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Best das angeschlossene usb gerät wird nicht unterstützt Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema das angeschlossene usb gerät wird nicht unterstützt


Table of Contents

USB-Stick wird nicht erkannt: So beheben Sie das Problem … New

14/05/2020 · Das Betriebssystem des Geräts, an das der Stick angeschlossen wird, muss dieses Dateisystem wiederum unterstützen, um auf den Stick zugreifen zu können (Lese- und Schreibzugriff). Fehlt diese Unterstützung, ist es sehr wahrscheinlich, dass der USB-Stick nicht erkannt wird oder dass sich sein Inhalt zumindest nicht öffnen lässt.

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Auch in Zeiten von Cloud-Speichern sind USB-Sticks für viele Computernutzer immer noch Standard

Wenn Sie Dateien schnell von einem Gerät auf ein anderes übertragen oder Sicherungskopien erstellen möchten, greifen viele Computernutzer weiterhin zu diesen praktischen Speichermedien

Denn im Gegensatz zum allgegenwärtigen Online-Speicher ist auf USB-Sticks auch ohne Internetverbindung Verlass – und man muss sich um den Datenschutz keine großen Gedanken machen: Wird der Stick sicher verwahrt, kann kein Hacker an die Daten gelangen

Was aber, wenn Sie die gerade benötigten Dateien auf einem Stick gespeichert haben und dieser USB-Stick nicht erkannt oder nicht angezeigt wird? Wir erklären Ihnen, was die häufigsten Ursachen für dieses Problem sind und welche Lösungen unter Windows und macOS die besten Erfolgsaussichten bieten.

Galaxy S20: How to Enable USB Debugging in Developer Options Update

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Neues Update zum Thema das angeschlossene usb gerät wird nicht unterstützt

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 Update Galaxy S20: How to Enable USB Debugging in Developer Options
Galaxy S20: How to Enable USB Debugging in Developer Options Update

Der Computer erkennt nicht die über eine USB-Verbindung … New

Das Symbol NONAME (Kein Name) oder Untitled (Kein Titel) wird auf dem Desktop des Mac nicht angezeigt. Befolgen Sie die untenstehenden Schritte, um herauszufinden, warum der Computer die USB-Verbindung der Digitalkamera von Sony nicht erkennt, und um das Problem zu lösen. Überprüfen Sie das USB-Kabel.

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Lesen Sie diesen Artikel, wenn die folgenden Symptome auftreten.

Auf dem Monitor der Kamera wird eine Meldung angezeigt, die das Verbindungsziel bestätigt.

Das Wechseldatenträgerlaufwerk der Kamera ist auf dem Windows-Computer nicht sichtbar.

Die Kamera wird auf dem Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, nicht angezeigt angezeigt

Das Symbol NONAME oder Untitled erscheint nicht auf dem Mac-Desktop

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um herauszufinden, warum der Computer die USB-Verbindung der Sony-Digitalkamera nicht erkennt, und beheben Sie das Problem beim Trennen.

Überprüfen Sie das USB-Kabel.

Wenn Sie ein USB-Kabel verwenden, muss es sich um das mitgelieferte Kabel handeln Kamera

Andere Kabel, die nicht von Sony stammen, laden die Kamera auf, importieren jedoch keine Bilder

Je nach Modell kann auf dem mitgelieferten Kabel die Aufschrift „Sony Corp.“ stehen

darauf gedruckt

ANMERKUNGEN:

Sony übernimmt keine Garantie für den Betrieb von USB-Kabeln anderer Hersteller

Wenn Sie gezwungen sind, ein USB-Kabel eines anderen Herstellers zu verwenden, z

B

Da Sie das mit der Kamera gelieferte Kabel verloren haben, verwenden Sie bitte ein USB-Kabel, das dem USB-Standard USB 2.0 oder höher mit Datenübertragungsfunktion entspricht

Beachten Sie, dass einige Kabel nur geladen werden können und keine Datenübertragung unterstützen Wenn Ihre Kamera mit einem USB Type-C-Anschluss ausgestattet ist, erfolgt die Datenübertragung mit einem USB 3.1-kompatiblen USB Type-C-Kabel schneller

Wenn Ihr Computer nur mit einem USB-Typ-C-Anschluss ausgestattet ist, bereiten Sie einen USB-Konvertierungsadapter vor, der mit dem USB-Standard kompatibel ist

Überprüfen Sie die Kameraeinstellungen

Stellen Sie die USB-Verbindung und die USB-LUN-Einstellung wie folgt ein:

HINWEIS: Der angezeigte Inhalt und die Einstellungsmethode können je nach Modell variieren

Weitere Einzelheiten finden Sie in der Bedienungsanleitung des Modells

[ USB-Anschluss ] (USB-Anschluss)

MENU -> (Setup) -> USB-Verbindung -> Massenspeicher

] (USB-Verbindung) (MENÜ) -> (Setup) (Setup) -> (USB-Verbindung) -> (Massenspeicher) [ USB-LUN-Einstellung ] (USB-LUN-Einstellung)

MENU -> (Setup) -> USB-LUN-Einstellung -> Multi

(Mehrere)

HINWEISE: In manchen Fällen unterstützt der Computer Multi möglicherweise nicht

Ändern Sie den Parameter in Single, wenn die Verbindung fehlschlägt

Wenn Sie bei einer Kamera mit zwei Speicherkartensteckplätzen Einzeln in USB-LUN-Einstellung auswählen, können Sie je nach Modell möglicherweise nur die Daten auf der Speicherkarte in Steckplatz 1 importieren

] (USB-LUN-Einstellung) (MENU) -> (Setup) (Setup) -> (USB LUN Setting) -> (Multiple) Wenn die Kamera vom Computer erkannt wird, wird die Meldung „USB MODE Mass Storage“ auf dem Monitor der Kamera (USB MODE Mass Storage) angezeigt angezeigt

Schließen Sie das USB-Kabel wie unten beschrieben wieder an

HINWEIS: Es bleibt eine Lücke zwischen dem USB-Anschluss der Kamera und dem USB-Kabel, selbst wenn das Kabel vollständig eingesteckt ist

.Trennen Sie das USB-Kabel von der Kamera und dem Computer

Schalten Sie die Kamera aus und wieder ein

Verbinden Sie das USB-Kabel mit der Kamera und dann mit dem Computer

Wenn der Computer die Kamera auch nach den obigen Schritten nicht erkennt, überprüfen Sie Folgendes: Wenn Computer und Kamera über einen USB-Hub verbunden sind, schließen Sie das USB-Kabel direkt an den USB-Anschluss des Computers an

Verbinden Verbinden Sie die Kamera mit einem USB-Anschluss am Computer, der bereits eine Maus oder ein anderes Gerät erkennt

Schließen Sie die Kamera an jeden USB-Anschluss des Computers an und prüfen Sie, ob der Anschluss die Kamera erkennt.

Überprüfen Sie die Anzeige auf dem Computer

Für Windows mit installiertem PlayMemories Home

Wenn die USB-Verbindung wie in Schritt 2 beschrieben auf MTP eingestellt ist, wird die folgende Meldung angezeigt: „Um *** mit PlayMemories Home zu verwenden, muss der USB-Betriebsmodus geändert werden

Möchten Sie fortfahren?“ (Der USB-Modus muss geändert werden, um PlayMemories Home verwenden zu können

Möchten Sie fortfahren?) Wenn Sie Daten mit PlayMemories Home importieren möchten, klicken Sie auf Ja

Wenn Sie auf Nein klicken, können Sie keine Daten mit PlayMemories Home importieren

Dieselbe Meldung wird angezeigt angezeigt, wenn Sie PlayMemories Home neu starten

Klicken Sie auf Ja

Wenn (USB Connect) wie in Schritt 2 beschrieben auf eingestellt ist, wird die folgende Meldung angezeigt: „Um *** mit PlayMemories Home zu verwenden, muss der USB-Betriebsmodus geändert werden

Möchtest du fortfahren?” Wenn Sie Daten mit PlayMemories Home importieren möchten, klicken Sie auf (Ja)

Wenn Sie auf (Nein) klicken, können Sie keine Daten mit PlayMemories Home importieren

Dieselbe Meldung wird angezeigt, wenn Sie PlayMemories Home neu starten

Klicken Sie auf (Ja)

Für Mac

Wenn die Kamera vom Computer erkannt wird, erscheint ein NONAME- oder Untitled-Symbol auf dem Desktop

Wenn die USB-LUN-Einstellung wie in Schritt 2 beschrieben auf Multi eingestellt ist, wird auch das PMHOME-Symbol angezeigt

Überprüfen Sie, ob ein anderer Computer die Kamera erkennt

Wenn Sie einen anderen Computer haben, verbinden Sie die Kamera mit diesem Computer, um zu sehen, ob dieser Computer die Kamera erkennt

Wenn der andere Computer die Kamera erkennt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem ursprünglichen Computer vor

Wenden Sie sich an den Computerhersteller

Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, muss das Produkt möglicherweise repariert werden

Siehe auch folgende FAQ:

Zubehör wird nicht unterstützt? So umgehst du es! New

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das angeschlossene usb gerät wird nicht unterstützt Ähnliche Bilder im Thema

 Update Zubehör wird nicht unterstützt? So umgehst du es!
Zubehör wird nicht unterstützt? So umgehst du es! Update

USB-Recording: So kann man das TV-Programm aufnehmen – GIGA Aktualisiert

30/08/2016 · Das ist zu beachten – Probleme mit HD-Plus. Eine angeschlossene Festplatte wird vom Fernseher zunächst formatiert, dadurch gehen alle auf dem Medium gespeicherten Informationen verloren.Übrigens …

+ Details hier sehen

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Möchten Sie vom Fernseher aufnehmen und interessieren Sie sich für USB-Aufnahmen? Was braucht man dafür außer einem Fernseher und einer Festplatte? Wie funktioniert eine TV-Aufzeichnung und gibt es gute Alternativen zum Fernseher mit Festplatte? Diesen Fragen gehen wir im folgenden Ratgeber nach

USB-Fakten

Aufnahmen vom Fernseher waren früher einfach mit einem Videorecorder möglich

Inzwischen haben digitale Formate die alten Videokassetten abgelöst und bieten neue Möglichkeiten

Wer beispielsweise seine RTL-Lieblingssendung verpasst hat und sich danach entspannt die TV-Aufzeichnung ansehen möchte, kann die Sendung per USB-Recording oder Receiver aufzeichnen oder über einen Online-Dienst aufnehmen und herunterladen

Nachfolgend können Sie nachlesen, welche Möglichkeiten Ihnen die Hardware bietet, etwa eine externe Festplatte für TV-Aufnahmen

USB-Aufnahme: Die Aufnahme vom Fernseher ist einfach

Es muss kein Fernseher mit Festplatte sein

Die USB-Aufnahme ist sehr einfach: Sie benötigen einen Fernseher, der diese Funktion unterstützt und über einen USB-Anschluss verfügt

Daran können Sie einen USB-Stick oder eine USB-Festplatte anschließen

Da insbesondere HD-Inhalte viel Speicherplatz beanspruchen, empfiehlt es sich, ein Medium mit mindestens 1 TB Speicherplatz zu kaufen

Der Fernseher bereitet dann das angeschlossene Gerät für die Aufnahme vor

Wenn Sie einen Fernseher mit zwei Tunern haben, können Sie gleichzeitig einen Kanal ansehen und den anderen aufnehmen, also sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass der Fernseher dies unterstützt

Ein elektronischer Programmführer (EPG) ermöglicht es Ihnen, Programme auszuwählen und vom Fernseher oder dem angeschlossenen Medium anzusehen

Dies ist auch problemlos möglich, wenn Sie beispielsweise das aktuelle TV-Format pausieren möchten, um einige Zeit später weiter zu schauen

Festplatten mit ausreichend Speicher zum besten Preis finden Sie hier:

Tipp: Wer eine externe Festplatte für TV-Aufnahmen kaufen und als modernen Videorecorder nutzen möchte, sollte auf folgende praktische Möglichkeiten achten: gleichzeitige TV-Aufzeichnung und -Wiedergabe

fernsehen und gleichzeitig ein anderes Programm aufnehmen

Schneller Vor- und Rücklauf

Wenn Sie Handyvideos oder Ihren Stream vom PC auf den Fernseher übertragen möchten, erfahren Sie in unserem Video, wie Sie Smartphones, PCs und andere Geräte mit dem Fernseher verbinden können: Verbinden Sie Geräte mit dem Fernseher Abonnieren Sie uns

auf Youtube

Das ist zu beachten – Probleme mit HD-Plus

Eine angeschlossene Festplatte wird zunächst vom Fernseher formatiert, wodurch alle auf dem Medium gespeicherten Informationen verloren gehen

Besonders geeignet sind übrigens 2,5-Zoll-Festplatten, da diese meist keinen eigenen Stromanschluss benötigen und über den USB-Stecker vom Fernseher mit Energie versorgt werden

Wichtig bei der TV-Aufzeichnung: Inhalte, die Sie an ein USB-Recording anschließen können, können Sie in der Regel nur auf dem jeweiligen Fernseher wiedergeben, mit dem sie auch aufgezeichnet wurden

Auch mit einem baugleichen TV-Gerät lassen sich die Medien meist nicht mehr abspielen

HD-Plus-Inhalte lassen sich teilweise gar nicht mehr aufzeichnen – DRM sei Dank

Aber das merkt man beim Aufnahmeversuch nicht, nein, man kann die Datei danach einfach nicht abspielen

Benutzerfreundlich ist anders

In unserer Galerie erfahren Sie, wie einfach es ist, mit Ihrem Smartphone oder Tablet kostenlos fernzusehen:

TV-Programm aufnehmen: Alternativen

Allerdings gibt es mittlerweile einige Alternativen: Um eine TV-Sendung aufzuzeichnen, braucht man aber weder einen Fernseher noch eine externe USB-Festplatte

Mittlerweile ist es auch möglich, online fernzusehen, Fernsehen aufzuzeichnen und dann herunterzuladen: Beliebt ist zum Beispiel der OnlineTVRecorder

Wir haben die besten Online-Videorecorder für Sie zusammengefasst – darunter auch Save.TV.

: Zum Beispiel die

Wir haben das Beste für Sie zusammengefasst – inklusive

Mit ein wenig Vorarbeit können Sie auch das Videosignal von Streaminganbietern wie Magine oder Zattoo aufzeichnen: Magine aufzeichnen

Bei Magine hat man allerdings die Möglichkeit, sich manche Formate zeitversetzt anschauen zu können, wie in einer Art Mediathek

Viele Sat-Receiver sind heute bereits mit einer Festplatte ausgestattet oder bieten einen USB-Anschluss zum Anschluss einer Festplatte

Sie brauchen also nicht unbedingt einen USB-Recording-Fernseher

Heute kommen sie bereits mit einer Festplatte oder bieten einen USB-Port zum Anschluss einer Festplatte

Sie brauchen also nicht unbedingt einen USB-Recording-TV

An anderer Stelle erklären wir, wie man natürlich auch eine TV-Sendung im Stream aufzeichnen kann

magine-tv-gridview-search-trick-43694.mp4

Weitere Artikel zum Thema

In dem Artikel lernen Sie die beliebtesten Methoden zum Aufzeichnen des Fernsehprogramms kennen

Wie nehmen Sie Ihre Lieblingssendung auf? Sag es uns und unseren Lesern in den Kommentaren

Bildquelle: cigdem über Shutterstock

Open Source vs

kommerzielle Software – was verwenden Sie? Du willst keine Neuigkeiten rund um Technik, Games und Popkultur mehr verpassen? Keine aktuellen Tests und Anleitungen? Dann folgen Sie uns auf Facebook (GIGA Tech, GIGA Games) oder Twitter (GIGA Tech, GIGA Games).

Samsung Galaxy S20 – No Jack, No DAC, No Problems? Update

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 New Update Samsung Galaxy S20 - No Jack, No DAC, No Problems?
Samsung Galaxy S20 – No Jack, No DAC, No Problems? Update

USB » einfach erklärt – Conrad Update

Der Universal Serial Bus basiert auf einer seriellen Architektur.Das bedeutet, dass die Daten Bit für Bit, in Serie, von einem Gerät auf das andere übertragen werden.Dies ermöglicht einen Datentransfer mit hoher Geschwindigkeit und einer geringen Fehlerquote.Darüber hinaus spart man sich ein zusätzliches Stromkabel, da die Schnittstelle auch der Energieübertragung dient.

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USB1.0/1.1

Aus heutiger Sicht war der Übertragungsstandard USB 1.0/1.1 aus dem Jahr 1996 mit 12 Mbit/s nicht wirklich schnell

Aber die Datenrate war deutlich höher als bei den üblichen Schnittstellen

Der große Vorteil war die einfache Handhabung und die angeschlossenen Geräte wurden sofort mit Strom versorgt

USB 2.0

Der große Durchbruch kam 2001 mit USB 2.0

Gegenüber dem bisherigen Standard wurde die Übertragungsgeschwindigkeit um den Faktor 40 erhöht

Mit den nun verfügbaren 480 Mbit/s ließen sich Kameras, Tastaturen, Mäuse, Drucker oder auch externe Festplatten ohne weiteres per USB mit dem Rechner verbinden Probleme

Außerdem stieg der verfügbare Strom von 100 mA auf 500 mA

USB 3.0/USB 3.1 (Gen1)

Die nächste Evolutionsstufe kam 2008 mit dem USB 3.0 Standard, der ab 2013 als USB 3.1 (Generation 1) bezeichnet wird

Im Gegensatz zu USB 2.0 konnte die Geschwindigkeit noch einmal gesteigert werden und liegt nun bei 5 Gbit/s

Außerdem wurde die Strombelastbarkeit von 500 mA auf 900 mA erhöht

USB 3.1 (Gen2)

Seit 2013 ist der Standard USB 3.1 (Gen2) verfügbar, wobei die Übertragungsgeschwindigkeit nun auf 10 Gbit/s erhöht wird

Aber es gab auch einen starken Stromanstieg

5 A sind nun möglich und somit bleiben in Sachen Stromversorgung keine Wünsche offen

USB 3.2

Der neue USB-Standard USB 3.2 wurde im Juli 2017 veröffentlicht

Derzeit wird jedoch noch an der technischen Umsetzung gearbeitet

Wenn die ersten Geräte verfügbar sind, sollen Datenraten von bis zu 20 Gbit/s möglich sein.

USB-Probleme unter Windows 10 beheben – Was Ihr tun könnt, wenn USB-Geräte nicht funktionieren New

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 Update New USB-Probleme unter Windows 10 beheben - Was Ihr tun könnt, wenn USB-Geräte nicht funktionieren
USB-Probleme unter Windows 10 beheben – Was Ihr tun könnt, wenn USB-Geräte nicht funktionieren New

Handy mit Laptop netzteil laden? (Akku, Ladegerät, USB C) Update

17/01/2019 · USB Ports am PC schalten nur auf 12v hoch, wenn das angeschlossene Gerät das anfordert, nicht alle Netzteile sind so schlau. Aber Geräte die USB-C ordentlich implementiert haben sollten damit umgehen können, auch wenn das bedeutet, dass sie eine Fehlermeldung ausgeben und dann eben nicht laden. Sorry. Mein Fehler.

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Hallo, ich habe eine 45W Powerbank von RAVPower mit der ich eine Leistung von bis zu 20V bekommen kann

Ich möchte eine Treiberplatine ZY12PDS (USB C zu einem Spannungsausgang) verwenden, um meinen Laptop zu betreiben, der standardmäßig über ein 90W 19V-Netzteil verfügt

Im ausgeschalteten Zustand schafft es die 45-W-Powerbank, den Laptop aufzuladen

Leider reicht die Leistung im Betriebszustand nicht aus

Es zeigt das Laden alle 2 Sekunden an, kein Laden mehr, Laden,. ..

Meine Frage, kann ich zwei USB-C-Anschlüsse von 2 45-W-Powerbanks an zwei ZY12PDS-Boards anschließen und einfach den Ausgang des ZY12PDS parallel schalten, um die gleiche Spannung zu haben aber verdoppeln Um Strom zu erhalten und somit auf die 90W zu kommen

Ich habe etwas im Sinn, dass wenn zwei Akkus zusammengeschaltet werden, die Zellen gleich viel geladen werden müssen, sonst würde sich der Akku mit geringerer Kapazität schneller entladen und mit der Zeit kaputt gehen

Wäre dies auch der Fall, wenn ich die Akkus nicht direkt koppeln würde, sondern die Ausgänge parallel nach den Platinen schalte

Siehe Bildbeispiel

PS Das Trafo-Schaltungssymbol soll das ZyY12PDS-Board darstellen, das dem Akku über den Treiber für USB C mitteilt, dass er jetzt 20V ausgeben soll.

Geht das oder habe ich etwas vergessen oder geht das mit zwei Powerbanks nicht mit USB-C?

Danke für deine Antworten.

Kein Aux Anschluss ? Augen auf bei USB-C Earphones ohne DAC Chip New

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 Update Kein Aux Anschluss ? Augen auf bei USB-C Earphones ohne DAC Chip
Kein Aux Anschluss ? Augen auf bei USB-C Earphones ohne DAC Chip Update

8 beste USB-Hub im Test & Vergleich 2022: 1 TOP-Empfehlung Neueste

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Was ist ein USB-Hub?

Ein USB-Hub ist ein Multiplikator eines USB-Anschlusses an Ihrem Computer oder Laptop

Es besteht normalerweise aus einem Kabel mit einem USB-Stecker, den Sie in den USB-Steckplatz stecken, und einem Gehäuse, das mehrere USB-Anschlüsse enthält

Hier schließen Sie Ihre externen Geräte wie einen USB-Stick, einen Drucker, Eingabegeräte wie eine Maus oder eine externe Festplatte an

Vereinfacht kann man einen USB-Hub mit einer Mehrfachsteckdose vergleichen

Mit einer Steckdosenleiste können Sie mehrere Geräte über eine einzige Steckdose mit Strom versorgen

Und ein USB-Hub ermöglicht den Anschluss verschiedener Geräte über eine einzige USB-Schnittstelle

Einige USB-Hubs duplizieren die USB-Schnittstelle nicht nur, sie erweitern sie auch

Es gibt Modelle, die neben USB-Slots noch weitere Optionen bieten, etwa zusätzliche HDMI-Slots oder integrierte Kartenleser

Es gibt sogar USB-Hubs mit LAN-Anschluss

Warum brauche ich einen USB-Hub?

Gerade Laptops sind oft sehr spärlich mit USB-Anschlüssen ausgestattet

Schlank und leicht sollen mobile Computer sein, da bleibt nicht viel Platz für viele Schnittstellen

Aber auch bei einem PC reichen die USB-Schnittstellen oft nicht aus, wenn eine Tastatur, eine Maus, eine externe Festplatte oder ein USB-Stick zur Datenspeicherung und dann Peripheriegeräte wie ein Drucker angeschlossen werden sollen

Hier kommt der USB-Hub ins Spiel

Mit einem solchen Hub beseitigen Sie fehlende Anschlüsse und schaffen im Handumdrehen Platz für vier, acht oder noch mehr USB-Geräte an einem USB-Slot

Je nach USB-Hub-Modell können Sie auch Schnittstellen erstellen, über die Ihr PC oder Laptop standardmäßig nicht verfügt

Das Speichern von Daten beispielsweise auf handlichen SD- oder microSD-Karten ist mittlerweile eine gängige Methode

Allerdings hat nicht jeder PC einen Kartenleser

Wenn Sie Daten auf einem solchen Speichermedium erhalten haben, benötigen Sie einen entsprechenden Hub, um diese überhaupt lesen zu können

Wie funktioniert ein USB-Hub?

„USB“ bedeutet „Universal Serial Bus“ und ist ein serieller Anschluss an Ihrem Computer, Laptop oder Tablet

Informationen zum oder vom angeschlossenen Gerät werden bitweise übertragen

Die Kommunikation wird von einem Host-Controller gesteuert, der sich auf der Hauptplatine des Computers befindet

Bei einem USB-Hub werden weitere USB-Ports mit dem Root-Port verbunden, also dem USB-Port direkt am Computer

Der Hub verteilt das USB-Signal auf die verschiedenen Ports

Der USB-Hub bezieht die benötigte Energie von der Hauptplatine, wenn es sich um einen passiven Hub handelt

Aktive Hubs hingegen verfügen über eine eigene Stromversorgung

Einige Hubs duplizieren nicht nur den USB-Anschluss, sondern bieten auch zusätzliche Anschlüsse wie HDMI oder einen Kartenleser

Bei diesen Modellen sind meist entsprechende Adapter oder Controller für die jeweilige Schnittstelle intern verbaut

Welche Arten von USB-Hubs gibt es? Bei der Suche nach einem geeigneten USB-Hub werden Sie auf zwei unterschiedliche Arten stoßen: passive und aktive Hubs

Der Unterschied zwischen diesen beiden Varianten ist schnell erklärt

Es geht um die Stromversorgung

Wenn Sie Geräte an den USB-Hub anschließen, müssen diese mit Strom versorgt werden

Entweder bezieht der Hub den benötigten Strom aus dem Root-Port, also dem USB-Port, an dem er angeschlossen ist

In diesem Fall handelt es sich um einen passiven USB-Hub

Sie stecken den Stecker in den Port und fertig

Dazu müssen sich die angeschlossenen Geräte die über Root zugeführte Energie teilen

Auf der anderen Seite gibt es den aktiven USB-Hub

Sicher haben Sie richtig erraten, was das Wort „aktiv“ bedeutet: eine aktive Stromversorgung

Sie erkennen diese Hubs daran, dass sie mit einem Stromkabel ausgestattet sind

Sie benötigen also eine Steckdose, aus der der Hub seinen eigenen Strom bezieht

Jeder einzelne Port des Hubs wird dann mit 500 Milliampere versorgt.

Aktive Hubs verfügen oft über einen separaten und speziell gekennzeichneten USB-Anschluss mit Schnellladefunktion

Wenn Sie hier ein Mobilgerät anschließen, wird es schneller aufgeladen als an den anderen Ports

Wichtig zu wissen: Solche Schnellladeanschlüsse sind im Grunde eine Einbahnstraße

Sie können nur Geräte aufladen, aber keine Daten übertragen

Wenn Sie hier einen USB-Stick anschließen, können Sie nichts darauf speichern

Vor- & Nachteile eines aktiven USB-Hubs:

Mächtig

Jedes angeschlossene Gerät wird ausreichend und gleichmäßig mit Strom versorgt

Schnellladefunktion Eingeschränkte Mobilität, da eine Stromquelle benötigt wird

Aktive USB-Hubs sind teilweise mit Steuerschaltern an jedem einzelnen Port erhältlich

Dadurch werden die nicht verwendeten Ports deaktiviert

Das hat den Vorteil, dass Sie Strom sparen

Aktive USB-Hubs sind in der Regel ziemlich stromhungrig

USB 1.0, USB 2.0, USB 3.0, USB 3.1 – was sind die Unterschiede?

USB steht für „Universal Serial Bus“

Dies ist eine serielle Schnittstelle

Das bedeutet, dass Informationen bitweise, also in ihrer kleinsten Einheit, übertragen werden

Im Gegensatz dazu werden bei einem parallelen Bus Daten gleichzeitig über mehrere Signalleitungen, also parallel, gesendet

Der Vorteil eines seriellen Busses sind die hohen Übertragungsraten bei geringer Fehlerrate bei der Übertragung

Außerdem können Daten in beide Richtungen gesendet werden

Im Zuge der Weiterentwicklung haben sich die Übertragungsraten der USB-Anschlüsse erhöht

Wie hoch die Übertragung ist, wird durch verschiedene Standards definiert, nämlich vom frühen USB 1.0 bis zum modernen USB 3.2

Die Unterschiede in der Durchsatzrate werden deutlich, wenn man die verschiedenen Standards vergleicht

Der Stromverbrauch des Ports steigt mit steigender Übertragungsrate

USB 1.0: Dieser Standard schafft eine Datenübertragung von 1,5 Megabit pro Sekunde – was als Low Speed ​​bezeichnet wird

Es liegt eine Spannung zwischen 4,4 und 5,5 Volt und 100 Milliampere Strom an

Auch Full Speed ​​entspricht noch dem USB 1.0 Standard

Dabei wird eine Übertragung von 12 Megabit erreicht, der Stromverbrauch ändert sich nicht

Dieser Standard schafft eine Datenübertragung von – sog

Es liegt eine Spannung zwischen 4,4 und 5,5 Volt und 100 Milliampere Strom an

Auch Full Speed ​​entspricht noch dem USB 1.0 Standard

Dabei wird eine Übertragung von 12 Megabit erreicht, der Stromverbrauch ändert sich nicht

USB 2.0: Der USB 2.0-Standard heißt Hi-Speed

Die Geschwindigkeit ist hier mit 480 Megabit pro Sekunde deutlich höher

Dafür wird mehr Strom benötigt

Die Spannung beträgt 4,75 bis 5,5 Volt und der Strom 500 Milliampere

Der USB-Standard 2.0 wird erwähnt

Die Geschwindigkeit liegt hier schon deutlich höher, nämlich bei

Dafür wird mehr Strom benötigt

Die Spannung beträgt 4,75 bis 5,5 Volt und der Strom 500 Milliampere

USB 3.0: Mit dem USB-3.0-Standard der ersten Generation steigt die Übertragungsrate auf 5.000 Megabit pro Sekunde

Die Spannung beträgt weiterhin 4,45 bis 5,5 Volt, der Strom liegt bei 900 Milliampere

USB 3.0 heißt Superspeed

USB 3.0 ist immer abwärtskompatibel

So können Sie ganz einfach einen USB 2.0 oder USB 1.0 Stecker mit einer USB 3.0 Buchse verbinden

Allerdings reduziert sich dann natürlich die Übertragungsrate auf die des niedrigeren Standards

Ab USB 3.1 kann die Kompatibilität aufgrund des Steckertyps scheitern

Ein USB 3.0-Hub ist nur dann sinnvoll, wenn Ihr Computer über einen USB 3.0-Anschluss verfügt

Ansonsten funktioniert die Datenübertragung nur mit der niedrigeren Rate des Ports

USB 3.1: Diese zweite Generation schafft eine Übertragungsrate von knapp 10.000 Megabit pro Sekunde, genauer gesagt 9.697 Megabit pro Sekunde

Die Bezeichnung lautet dann Super SpeedPlus und es wird eine Stromstärke von 5.000 Milliampere benötigt.

Diese zweite Generation schafft eine Übertragungsrate von knappen , um genau zu sein, 9.697 Megabit pro Sekunde

Die Bezeichnung lautet dann und es wird ein Strom von 5.000 Milliampere benötigt

USB 3.2: Die neueste Technologie heißt USB 3.2 und ist seit 2019 verfügbar

Damit verdoppelt sich die Übertragungsrate auf 20.000 Megabit pro Sekunde

Die Bezeichnung für den neuen Standard lautet „SuperSpeed ​​USB 20 GBit/s“

Da die Bezeichnungen USB 3.x im Laufe der Entwicklung immer mehr Verwirrung statt Klarheit stifteten, hat das USB-Konsortium Anfang 2019 neue Bezeichnungen für die Standards ausgerufen

USB 3.0 heißt nun „USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/ s)“, aus USB 3.1 wurde „USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s), und USB 3.2 heißt „USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)“

Neben den unterschiedlichen Eigenschaften unterscheiden sich die verschiedenen Standards teilweise mit dem verwendeten Steckertyp

Denn auch hier gibt es Unterschiede, die wir kurz erläutern werden

Welche Arten von USB-Steckern gibt es? Beim Kauf Ihres PCs oder Laptops haben Sie sich wahrscheinlich über die verfügbaren Anschlüsse informiert

Je nach Modell , werden Sie bemerkt haben, dass USB-Stecker nicht gleich USB-Stecker sind

Neben den unterschiedlichen Standards unterscheiden sich die Ports auch in Bezug auf die Steckertypen

Achten Sie beim Kauf eines USB-Hubs darauf, dass Stecker und Buchse zusammenpassen

Hier ist eine kurze Erklärung der Unterschiede Typ A ist wohl die bekannteste Steckervariante Y Du bist

Welchem ​​Standard der USB Typ A entspricht, erkennen Sie sowohl an den Anschlüssen als auch am Stecker

Die selten vertretenen USB 1.0 sind innen weiß

USB 2.0 ist schwarz markiert und USB 3.0 oder 3.1 erkennen Sie an der blauen Farbe

Klassische Kandidaten für einen USB-Typ-A-Anschluss sind Mäuse oder Tastaturen sowie handliche Speichermedien wie USB-Sticks

USB Typ B: USB Typ B ist etwas höher als USB Typ A, aber schmaler, wobei USB 3.0 klein ist und etwas anders geformt ist als die älteren Standards

Darüber hinaus geben die Farben auch Auskunft über die Norm

Der Farbcode entspricht dem von USB Typ A

Dieser Steckertyp ist eher bei Druckern oder Scannern, aber auch bei externen Festplatten anzutreffen

Da es bei letzterem um bestmögliche Übertragungsraten geht, kommen hier oft die schnelleren Standards USB 3.0 oder USB 3.1 zum Einsatz

USB Mini A und B: Viele Menschen verbinden diese Steckertypen wahrscheinlich nicht sofort mit USB

Trotzdem ist dieser Steckertyp klein, flach und hat eine Erhebung

Die Varianten A und B unterscheiden sich geringfügig in der Form

Während USB Mini A quadratisch ist, hat USB Mini B auf einer Seite leicht abgeschrägte Kanten

Der Anschluss für das Ladekabel älterer Handys war meist ein USB-Mini

Heute trifft man diesen Typ zum Beispiel noch bei Digitalkameras oder Navigationsgeräten an

USB Micro A und B: Um den Akku Ihres Smartphones aufzuladen, verwenden Sie in der Regel ein Kabel mit USB-Micro-Stecker

Mobilgeräte sind in der Regel noch mit einem USB-Micro-Anschluss ausgestattet, der auf flache und schmale Stecker passt

Der Unterschied zwischen den Varianten A und B ist wieder die leicht abgeschrägte Form der USB-Micro-B-Typen

USB Typ C: Seit 2014 wird die Palette der Steckertypen um den USB Typ C erweitert

Nach und nach werden wohl alle neueren Geräte mit diesem Anschlusstyp ausgestattet sein

Flach und schmal, wie USB Type C es ist, nimmt dieser Steckertyp sehr wenig Platz ein und eignet sich daher perfekt für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets, aber auch für Laptops

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Ein großer Vorteil des neuen Steckertyps ist seine Punktsymmetrie

So kann man es nicht mehr falsch herum einsetzen – es passt immer.

USB-Typ-C-Anschlüsse sind wirklich universell

Im Gegensatz zu anderen USB-Steckertypen kann ein solcher Port nicht nur ein bestimmtes Protokoll verarbeiten, sondern gleich eine ganze Menge

Der Anschluss “versteht” nicht nur USB, sondern beispielsweise auch HDMI, Thunderbolt, Displayport sowie Audio- und Videosignale

Vor- & Nachteile von USB Typ C:

Punktsymmetrisch, daher kein falsches Stecken möglich

Protokollvielfalt

Hohe Übertragungsraten und Stromversorgung bis 5.000 Milliampere

Platzsparend Keine

Was muss ich bei der Verwendung eines USB-Hubs beachten? Bei der Verwendung eines USB-Hubs kann man eigentlich nicht viel falsch machen

Nur eines kann sowohl dem Hub als auch dem Computer schaden: Wenn Sie den Stecker falsch herum in die Buchse stecken, können Sie Stecker und Buchse beschädigen – vor allem, wenn Sie es mit Gewalt versuchen

Der Stecker sollte sich ohne großen Druck leichtgängig in die Buchse einführen lassen

Das Einzige, worüber Sie sich keine Gedanken machen müssen, ist USB Typ C

Bei diesem Steckertyp ist es egal, wie herum Sie ihn einstecken, dieser Stecker passt immer

Sicherlich möchten Sie die bestmögliche Leistung erzielen aus Ihrem USB-Hub

Je nachdem, welchen Root-Port man wählt, also an welche USB-Schnittstelle man den Hub anschließt, kann der Verteiler deutlich verlangsamt werden

Interne USB-Hubs sind bereits in vielen Computern, vor allem aber in Laptops verbaut – aus Platzgründen

Dann wird beispielsweise eine Schnittstelle auf dem Mainboard gesplittet und zwei oder noch mehr USB-Ports daran angeschlossen

Schließen Sie also einen externen USB-Hub an, vorzugsweise an der Seite des Laptops, an der sich ein einzelner USB-Steckplatz befindet

In diesem Fall kann man sicher sein, dass hier kein interner Hub die Performance mindern würde, sondern der Port direkt mit dem Chipsatz verbunden ist

Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, laden Sie ein Tool wie „USB Device Tree Viewer“ auf Ihren Computer herunter

So können Sie zweifelsfrei feststellen, ob einem Steckplatz ein interner Hub vorgeschaltet ist

Wenn Sie einen aktiven USB-Hub anschließen, ist ein Überspannungsschutz unerlässlich

Da diese Hubs über eine eigene Stromversorgung per Netzteil verfügen, ist es möglich, dass Strom vom Hub zum Computer fließt

Dies sollte nicht der Fall sein, aber leider passiert es trotzdem

Im schlimmsten Fall drohen massive Schäden an Ihrem Computer

Wenn ein Überspannungsschutz vorhanden ist, ist dies auch auf dem Produkt angegeben

Übrigens gibt es bei aktiven Hubs noch etwas zu beachten, was nicht direkt mit dem Anschluss des Hubs selbst zu tun hat, sondern mit dem Anschluss des Geräte, die Sie mit dem Connect Hub verbinden

Einige Modelle aktiver Hubs haben unterschiedliche Spannungen an den einzelnen Steckplätzen

Den Unterschied merken Sie zum Beispiel an der Ladezeit eines Mobilgeräts

In manchen Slots füllt sich die Ladestandsleiste des Smartphones schneller als in anderen

Wenn Sie wissen möchten, wie viel Spannung an einem Port anliegt, benötigen Sie einen speziellen USB-Spannungsprüfer, auch USB-Multimeter genannt

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu USB-Hubs

Wie viele USB-Hubs kann ich hintereinander anschließen?

Theoretisch können Sie bis zu 127 Geräte an einen USB-Anschluss anschließen, wobei die Gesamtkabellänge 5 Meter nicht überschreitet

Sie könnten also eine ganze Reihe von USB-Hubs hintereinander schalten

Das ist die Theorie

In der Praxis ist es jedoch besser, solche Nabenkaskaden zu vermeiden

Es kann vorkommen, dass die USB-Steuerung überfordert ist

Die Folge ist, dass einige angeschlossene Geräte nicht mehr erkannt oder zumindest nicht mehr angesteuert werden

Der USB-Port kann auch komplett ausfallen.

Auch aus anderen Gründen ist eine Hub-Kaskade nicht sinnvoll

Ein USB-Anschluss liefert nur eine bestimmte Menge Strom

Wenn Sie passive Hubs verwenden, reicht der Strom möglicherweise nicht für alle angeschlossenen Geräte aus

Aktive Hubs hingegen können problemlos Spannung an den Computer oder Laptop zurückgeben, es sei denn, der Hub verfügt über einen Überspannungsschutz

Schäden am Rechner sind dann vorprogrammiert

Eine Hub-Kaskade kann, wenn überhaupt, nur Sinn machen, wenn es nur um schnelle USB-3.0-Ports geht

Denn eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

Schließt man einen USB-2.0-Hub dazwischen, werden die dahinter liegenden ausgebremst

Grundsätzlich verliert man immer an Leistung, je länger der Abstand zwischen dem Ausgangsport und dem angeschlossenen Gerät ist

Die letzten in der Reihe reagieren also merklich langsamer

Abschließend stellt sich noch die Frage, was man mit so vielen USB-Anschlüssen machen will

Gerade an einem Laptop, der auf Mobilität ausgelegt ist, möchte man kaum noch unzählige Zusatzgeräte anschließen

Was macht einen guten USB-Hub aus?

Ein guter USB-Hub ist zunächst einmal einer, der Ihren Ansprüchen an Anschlussvielfalt gerecht wird

Darüber hinaus sollte das PC-Zubehör noch einige weitere Kriterien erfüllen

Sind die Ports einer neueren Generation, ist Ihr Hub zukunftssicher und zudem schnell

Ein USB 3.0-Standard ist schneller und leistungsfähiger als ein USB 2.0-Standard

Da USB 3.0 abwärtskompatibel ist, können Sie problemlos Stecker älterer Standards anschließen

Sinnvoll ist es in jedem Fall, wenn der USB-Hub die Option für einen USB-Typ-C-Anschluss bietet

Es gibt bereits zahlreiche Geräte mit dieser Steckerart und in Zukunft wird diese vielseitige Steckerart wohl noch mehr an Popularität gewinnen

Welchen USB-Hub benötige ich?

Die Frage kann nur sehr individuell beantwortet werden

Grundsätzlich ist Qualität wichtig, wenn der Hub häufig genutzt wird und man lange Freude daran haben möchte

Es zahlt sich aus, auf bekannte Marken wie Hama, Logitech, Anker oder Belkin zu setzen

Solche hochwertigen Produkte kosten meist nur unwesentlich mehr als besonders günstige Produkte, sind dafür aber meist besser verarbeitet

Bei Billigprodukten kann es passieren, dass der Hub einfach seine Arbeit verweigert

Noch schlimmer ist es, wenn die Zunge des Steckers aufgrund schlechter Verarbeitung im Port abbricht

Dann können Sie diesen Steckplatz nicht mehr verwenden

Neben der Verarbeitungsqualität ist die Zukunftssicherheit ein weiteres Kriterium, das Sie im Auge behalten sollten

Es sollte sich um einen USB-Hub mit Anschlüssen nach dem USB-3.0-Standard handeln

Wie viele Steckplätze Ihr Hub haben sollte, hängt davon ab, wie viele Geräte Sie anschließen möchten

Denken Sie daran, dass ein USB-Steckplatz an Ihrem Computer durch die Hub-Verbindung belegt ist

Wo kann ich einen USB-Hub kaufen?

Das Internet bietet eine große Auswahl an USB-Hubs in unterschiedlichen Ausführungen

Auch der lokale Fachhandel ist eine gute Anlaufstelle, wenn Sie nach einem geeigneten Distributor suchen

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile

Im Shop vor Ort können Sie sich die Naben genau anschauen

So kann man die Verarbeitung besser beurteilen

Im Idealfall erhalten Sie auch eine kompetente Beratung

Das Angebot im Internet ist deutlich größer und der Preis meist etwas günstiger

In vielen Fällen sind auch die Erfahrungsberichte anderer Käufer hilfreich

Was kostet ein USB-Hub? Kleine USB-Hubs bekommt man schon für wenige Euro

Die Preisspanne kann bis zu mehreren hundert Euro gehen

Aber Sie müssen nicht so viel ausgeben

Je nach Ausstattung und Marke findet man gute Modelle zwischen 10 und 30 Euro

Worauf Sie beim Kauf eines USB-Hubs achten sollten

Bisher haben Sie viel über die Technologie hinter USB und USB-Hub gelernt

Wir haben bereits viele Kriterien angesprochen, die eine Kaufentscheidung erleichtern können

Zur besseren Übersicht haben wir für Sie zusammengefasst, worauf Sie beim Kauf eines USB-Hubs achten sollten

Anzahl der Anschlüsse: Überlegen Sie sich vor dem Kauf, wie viele Geräte Sie über den Hub mit Ihrem Computer verbinden möchten

Vergessen Sie nicht, dass der Hub selbst einen USB-Anschluss belegt

Wenn Sie die benötigte Anzahl ermittelt haben, fügen Sie einen oder besser zwei weitere Ports hinzu

Wenn Sie in Zukunft weitere Geräte zum Anschließen kaufen, sind Sie vorbereitet und müssen nicht erneut nach einem größeren USB-Hub suchen

Verarbeitung: Das Augenmerk auf die Verarbeitung wird bei einem Tool wie einem USB-Hub leider meist außer Acht gelassen

Eine gebrochene Zunge eines Steckers ruiniert jedoch schnell den USB-Anschluss am Computer

Verbindungskabel: Die meisten USB-Hubs sind mit einem Verbindungskabel ausgestattet

Dieser sollte idealerweise nicht länger als 20 Zentimeter sein, um Leistungseinbußen zu vermeiden

Es gibt aber auch Hubs, die mit einem Stecker direkt an den Port angeschlossen werden

Hier besteht die Gefahr, dass der Stecker bei Manipulation leichter abbricht

Außerdem blockiert eine solche Direktverbindung oft Slots neben dem USB-Port

Kompatibilität: Nicht jeder USB-Hub passt zu jedem System

Einige sind nur für Windows konzipiert

Wenn Sie an einem Mac arbeiten, vergewissern Sie sich, dass der Hub, den Sie kaufen, kompatibel ist

Übertragungsrate: Ein schneller Rechner und ein schneller Root-USB nützen nichts, wenn der Hub nur eine geringe Datenübertragung zulässt

Dann dauert es gefühlt eine Ewigkeit, bis ein mobiles Gerät geladen oder die Daten auf ein externes Speichermedium übertragen werden

Passiv oder aktiv: Überlegen Sie, wie Sie den USB-Hub verwenden

Wenn Sie Vielreisender sind und den Hub mitnehmen möchten, sind Sie mit einem passiven Hub besser bedient

Nutzt man den Hub zu Hause an einer Feststation, kann ein aktiver mit eigener Stromversorgung sinnvoll sein

Einige dieser aktiven Hubs bieten die Möglichkeit, ungenutzte Ports abzuschalten, um Strom zu sparen

Wichtig ist, dass ein aktiver Hub mit einer Schutzschaltung gegen Rückspeisung, also einem Überspannungsschutz, ausgestattet ist

Zusatzfunktionen: Im Idealfall dupliziert ein USB-Hub nicht nur die USB-Anschlüsse Ihres Computers

Ein Hub mit zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten kann vor allem dann hilfreich sein, wenn an Schnittstellen gespart wurde – etwa bei Laptops aus Platzgründen

Einige Modelle bieten einen HDMI-Anschluss

Andere sind auch mit einem Kartenleser ausgestattet

Gibt es einen USB Hub Test von Stiftung Warentest?

Einen Testsieger von Stiftung Warentest können wir Ihnen leider nicht vorstellen

Einen USB-Hub-Test hat die Verbraucherorganisation noch nicht durchgeführt

Obwohl es bisher keinen Test der Experten gibt, hat sich die Stiftung Warentest mit dem Thema auseinandergesetzt und rät, beim Kauf eines Hubs auf den verwendeten USB-Standard zu achten

Eine Datenrate von 480 Megabit pro Sekunde würde laut Verbraucherzentrale ausreichen, um eine externe Festplatte zu betreiben

Diese Übertragungsrate entspricht USB 2.0

Einzelheiten finden Sie hier

Allerdings stammt der Bericht aus dem Jahr 2009 und kann daher nicht mehr als aktuell bezeichnet werden

Die Entwicklung in diesem Technologiebereich ist rasant und mittlerweile hat sich zum Beispiel bei externen Festplatten einiges getan – auch im Hinblick auf die Datenrate

Wir bleiben jedoch für Sie am Ball und informieren Sie hier auf jeden Fall, falls die Stiftung Warentest in absehbarer Zeit wieder einen USB Hub Test durchführen sollte

Gibt es einen USB-Hub Test von Öko Test?

Neben Stiftung Warentest ist auch Öko Test bei Verbrauchern sehr beliebt, wenn es darum geht, Expertenmeinungen als Kaufentscheidungshilfe einzuholen

Das Verbrauchermagazin ist bekannt für unabhängige und seriöse Tests von Alltagsgegenständen und Technik

Auch einen USB Hub Test sucht man bei Öko Test leider vergeblich

Bei unserer Recherche haben wir festgestellt, dass Öko-Test dem Thema Anschlussmöglichkeiten für Computer oder Laptops bisher keine Beachtung geschenkt hat

Ob die Experten von Öko Test das Thema für sich entdecken und einen USB Hub Test durchführen, erfahren Sie hier

Gibt es noch andere ernsthafte USB-Hub-Tests?

Natürlich haben wir uns bei unserer Suche nach aussagekräftigen USB-Hub-Tests nicht nur auf die Stiftung Warentest und Öko Test beschränkt

Bei unserer Recherche ist uns aufgefallen, dass das Angebot an USB-Hubs zwar riesig ist, unabhängige und seriöse Tests in diesem Bereich aber rar sind

USB-Hub-Tests haben wir nur in diversen Ausgaben des c’t-Magazins gefunden – und diese Tests liegen schon eine Weile zurück

Wenn Sie an diesen Tests interessiert sind, finden Sie sie hier und unter diesem Link.

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Universal Serial Bus – Wikipedia New

Der Universal Serial Bus (USB) [ˌjuːnɪˈvɜːsl ˈsɪɹiəl bʌs] ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien, wie etwa USB-Speichersticks, können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren …

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USB ist eine Weiterleitung zu diesem Artikel

Andere Bedeutungen sind unten ein Link zu diesem Artikel

Siehe USB (Begriffsklärung) für andere Verwendungen

Der Universal Serial Bus (USB) [ˌjuːnɪˈvɜːsl ˈsɪɹiəlbʌs] ist ein bitserielles Datenübertragungssystem, das verwendet wird, um einen Computer mit externen Geräten zu verbinden

Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien, wie z

B

USB-Speichersticks, können während des Betriebs miteinander verbunden werden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften automatisch erkannt werden

Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl verschiedener Schnittstellentypen mit einer Vielzahl von Anschlüssen zum Anschließen von Zubehör und Peripheriegeräten an Heim- und PCs

Nahezu alle diese Schnittstellenvarianten wurden durch USB ersetzt, was für den Anwender zwar vereinfacht, aber durch die Vielzahl unterschiedlicher USB-Stecker und -Buchsen relativiert wird

USB wurde 1996 als USB 1.0 mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 12 Mbit/s eingeführt

Im Jahr 2000 wurde die Version USB 2.0 spezifiziert, mit 480 Mbit/s auch heute noch die am weitesten verbreitete Version

Mit dem 2014 eingeführten Standard USB 3.1 Gen 2 beträgt die maximale Brutto-Datenübertragungsrate für SuperSpeed+ 10 Gbit/s.[1] 2017 wurde USB 3.2 mit einer Übertragungsrate von bis zu 20 Gbit/s spezifiziert.[2][3] Trotz des Begriffs “Bus” in der Universal Serial Bus-Bezeichnung verwendet USB eine Baumtopologie mit dem Root-Hub als Root.

generisches USB-Symbol

Der USB überträgt die Daten bitseriell, d.h

die einzelnen Bits werden nacheinander übertragen

Die Übertragung erfolgt differentiell über ein symmetrisches Adernpaar: Ist die erste Ader high, ist die zweite low und umgekehrt

Der Signalempfänger wertet die Differenzspannung an einem Abschlusswiderstand aus

Aus ihren Vorzeichen ergeben sich die beiden logischen Zustände Null oder Eins

Durch das differentielle Verfahren und die Verwendung von verdrillten Drähten werden elektrisch abgestrahlte Störungen weitgehend eliminiert

Dies erhöht die Übertragungssicherheit und unterdrückt Gleichtaktstörungen

Die Datenübertragung erfolgt in beide Richtungen (vom und zum Peripheriegerät) mit Datenübertragungsraten von bis zu 480 MBit/s über dasselbe Adernpaar; nur die mit USB 3.0 eingeführten schnelleren Modi erfordern zusätzliche Adernpaare

Zwei zusätzliche Adern versorgen angeschlossene Geräte mit Energie

Durch die Verwendung von nur vier Adern in einem Kabel (geeignet für bis zu 480 MBit/s) kann dieses dünner und kostengünstiger in der Herstellung als bei parallelen Schnittstellen ausgeführt werden

Im Vergleich zu bitparallelen Verbindungen – wie IEEE 1284 („Centronics“) – lässt sich mit relativ geringem Aufwand eine hohe Datenübertragungsrate erreichen, da nicht mehrere Signale mit gleichem elektrischem Verhalten gleichzeitig übertragen werden müssen

Es stehen verschiedene Übertragungsgeschwindigkeiten zur Verfügung

Je nach Anforderungen, die sich aus der Anwendung ergeben, kann die maximale Datenübertragungsrate zwischen 1,5 Mbit/s und knapp 40 Gbit/s liegen (siehe Abschnitt Datenraten)

Die Wahl der maximalen Datenübertragungsrate hat Einfluss auf verschiedene Parameter, wie den Implementierungsaufwand, die Auswahl des Kabelmaterials, Steckertypen oder die verwendeten Signalspannungen.

Die elektrische Verbindung ist eine Direktverbindung (Punkt-zu-Punkt-Verbindung); USB wird erst oberhalb der physikalischen Ebene zum Bussystem.[4] Die Busspezifikation sieht einen zentralen Host-Controller (Master) vor, der die angeschlossenen Peripheriegeräte (die sogenannten Slave-Clients) koordiniert

Theoretisch können bis zu 127 verschiedene Geräte daran angeschlossen werden

An einen USB-Anschluss kann jeweils nur ein USB-Gerät angeschlossen werden

Sollen mehrere Geräte an einen Host angeschlossen werden, muss ein Verteiler (Hub) für deren Kopplung sorgen

Die Hubs erzeugen Baumstrukturen, die alle im Host-Controller enden

Einsatzgebiete für den USB [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (wie Festplatten, Disketten, DVD-Laufwerke), Drucker, Scanner, Webcams, Mäuse, Tastaturen, Aktivlautsprecher, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.[5] USB kann Strom für Low-Power-Geräte wie Mäuse, Telefone, Tastaturen, aber auch CIS-Scanner oder einige 2,5-Zoll-Festplatten und externe Soundkarten liefern – Einführung wurden über eine größere Anzahl verschiedener Schnittstellentypen angeschlossen

Die ersetzten älteren Typen umfassen sowohl serielle (RS-232, PS/2-Schnittstelle für Tastatur und Maus, Apple Desktop Bus), parallele (Centronics-Schnittstelle) als auch analoge (Gameport) Schnittstellen

Einige der alten Schnittstellen sind auf einigen Computer-Motherboards und Notebooks noch vorhanden, auch wenn die entsprechenden Geräte nicht mehr im Handel erhältlich sind

Allerdings sind vielerorts noch alte Geräte mit Anschlüssen wie serielle 56k-Modems oder parallele Drucker erhältlich

Im industriellen Bereich wird RS-232 noch oft über ältere PCs oder Adapterkarten verwendet, da die entsprechenden USB-Adapter nicht echtzeitfähig sind und Peripheriegeräte in diesem Umfeld deutlich langlebiger sind

Mittlerweile hat USB auch externe SCSI-Schnittstellen weitgehend verdrängt

Im Vergleich zu früheren Lösungen bietet USB deutlich höhere Datenübertragungsraten

Die Daten werden jedoch paketweise übertragen

Es ist daher für einige zeitkritische Anwendungen weniger geeignet – zum Beispiel bei Paketen mit nur wenigen Bytes, die die Übertragungsrate verringern, oder wenn das Sammeln von Bytes zum Füllen eines Pakets die Übertragung verzögern würde

Seit Einführung der USB 2.0 Spezifikation sind relativ hohe Datenübertragungsraten möglich

Dadurch eignet sich USB für den Anschluss anderer Arten von Geräten wie Festplatten, TV-Schnittstellen und Kameras

Bei externen Massenspeicherlösungen macht USB FireWire und eSATA Konkurrenz und hat diese zumindest im Heimbereich fast vollständig verdrängt Sicherheitstoken für den offenen U2F-Standard

Geschichte und Entwicklung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Altes USB-Logo

Der universelle serielle Bus (USB 1.0) wurde von einem Konsortium aus Compaq-, DEC-, Intel-, IBM-, Microsoft-, NEC- und Nortel-Unternehmen entwickelt und 1996 eingeführt.[6] Das Entwicklerteam um Ajay Bhatt bei Intel leistete wichtige Beiträge

USB ersetzte viele bisherige PC-Schnittstellen und standardisierte den Anschluss für Tastaturen und Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner und externe Massenspeicher

Der für den Pentium Pro entwickelte und auch beim Pentium II verwendete 440FX war 1996 einer der ersten Chipsätze, der das USB-Protokoll unterstützte, das vor der Einführung von ATX-Mainboards kaum beworben wurde

Ein Grund war die geringe USB-Unterstützung der Betriebssysteme Windows 95 und Windows NT 4.0

Auch an USB-Geräten fehlte es zunächst.

Die USB 1.1-Spezifikation korrigierte 1998 Fehler und Mehrdeutigkeiten in der 1.0-Spezifikation und fügte die Interrupt-Out-Übertragung hinzu

USB 1.x war keine Konkurrenz zu Apples FireWire-Standard (IEEE 1394), der bereits ab 1995 400 Mbit/s übertrug und 2003 auf 800 Mbit/s beschleunigt wurde

Trotzdem setzte Apple die Schnittstelle in der USB 1.1-Revision ein Der iMac G3 wurde 1998 veröffentlicht und ersetzte damit die ADB

Im Jahr 2000 wurde USB 2.0 spezifiziert

Damit war eine Datenrate von 480 Mbit/s möglich

Diese verwendeten Produkte wie Festplatten und Videogeräte aus dem Jahr 2002

USB 2.0 wird ab Windows XP Service Pack 1 und ab Windows 2000 Service Pack 4 unterstützt

2008 folgte die Spezifikation für USB 3.0 SuperSpeed

Hier werden 5 Gbit/s übertragen

Dies ist die Datenrate des verwendeten Leitungscodes 8b10b, bei der 8 Nutzdatenbits in 10 Kanalbits zur Übertragung kodiert werden

Daraus ergibt sich eine maximale Brutto-Datenübertragungsrate von 4 Gbit/s

Die mögliche Netto-Datenrate liegt leicht unter der Brutto-Datenrate

Dazu wurden neue Stecker, Kabel und Buchsen eingeführt, die zum Teil mit den alten kompatibel sind.[7] Ab Juli 2011 integrierte AMD USB 3.0 in den A75-Chipsatz, sodass keine zusätzlichen Chips auf dem Mainboard benötigt wurden

Zusätzliche Chips erhöhen die Kosten und den Aufwand für Mainboard-Hersteller, sodass die Integration in den Chipsatz entscheidend zur Verbreitung von USB 3.0 beigetragen hat

Etwa ein Jahr später integrierte Intel auch USB 3.0 in die Chipsätze der 7er-Serie

Verpackungslogo für SuperSpeed+ 10 Gbit/s

Die im Juli 2013 verabschiedete USB-3.1-Spezifikation verdoppelte die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber USB 3.0 auf 10 Gbit/s brutto.[8] Der Leitungscode, der mit 128b132b effizienter ist, ermöglicht rechnerisch 1,2 GB/s

Dies führte zu einer Umbenennung

Die USB 3.0-Spezifikation wurde mit der USB 3.1-Spezifikation verschmolzen und heißt jetzt USB 3.1 Gen 1

Der schnellere SuperSpeed+-Standard wird auch als USB 3.1 Gen 2 bezeichnet.[9][10]

SuperSpeed+ 20 Gbit/s Verpackungslogo

USB 3.2 verdoppelt die Datenrate auf bis zu 20 Gbit/s mit einem USB-C-Stecker an jedem Ende des Kabels

Ein zweites Adernpaar, das in vollverdrahteten USB-C-Kabeln vorhanden ist, wird parallel verwendet

Die Namensgebung unterscheidet zwischen USB 3.2 Gen 1 bzw

SuperSpeed ​​USB (5 Gbit/s), USB 3.2 Gen 2 bzw

SuperSpeed ​​USB 10Gbps (10 Gbit/s) und USB 3.2 Gen 2×2 bzw

SuperSpeed ​​USB 20Gbps ( 20 GB/s)

Für Geschwindigkeiten von 5 und 10 Gbit/s ist das nur eine neue Bezeichnung; technisch besteht kein Unterschied zu den bei USB 3.1 verwendeten Protokollen[11]

USB-Standards und ihre Geschwindigkeiten

USB4 40 Gbps-Logo

Die Spezifikation für USB4[12] wurde 2019 veröffentlicht

USB4 ist der gemeinsame Nachfolger von USB 3.2 und Thunderbolt 3

Die Thunderbolt-Spezifikation wurde Anfang 2019 an das USB-IF übergeben

Dieses unterstützt nun baumartige Verzweigungsstrukturen ( Hub-Topologie), wie es bei USB schon immer mit Hubs möglich war.[13] Der USB-C-Anschluss ist ebenfalls obligatorisch geworden

Es ist keine höhere Geschwindigkeitsstufe als Thunderbolt 3 (40 Gbit/s) vorgesehen

Neu ist USB4 Gen 3×2, ebenfalls mit einer Geschwindigkeit von 40 Gbit/s

Außerdem ist diese Geschwindigkeit nur optional; es sind mindestens nur 20 Gbit/s notwendig

Die bekannte Unterstützung von PCI Express mit Thunderbolt 3 ist ebenso optional wie USB-PD

Lediglich die USB4-Hubs müssen alle Features beherrschen und sind daher voll kompatibel zu Thunderbolt 3[14]

Die Video Electronics Standards Association (VESA) hat den Bildübertragungsstandard DisplayPort 2.0 (bzw

DisplayPort Alt Mode 2.0) mit USB4 freigegeben – mit einer Übertragungsrate von bis zu 77,37 Gbit/s über ein USB-C-Kabel

Das reicht ohne Komprimierung für 8K-Videodaten (7680 × 4320 Pixel) mit 10 Bit pro Farbkanal und 60 Hertz Wiederholrate

Mit Datenstromkompression (Display Stream Compression, DSC) reicht es für 16 K-Bilder (15360 × 8460) bei 10 Bit und 60 Hertz.

Auch mit USB 1.0 war es möglich, angeschlossene Geräte über die USB-Kabelanschlüsse mit Strom zu versorgen

Allerdings reichte die Maximalleistung nur für Geräte mit geringem Strombedarf (zB Maus oder Tastatur), nicht aber für die meisten Festplatten

Aus diesem Grund werden USB-Ports teilweise außerhalb der angegebenen Leistungsgrenzen betrieben

Insbesondere eine kurzzeitige Überlastung eines USB-Ports, wie sie beispielsweise beim Hochfahren von Festplatten auftritt, bleibt in der Praxis meist ohne Folgen

Um die auftretenden Probleme mit der Stromversorgung zu lösen, wurden in höheren Versionen der USB-Spezifikation erweiterte Stromversorgungsoptionen geschaffen, siehe folgende Tabelle

Die Maximalleistung stieg auf bis zu 100 Watt, ausreichend um zB ein Notebook zu laden

Technische Daten Spannung Strom Leistung Nennwert zulässig max

max

USB 1.0 / 1.1 (Low-Power-Port)[15] 5 V 4,40– 5,25 V a 0,1 A 00 0,5 W USB 2.0 (High-Power-Port) 4,75–5,25 V 0,5 A d 00 2,5 W USB 3.0 / 3.1[16] 4, 45–5,25 V 0,9 A d 00 4,5 W USB-BC 1.2 (USB-Akkuladung)[17] 1,5 A 00 7,5 W b USB Type-C[17] 3,0 A 0 15,0 W c USB-PD ( USB Power Delivery)[17] 5, 12 oder 20 V 5,0 A 100,0 W

a Ein Spannungsabfall bis auf 4,40 V am Ende eines USB-Kabels ist zulässig; hinter einem passiven USB-Hub sind sogar 4,00 V erlaubt

[18] b Die Stecker sind für maximal 7,5 W ausgelegt

Kurzgeschlossene Datenleitungen signalisieren der Ladeelektronik, dass ein dedizierter Ladeport (kurz: DCP) vorhanden ist und ermöglichen eine unbegrenzte Ladegeschwindigkeit

c Die vereinfachte Methode ist für bis zu 7,5 W mit normalen und 15 W mit aktiven Kabeln ausgelegt

[16] d Ein Gerät darf diesen Strom nur nach Genehmigung durch den Host-Controller ziehen

Bis dahin gilt ein maximaler Strom von 0,1 A

USB-Verbraucher können mit eigenen Netzteilen versorgt werden oder mit USB-Hubs, die wiederum an ein Netzteil angeschlossen sind

Im Rahmen der USB-Spezifikation stellen USB-Netzteile einen dedizierten Ladeanschluss (DCP) zur Verfügung, den USB-Geräte mit Laderegler und integrierten Akkus (z

B

Mobiltelefone) zum Laden verwenden können, aber grundsätzlich auch andere elektrische Verbraucher

Die EU-Initiative für standardisierte USB-Stromversorgungen basiert im Wesentlichen auf der Battery Charging Specification.[19] (USB Battery Charging oder kurz USB-BC)

Geplant sind Ströme bis 1,5 A.[17]

Um das USB-Netzteil, oft ein Steckernetzteil, möglichst einfach gestalten zu können, wurde eine Lösung gewählt, die den Implementierungsaufwand auf Seiten des Netzteils minimiert: USB-Geräte mit integriertem Ladefunktion erkennt eine Ladeverbindung an einem Widerstand, der zwischen den beiden Datenleitungen D+ und D− im USB-Netzteil angeschlossen ist

Dies ist möglich, da bei einer einfachen USB-Stromversorgung die USB-Datenleitungen nicht für die Datenübertragung verwendet werden

Liegt der Widerstandswert zwischen den beiden Datenleitungen D+ und D− unter 200 Ω – im einfachsten Fall können die beiden Leitungen auch kurzgeschlossen sein – geht der Laderegler im USB-Gerät davon aus, dass es an einem USB-Ladeanschluss steckt (DCP), die man mindestens 500 mA liefern kann.[19]

Neben dem allgemeinen Standard für den USB-Ladeanschluss haben sich mehrere proprietäre USB-Ladeschnittstellen herausgebildet, die im Wesentlichen ein schnelles Aufladen von energiehungrigen Mobilgeräten wie Smartphones über USB ermöglichen

Marktübliche USB-Schnellladeschnittstellen sind die zueinander inkompatiblen Verfahren VOOC von Oppo Electronics und Quick Charge von Qualcomm sowie USB Power Delivery (siehe nachfolgender Abschnitt)

Die Datenleitungen dienen der Kommunikation zwischen dem Verbrauchsgerät und dem Netzteil.

Die Ausgangsspannung sollte Gleichspannung mit wenig überlagerter Wechselspannung (Welligkeit) sein, um Störeinflüsse auf das vom Netzteil versorgte USB-Gerät zu vermeiden

Nach der seit 2011 geltenden EU-Norm EN 62684:2011-05 darf die Restwelligkeit zwischen zwei Spannungsspitzen 80 mV nicht überschreiten, was nicht jedes Netzteil erfüllen kann.[20] Die USB 2.0-Spezifikation verlangt auch, dass USB-Hubs mit eigener Stromversorgung andere angeschlossene Stromquellen verwenden, z

B

den daran angeschlossenen PC, nicht rückwärts (also vom Hub zum PC) mit Strom versorgen.[21]

Höhere Leistungen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Neben dem 5-V-Standard können Geräte mit einer Leistungsaufnahme bis 100 W über einen USB-Typ-C-Anschluss ohne zusätzliches Netzteil betrieben werden, z

B

Monitore, Tintenstrahldrucker und Aktivlautsprecher

Diese Spezifikation ist auch als USB Power Delivery (USB-PD) bekannt.[17] Verschiedene Profile definieren die möglichen Ströme (bis 5 A) und möglichen Spannungen

Neben der bisher üblichen Spannung von 5 V sind auch 12 V oder 20 V möglich.[22] Die Spannung auf USB beträgt beim Anschließen eines Geräts immer 5 V, kann jedoch nach Absprache zwischen Gerät und Host über das serielle Protokoll auf 12 V oder 20 V erhöht werden

Auch der entnehmbare Strom kann abgefragt werden

Eine weitere grundlegende Änderung ist die Freigabe der Flussrichtung der Energieversorgung

Ein Computer kann einen Monitor mit Strom versorgen, genauso wie ein Monitor einen Computer mit Strom versorgen kann.[23] Profil 0 +5 V +12 V +20 V Verwendungszweck 1 2,0 A – – Standardprofil für die Inbetriebnahme, kleine Mobilgeräte, Endgeräte, Smartphones, Handys etc

2 1,5 A Tablets, kleine Notebooks, Endgeräte 3 3. 0 A Kleine Notebooks, größere Endgeräte 4 3,0 A Große Notebooks, USB-Hubs, Dockingstationen 5 5,0 A Workstations, Hubs, Dockingstationen

Profil 1 ist das einzige Profil, das mit Standard-USB-Kabeln implementiert werden kann

Die höheren Profile erfordern spezielle Kabel, die für höhere Spannungen und Ströme ausgelegt sind

Mit USB Power Delivery 3.0 werden die starren Profile durch Power Rules ersetzt

Dadurch können die Geräte die Spannung unter Berücksichtigung der maximalen Leistung feinjustieren

Stromversorgung für externe Festplatten [ edit | Quelle bearbeiten ]

USB-Y-Kabel

2 Stecker Typ A auf Mini-Stecker Typ A zum Anschluss einer externen Festplatte an zwei USB 2.0-Buchsen 2 Stecker Typ A auf Mini-Stecker Typ A zum Anschluss einer externen Festplatte an zwei USB 2.0-Buchsen

Externe 1,8-Zoll-Festplatten benötigen typischerweise Betriebsströme von etwa 150 mA und Anlaufströme von etwa 400 mA

Solche Festplatten können problemlos über einen USB 2.0-Anschluss mit Strom versorgt werden

Externe 2,5-Zoll-Festplatten benötigen typischerweise Betriebsströme von 250 mA bis 400 mA (Stand 2010) und Anlaufströme von 600 mA bis 1100 mA

Zwar können die Ströme hier den von der USB-2.0-Spezifikation erlaubten Wert überschreiten, dennoch funktioniert der Betrieb solcher Stromverbraucher in der Praxis, da die Ports nur kurzzeitig überlastet werden

Bei Problemen mit besonders stromhungrigen Festplatten bestand die Lösung bis ca

2010 darin, den Verbraucher zusätzlich über ein Y-Kabel (was laut USB-Spezifikation nicht erlaubt ist) von einem zweiten Port mit Strom zu versorgen, oder die Festplatten hatten einen separaten Betriebsspannungseingang.

Externe 3,5-Zoll-Festplatten benötigen typischerweise noch höhere Ströme und auch eine zweite Betriebsspannung von 12 V

Sie können daher nur über einen USB-Anschluss gemäß Spezifikation mit Energie versorgt werden mit USB Power Delivery.

Übertragungstechnik und Spezifikation [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die USB-Kommunikation wird von einem Host-Controller gesteuert, der heute normalerweise in die Hauptplatine eines Computers eingebaut ist

Nur dieser kann Daten von einem Gerät lesen oder Daten an ein Gerät senden (Ausnahme: siehe USB On-the-Go)

Ein Gerät darf nur dann Daten an den Host-Controller senden, wenn es vom Host-Controller abgefragt wird

Bei zeitkritischen Datenströmen wie Mausbewegungen muss der Host-Controller das Gerät häufig genug abfragen, ob es Daten senden möchte, um ein Ruckeln zu vermeiden

Die USB-Controller-Chips in den PCs halten sich an einen von vier etablierten Standards

Diese unterscheiden sich in ihrer Leistung und der Umsetzung bestimmter Funktionen

Bei einem USB-Gerät sind die verwendeten Controller zwar (fast) völlig transparent, aber für den Benutzer des PCs ist es manchmal wichtig, feststellen zu können, welchen Chiptyp der Computer verwendet, um den richtigen Treiber auswählen zu können

Universal Host Controller Interface UHCI wurde von Intel im November 1995 spezifiziert.Die aktuelle Version des Dokuments hat die Revisionsnummer 1.1

UHCI-Chips unterstützen USB-Geräte mit 1,5 oder 12 Mbit/s Datenrate im Low- oder Full-Speed-Modus

Sie werden ausschließlich von den Herstellern Intel und VIA Technologies gebaut

Open Host Controller Interface OHCI ist eine Spezifikation, die gemeinsam von Compaq, Microsoft und National Semiconductor entwickelt wurde

Die Version 1.0 des Standards wurde im Dezember 1995 veröffentlicht

Die aktuelle Version trägt die Versionsnummer 1.0a und datiert vom September 1999

Ein OHCI-Controller hat im Prinzip die gleichen Fähigkeiten wie seine UHCI-Pendants, übernimmt jedoch mehr Aufgaben in Hardware und ist daher geringfügig schneller als ein UHCI-Controller

Dieser Unterschied liegt meist in Bereichen, die gerade noch messbar sind, kann also in der Praxis vernachlässigt werden; Mainboard- und Treiberentwickler müssen dies jedoch berücksichtigen

USB-Controller auf Mainboards mit Nicht-Intel- oder VIA-Chipsätzen und auf USB-PCI-Karten mit Nicht-VIA-Chipsätzen sind höchstwahrscheinlich OHCI-Controller

Enhanced Host Controller Interface EHCI bietet USB 2.0-Fähigkeiten

Es verarbeitet nur Übertragungen im Highspeed-Modus (480 Mbit/s)

Wenn Sie USB 1.1-Geräte an einen Port mit einem EHCI-Chip anschließen, leitet der EHCI-Controller den Datenverkehr an einen nachgeschalteten UHCI- oder OHCI-Controller weiter (alle Controller befinden sich normalerweise auf demselben Chip)

Wenn kein EHCI-Treiber verfügbar ist, werden Hi-Speed-Geräte auch an den USB 1.1-Controller durchgereicht und arbeiten dann, wenn möglich, mit langsameren Geschwindigkeiten

Extensible Host Controller Interface Die xHCI-Spezifikation 1.0 wurde von Intel im Mai 2010 und die xHCI-Spezifikation 1.1 im Dezember 2013[24] veröffentlicht und stellt zusätzlich zu den mit USB 2.0 verfügbaren Übertragungsgeschwindigkeiten den SuperSpeed-Modus mit 4,0 Gbit/s zur Verfügung (9,7 Gbit/s mit USB 3.1) fertig.

See also  Best Choice batch datei prozess beenden Update New

Einstellungen und Schnittstellen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Intern adressiert der USB-Controller die angeschlossenen Geräte mit einer 7-Bit-Kennung, woraus sich die theoretische Obergrenze von 127 anschließbaren Geräten ergibt

Wenn ein neues Gerät an einem Port erkannt wird, schaltet der Host-Controller es ein und setzt das angeschlossene Gerät zurück, indem beide Datenleitungen für mindestens 10 ms geerdet werden.[25] Dadurch belegt das Gerät zunächst die Adresse 0 und bekommt dann vom Host eine eindeutige Adresse zugewiesen

Da immer nur ein Port mit einem noch nicht konfigurierten Gerät aktiviert ist, kommt es zu keinen Adresskollisionen.

Üblicherweise fragt der Host-Controller zunächst nach einem Device Descriptor, der unter anderem den Hersteller und die Produkt-ID enthält

Mit zusätzlichen Deskriptoren teilt das Gerät mit, welche alternativen Konfigurationen es hat, in die es von seinem Gerätetreiber geschaltet werden kann

Bei einer Webcam könnten diese Alternativen sein, ob die Kamera eingeschaltet ist oder ob nur das Mikrofon aktiv ist

Für die Steuerung ist relevant, dass sich durch die unterschiedlichen Konfigurationen auch Unterschiede in der Leistungsaufnahme ergeben können

Innerhalb einer Konfiguration kann das Gerät verschiedene Schnittstellen definieren, die jeweils einen oder mehrere Endpunkte haben

Unterschiedliche Anforderungen an die reservierte Datenrate werden über alternative Einstellungen signalisiert

Ein Beispiel hierfür ist eine Kamera (z

B

eine Webcam), die Bilder in zwei verschiedenen Auflösungen senden kann

Die alternative Einstellung 0 wird aktiviert, wenn ein Gerät keine Daten übertragen möchte und deshalb pausiert

Damit nicht für jedes Gerät ein separater Treiber benötigt wird, definiert der USB-Standard verschiedene Geräteklassen, die von generischen Treibern angesteuert werden können

Auf diese Weise können USB-Tastaturen, -Mäuse, USB-Massenspeichergeräte, Kommunikationsgeräte („Communications Device Class“, abgekürzt: CDC) und andere Geräte mit ihren Grundfunktionen sofort genutzt werden, ohne dass zuvor ein spezieller Treiber installiert werden muss

Herstellerspezifische Erweiterungen (die einen eigenen Treiber erfordern) sind möglich

Die Information, zu welchen Geräteklassen ein Gerät gehört, kann im Gerätedeskriptor (wenn das Gerät nur einer Klasse angehört) oder in einem Schnittstellendeskriptor (bei Geräten, die mehreren Klassen angehören) untergebracht werden

Der USB bietet den angeschlossenen Geräten verschiedene Übertragungsmodi, die sie für jeden einzelnen Endpunkt definieren können

USB-Geräte haben eine Reihe von nummerierten Endpunkten (Endpoints), sozusagen Unteradressen des Geräts

Die Endpunkte sind Hardware in den Geräten und werden von der USB SIE (Serial Interface Engine) bedient

Durch diese Endpunkte können unabhängige Datenströme laufen

Geräte mit mehreren separaten Funktionen (Webcams, die Video und Audio übertragen) haben mehrere Endpunkte

Übertragungen zu und von den Endpunkten sind meistens unidirektional, sodass bidirektionale Übertragungen einen IN- und einen OUT-Endpunkt erfordern (IN und OUT beziehen sich jeweils auf die Ansicht des Host-Controllers)

Eine Ausnahme bilden Endpunkte, die den Control Transfer Mode verwenden

Jedes USB-Gerät muss einen Endpunkt mit der Adresse 0 haben, der zum Erkennen und Konfigurieren des Geräts verwendet wird

Es kann auch andere Funktionen übernehmen

Endpunkt 0 verwendet immer den Control Transfer Mode

Ein USB-Gerät kann maximal 31 Endpunkte haben: den Steuerungsendpunkt (der zwei Endpunkte kombiniert) und jeweils 15 Eingangs- und 15 Ausgangsendpunkte

Low-Speed-Geräte sind auf Endpunkt 0 plus maximal zwei weitere Endpunkte im Interrupt-Übertragungsmodus mit maximal 8 Byte pro Übertragung beschränkt

Isochrone Übertragung [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die isochrone Übertragung eignet sich für Daten, die eine garantierte Datenrate erfordern

Diese Übertragungsart ist für Full-Speed- und Hi-Speed-Geräte verfügbar

Wenn die alternative Einstellung einen Endpunkt mit isochroner Übertragung definiert, reserviert der Host-Controller-Treiber die erforderliche Datenrate

Steht diese Datenrate nicht zur Verfügung, schlägt die Aktivierung der genannten alternativen Einstellung fehl und es kann keine isochrone Kommunikation mit diesem Gerät aufgebaut werden.

Die benötigte Datenrate ist das Produkt aus dem Polling-Intervall und der Größe des Datenpuffers

Full-Speed-Geräte können bis zu 1023 Bytes pro isochronem Endpunkt pro Millisekunde (1023 kB/s) übertragen, High-Speed-Geräte können bis zu drei Übertragungen pro Mikroframe (125 µs) mit bis zu 1024 Bytes (24576 kB/s) durchführen )

Wenn mehrere isochrone Endpunkte in einem Gerät verfügbar sind, erhöht sich die Datenrate leicht, da jede Verbindung diese Datenrate anfordern kann

Vor allem bei voller Geschwindigkeit (Full Speed: ca

81 %, High Speed: ca

49 %) ist man aber schon nah an der maximalen Gesamtdatenrate

Die Übertragung ist mit einer Prüfsumme (CRC16) gesichert, wird aber bei einem Übertragungsfehler nicht von der Hardware wiederholt

Der Empfänger kann sehen, ob die Daten korrekt übermittelt wurden

Isochrone Übertragungen werden beispielsweise von der USB-Audioklasse verwendet, die mit externen USB-Soundkarten verwendet wird

Unterbrechungsübertragungen werden verwendet, um kleine Datenmengen zu übertragen, die zu nicht genau bestimmbaren Zeiten verfügbar sind

Im Endpoint Descriptor teilt das Gerät mit, in welchen maximalen Zeitabständen es nach neuen Daten gefragt werden möchte

Das kleinste mögliche Abfrageintervall beträgt 10 ms bei niedriger Geschwindigkeit, 1 ms bei voller Geschwindigkeit und bis zu drei Abfragen in 125 µs bei hoher Geschwindigkeit

Bei niedriger Geschwindigkeit können bis zu 64 Bit pro Anfrage übertragen werden, bei voller Geschwindigkeit bis zu 64 Byte und bei hoher Geschwindigkeit bis zu 1024 Byte

Daraus ergeben sich maximale Datenraten von 0,8 kB/s bei niedriger Geschwindigkeit, 64 kB/s bei voller Geschwindigkeit und 24576 kB/s bei hoher Geschwindigkeit

Die Daten sind mit einer Prüfsumme (CRC16) gesichert und werden bei Übertragungsfehlern von der Hardware bis zu dreimal wiederholt

Geräte der HID-Klasse (Human Interface Device), wie Tastaturen, Mäuse und Joysticks, übertragen die Daten per Interrupt-Transfer

Bulk-Transfers sind für große und nicht zeitkritische Datenmengen gedacht, wie z

B

das Lesen oder Schreiben von Dateien eine USB-Festplatte

Diese Übertragungen haben eine niedrige Priorität und werden von der Steuerung ausgeführt, wenn alle isochronen und Interrupt-Übertragungen abgeschlossen sind und eine Datenrate übrig ist

Massenübertragungen sind durch eine Prüfsumme (CRC16) gesichert und werden von der Hardware bis zu dreimal wiederholt

Geräte mit niedriger Geschwindigkeit können diese Art der Übertragung nicht verwenden

Geräte mit voller Geschwindigkeit verwenden Puffergrößen von 8, 16, 32 oder 64 Bytes

Hochgeschwindigkeitsgeräte verwenden immer einen 512-Byte-Puffer

Steuerungsübertragungen sind eine Art von Datenübertragung, die einen Endpunkt erfordern, der sowohl Ein- als auch Ausgangsoperationen ausführen kann

Kontrollübergaben werden in der Regel in beide Richtungen bestätigt, sodass Absender und Empfänger immer sicher sein können, dass die Daten auch wirklich angekommen sind

Daher wird Endpunkt 0 im Steuerungsübertragungsmodus verwendet

Steuerübertragungen sind beispielsweise nach Erkennung des USB-Geräts und zum Austausch der ersten Kommunikation von grundlegender Bedeutung

Logo für USB-Low-Speed- oder Full-Speed-zertifizierte Geräte

Logo für USB Hi-Speed ​​zertifizierte Geräte

Logo für USB-Hi-Speed-OTG-Geräte

USB ermöglicht es einem Gerät, Daten mit 1,5 Mbit/s (Low Speed), 12 Mbit/s (Full Speed), 480 Mbit/s (Hi-Speed), 4 Gbit/s (SuperSpeed) oder 9,7 Gbit/s (Superspeed+) zu übertragen ) übermitteln.

Diese Raten basieren auf dem Systemtakt der jeweiligen USB-Geschwindigkeit und stellen die physikalische Datenübertragungsrate dar

Die Toleranzen werden für USB 2.0-Geräte und für die älteren USB 1.0/1.1-Geräte separat behandelt

Der tatsächliche Datendurchsatz ist aufgrund von Protokoll-Overhead, Bit-Stuffing und Durchlaufzeitverlusten viel geringer

Der USB-Standard gibt eine maximale theoretische Datenlast für USB 2.0 bei Hi-Speed ​​unter idealen Bedingungen von 49.152.000 fps (isochronous mode)[27] bzw

53.248.000 fps (bulk mode)[28] an

Hinzu kommt die Verwaltung der Geräte, sodass in aktuellen Systemen für USB 2.0 eine nutzbare Datenrate in der Größenordnung von 320 Mbit/s und für USB 3.0 2400 Mbit/s verbleibt[29]

Bei älteren Systemen wurde diese zusätzlich durch eine unzureichende Anbindung des USB-Chips an den Systembus reduziert

Name möglich

ab max

Datenrate Symbolrate

Modulation[30][31] Toleranz USB

1.0/1.1USB

2.0USB

3.0 USB

3.1 USB

3.2 Low-Speed-USB 1.0 0,15 MB/s 1,5 MBd

NRZI-Code mit Bit-Stuffing ±1,5 0 % ±0,05 % ? ? ? Full Speed ​​USB 1.0 1MB/s 12MBd

NRZI-Code mit Bitfüllung ±0,25 % ±0,05 % ? ? ? Hi-Speed ​​USB 2.0 40MB/s 480MBd

NRZI-Code mit Bit-Stuffing ±0,05 % ? ? ? SuperSpeed ​​USB 5Gbps[32] (SuperSpeed) USB 3.2 Gen 1[32]

(früher nur USB 3.0, dann umbenannt in USB 3.1 Gen 1)[33] 400 MB/s 5.000 MBd

8b10b-Code? ? ? SuperSpeed ​​​​USB 10 Gbps[32] (SuperSpeed ​​​​+) USB 3.2 Gen 2[32] (früher nur USB 3.1, dann umbenannt in USB 3.1 Gen 2)[33] 900 MB/s 10.000 MBd

128b132b-Code? ? SuperSpeed ​​USB 20 Gbit/s[32]

USB 3.2 Gen 2×2[32]

1.800 MB/s 2× 10.000 MBd

128b132b-Code ?

Anmerkungen zu dieser Tabelle:

Die richtige Schreibweise variiert: Low und Full Speed ​​werden mit Leerzeichen getrennt, Hi-Speed ​​mit einem Bindestrich (und High wird zu Hi abgekürzt), SuperSpeed ​​wird zusammen geschrieben

SI-Präfixe sind Dezimalpräfixe: 1 kbit = 10 3 Bit, 1 Mbit = 10 6 Bit, 1 Gbit = 10 9 Bit, dasselbe für Byte und Hz

Bit, 1 Mbit = 10 Bit, 1 Gbit = 10 Bit, gleich für Byte und Hz

Bit Stuffing: Nach 6 Einsen wird 1 Null-Bit hinzugefügt

USB 3.0 überträgt mit der Symbolrate 5 GBd, die effektive Datenrate nach 8b10b-Kodierung beträgt hier 4 Gbit/s

Die Bitrate ergibt sich aus der Symbolrate multipliziert mit den Bits pro Symbol (0,8 für 8b10b)

USB 3.1 überträgt mit der Symbolrate 10 GBd, die effektive Datenrate nach 128b132b Codierung beträgt hier 9,697 Gbit/s

Die Bitrate ergibt sich aus der Symbolrate multipliziert mit den Bits pro Symbol (0,96968 für 128b132b)

[34]

Die theoretisch erreichbare Netto-Datenrate bei Hi-Speed ​​liegt 11,3 Prozent (Bulk-Modus) bzw

18,1 Prozent (Isochronous-Mode) unter der Brutto-Datenrate

Bei voller Geschwindigkeit im Bulk-Modus liegt sie 19 Prozent unter der Brutto-Datenrate

[35]

Die tatsächlich erreichbaren Netto-Datenraten liegen mindestens 30 Prozent, meist aber rund 45 Prozent unter der Brutto-Datenrate (reale Messungen an USB 2.0-Systemen)

Wenn die Schnittstelle eines Gerätes mit „USB 2.0“ angegeben ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass dieses Gerät auch die hohe Datenrate von 480 Mbit/s bietet

Die Position der Anbieter ist, dass ein USB 2.0-kompatibles Gerät im Prinzip jede der drei Geschwindigkeiten verwenden kann, und 2.0-Kompatibilität bedeutet in erster Linie die Einhaltung der neuesten Version der Spezifikation

480 Mbit/s sind also nur zu erwarten, wenn ein Gerät das „Certified USB Hi-Speed“-Logo trägt

USB-OTG-Konfiguration eines Android-Smartphones mit angeschlossenem USB-Stick und einer PC-Tastatur und -Maus

Eine externe Stromversorgung ist ebenfalls angeschlossen

Eine direkte Kommunikation zwischen USB-Geräten, also ohne Beteiligung des zentralen Host-Controllers, war im USB-Standard ursprünglich nicht vorgesehen; dies wurde durch die Erweiterung USB On-the-go (OTG) nur bedingt ermöglicht.

USB On-the-go ermöglicht es entsprechend ausgestatteten Geräten, mit einem der beiden zu kommunizieren, der eine eingeschränkte Host-Rolle übernimmt

Typische Anwendungsgebiete für USB OTG sind der Anschluss von Digitalkameras und Druckern oder der Austausch von Musikdateien zwischen zwei MP3-Playern

Zudem muss bei manchen Handys die OTG-Funktion manuell aktiviert werden, damit Dateien zwischen USB-Stick und Handy übertragen oder abgerufen werden können

Auch bei USB OTG wird die Kommunikation zentral von einem Host gesteuert

Andere Kommunikationsmechanismen, wie beispielsweise der FireWire-Standard, der für ähnliche Anwendungen wie USB geschaffen wurde und mit diesem konkurriert, bieten dagegen die Möglichkeit der Peer-to-Peer-Kommunikation zwischen Geräten ohne Einschaltung eines zentralen Hosts

Dies bietet die Möglichkeit, ein Netzwerk aufzubauen

USB-OTG-Produkte erkennen Sie am USB-Logo mit zusätzlichem grünen Pfeil auf der Unterseite und weißem „On-The-Go“-Schriftzug

Die USB-OTG-Spezifikation wurde am 18

Dezember 2001 genehmigt

Beispiele für OTG-Geräte sind die Nokia 6500c, N8, C7, N810, 808 PureView-Telefone, die seit November 2007 erhältlich sind, das Samsung Galaxy S II[36] und andere Android-Smartphones, as sowie einige externe festplatten zum direkten anschluss an digitalkameras.

Wireless usb [bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: Wireless USB

Logo für die zertifizierten Geräte des Intel Wireless USB-Projekts

Derzeit gibt es zwei Initiativen, die den Begriff „Wireless USB“ verwenden

Der ältere der beiden wurde von der Firma Cypress initiiert, mittlerweile ist Atmel als zweiter Chiphersteller auf den Zug aufgesprungen

Das “Cypress-WirelessUSB”-System ist kein drahtloses USB, sondern eine Technologie, um drahtlose Endgeräte zu bauen, die dann über den USB-Empfänger/-Sender (Transceiver) mit dem Computer verbunden werden

Dabei kommt eine Übertragungstechnik im lizenzfreien 2,4-GHz-Band zum Einsatz, die Datenrate liegt bei bis zu 62,5 kbit/s (neuere Chips von Cypress erreichen 1 Mbit/s) und ist damit für Eingabegeräte ausreichend, aber oft zu viel für andere Anwendungen knapp bemessen.

Das zweite Wireless-USB-Projekt wird vom USB-IF vorangetrieben und ist deutlich anspruchsvoller

Neben Intel entwickelt auch NEC entsprechende Chips

Ziel ist es, eine Technologie zu schaffen, mit der die vollen 480 Mbit/s des Highspeed-Übertragungsverfahrens drahtlos übertragen werden können

Eine kurze Reichweite von weniger als 10 m ist vorgesehen; die Übertragung soll auf Ultra-Wideband-Technologie basieren

Am 16

Januar 2008 hat die Bundesnetzagentur in Deutschland Frequenzbereiche für die Ultrabreitband-Technologie freigegeben.[37] Allerdings ist der für USB vorgesehene Bereich von 6 bis 8,5 GHz nicht so breit wie von USB-IF vorgegeben, so dass Geräte aus anderen Ländern in Deutschland möglicherweise nicht verwendet werden dürfen.[38] USB3 [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im November 2008 stellte das USB Implementers Forum, dem die Firmen HP, Microsoft und Intel angehören, die Spezifikation für USB 3.0 vor

Im SuperSpeed-Modus wird eine Symbolrate von 5 Gbit/s verwendet, was aufgrund der ANSI 8b10b-Kodierung zu einer Bruttodatenrate von 500 MB/s führt.[39][40] Die Bruttodatenrate steigt von 60 MB/s auf 500 MB/s durch Frequenzen auf den Datenleitungen von ca

achtmal höher, sowie das verbesserte USB-Protokoll und die Vollduplex-Übertragung

Dies stellt höhere Anforderungen an die Kabel.

USB 3.0 Kabel enthalten neben dem bisherigen Paar Signaladern (D+ / D−) und der Spannungsversorgung (GND, VBUS) zwei Paar Signaladern (SSTX+ / SSTX−, SSRX+ / SSRX−) und einen zusätzlichen Masseanschluss (Masse)

Für USB 3.0 erfordert dies neue Anschlüsse am Host und an angeschlossenen Geräten sowie neue Kabel

Diese Verbindungen sind an ihrer hellblauen Farbe zu erkennen

Die Kabel sind durch die neuen Leitungen und die bessere Abschirmung dicker und weniger flexibel (wie eSATA- oder CAT 5e/6-Kabel)

Eine unzureichende Schirmung des USB 3.0-Kabels kann zu Störungen im Sinne der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) führen, die unter anderem den von Wireless Local Area Networks (WLAN), Bluetooth oder drahtloser Hardware genutzten 2,4-GHz-Bereich betreffen

In der Nähe von USB 3.0 Geräten kommt es zu einer reduzierten Reichweite und erhöhten Übertragungsfehlern

Bei Mäusen und Tastaturen wird die Eingabe nicht auf dem Computer wiedergegeben.[41][42]

Kompatibilität ist wie folgt:

USB 3.0 Kabel können aufgrund der Aufsätze nicht mit USB 2.0 Endgeräten verwendet werden – USB 3.0 Typ B Stecker sind nicht abwärtskompatibel

USB 3.0-Kabel können an USB 2.0-Hosts verwendet werden, erfordern dann aber USB 3.0-Anschlüsse

USB 2.0-Kabel können auf USB 3.0-Hosts verwendet werden

USB 3.0-Terminals können mit USB 2.0-Hosts verbunden werden

Ab einer Stromaufnahme von 500 mA kann es zu Problemen kommen (USB 3.0 erlaubt bis zu 900 mA, USB 2.0 nur bis zu 500 mA)

USB 2.0-Endgeräte können an USB 3.0-Hosts angeschlossen werden

USB 3.0-Übertragungen finden jedoch nur statt, wenn alle drei Komponenten (Host, Kabel, Endgerät) USB 3.0-kompatibel sind

Ansonsten Herunterschalten auf USB 2.0:

USB-Version maximal möglich

Geschwindigkeit Hinweise Host Kabel Endgerät 3 3 3 SuperSpeed ​​(USB 3) 3 2 3 Hi-Speed ​​(USB 2) 2 oder 3 2 2 2 2 oder 3 3 Hi-Speed ​​(USB 2) Hinweis derzeitiger Verbrauch! 2 oder 3 3 2 – nicht anschließbar

Linux unterstützt USB 3.0 ab Kernel-Version 2.6.31 und ist damit das erste Betriebssystem mit offizieller USB 3.0-Unterstützung.[43]

Weitere Besonderheiten:

Die bei früheren USB-Standards übliche Round-Robin-Abfrage der Geräte (Polling) kann entfallen

Dadurch und durch neue Befehle können Geräte in die Energiesparmodi U0 bis U3 geschaltet werden

Am USB 3.0 Port kann jedes Gerät 150 mA Strom (statt 100 mA wie bei USB 2.0) auf Wunsch bis zu 900 mA (USB 2.0 Low Power: 100 mA, USB 2.0 High Power: 500 mA) empfangen

Da USB 3.0-Hubs keinen Transaktionsumsetzer wie USB 2.0-Hubs (Hi-Speed) verwenden, bringt es keinen Vorteil, wenn mehrere USB 2.0-Geräte über einen USB 3.0-Hub mit einem PC verbunden werden

Ältere Treiber können weiterhin verwendet werden, aber nur neuere Versionen unterstützen neue Energiesparmodi

Informationen zu Hubs finden Sie unter USB 3.0 und Hubs

Im Gegensatz zu USB 2.0 dürfen sich Geräte, die den schnellstmöglichen Übertragungsmodus (SuperSpeed-Modus) bieten, nur als „USB 3.0-kompatibel“ bezeichnen.[29] Die USB 3.1-Spezifikation beschreibt

doppelte Geschwindigkeit gegenüber USB 3.0 auf 10 Gbit/s brutto

USB Power Delivery für Geräte mit einem Leistungsbedarf von bis zu 100 Watt

für Geräte mit einem Leistungsbedarf bis 100 Watt passive Kabel ohne interne Elektronik

ein neuartiger, beidseitig steckbarer Steckertyp („USB Type C“), der die Stromübertragung (Power Delivery) unterstützt

Adapter für ältere Buchsen für Kompatibilität[44]

Da USB-3.1-Anschlüsse laut Video Electronics Standards Association (VESA) den DisplayPort-Standard unterstützen, können Sie Displays mit 4K/Ultra-HD-Auflösung (3.840 × 2.160 Pixel) mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz betreiben

Verzichtet man auf die USB-3.1-Funktionen und nutzt alle Datenleitungen zur Übertragung des Videosignals, ist sogar eine 5K-Auflösung (5.120 × 2.880 Pixel) möglich.[45] ab 2017 bis 20 GBit/s;[2][3] erste Geräte mit mehr als 10 GBit/s ab 2018[46]

Als Standard für USB-Chip-zu-Chip-Verbindungen sind HSIC (engl

High-Speed ​​Inter-Chip, USB 2.0[47]) und SSIC (engl

SuperSpeed ​​Inter-Chip, USB 3.0[48]) spezifiziert

Sie basieren auf dem USB-Standard, unterstützen jedoch weder Kabel noch Hot-Plug-n-Play oder analoge Komponenten

Die maximale Länge der Datenleitungen beträgt 10 cm, die Signalpegel betragen 1,2 V (LVCMOS) statt 3,3 V; die Geschwindigkeit beträgt mindestens 480 Mbps

Auf der Treiberebene ist HSIC mit USB kompatibel

HSIC oder SSIC ist eine Alternative zu Bussystemen wie I²C, I3C, SPI/Quad-SPI und proprietären Lösungen und bietet eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit als erstere

Beispielsweise sind USB-Ethernet-Chips mit HSIC-Schnittstelle verfügbar

Auch die ETSI-Spezifikation TS 102 600 definiert HSIC für die Verbindung zwischen SIM-Karte und Mobiltelefon [49]

Verschiedene USB 1.0/2.0-Anschlüsse

v.l

Von links nach rechts: Typ A, Typ B, Typ Mini-B 5-polig (standardkonform), Typ Miniatur-B 4-polig (Mitsumi), Typ Miniatur-B 4-polig (Aiptek)

12V und 24V USB 1.0/2.0 Typ A Steckdosen

mit hochstromfähigen 4-Pin-Anschlüssen (poweredUSB)

USB 3.0 Buchsen und Stecker

v.l

Von links nach rechts: Typ-B-Buchse, Typ-A-Stecker, Typ-A-Buchse, Stapel mit zwei Typ-A-Buchsen

USB 1.0/2.0 Typ A Stecker

Gut sichtbar sind die voreilenden Außenpins für die Versorgungsspannung

USB 3.0 Typ A Stecker

Mechanisch kompatibel mit dem USB 1.0/2.0 Typ A Stecker, aber blau und mit zusätzlichen elektrischen Kontakten

USB 1.0/2.0 Typ B-Anschluss

USB 3.0 Typ B-Anschluss

USB 2.0 Mini-B-Stecker

USB 3.0 Mini-B-Buchse

USB 2.0 Micro-B-Stecker

(Nokia 5130) üblich in Netzteilen für Mobiltelefone

USB 3.0 Micro-B-Stecker

USB 3.0 Micro-B-Buchse

USB 3.1 Typ-C-Anschluss

USB 3.1 Gen2 Typ A Stecker mit Power Delivery

USB4 Gen3x2-Anschluss

Mechanische Ausführung [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die Stecker eines USB-Kabels sind gegen Verpolung und Vertauschung geschützt ausgeführt

In Richtung Leitrechner (Upstream) werden Flachstecker (Typ A „DIN IEC 61076-3-107“) verwendet

Zum angeschlossenen Gerät (Downstream) werden die Kabel entweder fest verlegt oder über annähernd quadratische Stecker (Typ B „DIN IEC 61076-3-108“) angeschlossen (in Einzelfällen und nicht normgerecht auch mit Typ A Steckern)

Gemäß den USB-Standards 1.1 bis 2.0 haben USB-Typ-A- und Typ-B-Anschlüsse vier Drähte plus eine Abschirmung

Beide Stecker sollten in einer der drei Farben Grau, „Natur“ (Elfenbein/Weiß) oder Schwarz ausgeführt sein

Mit USB 3.0 kommen neue Varianten von Typ-A- und Typ-B-Steckverbindern auf den Markt (siehe unten)

Die sich aus der Norm ergebenden Konstruktionsdetails können bei der Verwendung des Steckverbinders zu Kontaktproblemen und Beschädigungen führen, insbesondere wenn er häufig gesteckt wird: Da die Buchsen und Stecker nicht mit der Platine oder dem Gehäuse verschraubt sind, werden alle Kräfte, die auf Stecker und Buchsen beim Stecken oder Bewegungen müssen von den (schwachbelasteten) Lötstellen der Buchse aufgenommen werden

Aus diesem Grund, aber auch wegen fehlender Verriegelungsmöglichkeiten, werden in der professionellen Datenverkabelung andere Schnittstellen bevorzugt

Seit einiger Zeit gibt es Stecker und Buchsen vom Typ A und B auch mit Rändelschrauben, die ein Herausrutschen verhindern

Das Empfangsgerät muss dies jedoch ebenfalls unterstützen

Verschiedene Hersteller haben vereinzelt mechanisch inkompatible Versionen von USB-Steckern herausgebracht, die sich aber elektrisch nicht von USB 1.x oder 2.0 unterscheiden, Beispiele hierfür:

“UltraPort” auf einigen IBM Thinkpads

10-polige modulare Buchsen (10P10C/RJ50) an APC-USVs

Proprietärer USB-Anschluss auf Microsofts Xbox

Klinkenstecker, der auch als Audioanschluss dient, an Apples iPod Shuffle

Nicht-Standard-Varianten [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Varianten der Stromanschlussspannung

(in V) Belastbarkeit

(in W) Farbkodierung alternativ empfohlen 0 5 0 30 natur (manchmal auch gelb) grau 12 0 72 blaugrün (Pantone Teal 3262C) schwarz 19 114 violett schwarz 24/25 144 rot (Pantone Red 032C) schwarz

Für den industriellen Einsatz, insbesondere in POS-Anwendungen wie Kassensystemen, gibt es weitere USB-Steckervarianten mit deutlich höheren Strombelastbarkeiten von bis zu 6 A (3 A pro Kontakt)

Diese Varianten wurden nicht vom USB-Konsortium standardisiert, sondern um 1999 in zum Teil lizenzpflichtigen Standards namens Retail USB, PoweredUSB, USB PlusPower oder USB +Power[50] von Firmen wie IBM, Microsoft, NCR und Berg/ FCI

Technisch wird die höhere Stromtragfähigkeit über vier zusätzliche Leitungen realisiert

Während auf der Client-Seite kein spezieller Stecker definiert ist (es gibt verschiedene Empfehlungen, teilweise mit unterschiedlicher Hotplug-Fähigkeit), bestehen die Anschlüsse auf der Host-Seite aus einer Kombination aus einem mechanisch und elektrisch unveränderten USB-Typ-A-Stecker einerseits und einem High -aktueller vierpoliger Stecker auf der anderen Seite

Insgesamt sind sie fast quadratisch, ähnlich einem Stapel aus zwei USB-Buchsen (siehe Abbildung oben)

Für die Leistungsanschlüsse ist eine mechanische Verriegelung zwischen Buchse und Stecker vorgesehen

Die Power-Steckverbinder sind in vier Varianten erhältlich, wobei eine mechanische Kodierung das Zusammenstecken verschiedener Varianten verhindert

Im Rahmen des 2008 verabschiedeten USB-3.0-Standards wurden sechs weitere Steckertypen mit zusätzlichen Kontakten definiert: Diese teilen sich in jeweils drei Anschlüsse auf, die ebenfalls als weitgehend abwärtskompatible Erweiterungen der bisherigen Typ-A- und Typ-B-Anschlüsse (genannt: USB 3.0 Standard-A, USB 3.0 Standard-B und USB 3.0 Powered-B) angesehen werden können als drei kleinere Anschlüsse, die auf den bisherigen Micro-USB-Anschlüssen basieren (mit den Namen: USB 3.0 Micro-A, USB 3.0 Micro-AB und USB 3.0 Micro-B)

Zur eindeutigen Identifizierung werden die bisherigen Anschlüsse nun als USB 2.0 Standard-A, USB 2.0 Standard-B, USB 2.0 Micro-A, USB 2.0 Micro-AB und USB 2.0 Micro-B bezeichnet

Zur besseren Unterscheidung sollten die USB 3.0 Standard A Stecker blau sein (Pantone 300C) und ggf

mit einem Doppel-S-Symbol gekennzeichnet sein

Speziell für Geräte mit weniger Platz (Digitalkameras, Handys, MP3-Player und andere mobile Geräte) gibt es auch diverse kompaktere USB-Anschlüsse

Im USB-2.0-Standard sind lediglich fünfpolige Mini- und Micro-Varianten (plus Abschirmung) verankert, die gegenüber den normalen USB-Steckern einen zusätzlichen ID-Pin besitzen

Micro- und Mini-USB-Anschlüsse

Zunächst wurde im Jahr 2000 ein trapezförmiger Mini-B-Stecker für die Downstream-Seite definiert, der schwarz sein sollte

Gerätehersteller sollten jedoch für zukünftige Geräte auf den Micro-USB-Anschluss (siehe unten) umsteigen.[51] Auch Mini-A- (in weißer Farbe) und Mini-AB-Stecker (in grau) gehörten zeitweise zum Standard und sollten vor allem im Zusammenhang mit USB On-the-Go (OTG) eine Rolle spielen, haben es aber wurde im Mai 2007 offiziell zurückgezogen.[52] Die Kabel von Mini-B passen in den Anschluss von Mini-AB

Siehe auch: Micro-USB-Standard

Im Januar 2007 wurden mit der Micro-USB-Standarderweiterung für USB 2.0 noch kleinere Stecker eingeführt, die eine besonders kompakte Bauform der Geräte ermöglichen

Die Micro-USB-Spezifikation unterstützt möglicherweise USB On-the-Go (OTG).[53] Micro-USB-Stecker sollen in naher Zukunft (Stand Januar 2009) den Mini-Stecker bei neueren Geräten komplett ersetzen, nur der relativ weit verbreitete Mini-B-Stecker wird derzeit (Stand Januar 2009) noch toleriert

Die Micro-USB-Stecker sind elektrisch gleichwertig, aber mechanisch nicht steckkompatibel, aber dank der im Standard geforderten Edelstahlklemme deutlich stabiler

Nach dem USB-2.0-Standard gibt es drei Varianten, die alle fünf Pins haben, genau wie Mini-USB: Micro-A (rechteckige Form, für die Host-Seite, Farbe weiß), Micro-AB (rechteckige Form, für USB On -the-Go-Geräte, Farbe grau) und Micro-B (Trapezform, für die Geräteseite, Farbe schwarz)

2007 übernahm die Open Mobile Terminal Platform (OMTP) Micro-USB als Standardanschluss für die Datenübertragung und die Stromversorgung von Mobiltelefonen

Seither müssen Handys in China mit dieser Schnittstelle ausgestattet sein, um zugelassen zu werden.[54] Mit USB 3.0 kommen neue Varianten der Micro-A-, AB- und -B-Stecker auf den Markt (siehe unten)

Für Netzteile in der Geräteklasse Smartphones gibt es seit 2011 die europäische Norm EN 62684:2010, die diese europaweit geforderte Vielfalt an Micro-USB-Steckern beinhaltet

Weitere Miniaturformen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe proprietärer, also geräteherstellerspezifischer, Miniaturausführungen der Stecker (siehe auch erstes Bild in der Galerie), die grundsätzlich elektrisch kompatibel zu USB 2.0 sind, allerdings nur über Adapterkabel mit USB-Komponenten entsprechend dem teilweise schwer erhältlichen USB-Standard angeschlossen werden

Allerdings werden diese Anschlüsse auch oft fälschlicherweise als „Mini“-USB bezeichnet, was immer wieder zu Missverständnissen führt und vermieden werden sollte

Verschiedenste Versionen sind weit verbreitet

4 Pins, insbesondere Varianten von Mitsumi, Aiptek, Hirose

8 Pins in einer Vielzahl von Varianten, darunter mehrere inkompatible Varianten, die sich in begrenztem Umfang in Digitalkameras auch über Herstellergrenzen hinweg verbreitet haben

11 Pins für ExtUSB für HTC-Mobiltelefone; Kompatibel mit Mini-USB

für HTC-Mobiltelefone; Kompatibel zu Mini USB 12 Pins für diverse Olympus Digitalkameras u

14 Pins in zwei Varianten für diverse Fuji Finepix Digitalkameras und als Nokias Popport für einige Handys

Zusätzlich zu den USB-Signalen vereinen diese andere Signale (z

B

analoges Video und Audio in Digitalkameras) im selben Anschluss.[55]

USB Typ-C [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im August 2014 wurde die Spezifikation für den neuen Typ-C-Steckverbinder genehmigt, der nicht mit früherer Hardware kompatibel war.[56] Die neue Steckverbindung ist punktsymmetrisch und kann in beiden möglichen Orientierungen gesteckt werden.[57][58]

Es unterstützt auch alle bisherigen Übertragungsspezifikationen einschließlich USB 3.1 (bis zu 10 Gbit/s) und USB Power Delivery (maximal 100 W).[59] Ein weiterer Vorteil des Typ-C-Steckers ist die geringe Bauhöhe und -breite der Buchse von 8,4 mm im Vergleich zu ca

12,4 mm für eine USB-3.0-Micro-B-Buchse, die heute in praktisch allen externen USB-3.0-Festplatten zu finden ist

Der Typ-C-Stecker eignet sich daher auch besser für tragbare Geräte wie Smartphones, Tablets oder Digitalkameras, bei denen bisher aus Platzgründen meist die USB 2.0 Micro-B-Buchse verwendet wurde

Dazu gibt es Adapter und passendes Zubehör, wie z.B

externe Festplatten.[60]

Mögliche Steckerkombinationen (mechanisch unterstützt; gelb markiert: nur USB 2 Geschwindigkeiten) Buchsentyp Steckertyp USB 2

Standard-A USB 3

Standard-A USB 2

Standard-B USB 3

Standard-B-USB 3

Powered-B-USB 2

Mini-A-USB 2

Mini-B-USB 2

Micro-A-USB 2

Micro-B-USB 3

Micro-B-USB 3.1

Typ C USB 2 Standard-A Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein USB 3 Standard-A Ja Ja USB 2 Standard-B Nein Ja USB 3 Standard-B Ja Ja USB 3 Powered-B Ja Ja Ja USB 2 Mini-AB Nein Ja Ja USB 2 Mini-B Nein Ja USB 2 Micro-AB Nein Ja Ja USB 2 Micro-B Nein Ja USB 3 Micro-B Ja Ja USB 3.1 Type-C Nein Ja

Garantierte Anzahl Steckzyklen Steckertyp USB-Version Mindestanzahl Steckzyklen Steckertyp Mindestanzahl Steckzyklen Standard USB USB 1.1–2.0 500 ×, später 1.500 × Zum Vergleich: Standard USB USB 3.0 Standard Class: 1.500 ×, High Durability Class: 5.000 × eSATA 5.000 × Mini-USB USB 2.0 5.000 × Firewire/IEEE 1394 1.500 × Micro-USB USB 2.0-3.0 10.000 × USB-C USB 2.0-3.1 10.000 ×[59]

Abmessungen (in mm) und Kombinationsmöglichkeiten Stecker Zulässige Steckerabmessungen

Kabeltypen A → Stecker B

→ Stecker Mini-B

→ Stecker Micro-B B → Stecker A USB 3.0 B → Stecker USB 3.0 A → Stecker A Mini-A → Mini-B → Stecker A Micro-A → Stecker Micro-B

→ Buchse A (als Adapter) Micro-B → Stecker A

→ Stecker Micro-A USB 3.0

Micro-B → USB 3.0 A-Anschluss

→ USB 3.0-Anschluss Micro-A[61] USB 3.1

Typ C → Stecker USB 3.0 A

→ Stecker A

Auch auf PC-Mainboards haben sich verschiedene Varianten von Stiftleisten mit einem Rastermaß von 2,54 Millimetern (= 100 mil) durchgesetzt, hauptsächlich mit 1×4, 1×5 und 2×2 Pins oder für doppelte USB-Anschlüsse mit 2×4 oder 2×5 Pins

Anfangs gab es mehrere inkompatible Bestückungsvarianten, doch im Zuge der neueren Mainboard-Spezifikationen von Intel hat sich nun eine spezifische 2×5-Pin-Belegung etabliert, die auch mit USB-Flash-Modulen kompatibel ist

USB-Verlängerungskabel (nicht in der USB-Spezifikation)

Kabelbelegung eines normalen USB-Kabels

Der Schirm wird mit dem Stecker-/Buchsengehäuse des Kabels verbunden

Bei den angeschlossenen Geräten wird der Schirm üblicherweise mit Masse verbunden

USB 3.0 Kabel und Stecker Typ A Pinbelegung

In einem USB 2.x-Kabel sind vier Adern erforderlich

Zwei Adern übertragen die Daten, die anderen beiden versorgen das angeschlossene Gerät mit einer Spannung von 5 V

Geräte, die der USB-Spezifikation entsprechen, können bis zu 100 mA oder 500 mA aus dem Bus ziehen, je nachdem, wie viel der Port liefern kann

mit denen sie verbunden sind

Somit können Geräte mit einer Leistung bis 2,5 W über den Bus versorgt werden

Je nach Kabellänge muss der Querschnitt der beiden Stromversorgungsadern angepasst werden, um den zulässigen Spannungsabfall einzuhalten; Dies ist ein weiterer Grund, warum Verlängerungskabel nicht Standard sind

Je nach Geschwindigkeit müssen die Kabel unterschiedlich geschirmt werden

Kabel, die nur der Low-Speed-Spezifikation entsprechen, dürfen keinen B-Stecker haben, sondern müssen fest mit dem Gerät verbunden sein oder einen herstellerspezifischen Stecker verwenden

Sie sind weniger gut geschirmt, haben keine verdrillten Adern und sind daher flexibler als Full/Hi-Speed-Kabel

Sie eignen sich daher beispielsweise gut für Mäuse und Tastaturen

Die schlechte Abschirmung des Kabels würde Probleme mit schnelleren Geräten verursachen

Full/Hi-Speed- und Low-Speed-Kabellängen vom Hub zum Gerät sind auf 5 bzw

3 Meter begrenzt

Größere Distanzen können durch Zwischenschalten von USB-Hubs überwunden werden

USB-Repeater-Kabel entsprechen von ihrer Funktion her einem busgespeisten Hub (siehe unten) mit einem einzelnen Downstream-Port und einem fest angeschlossenen Kabel zum Upstream-Port

Da die elektrischen Auswirkungen dieser Kabel auf den USB-Bus die gleichen sind wie bei einem busgespeisten USB-Hub mit einem fünf Meter langen Kabel, müssen bei ihrer Verwendung auch die Einschränkungen der Kaskadierung von USB-Hubs berücksichtigt werden.

USB arbeitet mit einem Wellenwiderstand von 90 Ω

Direktanschlusskabel sollten daher auch mit diesem Wellenwiderstandswert ausgelegt werden

Für die Überbrückung von Längen von mehr als 30 Metern stehen USB-Line-Extender zur Verfügung

Diese bestehen aus zwei Komponenten: einem Basismodul, das mit dem Computer verbunden wird, und einem Remote-Modul zum Anschluss des USB-Geräts

Zur Überbrückung der Distanz zwischen diesen beiden Komponenten werden in der Regel Ethernetkabel oder Lichtwellenleiter verwendet

Da diese Line-Extender aber immer auf gewisse Verhaltensdetails der angeschlossenen Geräte angewiesen sind, die nicht vom Standard vorgeschrieben sind und zudem die Signallaufzeit über lange Kabelstrecken zu Protokollverletzungen führt, ist der Einsatz dieser Geräte oft mit verbunden Remote-Probleme vom Computer sind Lösungen, die einen “Remote-Host” verwenden, dh einen USB-Host-Controller, der sich außerhalb des PCs befindet

Die Kommunikation zwischen PC und Host-Controller erfolgt beispielsweise über Ethernet

Das Ethernet ersetzt den lokalen Bus, an dem sonst der Host-Controller angeschlossen wäre

So muss lediglich ein entsprechender Treiber auf dem PC installiert werden, der die Kommunikation mit dem Host-Controller übernimmt

Treiber für die USB-Geräte erkennen dann keinen Unterschied zu einem lokal angeschlossenen Gerät

Beispiele für ein solches Gerät sind der Keyspan USB-Server und die USB-Fernverbindungsfunktion einer Fritz!Box

Kontaktbelegung und Aderfarben [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Neben der Belegung der Stecker legt der USB-Standard auch die Namen der einzelnen Signale fest; Für die Kernfarbe werden nur Empfehlungen gegeben

Tatsächlich variieren die verwendeten Kabelfarben von Hersteller zu Hersteller

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Eine Stecker-Pin-Nummer finden Sie in den Schaltplänen oben

USB-Standardanschlüsse Typ A und B

Nicht maßstäblich, mit Pin-Nummern

Standardstecker A / B Pin Signalname Aderfarbe Beschreibung Gehäuse Schirm n.a

Geflochtene Abschirmung 1 VBUS Rot +5 V 2 D− Weiß Daten USB 2.0 Differentialpaar −/+ 3 D+ Grün 4 GND Schwarz Masse

Typ A und B USB-Mini-Anschlüsse

Nicht maßstäblich, mit Stiftnummern, Draufsicht

Es gibt immer noch Mini-AB-Buchsen, die automatisch umschalten

Mini-AB-Buchsen und Mini-A-Stecker wurden aus der Spezifikation gestrichen

Miniplug/Microplug Pin Signalname Aderfarbe Beschreibung Gehäuse Schirm n.a

Geflechtschirm 1 VBUS Rot +5 V 2 D− Weiß Daten USB 2.0, differentielles Paar −/+ 3 D+ Grün 4 ID Keine Ader erlaubt Unterscheidung zwischen Mikro-A- und Mikro-B-Anschlüssen:

Typ A: Masse (On-The-Go; [OTG]-Gerät fungiert als Host)

Typ B: nicht verbunden (OTG-Gerät arbeitet als Peripheriegerät) 5 GND Schwarze Masse

USB 3.0 Standard / Powered[62] Pin Signalname Aderfarbe Beschreibung Anschluss A Anschluss B Gehäuse Abschirmung n.a

Geflochtene Abschirmung 1 VBUS Rot +5 V 2 D− Weiß Data USB 2.0 Differentialpaar −/+ 3 D+ Grün 4 Masse Schwarz Masse für +5 V 5 StdA_SSRX− StdB_SSTX− Blau Data SuperSpeed ​​Sender Differentialpaar −/+ 6 StdA_SSRX+ StdB_SSTX+ Gelb 7 GND_DRAIN unisolierte Masse für Daten SuperSpeed; ein Draht für jedes SuperSpeed-Differentialpaar, aber auf denselben Pin geleitet[62] 8 StdA_SSTX− StdB_SSRX− Violett Daten SuperSpeed, Empfänger, Differentialpaar −/+ 9 StdA_SSTX+ StdB_SSRX+ Orange 10 n.a

DPWR Keine Angabe Stromversorgung für Gerät (nur im USB 3 Powered-B Anschluss) 11 n.a

DGND keine Standardmasse für DPWR (nur im USB 3 Powered-B-Anschluss)

Vollständig verdrahtetes USB 3.1-Typ-C-zu-Typ-C-Kabel Typ-C-Stecker 1 Typ-C-Kabel Typ-C-Stecker 2 Pin Name Aderfarbe Name Beschreibung Pin Name Gehäuse Abschirmung n.a

Schirm Geflechtschirm Gehäuse Schirm A1, B1,

A12, B12 GND Verzinntes GND_PWRrt1

GND_PWRrt2 Masse A1, B1,

A12, B12 Masse A4, B4,

A9, B9 V BUS Rot PWR_V BUS 1

PWR_V BUS 2 V BUS Spannung A4, B4,

A9, B9 V BUS B5 V CONN Gelb PWR_V CONN V CONN Spannung B5 V CONN A5 CC Blau CC Konfigurationskanal A5 CC A6 Dp1 Grün UTP_Dp Ungeschirmtes Twisted Pair, positiv A6 Dp1 A7 Dn1 Weiß UTP_Dn Ungeschirmtes Twisted Pair, negativ A7 Dn1 A8 SBU1 Rot SBU_A Seitenbandnutzung A B8 SBU2 B8 SBU2 Schwarz SBU_B Seitenbandnutzung B A8 SBU1 A2 SSTXp1 Gelb * SDPp1 Abgeschirmtes Twisted Pair 1, positiv B11 SSRXp1 A3 SSTXn1 Braun * SDPn1 Abgeschirmtes Twisted Pair 1, negativ B10 SSRXn1 B11 SSRXp1 Grün * SDPp2 Abgeschirmtes Twisted Pair 2 , positiv A2 SSTXp1 B10 SSRXn1 Orange * SDPn2 Abgeschirmtes verdrilltes Paar 2, negativ A3 SSTXn1 B2 SSTXp2 Weiß * SDPp3 Abgeschirmtes verdrilltes Paar 3, positiv A11 SSRXp2 B3 SSTXn2 Schwarz * SDPn3 Abgeschirmtes verdrilltes Paar 3, negativ A10 SSRXn2 A11 SSRXp2 Rot * SDPp4 Abgeschirmtes verdrilltes Kabel Paar 4, positiv B2 SSTXp2 A10 SSRXn2 Blau * SDPn4 Geschirmtes verdrilltes Paar 4, negativ B3 SSTXn2 * Aderfarben für das geschirmte, verdrillte Kabelpaar sind nicht spezifiziert

Pinbelegung USB Typ C[63] A12 A11 A10 A9 A8 A7 A6 A5 A4 A3 A2 A1 GND RX2+ RX2− VBUS SBU1 D− D+ CC1 VBUS TX1− TX1+ GND GND TX2+ TX2− VBUS CC2 D+ D− SBU2 VBUS RX1− RX1+ GND B1 B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8 B9 B10 B11 B12

Probleme mit USB-Typ-C-Kabeln [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Wie Anfang 2016 durch Pressemitteilungen bekannt wurde, kommt es bei USB-Typ-C-Kabeln vermehrt zu Problemen aufgrund fehlerhafter Produktion und daraus resultierender Überschreitung von Spezifikationen, die zu irreversiblen Schäden an den daran angeschlossenen Geräten führen können.[64] Seitdem wurden Websites veröffentlicht, die USB-Typ-C-Kabel auflisten, die sicher sind[65]

USB-IF, die gemeinnützige Organisation, die für die Vermarktung und Spezifizierung des USB-Standards verantwortlich ist, kündigte 2016 das USB-Typ-C-Authentifizierungsprogramm an, das die kryptografische Authentifizierung definiert

Die Authentifizierung soll Schäden an Geräten verhindern.[66]

self powered , Netzteilbuchse rechts) 4-Port USB-Hub mit eigener Stromversorgung (, Netzteilbuchse rechts)

Ein USB-Hub ist ein USB-Gerät, das das USB-Signal an mehrere Ports verteilt

USB-Hubs mit bis zu sieben Downstream-Ports sind im Handel erhältlich, gelegentlich findet man aber auch Hubs mit bis zu 28 Ports.[67] Hubs können ihre Energie aus dem Bus selbst beziehen (als busgespeister oder passiver Hub bezeichnet) oder selbstversorgt sein (als eigengespeister oder aktiver Hub bezeichnet)

Ein USB-Switch (auch als USB-Switch oder USB-Switch bezeichnet) ist ein Gerät zum Betreiben eines Peripheriegeräts an mehreren Computern ohne Umstecken

Dem Switch kann auch ein USB-Hub nachgeschaltet werden oder sich im gleichen Gehäuse befinden

Dabei kann immer nur einer der Rechner auf die jeweiligen Peripheriegeräte geschaltet werden

Dies geschieht entweder durch einen manuellen Schalter oder automatisch, wobei letzteres z

Beispielsweise löst das Einschalten eines Computers und der dazugehörigen USB-Stromversorgung den Schalter aus

Der Cardbus-Standard[68] (PC Card Standard 5.0) wurde ursprünglich für PCMCIA-Karten als Datenträger entwickelt, unterscheidet sich aber vom PCMCIA-Standard durch eine völlig andere Architektur

Auf dem Markt sind auch Steckkarten mit CardBus-Controller erhältlich, die USB auf CardBus umwandeln, sodass USB-Plugs beispielsweise auch auf mobilen Geräten ohne integrierte USB-Schnittstelle verwendet werden können – allerdings beschränkt auf den 32-Bit-CardBus

Es ist daher nicht möglich, Computer mit einem 16-Bit-Bus nachzurüsten.[69] CardBus wurde durch den neueren und leistungsfähigeren ExpressCard-Standard ersetzt

Galvanische Trennung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In bestimmten Anwendungsbereichen, wie z

B

im industriellen Umfeld oder in der Medizintechnik, kann es notwendig sein, eine galvanische Trennung zwischen verschiedenen USB-Geräten vorzusehen, um störende Brummschleifen zu vermeiden

Dazu gehören neben den Versorgungsleitungen für die Schnittstelle auch die Datenleitungen mittels Gleichspannungswandlern mit galvanischer Trennung

Da die Datenleitungen bis Highspeed (480 Mbit/s) bidirektional betrieben werden, ist zur galvanischen Trennung der Schnittstelle zur Ansteuerung der Treiberstufen eine zusätzliche Steuerlogik erforderlich, die in integrierten Schaltkreisen zusammengefasst ist und als USB bezeichnet wird Isolator

Dies reduziert die erreichbare Datenrate mit USB-Isolatoren.[70]

Alle USB-Transaktionen werden durch die USB-Software auf dem Host-Computer realisiert

Dies übernimmt der jeweilige USB-Gerätetreiber, der mit seinem Gerät kommunizieren möchte

Der USB-Bustreiber ist die Schnittstelle zwischen dem USB-Gerätetreiber und dem USB-Hostcontroller

Der USB-Bustreiber (USB-Treiber) kennt die spezifischen Kommunikationseigenschaften der einzelnen USB-Geräte, beispielsweise die Datenmenge pro Frame oder Abstände zwischen den periodischen Zugriffen

Es erkennt diese Eigenschaften, indem es die Gerätedeskriptoren während der Konfigurationsphase analysiert

Wenn der USB-Bustreiber ein IRP von einem USB-Gerätetreiber empfängt, generiert er gemäß dieser Anforderung einzelne Transaktionen, die innerhalb des Übertragungsrahmens (Frame) von einer Millisekunde ausführbar sind

Der USB-Host-Controller-Treiber (Host-Controller-Treiber) organisiert die zeitliche Abfolge der einzelnen Transaktionen (Scheduling)

Dazu baut es eine Folge von Transaktionslisten auf

Jede dieser Listen besteht aus den noch nicht verarbeiteten Transaktionen in Richtung eines am Bus angeschlossenen Gerätes

Es definiert die Reihenfolge der Transaktionen innerhalb des Zeitrahmens von 1 ms

Der USB-Bustreiber kann eine einzelne Datenübertragungsanforderung in mehrere Transaktionen aufteilen

Die Zeitplanung hängt von einer Reihe von Einflussfaktoren wie Übertragungsart, Geräteeigenschaften und Buslast ab

Der USB-Host-Controller-Treiber initiiert dann die Transaktionen über den Root-Hub

Dadurch werden nacheinander alle in der aktuellen Liste enthaltenen Transaktionen konvertiert

Unterstützung in Betriebssystemen [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

PCs können das BIOS auch verwenden, um (älteren) Betriebssystemen ohne USB-Unterstützung die Verwendung von USB-Eingabegeräten wie Mäusen und Tastaturen zu ermöglichen

Aktivieren Sie dazu einen „USB Legacy Support“ (englisch für etwa „USB-Unterstützung für Legacy-Systeme“), der die USB-Geräte dem Betriebssystem als PS/2-Geräte erscheinen lässt

Die dafür notwendigen Einstellungen haben in jeder BIOS-Variante unterschiedliche Namen, zum Beispiel einfach “USB Keyboard Support”

Die meisten Firmware-Implementierungen erlauben auch das Booten von USB-Speichermedien, was in der Praxis aber manchmal an Inkompatibilitäten scheitert.[73] Unter Open Firmware auf Apple Macintosh Computern mit PowerPC Prozessoren gibt es z.B

B

ein Firmware-Befehl, der von einem angeschlossenen USB-Massenspeicher gestartet werden kann

Auf PCs mit BIOS ist in der Regel genau ein USB-Laufwerk (z

B

USB-Stick, USB-Cardreader, USB-Festplatte, USB-Floppy) integriert; Zusätzliche USB-Laufwerke werden nur eingebunden, wenn das startende Betriebssystem selbst USB unterstützt

Ältere Firmware (einschließlich BIOS auf Computern bis 1995) kann USB nicht verarbeiten

Bei aktueller Firmware ist davon auszugehen, dass USB sowohl für Eingabegeräte (Tastatur, Maus) als auch für das Bootmedium genutzt werden kann

UEFI zum Beispiel unterstützte USB von Anfang an voll.

Auf der Black Hat 2014 erläuterten Karsten Nohl und Jakob Lell die Sicherheitsrisiken von USB-Geräten.[74][75][76][77] Viele USB-Controller-Chips in USB-Geräten können neu programmiert werden.[76] Gegen eine Neubeschreibung gibt es keinen wirksamen Schutz, sodass ein scheinbar harmloses USB-Gerät als Schadgerät missbraucht werden kann.[76] Ein USB-Gerät kann: eine Tastatur und Befehle im Namen des angemeldeten Benutzers emulieren, wodurch Malware installiert und angeschlossene USB-Geräte infiziert werden

[76]

sich als Netzwerkkarte ausgeben, die DNS-Einstellung im Computer ändern und den Datenverkehr umleiten

[76]

lädt während des Bootvorgangs einen kleinen Virus, der das Betriebssystem vor dem Booten infiziert.[76]

Solche Angriffe lassen sich bisher nur schwer abwehren, da Malware-Scanner die Firmware in USB-Geräten nicht prüfen und die Verhaltenserkennung schwierig ist.[76] USB-Firewalls, die nur bestimmte Geräteklassen blockieren, gibt es noch nicht.[76] macOS bietet einen gewissen Schutz beim Anschließen eines als Tastatur erkannten USB-Geräts, indem es fragt, ob Sie die Tastatur aktivieren möchten

Die sonst übliche Entfernung von Malware – durch Neuinstallation des Betriebssystems – nützt nichts, da ein USB-Speichergerät, von dem sie installiert wird, möglicherweise bereits infiziert ist

Auch andere USB-Geräte sind von der Neuinstallation des Betriebssystems nicht betroffen und enthalten daher immer noch die Malware

Anzumerken ist, dass USB auch als interne Schnittstelle zum Anschluss eingebauter Peripheriekomponenten (z

B

einer Webcam im Laptopdeckel) weit verbreitet ist[76]

Im Oktober 2014 stellten die Sicherheitsforscher Adam Caudill und Brandon Wilson auf der DerbyCon-Konferenz modifizierte Firmware und Werkzeuge zur Schadensbeseitigung vor.[78] USB als genormte Spannungsquelle [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Außerdem wird USB manchmal als standardisierte Spannungsquelle verwendet

Namhafte Handyhersteller haben sich 2009 auf Druck der EU-Kommission darauf geeinigt, Micro-USB als Standard-Gerätebuchse für den Ladekontakt zu verwenden.[79] Einzelne Hersteller anderer elektronischer Kleingeräte wie beispielsweise kompakter Digitalkameras sind nachgezogen – im Bereich der (tragbaren) Mediaplayer (insbesondere MP3-Player) war das Laden über die USB-Schnittstelle bereits weit verbreitet

Der USB-Standard schreibt vor, dass Geräte zunächst den Power-Mode (100 mA oder 150 mA) starten und bei höherem Strombedarf diesen erst beim Host anfordern, bevor sie in den Normal-Mode wechseln

Bei USB 2.0 können dies bis zu viermal mehr 100 mA sein, bei USB 3.0 bis zu fünfmal mehr 150 mA

Schlägt diese Anfrage fehl, muss das Gerät heruntergefahren werden

Die meisten der oben genannten Geräte nutzen den USB-Anschluss jedoch nur ungefragt als Stromquelle und verletzen den USB-Standard, indem sie ohne Erlaubnis des Hosts mehr als 100 mA Strom ziehen

Dies könnte im Extremfall den USB-Anschluss des Hosts beschädigen oder das Energiemanagement des Computers durcheinanderbringen, was zu instabilem Verhalten führen kann

Sparsame 2,5-Zoll-Festplatten können mit einem Adapter meist mit 2,5 W (500 mA) an einem 2.0-USB-Anschluss betrieben werden, größere 3,5-Zoll-Festplatten hingegen nicht

Es gibt auch preisgünstige Notebook CD/DVD/Bluray-Brenner, die am USB-Port betrieben werden können

Allerdings liegt deren Stromverbrauch weit außerhalb der USB-Spezifikation, insbesondere beim Brennen mit höheren Geschwindigkeiten mit teilweise dauerhaft über 1000 mA.

Mittlerweile gibt es Netzteile, die 5 V an einer USB-A-Buchse oder einem Kabel mit Micro-USB-B-Stecker liefern

Der verfügbare Strom liegt normalerweise bei etwa 1000 mA (im Allgemeinen zwischen 500 und 2500 mA)

Im Allgemeinen ist die USB-Batterieladespezifikation die Referenz für Smartphones (dies sollte nicht mit dem Energiemanagement verwechselt werden, das während des Enumerationsprozesses beim Verbinden mit einem USB-Host stattfindet)

Diese vereinheitlicht die Verkabelung der Datenleitungen, sodass eine einheitliche Belegung gegeben ist und möglichst viele Smartphones mit ein und demselben Netzteil geladen werden können

Allerdings halten sich nicht alle Smartphone-Hersteller an diese Vorgabe, sodass bestimmte Geräte nicht mit jedem Netzteil geladen werden können (z

B

Apple)

Wird ein Gerät an einem USB-Host (z

B

PC/Notebook) geladen und nicht an einem dafür gebauten Netzteil, werden bei der Enumeration Befehle zum Energiemanagement ausgetauscht

Letzteres ist notwendig, wenn sich das zu ladende Gerät exakt an den USB-Standard hält und nur den dafür zugelassenen Strom zieht

Ein bekannter Vertreter ist das iPhone: Es erkennt, dass es am Netzteil geladen wird, wenn bestimmte Spannungspegel auf den Datenleitungen anliegen

Stattdessen wird beim Energiemanagement am Computer ausgehandelt, wie viel Strom das Gerät ziehen darf

USB-Spielzeug-Raketenwerfer, der auf Kommando kleine Schaumraketen abfeuert

Es sind auch ausgefallene Geräte auf den Markt gekommen, die primär USB zur Stromversorgung nutzen

So gibt es beispielsweise USB-Heizplatten, mit denen über die USB-Schnittstelle eine Kaffeetasse warm gehalten werden kann, USB-Lampen für Notebooks zum Beleuchten der Tastatur, USB-Tastatur-Staubsauger, USB-Lüfter, Rotoren mit LED-Lichteffekten, USB-Weihnachtsbäume oder beheizbare USB-Handschuhe, USB-Buttplugs, USB-Hörgerätetrockner[80] und USB-Slipper.

Ajay Bhatt wurde aus der Gruppe der USB-Standardentwickler herausgegriffen, als er im Werbespot Ajay Bhatt – The Real USB Rock Star! der Firma Intel wurde als Rockstar dargestellt.[81][82]

Hans Joachim Kelm: USB 2.0

Franzis, Poing 2006, ISBN 3-7723-7965-6.

Franzis, Poing 2006, ISBN 3-7723-7965-6

Jan Axelson: USB komplett

Alles, was Sie zum Entwickeln benutzerdefinierter USB-Peripheriegeräte benötigen

4

Auflage

Lakeview Research, Madison 2009, ISBN 978-1-931448-08-6

Deutsch: USB 2.0

Entwicklerhandbuch

3

Auflage

mitp, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8266-1690-7.

4

Auflage

Lakeview Research, Madison 2009, ISBN 978-1-931448-08-6

Bernhard Redemann: Steuern und Messen mit USB, Hard- und Softwareentwicklung mit dem FT232, 245 und 2232

Selbstverlag, Berlin 2006, ISBN 3-00-017884-8.

Wiktionary: USB – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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USB-Stick wird nicht erkannt – Problemlösung (Tutorial) Update

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USB-C – USB 3.0 Dockingstation im Vergleich 2021 Update New

Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, verbindet man die USB-Dockingstation einfach über das USB-Kabel mit dem Notebook. Danach können die gewünschten Geräte angeschlossen werden. Da die USB Dockingstation zumeist an einem fixen Standort verbleibt, empfiehlt es sich, die angeschlossenen Kabel gut zu verlegen und zu fixieren.

+ Details hier sehen

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USB-C und USB 3.0 DOCKINGSTATION im Vergleich 2021

Klassische Desktop-PCs kommen in modernen Büros nur noch vereinzelt zum Einsatz

Eine universelle USB-3.0-Dockingstation hat sich zum Standard entwickelt

Seit 2014 ist eine weitere Spezifikation hinzugekommen

Beim Typ USB-C Dockingstation sind Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s möglich

In einer Welt, die sich zunehmend auf Mobilität, Konnektivität und Flexibilität konzentriert, scheint der traditionelle Desktop-PC ausgedient zu haben

Schlanke, leichte Geräte wie das Microsoft Surface Pro oder das MacBook Air liegen im Trend und eine Rückkehr zu den wuchtigen Desktops ist nicht in Sicht

Je nach Bedarf finden Sie preiswerte USB-Dockingstationen, die Daten über Standard-USB auf zwei HD-Monitore übertragen, oder teurere mit Unterstützung für USB Type-C und für 4K-Monitore, die nicht nur mit Ihrem aktuellen Laptop, sondern auch mit funktionieren Ihre Zukunft.

Während das Arbeiten mit diesen neuen Mobilgeräten einerseits praktisch ist, müssen Anwender auf Leistung achten und Komforteinbußen sowie ergonomische Nachteile in Kauf nehmen

Moderne Notebooks haben nur noch wenige Schnittstellen

Ein kleiner Bildschirm und die Einbindung ins Firmennetzwerk ist nicht immer einfach

Hier kann eine USB-Dockingstation Abhilfe schaffen

Mit nur einer Verbindung können Laptops zu echten Desktop-Geräten aufgerüstet werden, ohne an Mobilität einzubüßen

Doch wie funktioniert eine Dockingstation, welche Vor- und Nachteile hat ein solches Gerät und welche Aspekte müssen beim Kauf beachtet werden? USB DOCKINGSTATION im Vergleich 2021

Letztes Update am 01.04.2022 / Affiliate-Links / Bilder aus der Amazon Product Advertising API

an die i-Tec USB 3.0 Dockingstation aus Metall

Universelle Dockingstationen

Insbesondere kleine mobile Geräte wie das XPS 13 von Dell, das Microsoft Surface Pro oder ähnliche Geräte sind aufgrund ihrer Größe nicht für den dauerhaften Office-Einsatz geeignet

Obwohl ausreichend Leistung vorhanden ist, kann das Tippen auf den kleinen Tastaturen mit der Zeit ermüdend werden und die geringen Abmessungen der integrierten Bildschirme tragen nicht zur Steigerung der Arbeitseffizienz bei

Zudem müssen die Notebooks ins Firmen-Intranet oder Heimnetzwerk eingebunden werden, da nicht jedes Büro oder Homeoffice mit leistungsfähigem WLAN ausgestattet ist

Ein weiterer Nachteil dieser Geräte sind ihre mageren Anschlussmöglichkeiten

Mit einem oder zwei USB-Anschlüssen lassen sich eine Computermaus und eine externe Tastatur anschließen, allerdings muss eines dieser Geräte wieder entfernt werden, wenn der Nutzer beispielsweise eine externe Festplatte oder einen Drucker an das Endgerät anschließen möchte

Durch den Einsatz einer USB-Dockingstation lässt sich dieses Problem schnell, einfach und kostengünstig lösen

Was ist ein Port-Replikator?

Ein Port-Replikator (universelle Dockingstation) wird verwendet, um ein mobiles Gerät mit einem festen Netzwerk wie einem Firmen- oder Heimnetzwerk zu verbinden

Mit dieser kabelgebundenen Verbindung können Nutzer die volle Bandbreite des Netzwerks nutzen und sind somit nicht mehr auf die meist deutlich schwächere WLAN-Verbindung angewiesen

Die Stationen verfügen in der Regel über eine Vielzahl spezieller Anschlussmöglichkeiten

Wird ein Notebook an eine USB-Dockingstation angeschlossen, so profitiert es von den zusätzlichen Anschlüssen und Steckplätzen

Aus diesem Grund wird eine Notebook-Dockingstation oft auch als „Port-Replikator“ bezeichnet

Mit Hilfe dieses Replikators lassen sich unterschiedliche Geräte wie externe Monitore, Tastaturen, Computermäuse, Drucker, Festplatten, Digitalkameras, Beamer, SD-Karten und andere USB-Geräte ganz einfach an das mobile Endgerät anschließen

Viele dieser Dockingstationen bieten auch Zusatzfunktionen wie integrierte Grafikkarten, die die Grafikleistung verbessern oder die Möglichkeit bieten, das Gerät während des Betriebs mit Strom zu versorgen und aufzuladen.

Was ist der Unterschied zwischen einer proprietären Dockingstation und einem universellen Port-Replikator?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei verschiedenen Arten von Dockingstationen für Notebooks unterscheiden

Zum einen bieten einige Hersteller wie Lenovo proprietäre Port-Replikatoren für ihre eigenen Laptops wie Modelle der ThinkPad-Reihe an

Die mobilen Endgeräte werden direkt an die Station angedockt und auch über diese mit Strom versorgt

Es gibt aber auch Universalstationen, die per USB mit jedem Mobilgerät verbunden werden können

Welche Arten von Dockingstationen gibt es? Dank USB (Universal Serial Bus) können Computer über ein serielles Bussystem mit externen Geräten verbunden werden

Universelle USB-Dockingstationen sind sowohl für den USB 2.0-Standard als auch für den USB 3.0-Standard auf dem Markt erhältlich

Im Gegensatz zu herstellerspezifischen Lösungen muss ein per USB an eine USB-Dockingstation angeschlossenes Notebook während des Betriebs geöffnet bleiben und meist extern über das Netzteil mit Strom versorgt werden

USB-C-Dockingstation

USB-C ist die technische Weiterentwicklung von USB 3.0 und wird auch als Super Speed ​​Plus (SS+) bezeichnet

Die maximale Brutto-Datenübertragungsrate beträgt 10 Gbit/s und ist damit doppelt so schnell wie der USB-3.0-Standard

Eine weitere Besonderheit ist der beidseitig steckbare Stecker, der alle bisherigen Übertragungsraten unterstützt

Zudem ist das schmale Design ideal für mobile Geräte wie Tablets, Smartphones oder Ultrabooks

Über USB-C können neben Daten auch Video- und Audiosignale versendet werden

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Anschluss zum Aufladen von Handys, Digitalkameras oder Notebooks zu nutzen

USB 2.0 Dockingstation

USB 2.0 ist eine seit Jahren etablierte Anschlussart und nahezu alle modernen Notebooks verfügen mittlerweile über mindestens einen dieser Anschlüsse

Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei 480 MBit/s, wobei diese Geschwindigkeit für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend ist

Computermäuse, Webcams oder externe Festplatten lassen sich bequem über den USB 2.0-Port mit dem mobilen Endgerät verbinden, ohne dass der Nutzer größere Verzögerungen in Kauf nehmen muss

Auch USB 2.0 Dockingstationen lassen sich bequem über diesen Port mit einem Laptop verbinden, allerdings steigt die Geschwindigkeit langsamer mit der Anzahl der angeschlossenen Geräte

Dies kann in der Folge dazu führen, dass die CPU auch dann voll ausgelastet wird, wenn der Benutzer selbst keine speicherintensive Arbeit verrichtet

Aus diesem Grund sollten Sie vor dem Kauf einer USB-Dockingstation prüfen, ob das Notebook über einen USB-3.0-Anschluss verfügt

In diesem Fall sollten Sie unbedingt eine USB-Dockingstation kaufen, die mit USB 3.0 funktioniert

USB 3.0-Dockingstation

USB 3.0 kann Übertragungsraten von bis zu 5 GBit/s erreichen und wird daher auch als „SuperSpeed“ bezeichnet

Die Datenübertragung ist damit bis zu 10-mal schneller als bei einer Standard-USB-2.0-Verbindung

Nutzer, die Dockingstationen mit USB 3.0 verwenden, müssen daher kaum Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen und auch die Leistung des angeschlossenen Endgeräts wird weniger beeinträchtigt

Während die Anschaffungskosten dieser Stationen normalerweise etwas höher sind, gleichen die Vorteile dieser Stationen die höheren Anschaffungskosten mehr als aus.[/su_panel] [/su_shadow]

USB-C Dockingstation im Vergleich

Letzte Aktualisierung am 01.04.2022 / Affiliate-Links / Bilder aus der Amazon Product Advertising API

Welche Anschlussmöglichkeiten bietet eine universelle Dockingstation?

Je nach gewähltem Modell bieten Dockingstationen in der Regel unterschiedliche Anschlüsse

Kopfhörer, Headsets, Lautsprecher oder Mikrofone lassen sich bequem über den integrierten Mikrofoneingang und Audioausgang mit dem Endgerät verbinden

Für USB-Headsets und andere USB-Geräte gibt es normalerweise vier oder mehr USB-Anschlüsse, die USB 2.0 und USB 3.0 unterstützen

Auch der Anschluss mehrerer externer Monitore oder eines Beamers ist meist problemlos möglich

Viele Replikatoren haben eigene Grafikkarten integriert, die DVI, HDMI und VGA unterstützen und Inhalte in hochauflösender HD-Qualität darstellen können

Einige Dockingstationen unterstützen auch den antiquierten VGA-Standard, sodass auch ältere Monitore oder Beamer an das Notebook angeschlossen werden können

Wird diese Schnittstelle jedoch benötigt, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, da sie in modernen Geräten nur noch selten verbaut ist

Schließlich verfügen Dockingstationen über einen oder mehrere LAN-Anschlüsse und PCI/PCI-Schnittstellen sowie über unterschiedliche Steckplätze für SD-Karten

Diese Karten werden hauptsächlich in Camcordern, Digitalkameras oder zur Speichererweiterung in Smartphones verwendet

Kaufberatung: USB-Dockingstation (Port-Replikator)

Portreplikatoren sind auf dem Markt in verschiedenen Preisklassen von 50 bis 300 Euro oder mehr erhältlich

Für welches Modell Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab, dennoch gibt es einige wichtige Aspekte, die vor dem Kauf beachtet werden sollten

Beim Kauf einer neuen Dockingstation sollten Sie auf die maximale Auflösung des Gerätes achten

Günstige Stationen unterstützen oft kein Full HD, wodurch für ein angenehmes Arbeiten eine Auflösung von mindestens 1.920 x 1.080 pro Monitor notwendig ist

Außerdem muss die Dockingstation mit dem Notebook kompatibel sein

Die meisten Stationen unterstützen das Windows-Betriebssystem ohne zusätzliche Treiber

Benutzer von Linux oder Apple sollten jedoch vor dem Kauf einer neuen Dockingstation sicherstellen, dass ihr Gerät mit der Station kompatibel ist

Geräte von Apple haben zusätzlich das Problem, dass sie mit dem DisplayLink-Treiber nicht umgehen können

Der DisplayLink ist eine Softwarelösung, die Hard- und Software kombiniert, um externe Monitore über USB anschließen zu können

Um dieses Problem zu umgehen, können Apple-Nutzer jedoch auf Port-Replikatoren mit Thunderbolt-Anschlüssen zurückgreifen, die mittlerweile von vielen Herstellern angeboten werden

Einige der bekanntesten Hersteller von USB-Dockingstationen sind zum Beispiel:

Acer Asus-Computer

Dell

G-Tech

Hewlett Packard

i-tec

KensingtonLenovo

Panasonic

Samsung

Sony

StarTech

Toshiba

pluggable Wenn Sie sich vor dem Kauf nicht sicher sind, welches Produkt Sie wählen sollen, können Sie sich auf verschiedenen Portalen wie diesem mit unserem über aktuelle Dockingstationen informieren one über aktuelle Dockingstationen mit unserem Vergleichstool

Die Berichte enthalten in der Regel nicht nur Testergebnisse und detaillierte Informationen zu den getesteten Produkten, sondern auch aktuelle Preise und günstige Anbieter

Installation einer USB-Dockingstation

Universelle Dockingstationen sind in der Regel sehr einfach zu installieren

Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, verbinden Sie die USB-Dockingstation einfach per USB-Kabel mit dem Notebook

Anschließend können die gewünschten Geräte angeschlossen werden

Da die USB-Dockingstation meist an einem festen Standort verbleibt, empfiehlt es sich, die angeschlossenen Kabel gut zu verlegen und zu fixieren

So ist sichergestellt, dass niemand versehentlich über ein Kabel stolpert und sich im schlimmsten Fall verletzt

Zudem muss das angeschlossene Notebook in vielen Fällen extern über das Netzteil mit Strom versorgt werden

Wenn Sie eine Dockingstation über USB 2.0 verwenden, sollten nicht alle externen Geräte über die Station angeschlossen werden, da dies den USB-Bus leicht überlasten kann

In diesem Fall findet die gesamte Kommunikation mit allen externen Geräten über einen einzigen USB-Bus statt, sodass Leistung und Geschwindigkeit je nach Anzahl der angeschlossenen Geräte reduziert werden können

Vorteile einer Dockingstation

Mehr Komfort

Wenn Sie einen Laptop besitzen, nehmen Sie ihn wahrscheinlich regelmäßig mit, sei es ins Büro, auf Reisen oder woanders hin

Eine Dockingstation bedeutet, dass Sie nicht alle Ihre Geräte anschließen müssen, wenn Sie nach Hause oder ins Büro zurückkehren

Das sind gute Nachrichten für diejenigen, die eine Reihe verschiedener Geräte verbinden müssen

Sie könnten beispielsweise mehrere Monitore, Tastatur und Maus, eine externe Festplatte und mehr haben, und mit einer Dockingstation können Sie all diese Geräte einfach durch Einstecken eines einzigen USB-C-Steckers verbinden

Eliminierung der Notwendigkeit für einen anderen Computer

Einer der Hauptgründe für den Kauf eines Desktops anstelle eines Laptops ist die verbesserte Konnektivität, und in dieser Hinsicht können Sie durch den Kauf einer Dockingstation tatsächlich Geld sparen

Das liegt daran, dass Sie keinen zweiten Computer kaufen müssen

Sie können Ihren Laptop einfach für alle Ihre Desktop-Anforderungen verwenden

Mit einer Dockingstation erwerben Sie einfach einen relativ leistungsstarken Laptop, der alle Ihre mobilen und Desktop-Computing-Anforderungen erfüllen kann

Erhalten Sie Zugang zu neuen technologischen Lösungen

Als ziemlich moderner Laptop-Besitzer benötigen Sie möglicherweise eine Dockingstation, um auf die gewünschte Hardwareleistung zugreifen zu können

Von Gaming-Mäusen über Tastaturen bis hin zu Monitoren mit HDMI-Anschluss: Wenn Ihr Laptop nur über USB-C oder Thunderbolt 3 verfügt, benötigen Sie eine Art Adapter, um diese nutzen zu können

Warum verwandeln Sie diesen Adapter nicht in eine High-End-Dockingstation, die zukünftige Erweiterungen und andere Geräte unterstützt? Wenn Ihr Laptop andere Anschlüsse als USB-C hat, hat er wahrscheinlich immer noch nicht alles, was Sie brauchen

Immer mehr Laptops verzichten auf Dinge wie SD-Kartensteckplätze, und auch die Anzahl der USB-Anschlüsse schrumpft

Daher kann es sinnvoll sein, sich eine USB-C-Dockingstation zuzulegen, auch wenn Ihr Laptop über eine Vielzahl von Anschlüssen verfügt

Es kann Ihnen viel mehr Bildschirm geben

Apropos mehrere Monitore: Allein dafür kann sich die Anschaffung einer Dockingstation lohnen

Laptop-Bildschirme sind oft hochwertig, aber meist relativ klein

Das Hinzufügen eines oder zweier externer Monitore zu Ihrem Setup kann die Produktivität erheblich steigern, da Sie sich etwas mehr verteilen und alles, was Sie benötigen, auf einen Blick sehen können

Sie müssen nie wieder mehrere virtuelle Desktops einrichten.

Dafür gibt es viele Verwendungsmöglichkeiten

Ein Schlüsselfaktor ist das Spielen

Wenn Sie Spiele spielen, möchten Sie möglicherweise ein größeres Display, um die Leistung Ihres Laptops zu nutzen und ein intensiveres Erlebnis zu schaffen

Gleiches gilt für leistungsstarke Laptops wie das MacBook Pro, insbesondere wenn Sie es für die Medienproduktion oder zur Steigerung der Produktivität verwenden möchten

Einfach ausgedrückt, moderne Laptops haben eine Menge Leistung, und die Verwendung einer Dockingstation hilft Ihnen, sie voll auszunutzen

Dies ist einer der Hauptgründe für die Verwendung einer USB-C-Dockingstation

So werden aus einer Verbindung viele

Laptops entfernen sich zunehmend von allen Arten von Anschlüssen außer einem, dem USB-C-Anschluss oder dem Thunderbolt 3-Anschluss, je nachdem, was der Hersteller verwendet

Letztendlich ist das eine gute Sache, da es bedeutet, dass Ihre externen Geräte alle an einen Porttyp angeschlossen werden, wenn USB-C immer mehr zum Mainstream wird

In der Zwischenzeit haben Sie jedoch wahrscheinlich eine Reihe von Geräten, die unterschiedliche Arten von Anschlüssen verwenden, und eine gute USB-C-Dockingstation hilft Ihnen dabei, diese vielen zusätzlichen Geräte an den einzelnen USB-C-Anschluss Ihres Laptops anzuschließen

Dies könnte Videoausgänge wie HDMI, SD-Kartensteckplätze, Ethernet-Anschlüsse und mehr umfassen

Die meisten modernen Laptops haben diese Ports nicht, aber ein Hub kann sie wieder hinzufügen

Nachteile einer Dockingstation

Nicht jede Notebook-Dockingstation ist mit jedem Laptop kompatibel

Nutzer von Betriebssystemen wie OS X oder Linux müssen sich daher vor dem Kauf genau erkundigen, ob ihr Mobilgerät am Ende problemlos mit dem gewünschten Port-Replikator funktioniert

Letzte Aktualisierung am 01.04.2022 / Affiliate-Links / Bilder von Amazon Product Advertising API

Fazit

Der Einsatz einer USB-Dockingstation ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Standort häufig gewechselt wird, man aber am Ende immer wieder an seinen Hauptstandort zurückkehrt

Vor allem Außendienstmitarbeiter, Geschäftsreisende oder vielreisende Studenten können ihre Aufzeichnungen und gesammelten Daten im Firmenbüro oder Homeoffice in Ruhe durcharbeiten, ohne ergonomische Einbußen in Kauf nehmen zu müssen

Zudem profitieren sie durch den Einsatz eines Port-Replikators von einem schnellen Netzwerk und einer Vielzahl unterschiedlicher Ports und Slots

Im besten Fall hat das mobile Endgerät mehr Power und Geschwindigkeit und kann als echter Desktop-Replacement genutzt werden.

Defekten USB-Stick reparieren – So geht’s Update

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 Update Defekten USB-Stick reparieren - So geht's
Defekten USB-Stick reparieren – So geht’s Update

T490 und T590 Benutzerhandbuch – Lenovo Neueste

Ein USBGerät zur Wiederherstellung erstellen … möglicherweise das angeschlossene USB-C-Zubehör nicht ordnungsgemäß. 2. Thunderbolt ™ 3-Anschluss (USB-C) • den Computer aufladen … Anmerkung: Die Funktion für das herkömmliche Mikrophon wird nicht unterstützt. 7. MicroSD-Kartensteckplatz

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Defekten USB-Stick mit macOS reparieren Update

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Neues Update zum Thema das angeschlossene usb gerät wird nicht unterstützt

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 Update Defekten USB-Stick mit macOS reparieren
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Übertragen von Bildern oder Filmen auf einen … – Sony New

Wenn das USBGerät nicht erkannt wird oder Sie nach dem Upgrade auf Windows 10 zum vorherigen Betriebssystem zurückkehren möchten, überprüfen Sie die Support-Website des jeweiligen Computerherstellers. Schalten Sie den Computer ein. Vergewissern Sie sich, dass das Aufnahmemedium mit den Bildern bzw. Filmen in die Kamera eingesteckt ist …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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HINWEIS: Wenn Sie versuchen, Dateien von einer Kamera mit internem Speicher zu kopieren, müssen Sie die Speicherkarte aus der Kamera entfernen

Der Computer kann den internen Speicher einer Kamera nicht lesen, während eine Speicherkarte eingesetzt ist

Verbinden Sie das mitgelieferte USB-Kabel mit der Kamera und dem USB-Anschluss des Computers

HINWEIS: Verbindungen über einen USB-Hub oder ein anderes USB-Gerät wie Drucker oder Tastatur werden nicht unterstützt und können nicht garantiert werden

Schließen Sie die Kamera direkt an einen USB-Anschluss des Computers an.

Externes Gerät wird nicht erkannt – Lösung | Windows New Update

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