erweiterungsport des C64 oder SX-64

autonom mit einer optionalen Dockingstation, die den Anschluss von C64-Tastaturen und bis zu vier Joysticks ermöglicht

Wird das Modul am C64 betrieben, bietet es einen VGA-Ausgang, VC-1541-kompatible Diskettenemulation von zwei Diskettenlaufwerken, die Emulation von REU, GeoRAM und diverse Anwendungs- und Spielmodule

Im Stand-Alone-Betrieb stehen auch die per FPGA realisierten Funktionen eines C64 zur Verfügung

Das Modul bietet außerdem einen Uhrenport zum Anschluss einer Netzwerkkarte vom Typ RR-Net Mk2 oder Mk3, die im Modulgehäuse untergebracht werden kann.[19] C64 neu geladen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Erstes Modell

Am 1

April 2014 kündigte Individual Computers an, neue C64-Mainboards unter dem Namen C64 reloaded zu produzieren

Das Platinendesign folgte weitgehend dem ursprünglichen Schaltplan mit der Commodore-Nummer 250466

Es gibt jedoch Abweichungen vom Schaltplan

Also wurden Zero-Force-Basen installiert und eine 12-V-DC-DC-Wandlertechnologie eingeführt

Anstelle eines TV-Modulators sind ein S-Video-Ausgang und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse verbaut

Der C64 reloaded kann ohne Lötarbeiten von PAL auf NTSC umgestellt werden

Auch der C64 Reloaded benötigt zum Betrieb Original-Chips, die aus defekten C64-Rechnern entnommen werden können.[20] Dieses Modell wurde noch ohne den Markennamen Commodore verkauft

Der C64 reloaded wurde am 20

Mai 2015 in den Handel gebracht.[21] Diese Boards waren schnell ausverkauft

Zweites Modell

Das C64 reloaded MK2 ist das erste Board der Serie, das unter dem Markennamen Commodore vermarktet wird.[22] Im Gegensatz zum ersten Modell erkennt der MK2 automatisch die verbauten Chipversionen und konfiguriert sich entsprechend

Der Verkaufsstart ist für den 21

November 2017 geplant.[veraltet][23]

Der C64 Mini[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

2017 wurde bekannt, dass die britische Retro Games Ltd

und die österreichische Koch Media Anfang 2018 eine voll lizenzierte, auf der Arm-Architektur basierende Mini-Version des C64 mit dem Namen TheC64 Mini auf den Markt bringen werden

Das Gerät selbst basiert auf dem Design des C64, ist es aber nur halb so groß

Die Tastatur des TheC64 Mini ist ein Dummy

Es verfügt über einen HDMI-Anschluss für moderne Fernseher und Monitore

Der mitgelieferte Joystick wird über einen USB-Anschluss mit dem Gerät verbunden

An das Gerät kann auch eine USB-Tastatur angeschlossen werden, die es ermöglicht, eigene Basisprogramme auf dem TheC64 mini zu schreiben

Das Gerät wurde 2017 mit 64 vorinstallierten Spielen ausgeliefert,[24] weitere Titel sind in neueren Firmware-Versionen hinzugekommen

Im Dezember 2019 kam schließlich unter dem Namen TheC64 ein Gerät auf den Markt, das das originale Brotkastengehäuse besitzt und im Gegensatz zum Mini mit einer funktionierenden Tastatur ausgestattet ist

Die Hardware-Spezifikationen sind ansonsten im Wesentlichen die gleichen wie bei TheC64 Mini, aber die Firmware bietet auch einen Emulator für den Commodore VC 20, der in Amerika als „VIC 20“ bekannt wurde

Der Computer wird daher in Amerika auch als TheVIC20[25] angeboten und oft auch als TheC64 Maxi bezeichnet, um ihn vom Mini zu unterscheiden (nicht nur in Amerika).[26][27]

Gehäuse für den C64C [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im August 2016 wurde bekannt, dass individual Computers (icomp) neben der Lizenz für den Markennamen Commodore auch die Originalformen für das C64C-Gehäuse erworben hat und beabsichtigt, daraus neue Gehäuse zu produzieren

Am 22

August 2017 wurde das Gehäuse auf der Gamescom der Öffentlichkeit vorgestellt und bereits verkauft; der reguläre Verkauf begann am 1

September 2017.[28] Die neuen Koffer sind in den vier Farben Original Beige, Classic Bread Bin, SX-64 Style und Black Edition erhältlich

Da fast alle C64-Boards baugleich sind und es nur geringfügige Abweichungen zum C64C-Board gibt, können auch andere C64-Versionen in das Gehäuse eingebaut werden

Dies gilt auch für die Modelle des C64 reloaded.[22]

Im Oktober 2019 startete die Entwicklung eines C64 in völlig neuer Form mit einer 100x100mm Platine und 6 Slots mit je 72 Pins, die Steckmodulkarten aufnehmen können

Dazu gehören die Modulkarten: CPU, RAM, VIDEO, SOUND, REMOTE KEYBOARD, jeweils mit 72-Pin-Slots

Mit einer Größe von nur 100 x 100 mm ist dieser neue C64 derzeit (2022) der kleinste C64 der Welt, der die ursprünglichen C64-Chips verwendet

Es gibt eine “lange” Version des uAX64 Mini mit 9 Slots.[29]

Kurz nach dem uAX64 Mini wurde im Januar 2020 das uEliteBoard64 vorgestellt, das als erster neuer C64 das Einstecken von drei SID-Chips in das C64-Board ermöglichte

Außerdem verfügt das neue C64-Board über einen „HAT SOCKET“-Steckplatz für steckbare „HAT“-Erweiterungen

Zu den Erweiterungen gehören die MIDI-, OPL2- und Code-Injection-Steckkarte.[29]

Im März 2020 erschien der nur 184x146mm große C64, der trotz seiner geringen Abmessungen ein vollwertiger C64 ist

Dieser C64 hat eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse auf der linken Seite.[29]

Das uLaserBoard64 ist ein C64, das auf dem Design eines aus dem Film Alien M41A Pulse Rifle basiert

An diesem C64 können eine Steuerplatine, ein LCD-Panel und ein Lasermodul angebracht und in ein M41A-Impulsgewehr umgewandelt werden.[29] Der uHeld64 ist ein C64 im Gameboy-Formfaktor mit entweder DPAD- oder Analogstick-Steuerung

Dieser C64 besteht aus 3 Platinen die übereinander montiert sind und somit die handgroße Form ermöglichen

In diesen C64 wurden neben einem LCD-Display auch ein Joystick-Schalter und eine komplette Miniatur-C64-Tastatur integriert

Optional kann ein Pi1541 (Raspberry Pi Zero) installiert werden, um eine 1541-Diskette zu simulieren

Der originale C64-Erweiterungsport ist ebenfalls vorhanden, sodass originale C64-Module an der Oberseite des uHeld64 eingesteckt werden können.[29]

Ein C64 im ATX-Format ist der uAX64 mit 4 Kartenslots im Micro-ATX-Format

Neben dem „uAX64“ gibt es eine „uAX64 MAX“-Version mit 7 Slots

Beide uAX64-Versionen ermöglichen zwei SID-Soundchips und bieten mehrere Steckkarten: MIDI, OPL2, Bluetooth/USB-Tastatur, I/O, 2 MB RAM, RGB-Video, SID (8x)

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, interne Band- und serielle Verbindungen zu nutzen.[29]

Mitte 2020 wurde der auf die Musik des C64 ausgelegte uSIDTower64 vorgestellt

Dieser C64 besteht aus mehreren runden 100x100mm Platinen die übereinander gestapelt sind

Der uSIDTower64 ermöglicht das Einstecken von drei SID-Soundchips, enthält ein Midi-Interface auf dem Topboard und 14 RGB-WS2812-LEDs, die automatisch vom SID angesteuert werden können und so die vom SID erzeugte Musik visuell visualisieren.[29] Neue C64-Software und C64-Hardware wird noch heute von verschiedenen Firmen (z

B

Protovision) entwickelt und vertrieben

Obwohl der C64 oft als “Spielecomputer” und “Daddelkiste” bezeichnet wurde, da der Großteil der Software aus Spielen bestand, wurden auch viele “ernsthafte” Programme für das Gerät produziert – auch wegen seiner für die damalige Zeit gehobenen Hardwareeigenschaften

Neben Office-Programmen wie der Textverarbeitung Vizawrite oder Textomat und den Tabellenkalkulationen Microsoft Multiplan und SuperCalc gab es eine Vielzahl von Programmen für alle denkbaren Anwendungen, von denen hier nur einige aus Deutschland genannt werden sollen: Programme wie Hi- Eddi wurden für Grafikanwendungen (für HiRes-Grafiken) von Hans Haberl, Amica Paint von Oliver Stiller für mehrfarbige Grafiken und GIGA-CAD von Stefan Vilsmeier für 3D-Modelle verwendet

Ebenfalls von Hans Haberl und von Scanntronik herausgegeben wurden die Desktop-Publishing-Programme Printfox und Pagefox

Letztere wurde als Steckmodul entwickelt und enthielt eine zusätzliche Speichererweiterung, um Zeichensätze, Grafiken und Texte für eine ganze DIN A4-Seite speichern zu können

Alle üblichen Layoutfunktionen standen zur Verfügung, darunter auch Sonderfunktionen wie Kerning

Fischertechnik Computing

Auch für den C64 wurde eine Reihe von Bildungsprogrammen produziert, obwohl es sich nicht um einen typischen Schulklassenrechner handelte

Besonders verbreitet waren hier der Apple II und seine Klone.

Neben Lernprogrammen wie Vokabeltrainern, Mathekursen und Programmen zum Chemielernen wurden auch Hardwareerweiterungen angeboten, mit denen Schüler die Grundlagen der Robotik lernen konnten, beispielsweise mit dem Fischertechnik 30562 Interface für den C64/VC20

Der C64 könnte auch für Lern- und Forschungszwecke verwendet werden

In den 1980er Jahren tauchte das Gerät beispielsweise als Teil des Versuchsaufbaus in vielen Beiträgen zu Jugendforschungswettbewerben auf

Programme für den C64 wurden auch in der Luftfahrt verwendet

Beispielsweise konnten US-Piloten mit dem Flight Simulator II von Bruce Artwick nach Instrument Flight Rules (IFR) fliegen, was auf die Verlängerung der Pilotenlizenz angerechnet wurde

Das deutsche Pendant dazu war der Flight-Teacher von Uwe Schwesig, der eine Einführung in die Luftfahrt bot

1986 wurde das Betriebssystem GEOS (Graphic Environment Operating System) mit einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) für den C64 angeboten

Es wurde in mehreren Versionen veröffentlicht und enthielt eine große Anzahl von Anwendungsprogrammen

Diese grafische Benutzeroberfläche erweiterte das Anwendungsspektrum des C64 erheblich

Dies war notwendig geworden, weil ab Mitte der 1980er-Jahre Grafikschnittstellen immer häufiger als Standardausstattung in Heimcomputern zum Einsatz kamen, beispielsweise im Amiga, im Apple Macintosh oder im Atari ST

GEOS wurde bis in die 2000er Jahre auf verschiedenen Plattformen gepflegt und ausgebaut

Allerdings ist GEOS sehr ressourcenintensiv, sodass die meisten GEOS-Anwender über moderne Hardware wie große Speichererweiterungen, Super-CPUs oder Festplatten verfügen

Außerdem wurde für den C64 ein Unix-ähnliches Betriebssystem namens LUnix (für wenig Unix) entwickelt

entwickelt

Das ebenfalls Unix-orientierte Betriebssystem Wings für den C64 wird derzeit weiterentwickelt

Ab 1989 entwickelte ein einzelner Entwickler GeckOS als reines Hobbyprojekt für den 8-Bit-Mikrochip MOS6502, der Multitasking beherrscht und mit LUnix kompatibel ist

Es gibt auch eine Variante von GeckOS für den C64

Die wichtigsten Programmiersprachen für den C64 waren das eingebaute BASIC und Assembler

See also  Top 2 grafikkarten in einem pc vorteile New Update

Außerdem gab es für den C64 eine Vielzahl an Programmiersprachen und Dialekten: Blinkender C64-Startbildschirm „Bereit“

Wie die oberste Zeile des Bildschirms zeigt, wurde automatisch ein Interpreter für die Programmiersprache BASIC gestartet und wartet nun auf Benutzereingaben

Auszug aus einer Basic-Liste für den C64

Die inversen Zeichen sind Steuercodes, hauptsächlich für Cursor-, Bildschirm- und Farbanweisungen

Der eingebaute Commodore BASIC V2 bietet keine Befehle, um die Grafik- und Soundfunktionen des C64 bequem anzusprechen, da diese auf dem VC20 verfügbar waren, von dem der Code geerbt wurde

waren noch nicht vorhanden

Das vorhandene und bessere BASIC 4.0 der neueren PETs wurde im C64 nicht verwendet, da die PETs nicht intern konkurrieren wollten

Über die BASIC-Befehle PEEK und POKE kann direkt auf die Hardware inklusive Video- und Soundchip zugegriffen werden, die z.B

B

die Programmierung von Sprites ist auch in Basic möglich

Systemroutinen können auch direkt mit dem SYS-Befehl angesprungen werden: Beispielsweise bewirkt SYS 64738 einen Reset des C64

Sound und Grafik können nur in Assembler voll ausgeschöpft werden

Eine komfortablere Grafik- und Soundprogrammierung ist mit erweiterten BASIC-Varianten wie Simons’ BASIC möglich, die nicht zum Lieferumfang gehörten

Spiele für den C64 werden daher fast ausschließlich in Assembler programmiert

Bei späteren BASIC-Versionen, zum Beispiel dem BASIC 3.5 des C16 und Plus4, ist der Befehlssatz deutlich umfangreicher

Siehe auch: Commodore BASIC

Neben dem eingebauten Commodore BASIC V2 gab es diverse Dialekte und Compiler

Eine Auswahl:

Austrospeed ist ein 2-Pass-Compiler (3-Pass-Compiler im Overlay-Modus), der BASIC V2.0-Code in einen kompakten, schnell interpretierbaren Zwischencode (ähnlich P-Code) übersetzt

Solche kompilierten Programme laufen drei- bis fünfmal schneller als unkompilierte.[30] Es gab auch einen zugehörigen Decompiler für den Austrospeed

Basic-Boss ist ein BASIC-Compiler des Markt & Technik Verlags, der 1988 erschien[31] und aus reinen BASIC-Programmen sehr stabile Programmergebnisse liefert

Reine BASIC-Programmierer können mit dem Compiler schnelle Programme erstellen, ohne auf Assembler zurückgreifen zu müssen

Dazu muss der Anwender bestimmte „Definitionen“ in sein BASIC-Programm einbauen, die dann nach dem Kompilieren diese hohen Geschwindigkeiten ermöglichen

In sehr günstigen Fällen laufen die Programme 50- bis 100-mal schneller.[32][33]

Für den C64 gab es Bascoder für den BASIC-Dialekt BASICODE

Es war ein computerübergreifender BASIC-Standard

Exbasic Level II BASIC [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Exbasic Level II ist ein erweitertes und verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Cartridge installiert wird

Im Gegensatz zu Simons’ Basic wurde Exbasic Level II ursprünglich nicht für den C64 geschrieben, so dass durch diese BASIC-Erweiterung nicht alle Möglichkeiten der Hardware dieses Rechners ausgeschöpft wurden.[34] G-Basic bot umfangreiche Programmierfunktionen, die der Standard C64 BASIC nicht hatte

Es kam als Hardware-Erweiterung, die in Form und Größe an eine Zigarettenschachtel erinnert

Dieser hatte einen eigenen Reset-Knopf, da der C64 ab Werk keinen hatte

Geo-Basic ist ein BASIC unter der grafischen Benutzeroberfläche von GEOS

Es enthielt jedoch viele Fehler und lief langsam, weshalb es sich nicht durchsetzte

Auch der für die Anwendungsprogramme zur Verfügung stehende Hauptspeicher war sehr klein.[35] Petspeed ist ein Compiler für Commodores eingebautes BASIC V2.0;[36] für längere Programme benötigt der Compiler ein doppeltes Diskettenlaufwerk, was in der Programmierung selten vorhanden ist

Verteilt auf Diskette oder Kassette.[37]

Assembler ist die wichtigste und – zusammen mit dem eingebauten BASIC – die am häufigsten verwendete Programmiersprache für den C64.[38] Nur mit Assembler konnten die Fähigkeiten des Gerätes optimal genutzt werden

Es gab verschiedene Assembler-Entwicklungsumgebungen, die bekanntesten waren TurboAss, Hypra-Ass[39][40] und Giga-Ass

Bei großen Projekten wurden Cross-Assembler-Systeme eingesetzt

Diese bestanden aus zwei mit einem Datenkabel verbundenen Computern: Ein C64, auf dem das neu entwickelte Programm getestet wurde und ein zweiter Computer, beispielsweise ein weiterer C64, ein Amiga oder PC, auf dem der Quellcode geschrieben wurde und der über einen Cross-Assembler verfügt übersetzt worden

Dadurch wurde die Programmierung deutlich komfortabler, da auf dem Test-C64 der gesamte Speicher bis auf die wenigen Bytes für die Übertragungsroutine zur Verfügung stand und bei einem Absturz Quelltext und Assembler nicht gelöscht wurden

Um Software für den C64 zu entwickeln, reichte jedoch ein einfacher Maschinensprachmonitor: Das bekannteste Beispiel für ein solches Programm war Smon

Viele Erweiterungsmodule, wie Action Replay oder die Final Cartridge, brachten auch ihre eigenen Maschinensprache-Monitore mit

Mit Oxford Pascal gab es eine Pascal-Implementierung, die in der Lage war, eigenständige Programme auf Platte zu schreiben oder im Speicher zu halten

Sie war ziemlich standardkonform

UCSD Pascal wurde auch auf den C64 portiert; es war jedoch so umständlich und langsam, dass es in der Praxis keine Rolle spielte.[41][42]

Es gab auch das Buch “Pascal mit dem C64” von Markt & Technik, das ein Pascal-Entwicklungssystem enthielt

Neben den genannten Sprachen gibt es noch weitere Programmiersprachen, die aber eher exotisch sind

Es gibt einen C-Compiler (der allerdings nur eine Teilmenge von C implementiert), Forth und COMAL sind auch vertreten; Es wurde sogar eine COBOL-Implementierung erstellt

Es gibt auch ein Logo für den C64

Außerdem gibt es das Betriebssystem Contiki, das Internet- und Ethernet-Verbindungen über den C64 ermöglicht

Heute ist cc65 ein mächtiger Cross-Compiler für die Sprache C, der mit Ausnahme von Fließkommazahlen fast den gesamten ANSI-Standard abdeckt

Der Compiler selbst läuft auf den meisten modernen Plattformen

Die Spiele für den C64 waren eines der Verkaufsargumente für den Computer: Nahezu jedes bekannte Computerspiel der 1980er und teilweise der 1990er Jahre wurde für den C64 gemacht, darunter viele Arcade-Spiele, darunter Donkey Kong und Pac-Man

Es wird geschätzt, dass es rund 17.000 kommerzielle Spieletitel für dieses Gerät gibt, die unzähligen Spiele nicht mitgerechnet, die C64-Besitzer selbst programmiert haben

Über 95 Prozent aller Spiele haben eine Auflösung von 160 × 200 Pixeln doppelter Breite

Im Laufe der Jahre sind insbesondere Spiele immer komplexer und grafisch anspruchsvoller geworden

Zu den Grafik-Highlights für den C64 zählen das Strategiespiel Defender of the Crown oder Manfred Trenz’ Actionspiel Turrican II: The Final Fight, deren Grafik teilweise an Amiga-Qualität heranreicht

Weitere herausragende Beispiele sind Wizball (Frame-Sprites), Stunt Car Racer (3D-Grafik mit gefüllten Polygonen) oder die Last-Ninja-Trilogie

Beeindruckend war auch die Präsentation und Animation der beliebten Sportspiele von Epyx/US Gold (Summer Games 1+2, Winter Games, California Games etc.)

Auch Great Giana Sisters, inspiriert von Nintendos Mario-Reihe, erfreute sich großer Beliebtheit

Siehe auch: Liste bekannter C64-Spiele

Bereits in den 1980er Jahren erprobten politische Gruppierungen die Möglichkeit, Computerspiele für eigene Zwecke einzusetzen

Diese technisch primitiven Spiele, von denen Kopien auf Schulhöfen getauscht wurden, basieren meist auf der Technik des C64,[43] etwa das von einem 17-Jährigen programmierte rechtsextreme Spiel „Anti-Türken-Test“, in dem rassistische Fragen per Tastatur zu beantworten sind,[44][45] oder das Spiel „KZ Manager“, in dem ein Konzentrationslager möglichst effektiv geführt werden muss

Viele dieser Sendungen wurden in den 1980er und frühen 1990er Jahren von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (damals noch Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, kurz BPjS) indiziert und später bundesweit durch Gerichtsbeschlüsse beschlagnahmt. [46]

→ Hauptartikel: Demoszene

Insbesondere der C64 trug zur Entwicklung einer vielfältigen Subkultur bei, in der talentierte Programmierer Tricks erfanden (z

B

das Ausnutzen nicht dokumentierter Hardwarefunktionen, viele davon Tricks für den Grafikchip), um die scheinbaren Einschränkungen des Computers zu umgehen

Teile dieser Szene sind heute noch am Leben (siehe auch Demoszene) oder haben sich zu anderen Computersystemen wie Amiga oder PC entwickelt

Die Demoszene entstand in den 1980er Jahren aus der damaligen Cracker-Szene

Die Intros, die ursprünglich als Auftakt vor gecrackten Spielen platziert wurden, um Fähigkeiten und Anerkennung zu demonstrieren, nahmen stetig an Komplexität zu und wurden schließlich als eigenständige Werke (Demos) ohne zugehörige gecrackte Software veröffentlicht.

Ein Außenstehender versteht die Schwierigkeiten dieser Programmierung oft nicht, weil er die Komplexität oder die tatsächliche Unmöglichkeit der Wirkung laut Spezifikation nicht einschätzen kann

Einige der grundlegenden Mechanismen betrafen die Verwendung der im Grafikchip integrierten sogenannten Rasterline-Interrupts (Interrupt wird an einer bestimmten Bildzeile ausgelöst) zur Synchronisierung von Codesequenzen, das reibungslose Scrollen des Bildschirmbereichs in beiden Achsen oder die Wiederverwendung von Sprites darin ein Bild

Typische Merkmale waren vor allem schnelle, tanzende Rollenbuchstaben, mit 16 Farben simulierte horizontale Zylinderformen und fast immer ein üppiges akustisches Beiwerk

Die Demo-Szene hat die Möglichkeiten des C64 am weitesten ausgelotet

Highlights waren Demos wie Deus Ex Machina von den Gruppen Crest und Oxyron, Tower Power von der Gruppe Camelot, +H2K von der Gruppe Plush oder Dutch Breeze von der Gruppe Blackmail und Double Density von Mr.Cursor alias Ivo Herzeg,[47] der war mitverantwortlich für die Entwicklung bekannter PC-Spiele wie Far Cry

Die Website der Demogruppe Alpha Flight 1970 enthält einige Flash-Versionen szenetypischer Produktionen

Ein riesiges Repertoire an Informationen über alte und neue Produktionen ist in der Commodore 64 Scene Database (CSDb) verzeichnet[48]

Mit dem rasanten Aufstieg des Heimcomputers in den 1980er Jahren im Allgemeinen und des C64 im Besonderen entstand auch ein Tauschmarkt für Raubkopien von Software für diesen Computer

Auch Anwendersoftware, aber hauptsächlich Spiele wurden zwischen den C64-Besitzern ausgetauscht

Dies war mit den ersten kommerziellen Programmen sehr einfach zu bewerkstelligen

Die Softwareindustrie versuchte jedoch bald mit diversen Kopierschutzmaßnahmen (durch Datenträger, papierbasierte Abfragen oder auch Laufzeitmaßnahmen) die Situation in den Griff zu bekommen

Dies gelang kaum, da die Szene einerseits dafür sorgte, dass die Software mit eigenen Programmen wieder kopiert werden konnte, und andererseits durch Entschlüsselung und gezielte Veränderung der Originale ungeschützte Versionen entstanden, mit denen sich duplizieren ließ irgendein Kopierprogramm

Zwischen der Softwareindustrie und den C64-Besitzern entstand eine Art „Hasen-und-Igel“-Rennen, bei dem immer neue Kopierschutzmaßnahmen die illegale Verbreitung von Software verhindern sollten

Letztendlich war aber fast jedes Programm für den C64 früher oder später als “kostenlose” Raubkopie im Umlauf

Ende 1992 löste der Rechtsanwalt Freiherr von Gravenreuth eine erste Abmahnwelle aus, als er verdächtige Kleinanzeigen in Computer fand Zeitschriften, die überwiegend von Privatpersonen beworben wurden, über Testkäufer die sogenannten “Tanja-Briefe” (unter dem Pseudonym “Tanja Nolte-Berndel” und mehreren anderen weiblichen Pseudonymen).[49] Reagierte eine so angesprochene Person auf die Bitte des vermeintlichen Teenagers nach einem Softwaretausch, wurde dieser bei entsprechender Reaktion vor einer Urheberrechtsverletzung abgemahnt und ggf

auch angezeigt

Einige Fälle führten auch zu Hausdurchsuchungen

Im Laufe der Zeit wurde es üblich, dass die Cracker ihren eigenen, mehr oder weniger aufwändigen Vorspann (ein sogenanntes „Cracktro“) den von ihnen „geknackten“ Sendungen voranstellten

Typischerweise wurde mit Laufschrift die eigene Coolness gepriesen, befreundete Knallergruppen begrüßt und zunehmend auch die eigenen Programmierkünste visuell und akustisch präsentiert

Die oben beschriebene Demoszene entwickelte sich erst aus der Eigenständigkeit dieser Cracker-Intros zu eigenständigen Sendungen, auch wenn sich die Demoszene später deutlich von der Cracker-Szene abgrenzte

Ein 6581 und ein 8580 SID-Chip

→ Hauptartikel: MOS Technology SID

Als der C64 auf den Markt kam, sorgte der Soundchip des C64 für Aufsehen, da es keinen vergleichbaren Heimcomputer gab, der eine solche Vielfalt an Klangvariationen bot

Aufgrund dieser technischen Möglichkeiten machten sich unzählige Programmierer daran, den C64 als Musikcomputer zu nutzen und entsprechende Musik darauf zu programmieren

Für den deutschsprachigen Raum ist vor allem das komplett auf dem C64 programmierte Stück „Shades“ von Chris Hülsbeck erwähnenswert

Song gewann 1986 den Wettbewerb der 64’er Musikzeitschrift und legte damit den Grundstein für seine Game-Scoring-Karriere

Weitere bekannte C64-Komponisten waren Rob Hubbard, Martin Galway, Ben Daglish, David Dunn, Markus Schneider, Stefan Hartwig, Holger Gehrmann, Reyn Ouwehand, Jonathan Dunn, Matt Gray, Jeroen Tel, Jens-Christian Huus (JCH) und Charles Deenen (Maniacs of Noise)

Auch die professionelle Musikszene nutzte den C64 als Musikinstrument

Der Musiker und Musikproduzent Michael Cretu experimentierte in den 1980er Jahren mit den Klängen des C64, und auch die Band von Inga Rumpf nutzte den C64

Viele Musiker behaupten noch heute, dass der C64 ihr erster Zugang zu einem Synthesizer war, der Grundlage für ihre spätere Entwicklung war, z.B

B

Rick J

Jordan von der Band Scooter

In der E-Musik wurde das C64 beispielsweise von Yehoshua Lakner eingesetzt und bewusst als „historisches Musikinstrument“ mit begrenzten, aber produktiven Möglichkeiten gesehen

von der Hamburger Firma Steinberg (heute Marktführer mit dem Produkt Cubase) auf den Markt gebracht, die den C64 als Schaltzentrale für MIDI-Synthesizer und MIDI-Sampler nutzte

Die Pro 16-Software von Steinberg ermöglichte die Erstellung professioneller Popmusik-Produktionen

Über eine grafische Darstellung und mit manipulierbaren Zahlenwerten konnte der C64 16 verschiedene Instrumente (Klavier, Schlagzeug, Bass etc.) gleichzeitig steuern

Die Taktrate und der Speicher des C64 waren mehr als ausreichend, um MIDI-Instrumente nach Belieben zu steuern

Die SID des C64 wurde nicht verwendet, da die Sounds nur von den Peripheriegeräten kamen

Auch in der Filmmusikszene fasste der C64 (wenn auch nur für kurze Zeit) Fuß

So wurde zum Beispiel die 80-minütige Dokumentation über die berüchtigten Meuterer der Bounty „Pitcairn – Endstation der Bounty“ (Regie: Reinhard Stegen) komplett mit auf einem C64 komponierter Musik untermalt

Damit hat der C64 seine Eignung für den professionellen Einsatz voll unter Beweis gestellt

Der kurz darauf Ende der 1980er Jahre erschienene Atari ST übernahm in fast allen deutschen Musikstudios das Zepter in Sachen MIDI-Sequenzierung und löste den C64 im professionellen Bereich ab

In Deutschland erschienen ab Anfang der 1980er Jahre verschiedene Computerzeitschriften speziell für den C64 auf dem Markt

Am bekanntesten war der „64’er“ aus dem Verlag „Markt & Technik“, im Heise-Verlag erschien „Input 64“, ein Magazin auf Datenträger (Kassette und Diskette)

Bekannt und weit verbreitet waren auch die Diskettenmagazine „Magic Disk 64“ und dessen Ableger „Game On“ sowie die „RUN“

Als inoffizieller Nachfolger des 64er “Go64!” (CSW-Verlag, Winnenden) erschien von 1997 bis 2006, die in „Retro“ aufging, das seit 2006 vierteljährlich erscheint

Außerdem gibt es derzeit zwei deutschsprachige Amateur-Printmagazine, „Lotek64“ (auch erhältlich als kostenlose PDF-Version im World Wide Web) und “Retoure”

In England waren „Commodore Force“ und „Commodore Format“ beliebt

Heute gibt es noch das englischsprachige Fanmagazin „Commodore Free“, das auch kostenlos als PDF erhältlich ist

Außerdem erscheinen in mehr oder weniger regelmäßiger Reihenfolge Zeitschriften auf Diskette, wie etwa Digital Talk, Mail Madness oder das australische Diskettenmagazin Vandalism News

Diese enthalten neben Artikeln, die am Bildschirm gelesen werden können, auch aktuelle Software, Musik und Bilder.

Einige der damaligen Zeitschriften, die viele verschiedene Computerplattformen abdeckten (wie “Happy Computer”, “Power Play” und “ASM”), konzentrierten sich aufgrund seines Markterfolgs zunächst sehr auf den C64, den Besitzer anderer Computer Was an diesen Zeitschriften oft bemängelt wurde, war nicht nur die Berichterstattung über neue Hard- und Software für die jeweiligen Geräte, sondern auch seitenweise gedruckte Listings, also Programmtexte, die der Leser dann per Hand in den Computer eintippen konnte

Diese Art der Verbreitung von Software für den C64 war für den Besitzer oft die einzige Möglichkeit, an Programme zu kommen, abgesehen vom Kauf gekaufter Software oder Schwarzkopien, da es den Download über das Internet noch nicht gab

Der C64 in der DDR [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ab Ende 1985 wurde der C64 im Intershop für „Westgeld“ oder Forenschecks verkauft, weitere Geräte fanden als Geschenk den Weg in die DDR

Gelegentlich konnte der C64 dank asiatischer Gastarbeiter im staatlich organisierten Gebrauchtwarenhandel (“A & V”) für 8.000 Mark neu gekauft werden

Es gab auch privaten Handel über Kleinanzeigen

Die Gebrauchtpreise lagen zwischen 3000 und 6000 Mark für den C64 und bis zu 5000 Mark für ein Diskettenlaufwerk.[50] Bespielte Disketten und Kassetten hingegen unterlagen als Datenträger strengsten Einfuhrkontrollen, durften auch nicht als Geschenk aus dem Westen verschickt werden und waren daher ohne Anschluss praktisch nicht verfügbar

Heute gibt es eine Reihe von Commodore 64-Emulatoren, wie den VICE, den MESS, Power 64 (für macOS, früher Mac OS X, und die neueste Version des klassischen Mac OS, Version 9), Frodo (auch für Symbian-Telefone wie unter anderem iOS und Android) und die ccs64

Diese ermöglichen es, C64-Software auf moderneren Computern wie einem Windows-PC auszuführen

Neben Disk-Images, Original C64-Zubehör wie z.B

B

Disketten- und Datasettenlaufwerke angesteuert werden

Für die Nutzung der Datasette oder der originalen Diskettenlaufwerke ist allerdings Bastelarbeit für Kabel nötig, um die Geräte mit heutigen Anschlüssen anzusteuern

Für Nutzer, die die langen Ladezeiten des C64 nicht mögen, bieten die Emulatoren einen virtuellen Lademodus

Die meiste C64-Software, die in den 1980er Jahren veröffentlicht wurde, kann mit Hilfe dieser Emulatoren auf heutigen Systemen (PC, Mac) verwendet werden

Ausgewählte C64-Spiele stehen seit dem 28

März 2008 im Download-Katalog der Wii-Konsole zur Verfügung

Das Internet Archive bietet eine Emulator-Oberfläche, die in einem Webbrowser mit einer Vielzahl von Programmen und Spielen genutzt werden kann.[51] Es gibt einen (falschen) BASIC-Ausdruck, der anstelle des Fehlers due?TYPE MISMATCH ERROR einen totalen Systemabsturz verursacht: Geben Sie PRINT 0+””+-0 ein und drücken Sie die RETURN-Taste

Dadurch verschwindet der Cursor und es erfolgt keine Reaktion mehr auf irgendwelche Tastenanschläge, auch das gleichzeitige Drücken von RUN / STOP und RESTORE hilft nicht mehr

Eine Erklärung, die ein wenig spezifisches Fachwissen erfordert, finden Sie in der Zeitschrift „64er“ Ausgabe 3/88, S

73f.

Geben Sie ein und drücken Sie die Taste

Dadurch verschwindet der Cursor und es erfolgt keine Reaktion mehr auf irgendwelche Tastendrücke, auch drücken und gleichzeitig hilft nicht mehr

Eine Erklärung, die ein wenig spezifisches Fachwissen erfordert, finden Sie in der Zeitschrift „64er“ Ausgabe 3/88, S

73f

Zwischen den Adressen $FFF6-$FFF9 (dezimal 65526 ​​bis 65529) ist im C64-Kernel die Buchstabenfolge „RRBY“ hinterlegt

Dies sind die Initialen der beiden Hauptentwickler des C64, Robert Russell und Bob Yannes.

(dezimal 65526 ​​bis 65529) ist die Buchstabenfolge „RRBY“ im C64-Kernel hinterlegt

Dies sind die Initialen der beiden Hauptentwickler des C64, Robert Russell und Bob Yannes

Einer modernen Legende zufolge hatten frühe Modelle des C64 eine bestimmte Adresse im Speicher, die einen Hardwarefehler verursachen sollte, wenn diese Adresse mit einem bestimmten Wert geladen wurde

Dies sollte eine bestimmte Diode auf der Platine durchbrennen und das Gerät dauerhaft funktionsunfähig machen

Der Befehl, der dies angeblich ausgelöst hatte, erhielt den Namen „Killerpoke“

In Wirklichkeit existiert ein solcher Befehl für den C64 nicht – für den PET der späteren Serie mit 6545CRTC-Controller existierte ein solcher Befehl, der zu einer Beschädigung des integrierten Monitors führte

Originalliteratur der Firma Commodore

Commodore 64 [Mikrocomputer-Handbuch]

Commodore GmbH, AG und GmbH, Frankfurt/Basel/Wien 1984, 64er.de (PDF; 7,4 MB)

Geschichte

Boris Kretzinger: Der Blockbuster: C64

In: Commodore – Aufstieg und Fall eines Computergiganten: Ein kleiner Streifzug durch die Firmengeschichte mit Daten, Fakten und den Gründen, warum der Computerpionier am Ende scheiterte

Skriptorium-Verlag, Morschen 2005, ISBN 3-938199-04-0, p

35 f.

In: Skriptorium-Verlag, Morschen 2005, ISBN 3-938199-04-0, p

35 f

Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Der Commodore 64

In: Die Commodore-Story

CSW-Verlag, 2., überarbeitet

Neuausgabe

Winnenden 2012, ISBN 978-3-941287-35-8, p

40 f.

In: CSW-Verlag, 2., überarbeitet

Neuausgabe

Winnenden 2012, ISBN 978-3-941287-35-8, p

40 f

Brian Bagnall: Der Commodore 64

In: People’s Computer: Die Geschichte von Pet und VC-20, C64 und Amiga: Aufstieg und Fall des Computerpioniers Commodore

Spielplan, Utting am Ammersee 2011, ISBN 978-3-00-023848-2, p

138 f.

Allgemeines

Hardware

Ekkehard Flögel: Hardware – Erweiterung für den COMMODORE 64

W

Hofacker, Holzkirchen 1984, ISBN 3-88963-146-0

W

Hofacker, Holzkirchen 1984, ISBN 3-88963-146-0

Uwe Gerlach: Hardware-Bastelarbeit für C 64, C 128: z

leicht verständlich in d

digitale Schaltungstechnik; mit vielen Platinenlayouts und ausführlichen Do-it-yourself-Anleitungen für z

Sprachausgabemodul; Radioaktivitätsmesser; 128 KByte EPROM-Karte etc

Markt-u.-Technik-Verlag, Haar bei München, 1987 ISBN 3-89090-389-4

Programmierung

Cölestin Lorenz: Programmieren in Maschinensprache mit dem Commodore-64

Hofacker, 1984, ISBN 3-921682-70-3

Hofacker, 1984, ISBN 3-921682-70-3

Florian Matthes: Pascal mit dem C 64

Markt & Technik, Haar bei München 1986, ISBN 3-89090-222-7

Markt & Technik, Haar bei München 1986, ISBN 3-89090-222-7

Alles über die C-64

Programmierhandbuch

Mit Anhang zu GEOS

Markt und Technik, Haar bei München 1987, ISBN 3-89090-379-7

Markt und Technik, Haar bei München 1987, ISBN 3-89090-379-7

Ralf Gelfand, Jacques Felt, Michael Strauch: Das Anti-Cracker-Buch

Für C64 und C128

Data Becker, Düsseldorf 1988, ISBN 3-89011-253-6.

Data Becker, Düsseldorf 1988, ISBN 3-89011-253-6

Frank Riemenschneider: C-64/C-128 : Alles über Maschinensprache

Markt und Technik, Haar bei München 1988, ISBN 3-89090-571-4

Markt und Technik, Haar bei München 1988, ISBN 3-89090-571-4

Harald Horchler (Hrsg.): Assembler ist keine Alchemie

Lerne Assembler auf dem C-64

Skriptorium-Verlag, Morschen 2004, ISBN 3-938199-01-6

Spielprogrammierung

Rüdiger Linden: C64 Superspiele selbst gemacht

Data Becker, Düsseldorf 1985, ISBN 3-89011-087-8

Demo-Szene

Tamás Polgár, Dávid Vigh (Hrsg.): Freax

Die kurze Geschichte der Computer-Demoszene

Das Kunstalbum CSW-Verlag, Winnenden 2006, ISBN 3-9810494-0-3 (eBook ISBN 978-3-941287-97-6)

CSW-Verlag, Winnenden 2006, ISBN 3-9810494-0-3 (eBook ISBN 978-3-941287-97-6) Tamás Polgár: Freax

Die kurze Geschichte der Computer-Demoszene

2

Auflage

CSW-Verlag, Winnenden 2008, ISBN 3-9810494-0-3 (eBook ISBN 978-3-941287-97-6)

Grafik

Axel Plenge: Das Grafikbuch für COMMODORE 64

Data Becker, Düsseldorf 1985, ISBN 3-89011-011-8

Musik

Thomas Dachsel: Das Musikbuch für COMMODORE 64

Data Becker, Düsseldorf 1984, ISBN 3-89011-012-6

Data Becker, Düsseldorf 1984, ISBN 3-89011-012-6

James Vogel, Nevin B

Scrimshaw, Tony Westermayr: Commodore 64 Music Book

Birkhäuser, 1984, ISBN 3-7643-1590-3.

Spiele

Winnie Forster: Commodore C 64

In: Spielkonsolen und Heimcomputer: 1972 – 2015

4

Erg

Auflage

Spielplan, Utting 2015, ISBN 978-3-00-048142-0, p

64 f.

Sonstiges

Rainer J

Brandenburg: Messen und Auswerten mit dem Computer Commodore 64

Dümmler, 1985, ISBN 3-427-42211-9

Zeitschriften

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Feb 16, 2022 · IDM Members’ meetings for 2022 will be held from 12h45 to 14h30.A zoom link or venue to be sent out before the time.. Wednesday 16 February; Wednesday 11 May; Wednesday 10 August; Wednesday 09 November

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Die IDM-Mitgliederversammlungen für 2022 finden von 12:45 bis 14:30 Uhr statt

Ein Zoom-Link oder Veranstaltungsort wird vor der Zeit verschickt..

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