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Best Choice stückliste vorlage New Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema stückliste vorlage


Table of Contents

Was ist APQP? Definition, Erklärung, 5-Phasen-Modell … Update

Definition. APQP (Advanced Product Quality Planning) ist die englische Bezeichnung für (PQVP) Produkt-Qualitätsvorausplanung und Steuerungsplan oder oft auch Qualitätsvorausplanung (QVP) genannt. QS-9000 ist das Standardnorm- und Regelwerk welches APQP festlegt. APQP ist ein definierter Prozess der Qualitätsvorausplanung, der für die Markteinführung eines neuen …

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Aktivitäten bei APQP

Ein interdisziplinäres Team (CFT = Cross-functional Team), bestehend aus Experten aus Design, Einkauf, Produktion, Logistik, Lieferanten, QA (Qualitätssicherung) und Marketing, führt die im APQP-Referenzhandbuch beschriebenen Techniken durch, um sicherzustellen, dass die Produkte Kundenanforderungen erfüllen

Dazu gehören vor allem: Key-Characteristics: Entwicklung und Definition von besonderen Merkmalen

Für diese Merkmale sind ggf

besondere Maßnahmen zur Prozesslenkung einzuleiten (z

B

Spezifikationen, FMEA)

Entwicklung und Definition besonderer Merkmale

Für diese Merkmale sind ggf

besondere Maßnahmen zur Prozesslenkung einzuleiten (z

B

Spezifikationen, FMEA)

Herstellbarkeitsanalyse: Durchführung und Dokumentation einer Herstellbarkeitsprüfung mit dem Lieferanten (z

B

Materialeignung, Design, Prozess, CPK/CMK-Analyse)

Durchführung und Dokumentation einer Herstellbarkeitsprüfung mit dem Lieferanten (z

B

Materialeignung, Design, Prozess, CPK/ CMK-Analyse)

FMEA: Um Fehler frühzeitig zu vermeiden, werden die Besonderheiten mit Prozess-FMEAs (PFMEA) durchgeführt

Um Fehler frühzeitig zu vermeiden, werden die Besonderheiten mit Prozess-FMEAs (PFMEA) durchgeführt

Control Plan (QM-Plan): Erstellung von QM-Plänen für die jeweiligen Phasen (Prototyp, Vorserie, Serie) und auf Ebene der Baugruppen, Untergruppen und Einzelteile

Sofern der Kunde hierauf nicht verzichtet, werden diese dem Kunden zur Verfügung gestellt

Das APQP-Verfahren wurde von einigen Automobilherstellern um eine Präzisierung der Spezifikationen erweitert

APQP: 5 Phasen

Insofern ist APQP Ausdruck dafür, dass Qualität nicht erst später in der Serienproduktion geregelt und validiert wird, sondern bereits während der Definition und Entwicklung eines Produktes

Da 75 % der Fehler in der Entwicklungs- und Planungsphase des Produkts entstehen, steht die Fehlervermeidung im Vordergrund

Um die korrekte Umsetzung des APQP sicherzustellen, ist dieser Prozess in fünf Phasen unterteilt

Die Ergebnisse des Outputs stellen die Spezifikationen des Inputs der jeweils nachfolgenden Phase dar

Diagramm der 5 Phasen: APQP-Prozess

1

Planung

Sicherstellen, dass die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden verstanden werden

Außerdem werden die Rahmenbedingungen des Projekts definiert

Mögliche Arbeitsergebnisse: Spezifikationen, Zuverlässigkeit und Qualitätsziele

Hier können Methoden wie Quality Function Deployment (QFD) angewendet werden

Eingang und Ausgang von Phase 1

Technische Daten

1

Kundenstimme

– Marktstudien

– Garantieleistungen

– Qualitätsinformationen

– Teamerfahrungen

2

Geschäftsplan / Marketingstrategie

3

Produktprozess-Benchmark-Daten

4

Produkt-Prozess-Annahmen

5

Produktzuverlässigkeitsstudien

6

Ergebnisse der Kundeninformationen

1

Designziele

2

Zuverlässigkeits- und Qualitätsziele

3

Vorläufige Stückliste

4

Vorläufiger Prozessablaufplan

5

Vorläufige Auflistung besonderer Produkt- und Prozessmerkmale

6

Funktionsspezifikation / Spezifikationen

7

Managementunterstützung

2

Produktentwicklung

Ziel ist es hier, ein fertigungsgerechtes Design der Bauteile zu entwickeln

Auch Aspekte der Herstellung und Montage müssen bewertet werden (DFMA = Design for Manufacture and Assembly)

Mögliche Arbeitsergebnisse können beispielsweise sein: Produkt-FMEA, Prototyp oder Control Plan (Produktionslenkungsplan)

Eingang und Ausgang von Phase 2

Spezifikationen

1

Designziele

2

Zuverlässigkeits- und Qualitätsziele

3

Vorläufige Stückliste

4

Vorläufiger Prozessablaufplan

5

Vorläufige Auflistung besonderer Produkt- und Prozessmerkmale

6

Funktionsspezifikation / Spezifikationen

7

Ergebnisse der Managementunterstützung

1

Design-FMEA

2

Herstellungs- und montagegerechte Konstruktion

3

Designüberprüfung

4

Designüberprüfung

5

Prototyp des QM-Plans

6

Technische Zeichnungen

7

Technische Daten

8

Materialspezifikationen

9

Änderungen an Zeichnungen und Spezifikationen

10

Nachfrage nach neuen Geräten, Werkzeugen und Einrichtungen

11

Besondere Produkt- und Prozesseigenschaften

12

Anforderungen an Mess-, Kontroll- und Prüfeinrichtungen

13

Engagement des Teams für die Herstellbarkeit

14

Managementunterstützung

3

Prozessentwicklung

Auch wenn sich Phase 3 auch mit dem Produktdesign befasst, liegt der Fokus hier bereits auf der Prozessentwicklung

Die Ziele sind: Entwicklung leistungsfähiger Produktionssysteme, Sicherstellung leistungsfähiger Maschinen/Anlagen und Prozesse

Mögliche Arbeitsergebnisse können zB sein: Prozessfließbilder, Prozess-FMEA (PFMEA), Merkmale..

Input und Output der Phase 3

Spezifikationen

1

Design-FMEA

2

Herstellungs- und montagegerechte Konstruktion

3

Designüberprüfung

4

Designüberprüfung

5

Prototyp des QM-Plans

6

Technische Zeichnungen

7

Technische Daten

8

Materialspezifikationen

9

Änderungen an Zeichnungen und Spezifikationen

10

Nachfrage nach neuen Geräten, Werkzeugen und Einrichtungen

11

Besondere Produkt- und Prozesseigenschaften

12

Anforderungen an Mess-, Kontroll- und Prüfeinrichtungen

13

Engagement des Teams für die Herstellbarkeit

14

Ergebnisse der Managementunterstützung

1

Verpackungsstandards

2

Bewertung des QM-Systems Produktprozess

3

Prozessflussdiagramm

4

Anlagenstrukturplan (Layoutplan)

5

Funktionsmatrix

6

Prozess-FMEA (PFMEA)

7

Vorserien-QM-Plan

8

Arbeitsanweisungen bearbeiten

9

Plan der Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen

10

Plan der vorläufigen Prozessfähigkeitsstudien

11

Verpackungsspezifikationen

12

Managementunterstützung

4

Produkt- und Prozessvalidierung

In dieser Phase liegt der Fokus darauf sicherzustellen, dass die Prozesse des Herstellers Produkte liefern, die den Anforderungen des Kunden entsprechen (Validierung des Herstellungsprozesses)

Mögliche Arbeitsergebnisse können beispielsweise sein: Prüflaufergebnisse, Messsystemanalyse (MSA) und schließlich eine Bemusterung nach PPAP (Production Part Approval Process)

Eingang und Ausgang von Phase 4

Spezifikationen

1

Verpackungsstandards

2

Bewertung des Produkt-/Prozess-QM-Systems

3

Prozessflussdiagramm

4

Anlagenstrukturplan (Layoutplan)

5

Funktionsmatrix

6

Prozess-FMEA (PFMEA)

7

Vorserien-QM-Plan

8

Arbeitsanweisungen bearbeiten

9

Plan der Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen

10

Plan der vorläufigen Prozessfähigkeitsstudien

11

Verpackungsspezifikationen

12

Ergebnisse der Managementunterstützung

1

Produktionstestlauf (0-Serie)

2

Testgerätefähigkeitsstudien

3

Vorläufige Prozessfähigkeitsstudien

4

Produktionsteilfreigaben nach PPAP (AIAG)

5

Produktvalidierungstests

6

Bewertung der Verpackung

7

Serien-QM-Plan

8

Abschluss und Freigabe der Qualitätsplanung

9

Managementunterstützung

5

Feedback, Bewertung und Korrekturmaßnahmen

Phase 5 umfasst fortlaufendes Feedback sowie Bewertungs- und Korrekturmaßnahmen während des gesamten APQP-Prozesses

Oberstes Ziel ist dabei die langfristige Erfüllung der Kundenanforderungen und die Reduzierung von Streuungen innerhalb der Produktion

Ein mögliches Arbeitsergebnis könnte hier die minimierte Streuung in den Fertigungsprozessen sein

Diese können mit Hilfe von Qualitätsregelkarten (QRK) und statistischen Methoden ermittelt und berechnet werden

Die am weitesten verbreitete Methode ist die Prozesskontrolle (SPC – Statistical Process Control)

Eingang und Ausgang der Phase 5

Spezifikationen

1

Produktionstestlauf (0-Serie)

2

Testgerätefähigkeitstests

3

Vorläufige Prozessfähigkeitsstudien

4

Produktionsteilfreigaben nach PPAP

5

Produktvalidierungstests

6

Bewertung der Verpackung

7

Serien-QM-Plan

8

Abschluss und Freigabe der Qualitätsplanung

9

Ergebnisse der Managementunterstützung

1

Verringerung der Streuung

2

Erhöhung der Kundenzufriedenheit

3

Verbesserung der Lieferzuverlässigkeit und des Kundenservice

Vorteile von APQP

Das APQP-Verfahren bietet folgende Vorteile:

erhöhen die Kundenzufriedenheit

Permanente Verbesserung von Produkten und Prozessen über den gesamten Produktlebenszyklus

Ständiger Informationsaustausch zwischen Kunde und Lieferant

Erhöhte Transparenz und Planungssicherheit.

Diese Vorteile werden erreicht durch:

Notwendige Veränderungen werden frühzeitig erkannt

Kostenintensive Änderungen kurz vor dem Launch werden vermieden

Nicht mehr vermeidbare Veränderungen werden erfolgreich umgesetzt

Termin- und kostenoptimiertes Produkt

Nachteile von APQP

Folgende negative Aspekte sind zu beachten: Aufwändig

Mitarbeiter müssen geschult werden

Die Zusammenstellung des Teams kann schwierig sein, da seine Mitglieder über umfassende Kenntnisse des Produktionsprozesses verfügen müssen

Ziele des AIAG APQP-Modells

Was sind die Hauptziele des APQP-Prozesses?

Minimierung von Qualitätsrisiken während der Produkteinführung

Permanente Verbesserungen

Erreichen von Budget- und Kostenzielen

Wie werden diese Ziele erreicht?

SOLIDWORKS Stücklisten für Konstruktion und Ersatzteile ausleiten – die DPS JobBox kann es! New

Video unten ansehen

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stückliste vorlage Einige Bilder im Thema

 New Update SOLIDWORKS Stücklisten für Konstruktion und Ersatzteile ausleiten - die DPS JobBox kann es!
SOLIDWORKS Stücklisten für Konstruktion und Ersatzteile ausleiten – die DPS JobBox kann es! Update

CAD mit Inventor: Material für Unterricht und Selbststudium Update New

17.02.2021 · Download: Gesamtzeichnung mit Stückliste (PDF) ohne Maße. Die Maße für das CAD-Modell wurden von einem funktionierenden Motor aus der Kiste eines pensionierten Kollegen abgenommen. Im Internet fand man die Vorlage im Bild auf uni-stuttgart.de und eine Gebrauchsanweisung bei LD Didactic (Leybold), aber beides wurde aus dem Internet genommen.

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Locher

Der Locher wird im technischen Zeichnen exemplarisch eingesetzt, im CAD-Unterricht virtuell hergestellt und im Werkstattunterricht real hergestellt

Wir haben mit einem 3D-gedruckten Modell begonnen und dann die Erfahrungen von 4 Klassen in die Pläne einfließen lassen

Ursprünglich hatten wir einige Teile 3D-gedruckt, aber in Klassensets war das ziemlich kompliziert

Daher versuchen wir derzeit (2019) eine Version, die komplett aus Metall besteht

Unten finden Sie beide Versionen

Punch v2019 (Vollmetall)

Hole Punch Educational Materials 2019

Dateien für alle Einzelteile des Lochers

(zuletzt überarbeitet: Sept

2019):

Wer Probleme beim Download des Internet Explorers hat, ist selber schuld, denn dieser Browser ist total veraltet.

IAM | PDF: Pos.Nr

0 – 18 Gesamtzeichnung des Stempels

IPT | PDF: Pos.Nr

01 Grundplatte

IPT | PDF: Pos.Nr

02 obere Platte

IPT | —–: Pos

03 Spalte

IPT | —–: Pos

04 Hebelachse

IPT | —–: Pos

05 Hebel

IPT | —–: Pos

06 Druckstift

IPT | —–: Pos

07 Schlag

—- | PDF: Pos.Nr

03 – 07 Kleinteile

IPT | PDF: Pos.Nr

08 Stempelplatte

IPT | PDF: Pos.Nr

09 Grundplatte

IPT | —–: Pos

10 Haltestellenführer

IPT | —–: Pos

11 Stoppleiste

IPT | —–: Pos

12 Haltestelle

ich bin | PDF: Pos.Nr

10 – 12 Montageanschlag

IPT | —–: Pos

17 Frühling

—- | —–: Pos

18 Federdruckstück GN 615.3-M4-K z.B

B

bei Ganter (GN 615.3-M4-K) oder Norelem (03035-04)

Hinweis: IAM-Dateien enthalten die 3D-Dateien der Baugruppen, nicht aber die Einzelteile und benötigen daher Zugriff auf die zugehörigen IPT-Dateien und Normteile

PDF-Dateien enthalten die technischen Zeichnungen (2D)

IDW-Dateien enthalten die technischen Zeichnungen (2D) in editierbarer Form, werden hier aber nicht veröffentlicht

Punch v2018 (mit 3D-gedruckten Teilen)

Modellieranleitung:

Einführung in Inventor 2018 am Beispiel des Lochers (HTML) (Februar 2017: Der Kurs baut auf IV2015 auf und wird voraussichtlich im Herbst 2018 auf IV2018 umgestellt.) Dateien für alle Einzelteile der Stanze

(zuletzt überarbeitet: Feb

2018):

(Bitte nicht mit dem Internet Explorer herunterladen, da dieser das Dateiformat auf *.DOC ändert.)

ich bin | PDF: Pos.Nr

0 – 17 Gesamtzeichnung des Stempels

IPT | PDF: Pos.Nr

01 Grundplatte

IPT | PDF: Pos.Nr

02 obere Platte

IPT | —–: Pos

03 Spalte

IPT | —–: Pos

04 Hebelachse

IPT | —–: Pos

05 Hebel

IPT | —–: Pos

06 Druckstift

IPT | —–: Pos

07 Schlag

IPT | —–: Pos

08 Lochblech

IPT | —–: Pos

09 Magnetplatte

—- | PDF: Pos.Nr

03 – 09 Kleinteile

IPT | PDF: Pos.Nr

10 Grundplatte

IPT | —–: Pos

11 Anschlagschlitten

IPT | —–: Pos

12-Stopp-Führung

IPT | —–: Pos

17 Frühling

IDW | PDF: Pos.Nr

11 – 15 untere Kleinteile

ich bin | PDF: Pos.Nr

10 – 15 Bodenmontage

Ältere Dateien (ab Dezember 2017 mit Inventor 2015)

Luftmotor

Der Druckluft-Kolbenmotor ist ein Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB), das nun von Christiani vertrieben wird

Das folgende Angebot ist eine Erweiterung des Projekts zum CAD-Unterricht mit dem Programm Inventor von Autodesk

Die Anleitung zum Modellieren (PDF, 700 kB) eignet sich zum selbstständigen Kennenlernen der grundlegenden Arbeitstechniken der 3D-Konstruktion mit Inventor

Zusätzlich können Sie Laden Sie hier jede Datei herunter, um einzelne Übungen zu überspringen oder die gesamte CAD-Zeichnung zu erhalten

3D-Modelle und 2D-Zeichnungen

Download: Alle Inventor-Dateien (ZIP, 5 MB, Inventor 10)

Die IPT- und IDW-Dateien enthalten die Inventor-Dateien und ermöglichen das Überspringen einzelner Übungen

Ein Bausatz des Motors ist bei Christiani erhältlich (Projektarbeit Teil 5).

IPT | IDW | PDF: Grundplatte

IPT | IDW | PDF: Halterung

IPT | IDW | PDF: Motorblock

IPT | IDW | PDF ): Zylinderkopf

IPT | IDW | PDF: Zylinderkopfdichtung

IAM: Zusammenbauzeichnung der festen Teile

IPT | IDW | PDF: Schwungrad

IPT | IDW | PDF: Kurbelwelle

IPT | IDW | PDF: Kurbel

IPT | IDW | PDF: Kurbelzapfen

IPT | IDW | PDF: Pleuel

IPT | IDW | PDF: Kolben

ich bin | IDW | PDF: Motor komplett mit Stückliste

IPN | PNG: Explosionszeichnung

Erstellen Sie ein Projekt mit Inventor und speichern Sie Modelle (IPT) und Zeichnungen (IDW) im Projektverzeichnis, z

H: / Druckluftmotor.

2D-Ableitungen (IDW) benötigen die zugehörigen Komponenten (IPT).

Baugruppen (IAM) benötigen alle zugehörigen Komponenten (IPT) und alle Normteile im Projektverzeichnis (z

B

H: /Inventor/Luftmotor)

Die Teile können später geladen werden

Bitte beziehen Sie sich für Normteile auf die Normteilbibliothek Ihres Erfinders

Ausbau des Druckluftmotors

Ralf Krenzke hat den Druckluftmotor so erweitert, dass er mit einer Fahrradluftpumpe betrieben werden kann und präsentiert seine Variante auf Youtube – selbstgebauter Druckluftmotor “in Aktion” – sehr eindrucksvoll

(11/2020)

TG-Zug (Erfinder)

Der TG-Zug ist ein Waggon für Modelleisenbahnen der Nenngröße IIm (Spurweite 45 mm, Maßstab 1:22,5), der für die Produktion durch TG-Schüler geeignet ist und beispielsweise zusammen mit LGB- und Playmobil-Zügen fahren kann

Externer Link : Europäische Modellbahnnormen

Interner Link: Bericht über die Werkstattarbeiten am TG-Zug.

Download: Hinweise zu den Hausaufgaben im CAD (TG-Zug)

3D-Modelle und 2D-Zeichnungen (Stand: Inventor 2011)

Die Modellieranleitung eignet sich zum selbstständigen Kennenlernen der grundlegenden Arbeitstechniken der 3D-Konstruktion mit Inventor

IPT-Dateien für alle Einzelteile des TG-Zugs (Inventor 2011)

IPT: Pos

01 Rahmen

IPT: Pos

02 Achslager

IPT: Pos

03 Achse

IPT: Pos

04 Rad

IPT: Pos

05 Distanzstück

IPT: Pos

06 Kupplungshalter

IPT: pos

06 Kupplung-3D für 3D-Druck – ersetzt Pos

06,07 und 10

IPT: pos

07 Kupplungsöse

IPT: Pos

08 Kupplungshaken

Die IDW-Dateien enthalten die technischen Zeichnungen (2D) im Inventor-Format und benötigen die zugehörigen IPT- und IAM-Dateien

Die PDF-Dateien enthalten die technischen Zeichnungen (2D), können z.B

mit Acrobat Reader oder FreePDF und sind als Vorlagen zum Modellieren gedacht:

ich bin | IDW | PDF: TG Zug 1 – Übersichtszeichnung und Stückliste

ich bin | IDW | PDF: TG Zug 2 – Rahmenaufbau mit Pos

01 und 02

IAM | IDW | PDF: TG Zug 3 – Radsatz mit Pos

03,04 und 05

IAM | IDW | PDF: TG Zug 4 – Kupplungsunterbau mit Pos

06 und 07

IAM | IDW | PDF: TG Zug 5 – Kupplungshaken Pos

08

IPT | IDW | PDF: TG Zug 6 – Kupplung Pos

6 – Variante für 3D-Druck

Alle Dateien von TG train für Inventor 2011

Erstellen Sie ein Projekt mit Inventor und speichern Sie Modelle (IPT) und Zeichnungen (IDW) im Verzeichnis H:\TG train

Die zugehörigen Normteile müssen Sie aus Ihrer eigenen Normteilbibliothek entnehmen

Welche Normteile benötigt werden, können Sie der PDF-Datei mit der Stückliste entnehmen

2D-Ableitungen (IDW) und Baugruppen (IAM) werden nur korrekt angezeigt, wenn die zugehörigen Komponenten (IPT), Baugruppen (IAM) und Normteile vorhanden sind

Ältere Versionen:

Mini-Schraubstock

Der Mini-Schraubstock für das Training wurde von Sebastian Koch (09/2021) gezeichnet und wir danken ihm für die Bereitstellung der Dateien

Dateien für den Mini-Schraubstock (Inventor 2020 ?)

IPT | DWG | PDF : Pos.01 – Grundplatte

IPT | DWG | PDF : Pos.02 – Distanzplatte

IPT | DWG | PDF : Pos.03 – Befestigungsplatte

IPT | DWG | PDF : Pos.04 – feste Spannbacke

IPT | DWG | PDF : Pos.05 – bewegliche Spannbacke

IPT | DWG | PDF : Pos.06 – Führungsstift

IPT | DWG | PDF : Pos.07 – Schutzbacke

IPT | DWG | PDF : Pos.08 – Spindel

IPT | DWG | PDF : Pos.09 – Kurbelzapfen

ich bin | DWG | PDF : Montage des Schraubstocks

Hinweis: Für die Veröffentlichung im Web habe ich die Dateinamen leicht geändert (Leerzeichen, Punkte, Umlaute)

Das bedeutet, dass Inventor beim ersten Öffnen einer Baugruppe oder technischen Zeichnung nach den Dateien sucht und Sie auf den neuen Namen klicken müssen

Alle Mini-Schraubstock-Dateien:

Erstellen Sie ein Projekt mit Inventor und speichern Sie dort Modelle (IPT), Baugruppen (IAM) und Zeichnungen (IDW, DWG)

Die zugehörigen Normteile müssen Sie aus Ihrer eigenen Normteilbibliothek entnehmen

Welche Normteile benötigt werden, können Sie der PDF-Datei mit der Stückliste entnehmen

2D-Ableitungen (IDW, DWG) und Baugruppen (IAM) werden nur korrekt angezeigt, wenn die zugehörigen Komponenten (IPT), Baugruppen (IAM) und Normteile vorhanden sind

Andere Modelle

Die Anhängeraufbauten für den TG-Zug sollen als Anregung und nicht als Vorlage für die Hausaufgaben am TG-Zug dienen

Deshalb veröffentliche ich diese Inventor-Dateien nicht

Fliehkraftkupplung

Download: Inventor-Dateien (ZIP, 5,7 MB)

Interner Link zu technischen Zeichnungen: Übungen mit der Fliehkraftkupplung

Das rechte Bild der Fliehkraftkupplung wurde als einfacher Screenshot aufgenommen

Zur Verdeutlichung ist das Lagergehäuse verdeckt und die Lagerhülse rot eingefärbt

Die untenstehende Version wurde professionell gerendert und hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Mesh-Design Ludwig, Freiburg

Spannhilfe Die Spannhilfe wurde von Kollege Arno Jakob gezeichnet

Download: Inventor-Dateien (ZIP, 4,4 MB)

Rillenkugellager Download: Inventor-Dateien (ZIP, 1 MB, IV2010)

Das Lager wird für Konstruktionszeichnungen angepasst, indem es in einer einzigen IPT-Datei modelliert wird und erscheint daher in Stücklisten als ein Teil

Die Wälzkörper sind hohl und daher in Schnittansichten nicht schraffiert

Die Anzahl der Wälzkörper ist gleichmäßig und rollt daher Elemente liegen in jeder Schnittebene.

die Abmessungen können in der Parameterliste geändert werden.

Stirlingmotor

Das CAD-Modell des Stirlingmotors diente zur Veranschaulichung der Abituraufgabe „Modell eines Stirlingmotors“ für die Hauptprüfung 2004/05

Link zu den Abi-Aufgaben

Download: Inventor-Dateien (ZIP, 2 MB, IV 10)

Es handelt sich um 3D-Modelle, technische Einzelzeichnungen mit Maßen liegen mir nicht vor

Download: Gesamtzeichnung mit Stückliste (PDF) ohne Maße

Die Maße für das CAD-Modell wurden einem funktionierenden Motor aus der Kiste eines pensionierten Kollegen entnommen

Die Vorlage auf dem Bild fand man im Internet bei uni-stuttgart.de und eine Gebrauchsanweisung bei LD Didactic (Leybold), aber beides aus dem Internet

(12/2012)

Zeichnungen von Einzelteilen habe ich nicht

www.ld-didactic.de demonstriert übrigens sehr schön das zweite Problem der Stichwortsuche auf Webseiten: Sucht man nach „Stirlingmotor S“, findet das System gar nichts, sucht man nach „Stirlingmotor“ , nur ein OH-Modell! Sollte die Didaktik nicht vor allem die Kundenperspektive im Auge haben? Vielleicht bieten sie mir einen Beratervertrag an 😉

Modellierungsaufgaben

Modellieren Sie die platonischen Körper

Platonische Körper sind regelmäßige Körper, die aus regelmäßigen Polygonen aufgebaut sind: Tetraeder (4 Dreiecke), Würfel (6 Rechtecke), Oktaeder (8 Dreiecke), Dodekaeder (12 Fünfecke), Ikosaeder (20 Dreiecke)

Referenzen

Armin Gräf: Inventor 5 2002.416 Seiten, PowerCAD EDV Buchverlag Meckenbeuren

ca

65€ (10/2002)

Krauss/Ruf: Mechanical 2000i Power Pack 2000.424 Seiten, PowerCAD EDV Buchverlag Meckenbeuren

ca

50€ (12/2001)

Allgemeine Informationen zum CAD-Unterricht

Mit den obigen Arbeitsblättern möchte ich meine Schüler in die Grundlagen des CAD einführen

Für die Einführung in die Grundlagen ist es nicht wichtig, ein bestimmtes CAD-Programm möglichst genau kennenzulernen, um dann effizient damit arbeiten zu können

Vielmehr reicht es aus, die verschiedenen Arbeitsweisen und Möglichkeiten von CAD-Programmen zu kennen

Aus diesem Grund gehe ich die Funktionen eines CAD-Programms nicht systematisch anhand kleiner Übungen durch, sondern stelle größere (Zeichen-)Aufgaben, die die Studierenden mehr oder weniger selbstständig lösen müssen

Innerhalb dieser Übungen lernen die Studierenden genügend Funktionen von CAD-Programmen kennen, verstehen aber vor allem, wie die CAD-Programme „ticken“.

Wenn ich ein Programm vorstelle, präsentiere ich normalerweise die Lösungen zu den Aufgaben im Unterricht

Um die unterschiedlichen Arbeitsgeschwindigkeiten und Arbeitstechniken der Schüler im Computerunterricht ausgleichen zu können, gebe ich für die meisten Aufgaben ausführliche Lösungsanleitungen

So können die schnellen Schüler vorpreschen oder experimentieren oder zusätzliche Aufgaben lösen

Inzwischen habe ich begonnen, die Lösungen im Internet zu veröffentlichen, damit einzelne Übungen übersprungen werden können

Da meine Zielgruppe oft technische Neulinge sind, enthalten die Lösungsanleitungen Erläuterungen zu Fachbegriffen (Fase…) und technischen Zeichnungsnormen (Gewindedarstellung…) und ergänzen damit den Unterricht an der TG im Fach Technik M.

Projektprüfung – Projektmappe – Stückliste Update

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 New Projektprüfung - Projektmappe - Stückliste
Projektprüfung – Projektmappe – Stückliste Update New

01 Webinar Mitschnitte – TrunCAD New

14.10.2021 · 19.03.2021 – Stückliste . Stückliste Zuschnittliste Excel CSV . 18.03.2021 – Küchenschrank . Küche Schrank Beleuchtung CNC-Editor … Vorlage in 2D CAD erstellen . 07.07.2020 – TrunOPT Einstellungen . TrunOpt Einstellungen Ausgabe und Etiketten einrichten .

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19.01.2021 – Pfostenschrank

Positionieren Sie den Körper im Raum

Korpus einsetzen

Dachschräge nach hinten verstellen (Jambelschrank)

Stücklisten I New Update

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Downloads – EC-Power Neueste

Erstellung von Anlagenschema, Abgasberechnung zur Vorlage beim Bezirksschornsteinfegermeister Erstellung detaillierte Stückliste für die Beschaffung des Abgassystems Persönliche Beratungen

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Einführung in die Wirtschaftswissenschaft: Bedarfsplanung mittels Stücklisten -FernUni Hagen New Update

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 Update Einführung in die Wirtschaftswissenschaft: Bedarfsplanung mittels Stücklisten -FernUni Hagen
Einführung in die Wirtschaftswissenschaft: Bedarfsplanung mittels Stücklisten -FernUni Hagen Update

Technische Zeichnung – Wikipedia Update New

Eine Technische Zeichnung ist ein grafisches Dokument, das vorwiegend im Maschinenbau und im Anlagenbau verwendet wird und zum Teil auch in schriftlicher Form die für die Herstellung eines Einzelteils oder die Montage zu einer Baugruppe oder der kompletten Maschine erforderlichen Informationen enthält. Sie dient auch als Teil der Technischen …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Eine technische Zeichnung ist ein grafisches Dokument, das hauptsächlich im Maschinen- und Anlagenbau Verwendung findet und manchmal auch die für die Fertigung eines Einzelteils oder den Zusammenbau einer Baugruppe oder der kompletten Maschine erforderlichen Informationen in schriftlicher Form enthält

Es dient auch als Teil der technischen Produktdokumentation

Die technische Zeichnung ist die „Sprache“ der Ingenieure

DIN 199 definiert: „Eine technische Zeichnung ist eine Zeichnung der für technische Zwecke erforderlichen Art und Vollständigkeit, z

B

durch Einhaltung von Darstellungsregeln und Maßangaben.“ Diese Definition berücksichtigt den komplexen Prozess, der zur Erstellung vollständiger, normgerechter technischer Zeichnungen erforderlich ist und als technisches Zeichnen bezeichnet wird

Die bei der Konstruktion verwendeten technischen Zeichnungen werden als Konstruktionszeichnungen bezeichnet

Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Technischen Zeichnen im Maschinenbau

3 Ansichten in orthogonaler Projektion aus 3 Richtungen im rechten Winkel zueinander

In den frühesten Zeichnungen wurde die darstellende perspektivische (dreidimensionale) Darstellung verwendet – zunächst in primitiver Weise und ab der Renaissance in korrekter Weise.[1] Weil sie relativ hohe Anforderungen an das Talent des Zeichners stellt, ging man zu Beginn der Industrialisierung (18

Jahrhundert) auf zweidimensionale Abbildungen von Gegenständen in rechtwinkliger Parallelprojektion (Orthogonalprojektion) über

Die Kanten und Symmetrielinien der meisten technischen Objekte sind rechtwinklig zueinander angeordnet

Diese können mit einem rechtwinkligen Koordinatensystem überlagert und daraus Ansichten (Vorder-/Rückseite, rechte/linke Seitenansicht und Draufsicht/Unteransicht) in jeweils einer Richtung der Koordinatenachsen erzeugt werden

Die in den drei Koordinatenebenen liegenden Flächen sind unverzerrt dargestellt

Bei der verwendeten Parallelprojektion ist der Abbildungsmaßstab unabhängig vom Abstand einer Objektebene zum Betrachter; Alle Längen sind maßstäblich dargestellt

Der Nachteil ist, dass sich der Betrachter die Geometrie des Körpers aus mehreren Ansichten (und ggf

Schnitten bei Körpern mit Hohlräumen) vorstellen muss (erfordert räumliches Vorstellungsvermögen)

Parallel zur orthogonalen Projektion werden seit jeher sogenannte axonometrische Projektionen verwendet

Diese sind in erster Linie für technische Laien gedacht, da es sich um perspektivische (dreidimensionale) Darstellungen handelt

Aufgrund des zeichnerischen Aufwands und der Verwendung von nur einem oder zwei Maßstäben handelt es sich nicht um beliebige, sondern um ausgewählte und parallele axonometrische Projektionen aus ausgewählten Richtungen:

Isometrische Axonometrie – ein Abbildungsmaßstab von 1:1:1

Dimetrische Axonometrie – zwei Abbildungsmaßstäbe 1:1:0,5.

Mit technischem Zeichnen am Computer (CAD) ist heute jede perspektivische Darstellung (auch in Zentralprojektion) ohne besonderen Aufwand herstellbar, denn die Voraussetzung für eine besondere Begabung als Zeichner entfällt

.Arten von Zeichnungen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im Maschinenbau unterscheidet man zwischen Teilzeichnungen und Zusammenbauzeichnungen mit Stücklisten.[2]

Teilezeichnung

Montagezeichnung

Explosionszeichnung

Teil- oder Einzelteilzeichnungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Sie enthalten die bemaßte Darstellung eines Bauteils und dienen z

die Arbeitsplanung

für die Bereitstellung des Materials z

B

Abtrennen eines Rohlings von einem Halbzeug,

für die spanabhebende Bearbeitung (Formgebung ist gleichbedeutend mit dem Hauptteil der Fertigung)

für jegliche Wärmebehandlung (z.B

Härten),

für jegliche Oberflächenbehandlung (z

B

Lackieren) und

B

für die Teileendkontrolle

Eine Teilezeichnung enthält in der Regel nur eine Komponente

Für Schmiede-, (Warm-)Press- und Gussteile werden zwei Teilzeichnungen erstellt: Rohteil- und Fertigteilzeichnung.

Auf einer Zusammenstellungszeichnung wird die gesamte Maschine, Apparatur oder Vorrichtung (Gesamtzeichnung) oder eine zusammengesetzte Baugruppe (Gruppenzeichnung) dargestellt

Zusammenbauzeichnungen können auch Darstellungen enthalten, die den Aufbau der Einzelteile und ihre gemeinsame Funktion verdeutlichen (sog

Explosionszeichnungen)

Dies vereinfacht die Montage, Reparatur und das allgemeine Verständnis des Produkts

Andere Arten von Zeichnungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Für Reparaturanleitungen (einschließlich Ersatzteilkataloge) und Gebrauchsanweisungen und Publikationen (einschließlich Broschüren) werden häufig separate Zeichnungen erstellt

Pläne zeigen, wie mehrere Maschinen oder insbesondere die Teile größerer technischer Anlagen zueinander angeordnet sind

Beispiele sind Lagepläne und Rohrleitungspläne

Zur Darstellung des elektrischen Antriebs und der elektrischen Steuerung von Maschinen werden elektrische Schaltpläne erstellt

Regeln und Standards beim Zeichnen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Standardisierung in der Erstellung technischer Zeichnungen (kurz: im Zeichnen) ist einerseits eine Parallele zum Ersatzbau, den sie ebenfalls fördert

Sie erfolgt sowohl über nationale (z

B

DIN), aber im Zuge der Entwicklung immer mehr über internationale Standards oder Industrienormen (insbesondere ISO)

Die Abkehr von der historischen, individuell gestalteten Zeichnung ist umfassend und geht ins Detail

Den einzelnen Technischen Zeichner erkennt man nicht mehr an einer persönlichen Note, sondern nur noch daran, wie gekonnt er die Regeln und Normen anwendet

Genormt ist (diese Liste ist eine verkürzte Zusammenfassung, im Detail gibt es deutlich mehr Vereinbarungen): Das Zeichnungsblatt [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Blattgrößen im Papierformat der Reihe A A4 bis A0 (A5 nur in Ausnahmefällen, da zu klein für normale Aktenordner, meist andere Formate in Amerika und Asien), Falten von großformatigen Zeichnungen zur Ablage in Aktenordnern A4 entsprechend nach DIN 824

Zeichnungsmaßstab; Auswahlreihe für Verkleinerungs- oder Vergrößerungsverhältnis zwischen Objekt und Darstellung nach ISO 5455 Natürlicher Maßstab: 1:1, Verkleinerungsmaßstäbe: 1:2; 1:5; 1:10 … sowie 10 n Vielfache davon, Vergrößerungsmaßstäbe: 2:1; 5:1; 10:1 … und Vielfache davon;

Schriftfeld nach EN ISO 7200

Die Anzeige [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ansichten (rechts) des darzustellenden Körpers (links); relative Platzierung nach ISO

links: nach Hinweis auf relative Platzierung der Ansichten links: nach ISO: rechts: in US

Die Wahl der Hauptansicht (Vorderansicht) ist frei (evtl

die Hauptansicht bei Gebrauch des Objekts oder die Ansicht, die seine Form am besten zeigt, so dass auf einige Ansichten verzichtet werden kann; in den meisten Fällen werden nicht alle 6 Ansichten gezeigt im nebenstehenden Bild werden sowieso benötigt),

Rotationsposition (vertikal oder horizontal) des Objekts im Gebrauch (Fertigprodukt) oder in der Herstellung (Bauteil)

Schnitte ergänzen die Ansichten von außen

Sie sind notwendig, wenn Formen innerhalb eines Körpers von außen nicht oder nur schwer erkennbar sind

Ein Körperteil wird weggeschnitten gedacht und ein Blick auf den verbleibenden Körperteil entsteht

Schraffur: Die resultierenden Schnittflächen sind durch Schraffur gekennzeichnet

Der Schnitt durch eine Rippe bleibt unschraffiert

damit dieser Ort nicht den Eindruck einer Massenansammlung erweckt (siehe 2

Bild in der Bilderserie unten)

Stellen Sie sich die Rippe so dünn vor, dass sie beim Schneiden verfehlt wird, der Schnitt erfolgt parallel davor

Drehlage: Sie entspricht im Schnittbild der Blickrichtung auf die Schnittfläche (siehe 3

Bild der Bildserie unten: Schnitt A-A).

Vollschnitte: Der Körper wird in einem geraden Schnitt senkrecht zur Papierebene und meist in einer seiner Symmetrieebenen vollständig durchgeschnitten

Auch gebogene Schnitte sind möglich

Teilschnitte: Sie werden erstellt, wenn die Ergänzung zu Vollschnitten keine weiteren Angaben enthält

Betrifft der Schnitt nur ein Detail, wird es von seiner Umgebung freigeschnitten

Bei Knick- und Detailschnitten muss der Schnitt gezeigt werden.

Schnittansichten eines Ärmels

geknickter Vollabschnitt eines Flansches

Teilausschnitte zu Details einer Scheibe

Linienstile und Breiten [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Unterschiedliche Linienarten und -breiten haben beim technischen Zeichnen unterschiedliche Bedeutungen: breite durchgezogene Linie im Allgemeinen für sichtbare Körperkanten und Umrisse,

Schmale durchgezogene Linien, speziell für Mess- und Messhilfslinien, Schraffuren und Zahnfußkreise

(schmale) gestrichelte Linien für unsichtbare, verdeckte Körperkanten und Umrisse

(schmale) strichpunktierte Linien für Symmetrieachsen, Rotationsachsen, Teilkreise, Lochkreise usw

(schmale) Freihand- und Zickzacklinien für gebrochene Kanten mit unterbrochener Darstellung von langen Bauteilen, Umrandungen von Teilabschnitten etc.

breite durchgezogene Linie

schmale durchgezogene Linie

gestrichelte Linie

Strichpunktlinie

Freihandlinie

Zickzacklinie

Die Linienstärken werden in Auswahlgruppen relativ zueinander eingestellt:

Strichgruppe Bevorzugt für Blattformat Strichstärke in mm 0,5 A2 und kleiner 0,25 0,35 0,5 0,7 A1 und A0 0,35 0,5 0,7

Tabelle nach DIN

Nach ISO gibt es auch die Liniengruppen 0,25; 0,35 und 1

Allerdings fehlen dort die mittleren Strichstärken, die in DIN für Beschriftungen und verdeckte Kanten und Umrisse vorgesehen sind

See also  Top ausbildung zur krankenschwester in teilzeit New Update

Die Objekte sind maßstäblich gezeichnet, ihre Abmessungen müssen jedoch immer in numerischer Form angegeben werden

Eine Maßabnahme durch Ausmessen in der Zeichnung ist möglich, jedoch unverbindlich

Die Dimension ist i

d.h

R

vom Konstrukteur angefertigt und erst vom technischen Zeichner in die Zeichnung eingetragen

Da alle Maße in der Fertigung nur innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs erreicht werden können, ist es auch wichtig, auf welches Formelement sich jedes Maß bezieht

Zu entscheiden ist die Designarbeit, die mit dem Herstellungsprozess verbunden ist

Grundelemente einer Längendimension

Die Bemaßung bezieht sich im Wesentlichen auf Längen- und Winkelmaße mit dem sogenannten Nennmaß und zulässigem Toleranzbereich

In vielen Fällen greift der Toleranzbereich nicht, da oft das ausreicht, was bei konventioneller Fertigung ohne besonderen Aufwand erreicht werden kann

Diese wird in allgemeingültigen Normen festgehalten und in mehrere Genauigkeitsgrade eingeteilt: Allgemeintoleranzen nach ISO

Maßpfeil links Maßlinie Maßnummer (Maßeinheit Millimeter mm, wird nicht eingetragen) Maßhilfslinie Maßpfeil rechts

Bei der Winkelbemaßung bilden die Hilfslinien den durch die Maßzahl bezeichneten Winkel (Eingabe der Maßeinheit o) und die Maßlinien sind Kreisbögen

Die folgende Bildserie enthält auch Maße zylindrischer Konturen (hier Bohrungen, in der Regel auch Wellen)

Die Draufsichten (Bilder 2 und 4) konnten weggelassen werden, da das Präfix ø (für Durchmesser, 1

und 2

Bild) oder M (für Gewindedurchmesser, 3

und 4

Bild) ausreicht, um die Kreisform anzuzeigen

Die Figuren 3 und 4 zeigen auch die übliche, nur symbolische Fadenzeichnung mit zwei Linien: breite durchgezogene Linie für die Begrenzung gegen Luft, schmale durchgezogene Linie für die Begrenzung im Material (tiefste Ausdehnung des Fadens)

Schnitt

2

Bohrung oder Zapfen,

Ansicht von oben

3

Gewindebohrung, Schnittansicht

4

Gewindebohrung, Draufsicht

5

tolerierte Maße an einem Flansch

Die beiden Grenzen eines Toleranzfeldes werden hinter die Dimensionsnummer geschrieben (siehe 5

Bild in der Zeile oben; die zweite Grenze ist jeweils ±0)

Wird für die Kombination von Bauteilen ein Beschlagsystem verwendet, wird die Maßnummer um einen entsprechenden Code ergänzt (enthält das Toleranzfeld als Werte bezogen auf das Nennmaß: a) Breite, b) Position)

Für die Vielzahl der Form- und Lagetoleranzen gelten Sondertoleranzen Darstellungsregeln (siehe Hauptartikel)

Aufgrund des hohen Prüfaufwandes werden sie nur dort eingesetzt, wo besonders hohe Anforderungen an die Qualität der Bauteile gestellt werden

Teilzeichnungen erfordern eine große Anzahl von Maßen, um sicherzustellen, dass die Komponenten vollständig beschrieben werden

Zusammenbauzeichnungen enthalten wenige oder keine Maße

Die wenigen beziehen sich auf jene Maße, die durch Positionieren oder Justieren bei der Montage zu realisieren sind

Weitere Beschriftungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die bei der spanenden Herstellung geforderte Glätte ist mit Dreiecken als Symbol für die zulässige Rautiefe auf der jeweiligen Oberfläche vermerkt

Bei den Oberflächenbehandlungen (z

B

Lackieren) und Wärmebehandlungen (z

B

Glühen des Materials, meist durchgeführt bei dem das Bauteil hergestellt wurde, meist ein Metall), werden Beschriftungen an den betroffenen Oberflächenteilen oder -bereichen angebracht

Einsparung von Zeichenarbeit [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In Sonderfällen gibt es Sonderregeln, um Zeichenarbeit zu sparen: Lochkreise in Flanschen: nur Teilkreis mit den Löchern im Flansch statt Vollansicht

Details: Vergrößerte gezeichnete Ausschnitte statt kompletter vergrößerter Ansichten/Schnitte (siehe links in der 3

Bildreihe im Abschnitt Schnitte)

), lange Objekte: Zwischenstücke ohne besondere zusätzliche Formmerkmale ausgeschnitten und Endstücke zusammengeschoben statt vollständige Darstellung auf einem größeren Zeichenblatt (z

B

lange Wellen, Balken etc.)

Häufig wiederkehrende Formen: Form nur einmal gezeigt, Nummer vermerkt und Fläche markiert statt vollständige Darstellung (z

B

Sägezähne, Lochfelder)

Häufig wiederkehrende standardisierte Formen: symbolische Darstellung, Nummer vermerkt und Bereich markiert (z

B

Gewinde, Normzahnräder etc.)

Symmetrische Objekte: Darstellung nur einer Hälfte spiegelverkehrter oder rotationssymmetrischer (z

B

Drehteile) statt einer vollständigen Darstellung

etc

Eine vollständige Darstellung aller anwendbaren Normen für das technische Zeichnen ist an dieser Stelle nicht beabsichtigt

Vielmehr sollen hier die wichtigsten Normen aufgeführt werden, die im technischen Zeichnen verwendet werden

Für weitere Details wird auf spezifische Literatur zum Thema verwiesen

Spezifische Standards für Bauzeichnungen sind im Abschnitt „Standards“ des entsprechenden Artikels aufgeführt

ISO-Standards [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Erstellung, Vervielfältigung, Archivierung und Verbreitung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Früher wurden technische Zeichnungen direkt auf Transparentpapier erstellt, anhand von Blaupausen vervielfältigt und die Originale sorgfältig aufbewahrt

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Vervielfältigungsverfahren für technische Zeichnungen entwickelt (z

B

Diazotypie), von denen einige noch heute verwendet werden

Die Verwendung von CAD-Software und die dadurch möglichen Kopien von CAD-Daten haben die Papierform von technischen Zeichnungen mittlerweile teilweise durch Zeichnungen ersetzt, meistens werden die mit CAD erstellten Zeichnungen jedoch ausgedruckt, geplottet oder in der notwendigen Anzahl von Kopien erstellt einfach mit einem Kopierer vervielfältigt

Zur Versionsverwaltung und Bereitstellung technischer Zeichnungen in digitaler Form werden zunehmend Dokumentenmanagement- und elektronische Archivsysteme eingesetzt

In diesen sind die notwendigen Daten ua als DWG, DXF, IFC hinterlegt.[3]

Zur Archivierung werden oft noch Papierzeichnungen und Mikrofilme verwendet, da die erforderliche digitale Archivierung (zB im Bergbau) nicht über mehrere Jahrhunderte gewährleistet werden kann.[4] Für die kurzfristige Archivierung wird das Format PDF/A1 empfohlen.[5] Andere Formate wie pixelbasierte Datenformate sind üblich.[6]

Siehe auch [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Willy Groh: Die technische Zeichnung

Verlagstechnik, 1968

Verlagstechnik, 1968 Hans Hoischen, Wilfried Hesser: Technisches Zeichnen

32

Auflage

Cornelsen 2009, ISBN 978-3-589-24132-3.

– Bildersammlung – Bildersammlung

Stückliste mit Solidworks erstellen New

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 New Update Stückliste mit Solidworks erstellen
Stückliste mit Solidworks erstellen Update

Biohort Geräteschrank aus Metall – robust und wartungsfrei Neueste

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Elektrische Anlagen (zB Leuchten, Stromleitungen etc.) sind grundsätzlich erlaubt

Bitte beachten Sie, dass solche Systeme nur von einem konzessionierten Fachmann erstellt werden dürfen

Planen Sie bereits bei der Fundamentvorbereitung eine entsprechende Stromzuführung ein

Wird dies nicht getan und soll nachträglich eine Versorgungsleitung verlegt werden, kann das Kabel im Inneren des Hauses in den halbrunden vorderen Eckblenden verlegt werden (Gerätehäuser Panorma, AvantGarde und Highline)

Eine Nachrüstung der Gartenhäuser Neo und Europa sowie des Anbaus CasaNova ist nicht möglich

Bitte planen Sie unbedingt eine Stromversorgung über das Fundament ein

Geschieht dies nicht und soll später eine Zuleitung verlegt werden, muss entweder der Bodenrahmen oder eine Wandplatte gebohrt werden, um das Kabel ins Haus zu führen

Bitte beachten Sie, dass dadurch die Garantie erlischt!

Bei der MiniGarage kann das Stromkabel an einer der hinteren Eckplatten eingezogen werden, da an den Ecken eine kleine Ausstanzung vorhanden ist (unten)

Das HighBoard 200 verfügt an der Unterseite und an der Innenseite der Rückwand über Perforationen, die eingedrückt werden können und so Kabeldurchführungen ermöglichen

Für die einfache Montage von Schaltern, Steckdosen und Co

bieten wir im Zubehörprogramm eine Elektro-Montageplatte für die Gerätehäuser, den Werkzeugschrank, die MiniGarage und für das HighBoard 200 an.

[ANDREEs] Solidworks – Tutorial 14 – Zeichnung erstellen, Stückliste ausfüllen Update

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 Update [ANDREEs] Solidworks - Tutorial 14 - Zeichnung erstellen, Stückliste ausfüllen
[ANDREEs] Solidworks – Tutorial 14 – Zeichnung erstellen, Stückliste ausfüllen New

2,5 kWp PV-Anlage für Flachdach Garage … – Photovoltaik4all Aktualisiert

2,640 kWp Photovoltaik-Komplettanlage mit K2 Systems Montagesystem für Flachdach mit Süd-Aufständerung – 8 Module (2 Reihen á 4 Module horizontal) – Ideal für Doppel-Garage oder Carport bis 5 Grad Dachneigung Photovoltaik4all.de…

+ hier mehr lesen

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K2 Systems S-Dome V 10/15° – neues ballastarmes, einseitiges Aufständerungssystem für Flachdachanlagen (10 oder 15 Grad Modulneigung, Süd)

Vorteile des Generation V S-Dome Montagesystems:

S-Dome V mit geänderter Geometrie für bessere Toleranztoleranzen

Deutlich ballast- und komponentenoptimiertes System durch den besseren Reibwert des flexiblen Stützpolsters

Gleichzeitige Montage von Modulen und Montagesystem sowie reduzierte Schraubverbindungen sparen Zeit

Kurze Montageschienen mit integrierter Ballastaufnahme

Aerodynamisch optimiert mit Windbreaker am Rücken; Dadurch ist eine geringere Ballastierung möglich

Für Folien- und Bitumendächer mit geringer Auflastmöglichkeit, sowie Kiesdächer und Gründächer.

Sehr montagefreundlich durch wenige Systemkomponenten und einfache Montage durch leichten Zugang von oben.

Schubflexible Matte V aus EPDM

Nimmt Toleranzen auf und gleicht sie aus

Reibungskoeffizienten verringern den Ballast

Attraktive Preis- und Logistikvorteile durch kurze Montageschienen mit integriertem Ballasthalter

Art der Befestigung/Dachanschluss: Auflast; keine Dachdurchdringung mit Neigung ≤ 3 Grad

Nach maximal 15,5 m erfolgt eine thermische Trennung

Ein Mindestabstand von 60 cm zum Dachrand ist einzuhalten

Zulässige Modulabmessungen (LxBxH): 1550-1760 oder 1880-2100 x 950-1053, Modulrahmenhöhe 30-50 mm

Mindestsystemgröße: 2 Module

Detaillierte Produktbeschreibungen und Abmessungen entnehmen Sie bitte dem Datenblatt und dem Gesamtkatalog unten zum Download

Hinweis: Das Montagesystem kann nicht online bestellt werden, da wir Ihnen kostenlos eine individuelle Planung passend zu Ihrem Dach mit Stückliste erstellen

Der Endpreis ergibt sich aus der kalkulierten Stückliste

Bitte fragen Sie uns!

Gerne planen wir Ihre Photovoltaikanlage individuell und stellen die passenden Komponenten für das Montagesystem inklusive Modulbelegungsplan zusammen.

VLOG #30 – Stücklisten und Zuschnittpläne in SketchUp erstellen Update

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 Update VLOG #30 - Stücklisten und Zuschnittpläne in SketchUp erstellen
VLOG #30 – Stücklisten und Zuschnittpläne in SketchUp erstellen New Update

JTL-Wawi Changelog | Software-Änderungen der Warenwirtschaft Aktualisiert

Verfolgen Sie versionsgenau alle Änderungen der Software für unsere Warenwirtschaft JTL-Wawi. Und informieren Sie sich über jeweilige Verbesserungen von JTL-Wawi in bestimmten Funktionsbereichen.

+ Details hier sehen

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JTL-WMS und JTL-Packtisch+ – Ab sofort besteht die Möglichkeit, gemischte Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen von einem Lagerort aus lagern und kommissionieren zu können

h2

Ausgangsposition

Als Lagermitarbeiter mit JTL-WMS Mobile möchte ich Artikel mit Mindesthaltbarkeitsdatum oder Charge in beliebigen Lagerorten einlagern und jeden Lagerort reservieren können, um im Workflow nicht durch sortierbedingte Restriktionen blockiert zu werden oder gemischte Lagerorte.

h2

Akzeptanzkriterium

* Es gibt bereits eine versteckte Option „MHDChargeAlternative“, die wir nativ in die Speicheroptionen einbauen

* Die Option ist im Bereich „Allgemein“ > „Wareneingang“ integriert

** Option: “Unsortierte Lagerung von Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten in Lagerorten zulassen.”

** Tooltipp: „Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie Chargen ohne JTL-WMS Mobile automatisch nach dem FIFO-Prinzip und mit Mindesthaltbarkeitsdatum immer das älteste Mindesthaltbarkeitsdatum ausbuchen möchten

Änderung der Charge oder des Mindesthaltbarkeitsdatums wann über JTL-WMS Mobile ist weiterhin möglich

Die kommissionierte Charge bzw

MHD wählen Sie dann direkt im mobilen Kommissionierprozess aus.“ * Es muss möglich sein, gemischte Mindesthaltbarkeitsdaten / Chargen von einem Lagerort durch Anpassung der Mengen zu kommissionieren

* Wareneingang und Plusbuchung ist jetzt auch dann möglich, wenn die Kombination MHD/Charge – reservierte Kommissionierliste dies sonst nicht zulassen würde

h2

Hinweise

Ohne den Einsatz von JTL-WMS Mobile weiß JTL-WMS in einem solchen Fall und anhand einer Papier-Kommissionierliste nicht mehr, ob der Lagermitarbeiter wirklich das richtige MHD bzw

die richtige Charge kommissioniert hat

Diese neue Option ermöglicht es, gemischte Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten des gleichen Artikels in ein und denselben Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten in anderen Lagerplätzen zu lagern

Das Risiko, ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum oder eine falsche Charge zu liefern, wird daher bewusst in Kauf genommen

Bei gleichzeitigem Einsatz von JTL-WMS Mobile werden MHD und Charge im mobilen Kommissionierprozess erneut bestätigt

Irrtümer sind daher ausgeschlossen

Es wird empfohlen, die Option nur in Kombination mit JTL-WMS Mobile zu verwenden

Es gibt aber auch Kunden, die Chargen und MHD bewusst auf FIFO buchen wollen.

SAP S/4HANA – Stückliste in SAP Fiori New

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 New SAP S/4HANA - Stückliste in SAP Fiori
SAP S/4HANA – Stückliste in SAP Fiori Update

SAP Tabellen – S/4HANA-Experts Update

CLST – Verbindung Klasse – Stückliste CLSTB – Belegtabelle für CLST-Sätze CLSTS – CLST – Zusätze CLTEXT – Klassentexte CLVM_M – Steuerfelder Klassenverbuchung mehrfach … CSSTZU – Workarea für Zentralkopfdaten Vorlage CSTC …

+ Details hier sehen

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A000 – Konditionstabelle für die Preisfindung

A001 – Im Standard nicht verwendet

A002 – Länder-/Kundenklassifizierung/Materialklassifizierung

A003 – Steuernummer

A004 – Materialien

A005 – Kunde/Material

A006 – Preislistentyp/Währung/Material

A007 – Abteilung/Kunde

A008 – Fabrik/Wiederverkauf

Anlage

A009 – Weiterverkauf

Werk/EAN-Nummer

A010 – Weiterverkauf

Arbeit/Material

A011 – Land/Glaubensland/Kundenklassifizierung/Materialklassifizierung

A012 – Weiterverkauf

Werk/Produktgruppe

A013 – Zuschlagstyp

A014 – Zuschlagsart/Zuschlagsschlüssel

A015 – Im Standard nicht verwendet

A016 – Vertragsgegenstand

A017 – Materialinfosatz (werksspezifisch)

A018 – Materialinfosatz

A019 – Vertragskopf

A020 – Sparte/Preisgruppe

A021 – Lieferant/Material/Maßeinheit

A022 – Material/Maßeinheit

A023 – Weiterverkauf

Werk/Material/Mengeneinheit

A024 – Vertriebsweg/Material/Mengeneinheit

A025 – Nichtbestandsinfosatz (werksspezifisch)

A026 – Kostenrechnungskreis/Kostenstelle

A027 – Kostenrechnungskreis

A028 – Nichtbestandsinfosatz

A029 – Materialgruppe

A030 – Kunde/Materialgruppe

A031 – Preisgruppe/Warengruppe

A032 – Preisgruppe/Material

A033 – Incoterms

A034 – Incoterms Teil 1 + 2

A035 – Zuschlag Art/Werk

A036 – Zuschlagstyp/Auftragstyp

A037 – Zuschlagstyp/Auftragstyp

A038 – Zuschlagsart/Buchungskreis

A039 – Zuschlagsart/Geschäftsbereich

A040 – Land/Staat/Kunde Klassifikation 1/Materialklassifikation 1

A041 – Land/Staat/Kreis/Kunde Klassifikation 2/Materialklassifi

2

A042 – Land/Staat/Stadt/Kundenklassifizierung 3/Materialklassifizierung

3

A043 – Einkaufsorganisation/Materialart

A044 – Verkäufer

A045 – Lieferantenkonditionsgruppe

A046 – Abteilungspreise

A047 – Abteilungspreise (werksspezifisch)

A048 – Beispielstruktur für Verkaufskonditionen zur Preisfindung

A049 – Marktpreis für Material

A050 – Beispielstruktur für Verkaufskonditionen zur Preisfindung\rA051 – Rechnungssteller

A052 – Rechnungssteller (infosatzspezifisch)

A053 – Steuern nach Gerichtsbarkeitscode

A054 – Marktpreis für Warengruppe

A055 – Beispielstruktur für Verkaufskonditionen zur Preisfindung

A056 – Beispielstruktur für Verkaufskonditionen zur Preisfindung

A057 – Varianten

A058 – Kostenrechnungskreis/Art der Kostenstelle

A059 – Kostenrechnungskreis/Buchungskreis

A060 – Kostenrechnungskreis/Geschäftsbereich

A061 – Kostenrechnungskreis/Kostenstellenart/Kostenstelle

A062 – Kostenrechnungskreis/Buchungskreis/Kostenstelle

A063 – Kostenrechnungskreis/Geschäftsbereich/Kostenstelle

A064 – Kundenhierarchie

A065 – Kundenhierarchie/Material

A066 – Infosatz pro Bestelleinheit

A067 – Werksinfosatz pro Bestelleinheit

A068 – Vertragsposition werksabhängig

A069 – Lieferantenuntersortiment

A070 – EAN pro Pflanze

A071 – Material pro Werk

A072 – EAN nach VKORG/VTWEG

A073 – Material gemäß VKORG/VTWEG

A074 – Werk/Präferenzzone/Material

A075 – SRV-Stammkonditionen mit Produktgruppe

A076 – Rahmenbedingungen für Dienstleistungen im Vertrag

A077 – Preisteile für Dienstleistungen im Vertrag

A078 – Abgangsland / Bestimmungsland

A079 – Verkaufsorganisation/Vertriebsweg/Warengruppe

A080 – Steuern: Wesentlich

A081 – Vertragsbedingungen auf Werksebene

A082 – Vertragsbedingungen ohne Anlage

A083 – Lieferantenkonditionen mit Werk

A084 – Lieferantenkonditionen ohne Werk

A085 – Metallpreise

A086 – Steuern: Material, Anlage und Herkunft

A087 – Steuern: Werk, Kontierung und Herkunft

A088 – Steuern: Material, Werk, Kontierung und Herkunft

A089 – Verkaufsbeleg/Material

A090 – Verkaufsbeleg/Artikel/Material

A091 – Lohnartenzuschlag auf Werksebene

A092 – Lohnartenzuschlag ohne Werk

A093 – Allgemeiner Lohnartenzuschlag

A094 – Steuern: Material, Pflanze, Herkunft und Region

A095 – Dienstleistungen + Einkaufsorganisation

A096 – Dienstleistungen für den Lieferanten

A097 – Dienstleistungen an den Lieferanten mit Anlage

A098 – Verkaufsbeleg/Position/Warengruppe

A099 – Verkaufsbeleg/Artikel

A100 – VkOrg/VtWeg/MaterialHauptposition/Material

A101 – VkOrg/VtWeg/Materialhauptposition/Warengruppe

A102 – VkOrg/VtWeg/Warengruppenhauptposition/Material

A103 – VkOrg/VtWeg/Warengruppenhauptposition/Warengruppe

A104 – Leistungsbedingungen (eigener Ansatz)

A105 – Kostenrechnungskreis/Buchungskreis/Geschäftsbereich

A106 – Preisliste/Produktgruppe

A107 – Lieferantenhierarchie

A108 – Lieferantenhierarchie / Material

A109 – Untersortiment der Lieferantenhierarchie

A110 – Verkaufsorganisation/Empfangsland

A112 – Dienstanbieter

A113 – Dienstleister/AbgLand/AbgPLZ/Zielland/Ziel-Postleitzahl

A114 – Kundensteuerbefreiung

A115 – Dienst/Abgangsland/Abgangspost/Warenempfänger

A116 – Steuerbefreiung Kunde/Steuerklasse.2 Material

A117 – Kunden-/Materialsteuerbefreiung

A118 – Leergutpreise (je nach Material)

A119 – Dienstleister/AbgLand/AbgPostleitzahl/Zielland

A120 – Aufpreis Typ/Ausführung

A121 – Gesetzliche Kontrollen: Werte zur Berechnung des Auslandsanteils

A122 – Zuschlagstyp/Profitcenter

A123 – Lohnart/Zuständigkeit Kostenstelle

A124 – Dienstleister/AbgLand/AbgPLZ/Tarifgebiet Ziel

A125 – Dienstanbieter/Ausgangstarifgebiet/Zieltarifgebiet

A126 – Dienstleister/Ausgangstarifgebiet/Zieltarifgebiet/Warenklasse

A127 – Dienstleister/Ausgangstarifgebiet/Zieltarifgebiet/Incoterms

A128 – Dienstleister/Ausgangs-Tarifgebiet/Ziel-Tarifgebiet/Versandhilfsmittel Art.-Nr

A129 – Dienstleister/Tarifgebiet/Tarifbestimmungsort/Schiffshilfsmitteltyp/VSEGR 1

A130 – Dienstleister/Tarifgebiet Abg/Tarifgebietbestimmungsort/Schiffshilfsmittel

A131 – Dienstleister/TarifzAbg/Tarifz Ziel/Verpackung/VSEGR1

A132 – Preis pro Kostenstelle

A133 – Inländische gemischte Steuern

A134 – Verkäufer

A135 – TD-Anbieter/Versandart/sperrige Gruppe

A136 – Preis pro Kostenrechnungskreis

A137 – Preis pro Land/Region

A138 – Preis pro Buchungskreis/Geschäftsbereich

A139 – Preis pro Profitcenter

A140 – Vertriebsgebiet / Kalkulationsmotiv

A141 – Abhängig von Material und Empfänger-Profitcenter

A142 – Materialabhängig

A143 – Hängt von der Abteilung ab

A144 – Aktionsgrunddaten

A145 – Verkaufsförderung – Kunde/Material

A146 – Kundenhierarchie

A147 – Kundenhierarchie (Verkaufsaktion)

A148 – Produkthierarchie

A149 – Kundenabhängige Datenermittlung

A152 – Verkaufsorg./Kontraktweg/Werk/Material/Verkaufseinheit/Kunde

A153 – Verkaufsorg./Kontraktweg/Material/Verkaufseinheit/Kunde

A154 – Verkaufsorg./Kontraktweg/Preisliste/Material/Verkaufseinheit/Kunde

A155 – Verkaufsorg./Kontraktweg/Preisliste/Material/Verkaufseinheit

A156 – Abgangsland/Bestimmungsland/LandDl

A158 – PTT Resolve/Release CH A159 – Send.Art/SndArtVar./Landgrp

A160 – Varianten für den Werksinfosatz

A161 – Varianten für den Infosatz

A162 – Handelskontrakt: Rechnungsempfänger

A163 – Anzahl/Material

A172 – Kampagnen-ID/Material

A173 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fonds/Fktbereich/GM_GRANT_N

A174 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fktbereich/GM_GRANT_N

A175 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fonds/Fktbereich

A176 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fund

A177 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fktbereich

A178 – KoRechKrs/ZuschlArt/GM_GRANT_N

A179 – KoRechKrs/ZuschlArt/Fonds/GM_GRANT_N

A180 – Land/Präf.Zone/Material/Werksübergreifende Gruppierung

A181 – Steuer IndWerk/Steuerart

A182 – Region/WerkRegion/Werk/Steuernummer

A184 – ACRN-ID/Material/Versionsnummer/Priorität

A185 – Bestell-Nr./Artikel/Konfigurations-Nr./Werkstoff/Vorzugszone

A190 – Konditionstabelle zur Preisfindung A190

A191 – Konditionstabelle zur Preisfindung A191

A192 – Land/Quittung/StKla-Mat

A193 – Konditionstabelle für die Preisfindung A193

A194 – Anwendung/Abteilung/Tarif/Version/Status

A195 – Antrag/Vertrags-ID/PAssets/Version/Status

A196 – Antrag/Vertrags-ID/Sparte/Tarif/Version/Status

A197 – Anwendung/CACS_COM_C/Ind

Sek./Version/Status

A198 – Anwendung/Ind

Sek./Version/Status

A200 – IS-PAM: Komp

Belegungs-/Inhaltskomp./Schließm

A201 – IS-PAM: Comp

Belegungs-/Fertigstellungseinheit

A202 – IS-PAM: Comp

Inhalt Komp./Schluss ME

A203 – IS-PAM: Comp

letztes ICH

A205 – IS-PAM: Comp

A206 – IS-PAM: Comp

Belegungseinheit/Kontowährung

A207 – IS-PAM: Comp

Content Comp/Closure Currency

A208 – IS-PAM: Comp

Schlusswährung

A210 – IS-PAM: Prov./Bonus, Contract-Intermediary-Media

A211 – IS-PAM: Prov./Bonus – EkOrg PBSchl

A212 – IS-PAM: ALAND/Steuerklassifikation

gp A215 – Kopfkonditionen Vertrag auf Gliederungsebene ohne Anlage

A235 – IS-PAM: VO/VW/Sp/GO/PG/Fb/BE/IhK

A236 – IS-PAM: VO/VW/Sp/GOP/PG/Fb/BE

A237 – IS-PAM: VkOrg/VWeg/Division/BelEinh/BearbArt

A238 – IS-PAM: Verarbeitungsart

A239 – IS-PAM: VkOrg/VtWeg/Sparte/Empfängerland/Zahlweg

A240 – IS-PAM: Vorg/VWeg/Division/Cipher

A241 – IS-PAM: VkOrg/VtWeg/Abteilung/Bauart/Anzeigeform

A243 – IS-PAM: Belegungseinheit/SV-Art

A244 – IS-PAM: VO/VW/Sp/BE/ZSch

A245 – IS-PAM: FORG/VWAY/DIVISION

A250 – IS-PAM: VkOrg/VtWeg/Abteilung/Dienst

A251 – IS-PAM: VORg/VtWeg/Sparte/Werbetreibender

A254 – Kunde oder Empfänger/Ausrüstung/Material

A255 – Kunden-/Ladekostenrelevanz

A256 – Kunde/Kataloggruppe2/Material

A257 – Bewegungstyp/Empfängertyp

A258 – Bewegungsart/Abs.Art/Aufnahmeart

A259 – Bewegungsart/Abs.Art/Aufnahmeart/Gesamt

A260 – IS-PAM: ALAND/TAXK1

A261 – IS-PAM: Umsatzsteuerland/Eland/Steuerklasse

Kunde

A262 – IS-PAM: Umsatzsteuerland/Eland/Steuerklasse Debitor/Steuerklasse

A263 – IS-PAM: ALAND/Steuerklasse.Mat.

A264 – Kunde oder Warenempfänger/Belegart

A265 – Standard-Dummy-Kunde/Belegart/Warengruppe/Material

A266 – Standard-Dummy-Kunde/Warengruppe/Materialnummer

A267 – Kunde oder Warenempfänger/Equipmentart/Material

A268 – Eigentümer/Manager

A269 – Gerätetyp/Dokumententyp

A270 – Geräte-/Dokumententyp

A271 – Art der Quittung

A272 – Geräte-/Standard-Dummy-Kunde/Dokumenttyp

A273 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/Sparte/Material/Kunde/Artikel

A274 – Verkaufsorganisation/Vertriebsweg/Sparte/Material/Artikel

A275 – Material/vereinbarter Termin für Auftragsfertigung/Lagerfertigung

A276 – Vereinbarungsdaten & Status mit Vereinbarungssuche

A277 – Standard-Dummy-Kunde/Belegart/Warengruppe

A278 – CEM-Material / Servicetyp

A279 – CEM Warenempfänger / Material / Leistungsart

A281 – Konditionstabelle zur Preisfindung A281

A290 – IS-PAM Konditionsindex: Belegungseinheit

A291 – Land/Steuercode

A292 – BR: ISS von SD: Ship-to-City

A293 – Land/StKla2-Kd

A300 – Grenzwert von lon-Verarbeitungskomponenten

A301 – Infosatztyp und Incoterms

A302 – Verkaufsbeleg/Artikel/Kunde

A303 – Vertrag/Position/Mat./Wettbewerbsmat/Wettbewerbslieferant/Wettbewerbstyp

A304 – Material mit Freigabestatus

A305 – Kunde/Material mit Freigabestatus

A306 – Preislistentyp/Währung/Material mit Freigabestatus

A307 – Kunde mit Freigabestatus

A308 – Versand- und Belastungsbeleg/Artikel/Kunde/Personen

A309 – Verkaufsbeleg/Kunde/Personal

A310 – Zollsatz Zollaussetzung: Einfuhrland/Codenummer/Material

A313 – Verkaufsbüro/Position/Personal/Auftrag/Nr.Seriennr./Kunde

A315 – Antidumpingzollsatz: Einf./Codenr/Origin.lnd/Herst/Ausf/Mat

A316 – Antidumpingzollsatz: Einf.lnd/Codenr./Origin.lnd/Code AntiD

A317 – Antidumpingzollsatz: Einfuhrland/Codenummer/Ursprungsland

A320 – Drittlandzollsatz: Einfuhrland/Code-Nr./Ursprungsland/Schiffsland

A321 – Drittlandzollsatz: Einfuhrland/Code-Nr

A325 – Arzneimittelzollsatz: Einfuhrland/Code-Nr./CAS/Material

A326 – Zollsatz Pharm

Produkte: Importland/Code-Nr./Code Pharm.

A330 – Zollsatzpräferenz: Einzelnes Land/Code-Nr./Ursprungsland/Vers

Land/Mat.

A331 – Zollsatzpräferenz: Einzelnes Land/Code-Nr

/original lnd/preferential czar

A335 – Kontingentzollsatz:Eingabeland/Code-Nr./Ursprung/Ref./Mat./Forts

A336 – Kontingentzollsatz:Eingabeland/Code-Nr./Ursprungsland/Kontingentnr

A338 – Einkaufsbeleg/Anlage

A339 – KlGrp.

A340 – Außenhandel: Marktordnung: Ausfuhrerstattungssätze

A341 – Land/StKla3-Kd

A342 – Land/StKla2-Mat

A343 – BR: Substituiçao Tributária von SD

A344 – BR: ICMS Basisreduktionsträger: Land/St

Basis/Dokumentart

A345 – Zollobergrenze: Einf.lnd/Codenr./Originallnd/Plafondsnumm

A346 – Land/Dyn.Schlüssel1/Dyn.Schlüssel2/Dyn.Schlüssel3/St.Grp

A347 – Land/SF/ST/Schlüssel1/Schlüssel2/Schlüssel3/St.Grp.

A348 – Land/SF/ST/ XSUBT/Schlüssel1/Schlüssel2/Schlüssel3/St.-Gp.

A349 – Land/ST/MATNR

A360 – Standort / Funktionsweise / Material (Endverbraucherpreis)

A361 – Standortkennung/Material – Verkaufspreis

A362 – Land/NBM NCM-Code

A364 – Handelskontrolle/Lieferant/Material

A365 – Handelskontrolle/Lieferant/Material

A366 – Handelskontr

A370 – Kunde/Service

A382 – Land/Dokumentart/SF/ST/Schlüssel1/Schlüssel2/Schlüssel3/St.-Grp

A383 – Kategorie/Partner/Material

A384 – Kategorie/Material

A385 – Verkaufsorg./Kontraktweg/Sparte/Material/Status/Bearbeitungsstat

A386 – Verkaufsorganisation/Vertragsweg/Abteilung/Auftragsaufbau

A388 – Land/StKla-Kd

A389 – Land/Partner/StKla-Kd

A390 – Brasilien: 100 % Stornierung

A392 – Land

A393 – Land/Lieferant

A394 – Land/Empfänger

A395 – Arg.: Country/Fisk.Type

A396 – Arg.: Land/Steuerart/Material

A397 – Arg.: Steuerrelevante Klassifikation

A399 – Quellensteuerkennzeichen – Länderabhängig

A400 – IS-H: Belegarztrabatt §8 BPflV pro Leistung (A400)

A401 – IS-H: Wahlfreier Leistungsabzug §8 BPflV pro Leistung (A401)

A402 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/SD-Kontraktnr./Material

A403 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/SD-Kontraktnr./Werk/Material

A404 – Kunde/Material/Werk

A405 – Konditionstabelle für die Preisfindung A405

A406 – Anlage/Material

A407 – Route, Ladestelle, Entladestelle

A408 – Spediteur

A409 – Spediteur, MG-Transportmittel, Startknoten, Zielknoten

A410 – Kunde/Werk/Material/Basisprodukt

A411 – Konditionstabelle zur Preisfindung A411

A412 – Lieferant/Anlage/Material/Basisprodukt

A413 – Transporter, Fahrzeugtyp

A414 – Spediteur, Transportmittel für Massengüter

A415 – Beförderer, MG-Beförderungsmittel, Tarifzone am Bestimmungsort

A417 – Konditionstabelle zur Preisfindung A417

A418 – Verkaufsorganisation

A419 – VSt.-Preisf./Herk.land/Steu.gruppe/Abf.art/Herkunftsregion

A420 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/Kundengruppe/Prod.hierarch./GRS

A421 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/Kundengruppe/Werk/Prod.Hierarch./GRS

A422 – GRS: Vertriebsbereich/Material/Bereichsschlüssel

A423 – Zollsteuer/Zölle (FOB)

A424 – Steuerbefreiung (Staaten) – FOB

A425 – Steuern (Staat) FOB

A426 – Staatliche Steuer auf versandte Waren

A427 – Fahrzeugtyp

A428 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/Kundengruppe/GRS Zählind./Prod.hierarch.

A429 – GRS: Vertriebsgebiet/Material/Ländergebührenschlüssel

A430 – GRS: Vertriebsgebiet/Material/GRS-Land

A431 – GRS: Verkaufsgebiet/Material/GRS-Region

A432 – GRS: Vertriebsgebiet/Material/GRS-Land/GRS-Region

A433 – Zollsteuern/-abgaben (FOB) – Bund

A434 – Incoterms/Materialgruppe 2 – Bund

A435 – VK-Org./Vertragsweg/Kunde/Material/AB-Vertrags-Nr./AB-Pos.

A436 – Vertragsdaten in Kombination mit Vertragssuche

A437 – Material-/Kunden-/Vertragsdaten

A439 – Material-/Vereinbarungsdaten

A442 – Verbrauchsteuer (Vollsatz) Buchungskreis/Werk/Steuerkreis

A443 – Verbrauchsteuer (ermäßigter Satz) BuKr/Werk/StGruppe/AbfartArt

A444 – Zweistufiger Transfer mit Transfer-Flag

A445 – Zeug

A446 – IS-PSD: Netz im Postversand

A447 – IS-PSD: Abrechnungsnummer für Pressepost (Deutsche Post AG)

A448 – IS-PSD: Werbekostenzuschuss für WBZ-Gesellschaft

A449 – IS-PSD: Werbekostenpauschale

A450 – IS-PSD: Versandkostenpauschale Ländergruppierung

A451 – Abonnementpreis

A452 – IS-PSD: Versandkostenpauschale für aktuell beliefertes Land

A453 – IS-PSD: Vorauszahlungsrabatt

A454 – IS-PSD: Aktionsrabatt

A455 – Kundenrabatt/Titel

A456 – Konditionen pro Publikation und Preisgruppe

A457 – ABO-Abonnementpreise PVA-Konditionsgruppierung

A458 – IS-PSD: Arbeitnehmerrückkehrprovision

A459 – IS-PSD: Einmalige Provision für Mitarbeiter

A460 – ABO-Abonnementpreise tägliche PVA-Konditionsgruppierung

A461 – IS-PSD: Zuschlag für Mitarbeiter der Werbekampagne

A462 – IS-PSD: Provisionsabrechnung VSG Rückprovision

A463 – IS-PSD: Provisionsabrechnung VSG-Zuschlag Einmalprovision

A464 – IS-PSD: Provisionsabrechnung VSG Einmalprovision

A465 – IS-PSD: EV-Sonderpreise für Kunden

A466 – IS-PSD: Sonderpreise für Elektrofahrzeuge

A467 – IS-PSD: EV-Referenzpreise

A468 – IS-PSD: Versandkosten täglich aktuell beliefertes Land

A469 – IS-PSD: Versandkosten tägliche Ländergruppierung

A470 – IS-PSD: Zustellerabrechnung Normalpostenzusteller

A471 – IS-PSD: Lieferabrechnung Standardartikelpauschale Bezirk

A472 – IS-PSD: Lieferart Zustellerabrechnung Standardartikelpauschale

A473 – IS-PSD: Abrechnung Allgemeine Einkaufsorganisation/Verlagsdienstleistungsunternehmen

A474 – IS-PSD: Lieferbotenabrechnung Sonntagszuschlag

A475 – IS-PSD: Reisekostenzuschuss für Postbotenabrechnung

A476 – IS-PSD: Zustellerabrechnung Feiertagszuschlag

A477 – IS-PSD: Nachtzuschlag für Zustellerabrechnung

A478 – IS-PSD: Zustellerabrechnungstarif

A479 – IS-PSD: Abrechnungsschlüsselgeld des Zustellers

A480 – IS-PSD: Zusteller-Abrechnungsbezirkspauschale

A481 – IS-PSD: Abonnementpreise täglich

A482 – IS-PSD: Provisionsabrechnung VSG-Zuschlag Einmalprovision

A483 – IS-PSD: Zuschlag einmalige Provision Zahlungsart Mitarbeiter

A484 – IS-PSD: Mitarbeiterprovisionsdepot

A485 – IS-PSD: Lieferabrechnung VSG Normalstück

A486 – IS-PSD: Lieferabrechnung VSG Normalstückpaus

Lieferart

A487 – IS-PSD: Verrechnungszuschläge Zusteller (Beilagen/Gewicht)

A488 – IS-PSD: Lieferabrechnung VSG Sonntagszuschlag

A489 – IS-PSD: Lieferabrechnung VSG Straßenzuschlag

A490 – IS-PSD: Lieferabrechnung VSG Feiertagszuschlag

A491 – IS-PSD: Lieferrechnung VSG Nachtzuschlag

A492 – IS-PSD: Lieferschein VSG-Tarif

A493 – IS-PSD: VSG Schlüsselgeld für Lieferabrechnung

A494 – IS-PSD: Lieferschein VSG Bezirkspauschale

A495 – Gerätetyp/Standard-Dummy-Kunde/Dokumententyp

A496 – Porto für Postsendungen (Erscheinungsmodus)

A497 – Porto (Posttyp)

A498 – Porto (Sendungstyp, Typvariante)

A499 – Kennzeichen Postkonto

A501 – Konditionstabelle für die Preisfindung A501

A502 – Zugriff auf Verkaufsorganisation und Material

A503 – Zugang zur Verkaufsorganisation

A504 – Verkaufsorg./Vertragsweg/Währung/Verkaufsbelegart

A506 – Zugang zur Fabrik

A507 – Dienstleister/Versandstelle

A508 – Konditionstabelle für die Preisfindung A508

A510 – TD-Anbieter/Zielland

A511 – TD Anbieter/Incoterms

A518 – Limitermittlung für Umlagerungsbestellungen

A523 – Lager

ID/Materialgruppe 1

A524 – Lager

ID/Kunde/Material

A525 – Lager

ID/Kunde/Materialgruppe 1

A601 – Werk + Kunde

A615 – TD Anbieter/TarifzAbg/Tarifz Ziel/MatFrGrp

A616 – Zeug

A619 – Ausgehender Knoten/MatFrGrp

A620 – Zielknoten/MatFrGrp

A631 – Konditionstabelle für die Preisfindung A631

A800 – Verkaufsorg./Vertragsweg/Incoterms

A801 – VerkOrg./VertrWeg/Empfänger

A900 – Varianten Greifen Sie auf die Variante des VKORG-Vertriebskanals zu

A901 – Konditionstabelle für die Preisfindung A901

A902 – Werk/Rep.Matnr./Partner PC

A903 – Werk/Material/Partner PC

A933 – Verkaufsorg./Incoterms

A998 – Einkaufsorganisation

A999 – Konditionstabelle für die Preisfindung A999

AA005 – Kunde/Material

AAACD1 – Standardtabelle für Änderungsbelege (nicht verwendet)

AAACD2 – Tabelle für Standardänderungsbelege (nicht verwendet)

AAAVAL – Profile Generator: Organisationsebenen vor Ort

AASEL1 – Selektionstabelle mit Blockierung und Feldname

AAUUFK – Auftragsstammdaten

ABAPS – Artikelstruktur für die automatische Auftragsabwicklung

ABAUSP – Klassifikation: Änderungsbelegbewertung

ABBT – Struktur für interne Tabelle zur teilweisen Umsetzung des Planauftrags

ABERL – Alterserlös eines Vermögenswerts

ABGR – Schnittstelle zur FIMA-Abgrenzung

ABKPF – Belegkopf für die Buchhaltung (inkl

Archivinformationen)

ABKSSK – Klassifikation: Belegzuordnung ändern

ABPAR – Systemtabelle ABPAR

ABTAB – Tabelle für das Übersichtsbild in der Rechnungsprüfung

ABTREE – Baumobjekte der Entwicklungsumgebung

ABUB – FIAA Zu buchende Beträge pro Buchungsbereich

ABUZ – Hilfsstruktur für automatisch zu generierende Buchungszeilen

ABVG – Anrufvergleich – Bezugsstruktur

ACCCH – Schnittstelle zum Rechnungswesen: Belegänderungen

ACCCHG – Änderung von FI-Belegen

ACCCR – Schnittstelle zur Buchhaltung: Währungsinformationen

ACCDA – Schnittstelle zur Buchhaltung: Vermögensinformationen

ACCDEL – Referenzinformationen zum Löschen von pre-req

Beweisen

ACCDN – RW-Schnittstelle: Zuordnung FI-Beleg zu RW-Beleg

ACCDPC – Schlüsselfelder Anzahlungsverrechnung

ACCFI – Schnittstelle zum Rechnungswesen: CPD Finanzbuchhaltung

ACCHD – Schnittstelle zur Buchhaltung: Header-Informationen

ACCIT – Schnittstelle zur Buchhaltung: Artikelinformationen

ACCPA – Schnittstelle zur Buchhaltung: Positionsinformationen CO-PA

ACCRAC – Zuordnung des abzugrenzenden Sachkontos zum Abgrenzungskonto

ACCRBD – Abgrenzung Stammdaten Grunddaten

ACCRDF – Felder für Kleindifferenzbuchung: Vorbereitung

ACCREV – Referenzinformationen für die Stornierung in der Buchhaltung

ACCRFI – Abgrenzung der Stammdaten FI/CO-Kontierung

ACCS – Verkaufspreiskalkulation: Struktur für Zugriffsfelder einer Konditionsart

ACCTAX – Schnittstelle zur Buchhaltung: Steuerrucksack für FI-IDoc

ACCTCR – Komprimierte Daten aus RW-Beleg – Währungen

ACCTHD – Komprimierte Daten vom RW-Empfang – Header

ACCTIT – Komprimierte Daten vom RW-Empfang

ACCTSD – Schnittstelle Kundenauftrag -> Buchhaltung

ACCVS – geteilte Informationslieferantenlinie für RW-Schnittstelle

ACEOBJ – Abgrenzungsobjekte

ACHEAD – Felder für den Dokumentkopf der Eingabemaske

ACHVW – Archivierungsstruktur für Chargenverwendungsnachweis

ACLID – ACL-Struktur mit ACL-IDs

ACPE – Perioden bis Ist

ACPVAL – CO-Planung: Gesamtwerte für Aktivitätsplan-BAPIs intern

ACSCR – Kommunikationsstruktur für Feldmodifikation SAPLFDCB

ACSPLT – Träger für Split-Informationen für Girokontozeilen

ACST – Die Analyse der Einstellungen im Konfigurator

ACT01 – Operation für LDB-01

ACTI – PSIS – Einzelübersichten: Prozesse

ACTR – Auftragsprozessstruktur für Projektberichte

ACTV – Änderungszeiger für Kostenstelle/Leistungsart oder Tarif

AD03FL – Plandatenverarbeitung: Funktionsliste

ADAA – SAP DB-Verzeichnis gültiger DBA-Aktionen

ADAKO – A&D: Vergleichsfeld

ADA_IO – SDB-sysmon$ioaccess

ADBL – Frachtliste: Zusätzliche Felder auf dem Formular

ADCOMP – PM/PS-Referenzelement

ADCP – Personen-/Adresszuordnung (Business Address Services)

ADCPS – Schattentabelle: Zuordnung Person/Adresse (Busi

Adr

Serv)

ADDR – Transferbereich der Adressverarbeitung

ADEXS – Dialogstruktur für tab

für die Änderung von Bestellmaterialien

ADFAX – Übertragungsstruktur für Faxnummern (Business Address Services)

ADINFO – Informationen zu den Dateien im Agentenverzeichnis

ADIO – Import/Export-Struktur für zusätzliche Disposition

ADLZSN – Führende Nullen in Seriennummern

ADMINI – Verwaltungsdaten ARG

ADMINL – Eröffnungs- und Änderungsdaten

ADMIX – Hilfsstruktur zum Lesen über ADK in LDB(RV)

ADMMSG – SAP Workload: Text für adm-Nachricht definiert in adxxkey.h

ADPAG – Übertragungsstruktur für Pagernummern (Business Adr

Services)

ADPRT – Transferstruktur für PRT-Adressen (Business Adr

Services)

ADR10 – Drucker (Geschäftsadressendienste)

ADR10S – Schattentabelle: Drucker (Business Address Services)

ADR11 – SSF (Geschäftsadressendienste)

ADR11S – Schattentabelle: SSF (Business Address Services)

ADR12 – FTP und URL (Business Address Services)

ADR12S – Schattentabelle: FTP und URL (Business Address Services)

ADR13 – Pager (Dienste für Geschäftsadressen)

ADR13S – Schattentabelle: Pager (Business Address Services)

ADR14 – Kommunikationstyp reservieren (Business Address Services)

ADR15 – reservierter Kommunikationstyp (Business Address Services)

ADR16 – Kommunikationstyp reservieren (Business Address Services)

ADR2 – Telefonnummern (Business Address Services)

ADR2S – Schattentabelle: Telefonnummern (Business Address Services)

ADR2S2 – Schattentabelle_2: Telefonnummern (Business Adr

Services)

ADR3 – Faxnummern (Business Address Services)

ADR3S – Schattentabelle: Faxnummern (Business Address Services)

ADR3S2 – Schattentabelle_2: Faxnummern (Business Address Services)

ADR4 – Teletex-Nummern (Business Address Services)

ADR4S – Schattentabelle: Teletex-Nummern (Business Address Services)

ADR4S2 – Schattentabelle_2: Teletex-Nummern (Business Adr

Services)

ADR5 – Telexnummern (Business Address Services)

ADR5S – Schattentabelle: Telexnummern (Business Address Services)

ADR5S2 – Schattentabelle_2: Telexnummern (Dienste für Geschäftsadressen)

ADR6 – E-Mail-Adressen (Business Address Services)

ADR6S – Schattentabelle: SMTP-Nummern (Business Address Services)

ADR6S2 – Schattentabelle_2: SMTP-Nummern (Business Address Services)

ADR7 – entfernte Mailadressen (SAP – SAP – Kommunikation; BAS)

ADR7D – Adressverwaltung: RML-Adressen / Datenteil (interner Reiter)

ADR7S – Schattentabelle: RML-Adressen (Business Address Services)

ADR7S2 – Schattentabelle_2: RML-Adressen (Business Address Services)

ADR8 – X.400-Nummern (Business Address Services)

ADR8D – Adressverwaltung: X400-Nummern / Datenteil (interner Reiter)

ADR8S – Schattentabelle: X.400-Nummern (Business Address Services)

ADR8S2 – Schattentabelle_2: X.400-Nummern (Business Address Services)

ADR9 – RFC-Destinationen (Business Address Services)

ADR9S – Schattentabelle: RFC-Destinationen (Business Adr

Services)

ADR9S2 – Schattentabelle_2: RFC-Destination

(Dienste für Geschäftsadressen)

ADRC – Adressen (Business Address Services)

ADRCS – Schattentabelle: Adressen (Business Address Services)

ADRCS2 – Schattentabelle_2: Adressen (Business Address Services)

ADRCT – Texte für Adressen (Business Address Services)

ADRCTS – Schattentabelle: Texte für Adressen (Business Adr

Services)

ADRFC – Transferstruktur für RFC-Adressen (Business Adr

Services)

ADRG – Zuordnung von Adressen zu anderen Adressgruppen (B.Adr.Srvs)

ADRGP – Zuordnung von Personen zu anderen Personengruppen (B.Adr.Ss)

ADRGPS – Schattentabelle: Zuordnung von Personen zu anderen Personengruppen

ADRGS – Schattentabelle: Zuordnung von Adressen zu anderen Adressgruppen

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ADRGS2 – Schattentabelle_2: Zuordnung von Adressen zu anderen Adressgruppen

ADRML – Transferstruktur für RML-Adressen (Business Adr

Services)

ADRP – Personen (Business Address Services)

ADRPS – Schattentabelle: Personen (Business Address Services)

ADRS – Übergabestruktur für Funktionsbaustein zur Adressverarbeitung

ADRS1 – Übertragungsstruktur für Adressverarbeitung (normale Adresse)

ADRS2 – Übergabestruktur zur Adressverarbeitung (Personenadresse)

ADRS3 – Struktur für Adressverarbeitung: Ansprechpartner Serviceadresse

ADRT – Texte für Kommunikationsdaten (Business Address Services)

ADRTS – Schattentabelle: Texte für Kommunikationsdaten (Bus.Adr.Srvs)

ADRTS2 – Schattentabelle_2: Texte zur Kommunikation d

(Bus.Adr.Srvs)

ADRU – Kommunikationsnutzungstabelle

ADRUS – Schattentabelle: Kommunikationsnutzungen (BAS)

ADRUS2 – Schattentabelle_2: Kommunikationsverwendungen (BAS)

ADRV – Verwendungsnachweis für Adressen (Business Address Services)

ADRVP – Verwendungsnachweis für Personen (Business Address Services)

ADRVPS – Schattentabelle: Verwendungsnachweis für Personen (B.Adr.Srv)

ADRVS – Schattentabelle: Verwendungsnachweis für Adressen (B.Adr.Srv)

ADRZE – erweiterte Adresse einer Zentrale

ADSMTP – Übertragungsstruktur für SMTP-Adressen (Business Adr

Services)

ADSO – Adressen: Kontrollstruktur für alte ADDRESS_MAINTAIN

ADSSF – Übertragungsstruktur für SSF-Adressen (Business Adr

Services)

ADSUSE – Übertragungsstruktur für komm

Verwendungen (Einzelkommunikationstyp)

ADTEL – Übertragungsstruktur für Telefonnummern (Bus

Addr

Services)

ADTLX – Übertragungsstruktur für Telexnummern (Business Adr

Services)

ADTTX – Übertragungsstruktur für Teletex-Nummern (Bus

Addr

Services)

ADURI – Transferstruktur für URI-Adressen (Business Adr

Services)

ADUSE – Kommunikationsnutzungs-Übermittlungsstruktur (BAS)

ANZEIGE – Ausschreibungen nach Regionen

ADX400 – Übertragungsstruktur für X.400-Adressen (Bus

Addr

Services)

AEBAN – Allgemeine Daten Bestellanforderung

AEDT – Änderungsdienst: Datumselemente

AEDTB – Änderungsdienst: Datumselemente – Dokumententabelle

AEDTS – AEDT – Zusatzstoffe

AEEF – ECM: Gültigkeit

AEEFB – Änderungsdienst: Gültigkeit – Belegtabelle

AEEFS – AEEF – Ergänzungen

AEHI – Hierarchie ändern

AEHIB – Dokumentenstruktur für AEHI

AENR – Stammsatz ändern

AENRB – Belegtabelle Stammsatz ändern

AENRS – AENR – Ergänzungen

AENRZ – Zusätzliche Felder ändern Stamm

AENV – Änderungsdienst: Objekttypen für Änderungsstamm

AENVB – Objekttypen für Änderungsstamm – Dokumententabelle

AENVC – Struktur AENV + Texte für CAD-Schnittstelle

AENVS – AENV – Ergänzungen

AIA – Änderungsmanagement: Objektverwaltungssätze für Änderungsstamm

AEOIB – Objektindizes zu ändern Master – Dokumententabelle

AEOIS – AIA – Zusatzstoffe

AEOIT – Datensammler für Änderungsobjekte

AEPF – ECM: Gültigkeit

AEPFB – Änderungsdienst: Instandhaltungsauswertung – Belegstruktur

AEPFS – AEPF – Zusatzstoffe

AEPLST – Homogenitätsobjekt einer Auflösung ( Position )

AEPREC – Homogenitätsobjekt einer Auflösung (Kopf)

AEXMNT – Alv-Beispiel

AEXPM – ALV-Beispiel: Druckerwartungspersonal

AEXPRN – ALV-Beispiel: Druckerdaten

AEXUP – ALV-Beispiel: Benutzerdruckerverbindung

AEXUSR – ALV Beispiel: Benutzer

AEZU – ECH: Zuordnung Material zu Gültigkeitsprofil

AF61E – PP MRP-Arbeitsfelder SAPLM61E

AF61L – Arbeitsfelder für die Langfristplanung (SAPMM61L)

AF61O – Arbeitsfelder Planauftragsbearbeitung

AF61Q – Arbeitsbereiche für die Bauteilbearbeitung

AF61R – Arbeitsfelder für SAPFM61R

AF61V – Arbeitsfelder für SAPLM61V

AF61X – Arbeitsfelder für SAPLM61X

AF61Y – Arbeitsfelder für SAPLM61Y

AF61Z – Arbeitsfelder für SAPLM61Z

AFAB – Netzplan – Beziehungen

AFAB01 – Netzwerk pl

– Anordnung rez

(für LDB) – 01

AFABB – Netzwerk: Belegtabelle für Beziehungen

AFABD – Netzplan: Dialogtabelle für AFAB

AFABE – Auszug aus AFAB, zusätzlicher Index auf Dokumentenreiter

und Grafiktyp

AFABI – PSIS – Einzelübersichten: Anordnungsbeziehungen

AFABR – AOB-Struktur für die Projektberichterstattung

AFABVN – Operationen starten und beenden

AFBP – CIM-Job: Batch-Druckanforderungen

AFDLD – Auftrag: Dialogstruktur Dokumentenlink

AFFH – PRT-Zuordnungsarbeitsauftrag

AFFH01 – Auftrags-FHM-Daten (für LDB) – 01

AFFHB – Dokumenttabellenstruktur FHM-Zuordnung im Arbeitsauftrag

AFFHD – Dialogstruktur Produktionswerkzeuge in Bestellungen

AFFHI – PSIS – Einzelübersichten: Produktionswerkzeuge

AFFHR – PRT-Struktur für die Projektberichterstattung

AFFL – Arbeitsauftragssequenz

AFFLB – Auftrag: Dokumententabellenstruktur für AFFL

AFFLD – Auftrag: Dialogtabelle für die Auftragsfolgen (AFFL)

AFFT – Jobprozessanweisungen

AFFTB – Dokumententabelle für Bestellvorgangsspezifikationen

AFFTD – Dialogtabelle für Jobprozessspezifikationen

AFFV – Auftragsverarbeitungsanweisungswerte

AFFVB – Dokumententabelle für Order Process Instruction-Werte

AFFVD – Dialogtabelle für Auftragsverarbeitungsanweisungswerte

AFFW – fehlerhafte Warenbewegungen aus Rückmeldungen

AFFWB – Belegtabellenstruktur für fehlerhafte Warenbewegungen

AFIH – Auftragskopfpflege

AFIHEA – Instandhaltungsauftrag: E/A-Felder Instandhaltungsauftragskopf

AFIHF – Instandhaltungsauftrag: Felder AFIH ohne Schlüssel

AFIHW – IH-Bestellung enthalten einen Teil des Auftragskopfes (Felder aus AFIH)

AFILT – Einlesefilter und Anzeige der Struktur

AFKO – Auftragskopfdaten PPS-Aufträge

AFMHD – AFM-Header

AFMIA – Angehängte Felder für EA-PS

AFMLN – AFM-Linien

AFMMS – AFM-Metriktabelle

AFPKB – allgemeine Hilfefelder für SAPLMPKB

AFPKR – Arbeitsfelder für SAPLMPKR

AFPO – Auftragszeile

AFPOB – Dokumentenstruktur für Auftragspositionen

AFPOD – Dialogstruktur für Bestellartikel

AFPODQ – Aufbau der Auftragsposition

AFPOV – Ansicht der Kostenrechnung auf Auftragsposition

AFRC – Falsche Kostenberechnung aus Feedback

AFRCB – Dokumentstruktur für Fehlertabelle “Istkostenermittlung”

AFRD – Vorschlagswerte für die Sammelbestätigung

AFRDI – Struktur für Dynprofelder im Handelsdispositionsbereich

AFRH – Header-Informationen für den Bestätigungspool

AFRP0 – Vorregistrierungstabelle der Bestätigung (BDE)

AFRP1 – Reservierungstabelle der Rückmeldung: Automatischer Wareneingang

AFRP1B – Dokumentenstruktur für die Vormerktabelle “automatische WE”

AFRP2 – Vorregistrierungstabelle der Rückmeldung: Rückmeldung

AFRP2B – Dokumentenstruktur für die Vormerktabelle “Rückmeldung”

AFRP3 – Vormerktabelle der Rückmeldung: Istkostenermittlung

AFRP3B – Dokumentstruktur für die Merkertabelle “Rückmeldung”

AFRP4 – Vormerktabelle der Rückmeldung: Datenübergabe an HR

AFRP4B – Dokumentenstruktur für die Vormerktabelle “Personaldatenübernahme”

AFRU – Auftragsbestätigungen

AFRU01 – Auftragsbestätigungen (für LDB) – 01

AFRU02 – Auftragsbestätigungen (für LDB) – 02

AFRU1A – Auftragsbestätigungen für Elemente (LDB) – 01

AFRU2A – Auftragsbestätigungen für Elemente (LDB) – 02

AFRU3A – Auftragsbestätigungen für Elemente (LDB) – 03

AFRUB – Auftrag: Bestätigungsstruktur für Belegtabelle

AFRUD – Dialogtabelle Auftragsbestätigung

AFRUHR – Auftragsbestätigungen für HR

AFRUI – PSIS – Individuelle Übersichten: Feedback

AFRUR – Auftragsbestätigungsstruktur für Projektberichte

AFRV – Feedback-Pool

AFVC – Jobbetrieb

AFVER – Arbeitsfelder für die Bedarfsermittlung

AFVG01 – Transferstruktur für Operationen zur logischen Datenbank (CNJ)

AFVGB – Auftrag: Prozessstruktur für Dokumententabelle

AFVGD – Bestellung: Dialogtabelle zur Tabelle AFVG (Bestellvorgang)

AFVGDT – Stillstandsrelevante Informationen aus Prozessen im Auftrag

AFVGE – Auszug aus AFVG, zusätzlicher Index zu Beltab., graphischer Typ

AFVGI – Struktur der Betriebsdaten allgemein einbeziehen

AFVGID – Auszug aus AFVGD zur Prozessidentifikation

AFVGM – Hilfsstruktur zur Untervorgangsbearbeitung

AFVKI – Struktur des Operationsschlüssels einbeziehen

AFVU – DB-Struktur der Workprozess-Benutzerfelder

AFVUI – Include-Struktur der Benutzerfelder des Prozesses

AFVV – DB-Struktur der Workprozess-Mengen/Termine/Werte

AFVVI – Integrieren Sie die Struktur der Transaktionsmengen/Daten/Werte

AFWD – Lieferungen für rückgemeldete Warenbewegungen in EWM

AFWI – nachträglich gebuchte Warenbewegungen für Rückmeldungen

AFWIS – Tabelle der bereits gebuchten Nachbearbeitungssätze

AG1251 – Profilgenerator: Felder

AG1252 – Profilgenerator: Organisationsebenen vor Ort

AGKO – Ausgeglichene Konten

AGRR2 – R2-Übertragungsstruktur

AGRR2T – Transferstruktur für Rollen aus R2 – Texte

AICOM – AiB-Parameter für die EP-Auswahl

AIDLOG – Auto-ID-Infrastruktur: Protokolltabelle

AIMEL – Dokumentstückliste Stammdaten der Erfassungsliste (IMEL) ändern

AIMEP – Dokumentstruktur Messpunkte für die Eingangsliste (IMEP) ändern

AIMTV – AiB EP-Liste

AIVBK – IVBK Änderungsbeleg

AIVBP – IVBP-Änderungsdokumente

AIVBZ – IVBZ Änderungsbelege

AKKB – Dokumentengeschäft: Finanzdokument – ​​Bankverbindung

AKKBD – Finanzdokumentenstamm: Dynamischer Teil der Finanzdokumentenbanken

AKKBVB – Finanzdokumentenstamm: Banken: Referenzstruktur für XAKKB

AKKD – Documentary Business: Financial Document Master – Dokumentdaten exportieren

AKKDD – Financial Document Master: Dynamischer Teil der Finanzdokumentdaten

AKKDVB – Finanzdokumentenstamm: Exportdokumente: Referenzstruktur für XAKKD

AKKP – Dokumentengeschäft: Finanzdokumentenstamm – Kopfdaten

AKKPD – Financial Document Master: Dynamischer Teil der Finanzdokumentdaten

AKKPVB – Finanzdokumentstamm: Referenzstruktur für XAKKP

AKURS – Veranstaltung bei Buchung angeboten

ALCOMP – Komponenten für gespeicherte Dokumente

ALEQUI – relevante Felder für Änderungsbelege für Equis (Aktionsprotokoll)

ALIFLO – Aktionsprotokoll Änderungsdokumente Technischer Standort

ALILOA – Änderungsrelevante Felder des ILOA (Action-Log)

ALINE – Linie

ALLC – Subnetzzuordnungen

ALLOCD – Zuordnungsstruktur-Dialogtabelle

ALMELD – Änderungsbelegrelevante Felder – Meldungen

ALOB – Struktur für ALOB (Ascii Large OBject)

ALOBJ – ArchiveLink-Objekte

ALTD – Anlagenbuchhaltung: Schnittstelle zur Altdatenübernahme

ALVHD – ALV-Kopf für Bestandsübersicht Handling Units

ALVIT – ALV-Position für Bestandsübersicht Handling Units

ALV_CV – Zeichen – Wert

AM07M – Arbeitsfelder für Listen (Auswahl und Ausgabe)

AM08R – Arbeitsfelder für die Rechnungsprüfung

AM60M – PP Programmplanung – XXL Schnittstelle – globale Var

SAPMM60M

AM60X – Arbeitsfelder für SAPMM60X

AM61D – Arbeitsfelder für die Versandaufzeichnungsverwaltung

AM61K – Arbeitsfelder SAPLDATD – F4-Kalenderanzeige

AM61P – Arbeitsfelder geplante Auftragsabwicklung

AM61R – Arbeitsfelder für Modulpool SAPMM61R

AM61X – Arbeitsfelder für SAPMM61X

AM61Y – Arbeitsfelder Modulpool SAPMM61Y

AM61Z – Arbeitsfelder für die Nummernkreisvergabe

AMASCH – Globale Leistungsanalyse: Bewertungsschemata

AMASTA – Globale Leistungsanalyse: Anwendungsstatistik (ab 7.0)

AMASUR – Glob

Perf.analyse: Anwendungsstatistik Komprimierte Daten

AMATR – Globale Leistungsanalyse: Daten extrahieren (Attributanzeige)

AMATRT – Globale Leistungsanalyse: Texte von Datenattributen extrahieren

AMDES – Globale Leistungsanalyse: Reiseziele

AMDS – Effektive Größe von Tabellen und Indizes in der Datenbank

AMDT – Steuertabelle für Application Monitor / Storage DB

AMDTI – Auswahl des Anwendungsmonitors, Ausgabe

AMFI – Schnittstelle AM ​​- FI

AMHD – Globale Leistungsanalyse: Header-Protokollierungsprozess

AMHDT – Global Performance Analysis: Texte zum Protokollierungsprozess

AMHIS – Terminverlaufstabelle –>Anzeige

AMIDC – Testfallnamen zu Protokoll-ID

AMIDT – Protokoll-IDs (Global Perform

Analysis)

AMIDTP – Verweis auf Referenz-ID-Texte (Prot

glob

Perf.analyse)

AMON70 – Struktur für das Selektionsbild des Reports RSAMON70

AMPKR – Hilfsfelder für die SAPMMPKR-Regelkreisdefinition

AMPL – Tabelle der zugelassenen Herstellerteile

AMPRO – Automatischer Test: Logbuch

AMRFC – Globale Leistungsanalyse: RFC-Trace-Daten

AMRH – Application Monitor: Hierarchie nach TCODE/REPORT

AMRPC – Arbeitsfelder für saplmrpc (Anforderungssummierung)

AMSK – SQL-Trace-Header-Informationen im Anwendungsmonitor

AMSP – SQL-Trace-Positionsinformationen im Anwendungsmonitor

AMSSF – Asset Management Ausgewählte Bildschirmfelder (nur für den internen Gebrauch)

AMSSU – Globale Leistungsanalyse: Trace-Zusammenfassung von SQL-Anweisungen

AMSTA – Globale Leistungsanalyse: Statistische Daten

AMSUR – Global Performance Analysis: Übersicht komprimierter Logdaten

AMTSU – Globale Leistungsanalyse: Ablaufverfolgungsdaten SQL, Tabellenanzeige.

ANAR – Asset-Typen

ANAT – Anhangstyp Text

ANBW – Fristengesteuerte Veräußerungen/Übertragungen

ANBZ – Hilfsstruktur Buchungszeile Anlagenbuchung

ANEA – Anteilige Werte der Einzelposten des Anlagevermögens

ANEK – Belegkopf-Anlagenbuchung

ANEP – Asset-Einzelposten

ANEPBR – IM-Unterstruktur ANEP für summarische Abrechnungswerte

ANEPI – Schnittstellenstruktur zum Buchen auf Anlage

ANEPV – Asset-Einzelposten (ANEP + ANEA + ANEK)

ANEPV1 – BAV – INTTAB über ANEPV

ANEPX – IM Unterstruktur ANEP für summarische Abrechnung ohne Wert

ANEV – System Vorauszahlungsverrechnung

ANEX – Zusatzinformationen für eingehende Umbuchungen

ANEXV – Struktur mit allen Informationen von ANEK, ANEP, ANEA zur EP-Nummer

ANEZ – zusätzliche Informationen zu ANEP

ANFM – Fehlermeldungen von der Abschreibungsrechnung

ANGA – Objektkatalog allgemeine Daten

ANGB – Objektkatalog AfA-Bereich

ANGT – Artikelbeschreibungstexttabelle

ANIA – Abschreibungssimulation für Investitionsprojekte

ANIA1 – Abschreibungssimulation für Investitionsprojekte

ANIB – Bewertungsbereiche für die Abschreibungssimulation von Investitionsprojekten

ANIB1 – Bewertungsbereiche für die Abschreibungssimulation von Investitionsprojekten

ANKA – Anlageklassen: Allgemeine Daten

ANKAZ – Asset Class: Erweiterung für technische Bereiche

ANKB – Anlageklasse: Bewertungsbereich

ANKL – Generierungstabelle für Anlageklassen aus Konten

ANKLAY – Asset Class: Zuordnung der Grundrisse

ANKL_S – Struktur zur Generierung von Anlageklassen

ANKP – Anlageklassen: Feldinhalte abhängig vom Abschreibungsplan

ANKT – Anlageklassen: Beschreibung

ANKV – Anlageklassen: Versicherungsarten

ANLA – Asset Master Record Segment

ANLA0 – Eintragstabellenprotokoll.Datenbank ADA

ANLAV – Systemreporting: ANLA-Felder ergänzt um Kst,. ..

ANLAX – Anlagenstammsatzsegment – Fortschreibungskennzeichen

ANLB – Abschreibungsparameter

ANLBX – Abschreibungsparameter – Flags aktualisieren

ANLBZA – zeitabhängige Abschreibungsparameter

ANLBZW – Anlagenspezifische Richtwerte

ANLC – Vermögenswertfelder

ANLCV – Anlagenmeldung: ANLC-Felder ergänzt durch verschiedene Summen

ANLE – Asset-Herkunft nach Einzelposten

ANLH – Hauptnummer der Einrichtung

ANLI – Verbindungstabelle Investitionsmaßnahme ->AIB

ANLI1 – Registerkarte „Verbindung“

Leitobjekt Investitionsmaßnahme ->AIB

ANLIX – Verbindungstabelle Investitionsmaßnahme ->AIB – Flags aktualisieren

ANLK – Herkunft des Anlagevermögens nach Kostenart

ANLKX – IM-Unterstruktur ANLK für zusammenfassende Abrechnungshistoriewerte

ANLP – Werte des Anlagezeitraums

ANLQ – Periodenwerte aus AfA-Buchungslauf pro Buchungsebene

ANLT – Anhangstexte

ANLU – Anlagenstammsatz: Benutzerfelder

ANLV – Versicherungsdaten

ANLVX – Versicherungsdaten – Kennzeichen aktualisieren

ANLW – Versicherungswerte (je nach Baujahr)

ANLW_E – erweiterte Strukturtabelle ANLW

ANLX – Asset Master Record-Segment

ANLZ – Wertvolle Vermögensabtretungen

ANLZX – Valuedated Asset Allocations – Update-Flags

ANTS – Substructure Asset Master Record (ANLA)

ANW1 – Anhänge von Wertfeldern

ANW2 – Anhänge von Wertfeldern

ANW3 – Anhänge von Wertfeldern

ANW4 – Anhänge von Wertfeldern

AODATA – ATP: Montageauftragsdaten zur Verfügbarkeitsprüfung

APADEF – Definition von Anwendungspaketen

APCUS – alternative Prozesse von Kunden

APET – ALLOCATION Primärbedarfszuweisungen

APIUB – Funktionsüberschreibungen

API_CV – Auswertung von Variantenartikeln zur Materialnummernvergabe

APODOC – ATP: Schlüsselfelder für den Beleg für APO

APOREF – ATP: Daten für Referenzen zwischen Bedarfseinteilungen in APO Serv

APOREQ – ATP: Verfügbarkeitsprüfung im APO-Server erforderlich

APORES – ATP: Ergebnis der Verfügbarkeitsprüfung im APO-Server

APPCHK – DD: Steuerleiste für APPEND-Prüfungen

APPRT – Alternative Prozesse von Partnern

APQD – Warteschlangen-DATENDEFINITION

APQI – Warteschlangen-INFO-DEFINITION

APQL – Batch-Input-Protokollverzeichnis

APSAP – alternative Prozesse von SAP-Anwendungen

APSRV – Zuordnung von Anwendungsservern zu Gruppen

APTREE – Anwendungshierarchie

AQPROT – Abfrageprotokollierung

ARBKP – Arbeitsstruktur für die automatische Rechnungsfreigabe

ARCH – DB-Tabellenarchivierungsobjekt

ARFI – Struktur für Importtabelle für Preishistorie

ARKOPF – Kopfdatenarchivierung läuft

ARSEG – Arbeitsstruktur für die Rechnungsfreigabe

ARSTR – Struktur für den Analysebericht

ARTI – Struktur für ausgewählte Artikel in der Verkaufspreiskalkulation

AS4PTF – AS/400: PTF-Status

AS4RMI – AS/400-Rollenverwaltung: interne Informationen

AS4RMR – AS/400-Rollenverwaltung: Ressourcen

ASBW – Gesamtbewegungen getrennt nach Altbeständen und Neuanschaffungen

ASCEKB – SCEKB-Schlüsselfelder für die IDOC-Übertragung

ASGRP – Zuordnung von SAP-Instanzen zu DB-Instanzen

ASLDEP – Struktur für die Datenübertragung an die DMEE (Summary Report)

ASLM – EU-Verkaufslistenfelder

ASMD – Dienststamm: Grunddaten

ASMDT – Serviceunterlagen

ASP00 – E/A-Variablen für Sequenzierung

ASSET – Hilfsstruktur für Asset-Objekte (AV)

ASSHR – Zuordnung HR zu AFRU oder ASSOB

ASSOB – Assoziationsobjekte

AT001 – Belegstruktur Buchungskreis ändern (T001)

AT01 – Art der Finanztransaktion

AT012 – Belegstruktur Hausbank ändern (T012)

AT012K – Belegstruktur Hausbankkonto ändern (T012K)

AT012T – Dokumentstruktur Hausbanktext ändern (T012T)

AT01T – Bezeichnung des Finanztransaktionstyps

AT02 – Art der Finanztransaktion

AT023S – Interne Verarbeitungstabelle für T023S-Transaktionen

AT028B – Belegstruktur Vorgangstyp für Hausbankkonto (T028B) ändern

AT02A – Transaktionscode für Menü TIMN

AT02T – Art der Finanztransaktion: Name

AT03 – Terminbuchfunktionen

AT03T – Terminkalender Funktion: Bezeichnung

AT042 – Belegstruktur ändern Kreditorischer SHB-Prozess (

AT042A – Belegstruktur Bankauswahl für Zahlprogramm ändern (T

AT042D – Belegstruktur Planbeträge für die Zahlung ändern S

AT042I – Belegstruktur Kontenfindung für Zahlprogramm ändern (T042I AT05 – Verarbeitungsarten AT05T – Bezeichnung: Verarbeitungsart AT06 – Zuordnung Vorgangsart Vorgangsart AT07 – Art der Bewegungen und Konditionen AT07T – Beschreibung der Art der Bewegungen und Konditionen AT08 – Zuordnung: Anwendung – Art der Bewegungen und Konditionen AT09 – Buchungsart AT09T – Buchungsart: Beschreibung AT10 – Finanzgeschäftsart AT100 – Benutzerstamm: Treasury-Zusätze AT1016 – Felder für Tabellenteil Infotyp 1016 AT10B – Treasury: Customizing-Bewertung AT10S – Wertpapier AT10T – Finanzgeschäftsart-Bezeichnung AT10X – Währungsattribute für das Geschäft Typen AT11 – Zuordnung: Konditionsarten zu Finanzvorgangsarten AT13 – Zuordnung: Vorgangsarten für Finanzgeschäftsarten AT1 3U – Bewegungsarten für die Umbuchung beim Prozessübergang

AT14 – Zustandsübergänge

AT15 – Treasury: FX-Swapsätze

AT15B – Treasury: FX-Swap-Sätze (neu)

AT16 – Treasury: Fixing-Einstellungen für Devisengeschäfte

AT16B – TREASURY: Einstellungen für Spiegelgeschäftsarten

AT18 – Treasury: erlaubte Formeln

AT181 – Treasury: Nachträgliche Bildschirmsteuerung – Anfangsbestandsgruppen

AT181T – Treasury: Texte für nachfolgende Bildschirmsteuerung Grundstellung

AT185 – Treasury: Startwerte für spätere Bildschirmsteuerung

AT19 – Bewegungsartenzusätze

AT20 – Konditionsartenzusätze

AT200 – Regeln zur Ermittlung eines Steuerkennzeichens

AT21 – Erstellung abgeleiteter Bewegungen

AT210 – Regeln zur Steuerermittlung für CFM-Buchungen

AT22 – Abgeleitetes Bewegungserzeugungsverfahren

AT22T – Abgeleitetes Bewegungserzeugungsverfahren: Bezeichnung

AT23 – Verfahren zur Berechnung abgeleiteter Bewegungen

AT23T – Abgeleitetes Bwg-Berechnungsverfahren: Bezeichnung

AT24 – Währungsabh

Regeln zur Berechnung abgeleiteter Bewegungen

AT25 – Betrag abhängig

Regeln zur Berechnung abgeleiteter Bewegungen

AT30 – Formeltabelle für Finanzmathematik

AT31 – Variable Vorbelegungen für FIMA-Formeln

AT32 – Steuerkennzeichen für Finanzberechnungen

AT40 – Berechnungstypen des Cashflow-Rechners

AT40T – Texte für die Berechnungsarten des Cashflow-Rechners

AT50 – Future/Optionsgruppen

AT50T – Bezeichnung Optionen/Futures-Gruppen

AT51 – Margin-Typen

AT51T – Texttabelle für Margin-Typen

AT52 – Art des Ablaufdatums

AT52T – Bezeichnung von Ablaufdatumstypen

AT53 – Typ des Fälligkeitsdatums

AT56R – Analysensystem Ergänzungen zu Tabelle T056r

AT60 – Treasury-Transaktionsverarbeitungsfunktionen: Definition

AT60T – Treasury-Funktionen für Transaktionsverarbeitung: Bezeichnung

AT70 – Absicherungsrelevanz von Währungen

AT72 – Customizing: zusammengesetzte Typen

AT72T – Text über Arten von Klammern

AT80 – Treasury: Korrespondenzsteuerung MM, FX, DE, SE

AT80P – Ersatztabelle für Korrespondenzdrucker

AT81 – Korrespondenztyp

AT81M1 – Absender-SWIFT-Code-Zuordnungstabelle -> Geschäftspartner

AT81T – Bezeichnung der Korrespondenzart

AT85 – Finanzplanungssteuerung – Aviserstellung (Produkt/GSart)

AT90 – Art der manuellen Stornierung gebuchter Bewegungen

AT90T – Bezeichnung der Art der manuellen Stornierung gebuchter Bewegungen

ATBNKA – Transferstruktur des Bankenbandes für Österreich

ATCOVO – Rohstoffpreisvolatilitäten

ATCVC1 – CFM: Zuordnung der allgemeinen Bewertungsklasse zur Produktart

ATCVC2 – CFM: Zuordnung der allgemeinen Bewertungsklasse zur Produktart

ATCVO – Wechselkursvolatilität

ATDR – Datumsregel

ATDRT – Datumsregel

ATFTA – CFM: Zuordnung Transaktionsbewertungsart zu Fortschreibungsart

ATIVO – Volatilitäten des Referenzzinssatzes

ATJ49 – Hilfsstruktur für Wartung V_TJ49

ATKO1 – Korrelationstyp

ATKO1T – Texttabelle des Korrelationstyps

ATLA – Limittyp

ATLAM – Zuordnung der Limitmerkmale zur Limitart

ATLAR – charakteristischer Filter für Limittypen

ATLAT – Bezeichnung des Limittyps

ATLPD – Limitsystem: Programm/Bildschirm Comb

mit Feldauswahlsteuerung

ATLPDD – Limitsystem: Erlaubte Programm-/Dynprokomb

für FAW

ATLPDT – Limitsystem: Texte für Programm/Dynpro-Kombinationen

ATLPG – Produktgruppe einschränken

ATLPGT – Bezeichnung der Grenzwertproduktgruppe

ATLR – Limitmanagement: Grundeinstellungen

ATLSCR – Feldauswahlsteuerung für Limittypen

ATLSF – Filtergrenzfunktionen anzeigen

ATLSF0 – Filterbasistabelle anzeigen

ATLSFT – Filtergrenzeneigenschaften (Texte) anzeigen

ATLSLI – Bestimmungsstatus für zulässige Ansprüche

ATLTX – Aufbau von Langtextnamen in der Merkmalsverwaltung

ATMA – Art der Rahmenvereinbarung

ATMAT – Art der Rahmenvereinbarung: Benennung

ATO1 – Prüftabelle für Optionstypen

ATO1T – Texttabelle für ATO1

ATOR – Grenzwerttabelle

ATORT – Texttabelle für Limittypen

ATP00 – ATP Server: Referenzstruktur für Schnittstellen

ATP1A – Identifikationsnummer der Prüfaufzeichnungen im Sperrserver

ATP1B – Exklusives Sperrargument des ATP-Servers

ATP1SL – Tabellen, die direkt aus dem DB gelesen werden müssen

ATPA – Treasury: Produktartzusätze

ATPALL – ATP-Server: Daten zur Kontingentvergabe

ATPALT – ATP-Server: Struktur zur Behandlung von Alternativpositionen

ATPAPO – Transferstruktur für Daten aus R/3 in das APO-System

ATPASS – ATP-Server: Positionsabh

Daten für die Montageabwicklung

ATPBI – ATP-Server: ID für Tabelle „gemeinsam genutzter Puffer“

ATPCA – ATP Controller: Kontrollparameter

ATPCB – ATP Controller: Informationsparameter

ATPCC – ATP Controller: Datums-/Mengenparameter

ATPCF – ATP-Server: Konfigurationsdaten

ATPCS – ATP: Muss geprüft/berücksichtigt werden

ATPD – ATP Server: Zeitachse in Hauptspeichertabelle

ATPDI – ATP-Server: Steuerung der Initialisierung interner Tabellen

ATPDIA – ATP Server: Daten zum Dialog

ATPDOC – ATP: Schlüsselfelder für das Dokument

ATPDS – ATP Server: ATP-Daten zur Anzeige

ATPDT – ATP Server: Interne Dokumententabelle für die DELTA-Verwaltung

ATPENQ – Enqueue-Struktur ATP-Server

ATPGA – Informationen über zu prüfendes Material und Schnitte

ATPGB – ATP-Server: Parameter der zu prüfenden Arbeit

ATPGC – Parameter: Mengen und Daten / Ergebnisse der Prüfung

ATPGD – ATP Server: Allgemeine Steuer- und Informationsparameter

ATPH – Verfügbarkeitsprüfung der Header-Tabelle

ATPHI – ATP Server: Definition der Hierarchie

ATPIDX – Indextabelle für Verfügbarkeitsprüfung

ATPK – Neutraler Header für die Verfügbarkeitsprüfung

ATPMAT – ATP Server: Materialtabelle

ATPMDB – ATP-Server: Struktur für Shared Buffer Data / MRP-Bereich

ATPME – ATP-Server: Struktur für Shared-Buffer-Daten / erweitert

ATPMK – ATP-Server: Schlüsselstruktur für DELTA_MERGE

ATPMP – ATP Server: Material und Werk strukturieren

ATPMSG – ATP: Nachrichtenstruktur

ATPPC – ATP-Server: Teilbestätigungsdaten auf Fahrplanebene

ATPRA – Treasury: Verrechnungskonto für Zahlungsaufforderungen

ATPRE – ATP: Daten zu Referenzbeziehungen

ATPREF – ATP: Referenzdaten zwischen Dokumenten

ATPS – ATP: Zugriffsschlüssel in der Hauptspeichertabelle

ATPSB – ATP-Server: ‘Shared Buffer’-Tabelle für VBBE. ..

ATPSDU – ATP: Beendigungsdauer

ATPSG – Verfügbarkeitsstruktur für mehrere Artikel

ATPSL – ATP-Dokumentenliste für ein Material und Werk mit Unterdeckung

ATPSOP – ATP: Optionen für die Versandplanung

ATPSSP – ATP: Disposition Warenempfängersicht auf Kundenstamm

ATPSY – ATP Server: Systemdaten des aufrufenden Systems

ATPT – ATP-Quittung

ATPXS – ATP-Server: Erweiterter ATP-Stack

ATP_S – ATP-Server: ATP-Stack

ATQC – CFM: Zuordnung Mengenänderungstyp zu Bewegungstyp

ATR1 – Prüftabelle der Referenzierungstypen

ATR1T – Texttabelle der Referenzierungstypen

ATRAS – Treasury-Zinstabelle

ATRES – Attribute_restriction_table

ATRF – Risikofaktor

ATRFT – Risikofaktoren – Definition des Namens des Risikofaktors

ATRFVO – Volatilitäten von Risikofaktoren

ATRMO – Bewertungskontrolle

ATRTAB – Transferstruktur zum Download

ATSYC – Standardeinstellungen für Risikobewertungen

ATVAL – Attribute_value_table

ATVC1 – Berechnungsroutinen

ATVC2 – Benennungsberechnungsroutinenv

ATVMO – Berechnungsmethode für das Risikomanagement

ATVO0 – Volatilitäten – Definition der Volatilität

ATVO0T – Volatilitätsname der Texttabelle

ATVO1 – Arten der Volatilität 1

ATVO2 – Bezeichnungen der Arten der Volatilität

ATVO3 – Statistiktyp zur Parametrisierung von Schätzern

ATVO3T – Statistiktyp Texttabelle

ATVO4 – Volatilitäten – Stammdaten

ATVO5 – Volatilitäten – Transaktionsdaten

ATVO61 – Volatilitäten – Abbildung von Zinsreferenzen

ATVO62 – Volatilitäten – Zuordnung von Währungspaaren

ATVO63 – Volatilitäten – Zuordnung von Wertpapierkennnummern

ATVO64 – Volatilitäten – Abbildung von Wertpapierindizes

ATVO65 – Volatilitäten – Abbildung der Ertragskurve auf Hull-White Volas

ATVO66 – Volatilitäten – Mapping von Commodity-IDs

ATVOK – Kurstypen für OTC-Barwerte

ATVOKT – Texttabelle zu den Preis-/Barwerttypen für OTC-Geschäfte

ATVST – Szenario-Typenschilder

ATWSZ – Szenariotypen

ATWVO – Wertpapierpreisvolatilität

ATXKO – Korrelationen abstrakter Instrumente

ATXKOS – Market Data Buffer Structure of Correlations

ATXVO – Volatilitäten von Wertpapierindizes

ATXVOS – Pufferstruktur für WP Indexvolas

ATZVO – Zinsreferenzsatzvolatilitäten mit Kurveninformation

ATZVOS – Pufferstruktur für Referenzzinssätze mit Kurveninformationen

AU61P – Arbeitsfelder für Funktionspool M61p

AU61X – Arbeitsfelder für SAPUM61X

AUAA – Settlement Receipt: Empfängersegment

AUAB – Abrechnungsbeleg: Aufteilungsregeln

AUAI – Abrechnungsbeträge pro Bewertungsbereich

AUAK – Quittungskopfzeile für die Abrechnung

AUAO – Belegsegment: Abzurechnende CO-Objekte

AUAP – Abrechnungsbeleg: Summensegment – Periodenwerte

AUAS – Abrechnungsbeleg: Summensegment

AUAT – Abrechnungsbeleg: Summensegment pro Periode

AUAV – Dokumentensegment: Operationen

AUAW – Abrechnungsbeleg: Konten in WIP-Abrechnung

AUAY – Abrechnungsbeleg: Gesamtschlüssel

AUBF – R3/Retail Belegfluss (Zuordnungstabelle, Aktionen,. ..)

AUBIDS – eRhein Auktionshaus: Gebotsverlaufstabelle

AUBSI – Bestellliste (FBG)

Aufg – Zuordnung Unterposition Filialgruppe

AUFI – Allokationsbeleg Unterposition Filialen

AUFK – Auftragsstammdaten

AUFK2 – Auftragsstammdaten für PSP (LDB)

AUFK3 – Netzplanstammdaten (LDB)

AUFKA – Struktur für das Sperrobjekt ESACTIVITY (Netzaktivität)

AUFKKI – PSIS – Einzelübersichten: Bestellungen

AUFKR – Auftragsstammdatenstruktur für das Projektreporting

AUFM – Materialbewegungen zum Auftrag

AUFOBJ – Struktur mit Auftragsnummer, Typ und Objektnummer

AUFPAR – Struktur für Parameterauftragstyp – anwendungsabhängig

AUFSEL – Hilfsstruktur für Auftragsselektion (CO)

Auft – Interne Struktur: Aufteilungsregeln für das Rechnungswesen

AUKAI – Arbeitsvorrat für Kundenaufträge (FBG)

AUKAIS – E/A-Felder Kundenauftragsdaten Index Splitter

AUKEY – Zugriffe auf Dokumente zur Zuordnung von Schlüsselfeldern

AUKO – VERTRIEBSZUORDNUNGSLEITER

AULW – Lieferwellen

AUPO – Allokationsbelegposition

USB – Betriebszustandstabelle

AUSOBT – Beziehung Transaktion -> Buchhaltungsobjekt

AUSP – Ausdruckswerte der Merkmale

AUSPB – Platzhalter für Änderungsbelegobjekt CLASSIF

AUST – Struktur für die Zuordnungstabelle der Folgebeleggenerierung

AUSZ1 – Verrechnungstabelle 1

AUSZ2 – Verrechnungstabelle 2

AUTAB – Auftragshilfsstruktur

AUTHA – Berechtigungsfelder der Anwendungsabteilungen

AUTHB – Berechtigungsfelder der SAP-Basis

AUTHHR – Berechtigungsfelder von Anwendungsabteilungen

AUTHO – Berechtigungsfelder erstellt vor Ende 1992

AUTHX – Berechtigungsfelder (Pflege mit SU20)

AUTTAB – FI: Hilfsstruktur zum Einchecken von Belegerfassungsvarianten

AUUMI – Arbeitsvorrat für Umlagerungsbestellungen (FBG)

AUUSER – Benutzertabelle für das Auktionshaus eRhein

AUVDI – Lieferungsarbeitsliste (FBG)

AUVT – Versandspez

Werksdaten zur Liefergenerierung

AUVW – Delivery Wave Distribution Center

AUVZ – Vertriebszentrum

AUWEI – Passen Sie den Indexteiler nach der Aufnahme des Dokuments an

AV03R – Struktur für Rückstandsfunktionen der Eingabetabelle

AV03V – Aufbau der Übergabetabelle für die Verfügbarkeitsprüfung

AV03VZ – Prüftabelle für die Verfügbarkeitsprüfung des Benutzerexits

AVCT – AVK-Zusammenfassungstabelle (BCS)

AVERS – Informationen über die Aktualisierungen der R/3-Zusatzprodukte

AVICO – Übermittlungsstruktur der Avis-Korrespondenz

AVIK – Benachrichtigungsheader

AVIP – Beratungsartikel

AVIPA – Mögliche externe Selektionsfelder in Avispositionen

AVIPS – Mögliche Selektionsfelder in Avispositionen

AVIR – Unterpunkt Beratung

AVIT – Benachrichtigungskopf: Freier Text

AWU_FI – Kopplung von Open FI mit Workflow (Musterfunktionsbausteine)

B000 – Mustertabelle zur Nachrichtenfindung $

B001 – Verkaufsorganisation / Kundennummer

B002 – Verkaufsorganisation/Kontaktart

B005 – Verkaufsorg./Auftragsart

B006 – Verkaufsorg./Vertriebsweg/Sparte/Kunde

B007 – Auftragsart

B008 – Rechnungsart

B009 – Versandart

B010 – Versandstelle/Route

B011 – Verkaufsorganisation/Rechnungsart

B012 – Verkaufsorganisation/Lieferart

B013 – Vk.org.

B014 – Gruppenart/Versandstelle

B015 – Kreditkontrollbereich/Verarbeitergruppe/Risikoklasse

B016 – Kennzeichnung

B017 – Transportart

B018 – Verkaufsorganisation/Lieferland

B019 – Meldungen: VKORG – VTWEG

B020 – Art des Versandmaterials

B021 – Lieferart/Versandstelle

B022 – Tr.Dispostelle und Transportart

B023 – Tr.Dispostelle, Versandart und Dienstleister

B024 – Versandstelle

B025 – Nachrichtenfindung Einkauf: Belegart/Einkaufsorg./Lieferant B026 – Nachrichtenfindung Einkauf: Belegart

B027 – Nachrichtenfindung Einkauf: Einkaufsorg./Lieferant für EDI

B028 – Wareneingang/Eingang B029 – Einkaufsorg

B030 – Verantwortlichkeitsspezifikation

B031 – Zuständigkeitsbereich

B032 – Arbeitsbereichsmeldungsnummer

B033 – Dispatcher

B034 – Planergruppe

B035 – Pflanze

B040 – Dokumenttyp Dokumentstatus

B045 – Transp.Art/TD-Provider

B046 – BUKRS, Sperrgrundpreis

B048 – Bukrs, Lieferant

B049 – Buchrs

B050 – Rekursivität

B055 – C-Status, Labor

B060 – PM-Meldung – Wartung

B061 – Einkaufsgemeinschaft

B062 – Labor/Konstruktionsbüro

B063 – Planergruppe

B064 – Kapazitätsplaner

B065 – Dispatcher

B066 – Kostenstelle

B070 – Verarbeiten/Druckvers./ID drucken/Etikettentyp/Etikettenform

B071 – GR-Nachricht

B072 – Bearbeiten/Drucken Vers./Drucken KZ

B073 – Prozess/Druckvers./DruckKZ/SHKZG

B074 – fehlende Teile

B075 – Kanban-Karten bei WE

B0SG – Logische Datenbanken zur Navigationsauswahl

B100 – Nachrichtenfindung: Belegart/Einkaufsorg./Warengruppe

B120 – Mustertabelle zur Nachrichtenfindung B120

B121 – Ausgabegerät

B130 – Werk/PrdAbrProf

B131 – Werk/PrdAbrProf/Lieferant

B150 – Belegart/Verkaufsorg./Kund

B160 – Einkauf Org./Kond

Gewicht.

B161 – Verkaufsorg./Vertragspfad/Sparte/Prämienverf

B170 – Einkaufsorg./Fakturierung B171 – Verkaufsorg./Vertragsweg/Sparte/Aufsichtsbehörde B172 – Abrechnungskennzeichen/RechnSt

B173 – Firmencode/Aufsichtsbehörde

B200 – Gesamtstatus der Bonitätsprüfung

B220 – Meldungen per Org-Daten, Bestätigung, nein quasi

B221 – Hierarchieänderungstyp

B222 – IS-PAM: Vertriebsbereich, Vorgangsart

B223 – Einkaufsorganisation

B300 – Buchungskreis/Partnerart

B350 – Aktion

B360 – Rolle

B361 – Rolle/Freigabe

B363 – Partnertyp

B364 – Partnertyp/VersRel.

B390 – Besuchsplantyp

B400 – Transportmittel MassGut

B402 – Verkaufsorganisation, VSGes

Forscher

B403 – Verkaufsorganisation, Forscher

B404 – Verkaufsorganisation/Verlagsdienstleistungsunternehmen/Fehlergrund

B405 – Verkaufsorganisation/Vertriebsweg/Sparte/Vertriebsbüro

B406 – Verkaufsgebiet

B407 – Abrechnungsprovision Buchungskreis

B408 – Verkaufsgebiet / Rechnungsempfänger

B409 – Verkaufsorganisation/Fehlergrund

B410 – Verkehrsplanungsstelle

B411 – Versandstelle Transport/Verladewerk

B412 – Partnerrolle

B413 – IS-M/SD: Vertriebsbereich/Ebenenart

B414 – Standort-ID/DrGrp.

B445 – IS-Oil/TSW: Spediteur

B449 – Bulk-Transportmodus/Verladeanlage

B450 – IS-Oil/TSW: Spediteur/Versandmethode

B451 – Geschäftspartner

B452 – Trans.sys.

B453 – Transp.art/Sped./Inspector/Transport manager/TS/Tr.dispostelle

B499 – MovArt

B501 – Versandart / Versandbedingung

B502 – RunningLock

B60BL – PRIMÄRE ANFORDERUNGEN BLOCKDATEN-BATCH-EINGABE

B60C1 – Direkteingabe für Kennwerte in d

Programmierung ab 4.70

B60CH – Direct Input für Merkmalswerte in der Bedarfssteuerung

B60ET – PRIMAE ANFORDERUNGSPLANUNGSDATEN FÜR BATCH INPUT

B850 – Mustertabelle zur Nachrichtenfindung B850

B900 – Versandstelle

B910 – Mustertabelle zur Nachrichtenfindung B910

B987 – Nachrichtenfindungstraining: EKO

BABT – Tabelle für das Übersichtsbild der Materialbe-/entlastung

BAKLAT – Struktur für Batch-Insert-Langtexte für die Klasse

BALC – Anwendungsprotokoll: Kontext des Protokolls oder der Meldungen

BALDAT – Anwendungsprotokoll: Daten eines Protokolls

BALHDR – Anwendungsprotokoll: Protokollkopfzeile

BALM – Anwendungsprotokoll: Protokollmeldungen

BALMI – Application Log: Schnittstelle für APPL_LOG_WRITE_MESSAGES

BALMP – Anwendungsprotokoll: Nachrichtenparameter

BALMT – Application Log: Struktur für eine vorbereitete Nachricht

BALNO – Anwendungslog: Protokollnummern (Schnittstelle für. ..DELETE..

BALNRI – Anwendungslog: Schnittstelle für APPL_LOG_WRITE_DB

BALOBJ – Anwendungslog: Objekte

BALSTR – Struktur zur Saldenermittlung

BALSUB – Anwendungslog: Unterobjekte

BALTB – Schnittstelle zur Altdatenübernahme RA (Bewegungen) BALTD – Schnittstelle zur Altdatenübernahme Anlagenbuchhaltung BALTE – Datenübernahme FI-AA historische Jahresabschnitte BALTF – Datenübernahme FI-AA historische Bewegungen BAMUI – Anwendungsanalyse: UI: Hauptliste BAMUIT – Anwendung Analyse: UI: Hauptliste: Texte BATCH – Übergabebereich für manuelle Chargenselektion BBEFU – Einkaufsfelder Bestmanagement für Entnahme zur Umlagerungsbestellung BBKPF – Belegkopf für Buchhaltungsbeleg (Batch-Input-Struktur) BBPF4A – Übergabestruktur für BAPI_HELPVALUES_GET BBPF4B – BAPI-Selektion Möglichkeiten zur Werteauswahl über Suchhilfen BBPF4C – Hilfswerte und deren Texte für BAPI als Zeichenkette BBPF4D – BAPI-Hilfswerte als Schlüssel für req gefragtes Feld

BBPF4E – Beschreibung der BAPI-Hilfestrings in BAPIF4C

BBPRET – EBP: Rückgabeparameter

BBSEG – Belegsegmentrechnung (Batch-Input-Struktur)

BBSID – Buchhaltung: Sekundärindex für Forderungen

BBTAX – Belegsteuern (Batch-Input-Struktur)

BC001 – Geschäftspartner: Zuordnung Kreditor – Partner

BCACT – Athleten

BCCOM – Liste der Wettbewerber

BCEXC – Spielermarkt

BCKNEX – Regulatory Control: SLS: Gesperrte Kunden anzeigen

BCMP – Finanzplanperiodenwerte

BCMY – Jahreswerte des Finanzplans

BCONT – Geschäftspartnerkontakt

BCONTA – Kontaktaktionen

BCONTC – Kontaktklassen

BCONTD – Dynpro-Struktur für Tabelle BCONT

BCONTF – Zusätzliche Kontaktfelder (veraltet mit Release 4.51)

BCONTO – Objekte für Geschäftspartnerkontakt (veraltet mit Release 4.51)

BCONTP – Kontaktpriorität

BCONTT – Kontakttyp

BCRES – Registrierung von Gerichten

BCS001 – Geschäftspartner: Bildschirmstruktur Erfassung Kreditor

BCS002 – Geschäftspartner: Bildaufbau Kopfdaten Kreditor

BCS003 – Geschäftspartner: SAP GP vom Lieferanten anlegen

BCS004 – Geschäftspartner: Lieferanten finden

BCS005 – SAP GP: Erfassung Lieferantenbildaufbau EKORG-Daten

BCS006 – SAP-GP: Lieferant – EkOrg-Dynpro-Felder

BCSETT – Texttabelle mit Beschreibungen von BC-Set-Fehlerfällen

BCSKB – Struktur für Batch-Input auf Kostenarten

BCSPO – Sport

BCST – Benutzerspezifische Einstellungen im Konfigurator

BCTOU – Turniere von SAP-Sportpark

BCVALS – Attribute für diagrammunabhängige Objekte im Balkendiagramm

BD001 – Geschäftspartner: Zuordnung Kunde – Partner

BD003 – Kreditorennummer/Buchungskreis anzeigen

BDCDF – Modifizierte Felder eines Datensatzes

BDCFT – Batch Input Feldstruktur der Eingabetabelle

BDCLD – Batch-Input-Protokollverzeichnis

BDCLK – Batch-Input-Key-Log-Meldung

BDCLM – Batch-Input-Protokollmeldungen

BDCMH – Header der BatchInput-Nachricht

BDCOM – Kommunikationsstruktur zur Chargenbestimmung

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BDCOMZ – Chargenfindung: Kommunikationsblock (Dialog)

BDCP – Änderungszeiger

BDCP2 – Aggregierte Änderungszeiger (BDCP, BDCPS)

BDCPS – Änderungszeiger: Status

BDCRUN – Batch-Input-Laufzeitanalyse

BDCTH – BatchInput-Transaktionsheader

BDINCV – Zusatzfelder SUBSCREEN Chargenfindung SD

BDLIST – Liste für MiniApp ALE

BDLSCC – ALE-Customizing-Grunddaten: Zu prüfende Punkte

BDMSKY – Struktur mit EDBDMSKY

BDPIS ​​– Kommunikationsstruktur Chargenermittlung im Pi-Blatt

BDPRT – Chargenfindungsprotokoll

BDRGIN – ALE: Kanalregistereingabe

BDS001 – Geschäftspartner: Eingabe Kundenbildaufbau

BDS002 – Geschäftspartner: Bildschirmaufbau Kopfdaten Kreditor

BDS003 – Geschäftspartner: SAP GP vom Lieferanten anlegen

BDS004 – Geschäftspartner: Kunden finden

BDSER – Zeitserialisierung: letztes Datum beim Absender pro Objekt

BDSRE2 – BDS: Instanzen von Beziehungen

BDSRE3 – BDS: Instanzen von Beziehungen

BDSRE6 – BDS: Instanzen von Beziehungen

BDSRE7 – BDS: Instanzen von Beziehungen

BDSRE8 – BDS: Instanzen von Beziehungen

BDS_RE – BDS: Instanzen von Beziehungen

BEART – Bestandstyp für detaillierte Informationen in BCS

BEBA0 – Bestellanforderungsbewegungsdaten für Batch-Input

BEBAN – Batch-Input für Bestellanforderungen

BEBKN – Bestellanforderungskontierung (BTKA)

BEDZF – Steuerungsleiste für die Bedarfszusammenfassung

BEIN0 – Einkaufsinfo Transaktionsdaten für Batch-Input

BEINA – Einkaufsinfosatz – allgemeine Daten (Batch-Input)

BEINE – Einkaufsinfosatz – Batch-Input der Einkaufsorganisationsdaten

BEKET – Transferstrukturteilungen für Auftragsbestätigungen

BEKPO – Übergabestrukturpositionen für Einkaufsbelege

BEKPV – Transferstruktur für Umlagerung

BELA – Interne Struktur: Abzurechnende Beträge

BELNR – Zuordnung von Positionsnummern zu Materialbeleg-Einkaufsbeleg

BEREIT – Materialidentifikation: Daten bereitstellen

BERX – Interne Tabelle mit allen Dispobereichen zu einem W-Material

BESLL – Linien des Servicepakets (BI)

BETR – Betriebe

ACHTUNG – Bewegungsartentexte für Schweizer Landesspezifika

BEWC – Bewertungsanpassung

BEZUR – Hilfsstruktur Inventar/Erhalt Tagevorrat

BFCOM – Kommunikationsstruktur Bestandsfindung

BFCOMZ – Bestandsfindung: Kommunikationsblock (Dialog)

BFIT_A – FI-Nachbelastungsbilanz: Sachkontenpositionen

BFKKCK – Submission Header prüfen (Batch Input)

BFKKCP – Scheckeinlösungszeilen (Batch-Input)

BFKKKO – Kopfdaten des Kontokorrentbelegs (Batch-Input)

BFKKOP – Posten für den Kontokorrentbeleg (Batch-Input)

BFKKRK – Kopfdaten (Übergabe des Stacks zurück)

BFKKRP – Daten zur Zahlung (Retourenstapelübernahme)

BFKKZK – Kopfdaten (Zahlungssammelüberweisung)

BFKKZP – Position (Zahlungsstapelumbuchung)

BFKKZS – Zusatzselektion (Zahlungsstapelübernahme)

BFKKZV – Zweckerweiterung (Zahlungsstapelübergabe)

BFOD_A – FI-Nachbelastungsbilanz: Debitorenposten

BFOK_A – FI-Nachbelastungsbilanz: Kreditorenposten

BGMK – Mustergarantie Kopf

BGMP – Positionsmustergarantie

BGMS – Textpositionsmodellgarantie

BGMT – Textmustergarantie

BGMZ – Garantieschalter

BGPROT – Protokoll des DB-Dienstprogramms

BGR00 – Batch-Input-Struktur für Mappendaten

BHCVS – CVS (Batch Input)-Header

BHDGD – Common Data Area Batch Heading Routine

BHINF – Struktur für die Übergabe von Parametern an RSBTCHH0

BHLCVS – Artikeldaten für externe Zahlstelle (Batch-Input)

BI000 – Mappenkopf Datenübernahmepläne

BI001 – Übertragungspläne für Vorgangskopfdaten

BIAUSP – Klassifikation: Batch-Input

BICACT – Folgeaktionen im Batch Information Cockpit

BICAD – Stapelselektionsergebnis – erweiterte Anzeige

BICCF – Batch Information Cockpit Steuerfelder

BICDFT – Funktionen im Batch Information Cockpit

BICKEY – Schlüsselfelder – Folgeaktion im Batch Information Cockpit

BICMSF – Tabellenübergreifende Felder – Batch Information Cockpit

BICOF – Batch Information Cockpit Optionsfelder

BICSK – Batch-Input-Struktur für Stücklistenkopfdaten

BICSP – Batch-Input-Struktur für Stücklistenpositionsdaten

BICST – Registerkarte „Batch Information Cockpit“ Auswahl

BICSU – Batch-Input-Struktur für Stücklisten-Unterpositionsdaten

BICTF – Batch Information Cockpit Transaktionsfelder

BIHEAD – Batch-Input: Kopfinformationsklasse Langtexte

BIKLA – Batch-Input-Felder Klassenkopf

BIKLAD – Batch-Input-Felder Klassenkopf

BIKSSK – Klassifikation: Batch-Input

BILINE – Batch-Input: LAN-Textzeilen für die Klasse

BIMER – Batch-Input: Kenndaten zur Klasse

BIMERD – Batch-Input: Merkmalsdaten zur Klasse

BIMPL – Zuordnungspläne für Batch-Input-Strukturen zu Materialien

BIMST – Batch-Input für Merkmale

BIMZW – Batch-Input: Zulässige Werte für das Merkmal

BIPFH – Batch-Input-Struktur Produktionsressourcenplan

BIPFL – Batch-Input-Strukturplansequenz

BIPKO – Batch-Input Strukturplankopf

BIPMK – Prüfmerkmale für den Batch-Input von Plänen

BIPMW – Spezifische Prüfmerkmalsvorgaben für den Batch-Input von Plänen

BIPMZ – Batch-Input-Strukturkomponenten-Zuordnungsplan

BIPPO – Batch-Input-Strukturplanungsprozess

BIPTX – Batch-Input-Struktur Langtextplan

BIseg – Batch-Input-Struktur: Bestandsdaten allgemein importieren

BISWO – Batch-Input: Schlüsselwörter für die Klasse

BISWOD – Batch-Input: Klassen-Tags

BIVALB – Batch-Input: Wertbezeichnung übersteuern

BIVALO – Batch-Input: Wertüberschreibungen

BIW_BC – IM -> BW-Schnittstelle: Stammdaten BC

BIW_ID – IM -> BW-Schnittstelle: Stammdaten-ID

BIW_IP – IM -> BW Schnittstelle: Stammdaten IP

BIW_IQ – IM -> BW Schnittstelle: Stammdaten IQ

BKADR – Firmencodeadresse

BKDF – Belegkopfergänzung für Dauerbuchung

BKHS1 – Kopf – Stückkalkulation (Kontrolle + Summen)

BKHS2 – Kopf – Postenberechnung (Kontrolle + Summen)

BKHS3 – Kopf – Stückkalkulation (Kontrolle + Summen)

BKHS4 – Kopf – Postenrechnung (Kontrolle + Summen)

BKK01D – Bankkreis: Buchungsdatum Zahlungsverkehr/Abschluss

BKK02 – Stichtag der Archivierung

BKK21 – Geschäftspartner-Aliase

BKK40 – Kontokorrentstammdaten: Allgemein

BKK42 – Kontokorrentstammdaten: Betriebsdaten

BKK43 – BKK: Referenzkonten

BKK44 – Kontokorrentstammdaten: Sperre

BKK45 – Beziehung: Girokonto – Geschäftspartner

BKK47 – BKK: Lastschriftaufträge

BKK48 – Steuerkennzeichen für den Kontoabschluss

BKK50 – Kontostand

BKK51 – EV Balance

BKK54 – Kontostand von Hierarchien

BKK55 – E.v

Ausgleich der Hierarchien

BKK56 – Wiedervorlage für Konten

BKK58 – Stammdaten Sparprodukt: Festgeld, Ratensparen

BKK600 – Kontenhierarchie: Kontenbeziehungen

BKK610 – Kontenhierarchie: Zuordnung Stammkonto zu Baumnummer

BKK615 – Daten für die Cash-Konzentration externer Root-Konten

BKK620 – Kontenhierarchie: Betragsangaben für Cash Concentration

BKK621 – Cash Concentration: verschiedene Betragsangaben

BKK622 – Cash Concentration: Abschlussdatum der letzten Ausführung

BKK623 – Zusatzfelder für Cash Concentration / Hierarchien

BKK625 – Zuordnung eines int

Nummer zu Nst

Stammkonto für Änderungsdokument

BKK633 – Zusätzliche Felder für Cash Pooling / Hierarchien

BKK640 – Zusatzfelder für kombinierte flexible Salden/Hierarchien

BKK81 – Bankkondition

BKK81T – Texte zur Bankkondition

BKK82 – Bankkonditionsposition

BKK83 – Bankkonditionsermittlung

BKK84 – Bankkonto – individuelle Bedingung

BKK84T – Texte zur bankkontoindividuellen Kondition

BKK85 – Bankkonto Individuelle Konditionsposition

BKK8RK – Standardkonditionen: Nachträgliche Konditionsänderungen

BKK91 – Valuta Verkehrszahlen

BKK92 – Kontostand (Zinsen und Gebühren)

BKK94 – Anzahl der Artikel

BKK95 – Kontospezifische Betragsgrenzen für Levelbedingungen

BKK96 – Details zum Kontostand

BKK97 – Kontoabschluss: Buchungsdaten (Zwischendaten) (werden gelöscht)

BKK98 – Anzahl der Versandkosten

BKK99 – Datum des Zeichens

Abschluss- und Enddaten des Zeitraums

BKK9A – Buchung und Valuta-Saldovortrag

BKK9AI – Zinsvortrag im Voraus

BKK9B – Valuta Verkehrszahlen

BKK9C – Kontoabschluss (Zinsen und Gebühren) Erweiterung zu BKK92

BKK9IW – Abweichende Zustandsangaben

BKKA1 – Policenverwaltung: Allgemeine Daten

BKKA2 – zusätzliche Datenprüfungen

BKKA4 – Girokonto: Prüfung der Bestandsarten

BKKA5 – Bestandsführung: Chargenverwaltung – Prüfungen vorhanden

BKKA6 – Bestandsverwaltung: Chargenverwaltung – ausgestellt/gespeichert

Schecks

BKKA7 – Standorte eines Lagers

BKKA7T – Texte zu den Orten

BKKA8 – Standortabhängige Einstellungen in der Bestandsführung

BKKAW – Referenzdaten

BKKC01 – Hauptbuch: Abstimmung Schlüsselbuchhaltungsbelege

BKKC02 – Hauptbuch: Summenbuchung für FI

BKKC03 – Hauptbuch: Zuordnungsprozess Abstimmschlüssel

BKKC10 – Hauptbuch: Salden in FI pro BKK-Debitorenkonto zur Bilanzerstellung

BKKC11 – Hauptbuch: BKK-Salden pro FIBU-Transaktion für die Bilanzerstellung

BKKC12 – Hauptbuch: Neue Salden für die Bilanzerstellung

BKKC13 – Hauptbuch: Änderungen an FIBU-Feldern im Kontenstamm

BKKC20 – Letzte Bilanzerstellung

BKKC30 – Hauptbuch: Protokollumbuchungen (Bilanzerstellung etc.)

BKKCVA – Verwaltungstafel Einzelwertberichtigung

BKKE1 – Girokonto: Limit

BKKI3 – Bewegungspositionen, die beim letzten Kontoauszug nicht gebucht wurden

BKKI4 – Summensätze aus dem Zahlungsverkehr

BKKI5 – Summensätze aus dem Zahlungsverkehr

BKKIT – Zahlungsposten

BKKM1 – BKK: Kontoauszugsdaten

BKKM2 – Kontoperiodizität

BKKM3 – BKK: Parameter für Massenläufe in der Parallelverarbeitung

BKKM4 – BKK: Jobtabelle zur Parallelisierung von Kontoauszügen

BKKM5 – BKK: Neu zu berechnende Kontoabschlussperioden

BKKNT – Zweck

BKKNTC – Kündigung: teilweise und vollständige Kündigung

BKKPF – Belegkopf für die Buchhaltung

BKKSO – BKK: Daueraufträge

BKKVRS – Dispositionsreihenbilanz

BKN00 – Stammdaten der Debitorenbuchhaltung für Batch-Input

BKNA1 – Kundenstammsatz allgemeiner Teil 1 (Batch-Input)

BKNAT – Steuerkategorien des Kundenstammsatzes (Batch-Input-Struktur)

BKNB1 – Kundenstammsatz Buchungskreisdaten (Batch-Input)

BKNB5 – Kundenmahndaten (Batch-Input-Struktur)

BKNBK – Bankverbindung des Kundenstammsatzes (Batch-Input-Struktur)

BKNBW – Debitorenstammsatz Quellensteuerarten (Batch-Input-Struktur)

BKNEA – Batch-Input-Struktur IS-PS für erlösartenabhängig

Bankkonto.

BKNEX – Kundenstamm: Ausfuhrkontrolldatei (Batch-Input-Struktur)

BKNKA – Debitorenkreditlimit: Kontrollbereichsübergreifend (Batch-Input)

BKNKK – Kundenkreditlimit-Kontrollbereichsdaten (Batch-Input)

BKNVA – Kundenstamm-Abladestellen (Batch-Input-Struktur)

BKNVD – Kundenstammnachrichten (Batch-Input-Struktur)

BKNVI – Debitorenstammsteuern (Batch-Input-Struktur)

BKNVK – Kundenstamm-Ansprechpartner (Batch-Input-Struktur)

BKNVL – Kundenstammlizenzen (Batch-Input-Struktur)

BKNVP – Kundenstamm-Partnerrollen (Batch-Input-Struktur)

BKNVV – Kundenstamm Verkaufsdaten (Batch-Input-Struktur)

BKNZA – Kundenstammsatz devi

Zahler (Batch-Input-Struktur)

BKOMP – ANSICHT der Materialkomponenten im Planauftrag (BTCI)

BKOND1 – Batch-Input-Struktur für Kopfdaten

BKOND2 – Batch-Input-Struktur für Hauptdaten

BKOND3 – Batch-Input-Struktur für Waagendaten

BKONM – Konditionen (Mengenstaffel 1-dimensional) für BTCI

BKONP – Bedingungen (Position) Batch-Input

BKONW – Konditionen (Werteskala 1-dimensional) für BTCI

BKORM – Anforderungen an die Buchhaltungskorrespondenz

BKORR – Anforderungen an die Rechnungslegungskorrespondenz

BKP1 – Ergänzung zum Belegkopf zum Buchen

BKPF – Belegkopf für das Rechnungswesen

BKPFCO – Teilmenge von BKPF: CO-relevante Felder bei Änderung

BKPFX – Belegkopf für Buchhaltung – Namensinkonsistenz RW-Beleg

BLF00 – Lieferantenstamm Bewegungsdaten für Batch-Input

BLFA1 – Lieferantenstammsatz allgemeiner Teil 1 (Batch-Input)

BLFAT – Steuerkategorien des Lieferantenstammsatzes (Batch-Input-Struktur)

BLFB1 – Lieferantenstammsatz Buchungskreisdaten (Batch-Input)

BLFB5 – Kreditorenmahndaten (Batch-Input-Struktur)

BLFBK – Kreditorenstammsatz Bankverbindung (Batch-Input-Struktur)

BLFBW – Quellensteuerarten des Kreditorenstammsatzes (Batch-Input-Struktur)

BLFEI – Tarifpräferenzdaten – Batch-Input-Struktur

BLFLR – Lieferantenstamm: Lieferregionen (Batch Input)

BLFM1 – ​​Lieferantenstamm Einkaufsorganisationsdaten (Batch-Input)

BLFM2 – Lieferantenstamm-Einkaufsdaten (Batch-Input)

BLFZA – Lieferantenstammsatz devi

Zahlungsempfänger (Batch-Input-Struktur)

BLINES – Textzeilen für Batch-Input

BLNTAB – Belegnummerntabelle für die Buchhaltung

BLOB – Verwaltung von Komponenten als BLOBS (Binary Large OBjectS)

BLPK – Kopfzeile des Dokumentprotokolls

BLPP – Dokumentprotokollzeile

BLPR – Index zum Belegprotokoll und Planauftrag (Rückmeldung)

BLZKN – Kontierung der Leistungslinien (BI)

BMA_BM – OLD CFM Benchmarking: BM-Stammdaten zentral

BMA_CH – OLD CFM Benchmarking: Merkmale

BMCOMP – Anwendungskomponente: alle Attribute

BMESS – Übergabebereich für Batch-Meldungen

BMI_GF – Allgemeine Felder – Development Kit Data Transfer

BMM00 – Materialstamm-Bewegungsdaten für Batch-Input

BMMH1 – Materialstammdatenübernahme Hauptdaten

BMMH2 – Materialstamm Länderdaten für Batch-Input (aus dem 2

Land)

BMMH3 – Materialstammprognosewerte für Batch-Input

BMMH4 – Materialstammverbrauchswerte für Batch-Input

BMMH5 – Materialstamm-Kurztexte für Batch-Input (außer 1

Text)

BMMH6 – Material-Master-Maßeinheiten für BTCI

BMMH7 – Materialstamm-Langtexte für Batch-Input

BMMH8 – Materialstamm-Referenz-EANs für BTCI

BMMHI – Nur Materialstammdaten, die automatisch gepflegt werden können (Call Trans.)

BMMHV – Datentransfer Materialnummernfelder

BMMSG-Meldung

BMSEG – Batch-Input-Struktur: Materialbewegungen

BMSEL – Auswahlkriterien

BMTC01 – Objektzuordnungen (Allgemeine TC-Felder)

BNCOM – Chargennummernzuweisung: Kommunikationsblock (Dialog)

BNCOM1 – Chargennummerierung: Kommunikationsblock

BNCOMZ – Batch Management Communication Set: Kundenspezifische Anpassungen

BNKA – Bankmeister

BNKAIN – Bankenstamm (zusätzliche Felder für BNKA )

BNKT – Umwandlung temporärer in bankinterne Schlüssel

BNMAT – Vergabe Materialnummer Nummernkreis für Chargennummernvergabe

BNRIV – Pufferversion der Nummernkreisintervalle

BNRIV2 – Nummernkreispuffer anzeigen

BNRZU – Baulöhne: Personalbereich/Teilbereich und Bauart

BOHEAD – Kopfzeilenstruktur für ALV-Bonus

BOITEM – Artikelstruktur für ALV-Bonus

BOLCK – Anzahl der Datensätze bei der Übertragung zur Erstversorgung

BOMMAT – Kopfdaten der Stückliste

BOM_01 – Stücklistenhierarchie

BOOLE – Boolesche Variable

BORPAR – Struktur (Ein- und Ausgabeparameter) für SAP-Organisationsobjekte

BOR_D – Hilfsstruktur zum Anzeigen von Hilfe zu Knoten im Baum

BOSSAN – Zuordnung von Reihen unterschiedlicher Leistungspakete

BOSAVB – Referenzstruktur für XBOSASN/YBOSASN

BOSG – Oberstes Hierarchiesegment für BRF

BOSVAL – Zu- und Abschläge anzeigen

BP000 – Geschäftspartnerstamm (allgemeine Daten)

BP001 – Allgemeine FS-Attribute; Organisation

BP002 – Treasury-Attribute Natürliche Person

BP010 – Geschäftspartnerstamm (natürliche Person)

BP011 – Beschäftigungsdaten

BP020 – Geschäftspartnerstamm (Organisation)

BP021 – Informationen zum Geschäftsjahr

BP030 – GP: Geschäftspartner – Adresse

BP1000 – GP: Geschäftspartner – Rolle

BP1010 – BP: Bonitätsdaten

BP1012 – Bewertungen

BP1013 – Differenzierte Attribute

BP1020 – GP: Geschäftspartner – Steuerdaten

BP1030 – GP: Geschäftspartner – Meldedaten

BP1040 – Geschäftspartner: gemeldete Daten im Buchungskreis

BP1050 – Geschäftspartner: Allgemeine Steuerdaten

BP1070 – Nicht verwenden! Haftungsrisiken für den Geschäftspartner

BP2000 – GP: Geschäftspartner – Geschäftspartner – Beziehung

BP3000 – GP: Zusätzliche Daten (von Darwin-GP)

BP3010 – Zusätzliche Daten

BP3100 – Zusätzliche Informationen

BPADDR – BP: Adresse der Dynpro-Struktur

BPAK – Budget-/Planungsaktualisierungen

BPASE – Verfügbarkeitskontrolle: Kommunikation mit Reporting

BPBK – Dokumentenkopfsteuerträger

BPBP – Summensätze: Periodenbudget

BPBPX – Summensätze: Periodenbudget – Erweitert

BPBT – Gesamtsätze: Jahresunabhängiges Budget für Fonds

BPBTX – Summensätze: Jahresunabhängiges Budget für Fonds – Erweitert

BPBY – Zusammenfassende Aufzeichnungen: Jahresbudget

BPBYX – Zusammenfassende Aufzeichnungen: Jahresbudget – Erweitert

BPCG – Steuerung der jährlichen Abhängigkeit des Spediteurs

BPCH – RW-Objektnummer ändern

BPCJ – Steuerung der jährlichen Abhängigkeit des Spediteurs

BPCK – Kontrollierender Träger aktivierter Träger

BPCOPY – Importparameter F.baust

Budget-/Planversionen kopieren

BPCOSU – Übergabestruktur KBPR_READ_CO_DATA

BPCT00 – Struktur für Felder von FuBas der FGroup BPCT00

BPCU – Wechselkursumrechnung für Budget/Planung

BPDADD – GP-Struktur: Zusätzliche Daten

BPDADR – GP-Struktur: Adresse

BPDBNK – GP: Bildschirmstruktur Bankdaten für GP in Rolle Bank

BPDG – Gesamtwerte des Erfassungsbelegs

BPDIST – Übertragung verteilter Werte KoArtPlanung -> Tragwerksplanung

BPDJ – Jahreswerte des Erfassungsdokuments

BPDK – Eingangsbelegkopf

BPDKCI – Erfassungsbelegkopf – kundenspezifisches Include

BPDKT – Header des Eintrittsgutscheins

BPDKTO – GP-Struktur: Kontoführung (im Buchungskreis)

BPDP – Journalbuchungsbelegperiodenwerte

BPDREL – BP: Bildschirmstruktur für BP-BP-Beziehungen

BPDTAX – GP-Struktur für Steuerdaten

BPDTRG – JAPI: Tabelle mit Datum/Uhrzeit von Hintergrundtriggern

BPDY – Maskenfelder Budgetierung / Planung

BPDYNP – Geschäftspartner: Bildschirmtasten

BPDZ – Zeile des Einfuhrdokuments

BPDZT – Textzeile des Erfassungsbelegs

BPEG – Einzelposten-Gesamtwerte, die den Spediteur kontrollieren

BPEJ – Jährliche Einzelpostenwerte, die den Spediteur kontrollieren

BPEP – Einzelpostenzeitraumwerte, die den Spediteur kontrollieren

BPETRG – JAPI: Tabelle der Auslöser von Hintergrundereignissen

BPEX – Export Parameter Funktionsbausteine ​​Budget/Planung

BPF1 – ZGP-Migration: F1-Hilfe

BPMPS – Haushaltsstruktur FMPS

BPGE – Summen erfassen den Gesamtwert des beherrschenden Unternehmens

BPGV – gesamter Voreintrag

BPHI – Hierarchieübergreifender Datenkontrollträger

BPI000 – GP: Attribute allgemeiner Geschäftspartner

BPI010 – BP: Eigenschaften natürlicher Personen

BPI020 – GP: Attribute von Organisationen

BPI030 – GP: Geschäftspartner – Adressdaten

BPIB0 – Geschäftspartner: Nur Bildschirmfelder, interne Steuerung

BPIF – RW-Schnittstelle Budget / Planung

BPIG – Budgetträgerindex (Gesamtbudget)

BPIG1 – Budgetträgerindex (Gesamtbudget)

BPIJ – Budgethalterindex (Jahresbudget)

BPIJ1 – Budgetträgerindex (Jahresbudget)

BPIKTO – BP: Attribute der Kontoführung (im Buchungskreis)

BPIN – Importparameterfunktion ruft Budget/Planung auf

BPISIS – GP: Zuordnung Geschäftspartner – IS-IS-Partner

BPJA – Gesamtaufzeichnung des jährlichen Gesamtwerts des kontrollierenden Trägers

BPJOB – Struktur für Hintergrundjobs

BPJTRG – JAPI: Tabelle der Auslöser für Hintergrundjobs nach Job

BPJV – vorläufige Erfassung der Jahreswerte

BPOTRG – JAPI: Hintergrundtriggermodus-Änderungstabelle

BPPEA – Periodenwerte: Budget/Aufrissstruktur – Alle Perioden

BPPR – Budget/Planung interner Parameter

BPSO31 – IS-PS-Batch-Input-Struktur für Bankverbindungen pro Objekt

BPSO32 – IS-PS-Batch-Input-Struktur

für Bankkonten pro Objekt/Ertragsart

BPSREP – Geschäftspartner: Melderelevante Partnerdaten

BPTASK – Struktur für Hintergrundaufgaben

BPTC01 – Stammdaten des Gesamtengagements

BPTC02 – Bewegungsdaten des Gesamtengagements

BPTC03 – Linkvertrag – Rollentyp in Gesamtengagement

BPTIME – Zeitinformationen für Versionen kopieren Budget/Plan

BPTR – Carrier Data Controlling Carrier

BPTRGP – GP: Zuordnung Geschäftspartner – IS-IS-Partner

BPTX – Budgetierungstexte

BPUM – Konvertierung: Für die Konvertierung zu konvertierende Tabellen/Felder

BPVC – Kommunikation: Obligomanagement / Ist-Fortschreibung

BPVK – Kopf des Vorabdokuments

BPZGP – BP: Konvertierungstabelle TRGP in ZGP

BQPEX – Exportstruktur für Bezugsquellenprüfung

BQPIM – Importstruktur für Quellenprüfung und Suche

BRALOG – Filialprotokoll zum Importieren/Aktivieren von Filialen

BRAN – Zweigtabelle

BRAN1 – Zuordnung des Verzweigungseditors zum Paket

BRANT – Branchentexttabelle

BRESB – Batch-Input-Struktur: Reservierungen einzeln anlegen

BRM06I – EATAB Einkaufsinformationen BTCI

BRRKEY – Schlüssel einer BRR-Tabelle

BS001 – Geschäftspartner: Bildschirmstruktur für Buchungskreis

BSAD – Buchhaltung: Sekundärindex für Forderungen (versteckte Posten)

BSAK – Buchhaltung: Sekundärindex für Kreditoren (Saldoposten

BSANO1 – Direct Input Wirtschaftseinheit: Datensatz Bettenstruktur für SANO1

BSAS – Buchhaltung: Sekundärindex für Sachkonten (Saldoposten

BSBM – Bewertungsfelder des Belegs

BSBM03 – Dynpro zur pauschalen Wertpflege EWB BSBMT – Text zur Wertkorrektur bzw

Beibehaltung pro Position BSBV – Anzeige der Bewertungsfelder für die einzelnen Positionen BSBW – Bewertungsfelder des Belegs BSEC – Belegsegment CPD-Daten BSED – Belegsegment-Änderungsfelder BSEE – änderbar Felder in der Buchungszeile

BSEG – Belegsegmentrechnung

BSEGA – Erweiterungsteil des Dokumentensegments

BSEGC – Quittung: Daten für die Zahlung mit Zahlungskarten

BSEGCO – Teilmenge von BSEG: CO-relevante Felder bei Änderung

BSEGH – Hilfstabelle für Berichtsauswertungsprogramme

BSEGL – Dokumentsegment: Abgeleitete Felder für Zeilenaufbauvariante

BSEGP – Zusatzinformationen für Einzelposten (Sonderfelder)

BSEGS – Sachkontenposten-Umbuchungsstruktur für Einzelbildtransaktion

BSEGT – Übergabetabelle für die zu erzeugenden Steuerbuchungen

BSEGV – Nicht änderbare Felder der Belegsegmentrechnung

BSEGW – Belegsegmentfelder können nur in Dauerbuchungen geändert werden

BSEGX – Belegsegmentabrechnung – Namensinkonsistenz mit RW-Beleg

BSEGZ – Belegsegmentrechnung: Ergänzungen und Rettungsfelder

BSELK – Selektionskopf Verrechnungsdaten (Batch-Input-Struktur)

BSELP – Auswahlpositionen (Batch-Input-Struktur)

BSES – Belegsteuerdaten (veraltet nicht verwenden)

BSET – Segmentsteuerdaten dokumentieren

BSETL – detaillierte Steuerinformationen für die zeilenweise Steuerberechnung

BSETX – Dokumentsegmentsteuerdaten – Namensinkonsistenzen mit RW-Dokument

BSEU – Zusatzinformationen zur Belegzeile (Buchung)

BSEZ – Zusatzinformationen zur Buchungszeile ( Dialog )

BSID – Buchhaltung: Sekundärindex für Forderungen

BSIK – Rechnungswesen: Sekundärindex für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

BSIM – Sekundäre Indexdokumente für das Material

BSINF – Inventarinformationen zur Seriennummer

BSIP – Index für Lieferantenduplikatprüfung

BSIS – Accounting: Sekundärindex für Hauptbuchkonten

BSIW – Indextabelle für gebrauchte Wechsel

BSIX – Indextabelle für verwendete Wechsel

BSK00 – Ledger-Stammbewegungsdaten für Batch-Input

BSKA1 – Sachkontenstamm (Kontenplan) (Batch-Input)

BSKAT – Sachkontenstamm (Kontenplan: Name) (Batch Input)

BSKB1 – Sachkontenstamm (Buchungskreis) (Batch-Input)

BSKX – Sachkontenstamm: flache Struktur

BSPE – Budgetstrukturelement

BSPMSG – Business Server Pages (BSP)-Nachricht

BSPTL – Liste der Erweiterungsreferenzen in einem BSP

BSP_JP – EJB-Parameter

BSSEG – Belegsegmentrechnung

BSTAT – Zertifizierung des Auswahlstatus

BSVERS – Bestandsabgleich zwischen Material und Seriennummer (Kopf)

BSVX – Steuerinformationsstatusverarbeitung

BSVZ – Statuszeilen

BT001K – Bewertungsbereich

BT001W – Werke/Niederlassungen

BTCCTL – Steuertabelle für Hintergrundverarbeitung

BTCEVC – Dummy-Tabelle wegen inkonsistenter TADIR-Einträge

BTCH – Chargen für die Verfügbarkeitsprüfung

BTCJN – Tabelle mit Jobnamen für die Hintergrundverarbeitung

BTCOUT – Weitere Ausgabefelder für die Auftragsanalyse

BTCSED – Beschreibung von Systemereignis-IDs der Hintergrundverarbeitung

BTCSEV – Tabelle der System-EventIds für die Hintergrundverarbeitung

BTCTL1 – Beschreibung von T100-ähnlichen Einträgen in der allgemeinen Protokolldatei

BTCTLE – allgemeine Protokolleinträge (unformatiert)

BTCTLP – Parameter eines Protokolleintrags im T100-Stil (Langform)

BTCUED – Beschreibung der Benutzerereignis-IDs der Hintergrundverarbeitung

BTCUEV – Tabelle der Benutzerereignis-IDs für die Hintergrundverarbeitung

BTCXP1 – Nachricht zum Starten eines externen Programms aus einem Job heraus

BTCXP2 – Statusmeldung nach Start eines ext

Prog.

BTCXP3 – Abbruchmeldung nach Ende einer ext

Prog

BTCXPM – Protokollnachricht einer ext

Prog

zum Anrufer

BTRTE – Geschäftsbereich UVG

BTXKDF – Felder für Kursdifferenzbuchung für Steuern

BTXTAX – BSI: Gruppierung der Steuerarten der Finanzbehörde

BUDP – Budgeteinzelposten (BCS)

BUDT – BCS-Budgetsummen

BUHL – Haushaltserfassungsdokumente (BCS)

BUR_DI – GPB: Übergabestruktur (Direct Input)

BUS000 – GP: Allgemeine Daten I (lesen)

BUS001 – GP: Allgemeine Daten II (Lesen)

BUS010 – GP: alt, bitte nicht mehr verwenden ==>BUS020_EXT

BUS020 – GP: Adressen (Lesen)

BUS021 – GP: Adressverwendungen (Lesen)

BUS0BK – GP: Bankverbindung (lesen)

BUS0CC – BP: Zahlungskartenverbindungen lesen

BUS100 – GP:Roll

BUSSDI – BDT: Direct Input, record (Record Type 1, 2 oder 3)

BUS_DI – GP: Übergabestruktur (direkter Eingang)

BUT000 – GP: Allgemeine Daten I

BUT001 – GP: Allgemeine Daten II

BUT010 – GP: alt, bitte nicht mehr verwenden ==> BUT020

BUT020 – GP: Adressen

BUT021 – GP: Adressverwendungen

BUT030 – GP-Verwendungsnachweis: Verwendungen

BUT050 – GP-Beziehungen/GP-Rollenfindung: Allgemeine Daten

BUT051 – GP-Beziehung: Ansprechpartnerbeziehung

BUT052 – GP-Beziehung: Adressen

BUT053 – GP-Beziehung: Firmenbeteiligung

BUT054 – GP-Beziehung (noch nicht verwendet)

BUT0BK – GP: Bankverbindung

BUT0CC – GP: Zahlungskarten

BUT0ID – GP: Identifikationsnummern

BUT0IS – GP: Branchen

BUT0TP – SAP-GP: Vorlagenzuordnungen

BUT0VP – GP: Zuordnung und Verknüpfung von Geschäftspartnern

BUT100 – GP: Rolle

BUT150 – GP-Beziehung: Attributtabelle (TestDifferentialType TBUKR)

BUVSTR – Struktur zur Berechnung von Buchungskreisverrechnungen

BUXPRA – Geschäftspartner: XPRA-Verwaltungstabelle

BV03R – Übergabetabelle der Rückstandsliste SD

BV03V – Aufbau eines Einzel-/Gesamtbedarfs

BVALD – Boolesch

BVIGA2 – LUM: Grundbuch – Direkteingabe: Liegenschaftsstruktur für VIGA2 erfassen

BVOR – Buchungskreisübergreifende Buchungsvorgänge

BVSN – Budget-/Planversion im BCS

BVZGPO – Direct Input Wirtschaftseinheit: Bettenstruktur für VZGPO erfassen

BW01 – SAPoffice:

BWAC – Customizing der Bewegungsarten

BWBEL – Belege zur Fremdwährungsbewertung

BWELK – Transferstruktur Preiserfassungsbeleg (Kopf)

BWELP – Transferstruktur Preiserfassungsbeleg (Position)

BWEWU – Struktur WEWU mit Fortschreibungskennzeichen

BWITH – Quellensteuerinformationen dokumentieren (Batch-Input-Struktur)

BWKBK – Transferstruktur-Berechnungsdokument (Kopf)

BWKBP – Transferstruktur-Berechnungsdokument (Position)

BWKS – Konten gesperrt durch Auswertungsauswahl

BWPOS – Bewertungen für offene Posten

BWPOSI – Bewertungen für offene Posten

BWR00 – Stammbewegungsdaten für Batch-Input hinterlegen

BWRF1 – Werksdaten

BWRF12 – Empfangsstellen

BWRF3 – Lieferwerke zeitabhängig

BWRF4 – Abteilungen

BWRF6 – Werk / Warengruppe

BWSEL – Auswahlparameter für die Zertifizierung

BWSTT – Texttabelle für BW-Status

BWTAR – Materialstamm Ansicht Bewertungssätze

BWTTY – Materialstammsicht: Bewertungsart für einen Bewertungsbereich

BWVER – Verwaltungsunterlagen für das Bewertungsprogramm

BWVSN – Versionsverwaltung ändert Auswerteprogramm

BWYT1 – Lieferantenteilsortiment (Batch-Input)

BWYT3 – Partnerrollen des Lieferantenstamms (Batch-Input)

BXCOM – ATP-Prüfung der Kommunikationsstruktur nach Zeichen

BXHIER – Schnittstellenstruktur für Business Information Warehouse

BXWORK – Knoten für Business Explorer

BZOFI1 – Schnittstelle 1 für Bereitstellungszonenermittlung Lieferposition

BZOFI2 – Schnittstelle 2 für Bereitstellungszonenermittlung Lieferposition

C000 – Konditionstabelle zur Kontenfindung $

C001 – GrpDebitor/GrpMaterial/KtoSchl

C002 – GrpDebitor/AccountKey

C003 – GrpMaterial/KtoSchl

C004 – allgemein

C005 – Kontoschlüssel

C006 – VkOrg/Kartentyp

C007 – Lieferant

C008 – Verkaufsorganisation/Verkaufsroute

C009 – Vkorg/Vtweg/Spart

C011 – Buchungskreis/Zahlungskartentyp/Splitergebnis

C012 – Verkaufsorganisation/Kartenart/Splitergebnis

C013 – Firmencode/Kartentyp

C014 – Kartentyp

C290 – IST PAM: EKORG/KTOSL

C291 – IST PAM: EKORG/KTGRV/KTOSL

C300 – IS-PAM: Grp.Deb./Leistungsart/Kontoschlüssel.

C301 – IS-PAM: Leistungsart/Kontoschlüssel.

C302 – IS-PAM: VKORG/GRPDEB/KTOSCHL

C303 – IS-PAM: nur Kontoschlüssel

C400 – IS-H: Kontoschlüssel/Fallart/Privat/Arzt

C401 – IS-H: Kontoschlüssel/Fallart/T.kat./Dienst/Privat/B.arzt

C402 – Pos.Typ

C410 – Kontenplan/Kontenschlüssel – Kontierung Einkommensteuer.

C450 – IS-PSD: VKORG/DRERZ/PVA/GrpDeb/KtoSl/Fakt.w.

C451 – IS-PSD: VKORG/DRERZ/KtoGrDeb /KtoSl/Fakt.w.

C452 – IS-PSD: VKORG/DRERZ/KtoSl/Fakt.w.

C453 – IS-PSD: VKORG/KtoSl/Fakt.w.

C460 – IS-PSD: EKORG/DRERZ/ PVA/VSG/ Kontonummer C461 – IS-PSD: EKORG/DRERZ/PVA/KtoSl

C462 – IS-PSD: EKORG/DRERZ/KtoSl

C463 – IS-PSD: EKORG/KtoSl

C464 – IS-PSD: EKORG

C465 – IS-PSD: VSG/DRERZ/PVA/KtoGr_Ma/KtoSl

C466 – IS-PSD: VSG/DRERZ/PVA/KtoSl

C467 – IS-PSD: VSG/DRERZ/KtoSl

C468 – IS-PSD: VSG/KtoSl

C469 – IS-PSD: LSG

C495 – Belegart/Konditionsart/Eigen-Fremd/Kontoschlüssel

C496 – Kond

Art/Kontenschlüssel C497 – Quittungsart/Kond

Typ/Kontoschlüssel

C498 – Belegart/Konditionsart/Eigen-extern/Leistungsart/Kontoschlüssel

C499 – Belegart/Konditionsart/Eigen-extern/Leistungsart/katal

Größe/Kontoschlüssel

C502 – Kontenplan/VKorg/Vertriebsweg/Kontengruppenverschuldung/Kontenschlüssel.

CA41S – Struktur für Tabelle TCA41

CA61M – Ausgabestruktur für die Montageauftragsabwicklung

CABA_W – CATS II: Arbeitsliste

CABN – Funktion

CABND – Dialogstruktur für Merkmalsdaten

CABNT – Texte für Merkmale

CABNZ – Zuordnung von Tabellenfeldern zu Merkmalen

CABS – Ergebnis der statistischen Auswertung des AUSP

CACCEL – BDC-Transaktionsbeschleuniger

CACN – Änderungsnummer mit Datum

CACTOD – Einstellungen zum Beziehungswissen in der iPPE-Prozessstruktur

CADT – Abstrakte Datentypen

CALE – Fabrikkalender: Funktionsbausteine

CALIB – Kalibrierung von Redlinings

CALLER – Tabelle mit Anrufereinträgen für die Transaktion SVPQ

CALLID – Identifikation des Anrufers für zeitpunktbezogene Bausteine

CALP – Verkaufspreiskalkulation: Position einer Kalkulation

CALPD – Verkaufspreiskalkulation: Artikel (dynamischer Teil)

CALTAB – Kalenderblatttabelle

CAS01 – CAS: Arbeitsbereich für Adressbearbeitung

CAS02 – CAS-Arbeitsbereich: Mailing

CAS03 – CAS: SAPscript-Verbindung

CATA – CATT – Allgemeine Daten eines Testverfahrens

CATCU – Externes Testtool für die CATT-Integration

CATDA – CATT – Testobjekt-Bewegungsdateninformationen

CATDB – CATT – Bewegungsdaten von Testobjekten

CATDE – CATT-Testdatenspeicher, Attribute

CATDH – CATT-Testdatenspeicher, Historie

CATDO – CATT-Testdatenspeicher, Testobjekte

CATDOS – CATT-Testdatenspeicher

CATE – CATT – Testprogramm für Schnittstellentestwerkzeuge

CATEX – Struktur für die CATEX-Funktion

CATF – CATT – Folgedaten in einem Testverfahren

CATFB – CATT – SETTAB R/3-Fernschnittstelle

CATFF – CATT – Aufgezeichnete Felder

CATFI – CATT – Parameterinformationen für CATT-Modul

CATFL – CATT – Modulliste

CATFP – CATT – Parameterübergabe beim Start von Testsequenzen

CATFR – CATT – Fernsysteminfo

CATFS – CATT – Transferstruktur Start von Testprozessen

CATFT – SE63 CATT-Objekte übersetzen

CATFU – CATT – Schnittstelle zu Funktionsbausteinen

CATFV – CATT-Parameter in Varianten

CATFW – CATT-Parameterwerte in Varianten

CATG – CATT – Basistexte eines Testverfahrens

CATI – CATT-Repository-Daten

CATIV – CATT-Variantenliste

CATJ – CATT – Protokollarchivindex

CATK – CATT – Transaktionsdaten protokollieren

CATL – CATT – Ablaufdaten des Protokolls

CATM – CATT – Protokollmodell und Funktionsdaten

CATN – CATT – Protokollparameterdaten

CATO – CATT – Statische TCD-Daten von CATF protokollieren

CATP – CATT – Parameter und Varianten

CATQ – CATT – Indikatorhistorie prüfen

CATR – CATT – Tabellenänderungen zurücksetzen

CATRAS – Extended ATRAS für den Updater (FB-Referenzstruktur)

CATREF – CATT Anzeigestruktur für Parameter

CATSCO – Anwendungsübergreifendes Arbeitszeitblatt (CATS) – Abstimmung CO

CATSD – Cats: Dialogtabelle

CATSDB – CATS: Arbeitszeitblatt-Datenbanktabelle

CATSHR – Cross Application Time Sheet (CATS) – Abstimmung HR

CATSMM – Arbeitszeitblatt (CATS) – Abstimmung MM

CATSPM – Anwendungsübergreifendes Arbeitszeitblatt (CATS) – Abstimmung PM/CS

CATSPS – Anwendungsübergreifendes Arbeitszeitblatt (CATS) – Abstimmung PS

CATSS – Organisatorische Zuordnung für Feature CATSS

CATSW—CATS: Arbeitsliste

CATSX – Organisatorische Zuweisung für Feature CATSX

CATSXT – CATSXT: Bildschirmfelder/Arbeitsbereichsfelder

CATU – CATT – Prozessvarianten

CATV – CATT – variable Texte

CATW – CATT – Testcode

CATX – CATT – Speicherung externer Dateien

CAT_IO – Schnittstellenstruktur für FB catt_data

CAUFVD – Dialogstruktur für Auftragsköpfe und Positionen

CAWN – Charakteristische Werte

CAWND – Kennwerte der Dialogstruktur

CAWNT – Texte für Werte

CBAR – Art des Geschäftsprozesses

CBART – Geschäftsprozesstyp

CBAT – Geschäftsprozessattribut

CBATT – Geschäftsprozessattribut

CBDT – Berechnungstyp für Geschäftsprozesse

CBDTT – Texttabelle für Geschäftsprozesszuordnungstypen

CBPL – CO-ABC: Prozesstyp Customizing-Tabelle Standardwerte

CBPLT – CO-ABC: Texttabelle für CBPL-Standardwerte für Prozesstyp

CBPR – CO-ABC: Geschäftsprozessstammtabelle

CBPRA – Struktur aller Attribute des Geschäftsprozesses

CBPRB – CO-ABC: Struktur für den Geschäftsprozess Änderungsbelege

CBPRC – Feldauswahl-Geschäftsprozess für die Stammdatenvalidierung

CBPRD – Geschäftsprozess: Zusätzliche Felder für CBPR

CBPRF – Feldauswahl-Geschäftsprozess für die Stammdatenvalidierung

CBPRL – Geschäftsprozess: Zusätzliche Felder für Mengen und Tarife

CBPRP – Geschäftsprozess: Stammdaten + Texte + Zeiterfassung

CBPRQ – Prozess + Objektnummer + Bedeutungseinheit

CBPRU – Eindeutiger Bezeichner für die Tabelle CBPRF

CBPRV – Geschäftsprozess: CBPR + CBPT

CBPRZ – Geschäftsprozess: CPBR + CBPRD + CBPT

CBPR_T – Geschäftsprozess: CPBR + CBPRD + CBPT

CBPT – Texttabelle für Root-Geschäftsprozess

CBRK – Ranking Value Creation Business Processes

CBRKT – Ranking Value Added Business Processes Texttabelle

CC1ERH – Fehlerhafte Zeitereignisse von KK1, Header-Informationen

CC1ERM – Fehlerhafte Zeitereignisse von KK1, Fehlermeldungen

CC1ERP – Fehlerhafte Zeitereignisse von KK1, Positionen

CC1PAR – Kommunikationsparameter

CC1TEV – Zwischenspeicher für Zeitereignisse aus KK1

CC2TIM – Vormerktabelle: HR-Ist-Zeiten für KK2 vorhanden

CCAERL – Master-Objektverwaltungsdatensätze für Revisionsebene ändern

CCAPI – Felder für den API-Änderungsdienst

CCARD – Zahlungskartenmaster

CCAUT – Zahlungskarten: Schnittstelle zur Autorisierung

CCCUR – Referenzfeld für Objektwährung im Kostensammler

CCDATA – Zahlungskarten: Gemeinsame SD/FI-Datenbankfelder

CCDATE – Zahlungskarten: Hilfsfelder für das Datum

CCDATS – Zahlungskarten: Transaktionsdaten – SD-Datenbankfelder

CCDECO – Felder entkoppeln Entwicklungsklasse CC

CCDOK – Änderungsdienst: Identifikationsstrukturdokument

CCEFFE – Gültigkeitsbereiche

CCENQ – Zahlungskarten: Primärtabelle für Sperrobjekt EFCCENQ

CCFCCR – Zahlungskartentransaktionen anzeigen: Zusätzliche Informationen

CCIN – Änderungsdienst – Datenschnittstelle

CCINT – Zahlungskarten: Felder für RW-Schnittstelle

CCLIN – Zahlungskarten: Gruppierung von Artikeln

CCMAC – Protokollierbare Aktivitätscodes

CCMLOG – Aktivitätsprotokoll

CCNRIV – Struktur für Schnittstelle zur Initiierung von nrStands

CCOMS – WDYC: Evhandler mit Quelle

CCOPTT – Texte für Mandantenkopieroptionen

CCPLE – Change Management: Identifikationsstrukturplan über Equi.

CCPLM – Change Management: Identifikationsstrukturplan über Material

CCPLN – Änderungsdienst: Identifikationsstrukturpläne

CCPROF – Client-Kopierprofile

CCR1H – Felder CCA an Report Writer übergeben

CCR1S – Report Writer Ergänzende Tabelle

CCR1T – CO: Struktur für Kursbericht

CCR1Z – Ergänzungstabelle zu CCSS

CCRHD – Arbeitsplatzleiter

CCSECA – Hilfsstruktur für Zahlungskartennummern

CCSEL – Auswahltabelle mit Feldnamen

CCSEQ – Diagramm der Änderungsreihenfolge

CCSET – Zahlungskarten: Schnittstelle zur Abrechnung

CCSETH – Zahlungskarten: Kopfinformationen für einen Abrechnungslauf

CCSS – Struktur für allgemeine CO-Felder

CCSTD – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über Dokument

CCSTE – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über Geräte

CCSTK – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über Kundenauftrag

CCSTL – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stücklisten

CCSTM – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über Material

CCSTP – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über PSP-Elem.

CCSTS – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Normteilliste

CCSTT – Änderungsdienst: Identifikationsstruktur Stl über TechPlatz

CCULOG – Messung gleichzeitiger Benutzer: Logbuch

CD0MC1 – Basistabelle für MCOB-Definitionen

CD0MC2 – Basistabelle für MCOB-Definitionen

CD0MC3 – Basistabelle für MCOB-Definitionen

CD0MC4 – Basistabelle für MCOB-Definitionen

CD0MC5 – Basistabelle für MCOB-Definitionen

CD1016 – Name des Profils der Rolle

CD1251 – Rollenautorisierungsdaten

CD1252 – Berechtigungen auf Organisationsebene

CDATA – Änderungsdaten

CDBEL – Dokumente ändern, testen und anzeigen

CDBER – Referenztabelle von CDBEL

CDBET – Teststruktur für Änderungsbelege

CDCND – Konfiguration: Direktbedingungen Datentyp: CHAR

CDCOM – Kommunikationsstruktur Chargen-/Bestandsfindung

CDDB – Instanzkommunikation zur DDB des Konfigurators

CDDIS – Dokumente ändern

CDGUI – Schlüsselworttexte für die grafische Oberfläche

CDHDR – Dokumentenkopf ändern

CDHDRH – Dokumentenkopf pro Ereignis ändern

CDICQF – RKC: Zuordnung der währungstragenden Merkmale der Referenztabelle

CDIDEP – DDIC-Schnittstelle: Struktur zum Feature-Compounding

CDIDOM – DDIC Interface: Struktur für Domänen

CDIFCA – DDIC-Schnittstelle: Feldkatalogstruktur

CDIFIE – DDIC-Schnittstelle: Struktur für Tabellenfelder

CDIFKY – DDIC-Schnittstelle: Struktur für Fremdschlüsselbeziehung

CDIKYR – DDIC-Schnittstelle: Kennzahlen

CDIPAR – DDIC-Schnittstelle: Umgebungsparameter

CDIR – Cluster Directory: Struktur für IMPORT DIRECTORY

CDIRET – DDIC-Schnittstelle: Tabellen prüfen/lesen

CDIROL – DDIC Interface: Struktur für Datenelemente

CDITAB – DDIC-Schnittstelle: Tabelleninfo

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