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Best checkliste neue mitarbeiter unterlagen Update New

by Tratamien Torosace

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Wie wärs mit einem Begrüßungsbrief für neue Mitarbeiter? New

Neue Mitarbeiter sind in der Regel mehr als positiv überrascht, … ansprechende Begrüßungsschreiben enthält der Downloadbereich auch eine Vorlage für eine Willkommensmappe sowie eine Checkliste für die Begrüßung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter. … Alle Unterlagen elegant und optisch ansprechend gestaltet;

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Begrüßungsschreiben (inkl

Muster & Vorlage) → Begrüßen Sie neue Mitarbeiter

Mitarbeiter zu motivieren – vor allem langfristig – ist eine Herausforderung und eine Kunst! Gelingt Ihnen dieses Kunststück, wird Ihr Unternehmen auf jeden Fall langfristig davon profitieren

Die Wertschätzung, die Sie Ihren Mitarbeitern entgegenbringen, hat einen wesentlichen Einfluss auf deren Motivation

Wenn neue Mitarbeiter in Ihr Unternehmen eintreten, können Sie ihnen mit einem Begrüßungsschreiben Ihre Wertschätzung ausdrücken und so den Grundstein für eine hohe Motivation legen

Das Begrüßungsschreiben – viel zu selten im Einsatz

Ein Begrüßungsschreiben wird in der Praxis viel zu selten eingesetzt, obwohl es wenig Aufwand bedeutet

Neue Mitarbeiter sind in der Regel mehr als positiv überrascht, wenn sie ein solches Schreiben erhalten

Aber bitte nicht falsch verstehen und das Begrüßungsschreiben als Ersatz für ein persönliches Begrüßungsgespräch nutzen! Das Anschreiben sollte immer nur als Ergänzung dienen

Warum ein Begrüßungsschreiben?

Dass der erste Tag im neuen Job nicht nur spannend, sondern oft auch schwierig ist, haben Sie bestimmt schon erlebt

Schließlich ist das Arbeitsumfeld ungewohnt und die Kollegen noch weitgehend ungewohnt

Dass der erste Eindruck zählt, macht die Sache nicht einfacher und so kann es schon mal passieren, dass man als Neuling etwas steifer wirkt als sonst

Aber auch Kollegen wissen: Sie wissen zunächst nicht so recht, wie sie sich gegenüber neuen Mitarbeitern verhalten sollen, und sind zunächst wahrscheinlich etwas distanziert

Das sind nicht unbedingt ideale Voraussetzungen, um sich schnell wohlzufühlen

Und genau in einer solchen Situation , neben einem freundlichen Empfang kann ein warm formuliertes Begrüßungsschreiben ein effektiver Eisbrecher sein

Begrüßungsschreiben: Mustertext

Formale, sachliche Variante:

Sehr geehrte Frau..

(Name),

Ihre neuen Kollegen und ich freuen uns sehr, Sie am. .

(Datum) um. .

(Uhrzeit) in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen

Ich übersende Ihnen Informationen zu unserem Unternehmen und den betrieblichen Abläufen

Sollten Sie vorab Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail oder Telefon an Frau (Name) aus der Personalabteilung: Email: …

Telefonnummer.: …

Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! Grüße

(Name der Geschäftsleitung)

Sehr geehrte Frau..

(Name),

Wir freuen uns sehr, Sie bei uns an Bord zu haben! Damit Sie sich bei uns wohlfühlen und sich ungehindert auf Ihre Aufgaben konzentrieren können, möchten wir Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich machen

Ihre neuen Kollegen helfen Ihnen natürlich gerne weiter

Darüber hinaus finden Sie in diesem Folder relevante Informationen, die Ihnen den Einstieg und die Orientierung erleichtern

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung, Ihre Kollegen oder Ihren Vorgesetzten

Wir wünschen Ihnen viel Spaß in unserem Unternehmen und einen erfolgreichen Start! Grüße

(Name der Geschäftsführung)

Sie wollen es weniger förmlich, bevorzugen aber lockerere, herzlichere und persönlichere Begrüßungsschreiben? Diese erhalten Sie im Downloadbereich von ZEITBLÜTEN:

In eigener Sache ❁ Time Blossom Downloadbereich: Neben Mustertexten für ansprechende Begrüßungsschreiben enthält der Downloadbereich auch eine Vorlage für eine Begrüßungsmappe und eine Checkliste zur Begrüßung und Schulung neuer Mitarbeiter

Im Downloadbereich erhalten Sie Zugriff auf über 80 Mustertexte, Vorlagen, Arbeitshilfen für den Arbeitsalltag

REZENSION: „Diese geballte Sammlung ist absolut lobens-, erwähnens- und empfehlenswert! Die Vorlagen sind sehr durchdacht und praxisnah.“ ❁ Zugang zum DOWNLOAD-BEREICH:

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Begrüßungsschreiben: In welcher Form?

Ein Brief auf feinem Papier und mit blauer Tinte signiert wirkt besonders elegant und wertschätzend.

Auch die persönliche Unterschrift von Kollegen kann ein schönes Zeichen sein – in einem Unternehmen mit überschaubarer Mitarbeiterzahl einfach umsetzbar

Alternativ können nur die zukünftigen Teammitglieder oder Kollegen der jeweiligen Abteilung unterschreiben

Auch ein Standardbrief ist möglich – immer noch besser als gar keiner

Doch je persönlicher das Begrüßungsschreiben formuliert ist, desto positiver wird der Eindruck vermittelt

Begrüßungsschreiben: 5 Tipps

Angenommen, Sie möchten einen Willkommensbrief für einen neuen Mitarbeiter schreiben

Folgende Punkte sollten Sie berücksichtigen: 1

Willkommen

Ein ansprechend geschriebenes Willkommensschreiben beginnt mit einer freundlichen Begrüßung

Begrüßen Sie die neue Mitarbeiterin herzlich und wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei der Arbeit

2

Integrieren Sie eine Stromreferenz

Teilen Sie ihr mit, dass Sie sich freuen, eine kompetente Mitarbeiterin gefunden zu haben und machen Sie auch ein aktuelles Zeugnis – zum Beispiel durch den Hinweis auf ein Projekt, in dem sie tätig sein wird

Ein solcher aktueller Bezug macht den Brief persönlicher, so „riecht“ er nicht nach Standardbriefen

3

Bieten Sie Unterstützung an

Auch wenn Sie bereits in einem persönlichen Gespräch Ihre Unterstützung zugesichert haben, erwähnen Sie im Anschreiben, dass der Mitarbeiter jederzeit auf Ihre Unterstützung zählen kann und die Kollegen auch gerne für Fragen zur Verfügung stehen

4

Schlussformel

Beenden Sie das Schreiben mit einem herzlichen Schlusssatz, z

B

„Ich hoffe, dass Ihnen die Arbeit bei uns Spaß macht und Sie sich in unserem Unternehmen wohlfühlen“

5

Der Anhang (Willkommensordner)

Sie können den Willkommensbrief auch mit einer Willkommensmappe übergeben

Es erleichtert neuen Mitarbeitern den Einstieg und die Orientierung

Der Ordner enthält relevante Informationen über das Unternehmen und die Geschäftstätigkeit

Hier einige Beispiele für Inhalte: Kurzvorstellung der Mitarbeiter (in kleineren Unternehmen): Liste der Kollegen mit Namen, Angaben zu ihrer Funktion im Unternehmen, Durchwahl und E-Mail-Adresse, sowie die Namen der Geschäftsführer, Personalleiter, direkte Vorgesetzte und Betriebsratsvorsitzende

personenbezogene Daten wie Personal- und Kostenstellennummern

Hauptansprechpartner, die bei auftretenden Problemen und Fragen zur Verfügung stehen

Arbeitszeitregelungen

Ordnung – Formelles wie Unfall- und Brandschutzordnung, Hinweise zu Rauchverboten oder die Hausordnung

→ Der ZEITBLÜTEN-Downloadbereich enthält u.a

eine Begrüßungsmappenvorlage (Word), eine Begrüßungs-/Einführungs-Checkliste und Mustertexte für Begrüßungsschreiben

Übergabe des Briefes

Nicht nur der Inhalt des Briefes zählt, sondern auch die Art und Weise, wie er zugestellt wird

Nach dem Begrüßungsgespräch führen Sie als Vorgesetzte die Mitarbeiterin zu ihrem Arbeitsplatz

Dies ist attraktiv z

Zum Beispiel mit Blumen geschmückt und in der Mitte der Begrüßungsbrief und eine kleine Nascherei platziert

Sie können sicher sein, dass Ihre neue Mitarbeiterin positiv überrascht sein und in ihrem persönlichen Umfeld über diesen besonderen ersten Arbeitstag sprechen wird

Das wirft ein positives Licht auf Ihr Unternehmen und stärkt seinen guten Ruf

Alternative: Begrüßungsschreiben vor Arbeitsbeginn

Eine andere Möglichkeit: Sie überraschen die neue Mitarbeiterin nicht mit dem Begrüßungsschreiben zu Arbeitsbeginn, sondern schicken es einige Zeit vorher an ihre Privatadresse

Das hat den Vorteil, dass sie sich besser auf den Einstieg ins Unternehmen vorbereiten kann

Das Schreiben bzw

die E-Mail enthält Angaben zu den Ansprechpartnern und dem Beginn der Arbeitszeit.

Außerdem erfährt sie, wo und wann sie sich melden muss und was sie mitbringen muss (z

B

die Lohnsteuerkarte)

Auch Informationen über den Ablauf des ersten Arbeitstages sind hilfreich, um das Einleben zu erleichtern und eventuell vorhandene Nervosität abzubauen

Ein solches Begrüßungsschreiben sollten Sie vorzugsweise als Brief und nicht als Begrüßungs-E-Mail versenden

Denn ein postalisch zugestellter Brief drückt die Wertschätzung für Ihren neuen Mitarbeiter besser aus als jede E-Mail

Fazit: Herzlicher Empfang → Zufriedenheit & Loyalität

Gute und loyale Mitarbeiter sind selten! Deshalb sollten Sie neue Mitarbeiter immer herzlich willkommen heißen und optimal einarbeiten

Dadurch fühlen sie sich von Anfang an gut aufgenommen und angenommen

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Neuankömmlinge während der Probezeit wieder kündigen, wird immens reduziert

Ein erfolgreicher Start fördert die Motivation und trägt maßgeblich zu Zufriedenheit und Loyalität bei

Auch die positive Wirkung auf das Unternehmensimage ist nicht zu unterschätzen

Und ein guter Ruf zieht schließlich weitere talentierte Bewerber an

Im Downloadbereich können Sie Mustertexte für Begrüßungsschreiben, eine Vorlage für eine Begrüßungsmappe, eine Willkommens-/Trainings-Checkliste und weitere Vorlagen, Mustertexte und Arbeitshilfen (insgesamt über 80!) herunterladen und verwenden

Das spart Ihnen Zeit, Nerven und Mühe! Downloadbereich ZEITBLÜTEN Mustertexte Begrüßungsschreiben

Checkliste für die Einführung

Willkommensmappe und vieles mehr m

Downloadbereich mit über 80 Vorlagen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern: Zum sofortigen Einsatz: Downloaden und sofort verwenden

Herunterladen und sofort weiterverwenden

Große Zeitersparnis: Vorlagen müssen nicht erst zeitaufwändig erstellt werden

Sie müssen nicht viel Zeit damit verbringen, Vorlagen selbst zu erstellen

Professionelles Design: Alle Dokumente sind elegant und optisch ansprechend gestaltet

Alle Dokumente sind elegant und optisch ansprechend gestaltet

Individuell anpassbar: Vorlagen können individuell angepasst werden (mit eigenem Logo, Firmendaten, …)

Vorlagen können individuell angepasst werden (mit eigenem Logo, Firmendaten,. ..) Texte können einfach übernommen werden: erprobte Mustertexte (Sie müssen nicht erst selbst überlegen und Texte formulieren) Auszug aus dem mehr über 80 Vorlagen im Downloadbereich: Einarbeitung neuer Mitarbeiter (Begrüßungsschreiben, Vorlage Begrüßungsmappe, Checkliste Begrüßung/Einführung), Vorlagen für Mitarbeitergespräche (Gesprächsleitfaden, Protokoll, Fragenkatalog mit über 50 Fragen, Beurteilungsbogen), Auftragsbestätigung, Aufbewahrungsfristen, Geschäftsbrief nach DIN 5008, Dankesschreiben, Kondolenzschreiben, Ordnerrücken, Rechnung,. .

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Burkhard Heidenberger | ZEITBLÜTEN Gründer, Autor & Trainer

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Beim Einstellen neuer Mitarbeiter hat der Arbeitgeber zahlreciche rechtlich Fallstricke zu beachten. Besonders kostenträchtig sind hierbei Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auch vielfach Anti-Diskriminierungsgesetz genannt.
Hierbei gilt: Schon ein falsches Wort bei der Stellenausschreibung können den Arbeitgeber tausende Euro Schadensersatz kosten. Denn Stellenausschreibungen sind unbedingt diskriminierungsfrei zu formulieren. Andernfalls drohen Schadensersatzklagen nach dem AGG von diskriminierten Bewerbern. Verstöße gegen das AGG können aber auch bei der Personalplanung, im Bewerberfragebogen, während des Vorstellungsgesprächs oder im Absageschreiben begangen werden.
Als weiteres kostenrelevantes Thema wird die Frage nach der Erstattung von Vorstellungskosten behandelt. Je nach Konstellation kann der Arbeitgeber, der einen Bewerber zum Bewerbungsgespräch einlädt, zur Übernahme der Reisekosten, Verpflegung, Unterkunft und gegebenenfalls eines Verdienstausfalls verpflichtet sein. Dr. Strosing erklärt, wie man als Arbeitgeber diese Kosten vermeiden kann.
Die 7 wichtigsten Kostenfallen, die Arbeitgeber unbedingt kennen müssen, wenn sie neue Mitarbeiter einstellen, erklärt Rechtsanwalt Dr. Jan Martin Strosing in diesem Video. Als Arbeitshilfe für die praktische Personalarbeit, stellt Dr. Strosing eine kostenfreie Checkliste zum Thema Mitarbeiter einstellen – die 7 wichtigsten Kostenfallen zum Download bereit.
Impressum:
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Checkliste: Woran erkennt man eine gute Arztpraxis … Update

Checkliste im Überblick. Die Checkliste hilft Ihnen dabei, eine gute Arztpraxis zu finden, in der Sie sich fachlich gut aufgehoben und wohl fühlen. Jeder Mensch setzt dabei andere Schwerpunkte, je nachdem was ihm bei einem Arztbesuch am wichtigsten ist.

+ Details hier sehen

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Die Checkliste richtet sich an alle Patienten, die sich fragen, was eine gute Arztpraxis ausmacht

Jeder hat seine eigenen Erwartungen oder Wünsche

In dieser Broschüre haben wir Kriterien zusammengestellt, die Ihnen bei der Auswahl einer guten Arztpraxis für Ihre Bedürfnisse helfen können

Außerdem erfahren Sie hier, was Sie selbst tun können, damit Sie für Ihren nächsten Arzttermin bestens gerüstet sind

Vorwort

Sehr geehrter Patient,

Sie kennen das sicher: Man muss zum Arzt und weiß nicht so recht, wohin

Ihr Arzt sollte fachlich kompetent und vertrauenswürdig sein

Sie möchten, dass Ihr Anliegen ernst genommen wird und Sie sich vom Praxisteam gut betreut fühlen

Ob eine Arztpraxis diese Erwartungen aber auch erfüllen kann, ist schwer einzuschätzen

Aus diesem Grund ist die Checkliste „Woran erkennen Sie eine gute Arztpraxis?“ entwickelt

Diese Broschüre soll Ihnen helfen, die für Sie passende Praxis zu finden

Lesen Sie hier, was Sie von einer guten Arztpraxis erwarten können

Ob ein Arzt tatsächlich „der Richtige“ für Sie ist, entscheidet letztlich ein vertrauensvolles Verhältnis

Sie entsteht nicht durch Checklisten, sondern durch ein respektvolles und offenes Miteinander

Nicht umsonst beschäftigen sich insbesondere Einrichtungen der ärztlichen Selbstverwaltung mit diesem Thema

Die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung vertreten die Anliegen der deutschen Ärzteschaft

Als Ärzte fühlen wir uns in erster Linie dem Wohl unserer Patienten verpflichtet

„Arzt und Selbsthilfe im Dienste des Patienten“ – mit diesem Ziel wurde das Patientenforum im Jahr 2000 gegründet

Ihm gehören Spitzenverbände der Selbsthilfe, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung an

Die Patientenversorgung gemeinsam zu verbessern, ist eines der wichtigsten Anliegen des Patientenforums

Dazu gehört auch, Sie bei der Suche nach einer guten Arztpraxis zu unterstützen

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Broschüre weiterhelfen kann

Frank Ulrich Montgomery

Präsident der Bundesärztekammer

Dr

Andreas Gassen

Vorsitzender des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Die Ziele dieser Checkliste

Diese Checkliste richtet sich an alle Patienten, die sich fragen, was eine gute Arztpraxis ausmacht

Jeder hat seine eigenen Erwartungen oder Wünsche: Für die einen stehen beispielsweise eine gute Erreichbarkeit und kurze Wartezeiten im Vordergrund, für andere ist die Mitwirkung bei Behandlungsentscheidungen besonders wichtig

Einiges steht Ihnen auch gesetzlich zu: zum Beispiel umfassende und verständliche Informationen und der Schutz Ihrer persönlichen Daten

In dieser Broschüre haben wir Merkmale zusammengestellt, die Ihnen helfen können, eine gute Arztpraxis für Ihre Bedürfnisse auszuwählen

Aber selbst wenn Sie eine ausgezeichnete Arztpraxis gefunden haben: Sie erfüllt wahrscheinlich nicht alle Anforderungen der Checkliste

See also  Top code 0x00000005 Update

Denn hier beschreiben wir eine „ideale“ Arztpraxis – und die ist so selten wie jedes andere Ideal

Nur Sie können entscheiden, welche der beschriebenen Punkte für Sie besonders wichtig sind

Und danach sollten Sie sich für eine Praxis entscheiden

Darüber hinaus kann die Checkliste für Ärzte ein Anstoß sein, ihre Arbeit und Patientenorientierung in der Praxis weiterzuentwickeln

Außerdem erfahren Sie in dieser Broschüre, was Sie selbst tun können, damit Sie für Ihren nächsten Arztbesuch gut gerüstet sind

Außerdem haben wir wichtige Fragen, die im Rahmen eines Arzt-Patienten-Gesprächs aufkommen können, für Sie zusammengestellt

Checkliste auf einen Blick

Die Checkliste hilft Ihnen, eine gute Arztpraxis zu finden, in der Sie sich wohl und gut aufgehoben fühlen

Jeder Mensch setzt unterschiedliche Schwerpunkte, je nachdem, was ihm bei einem Arztbesuch am wichtigsten ist

Daher treffen nicht alle Punkte der Checkliste zwangsläufig auf eine Praxis zu, die Sie persönlich als gut einstufen

Und einige Fragen können unbeantwortet bleiben

Wenn die für Sie wichtigen Kriterien auf Ihren Arzt zutreffen, dann haben Sie eine gute Praxis für sich gefunden

Checkliste ausführlich erklärt

1 Komme ich gut in die Praxis?

Nicht nur die Terminkoordination, sondern auch bauliche Gegebenheiten haben Einfluss darauf, wie gut man sich in einer Arztpraxis betreut fühlt

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Termine

Das Praxisteam stimmt die Termine mit Ihnen ab

Dabei wird Ihre persönliche und berufliche Situation berücksichtigt

Bei der Terminvereinbarung erhalten Sie Informationen zur Anfahrt zur Praxis oder zu speziellen Parkmöglichkeiten

Bei dringenden Erkrankungen oder Notfällen erhalten Sie kurzfristig einen Termin

Wenn Sie regelmäßig untersucht werden müssen, Das Praxisteam achtet darauf, dass Sie die Termine einhalten oder erinnert Sie daran

Auf Wunsch erinnert Sie die Arztpraxis an anstehende Impfungen oder Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen

Die Praxis ist telefonisch gut zu erreichen

Außerhalb der Praxiszeiten läuft ein Anrufbeantworter

Der Ansagetext weist beispielsweise auf Öffnungszeiten, Notdienste oder Vertretungen im Urlaub, am Wochenende und in der Nacht hin

Wenn Sie auf den Anrufbeantworter sprechen, werden Sie zurückgerufen

Nach durchgeführten Eingriffen in der Praxis erhalten Sie eine Notrufnummer

Die Arztpraxis ist barrierefrei erreichbar: Es gibt behinderten- und rollstuhlgerechte Zugänge zu den Räumen und Sanitäranlagen

Das Praxisteam hilft Ihnen, wenn Sie Unterstützung benötigen aufgrund körperlicher oder sonstiger Einschränkungen.

Alle Untersuchungs- und Behandlungsräume sind gut verständlich und gut lesbar sowie kontrastreich beschildert.

Bei schweren Erkrankungen oder bei Bedarf führt Ihr Arzt Hausbesuche durch

2 Werde ich in a freundlicher und respektvoller Umgang in der Praxis?

Wenn Sie allen in der Praxis freundlich und respektvoll begegnen, können Sie dies auch von Ihrem Arzt und dem Personal erwarten

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Respekt

Sie werden respektvoll, höflich und freundlich behandelt

Im Behandlungsraum werden Sie mit Ihrem Namen angesprochen

Ihr Gegenüber lässt Sie ausreden, wenn Sie eine Frage oder ein Anliegen haben

In einer Praxis mit mehreren Ärzten, bei denen Sie sich behandeln lassen möchten, wird Ihre Entscheidung respektiert

Sie haben das Recht auf freie Arztwahl

Termine und Wartezeiten

Ihr Arzt hält die vereinbarten Termine nach Möglichkeit ein

Kann ein Termin nicht eingehalten werden, werden Sie vom Praxisteam vorab informiert

Wartezeiten werden kurz gehalten

Über unvorhergesehene Wartezeiten werden Sie rechtzeitig und angemessen informiert

Als besonderen Service gibt es das Angebot, die Praxis für Besorgungen zu verlassen und später wiederzukommen

Gleichbehandlung

Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung von gesetzlich und privat versicherten Patienten

Ihr Arzt und das Mitarbeiterteam behandeln alle gleich, unabhängig von: einer Behinderung oder Krankheit, Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben und religiösen oder politischen Ansichten

Unterstützung

Bei Bedarf erhalten Sie Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, zum Beispiel bei Anträgen an Kostenträger, bei Überweisungen oder bei Widersprüchen.

Umgang mit Kommentaren und Kritik

Ihr Arzt und das Team sind offen für Ihre Anregungen und Beschwerden, wenn Sie diese sachlich ansprechen

3

Nimmt mein Arzt mich und meine Sorgen ernst?

Viele Menschen erleben Krankheit als eine schwierige und belastende Situation

Sie wünschen sich daher einen fachlich kompetenten Ansprechpartner Ihres Vertrauens, der Sie und Ihre Anliegen ernst nimmt

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

zuhören und sich kümmern

Ihr Arzt hört Ihnen aufmerksam zu, nimmt Ihre Fragen, Sorgen und Wünsche ernst und geht darauf ein

Ihr Arzt nimmt sich ausreichend Zeit für Befragung, Untersuchung, Beratung und Behandlung

Ihr Arzt geht ausführlich auf Ihre Fragen ein und gibt Ihnen das Gefühl, gut aufgehoben zu sein alles ansprechen können

Während Sie sich im Behandlungszimmer aufhalten, werden Störungen wie Telefonate oder ähnliches weitestgehend vermieden

Ihr Arzt ist einfühlsam und aufmerksam, wenn Sie Ihre Symptome melden

Ihr Arzt wird sich nach den möglichen Auswirkungen Ihrer Krankheit auf Ihre Lebensqualität sowie auf Ihre persönliche und berufliche Situation erkundigen

Aktive Anfragen

Ihr Arzt wird Sie regelmäßig nach Ihrem Befinden fragen und die notwendigen Nachuntersuchungen durchführen

Ihr Arzt wird Sie fragen, ob und wie Medikamente, Physiotherapie oder andere Therapien oder Empfehlungen gewirkt haben

Sie/Er fragt, ob und welche Nebenwirkungen aufgetreten sind und wie stark

Ihr Arzt fragt nach Entwicklungen im Krankheitsverlauf

Bei der Verschreibung oder Verabreichung eines Medikaments fragt Ihr Arzt, ob Sie andere verschriebene Medikamente einnehmen oder ob Sie nehmen Sie es selbst, nehmen Sie gekaufte Mittel

Er wird Sie auch nach Ihrem Medikationsplan und bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten fragen oder anhand dieser Informationen Ihre Patientenakte überprüfen

Umgang mit Ihren Anliegen

Ihr Arzt spricht nicht nur mit Ihnen, sondern untersucht Sie auch körperlich

Ihr Arzt bespricht Ihre gesundheitlichen Probleme ausführlich mit Ihnen und versucht gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Lösung zu finden

Ihr Arzt holt vor dem Gespräch anhand Ihrer Krankenakte Informationen ein, was er/sie bei den vorangegangenen Terminen mit Ihnen besprochen hat

4 Werden meine Persönlichkeit und meine Privatsphäre in der Praxis respektiert? Wenn Sie zum Arzt gehen, geben Sie viel über Ihre Persönlichkeit und Ihre Privatsphäre preis, was Sie verwundbar macht

Sie haben das Recht auf Privatsphäre und Respekt für Ihr Schamgefühl

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Respekt vor deiner Persönlichkeit

In der Praxis spüren Sie, dass Ihre Persönlichkeit respektiert wird

Ihre kulturellen, religiösen und persönlichen Einstellungen sowie Ihre Kleidung werden in der Praxis respektiert

Anwesenheit anderer Personen

In der Sprechstunde befinden sich nur der Arzt, ein unverzichtbarer Assistent oder eine Begleitperson Ihres Vertrauens

Die helfende Person wird Ihnen vorab vorgestellt

Während der Untersuchung oder Behandlung betreten keine anderen Personen den Raum

Vor und nach der Prüfung

Ihr Arzt wird Sie begrüßen, bevor Sie sich zu einer Untersuchung entkleiden müssen

In jedem Behandlungs- und Untersuchungszimmer gibt es einen separaten oder versteckten Bereich zum Aus- und Ankleiden Start

Sie können sich direkt nach der Untersuchung anziehen

Erst dann werden die Ergebnisse der Untersuchung besprochen

5 Erhalte ich verständliche und neutrale Erklärungen, Informationen und Ratschläge?

Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, Sie umfassend und zeitnah über Ihre Erkrankung und über alle für Ihren Fall möglichen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und aufzuklären

Sie sollen Sie verständlich und rechtzeitig informieren, damit Sie in Ruhe eine Entscheidung treffen können

Auf eine Auskunft und Aufklärung können Sie ausdrücklich verzichten

Darüber hinaus müssen Ärzte Sie über die Kosten für Gesundheitsleistungen (sog

IGeL) informieren, die Sie ggf

selbst tragen müssen1

Die Aufklärung und Information soll nicht nur für Sie verständlich, sondern auch auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein

Wichtig ist auch, dass Ärzte Sie unabhängig von eigenen Interessen und den Interessen Dritter informieren

Denn Werbung ist heutzutage allgegenwärtig – gehört aber nicht in eine Praxis; Schließlich geht es um Ihre Gesundheit und nicht um den Verkauf medizinischer Leistungen und Hilfsmittel

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Individuell aufklären und informieren

Das Gespräch mit einem Arzt kann für manche Menschen schwierig sein, zum Beispiel wenn sie hörgeschädigt sind oder nur geringe Deutschkenntnisse haben2

Alle Praxismitarbeiter sind daher bemüht, dass Sie alles verstehen

Die Erklärung muss mündlich erfolgen

Darüber hinaus können Sie auch schriftliches Informationsmaterial erhalten

Ihr Arzt schlägt vor, dass Sie eine Begleitperson hinzuziehen

In der Arztpraxis erhalten Sie bei Bedarf fremdsprachiges Informationsmaterial

Umfassende, neutrale und verständliche Informationen, Erklärungen und Ratschläge

Wenn Sie über bestimmte Dinge nicht informiert und aufgeklärt werden möchten, wird Ihr Arzt dies respektieren

Wenn es möglich ist, verwendet sie/er Bilder oder Grafiken

Sie erhalten Informationen über mögliche Ursachen oder Krankheitsanzeichen

Außerdem werden Sie über den weiteren Krankheitsverlauf und über mögliche Folgen für Ihre Lebensqualität und Lebensumstände informiert

Gegebenenfalls wird Ihr Arzt mit Ihnen über eine Änderung des Lebensstils sprechen

Ihr Arzt wird alles über Ihre anstehenden Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten sachlich und verständlich hinterfragen

Zum Beispiel: Welche Möglichkeiten (Art und Umfang) gibt es? Was genau wird jeweils gemacht? Wie wird es gemacht? In welchem ​​Rahmen wird es gemacht? Welche Folgen hat die Maßnahme? Gibt es Alternativen? Wie geeignet ist die jeweilige Methode? Wie notwendig oder dringend ist die Untersuchung oder Behandlung? Wie sind die Erfolgsaussichten? Wirkungsweise, Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen der vorgeschlagenen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten werden Ihnen verständlich erklärt

Sie erhalten Informationen, ob und wie Sie Nebenwirkungen vermeiden können und was Sie tun sollten, wenn sie auftreten

Ihr Arzt wird Sie aufklären, wenn Nutzen oder Risiken einer Untersuchungs- oder Behandlungsmethode noch nicht wissenschaftlich untersucht oder belegt sind

Ihr Arzt wird Ihnen auch erklären, welche Auswirkungen die empfohlenen Untersuchungs- oder Behandlungsmöglichkeiten auf Ihre Lebensqualität haben können und Alltag.

Ihr Arzt oder Ihr Arzt wird Ihnen erklären, welche Folgen es hätte, wenn Sie nicht behandelt würden.

Übermittlung von Informationen

Die Praxis informiert Sie zuverlässig über ein Testergebnis; auch wenn das unauffällig ist

Sie können sich telefonisch über dringende medizinische Fragen informieren oder Befunde erfragen

Die Erkenntnisse und deren Konsequenzen sollten Sie jedoch in einem persönlichen Gespräch in der Praxis besprechen.

Die Praxis gibt Ihnen eine schriftliche Übersicht über die verschriebenen Medikamente (Medikamentenplan)

Eine solche Übersicht ist besonders wichtig, wenn mehrere Ärzte an Ihrer Behandlung beteiligt sind

Außerdem erhalten Sie Informationen zur Einnahme oder Anwendung der verschriebenen Medikamente, beispielsweise zur Dosierung oder Anwendungsdauer

Informationen zur Finanzierung

Ihr Arzt wird Ihnen erklären, welche Kosten für Untersuchungen, Behandlungen oder Heilbehelfe von Ihrer Krankenkasse nicht oder nur teilweise übernommen werden und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen

Informationen zu einzelnen Gesundheitsdiensten (IGeL)3

Wenn Ihr Arzt ein IGeL empfiehlt, wird er Ihnen erklären, warum es für Sie von Vorteil sein kann

Bei einem IGeL klärt Sie Ihr Arzt vorab mündlich und schriftlich über Nutzen und mögliche Risiken auf

Außerdem erhalten Sie Informationen über die genaue Höhe der zu erwartenden Kosten und die Zahlungsweise

Wenn ein IGeL durchgeführt werden soll, schließt Ihr Arzt einen schriftlichen Behandlungsvertrag mit Ihnen ab

Für den Fall, dass Sie keine IGeL-Angebote haben, eine Beratung wünschen oder einen IGeL-Vorschlag ablehnen, respektiert Ihr Arzt Ihre Entscheidung

Prüfen Sie, ob Sie alles verstanden haben

Ihr Arzt wird Sie fragen, ob Sie alle Erklärungen verstanden haben

Ihr Arzt ermutigt Sie, selbst Fragen zu stellen

Wenn Sie etwas vergessen haben, können Sie beim nächsten Termin noch einmal nachfragen

Ihr Arzt versteht dies

6 Bekomme ich Hinweise auf weitere verlässliche Informations- und Beratungsquellen? Niemand kann sich alles merken, was bei einem Arzttermin besprochen wird

Viele Fragen stellen sich erst nach Verlassen der Praxis

Sie möchten sich insbesondere über chronische oder schwere Erkrankungen informieren

Manche Krankheiten werfen auch Fragen nach Rehabilitation oder Sozialleistungen auf

Daher ist es hilfreich, wenn Sie in einer Arztpraxis Hinweise auf weitere verlässliche Informationen erhalten, wie zum Beispiel qualitätsgesicherte Internetangebote oder Patientenleitlinien

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Weitere verlässliche Informationen

Ihr Arzt wird Ihnen wichtige schriftliche Informationen zu allgemeinen Gesundheitsfragen oder Ihrer Krankheit geben

In der Praxis erhalten Sie Informationen, wo Sie weitere verlässliche Informationen zu Ihrer Erkrankung und deren Behandlung erhalten

Weitere Informationsquellen wie Beratungsstellen, Anlaufstellen der Selbsthilfe oder medizinische Organisationen finden Sie ab Seite 37

Adressen von Kontaktstellen

Ihr Arzt informiert Sie über Anlaufstellen zur Selbsthilfe und Patientenberatung

Ihre Praxis stellt Ihnen ggf

Kontaktadressen oder Links zu den jeweiligen Webseiten zur Verfügung

In Ihrer Praxis liegt Informationsmaterial darüber aus, welche Selbsthilfeorganisationen und Anlaufstellen bzw

Beratungsangebote es in Ihrer Nähe gibt

Ausbildung

Für einige chronische Krankheiten, zum Beispiel Diabetes oder Asthma, gibt es spezielle Trainingsprogramme für Patienten

Wenn Sie von einer solchen Erkrankung betroffen sind, wird Ihr Arzt Sie auf solche Schulungen hinweisen oder Ihnen erklären, wo Sie an solchen Schulungen teilnehmen können

7 Bezieht mein Arzt mich und meine Wünsche in alle Entscheidungen mit ein? Nach sorgfältiger Abklärung haben Sie das Recht, Art und Umfang der medizinischen Behandlung selbst zu bestimmen

Dabei spielen Ihre persönlichen Bedürfnisse und Lebensumstände eine wichtige Rolle

Sie können also selbst entscheiden, ob eine Untersuchung oder Behandlung durchgeführt wird oder nicht

Sie haben auch das Recht, sich von der medizinischen Beratung abzumelden

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

gemeinsam entscheiden

Ihr Arzt wird Sie fragen, welche Erwartungen, persönlichen Werte und Wünsche Sie an die Behandlung haben

Diese werden ernst genommen

Ihr Arzt klärt mit Ihnen, ob und wie Sie in Entscheidungen über Untersuchungen und Behandlungen einbezogen werden möchten

Ihr Arzt wird Sie motivieren, Entscheidungen über notwendige Maßnahmen gemeinsam zu treffen

Ihr Arzt wird es aber auch respektieren, wenn Sie dies wünschen eine eigene Entscheidung treffen

Wenn Sie die Entscheidung lieber Ihrem Arzt überlassen möchten, wird Ihnen das Vorgehen trotzdem verständlich erklärt und begründet

Ihre Vorstellungen, Befürchtungen, Wünsche und Bedürfnisse werden bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt

Ihr Arzt wird Sie fragen, ob Ihre persönlichen Umstände oder Ihr Beruf eine Behandlungsmethode zulassen

Ihr Arzt wird es akzeptieren, wenn Sie einem Behandlungsvorschlag nicht zustimmen oder Bedenken hinsichtlich der Empfehlung des Arztes äußern

Sie fühlen sich bei Entscheidungen zu Untersuchungen oder Behandlungen nicht in eine bestimmte Richtung gedrängt

Ihr Arzt wird Ihnen ausreichend Bedenkzeit geben, um möglichst wichtige Entscheidungen zu treffen

Manchmal kann es sinnvoll sein, eine gewisse Zeit zu warten, bevor Sie mit der Behandlung beginnen

In einigen Fällen ist eine Behandlung nicht erforderlich

Wenn dies der Fall ist, wird Ihr Arzt es Ihnen so erklären, dass Sie nicht das Gefühl haben, dass nichts für Ihre Gesundheit getan wird

Wenn Sie es wünschen, können Sie Angehörige oder enge Vertraute in eine Beratung und/oder Aufklärung einbeziehen

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Akzeptiert mein Arzt, dass ich im Zweifelsfall eine zweite Meinung einholen möchte? Sie haben das Recht, eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einzuholen

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

See also  Top lena pilz Update New

Ihr Arzt sieht es nicht als Vertrauensbruch an, wenn Sie bei Unsicherheiten eine andere Meinung einholen

Ihr Arzt hat Verständnis dafür, dass Sie bei weitreichenden Entscheidungen eine andere Meinung einholen möchten und wird Ihre Bedenken unterstützen

Das bedeutet auch, dass Sie bequem auf Ihre Patientenakte zugreifen können (mehr dazu ab Seite 24)

Bei schwierigen Entscheidungen oder bei schweren Erkrankungen, die schwerwiegende Folgen für Sie haben, bietet Ihnen Ihr Arzt eine zusätzliche Stellungnahme an

9 Werden meine personenbezogenen Daten in der Praxis geschützt?

Informationen, die Sie Ihrem Arzt geben, und personenbezogene Daten, die auf dieser Grundlage erhoben und gespeichert werden, müssen vertraulich behandelt und geschützt werden

Sie dürfen nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Schutz Ihrer Informationen und Daten

Der Empfangs- bzw

Anmeldebereich in der Praxis ist so gestaltet, dass andere Personen nicht mithören oder lesen können

Bei der Anmeldung wird darauf geachtet, dass andere Personen keine Informationen über den Grund Ihres Besuchs und den Grund Ihrer Erkrankung erhalten

Gespräche im Rahmen der Untersuchung oder der Behandlung finden in Räumen statt, in denen keine Fremden mithören können

Wenn Sie telefonisch um Auskunft gebeten werden, werden Sie nach Ihrem vollständigen Namen oder Ihrer Versicherungsnummer gefragt

Dadurch wird beispielsweise sichergestellt, dass Informationen nicht an Fremde weitergegeben werden

Ihr Arzt und Ihre Mitarbeiter werden nur dann telefonische Auskünfte an Dritte erteilen, wenn zweifelsfrei feststeht, dass die fragende Person dazu berechtigt ist

Sie stellen sicher, dass Sie Ihre schriftliche Zustimmung haben

Schutz der Daten anderer Personen

Die Praxis bemüht sich auch, die Daten anderer Personen zu schützen

Beispiel: Sie können die Dokumente anderer Personen am Empfang nicht einsehen

Sie können auch Gespräche, die Sie nichts angehen, nicht mithören

Sie warten nicht allein in Behandlungsräumen, wo Sie die Krankenakten anderer Personen oder den Computerbildschirm sehen können

Im Beisein von Patienten spricht das Praxisteam nicht namentlich über andere Personen, beispielsweise über Befunde oder Diagnosen

Rezepte und Formulare werden in der Praxis nicht offen und für andere Personen frei zugänglich aufbewahrt

10 Kann ich sehen, ob mein Arzt, mein Arzt und meine Mitarbeiter an Fortbildungsveranstaltungen und Qualitätsprogrammen teilnehmen?

Ärztinnen und Ärzte müssen sich in ihrem Fachgebiet regelmäßig fortbilden

Dadurch können sie sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen

Darüber hinaus sind Vertragsärzte und Medizinische Versorgungszentren nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuches verpflichtet, ein Qualitätsmanagement in ihren Einrichtungen einzuführen und weiterzuentwickeln und sich an Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beteiligen

Außerdem müssen Ärzte eine Abrechnungserlaubnis für qualitätsgesicherte Leistungen haben, zum Beispiel für Ultraschall

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Qualifizierung und Ausbildung

Informationen über die Qualifikationen der Praxismitarbeiter, zum Beispiel Sonder- oder Zusatzausbildungen, stehen zur Verfügung

Ihr Arzt und das Personal nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil

Näheres dazu erfahren Sie auf Anfrage oder im Wartezimmer, zum Beispiel in einer Praxisbroschüre oder auf Aushängen

Hinweise zum Qualitätsmanagement und zur Qualitätssicherung

Ihre Meinung ist der Praxis wichtig: Sie werden nach Ihrer Zufriedenheit mit der Praxis gefragt und haben die Möglichkeit, Beschwerden und Anregungen zu äußern

Die Arztpraxis nimmt an einem Qualitätsprogramm teil

Beispiele hierfür sind: Programme zum Qualitätsmanagement, zur Versorgung chronisch Kranker (z

B

Disease-Management-Programme, DMP) oder hausarztzentrierte Versorgung sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z

B

für ambulante Operationen)

Die Qualität der Arztpraxis ist geprüft bzw

zertifiziert

Dies erkennen Sie an einem entsprechenden Hinweis

Aktueller Wissensstand

Ihr Arzt kann Ihre Frage basierend auf den neuesten Forschungsergebnissen zu Ihrer Krankheit beantworten

Ihr Arzt kennt die Empfehlungen zur Behandlung und Betreuung Ihrer Erkrankung, die auf dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse basieren

Behandlungsempfehlungen finden Sie in medizinischen Leitfäden, die oft auch als Patientenversion vorliegen

Wenn Ihr Arzt Ihre Frage nicht sofort beantworten kann, wird er versuchen, bis zum nächsten Termin eine Antwort für Sie zu finden

11 In der Praxis, Habe ich bei meiner Behandlung auf größtmögliche Sicherheit geachtet?

Ihre Sicherheit ist ein wichtiges Gut

Ärzte sollten daher alles tun, um beispielsweise Fehldiagnosen oder Verwechslungen zu vermeiden oder rechtzeitig zu erkennen und so vermeidbare Schäden abzuwenden

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Maßnahmen zur Patientensicherheit

Obwohl jeder, der in der Praxis arbeitet, sorgfältig arbeitet, kann es zu Verwechslungen oder Fehlern kommen

Zu den Maßnahmen, um sie zu vermeiden, gehören: Ihr Arzt stellt sicher, dass Sie alle Informationen richtig verstanden haben – zum Beispiel indem er Sie bittet, das Gesagte mit eigenen Worten zu wiederholen

Vor der Verabreichung von Medikamenten, Impfungen, Tests oder Behandlungen fragen Ihr Arzt und das Pflegepersonal nach Dingen wie Ihrem vollständigen Namen, Geburtsdatum und möglicherweise Ihrem Gesundheitszustand

Alle Dokumente, die in Ihrer Praxis erstellt und ausgestellt werden, sind lesbar und verständlich

Ihr Arzt und Ihr Personal desinfizieren sich vor jedem Patientenkontakt die Hände

12 Kann ich einfach auf meine Patientenunterlagen zugreifen?

Sie dürfen und sollten über Ihre Krankheit und deren Behandlung Bescheid wissen

Sie haben das Recht, Ihre Patientenakte einzusehen

Es kann auch sein, dass Sie Befunde und Unterlagen aus der Praxis für eine andere Arztpraxis oder eine Klinik benötigen

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Inspektion

Ihr Arzt gewährt Ihnen auf Anfrage Einsicht in Ihre Patientenakte4

In Ausnahmefällen kann der Zugang eingeschränkt werden, nämlich bei Vorliegen erheblicher therapeutischer Gründe oder sonstiger erheblicher Rechte Dritter

Ihre Praxis stellt Ihnen auf Wunsch eine Patientenquittung aus

Darauf werden die erbrachten medizinischen Leistungen und deren Kosten für Sie leicht verständlich zusammengestellt

Auf Wunsch erhalten Sie eine Kopie oder eine elektronische Abschrift Ihrer Patientenakte

Die entstehenden Kosten müssen Sie jedoch selbst tragen

Um Doppeluntersuchungen zu vermeiden, können Sie Ihre Röntgenbilder in der Praxis ausleihen

Auf Wunsch erhalten Sie einen Arztbrief, der alle wichtigen Fakten zu Ihrer Erkrankung zusammenfasst

Dies kann wichtig sein, wenn Sie eine längere Urlaubsreise unternehmen und am Urlaubsort medizinische Hilfe benötigen

Dieser Service ist kostenpflichtig

13 Kooperiert die Praxis mit anderen Ärzten?

Manchmal ist es notwendig, dass sich Ihr Arzt mit anderen Kollegen abstimmt

Daher sollten Sie auf Folgendes achten:

Zusammenarbeit

Ihr Arzt wird Ihnen klar machen, in welchen Fällen Kollegen mehr Erfahrung oder eine speziellere Ausbildung haben

Überweisung und Einweisung

Wenn Sie eine Überweisung wünschen, wird Ihr Arzt Sie unterstützen

Bei einer Überweisung oder Aufnahme ins Krankenhaus leitet die Praxis alle wichtigen Informationen weiter: Ihr Arzt schickt Ihren Arztbrief umgehend an die zuständige Praxis oder stationäre Einrichtung

Sie werden darüber informiert

Bei Bedarf wird Ihr Arzt Untersuchungsergebnisse anderer Praxen mit Kollegen besprechen

Quellen:

Die Informations- und Aufklärungspflichten sind in § 630c und § 630e BGB geregelt (mehr zum Patientenrechtegesetz auf Seite 35)

In der Begründung zum Patientenrechtegesetz wird festgehalten, dass die Informationen für Patienten verständlich sein müssen

IGeL sind medizinische Leistungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden und daher von den Versicherten selbst bezahlt werden müssen (siehe “Kleines Lexikon”)

Unter www.igel-check.de können Sie sich kostenlos einen IGeL-Leitfaden für Patienten herunterladen

Nach § 630g BGB haben Patienten das Recht auf Einsichtnahme in ihre Krankenakte

Tipps und Ratschläge für Ihren Arztbesuch

Mit einer guten Vorbereitung und Ihrem eigenen Handeln können Sie viel dazu beitragen, dass Ihr nächster Arztbesuch zu Ihrer Zufriedenheit verläuft

Hier haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt

Bevor Sie zum Arzt gehen

Erstellen Sie eine Liste aller Medikamente, die Sie derzeit einnehmen

Diese Liste umfasst neben Tabletten auch Sprays, Tropfen oder Salben

Sie können die Medikamentenpackungen auch einfach mitnehmen

Nehmen Sie alle Artikel, die Sie selbst gekauft haben, wie Nahrungsergänzungsmittel oder Kräuterergänzungsmittel, in die Liste auf

Schreiben Sie alle anderen Behandlungen auf, die Sie derzeit erhalten, wie z

B

Physiotherapie mit dir

Dazu gehören auch medizinische Unterlagen wie Röntgenpass, Impfpass oder Medikationsplan

Vergessen Sie nicht, Ihre Versichertenkarte oder Ihren Überweisungsschein einzupacken

Überlegen Sie, ob Sie eine Vertrauensperson mitnehmen möchten

Teilen Sie dem Praxisteam mit, ob eine weitere Person zum Termin anwesend sein wird

Wenn Sie nach Hause kommen, schreiben Sie alle Fragen auf, die Sie Ihrem Arzt stellen möchten

Dann vergiss später nichts

Teilen Sie der Praxis mit, wenn Sie beispielsweise aufgrund einer Behinderung Unterstützung beim Arztbesuch benötigen

Wenn Sie einen Arzttermin nicht wahrnehmen können, informieren Sie das Praxisteam rechtzeitig

So kann der Ablauf in der Praxis besser organisiert werden

Bitte kommen Sie pünktlich in die Praxis

Das hilft dem Praxisteam, die Wartezeiten für andere Patienten kurz zu halten

Während des Arztbesuchs

Respekt und freundlicher Umgang sollten für Sie selbstverständlich sein

Sie können dazu beitragen, dass Ihre Daten in der Praxis geschützt sind

Stellen Sie beispielsweise sicher, dass andere Patienten Ihre vertraulichen Gespräche nicht mithören können

Sie machen es Ihrem Arzt leichter, wenn Sie gleich zur Sache kommen und Ihr Anliegen direkt schildern

Nennen Sie Ihre aktuellen Beschwerden und Vorbehandlungen oder Vorerkrankungen

Beschreiben Sie Ihre Lebensumstände und Gewohnheiten

Wenn es in Ihrer Familie schwere Erkrankungen gibt, informieren Sie Ihren Arzt darüber

Beispiele hierfür sind: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie etwas an Ihrer Krankheit beunruhigt, beunruhigt oder unsicher ist

Sagen Sie es sofort, wenn Sie etwas nicht verstehen

Entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt, was zu tun ist

Scheuen Sie sich nicht, mit Ihrem Arzt zu sprechen, wenn Sie denken, dass ein Fehler passiert ist

Zum Beispiel, wenn Sie denken, dass Sie mit jemand anderem verwechselt wurden oder dass Ihnen die falschen Medikamente verschrieben oder gegeben wurden

Bevor Sie sich für eine Untersuchung oder Behandlung entscheiden:

Nehmen Sie sich Bedenkzeit, es sei denn, es sprechen medizinische Gründe dagegen

Holen Sie sich bei schwierigen Entscheidungen eine zweite Meinung ein

Wenn Sie möchten, ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu

Sprechen Sie mit anderen Betroffenen

Lass sie dir von ihren Erfahrungen erzählen

Wenn Sie etwas nicht verstehen oder Ihnen etwas unklar ist, scheuen Sie sich nicht zu fragen

Nachfolgend finden Sie eine Liste möglicher Fragen für Ihren nächsten Arzttermin

Diese Fragen können Ihnen helfen, wichtige Probleme in der Praxis anzugehen

Am besten notieren Sie sich Ihre konkreten Fragen im Vorfeld, damit Sie später beim Arztbesuch nichts vergessen

Welche Untersuchungsmöglichkeiten gibt es? Welche Untersuchungsmethoden sind für mich und mein gesundheitliches Problem geeignet? Was nützt die Untersuchung? Ist es wissenschaftlich bewiesen?

Welche Vor- und Nachteile haben die Forschungsmethoden? Welche Risiken oder Komplikationen können während der Untersuchung auftreten? Sind für diese Untersuchung Vorbereitungen notwendig? Welche Folgen hat es, wenn diese Untersuchung nicht durchgeführt wird? Wird die Untersuchung von meiner Krankenkasse erstattet oder muss ich die Kosten selbst tragen? Gibt es vielleicht eine ähnliche Untersuchung, die meine Krankenkasse bezahlt? Wann erhalte ich meine Testergebnisse?

Welche Konsequenzen kann das Testergebnis haben? Sind im Nachhinein weitere Untersuchungen notwendig? zu deiner Krankheit

Was habe ich? Was ist meine Diagnose? Was hat meine Krankheit verursacht? Muss ich jetzt überhaupt behandelt werden, oder reicht es den weiteren Verlauf zu beobachten? Was kann ich selbst für meine Gesundheit tun? Welche gesundheitlichen Folgen kann meine Erkrankung haben? Woher weiß ich, ob sich meine Symptome verschlimmern? Was soll ich tun, wenn sich meine Symptome verschlimmern? Was kann ich selbst tun, damit die Krankheit nicht wiederkommt? Was müssen Partner, Angehörige und Familie über meine Erkrankungen wissen? Wo finde ich verlässliches Informationsmaterial, Broschüren oder Webseiten zu meiner Erkrankung? Welche Sozialhilfe, Rehabilitationsleistungen oder andere Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? zu den Behandlungsmöglichkeiten

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche Behandlungen sind für mich geeignet? Was sind die Ziele und Vorteile der Behandlungen? Gibt es wissenschaftliche Belege für den Nutzen und wie zuverlässig ist er? Mit welchen Schäden, Nebenwirkungen und Einschränkungen muss ich bei den einzelnen Behandlungsmöglichkeiten rechnen? Beeinflussen die Behandlungen meinen Alltag und wenn ja, wie? Wie lange dauert die Behandlung?

Wann und wie oft muss ich zur Behandlung in die Praxis kommen? Wann kann ich während oder nach der Behandlung mit einer Besserung meiner Beschwerden rechnen? Wird die Behandlung von meiner Krankenkasse erstattet? Muss ich die Kosten hierfür selbst tragen? Wie hoch ist mein Eigenanteil? Gibt es eine Behandlung mit ähnlicher Wirkung, die von meiner Krankenkasse bezahlt wird? Was kann/muss ich während der Behandlung beachten? Bin ich nach der Behandlung geheilt?

Zu Medikamenten

Was ist der Zweck des Medikaments? Was bewirkt das Medikament? Was ist der Vorteil?

Wann soll sich die Wirkung des Medikaments zeigen? Wann kann ich die Einnahme des Medikaments abbrechen? Wie genau wende ich das Medikament an? Wie, wie oft, wann und wie lange muss ich die Medikamente einnehmen? Was mache ich, wenn ich die Einnahme des Arzneimittels vergessen oder versehentlich zweimal eingenommen habe? Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? Was muss ich diesbezüglich beachten? Was kann ich tun, wenn Nebenwirkungen oder Allergien auftreten oder ich das Medikament nicht vertrage? Sind die neu verschriebenen Medikamente mit denen kompatibel, die ich bereits einnehme? Müssen regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden? Wenn ja, welche und wie oft? Fragen Sie in der Arztpraxis nach den Ergebnissen durchgeführter Kontrollen, wenn Sie nach der vereinbarten Zeit nichts gehört haben

Kleines Wörterbuch

Portale für Arztbewertungen

Seit einigen Jahren bieten verschiedene Arztbewertungsportale im Internet ihre Hilfe bei der Arztsuche an

Auf solchen Plattformen können Ärzte bewertet werden

Damit Nutzer seriöse Portale erkennen können, hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) gemeinsam mit einer Expertengruppe einen Katalog von Qualitätsstandards für gute Arztbewertungsportale erstellt

Diesen Katalog finden Sie unter www.arztbewertungsportale.de

Diagnose

Durch sorgfältige Untersuchung, Abwägung und Beurteilung aller Krankheitsanzeichen schließt der Arzt auf das Vorliegen einer Krankheit und deren Besonderheiten

Disease-Management-Programme

Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Menschen

DMP gibt es zum Beispiel für Menschen mit Diabetes mellitus, Asthma oder Brustkrebs

Ziel dieser Programme ist es, die Versorgung der Patienten zu verbessern

Informationen und Tipps zu DMP finden Sie unter www.gesundheitsinformation.de/was-sind-disease-management-programme-dmp.2489.de.html oder www.kbv

de/html/dmp.php.

IGeL

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen grundsätzlich die Kosten für alle diagnostischen Maßnahmen und Behandlungsmethoden, die zweckmäßig, erforderlich und wirtschaftlich sind

Wenn Ärzte eine Untersuchung oder Behandlung vorschlagen, die nicht im Leistungskatalog Ihrer gesetzlichen Krankenkasse enthalten ist, müssen Sie diese selbst bezahlen

Solche medizinischen Leistungen werden als individuelle Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL) bezeichnet

Diese können unterteilt werden in:

Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden, weil nach Ansicht des Gemeinsamen Bundesausschusses deren Nutzen derzeit nicht ausreichend belegt ist

Das können neuartige Leistungen sein, die in Krankenhäusern, nicht aber im ambulanten Bereich von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden

Im Krankenhaus können Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind

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In der ambulanten Versorgung müssen Leistungen auf ihren Nutzen geprüft und ausdrücklich genehmigt werden, bevor die gesetzlichen Krankenkassen sie übernehmen

Deshalb werden solche Leistungen in der Arztpraxis oft als IGeL angeboten

Medizinische Leistungen außerhalb des Leistungsumfangs der gesetzlichen Krankenkassen, wie z

B

medizinische Fernreiseberatung oder Gutachten zur Flugtauglichkeit

Leistungen, für die kein Nutzen nachweisbar ist, die aber auch keinen nennenswerten Schaden verursachen, so dass das Nutzen-Schaden-Verhältnis zumindest ausgeglichen ist

Von Patientinnen und Patienten gewünschte Leistungen ohne medizinische Zielsetzung, wie z

B

Kosmetik wenn sie aus medizinischer Sicht zumindest vertretbar sind

Wenn Sie sich für ein IGeL entscheiden, ist Ihr Arzt verpflichtet, mit Ihnen einen schriftlichen Behandlungsvertrag abzuschließen

Diese Vereinbarung muss eine Beschreibung der medizinischen Leistung, die Sie in Anspruch nehmen möchten, sowie Angaben zur voraussichtlichen Honorarhöhe (IGeL-Kosten) enthalten

Sie müssen auch mit Ihrer Unterschrift bestätigen, dass Sie über Nutzen und Risiken aufgeklärt wurden und dass Sie darüber aufgeklärt wurden, dass es sich nicht um eine Leistung Ihrer Krankenkasse handelt und Sie daher die Kosten selbst tragen müssen? Ein Wegweiser Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) für Patienten und Ärzte“ erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Ihr Arzt Ihnen eine solche Leistung anbietet oder Sie von sich aus ein IGeL wünschen

Sie finden diese Broschüre im Internet unter www.patienten-information.de/checklisten/igel-checkliste

www.igel-monitor.de.

Leitfaden

Eine Leitlinie ist eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe für Ärzte und andere medizinische Fachkreise

Sie informiert über das geeignete medizinische Vorgehen bei bestimmten Gesundheitsproblemen und Erkrankungen.

Eine Leitlinie wird von einer Expertengruppe erstellt, deren Mitglieder verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften angehören, die auf das jeweilige Krankheitsgebiet spezialisiert sind

Die Angaben zu Untersuchungen und Behandlungen der beschriebenen Erkrankung beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen

Dennoch ist eine Leitlinie keine zwingende Vorgabe, sondern gibt Empfehlungen und beschreibt einen Handlungs- und Entscheidungskorridor, von dem in begründeten Fällen abgewichen werden muss

Denn: Jeder hat seine eigene Krankengeschichte und seine eigenen Wünsche

Dies muss der Arzt bei der Behandlung berücksichtigen

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.leitlinien.de oder www.awmf.org

Patientenleitlinien

Patientenleitlinien basieren auf den wissenschaftlichen Inhalten medizinischer Leitlinien

Sie basieren daher auf den besten derzeit verfügbaren medizinischen Erkenntnissen

Für die Patientenversion werden die Empfehlungen der jeweiligen medizinischen Leitlinie in eine für Laien verständliche Sprache übersetzt

Bei der Erstellung werden die Erfahrungen und Wünsche der Betroffenen berücksichtigt

Die Patientenratgeber liefern zudem Hintergrundinformationen zu den Krankheitsursachen und zu den möglichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Dort finden Sie auch Informationen zum Umgang mit der Krankheit und Adressen weiterer Hilfsangebote

Patientenleitlinien können kostenlos unter www.patienten-information.de heruntergeladen werden

Patientenquittung

Auf Wunsch erhalten Sie von Ihrem Arzt eine sogenannte Patientenquittung

Dort sind alle Leistungen, die Ihr Arzt für Sie erbracht hat, und deren vorläufige Kosten schriftlich festgehalten

Die Liste kann Ihnen direkt nach Ihrem Arztbesuch (Tagesquittung) oder quartalsweise zugestellt werden

Für einen vierteljährlichen Beleg müssen Sie einen Euro und eventuell Versandkosten bezahlen

Informationen zum Patientenbeleg finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) unter

www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/patientenquittung.html#c3610.

Patientenrechtegesetz

Im Februar 2013 trat das Patientenrechtegesetz in Kraft

Es fasst die bisherige Rechtsprechung zum Arzthaftungsrecht und den wesentlichen Vertragsrechten der Patienten in acht neuen Paragraphen im Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 630a-630h) zusammen

Die Neuregelungen beinhalten die Definition eines Behandlungsvertrages, die ärztlichen Abklärungs- und Aufklärungspflichten, die Einwilligung, das Recht auf Akteneinsicht und die Verteilung der Beweislast bei Behandlungs- und Abklärungsfehlern

Auch Änderungen im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) verstärken die Unterstützung der Versicherten bei Behandlungsfehlern durch die Krankenkassen und fördern die Etablierung von Fehlermelde- und Lernsystemen

Die wichtigsten Regelungen finden Sie in einer Informationsbroschüre unter: www.patientenbeauftragter.de/images/pdf/Barrierefrei%20Broschuere_Patientenrecht_bf.pdf.

Patientensicherheit

Der Begriff „Patientensicherheit“ bezeichnet in der Medizin alle Maßnahmen in einer Praxis oder einem Krankenhaus, die Patienten vor vermeidbaren Schäden während einer Untersuchung oder Behandlung schützen sollen

Qualitätsmanagement

Mit Hilfe des Qualitätsmanagements können Arbeitsabläufe und Abläufe in Arztpraxen geplant und strukturiert werden und so zu einer besseren Praxisorganisation beitragen

Hierfür stehen verschiedene Programme zur Verfügung

Auch die Sicht des Patienten wird einbezogen

Rehabilitation

Unter diesem Begriff werden alle medizinischen, psychotherapeutischen, sozialen und professionellen Dienstleistungen zusammengefasst, die darauf abzielen, einen kranken Menschen wieder in Familie, Gesellschaft und Berufsleben zu integrieren

Die Rehabilitation soll kranke Menschen in die Lage versetzen, ihre Krankheit und Probleme besser zu bewältigen

Es folgt normalerweise eine Behandlung im Krankenhaus

Internetquellen und weitere Informationen

Arztsuche

Online-Arztsuche und telefonische Auskunft

Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.kbv.de/arztsuche/178.html

Barrierefreiheit

Broschüre „Barrieren abbauen“ mit Ideen und Anregungen für eine Behindertenpraxis

Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.kbv.de/barriereabbau.html

Kurzinformation für Patienten „So erkennen Sie eine barrierefreie Praxis“

Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer

www.patienten-information.de/kurzinformationen/barrierefreie-arztpraxis

Beratend

Kostenlose Beratung für Bürgerinnen und Bürger zu Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosozialen Fragen

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

www.unabhängige-patientenberatung.de

Beschwerde

Broschüre “Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen bei den Landesärztekammern”

Bundesärztekammer

www.bundesaerztekammer.de/patienten/gutachterkommissionen-schlichtungsstellen/

gemeinsam entscheiden

Harder M, Loh A, Spies C (Hrsg.), gemeinsam entscheiden – erfolgreich behandeln, Deutscher Ärzte-Verlag, 2005

Patienteninformation

Zuverlässige Patienteninformation

Medizinisches Zentrum für Qualität in der Medizin

Patientenportal mit hochwertigen Informationen und Checklisten: www.patient-information.de

Patientenleitlinien zu den nationalen Gesundheitsleitlinien:

www.patienten-information.de/patientenleitlinien

www.patienten-information.de/patientenleitlinien Kurzinformationen in mehreren Sprachen: www.patienten-information.de/kurzinformationen

Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

www.gesundheitsinformation.de

Patientenrechte

Informationen für die deutsche Ärzteschaft zu Patientenrechten

Bundesärztekammer

www.bundesaerztekammer.de/patienten/patientenrechte/

Patientenrechtegesetz

Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.kbv.de/html/patientenrechte.php

www.kbv.de/html/patientenrechte.php Bundesministerium für Gesundheit

www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/patientenrechte.html

www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/patientenrechte.html Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

www.bmjv.de/DE/Themen/VorsorgeUndpatientrechte/patient rights/patient rights_node.html;jsessionid=2CA9DCC614A53C12846FA1FC19E6BD35.1_cid297

www.bmjv.de/DE/Themen/VorsorgeUndpatientrechte/patientrights/patientrights_node.html;jsessionid=2CA9DCC614A53C12846FA1FC19E6BD35.1_cid297 Patientenvertreter der Bundesregierung

https://patientenbeauftragte.de/

Patientensicherheit

Aktionsbündnis Patientensicherheit e

V

(APS) – Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland

www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de

Patientensicherheit Online.de

www.patientensicherheit-online.de

Broschüre “Mehr Sicherheit in der Arzneimitteltherapie”

Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_mehr_Sicherheit_bei_der_Arzneimitteltherapie.pdf

Merkblatt “Medikamente sicher einnehmen”

Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer

www.patienten-information.de/kurzinformation/arzneimittel-und-impfungen/sichere-arzneimitteltherapie

Qualität und Qualitätsmanagement

KTQ – Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen

www.ktq.de

„QEP – Qualität und Entwicklung in der Praxis®“, das Qualitätsmanagementsystem der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

www.kbv.de/qm

QMA – Qualitätsmanagement aus Patientensicht

www.aezq.de/aezq/kompendium_q-m-a/3-qualitaetsmanagement-und-die-sicht-der-patienten

Institut für angewandte Qualitätsförderung und -forschung (AQUA)

www.aqua-institut.de

Institut für Qualität und Patientensicherheit (BQS Institut)

www.bqs-institut.de

Selbsthilfe

Bundesweite Netzwerkeinrichtung, Anlaufstelle und Informationen zur Gruppenselbsthilfe

www.nakos.de

Selbsthilfe im Internet: Orientierung, Diskussion und Begegnung

www

www.selbsthilfe-interaktiv.de

Schnittstellenverwaltung

Checkliste für das medizinische Schnittstellenmanagement zwischen den Versorgungsbereichen

Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.aezq.de/mdb/edocs/pdf/info/checklisten-interface-management.pdf

Mehr Literatur

Klemperer D, Lang B, Koch K et al

Informationen zu bewährten Gesundheitspraktiken

Z Evid Weiterbildung Qual Healthcare

2010; 104: 66-68

Lieb K., Klemperer D., Koch K

et al

Interessenkonflikte in der Medizin: Mit Transparenz Vertrauen stärken

Dtsch Ärzteblatt

2011; 108: A-256-260

Mitglieder des Patientenforums

Das Patientenforum ist ein Zusammenschluss großer Selbsthilfe-Dachverbände wie der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und ihren Angehörigen e

V

(BAG SELBSTHILFE), das Forum für chronisch kranke und behinderte Menschen im PAREITISCHEN – Gesamtverband, der Deutsche Arbeitskreis Selbsthilfegruppen e

V

sowie der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

V

(BAG SELBSTHILFE) ist der Verband der Selbsthilfeorganisationen für behinderte und chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland

Gemäß den Grundsätzen der Selbstbestimmung, Selbstvertretung, Normalisierung, Integration und Teilhabe setzt sich die BAG SELF-THILFE für die rechtliche und faktische Gleichstellung von behinderten und chronisch kranken Menschen im Sinne des Sozialstaatsgrundgesetzes ein

Durch gesellschaftspolitische Einflussnahme auf allen staatlichen Ebenen sowie durch Aufklärung und Information der Öffentlichkeit setzt sich die BAG SELBSTHILFE dafür ein, behinderte und chronisch kranke Menschen wirksam in alle sie betreffenden Entscheidungen einzubeziehen

www.bag-selbsthilfe.de

Das FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im PAREITISCHEN ist ein Zusammenschluss von Mitgliedsorganisationen des PAREITISCHEN Wohlfahrtsverbandes Gesamtverband, dessen satzungsgemäße Aufgabe die Betreuung und/oder Beratung somatisch chronisch kranker und/oder behinderter Menschen ist

Das FORUM ist eine selbstorganisierte Initiative, die gleichzeitig die Funktion einer Abteilung wahrnimmt

Aufgaben sind insbesondere die Förderung der beruflichen Arbeit, wie Erfahrungsaustausch, Beratung und Weiterbildung, sowie die Entwicklung und Vertretung von Positionen zu gemeinsamen sozial- und gesundheitspolitischen Fragen

www.paritaet.org

Der Deutsche Arbeitskreis Selbsthilfegruppen e

V

(DAG SHG) ist der Fachverband zur Unterstützung und Förderung von Selbsthilfegruppen und an Selbsthilfegruppen Interessierten

Die DAG SHG ermutigt und ermutigt Menschen, sich freiwillig, gleichberechtigt und selbstbestimmt an Selbsthilfegruppen zu beteiligen

Hier kommen Menschen zusammen, deren Aktivitäten auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheiten, psychischen oder sozialen Problemen gerichtet sind, die sie selbst oder als Angehörige betreffen

Die DAG SHG setzt sich dafür ein, förderliche Rahmenbedingungen für die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Anlaufstellen zu schaffen.

Die DAG SHG arbeitet fach-, themen- und institutionenübergreifend

Es informiert über Möglichkeiten der Gruppenselbsthilfe

Sie wirkt auf Politik und Verwaltung ein, um ein selbsthilfefreundliches Klima in Deutschland zu schaffen

Sie hat den Ansatz der Selbsthilfeunterstützung durch spezialisierte Selbsthilfe-Anlaufstellen vor Ort entwickelt und vertritt diesen in Fachkreisen und Öffentlichkeit

Anlaufstellen der Selbsthilfe bieten sachliche/infrastrukturelle Hilfe (Räume, Arbeitsmittel) und fachliche Beratung (Selbsthilfeberatung)

Sie berät Entscheidungsträger in Bund, Ländern und Kommunen sowie Krankenkassen und andere relevante Institutionen in Fragen von gesellschafts- und gesundheitspolitischer Bedeutung und der Förderung von Selbsthilfegruppen

Es qualifiziert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbsthilfe-Anlaufstellen und anderen die Selbsthilfe unterstützenden Einrichtungen für die besonderen Anforderungen professioneller Selbsthilfeberatung

Die DAG SHG nimmt in Gesetzgebungsverfahren Stellung

Die DAG SHG ist nach § 20 c SGB V eine der Spitzenorganisationen der Interessenwahrung der Selbsthilfe und nach § 140 f SGB V eine der Spitzenorganisationen der Patientenwahrung und der Selbsthilfe von chronisch kranken und behinderten Menschen auf Bundesebene Organisationen.

www.dag-shg.de

Die Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Bundesärztekammern) ist die Dachorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung; Er vertritt die berufsständischen Interessen der 470.422 Ärztinnen und Ärzte (Stand: 31.12.2013) in der Bundesrepublik Deutschland

Als Arbeitsgemeinschaft der 17 Landesärztekammern beteiligt sich die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsvolle Gesundheits- und Sozialpolitik

Die BÄK unterstützt die Arbeit der Ärztekammern und nimmt indirekt auch gesetzliche Aufgaben wahr

Die BÄK hat unmittelbar gesetzliche Aufgaben übernommen, unter anderem im Rahmen der Qualitätssicherung und des Transplantationsrechts

Die Bundesärztekammer ist aus der 1947 gegründeten Arbeitsgemeinschaft der westdeutschen Ärztekammern hervorgegangen

Heute ist sie die Arbeitsgemeinschaft der 17 Landesärztekammern und damit ein organisatorischer Zusammenschluss von Körperschaften des öffentlichen Rechts

Der einzelne Arzt gehört der BÄK nur mittelbar über die Pflichtmitgliedschaft in seiner Ärztekammer an

Die Bundesärztekammer selbst ist keine Körperschaft, sondern ein nicht eingetragener Verein

Der alljährliche Deutsche Ärztetag ist die Mitgliederversammlung der Bundesärztekammer, dem Parlament der Ärzteschaft

Der Präsident und die beiden Vizepräsidenten der Bundesärztekammer werden von der Bundesärztekammer für die Dauer von vier Jahren gewählt

www.baek.de

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertritt die politischen Interessen der Vertragsärzte und Psychotherapeuten

Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder in Gesetzgebungsverfahren gegenüber der Bundesregierung

Zu den gesetzlichen Aufgaben der Körperschaft gehören auch die Wahrnehmung der niedergelassenen Ärzterechte gegenüber den Krankenkassen sowie die Sicherstellung und Gewährleistung der vertragsärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung

Als Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung schließt die KBV Verträge mit den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und anderen sozialen Leistungsträgern

In diesen Vereinbarungen werden auf Landesebene die Grundsätze der Vertragsbeziehungen zwischen den oben genannten Partnern festgelegt und Rahmenvorgaben für den Inhalt von Arzneimittel- und Heilmittelverträgen gemacht

Gemeinsam mit den Krankenkassen gestaltet die KBV die bundesweite Gebührenordnung für niedergelassene Ärzte, den einheitlichen Bemessungsmaßstab, und vereinbart Kriterien für die Aufteilung der Gesamtvergütung nach Leistungsbereichen

Der Verein führt auch das Bundesärzteregister und engagiert sich in der Bundesschlichtungsstelle

Im Gemeinsamen Bundesausschuss entscheidet die KBV gemeinsam mit den Vertretern der Krankenkassen über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung

Dabei verfolgt das Unternehmen stets das Ziel, medizinische Fortschritte zum Wohle der Patienten zu ermöglichen

Die KBV informiert und unterstützt die KVs in allen Fragen im Rahmen ihrer Zuständigkeit

Außerdem berät sie den Gesetzgeber im Bereich der Gesundheitspolitik

www.kbv.de

Das Medizinische Zentrum für Qualität in der Medizin ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Seit 1995 analysiert, initiiert und organisiert das Institut im Auftrag seiner Träger Projekte in den Bereichen Qualitätsförderung im Gesundheitswesen, Leitlinien/Evidenzbasierte Medizin, Patienteninformation, Patientensicherheit und „Wissensmanagement“

Teil der Arbeit ist das Patientenportal www.patienten-information.de und die Entwicklung von Informationsmaterial, wie zum Beispiel Patientenleitlinien

Impressum

Editor

Bundesärztekammer u

Kassenärztliche Bundesvereinigung

Entwickelt vom ÄZQ

Im Namen von:

Autoren der 4

Auflage

Für das Patientenforum:

Holger Börner, Manfred Flore, Hannelore Loskill

Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und deren Angehörigen BAG SELBSTHILFE e

V

(BAG)

Achim Weber, Hilde Schulte

FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im PAREITISCHEN

Ursula Helms, Jutta Hundertmark-Mayser

Deutscher Arbeitskreis Selbsthilfegruppen e

V

c/o Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Förderung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS)

Norbert Butz, Ines Chop, Alexander Dückers, Cornelia Goesmann, Günter Jonitz, Justina Rozeboom, Johannes Schenkel

Bundesärztekammer

Franziska Diel, Adela Litschel, Ulrike Schmitt, Roland Stahl, Dominik Graf von Stillfried (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, ZI)

Kassenärztliche Bundesvereinigung

Für das ÄZQ:

Günter Ollenschläger, Andrea Sanguino Heinrich, Corinna Schäfer, Sabine Schwarz

Redaktion und Koordination:

Sabine Schwarz und Corinna Schäfer

Medizinisches Zentrum für Qualität in der Medizin

Rechtsberatung:

Barbara Berner

Kassenärztliche Bundesvereinigung

Herausgeber der Reihe

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

(Gemeinsames Institut der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)

Tiergartenturm, Straße des 17

Juni 106-108, 10623 Berlin

Telefon (030) 4005 2501 – Fax (030) 4005 2555

E-Mail [email protected]

Internet www.azq.de

Zitierstil

Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Woran erkennt man eine gute Arztpraxis? – Checkliste für Patienten

4

Auflage, 1

Fassung

Berlin: ÄZQ; 2015

(Publikationsreihe äzq; 43)

DOI 10.6101/azq/000229

Internet

www.bag-selbsthilfe.de

www.paritaet.org

www.dag-shg.de

www.baek.de

www.kbv.de

www.azq.de

www.arztcheckliste.de

Onboarding neuer Mitarbeiter von Anfang an richtig machen (Checkliste) Update

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Onboarding neuer Mitarbeiter von Anfang richtig machen (Checkliste)
💐𝗗𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗶𝗻 𝗞𝘂̈𝗿𝘇𝗲 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴. 𝗜𝘀𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗶𝗵𝗻? 🎂
Die Verträge sind unterschrieben, der Einarbeitungsplan steht, die Mitarbeiter sind informiert und das Laptop ist mit Passwort etc. eingerichtet und steht auf seinem neuen Arbeitsplatz.
Jetzt heißt es beim 𝗢𝗻𝗯𝗼𝗮𝗿𝗱𝗶𝗻𝗴 – also dem Willkommen heißen und Einführen des Neuen – alles richtig zu machen.
Wenn nicht, könnte es sein, dass der Neue schnell wieder weg ist.
Mit meiner Checkliste, die Sie kostenfrei bei mir anfordern können, wird sich der Neue von Tag 1 an in Ihrer Firma wohlfühlen. Jetzt mit dem Stichwort \”Checkliste Onboarding\” holen unter: [email protected]
Hier habe ich weitere wichtige Impulse, wie Sie sich mit standardisierten Abläufen das Unternehmerleben vereinfachen können :
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