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Best Choice überwachungskamera ohne strom mit sim karte New

by Tratamien Torosace

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Siehe Thema überwachungskamera ohne strom mit sim karte


WLAN Kamera und IP Kamera Apps für Smartphones und Tablets … Neueste

27/08/2013 · Die INSTAR 8015 FullHD im Test – Sehr gute Überwachungskamera mit SD-Karte, Cloud, LAN, WLAN. Heute teste ich ein weiteres Flaggschiff von INSTAR mit sehr vielen Funktionen und Motorsteuerung. Die IN-8015 FullHD. Es gibt auch eine PoE-Version dieser Kamera. weiterlesen

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Wer seine WLAN-Kamera per Handy oder Tablet steuern möchte, wird feststellen, dass dies ohne App nicht wirklich möglich ist

Manche Hersteller bieten Apps an, andere bieten sie kostenpflichtig an und es gibt auch Apps von Drittherstellern

App Name Link Preis Anderes Betriebssystem tinyCam klick kostenlos Google Play Android tinyCam Pro Klick 3,49€ Google Play Android IP Cam Viewer Basic klick kostenlos Google Play Android IP Cam Remote mit Audio kostenlos Google Play Android Foscam Viewer Lite klick kostenlos Google Play Android iCamViewer IP Camera Viewer klick kostenlos Google Play Android Surveillance Pro klick kostenlos iTunes Apple iOS 7Links IP Cam Remote klick 0,89 € iTunes Apple iOS Foscam ip cam viewer Klick kostenlos iTunes Apple iOS Live Cams Pro Klick 4,49 € iTunes Apple iOS IP Cam Viewer Pro Klick 3,49 € iTunes Apple iOS

Hier finden Sie eine umfassende Übersicht zu Überwachungskamera- und WLAN-Kamera-Apps: Übersicht WLAN-Kamera-Apps

Info: Mein Tipp: Ich nutze die kostenlose Version von tinyCam

Ich habe es auch für meinen Vater installiert

Android, Apple oder Windows?

Übersicht Microsoft-Apps: http://www.windowsphone.com/de-de/store/search?q=ip+cam

Android: https://play.google.com/store

Wolke

Mittlerweile erfreut sich die Cloud immer größerer Beliebtheit

Bei manchen Hersteller-Apps stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung, wenn kein Cloud-Abo abgeschlossen wurde

Ein Beispiel dafür ist der Blink Outdoor

Oftmals ist die Thumbnail-Vorschau nur bei Verwendung der Cloud zu sehen

Ob dies der Fall ist, halte ich immer in meinen Testberichten fest

Vorteile kostenloser Apps

Es gibt viele kostenlose Apps

Sie sind kostenlos und Sie können jeweils eine App ausprobieren

Der Nachteil ist, dass oft Funktionen fehlen oder man sie nachträglich in der App nachkaufen muss

Support und Entwicklung sind ungewiss und funktionieren möglicherweise nicht nach dem nächsten Update.

Vorteile unfreier Apps

Apps, die Geld kosten, haben normalerweise Support, schließlich haben Sie dafür bezahlt

Manchmal werden die Apps sogar vom IP-Kamerahersteller selbst entwickelt, was zusätzliche Sicherheit gibt

Dann ist die App manchmal nur für die IP-Kamera des Herstellers gedacht, aber Sie können sicher sein, dass sie funktioniert

Eine App, die Geld kostet, hat einen ganz anderen finanziellen Hintergrund und wird daher häufiger aktualisiert und weiterentwickelt

Außerdem zahle ich lieber gleich etwas Geld und habe etwas Echtes, als hinterher eine kostenlose App zu haben, die nur die Hälfte von dem kann, was ich brauche

Ich teste regelmäßig aktuelle Überwachungskameras und stelle euch die Testberichte kostenlos zur Verfügung

Testberichte anzeigen

Überwachungskamera ohne WLAN und Strom, geht das? – Ja mit Reolink Go Mobile Update New

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überwachungskamera ohne strom mit sim karte Einige Bilder im Thema

 Update Überwachungskamera ohne WLAN und Strom, geht das? - Ja mit Reolink Go Mobile
Überwachungskamera ohne WLAN und Strom, geht das? – Ja mit Reolink Go Mobile Update

Außen-Überwachungskamera Reolink Go 4G/LTE mit Akku im … Aktualisiert

2 days ago · Dank Akku und optionalem Solarpaneel können Anwender die Reolink Go 4G oder LTE nahezu autark einsetzen. Wie gut die Überwachungskamera in der Praxis …

+ Details hier sehen

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Es gibt nur wenige Überwachungskameras mit Mobilfunkverbindung und Akku

Der Überwachungskamerahersteller Reolink ist einer der wenigen Anbieter, die solche Produkte im Sortiment haben

Eines davon ist das Reolink Go 4G/LTE, das ab rund 180 Euro erhältlich ist

Ausstattung und Lieferumfang

Das Reolink Go 4G/LTE ist nach IP65-Standard wetterfest und kann laut Hersteller in einem Temperaturbereich zwischen -10° und 55° Celsius eingesetzt werden

Es ist mit einem 7600 mAh Akku ausgestattet

Dieser kann auch unabhängig vom Kameragehäuse über eine integrierte Micro-USB-Buchse mit maximal 10 Watt (5 Volt, 2A) geladen werden

Das ist vor allem beim Einsatz eines Ersatzakkus sinnvoll, der knapp 50 Euro kostet

Diese kann separat geladen werden und sorgt so für einen kontinuierlichen Betrieb der Kamera

Alternativ lässt sich die Laufzeit der Kamera mit einem optional erhältlichen Solarpanel für knapp 30 Euro verlängern

Ein Ladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten

Wie üblich hängt die Batterieleistung von vielen Variablen wie Temperatur und Häufigkeit von Alarmen und Aufzeichnungen ab

Reolink gibt eine Laufzeit von 1 bis 4 Wochen an

Bei Dauerbetrieb mit aktiviertem Livestream sorgt der Akku für eine Betriebszeit von ca

8 Stunden

Der in die Kamera integrierte CMOS-Sensor nimmt Videos mit einer Auflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixel bei 15 fps und einem Sichtfeld von 110 Grad auf und bietet eine Nachtsicht bis zu 10 Metern und einen 6-fachen digitalen Zoom

Die Bewegungserkennung erfolgt über einen eingebauten PIR (Pyroelectric) Sensor, der einen Erfassungswinkel von 120° bietet und Bewegungen bis zu einer Entfernung von 9 Metern erkennt

Mit der Integration von Mikrofon und Lautsprecher realisiert Reolink eine Zwei-Wege-Audiofunktion, sodass sich Benutzer mit Personen vor der Kamera unterhalten können

Bei Bedarf ertönt bei Bewegungserkennung eine Alarmsirene, die per App aktiviert werden kann und ungebetene Gäste abschrecken soll

Die Kamera kann Alarmmeldungen per E-Mail oder Push-Nachrichten an den Benutzer übermitteln

Das Mobilfunkmodul der für den europäischen Markt bestimmten Version unterstützt die LTE-Bänder 1,3,5,7,8 und 20 sowie die WCDMA-Kanäle 2,4 und 5

Die maximale Übertragungsrate liegt bei 42 MBit/s (HSPA+)

Download und maximal 5,76 MBit/s im Upload

Als Speichermedien unterstützt das Reolink Go 4G/LTE microSD-Karten mit einer Größe von bis zu 128 GB

Im Test funktionierte es aber auch problemlos mit einer 400 GB microSD-Karte von Sandisk

Wenn der Speicherplatz auf der microSD-Karte voll ist, wird die älteste Aufnahme gelöscht, sodass immer aktuelle Aufnahmen gespeichert werden

Reolink bietet nur in einigen Regionen Speicher in der Cloud an – Europa gehört nicht dazu

Im Lieferumfang sind neben der Kamera inklusive Akku eine Sicherheitshalterung für den Außeneinsatz, eine Schutzhülle, ein Stromkabel (Micro-USB auf USB-A), sowie eine Montageschablone, Schrauben und Dübel zur Befestigung, eine Nadel enthalten zum Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen, ein Aufkleber mit Hinweis auf die 24-Stunden-Überwachung, ein Befestigungsband zur Befestigung an Bäumen und eine Schnellstartanleitung, die detaillierte und relevante Informationen zum Betrieb der Kamera enthält

Erste Schritte

Die Einrichtung des Reolink Go 4G/LTE ist sehr einfach

Legen Sie eine PIN-freie Nano-SIM- und microSD-Karte ein, erstellen Sie ein Benutzerkonto in der Reolink-App, scannen Sie den QR-Code auf der Kamera und vergeben Sie ein Gerätepasswort

Beendet

Die Kamera ist dann einsatzbereit und kann über eine Smartphone-App gesteuert werden

Darüber hinaus können Benutzer die Kamera mit der Desktop-Anwendung Reolink konfigurieren, die für macOS und Windows verfügbar ist

Sie müssen lediglich die UID der Kamera (erhältlich in der App unter Geräteinformationen) und das Gerätepasswort eingeben.

Mobile App und Desktop-Anwendung bieten die gleichen Einstellungsmöglichkeiten

Beide Tools können auch auf ähnliche Weise verwendet werden, was eine konsistente Benutzererfahrung garantiert

Das ist nicht selbstverständlich

Kamerahersteller bieten oft keine Desktop-Anwendung zur Steuerung ihrer Geräte an oder, wie im Fall von Eufy, steht nur eine Web-Anwendung mit reduziertem Funktionsumfang zur Verfügung, die sich auch in der Bedienung von der mobilen Anwendung unterscheidet

Über das Zahnradsymbol können Nutzer das Reolink Go 4G/LTE über die App oder die Desktop-Anwendung umfassend anpassen

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Im Bereich Anzeige kann die Position des Kameranamens sowie Datum und Uhrzeit im Livebild verändert werden

Die Informationen können aber auch komplett ausgeblendet werden, wie etwa das Wasserzeichen

Um die Überwachungskamera datenschutzkonform zu betreiben, wenn sie auf fremdes Eigentum oder einen öffentlichen Bereich gerichtet ist, können Nutzer drei Zonen unter Privacy Mask definieren in dem keine Aufzeichnung stattfindet /LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/ LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage

von Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Appl ication Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE : Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G /LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Desktop-Anwendung Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE Bild: TechStage.de Überwachungskamera mit LTE: Reolink Go mit Solarpanel Bild: Reolink ReolinkGo mit Akku und Slot für microSD-Karten Bild: TechStage.de Reolink Go 4G/LTE: Ausstattung und Maße I Bild: Reolink Reolink Go 4G/LTE: Eigenschaften und Abmessungen Bild: Reolink Reolink Go 4G/LTE (Bilder) Reolink Go 4G/LTE (Bilder)

Verkehr sparen

Live-Streaming für eine Stunde im Clear-Modus (Standardeinstellung: 1080P, 1,5 Mbit/s) benötigt etwa 1 GB Datenvolumen

Um Datenverkehr einzusparen, können Nutzer die Auflösung, Bild- und Bitrate reduzieren

Außerdem ist es möglich, den Stream auf „Flüssig“ einzustellen, sodass die Übertragung mit einer Auflösung von 640 x 360 erfolgt

Alarmeinstellungen

Im Abschnitt Alarmeinstellungen können Benutzer die Empfindlichkeit der Bewegungserkennung einstellen

Da die Kamera nicht zwischen Personen und anderen sich bewegenden Objekten wie Autos und Haustieren unterscheiden kann, kann dies angepasst werden, um Fehlalarme zu minimieren

Das Handbuch enthält dazu jedoch falsche Angaben

Dort sind die Empfindlichkeitsstufen in 0-50, 51-80 und 81-100 eingeteilt

In der App erscheint die Statusanzeige „Low“ zwischen den Werten 0 und 32, „Medium“ wird zwischen 33 und 66 und „High“ zwischen 67 und 100 angezeigt

Außerdem hat Reolink die Empfindlichkeitsstufen ins Deutsche getauscht Übersetzung im Handbuch: “Niedrig”

wurde mit „hoch“ übersetzt.

Zur Feinabstimmung von Alarmen können Benutzer diese auf bestimmte Wochentage und Stunden beschränken

Eine Jahresplanung ist jedoch nicht möglich

Benachrichtigungen

Alarmbenachrichtigungen werden per Push in der App und optional per E-Mail versendet

Für letzteren Übertragungsweg können Nutzer bis zu drei E-Mail-Adressen konfigurieren, wobei die erste mit der Angabe von SMTP-Server, Port und konfiguriert werden muss

Im Test funktionierte dies nicht mit einem Gmail-Konto mit aktivierter Zwei-Faktor-Verifizierung

Ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung läuft die E-Mail-Benachrichtigung reibungslos

Zusätzlich kann bei einer Warnung auch eine Sirene in der Kamera ertönen

Aufnahmequalität und Zuverlässigkeit

Das Reolink Go 4G/LTE bietet Tag und Nacht eine tadellose Aufnahmequalität

Bewegliche Objekte werden leicht erkannt und Alarmbenachrichtigungen werden zuverlässig übermittelt

Bild: TechStage.de

Preis

Offiziell bietet Reolink das Go 4G/LTE zu einem Preis von über 200 Euro an

Allerdings ist er bei zahlreichen Händlern bereits ab 180 Euro erhältlich

Günstige Tarife für eine Handykarte finden Interessenten im Artikel „LTE und 5G: Die besten und günstigsten Tarife zum mobilen Surfen“

Fazit

Insgesamt hält das Reolink Go 4G/LTE genau das, was es verspricht

Ausgestattet mit LTE, Akku und microSD-Karte kann er Objekte unabhängig von WLAN überwachen

In Verbindung mit den optional erhältlichen Solarmodulen ist er sogar in der Lage, nahezu autark zu arbeiten

Allerdings gibt es auch noch Luft nach oben: Bei der Bewegungserkennung wäre eine Unterscheidung zwischen Personen, Autos und Haustieren nötig, um Fehlalarme deutlich zu minimieren

Reolink adressiert dieses Manko mit dem Nachfolger Reolink Go Plus, der bei der Erkennung zwischen Personen und Autos unterscheiden kann

Wünschenswert wäre auch eine Cloud-Anbindung und die Integration in ein Smart-Home-System.

Reolink Go PT: Baustelle überwachen ohne Strom? Hausbau Starnberger See | Smartest Home – Folge 3 Update

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Neues Update zum Thema überwachungskamera ohne strom mit sim karte

überwachungskamera ohne strom mit sim karte Einige Bilder im Thema

 Update Reolink Go PT: Baustelle überwachen ohne Strom? Hausbau Starnberger See | Smartest Home - Folge 3
Reolink Go PT: Baustelle überwachen ohne Strom? Hausbau Starnberger See | Smartest Home – Folge 3 Update

Xiaomi Redmi Note 10 Pro Test – die alternativlose einsame … New

14/03/2021 · Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro tritt im Test an, um die Mittelklasse zu revolutionieren. Die Spezifikationen hören sich mit einem 6,67″ 120Hz AMOLED Display, einem Snapdragon 732G Prozessor, einer 108 Megapixel Kamera, Stereo Lautsprechern und einem 5000 mAh Akku samt 33 Watt Schnellladen einfach zu schön an, um wahr zu sein.

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Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro tritt im Test an, die Mittelklasse zu revolutionieren

Mit einem 6,67″ 120Hz AMOLED Display, einem Snapdragon 732G Prozessor, einer 108 Megapixel Kamera, Stereolautsprechern und einem 5000 mAh Akku mit 33 Watt Schnellladung klingen die Spezifikationen einfach zu gut um wahr zu sein

Der Preis schwankt aktuell zwischen 200€ und 250€ für die 6/64GB bzw

6/128GB Variante, das Note 10 Pro klingt also nach einem Preis-Leistungs-Wunder

Ob wir das auch nach unserem Alltagseinsatz noch bestätigen können, lest ihr im folgenden Test

Gestaltung und Verarbeitung

Das Redmi Note 10 Pro misst 164 x 74,5 x 8,4 Millimeter und wiegt 193 Gramm

Dadurch ist es dünner (0,4 mm), leichter (12 g) und auch etwas kompakter in Länge und Breite als das Redmi Note 9 Pro

Trotzdem bleiben wir hier in einem Bereich der Attribute groß und schwer

Die Rückseite des Redmi Note 10 Pro besteht aus Glas und ist somit unempfindlich gegen Kratzer

Beim Rahmen setzt Xiaomi hingegen auf Kunststoff, der hervorragend verarbeitet ist

Der Power-Button mit Fingerabdrucksensor und die Lautstärkewippe sitzen perfekt außen rechts und der Rahmen ist an dieser Stelle leicht gebogen, um etwas mehr Platz zu schaffen

Die Rückseite ist nach links und rechts abgerundet, die Vorderseite jedoch komplett flach

Bei der Gestaltung der Front setzt das Redmi Note 10 Pro auf eine zentrierte Punch-Hole-Notch für die Frontkamera

Im Vergleich zum Redmi Note 9 Pro ist es sichtbar kleiner, schimmert aber bei ausgeschaltetem Display auffällig silbern

Die Einfassungen um das Display sehen mit 3 mm modern aus, wobei das Kinn wie üblich mit 5 mm etwas dicker ist

Der hintere Kamerahügel ist jetzt außermittig und ragt massive 2,7 mm von der Rückseite hervor

Dadurch wackelt das Redmi Note 10 Pro auch mit der mitgelieferten Schutzhülle auf dem Tisch

Neben der Hülle liegt dem Redmi Note 10 noch ein USB-C auf USB-A Kabel, ein 33 Watt Schnellladeadapter und eine Kurzanleitung

Ab Werk ist eine Displayschutzfolie aufgeklebt, aber die Qualität der Folie ist minderwertig und ich habe sie nach 2 Tagen entfernt, da sie nicht zentriert war und schon Kratzer hatte

Gesteuert wird das Redmi Note 10 Pro wie gewohnt mit konfigurierbaren On-Screen-Tasten oder den bekannten Wischgesten

Der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss ist übrigens erhalten geblieben und an die Oberseite des Smartphones gewandert

Dort befinden sich auch das zweite Mikrofon, der Infrarotsender und drei Öffnungen für die Ohrmuschel

Der USB-C-Anschluss, der Hauptlautsprecher und das Hauptmikrofon befinden sich auf der Unterseite des Redmi Note 10 pro

Der SIM-Kartenhalter fasst 2 Nano-Sim-Karten + eine Micro-SD (bis 1 TB) gleichzeitig und befindet sich links außen

Passende Micro-SDs sind bei Amazon erhältlich

Trotz der vielen Öffnungen beim Redmi Note 10 Pro überrascht uns Xiaomi mit einer Neuerung

Eine offizielle IP-Zertifizierung, wenn auch nur IP53, ist eine Premiere für Xiaomi

Bislang waren alle Redmi-Note-Smartphones ohnehin gegen Spritzwasser geschützt, jetzt hat es der TÜV-Süd aber noch einmal für Spritzwasser bestätigen lassen

Auf eine Benachrichtigungs-LED verzichtet Xiaomi, stattdessen gibt es ein Always-on-Display (AOD).

Der Fingerabdrucksensor ist ausgezeichnet und Face Unlock ist ehrlich gesagt überflüssig

Letzteres wird jedoch weiterhin unterstützt

Sobald sich Ihr Finger dem Sensor nähert, befinden Sie sich auf dem Startbildschirm

Auf Wunsch können Sie zum Entsperren auch „Drücken“ statt „Berühren“ wählen

Allerdings hatte ich keine Probleme mit falschen Ausweisen in meiner Hosentasche

Ein weiteres Highlight des Geräts sind die Stereo-Lautsprecher (bzw

Hybrid-Stereo)

Durch die Stützung der Ohrmuschel wird hier ein lauterer und klarerer Klang erzeugt, der in der Mittelklasse so selten erlebt wird

Der Bass ist erwartungsgemäß kaum wahrnehmbar

Es gibt sogar eine zusätzliche Öffnung auf der Oberseite für Stereo-Sound

Das Redmi Note 10 Pro ist hervorragend verarbeitet und glänzt mit einer kratzfesten Rückseite, Hybrid-Stereo-Lautsprechern und einem Triple-Slot

Das Gerät ist dünner und leichter als sein Vorgänger, aber es ist immer noch ein großes Smartphone

Die Optik ist Geschmackssache, aber der Kamerahügel ragt wirklich sehr weit heraus

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Mein Highlight war ehrlich gesagt der superschnelle und genaue Fingerabdruckscanner.

Display des Redmi Note 10 Pro

Beim Display übertrifft das Redmi Note 10 Pro alle Konkurrenten gnadenlos

Das Smartphone verfügt über ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Full-HD-Auflösung (2400 x 1080 Pixel) und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz

Mit 395 Pixeln sind alle Inhalte gestochen scharf und mit 120Hz bleibt es in Bewegung

Das Display des Redmi Note 10 Pro könnte in einem Flaggschiff stecken und niemand würde einen Unterschied bemerken

Die Helligkeit beträgt im manuellen Modus maximal 750 Lux und steigert sich bei direkter Sonneneinstrahlung auf 1200 Lux

Dies geschieht übrigens auch hier im manuellen Modus und nicht nur im Automatikmodus, wie sonst üblich

Die Ablesbarkeit im Freien ist jedenfalls hervorragend und mit mindestens 3 Lux ist auch im Dunkeln ein angenehmes Bild garantiert

Das Redmi Note 10 pro ist für HDR-10-Inhalte zertifiziert und hat mit Widevine L1 auch bei Streaming-Diensten keine eingeschränkte Auflösung

Bei der Hertz-Frequenz kann man nur zwischen 120 und 60 Hz wählen, wobei der 120-Hz-Modus in vielen Apps auf 60 Hz reduziert wird

Das spart etwas Strom beim Anschauen von Videos auf YouTube

Die 120Hz-Option sollte jeder unbedingt eine Woche lang ausprobieren, denn die Akkulaufzeit ist noch gut

Aber dazu später mehr

Die Farbtemperatur lässt sich bei Xiaomi wie gewohnt stufenlos einstellen und es stehen drei Voreinstellungen zur Auswahl

Wer akkurate Farben möchte, wählt „Standard“, mit „Saturated“ bekommt man die angesagten AMOLED-Farben und mit „Automatic“ wird der Kontrast an die Lichtverhältnisse angepasst

Der 10-Punkt-Touchscreen des Xiaomi Redmi Note 10 Pro reagiert schnell und präzise auf alle Eingaben

Als weitere Einstellungen stehen ein terminierbarer Dark Mode (Schwarz/Weiß-Umkehr) und ein terminierbarer Lesemodus zur Verfügung

Dem AOD fehlt aktuell noch die Always-on-Funktion :), dazu mehr unter Leistung und System

Ein weiteres Thema ist die Pulsweitenmodulation (PWM), also die Helligkeitssteuerung, die bei geringer Helligkeit ein Flackern erzeugt

Hier fehlt leider die DC-Dimming-Einstellung, die dieses Phänomen für empfindliche Nutzer erträglich macht

Beim Displayglas handelt es sich um besonders widerstandsfähiges Corning Gorilla Glass 5

Ab Werk ist eine Displayschutzfolie vorinstalliert, die aber nicht exakt aufgesetzt war und von mir sofort entfernt wurde

Das Redmi Note 10 Pro erfüllt nicht nur alle aktuellen Anforderungen an ein Display der Mittelklasse

Es liefert ein Niveau, das kein Hersteller erreichen kann

Wer viel Wert auf das Smartphone-Display legt, kommt in diesem Jahr nicht um das Redmi Note 10 Pro herum

Das Display ist nicht gut oder großartig, es ist einfach unfair im Vergleich zu den anderen Herstellern.

Leistung und System

Beim Prozessor macht das Redmi Note 10 Pro einen behutsamen Sprung zum Snapdragon 732G, den wir bereits vom Poco X3 kennen

Der Prozessor arbeitet mit acht Kernen, die in zwei Cluster aufgeteilt sind

2 Kryo 470 Gold Kerne @2.3GHz stehen für anspruchsvolle Aufgaben wie Gaming zur Verfügung und 6 Kryo 470 Silver Kerne @1.8GHz sind für den Normalbetrieb zuständig

Das SoC wird im 8-Nanometer-Verfahren hergestellt

Auch das Redmi Note 10 Pro setzt auf schnellen 64 oder 128GB UFS 2.2 Speicher und hat immer gut dimensionierte 6GB LPDDR4X RAM

Auch eine Version mit 8GB RAM wurde angekündigt

Der interne Speicher taktet mit soliden Lese-/Schreibraten von 505/229 MB/s und der Arbeitsspeicher liefert 23GB/s

Die Leistung unter MIUI ist hervorragend und die 120 Hz sorgen für perfekt flüssige Animationen

Alles wirkt super flüssig und alle Aufgaben werden blitzschnell umgesetzt

Im Vergleich zum Redmi Note 9 Pro ist die Adreno 618GPU etwas höher getaktet, ansonsten sind die Benchmarks fast identisch.

Antutu

Geekbench-Single

Geekbench Multi

3D-Markierung (Schleuder)

Auch anspruchsvolle Spiele sind für das Redmi Note 10 Pro kein Problem

Alles bleibt flüssig und es gibt keine unangenehmen Ruckler

Wer aber gerne Spiele mit 120 FPS spielt, ist hier einfach in der falschen Preisklasse

Dafür sind Flaggschiffe da

Übrigens behält das Gerät auch nach einer Stunde Zocken einen kühlen Kopf (37° an der wärmsten Stelle)

Das Redmi Note 10 Pro ist ein Arbeitstier und auch wenn Xiaomi den Prozessor nicht aufgerüstet hat, macht das Smartphone genau das, was man in dieser Preisklasse erwartet

Die Nutzung des Systems und der Social-Media-Apps läuft butterweich und dank 120Hz ist ein Unterschied zu 3-4 mal teureren Smartphones nicht mehr wahrnehmbar

MIUI 12 auf Android 11-Basis

Xiaomi liefert das Redmi Note 10 Pro mit MIUI 12 auf Basis von Android 11 aus

In einigen Monaten darf man sich auf MIUI 12.5 freuen

Xiaomis hauseigenes Betriebssystem bringt wie gewohnt einige vorinstallierte Apps mit, von denen sich 16 problemlos deinstallieren lassen

Was von Bloatware übrig bleibt, ist dann die Mi Video App, der Mi Browser, Mi Music und so weiter

Der Standardbrowser ist übrigens ohnehin Google Chrome

Diese Apps könnt ihr aktuell nur mit unserer Anleitung loswerden, alternativ wird dies auch ein Feature von MIUI 12.5 (also bleibt abzuwarten)

Xiaomi deaktiviert das neue Kontrollzentrum für die Schnellstartleiste im Redmi Note 10 Pro (für Benachrichtigungen oder Schnellstartsymbole nach links oder rechts wischen)

Sie können hier also frei wählen

Beim App-Drawer (Übersichtsseite mit allen Apps) können Sie außerdem frei wählen, ob alle Apps auf dem Startbildschirm landen oder nicht

„Google Discover“ lässt sich für den linken Startbildschirm aktivieren und Xiaomi belästigt uns hier nicht mit unausgereiften Alternativen

Hier stehen alle MIUI-Einstellungen zur Verfügung, die man auch von deutlich teureren Smartphones kennt

Mit einer Ausnahme, nämlich der AOD

Hier können Sie nur „10 Sekunden anzeigen“ auswählen

Aber das ist nur ein „Manchmal-On-Display“

Einen BUG-Report habe ich bereits an Xiaomi geschickt, die kurzfristige Lösung ist, die MIUI-Optimierung in den Entwickleroptionen zu deaktivieren

Dann bleibt das AOD immer eingeschaltet und zeigt Benachrichtigungen an

Ohne die MIUI-Optimierung wird das System jedoch einfach merklich langsamer

Xiaomi hat bereits auf meine Anfrage reagiert und wird die AOD nicht ändern!

Updates sind bei Xiaomi generell kein großes Thema, denn davon gibt es genug

Das Redmi Note 8 wird dieses Jahr 2 Jahre alt und erhält Android 11 als Basis für MIUI 12

Dies ist das zweite große Android-Update und MIUI wird auch Version 13 (bzw

12.5) haben

Sie können mindestens 2 Android-Versionen und 3 MIUI-Versionen erwarten

Mit Custom ROMs kann man bei Xiaomi die Updates natürlich beliebig erweitern, eine Xiaomi.EU ROM bringt auch nach dem UNLOCK zusätzliche Funktionen mit

Bei einem Mittelklasse-Smartphone für 200 Euro gibt es keinen Hersteller, der länger Updates und neue Funktionen anbietet

Um zuverlässige und lange Updates innerhalb der beliebten Note-Reihe muss man sich bei Xiaomi kaum Sorgen machen

Das gilt zumindest für das Redmi Note 10S und 10 Pro.

MIUI macht schon lange ordentlich Werbung im System

Wir erhalten jedoch immer wieder Nachrichten und Kommentare von Benutzern, die Pop-up-Werbung auf dem gesamten Display melden

Diese Werbung kommt nicht von MIUI, sondern von einigen „kostenlosen“ Apps aus dem Playstore, die man selbst installiert

Vorzugsweise QR-Code-Scanner und Kompass-Apps

Beides ist auf dem Redmi Note 10 Pro übrigens ohne Werbung bereits vorinstalliert

Zurück zur Werbung in MIUI 12, die nur in System-Apps zu finden ist und kaum auffällt

Am auffälligsten ist die Werbung des Sicherheitsscanners für einzelne Apps, die Sie aus dem Playstore installieren

Mit zwei einfachen Klicks (siehe Screenshots) wird das Teil deaktiviert und Apps einfach installiert

Wenn Sie die restliche Werbung stört, können Sie sie mit dieser Anleitung vollständig loswerden

Das System ist für ein gerade erschienenes Smartphone bereits gut optimiert und alle Animationen laufen im 120Hz-Betrieb butterweich

Gravierende Bugs sind uns diesmal nicht aufgefallen, das war damals beim Redmi Note 9S anders

Bei Fritzboxen gab es den sogenannten W-LAN BUG, ​​der dann 2 Monate nach Release behoben wurde

Das Redmi Note 10 Pro läuft jedenfalls blitzschnell und ohne Probleme durch das MIUI 12 System

Kamera des Redmi Note 10 Pro

Die Quad-Kamera des Redmi Note 10 Pro besteht aus einer 108MP Samsung HM2 Hauptkamera, einer 8 Megapixel Sony IMX355 Ultraweitwinkelkamera (UWW), einer 5 Megapixel Makrokamera und dem obligatorischen Tiefensensor für Bokeh/Porträtaufnahmen

Diese 4 Kameras sitzen in einem klobigen Modul auf der Rückseite

Die Selfie-Kamera hingegen ist in einem winzigen Loch auf der Vorderseite untergebracht

Die 16-Megapixel-Kamera ist ein Sony IMX471-Sensor mit festem Fokus

Autofokus gibt es nur bei der Haupt- und Makrokamera

Die UWW-Kamera hat auch einen festen Fokus

Hauptkamera: 108 MP Samsung S5KHM2, f/1.9, 26mm, 1/1.52″, 0.7µm, Dual Pixel PDAF

Ultraweitwinkel: 8 MP Sony IMX355, f/2.2, 118˚

Makro-Zoom-Kamera: 5 MP Teleobjektiv Omnivision OV5675, f/2.4

Tiefensensor: 2 Megapixel GC_gc02m1 für Bokeh/Porträts

Selfie: 16MP Sony IMX471, f/2.45, 1/3.06″, 1µm

Tageslichtaufnahmen

Der 108MP Samsung HM2 Sensor des Redmi Note 10 Pro schießt dank 9:1 Pixel Binning nur 12 Megapixel Bilder

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Die Verschlusszeit ist nicht besonders lang und das gewünschte Foto ist nach kurzem Antippen gespeichert

Auch in Sachen Farben hält sich die Software eher zurück, es sei denn, man aktiviert den AI-Modus

Alle Aufnahmen haben bei guten Lichtverhältnissen kaum Rauschen und die Farben sind realitätsnah gehalten

Auch ohne den HDR-Modus (auch als Automatikmodus verfügbar) ist die Dynamik in den Aufnahmen hervorragend und die Bilder strotzen vor vielen Details

Selbst mit Gegenlicht kommt die Hauptkamera des Note 10 Pro problemlos zurecht.

Den 108-Megapixel-Modus kann man sich eigentlich sparen, dann schärft die Software bei größeren Flächen sehr stark nach und die Bilder enthalten Bildfehler

Der Standard von 12 Megapixeln ist also die richtige Wahl und liefert für diese Preisklasse nicht nur bei Tageslicht hervorragende Fotos

Ein digitaler Zoom ist ebenfalls möglich, allerdings fehlt es den Bildern sichtbar an Detail und Schärfe

Der 2-Megapixel-Tiefensensor unterstützt Bokeh-/Porträtaufnahmen

Neben Personen werden auch Objekte zuverlässig erkannt

Der Hintergrund ist fest definiert und der Grad der Unschärfe kann nachträglich angepasst werden

Wie bei der Hauptkamera sind die Aufnahmen detailgetreu und farblich realistisch

Ultraweitwinkelkamera

Die 8 Megapixel klingen nicht nach viel, liefern in der Praxis aber überzeugende Bilder

In der Mittelklasse wird es kaum besser und die Aufnahmen lassen sich auch am PC-Bildschirm betrachten

Die Dynamik ist ausreichend, die Aufnahmen sind stets scharf und recht detailliert

Die UWW-Kamera arbeitet ohne Fokus und daher ist ein zusätzlicher 5MP-Makrosensor verfügbar.

Makro

Die 5 Megapixel Makrokamera arbeitet fokussiert und liefert mit etwas Geschick richtig schöne Bilder

Der Makrosensor kann sogar Videos aufnehmen

Nachtaufnahmen

Ein Nachtmodus ist nur für die Hauptkamera verfügbar und verlängert die Belichtungszeit

Auch hier wurden alle Aufnahmen mit dem Nachtmodus gemacht, da dieser sichtbar mehr aus den Aufnahmen herausholt

Die Bilder werden nicht nur blöd aufgehellt, sondern die Software hebt die richtigen Bildbereiche hervor und schärft sie nach

Klassentypisch kommt das Redmi Note 10 Pro ohne optische Stabilisierung (OIS) aus und man sollte beim Fotografieren auf eine ruhige Hand achten

Die anderen Nachtmodi sind eher eine Spielerei, wie man auf den Langzeitbelichtungsfotos sehen kann

Auf einem PC-Bildschirm können die Fotos zwar noch überzeugen, doch fehlt es im Vergleich zur Oberklasse an Schärfe und Details

Aber der Gesamteindruck überzeugt mit akkuraten Farben und starkem Kontrast

Selfies

Der 16-Megapixel-Sony-Sensor schießt detailreiche Bilder mit hervorragendem Kontrast

Man sollte nur auf den richtigen Abstand achten, da die Kamera einen Fixfokus hat

Die Aufnahmen sind nicht immer 100% scharf, aber das stört nicht

Auch Portraitaufnahmen mit unscharfem Hintergrund sind mit der Frontkamera möglich und sehen einfach toll aus

Videos

Die 108MP Hauptkamera macht Videos in überzeugender Qualität mit maximal 4K und 30 FPS

Allerdings werden nur Aufnahmen mit 1080p/30 FPS mit einem EIS stabilisiert, es steht aber auch ein 60 FPS Modus zur Verfügung (nicht stabilisiert)

Die UWW-Kamera kann auch schöne Videos mit 1080p/30FPS aufnehmen

Sogar die Makrokamera hat einen Videomodus, was immer Sie damit machen möchten

Die Klangqualität ist für den Mittelbereich durchschnittlich und hier kann sich das Note 10 Pro nicht positiv abheben

Hören Sie einfach zu und sehen Sie sich das Video selbst an

Bei der Aufnahme von Videos überzeugt das Redmi Note 10 Pro mit sehr detaillierten und scharfen 4K-Aufnahmen bei 30 FPS

Leider sind diese Aufnahmen nicht stabilisiert und Videos in Bewegung daher unbrauchbar

Wer hier auf ein Update hofft muss ich leider enttäuschen

Xiaomi plant derzeit kein Update zur Stabilisierung bei 4K-Aufnahmen

Es gibt jedoch eine andere Lösung, die nicht kompliziert ist

Die einfache Installation der Gcam-Kamera-App reicht aus, um stabilisierte 4K-Videos zu erhalten

Gcam-Mod

Das Redmi Note 10 Pro ist frisch auf dem Markt und richtig gute Gcams Mods (Anleitung) werden wohl noch folgen

Auf jeden Fall hat das Gerät die Kamera 2 API „Level_3“ und alle Gcam Features sind damit möglich

Im Test habe ich die 4K-Stabilisierung mit folgendem Mod für das Poco X3 getestet: Zum Download

Du kannst die APK einfach installieren und ausprobieren, hier sind keine Anpassungen wie Root oder Unlock nötig

Die Stabilisierung ist „noch“ nicht das Gelbe vom Ei, aber definitiv besser als keine.

Fazit zur Kamera des Redmi Note 10 Pro

Mit dem Xiaomi Redmi Note 10 pro bekommt man eine Hauptkamera, Ultraweitwinkelkamera, Makrokamera und Selfiekamera, die über die Preisklasse hinaus konkurrenzfähig bleiben

Der Werks-Kamera-App fehlt eine Stabilisierung für 4K-Videos, ansonsten findet man in der Mittelklasse kein besseres Kamera-Setup

Wenn Sie sehen möchten, wie das Redmi Note 10 Pro im Kameravergleich mit anderen Smartphones abschneidet, schauen Sie doch mal vorbei

Senden Sie uns gerne unsere Vergleiche zu:

Konnektivität und Kommunikation

Das Redmi Note 10 Pro ist natürlich ein Dual-SIM-Smartphone und kann gleichzeitig mit 2 SIM-Karten und einer Micro-SD umgehen

Was hier fehlt, ist der neue 5G-Standard, aber darüber wird sich kaum einer von euch beschweren

Das Note 10 Pro funkt zuverlässig auf folgenden 2G-, 3G- und 4G (LTE)-Frequenzen: 2G-GSM: B2/3/5/8

3G – UMTS: B1/2/4/5/8

4G-LTE: B1/2/3/4/5/7/8/20/28/32

Die Signalstärke ist gut und Xiaomi gibt den SAR-Wert mit 0,6 W/kg für den Kopf und 1 W/kg für den Körper an

Die Gesprächsqualität ist gut und Voice over LTE (VoLTE) und Voice over Wifi (VoWIFI) werden ebenfalls unterstützt

Ein weiterer Funkstandard ist WiFi 5 (ac-Standard) und bietet eine große Reichweite und einen stabilen Datendurchsatz

Direkt neben dem Router reizt das Note 10 Pro meine 250/40 Mbit Leitung voll aus, 2 Meter und 2 Wände später sind es immer noch solide 120 Mbit/s

Im Redmi Note 10 Pro kommt Bluetooth 5.1 zum Einsatz und moderne Codecs wie aptX und LHDC sind inklusive

Auch bei der Standortbestimmung zeigt Xiaomi keine Schwächen und mittels GPS, Galileo, Glonass und Beidou wird die Position mit einer Genauigkeit von 3-4m in wenigen Sekunden ermittelt

Weder im Auto noch als Fußgänger gab es Probleme mit der Navigation

Die vorinstallierte App und der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss sind für FM-Radio-Fans weiterhin verfügbar

Mit NFC können Sie auch ganz einfach an der Mobile-Payment-Revolution teilhaben

Neben den Standardsensoren (Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeitssensoren) gibt es auch ein Gyroskop, einen Kompass und einen Infrarotsender.

Akkulaufzeit

Die Redmi Note-Reihe ist für ihre hervorragende Akkulaufzeit bekannt und das Note 10 Pro ist da keine Ausnahme

Der 5020-mAh-Akku ist sogar in einem dünneren Gehäuse untergebracht und hält im PCMark-Akkutest gute 13,5 Stunden im 60-Hz-Modus und 12 Stunden im 120-Hz-Modus durch

Der Stand-by-Verbrauch ist perfekt und in 8 Stunden verliert man nur 3% Akkuleistung

Auch bei Videos kann das Note 10 Pro überzeugen und hier spielt es keine Rolle, ob die 120Hz aktiviert sind

Videos laufen immer im 60Hz Modus und das Smartphone verliert nach einer Stunde YouTube via W-LAN nur 6-7% des Akkus

In der Praxis landete ich im Test nach 2 Tagen Nutzung bei 8-9 Stunden bei eingeschaltetem Display.

Akkulaufzeit

Einheit: Std

Mit dem mitgelieferten 33 Watt Schnellladeadapter benötigt das Redmi Note 10 Pro nur 71 Minuten von 1-99%

Das ist ein guter Wert für die Mittelklasse, wobei das Realme 7 Pro es auch noch schneller kann

Für die Mittelklasse lädt sich das Gerät einfach pfeilschnell auf

Auf Besonderheiten wie Qi Wireless Charging wurde hier wie üblich verzichtet

Es muss einen Grund geben, warum Sie ein Flaggschiff für 1000€ kaufen sollten?.

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