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Best epson drucker druckt nur weißes papier New

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema epson drucker druckt nur weißes papier


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Drucker druckt plötzlich kleiner (Computer, EDV) – gutefrage New Update

2010-09-21 · ich habe das Problem, dass mein Drucker nur noch ganz klein meine Word-Dokumente druckt. Dabei habe ich nicht mal was verstellt. Und kurz davor hat er noch ganz normal gedruckt. Ich habe einen EPSON XP-332 Drucker. Danke, für eure Hilfe

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HILFE! Ich bin dabei, einen Antrag auszudrucken, und mein Drucker druckt plötzlich sehr klein! Mit MS Word und Office

Er druckt es ganz klein, sodass plötzlich eine ganze beschriebene Seite auf einem halben A4-Blatt gedruckt wird! Ich habe da nicht herumgespielt oder so, das ist sozusagen über Nacht entstanden

Ich habe in Times New Roman Größe 16 geschrieben und es wird etwa in Größe 9 oder 10 gedruckt

Einfach die Schrift vergrößern und drucken geht auch nicht, dann ist die Schrift etwas größer aber es druckt trotzdem nur ein halbes Blatt und 2 geschrieben Seiten werden 4-5 und alles passt nicht mehr zusammen!

Kann mir bitte jemand helfen? Was kann ich möglicherweise getan haben?

Danke

Drucker druckt nicht – Tipps für wieder Freude beim Drucken Update

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Neues Update zum Thema epson drucker druckt nur weißes papier

epson drucker druckt nur weißes papier Einige Bilder im Thema

 New Drucker druckt nicht - Tipps für wieder Freude beim Drucken
Drucker druckt nicht – Tipps für wieder Freude beim Drucken New Update

Bluetooth-Drucker Test & Vergleich » Top 14 im März 2022 New Update

2022-03-26 · Wer wichtige Dokumente oder Fotos nicht nur in digitaler Form abspeichern will, braucht einen Drucker. Modelle mit Bluetooth erlauben die kabellose Verbindung mit zahlreichen Endgeräten.. Die Vielzahl der angebotenen Druckertypen deckt viele Anwendungsbereiche ab. Brauchen Sie beispielsweise ein handliches Modell, empfiehlt ein Bluetooth-Drucker-Test 2022 …

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2

Einkaufsführer: Welche Typen gibt es bei Bluetooth-Druckern?

Um Empfänger und Drucker per Bluetooth zu verbinden, sind keine großen technischen Kenntnisse erforderlich

” Weitere Informationen

Es reicht aus, Bluetooth auf beiden Geräten einzuschalten, dann verbinden sie sich automatisch

Das Verfahren ist für alle Arten von Bluetooth-Druckern gleich

Wenn Sie den besten Bluetooth-Drucker für sich finden möchten, sollten Sie sich die Unterschiede ansehen Subtypen 2.1 Viele verschiedene Arten von Druckern – ein Zweck Man kann grob unterscheiden: stationäre Bluetooth-Drucker mobile Bluetooth-Drucker Bluetooth-Drucker als Fotodrucker Bluetooth-Drucker als Tintenstrahldrucker Bluetooth-Drucker als Laserdrucker Mini Bluetooth-Drucker

Zu den beliebtesten Modellen gehören laut Bluetooth-Drucker-Tests Laserdrucker, die mithilfe des elektrofotografischen Verfahrens Farbe aufs Papier bringen

Statt klassischer Tinte kommen Farbpigmente und Kunstharze zum Einsatz, da die Elemente im Inneren des Geräts erhitzt werden müssen vor dem eigentlichen Druck handelt es sich um einen Thermodrucker.Die Modelle bestechen durch eine schnelle Druckgeschwindigkeit.In einigen Fällen kann jedoch die Farbqualität unter dem Druckprofi leiden prozess

Für eine bessere Druckqualität sollten Sie sich für den Fotodrucker entscheiden, der wie ein Tintenstrahl funktioniert

Konturen werden dank der Verwendung von flüssiger Tinte gut wiedergegeben

Darüber hinaus wissen die Geräte durch ihre hervorragende Farbintensität zu überzeugen

2.2

Besonderheiten auf einen Blick: Laser oder Inkjet

Damit wir Ihnen Ihre Kaufentscheidung erleichtern können, stellen wir Ihnen in der folgenden Tabelle die Besonderheiten beider Varianten gegenüber: Druckertyp Besonderheiten Bluetooth-Drucker als Laserdrucker, zum Drucken wird Toner benötigt

schneller und billiger drucken

teilweise ungenaue Konturen und verschmierte Farbe Bluetooth-Drucker als Tintenstrahldrucker Bluetooth-Drucker mit Druckerpatronen

präziser und farbintensiver Druck

teuer für zahlreiche Ausdrucke

2.3

Was sind die Vorteile von Bluetooth-Druckern? Bieten alle Bluetooth-Drucker Duplex? Beim Duplexdruck können Seiten beidseitig bedruckt werden

Mehrere Bluetooth-Drucker bieten die Duplexfunktion und werden im Handel als Duplexer bezeichnet

Allerdings geht die Sonderfunktion mit einem erhöhten Anschaffungspreis einher

Dementsprechend empfiehlt es sich für Nutzer abzuwägen, ob das Feature notwendig ist

Der Duplexdruck ist für den Fotodruck weniger geeignet

Es ist nützlich für Personen, die beispielsweise Manuskripte oder Jahresberichte ausdrucken möchten

Bluetooth-Drucker eignen sich besonders für den mobilen Einsatz, da sie kleiner und kompakter sind als klassische Drucker

Für Geschäftsleute, Fotografen oder Privatpersonen, die Dokumente und Bilder direkt vor sich haben Wenn Sie den Standort ausdrucken möchten, ist der Druckertyp ideal

Aufgrund der hohen Kompatibilität kann der Bluetooth-Drucker mit Android und iOS verbunden werden

Für die Verbindung von Bluetooth-Empfänger und Drucker sind weder Kabel noch Router erforderlich

Da die Verbindung automatisch hergestellt wird, glänzt der Bluetooth-Drucker mit einem hohen Bedienkomfort

Wenn Sie einen Bluetooth-Drucker kaufen möchten, können Sie sich hier über die wichtigsten Vor- und Nachteile informieren

Vorteile für Fotografen, Agenten und Geschäftsleute

schnelles und flexibles Drucken von Fotos und Dokumenten

als Mobilgeräte klein und leicht

Stationäre Modelle bieten alle gängigen Funktionen

drahtlose Verbindung mit Smartphone, Tablet und PC

mit und ohne WLAN verfügbar Nachteile Laserdrucker mit Bluetooth sind für den Fotodruck nicht geeignet

Hohe Anschaffungskosten

es gibt große qualitätsunterschiede

Auch wenn sich der Bluetooth-Drucker mit Android- und iOS-betriebenen Endgeräten, Computern und Notebooks verbinden kann, benötigt er eine eigene Energiequelle

Neben strombetriebenen Modellen sind auch Geräte mit Ladestation, Akku oder Autoadapter erhältlich

2.4

Für wen ist der Drucker mit Bluetooth geeignet?

Bluetooth-Drucker sind deutlich kleiner und kompakter als klassische Geräte, sodass sie auch auf dem kleinsten Schreibtisch Platz finden

Aufgrund ihrer Größe sind sie für den mobilen Einsatz geeignet

Auch für Büros oder das Home Office sind sie zu empfehlen

Für Repräsentanten, Fotografen und Eventmanager sind die Bluetooth-fähigen Geräte eine sinnvolle Ergänzung zu den praktischen Arbeitsmaterialien.

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 Update Epson Drucker druckt nicht ⭐ Druckkopf trotz neuer Tintenpatronen defekt 👉 neuen Drucker kaufen
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Was ist ein Fotodrucker?

Unter dem Begriff Fotodrucker werden alle Druckgeräte zusammengefasst, die sich unter anderem auch zum Drucken von Fotos eignen

Die meisten Modelle sind Multifunktionsdrucker

Sie drucken Fotos oder Dokumente und haben oft einen integrierten Scanner, mit dem Fotos oder Dokumente digitalisiert und vervielfältigt werden können

Darüber hinaus gibt es Modelle, die sich auf den Druck von Fotos spezialisiert haben

Arten von Fotodruckern – die verschiedenen Druckverfahren

Wie ein Fotodrucker die Farben auf das Papier bringt, hängt von seiner Drucktechnik ab

Es gibt vier verschiedene Druckverfahren, die sich hinsichtlich Druckkosten und Druckqualität unterscheiden

Wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen, erklärt der folgende Abschnitt: Tintenstrahldruck

Farblaserdruck Thermosublimation

Zinkdruck

Der Tintenstrahldruck

Die meisten Fotodrucker verwenden die Tintenstrahldrucktechnologie

Die meisten Modelle verwenden jeweils vier Tintenpatronen mit den Farben Magenta, Cyan, Gelb und Schwarz, einige Modelle haben auch noch zwei weitere Patronen mit den Farben Light Cyan und Light Magenta

Einige Tintenstrahldrucker arbeiten mit Kombinationspatronen, die alle Farben enthalten

Ein Heizelement erhitzt die Tinte auf rund 300 Grad Celsius

Dabei entsteht Dampf, der durch Hunderte mikroskopisch kleiner Düsen in Form von Tintentropfen auf das Papier aufgebracht wird

Die Auflösung der Druckprodukte hängt davon ab, wie viele Düsen der Drucker verwendet

Günstige Tintenstrahldrucker erreichen etwa 300 bis 360 DPI

Die meisten Modelle bieten 1.200 DPI oder mehr

Preiswert

Hohe Fotoqualität möglich Hohe Druckkosten – teure Druckerpatronen

Niedrige Druckgeschwindigkeit

Der Farblaserdruck

Farblaserdrucker arbeiten mit dem gleichnamigen Farblaser und einer Bildtrommel

Das zu bedruckende Papier wird auf der Bildtrommel aufgerollt

Gedruckt wird nicht mit Tinte, sondern mit Tonerpulver, das auch in den Farben Magenta, Cyan, Gelb und Schwarz zum Einsatz kommt

Puder haben den Vorteil, dass der Druck nicht verschmieren kann und Puder im Gegensatz zu Tinte bei längerer Nichtbenutzung nicht austrocknet

Der Laser ist dafür zuständig, die Stellen zu markieren, an denen das Pulver nicht haften soll

Dann wird das Tonerpulver aufgetragen

Farblaserdrucker arbeiten schnell und leise

Allerdings ist die Druckqualität geringer als bei Tintenstrahldruckern

Ein DPI-Wert von 600 ist die Standardauflösung

Hohe Druckgeschwindigkeit

Leiser Druck

Druck verschmiert nicht

Niedrige Druckkosten Teuer

Geringere Druckqualität als Tintenstrahldrucker

Das sieblose Thermosublimationsverfahren

Bei dieser Drucktechnik wird die Farbe durch Veränderung der Temperatur aufgetragen

Der Drucker erzeugt Temperaturen von 300 bis 400 Grad Celsius

Ein großer Vorteil des Thermosublimationsdrucks ist die Fähigkeit, randlos auf Papier zu drucken

Tröpfchenbildung, die das Foto verschmieren würde, kann nicht entstehen, da die Farbe über verdunstendes Wachs aufgetragen wird

Am Druckkopf ist eine Trägerfolie befestigt

Durch gezieltes Erhitzen einzelner Pixel verdunsten die Farbstoffe und setzen sich auf dem Spezialpapier ab

Im Vergleich zum Tintenstrahldruck werden die Farben nicht gleichzeitig, sondern nacheinander aufgetragen

Die Helligkeit jedes gedruckten Punktes wird durch die Temperatur bestimmt, da durch Änderung der Wärmebedingungen unterschiedliche Farbstoffmengen abgeschieden werden

Beim Thermodruckerdruck mit Thermopapier ist eine hohe Farbtiefe und eine erhöhte Farbsättigung zu erwarten

Allerdings sind die Anschaffungs- und Verbrauchskosten im Vergleich zum konventionellen Tintenstrahldruck mit geringem Tintenverbrauch höher

Brillante, leuchtende Farben

Langlebige Fotodrucke

Kein vorzeitiges Ausbleichen

Keine Verbrauchsmaterialien wie Patronen und Toner erforderlich

Ideale Drucktechnik für unterwegs Hohe Anschaffungskosten

Relativ hohe Verbrauchskosten

Fotodruck derzeit nur im Kleinformat möglich

Zero Ink – Zinkdruck

Das Zinkdruckverfahren benötigt keine Tinte und wird daher auch als Zero-Ink-Druck bezeichnet

Alle Farbpigmente befinden sich direkt im Zinkfotopapier und werden durch Hitzeeinwirkung aktiviert

Toner, Kartuschen, Farbbänder oder Druckerpatronen werden somit nicht benötigt

Das Zinkpapier besteht aus sieben Schichten, die die verschiedenen Emulsionen enthalten

Fotopapier enthält Kristalle in den Farben Cyan, Gelb und Magenta

Vor dem Erhitzen erscheinen sie in Weiß

Durch den gezielten Einsatz von Wärme nehmen Sie die Farben auf, die zur Entstehung des jeweiligen Bildes notwendig sind

Ein langer Hitzepuls von 100°C aktiviert den Cyan-Farbstoff

Für die Magenta-Emulsion ist eine mittlere Hitzeeinwirkung von 150°C erforderlich

Gelb wird kurz auf 200°C erhitzt

Da für den Zinkdruck keine zusätzlichen Materialien benötigt werden, sind die Geräte klein

Kompaktes Design

Kein Zubehör erforderlich

Niedrige Druckkosten

Umweltfreundlich Geringere Bildqualität als andere Methoden

Schwache Farbdarstellungen

Was kostet ein Fotodrucker? Fotodrucker gibt es in unterschiedlichen Preisklassen

Günstige Fotodrucker, die keine hohe Druckauflösung bieten und nicht mobil einsetzbar sind, gibt es bereits für zweistellige Beträge

Für hochwertige Multifunktionsdrucker mit Scanner oder mobile Drucker mit Zero-Ink-Drucktechnologie können hohe dreistellige Kosten anfallen

Grundsätzlich lassen sich Fotodrucker in folgende Preisklassen einteilen: Fotodrucker im unteren Preissegment – ​​80 bis 150 Euro

Fotodrucker der Mittelklasse – 150 bis 300 US-Dollar

Fotodrucker in der oberen Preisklasse – ab 300 Euro

Internet versus Fachhandel: Wo lohnt es sich, einen neuen Fotodrucker zu kaufen? Fotodrucker sind in Elektronikgeschäften, Kaufhäusern und manchmal als Option in Supermärkten erhältlich

Wer die persönliche Beratung als größten Vorteil des lokalen Handels nutzen möchte, sollte ein Fachgeschäft aufsuchen

Die Auswahl an Fotodruckern in den Geschäften vor Ort ist immer begrenzt

Andererseits sind im Internet fast alle derzeit erhältlichen Modelle erhältlich, und die Preise sind oft günstiger

Kundenrezensionen geben Auskunft über Qualität und Wartungskosten der Geräte in der Praxis

Worauf sollte beim Kauf eines Fotodruckers geachtet werden? Fotodrucker sind komplexe technische Geräte

Wenn Sie ein Modell finden möchten, das Ihren persönlichen Ansprüchen voll und ganz gerecht wird, sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen: Drucktechnologie Druckauflösung Format Druckgeschwindigkeit Tintenpatronen oder andere Druckelemente Anschlüsse Ausstattung Geräuschentwicklung Abmessungen und Gewicht

Drucktechnik

Zunächst gilt es festzulegen, welche Drucktechnik der neue Fotodrucker verwenden soll

Die meisten Modelle sind Tintenstrahldrucker

Sie sind vergleichsweise günstig und liefern gute Druckergebnisse

Wer unterwegs drucken möchte, greift am besten zu einem Kompaktdrucker mit Zero-Ink-Druckverfahren

Für höchstmögliche Druckqualität werden Modelle mit Thermosublimationsverfahren empfohlen

Wenn Sie sich nicht sicher sind, werfen Sie einen Blick in den Abschnitt „Arten von Fotodruckern – die unterschiedlichen Druckverfahren“

Dort sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Drucktechniken aufgelistet

Die Druckauflösung

Die Druckauflösung wird in dpi angegeben

Das steht für „dots per inch“ oder „Pixel per Inch“

Kleine Fotodrucker haben oft eine Auflösung von 300 x 300 dpi

Der erste Wert steht für die Anzahl der horizontalen, der zweite Wert für die Anzahl der vertikalen Pixel

Große Drucker der oberen Preisklasse erreichen Auflösungen von bis zu 9.600 x 2.400 dpi.

Druckqualitätsindikator: Die Druckauflösung ist der wichtigste Indikator für die Bildqualität der Fotos

Je mehr Pixel ein Motiv enthält, desto schärfer und naturgetreuer wirkt es

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Auflösung immer im Verhältnis zur Druckgröße zu betrachten

Ein kleiner A5-Druck erfordert keine so hohe Auflösung wie ein großer A3-Druck

Das Format

Spezielle Fotodrucker können oft nur kleine Formate bis 10 x 15 Zentimeter drucken

Wenn Sie auch Dokumente und große Fotos ausdrucken möchten, können Sie einen Multifunktionsdrucker verwenden

Die meisten Modelle drucken höchstens im A3-Format und in allen kleineren Formaten

Die Druckgeschwindigkeit

Wer oft viele Fotos auf einmal ausdrucken möchte, sollte beim Kauf eines Fotodruckers auch auf die Druckgeschwindigkeit achten

Multifunktionsdrucker sind in der Regel schneller als dedizierte Fotodrucker

Sie drucken ein Foto oft in weniger als 60 Sekunden

Spezialisierte Fotodrucker brauchen oft länger, bieten aber eine höhere Druckqualität

Auch die Drucktechnik hat Einfluss auf die Druckgeschwindigkeit

Beispielsweise arbeiten Zero-Ink-Fotodrucker langsamer als Laserdrucker

Tintenpatronen oder andere Druckelemente

Der Bedarf an Tintenpatronen und Fotopapier wirkt sich auf die späteren Druckkosten aus

Vorteilhaft ist es, wenn der Drucker mit einzelnen Patronen arbeitet

Das bedeutet, dass nur die tatsächlich leeren Farben ausgetauscht werden müssen und nicht die gesamte Mehrfarbenkartusche, wenn nur eine Farbe aufgebraucht ist

Es ist auch umweltfreundlicher

Wenn Sie mehr über die Druckkosten erfahren möchten, prüfen Sie, was die Druckerpatronen und das Fotopapier für den jeweiligen Fotodrucker kosten

Sind beide als Erstausstattung im Lieferumfang enthalten, ist dies zunächst ein Kostenvorteil

Erwartete Druckkosten: Im Durchschnitt kostet der Druck eines Fotos zwischen 10 und 50 Cent

Die Folgekosten sind hersteller- und modellabhängig

Aber auch die eingesetzte Drucktechnik bestimmt die Folgekosten

Die Verbindungen

Fotodrucker können über verschiedene Schnittstellen die Bilddaten zum Drucken erhalten

Diese schließen ein:

USB-Anschluss: Fast jeder Fotodrucker hat einen USB-Anschluss

Über diesen kann es mit einem Computer verbunden werden

Ein weiterer USB-Anschluss ist hilfreich, um Bilder direkt von USB-Sticks oder externen Festplatten zu drucken

Fast jeder Fotodrucker hat einen USB-Anschluss

Über diesen kann es mit einem Computer verbunden werden

Ein weiterer USB-Anschluss ist nützlich, um Bilder direkt von USB-Sticks oder externen Festplatten zu drucken

LAN-Verbindung: Der Drucker kann über eine LAN-Verbindung mit einem Internet-Netzwerk verbunden werden

Auf diese Weise kann es Daten von allen Geräten empfangen, die über die Netzwerkverbindung mit dem Netzwerk verbunden sind

Über eine LAN-Verbindung kann der Drucker per Kabel in ein Internet-Netzwerk integriert werden

So kann er Daten von allen Geräten empfangen, die über den Netzwerkport mit dem Netzwerk verbunden sind

WLAN: Über WLAN ist eine drahtlose Verbindung zum Internet-Netzwerk möglich.

Über WLAN ist eine drahtlose Verbindung zum Internet-Netzwerk möglich

Bluetooth: Ein Drucker kann über Bluetooth Aufträge per Funktechnologie von Bluetooth-fähigen Geräten wie Smartphones oder Tablets empfangen

Ein Drucker kann zum Empfangen von Aufträgen über drahtlose Technologie von Bluetooth-fähigen Geräten wie Smartphones oder Tablets verwendet werden

AirPrint: Die AirPrint-Funktion ist eine Funkübertragungstechnik des Herstellers Apple

Der Drucker akzeptiert Bestellungen von iPhones oder iPads

Die AirPrint-Funktion ist eine Funkübertragungstechnologie des Herstellers Apple

Der Drucker akzeptiert Bestellungen von iPhones oder iPads

Speicherkartenslot: Ein Fotodrucker mit Speicherkartenslot kann Bilder direkt von einer Speicherkarte drucken – beispielsweise von der Speicherkarte eines Smartphones oder einer Digitalkamera

Die Funktionen

Dedizierte Fotodrucker haben in der Regel keine Zusatzfunktionen

Sie können nur Fotos drucken

Wer einen größeren Funktionsumfang möchte, kann auf einen Multifunktionsdrucker zurückgreifen

Je nach Modell kann ein solches Gerät folgende Funktionen haben

ePrint: Verfügt ein Drucker über die ePrint-Funktion, kann er Druckaufträge per E-Mail empfangen und ausführen

Fotos und Dokumente können von überall per Smartphone, Tablet oder Laptop ausgedruckt werden

Verfügt ein Drucker über die ePrint-Funktion, kann er Druckaufträge per E-Mail empfangen und ausführen

Fotos und Dokumente können von überall per Smartphone, Tablet oder Laptop ausgedruckt werden

App-Steuerung: Ein Drucker mit App-Steuerung lässt sich von überall per Smartphone-App bedienen

Oft ist es möglich, Fotos und Dokumente direkt aus Cloud-Diensten oder sozialen Netzwerken zu drucken

Einige Apps dienen dazu, Dokumente mit dem Smartphone einzuscannen und direkt auszudrucken

Ein Drucker mit App-Steuerung lässt sich per Smartphone-App von überall aus bedienen

Oft ist es möglich, Fotos und Dokumente direkt aus Cloud-Diensten oder sozialen Netzwerken zu drucken

Einige Apps dienen dazu, Dokumente mit dem Smartphone einzuscannen und direkt auszudrucken

Tintenbestellservice: Ein Tintenbestellservice wie HP Instant Ink verwendet Sensoren im Drucker, um festzustellen, wie viel Tinte noch in den Patronen oder im Tank vorhanden ist

Sobald ein bestimmter Wert erreicht ist, benachrichtigt der Drucker den Hersteller online und bestellt automatisch Tinte nach

Dadurch wird verhindert, dass der Drucker den Service verweigert, weil er keine Tinte mehr hat

Ein Tintenbestelldienst wie HP Instant Ink verwendet Sensoren im Drucker, um festzustellen, wie viel Tinte in den Patronen oder im Tank verbleibt

Sobald ein bestimmter Wert erreicht ist, benachrichtigt der Drucker den Hersteller online und bestellt automatisch Tinte nach

Dadurch wird verhindert, dass der Drucker die Arbeit verweigert, weil er keine Tinte mehr hat

Sprachsteuerung: Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder dem Google Assistant lassen sich Druckaufträge per Sprachbefehl steuern – zum Beispiel „Alexa, drucke das letzte Foto von meinem Smartphone“

Die Lautstärke

Für die meisten Nutzer spielt die Lautstärke des Druckers eine untergeordnete Rolle

Wer viel druckt und andere nicht mit dem Lärm belästigen möchte – etwa im Büro – sollte sich nach einem möglichst leisen Gerät umsehen

Hierfür empfehlen sich Laserdrucker, die nahezu geräuschlos arbeiten

Die meisten Hersteller geben in Dezibel an, wie hoch die Geräuschemission beim Drucken von Dokumenten und Fotos ist

Abmessungen und Gewicht

Fotodrucker gibt es in verschiedenen Größen, wobei Multifunktionsdrucker in der Regel viel größer sind als spezialisierte Fotodrucker

Ein großer Drucker ist beispielsweise 50 Zentimeter hoch, 50 Zentimeter breit und 30 Zentimeter tief

Je nach Modell kann das Gewicht zwischen 4 und 11 Kilogramm variieren

Spezielle Fotodrucker, die für Mobilgeräte geeignet sind, sind kleiner

Ihre üblichen Maße betragen 12 x 3 x 8 Zentimeter in Breite, Höhe und Tiefe

Sie wiegen oft weniger als 300 Gramm, wodurch sie leicht zu transportieren sind

Welche bekannten Fotodrucker Hersteller gibt es? Auf dem Fotodruckermarkt gibt es drei Hersteller, die für ihre hochwertigen Geräte bekannt sind: HB

Kanon

Epson

Warten Sie Fotodrucker regelmäßig für eine lange Lebensdauer und streifenfreien Fotodruck

In einem Fotodrucker schützt die kontinuierliche Reinigung die Druckkopfdüsen vor Verstopfung

Staub im Laufwerk kann zu Papierstaus führen und den Papiereinzug behindern

Vor dem Druck von Fotos auf wertvolles Spezialfotopapier kann ein Düsentest durchgeführt werden

Dafür eignet sich statt des deutlich teureren Fotopapiers auch das günstige Normalpapier

Der Drucker gibt eine Warn- oder Fehlermeldung aus, wenn einzelne Düsen verstopft sind

In diesem Fall ist eine Düsenreinigung erforderlich

Die meisten Drucker tun dies automatisch über eine Option im Druckermenü

Sorgfältig reinigen: Um den Fotodrucker bei der Reinigung nicht zu beschädigen, ist es wichtig, ein weiches Tuch zu verwenden und scharfe Reinigungsmittel sorgfältig zu vermeiden

Bleibt die Druckqualität auch danach erhalten Düsenreinigung? Wenn der Druckkopf immer noch unbefriedigend ist, müssen alle Farbkartuschen gemäß den Anweisungen im Handbuch vorsichtig entfernt werden

Ursache für unschöne Druckergebnisse ist in diesem Fall meist eingetrocknete Tinte, die am Druckkopf haften bleibt

Dies passiert häufig, wenn der Fotodrucker selten verwendet wird

Die Tintenpatronen und der Druckkopf können einzeln entnommen und separat gereinigt werden

An den Patronen selbst kann Tinte haften bleiben und sie sollten nur mit einem fusselfreien Tuch und Wasser gereinigt werden

Am besten destilliertes Wasser, da das Leitungswasser in manchen Regionen sehr kalkhaltig ist oder durch veraltete Leitungen Schwermetalle enthält

Der Druckkopf selbst kann mit heißem Wasser von Verschmutzungen gereinigt werden

Halten Sie die Farbkartuschen auf keinen Fall unter fließendes Wasser

Sonst dringt das Wasser in die Patronen ein und verflüssigt die Tinte, so dass ein farbintensiver Druck nicht mehr möglich ist

Auch kochendes Wasser sollte vermieden werden

Es würde zu einer Verformung wichtiger Bauteile führen und im schlimmsten Fall den Drucker dauerhaft beschädigen

Optimale Druckergebnisse erfordern ein wenig Vorbereitung

Ein funktionierender, sauberer Drucker mit aktuellen Treibern ist die Grundvoraussetzung für qualitativ hochwertigen Fotodruck

Ist die Funktionsfähigkeit der Hardware gewährleistet, kann jedes Bild durch digitale Nachbearbeitung verbessert und verändert werden

Ein umfassendes Bildbearbeitungsprogramm ist die Software Adobe Photoshop, die für die professionelle Bildbearbeitung entwickelt wurde

Laien können jedoch von seinem großen Funktionsumfang abgeschreckt werden

Alternativ gibt es auch günstigere Alternativen, sogar kostenlose Software wird im Internet angeboten

Unabhängig davon ist das Wichtigste für einen guten Fotodruck die Auflösung des Bildmaterials

Die meisten Bilder im Internet haben eine Auflösung von 72 dpi

Diese Auflösung ist für eine perfekte Darstellung auf Monitoren vollkommen ausreichend

Fotos fürs Internet sollten möglichst wenig Speicherplatz beanspruchen

Dadurch kann die Seite, auf der die Fotos angezeigt werden, schnell vom Browser geladen werden

Für einen guten Ausdruck eines Fotos ist jedoch eine Bildauflösung von mindestens 300 dpi erforderlich

600 dpi sind für den Druck einer großen A3-Seite wünschenswert

Drucken Sie Poster und große Größen

Bei größeren Formaten und Postern sind höhere Auflösungen erforderlich, damit Schärfe und Kontrast der Bilder erhalten bleiben

Eine Auflösung von 1.200 dpi ist geeignet

Moderne Digitalkameras und aktuelle Smartphone-Kameras nehmen Fotos mit hoher Auflösung auf, sodass die Bilder ohne weitere Bearbeitung ausgedruckt werden können

Die Größe eines Fotos muss immer in Relation zur Auflösung gesehen werden

Je größer das Format, desto höher muss die Auflösung sein, damit das Foto gestochen scharf und detailliert erscheint

Bildmaterial digital optimieren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein digitales Bild für den Fotodruck vorzubereiten

Überprüfen Sie zunächst die Helligkeit des Bildes

Unter Umständen kann ein Probedruck auf dem Fotodrucker sinnvoll sein

Ist das Bild zu dunkel oder lassen sich einzelne Farbbereiche nicht klar abgrenzen und der Farbverlauf geht ineinander über, kann eine Gamma-Korrektur vorgenommen werden

Je nach Bildbearbeitungssoftware können helle, mittlere und dunkle Bereiche separat und direkt verändert werden

Auch die Schärfe des Ausgangsmaterials ist entscheidend

Wichtig zu wissen ist, dass bei zu hoher Fokussierung unschöne Fragmente in verschiedenen Bildausschnitten entstehen können

Der erfahrene Fotograf erstellt eine Maske um die Bildmitte und verwischt den Hintergrund

Dadurch entsteht eine spannende Dynamik im Foto, Details werden betont

Seit wann gibt es Fotodrucker? Vor 20 Jahren steckte die digitale Fotografie noch in den Kinderschuhen, die meisten Menschen fotografierten noch wie in den Jahrzehnten zuvor mit analogen Kameras

Smartphones und kompakte Digitalkameras waren noch nicht erfunden

Anstelle des Sensors, der das Licht einfängt, haben analoge Kameras einen Film, der nach der Aufnahme zunächst mit einem chemischen Prozess behandelt werden muss, bevor ein Papierabzug der aufgenommenen Fotos hergestellt werden kann

Es wurde fotografiert – ohne dass man das aufgenommene Foto sehen konnte – bis der Film voll war, wobei Filme für 24 oder 36 Aufnahmen zur Verfügung standen

Der Film musste dann komplett in die Filmpatrone zurückgespult und dann vorsichtig und sachgerecht aus der Kamera entfernt werden – wer einen Fehler machte, verlor sein Filmmaterial ganz oder teilweise

Auf keinen Fall darf der belichtete Film direktem Licht ausgesetzt werden

Es war eine umständliche Aufgabe, den Film an ein Labor zu liefern und entwickeln zu lassen

Die Größe der zu erstellenden Bilder und die gewünschte Papiersorte wurden im Vorfeld ausgewählt: Fotopapier gab es meist in matter oder hochglänzender Ausführung

Die Entwicklung der Fotos war wie der Film selbst mit nicht unerheblichen Kosten verbunden

Mit der heutigen digitalen Foto- und Drucktechnik ist es selbst für unerfahrene Fotografen kein Problem, eine Vielzahl von Fotos zu produzieren, zu bearbeiten und zu Hause aufzurüsten

Durch die ständig fortschreitende Verbesserung der Inkjet-Technologie können hochwertige Fotodrucke ohne professionelle Unterstützung erstellt werden

Neue, innovative Druckverfahren wie Thermosublimation oder Zinkdrucktechnik machen randlose Drucke mit kräftigen Farben möglich

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Fotodruckern

Welcher Fotodrucker ist der beste? Die Frage nach dem besten Fotodrucker wird oft mit einem Modell von HP, Canon oder Epson beantwortet

Aber „den besten Fotodrucker“, der für alle Anwender gleichermaßen geeignet ist, gibt es nicht

Jeder Interessent hat ein anderes Budget und individuelle Anforderungen an Druckqualität, Funktionsumfang und Mobilität

Deshalb ist der beste Drucker nur etwas für den Einzelnen

Welcher Drucker für professionelle Fotos?

Wer professionelle Fotos drucken möchte, sollte auf einen spezialisierten Fotodrucker setzen, der mit einer hohen Auflösung arbeitet und hochwertiges Fotopapier verwendet

Die Auflösung ist entscheidend für professionelle Fotos

Am besten eignet sich ein Tintenstrahl- oder Thermosublimationsdrucker mit einer Auflösung von 9600 x 2400 dpi oder höher

Kann jeder Drucker Fotos drucken?

Ja, grundsätzlich können Fotos mit allen Druckern ausgedruckt werden

Doch nicht jedes Modell erreicht eine Auflösung, mit der die Fotos hochwertig erscheinen

Auch der Druck auf Fotopapier ist nicht bei jedem Modell möglich

Wie schnell trocknen Patronen für Tintenstrahldrucker aus?

Wie schnell die Patronen eines Tintenstrahldruckers austrocknen, hängt vom Modell und der Verarbeitung der Patronen ab

Patronen können bereits nach wenigen Tagen oder sogar mehreren Wochen ohne Verwendung des Druckers austrocknen

Wer einem Austrocknen vorbeugen möchte, sollte mindestens einmal pro Woche einen Probedruck machen

Welcher Drucker eignet sich am besten für „wenig Drucker“?

Wenn Sie selten drucken, ist ein Laserdrucker eine gute Wahl

Da hier keine Tinte verwendet wird, können keine Patronen austrocknen oder verkleben

Dadurch liefert der Drucker auch nach Monaten ohne Druckauftrag noch die gleiche Druckqualität.

Multifunktionsdrucker Test und Fotodrucker Test von Stiftung Warentest

Stiftung Warentest beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Multifunktionsdruckern und vergleicht auch Fotodrucker hinsichtlich Leistung und Benutzerfreundlichkeit

Im aktuellen Test vom März 2021 nimmt die Stiftung Warentest 124 Drucker unter die Lupe

Gegen eine geringe Gebühr erhalten Interessenten detaillierte Informationen zu den Ergebnissen von:

Tintenstrahldrucker

Inkjet-Multifunktionsgeräte

Farblaserdrucker

Farblaser-Multifunktionsdrucker, die mehrere Geräte in einem vereinen

Schwarzweiß-Laserdrucker

Monochrome Laser-Multifunktionsgeräte

Fotodrucker Test von Öko-Test

Öko-Test hat noch keinen Fotodrucker Test veröffentlicht

Sollte in Zukunft ein solcher Testbericht erscheinen, wird dieser Leitfaden mit den Ergebnissen entsprechend aktualisiert

Glossar

Epson Drucker Stylus Workforce druckt nicht oder streifig – Tipps Druckkopf reinigen Update New

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 Update Epson Drucker Stylus Workforce druckt nicht oder streifig - Tipps Druckkopf reinigen
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10 Tintenstrahldrucker im Test & Vergleich 2022: 1 klarer … Update

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Was ist ein Tintenstrahldrucker?

Tintenstrahldrucker sind elektronisch gesteuerte Geräte, die digitale Informationen verwenden, um Inhalte wie Text, Grafiken oder Fotos zu drucken

Sie drucken nicht nur auf normales Kopierpapier, sondern auch auf Fotopapier oder CDs – sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe

Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?

Voraussetzungen für den Betrieb eines Tintenstrahldruckers sind eine vorhandene Stromversorgung und eine Verbindung zu einem Quellgerät

Meistens ist dies ein Computer

Der Anschluss erfolgt in der Regel über einen USB-Port

Moderne Tintenstrahldrucker können Daten drahtlos per WLAN von einem Smartphone oder Tablet empfangen

Einige Modelle bieten die Möglichkeit, eine SD-Speicherkarte einzulegen und die darauf gespeicherten Daten auszudrucken

Befindet sich Papier im Steckplatz, wird eine Tintenpatrone eingesetzt und ein Signal empfangen, beginnt der Tintenstrahldrucker zu arbeiten

Er zieht über einen Rollenmechanismus ein Blatt Papier ein und bedruckt es zeilenweise mit einem Druckelement

Bei den meisten Modellen erhitzt ein Heizelement die Tinte auf etwa 300 Grad Celsius

Dieser Prozess erzeugt eine Dampfblase, die die Tintentröpfchen durch Hunderte von mikroskopisch kleinen Düsen im Druckelement auf das Papier drückt

Neben dem Dampfblasenverfahren gibt es auch den Piezo-Inkjet-Druck, der insbesondere von Epson-Druckern verwendet wird

Das Piezo-Verfahren wird als piezoelektrischer Tintenstrahldruck bezeichnet

Dabei verformt sich das Piezoelement durch die im Druckkopf angelegte Spannung

Dadurch entsteht ein Druckstoß, der im Piezo-Verfahren Tintentröpfchen aus der Düse schleudert

Bei dieser Drucktechnologie wird die Tröpfchengröße durch unterschiedliche Spannungen an den Elementen eingestellt

Der Begriff Tintenstrahldrucker trifft streng genommen nur auf Drucker mit kontinuierlichem Tintenstrahl zu, die fast ausschließlich in der Industrie zum Einsatz kommen

Dabei entstehen einzelne Tropfen oder Punkte – meist mit einem Durchmesser von 0,3 bis 0,4 Millimetern

Kurz gesagt, Tintenstrahldrucker drucken, indem sie kleine Tintentröpfchen mit einer gezielten Geschwindigkeit schießen, ohne das Papier direkt zu berühren

Dadurch gehören sie in den Bereich der sogenannten „Non-Impact-Drucker“

Die Tröpfchengröße eines Tintenstrahldruckers ist so klein, dass das menschliche Auge einzelne Tröpfchen nicht erkennen kann

Wie hoch die Auflösung eines Tintenstrahldruckers ist – also wie scharf die Druckbilder erscheinen – hängt davon ab, wie viele Düsen der Druckkopf hat und wie der Tintendrucker die Düsen ansteuert

Tintenstrahldrucker arbeiten meist mit 300 bis 360 dpi

Modelle der oberen Preisklasse bieten oft mehr als 1.200 dpi

Die Tintenkassetten oder Patronen befinden sich in Halterungen am Druckkopf

Der Kopf wird von einem Präzisionsschrittmotor horizontal über das Papier bewegt und druckt Zeile für Zeile darauf

Erhitzen und trocknen Sie die Tinte an der Luft

Je dünner das Papier, desto schneller trocknet es

Welche Vor- und Nachteile haben Tintenstrahldrucker gegenüber Laserstrahldruckern oder einem Farblaserdrucker?

Tintenstrahldrucker bieten den Vorteil der Vielseitigkeit

Sie drucken nicht nur hochwertige Dokumente, sondern auch Fotos oder Grafiken

Einige Modelle bedrucken neben normalem Papier auch CDs, DVDs oder Spezialpapier

Neben den meist geringeren Anschaffungskosten ist ein großer Vorteil gegenüber dem Laserstrahldrucker die Tatsache, dass der Tintenstrahldrucker ohne Aufwärmphase arbeitet

Er ist schneller betriebsbereit und arbeitet leiser, da er keinen Lüfter hat

Laserstrahldrucker arbeiten mit einem feinen Pulver, das sich in der Luft anreichern und die Feinstaubbelastung erhöhen kann

Die flüssige Tinte in Tintenstrahldruckern hat keinen Einfluss auf die Raumluft.

Im Gegensatz zu Laserstrahldruckern müssen Tintenstrahldrucker keine hohen Temperaturen erzeugen, bevor sie drucken können

Dadurch kommen sie meist mit weniger Strom aus

Zum Vergleich: Während Laserdrucker meist mit 300 bis 550 Watt arbeiten, sind viele Tintenstrahldrucker mit einer Leistungsaufnahme von unter 30 Watt sparsamer

Die größten Abstriche gegenüber dem Laserdrucker muss der Anwender bei der geringeren Druckgeschwindigkeit hinnehmen

Auch die Folgekosten/Verbrauchskosten sollten beachtet werden: Die Druckkosten pro Seite sind bei Tintenstrahldruckern oft um ein Vielfaches höher

Während Laserstrahldrucker nahezu geräuschlos arbeiten, erzeugt das Drucken mit Tinte ein mechanisches Geräusch

Im Gegensatz zu Dokumenten, die mit Laserdruckern erstellt wurden, sind Tintendrucke nicht beständig gegen Feuchtigkeit und UV-Strahlung

Zu beachten ist auch, dass Tintenstrahldrucker oft eine kürzere Lebensdauer haben

Das liegt an der Tinte, die mit der Zeit auf dem Druckkopf und anderen mechanischen Komponenten eintrocknet und deren Funktion beeinträchtigt

Höhere Druckqualität

Günstiger zu kaufen

Fotodruck in hoher Qualität

Einige bedrucken CDs und DVDs sowie Spezialpapier

Kein Aufwärmen

Keine Wärmeabgabe

Geringer Stromverbrauch

Keine Feinstaubbelastung

Langsamere Druckgeschwindigkeit

Höhere Druckkosten/Folgekosten

Höhere Betriebslautstärke wird teilweise kritisiert

Niedrigere Lebenserwartung

Lauter Betrieb

Teure Druckerpatronen

Der Druck ist weniger UV- und feuchtigkeitsbeständig

Für wen ist ein Tintenstrahldrucker geeignet? Tintenstrahldrucker eignen sich gleichermaßen für den Heimgebrauch wie für den Einsatz im Büro

Wer sowohl bei den Anschaffungskosten als auch beim Stromverbrauch sparen möchte, greift am besten zu einem Tintenstrahldrucker

Aufgrund der geringeren Druckgeschwindigkeit und der höheren Druckkosten/Folgekosten ist die Anschaffung eines Tintenstrahldruckers nur dann sinnvoll, wenn dieser nicht für den Druck großer Mengen benötigt wird

Je nach Modell kostet eine DIN-A4-Seite im Schwarz-Weiß-Druck mit einem Tintenstrahldrucker zwischen 10 und 15 Cent

Bei einem Laserdrucker liegt der Kosten-/Seitenpreis zwischen 2 und 5 Cent pro Seite

Der Tintenstrahldrucker ist eine gute Wahl für diejenigen, die Wert auf eine hohe Druckqualität legen und nicht vorhaben, viele Seiten auf einmal zu drucken

Laserdrucker erreichen in der Regel kein tiefes Schwarz und kräftige Farben

Sie können nur Bilder mit sichtbarem Rand drucken

Tintendrucker sind oft auf den Druck von Fotos spezialisiert und dafür meist die bessere Wahl

In Kombination mit speziellem Fotopapier lassen sich professionelle Ergebnisse erzielen

Im Büro, wo die Druckqualität im Vergleich zum Heimgebrauch meist keine große Rolle spielt, kann der Laserstrahldrucker seine Vorteile ausspielen

Es druckt schnell und verursacht beim Drucken großer Mengen keine hohen Kosten

Wird viel gedruckt, ist das geringe Betriebsgeräusch ein nicht zu unterschätzender Vorteil

Welche Arten von Druckern gibt es? Generell lassen sich Tintenstrahldrucker in vier Druckertypen einteilen: Monofunktionale Tintenstrahldrucker

Multifunktionaler Tintenstrahldrucker

Foto-Tintenstrahldrucker

Mobile Tintenstrahldrucker

Monofunktionaler Tintenstrahldrucker

Monofunktionale Drucker haben nur eine Funktion: das Drucken von Dokumenten und Bildern

Sie sind die billigsten ihrer Art

Wenn Sie keinen Scanner benötigen oder bereits einen haben, können Sie beim Kauf eines dieser Geräte bares Geld sparen

Günstig Nur zum Drucken geeignet

Multifunktionaler Tintenstrahldrucker

Multifunktionsdrucker haben mindestens zwei und maximal vier Funktionen

Die meisten Modelle verfügen über einen integrierten Scanner, mit dem Dokumente digitalisiert werden können

Ein Drucker mit integriertem Scanner ist automatisch ein Kopierer, der vorhandene Dokumente vervielfältigen kann

Dementsprechend ist ein Tintendrucker mit Scanner ein 3-in-1-Gerät – Drucker, Scanner und Kopierer

Ein 4-in-1-Gerät liegt vor, wenn der Drucker zusätzlich mit einem integrierten Faxgerät ausgestattet ist

Da das Fax immer weniger an Bedeutung verliert, sind die meisten modernen Multifunktionsdrucker nicht mehr damit ausgestattet

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen möglich Teurer

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Foto-Tintenstrahldrucker

Es gibt Tintenstrahldrucker, die sich auf das Drucken von Fotos spezialisiert haben

Sie arbeiten meist mit hohen Auflösungen von über 1.000 dpi und hoher Farbtreue

Foto-Tintenstrahldrucker sind immer in der Lage, auf Fotopapier zu drucken

CDs und DVDs können oft auch bedruckt werden

Der Hauptnachteil: Foto-Tintenstrahldrucker sind die teuersten Varianten

Hochwertiger Fotodruck

CD- und DVD-Druck möglich Teuerster Tintenstrahldruckertyp

Mobile Tintenstrahldrucker

Mobile Tintenstrahldrucker haben einen eingebauten Akku, der sie mit Strom versorgt

Sie sind kompakt und einfach in einem Rucksack zu transportieren

Damit eignen sie sich für den mobilen Einsatz – zum Beispiel für Mitarbeiter im Außendienst

Aufgrund des Akkubetriebs haben die Geräte eine begrenzte Laufzeit

Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass sie sich während des Druckens abschalten

In Sachen Druckqualität können mobile Tintenstrahldrucker meist nicht mit stationären Modellen mithalten

Mobiler Einsatz

Kompakt und leicht zu transportieren Begrenzte Laufzeit

Schlechte Druckqualität

Original oder kompatible Tintenpatronen?

Nahezu jeder namhafte Druckerhersteller hat eigene Tintenpatronen im Angebot – meist mit Patent

Die Strategie dahinter ist einfach: Die Hersteller bieten Tintenstrahldrucker zu günstigen Preisen an und erwirtschaften ihre Gewinne durch den Verkauf der Tintenpatronen

Verbraucher fragen sich oft, ob es eine Alternative zu den eigenen Produkten des Herstellers gibt

Die Antwort ist ja

Oft ist die Rede von Fremdtinte, die je nach Drucker Kosteneinsparungen von 40 bis 80 Prozent verspricht

Es gibt folgende Arten von Fremdtinte:

Kompatible Patronen: Von Drittanbietern hergestellte und befüllte Druckerpatronen.

Von Drittanbietern hergestellte und befüllte Druckerpatronen

Wiederaufbereitete Patronen: Aufbereitete und wiederbefüllte Original-Tintenpatronen.

Aufbereitete und wiederbefüllte Original-Tintenpatronen

Refill-Patronen: Neu befüllte Druckerpatronen, die noch nicht verarbeitet wurden

Drittanbieter-Tinte ist eine interessante Option für alle, die viel drucken müssen und nicht auf die Druckqualität eines Tintenstrahldruckers verzichten möchten

Wichtig zu wissen: Neu befüllte Patronen trocknen oft schneller aus und liefern nicht mehr die gewohnte Druckqualität

Es kann vorkommen, dass ein Drucker wiederaufbereitete Patronen ablehnt und nicht damit druckt

Der große Vorteil ist die Kostenersparnis

Nicht alle Patronen von Drittanbietern sind legal: Um die Druckerpatronen eines bestimmten Druckers nachbauen zu dürfen, müssen Drittfirmen eine Lizenz des Herstellers einholen

Andernfalls ist der Verkauf von patentierten Druckerpatronen illegal

Wie viel kostet ein Tintenstrahldrucker?

Tintenstrahldrucker gibt es in einer breiten Preisspanne

Monofunktionale Drucker sind oft im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich zu finden

Wenn Sie einen Multifunktionsdrucker suchen, empfiehlt es sich, in der mittleren Preisklasse zu suchen

Es gibt Drucker für niedrige dreistellige Beträge

Generell muss beim Kauf eines Tintenstrahldruckers mit folgenden Kosten gerechnet werden: Tintenstrahldrucker der unteren Preisklasse – Anschaffungspreis: 50 bis 100 Euro

Tintenstrahldrucker der Mittelklasse – 100 bis 300 US-Dollar

Tintenstrahldrucker in der oberen Preisklasse für Vieldrucker – ab 300 Euro

Internet versus Fachhandel: Wo lohnt es sich, einen neuen Tintenstrahldrucker zu kaufen? Inkjet-Drucker sind in Elektronikfachgeschäften, Kaufhäusern und teilweise als Schnäppchen in Supermärkten und Discountern erhältlich

Wenn Sie die persönliche Beratung als größten Vorteil des lokalen Handels nutzen möchten, besuchen Sie ein Fachgeschäft

In den Geschäften vor Ort ist die Auswahl an Modellen jedoch meist ebenso begrenzt wie die Vergleichsmöglichkeiten

Im schlimmsten Fall können Sie damit rechnen, dass Sie viel Zeit damit verbringen, mehrere Geschäfte zu besuchen, um einen guten Tintenstrahldrucker zu finden

Das Internet bietet bessere Voraussetzungen, um schnell und unkompliziert einen guten Tintenstrahldrucker zu kaufen

Hier sind nicht nur fast alle derzeit erhältlichen Modelle verfügbar, sondern es gibt auch gute Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren und die einzelnen Drucker genau miteinander zu vergleichen

Sobald der beste Tintenstrahldrucker gefunden ist, kann die Bestellung bequem und schnell von zu Hause aus aufgegeben werden

Letztlich überwiegen die Vorteile des Internets die Nachteile

Das heißt aber nicht, dass man im Handel vor Ort nicht mit mehr Aufwand einen guten Tintenstrahldrucker finden kann

Tintenstrahldrucker Kaufberatung: Worauf sollte man beim Kauf eines neuen Tintenstrahldruckers achten? Wenn Sie beim Kauf eines Tintenstrahldruckers eine fundierte Entscheidung treffen möchten, sollten Sie einige Faktoren berücksichtigen: Typ Auflösung Druckgeschwindigkeit Papierformat und Vorlageneinzug Papierfach und Ausgabefach Anschlüsse Zusatzfunktionen Größe und Gewicht Stromverbrauch Volumen

Der Typ

Die Art des neuen Tintenstrahldruckers sollte sich nach dem Verwendungszweck richten

Wenn Scannen, Kopieren oder Faxen nicht erforderlich ist, ist es aufgrund der niedrigeren Anschaffungskosten eine gute Idee, einen Schwarzweiß-Tintenstrahldrucker zu kaufen

Multifunktionsdrucker sind für die meisten Anwender die bessere Option

Denn wo gedruckt wird, müssen oft Dokumente digitalisiert oder vervielfältigt werden

Hobbyfotografen, die ihre Fotos günstig ausdrucken möchten, sind mit einem speziellen Tintenstrahldrucker für Fotos gut beraten

Die mobilen, akkubetriebenen Drucker sind immer dann interessant, wenn kein fester Standort für das Gerät vorhanden ist oder Dokumente unterwegs ausgedruckt werden müssen

Dies kann beispielsweise nützlich sein, um während eines Beratungsgesprächs beim Kunden vor Ort Verträge anpassen zu können

Die Auflösung

Die Auflösung eines Tintenstrahldruckers ist ein Hinweis darauf, wie scharf und detailliert die Druckergebnisse sein werden

Auf einem Drucker mit niedriger Auflösung haben Buchstaben und Zahlen keine glatten Kanten

Fotos wirken verpixelt und verschwommen

Die Auflösung eines Tintenstrahldruckers wird in Punkten pro Zoll (dpi) angegeben

Viele Tintenstrahldrucker arbeiten mit einer Auflösung von 4.800 × 1.200 dpi

Dadurch können Sie sowohl Dokumente als auch Bilder in guter Qualität erstellen

Die Druckgeschwindigkeit

Die langsame Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu Laserdruckern ist einer der Nachteile von Tintenstrahldruckern

Wer oft viele Dokumente ausdrucken muss und dies mit der hohen Druckqualität eines Tintenstrahldruckers kombinieren möchte, sollte auf eine möglichst hohe Druckgeschwindigkeit achten

Ein durchschnittlicher Tintenstrahldrucker produziert 10 bis 12 Schwarzweißseiten oder 4 bis 7 Farbseiten pro Minute

Das reicht für den normalen Heimgebrauch

Im Büro sollten es 30 oder mehr Seiten pro Minute sein

Die Angabe der Druckgeschwindigkeit variiert von Hersteller zu Hersteller

Manche Hersteller geben sie in Seiten pro Minute an, andere in Sekunden pro Seite

Ein Tintenstrahldrucker mit Duplexfunktion ist in der Lage, Papier beidseitig zu bedrucken

Dies wirkt sich positiv auf die Druckgeschwindigkeit aus

Papierformat und Vorlageneinzug

Die Abmessungen von Papierseiten sind genormt

Das Standardformat für Dokumente ist DIN A4

Fast jeder Tintenstrahldrucker unterstützt es

Kleinere Formate wie DIN A5 oder DIN A6 lassen sich mit den meisten Modellen problemlos bedrucken

Nur wenige Tintenstrahldrucker können das größere Format DIN A3 verarbeiten, da hierfür ein größerer Dokumenteneinzug erforderlich ist

Welches Papier ein Drucker verarbeiten kann, erkennt man an der Dichte bzw

Grammatur des Papiers

Standardpapier hat eine Grammatur von 80 bis 100 Gramm pro Quadratmeter und kann über den normalen Dokumenteneinzug eines Tintenstrahldruckers verarbeitet werden

Für dickeres Papier – zum Beispiel Fotopapier – haben Drucker meist separate Dokumenteneinzüge

Es gibt einige wenige Modelle, die im normalen Dokumenteneinzug eine Grammatur von 200 Gramm pro Quadratmeter haben

Sie sind daher auch für Fotopapier geeignet

Die Grammatur gibt an, wie schwer das Papier ist, unabhängig von seiner Größe

Dies lässt Rückschlüsse auf die Dicke des Papiers zu

Zeitungspapier hat eine Grammatur von 50 Gramm pro Quadratmeter

Hochwertiges Kopierpapier hat eine Grammatur von 120 Gramm pro Quadratmeter oder mehr

Papier mit einem Gewicht von mehr als 150 Gramm pro Quadratmeter gilt als Halbkarton

Papierfach und Ablagefach

Das Papierfach eines Tintenstrahldruckers dient dazu, unbedrucktes Papier so aufzubewahren, dass es für den Eingabeschacht zugänglich ist

Es ist wichtig zu wissen, wie viele Seiten in das Papierfach passen – in der Regel zwischen 100 und 250 Blatt

Der Stapler ist der Bereich, in dem frisch bedruckte Blätter zwischengelagert werden

In den meisten Tintenstrahldruckern bietet es Platz für 10 bis 50 Blatt

Wenn das Fach voll ist, pausiert der Drucker

Die Anschlüsse

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Daten zum Drucken an einen Tintenstrahldrucker zu übertragen

Jeder moderne Drucker ist dafür mit mindestens einem USB-Anschluss ausgestattet

Zur Verbindung mit dem Computer kann ein USB-Kabel verwendet werden

Viele Modelle haben mehrere Anschlüsse

Dadurch können Dateien von mehreren Geräten aus gedruckt werden, ohne dass die Kabel ständig ein- und ausgesteckt werden müssen

Tintenstrahldrucker können über USB-Anschlüsse auf Fotos oder Dokumente zugreifen, die auf USB-Sticks oder externen Festplatten gespeichert sind

Viele Tintenstrahldrucker haben einen SD-Kartensteckplatz

Zum Drucken von Fotos kann die SD-Karte einer Kamera direkt in den Drucker eingelegt werden

Moderne Tintenstrahldrucker können Daten drahtlos über Bluetooth oder WLAN empfangen

Zusätzliche Funktionen

Tintenstrahldrucker können mit verschiedenen nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet werden

Zu den am häufigsten verwendeten Funktionen gehören:

Randloser Druck: Beim Drucken von Bildern lassen viele Drucker den Rand leer, wodurch ein etwa einen Zentimeter breiter weißer Rand entsteht

Randloser Druck bedeutet, dass der Drucker das Papier komplett bedrucken kann

Dies ist wichtig für den Fotodruck

Wenn Sie Dokumente nur ausdrucken möchten, können Sie auf eine solche Funktion verzichten

Beim Drucken von Bildern lassen viele Drucker den Rand frei, wodurch ein etwa einen Zentimeter breiter weißer Rahmen entsteht

Randloser Druck bedeutet, dass der Drucker das Papier komplett bedrucken kann

Dies ist wichtig für den Fotodruck

Wenn Sie Dokumente nur ausdrucken möchten, können Sie auf eine solche Funktion verzichten

ePrint: Die ePrint-Funktion ermöglicht es, E-Mails mit Druckaufträgen an den Tintenstrahldrucker zu senden

Das funktioniert mit jedem internetfähigen Computer, Smartphone oder Tablet und ermöglicht das Drucken von überall

Die einzige Voraussetzung ist, dass der Drucker eingeschaltet oder im Standby-Modus ist und über einen Internetzugang verfügt.

Die ePrint-Funktion ermöglicht es, E-Mails mit Druckaufträgen an den Tintenstrahldrucker zu senden

Das funktioniert mit jedem internetfähigen Computer, Smartphone oder Tablet und ermöglicht das Drucken von überall

Die einzige Voraussetzung ist, dass der Drucker ein- oder eingeschaltet ist und über einen Internetzugang verfügt

App-Steuerung: Alternativ zur ePrint-Funktion lassen sich einige Tintenstrahldrucker über eine Smartphone-App steuern

Druckaufträge können beispielsweise aus Cloud-Diensten, sozialen Medien oder dem Internetbrowser initiiert werden

Einige Apps ermöglichen das Scannen von Dokumenten mit einem Mobiltelefon

Alternativ zur ePrint-Funktion lassen sich einige Tintenstrahldrucker auch per Smartphone-App steuern

Druckaufträge können beispielsweise aus Cloud-Diensten, sozialen Medien oder dem Internetbrowser initiiert werden

Einige Apps ermöglichen das Scannen von Dokumenten per Handy

Tintenbestelldienst: Ein Tintenbestelldienst wie HP Instant Ink verwendet Sensoren im Drucker, um den Tintenfüllstand in der Patrone aufzuzeichnen

Sobald ein bestimmter Wert unterschritten wird, benachrichtigt der Drucker den Hersteller und bestellt automatisch eine neue Druckerpatrone

Meistens funktioniert es wie ein Abo mit unterschiedlichen Tarifen

Nutzer zahlen einen monatlichen Festbetrag und erhalten immer rechtzeitig eine Ersatzkartusche

Wie oft dies möglich ist, hängt vom Tarif ab – zum Beispiel einmal im Monat oder einmal alle drei Monate

Ein Tintenbestelldienst wie HP Instant Ink verwendet Sensoren im Drucker, um den Füllstand der Patrone aufzuzeichnen

Sobald ein bestimmter Wert unterschritten wird, benachrichtigt der Drucker den Hersteller und bestellt automatisch eine neue Druckerpatrone

Meistens funktioniert es wie ein Abo mit unterschiedlichen Tarifen

Nutzer zahlen einen monatlichen Festbetrag und erhalten immer rechtzeitig eine Ersatzkartusche

Wie oft dies möglich ist, hängt vom Tarif ab – zum Beispiel einmal im Monat oder einmal alle drei Monate

AirPrint: Ein Tintenstrahldrucker mit AirPrint-Funktion kann sich über AirPlay mit Apple-Geräten wie iMac, iPhone oder iPad verbinden und Druckaufträge von den Geräten drahtlos entgegennehmen

Drucker ohne AirPrint-Funktionalität sind in der Regel nicht mit Apple-Geräten kompatibel

Ein Tintenstrahldrucker mit AirPrint-Funktionalität kann sich über AirPlay mit Apple-Geräten wie iMac, iPhone oder iPad verbinden und Druckaufträge von den Geräten drahtlos empfangen

Drucker ohne AirPrint-Funktionalität sind in der Regel nicht mit Apple-Geräten kompatibel

Sprachsteuerung: Mit Hilfe von Sprachassistenten, wie Amazon Alexa oder Google Assistant, lässt sich ein Drucker per Sprachbefehl steuern

Dazu muss er per AirPrint oder Bluetooth mit einem Smartphone, Tablet oder Alexa-Gerät verbunden sein

Dies ermöglicht eine intuitive Bedienung

Zum Beispiel: „Alexa, drucke das Dokumentdrucker-Handbuch von meinem Smartphone aus.“ Größe und Gewicht

Tintenstrahldrucker gibt es in verschiedenen Größen

Ein großer Drucker ist etwa 50 Zentimeter breit, 40 Zentimeter hoch und 30 Zentimeter tief

Einige Modelle wiegen mehr als 10 Kilogramm

Große Tintenstrahldrucker sind meist multifunktional

Sie sind für den Einsatz an einem festen Standort geeignet

Ein kleiner Drucker ist etwa 25 Zentimeter breit, 20 Zentimeter hoch und 15 Zentimeter tief

Mit solch kompakten Abmessungen und einem Gewicht von oft weniger als 3 Kilogramm lassen sich kleine Drucker leicht transportieren

Stromverbrauch

Tintenstrahldrucker verbrauchen nicht viel Strom

Sie arbeiten selten mit mehr als 25 Watt

Wenn Sie oft spontan etwas ausdrucken, sollten Sie darauf achten, dass Ihr neuer Drucker über einen Standby-Modus verfügt

Damit ist er immer einsatzbereit, verbraucht aber bei Nichtgebrauch nur einen Bruchteil seines normalen Strombedarfs – oft weniger als ein Watt

Die Lautstärke

Tintenstrahldrucker sind lauter als Laserdrucker

Das heißt aber nicht, dass sie laut sind

Viele Modelle arbeiten mit einer Betriebslautstärke von weniger als 50 Dezibel

Die Hersteller machen nicht immer Angaben zur Betriebslautstärke

Wer geräuschempfindlich ist, sollte sich im Zweifelsfall durch Erfahrungsberichte anderer Käufer informieren

Der Bereich zwischen 40 und 65 Dezibel wird allgemein als leise empfunden und von den meisten Menschen nicht als störend empfunden

50 Dezibel entsprechen beispielsweise dem Geräuschpegel von Vogelgezwitscher – das ist etwas leiser als Zimmerlautstärke

Welche namhaften Hersteller von Tintenstrahldruckern gibt es? Die bekanntesten Hersteller und Marken für Tintenstrahldrucker sind:

HB

Kanon

Epson

Pflege und Reinigung – was gibt es bei der Reinigung eines Tintenstrahldruckers zu beachten? Tintenstrahldrucker sind wartungsarm

In der Regel reicht es aus, Staub von der Oberfläche zu entfernen

Doch mit zunehmender Nutzungsdauer lagern sich immer mehr Tintenreste im Inneren des Gerätes ab

Damit ein Tintenstrahldrucker viele Jahre gute Ergebnisse liefert, sollte er regelmäßig gereinigt und gewartet werden

Dies gilt insbesondere für den Druckkopf

Dies ist die Komponente, die für das Auftragen der Tinte verantwortlich ist

Vor der Reinigung des Druckkopfes ist zu prüfen, um welchen Druckkopftyp es sich handelt:

Einweg-Druckköpfe: Einweg-Druckköpfe sind fest mit der Druckerpatrone verbunden

Da sie regelmäßig mit der Kartusche ausgetauscht werden, ist eine Reinigung in der Regel nicht erforderlich

Wenn ein Drucker mit Einwegdruckkopf ungleichmäßig druckt, kann eine Reinigung des Druckkopfes dennoch sinnvoll sein

Einwegdruckköpfe sind fest mit der Druckerpatrone verbunden

Da sie regelmäßig mit der Kartusche ausgetauscht werden, ist eine Reinigung in der Regel nicht erforderlich

Wenn ein Drucker mit Einwegdruckkopf ungleichmäßig druckt, kann eine Reinigung des Druckkopfes dennoch sinnvoll sein

Permanent-Druckköpfe: Permanent-Druckköpfe verbleiben beim Wechseln der Tintenpatronen im Drucker

Sie müssen daher regelmäßig von Farbresten gereinigt werden

Für die Reinigung von Tintenstrahldruckern gibt es spezielle Reinigungssets

Alternativ eignen sich folgende Hausmittel: Ein kleiner Löffel, ein fusselfreies Tuch, etwas Küchenpapier, destilliertes Wasser und eine kleine Plastikdose

Die Reinigung eines Druckkopfs kann in den folgenden Schritten durchgeführt werden, die je nach Modell variieren können:

Das Netzkabel des Tintenstrahldruckers sollte vor Wartungs- oder Reinigungsarbeiten aus der Steckdose gezogen werden

Der nächste Schritt besteht darin, den Druckwagen in die Position zu bewegen, in der die Patrone ausgetauscht werden kann

Der Druckkopf und die Druckerpatrone können jetzt entfernt werden

Der Druckkopf sollte mit den Düsen nach unten in der Kunststoffbox positioniert werden

Im nächsten Schritt müssen einige Tropfen destilliertes Wasser in die Düsen des Druckkopfes getropft werden

Dadurch wird die Tinte verdünnt und lässt sich leichter auflösen

Ein leichtes Schwenken des Druckkopfes beschleunigt den Vorgang

Um getrocknete Tinte gründlich zu entfernen, muss die Düse mehrere Stunden in destilliertem Wasser eingeweicht werden

Dazu kann das Wasser bis zur oberen Begrenzung der Düsenöffnung verrieselt werden

Die Kartusche sollte dann 8 Stunden oder über Nacht einweichen

Gießen Sie nach dem Einweichen das Wasser ab und wischen Sie alle Rückstände mit Papiertüchern auf

Bevor der Druckkopf wieder in den Drucker eingesetzt wird, sollte er vollständig trocken sein

Während der Druckkopf trocknet, reinigen Sie die anderen Bereiche des Druckers und entfernen Sie bei Bedarf Papier- oder Tintenreste

Zur Reinigung des Druckkopfes dürfen keine aggressiven Reinigungsmittel oder Chemikalien verwendet werden

Bei der Verwendung von Alkohol wird nur medizinischer Alkohol empfohlen

Es verdunstet schneller und hinterlässt keine Rückstände

Multifunktionsdrucker – was ist bei der Reinigung des Scanners zu beachten?

Bei Multifunktionsdruckern muss der Scanner separat gereinigt werden

Dies kann wie folgt geschehen: Die Reinigung des Scannerglases muss sorgfältig durchgeführt werden, da bereits kleine Kratzer die Scanqualität mindern können

Staub und leichte Schlieren lassen sich mit einem weichen Mikrofasertuch entfernen

Dabei sollte mit wenig Druck und in kreisenden Bewegungen gearbeitet werden

Staub sammelt sich im Laufe der Zeit in einem Drucker an

Das Scannerglas wird oft nicht nur von oben, sondern auch von unten verschmutzt

Das Scannerglas kann gemäß der Bedienungsanleitung des Herstellers entfernt werden

Die Rückseite kann wie die Vorderseite gereinigt werden

Nach dem Entfernen der Glasoberfläche ist es wichtig, die Scannerabdeckung zu schließen

Sonst könnte Staub auf die empfindlichen Sensoren gelangen

Staubansammlungen im Geräteinneren können mit einem Druckluftspray schonend entfernt werden

Für fettige Rückstände oder andere Verschmutzungen eignet sich handelsüblicher Glasreiniger

Ein kleiner Spritzer auf die Mitte der Glasfläche reicht meist aus

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Tintenstrahldruckern

Welcher Tintenstrahldrucker ist der beste? Jeder Anwender stellt andere Anforderungen an seinen Drucker

Muss ein Anwender beispielsweise viel drucken, legt er Wert auf eine hohe Druckqualität oder möchte er die laufenden Kosten niedrig halten? Der beste Drucker für zu Hause ist nicht der beste Drucker fürs Büro

Kein Gerät kann alle Anforderungen erfüllen

Deshalb ist der beste Tintenstrahldrucker nur etwas für den Einzelnen

Wenn Sie Ihren Drucker längere Zeit nicht benutzen, müssen Sie damit rechnen, dass die Tinte trocknet

Dann funktioniert der Tintenstrahldrucker nicht mehr, bis die Patrone ausgetauscht wird

Um dies zu vermeiden, sollte alle ein bis zwei Wochen ein Tintenstrahldrucker zum Einsatz kommen

Im Zweifelsfall einfach eine Seite ausdrucken

Druckerpatrone schütteln: Durch vorsichtiges Schütteln werden die letzten Tintenreste aus den Ecken und Ritzen der Patrone verteilt

Durch vorsichtiges Schütteln werden die letzten Tintenreste aus der Patrone verteilt Ecken und Winkel der Patrone

Umgehen der Druckersperre: Einige Tintenstrahldrucker sind so programmiert, dass sie signalisieren, dass die Patrone gewechselt werden muss, nachdem eine bestimmte Anzahl von Seiten gedruckt wurde

Die sogenannte Druckersperre macht das Drucken unmöglich – auch wenn noch Tinte in der Patrone ist

Druckersperren lassen sich in der Regel leicht umgehen

Die genaue Vorgehensweise ist geräteabhängig

Die Redaktion des Schweizer Computermagazins PCtipp hat im Rahmen ihres Druckerpatronen-Tests festgestellt, dass Patronen im Schnitt noch 22 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität enthalten, wenn der Drucker „Tinte leer“ anzeigt

Zwei Möglichkeiten, um die Lebensdauer einer Druckerpatrone zu verlängern und den letzten Tropfen Tinte aus ihr herauszuholen:

Wo kann ich die Farbe einstellen, in der ein Drucker drucken soll? Die Druckfarbe kann in der Systemsteuerung des Computers angepasst werden – klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker und wählen Sie Druckereinstellungen

Dort finden Sie den Reiter „Farbe“, in dem Sie eine beliebige Farbe für den Dokumentendruck auswählen können

Gibt es einen Tintenstrahldrucker Test der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat noch keinen konkreten Tintenstrahldrucker Test veröffentlicht

Es gibt einen allgemeinen Druckertest, der in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird und 144 Modelle umfasst – darunter sowohl Tintenstrahldrucker, Laserdrucker als auch Multifunktionsdrucker

Stiftung Warentest bewertet Tintenstrahldrucker im Test anhand von fünf Kriterien, die mit individueller prozentualer Gewichtung in die Gesamtwertung einfließen: Drucken – 45 Prozent

Tintenkosten – 20 Prozent

Handhabung – 15 Prozent

Vielseitigkeit – 10 Prozent

Umwelteigenschaften – 10 Prozent

Falls Sie sich für den Testsieger unter den Tintenstrahldruckern im Test interessieren, finden Sie hier den Testbericht und Testsieger

Die Testergebnisse sind vollständig gegen eine einmalige Gebühr von 10 Euro erhältlich

Gibt es einen Tintenstrahldrucker Test von Öko-Test?

Bisher hat Öko-Test noch keinen Tintenstrahldrucker Test mit einem Testsieger veröffentlicht

Sollte Öko-Test in Zukunft einen Tintenstrahldrucker Test veröffentlichen, wird der Vergleich hier mit den Ergebnissen des Tests aktualisiert

Glossar

Epson Drucker druckt nicht richtig – Druckkopf reinigen – Streifen im Ausdruck entfernen Update

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Druckerpatrone ist eingetrocknet – Was tun? – TonerPartner.de Neueste

1. Druckerpatrone eingetrocknet – und jetzt? Wie die meisten Besitzer von Tintenstrahldruckern kennen sicherlich auch Sie das Problem: Sie nutzen Ihren Drucker nur selten, aber wenn Sie dann doch mal schnell etwas Wichtiges ausdrucken möchten, zeigt der Ausdruck waagerechte, weiße Streifen oder das Papier bleibt sogar ganz weiß. Sie ahnen sicher schon, was das bedeutet: Der …

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Was können Sie tun, wenn die Druckerpatrone eingetrocknet ist?

Ihre Druckerpatrone ist erst wenige Wochen alt und trotzdem gibt Ihr Drucker nur ein leeres oder unvollständig bedrucktes Blatt Papier aus?

Dann wird davon ausgegangen, dass Sie Ihren Tintenstrahldrucker aufgrund von Urlaub, Krankheit oder anderen Gründen längere Zeit nicht genutzt haben

Die Folge: Der Druckkopf der Druckerpatrone ist eingetrocknet und die Ausdrucke bleiben weiß oder haben Lücken

Dieses Phänomen tritt sehr häufig bei Tintenstrahldruckern auf

Je nach Modell kommt es bei einigen Druckern früher und bei anderen Druckern später zu einer eingetrockneten Tintenpatrone, wenn der Drucker nicht verwendet wird, wodurch Sie in Zukunft vermeiden können, dass Ihre Druckerpatrone überhaupt eintrocknet

Wenn die Druckerpatrone eingetrocknet ist, Sie können verschiedene Schritte unternehmen, um es dennoch verwenden zu können

Inhaltsverzeichnis

Wie die meisten Besitzer von Tintenstrahldruckern kennen Sie sicherlich das Problem: Sie nutzen Ihren Drucker nur selten, aber wenn Sie dann schnell etwas Wichtiges ausdrucken wollen, zeigt der Ausdruck waagerechte, weiße Streifen oder das Papier bleibt sogar komplett weiß

Sie ahnen sicher, was das bedeutet: Der Druckkopf der Druckerpatrone ist mal wieder eingetrocknet

Das ist besonders ärgerlich, wenn Sie Ihre Patronen gerade erst gekauft haben und diese fast voll sind

Aber Sie müssen Ihre Druckerpatrone nicht gleich wegwerfen

Probieren Sie stattdessen zunächst die folgenden Tipps aus, mit denen Sie gute Chancen haben, Ihre Druckerpatrone zu retten

Die meisten Tintenstrahldrucker werden mit einer eigenen Druckersoftware geliefert, die eine Wartung des Geräts ermöglicht

Rufen Sie das Programm auf Ihrem PC auf und suchen Sie nach Stichworten wie Düsenreinigung oder Druckkopfreinigung

Diese wird von fast allen Druckerprogrammen angeboten

Wenn Sie einen Drucker besitzen, für den es keine spezielle Software gibt, können Sie die Wartung über die Systemsteuerung Ihres Computers durchführen

Suchen Sie Ihren Drucker in der Liste der installierten Geräte und öffnen Sie den Menüpunkt Wartung

Hier haben Sie die Möglichkeit, eine Normalreinigung oder eine Intensivreinigung durchzuführen

Bevor Sie eine manuelle Reinigung durchführen, sollten Sie unbedingt alle automatischen Reinigungsprogramme ausschöpfen

Wenn Sie nach der Reinigung feststellen, dass sich die Qualität des Ausdrucks bereits verbessert hat, ist es sinnvoll, bestimmte Reinigungsschritte mehrmals durchzuführen

Bitte beachten Sie jedoch, dass solche Reinigungsprogramme viel Tinte verbrauchen

Der automatische Vorgang lohnt sich nur, wenn Ihre Druckerpatrone noch genügend Tinte enthält

Schließlich wäre es ärgerlich, wenn die Reinigung erfolgreich wäre und man dann nur noch wenige Seiten drucken könnte, bis die Druckerpatrone leer ist

Wenn Sie mit der automatischen Reinigung Ihres Druckers keinen Erfolg haben, bleibt Ihnen nur die manuelle Reinigung der Druckerpatrone

Der erste Schritt bei der manuellen Reinigung besteht darin, die eingetrocknete Druckerpatrone mit einem feuchten Tuch oder Wattestäbchen zu reinigen

Entnehmen Sie dazu die Druckerpatrone aus Ihrem Gerät, befeuchten Sie ein fusselfreies Tuch oder Wattestäbchen und reinigen Sie sehr vorsichtig die Unterseite der Patrone, wo sich die Düsen befinden

Verwenden Sie immer warmes Wasser und vermeiden Sie Reinigungsmittel

Setzen Sie dann die Druckerpatrone wieder ein und drucken Sie eine Testseite.

Der Ausdruck ist immer noch falsch? Dann müssen Sie die schwerere Artillerie herausbringen

Kaufen Sie Franzbranntwein in der Apotheke und tränken Sie ein Küchentuch großzügig darin

Legen Sie das Tuch dann in eine flache Schüssel

Entnehmen Sie anschließend Ihre Druckerpatrone wieder und legen Sie diese über Nacht auf das Küchentuch, sodass die Düsen direkten Kontakt mit dem feuchten Tuch haben

Sie können die Patrone am nächsten Morgen wieder einsetzen

Führen Sie nun eine automatische Düsenreinigung durch und drucken Sie ein Testbild aus, um festzustellen, ob Ihre Reinigung mit Alkohol erfolgreich war

Druckt Ihr Drucker immer noch leere Seiten, weil die Druckerpatrone eingetrocknet ist? Anschließend können Sie eine Reinigung im warmen Wasserbad durchführen

Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten:

Variante 1

Zunächst sollten Sie Ihre Druckerpatrone in eine wasserdichte Plastiktüte (zB Frischhaltefolie) packen

Anschließend ein Wasserbad mit ca

60 Grad heißem Wasser im Waschbecken stehen lassen und die verpackte Druckerpatrone komplett einlegen

Warten Sie etwa fünf Minuten, entfernen Sie die Druckerpatrone und testen Sie, ob diese Methode erfolgreich war

Ist dies nicht der Fall, wird es Zeit für die zweite Variante:

Variante 2

Wieder eine flache Schale mit etwa 60 Grad warmem Wasser füllen und diesmal die Kartusche mit der Unterseite, wo sich die Düsen befinden, direkt in das Wasserbad stellen

Nach etwa einer halben Minute sollte sich die eingetrocknete Tinte vom Druckkopf der eingetrockneten Druckerpatrone gelöst haben

Danach müssen Sie die Druckerpatrone vorsichtig mit einem sauberen, fusselfreien Tuch abwischen

trocken

Führen Sie erneut einen Testdruck durch und prüfen Sie, ob noch Schlieren auf dem Ausdruck zu sehen sind

Wenn keiner der vorherigen Tipps bei Ihnen funktioniert hat, sind die Düsen Ihrer Druckerpatronen offensichtlich sehr hartnäckig verstopft

Aber selbst dann gibt es noch zwei Profi-Tipps, die Sie ausprobieren können, wenn die Druckerpatrone eingetrocknet ist: Die erste Methode ist ein Ultraschallbad

Dadurch werden fast alle Druckerpatronen gereinigt, auch solche, die eingetrocknet sind

Dafür benötigen Sie einen Ultraschallreiniger, den Sie für etwa 30 Euro in Elektrofachmärkten kaufen können

Diese Variante ist daher nur zu empfehlen, um sehr teure eingetrocknete Druckerpatronen zu retten

Wenn Sie technisch versiert sind, haben Sie eine andere Option:

Mit einer Zinnsaugpumpe, in Fachkreisen auch als Entlötpumpe bekannt, können Sie die Druckdüsen frei machen

Auch in Elektrofachmärkten finden Sie solche Pumpen für wenige Euro

Wenn Ihnen keine der vorgeschlagenen Methoden geholfen hat, die eingetrocknete Druckerpatrone zu retten, müssen Sie die Patrone nur noch entsorgen

In diesem Fall müssen Sie eine neue Druckerpatrone kaufen

Neben den Original-Patronen sind im TonerPartner Druckerpatronen-Shop auch kompatible Druckerpatronen anderer Hersteller zu günstigen Preisen erhältlich

Der Preisvergleich zwischen Original und kompatiblen Druckerpatronen lohnt sich! Modellauswahl Wählen Sie zunächst einen Hersteller, dann eine Baureihe und schließlich das Modell aus, für das Sie Produkte finden möchten

Hersteller z.B

Brother, HP, Canon Serie z.B

HL, DeskJet Modell z.B

HL 2030 Hersteller nicht in der Liste? Weitere Hersteller finden Sie hier

Künftig sollten Sie sich jedoch an die „“-Richtlinie halten, damit Ihre Druckerpatrone gar nicht erst eintrocknet

Um zu verhindern, dass Druckerpatronen austrocknen, beachten Sie einfach die folgenden Tipps:

Generell sollten Sie den Drucker im ausgeschalteten Zustand immer in seine Ruheposition zurückkehren lassen

Dies erreichen Sie, indem Sie den Drucker direkt am Gerät ausschalten, anstatt ihn einfach aus der Steckdose zu ziehen

Dadurch werden die Druckerpatronen in eine Ruheposition gebracht, die ein Austrocknen verhindert.

Gerade wenn Sie den Drucker längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie alle zwei bis drei Wochen eine Testseite ausdrucken, damit die Düsen genutzt und ein Austrocknen verhindert wird

Hast du Angst, dass du das vergessen könntest? Dann richten Sie einfach eine Erinnerung auf Ihrem PC oder Smartphone ein

Wenn Sie wegen Urlaub, Geschäftsreise oder aus anderen Gründen längere Zeit abwesend sind und daher keine Möglichkeit haben, regelmäßig eine Testseite auszudrucken, können Sie Ihre Druckerpatrone dennoch vor dem Eintrocknen schützen

Einfach entnehmen wickeln Sie Ihre Patrone in Frischhaltefolie ein und bewahren Sie die verpackte Tintenpatrone an einem geschützten, kühlen Ort auf

Wenn Sie keine Frischhaltefolie zur Hand haben, können Sie Ihre Tintenpatrone auch schützen, indem Sie die Düsenabdeckung vorsichtig mit Klebeband öffnen

Auch dann sollten Sie für die Lagerung der Druckerpatrone einen kühlen, sonnengeschützten Ort wählen

Alternativ können Sie sich auch informieren, ob es spezielle Aufbewahrungsboxen für Ihren Druckerpatronentyp gibt

Solche Boxen eignen sich auch gut, um die ausgebauten Patronen aufzubewahren und vor dem Austrocknen zu schützen.

Weiterführende Links

Bildnachweis

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Epson Drucker verstopfte Düsen frei bekommen Update

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Ich war aufgrund einiger Rezensionen etwas skeptisch, habe aber bei diesem günstigen Preis einfach zugegriffen

Und ich muss sagen ich bin begeistert!

Ich bin freiberuflicher Grafiker und brauche den Drucker für Rechnungen, Buchhaltung..

Ich liebe diesen Drucker und er macht genau das was er soll: er druckt schnell, die Druckqualität ist für mich absolut ausreichend

Er verwaltet auch Fotos und Grafiken gut

Das Drucken funktioniert über WLAN und das ist sooo praktisch

Da ich von einem Laptop aus arbeite, kann ich von überall in der Wohnung aus drucken

Dann gibt es auch noch 6 Monate Tintenpatronen gratis dazu! Das hat super funktioniert und die ersten Patronen kamen früh an

Und auch danach sind die Patronen nicht übermäßig teuer.

So viel Papier passt nicht in die Kassette, ca

35 Blatt, aber das stört mich nicht, da ich nur alle paar Tage ein paar Seiten drucke

Scannen und Kopieren ist auch TOP

Dieses Modell hat oben einen Einzelblatteinzug für 35 Seiten

Wenn du das nicht brauchst und dir ein Scannerglas reicht, kannst du sogar die Version ohne Blatteinzug verwenden, die NOCH günstiger ist.

Naja, ich bin einfach super froh, dass ich den Drucker gekauft habe und kann es nur weiterempfehlen es!!

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Commodore 128 – Wikipedia New Update

Der Commodore 128 (kurz C128; umgangssprachlich „Hundertachtundzwanziger“) ist der letzte zur Marktreife gebrachte 8-Bit-Mikrocomputer des US-amerikanischen Technologiekonzerns Commodore International.Die in der Modellbezeichnung enthaltene Zahl bezeichnet dabei die Größe des ab Werk verbauten Arbeitsspeichers (RAM) in Höhe von 128 Kilobytes (KB).

+ Details hier sehen

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Commodore 128

Hersteller Vereinigte Staaten Heimcomputer vom Typ Commodore (C64-Modus)

Bürocomputer (andere Modi) Veröffentlichung der Vereinigten Staaten vom 5

Januar 1985 (C128) [1][2][3][4]

Europa 15

Januar 1986 (C128D) [5]

Welt (C128D-CR) [6] Produktionsende Welt [7][8] Neupreis USA 300 US$ (1985) [4][9][10][11]

Vereinigtes Königreich £269 (1985) [12][13][14]

Deutschland 1.198 DM (1985) [15] Prozessor 8-Bit-MOS-Technologie 8502 8-Bit-Datenbus

16-Bit-Adressbus

max

2,04 MHz Taktfrequenz 8-Bit-Zilog Z80A (CP/M-Modus) 8-Bit-Datenbus

16-Bit-Adressbus

max

4 MHz Taktfrequenz Arbeitsspeicher 128 kB RAM (max

640 kB)

16kB VRAM (C128, C128D)

64 kB VRAM (C128D-CR) Grafik 8-Bit-MOS 8564 (NTSC)

8-Bit-MOS 8566 (PAL-B)

8-Bit-MOS 8569 (PAL-N) max

320 × 200 Pixel

max

40 × 25 Zeichen

max

16 Farben

max

8 Sprites (mehrfarbig) 8-Bit-MOS 8563 (C128, C128D) 640 × 200 Pixel (Standard)

640 × 536 Pixel (Interlace)

80 × 25 Zeichen (Standard)

max

16 Farben 8-Bit-MOS 8568 (C128D-CR) 640 × 200 Pixel (Standard)

720 × 700 Pixel (Interlace)

80 × 25 Zeichen (Standard)

max

16 Farben klingen 8-Bit MOS 6581 (C128, C128D)

8-Bit-MOS 8580 (C128D-CR) 3 Oszillatoren

4 Waveforms Disk 5¼”-Disketten (DS, DD)

3½-Zoll-Disketten (DS, DD)

Kompaktkassetten

Plug-in-Module Betriebssystem Commodore BASIC V2.0 (1981)

Commodore BASIC V7.0 (1985)

CP/M Plus Version 3.0 (1985) GEOS 128 (1986) Vorgänger Commodore 64 (1982) Commodore Plus/4 (1984) Nachfolger Commodore 256 (nicht serienreif) Der Commodore 128 (kurz C128; umgangssprachlich ” hundertachtundzwanzig”) ist der letzte 8-Bit-Mikrocomputer, den der US-Technologiekonzern Commodore International auf den Markt gebracht hat

Die in der Modellbezeichnung enthaltene Zahl beschreibt die Größe des ab Werk verbauten Arbeitsspeichers (RAM) von 128 Kilobyte (KB).Aufgrund des breiten Leistungsspektrums, das nach heutiger Wahrnehmung die Eigenschaften von Heimcomputern mit denen von Arbeitsplatzrechnern verbindet, lässt sich der Computer nicht eindeutig einer Geräteklasse zuordnen.Der Computer kann mit bedient und programmiert werden ein proprietärer, interpretierter Dialekt der Programmiersprache BASIC e

Der C128, Nachfolger des weltweit meistverkauften Heimcomputers, des Commodore 64, wurde nach fünfmonatiger Entwicklungszeit im Januar 1985 auf der Winter Consumer Electronics Show in Las Vegas erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert

Der Markteinführungspreis lag kurz darauf bei 300 US-Dollar in den Vereinigten Staaten, 269 Pfund Sterling in Großbritannien und 1.198 DM in Westdeutschland

Mit weltweit rund vier Millionen verkauften Einheiten ist der C128, der bis 1989 in drei verschiedenen Versionen produziert wurde, einer der kommerziell erfolgreichsten Computer der zweiten Hälfte der 1980er Jahre

Die technikhistorische Relevanz des C128 ergibt sich vor allem aus der ungewöhnlichen Ausstattung des Rechners mit zwei 8-Bit-Hauptprozessoren unterschiedlicher Hersteller und drei verschiedenen Betriebssystemen

Man konnte den Rechner im C64-Modus starten und die Programme des Vorgängers Commodore 64 nutzen

Allerdings lohnte sich der teurere C128 für die vielen spieleinteressierten Käufer nicht, sodass der C64 weiterhin den günstigen 8-Bit-Heimcomputer dominierte Sektor

Aufgrund mangelnder Kompatibilität wurde für den C128-Modus nur sehr wenig Software entwickelt

Im mittleren Preissegment bei ambitionierten Software-Amateuren und Kleinunternehmern dominierten der Atari 520 ST und der bald nach dem C128 erschienene Amiga 500

Und im hochpreisigen Bereich behielten die IBM-PC-kompatiblen ihre Stellung

(1985) C128-Projektleiter Bil Herd (1985)

Bereits in der ersten Hälfte der 1980er-Jahre hatten sich Heimcomputer als Massenprodukt im Markt der Unterhaltungselektronik fest etabliert

In Nordamerika und Westeuropa kämpften jedoch vor allem US-Hersteller wie Commodore, Atari, Apple und Texas Instruments erbittert um Marktanteile.[16] Daher wird diese Ära, die durch zahlreiche miteinander unvereinbare Modelle gekennzeichnet ist, manchmal als “Heimcomputerkrieg” bezeichnet.[17] Intern kam es zu zunehmenden Spannungen zwischen der Konzernleitung und der Entwicklungsabteilung bei Commodore

Fast alle an der Entwicklung des C64 beteiligten Ingenieure, darunter die Chipentwickler Bob Yannes und Al Charpentier, beklagten trotz des großen Verkaufserfolgs fehlende Gehaltserhöhungen.[18] Es gab keine Einigung über neue Hardware-Projekte

Charpentier schlug die Entwicklung eines neuen Mittelklasse-Computers namens C80 mit einem 80-Zeichen-Bildschirm, 256 kB RAM, einem hochauflösenden Monitor und einem schnelleren Diskettenlaufwerk vor

Diese Idee wurde von General Manager Jack Tramiel, der für seine Niedrigpreispolitik bekannt ist, abgelehnt

Tramiel versprach sich mehr Profit von einem billigeren neuen Computer, der an herkömmliche Fernseher wie den C64 angeschlossen werden könne.[19] Im Sommer 1983 begannen auf Geheiß von Tramiel die Arbeiten an der Commodore 264-Serie mit dem Ziel, ein Modell zu entwickeln, das dem erfolgreichen britischen Budget-Computer ZX Spectrum Konkurrenz machen sollte.[20][21] Infolgedessen verließen Yannes, Charpentier und andere führende Ingenieure das Unternehmen.[22] Tramiel selbst musste seinen Posten als Geschäftsführer am 13

Januar 1984 nach gut dreißigjähriger Tätigkeit wegen unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten mit dem Hauptaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden Irving Gould räumen.[23] Er wurde am 21

Februar 1984 durch den erfahrenen Marshall F

Smith ersetzt, der zuvor in der Stahlindustrie gearbeitet hatte.[23][24][25] Obwohl sich der marktführende C64 noch hervorragend verkaufte, entpuppten sich die Anfang 1984 auf den Markt gebrachten und nicht C64-kompatiblen Computer der Commodore-264-Serie als Ladenhüter.[23] (1982–1994) Vorgänger Commodore 64 (1982–1994)

Projektplanung inklusive Kundenwünsche [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Um Klarheit über Kundenwünsche nach einem C64-Nachfolger zu gewinnen, führten Commodore-Mitarbeiter auf der Summer Consumer Electronics Show in Chicago im Juni 1984 eine Umfrage unter den Besuchern durch, die einen C64 besaßen

Das Ergebnis war eine große Zufriedenheit hinsichtlich der Grafikfähigkeiten

die Klangerzeugungsmöglichkeiten und der vergleichsweise günstige Preis des C64

Neben der am häufigsten genannten C64-Software-Kompatibilität gehörten vor allem verbessertes BASIC, mehr RAM, die Möglichkeit, 80 Zeichen pro Zeile darzustellen, ein Ziffernblock, ein schnelleres Diskettenlaufwerk und die native Möglichkeit, professionelle CP/M-Software zu nutzen dringende Verbesserungswünsche

[26]

Geschäftsführer Smith beauftragte schließlich im September 1984 die Entwicklung des C128 unter Berücksichtigung der genannten Verbesserungswünsche.[2][8][23] Der neue Computer sollte rechtzeitig zur Winter Consumer Electronics Show, die für Anfang Januar 1985 in Las Vegas geplant ist, fertig sein

Damit standen nur noch vier Monate Entwicklungszeit zur Verfügung.[27] Die Projektleitung übernahm Bil Herd, der 1983 im Alter von 24 Jahren zum Leiter der Hardware-Entwicklungsabteilung ernannt wurde.[8][28] Das Wissen, dass der C128 Commodores letzter Vertreter der zukunftsweisenden 8-Bit-Heimcomputer-Generation sein würde, motivierte das Entwicklungsteam besonders.[27]

Seit 1983 arbeitete ein Entwicklungsteam um Robert Russell an einem neuen Heimcomputer-Modell namens D128

Der D128 wiederum ging auf Überlegungen im Zusammenhang mit der Planung der CBM 500-Serie zurück, die ein Bürocomputer-Modell vorsah mit dem B128 und ein Heimcomputermodell mit dem P128

Ähnlich wie der P128 soll auch der D128 mit dem 8-Bit-Hauptprozessor MOS Technology 6509 (kurz MOS 6509) ausgestattet sein, der mehr als 64 kB Hauptspeicher verwalten kann, sowie dem Soundchip MOS Technology 6581 (MOS 6581 kurz) bereits im C64 verbaut

Da sich Russells Ingenieure nach Charpentiers Abgang nicht an eine Weiterentwicklung des spritefähigen und sehr komplexen 40-Zeichen-Grafikchips MOS Technology VIC II (kurz VIC II) wagten, stellte sich die Bildschirmausgabe der D128 als problematisch heraus

Nicht zuletzt wurde der Einsatz von zwei parallel arbeitenden Grafikchips in Form des bewährten VIC II und eines noch zu entwickelnden farbfähigen 80-Zeichen-Grafikchips erwogen.[29][30]

Da die Planungen jedoch weder C64-Kompatibilität noch CP/M-Fähigkeit vorsahen und damit den Vorgaben der Firmenleitung widersprachen, beendete Herd kurzerhand das D128-Projekt

Allerdings hat das Herd-eigene Entwicklungsteam bei der Planung des C128 einige der im Zusammenhang mit dem D128 angestellten Überlegungen aufgegriffen, etwa im Hinblick auf den Einsatz von zwei Grafikchips

Um die gewünschten Leistungssteigerungen umsetzen zu können, ohne die volle C64-Kompatibilität zu verlieren, wird der im C64 seit 1982 verbaute Chipsatz mit dem Hauptprozessor MOS Technology 6510 (kurz MOS 6510), dem Grafikchip VIC II, dem Soundchip MOS 6581 und andere Komponenten für den C128 weiterentwickelt werden

Zur Realisierung der geforderten CP/M-Fähigkeit könnte als zweiter Prozessor die weit verbreitete CPU Zilog Z80A (kurz Z80A) eingesetzt werden.[31] Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sollte der C128 außerdem mit drei völlig unabhängigen Betriebsmodi ausgestattet werden

Um die bereits vorhandene umfangreiche Softwarebibliothek für den C64 zu erschließen, sollte die Hardware des neuen Rechners im C64-Modus das Vorgängermodell lückenlos emulieren

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Im C128-Modus, der als Hauptbetriebsmodus vorgesehen war, sollten eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit, ein komfortableres BASIC und ein größerer Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen

Schließlich war der CP/M-Modus in erster Linie für ernsthafte professionelle Anwendungen und die Verwendung der bewährten und reichlich vorhandenen CP/M-Software gedacht

Während der ursprüngliche Betriebssystemkern des Vorgängermodells unverändert für den C64-Modus verwendet werden konnte, musste für den C128-Modus ein neuer Betriebssystemkern und ein leistungsfähigerer Commodore-BASIC-Dialekt programmiert werden.[27] (1986) CPU MOS Technology 8502 (1986)

(1984) Zweiter Prozessor Zilog Z80A (1984)

Um die gewünschte höhere Arbeitsgeschwindigkeit im C128-Modus erreichen zu können, wurde der bekannte 8-Bit-Hauptprozessor MOS 6510 aus dem C64, der mit einer Taktfrequenz von rund 1 MHz arbeitet, überarbeitet und weiterentwickelt

Diese Aufgabe übernahm die konzerneigene Halbleiterentwicklung

Sie hieß Commodore Semiconductor Group (kurz CSG) und ging aus dem Halbleiterhersteller MOS Technology hervor, den Commodore 1976 übernommen hatte.[32] Die Überarbeitung führte schließlich zur Fertigstellung des MOS Technology 8502 (kurz MOS 8502) mit einer Taktfrequenz von rund 2 MHz, der doppelt so schnell ist und über zusätzliche Funktionen verfügt.[27]

Der Grafikchip VIC II aus dem C64 wurde von Dave DiOrio weiterentwickelt und konnte nun bei abgeschaltetem Videosignal Grafikdaten mit dem gleichen Basistakt wie der MOS 8502 verarbeiten.[27][33] Bei der daraus resultierenden MOS-Technologie VIC IIe (kurz: VIC IIe) gab es jedoch keine signifikanten Verbesserungen in Bezug auf Bildauflösung, Farbtiefe oder die für die Spieleindustrie wichtige Sprite-Fähigkeit.[34] Frank Palaia übernahm die Aufgabe, den Z80A in die bewährte 8-Bit-Computerarchitektur von Commodore zu integrieren, was im Dezember 1984 erfolgreich abgeschlossen wurde.[8][27] Dazu wurde die Taktfrequenz des eigentlich doppelt so schnellen Z80A auf 2,04 MHz gedrosselt

Für den Betrieb unter CP/M musste eine auf die Hardware des C128 zugeschnittene Portierung der aktuellen Betriebssystemversion CP/M-Plus Version 3.0 (kurz CP/M 3.0 oder CP/M-Plus) entwickelt werden

Diese Aufgabe wurde dem Programmierer Von Ertwine übertragen

Terry Ryan schrieb den neuen BASIC-Dialekt des C128, der für die Programmierung und den Betrieb bestimmt ist und im Folgenden als Commodore BASIC V7.0 bezeichnet wird

Fred Bowen wurde mit der Programmierung der Betriebssystemroutinen beauftragt[27]

Der Hauptspeicher des neuen Rechners wurde auf 128 kB RAM aufgestockt, was ihm seinen Namen gibt

Da die 16-Bit-Adressbusstrukturen des MOS 8502 nicht ausreichten, um einen so großen Hauptspeicher zu verwalten, musste auch ein Speicherverwaltungsbaustein und ein Adressmanager neu entwickelt werden.[27] Dave Haynies Erfahrungen mit der Emulation des Adressmanagers und der Konzeption der Zeitsteuerung flossen später in die Entwicklung des Commodore Amiga ein.[35] Außerdem sollte das für seine extrem langsame Datenübertragung berüchtigte 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1541 des Vorgängermodells C64 durch ein neu entwickeltes Gerät mit deutlich höherer Datenübertragungsrate entsprechend den Kundenanforderungen ersetzt werden

Greg Berlin war für das Design der Hardware für das neue 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1571 verantwortlich, während Dave Siracusa das zugehörige Commodore DOS 3.0-Diskettenbetriebssystem programmierte.[33] Auch der C128 erhielt ein komplett neues Design, im Gegensatz zur klobigen Brotkastenform des C64, das auf Professionalität, Bürotauglichkeit und verbesserte Ergonomie abzielt

Das Gehäuse wurde gegenüber dem Vorgängermodell deutlich abgeflacht, um dem Nutzer das mühsame Anheben der Handflächen bei der Bedienung der Tastatur zu ersparen

Auch die Tastatur erhielt einen Ziffernblock und zusätzliche Funktionstasten.[36] Wer genau das Gehäuse des C128 entworfen hat, ist nicht bekannt

Vermutlich war der preisgekrönte Industriedesigner Ira Velinsky beteiligt, der bereits die Gehäuse der Modelle Commodore Max, SX-64 und Plus/4 entworfen hatte, bevor er 1984 mit Tramiel Commodore International verließ.[37][38]

80-Zeichen-Grafikchip-Integrationsprobleme [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Zum Zeitpunkt der Entwicklung des C128 hatte die Hardware-Entwicklungsabteilung von Commodore bereits Erfahrung mit Grafikchips, die 80 Zeichen pro Zeile darstellen konnten

So hatte CSG bereits das Motorola 6845 zum MOS Technology 6545 (kurz MOS 6545) weiterentwickelt, das als Steuerschaltung für die Kathodenstrahlröhre des Einbaubildschirms für die Bürocomputer der CBM 8000-Serie diente.[39 ] Der MOS 6545, auch bekannt als Cathode Ray Tube Controller (kurz CRTC), war jedoch nur in der Lage, Text zweifarbig auf dem Bildschirm darzustellen

Unter der Leitung von Kim und Anne Eckert wurde daher ab Anfang 1983 in rund einem Jahr der Grafikchip für den D128 und den CBM 900 entwickelt, der zwar als 16-Bit-Workstation konzipiert war, aber ebenfalls nie zur Serienreife kam anderthalb mit einer Palette von 16 Farben und einem dedizierten Grafikspeicher, der mit der MOS-Technologie 8563 (kurz MOS 8563) arbeitet

Da der MOS 8563 in erster Linie für die Textverarbeitung gedacht war, wurde auf die Möglichkeit zur Darstellung von Sprites verzichtet.[27] Um die 80-Zeichen-Darstellung des C128 zu realisieren, entschied sich die Entwicklungsabteilung für den Einbau des MOS 8563 in den neuen Rechner

Beim Versuch, den MOS 8563 in die Systemarchitektur des C128 zu integrieren, kam es jedoch zu Kommunikationsproblemen zwischen Herd und dem autark arbeitenden CSG.[31] Herd wusste, dass der MOS 8563 eine Weiterentwicklung des Motorola 6845 und des MOS 6545 war, die bereits für den Einsatz im D128 in Betracht gezogen wurden

Allerdings wurde der C128-Projektleiter von den Kollegen der Halbleiterentwicklungsabteilung nicht über Änderungen in den Adressbusstrukturen, der Taktung und der Handhabung der Schreib-/Leseleitung informiert.[31] Der ab September 1984 prinzipiell einsetzbare 80-Zeichen-Grafikchip des C128 bereitete den Hardware-Entwicklern immer wieder Probleme, vor allem mit seiner aus Herds Unkenntnis resultierenden Überhitzungsneigung und seiner von der 40-Zeichen-Grafik abweichenden Taktung Chip VIC IIe.[8][27 ][31]

Offizielle Präsentation [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Las Vegas (Nevada), Schauplatz der offiziellen Präsentation des C128

Laut Herd war der Zeitdruck bei der Planung des C128 so groß, dass die Waschbecken des Entwicklungslabors als Notduschen herhalten mussten

Die überhitzten Diskettenlaufwerke dienten zum Warmhalten der Fertiggerichte, die bei der Arbeit eingenommen wurden.[27] In der Nacht vor der Eröffnung der Winter Consumer Electronics Show (kurz CES) vom 5

auf den 6

Januar 1985 musste bis zwei Uhr morgens an den Prototypen des C128 gearbeitet werden, um den Rechner präsentieren zu können rechtzeitig an die Öffentlichkeit zu bringen.[27 ] Hinzu kam, dass die Hotelzimmerreservierungen des Präsentationsteams in Las Vegas im Vorfeld der Messe von einem Unbekannten storniert worden waren

Möglicherweise handelte es sich um einen Sabotageakt des ehemaligen Commodore-Geschäftsführers Tramiel.[8] Allerdings war der mit einem Listenpreis von weniger als 300 US-Dollar angekündigte C128[42] zum Zeitpunkt der offiziellen Präsentation nicht wirklich zuverlässig

Im Durchschnitt brannten jeden Tag zwei Exemplare des 80-Zeichen-Grafikchips MOS 8563 durch

Das Präsentationsteam ersetzte die defekten Grafikchips heimlich hinter den Kulissen durch funktionsfähige Ersatzmodule

Auf diese Weise wurde den Messebesuchern der Eindruck eines perfekt funktionierenden und sofort einsatzbereiten Computers vermittelt.[8] Erst im Laufe der nächsten Monate gelang es den Commodore-Entwicklern, den MOS 8563 durch eine Änderung des Layouts der Hauptplatine auch im Dauerbetrieb technisch zuverlässig in das Gesamtsystem zu implementieren.

Neben dem C128 stellte Commodore dem Fachpublikum auch das neue, CP/M-kompatible 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1571, den Farbmonitor 1902, einen monochromen Monitor und die Computermaus 1350 vor und kündigte die Veröffentlichung eines teureren an Desktop-Version des Computers namens C128D mit integriertem VC1571 ohne Angabe eines bestimmten Startdatums

Neben verschiedenen Speichererweiterungen wurde ein 300-Baud-Modem mit dem 1660-Modell und ein 1.200-Baud-Modem mit dem 1670-Modell für den C64 und C128 angekündigt

Der C128 wurde auf der Hannover Messe vom 17

bis 24

April 1985 der kontinentaleuropäischen Öffentlichkeit vorgestellt.[46] Es war ein Prototyp mit deutscher Tastatur.[47] Der als „Super-Ding“ angepriesene neue Computer funktionierte technisch einwandfrei und erregte viel Aufmerksamkeit.[48] Zu Demonstrationszwecken neu entwickelte Software blieb damals zur Enttäuschung der Messebesucher eine Seltenheit – abgesehen von wenigen Ausnahmen wie der Textverarbeitung Superscript.[49] Die Portierung von CP/M-Plus war noch nicht abgeschlossen und auch die vorgestellte Testversion war sehr langsam.[47] Der westdeutsche Einführungspreis betrug 1.198 DM

Neben dem C128 wurde auch ein Prototyp der Desktop-Version C128D ausgestellt.[15] In Großbritannien wurde der C128 offiziell auf der International Commodore Computer Show vom 7

bis 9

Juni 1985 vorgestellt.[50][51][52] Der damals vom Hersteller noch nicht angekündigte Einführungspreis für das Vereinigte Königreich wurde auf 300-350 £ für den C128 und 500-600 £ für den Pre-Launch-C128D[53] geschätzt

Auf der Who Computer Show, die vom 15

bis 18

Januar 1986 im National Exhibition Centre in der englischen Industriestadt Birmingham stattfand, präsentierte Commodore dem europäischen Fachpublikum den bereits im Vorjahr angekündigten C128D platzsparend Kunststoffgehäuse, ausklappbarer Tragegriff, separate Tastatur und integriertes 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1571 offiziell vor

Der empfohlene Verkaufspreis für das neue, geschäftsorientierte Modell betrug ursprünglich 499 £ oder 538,85 £ inklusive Mehrwertsteuer.[54][55] In diesem Preis sollte auch ein monochromer Monitor enthalten sein.[56] Das ganze Paket kostete am Ende £599[57]

Trotz erster Verkaufserfolge in Westeuropa im Laufe des Jahres 1986 wurde der C128D nicht in die USA verkauft, da laut der dort für die Zulassung elektronischer Geräte zuständigen Federal Communications Commission (FCC) der Computer nicht ausreichend entstört war. [58][59] Um die strengen FCC-Standards zu erfüllen und keine Marktanteile zu verlieren, entwickelte das Unternehmen ein weiteres Desktop-Modell mit Metallgehäuse und überarbeiteter Elektronik, den C128D-CR, der den C128D ersetzen sollte

Das neue Gerät wurde dem nordamerikanischen Publikum auf der Winter Consumer Electronics Show vorgestellt, die vom 8

bis 11

Januar 1987 in Las Vegas stattfand.[60] Der empfohlene Verkaufspreis betrug 550 US-Dollar.[58]

Vermutlich arbeitete die Commodore-Entwicklungsabteilung bereits ab Ende 1985 an einer weiteren Variante des C128D mit integriertem 3½-Zoll-Diskettenlaufwerk

Die Entwicklung eines funktionsfähigen NTSC-Prototyps kam jedoch nie über das Planungsstadium hinaus

Dieses enthielt die Platine und Laufwerksmechanik des ebenfalls nie serienreifen 3½-Zoll-Diskettenlaufwerks VC1563 mit eigenem, bereits für das spätere VC1581 programmiertem Diskettenbetriebssystem auf einem provisorischen EPROM-Chip, einer stark modifizierten Hauptplatine Platine, mehrere improvisierte Zusatzplatinen, ein Kunststoffgehäuse mit Lüftungsschlitzen und einem ausklappbaren Tragegriff

Zur Unterscheidung von anderen Modellvarianten wird dieser Prototyp auch inoffiziell als C128D/81 bezeichnet, da keine Klarheit über die Commodore-intern verwendete Projektbezeichnung besteht (möglicherweise wurde hierfür der Begriff „Kentron“ verwendet)

[61][62][63]

Bis zum Frühsommer 1986 wurden alle für Westeuropa bestimmten C128-Varianten in der Corby-Niederlassung von Commodore in England hergestellt

Nach Schließung der einzigen britischen Produktionsstätte des Weltkonzerns wurde die Produktion des Computers aus Kostengründen in die westdeutsche Niederlassung nach Braunschweig verlagert.[64][65] Ende 1986 beschloss die Firmenleitung, den neuen Amiga 2000 künftig in Braunschweig fertigen zu lassen, während die C128-Produktion in das Stammwerk in West Chester im US-Bundesstaat Pennsylvania und nach Fernost verlagert wurde.[66 ]

Nachfolgemodelle nicht serienreif [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

C64-Revision C64C (1986)

Chefentwickler Bil Herd verließ Commodore kurz nach dem Launch des C128

Dave Haynie und Frank Palaia aus dem damaligen Entwicklungsteam arbeiteten an möglichen Nachfolgemodellen auf Basis des C128 von 1986, trotz des offensichtlichen Bedeutungsverlustes von Rechnern mit 8-Bit-Architektur

Aus dieser Zusammenarbeit sind mehrere Designstudien hervorgegangen

Einer davon war der Desktop Commodore 256 (kurz C256), der es zumindest bis zum Stadium eines vorführbaren Prototyps schaffte und auch in einem C128-Wartungshandbuch von 1987 als geplanter Nachfolger des C128 erwähnt wird.[67][68] Neben einem integrierten 3½-Zoll-Diskettenlaufwerk und einer internen Festplatte mit einer Speicherkapazität von 25 MB verfügte der C256-Prototyp über einen großzügigen Arbeitsspeicher von 256 kB RAM und einen mit vollen 4 MHz getakteten Z80A-Zweitprozessor

Im Vergleich zum C128 soll die höhere Taktrate zu einer deutlichen Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit im CP/M-Modus führen.[67][69]

Eine weitere Designstudie zielte auf eine abgespeckte Version des wesentlich überkomplexen C128 ab

Es soll nur den 80-Zeichen-Grafikchip MOS 8563 ohne jegliche C64-Kompatibilität haben und damit deutlich günstiger zu produzieren sein.[67][69]

Beide Konzepte wurden jedoch von der Unternehmensleitung entschieden abgelehnt.[69] Da für den C128 bereits hauseigene Speichererweiterungen verfügbar waren, mit deren Hilfe der Arbeitsspeicher auf bis zu 640 kB RAM erweitert werden konnte, musste auf ein weiteres C128-basiertes Modell mit nur 256 kB Speicherkapazität verzichtet werden

[70] Auch die fehlende C64-Kompatibilität und die Sprite-Fähigkeit des 40-Zeichen-VIC-IIe-Grafikchips überzeugten das um die Bedeutung der Spielesoftware bewusste Top-Management nicht

Daraufhin konzentrierten sich Haynie und Palaia ganz auf die Entwicklung des noch unfertigen 16-Bit-High-End-Computers Amiga 2000.[69]

Obwohl Commodore kein C128-Nachfolgemodell auf den Markt brachte, wurde das komplett erneuerte Design des Computers, einschließlich der abgeflachten Gehäuseform, der beigen Gehäusefarbe und der ergonomischen Tastatur, von der Entwicklungsabteilung bei der Planung des C64C berücksichtigt – eine Überarbeitung des C64, das ursprünglich in einer grauen Brotkastenform hergestellt und 1986 auf den Markt gebracht wurde, angenommen.[71]

In Nordamerika und Westeuropa gestartet [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der C128 sollte ursprünglich spätestens im April 1985 in den Vereinigten Staaten und im folgenden Sommer in Europa erhältlich sein

Die Serienproduktion des C128 lief jedoch erst im Sommer 1985 an, sodass diese Fristen nur teilweise eingehalten werden konnten.[8] Die ersten Exemplare des Rechners waren ab Ende Juli 1985 in westdeutschen Kaufhäusern erhältlich.[73] Ende August 1985 folgten die großen US-Warenhausketten wie Kmart und Sears Roebuck, während der etwas später geplante C128D ohne FCC-Zulassung dem Fachhandel vorbehalten bleiben sollte

74][75] Ab September 1985 war der Computer zunächst nur in geringen Stückzahlen in Kanada erhältlich, da es Probleme mit der Zulassung des Netzteils durch die zuständige Behörde gab und jedes Exemplar vor dem Verkauf einzeln geprüft werden musste.[76] Ab dem 1

September 1985 sollte der C128 ursprünglich auch in Großbritannien erhältlich sein.[12][77][78] Die Lieferung dorthin verzögerte sich jedoch, um Zeit für die Entwicklung einer billigeren Alternative für 199 £ zum relativ teuren VC1571 zu haben, der schließlich mit dem 5¼-Zoll-Lese-/Schreibkopf des Vorgängermodells VC1541 ausgestattet war

Das Diskettenlaufwerk VC1570 wurde realisiert

Da britische Verbraucher weniger bereit waren, für einen neuen Computer zu bezahlen als Kunden im wohlhabenderen Nordamerika, glaubte die Marketingabteilung, dass der billigere VC1570 größere Verkaufschancen für den C128 selbst bieten würde

Das Modell VC1570 ist daher beispielsweise in den USA praktisch unbekannt.[83] Ab Anfang Oktober 1985 war der Taschenrechner auch in Großbritannien erhältlich – zunächst nur vereinzelt im unabhängigen Fachhandel, dann auch in den großen Kaufhäusern.[84] Produktionsverzögerungen bei Peripheriegeräten und Desktop-Modellen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Commodore lieferte zunächst nur den C128 aus

Peripheriegeräte sollten einige Zeit später folgen.[84] Allerdings kam es bei der Produktion der Diskettenlaufwerke VC1570 und VC1571 sowie bei der Fertigung des neu entwickelten RGBI-fähigen Farbmonitors 1902 zu mehrwöchigen Verzögerungen.[85][86] In den Vereinigten Staaten waren die Farbmonitore VC1571 und NTSC 1902 ab November 1985 in kleineren Mengen erhältlich

Etwa zur gleichen Zeit waren auch das billigere Diskettenlaufwerk VC1570 und der PAL-Farbmonitor von 1901 in Großbritannien erhältlich.[88] Der VC1571 hingegen war erst ab März 1986 für 269 £ erhältlich und damit genauso teuer wie der Computer selbst.[89] In Westdeutschland hingegen waren beide Laufwerke erst zum Jahreswechsel erhältlich.[90][91] Commodore-Pressesprecher Gerold Hahn dementierte die in diesem Zusammenhang aufgekommenen Gerüchte über technische Probleme und machte Lieferschwierigkeiten bei den Lieferanten des Gehäuses und der Antriebsmechanik des VC1571 für die Verzögerungen verantwortlich.[92] Der Einführungspreis des VC1570 in Westdeutschland betrug 750 DM, während der VC1571 mit 950 DM etwas weniger kostete als der C128.[93] Der Farbmonitor von 1901 war in Westdeutschland ab dem gleichen Datum für 998 DM erhältlich.[94][95] Das 1.200-Baud-Modem 1670 war ab Ende 1985 erhältlich

Frühe Serien des Geräts enthielten jedoch einen Hardwarefehler.[96] Obwohl dies in späteren Serien korrigiert wurde, erreichte das Modem 1670, das nur in kleinen Stückzahlen produziert wurde und für 89,95 US-Dollar erhältlich war, keine hohe Marktdurchdringung und war bis Mitte 1988 kaum verfügbar.[97][98]

Die bereits im Zuge der Markteinführung aufgetretenen Produktionsverzögerungen und Lieferschwierigkeiten setzten sich bei den von Commodore nach 1985 auf den Markt gebrachten Peripheriegeräten und dem Desktop-Modell C128D-CR fort, während der C128D Anfang 1986 und in Westeuropa erschien bereits im zweiten Quartal in großen Mengen verfügbar war.[99] Bereits im Frühjahr 1986 kündigte Commodore an, dass die digitale Joystick-Maus 1350 und die Speichererweiterungsmodule 1700, 1750 und 1764 mit Kapazitäten von 128 kB, 256 kB und 512 kB kurz vor der Serienreife stünden.[100] Im Sommer 1986 wurden auch Pläne zur Entwicklung des 3½-Zoll-Diskettenlaufwerks VC1581 angekündigt

Spätestens im Herbst 1986 sollen das Diskettenlaufwerk VC1581 und die Maus 1350 verfügbar sein.[102] Der empfohlene Verkaufspreis für den VC1581 betrug ursprünglich 399 US-Dollar[103], wurde aber später auf 249,95 US-Dollar gesenkt.[104][105] Der Straßenpreis für den VC1581 in Westdeutschland lag im Herbst 1987 bei rund 600 DM.[106] Allerdings kam es erneut zu Produktionsverzögerungen

Die 128-kB-Speichererweiterung 1700 für 198 DM und die 512-kB-Version 1750 für 298 DM waren erst Ende 1986 im Handel erhältlich.[107] Anfang 1987 folgte die 256-kB-Speichererweiterung 1764[108] für zunächst 129 US-Dollar,[103] später für 149,95 US-Dollar.[105] Aufgrund von Lieferschwierigkeiten seitens der Lieferanten der RAM-Chips konnte die 512-kB-Version ohnehin nur in geringen Stückzahlen produziert werden.[97] Es war daher auch in Nordamerika immer schwer zu bekommen.[109] In Westdeutschland war das Modell 1750 bereits nach wenigen Monaten ausverkauft und musste fortan, sofern verfügbar, aus den USA importiert werden.[110] Die anderen genannten Peripheriegeräte kamen erst nach und nach im Laufe der ersten drei Quartale des Jahres 1987 in den Handel.[111][112][113][114] Außerdem wurde im Sommer 1987 die analoge Proportional-Maus 1351, die bereits auf der vorangegangenen Winter Consumer Electronics Show vorgestellt worden war, für 49 US-Dollar auf den Markt gebracht.[115][116] Ebenfalls im Sommer 1987 veröffentlichte Commodore fehlerbeseitigte Versionen von Commodore DOS 3.0 für 9,95 US-Dollar und das C128-Betriebssystem für 24,95 US-Dollar, die auf ROM-Chips gebrannt wurden.

Im Herbst 1987 erfolgte in Zusammenarbeit mit der damaligen Deutschen Bundespost die Markteinführung des für 399 DM erhältlichen BTX-Decodermoduls II in Westdeutschland

auf dem C128 betrieben werden, der als gescheiterter Vorläufer des heutigen Internets und des World Wide Web gilt

Diese Kooperation sollte uns den ursprünglich von der Bundespost angestrebten drei Millionen BTX-Anschlüssen zumindest näher bringen.[118] Bis Anfang 1989 hatte sich die Zahl der BTX-Anschlüsse jedoch nur auf fast 150.000 verdoppelt.[119] Auch das neu entwickelte Spitzenmodell C128D-CR, das im Januar 1987 offiziell vorgestellt wurde, war trotz vereinfachter Herstellungsverfahren und geringerer Herstellungskosten im Vergleich zur Keyboard-Computer-Version und dem C128D erst im dritten Quartal 1987 verfügbar.[120][121] Aufgrund der unerwartet hohen Nachfrage kam es im Frühjahr 1988 sogar zu vorübergehenden Lieferschwierigkeiten bei dieser letzten marktreifen Modellvariante des C128.[70] TV- und Zeitschriftenwerbung [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im Zuge der Markteinführung startete Commodore im US-Fernsehen und in Fachzeitschriften eine Werbekampagne gegen die Konkurrenzmodelle IBM-PC, IBM-PCjr und Apple IIc mit dem Slogan „Bad News for IBM and Apple“.[122] [36] Andere in verschiedenen Computerzeitschriften veröffentlichte Anzeigen betonten die Überlegenheit des C128 gegenüber dem Apple IIc, beispielsweise in Bezug auf die Speicherkapazität, mit Slogans wie „Danke für den Speicher“ und hoben auch die Hinzufügung einer numerischen Tastatur hervor überragende Grafik- und Soundfähigkeiten des neuen Rechners.[123][124] Die im Vergleich zum C128 kompaktere Bauweise des Apple IIc wurde jedoch verschwiegen.In einer weiteren Anzeige wurde der C128 in einer horizontalen Bildfolge als dargestellt ein sich ständig weiterentwickelndes und erweiterndes Computersystem mit Taschenrechner, Diskettenlaufwerk, Speichererweiterung, Maus, Modem, Drucker und Farbmonitor, das auf gängige, evolutionsbedingte Darstellungen der menschlichen Stammesgeschichte anspielt, begleiten d durch den Slogan ‘Wie man sich zu einer höheren Intelligenz entwickelt’.[126]

Die Softwarehersteller waren beim C128 zunächst zurückhaltend

Nur wenige etablierte Publisher wie Timeworks, Audiogene, Thorn EMI, Spinnaker Software oder Precision Software kündigten Programme für Geschäftszwecke an, aber keine Spiele für die nahe Zukunft.[127][128] Als gegen Ende des Jahres 1985 immer mehr C128-Besitzer begannen, sich in verschiedenen Computerzeitschriften über den Mangel an Software für ihre neuen Computer zu beschweren, veröffentlichte Commodore Anzeigen mit dem Slogan „Hard Facts About the Software“ (die Software) kündigte die Entwicklung an von Hunderten neuer Anwendungsprogramme für den C128-Modus.[129] Insgesamt jedoch verblasste die Werbung für den C128 in den USA im Vergleich zum intensiver beworbenen Amiga 1000.[87]

In Großbritannien sieht Geschäftsführer Smith den ebenfalls CP/M-fähigen Amstrad CPC6128, der von Schneider in Westdeutschland vertrieben wird, als Hauptkonkurrenten des C128 – eine Ansicht, die auch von Teilen der britischen Fachpresse geteilt wird.[130][131] Mit Werbetexten wie „Wenn man sich die Fakten ansieht, scheinen sie doch stark zu unseren Gunsten zu wiegen“ und begleitenden Fotos, die den C128 als Sieger eines Gewichtsvergleichs mit einem nicht identifizierbaren Konkurrenzmodell auf einem Rechner zeigen, in dem geworben wurde Britische Computerzeitschriften.[132] Gleichzeitig sollte der C128 das Image eines Office-Rechners erhalten, der auch für Geschäftsleute und Kleinunternehmer interessant ist und mit dem man nicht nur spielen kann.[133] Im deutschsprachigen Raum war der Apple IIc, wie auch seine Vorgänger Apple IIe und Apple II Europlus, wegen seines hohen Preises nicht sehr beliebt

Daher wurde dort zunächst eine andere Werbestrategie verfolgt

Der C128 wurde der deutschsprachigen Kundschaft in der Tradition der erfolgreichen Bürocomputer der CBM 8000 Serie als professioneller Personal Computer präsentiert, der dem deutlich teureren IBM PC technisch überlegen war

Besonders betont wurde, dass der neue Rechner mit seiner vollen C64-Kompatibilität mit seinem 80-Zeichen-Bildschirm, seiner CP/M-Fähigkeit und seinem großen Arbeitsspeicher, der auch auf 640 kB RAM erweitert werden kann, „weit über die Grenzen des Heimischen hinausreicht Computerklasse”.[ 134] Tatsächlich war der C128 in Benchmark-Tests dem IBM-PC bei der Berechnung von Primzahlen und Gleitkommazahlen in BASIC leicht überlegen und konnte auch in Sachen Geschwindigkeit mit dem IBM-Rechner mithalten Lesedaten auf Diskette gespeichert und die Speicherkapazität pro Diskette

Der IBM-PC hatte gegenüber dem C128 nur Geschwindigkeitsvorteile für Festplattenschreibvorgänge.[135] Später wurden Slogans wie „Mighty memory

Starke Programme

Eine höhere Form der Intelligenz“[34] oder „Hohe Intelligenz

Leistungsstarker Wortschatz

Drei Mikrocomputer in einem verpackt“[136] im Zusammenhang mit der im englischsprachigen Raum durchgeführten Werbekampagne

Nach der Markteinführung des C128 geriet das Unternehmen zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten, was sich auch auf die Produktwerbung auswirkte

Im dritten Quartal 1985 wurden Verluste in Höhe von 39,2 Millionen US-Dollar gemeldet, die teilweise den hohen Entwicklungskosten für den C128 und den Amiga 1000 zugeschrieben wurden

Im vierten Quartal 1985 erhöhte sich der Fehlbetrag sogar auf 50,2 Millionen US-Dollar.[138] Insgesamt beliefen sich die Verluste im Kalenderjahr 1985 auf satte 144 Millionen US-Dollar.[139] Auch das erste Quartal 1986 verbesserte sich mit Verlusten von 36,7 Millionen US-Dollar nicht.[140][141][142] Im April 1986 ersetzte Thomas J

Rattigan aufgrund dieses Abschwungs seinen Vorgänger Smith als Chief Executive von Commodore

Rattigan schloss unrentable Filialen wie die in Corby, England, und nahm einen Kredit von zunächst 135 Millionen US-Dollar auf, der bis zum 15

März 1987 lief und im Herbst des Amiga 1000 sogar auf 140 Millionen US-Dollar erhöht werden sollte.[142 ][144]

Diese Maßnahmen brachten das Unternehmen tatsächlich zurück in die Gewinnzone.[145][146] Dennoch wurden die Werbeausgaben unter Rattigan zunächst zurückgefahren

Das Fehlen von Werbung und die bevorstehende Veröffentlichung des nur geringfügig teureren, aber deutlich leistungsstärkeren Amiga 500 schürten sofort von der Unternehmensspitze dementierte Gerüchte, dass die Produktion des C128 nach dem Weihnachtsgeschäft 1986 eingestellt würde.[147][148] Erst unter Rattigans Nachfolger, dem am 16

April 1987 berufenen Mehrheitsgesellschafter Irving Gould, wurden die Werbemaßnahmen kurzzeitig wieder verstärkt.[149][150][151] Danach verzichtete Commodore vollständig auf Werbung und aggressives Marketing.[152] Fortan bewarb nur noch Berkeley Softworks, der Herausgeber der grafischen Benutzeroberfläche GEOS 128 für Computer, 1987 – wenn auch eher indirekt – den C128

Slogans wie ‘Ist Ihr 128 erwachsen oder alt?’ alt werden?”)[153] oder ‘Scientists at Berkeley stop the aging process'[154] zielten darauf ab, dem Computer trotz seiner in die Jahre gekommenen 8-Bit-Architektur zu helfen, der Architektur das Image eines immer noch modernen Personal Computers zu geben

In Großbritannien wurde die Heimcomputerindustrie Mitte der 1980er Jahre von lokalen Herstellern wie Sinclair, Acorn oder Amstrad dominiert, während Commodore in den Vereinigten Staaten und Westdeutschland als Branchenführer galt

Das Unternehmen unternahm daher große Anstrengungen, um den Absatz speziell in Großbritannien anzukurbeln

Dazu gehörten zahlreiche Sonderangebote

In der Vorweihnachtszeit 1985 war der C128 im Paket mit dem VC1570-Diskettenlaufwerk zu einem Schnäppchenpreis von 449,99 £ erhältlich.[155][156] Flankiert wurde dieses Paket von weiteren Sonderangeboten

Zum Beispiel wurde Besitzern des C64 ein Rabatt von 50 £ angeboten, wenn sie bereit waren, ihren alten Computer beim Kauf eines C128 aufzugeben

Darüber hinaus wurde Besitzern anderer Computermodelle beim Kauf eines C128 eine kostenlose £ 45-Datasette des Typs 1530 im Austausch für ihre vorhandenen Computer als Kaufanreiz angeboten

Mit diesem Angebot erhoffte sich die Marketingabteilung einen Umstieg, der bisher Heimcomputersysteme anderer Hersteller nutzte

Schließlich erhielten Kunden mit der kostenlosen Datasette Zugriff auf die gesamte C64-Spielesoftware, die kostengünstig auf Kompaktkassetten erhältlich war.[159] Im Vorfeld der Sommerferien 1986 führte die Marketingabteilung außerdem spezielle Bundle-Angebote mit zusätzlichen Kaufanreizen ein

Fünf Gutscheine im Wert von jeweils £ 50 waren in jedem Paket enthalten, das aus einem C128, einem VC1570 und einem Commodore-Monitor bestand

Die Gutscheine konnten bei der Buchung von Pauschalreisen in ausgewählten Reisebüros eingelöst werden.[160][161]

Da der Betrieb des Computers im 80-Zeichen-Modus einen relativ teuren RGBI-Farbmonitor erforderte, der für die meisten britischen Heimanwender unerschwinglich war, begann Commodore Anfang 1986 mit der Entwicklung neuer Sonderangebote, die sich an vergleichsweise gut finanzierte kleine Unternehmen richteten

Dazu wurden die noch unvollständige Entwicklung des bürotauglichen und im Sommer 1985 angekündigten C128D, die Maus vom Typ 1530 und die Speichererweiterungen beschleunigt.[162][163] Zudem sollen günstige Bundles bestehend aus einem C128D, einem monochromen Monitor und einem Softwarepaket zum Preis von 499 £ den Rechnern auch zu einem größeren Marktanteil auf dem britischen Bildungsmarkt verhelfen, der zuvor von Acorns BBC Micro dominiert wurde sein Nachfolger, der BBC Master.[164]

In den Monaten nach seiner Markteinführung wurde der Rechner US-Verbrauchern in den Vereinigten Staaten zusammen mit einem kostenlosen Abonnement des Online-Dienstleisters QuantumLink angeboten, über den ab November 1985 das Commodore Information Network, zuvor in Zusammenarbeit mit CompuServe betrieben und betrieben wurde nicht nur für den Informationsaustausch, sondern auch für den Kundenservice genutzt wurde, genutzt werden konnte.[165][166][167][168]

Während die Entwicklungsabteilung von Commodore bei der Produktion des C64 immer wieder erhebliche Kosteneinsparungen erzielte, litt der wesentlich komplexere C128 stets unter hohen Produktionskosten und vergleichsweise niedrigen Gewinnspannen.[148] Im Niedrigpreissegment war der Computer daher nur bedingt konkurrenzfähig

Im mittleren Preissegment hingegen erreichte der C128 eine größere Marktdurchdringung

Doch die deutlich leistungsfähigeren und allmählich billiger werdenden 16-Bit-Rechner wie der Atari ST, der 1987 erschienene Amiga 500 und die zahlreichen IBM-PC-kompatiblen eroberten nach und nach Marktanteile in diesem Bereich, der für den Absatz des C128 entscheidend war.[ 169] Auf der Computermesse COMDEX, die vom 1

bis 6

November 1987 stattfand, kündigte die Firmenleitung trotz wachsender Konkurrenz offiziell an, den C128 bei anhaltender Nachfrage auch über Weihnachten 1987 hinaus produzieren zu wollen.[170] Danach näherte sich der Computer jedoch allmählich dem Ende seiner Marktpräsenz

Bei einer Umfrage unter den Lesern der Computerzeitschrift 64’er zur Ermittlung des Computers des Jahres 1988 landete der C128 nur im Mittelfeld, hinter leistungsfähigeren 16-Bit-Rechnern wie dem Apple Macintosh II, dem Amiga, dem Compaq Deskpro, das IBM Personal System/2 und die Modelle der Atari-ST-Reihe, aber noch vor dem C64, den Heimcomputern der Atari-XL-Reihe oder dem Maßstäbe setzenden IBM PC/XT/AT.[171] Im Januar 1989 wurde die Produktion der ursprünglichen Tastaturcomputerversion zugunsten des C128D-CR eingestellt

Darüber hinaus bot Commodore potenziellen Käufern eines Amiga 500 oder Amiga 2000 in den Vereinigten Staaten einen Rabatt von 100 US-Dollar im Austausch für ihre alten C128-Modelle an

Im März 1989 wurde auch das 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1571 vom Markt genommen, was schnell widerlegte Gerüchte hervorrief, dass die Produktion des C128-DCR ebenfalls eingestellt würde

In Kanada und Westeuropa war der VC1571 jedoch noch einige Zeit erhältlich.[174] Gleichzeitig nahmen die in Computerzeitschriften abgedruckten Beschwerden über die fehlende Unterstützung für den C128 von Commodore zu.[172][175][176] Im Juli 1989 beschloss die Unternehmensleitung schließlich, die Produktion des nicht mehr rentablen C128D-CR einzustellen.[177][178]

1990 machten sinkende Preise die restlichen, noch nicht verkauften C128D-CR-Modelle für viele westdeutsche Kleinunternehmer attraktiv, da sich der Computer gut zur Verwaltung der Firmenfinanzen eignete.[179] Nach Ablauf des Commodore-Geschäftsjahres 1989/90, das im zweiten Quartal endete, spielte der Computer in den Firmenbilanzen des Herstellers keine Rolle mehr.[180] Bis 1991 wechselte die Mehrheit der C128-Besitzer zu den IBM-PC-kompatiblen Computern mit XT- oder AT-Architektur, die heute den Markt dominieren, oder zu anderen Plattformen mit leistungsfähigeren 16-Bit-Hauptprozessoren wie dem Amiga

183 ] Abgesehen von wenigen Ausnahmen wie der Textverarbeitung Wordstar 128, der Datenbankanwendung dBase II oder der Tabellenkalkulation Microsoft Multiplan waren damals viele kommerzielle Anwendungsprogramme für den CP/M-Modus nicht mehr im Handel erhältlich, seit MS-DOS CP/M in der Zwischenzeit

M hatte bereits als De-facto-Standardbetriebssystem abgelöst.[184]

Gelegentlich wurden in Deutschland noch 1991 Restexemplare des C128D-CR, reimportiert aus den anderen EG-Ländern und aus alter westdeutscher Produktion, noch unverkauft und für 499 DM in verschiedenen Kaufhäusern angeboten.[185] Peripheriegeräte wie das 3½-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1581, Speichererweiterungen und kommerzielle Software für den C128-Modus oder den Betrieb unter CP/M-Plus waren zu diesem Zeitpunkt praktisch nur in den USA erhältlich.[110] Um diese Lieferengpässe zu beseitigen, wurden 1992 vom Hardwarehersteller CEUS-Computersystems Nachbauten des VC1571-Diskettenlaufwerks und der 512-kB-Speichererweiterung 1750 in Deutschland auf den Markt gebracht.[186] In den Vereinigten Staaten wurde der C128D-CR bis Mitte 1991 vom Versandgroßhändler Montgomery Grant für 399 US-Dollar inklusive eines kostenlosen Computerspiels angeboten.[187] Bis 1997 wurden reparierte gebrauchte Exemplare des Computers auch vom Hardwarehersteller Creative Micro Designs zum Verkauf angeboten

Beide Modellvarianten erzielten sukzessive steigende Preise, die für den C128 zwischen 129 und 159 US-Dollar und für den C128D-CR zwischen 239 und 299 US-Dollar lagen.[188][189][190]

Zum Zeitpunkt seiner Markteinführung schätzte das Management, dass der C128 bis Ende 1986 eine Million Einheiten verkaufen würde

Tatsächlich verkaufte sich der Rechner anfangs sehr gut.[192] Im Juni 1985 gab es bereits 100.000 Vorbestellungen.[193] Bis Ende 1985 wurden weltweit 425.000 Einheiten verkauft, davon 60.000 in Westdeutschland.[194] Anfang September 1985 stellte Commodore sogar 350 neue Arbeiter ein, um den C128 und seinen Vorgänger in ausreichender Stückzahl produzieren zu können.[195] Fast 500.000 Exemplare verkaufte die Cebit im März 1986 weltweit, was Harald Speyer, Leiter der deutschen Niederlassung von Commodore International, in einem Interview als „erfolgreichste Markteinführung aller Zeiten“ bezeichnete.[196] Bis Mitte 1986 wurden allein in den Vereinigten Staaten 600.000 Einheiten verkauft.[101] Damals galt der C128 als einer der am schnellsten verkauften Computer in der jüngeren US-Geschichte.[166][197][198] Außerhalb Nordamerikas verliefen die Verkäufe jedoch schleppender

So stammten beispielsweise von den bis August 1986 weltweit etwa 800.000 verkauften Einheiten nur 10 Prozent aus dem von Commodore dominierten westdeutschen Markt, also nur 80.000 Exemplare.[199] Dennoch war der Computer ein Verkaufserfolg: Commodore-Geschäftsführer Rattigan bestätigte in einem Interview im Frühjahr 1987, dass bis Ende 1986 tatsächlich weltweit rund eine Million Einheiten des C128 verkauft worden seien.[200] Damit wurden die ursprünglichen Erwartungen des Top-Managements erfüllt

Bis Juli 1987 stieg die Zahl aller in Westdeutschland verkauften C128-Modellversionen auf 210.000

Das entspricht einem Anteil von 10,67 Prozent aller dort bis dahin verkauften Commodore-Computer.[201] Im April 1988 betrug die geschätzte Zahl der nordamerikanischen C128-Benutzer bereits 1,5 Millionen.[202] Der C128 war dort besonders beliebt bei Benutzern, die bereits einen Commodore-Computer besaßen

Laut einer im Mai 1986 veröffentlichten Umfrage des US-Computermagazins Run gaben 78 Prozent dieser Personengruppe an, in naher Zukunft einen C128 kaufen zu wollen.[100] Die Unternehmensleitung selbst hatte dagegen nur mit 28 Prozent gerechnet.[130] Im August 1988 überschritt die Zahl der weltweit verkauften Einheiten die Zwei-Millionen-Grenze.[203] Mit insgesamt vier Millionen[178] weltweit verkauften Einheiten bis 1990 erreichte der C128 schließlich „akzeptable Verkaufszahlen“.[204]

Mit 284.300 verkauften Einheiten bis 1990 blieb der C128 in Westdeutschland jedoch weit hinter den 3,05 Millionen verkauften Einheiten seines Vorgängers C64 zurück.[205] Die Verkaufszahlen lagen damit auf dem Niveau der 1984 marktreifen Modelle der Commodore-264-Reihe, die allgemein als Flops gelten.[206] Allerdings lassen sich die relativ hohen Verkaufszahlen dieser Modellreihe vor allem durch die Dumpingpreise erklären, zu denen die Geräte ab 1985 nach nur einem Jahr auf dem Markt in den Filialen der Supermarktkette Aldi verkauft wurden.[207] Unter den westdeutschen C128-Besitzern gab es übrigens auch viele treue Commodore-Kunden

Die meisten hatten zuvor einen C64 oder einen Plus/4 gekauft[181]

Nach einer im SPIEGEL veröffentlichten Schätzung kamen vor der deutschen Wiedervereinigung rund 200.000 Heimcomputer aus westlicher Produktion in die DDR, die meisten davon als Privatimporte im Reisegepäck.[208] Darunter war eine unbekannte Anzahl von Exemplaren des C128

In einer Umfrage der Computerzeitschrift 64’er vom Frühjahr 1990 gaben 26 Prozent der westdeutschen Befragten an, einen C128 zu besitzen

In der DDR hingegen betrug der Anteil des C128 nur 11 Prozent.[209] Vereinigte Staaten [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Während der Marktpräsenz des C128 blieben die Preise für den Taschenrechner in den USA relativ konstant

Die vom Hersteller zunächst angestrebte unverbindliche Preisempfehlung von weniger als 300 US-Dollar für die Keyboard-Computer-Version – mehrere Quellen sprechen sogar von nur 250 US-Dollar als ursprünglich geplantem Einführungspreis[210][211] – konnte auf Dauer nicht gehalten werden Laufzeit aufgrund der hohen Produktionskosten

Ab dem vierten Quartal 1985 lag er immer zwischen 349 und 399 US-Dollar

Der empfohlene Verkaufspreis für den C128D-CR schwankte zwischen 549 und 599 US-Dollar

Die Straßenpreise der oft gebündelt mit Diskettenlaufwerk und Monitor in Kaufhäusern, Fachgeschäften und bei zahlreichen Versandgroßhändlern wie Lyco Computer, Protecto, Computer Direct oder Montgomery Grants Computern lagen meist weit unter den Listenpreisen von Commodore in der Vorweihnachtszeit

Im Dezember 1987 beispielsweise verlangte Montgomery Grant 219,95 US-Dollar für einen C128, was etwa 130 US-Dollar unter dem aktuellen empfohlenen Verkaufspreis lag.[212] Gleichzeitig bot Lyco Computer den C128D-CR für 439,95 US-Dollar an, rund 160 US-Dollar unter dem aktuellen Listenpreis.[213] C128/C128D-CR empfohlener Verkaufspreisverlauf im US-Modell Okt-Dez

1985 Jan-Jun

1986 Juli-Sep

1986 Okt.-Dez

1986 Jan.-Juni.

1987 Juli-Dez

1987 Jan-Jun

1988 Juli-Dez

1988 Januar-März

1989 April-Juni

1989 C128 349 US-Dollar[214] 349 US-Dollar[215] 349 US-Dollar[216]

399 $[217] 399 $[218] 349 $[219] NA* NA* – – C128D-CR – – – – 550 $[58] 599 $[220] NA* 549 $[221 ] 549 $[222] 599 $[223] * nicht verfügbar

In Großbritannien lagen die Großhandelspreise für den Versandhandel anfangs kaum unter dem stabilen empfohlenen Verkaufspreis von 269 £ für den C128 und 499 £ für den C128D

Zum Beispiel kostete bei Dimension Computers im Januar 1986 die Tastaturcomputerversion ganze 269,95 £, während das Desktop-Modell 499,95 £ kostete.[224] Evesham Micros und HiVoltage boten gleichzeitig die Keyboard-Computer-Version für 259 £ etwas günstiger an

HiVoltage verlangte £489,95 für einen C128D.[225][226]

Erst nach einiger Zeit wurde der Rechner schließlich auch in Großbritannien deutlich unter dem offiziellen Listenpreis angeboten

Zum Beispiel bewarb Dimension Computers die Keyboard-Computer-Version im Dezember 1987 für 199,95 £, rund 70 £ billiger als von Commodore empfohlen

Andererseits kostete der C128D-CR, der inzwischen den C128D abgelöst hat, 399,95 £, rund 100 £ weniger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.[227] In Westdeutschland lagen die Preise für den Computer zunächst auf einem deutlich höheren Niveau als in Großbritannien

In den ersten Monaten der Marktpräsenz des C128 im Herbst 1985 verlangten nur wenige Versandgroßhändler tatsächlich einen Preis, der der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.198 DM für die Keyboard-Computer-Version entsprach

Zu diesen Anbietern gehörte im September 1985 der Hard- und Software-Händler H

Steber (kurz HSV Steber).[228] Allerdings senkte der HSV Steber im November 1985 den Preis für den C128 auf 1.098 DM.[229] Ende des dritten und Anfang des vierten Quartals 1985 schätzte dagegen die große Mehrheit der Versandgroßhändler bereits Preise unterhalb der verkaufspsychologisch wichtigen 1.000-DM-Marke

Neckermann,[230] IES Computerhandelsgesellschaft,[231] Computer Reschke[232] und Valasik-Computer[233] verlangten 998 DM für einen C128

Bei Abacomp kostete der Rechner 960 DM.[234] Der Computer- und Softwarevertrieb Riegert (kurz CSV Riegert) bot den C128 im September 1985 für 949 DM[235] und im Oktober 1985 für 929 DM an.[236] Mit einem Preis von 898 DM lag CC-Computerversand sogar unter der 900-DM-Grenze und damit 300 DM unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.[237] Im Dezember 1985 senkte auch der HSV Steber den Preis auf 998 DM, um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln.[238] Im Januar 1986 bot die Handelskette Vobis den C128 für 975 DM und den C128D für 1.785 DM an.[239] Im Laufe des Jahres 1986 sanken die Großhandelspreise für den Versandhandel jedoch sowohl für die Tastaturcomputerversion als auch für das Desktop-Modell merklich

Ende des ersten Quartals 1986 bot die ProSoft GmbH den C128 für 798 DM und den C128D für 1.698 DM an.[240] Gleichzeitig forderte Dela Elektronik 899 DM für den C128.[241] CSV Riegert senkte den Preis für den C128 bis Ende des zweiten Quartals 1986 auf 749 DM.[242] Am Ende des dritten Quartals verlangte CSV Riegert noch 679 DM für den C128 und 1.475 DM für den C128D.[243] Zu Weihnachten 1986 bot ProSoft den C128 für 679 DM und den C128D für 1.288 DM an.[244] Gleichzeitig verlangte CSV Riegert für den C128 noch 679 DM, für den C128D aber nur noch 1.299 DM.[245] Inzwischen bot Abacomp den C128 für 665 DM und den C128D für 1.368 DM an.[246] Auch andere Versandgroßhändler wie Computertechnik Luda,[247] Computer Discount München[248] oder die Syndrom Computer GmbH[249] boten das Keyboard-Computer-Modell in der Vorweihnachtszeit durchgängig unter der 700-DM-Marke an.

Ende des ersten Quartals 1987 verlangte ProSoft noch 679 DM für den C128, aber nur 1.279 DM für den inzwischen auf den Markt gekommenen C128D-CR.[250] CSV Riegert hingegen hatte den C128 zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Programm und bot den C128D-CR nun für 1.169 DM an.[251] Bei Vobis kostete der C128D-CR zur gleichen Zeit noch 1.248 DM.[252] Im zweiten Quartal senkte ProSoft die Preise für den C128 auf 630 DM und für den C128D-CR auf 1.099 DM.[253] CSV Riegert hingegen senkte den Preis des C128D-CR nur um 20 DM auf 1.149 DM.[254] Der Rechner war zwischenzeitlich bei Abacomp für 580 DM in der Keyboard-Computer-Version und für 1.140 DM als Desktop-Modell erhältlich.[255] Im dritten Quartal 1987 verlangte Vobis 569 DM für einen C128.[256] CSV Riegert reduzierte im gleichen Zeitraum den Preis für den C128D-CR um weitere 100 DM auf 1.049 DM.[257] Im Gegensatz dazu blieb Abacomp für C128D-CR bei 1.140 DM.[258] ProSoft bewarb den Computer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr

Zu Beginn des vierten Quartals 1987 korrigierte Commodore die unverbindliche Preisempfehlung nach unten auf 499 DM für den C128 und 999 DM für den C128D-CR.[259] Zahlreiche Anbieter unterschritten fortan erstmals die 1.000-DM-Marke für das Desktop-Modell

Der C128D-CR war bei Quelle und Abacomp für 998 DM zu bestellen.[260][261] CSV Riegert bot den C128D-CR für 969 DM an.[262] In der Vorweihnachtszeit 1987 mussten Kunden von Zweifach Computer nur 444 DM für einen C128 und 958 DM für einen C128D-CR bezahlen.[263] Bei Tornado Computervertrieb hingegen waren es 549 DM für den C128 und 979 DM für den C128D-CR.[264] In der ersten Hälfte des Jahres 1988 verschwand das Keyboard-Computer-Modell nach und nach aus den Sortimenten der meisten Filialisten und des Versandgroßhandels

Gleichzeitig haben sich die Preise für die C128D-CR kaum verändert

Erst Mitte 1988 geriet das Preisgefüge wieder in Bewegung

Vobis bot das Desktop-Modell im Sommer 1988 für 899 DM an.[265] CSV Riegert senkte im dritten Quartal 1988 den Preis für den C128D-CR auf 929 DM.[266] Zweifach Computer folgte diesem Beispiel im vierten Quartal mit 888 DM.[267] 1989, unter dem Einfluss der Einstellung der Produktion aller Modellvarianten und dem Aufstieg der leistungsstärkeren 16-Bit-Rechner wie dem hauseigenen Amiga, der Atari-ST-Serie oder den IBM-PC-kompatiblen, teilweise weitere Preissenkungen erheblich, was zum C128D-CR führte oder nicht verkaufte Restexemplare der Keyboard-Computer-Version, die es vor allem für Einsteiger interessant machen sollten

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Die Preise für das Desktop-Modell lagen nun durchgängig unter der 700-DM-Marke und für das Keyboard-Computer-Modell unter der 350-DM-Marke

Bis Weihnachten 1989 senkte etwa Zweifach Computer die Preise für den C128 auf 333 DM und den C128D-CR auf 666 DM.[268] Bei CSV Riegert kostete ein C128D-CR zur gleichen Zeit noch 699 DM.[269] Im Laufe des Jahres 1990 nahmen viele Versandgroßhändler den inzwischen technisch veralteten Taschenrechner endgültig aus dem Sortiment

Sowohl der C128 als auch der C128D-CR waren jedoch noch verfügbar

Zweifach Computer verlangte im Juni 1990 für ein Bundle bestehend aus einem C128 plus Joystick und zwei Spielen 333 DM, während der C128D-CR zur gleichen Zeit 577 DM kostete.[270] Der C128D-CR war damals bei Vobis für 599 DM erhältlich.[271] Deutlich teurer war der Rechner Mitte der 1990er-Jahre in westdeutschen Warenhausketten wie Karstadt oder Horten

Die letzten verbliebenen Exemplare des C128 kosteten dort rund 450 DM, ein C128D-CR kostete durchschnittlich 850 DM.[272] Zu Weihnachten 1990 verlangte Zweifach Computer nur 299 DM für das C128-Bundle-Angebot und 555 DM für einen C128D-CR.[273] Ende 1990 lagen die Gebrauchtmarktpreise für eine C128 bei etwa 200-300 DM und für eine C128D-CR bei etwa 300-530 DM.[274]

Während zwischen nordamerikanischen und westeuropäischen Nutzern des C128 viele Gemeinsamkeiten im Umgang mit Peripheriegeräten bestanden, lassen sich vor allem im Hinblick auf die Nutzung des Computers im Alltag und im Bildungswesen deutliche Unterschiede feststellen

Alltag Verwenden Sie [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In Nordamerika nutzten C128-Besitzer ihre Computer viel häufiger für die Datenübertragung über große Entfernungen als C64-Benutzer

Auch im Bereich der Anwendungsprogramme wurde der C128 häufiger eingesetzt als sein marktführender Vorgänger.[275] Gegen Ende der 1980er-Jahre kam das Desktop-Publishing als neues Anwendungsgebiet hinzu.[276] Zu den beliebtesten Anwendungen für den C128 im deutschsprachigen Raum gehörten das Erstellen und Drucken von Texten, der CP/M-Modus und das Programmieren in BASIC oder Assemblersprache, während der Computer nur selten für die Datenfernübertragung oder für Spiele verwendet wurde.[181] Neben überwiegend jungen Männern gehörten auch Frauen in Westdeutschland zur Nutzerschaft des C128.[277] Verwendung im Bildungssystem [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

An Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen in den USA konnte sich der C128 nicht gegen das seit den 1970er Jahren marktbeherrschende Erfolgsmodell Apple II durchsetzen.[111][278] Allerdings wurde der Computer von Schülern und Studenten privat genutzt, beispielsweise für Hausaufgaben oder Seminararbeiten.[279] In Westeuropa hingegen gelang es dem C128D, bis zum Frühjahr 1986 in mehreren westdeutschen Bundesländern und in Belgien zum offiziellen Schulcomputer zu werden.[194] Diese Entscheidungen machten die Desktop-Modellvarianten in Westeuropa für neue Produkte im Bereich Lernsoftware besonders interessant

So präsentierten mehrere Softwarefirmen auf der Didacta, der alljährlichen Fachmesse für Schule und Ausbildung, vom 16

bis 20

Februar 1987 den C128D-CR als Computer zur Steuerung physikalischer Experimente im Schulunterricht

Auch der bekannte dänische Spielzeughersteller Lego präsentierte auf einem C128D-CR die Steuerungssoftware für seine neue Produktreihe Lego Technic Control.[280] Auf der CeBIT vom 16

bis 23

März 1988 stellten sowohl Lego als auch Fischertechnik den Baukasten Computing Experimental auf einem C128D vor, der zum Erlernen des Umgangs mit Computern in den Bereichen Messen, Steuern und Regeln bestimmt ist.[281] Darüber hinaus wurde der Computer zur Erstellung von Schülerzeitungen mittels Desktop-Publishing-Software eingesetzt und ermöglichte jungen Menschen so einen ersten Einblick in die Welt des Journalismus.[282] Technisch basiert der C128 auf seinem Vorgänger, dem C64.[283] Allerdings verfügt der Rechner über eine verbesserte Tastatur, mehr Schnittstellen mit erweitertem Funktionsumfang im Vergleich zum C64 und einen deutlich umfangreicheren und technisch leistungsfähigeren Chipsatz mit größtenteils vollständig abwärtskompatiblen Weiterentwicklungen der im Vorgängermodell verwendeten Komponenten

Die sehr komplexe 8-Bit-Architektur des C128 besteht ebenfalls aus zwei Hauptprozessoren, zwei Grafikchips, zwei I/O-Modulen, zwei Speicherverwaltungseinheiten, einem Soundchip und mehreren Speicherchips, die über ein System Daten untereinander austauschen Bus, der damals außerordentlich komplex war, kann.[284][285]

Weder die Hardwareeigenschaften noch die Systemsoftware des C128 lassen eine eindeutige Zuordnung zu einer bestimmten Geräteklasse zu

Die 8-Bit-Architektur, die Verwendung eines herstellereigenen Betriebssystems in Form eines nativen BASIC-Dialekts, das Vorhandensein von Anschlüssen für zwei Joysticks und eine Datasette, das Kunststoffgehäuse der Modellvarianten C128 und C128D und die vergleichsweise geringe Bauhöhe sprechen für sich für eine Zuordnung zu den Heimcomputern Preis

Zum anderen die Darstellungsmöglichkeit von 80 Zeichen pro Zeile, das integrierte 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk bei den Modellvarianten C128D und C128D-CR, das Stahlblechgehäuse der C128D-CR und schließlich die Verwendung des serienmäßigen CP/ M-Betriebssystem zählen alle zum Personal in der Nähe von Computern oder Arbeitsplatzrechnern.[286][287][288] Dementsprechend erschien der C128 in der zeitgenössischen Wahrnehmung als “Mischung aus Spielcomputer und Profigerät”[289] oder als “General Purpose Computer” (dt

Allzweckcomputer).[290] Hauptplatine des C128 mit Hauptprozessoren, Grafikchips, Soundchip, Speicherverwaltungskomponenten, I/O-Komponenten, Speicherchips, Systembus

Leiterbahnen, HF-Modulator, Steckplätze, Schnittstellen, Bodenschirmblech, aufgedruckte Modellbezeichnung und Commodore-Logo

MOS-Technologie 8502 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: MOS Technology 6502

Der erste im C128 verwendete Hauptprozessor, der MOS 8502, hat 40 Anschlusspins und stellt eine Weiterentwicklung des im C64 verwendeten MOS 6510 dar.[291] Es wurde speziell für den C128 in HMOS-II-Technologie entwickelt und steuert sowohl den C64- als auch den C128-Modus.[292][293] Der MOS 8502, der eine typische 8-Bit-Prozessorarchitektur hat, hat acht Datenleitungen und 16 Adressleitungen.[292] Es weist außerdem einen Programmzähler (PC), einen Akkumulator (AC), ein Statusregister (SR), zwei Indexregister (XR, YR), einen Stapelzeiger (SP), eine Unterbrechungslogik, einen Zeitgeber und eine elektronische Recheneinheit auf alle logischen sowie arithmetischen Operationen zuständige Recheneinheit (engl

Arithmetic Logic Unit, abgekürzt ALU).[294] Der MOS 8502 verfügt außerdem über eine spezielle Steuerung zur Steuerung von RAM-Chips, ROM-Chips, I/O-Modulen, Datasette und der Feststelltaste auf dem US-Tastaturlayout oder der Zeichensatz-Umschalttaste auf den Versionen des C128, die nicht für den englischen Sprachraum hergestellt wurden Länder 7-Bit-Datenrichtungsregister zur Bestimmung der Datenflussrichtung und ein zugehöriges Datenregister zur Auswahl der genannten Systemkomponenten.[295]

Der MOS 8502 kann wahlweise mit einer langsameren Taktfrequenz von 0,985 MHz (PAL-Version) oder 1,02 MHz (NTSC-Version) oder einer schnelleren Taktfrequenz von 1,97 MHz (PAL) oder 2,04 MHz betrieben werden (NTSC betreiben)

Damit ist er theoretisch etwa doppelt so schnell wie der MOS 6510 im 2-MHz-Modus.[291] Da beide CPUs denselben Befehlssatz haben, sind sie vollständig softwarekompatibel miteinander.[293][296] MOS 6510 und MOS 8502 sind auch in Bezug auf die Adressierungsmethoden ähnlich

Allerdings gibt es Unterschiede in der Pinbelegung.[297]

Die Taktfrequenz des MOS 8502 wird vom Taktmodul MOS Technology 8701 erzeugt, das wiederum mit einem externen Quarzoszillator verbunden ist und sowohl mit dem in Westeuropa weit verbreiteten Fernsehstandard PAL als auch mit dem nordamerikanischen NTSC-Standard kompatibel ist. [298][299] Allerdings muss im 2-MHz-Modus des MOS 8502 das Videosignal des Grafikchips VIC IIe, der für die Darstellung von 40 Zeichen pro Zeile zuständig ist, abgeschaltet werden.[300] Nach dem Vorbild des MOS 6510 verwendet auch der MOS 8502 die ersten 256 Bytes des Hauptspeichers als Zeropage zum Zweck der Speicherverwaltung.[301] Wie sein Vorgänger verfügt er auch über insgesamt 4.000 Transistoren.[302]

Zilog Z80A [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: Zilog Z80

Das Foto eines Z80A

Mit dem Z80A des US-Chipherstellers Zilog verfügt der C128 über einen weiteren Hauptprozessor mit typischer 8-Bit-Prozessorarchitektur, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 4 MHz betrieben werden kann, aus Gründen effektiv aber nur bei maximal 2 MHz der Synchronisation mit dem MOS 8502 0,04 MHz.[293] Als Uhrenmodul fungiert der 40-Zeichen-Grafikchip VIC IIe.[303] Der Z80A, der als zweiter Prozessor fungiert und in NMOS-Logik implementiert ist, wird verwendet, um den C128 im CP/M-Modus zu steuern.[304] Es besteht aus 8.500 Transistoren und hat 40 Anschlusspins mit acht Daten- und 16 Adressleitungen.[302] Mit einer maximalen Speicherzugriffszeit von 380 Nanosekunden gehört der Z80A zu den überdurchschnittlich schnellen 8-Bit-Hauptprozessoren in diesem Bereich.[305] Im Gegensatz zum speicherorientierten MOS 8502 ist der aus dem Intel 8080 hervorgegangene Z80A ein registerbezogener Hauptprozessor, wie es bei allen im IBM PC, IBM PC XT und IBM PC verbauten CPUs der Intel 80xxx-Familie der Fall ist IBM-PC AT

Trotz seiner doppelt so hohen Taktfrequenz ist der Z80A schneller, aber nicht doppelt so schnell wie der MOS 8502

Der Z80A benötigt oft mehr Taktzyklen als der MOS 8502, um Maschinenbefehle zu verarbeiten – ein Nachteil, der nur teilweise durch das Z80A-Pipelining erklärt wird in die Prozessorarchitektur integriert, wodurch die Zilog-CPU einen neuen Befehl laden kann, während der aktuelle Maschinenbefehl verarbeitet wird

Neben dem MMF 9000, in den USA als SuperPET bekannt, dem CBM 630 und dem CBM 730 ist der C128 der einzige 8-Bit-Rechner von Commodore, in dem eine CPU nicht vom konzerneigenen Halbleiterhersteller MOS Technology verbaut wurde

Der Z80A ermöglicht es dem Computer, Software auszuführen, die für das CP/M-Plus-Betriebssystem geschrieben wurde.[307] Da die beiden Hauptprozessoren MOS 8502 und Z80A nicht gleichzeitig, sondern nur seriell arbeiten können, stellt der C128 kein Mehrprozessorsystem dar.[308] Eine Besonderheit des C128 ist, dass das Gerät mit zwei 8-Bit-Grafikchips ausgestattet ist, von denen einer für die Bildschirmausgabe im 40-Zeichen-Modus und der andere für die Bildschirmausgabe im 80-Zeichen-Modus zuständig ist

Da beide Grafikchips ein eigenes Videosignal erzeugen und über eigene Schnittstellen zur Bildausgabe verfügen, können am C128 im C128-Modus bei aktiviertem 80-Zeichen-Modus zwei Monitore gleichzeitig betrieben werden.[309][310] Der 80-Zeichen-Bildschirm wird zur Eingabe von Befehlen über den BASIC-Interpreter und zur Textausgabe verwendet, während der 40-Zeichen-Bildschirm zur grafischen Ausgabe verwendet wird.[311] Von beiden Grafikchips wurden mehrere Versionen entwickelt und in den verschiedenen Modellvarianten des C128 verbaut

MOS-Technologie 8563 [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: MOS-Technologie VDC

Farbpalette des 80-Zeichen-Grafikchips MOS Technology 8563[312] 1 Schwarz 9 Magenta (dunkel) 2 Weiß 10 Dunkelgelb 3 Dunkelrot 11 Hellrot 4 Cyan (hell) 12 Cyan (dunkel) 5 Magenta (hell) 13 Mittel grau 6 dunkelgrün 14 hellgrün 7 dunkelblau 15 hellblau 8 hellgelb 16 hellgrau

Das Kürzel VDC wurde für den ersten im C128 verbauten 8-Bit-Grafikchip vom Typ MOS 8563 verwendet

Der MOS 8563 mit 42 Anschlusspins kommt in den Modellvarianten C128 und C128D zum Einsatz und ist für den Bildschirmaufbau im hochauflösenden 80-Zeichen-Modus verantwortlich.[314] Der in HMOS-II-Technologie gefertigte Grafikchip generiert nicht nur das CGA-kompatible RGBI-Videosignal, sondern verwaltet auch den in der Grundausstattung ab Werk verbauten dynamischen Grafikspeicher mit Hilfe seiner 16 Adressleitungen, die einen Adressraum von bis zu 64 kB von 16 kB VRAM direkt.[314][315][316][317] Dieser besteht aus einem 2 kB Bildspeicher, einem 2 kB Farbspeicher oder Attribut-RAM und einem 8 kB Zeichensatzspeicher, während die restlichen 4 kB Grafikspeicher ungenutzt bleiben.[318][319][320]

Der MOS 8563 hat auch 37 interne Register.[321] Über die Register lassen sich zahlreiche Parameter einstellen, wie z

B

Zeichenanzahl pro Zeile, Pixelbreite, Anzeigemodus, Bildauflösung, Vorder- und Hintergrundfarbe, Cursoreinstellungen etc.[322] Allerdings ist das native Commodore BASIC V7.0 des C128 zu langsam für die Programmierung des MOS 8563

Daher musste der 80-Zeichen-Grafikchip in Low-Level-Programmiersprachen wie Assembler programmiert werden.[323] Der MOS 8563 kann auch eine Reihe von Bildformaten verarbeiten, darunter die Fernsehstandards PAL und NTSC.[324]

Der MOS 8563 hat eine Farbtiefe von 4 Bit und damit eine Palette von 16 Farben, wobei die Farbwerte über den Farbspeicher oder das Attribut-RAM programmiert werden können.[325] Der MOS 8563 erlaubt zwar keine Darstellung von Sprites und ist daher nur bedingt für die Spieleprogrammierung geeignet, erlaubt aber ein flüssiges Scrollen in horizontaler und vertikaler Richtung.[326][327][328][329] Der MOS 8563 ist auch in der Lage, Rastergrafiken und Bobs (Abkürzung für Blitter-Objekte) über den Bildschirm zu bewegen

Hierfür stehen spezielle Blockbewegungsbefehle zur Verfügung, die ein schnelles Kopieren und Übertragen von zusammenhängenden Speicherinhalten ermöglichen (Bit-Block-Image-Transfer).[330] Textmodus und hochauflösende Grafiken [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Startbildschirm im C128-Modus, generiert von MOS 8563 mit 80 Zeichen pro Zeile

Die Register des MOS 8563 werden durch die Systemroutinen für die Bildschirmausgabe so gesetzt, dass zwischen einem Textmodus mit einer für die Textverarbeitung geeigneten Standardeinstellung von 80 × 25 Zeichen und einer Grafik hin- und hergeschaltet werden kann Modus mit einer Standardauflösung von 640 × 200 Pixel.[315 ][331]

Im Textmodus verfügt der MOS 8563 sowohl über einen Zeichensatz mit Groß- und Kleinbuchstaben als auch über einen grafischen Zeichensatz, die im Gegensatz zum C64 alle gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden können.[325][332] Bei Änderungen im Attribut-RAM können blinkende, unterstrichene oder invertierte Buchstaben angezeigt werden.[333] Genau wie die anderen 8-Bit-Computer von Commodore verwendet auch der MOS 8563 den CBM-ASCII-Zeichensatz, der in der Standardeinstellung mit einer Punktmatrix von 8 × 8 Pixeln pro Zeichen arbeitet, sofern kein länderspezifischer Zeichensatz aktiviert ist

334][335 ] Diese wird im 80-Zeichen-Modus zunächst aus dem Zeichensatz-ROM in den zum Grafikspeicher gehörenden Zeichensatzspeicher kopiert, weshalb die benötigten Zeichen erst nach kurzer Verzögerung auf dem Bildschirm erscheinen.[336 ] Auch die Größe der Buchstabenmatrix kann verändert werden

Bis zu 32 × 8 Pixel pro Zeichen sind möglich.[335]

Im Grafikmodus erreicht der C128 in der Grundausstattung mit seinen voreingestellten 640 × 200 Pixeln eine Standardauflösung, die auf Augenhöhe mit den deutlich teureren 16-Bit-IBM-PC-Rechnern und der NTSC-Version des Amiga 1000 liegt.[337] Bei dieser Auflösung verbrauchen monochrome Bitmap-Grafiken jedoch bereits die gesamten 16 kB VRAM der frühen Modellvarianten C128 und C128D.[338] Mehrfarbige Bitmap-Grafiken oder höhere Auflösungen erfordern daher eine Erweiterung des dedizierten Grafikspeichers.[339]

Darüber hinaus gibt es – wie bei den Rechnern der Amiga-Reihe – auch einen Interlace-Modus, der weder vom Betriebssystem unterstützt noch von professioneller Software nennenswert regelmäßig verwendet wird und der die Darstellung von bis zu 80-fach durch gegenseitige Nutzung erlaubt Versatzfelder mit allerdings reduzierter Bildqualität 50 Zeichen und einer Auflösung von 640 × 400 Pixel.[340][341][342] Zu diesem Zweck werden sowohl der Bildwiederholspeicher als auch der Farbspeicher zu Lasten des vom Betriebssystem nicht genutzten Grafikspeicherbereichs auf jeweils 4 kB verdoppelt.[320] Prinzipiell sind auch etwas höhere Auflösungen als die genannten 640 × 400 Pixel im Interlace-Modus möglich, beispielsweise 640 × 536 Pixel.[343][344]

MOS-Technologie 8568 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im C128D-CR, der ab Werk über einen voll ausgebauten Grafikspeicher von 64 kB VRAM verfügt, kam ab 1987 eine uneingeschränkt softwarekompatible Weiterentwicklung des MOS 8563 namens MOS Technology 8568 (kurz MOS 8568) mit identischer Grafikleistung zum Einsatz

Allerdings sind in den neuen Grafikchip Logikfunktionen integriert, die bei den Vorgängermodellen C128 und C128D von externen Komponenten erfüllt und per Glue Logic an den ursprünglichen MOS 8563 angebunden wurden

Aufgrund des höheren Integrationsgrades sparte Commodore mit der Einführung des MOS 8568 Herstellungskosten, ohne Einbußen bei Leistung, Zuverlässigkeit oder Softwarekompatibilität zu riskieren.[345] Außerdem hat der MOS 8568 ein zusätzliches Register, also insgesamt 38 Register

Dies ermöglicht die Verwendung eines IBM-PC-kompatiblen EGA-Monitors.[346] Da die Pinbelegung unterschiedlich ist, können die beiden Versionen des VDC nicht vertauscht werden.[347]

Textmodus und hochauflösende Grafiken [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die Textausgabefähigkeiten des MOS 8568 ähneln denen seines Vorgängers

Durch den auf 64 kB VRAM vergrößerten Grafikspeicher lassen sich mit dem MOS 8568 im Grafikmodus noch höhere Auflösungen erzeugen als mit dem MOS 8563 in der Grundausstattung mit 16 kB VRAM

Bei Vollausbau des Grafikspeichers lassen sich diese noch höheren Auflösungen auch mit dem MOS 8563 auf den älteren Modellvarianten C128 und C128D realisieren.[348] Dies erfordert jedoch eine sorgfältige Abstimmung der VDC-Register.[349] Beispielsweise können Auflösungen von 720 × 350, 720 × 400, 750 × 300 oder 750 × 400 Pixel erreicht werden [350]

Darüber hinaus können zahlreiche weitere Bildformate implementiert werden

Das Geschicklichkeitsspiel Super Vectors etwa, das 1988 zum Tippen in einer Computerzeitschrift erschien und vom mehrfach Oscar-nominierten Science-Fiction-Filmklassiker Tron aus dem Jahr 1982 inspiriert wurde, arbeitet mit einer Auflösung von 736 × 354 Pixeln.[351] Im Interlace-Modus können mit dem 64 kB VRAM Auflösungen von 750 × 600, 752 × 600, 640 × 720 oder 720 × 700 Pixel erreicht werden.[352][353]

MOS-Technologie 8564/8566/8569 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

→ Hauptartikel: MOS Technology VIC II

Demonstration des vom VIC IIe-Grafikchip erzeugten rotierenden Globus eines C128 mit 512 kB Speichererweiterung (1985)

Vergleich der ASCII-Zeichensätze PET 2001, VC20 und C128 CBM (von oben nach unten).

Der zweite im C128 verwendete 8-Bit-Grafikchip, der für den 40-Zeichen-Bildschirm verantwortlich ist, wurde in drei Versionen mit jeweils 48 Anschlusspins gefertigt

Die dem NTSC-Standard entsprechende Version hieß MOS Technology 8564, die mit dem PAL-B-Fernsehstandard kompatible Version hieß MOS Technology 8566 und schließlich wurde die mit dem in Argentinien, Uruguay und Paraguay verbreiteten PAL-N-Fernsehstandard kompatible Version genannt MOS Technology 8569 bezeichnet

Alle drei Varianten des 40-Zeichen-Grafikchips sind besser bekannt unter der Sammelbezeichnung VIC IIe.[313] Der VIC IIe hat eine Farbtiefe von 4 Bit, kann also je nach gewähltem Text- oder Grafikmodus bis zu 16 Farben und acht Sprites in drei verschiedenen Größen gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen.[354] Abgesehen von einigen Erweiterungen und acht zusätzlichen Anschlusspins am DIP-Gehäuse ist der VIC IIe nahezu identisch mit dem im C64 verwendeten VIC II-Grafikchip

Beide Grafikchips unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich der vom Betriebssystem unterstützten Text- und Grafikmodi und dem für die Bildschirmausgabe verwendeten Speicherplatz nicht wesentlich.[355] Wie sein Vorgänger verfügt der VIC IIe über zwei Textmodi mit 40 × 25 Zeichen

Im einfachen Textmodus wird pro Zeichen eine Punktmatrix von 8 × 8 Pixeln in zwei frei wählbaren Farben für Vorder- und Hintergrund verwendet, während im Multicolor-Textmodus nur 8 × 4 Pixel pro Zeichen in doppelter Breite verwendet werden können

für den Vordergrund stehen aber gleichzeitig drei Möglichkeiten der Farbwahl frei zur Verfügung.[356] Außerdem können mehrfarbige Bitmap-Grafiken mit einer Auflösung von 320 × 200 Pixeln in zwei Farben (High-Resolution-Modus) oder 160 × 200 Pixeln mit doppelter Breite in vier Farben (Multicolor-Modus) erzeugt werden.[357] In beiden Bitmap-Grafikmodi werden für die Bildschirmstruktur 8 kB RAM benötigt, die vom Arbeitsspeicher abgezogen werden.[358] Zu den neu hinzugekommenen Funktionen des VIC IIe gehören eine erweiterte Tastaturabfrage, die Steuerung der Systemtakte und die Möglichkeit, die CPU bei abgeschaltetem Videosignal mit einer doppelten Taktfrequenz von etwa 2 MHz arbeiten zu lassen.[359] Der 40-Zeichen-Grafikchip des C128 kann sowohl Rasterzeilen- als auch Sprite-Kollisionsunterbrechungen verarbeiten, wodurch er für die Spieleprogrammierung geeignet ist

Außerdem verfügt der VIC IIe über einen 14-Bit-Adressbus mit einem Adressraum von 16 kB, der durch zwei zusätzliche Register des I/O-Chips MOS Technology 6526 (MOS 6526) auf 64 kB erweitert werden kann

Im Gegensatz zum Fixed Color RAM kann der für das Bildschirmlayout verwendete Grafikspeicher und der Zeichensatz-RAM im Hauptspeicher des Computers verschoben werden.[360]

Der VIC IIe arbeitet auch mit dem für Commodore-Computer typischen CBM-ASCII-Zeichensatz, der auf den ersten Tischrechner des Herstellers – den All-in-One-Computer Commodore PET 2001 von 1977 – und auch in allen nachfolgenden Commodore – 8-Bit – zurückgeht Heimcomputer der 1980er Jahre

Aufgrund der Begrenzung auf maximal 40 Zeichen pro Bildschirmzeile ist der VIC IIe für Büroarbeiten weitgehend ungeeignet

Im Gegensatz zum 80-Zeichen-Modus liest der VIC IIe den Zeichensatz, der aus alphanumerischen Zeichen und blockgrafischen Symbolen besteht, direkt im Zeichensatz-ROM.[336]

→ Hauptartikel: MOS Technology SID

Diagramm der vom Amplitudenmodulator und Hüllkurvengenerator des Soundchips MOS 6581 oder MOS 8580 erzeugten ADSR-Phasen

MOS-Technologie 6581 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Mit dem 1981 unter der Leitung von Bob Yannes entwickelten MOS 6581 haben der C128 und der C128D denselben 8-Bit-Soundchip wie der Vorgänger C64.[313] Unter dem Kürzel SID (engl

Sound Interface Device) ist der innovative und flexible MOS 6581 berühmt geworden und gilt sogar als „kleine Revolution im Bereich der Heimcomputer“.[361] Der Soundchip verfügt über drei individuell programmierbare Tongeneratoren, die jeweils aus einem Tonoszillator mit integriertem Wellenformgenerator, einem Hüllkurvengenerator und einem Amplitudenmodulator bestehen

Der Tonoszillator kann vier Wellenformen (Sägezahn, Rechteck, Dreieck und weißes Rauschen) digital erzeugen und ist auch für Tonhöhe und Klangfarbe verantwortlich

Der Amplitudenmodulator regelt im Zusammenspiel mit dem Hüllkurvengenerator die Lautstärke sowie die ADSR-Parameter für Anstieg, Abfall, Halten und Loslassen (engl

Attack, Decay, Sustain, Release)

Ausgangsseitig verfügt der SID außerdem über einen programmierbaren analogen Klangfilter, der mit der Methode der subtraktiven Synthese zur Erzeugung komplexer dynamischer Klangfarben durch den Einsatz von Tiefpass, Hochpass und Bandpass arbeitet.[362][362][ 363] Im Gegensatz zum C64 lässt sich die SID des C128 bequem mit den sechs Befehlen ENVELOPE , FILTER , PLAY , SOUND , TEMPO und VOL von Commodore BASIC V7.0 programmieren.[364]

Neben der Tonerzeugung wurde der SID auch zur Steuerung von Eingabegeräten wie Paddles oder Mäusen und zur Generierung von Zufallszahlen verwendet.[365] MOS-Technologie 8580 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Während im C128 und C128D die ältere Version MOS 6581 verbaut war, die NMOS-Logik verwendet, kam im C128D-CR mit dem in HMOS-II-Technologie gefertigten MOS Technology 8580 (kurz MOS 8580) eine weiterentwickelte, aber vollständig abwärtskompatible Variante des SID mit niedrigerer Betriebstemperatur, weniger Rauschen und klarerem Klang durch Korrektur der Filterstärke.[5] In der US-Fachpresse wurde der MOS 8580 wegen dieser Eigenschaften auch als “Hi-Fi-Version des C64-SID-Chips” bezeichnet.[366] Der C128 verfügt über zwei verschiedene Speicherverwaltungsmodule, die verwendet werden, um den Zugriff auf den Hauptspeicher des Computers zu steuern.[313]

MOS-Technologie 8721 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die MOS Technology 8721, auch als Programmable Logic Array (kurz PLA) bekannt und mit 48 Anschlusspins ausgestattet, ist eine programmierbare Logikanordnung

Der PLA fungiert in erster Linie als Adressmanager und generiert unter anderem alle Chip-Select-Signale für die RAM- und ROM-Chips und den 40-Zeichen-Grafikchip VIC IIe, regelt mit Hilfe eines Buffers Schreibzugriffe auf das Farb-RAM und DRAM und regelt die Datenflussrichtung auf dem Datenbus.[367]

MOS-Technologie 8722 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Außerdem kommt im C128 die Speicherverwaltungseinheit MOS Technology 8722, auch Memory Management Unit (kurz MMU) genannt, zum Einsatz.[313] Aufgabe der ebenfalls mit 48 Anschlusspins ausgestatteten MMU ist es, die beiden Hauptprozessoren bei der Verwaltung des 128 kB großen Hauptspeichers mittels Address Memory Switching (engl

Bank Switching) zu unterstützen

Diese Unterstützung ist aufgrund der 16-Bit-Adressbusstrukturen beider CPUs notwendig, da diese ihren Adressraum auf jeweils 64 kB begrenzen

Um diese Aufgabe zu erfüllen, erzeugt die MMU neben den Steuersignalen für die verschiedenen Betriebsarten auch die Auswahlsignale für die RAM- und ROM-Speicherbänke des Computers, damit zwischen ihnen hin- und hergeschaltet werden kann.[368] Das Volumen der einzelnen Speicherbänke entspricht der maximalen Größe des Adressraums von 64 kB, der von den beiden Hauptprozessoren individuell angesteuert werden kann

Insgesamt kann die MMU 1 MB RAM, 96 kB internes ROM und 32 kB externes ROM verwalten.[369] Die Adressübersetzung erfolgt in den 17 Registern der MMU.[370][371]

→ Hauptartikel: MOS Technology CIA

Der C128 verfügt über zwei identische E/A-Module, auch Schnittstellenadapter genannt

Sie sind unter dem Kürzel CIA (Complex Interface Adapter) bekannt und regeln die bei Ein- und Ausgabevorgängen über die Joystickanschlüsse, die Tastatur, den Cassettenanschluss, den Userport und die serielle Schnittstelle entstehenden Datenströme.[313] Die beiden I/O-Module vom Typ MOS Technology 6526 sind mit 40 Anschlusspins ausgestattet, verfügen über 16 individuell programmierbare Ein- und Ausgangsleitungen und können mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,04 MHz getaktet werden

Darüber hinaus verfügen die beiden Schnittstellenadapter über ein 8-Bit-Schieberegister für die serielle Ein- und Ausgabe von Daten, eine 24-Stunden-Uhr und die Möglichkeit zum 8-Bit- oder 16-Bit-Datentransport mit Handshake) bei Lese- oder Schreibvorgängen

[372]

MOS Technology 6526 – CIA 1 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der erste der beiden Schnittstellenadapter, der in der technischen Dokumentation des C128 zur Vermeidung von Verwechslungen auch als CIA 1 bezeichnet wird, ist für die Eingaben, die über die Joystick-Buchsen, die Tastatur und die serielle Schnittstelle in den schnelleren 2 MHz abgewickelt werden sollen Modus – und Ausgangsoperationen.[373][374]

MOS Technology 6526 – CIA 2 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der zweite der beiden Schnittstellenadapter, kurz CIA 2 genannt, ist für den langsameren 1-MHz-Modus über die serielle Schnittstelle zuständig, der die Kompatibilität des C128 mit älterer C64-Hardware gewährleistet, sowie für die über den Benutzer laufenden Ein- und Ausgabeoperationen Hafen

[374][375]

C128-Bausteine ​​von MOS Technology mit Pinbelegung

Hauptprozessor MOS Technology 8502

(MOS 8502)

Grafikchip MOS Technology 8564/8566

(VIC IIe)

Soundchip MOS Technology 6581

(SID)

Schnittstellenadapter MOS Technology 6526

(CIA)

Speicherchips und Speicherorganisation [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der C128 ist werkseitig mit einem Hauptspeicher von 128 kB RAM ausgestattet, der in zwei 64 kB Bänke aufgeteilt ist

Je nach Modell verfügt der Computer zusätzlich über 16 oder 64 kB Video-RAM und 2 kB Farb-RAM.[313] Insgesamt verfügt ein C128 oder C128D in der Grundausstattung über 148 kB RAM, ein C128D-CR sogar über üppige 196 kB RAM

Darüber hinaus beinhalten die beiden nativen BASIC-Betriebssysteme des C128 insgesamt 72 kB ROM, wovon 16 kB für den C64-Modus und 48 kB für den C128-Modus reserviert sind

Es gibt auch ein 8-kB-Zeichensatz-ROM.[376] Alle im Rechner verbauten RAM-Chips stammen aus überwiegend japanischer Drittproduktion, während die ROM-Chips ausschließlich von der Commodore-eigenen US-Tochter MOS Technology stammen.

Der 128 kB große Hauptspeicher der älteren Modellvarianten C128 und C128D besteht aus 16 dynamischen 1-Bit-RAM-Chips vom Typ 4164 mit 16 Anschlusspins und einer Speicherkapazität von je 8 kB.[376][377][378] Der höher integrierte C128D-CR hingegen hat nur vier 32-KByte-RAM-Chips vom Typ 41256, ebenfalls mit 16 Anschlusspins und einer Speicherkapazität von je 32 kB.[379][380]

Der 16-kB-Grafikspeicher der Modellvarianten C128 und C128D besteht aus einem dynamischen 4-Bit-VRAM-Chip vom Typ 4416 mit 18 Anschlusspins.[377][378] Der 64 kB große Grafikspeicher des C128D-CR enthält zwei 4-Bit-VRAM-Chips vom Typ 41464 mit 18 Anschlusspins, einer durchschnittlichen Zugriffszeit von 120-150 Nanosekunden und einem Speichervolumen von jeweils 32 kB.[381] Die VRAM-Chips, die als 80-Zeichen-Bildwiederholspeicher dienen, können nicht direkt von den Hauptprozessoren angesteuert werden, sondern nur vom Grafikchip MOS 8563.[382] Sie wurden gelegentlich als alternative RAM-Disk im 40-Zeichen-Modus verwendet.[383][384]

Schließlich verfügen alle C128-Varianten über einen statischen 8-Bit-Farb-RAM-Chip vom Typ 2016 mit 24 Verbindungsstiften und einer Speicherkapazität von 2 kB, der vom 40-Zeichen-VIC-IIe-Grafikchip als Hochgeschwindigkeits-Farbspeicher verwendet wird

Im C64-Modus wird jedoch nur 1 KB Farb-RAM für die Textanzeige verwendet, während im C128-Modus die vollen 2 KB für die Textanzeige und den hochauflösenden Grafikmodus verwendet werden

Der Farb-RAM ist eine Nibble-Speicherkomponente, da nur die ersten vier Bits von beiden Betriebssystemmodi verwendet werden, um die Farbauswahl zu bestimmen.[385]

Das C64-Betriebssystem mit dem Commodore BASIC V2.0, 40-Zeichen-Editor und dem Betriebssystem-Kernel ist in einem 8-Bit-ROM-Chip vom Typ 23128 untergebracht, der 28 Pins und eine Speicherkapazität von 16 kB hat.[386] Das umfangreichere Betriebssystem C128 hingegen ist in drei 8-Bit-ROM-Chips vom Typ 23256 enthalten, die ebenfalls über 28 Anschlusspins und eine Speicherkapazität von jeweils 16 kB verfügen.[387] Zwei dieser ROM-Chips enthalten Commodore BASIC V7.0, während der dritte die Bildschirmeditoren für die 40- und 80-Zeichen-Modi und den Betriebssystemkern enthält.[376] Schließlich residiert der Zeichensatz der US-Version des C128 in einem weiteren 8-Bit-ROM-Chip vom Typ 2364, der über 24 Anschlusspins und eine Speicherkapazität von 8 kB verfügt, wovon je 4 kB für den C64- oder den C128-Modus sein können verwendet.[388][389]

Die Hauptplatine des C128 verfügt neben den das Betriebssystem enthaltenden ROM-Chips auf der linken Seite über einen freien Sockel mit ebenfalls 28 Anschlusspins, der optional einen nichtflüchtigen, programmierbaren 8-Bit-EPROM-Chip des Typs aufnehmen kann 27128 mit einer Speicherkapazität von 16 kB oder ein 32 kB EPROM-Chip vom Typ 27256 mit bis auf das Speichervolumen gleichen Eigenschaften.[390]

Das vom MOS 8502 mit Hilfe der MMU verwaltete 96-kB-ROM des C128 teilt sich auf die externe Festplatte (24 kB), das C64-Betriebssystem (24 kB) und das C128-Betriebssystem (48 kB) einschließlich der beiden auf Betriebssystemkerne samt Sprungtabellen und Maschinensprachenmonitor (C128-Modus), die beiden nativen Dialekte von Commodore BASIC und die beiden als Benutzeroberflächen dienenden Texteditoren mit 40 bzw

80 Zeichen pro Zeile

Der 128 kB große Arbeitsspeicher besteht aus zwei Speicherbänken mit jeweils 64 kB RAM, die über ein spezielles Konfigurationsregister der MMU aktiviert werden

Bank Null wird zum Speichern des BASIC-Programmtextes verwendet, während Bank Eins die vom aktuellen BASIC-Programm verwendeten Variablen enthält

Die ROM-Speicherbank und die RAM-Speicherbänke teilen sich bestimmte Speicherbereiche, die jeweils variabel auf eine Größe von bis zu 16 kB eingestellt werden können (gemeinsame Bereiche), um auf Teile des Betriebssystems, wie beispielsweise den Stapelspeicher, zuzugreifen die Nullseite, um beim Umschalten zwischen den RAM-Speicherbänken in der Lage zu sein.[391]

Speicherbelegung des C128 im C64/C128-Modus (vereinfacht) Adressbereich des Steckmodul-ROM

(externes) Betriebssystem-ROM

(C64-Modus) Betriebssystem-ROM

(C128-Modus) RAM-Speicherbank 0

(C128-Modus) RAM-Speicherbank 1

(C128-Modus) $F000 – $FFFF Spiele Betriebssystem Kernel Betriebssystem Kernel BASIC Programm BASIC Variablen $E000 – $EFFF Spiele Texteditor Maschinensprache Monitor BASIC Programm BASIC Variablen $C000 – $DFFF — I/O, Zeichensatz I/O, Texteditoren, Zeichensatz BASIC Programm BASIC Variablen $A000 – $BFFF Programmiersprache BASIC V2.0 BASIC V7.0 BASIC Programm BASIC Variablen $8000 – Erweiterung $9FFF — BASIC V7.0 BASIC-Programm BASIC-Variablen $6000 – $7FFF — — BASIC V7.0 BASIC-Programm BASIC-Variablen $4000 – $5FFF — — BASIC V7

0 BASIC-Programm BASIC-Variablen $2000 – $3FFF — — — BASIC-Programm BASIC-Variablen $0200 – $1FFF — — — BASIC-Programm BASIC-Variablen $0000 – $01FF – — — Nullseite, BIOS Nullseite, BIOS

Wie bei 8-Bit-Mikrocomputerarchitekturen der 1980er Jahre üblich, besteht der Systembus des C128 aus einem Adressbus, einem Datenbus und verschiedenen Steuerleitungen

Seine Hauptaufgabe besteht darin, zwei 8-Bit-Hauptprozessoren unterschiedlicher Hersteller mit eigentlich inkompatiblen Hardware-Eigenschaften über ein komplexes System von Leiterbahnen auf der Hauptplatine die Kommunikation mit ihrer technischen Umgebung zu ermöglichen

Auch der C128 verfügt zu diesem Zweck über einen speziell ausgelegten Prozessorbus mit eigenen Daten- und Adressbusleitungen

Darüber hinaus verwendet der C128 mehrere lokale Daten- und Adressbusse mit jeweils eigenen Spezialfunktionen zum Anschluss aller anderen elektronischen Baugruppen

Schnittstellen (alle weinrot), elektrische Leiter (grün) und die Adress- und Datenleitungsbündel des Systembusses (blau)

Der Prozessorbus des C128 bedeutet die Datenleitungen des Daten- und Adressbusses, die direkt mit dem Hauptprozessor MOS 8502 verbunden sind.[392] Der Prozessorbus verbindet den MOS 8502 mit jenen ROM-Chips, die das Betriebssystem, die drei Speicherverwaltungschips, den 80-Zeichen-Grafikchip MOS 8563, den Soundchip SID und die beiden I/O-Chips enthalten.[392] Zusätzlich ist auch der zweite Prozessor Z80A direkt mit den 16 Adressleitungen des Prozessorbusses verbunden, so dass diese im CP/M-Modus (Bus Sharing) abwechselnd von beiden CPUs genutzt werden können.[392] Um Zugriffskonflikte zu vermeiden, ist der zweite Prozessor mit speziellen Steuerleitungen zur Arbitrierung, dh Buszuweisung, ausgestattet und temporär durch hochohmige Tri-State-Gatter zugunsten des Hauptprozessors von den Adressleitungen des Prozessorbusses getrennt [303 ][393]

Andererseits ist der zweite Prozessor Z80A nicht direkt mit den acht Datenleitungen des Prozessorbusses verbunden

Vielmehr hat es seinen eigenen lokalen 8-Bit-Datenbus.[392] Dieser ist ausgangsseitig über einen Puffer vom Typ 74LS244 und eingangsseitig über ein transparentes Latch vom Typ 74LS373, das der Informationserhaltung dient, nur indirekt mit den Datenleitungen des Prozessorbusses verbunden.[395][396] Beides der Puffer und der Latch wirken als Bustreiber.[397] Wenn das Steuersignal Address Enable Control (AEC) des VIC IIe-Grafikchips, der den Buszugriff steuert, im CP/M-Modus auf logisch Null liegt, bleibt der Z80A von den Datenleitungen des Prozessorbusses getrennt.[393] Wenn umgekehrt das AEC-Steuersignal auf eine logische Eins geht, wird eine Verbindung zum Prozessorbus hergestellt, wodurch der zweite Prozessor Lese- und Schreiboperationen ausführen kann

Der Z80A verwendet dann das Steuersignal Read Enable (RE), um den Latch zu veranlassen, seine temporär gespeicherten Daten auf den lokalen Datenbus des sekundären Prozessors zu laden

Mit Hilfe des Steuersignals Write Enable (WE) veranlasst der Z80A jedoch den Puffer, die zwischengespeicherten Daten des zweiten Prozessors auf die Datenleitungen des Prozessorbusses zu übertragen.[393] Die beiden Hauptprozessoren teilen sich den 16-Bit-Adressbus des C128 mit dem VIC IIe-Grafikchip

Auf diese Weise können MOS 8502, Z80A und VIC IIe ohne Überschneidung gleichzeitig auf das Zeichensatz-ROM, den Farbspeicher und den Arbeitsspeicher zugreifen, der teilweise als Grafikspeicher für den VIC IIe dient.[398] Der Adressbus ist in Bereiche mit gemeinsamem Zugriff durch die CPU und VIC IIe und Bereiche mit exklusivem Zugriff für den Hauptprozessor unterteilt.[398] Die Bereiche mit gemeinsamem Zugriff werden als “gemeinsamer Adressbus” bezeichnet.[399]

Die MMU des C128 hat einen eigenen 8-Bit-Adressbus, der als “TA-Adressbus” (English Translated Address Bus) bezeichnet wird.[399] Die Hauptaufgabe des TA-Adressbusses besteht darin, trotz der Begrenzung des Adressraums der beteiligten Hauptprozessoren auf 64 kB dem Rechner zu ermöglichen, die vollen 128 kB RAM durch Umwandlung der normalen in höherwertige Speicheradressen zu verwalten

Außerdem steuert der TA-Adressbus auch den 8-Bit-MUX-Adressbus.[399] Seine Aufgabe ist wiederum die Koordination des TA-Adressbusses und der Bereiche des Adressbusses, die nicht zum Sharing-Adressbus gehören.[400] Der VIC IIe hat ebenfalls einen eigenen 16-Bit-Adressbus, generiert die Adressen jedoch in Zusammenarbeit mit einem der CIAs.[401]

Der C128 hat auch einen bidirektionalen 8-Bit-Datenbus.[398] Der Datenbus verbindet die Hauptprozessoren mit allen ROM- und RAM-Speicherchips, den I/O-Komponenten, der MMU, dem PLA, den Grafikchips VIC IIe oder MOS 8563 und dem Soundchip SID.[400] Daneben gibt es aber noch weitere, mehr oder weniger eigenständige Datenbusstrukturen

Der zweite Prozessor Z80A beispielsweise hat, wie bereits erwähnt, einen eigenen lokalen Datenbus für Schreib- und Leseoperationen.[399] Es gibt auch einen dedizierten Farbdatenbus zum Übertragen von Farbinformationen zwischen dem Hochgeschwindigkeits-Farbspeicher und dem VIC IIe.[400]

Schließlich mit dem Videodatenbus (

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