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Best benzin billiger in slowenien oder kroatien New Update

by Tratamien Torosace

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Luxemburger Wort Aktualisiert

14/03/2022 · Ob Landhaus oder Stadtwohnung, auf wortimmo.lu finden Sie das passende Angebot. … Am stärksten war der Anstieg den Angaben zufolge in Ländern wie Slowenien (43 Prozent), Kroatien (23 …

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(dpa) – Zwei Männer starben, nachdem sie in einem Schnellrestaurant in den Niederlanden angeschossen worden waren

Bei dem Vorfall am Mittwochabend in der Stadt Zwolle seien ein 57-Jähriger und ein 62-Jähriger gestorben, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit

Eine großangelegte Suche „nach dem oder den Verdächtigen“ wurde eingeleitet

Bisher gab es keine Festnahmen

Augenzeugen berichteten dem Sender RTV Oost, ein Mann habe zunächst Essen bestellt und sich neben die Opfer gesetzt

Dann eröffnete er das Feuer auf sie

Dies löste Panik unter den Gästen aus, die versuchten, sich nach draußen in Sicherheit zu bringen

Der mutmaßliche Täter flüchtete

Nach Angaben der Polizei war eines der Opfer bereits tot, als die Rettungskräfte eintrafen

Die Beamten versuchten vergeblich, den zweiten Mann wiederzubeleben

Er starb am Tatort

Der Bereich um das Restaurant wurde zunächst abgesperrt

Ein Polizeihubschrauber wurde vorübergehend eingesetzt.

Slowenien,Österreich,Deutschland, aktuelle Erfahrung,Wahrnehmung,froh wieder nach Kroatien zu fahren Update New

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Luxemburger Wort Update

23/02/2022 · Am Dienstag wurden zwischen 20.30 Uhr und 23.30 Uhr auf der N22 bei Bissen und der N7 bei Colmar-Berg insgesamt 180 Autofahrer kontrolliert.

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(dpa) – Zwei Männer starben, nachdem sie in einem Schnellrestaurant in den Niederlanden angeschossen worden waren

Bei dem Vorfall am Mittwochabend in der Stadt Zwolle seien ein 57-Jähriger und ein 62-Jähriger gestorben, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit

Eine großangelegte Suche „nach dem oder den Verdächtigen“ wurde eingeleitet

Bisher gab es keine Festnahmen

Augenzeugen berichteten dem Sender RTV Oost, ein Mann habe zunächst Essen bestellt und sich neben die Opfer gesetzt

Dann eröffnete er das Feuer auf sie

Dies löste Panik unter den Gästen aus, die versuchten, sich nach draußen in Sicherheit zu bringen

Der mutmaßliche Täter flüchtete

Nach Angaben der Polizei war eines der Opfer bereits tot, als die Rettungskräfte eintrafen

Die Beamten versuchten vergeblich, den zweiten Mann wiederzubeleben

Er starb am Tatort

Der Bereich um das Restaurant wurde zunächst abgesperrt

Ein Polizeihubschrauber wurde vorübergehend eingesetzt.

Auswandern Slowenien 🇸🇮 | Interview, Vorteile \u0026 Vorgehen Update New

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Flucht vor Altersarmut: Mit kleiner … – Auswandern Handbuch Neueste

27/06/2021 · Von den Lebenshaltungskosten kann ich sagen das die alltaeglichen Dinge,Lebensmittel, Gemuese oder Restaurantbesuch sehr billig sind. Wohnung mit 100m2 bezahlt man in einer sehr guten Lage ca.500 Euro. Ich rede von Staedten mit einer Million Einwohner. In kleineren Staedten am Strand etc. oder im Inland bekommen sie es noch billiger.

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Nicht nur das mildere Klima und das bessere Wetter sorgen dafür, dass immer mehr Rentner ihren Lebensabend im Süden verbringen möchten

Ein solcher Schritt kann auch ganz handfeste wirtschaftliche Gründe haben

Bei einer durchschnittlichen Rente von nur 1.000 Euro können viele Rentner in Deutschland nur mit großen Einschränkungen von ihrer Rente leben

Aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, höherer Besteuerung, Senkung des Rentenniveaus und gleichzeitig schwächerer Geburtsjahrgänge wird sich die Situation der Rentner in Zukunft sicherlich verschlechtern

Ich wage nicht vorherzusagen, was mit den Renten bis 2040 passieren wird, wenn fast jeder Beitragszahler einen Rentner finanzieren sollte

Immer mehr Rentner versuchen, den steigenden Kosten und der drohenden Altersarmut in Deutschland durch Auswanderung zu entkommen

Der Grundgedanke dahinter ist folgender: Wenn die Lebenshaltungskosten im Auswanderungsland deutlich niedriger sind als in Deutschland, hat auch ein Rentner mit geringerer Rente mehr Kaufkraft und eine entsprechend höhere Lebensqualität

Auch ausländische Rentner müssen keine Kürzung ihrer Rente befürchten, die Rente wird in gleicher Höhe vom jeweiligen Rentenversicherungsträger im Ausland ausbezahlt (Ausnahme: Riester-Rente)

Beliebte Ziele für eine solche Auswanderung sind aufgrund der deutlich geringeren Lebenshaltungskosten vor allem außereuropäische Ziele

Zu nennen sind hier südostasiatische Länder wie Bali (Indonesien), Thailand, Kambodscha oder die Philippinen

Länder wie Panama und Ecuador gelten in Amerika als beliebte Ruhestandsziele

In Afrika sind Südafrika und Namibia zu nennen

Wer in der Nähe bleiben möchte, sollte einen Blick in die Türkei und die EU-Mitglieder Bulgarien, Portugal und Ungarn werfen

Nachfolgend einige Beispiele:

Als Rentner nach Thailand

Thailand wird bei auswanderungswilligen Rentnern immer beliebter

So hat sich zum Beispiel die grüne Insel Koh Samui im ​​Golf von Thailand zu einem Paradies für Rentner entwickelt

Weitere beliebte Reiseziele in Thailand sind Khao Lak, Pattaya (im Osten des Golfs von Thailand) und Phuket

Das tropische Klima, die freundlichen Menschen und nicht zuletzt die im Vergleich zu Deutschland niedrigen Lebenshaltungskosten machen den Lebensabend in Thailand attraktiv

Mit insgesamt 1.000-1.300 Euro im Monat lässt es sich in Thailand gut leben! Ein kleiner Bungalow mit exotischem Garten kann hier für umgerechnet 250-300 Euro im Monat angemietet werden

Für eine Wohnung (Zimmer, Bad, Verpflegung inklusive) in einem Seniorenheim in Thailand zahlt man zwischen 800-900 Euro monatlich

Aber auch „Pflegeheime in Thailand“ sind relativ günstig

Für einen Heimplatz müssen Sie mit etwa einem Drittel/der Hälfte der Kosten wie in Deutschland rechnen

Der Norddeutsche Rundfunk strahlte kürzlich die sehr interessante Reportage „Oma will nach Thailand“ aus

Wenn Sie sich für eine Pension in Thailand interessieren, sollten Sie sich unbedingt diese anschauen:

Hinweis: Aufgrund des schwachen Eurokurses ist das begehrte Jahresvisum für Rentner im letzten Jahr deutlich teurer geworden

Das Visum gibt es, wenn ein Rentner eine monatliche Rente von mindestens 1.500 Euro aus Deutschland bezieht

Wer weniger Rente bezieht, muss für ein Jahr ein Vermögen von mindestens 20.000 Euro nachweisen, um das Rentnervisum zu erhalten

Für Rentner, die weder eine ausreichende Rente noch Vermögen nachweisen können, bleibt leider nur ein vorübergehender Aufenthalt in Thailand

Aufgrund der verschärften Visabestimmungen in Thailand wird das Nachbarland Kambodscha bei einheimischen Rentnern immer beliebter

Mehr über Renten in Thailand

Als Rentner nach Panama

Panama ist hierzulande vor allem durch den gleichnamigen Panamakanal und neuerdings durch seine Briefkastenfirmen (Stichwort: Panama Papers) bekannt

Doch das kleine mittelamerikanische Land hat noch viel mehr zu bieten

Das Land ist im Norden vom Karibischen Meer und im Süden vom Pazifik umgeben und verfügt über fast 2.000 km Küstenlinie

Dementsprechend bietet das Land auf beiden Seiten eine Reihe traumhafter Sandstrände

Aber auch das Landesinnere hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten

Nationalparks und Schutzgebiete mit tropischem Regenwald machen etwa ein Drittel des Landes aus

Panama ist für Europäer ein unbekanntes Ruhestandsziel, bei Nordamerikanern steht es jedoch ganz oben auf der Favoritenliste

Was Panama für den Ruhestand besonders attraktiv macht, sind neben der landschaftlichen Vielfalt und der geografischen Nähe zu den USA (Flugzeit nach Miami 3 Stunden) die niedrigen Lebenshaltungskosten und das leicht erhältliche Rentnervisum (Pensionado Visa genannt)

Das Visum zu bekommen ist wirklich sehr einfach

Wer eine lebenslange Rente von mindestens 1.000 US-Dollar pro Monat (weniger als 850 Euro – Stand Juni 2021) nachweisen kann, kann sich dauerhaft in Panama niederlassen

Auch für das Rentnervisum gibt es kein Mindestalter, man muss lediglich eine lebenslange Rente beziehen

Auch Rentner mit Pensionado Visa profitieren von zahlreichen Vorteilen im Land

Rentner erhalten beispielsweise 15 Prozent Rabatt auf Krankenhausrechnungen und zahlreiche weitere Rabatte auf Flüge, Strom- und Telefonrechnungen

Mehr über Renten in Panama

Als Rentner in der Türkei

In der Türkei ziehen sich deutsche Rentner vor allem an die Mittelmeerküste zurück

Besonders bei Touristen und Europäern beliebte Badeorte mit guter Infrastruktur verzeichnen seit Jahren einen wachsenden Zuzug von Rentnern aus Deutschland

Angenehmes Klima, sehr niedrige Lebenshaltungskosten und die Vertrautheit mit der türkischen Mentalität erleichtern den Start in ein entspanntes Leben im Ruhestand

Wer eine Immobilie für den Ruhestand kaufen möchte, findet in der Türkei Schnäppchen wie neu gebaute Zweizimmerwohnungen an der Mittelmeerküste für 40.000 Euro

Dank der milderen Winter haben Sie in der Türkei auch deutlich geringere Nebenkosten / Heizkosten als in Deutschland

Lebensmittel sind deutlich günstiger als in Deutschland, und ein deutsches Rentnerehepaar kommt in der Türkei mit rund 1.000 Euro im Monat über die Runden

Außerdem wird vor allem in den Touristenzentren wie Antalya oder Alanya gut Deutsch gesprochen

Auch das Überwintern in der Türkei ist sehr interessant

Ein Mittelklassehotel mit Übernachtung, Vollpension und Getränken (alles inklusive) kostet pro Person und Monat rund 800 Euro

Ein Arzt kümmert sich dann täglich um die Gäste

Mehr über Renten in der Türkei

Als Rentner nach Bulgarien

Immer mehr deutsche Rentner entdecken Bulgarien als Altersheimat

Ein beliebtes Ausflugsziel ist die fast 400 km lange Schwarzmeerküste, die mit wunderschönen Stränden und einem mediterranen Klima lockt

Als Mitglied der EU hat das Land auch für Auswanderungswillige eine Reihe entscheidender Vorteile

Die europäische Personenfreizügigkeit erleichtert die Ansiedlung im Land und auch die Krankenversicherung kann dank des europäischen Sozialversicherungsabkommens aufrechterhalten werden.

Ein weiterer Faktor, der für Bulgarien spricht, ist der günstige Preis

Obwohl Bulgarien in den letzten Jahren ebenfalls teurer geworden ist, ist das Leben immer noch viel billiger als in anderen südeuropäischen Ländern wie Spanien oder Italien

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verdienst liegt in Bulgarien bei knapp 500 Euro im Monat, auch die Lebensmittelpreise, Strom- und Benzinkosten liegen 50 Prozent unter den deutschen Kosten

Auch in die Infrastruktur wurde viel investiert, so entstanden in den letzten Jahren zahlreiche neue Ferien- und Wohnanlagen mit vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreisen an der Schwarzmeerküste

Mit einer monatlichen Rente von 1000 Euro lässt es sich in Bulgarien gut leben

Bei spontanem Heimweh ist die Nähe zu Deutschland ein großer Vorteil

Die Flugzeit von den großen Touristenzentren Varna (Goldstrand/Norden) und Burgas (Sonnenstrand/Süden) beträgt nur etwa 2,5 Stunden

Mehr über Renten in Bulgarien

Fazit: Lebenshaltungskosten ganz genau kalkulieren! Je höher die Rente, desto mehr Länder kommen in Bezug auf das Leben im Alter in Frage

Je niedriger die Rente, desto genauer müssen Sie rechnen! Da die Preise auch innerhalb eines Landes stark variieren können (Großstadt vs

Landleben), sollte man sich immer die Lebenshaltungskosten am gewünschten Wohnort anschauen

Auch die Inflation sollte berücksichtigt werden

Übersteigt die zu erwartende Rente die Lebenshaltungskosten und Visumpflicht nur geringfügig, ist bei der Auswanderung Vorsicht geboten

Gut möglich, dass die Rente in ein paar Jahren nicht mehr ausreicht (siehe Beispiel Thailand)

Nicht vergessen: Auslandskrankenversicherung!

Nur in europäischen Ländern gibt es ein Sozialversicherungsabkommen in Bezug auf medizinische Dienstleistungen

Im außereuropäischen Ausland gibt es einen weiteren erheblichen Kostenblock, der vorab berücksichtigt werden sollte

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt keine Leistungen, daher wird der Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung dringend empfohlen

Informieren Sie sich frühzeitig, wie hoch Ihre Rente später sein wird

Die Deutsche Rentenversicherung versendet die Rentenauskunft einmal jährlich an alle Beitragszahler

Diese enthält eine exakte Rentenschätzung auf Basis Ihrer persönlichen Versicherungshistorie

Ein durchschnittlicher Rentner erhält im Jahr 2021 eine monatliche Rente von fast 1.000 Euro

Das ist nicht viel, egal ob Sie in Deutschland oder im Ausland leben möchten

Denken Sie deshalb frühzeitig über eine private Altersvorsorge nach.

Overlanding Croatia | Krasser Offroad Stellplatz in Slowenien und ab nach Kroatien! – Teil 1 Update New

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Neues Update zum Thema benzin billiger in slowenien oder kroatien

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 Update Overlanding Croatia | Krasser Offroad Stellplatz in Slowenien und ab nach Kroatien! - Teil 1
Overlanding Croatia | Krasser Offroad Stellplatz in Slowenien und ab nach Kroatien! – Teil 1 New Update

Liveblog zum Ukraine-Krieg: Hafenstadt Mariupol offenbar … New

01/03/2022 · Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung …

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LIVENewsblog zum Ukrainekrieg

Ukrainische Hafenstadt Mariupol offenbar ohne Strom

01.03.2022, 08:39 Uhr | t-online

Wladimir Putin hat mit einer befohlenen Militäroperation einen Krieg in der Ukraine ausgelöst

Seitdem finden landesweit Anschläge statt

Millionen Menschen sind auf der Flucht

(Quelle: t-online)

Krieg in Europa: Russische Truppen sind in die Ukraine eingedrungen und wollen unter anderem die Hauptstadt Kiew einnehmen

Wie ist die Situation vor Ort? Wie reagiert die Welt? Alle Infos im Newsblog

Aktuelle Entwicklungen finden Sie im aktuellen Newsblog

Die Ukraine meldet den Abschuss russischer Kampfjets

5.15 Uhr: Die ukrainische Armee will mehrere Kampfflugzeuge der Gegenseite abgeschossen haben

Insgesamt fünf russische Kampfflugzeuge und ein Hubschrauber seien am Montag bei Luftangriffen abgeschossen worden, wie die “Ukrainska Pravda” am Dienstag unter Berufung auf das ukrainische Verteidigungsministerium schrieb

Auch die ukrainische Luftwaffe meldete diese Zahlen

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

Auch ein Marschflugkörper und ein Hubschrauber wurden in der Nähe von Kiew abgeschossen

Tiktok und Facebook gehen gegen RT vor

5.00 Uhr: Nach Schritten der EU, die russischen Staatsmedien RT und Sputnik zu verbieten, greifen die Facebook-Gruppe Meta und die Video-App Tiktok ein

Sie beschränken den Zugang zu RT- und Sputnik-Inhalten in der Europäischen Union

Facebooks Politchef Nick Clegg schrieb am Dienstagabend auf Twitter zur Begründung, man habe entsprechende Anfragen von mehreren Regierungen und der EU erhalten

Neben der Facebook-Plattform umfasst Meta auch die Foto- und Video-App Instagram

Ein Tiktok-Sprecher bestätigte das Vorgehen gegen Accounts russischer Staatsmedien in der EU, darunter das „Wall Street Journal“ und der US-Sender NPR

Tiktok gehört der chinesischen Gruppe Bytedance

Australien schickt Waffen und humanitäre Hilfe

4.15 Uhr: Die australische Regierung will die Ukraine nach dem Einmarsch in Russland mit militärischer Ausrüstung und humanitärer Hilfe in Höhe von insgesamt 105 Millionen australischen Dollar (68 Millionen Euro) unterstützen

Zwei Drittel des Geldes würden in “tödliche und nicht-tödliche Verteidigungsausrüstung” fließen, sagte Premierminister Scott Morrison am Dienstag

US-Senator: Russland will Lieferungen an Kiew einstellen

3.30 Uhr: US-Senator Chris Murphy berichtet von einer Sicherheitsbesprechung der amerikanischen Regierung

Dementsprechend ist Russland weit hinter seinen Zielen zurück

Lieferungen in die Ukraine durch westliche Verbündete sind derzeit noch möglich

„Aber Russland wird versuchen, Kiew in den nächsten Wochen einzukreisen und abzuschneiden“, schrieb Murphy auf Twitter

Der Kampf um Kiew werde lang und blutig sein, sagte er voraus

3.20 Uhr: Der südukrainische Hafen Mariupol steht nach staatlichen Angaben vom frühen Dienstagmorgen unter der Kontrolle der ukrainischen Armee

Allerdings ist die Stadt in der Region Donezk wegen eines Luftangriffs fast ohne Strom, berichtete der Staatliche Informationsdienst der Ukraine unter Berufung auf den Bürgermeister der Stadt

Hinzu kommen Internet- und Handyausfälle

Am Montag galt die Stadt noch als umkämpft

Die Menschen schlafen in Mariupol in einer provisorischen Unterkunft, einem Sportzentrum

(Quelle: Evgeniy Maloletka/dpa)

Bürgermeister meldet Angriff auf Umspannwerk in Charkiw

2.50 Uhr: Russlands Angriffe auf Charkiw in der Ostukraine und die Hauptstadt Kiew gingen in der Nacht zum Dienstag weiter

Nach Aussagen des Bürgermeisters von Charkiw, Ihor Terechow, sprengt das russische Militär dort Umspannwerke, wie die Agentur Ukrinform schrieb

Dies soll zu Problemen bei der Strom- und Wasserversorgung führen

Die Nachrichtenagentur Unian berichtete, dass die oberen Stockwerke zweier Wolkenkratzer zerstört worden seien

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

EU-Chefdiplomat dankt belarussischen Demonstranten

1.55 Uhr: In einem Video dankt der Chefdiplomat der Europäischen Union, Josep Borrell, allen Weißrussen, die sich gegen den Krieg in der Ukraine und für mehr Demokratie im eigenen Land einsetzen

„Danke für Ihren Mut

Die EU ist an Ihrer Seite“, schreibt er zu dem Video, das am Dienstagabend auf Twitter veröffentlicht wurde

Es ist in drei Sprachen untertitelt – Weißrussisch, Russisch und Englisch

Mehr als 6.000 Menschen bei Antikriegsprotesten in Russland festgenommen

1.50 Uhr: Seit Beginn der Antikriegsdemonstrationen am Donnerstag wurden in Russland 6.440 Menschen festgenommen

Rund die Hälfte der Festnahmen – 3126 – erfolgten in Moskau, wie das Bürgerrechtsportal Owd-Info am Dienstagabend mitteilte

2.084 Menschen wurden in St

Petersburg festgenommen

In Jekaterinburg, Krasnodar und Nischni Nowgorod waren es jeweils mehr als 100

Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat es in 103 russischen Städten Proteste gegeben

Laut Owd-Info wurden allein bei den Protesten am Montag 413 Menschen in 13 Städten festgenommen

Die SPD erwägt die Wehrpflicht für alle

1.40 Uhr: Angesichts des Krieges in der Ukraine zeigt sich die SPD offen für die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland

„Wir müssen die Debatte über die allgemeine Wehrpflicht dringend führen, denn dafür brauchen wir einen gesellschaftlichen Konsens“, sagte der Sicherheitsexperte der Bundestagsfraktion, Wolfgang Hellmich, der „Rheinischen Post“

Die Dienstpflicht würde den Gemeinsinn fördern

Auch die Bundeswehr muss attraktiver werden, damit mehr junge Menschen in der Truppe dienen

“Wir brauchen eine professionell ausgestattete und aktive Bundeswehr

Wir sind weit über die allgemeine Wehrpflicht hinausgegangen.” Lesen Sie hier mehr darüber

1.15 Uhr: Der russische Angriff auf die Ukraine hat nach Angaben der US-Regierung zu einer Solidarität innerhalb der Nato und anderer westlicher Verbündeter geführt

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin am Montag „einen der größten Vereiniger der Nato in der modernen Geschichte“

Sie fügte bei einer Pressekonferenz hinzu: „Was Sie hier sehen, ist ein geeintes Europa, ein geeinter Westen, eine geeinte Nato, die sich gegen die von Präsident Putin angeführte Aggression und Invasion stellt.“ Russland soll eine Vakuumbombe eingesetzt haben

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0.30 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Botschafters in den USA hat Russland am Montag beim Vordringen in die Ukraine eine sogenannte Vakuumbombe eingesetzt

„Sie haben heute eine Vakuumbombe eingesetzt, die nach der Genfer Konvention verboten ist“, sagte Botschafterin Oksana Markarova vor dem US-Kongress

“Die Verwüstung, die Russland der Ukraine zufügen will, ist groß”

Eine Aerosolbombe, umgangssprachlich Vakuumbombe genannt, erzeugt mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft eine Hochtemperaturexplosion, die nach der Druckwelle meist eine viel längere Sogwirkung erzeugt als ein herkömmlicher Sprengstoff

Eine russische Stellungnahme lag zunächst nicht vor

Selenskyj fordert eine Flugverbotszone – die USA sind vorsichtig

00.15 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht über die Einrichtung einer Flugverbotszone für russische Raketen, Flugzeuge und Hubschrauber über seinem Land

In einer Videoansprache nimmt er Bezug auf die jüngsten Anschläge auf die Stadt Charkiw

Selenskyj sagt nicht, wie eine solche Zone umgesetzt werden soll

Ihm zufolge hat Russland in den vergangenen fünf Tagen 56 Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet und 113 Marschflugkörper abgefeuert

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte in einer Rede eine Flugverbotszone

(Quelle: Screenshot Zelenskyj Facebook-Seite)

Die US-Regierung zögert, eine Flugverbotszone über der Ukraine einzuführen

Dies könnte das US-Militär in einen direkten Konflikt und “möglicherweise einen Krieg” mit Russland verwickeln, sagt die Sprecherin des Präsidialamts, Jen Psaki

“Da wollen wir uns nicht einmischen.” Offenbar mehrere Gebäude in Kiew nach Raketeneinschlägen zerstört

23.40 Uhr: Bei einem Raketenangriff in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sollen mehrere Gebäude zerstört worden sein

In den Städten Vasylkiv und Bila Tserkva im Südwesten Kiews sowie in der Siedlung Kalynivka im Nordwesten der Stadt wurden am Montagabend ein Wohnheim und zwei fünfstöckige Wohnhäuser zerstört, wie die Ukrainska Pravda unter Berufung auf das Innenministerium schreibt

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

23.34 Uhr: Das ukrainische Militär geht davon aus, dass belarussische Truppen auf die Ukraine zusteuern

„Einige Einheiten der kampfbereitesten Formationen der belarussischen Streitkräfte haben begonnen, sich an die Staatsgrenze der Ukraine in Richtung Wolhynien zu bewegen“, schrieb der ukrainische Generalstab am Montag auf Facebook

Diese Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden

Wolhynien ist eine Region im Nordwesten der Ukraine

(220220) — MINSK, 20

Februar 2022 — Das am 19

Februar 2022 aufgenommene Foto zeigt eine Ansicht der russisch-belarussischen Übungen, dubb (Quelle: Henadz Zhinkov/imago images )

Bürgermeister von Charkiw spricht von mehreren Toten

23.32 Uhr: Beim Beschuss der ostukrainischen Stadt Charkiw sollen mehrere Menschen gestorben und verletzt worden sein

In einer Videobotschaft auf Facebook sprach Kharkovs Bürgermeister Ihor Terekhov von neun Toten und 37 Verletzten

Außerdem wurden 87 Wohngebäude durch den russischen Beschuss beschädigt

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

“Der heutige Tag hat gezeigt, dass dies nicht einfach Krieg ist

Das ist der Mord an uns, dem ukrainischen Volk.”

Starlink-Empfänger ist in der Ukraine angekommen

23:30 Uhr: Die ersten von Elon Musk versprochenen Internetzugangs-Transceiver von Starlink sind in der Ukraine eingetroffen

Kommunikationsminister Mykhailo Fedorov bestätigte dies auf Twitter und zeigte einen Van mit den Geräten

Er dankte Musk mit einem Tweet, der mit „Gern geschehen“ antwortete

Fedorov hatte Musk vor einigen Tagen um Hilfe gebeten, um die Internetversorgung in der Ukraine sicherzustellen

Kanada stoppt Rohölimporte aus Russland

23.02 Uhr: Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine stoppt Kanada vorübergehend alle Rohölimporte aus Russland

„Wir geben unsere Absicht bekannt, Rohölimporte aus Russland zu verbieten – eine Industrie, von der Präsident (Wladimir) Putin und seine Oligarchen sehr profitiert haben“, sagte Premierminister Justin Trudeau am Montag auf einer Pressekonferenz

Medienberichten zufolge hat Kanada in den vergangenen Jahren immer wieder Rohöl im Wert von mehreren hundert Millionen kanadischen Dollar aus Russland importiert

Anwohner wehren sich gegen ukrainische Soldaten: „Verschwindet“

22.27 Uhr: Die russische Armee hat in der Nacht zum Montag die Kleinstadt Berdjansk in der Südukraine eingenommen

Doch die russischen Besatzer wurden von der lokalen Bevölkerung nicht mit Jubel begrüßt, im Gegenteil: Die Menschen demonstrierten mit Gesängen und Ukraine-Fahnen gegen die Soldaten

Sie schreien: “Hau ab!”

Ungarn will Waffenlieferungen an die Ukraine nicht zulassen

22.15 Uhr: Ungarn will Waffenlieferungen an die Ukraine über sein Hoheitsgebiet nicht zulassen

„Wir werden nicht zulassen, dass tödliche Waffen über ungarisches Territorium transportiert werden“, schrieb Außenminister Peter Szijjarto auf Facebook

Szijjarto erklärte, die Entscheidung sei getroffen worden, um die Sicherheit der ungarischen Bürger auf beiden Seiten der Grenze zu gewährleisten

Die Militärtransporte könnten “leicht zur Zielscheibe werden”, fügte der Minister hinzu

Pentagon: Russland könnte beim Angriff auf die Ukraine “hinter dem Zeitplan” liegen

22.05 Uhr: Die US-Regierung geht davon aus, dass Russland mit seinem Angriff auf die Ukraine “hinter dem Zeitplan” liege

Pentagon-Sprecher John Kirby sagte am Montag, die russischen Soldaten seien auf Widerstand gestoßen, mit dem sie nicht gerechnet hätten

“Wir glauben, dass sie ein paar Tage hinter ihren Erwartungen zurückbleiben.” Es sei jedoch gefährlich, etwas hineinzuinterpretieren oder etwas zu prognostizieren, warnte Kirby

John Kirby, Sprecher des Pentagon, spricht auf einer Pressekonferenz

(Quelle: dpa)

Er sagte auch, dass die US-Regierung derzeit keine Bedrohung der NATO-Verbündeten durch die russische Armee sehe

Kirby betonte auch: „Wir werden den ukrainischen Streitkräften zur Seite stehen, so wie wir es getan haben, so wie es andere Nato-Verbündete getan haben

Und wir werden weiterhin Wege finden, ihnen zu helfen, sich zu verteidigen.“ Eine „Inventarliste“ werde er jedoch nicht herausgeben, da sie der Sicherheit der Ukrainer nicht dienlich sei

Kirby bekräftigte, dass eine diplomatische Lösung immer noch möglich sei, wenn der russische Präsident Wladimir Putin dies wünsche

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“Nichts als vielleicht seine eigene Sturheit hindert Herrn Putin daran, hier das Richtige zu tun.” Laut Kirby sieht es so aus, als wolle Putin diesen Weg nicht wählen

Er wende Gewalt gegen ein Nachbarland an, “das keine Bedrohung für ihn darstellt”

Afrikanische Union empört über Rassismusvorwürfe

21.52 Uhr: Die Afrikanische Union (AU) ist empört über Berichte, dass Afrikaner daran gehindert werden, die Ukraine zu verlassen

Afrikaner sollten demnach anders behandelt werden als andere Flüchtlinge und teilweise daran gehindert werden, das Land zu verlassen

Auch in den sozialen Medien häufen sich Vorwürfe, Afrikaner würden diskriminiert

Reuters kann die Vorwürfe zunächst nicht überprüfen

Afrikaner auf eine inakzeptable Weise zu behandeln, wäre erschreckend rassistisch und verstößt gegen internationales Recht, sagen Macky Sall, Präsident der AU-Führung im Senegal, und Moussa Faki Mahamat, Leiter der AU-Kommission

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Botschafter der Ukraine: Territoriale Integrität nicht verhandelbar

21.31 Uhr: Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andriy Melnyk, hat russische Forderungen nach einer möglichen Verständigung zwischen den beiden Kriegsländern zurückgewiesen

„Was wir gehört haben, ist inakzeptabel“, sagte Melnyk im TV-Sender Welt

„Was nicht verhandelbar ist, ist unsere territoriale Integrität

Das heißt, auch mit der Krim und auch mit Donbass.“ Es wird keine Kompromisse geben

“Wir brauchen einen Status quo ante 2013.”

Andriy Melnyk: Für den ukrainischen Botschafter ist die Souveränität seines Landes nicht verhandelbar

(Quelle: imago images)

Russland: USA erklären 12 Diplomaten für unerwünscht

21.15 Uhr: Die USA haben nach Angaben der russischen UN-Vertretung zwölf Diplomaten in New York zu unerwünschten Personen erklärt

Diese Mitarbeiter der UN-Mission Russlands müssten das Land bis zum 7

März verlassen, sagte UN-Botschafter Wassili Nebensia in New York

Die Vereinigten Staaten würden damit “ihre Verpflichtungen aus dem Gastlandabkommen grob verletzen”

Tatsächlich genießen zumindest einige Diplomaten, die bei den Vereinten Nationen in New York arbeiten, besonderen Schutz, da die UNO eine internationale Organisation ist, zu der alle Mitgliedsländer Zugang haben müssen

Ein Sprecher des US-Außenministeriums bestätigte den Vorgang auf Nachfrage zunächst nicht

Paris: Europa und Verbündete zu weiteren Sanktionen gegen Moskau bereit

20.58 Uhr: Die Europäer und ihre Verbündeten sind wegen des Einmarsches in die Ukraine zu weiteren Sanktionen gegen Russland bereit

Das teilte der Elysée-Palast in Paris am Montagabend nach einer Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen, Rumänien, den USA, Kanada und Japan sowie Vertretern der EU mit und Nato

“Weitere Sanktionen” könnten “in den kommenden Tagen” verhängt werden, teilte die französische Ratspräsidentschaft mit

20.43 Uhr: Ein riesiger Militärkonvoi der russischen Streitkräfte nähert sich offenbar der ukrainischen Hauptstadt Kiew

Auf Satellitenbildern von Maxar Technologies ist eine Schlange von mindestens mehreren Hundert Fahrzeugen zu sehen

Die US-Zeitung “New York Times” schätzt die Länge des Konvois auf über 27 Kilometer

Die Firma Maxar korrigierte die Länge auf 64 Kilometer

Derzeit soll es etwa 50 Kilometer von der Stadtgrenze Kiews entfernt sein

Ein riesiger Militärkonvoi mit russischen Streitkräften ist auf dem Weg nach Kiew

(Quelle: Reuters über Storyful)

Manchmal fahren die Fahrzeuge in zwei oder drei Reihen

Noch ist völlig unklar, welches Ziel Russland mit dieser großen Fahrzeugkonzentration verfolgt

Seit gestern befürchtet die Ukraine eine vollständige Einkreisung Kiews

Der Konvoi könnte aber auch eine massive Bewegung russischer Infanterie in Richtung Kiew sein, um die Stadt einnehmen zu können

Ankara verbietet Kriegsschiffen die Durchfahrt des Bosporus und der Dardanellen

20.37 Uhr: Die Türkei hat vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges die Durchfahrt von Kriegsschiffen durch die Meerengen Bosporus und Dardanellen verboten

Ankara habe “die Nachbarländer davor gewarnt, Kriegsschiffe durch das Schwarze Meer zu schicken”, sagte Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Montagabend

Die Türkei hatte – wie Russland und die Ukraine, die an das Schwarze Meer grenzt – vergangene Woche den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine scharf verurteilt

EU verhängt Sanktionen gegen russische Oligarchen

19.54 Uhr: Die EU hat Sanktionen gegen Oligarchen aus dem Umfeld des russischen Präsidenten Wladimir Putin verhängt

Damit werde unter anderem ihr Vermögen in der EU eingefroren, heißt es in einer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt vom Montagabend

Die Ukraine bietet russischen Soldaten Geld und Amnestie

19.47 Uhr: Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksii Reznikov bietet russischen Soldaten Amnestie und Geld an, wenn sie freiwillig die Waffen niederlegen

„Wer nicht zum Mörder werden und sterben will, kann sich selbst retten“, erklärt er in den sozialen Medien

Großbritannien schließt Häfen für russische Schiffe

19:39 Uhr: Großbritannien hat als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine alle Seehäfen für Schiffe unter russischer Flagge geschlossen

Das Verbot gelte auch für in Russland registrierte Schiffe, die Russen gehören oder von ihnen gechartert werden, sagte Verkehrsminister Grant Shapps am Montag auf Twitter

Ein entsprechendes Gesetz ist in Vorbereitung.

Unterdessen hat die britische Medienregulierungsbehörde Ofcom 15 Ermittlungen gegen den russischen Staatssender RT wegen mangelnder Objektivität bei seiner Berichterstattung über die russische Invasion in der Ukraine eingeleitet

Angesichts der ernsten Lage in der Ukraine werde die Behörde ihre Ermittlungen gegen RT schnellstmöglich abschließen, teilte die Behörde mit

Die Ermittlungen betreffen die stündliche Sendung des britischen Senders RT

Kiew: Ukrainer von Snake Island in russischer Gefangenschaft

19.08 Uhr: Nach Angaben aus Kiew befinden sich die ukrainischen Soldaten von der Schlangeninsel im Schwarzen Meer in russischer Gefangenschaft

„Wir sind sehr glücklich zu erfahren, dass unsere Mitstreiter am Leben sind und es ihnen gut geht“, teilte die ukrainische Flotte am Montag auf Facebook mit

Die Ukrainer ergaben sich, nachdem ihnen die Munition ausgegangen war

Russland zerstörte die gesamte Infrastruktur der Insel vor dem Donaudelta

Am Samstag brach die Verbindung zu den Soldaten auf der Insel ab

Kiew nahm den Tod aller 13 Ukrainer an

Später zeigte das russische Militär jedoch Bilder der Gefangenen bei ihrer Ankunft in Sewastopol auf der Halbinsel Krim

US-Insider: Warten auf russischen Versuch, Kiew einzukreisen

18.35 Uhr: Das russische Militär wird nach Angaben hochrangiger US-Verteidigungskreise in den kommenden Tagen voraussichtlich versuchen, Kiew einzukreisen

Der hochrangige Insider sagt, die russischen Streitkräfte könnten aus Frustration über ihren langsamen Fortschritt aggressiver werden

Dies liefert keine Beweise für die Bewertung

18.21 Uhr: Die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sind ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen

„Wir kehren zu Konsultationen in die Hauptstädte zurück“, sagte der Berater des ukrainischen Präsidenten, Mykhailo Podoliak, am Montag vor Journalisten nach dem Treffen an der weißrussisch-ukrainischen Grenze

Einzelheiten nannte er nicht

Beide Seiten hätten eine Reihe von Schlüsselfragen identifiziert, zu denen “bestimmte Entscheidungen” getroffen werden müssten

Das Treffen dauerte mehr als fünf Stunden

Am Abend kehrte die Delegation aus der Ukraine nach Kiew zurück

Der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinski, sagte nach Angaben der Agentur Interfax: „Zunächst haben wir vereinbart, den Verhandlungsprozess fortzusetzen

Das nächste Treffen findet in den kommenden Tagen an der polnisch-belarussischen Grenze statt.“ Darauf hatten sich beide Seiten geeinigt

Bis dahin würden sich die Delegationen mit ihren „Führern des Landes“ beraten

Die Ukraine und Russland haben in Weißrussland verhandelt: Bisher kam es zu keiner Einigung

(Quelle: Reuters)

Der russische Außenpolitikchef Leonid Slutsky sagte, Russland wolle innerhalb von 24 Stunden eine Position bilden

Dann würden Datum und Uhrzeit der nächsten Verhandlungsrunde festgelegt

In einer kurzen Erklärung unterstrich Podoliak auch Kiews Ziel der Verhandlungen: “Das Hauptziel war, das Feuern auf dem Territorium der Ukraine und die Kämpfe einzustellen.” Ukrainische Medien berichten von heftigen Explosionen in Kiew und Charkiw

18.15 Uhr: Medienberichten zufolge hat es kurz nach dem Ende der ersten Runde der Friedensverhandlungen zwischen Russen und Ukrainern mindestens zwei große Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gegeben

Die Nachrichtenagentur Unian und andere Medien berichteten von mindestens drei Einschlägen aus Charkiw

Auch in anderen regionalen Hauptstädten wurde Luftalarm ausgelöst

Unian veröffentlichte auch ein Video, das einen großen Feuerball am Abendhimmel von Kiew zeigt

Der ukrainische Botschafter wirft Schwesig Lügen vor

18.05 Uhr: Der Botschafter der Ukraine in Berlin, Andriy Melnyk, hat Manuela Schwesig (SPD) erneut wegen der umstrittenen Klimastiftung in Mecklenburg-Vorpommern kritisiert

“Das ist nicht ehrlich von mir”, sagte er

Was Botschafter Schwesig vorwirft und warum er der Meinung ist, dass der Ministerpräsident lügt, sehen Sie hier im Video.

Zelenskyj: Ich habe den Antrag auf EU-Mitgliedschaft unterschrieben

18.03 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnet nach eigenen Angaben einen förmlichen Antrag auf Aufnahme seines Landes in die Europäische Union

Hochrangige EU-Kreise sagen, dass dies ein Thema für die Staats- und Regierungschefs bei einem inoffiziellen Gipfel im März sein könnte

Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische Präsident will, dass sein Land der Europäischen Union beitritt

(Bildnachweis: ZUMA Press/imago images)

Bericht: Zweite Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine geplant

17.55 Uhr: Nach ersten direkten Gesprächen zwischen ukrainischen und russischen Vertretern am Montag ist Medienberichten zufolge eine zweite Runde in den kommenden Tagen geplant

Details zum Verlauf der ersten Runde wurden zunächst nicht bekannt

Die Verhandlungsführer würden nun zu Beratungen in ihre jeweiligen Hauptstädte zurückkehren, berichtete die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf den ukrainischen Präsidentenberater Mykhailo Podoliak

Auch die weißrussische Nachrichtenagentur Belta berichtete mit Verweis auf eine russische Delegationsreise, dass es in den kommenden Tagen weitere Gespräche geben werde

Während der Verhandlungen seien “bestimmte Punkte identifiziert worden, aus denen sich allgemeine Positionen ableiten lassen”

Die Delegationen trafen sich an der ukrainisch-belarussischen Grenze

Die Ukraine hatte einen Waffenstillstand und den sofortigen Abzug der russischen Truppen von ihrem Territorium zum Ziel erklärt

Über den Zweck des Treffens hielt sich die russische Seite bedeckt

Es waren die ersten direkten Gespräche seit der russischen Invasion in der vergangenen Woche

Italien und Finnland schicken Militärgüter in die Ukraine

17.38 Uhr: Die italienische Regierung sagt, sie wolle die Ukraine mit Waffen beliefern und Flüchtlingen helfen

Ein vom Kabinett verabschiedetes Dekret verspricht “Militärfahrzeuge, Material und Ausrüstung für die ukrainische Regierung”

Das Parlament in Rom muss noch zustimmen

Auch Finnland schickt Waffen in die Ukraine

Konkret stelle Helsinki 1.500 Raketenwerfer, 2.500 Sturmgewehre, 150.000 Munition und 70.000 Feldrationen bereit, sagte Verteidigungsminister Antti Kaikkonen

„Das ist eine historische Entscheidung für Finnland“, sagte Ministerpräsidentin Sanna Marin

Putin fordert die Entmilitarisierung der Ukraine und die Anerkennung der Krim

17.29 Uhr: Seit Beginn des Ukraine-Krieges wird über die Ziele des russischen Präsidenten Wladimir Putin spekuliert

Nach einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron gab er sein erstes konkretes Statement ab

Lesen Sie hier mehr.

Mindestens elf Tote bei russischem Angriff auf Charkiw

17.17 Uhr: Bei Raketenangriffen russischer Streitkräfte auf Wohngebiete in der ukrainischen Stadt Charkiw sind nach Angaben lokaler Behörden mindestens elf Menschen getötet worden

Auch Dutzende Menschen seien verletzt worden, sagt der Leiter der Regionalverwaltung, Oleg Synegubow

In Charkiw brennt ein gepanzerter Mannschaftstransporter: Russland räumt erstmals Verluste in den eigenen Reihen ein

(Quelle: Marienko Andrew/AP/dpa)

“Es ist ein Verbrechen”, fügt er hinzu

Die nordöstliche Stadt, die zweitgrößte der Ukraine, ist seit der russischen Invasion zu einem der wichtigsten Schlachtfelder geworden

Laut Synegubov haben russische Truppen Artillerie in Wohngebiete von Charkiw abgefeuert, in denen es keine Stellungen der ukrainischen Armee oder strategische Infrastruktur gibt

„Das passiert tagsüber, wenn die Leute in die Apotheke gehen, Lebensmittel einkaufen oder Wasser getrunken haben.“ Es war nicht sofort möglich, die Opferzahlen unabhängig zu überprüfen

Zuvor hatte der frühere Berater des Innenministeriums, Anton Heraschtschenko, von Dutzenden Toten in Charkiw gesprochen

Macron: Putin will Angriffe auf Zivilisten stoppen

16.45 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach Informationen aus Paris in einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein Ende der Angriffe auf Zivilisten in der Ukraine versprochen

“Präsident Putin hat seinen Willen zum Engagement bekräftigt”, hieß es am Montag in einer Mitteilung des Élysée-Palastes

Macron hat Putin erneut aufgefordert, „die russische Offensive gegen die Ukraine zu stoppen“

Er hat in den vergangenen Stunden mehrfach mit Zelenskyj gesprochen

Macron hat Putin ausdrücklich aufgefordert, alle Angriffe auf Zivilisten und Wohngebiete einzustellen und die zivile Infrastruktur und Straßenverbindungen aufrechtzuerhalten, insbesondere die Ausfahrtsstraße im Süden von Kiew

Putin hat in diesen drei Punkten Zugeständnisse signalisiert

Johnson verspricht der Ukraine mehr britische Militärhilfe

16.35 Uhr: Großbritannien schickt bald weitere militärische Unterstützung in die Ukraine

Nach Angaben seines Büros hat Premierminister Boris Johnson den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj darüber informiert

Johnson hat versprochen, “in den kommenden Stunden und Tagen weitere zu schicken”

Netto Nord boykottiert russische Produkte

16.22 Uhr: Die vor allem in Nord- und Ostdeutschland vertretene Discounterkette Netto boykottiert russische Waren

Die in Stavenhagen ansässige Tochtergesellschaft der dänischen Salling Group (Brabrand) folgt auf die Muttergesellschaft

Wie eine Sprecherin sagte, werden aus Protest gegen den Krieg in der Ukraine alle in Russland hergestellten Produkte aus den Regalen genommen

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Borrell: EU hilft Ukraine bei Satellitenaufklärung

16.14 Uhr: Nach Angaben des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell hilft die Europäische Union der Ukraine bei der Satellitenaufklärung

Borrell sagt, das Satellitenzentrum in Madrid sei damit beauftragt worden, der Ukraine Informationen über russische Truppenbewegungen zu liefern

Auch die Sanktionen gegen Russland sind mit Kosten für Europa verbunden

„Aber wir sind bereit, diesen Preis zu zahlen, oder wir werden in Zukunft einen viel höheren Preis zahlen müssen.“ Bundesforschungsministerium friert Zusammenarbeit mit Russland ein

16.06 Uhr: Das Bundesforschungsministerium hat seine Zusammenarbeit mit Russland auf Eis gelegt

Das teilte Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger mit

„Leider – und das muss ich bedauern – muss mein Ministerium die langjährige Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung mit Russland derzeit beenden

Wir frieren alle laufenden und geplanten Maßnahmen ein und prüfen sie kritisch“, sagte der Minister zu Beginn einer Pressekonferenz zum neuen Weltklimabericht des IPCC

Stark-Watzinger erklärte, die russische Führung habe sich durch ihre Aggression „aus der internationalen Gemeinschaft zurückgezogen“

„Unsere Solidarität gilt der Ukraine und den Menschen im Land, die so viel Leid ertragen müssen“, sagte der FDP-Politiker

Mehrere hundert Wissenschaftler unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie ein Ende des Krieges fordern

„Überall auf der Welt, auch in Russland, ist offensichtlich, dass die Menschen mit dem Angriffskrieg Russlands nicht einverstanden sind“, sagte der Minister

Russische Oligarchen kritisieren den Kreml

16.05 Uhr: Mehrere russische Oligarchen haben das Vorgehen des Kremls nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine kritisiert

Der Milliardär Oleg Deripaska hat am Montag angesichts der gegen Moskau verhängten Wirtschaftssanktionen ein Ende des “Staatskapitalismus” in Russland gefordert

Lesen Sie hier, wer sich auch gegen den Kreml wandte

Marine schickt Verstärkungsschiffe in die Ostsee

15.52 Uhr: Die Deutsche Marine schickt weitere Schiffe in die Ostsee

Wie die Task Force 1 am Montag mitteilte, sollten die Minensuchboote „Sulzbach-Rosenberg“ und „Homburg“, das Minensuchboot „Siegburg“ und der Tender „Elbe“, ein Versorgungsschiff, den Marinestützpunkt Kiel am Nachmittag zur Verstärkung verlassen Die Nordflanke der NATO

Außerdem legten die Minensuchboote „Datteln“ und „Fulda“ in der Morgenmarine ab

Bereits am Samstag waren die Korvette „Erfurt“ aus Wilhelmshaven und das Flottendienstboot „Alster“ aus Eckernförde aufgebrochen

„Die Intensivierung der Aktivitäten an der Nordflanke ist konkreter Ausdruck der engen Verbundenheit der Deutschen Marine mit ihren Verbündeten“, heißt es in der Erklärung

„Unsere Verbündeten und Bündnispartner können darauf vertrauen, dass die Deutsche Marine ihren Beitrag zur Stärkung der Einsatz- und Verteidigungsbereitschaft der NATO leisten wird.“ Die Grubenboote „Pegnitz“, „Dillingen“ und „Weilheim“ sowie die Tender „Mosel“ und „Rhein“ liegen nach Marineangaben noch in Kiel

Bürgermeister Klitschko ruft Europa zu Spenden für die Ukraine auf

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew

(Quelle: dpa)

15.40 Uhr: Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat Europa zu Spenden für die Ukraine aufgerufen

„Unsere Frauen, Kinder, alten Menschen gehen durch die Hölle

Wir brauchen jetzt dringend eure Hilfe“, sagte Klitschko in einem Video des Nachrichtensenders Telegram

“Bitte spenden Sie, was Sie können, auf das Konto der Nationalbank der Ukraine.” Die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt hatten wegen der russischen Angriffe eine weitere Höllennacht

Sie hätten alles versucht, um die russische Aggression zu stoppen

“Damit sie hier aufgehalten wird

Damit sie nicht an eure Häuser und Türen klopft”, sagte Klitschko in Richtung Europa

Obwohl er seinen Appell an alle europäischen Länder richtete, nannte er Deutschland, die Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein direkt

Die USA haben die Botschaft in Minsk geschlossen

15.34 Uhr: Die USA schließen wegen der Sicherheitslage ihre Botschaft in der weißrussischen Hauptstadt Minsk

Alle US-Mitarbeiter haben Weißrussland verlassen, twitterte die US-Botschafterin in Minsk, Julie Fisher

Ein Foto zeigt, wie die US-Flagge eingeholt wird

Der russische Außenminister Lawrow sagt seinen Auftritt vor dem UN-Menschenrechtsrat ab

15.20 Uhr: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat diese Woche seine Teilnahme am UN-Menschenrechtsrat abgesagt

Mit Verweis auf die „antirussischen Sanktionen“ und das Flugverbot für russische Flugzeuge wird Lawrows Besuch in Genf am Dienstag laut der Ständigen Vertretung Russlands bei den Vereinten Nationen nicht stattfinden

Zuvor hatte der Menschenrechtsrat auf Ersuchen Kiews eine Dringlichkeitsdebatte über den russischen Angriff auf die Ukraine einberufen

29 der 47 Ratsmitglieder stimmten dafür, Russland und China stimmten dagegen

Die Debatte soll am Donnerstag stattfinden, in den kommenden Tagen werden Vertreter aus insgesamt über 140 Ländern sprechen

Lawrow sollte am Dienstag sprechen, kann nun aber wegen der Sanktionen nicht von Russland in die Schweiz oder in die EU reisen

Baerbock zögert, die Ukraine schnell in die EU aufzunehmen

15.15 Uhr: Trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Außenministerin Annalena Baerbock Vorbehalte gegen einen schnellen EU-Beitritt des Landes geäußert

Allen sei bewusst, „dass ein EU-Beitritt nicht in ein paar Monaten zu schaffen ist“, sagte die Grünen-Politikerin nach einem Treffen mit ihrer slowenischen Kollegin Anze Logar in Berlin

Vielmehr ist ein solches Projekt mit einem intensiven und weitreichenden Transformationsprozess verbunden.

Gleichzeitig betonte Baerbock: „Die Ukraine ist Teil des Hauses Europa.“ Die Europäische Union war schon immer ein Haus mit offenen Türen

Hier gibt es keine Isolierung von der EU

Der Außenminister fügte hinzu, dass es viele europäische Institutionen außerhalb der EU gebe, die zusammenarbeiten würden, um Frieden und Sicherheit auf dem europäischen Kontinent zu gewährleisten

Krieg gegen die Ukraine: Schwere Angriffe auf die ukrainische Stadt Charkiw

14.54 Uhr: In der zweitgrößten Stadt der Ukraine, Charkiw, kommt es derzeit zu gewalttätigen Übergriffen

Der Berater des Innenministers, Anton Heraschtschenko, veröffentlichte auf Facebook ein Video, das mehrere Raketeneinschläge in einem Wohngebiet zeigt

Rauch steigt auf

„Die ganze Welt sollte diesen Horror sehen“, schrieb er

Es gibt Dutzende Tote und Hunderte Verletzte

Russland hingegen behauptete, die ukrainischen „Nationalisten“ würden selbst auf die von russischen Truppen umzingelten Städte schießen

Aus der Stadt Ochtyrka im Nordosten des Landes soll ein Video stammen, das einen brennenden Öltank zeigt

Nach Angaben der Unian-Agentur wurde es vom Bürgermeister veröffentlicht

Putin spricht mit Regierungsbeamten über Sanktionen

Wladimir Putin: Der russische Präsident hat die vom Westen verhängten Sanktionen erneut scharf kritisiert

(Quelle: imago images)

14.36 Uhr: Nach der westlichen Sanktionswelle als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine hat sich Kreml-Chef Wladimir Putin mit Regierungsvertretern zu Beratungen getroffen

“Die Sanktionen, die die sogenannte westliche Gemeinschaft jetzt (…) versucht, unserem Land aufzuerlegen, sollten auch diskutiert werden”, sagte Putin zu Beginn mehreren Ministern

Staatsmedien veröffentlichten das Video, in dem Putin den Westen erneut als “lügendes Imperium” bezeichnete

Das Treffen sollte sich mit Fragen zur Wirtschafts- und Finanzlage in Russland befassen

Unter anderem nahmen Premierminister Mikhail Mishustin, Finanzminister Anton Siluanov und die Chefin der russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, teil

Die Schweiz schliesst sich EU-Sanktionen gegen Russland an

14.34 Uhr: Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine hat die Schweiz die Sanktionen der Europäischen Union übernommen

Die Vermögenswerte börsennotierter Personen und Unternehmen werden mit sofortiger Wirkung gesperrt

Lesen Sie hier mehr dazu.

Russland sperrt den Luftraum für Deutschland und andere Länder

Lufthansa Airbus (Symbolbild): Flugzeuge aus Deutschland und 35 weiteren Ländern dürfen Russland nicht mehr überfliegen

(Quelle: Zoonar/imago images)

14.20 Uhr: Als Reaktion auf die Luftraumsperrungen mehrerer Länder für russische Maschinen dürfen Flugzeuge aus Deutschland und 35 weiteren Ländern Russland nicht mehr überfliegen

Lesen Sie hier mehr

Kolumne: Putin zwingt Deutschland zu Anpassungen, die niemand wollte

14.18 Uhr: Verspätet, aber konsequent bereitet sich Deutschland auf historische Veränderungen vor

Dazu gehört die Aufrüstung der Bundeswehr und das Ende einer moralisch bestimmten Außenpolitik

Lesen Sie hier die Kolumne von Gerhard Spörl

Verhandlungen: Die Ukraine fordert den Abzug aller Truppen

14.16 Uhr: Medienberichten zufolge fordert die Ukraine in Verhandlungen mit Russland den Abzug aller russischen Truppen

Dazu gehören laut ukrainischen Berichten auch die seit 2014 von Russland annektierte Krim und die Separatistengebiete im Donbass

14.12 Uhr: Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine schließen die USA ihre Botschaft in Minsk im benachbarten Weißrussland

Das teilte das US-Außenministerium am Montag in Washington mit

Darüber hinaus wurde die freiwillige Ausreise für nicht wesentliche Mitarbeiter der Botschaft in Moskau und für Familienangehörige des dortigen Personals genehmigt

Hintergrund ist die Sicherheitslage wegen der russischen Invasion in der Ukraine.

Das US-Außenministerium hatte zuvor alle Botschaftsmitarbeiter aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew abgezogen und die meisten von ihnen zunächst nach Lemberg im Westen des Landes nahe der polnischen Grenze verlegt

Später wurden sie nach Polen gebracht mit dem Ziel, regelmäßig zu kurzfristigen Notdiensten nach Lemberg zu reisen

Bürgermeister von Borna holt Flüchtlinge von der Grenze ab

14.06 Uhr: Die Bürgermeisterin von Borna bei Leipzig holt in Eigenregie Flüchtlinge aus der Ukraine ab

„Am frühen Samstagmorgen erhielt ich einen Anruf aus der ukrainischen Partnerstadt Irpin, dass zwei Frauen und ein Kind an der polnischen Grenze zur Ukraine standen“, sagte Simone Lüdtke (Linke) am Montag der Deutschen Presse-Agentur

Kurzerhand fuhren sie und ihr Mann rund zehn Stunden zum polnisch-ukrainischen Grenzübergang Korczowa

Die drei Flüchtlinge sind inzwischen in einem Hotel in Borna untergebracht

Zuvor hatte die “Leipziger Volkszeitung” berichtet

13.53 Uhr: Die Bundesregierung hat die Verlegung der russischen Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft durch Präsident Wladimir Putin scharf kritisiert

„Natürlich nehmen wir die Äußerungen des russischen Präsidenten sehr, sehr ernst“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag

“Es ist auch klar, wie verantwortungslos allein eine solche Drohung ist.”

Mit Blick auf eine mögliche Reaktion Deutschlands und der Nato sagte Hebestreit, im “Bedrohungsszenario” der Verbündeten hätten “Atomwaffen schon immer eine Rolle gespielt”

Ihre Verteidigung sei “immer berücksichtigt”

Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums wies darauf hin, dass die Bundeswehr selbst über keine Atomwaffen verfüge

Allerdings stellen sie Flugzeuge zur Verfügung, die im Krisenfall Atomwaffen der USA im Rahmen des sogenannten Nuclear Sharing transportieren und notfalls abfeuern würden

USA ziehen mit Sanktionen nach 13.45 Uhr: Nach der Europäischen Union , die USA haben auch ihre strengen Sanktionen gegen die russische Zentralbank verhängt, US-Bürgern und -Institutionen sind Transaktionen mit der Zentralbank untersagt, und die Zentralbank kann sie auch weltweit nutzen, sagte ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses am Montag, zusammen mit Sanktionen von Verbündeten , der Großteil der russischen Devisenreserven im Wert von rund 630 Milliarden US-Dollar seien jetzt effektiv blockiert und könnten von Russland nicht verwendet werden, sagte ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses am Montag, um die wirtschaftlichen Folgen des Krieges aufzufangen, sagte er

EU-Vertreter: Neue Sanktionen im Laufe dieser Woche

13.06 Uhr: Die Europäische Union will nach Angaben eines hochrangigen Vertreters in dieser Woche neue Sanktionen gegen Weißrussland verhängen

Das Paket werde voraussichtlich am Montag oder Dienstag präsentiert, so der Insider

Sie richtet sich gegen die Exportwirtschaft, Oligarchen, die Notenbank und sieht zudem einen Swift-Ausschluss belarussischer Banken vor

Das Beispiel sind die Strafmaßnahmen gegen Russland

Abschreckungswaffen in erhöhter Alarmbereitschaft

13.02 Uhr: Das russische Verteidigungsministerium hat die Abschreckungswaffen der Atommacht in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt

Minister Sergej Schoigu sagte dies laut einer Mitteilung der Agentur am Montag gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin

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Steinmeier beendet Schirmherrschaft für Moskauer Ausstellung

12.47 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft für die derzeit in der Moskauer Tretjakow-Galerie gezeigte Ausstellung „Vielfalt vereint“ entzogen

Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin am Montag auf Anfrage des Bundespräsidialamtes

Die Ausstellung mit Werken von rund 90 jungen und etablierten Künstlern aus 34 Ländern wurde im vergangenen Juni von Steinmeier in Berlin eröffnet

Österreich weitet die Hilfe aus

12.45 Uhr: Das militärisch neutrale Österreich wird seine Hilfslieferungen an die Ukraine ausweiten

See also  The Best włącz latarkę w telefonie Update New

Das entschied das Krisenkabinett am Montag

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte an, 10.000 Helme und Schutzwesten für zivile Helfer wie Rettungskräfte zu liefern

„Als neutraler Staat ist unsere Priorität die humanitäre Hilfe vor Ort“, sagte Bundeskanzler Karl Nehammer

Österreich unterstützt das von der EU geplante neue Sanktionspaket

Ein Stopp der Gaslieferungen aus Russland nach Österreich ist derzeit nicht absehbar

12.29 Uhr: Russland hat eine militärische Eskalationsspirale in Gang gesetzt

Sogar ein Atomkrieg scheint denkbar

Es gibt Angst vor Putins Hyperschallraketen

Ihnen werden beispiellose Fähigkeiten nachgesagt

Lesen Sie hier mehr.

Die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland haben begonnen

12.04 Uhr: Hochrangige Vertreter Russlands und der Ukraine haben ihre Verhandlungen an der weißrussischen Grenze aufgenommen

“Russland und die Ukraine führen erste Gespräche”, berichtete die weißrussische Nachrichtenagentur Belta am Montag

Die ukrainische Regierung hatte zuvor einen “sofortigen Waffenstillstand” und den Abzug russischer Truppen aus der Ukraine gefordert

Die Gespräche finden in der Grenzregion Gomel in Weißrussland in der Nähe der ukrainischen Atomruine Tschernobyl statt

Die Kämpfe gingen trotzdem weiter

Die Ukraine stimmte am Sonntag Gesprächen mit Russland zu

“Ich glaube nicht zu sehr an ein Ergebnis”, aber “man muss es versuchen”, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj

Analyse: Russlands Angriff auf die Ukraine

12.03 Uhr: Die Ukraine kämpft erbittert gegen die russische Invasion

Wladimir Putin hat sich verrechnet, seine Fehleinschätzungen werden letztlich fatale Folgen haben – selbst wenn Russland den Krieg gewinnt, schreibt t-online-Redakteur Patrick Diekmann

Lesen Sie hier die Analyse

12.02 Uhr: Mehrere Dutzend Einwohner der ukrainischen Kleinstadt Dniprorudne im Süden des Landes haben offenbar eine russische Militärkolonne mit Panzern unbewaffnet

Das zeigen mehrere aktuelle Aufnahmen aus der Umgebung von Dniprorudne, die am Sonntag in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden

Es zeigt den Bürgermeister der Stadt, Yevheniy Matvyeev, der nach vorne geht und mit den Fahrern der Frontpanzer spricht

Die Männer im Hintergrund rufen “Geh nach Hause!” oder “Wir lassen Sie nicht durch!”

Andere rufen “Held!” in Richtung Matwjew

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Bürgermeister drehen die Panzer um

Ein Mann, der das Geschehen filmt, sagt halb lachend: “Matvyeev jagt die Panzer weg, was sonst?” Sehen Sie hier die Bilder

Chronologie des Krieges: Wie der Konflikt eskalierte

11.45 Uhr: Alle diplomatischen Bemühungen konnten eine Invasion nicht abwenden: Russland hat die Ukraine angegriffen

Der Krieg erschüttert die ganze Welt

Aber wie kam es dazu? Lesen Sie hier mehr

Kreml wirft EU feindseliges Verhalten vor

11.41 Uhr: Das russische Präsidialamt wirft der Europäischen Union wegen der Waffenlieferungen an die Ukraine feindliches Verhalten gegenüber Russland vor

Diese seien gefährlich und destabilisierend, sagt Sprecher Dmitri Peskow

Sie würden beweisen, dass Russland mit seinen Bemühungen, das Nachbarland zu entmilitarisieren, Recht hatte

Peskow lehnte es auch ab, sich zu der Zahl der Opfer zu äußern, die die russischen Streitkräfte bisher bei ihrer Invasion erlitten haben

Bericht: Mehr als 400.000 Menschen sind geflohen

11.25 Uhr: Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind seit Donnerstag 422.000 Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer geflohen

Darüber hinaus sei infolge der russischen Invasion eine sechsstellige Zahl von Menschen innerhalb der Ukraine vertrieben worden, sagte UNHCR-Sprecher Chris Melzer am Montag

Eine genaue Schätzung der Zahl der Binnenvertriebenen ist derzeit nicht möglich

Die Angaben beziehen sich auf den Stand von Sonntagabend

Die meisten Flüchtlinge haben es bisher nach Polen geschafft

Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes waren es seit Kriegsbeginn mehr als 281.000

Allein am Sonntag hätten fast 100.000 Flüchtlinge die Grenze überschritten, sagte eine Sprecherin am Montag

Weitere wichtige Zielländer sind laut UNHCR Rumänien, Moldawien, Ungarn und die Slowakei

Kreml: Die wirtschaftliche Realität hat sich geändert

11.15 Uhr: Nach Angaben des russischen Präsidialamts hat sich die wirtschaftliche Realität in Russland mit den westlichen Sanktionen verändert

Aber Russland hat einen Plan, um auf Sanktionen zu reagieren, sagt Sprecher Dmitry Peskov

Dies wird nun durchgeführt

Präsident Wladimir Putin wird später am Tag mehrere Regierungsbeamte treffen, darunter den Finanzminister und den Gouverneur der Zentralbank

Letztere hob ihren Leitzins von 9,5 auf 20,0 Prozent an, nachdem der Rubel infolge westlicher Sanktionen eingebrochen war

Es gibt keinen Grund, an der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Zentralbank zu zweifeln

Der Vatikan bietet Vermittlungshilfe an

10.52 Uhr: Der Vatikan hat sein Angebot erneuert, im Krieg zwischen der Ukraine und Russland als Friedensvermittler aufzutreten

Der Heilige Stuhl sei “jederzeit bereit”, den Konfliktparteien bei der Suche nach einer Lösung zu helfen, sagte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der oberste Diplomat des Kirchenstaates, am Montag in einem Interview mit vier italienischen Zeitungen

„Ich wiederhole den dringenden Aufruf des Heiligen Vaters während seines Besuchs in der russischen Botschaft, die Kämpfe zu beenden und zu den Verhandlungen zurückzukehren.“ Papst Franziskus ist am Samstag in einer außerordentlichen Aktion zur russischen Vertretung gegangen

Macron empfängt Scholz und von der Leyen

10.42 Uhr: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will sich am Montagabend mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Vertretern der europäischen Industrie zu einem Arbeitsessen im Élysée-Palast treffen

Zuvor ist eine Videokonferenz mit zahlreichen internationalen Partnern geplant, an der Scholz und von der Leyen möglicherweise aus dem Élysée-Palast teilnehmen, teilte der Präsidentenpalast am Montag mit

Um 17.30 Uhr wollten die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, den USA, Kanada, Italien, Japan, Polen und Rumänien mit Vertretern der EU und der Nato zusammenkommen, um über die Lage in der Ukraine zu beraten

Italien rief die Abreise aus Russland

10.38 Uhr: Italien hat seine Staatsangehörigen aufgefordert, Russland schnell zu verlassen

Wegen des Krieges in der Ukraine und der internationalen Sanktionen gegen Moskau sollten alle Italiener, etwa Studenten, Touristen oder Geschäftsleute, die nicht dauerhaft in Russland leben, “sofort” versuchen, nach Italien zurückzukehren

Das teilte das Außenministerium am Montag in Rom mit

Gleichzeitig wird von Reisen nach Russland abgeraten

Selenskyj fordert ein Eilverfahren für den EU-Beitritt der Ukraine

10.35 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert in einem Eilverfahren den EU-Beitritt seines Landes

Die Ukraine müsse im Rahmen eines Sonderverfahrens schnell von der Europäischen Union aufgenommen werden, sagt Selenskyj

„Unser Ziel ist es, mit allen Europäern zusammen zu sein und vor allem gleich zu sein

Ich bin sicher, das ist fair

Ich bin sicher, wir haben es verdient“, sagt er in einer Videoansprache, die in den sozialen Medien verbreitet wird

Hier können Sie mehr darüber lesen.

Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische Präsident will, dass sein Land der Europäischen Union beitritt

(Bildnachweis: ZUMA Press/imago images)

UN berichtet von 102 getöteten Zivilisten

10.26 Uhr: Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, nennt neue Opferzahlen aus der Ukraine: Demnach wurden 102 Zivilisten getötet und 304 verletzt

Die tatsächlichen Zahlen dürften “deutlich höher” liegen, sagt Bachelet

Die meisten Todesopfer wurden bei Raketenangriffen verzeichnet

In der Ukraine sind nach neuesten Zahlen 422.000 Menschen auf der Flucht

UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte vor zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Zuge des Ukraine-Krieges

Die Vereinten Nationen würden diese mit Teams vor Ort überwachen

„Wir müssen allen Menschen in der Ukraine zeigen, dass wir ihnen in dieser Zeit der Not beistehen.“ Ukrainer sollten Waffen an der Grenze abholen

10.23 Uhr: Nach Angaben des Reservistenverbandes werden bei Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine die Waffen an die polnisch-ukrainische Grenze geliefert

“Es geht ans Limit”, sagte der Präsident des Vereins, der CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg, am Montag im Sender Welt

Dort würden sie von ukrainischen Logistikern abgeholt

Sensburg wies auch darauf hin, dass Russlands Invasion langsamer vorangehe als offenbar geplant: “Ich glaube, wenn der Westen die Ukraine unterstützt, wird Putin seinen Plan nicht umsetzen können.” Unicef-Bericht aus Kiew: „Es fehlt an allem: Wasser, Nahrung, Winterkleidung“

10.12 Uhr: Millionen Menschen in der Ukraine fliehen vor russischen Bomben in die Bunker

Inmitten des Chaos halten Mitarbeiter des Kinderhilfswerks Unicef ​​weiter durch

t-online hat mit ihnen gesprochen

Lesen Sie hier mehr darüber

Familie in einem Luftschutzbunker in Kiew: Zivilisten können die Stadt derzeit wegen russischer Truppen nicht verlassen

(Quelle: Sergei Chuzavkov/imago images)

Die Briten sehen keine Änderung ihrer Position zu russischen Atomwaffen

10 Uhr: Die britische Regierung sieht keine wesentlichen Änderungen in der strategischen Ausrichtung der russischen Nuklearstreitkräfte

Die Atomwaffenpositionen seien überprüft worden, “es gibt keine wesentliche Änderung”, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace am Montag im LBC-Radio

Am Tag zuvor befahl der russische Präsident Wladimir Putin, die Nuklearstreitkräfte in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen

Wallace warf Putin vor, er wolle „seine Muskeln spielen lassen“, als seine Invasion in der Ukraine ins Stocken geriet

Der russische Staatschef agiert derzeit aus einer Rhetorik der Ablenkung heraus

„Er möchte uns alle daran erinnern, dass er eine nukleare Abschreckung hat“, fuhr Wallace fort

Großbritannien, Frankreich und die USA hatten jedoch ihre eigenen nuklearen Abschreckungsmittel, „die uns jahrzehntelang sicher gehalten haben“, betonte Wallace

Die ukrainische Delegation ist an der Grenze zu Weißrussland angekommen

09.54 Uhr: Nach Informationen aus Kiew ist eine ukrainische Delegation zu Verhandlungen mit Russland an der ukrainisch-belarussischen Grenze eingetroffen

Angeführt wird die Gruppe vom Fraktionsvorsitzenden der Präsidentenpartei Sluha Narodu (Diener des Volkes), David Arachamija, teilte das Präsidialamt in Kiew am Montag mit

Zur Delegation gehören auch Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov, Präsidentschaftsberater Mykhailo Podoliak und stellvertretender Außenminister Mykola Tochytskyi

Weiter hieß es: „Kernthema der Verhandlungen ist der sofortige Waffenstillstand und der Abzug der Truppen aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine.“ Verhandlungstisch in Weißrussland: Dort wird eine Delegation aus Russland mit einer aus der Ukraine sprechen

(Quelle: ITAR-TASS/imago images)

Bisher sind mehr als 70.000 Menschen nach Rumänien geflohen

09.26 Uhr: Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine sind fast 71.000 Menschen nach Rumänien geflohen

Mehr als die Hälfte von ihnen habe bereits die bulgarische und ungarische Grenze überschritten, sagt Regierungssprecher Dan Carbunaru

Rumänien organisierte die Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine aus Spenden der Bevölkerung

Dazu gehörten Medikamente, Hygieneartikel, Lebensmittel, Wasser, Winterkleidung und Decken

Briten: Vormarsch auf Kiew verlangsamt

9.13 Uhr: Nach britischen Angaben hat sich der Vormarsch russischer Truppen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew verlangsamt

Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums auf Basis neuer Geheimdienstinformationen ist dies auf den starken Widerstand der ukrainischen Streitkräfte und logistische Probleme zurückzuführen

Die meisten russischen Bodentruppen sind noch rund 30 Kilometer von Kiew entfernt

Auch der strategisch wichtige Flughafen Hostomel wird weiterhin von ukrainischen Soldaten gehalten

Um die Städte Tschernihiw im Norden und Charkiw im Nordosten dauern die schweren Kämpfe an

Putins Freund? Schwesig äußert sich

9.10 Uhr: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat angekündigt, die für den Bau der Pipeline Nord Stream 2 errichtete Landesstiftung aufzulösen

„Ich habe den Stiftungsrat gebeten, die Stiftungsarbeit ruhen zu lassen und im Rahmen der engen gesetzlichen Möglichkeiten die Auflösung der Stiftung einzuleiten“, schrieb sie am Montagmorgen auf Twitter

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Das Parlament billigt Letten, die in der Ukraine kämpfen dürfen

09:09 Uhr: Das lettische Parlament erlaubt Staatsangehörigen, in der Ukraine zu kämpfen

Laut einer am Montag veröffentlichten Erklärung war die Entscheidung einstimmig

„Unsere Bürgerinnen und Bürger, die die Ukraine unterstützen und sich dort freiwillig für die Unabhängigkeit der Ukraine und unsere gemeinsame Sicherheit einsetzen wollen, müssen dazu in der Lage sein“, sagte Juris Rancanis, Vorsitzender der parlamentarischen Kommission für Verteidigung, Inneres und Korruptionsprävention, die das Gesetz entworfen hat

Russlands Zentralbank erhöht die Zinsen auf 20 Prozent

8.45 Uhr: Als Reaktion auf den extremen Wertverfall des russischen Rubels greift Russlands Notenbank zu drastischen Maßnahmen: Der Leitzins in Russland wird um 10,5 Punkte auf 20 Prozent angehoben, teilte die Notenbank am Montagmorgen mit an russische Nachrichtenagenturen

So soll die drohende Inflation bekämpft werden

Lesen Sie hier mehr.

Russland über Verhandlungen mit der Ukraine: “Wir warten”

8.35 Uhr: Nach russischen Angaben ist der Beginn der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine noch offen

“Wir warten”, sagte der russische Delegationsleiter Wladimir Medinski am Montag der Nachrichtenagentur Interfax

Die staatliche Agentur TASS zitierte ihn am Morgen mit den Worten, die Delegation aus dem Nachbarland werde in anderthalb bis zwei Stunden erwartet

Laut der belarussischen staatlichen Agentur Belta sollten die Gespräche von ukrainischer Seite am frühen Morgen beginnen

Interfax meldet: Russen haben ein anderes Gebiet unter Kontrolle

8.30 Uhr: Nach einem Agenturbericht übernehmen russische Truppen das Gebiet um das Atomkraftwerk Saporischschja

Wie die Nachrichtenagentur Interfax mitteilte, kündigte das russische Verteidigungsministerium an, den Betrieb im Kraftwerk normal fortzusetzen

Auch die Stadt Berdjansk am Asowschen Meer ist in der Hand des russischen Militärs

Auch Griechenland sperrt den Luftraum

8.27 Uhr: Griechenland sperrt auch den Luftraum für russische Flugzeuge

Dies geschieht im Rahmen der Entscheidung der Europäischen Union, den Luftraum in der gesamten EU zu sperren, so der nationale Fluglotse

Nur Hilfs- und Notflüge sind erlaubt

Die Sperrung gilt für drei Monate

Bericht: Russen sollen eine Stadt im Süden erobert haben

8.20 Uhr: Die ukrainische Stadt Berdjansk und die umliegende Region sollen von russischen Truppen besetzt worden sein

Das berichtet unter anderem “Focus” unter Berufung auf das ukrainische Militär

„Die Polizeibehörde wurde aufgelöst, die Stadtverwaltung weigerte sich, mit den Besatzern zusammenzuarbeiten“, schrieb das Militär auf Telegram

Eine Person soll getötet, eine weitere verletzt worden sein

Lindner will die stärkste Armee Europas

8.12 Uhr: Finanzminister Christian Lindner will, dass die Bundeswehr mit der geplanten Milliardeninvestition zu einer der schlagkräftigsten Armeen Europas wird

„Unser Ziel, auch mein Ziel, ist, dass wir im Laufe dieses Jahrzehnts eine der schlagkräftigsten, schlagkräftigsten Armeen Europas haben

Eine der am besten ausgerüsteten Armeen Europas, denn das entspricht der Bedeutung Deutschlands, unserer Verantwortung.“ in Europa”, sagte der FDP-Chef am Montag im ARD-“Morgenmagazin”

Separatisten hören auf zu mobilisieren

8.08 Uhr: Die Separatisten in der ostukrainischen Region Donezk stellen nach eigenen Angaben die Mobilmachung ein

Die erforderliche Zahl von Flächen sei nun besetzt, sagte der Chef der selbsternannten Volksrepublik, Denis Puschilin, am Montag im russischen Staatsfernsehen

Das wollten Sie mit dem Aufruf zum Kampf erreichen

Die Aufständischen in den Regionen Luhansk und Donezk haben in den vergangenen Tagen mit Unterstützung russischer Streitkräfte Gebiete eingenommen, die von ukrainischen Streitkräften kontrolliert werden

Man wolle sich nun laut Puschilin auf die “humanitäre Komponente” konzentrieren

CDU-Politiker halten Putins Drohung für “Kriegspropaganda”

8.06 Uhr: Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter stuft die indirekte russische Drohung mit Atomwaffen als „Kriegspropaganda“ ein

„Ich rate zur Vorsicht“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienstkontrollausschusses des Bundestages am Montag im ARD-„Morgenmagazin“

“Das ist Teil der Kriegspropaganda.” Ähnlich reagierte Russland 2014, als es die Krim besetzte

Lambrecht: Bald kommen deutsche Waffen in die Ukraine

7.31 Uhr: Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht geht davon aus, dass die Waffen, die Deutschland der Ukraine zugesagt hat, bald dort eintreffen werden

„Die Waffen sind unterwegs und es geht nicht um Tage, sondern um Stunden“, sagte der SPD-Politiker im Deutschlandfunk

Die russische Invasion verlief nicht so schnell, wie sich Präsident Wladimir Putin wahrscheinlich vorgestellt hatte

Das liegt am mutigen Widerstand der Ukraine und daran, dass Putin sich verkalkuliert hat und logistische Probleme hatte

Deshalb ist es so wichtig, die Ukraine jetzt in diesem Widerstand zu unterstützen

Singapur will Sanktionen gegen Russland verhängen

7.20 Uhr: Auch Singapur will Sanktionen gegen Russland verhängen

Asiatisches Finanzzentrum kündigt „angemessene Sanktionen und Beschränkungen“ an

Dazu gehören Maßnahmen im Banken- und Finanzsektor sowie Exportkontrollen für Waren, die als Waffen gegen die Bevölkerung der Ukraine eingesetzt werden könnten

Die russische Invasion in der Ukraine ist inakzeptabel und ein grober Verstoß gegen internationale Normen

Die Situation sei beispiellos, sagte Außenministerin Vivian Balakrishnan im Parlament

Der Stadtstaat verhängt selten eigene Sanktionen gegen andere Länder

Ukrainische Facebook-Konten angegriffen

6.50 Uhr: Nach Angaben des Unternehmens sind die Facebook-Konten mehrerer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Ukraine, darunter Militärs und Politiker, Ziel von Hackerangriffen geworden

Es sei versucht worden, YouTube-Videos von den Accounts zu verbreiten, in denen ukrainische Truppen als geschwächt dargestellt würden, teilte die Facebook-Muttergesellschaft Meta mit

Es wurden Maßnahmen ergriffen, um die betroffenen Konten zu sichern

Der ukrainische Generalstab spricht von erfolgreichem Widerstand in Kiew

5.55 Uhr: Der ukrainische Generalstab berichtet auf Facebook, dass in der Nacht zum Montag mehrere russische Vorstöße bei Kiew abgewehrt worden seien

Feindliche Ausrüstung wurde zerstört und es gab Verluste auf russischer Seite

Russische Truppen sollen versuchen, den Fluss Irpin mit einer Pontonbrücke im Norden Kiews zu überqueren

Die Stadt Irpin wurde jedoch von der ukrainischen Armee gehalten

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

Kanada sperrt den Luftraum für russische Flugzeuge

5.30 Uhr: Kanada ist in die Liste der Länder eingetreten, die wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine ihren Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt haben

„Wir werden Russland für seine unprovozierten Angriffe auf die Ukraine zur Rechenschaft ziehen“, sagte Verkehrsminister Omar Alghabra am Sonntag (Ortszeit)

Zuvor hatten die EU und andere europäische Länder russischen Flugzeugen den Überflug verboten

Biden berät sich mit Nato-Partnern

4.25 Uhr: US-Präsident Joe Biden will sich an diesem Montag mit Verbündeten und Partnern beraten

Für 17:15 Uhr ist eine Schaltkonferenz geplant

(MEZ), gemäß dem Zeitplan des Weißen Hauses

Es gehe darum, „die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine zu diskutieren und unsere gemeinsame Reaktion zu koordinieren“, wie es in der Ernennung weiter hieß

Weitere Angaben zu den Teilnehmern wurden in der Ankündigung nicht gemacht

Joe Biden: Der US-Präsident plant, sich mit Nato-Partnern zu beraten

(Bildnachweis: ZUMA Wire/imago images)

Greift Weißrussland heute die Ukraine an? 4.15 Uhr: Weißrussland könnte nach Berichten vom Montagmorgen offiziell mit Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine eintreten

Weißrussische Fallschirmjäger sollen am Morgen den Befehl erhalten haben, in die Ukraine zu fliegen, schrieb die ukrainische Agentur Unian

Sie zitierten Informationen von Andrei Strischak von der Nichtregierungsorganisation Bysol (Belarus Solidarity Foundation), die sich für Betroffene politischer Repression in der Ukraine in Belarus einsetzt

Auch die Washington Post berichtete über den Eintritt Weißrusslands in den Ukraine-Krieg

Sie verwies auf Regierungskreise

Diese Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hatte der weißrussische Präsident Lukaschenko am Sonntag versichert, nicht in den Krieg eingreifen zu wollen

Gespräche zwischen der Ukraine und Russland über eine mögliche Friedensregelung sollen am Montagmorgen an der weißrussisch-ukrainischen Grenze beginnen

Der ukrainische Informationsdienst meldet neue Explosionen in Kiew

4.55 Uhr: Nach einem Bericht des Staatlichen Informationsdienstes der Ukraine hat es am frühen Montagmorgen mehrere Explosionen in den Metropolen Kiew und Charkiw gegeben

In der Hauptstadt Kiew soll es zuvor mehrere Stunden ruhig gewesen sein, hieß es

Ein Haus soll von einer Rakete getroffen worden sein

Die Behörde teilte auf ihrem Telegram-Kanal ein Video, das ein brennendes Wohnhaus zeigt

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

Wie die Agentur Interfax-Ukraine am Montagmorgen mitteilte, rückten russische Truppen aus der südukrainischen Stadt Cherson in Richtung Mykolajiw östlich von Odessa vor

Ukraine, Kiew: Am Sonntagmorgen stieg Rauch über der ukrainischen Hauptstadt Kiew auf

(Quelle: -/Ukrinform/dpa)

Japan erwägt Sanktionen gegen Weißrussland

3.40 Uhr: Neben Russland erwägt auch Japan Sanktionen gegen Weißrussland

Der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida sagte am Montag im parlamentarischen Haushaltsausschuss, seine Regierung prüfe Sanktionen gegen das russische Partnerland und werde schnell zu einer Entscheidung kommen, berichteten japanische Medien

Japan hat bereits Sanktionen gegen Russland verhängt

Japan schließt sich auch dem Ausschluss russischer Banken aus dem Swift-Bankkommunikationsnetz an

EU verhängt Sanktionen gegen die russische Zentralbank

3.30 Uhr: Die Europäische Union hat in der Nacht zum Montag ihre strengen Sanktionen gegen die russische Zentralbank in Kraft gesetzt

Sie beinhalten laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Verbot von Transaktionen mit dem Finanzinstitut

Darüber hinaus werden alle Vermögenswerte der Bank in der EU eingefroren, um zu verhindern, dass sie zur Finanzierung des Krieges von Kremlchef Wladimir Putin gegen die Ukraine verwendet werden

Die Strafmaßnahme gilt als ebenso schwerwiegend wie der in Kürze geplante Ausschluss russischer Finanzinstitute aus dem Bankenkommunikationsnetzwerk Swift

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Rubel stürzt um 27 Prozent ab

2.55 Uhr: Weil die russische Zentralbank an den westlichen Finanzmärkten keine Geschäfte mehr zur Stützung ihrer Währung tätigen kann, steht die russische Währung Rubel unter Druck

Er fiel am Montag gegenüber dem Dollar um 27 Prozent auf 114,33 Rubel pro Dollar

Auch der Euro wertete aus Angst vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges ab

Zentrale Lebensmittelverteilung in ukrainischen Städten

2.50 Uhr: In Kiew und anderen ukrainischen Städten sollen nach dem Angriff Russlands zentrale Verteilungsstellen für Lebensmittel eingerichtet werden

Das ukrainische Infrastrukturministerium teilte mit, daran gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium zu arbeiten

Allerdings gibt es noch Probleme mit der Logistik, wie die Agentur Ukrinform am frühen Montagmorgen berichtete

Das Ministerium schrieb, dass alle Ausgangs- und Zufahrtsstraßen von der Ukraine kontrolliert werden

Dies konnte nicht unabhängig überprüft werden

Auch wird an der Einrichtung sogenannter grüner Korridore gearbeitet, die nach Angaben des Ministeriums den Warenverkehr sicherstellen sollen

Google deaktiviert Live-Verkehrsdaten

02.38 Uhr: Zum Schutz der ukrainischen Bevölkerung schaltet Google nach Angaben des Mutterkonzerns Alphabet vorübergehend einige Funktionen ab, die Live-Informationen über Verkehrslage und Verkehrsdichte an verschiedenen Orten liefern

Nach Beratungen mit mehreren Organisationen, darunter regionalen Behörden, wurde die Entscheidung getroffen, die ukrainische Bevölkerung zu schützen

Staus werden über Google Maps angezeigt, mit denen während des Krieges russische und ukrainische Truppenbewegungen sowie Fluchtwege überwacht werden konnten

Berater: Russische Truppenbewegungen vor Kiew teilweise gestoppt

2.20 Uhr: Russische Truppen sollen ihre Bewegungen im Nordwesten Kiews in Richtung Hauptstadt gestoppt haben

Die ukrainische Armee kämpfe dort mit Boden- und Lufttruppen, sagte der Berater des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine, Oleksiy Arestovich, laut einer Erklärung bei einem Briefing am Sonntagabend

Demnach sollen drei Raketen in Richtung Kiew abgefeuert worden sein

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden

Laut Arestowitsch gab es Versuche der russischen Armee, in die Innenstadt von Charkiw in der Ostukraine vorzudringen

Elf russische Schiffe segeln im Meer vor Odessa

In der südukrainischen Stadt Mariupol gibt es keine Probleme

Die Stadt Berdjansk hingegen wurde von Russland eingenommen – dort gab es keine ukrainische Armee

Mehr als 100.000 Reservisten traten laut Arestovich am Wochenende der ukrainischen Armee bei

Lukaschenko bleibt nach dem Referendum an der Macht

2.15 Uhr: Im Schatten des Krieges in der benachbarten Ukraine hat sich der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko am Sonntag in einem Referendum weitere Macht zugesichert

Nach Angaben der Wahlkommission in Minsk stimmten rund 65 Prozent der Wähler für eine Verfassungsänderung, zehn Prozent dagegen, wie die Agentur Tass am Montagmorgen berichtete.

Die Verfassungsänderung soll Lukaschenko, der seit 1994 mit eiserner Faust regiert, weitere Amtszeiten ermöglichen und ihm lebenslange Straflosigkeit garantieren, wenn er sich aus der Politik zurückzieht

Zudem soll auch die künftige dauerhafte Stationierung russischer Truppen und Atomwaffen im Land möglich sein

Bilder zeigen weitere russische Panzerkolonnen

1.45 Uhr: Neue Bilder des Satellitendienstes Maxar zeigen eine vier Kilometer lange russische Panzerkolonne, die sich offenbar in Richtung Kiew bewegt

Die Fotos wurden am Sonntag gemacht

Laut Maxar war der Konvoi aus Panzern und Transportern am Sonntag gegen 10.56 Uhr Ortszeit auf Satellitenbildern auf einer Straße in der Nähe der Stadt Ivankiv zu sehen, die etwa 60 Kilometer nordwestlich der ukrainischen Hauptstadt liegt und nach Kiew führt

Satellitenbilder aus Maxar: Sie zeigen Panzerverbände auf dem Weg nach Kiew

(Quelle: Maxar)

EZB sieht EU-Tochter russischer Bank pleite

Aufgrund der „Reputationsbelastung durch die geopolitischen Spannungen“ müsse die mehrheitlich vom russischen Staat kontrollierte Bank „erhebliche Einlagenabflüsse“ hinnehmen, teilte die EZB am Montagabend mit

Betroffen sind die österreichische Sberbank Europe AG und ihre Tochtergesellschaften in Kroatien und Slowenien

Außenminister Lawrow wird wohl nicht zu UN-Treffen nach Genf fliegen können

01.20 Uhr: Russlands Außenminister Sergej Lawrow wird wegen der Sperrung des EU-Luftraums für russische Flugzeuge voraussichtlich nicht zur Sitzung des UN-Menschenrechtsrats nach Genf reisen können

Das Sekretariat der Vereinten Nationen könne die Teilnahme der russischen Delegation nicht garantieren, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharova, am Sonntagabend im russischen Staatsfernsehen nach Angaben der Agenturen TASS und Interfax

Bomber sollen von der Krim gestartet sein

0.52 Uhr: Viele Bomber und Kampfflugzeuge sollen von der Krim in Richtung Ukraine gestartet sein

See also  Best mauszeiger zu langsam New Update

Zu den Zielen sollen die Hauptstadt Kiew, die Städte Mykolajiw und Cherson im Süden sowie Charkiw im Osten gehören, schrieb die ukrainische Agentur Unian am Montagmorgen

Diese Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden

Die Schweiz will russische Vermögen einfrieren

0.45 Uhr: Nach zunehmender Kritik aus dem In- und Ausland wird die Schweiz voraussichtlich am Montag russische Vermögen einfrieren

Es sei «sehr wahrscheinlich», dass der Bundesrat dies am Montag an einer ausserordentlichen Sitzung beschliessen werde, sagte Bundespräsident Ignazio Cassis am Sonntag dem Schweizer Fernsehen SRF

Das Ergebnis kann er noch nicht absehen, aber der definitive Entscheid wird auf jeden Fall die Neutralität der Schweiz berücksichtigen

Die USA und Frankreich fordern russische Staatsbürger auf, das Land zu verlassen

0.28 Uhr: Wegen der Luftraumsperrungen für russische Flugzeuge wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben Frankreich und die USA ihre Bürger aufgefordert, Russland schnell zu verlassen

Das Außenministerium in Paris warnte am Sonntag, “die meisten europäischen Fluggesellschaften” hätten den Flugverkehr nach Russland eingestellt

Franzosen in Russland sollten daher bestehende Flüge nutzen, um das Land zu verlassen

Franzosen in Weißrussland sollten das Land auf dem Landweg in Richtung EU verlassen

Die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine wurden offenbar am Montagmorgen wieder aufgenommen

00.15 Uhr: Gespräche zwischen der Ukraine und Russland über eine mögliche Friedenslösung sollen am Montag in den Morgenstunden beginnen

Das berichten die russische Staatsagentur Tass und die „Ukrainska Pravda“

Grund für die Verzögerungen bei dem Treffen, das am Sonntag beginnen sollte, sei die “Logistik der ukrainischen Delegation”, schreibt Tass unter Berufung auf eine anonyme Quelle

Die russische Delegation hat Minsk bereits verlassen und ist zum Tagungsort gereist

27

Februar

Von der Leyen für den EU-Beitritt der Ukraine

23.55 Uhr: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich für einen EU-Beitritt der Ukraine ausgesprochen

Als sie am Sonntag von einem Euronews-Reporter nach der Aufnahme des Landes in die Gemeinschaft gefragt wurde, sagte sie: „Mit der Zeit gehören sie tatsächlich uns

Sie sind einer von uns und wir wollen sie dabei haben.“ Sie betonte auch, dass es bereits mehrere Bereiche der Zusammenarbeit gebe

Die Ukraine arbeitet seit einiger Zeit darauf hin, dem Bündnis beizutreten

Norwegische Soldaten treffen in Litauen ein

23.40 Uhr: 60 norwegische Soldaten sind mit Ausrüstung zur Verstärkung des von der Bundeswehr geführten Nato-Einsatzes in dem baltischen EU- und Nato-Land in Litauen eingetroffen

Die Truppen wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Vilnius nach ihrer Ankunft am Sonntag auf den Militärstützpunkt Rukla verlegt

Dort werden sie Teil der seit 2017 stationierten Nato-Kampfgruppe zur Abschreckung Russlands, die zuletzt wegen der schweren Spannungen im Ukraine-Konflikt verstärkt wurde

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot setzt Flüge nach Europa aus

23.15 Uhr: Die russische Fluggesellschaft Aeroflot stellt ab Montag alle Flüge nach Europa ein

Dies ist eine Reaktion auf die Luftraumbeschränkungen der Europäischen Union für Russland, wie die russische Agentur Interfax mitteilte

Darüber hinaus sollen russische Staatsbürger aus Europa nach Russland geflogen werden, so das russische Außenministerium und die russische Luftfahrtbehörde, laut der staatlichen Agentur TASS problemlos möglich

Russland vergleicht Ukrainer mit der Terrormiliz IS

22.28 Uhr: Russland hat die angeblichen Taktiken ukrainischer Kämpfer mit denen von Dschihadisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verglichen

„Sie behandeln die Ukrainer effektiv als Geiseln und benutzen sie jetzt als menschliche Schutzschilde“, sagte der russische Botschafter bei der UN, Wassili Nebensia, auf einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates

Waffen wie Raketenwerfer würden bei Kämpfen gegen russische Truppen auch in Wohngebieten stationiert

Die Informationen sind derzeit nicht überprüfbar, und Russland verbreitet derzeit eine Vielzahl von Falschmeldungen, um seinen Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen

Der UN-Sicherheitsrat beruft die seltene Notstands-Generalversammlung ein

22.18 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat beruft eine äußerst seltene Notfall-Sondersitzung der 193 Mitglieder der UN-Generalversammlung ein

Thema soll dort der russische Einmarsch in die Ukraine am Montag sein

Der Sicherheitsrat beschließt am Sonntagabend mehrheitlich einzuberufen

Elf der 15 Mitglieder stimmen dafür

Russland stimmte dagegen, China, Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate enthielten sich

Seit 1950 gab es nur zehn solcher Notfall-Sondersitzungen

Video zeigt Warteschlangen an Geldautomaten in Russland

22.01 Uhr: In Russland gibt es Schlangen an Geldautomaten

“Seit Donnerstag rennen alle von Geldautomat zu Geldautomat, um Bargeld zu holen

Manche haben Glück, andere weniger”, sagt ein Mann namens Pjotr ​​in St

Petersburg

Die Menschen sind besorgt, dass neue westliche Sanktionen dazu führen werden, dass Banken Bargeldabhebungen einschränken und der Zahlungsverkehr gestört wird.

Ein Video zeigt eine lange Schlange vor einem Geldautomaten in Russland

Die staatsnahe russische Nachrichtenagentur Ria teilte das Video

Die Nachrichtenagentur berichtete, dass das russische Bankensystem stabil sei

Experten gehen jedoch davon aus, dass die US- und EU-Sanktionen den russischen Rubel weiter schwächen werden

Frankreich fordert die Bürger auf, Russland zu verlassen

22.00 Uhr: Frankreich ruft seine Landsleute, die sich für Kurzreisen in Russland aufhalten, auf, das Land schnell zu verlassen

Das Außenministerium in Paris verweist auf zunehmende Einschränkungen des Flugverkehrs im Rahmen der westlichen Sanktionen gegen Russland

Die US-Botschaft in Moskau empfiehlt, das Land zu verlassen

21.56 Uhr: US-Bürger sollten erwägen, Russland umgehend zu verlassen

Dazu fordert die US-Botschaft in Moskau

Immer mehr Fluggesellschaften streichen ihre Verbindungen und immer mehr Länder schließen ihren Luftraum, hieß es in der Erklärung

Die Botschaft verweist zudem auf die Reisewarnung des Außenministeriums

Die EU will Kampfjets an die Ukraine liefern

21.40 Uhr: Die EU-Staaten haben beschlossen, die Ukraine mit Kampfjets auszurüsten

Diese soll von der EU finanziert werden, wie Außenkommissar Josep Borrell ankündigte

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Bürgermeister Klitschko: „Kiew ist nicht vollständig umzingelt“

20.59 Uhr: Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko bleibt die Lage in der ukrainischen Hauptstadt Kiew angespannt

“Kiew ist nicht vollständig eingekreist

Die ukrainische Armee kämpft hart in den Außenbezirken, und die russische Armee hat viele Verluste”, sagte er der “Bild”

Vitali Klitschko appelliert an die Kiewer: “Glauben Sie nicht den Lügen! Vertrauen Sie einfach offiziellen Quellen.” (Quelle: Screenshot/Telegrammkanal von Vitali Klitschko)

Auf dem Nachrichtensender Telegram sprach er von unter seinem Namen verbreiteten Fehlinformationen, wonach russische Truppen die Millionenstadt umzingelt hätten

„Glauben Sie den Lügen nicht! Vertrauen Sie nur offiziellen Quellen“, schrieb er

Am Abend wurde in der Stadt erneut Fliegeralarm ausgelöst

Die Ukraine meldet mehr als 200 tote Zivilisten

20.51 Uhr: Im Krieg Russlands gegen die Ukraine sind laut Kiew mindestens 210 Zivilisten getötet worden

Landesweit gebe es rund 1100 Verletzte, sagte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Lyudmyla Denisova, nach Angaben der Agentur Ukrinform

Sie berichtete, dass ein Kinderkrankenhaus unter Beschuss geraten sein soll

Außerdem wurde in Kiew auf ein Auto mit einer Familie geschossen

Ein Mädchen und ihre Eltern seien getötet worden, sagte Denisova

Sie machte eine russische Spezialeinheit dafür verantwortlich

Diese Informationen konnten nicht unabhängig überprüft werden

Flüchtlinge aus der Ukraine sollen drei Jahre Schutz in der EU erhalten

20.48 Uhr: Die EU-Innenminister haben nach einem gemeinsamen Treffen beschlossen, dass Flüchtlinge aus der Ukraine kein Asylverfahren durchlaufen müssen

„Sie erhalten vorübergehenden Schutz in der EU für bis zu drei Jahre“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser in einer Erklärung

In allen EU-Staaten soll das gleiche, unbürokratische Verfahren geschaffen werden

G7-Minister: Russland wird für die Ukraine zur Rechenschaft gezogen

20.27 Uhr: Die G7-Außenminister haben dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gedroht, ihn zur Rechenschaft zu ziehen

„Russland wird für alle Schäden verantwortlich gemacht, die seine militärische Aggression der Ukraine und ihrem Volk sowie internationalen Organisationen und ihrem Eigentum zufügt“, heißt es in einer Erklärung der G7-Gruppe der führenden demokratischen Wirtschaftsmächte, die von der Bundesregierung verbreitet wurde Auswärtiges Amt in Berlin

Russischer Delegierter entschuldigt sich bei UN-Klimakonferenz

20.14 Uhr: Der Chef der russischen Delegation bei einem UN-Klimatreffen in Paris hat sich Berichten zufolge für den großangelegten russischen Angriff entschuldigt

Nach einer leidenschaftlichen Äußerung seiner ukrainischen Kollegin zur Situation in ihrem Land erklärte Oleg Anisimov überraschend, er wolle sich “im Namen aller Russen für die Unfähigkeit entschuldigen, diesen Konflikt verhindern zu können”, berichteten drei Quellen nach dem Abschlusstreffen des 195-Mitglieds Das teilte der Weltklimarat IPCC am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mit

In Weißrussland wächst der Druck auf Diktator Lukaschenko

19.56 Uhr: In Weißrussland solidarisieren sich immer mehr Menschen mit der Ukraine, bei Protesten in Minsk stellen sie sich auch gegen Diktator Lukaschenko

Unterdessen delegitimiert der Oppositionsführer des Landes den Herrscher

Lesen Sie hier mehr

Bürgerrechtler: Mehr als 2.000 Festnahmen bei Protesten in Russland

19.48 Uhr: Mehr als 2.000 Menschen wurden am Sonntag allein in Russland bei weiteren Protesten gegen die Regierung festgenommen

In verschiedenen Städten gingen Menschen sowohl gegen den Krieg in der Ukraine als auch im Gedenken an den vor sieben Jahren ermordeten Kremlkritiker Boris Nemzow auf die Straße

Das Bürgerrechtsportal Owd-Info zählte am Abend allein in Moskau 993 und weitere 632 in der Ostseemetropole St

Petersburg

Protest in Moskau: Allein am Sonntag zählte eine Bürgerrechtsorganisation in Russland mehr als 2000 Festnahmen

(Quelle: Evgenia Novozhenina/Reuters)

Der frühere stellvertretende Ministerpräsident Nemzow wurde am 27

Februar 2015 in der Nähe des Kreml erschossen

Die Ermordung des Gegners des russischen Präsidenten Wladimir Putin wirft noch immer viele Fragen auf

Die EU rechnet mit mehr als sieben Millionen Vertriebenen

19.23 Uhr: Die EU-Kommission erwartet die größte humanitäre Krise in Europa seit vielen Jahren

„Was die humanitäre Gesamtsituation anbelangt, wird derzeit davon ausgegangen, dass über sieben Millionen Menschen in der Ukraine vertrieben werden“, sagt EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Janez Lenarcic

Die IAEA sieht im Ukraine-Krieg ein “reales Risiko” eines Nuklearunfalls

19.04 Uhr: Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine sind mehrere Atomanlagen des Landes von den Kämpfen betroffen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien warnte deshalb vor schweren nuklearen Unfällen

In der Hauptstadt Kiew wurde ein Lagerhaus mit radioaktivem Abfall von Raketen getroffen

Es gibt keine Hinweise auf den Austritt radioaktiver Strahlung

Zuvor wurde in einer ähnlichen Anlage in der Nähe der Stadt Charkiw ein elektrischer Transformator beschädigt

“Diese beiden Vorfälle zeigen das sehr reale Risiko, dass konfliktbezogene Nuklearmaterialanlagen beschädigt werden, mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt.” , sagte IAEA-Chef Rafael Grossi

Tschernobyl: Die IAEO sieht im Ukraine-Krieg ein “reales Risiko” eines Atomunfalls

(Bildnachweis: Bryan Smith/ZUMA Wire/imago images)

Schweden und Dänemark liefern Panzerabwehrwaffen

19.02 Uhr: Schweden gibt sein bisheriges Prinzip auf, keine Waffen in eine Konfliktregion zu liefern: Die schwedische Regierung kündigte an, unter anderem 5.000 Panzerabwehrwaffen, 5.000 Helme und 5.000 Schutzwesten an die Ukraine zu liefern

Ministerpräsidentin Magdalena Andersson kündigte an, diese Entscheidung sei eine “Ausnahme” und beispiellos seit 1939

Dänemark wolle zudem 2.700 Panzerabwehrraketen an die Ukraine spenden

Für das Land ist es das erste Mal in der jüngeren Geschichte, dass Waffen in ein Kriegsgebiet geschickt wurden

Selfie von Selenskyj und Minister: „Wir halten die Stellung“

18.51 Uhr: Mit einem Selfie widersprachen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov Berichten, sie seien aus Kiew geflohen

„Wir halten die Stellung“, twitterte Resnikov

“85 Stunden Verteidigung

Die Ukrainer einzuschüchtern – vergeblich

Unsere Verteidiger zu zerstören – funktioniert nicht

Uns zur Aufgabe der Hauptstadt zu zwingen – das gelingt ihnen auch nicht”, schrieb der Minister

Es sind extrem schwierige Stunden

“Aber sie werden bestehen

Übermorgen ist bereits Frühling

Die Ukraine wird gewinnen

Sie gewinnt bereits!”

EU-Kommission will Regeln für “Massenzustrom” von Vertriebenen anwenden

18.40 Uhr: In Erwartung einer riesigen Flucht aus der Ukraine will die EU-Kommission erstmals Regeln für den Fall eines „Massenzustroms“ von Vertriebenen vorschlagen

Sie werde beim nächsten Treffen der EU-Innenminister an diesem Donnerstag einen Vorschlag vorlegen, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson am Sonntag nach einer Krisensitzung in Brüssel

Insbesondere Vertriebenen aus der Ukraine könnte ohne langwieriges Asylverfahren sofortiger, vorübergehender Schutz mit bestimmten Mindeststandards gewährt werden

BP steigt aus dem Ölgiganten Rosneft aus

18.15 Uhr: Der britische Energiekonzern BP trennt sich von seiner Beteiligung am russischen Ölkonzern Rosneft

Der russische Einmarsch in die Ukraine habe zu einem Umdenken geführt, sagt BP-Chef Bernard Looney

BP hält 19,75 Prozent an der Gruppe

Wegen des Ausstiegs werde BP am Ende des ersten Quartals bis zu 25 Milliarden Dollar abschreiben, sagt ein Unternehmenssprecher

Rund fünf Prozent der weltweiten Ölförderung werden von Rosneft gefördert

Russland gesteht erstmals seine eigenen Opfer in der Ukraine ein

18.11 Uhr: Russland hat erstmals eigene Opfer im Krieg gegen die Ukraine zugegeben

„Russische Soldaten zeigen Tapferkeit und Heldentum bei der Durchführung der Spezialoperation“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, laut TASS-Agentur

“Leider gibt es Tote und Verletzte unter unseren Kameraden.”

In Charkiw brennt ein gepanzerter Mannschaftstransporter: Russland räumt erstmals Verluste in den eigenen Reihen ein

(Quelle: Marienko Andrew/AP/dpa)

Konaschenkow nannte keine Zahlen

Er betonte jedoch, dass die Verluste um ein Vielfaches geringer seien als die Zahl der „ausgestorbenen Nationalisten“

Russland nennt ukrainische Streitkräfte Neonazis, um einen Angriff auf sie zu rechtfertigen

Die Ukraine sagte, dass bisher etwa 4.300 russische Soldaten getötet wurden – weit mehr als die der Ukraine

Diese Informationen können nicht unabhängig überprüft werden

EU finanziert Waffen für die Ukraine 18.06 Uhr: Die EU finanziert nach Angaben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erstmals den Kauf und die Lieferung von Waffen

Das unterstütze die Ukraine, sagt von der Leyen

Dies ist ein Wendepunkt für die internationale Gemeinschaft

Ein Insider der EU-Kommission sagt, es solle vorgeschlagen werden, 450 Millionen Euro an EU-Geldern für Waffenlieferungen an die Ukraine zu verwenden

Für weitere Güter sind 50 Millionen Euro eingeplant

Auch die EU kündigt Sanktionen gegen Weißrussland an

17.59 Uhr: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat neue Sanktionen gegen Russland und Weißrussland angekündigt

Die russischen Staatssender RT und Sputnik werden in der EU verboten, gegen Weißrussland werden Exportverbote verhängt

Hier können Sie mehr darüber lesen

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Russland ab

17.35 Uhr: Das Auswärtige Amt in Berlin rät von Reisen nach Russland ab und warnt vor Aufenthalten im Süden des Landes und im Grenzgebiet zur Ukraine

Der Flugverkehr zwischen Russland und europäischen Ländern sei eingeschränkt, teilte das Ministerium mit

Zudem ist die Nutzung von nicht-russischen Kreditkarten in Russland derzeit nur eingeschränkt möglich

Selenskyj glaubt nicht an einen Erfolg der Friedensverhandlungen

17.24 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an einen Erfolg der Verhandlungen mit Russland an der ukrainisch-weißrussischen Grenze

„Ich glaube nicht an das Ergebnis dieses Treffens, aber versuchen wir es“, sagte Selenskyj in einer Erklärung

Er versucht, den Krieg zu stoppen, solange es eine minimale Chance gibt

Daran dürfe kein einziger Ukrainer zweifeln, sagte Selenskyj

Er kündigte auch eine Gehaltserhöhung für Militärangehörige an

Mehr dazu können Sie hier lesen.

Der ukrainische Präsident Selenskyj wendet sich in einer weiteren Rede an die Ukrainer

(Quelle: Präsidialamt der Ukraine)

NATO-Staaten schicken mehr Waffen in die Ukraine

17.14 Uhr: Nach Angaben des Nato-Bündnishauptquartiers werden Tausende Panzerabwehrwaffen, Hunderte Flugabwehrraketen und Tausende Kleinwaffen in die Ukraine geschickt

Hinzu kommen Munitionslieferungen sowie finanzielle und humanitäre Hilfe in Millionenhöhe

Dazu gehört medizinische Versorgung für die ukrainischen Streitkräfte

Diplomaten betonten, dass militärische Unterstützung nicht durch die NATO als Organisation geleistet werde, sondern auf der Grundlage von Entscheidungen der nationalen Regierungen

Faeser für unbürokratische Lösungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen

16.58 Uhr: Innenministerin Nancy Faeser setzt auf schnelle und unbürokratische Hilfe aus Deutschland und den anderen EU-Staaten für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

„Für uns geht es jetzt vor allem darum, unbürokratische Lösungen zu finden, um die Menschen so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen“, sagte der SPD-Politiker

“Wir werden heute sicherlich ein sehr starkes Zeichen setzen, denn es ist ein totaler Paradigmenwechsel.” Ukrainischer Außenminister: “Wir werden uns nicht ergeben”

16.51 Uhr: Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba begrüßte die Friedensverhandlungen mit Russland, zog aber auch rote Linien

„Wir werden glücklich sein, wenn die Verhandlungen zu einem Frieden führen“, sagt Kuleba laut The Kyiv Independent

„Aber, und ich wiederhole das, wir werden nicht aufgeben, wir werden uns nicht ergeben, wir werden keinen Zentimeter unseres Territoriums aufgeben.“ Kuleba sieht die Ankündigung Russlands, die Abschreckungswaffen der Atommacht in besondere Alarmbereitschaft zu versetzen, als Druckmittel auf die ukrainischen Unterhändler

Wenn Atomwaffen gegen die Ukraine eingesetzt werden, “habe ich eine einfache Botschaft: Das wird in einer Katastrophe für die ganze Welt enden.” Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba: “Wir werden keinen Zentimeter unseres Territoriums aufgeben.” (Quelle: Lev Radin/imago images)

Nato-Chef nennt Putins Atomwaffen-Ankündigung “unverantwortlich”

16.17 Uhr: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Ankündigung Russlands, die Abschreckungswaffen der Atommacht in Alarmbereitschaft zu versetzen, als „unverantwortlich“ bezeichnet

Präsident Wladimir Putin verwende “gefährliche Rhetorik”, sagte Stoltenberg gegenüber CNN

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Türkei bedroht Russland: Keine Kriegsschiffe auf dem Bosporus

16.08 Uhr: Das Nato-Land Türkei droht Russland mit einer Sperrung des Bosporus und der Dardanellen für Kriegsschiffe

In einem Interview mit CNN Türk verweist Außenminister Mevlut Cavusoglu auf den internationalen Vertrag von Montreux, der den Zugang zum und vom Schwarzen Meer regelt

Die Türkei könne die Durchfahrt von Kriegsschiffen in Kriegszeiten einschränken, sagt Cavusoglu

Ukraine: Russische Truppen rücken von Süden her auf Kiew vor

16.04 Uhr: Ein großer Konvoi russischer Militärfahrzeuge rückt aus dem Süden auf die ukrainische Hauptstadt vor, sagt der Berater des ukrainischen Innenministers Wadym Denysenko laut dem Portal „strana.news“

„Aber wir wissen, wohin sie gehen, wohin sie gehen, und wir sind vorbereitet.“ Ukrainischen Quellen zufolge gab es in Wassylkiw heftige Kämpfe um einen Flugplatz.

Rauch steigt nach Bombenangriffen am Stadtrand von Kiew auf: Russische Truppen nähern sich der Stadt jetzt auch von Süden

(Quelle: Mykhailo Markiv/Reuters)

Bisher haben russische Truppen Kiew vor allem aus dem Nordwesten und Nordosten angegriffen

Nach Angaben der Ukraine hat die ukrainische Armee schwere Angriffe in Hostomel und Irpin abgewehrt

Nach ukrainischen Angaben wurden in Pryluky östlich von Kiew mehrere russische Panzer zerstört

USA: Putin schafft Gefahren, die es nicht gibt

15.45 Uhr: Die US-Regierung erklärt, Russland sei nie von der Nato bedroht worden

Dass Präsident Wladimir Putin nun die Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat, folgt einem Muster, sagt die Sprecherin des Präsidialamts in Washington, Jen Psaki

Putin konstruiert Gefahren, die nicht existieren, um die russische Aggression zu rechtfertigen

“Dem werden wir entgegenwirken”, sagt Psaki

“Wir haben die Fähigkeit, uns zu verteidigen.”

UN: Mehr als 360.000 Menschen sind aus der Ukraine geflohen

15.23 Uhr: Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) rund 368.000 Menschen auf der Flucht

Die Zahl basiere auf Daten nationaler Behörden – und sie steige weiter, sagte der UNHCR

Allein in Polen kamen nach Angaben der Grenzschützer mehr als 200.000 Menschen an

Klitschko ruft Russen und Weißrussen zum Streik auf

15.08 Uhr: Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, ruft die russische und weißrussische Bevölkerung zum Streik auf

„Jeden Tag gehst du zur Arbeit und hilfst deiner Armee, Munition zu beschaffen und Raketen auf uns abzufeuern“, schrieb Klitschko auf seinem Telegram-Kanal

Er appellierte an die “fürsorglichen Russen und Weißrussen”: “Bleiben Sie zu Hause, gehen Sie nicht zur Arbeit”, und fügte hinzu: “Für unsere Unterstützung und gegen den Krieg”

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko mit seinem Bruder Wladimir im Rathaus: Er fordert die Russen auf, sich gegen den Krieg zu stellen

(Quelle: Efrem Lukatsky/AP/dpa)

Die Ukraine meldet die Rückeroberung der Millionenstadt Charkiw

14.51 Uhr: Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen Vormarsch der russischen Armee auf die zweitgrößte Stadt Charkiw abgewehrt

Nachdem russische Soldaten am Sonntag in die Innenstadt vorgedrungen waren, teilte Gouverneur Oleg Sinegubow mit, Charkiw sei wieder “vollständig” unter ukrainischer Kontrolle

Ein beschädigtes Militärfahrzeug am Stadtrand von Charkiw: Die Stadt ist nach Angaben des Gouverneurs wieder unter ukrainischer Kontrolle

(Quelle: Ukrinform/dpa)

Die Kämpfe in der Stadt im Nordosten der Ukraine begannen am Sonntagmorgen

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von heftigen Straßenkämpfen, Maschinengewehrfeuer und Explosionen

Er sah auch mehrere verlassene russische Panzerfahrzeuge und ein ausgebranntes Wrack

Am Nachmittag erklärte der Gouverneur dann, die russische Armee sei zurückgedrängt worden: „Charkiw ist vollständig unter unserer Kontrolle“

Die Ukraine bestätigt Gespräche mit Moskau an der belarussischen Grenze

14.46 Uhr: Die Ukraine hat Friedensgesprächen mit Russland zugestimmt

Eine russische und eine ukrainische Delegation werden sich an der ukrainisch-belarussischen Grenze treffen, teilte das Büro des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit

Es gibt keine Bedingungen

Lesen Sie hier mehr

Putin versetzt auch Nuklearstreitkräfte in Alarmbereitschaft

14.25 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin versetzt die Streitkräfte des Landes in Alarmbereitschaft

Dazu gehören Atomwaffen, die der Abschreckung dienen sollen

Als Grund nennt er die Wirtschaftssanktionen der Nato-Staaten

Lesen Sie hier, was das bedeutet

Kiew schätzt die Zahl der Toten und Berichte über eine Explosion in einem Wohngebiet

14:00 Uhr: Am vierten Tag nach der russischen Invasion haben die ukrainischen Behörden anhaltende Kämpfe in der Region Kiew gemeldet

In einem Hinterhof in einem Wohngebiet der Hauptstadt sei es zu einer Explosion gekommen, teilte die Stadtverwaltung am Sonntag mit

Sieben Autos wurden zerstört und viele Fenster eines benachbarten 16-stöckigen Hochhauses wurden zertrümmert

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb im sozialen Netzwerk Telegram, in Kiew seien in den vergangenen Tagen neun Zivilisten getötet worden, darunter ein Kind

18 ukrainische Sicherheitskräfte wurden ebenfalls getötet

Bisher wurden 106 Menschen verletzt, darunter 47 Zivilisten

Medienbericht: Weißrussland schließt sich russischer Invasion an

13.40 Uhr: Wie der „Guardian“ berichtet, kann Putins Armee auf Unterstützung zählen – aus Weißrussland

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Andriy Sagorodnyuk sagte am Sonntag gegenüber der britischen Zeitung: „Die Republik Belarus wird sich höchstwahrscheinlich dem russischen Krieg gegen die Ukraine anschließen

Auf russischer Seite“, sagte der Ex-Minister

Und weiter: “Es gibt Informationen über Luftlandetruppen aus der Republik Belarus, die in die Flugzeuge geladen wurden, um in die Ukraine einzureisen.”

Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko haben eine enge Arbeitsbeziehung

Von Weißrussland aus hatten russische Truppen unter anderem die Invasion in Richtung Kiew gestartet

Zudem räumte der belarussische Machthaber am Sonntag in einer Rede ein, dass von seinem Boden aus Raketen auf die Ukraine abgefeuert worden seien

Aber auch in Belarus regt sich ziviler Widerstand

Der weißrussische Journalist Franzischak Wjatschorka hat am Sonntag auf Twitter ein Video geteilt, das offenbar einen Oberstleutnant der weißrussischen Armee zeigt, der dringend appelliert, russischen Aufforderungen nicht nachzukommen

„Unsere Jungs sitzen jetzt in den Wäldern von Weißrussland und bereiten sich wahrscheinlich darauf vor, die Ukraine anzugreifen

Einige werden nicht lebend nach Hause kommen

Das ist nicht unser Krieg“, hieß es in der Rede, die auch „kriminelle Befehle“ beinhaltete

Der belarussische Herrscher spricht

Ob es sich um einen aktiven oder ehemaligen Angehörigen der belarussischen Streitkräfte handelt, konnte nicht überprüft werden

Habeck wirft Russland “militärische Vergewaltigung” der Ukraine vor

13.15 Uhr: „Wer einer Militärvergewaltigung zusieht, macht sich schuldig“, sagte der Bundeswirtschaftsminister am Sonntag im Bundestag

Mit der Zusage von Waffenlieferungen zeige Deutschland, “dass wir der Ukraine in dieser Stunde der militärischen Vergewaltigungsnot helfen”

In der Debatte hat Habeck großen Respekt vor einer “Position des unbedingten Pazifismus”

Er fügte jedoch hinzu: “Ich respektiere sie, aber ich denke, sie liegen falsch”

Der russische Angriff auf die Ukraine erfordert konkrete Gegenmaßnahmen

Damit rechtfertigte der Grünen-Politiker die Kehrtwende der Bundesregierung in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine im Krieg gegen Putins Streitkräfte

Lesen Sie hier mehr über die Waffen, die Deutschland den Ukrainern versprochen hat

Kiew schickt Kriminelle in den Kampf gegen Russland

12.40 Uhr: Im Krieg gegen Russland sollen nun auch Gefangene für die Ukraine kämpfen

Mehrere ehemalige Soldaten wurden bereits aus der Haft entlassen

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