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Best Choice lpt1 druckeranschluss New Update

by Tratamien Torosace

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DOSBox Grundeinstellungen vornehmen, Grafik, Sound … Update

Hiermit zeige ich Euch, welche Einstellungen ihr in der DOSBox Konfiguration vornehmen könnt. Damit könnt ihr z. B. die Grafik verbessern, die Geschwindigkeit der DOSBox erhöhen, den Sound einstellen oder z. B. immer im Vollbildmodus starten. Ebenfalls könnt ihr bestimmte DOS Befehle gleich beim Start der DOSBox automatisch ausführen lassen.

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Grundeinstellungen für DOSBox in DOSBox.conf vornehmen

Um die DOSBox-Befehle nicht immer wieder neu eingeben zu müssen, können Sie bestimmte DOS-Befehle automatisch beim Start der DOSBox ausführen lassen

Die Einstellungen nehmen Sie in der Konfigurationsdatei DOSBox.conf vor

Hier können Sie auch Änderungen an den Einstellungen für den Bildschirmmodus (Vollbild- oder Fenstermodus) sowie Sound, Grafik, Sprache, Tastatur und Geschwindigkeit etc

vornehmen

Im folgenden Tutorial zeige ich Ihnen die wichtigsten Einstellungen

Grundeinstellungen in der DOSBox-Konfiguration vornehmen oder ändern / DOS-Befehle beim Start ausführen:

Zuerst kopieren wir die Konfigurationsdatei „dosbox-0.74.conf“ auf den Desktop

Die Änderungen nehmen wir in der Datei auf dem Desktop vor, da Windows bei Änderungen im Ordner „Programme“ manchmal Probleme mit fehlenden Rechten zum Bearbeiten der Dateien macht

Zuerst benennen wir die Datei in „dosboxneu“ um, damit Ihre alte Konfigurationsdatei erhalten bleibt

Nachdem Sie die Konfigurationsdatei mit dem Programm „Editor“ geöffnet haben, können Sie folgende Änderungen vornehmen:

1.) Vollbild-/Fenstermodus einstellen: [sdl] Wenn Sie den Eintrag für „full screen“ auf „true“ ändern, startet DOSBox im Vollbildmodus

Nachdem Sie DOSBox gestartet haben, können Sie auch jederzeit mit der Tastenkombination [Alt] + [Enter] in den Vollbildmodus und den Fenstermodus wechseln

Sie müssen “scaler” eingeben, z

Z.B

zu “hq2x”, “hq3x” oder “super2xsai” ändern

Ich selbst verwende meistens die Einstellung “super2xsai”

Bei Problemen mit der Grafik können Sie den Eintrag „output“ in der Sektion [sdl] anpassen

Ändern Sie den Eintrag “Oberfläche” in “Overlay”, “opengl”, “openglnb” oder “ddraw”

z.B

B

auf den Wert “10000” ändern

Diese Änderung sollten Sie jedoch nur vornehmen, wenn das Spiel zu langsam läuft

Andernfalls sollten Sie die Einstellung auf „auto“ belassen

Nachdem die DOSBox gestartet wurde, können Sie die Geschwindigkeit jederzeit mit der Tastenkombination [Strg] + [F11] (DOSBox wird langsamer) und [Strg] + [F12] (DOSBox wird schneller) ändern

4.) DOSBox auf Deutsch Tastaturlayout einstellen: [dos] Ändert man in “keybordlayout” den Eintrag von “auto” auf “gr”, wird in der DOSBox die deutsche Tastatur eingestellt

Mit dem Wert „us“ stellen Sie die amerikanische Tastatur ein Ihre MOUNT-Zeilen hier” werden beim Start automatisch ausgeführt

Damit die Festplatte beim Start korrekt emuliert bzw

gemountet wird, müssen Sie folgenden Befehl eingeben: mount cc:\dos In diesem Beispiel beziehen wir uns auf den Ordner “DOS” in Laufwerk C

Darin habe ich alle meine DOS-Spiele Mappe

Wenn der Name Ihres Ordners und damit der Pfad anders ist, müssen Sie ihn entsprechend anpassen

Der Befehl „mount c“ bleibt jedoch immer gleich

6.) Mounten Sie das CD/DVD/Blue-Ray-Laufwerk in DOSBox / setzen Sie beim Start den Pfad zum CD/DVD/Blue-Ray-Laufwerk: [autoexec] All DOS-Befehle, die Sie nach dem Eintrag “# You can put your MOUNT lines here” eingegeben haben, werden beim Start automatisch ausgeführt

Damit Ihr CD-, DVD- oder Blue-Ray-Laufwerk beim Start korrekt emuliert bzw

gemountet wird, müssen Sie folgenden Befehl eingeben: mount de e:\ -t cdrom Wichtig ist bei diesem Befehl, dass Sie den richtigen Laufwerksbuchstaben angeben

Mein Blue-Ray-Laufwerk hat den Laufwerksbuchstaben E

Wenn Ihr Laufwerk den Buchstaben f hat, müsste der Befehl dann wie folgt lauten: mount d f:\ -t cdrom Bitte achten Sie auch auf die Leerzeichen in diesem Befehl.

7.) Immer automatisch im DOS-Ordner starten: [autoexec] Wenn Sie die Befehle wie unter Punkt 5 und 6 beschrieben eingegeben haben, können Sie immer im Laufwerk C (Ihrem DOS-Ordner) starten

Alles, was Sie tun müssen, ist Folgendes einzugeben: c:

8.) DOS-Befehle zum Kopieren in die DOSBox-Konfigurationsdatei: [autoexec] Wie in den Punkten 5 – 7 beschrieben, habe ich hier nochmal die kompletten DOS-Befehle aufgelistet: mount c c:\dos

mount de:\ -t cdrom

c: Kopieren Sie einfach die Befehle in Ihre Konfigurationsdatei und passen Sie diese Befehle gegebenenfalls an

9.) Starten Sie DOSBox mit der neuen Konfigurationsdatei: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die DOSBox-Verknüpfung auf dem Desktop und gehen Sie auf „Eigenschaften“

Den Eintrag im Feld „Ziel“ vervollständigen Sie mit dem Befehl: -conf dosboxneu.conf Nun startet die DOSBox immer mit den neuen Einstellungen

Bemerkungen:

Topic NET USE LPT1 Command Update

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Weitere Informationen zum Thema lpt1 druckeranschluss

lpt1 druckeranschluss Ähnliche Bilder im Thema

 Update Topic NET USE LPT1 Command
Topic NET USE LPT1 Command New Update

Die Kommandozeile unter Windows – WinTotal.de New

Hinter der Spitzklammer müssen Sie dazu den Druckeranschluss nennen, also z.B. lpt1. Die richtige Syntax lautet dann netstat -a > lpt1 Für Netzwerk- oder USB-Drucker muss man sich aber mit einem Trick behelfen: Die Ausgabe erfolgt hier über Notepad, welches auf dem Standarddrucker ausdruckt.

+ Details hier sehen

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Klein, stark, schwarz: Die Rede ist nicht vom Espresso nach dem Essen, sondern von der Kommandozeile unter Windows, in Fachkreisen auch Shell genannt

Das unscheinbare, schwarze Fenster ist mehr als ein Relikt aus alten DOS-Zeiten und kann dem Windows-Profi viel Klickarbeit ersparen, wenn er alle Möglichkeiten kennt

Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen die wichtigsten Befehle und Optionen zur Nutzung der Windows-Shell vor

DOS, kein DOS

Einer unserer ältesten Artikel „Survival at the DOS Prompt“ ist immer noch in den Top 20 der meistgesehenen Artikel auf WinTotal

Damals beschrieb PCDParker die Befehle, die zum Ausführen von Dateioperationen in Shell/DOS verwendet wurden

Alte Hasen mit DOS kennen die Befehle wahrscheinlich noch heute

Die Mehrheit unserer Leser bleibt jedoch oft ohne Maus und Explorer hängen und ist dankbar für solche Hilfestellungen

Die Shell ist jedoch, entgegen ihrem Anschein, kein DOS, sondern eine native Win32-Anwendung und bietet mehr als einfache Dateioperationen

Wie auf Linux-Systemen üblich, kann über die Shell viel mehr getan und abgefragt werden, als die meisten Benutzer überhaupt wissen

Microsoft hat den Nachfolger des aktuellen namens Windows PowerShell vorgestellt

Als objektorientierter Nachfolger von Cmd.exe setzt es komplett auf. NET und bietet viele nützliche neue Features für Entwickler und Administratoren

Weitere Informationen zu Microsoft PowerShell finden Sie auf der PowerShell Homepage und als Download bei WinTotal

Willkommen in der Shell

Starten Sie die Kommandozeile, im Folgenden einfach als Shell bezeichnet, wie folgt:

Die Windows-Shell finden Sie als ausführbare cmd.exe im Ordner Windows System32

Sie starten die Shell über Start -> Ausführen ([Windows-Taste]+[R]) -> cmd.

Für Windows Vista:

Sie können “Ausführen” im Startmenü wiederherstellen oder einfach cmd in die Suche eingeben

Benutzer von Windows Vista müssen die Eingabe ebenfalls mit [STRG]+[ALT]+[Enter] abschließen, um Administratorrechte in der Shell zu haben (siehe Tipp ), es sei denn, UAC wurde generell deaktiviert

Die Shell öffnet sich normalerweise im aktuellen Pfad des Benutzers oder im Ordner system32

Der Ort, an dem Sie etwas eingeben können, wird Prompt genannt

Die Shell, am Prompt Laufwerk P:

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Zunächst können Sie die Shell nach Ihren Wünschen anpassen

Klicken Sie dazu mit der linken oder rechten Maustaste auf das Symbol oben links in der Shell

Im erscheinenden Menü können Sie unter Eigenschaften das Aussehen und Verhalten der Shell bestimmen

Eigenschaften des Kommandozeilen-Layouts

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Neben Farbauswahl, Fenster- oder Vollbildansicht kann man unter Layout die Fenstergröße und die Fensterpuffergröße anpassen: 50 Zeichen hoch und eine Pufferhöhe (zum Zurückscrollen) von 500 Zeichen sollten in Ordnung sein

Die Breite sollte bei beiden Optionen bei 80 Zeichen belassen werden

Zu den Optionen gehören die Bearbeitungsoptionen QuickEdit-Modus und Einfügemodus

QuickEdit-Modus und Einfügemodus

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Mit dem QuickEdit-Modus können Sie den Text mit gedrückter Maustaste in die Shell eingeben

Wenn Sie dann RETURN drücken, wird der markierte Text in die Zwischenablage übertragen

Wenn Sie dies nicht aktivieren möchten, können Sie über das Kontextmenü in der Shell „Markieren“ auswählen

Der Rest ist dann identisch.

QuickEdit Modus

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Der aktivierte Einfügemodus ermöglicht es, Text in die Befehlszeile einzufügen, ohne den Text rechts davon zu überschreiben

Die Funktion ist vor allem aus der Textbearbeitung bekannt

Die Shell bietet auch viele Komfortfunktionen, die man noch aus dem alten Doskey-Programm kennt:

See also  Best externe festplatte wird als cd laufwerk erkannt Update

Beispielsweise gibt F3 den zuletzt verwendeten Befehl an der Eingabeaufforderung erneut ein

Mit F8 können Sie durch die zuletzt verwendeten Befehle blättern, mit F7 sehen Sie die Historie und mit F9 können Sie die Befehlsnummer (laut Historie) direkt aufrufen

Geschichte und Co.

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Auch die Pfeiltasten haben in der Shell eine Bedeutung

Move up ruft die letzten Befehle in umgekehrter Reihenfolge auf

Rechts stellt Zeichen vom letzten Befehl wieder her

Eine Übersicht aller Tastaturkürzel und deren Verwendung finden Sie in der Online-Hilfe von Windows XP unter dem Stichwort „Doskey“

Doskey, alle Funktionen

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Integration im Kontextmenü

Wie zuvor gezeigt, wird die Shell immer im Ordner des Benutzers oder im Ordner System32 geöffnet

Wenn Sie in einen anderen Ordner wechseln möchten, müssen Sie möglicherweise das Laufwerk und dann den Pfad mit dem Befehl cd oder chdir ändern

Sie können jedoch über einen Registrierungseintrag einen Kontextmenüeintrag für den Explorer erstellen, der die Shell im aktuell ausgewählten Ordner öffnet

Erstellen Sie dazu in der Registrierung unter

HKEY_CLASSES_ROOT\Verzeichnis\shell

und

HKEY_CLASSES_ROOT\Laufwerk\shell

eine neue Taste mit dem Namen cmd und darin als Standard-SZ einen Text wie “Prompt from here”

Außerdem müssen Sie mit dem name-Befehl unterhalb der erstellten cmd-Taste einen weiteren Schlüssel erstellen und darin eine neue Zeichenkette (keinen Namen eingeben = default) mit dem Wert cmd.exe /k “cd %L” erstellen

Als gezippte Reg-Datei herunterladen

CMD im Kontextmenü

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Der Parameter /k weist die Shell an, den folgenden Befehl auszuführen und dann auf neue Befehle zu warten

Cd%L wechselt zum aktuell ausgewählten Pfad

Besonderheit Windows Vista

Windows Vista Explorer bietet die gleiche Funktionalität als neues Feature

Wenn Sie im rechten Fenster des Explorers die Umschalttaste gedrückt halten und die rechte Maustaste drücken, können Sie über „Eingabeaufforderung hier öffnen“ auch direkt auf die Eingabeaufforderung zugreifen

Auf die gleiche Weise können Sie mit „Als Pfad kopieren“ den aktuellen Pfad eines ausgewählten Verzeichnisses in die Zwischenablage legen

Eingabeaufforderung im Kontextmenü unter Vista

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Wenn Sie den Eintrag „Eingabeaufforderung hier öffnen“ dauerhaft im Kontextmenü haben möchten und nicht nur mit Shift-Rechtsklick, müssen Sie in Vista den Eintrag Extended in der Registry unter HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd löschen

Eingabeaufforderung im Kontextmenü unter Vista dauerhaft

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Wenn Sie dies auch für das Kontextmenü der Festplatten wünschen, müssen Sie unter Vista zusätzlich den Eintrag Extended in der Registry unter HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shell\cmd löschen

Andere Optionen für die Pfadübertragung und -vervollständigung

Unter Windows XP bietet die Shell weitere Möglichkeiten, den Pfad zu übernehmen: Zum einen können Sie Pfadinformationen per Drag & Drop aus dem Explorer in das Shell-Fenster ziehen

Wenn Sie zuvor an der Eingabeaufforderung cd eingeben, ändert sich die Shell nach dem Ziehen und Ablegen in den Pfad und kehrt dorthin zurück

Diese Funktion funktioniert nicht mehr in Windows Vista

Als weiteres Feature bietet die Shell seit Windows XP die Autovervollständigung per Tab-Taste

Wenn Sie beispielsweise in das Verzeichnis „Dokumente und Einstellungen“ wechseln möchten und sich im Stammverzeichnis C: befinden, reicht cd Doc aus, und die Shell vervollständigt dann den Pfad

Wenn es keine genaue Übereinstimmung gibt (z

B

System und System32), können Sie auch mehrmals TAB drücken

Informationen zur Verwendung der Befehle

Normalerweise gibt jeder Befehl ein Ergebnis zurück oder führt eine Aktion aus

Außerdem können Sie die Ausgabe eines Befehls in eine Datei exportieren (z

B

für Diagnosezwecke), mehrere Befehle verknüpfen oder komplexe Abfragen als Batch-Datei (Endung. bat oder. cmd) für bestimmte Aufgaben automatisch verarbeiten lassen

Gerade die letzte Option wird oft für Netzwerke verwendet, um Netzwerkfreigaben als Laufwerke bei der Anmeldung für bestimmte Benutzer zu verbinden, ggf

Patches zu installieren, den Standarddrucker zu definieren, etc.

Seiteweise anzeigen

Manche Befehle überhäufen den Benutzer mit Informationen oder Dateilisten auf der Shell

Mit dem Zusatz von |more nach dem Befehl stoppt die Ausgabe nach jeder Seite – z.B

dir c:\windows |mehr

In eine Datei exportieren

Der Befehl netstat -a listet alle Verbindungen und Listening-Ports auf

Mit der Erweiterung netstat -a > c:\Logfilesliste.txt wird die Ausgabe in eine Textdatei liste.txt im Ordner Logfiles exportiert

Diese Umleitung funktioniert bei allen Befehlen, die ein Ergebnis ausgeben und ist immer dann sinnvoll, wenn die Menge an Informationen in der Shell zu unübersichtlich wird

Wenn Sie keinen speziellen Ordner für den Export in eine Datei angeben, wird die Textdatei in das aktuelle Verzeichnis der Shell geschrieben, von der aus der Befehl aufgerufen wurde

Wenn Sie statt einer zwei spitze Klammern angeben, wird das Ergebnis an die benannte Datei angehängt, ohne dass der Inhalt gelöscht wird

Mit diesem Trick können Sie kontinuierliche Logdateien erstellen

netstat -a >> c:\Logfilesliste.txt

Zum Drucker exportieren

Natürlich funktioniert auch die Ausgabe auf den Drucker

Dazu müssen Sie den Druckeranschluss nach der spitzen Klammer benennen, z

lpt1

Die korrekte Syntax lautet dann netstat -a > lpt1

Bei Netzwerk- oder USB-Druckern muss man allerdings zu einem Trick greifen: Die Ausgabe erfolgt über Notepad, das auf dem Standarddrucker ausgedruckt wird

Dazu verwenden wir das Hilfsprogramm start, das auch Fensterprogramme mit Parametern aus der Shell aufrufen kann (siehe start)

Die Syntax lautet dann start /w notepad /p file.txt (ggf

mit Pfad).

Kombination von Befehlen

Sie können das &-Zeichen verwenden, um Befehle zu kombinieren

Die Befehle werden dann nacheinander abgearbeitet

netstat -a > output.txt & starte /w notepad /p output.txt

z.B

gibt die netstat –a-Ausgabe in die Datei issue.txt aus, die dann von Notepad auf dem Standarddrucker gedruckt wird

Sie können auch Klammern verwenden, um Befehle logisch zu gruppieren:

(date /t & Time /t & netstat -a) > output.txt & start /w notepad /p output.txt

Das Datum, die Uhrzeit und der netstat-Befehl werden in die Datei output.txt geschrieben und dann ausgedruckt

Für kleinere Betriebe macht das immer noch Sinn

Bei komplexeren Prozessen ist eine Batch-Datei, die noch kommentiert werden kann, wahrscheinlich die bessere Wahl.

Batch-Dateien

Die bekannteste aller Batch-Dateien war und ist die autoexec.bat

Unter DOS war sie zusammen mit config.sys für den Start des Systems zuständig und enthielt neben dem Start von Treibern auch Abfragen und ggf

Variablen

Das Thema Batchdateien ist sehr komplex und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen

Die Windows-Hilfe enthält eine Fülle von Informationen zu Batch-Dateien, deren Erstellung, Verwendung von Abfragen und Variablen etc

mit den Ergebnissen der Suche nach dem Begriff “Batch-Dateien” oder mit der Befehlsübersicht

Weitere Links zum Thema finden Sie am Ende des Artikels

.Kleine Befehlsübersicht

Der klassische Hilfebefehl zeigt nur die Standard-Windows-Befehle

Eine vollständige Übersicht erhalten Sie unter Windows XP über die Windows-Hilfe (Kommandozeilenreferenz als Suchbegriff eingeben) oder online (Windows XP-Version)

Leider wurden die Inhalte von Windows Vista nicht mehr in die Hilfe aufgenommen und der Link in der Online-Hilfe selbst führt ins Leere

Kommandozeilen-Referenz unter Windows XP

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Während einige Befehle ein oder mehrere Argumente und Parameter erwarten, starten andere Befehle eigenständige Programme mit zusätzlichen Befehlen, z

diskpart.

Die vollständige Syntax für jeden Befehl finden Sie mit command/? Anzeige.

Nachfolgend haben wir Befehle und deren Anwendung für die wichtigsten Bereiche kurz beschrieben

Die Befehle sind nach Themen gruppiert

Bitte beachten Sie, dass wir hier nur einen kleinen Teil der Befehle vorstellen

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum jeweiligen Befehl in der Online-Hilfe oder bei der Eingabeaufforderung über den Befehl /? bei

Weitere Informationen finden Sie auch im Abschnitt “Verwandte Weblinks und Lesetipps” am Ende des Artikels

Allgemeine Befehle

Kl

CLS (Clear Screen) löscht den Bildschirm in der Konsole

Echo

Der echo-Befehl wird häufig in Batch-Dateien verwendet und gibt Meldungen aus oder unterdrückt diese (echo off)

Im Zusammenhang mit der Abfrage von Variablen ist echo aber auch als einfacher Befehl sehr hilfreich

Beispielsweise können Sie mit echo %computername% direkt den Namen der Arbeitsstation abfragen, mit echo %temp% den temporären Pfad, mit echo %appdata% den Pfad für den Anwendungsdatenordner oder mit echo % den Pfad des Windows-Verzeichnisses

System Root%

.Echo

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Eine Übersicht über alle möglichen Variablen und deren Werte erhalten Sie durch die Eingabe von set am Prompt (su).

Path

Mit dem Befehl Path können Sie die angegebenen Verzeichnispfade angeben, in denen die Shell nach ausführbaren Programmen sucht, wenn Sie deren Namen eingeben

Pfad ohne Angabe von Parametern gibt zunächst die bereits gespeicherten Pfadangaben aus

Sie können weitere Pfade über path=C:\PFAD ;%path% hinzufügen

Die Angabe von ;%path% bedeutet, dass der bisherige Pfad nicht komplett mit dem neuen überschrieben, sondern ergänzt wird

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Wenn Sie beispielsweise eigene Batchdateien im BATCH-Ordner auf C: haben, können Sie diesen Ordner über path=c:\Batch;%path% einbinden und fortan die Batchdatei an jeder beliebigen Stelle auf den Laufwerken starten ohne zuerst zum entsprechenden Change Folder.

Path wechseln zu müssen

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Achtung: Sobald Sie die Shell schließen, werden die hinzugefügten Pfade verworfen

Für eine dauerhafte Verwendung müssen daher die Pfadangaben in der Systemsteuerung unter System -> Erweitert -> Umgebungsvariablen angegeben werden

Sie können die Pfadangabe hier pro Benutzer oder systemweit festlegen

Stellen Sie den Pfad systemweit ein

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Satz

Der set-Befehl ohne Parameter zeigt die aktuellen Umgebungsvariablen an, die Sie auch einzeln mit echo abfragen können

einstellen

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Außerdem bietet der Set-Befehl die Möglichkeit, neue Umgebungsvariablen zu setzen oder deren Werte zu überschreiben

Reg (+Unterbefehl)

Mit dem REG-Befehl haben Sie die Möglichkeit, direkt auf die Windows-Registry zuzugreifen, Werte auszulesen, zu löschen, neu anzulegen oder zu überschreiben

Der REG-Befehl erwartet einen Unterbefehl (Reg ADD, Reg DELETE, Reg COPY, Reg QUERY…), um bestimmte registrierungsbezogene Operationen auszuführen

Sie können sich für jeden Unterbefehl die genaue Syntax anzeigen lassen, z

B.: reg add /?

reg hinzufügen

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Die folgenden Abkürzungen werden mit reg für alle Hauptschlüssel in der Registrierung verwendet:

HLKM (Hkey_Local_Machine)

HKCU (Hkey_Current_User)

HKCS (Hkey_Classes_Root)

HKCC (Hkey_Current_Config)

Der Befehl führt also

reg add HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion /v backuppath /t REG_SZ /d P:storage

folgendes aus:

Im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion wird ein neuer Wert (/v) mit dem Namen backuppath angelegt, der als Dateityp (/t) REG_SZ (Zeichenkette) den Wert (/d) P:storage erhält

.reg hinzufügen Beispiel

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Andererseits fügt der Befehl reg add HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\backupinfo einen neuen Unterschlüssel namens backupinfo hinzu, der vorher nicht existierte

Hinweis: Oftmals ist es einfacher, das GUI-Programm regedit und dessen Schalter /s für den Import oder /a für den Export zu verwenden, um Werte in die Registry einzutragen bzw

zu exportieren.

starten

Mit dem Start-Befehl können Sie aus der Shell heraus einen neuen Prozess starten, meist ein Windows-Programm

Mit anderen Parametern können Sie die Priorität des Prozesses und ein minimiertes oder maximiertes Fenster zum Anzeigen angeben

Zum Beispiel start /w notepad /p file.txt startet Notepad und wartet (/w) auf seine Beendigung

Der Parameter /p für Notepad druckt die Datei file.txt

Dateioperationen

Chiffre

Das NTFS-Dateisystem bietet auch die Möglichkeit, Dateien zu verschlüsseln oder zu entschlüsseln

Sie können die privaten Schlüssel und Zertifikate auch per Cipher exportieren, um die Daten ohne das bestehende Konto wieder unverschlüsselt öffnen zu können

Der Parameter /e verschlüsselt und /d entschlüsselt die Dateien

Beispiel: cipher /ec:Privates verschlüsselt den Privates-Ordner und die darin enthaltenen Ordner und Dateien

Beispiel: cipher /e /c:Privates *.doc verschlüsselt alle. doc-Dateien im Ordner „Privates“

Weitere Informationen zur Verschlüsselung unter Windows finden Sie im separaten Artikel „Dateiverschlüsselung“

Cacls

Der Befehl cacls bietet die Möglichkeit, Sicherheitseinstellungen für Dateien und Ordner über die Shell festzulegen

Normalerweise tun Sie dies auf der Registerkarte “Sicherheit” in den Eigenschaften eines Ordners oder einer Datei

Sie können diese Rechte auch per Cacls über die Shell setzen – übrigens die einzige Möglichkeit unter Windows XP Home (ohne die entsprechenden Erweiterungen und Patches)

Cacls e:\Documents*.* /p Children:N entfernt beispielsweise das Konto „Children“

alle Rechte für den Documents-Ordner.

Die Support.cab (siehe Artikelende) enthält das Kommandozeilenprogramm Xcacls, das weitere Optionen im Zusammenhang mit den Sicherheitseinstellungen bietet.

Kompakt

Mit dem Befehl Compact können Sie die Komprimierungsfunktion des NTFS-Dateisystems nutzen und Dateien und Ordner packen (/c) oder entpacken (/u)

Wenn Sie ganze Verzeichnisse komprimieren möchten, lautet die Syntax: compact /c /s c:\Privates (für den Ordner Privates unter C:).

Expand

Der Expand-Befehl kann Dateien aus den von Windows verwendeten CAB-Dateien extrahieren

Expand –d cab file zeigt den Inhalt einer cab-Datei an

Expand cab file –f:files destination entpackt die angegebenen Dateien aus der cab-Datei an das angegebene Ziel

Hinweis: Leider kann Windows selbst gängige Archive (ZIP, RAR, etc.) nicht über die Kommandozeile entpacken

Hier müssen Sie sich mit externen Mitteln helfen

Eine sehr gute Variante ist das Kommandozeilenprogramm des kostenlosen 7-Zip

Legen Sie den entpackten Inhalt in einen Ordner, der auch vom „Pfad“ verwendet wird (z

B

Windows etc.)

Sie können dann fast alle Archivdateien einfach entpacken oder eigene aus der Shell erstellen

Möglichkeiten von 7za

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rename Mit dem rename-Befehl, kurz ren, können Sie mehrere Dateien auf einmal umbenennen

Geben Sie dazu z

ren *.nfo *.txt um alle nfo-Dateien in txt-Dateien umzubenennen

Achtung: Eine Konvertierung in das neue Format findet nicht statt.

Kopieren

Der Kopierbefehl kopiert eine Datei in ein anderes Verzeichnis oder in dasselbe Verzeichnis, aber mit einem anderen Namen

Für tiefere Kopieraktionen ist es jedoch nicht geeignet (siehe dazu XCopy)

copy WinTotal.txt a: (kopiert die WinTotal.txt auf Laufwerk a)

copy WinTotal.* c:\temp (kopiert alle Dateien namens WinTotal in das Verzeichnis c:temp)

copy c:\temp*.txt d:\windows (kopiert alle Dateien mit der Erweiterung txt im Verzeichnis c:temp in das Windows-Verzeichnis auf Laufwerk d)

Umzug

Der Windows-Benutzer würde zu diesem Befehl „Ausschneiden“ sagen

Dieser Befehl ist im Prinzip identisch mit dem Kopierbefehl, außer dass die Quelldatei VERSCHIEBEN und nicht kopiert wird

move *.* a: Alle Dateien werden auf Laufwerk a verschoben

XCopy

Der XCopy-Befehl ist die verbesserte Variante des Copy-Befehls und kann ganze Verzeichnisbäume kopieren

Hierfür stehen zahlreiche Parameter zur Verfügung

/e kopiert auch Unterverzeichnisse (leer oder nicht); /y unterdrückt die Aufforderung zum Überschreiben der Datei auf dem Ziel usw

XCopy “c:\Dokumente und Einstellungen\ap73mi\Favorites*.*” ” \\mittelerde\Backups\ap73mi\Favorites” /e /y

z.B

sichert alle Favoriten vom Benutzer ap73mi in den Ordner „Backups/ap73mi/favorites/“ auf dem Server „Middle-earth“

Benutzer- und Mandantenverwaltung

Rennen wie

Verwenden Sie den Programmbefehl runas /user:Benutzername, um ein Programm im Kontext eines anderen Benutzers zu starten

Sie können diesen Befehl beispielsweise verwenden, um ein Programm im Administratorkontext als eingeschränkter Benutzer auszuführen, ohne sich als Administrator anzumelden

Ersetzen Sie den Benutzernamen durch den Bildschirmnamen des Administrators

Das notwendige Passwort wird beim ersten Aufruf abgefragt und dann gespeichert, wenn zusätzlich /savecred als Parameter angegeben wird

Netzwerk

ping Der Ping-Befehl ist einfach, aber einer der wichtigsten für die Netzwerkdiagnose

Mit dem Ping-Befehl senden Sie eine Anfrage an eine IP oder einen Computernamen

Standardmäßig sendet der Befehl 4 Signale an die Gegenstelle, listet jede Lieferung auf und fasst das Ganze am Ende statistisch zusammen

So lässt sich schnell prüfen, ob das Netzwerk überhaupt funktioniert und beispielsweise der Router überhaupt erreichbar ist

Ein Ping auf den eigenen Rechner (127.0.0.1) bringt oft Klarheit, wenn der TCP/IP-Stack auf dem Rechner nicht richtig funktioniert

Klingeln

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ipconfig

IPconfig zeigt die IP-Konfiguration des Computers an

Sie sehen die lokale IP, die Subnetzmaske und das Gateway, das in Heimnetzwerken normalerweise der Router ist

Wenn Sie hier ein anderes Gateway sehen oder den Rechner über die IP in einem anderen Adressraum finden, könnte die Kommunikation mit dem Router bzw

dessen DHCP-Server gestört sein

Ipconfig

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Der erweiterte Befehl ipconfig /all gibt darüber detaillierte Auskunft

Ipconfig /all

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War der Rechner beim Start nicht mit dem LAN verbunden, findet er keinen DHCP-Server und verwendet dann eine selbst gewählte IP, die nicht unbedingt im selben Adressraum liegen muss

Dies kann insbesondere bei WLAN-Verbindungen passieren

Um einen Neustart zu vermeiden, können Sie Ipconfig /renew verwenden, um das System anzuweisen, sich neu zu initialisieren

Der Rechner sucht nun erneut nach einem DHCP-Server und erhält von diesem Server (in der Regel ein Router) eine IP-Adresse sowie die Subnetzmaske und das Gateway

Mit ipconfig /release können Sie die IP-Bindung mit Parametern nur für einzelne Netzwerkverbindungen lösen, wenn der Rechner beispielsweise über LAN und WLAN mit anderen Netzwerken verbunden ist

Verwenden Sie ipconfig /flushdns, um den DNS-Resolver-Cache zu leeren.

tracert

Der Tracert-Befehl erwartet eine IP oder einen Hostnamen

Als Ergebnis listet der Befehl dann auf, welche Wege das Signal vom Rechner bis zum Ziel nimmt

Sie sehen die Anzahl der Zwischenstationen im Netzwerk und deren Verzögerung.

tracert

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Nettostat

Mit dem Befehl netstat listet die Shell alle aktiven Netzwerkverbindungen mit Protokoll, Remote-Adresse, Port und Status auf

Mit dem Parameter -a listet netstat alle Protokolle und serverseitigen Verbindungen auf, während netstat -n die Verbindungen mit numerischen IP-Adressen anstelle von Maschinennamen auflistet

netstat -a

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Sie können die Ausgabe auch auf bestimmte Protokolle (UDP, TCP) beschränken, z

netstat –n –p tcp listet nur die TCP-Verbindungen auf

netstat nur TCP

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net (+Unterbefehl)

Der net-Befehl ist einer der leistungsstärksten Windows-Netzwerkkonfigurationsbefehle

Sie können den Befehl net verwenden, um Dateifreigaben oder Benutzerkonten zu manipulieren, Informationen über das Netzwerk abzurufen und vieles mehr.

Mit net help erhalten Sie eine Liste aller Unterbefehle und net SUBCOMMAND help zeigt schließlich die erforderlichen Parameter an

Interessant sind hier die zahlreichen Unterbefehle, z.B

Nettozeit (Zeitmanagement)

Netzbenutzer, lokale Gruppe, Gruppe (Benutzerverwaltung)

Net Share, Use, File, Session (verwaltet Dateifreigaben)

Netzkonfiguration, Statistik, Ansicht (Informationen über das Netzwerk und Netzwerkdienste)

Net starten, pausieren, fortfahren, stoppen (Konfiguration der Windows-Dienste)

Net send (Nachrichten im Netzwerk senden)

Net-Computer (Computer zur Domäne hinzufügen)

Beispiele:

Nettoanteil zeigt alle Anteile

Nettoanteil

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Mit net share dokumentelan=e:\Documents /users:5 wird der Ordner e:Documents im Netzwerk als „dokumentelan“ für maximal 5 Benutzer gleichzeitig freigegeben

Nettoanteil

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net use q:\mittelerdepublic bindet die öffentliche Freigabe auf dem Mittelerde-Server als Laufwerk Q in das System ein

Durch Hinzufügen von /delete wird der Verwendungslink oder die Freigabefreigabe entfernt

Darüber hinaus kann /savecred als Option hinzugefügt werden, wobei net use und net share verwendet werden, um die Anmeldeinformationen für die Verwendung der Freigabe zu speichern

Beim erneuten Verbinden müssen Sie die Anmeldeinformationen nicht mehr eingeben

Informationen

SC

Während der Befehl net auch Dienste betreffen kann, bietet sc zusätzliche Funktionalität

Mit dem sc-Befehl haben Sie umfangreichen Zugriff auf die Windows-Dienste und -Dienste

Beispielsweise können Sie mit sc alle laufenden Dienste anzeigen, ihr Startverhalten ändern usw

Sc query state= all listet beispielsweise alle installierten Dienste auf

Hier finden Sie auch die Zuordnung des internen Dienstnamens zur Bezeichnung in der Computerverwaltung

Der interne Name wird benötigt, wenn Sie Dienste mit net stop servicename stoppen oder verhindern möchten, dass ein Dienst mit sc config service start= disabled gestartet wird

Getmac

Wenn Sie einen WLAN-Router betreiben, können Sie in der Regel in einer MAC-Liste festlegen, welche Clients sich verbinden dürfen

Die MAC-Adresse des WLAN-Adapters können Sie mit dem Befehl getmac herausfinden

Die Ausgabe kann auch über Parameter formatiert werden

Systeminformationen

Mit dem einfachen Befehl Systeminfo gibt die Shell relevante Informationen über das verwendete System aus

Neben Informationen über das Netzwerk und das verwendete System finden Sie auch Informationen über den Computer selbst und die installierten Hotfixes

Die Ausgabe kann auch über Parameter formatiert werden und ist für die Ausgabe in eine Datei geeignet (z

B

systeminfo /fo csv >c:\Logfiles\systeminfo.txt gibt eine CSV-Liste aus)

Systeminformationen

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Aufgabenliste

Mit dem Tasklist-Befehl bekommt man alle laufenden Prozesse mit der Prozess-ID (PID) in einer Liste angezeigt

Mit dem Parameter /M können Sie auch die geladenen DLLs für jeden Prozess sehen, mit /V können Sie weitere Informationen wie den Benutzerkontext des Prozesses sehen

Taskliste

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Tasklist unterstützt auch Filter für Abfragen und formatierte Ausgaben

Darüber hinaus können Sie auch die Tasks entfernter Rechner im LAN abfragen oder mit taskkill beenden (siehe unten)

Gerade in einer Batch-Datei kann es interessant sein, diese Ausgabe in eine Datei umzuleiten und diese Datei dann mit find auf bestimmte Prozesse zu prüfen leave.

Der gefundene Prozess kann dann per taskkill /im.

Taskkill abgeschossen werden

Der taskkill-Befehl ergänzt den tasklist-Befehl

Sie können den Parameter /PID ID verwenden, um einen Prozess zu beenden, indem Sie die Prozess-ID angeben

Alternativ können Sie auch taskkill /im angeben, um den Prozess zu beenden

Herunterfahren

Vor einigen Jahren gab es einen Virus, der den Computer aufgrund eines Programmfehlers nach 30 Sekunden automatisch heruntergefahren hat

Sie können das Herunterfahren mit dem Befehl shutdown –a oder mit shutdown –s abbrechen

shutdown –r startet den Computer neu

Der Parameter -f beendet die laufenden Programme ohne Rückfrage

Der Shutdown-Befehl kann auch auf anderen Computern im LAN verwendet werden

Die Syntax zum Neustarten eines Netzwerkrechners lautet dann shutdown -r -mflickerkiste.

Assoc

Der Befehl Assoc listet alle registrierten Erweiterungen und den zugehörigen Dateityp ohne Parameter auf

Wenn Sie den Assoc-Befehl mit einer Erweiterung angeben, erhalten Sie den Dateityp – z

Assoc.doc

Wenn Sie assoc mit dem Dateityp angeben, erhalten Sie die erweiterten Informationen über den Dateityp.

Driverquery

Mit Driverquery erhalten Sie eine Liste aller installierten Geräte und Systemtreiber

Mit dem Parameter /V wird die Liste noch detaillierter

Laufwerksverwaltung

disk part Diskpart ist kein Befehl, sondern ein eigenständiges Programm zur Verwaltung von Festplatten

Mit Diskpart können Sie Partitionen erstellen und löschen, Partitionen aktivieren, Basisdatenträger in dynamische Datenträger konvertieren usw

Diskpart

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In Windows Vista können Sie mit Diskpart sogar die Größe von Partitionen nachträglich verkleinern

Konvertieren

Externe Festplatten sind oft mit FAT32 formatiert

Mit dem Befehl convert können Sie beispielsweise das Dateisystem auf NTFS umstellen, ohne vorher das Laufwerk neu formatieren oder die darauf befindlichen Daten sichern zu müssen

Der Befehl convert e: /fs:ntfs konvertiert das Laufwerk E in das NTFS-Dateisystem

Defrag

Die interne Defragmentierung kann über die Shell mit dem Befehl Defrag gestartet werden

Der Parameter -a gibt den Grad der Fragmentierung an

-f erzwingt die Defragmentierung auch dann, wenn nur wenig Festplattenspeicher verfügbar ist

Befehl können Sie jeden Pfad als zusätzliches Laufwerk in Windows hinzufügen

Subst k:d:\temp enthält beispielsweise den Pfad d:\temp als virtuelles Laufwerk K

Die Einsatzgebiete solcher Laufwerke sind sehr unterschiedlich

In der Praxis kommt es jedoch häufig vor, dass ein Installer oder Deinstaller auf ein Laufwerk zugreifen möchte, das nicht mehr existiert, aber vielleicht schon einmal dort war

In diesen Fällen kann der subst-Befehl helfen, z

indem Sie einfach den temporären Pfad auf das gewünschte Laufwerk legen

Mit subst ohne Parameter bekommt man alle virtuellen Laufwerke angezeigt und der Parameter /d hebt die Zuordnung wieder auf.

subst

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Weitere Befehle in der Support.cab

Die Datei support.cab befindet sich im Ordner SupportTools auf der Windows XP-CD

Es enthält andere Dienstprogramme, von denen einige auch auf der Befehlszeile ausgeführt werden

Sie erkennen diese EXE-Dateien an dem „einfachen“ Programm-Icon

Kopieren Sie diese Dateien in einen Ordner, der von den Pfadangaben abgedeckt wird, damit Sie von überall auf dem System auf diese Befehle zugreifen können.

support.cab

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Eine Beschreibung der Support-Tools finden Sie in der Datei supptools.chm in der Datei support.cab

suptools.chm

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Der hier beschriebene Befehl xcacls.exe ist beispielsweise die erweiterte Version von cacls.exe und bietet viele weitere Optionen zur Verwaltung der Sicherheitseinstellungen

Weitere Tools

Microsoft bietet noch mehr Futter für CMD-Freunde, z.B

die Windows Server 2003 Resource Kit-Tools

Sie enthalten eine Sammlung von Tools – speziell für Administratoren – für die Registry, Active Directory und andere

Viele der Befehle können auch unter Windows 2000, XP und Vista verwendet werden

Download über WinTotal.

Zu der Tool-Sammlung gehört auch Robocopy, das auch unter Windows 2000 und XP eingesetzt werden kann

Wir haben einen separaten Artikel über das Robocopy-Tool auf WinTotal

Zusätzliche Downloads

Die Sysinternals-Tools wurden vor einiger Zeit von Microsoft übernommen

Diese sind auf der neuen Startseite thematisch gruppiert und stehen auch als Suite zum Download bereit (nicht alle Programme sind enthalten)

Neben vielen kleinen Helferlein mit GUI gibt es auch Perlen für den Einsatz in der Kommandozeile: Link zu Microsoft Sysinternals.

Die GNU Utilities for Win32 erweitern die Windows-Kommandozeile um viele aus dem Unix-Umfeld bekannte Tools, darunter Befehle zum Packen und Entpacken von RAR- und ZIP-Archiven etc.

Damit die Befehle einfach aus der CMD heraus gestartet werden können, sollten sie nach dem Entpacken aus dem Ordner usrlocalwbin in ein Systemverzeichnis kopiert werden, oder der Pfad der GNU-Utilities optional in der enthalten sein Pfadangabe

.Zusätzliche Weblinks

Buchtipps

Windows-Befehle für XP & Server 2003 – auf den Punkt gebracht

Windows-Befehle für Vista und Server 2003

Windows PowerShell – kurz & gut

Windows 2003 Shell-Scripting

Skripterstellung für Administratoren

Microsoft Windows-Befehlszeilenverwaltung

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