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by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema fußnoten abstand verringern


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Abstand zwischen Text und Fußnotentrennlinie – Office-Hilfe Neueste

Mar 12, 2008 · Hey! ich hab ein problem mit dem Abstand zwischen dem text und der Fußnotentrennlinie, auf jeder seite ist er unterschiedlich, ob wohl die anzahl der fußnoten fast gleich ist. mal sind noch 3/4 zeilen platz und mal geht der text bis zum trennstrich.

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Abstand zwischen Text und Fußnotentrennzeichen – Ähnliche Threads – Abstand Text Fußnotentrennzeichen

Abstand Seitenzahl zum Text in Microsoft Word Hilfe Abstand Seitenzahl zum Text: Hallo, ich schreibe gerade meine Diplomarbeit und habe folgende Formatvorgaben Seitenformatierung (DIN A4 Hochformat) Seitenränder links 3,5 cm rechts 3 cm oben 2,0 cm unten 2, 0…

Verringern Sie den Abstand vom Text zum Zellenrand in der Microsoft Word-Hilfe

Verringern Sie den Abstand vom Text zum Zellenrand: Hallo, ich muss den Abstand zwischen dem Text und den horizontalen Rändern der Zellen verringern aus Platzgründen in einer Tabelle in Word, ohne die Textgröße zu reduzieren

[ANSCHLUSS] Leider…

Abbildungsverzeichnis Abstände stimmen nicht und Querverweis im Text auf Abbildung in Microsoft Word Hilfe Abbildungsverzeichnis Abstände stimmen nicht und Querverweis im Text auf Abbildung: Hallo Freunde, habe ich folgende 2 Probleme beim Schreiben meiner Bachelorarbeit: 1

Im Abbildungsverzeichnis stimmen die Abstände zwischen Abbildung und Beschreibung nicht –> siehe Bild…

Unterschiedlicher Abstand zwischen Text und Fußnote in Microsoft Word Hilfe Unterschiedlicher Abstand zwischen Text und Fußnote: Hallo zusammen, ich bin verzweifelt und hoffe, hier endlich eine Lösung zu finden 😉 Ich habe Probleme mit dem Leerzeichen zwischen dem Text und dem Fußnotentrenner

This one is on…

größerer Abstand zwischen Zeichen in einem Text.

in Microsoft Word Help größerer Abstand zwischen Zeichen in einem Text..: Hallo zusammen, ich schreibe gerade meinen Lebenslauf….ich bin ein seltener Word-Benutzer

Ich habe vor ein paar Jahren eine schöne Vorlage bekommen

In diesem Fall sind die Zeichen. ..

Abstand der Fußnote zum normalen Text in der Microsoft Word-Hilfe Abstand der Fußnote zum normalen Text: Ich wollte eigentlich kein neues Thema eröffnen, aber..

Naja, erstmal Vor allem habe ich in Word 2007 in meinem Text jetzt eine Fußnote erstellt

Alles gut gelaufen usw….

WORD Fußnoten formatieren – Abstände anpassen (Abstand zum Text, einrücken, bearbeiten) [12] Update

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Neues Update zum Thema fußnoten abstand verringern

fußnoten abstand verringern Einige Bilder im Thema

 Update WORD Fußnoten formatieren - Abstände anpassen (Abstand zum Text, einrücken, bearbeiten) [12]
WORD Fußnoten formatieren – Abstände anpassen (Abstand zum Text, einrücken, bearbeiten) [12] Update

Kettengetriebe – Wikipedia Aktualisiert

Kettengetriebe sind Zugmittelgetriebe.Sie übertragen Drehkräfte mit festem oder wechselbarem Übersetzungsverhältnis über eine Kette.Sie arbeiten in der Regel über Kettenräder und zählen zu den formschlüssigen Getrieben. Kraftschlüssige Bauformen sind selten, ebenso Schubkettengetriebe.. Eine Anordnung von An- und Abtriebsrad mit einer umlaufenden Kette …

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Kettenantrieb

Kettenantriebe sind Traktionsantriebe

Sie übertragen Drehkräfte mit festem oder variablem Übersetzungsverhältnis über eine Kette

Sie arbeiten meist über Kettenräder und zählen zu den formschlüssigen Zahnrädern

Kraftschlüssige Ausführungen sind ebenso selten wie Linearkettenantriebe

Als Kettentrieb wird eine Anordnung von Antriebs- und Abtriebsrädern mit umlaufender Kette bezeichnet

Kettentriebe mit stufenweise veränderbaren Übersetzungen werden beispielsweise bei Fahrrädern mit Kettenschaltung, aber auch früher bei einigen von Richard Küchen entworfenen Motorradmodellen eingesetzt

Lamellenkettengetriebe sind stufenlose Getriebe

Die Größen der Ketten sind genormt, ihre Maße sind in Zoll angegeben

Antriebsketten an Motorrädern laufen in gutem Zustand effizienter als Kardanwellen

Für eine zuverlässige Schmierung werden sie oft als O-Ring-Ketten ausgeführt

Formschlüssige Kettenantriebe [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Nockenwellenantriebskette

Lastwagen aus den 1920er Jahren mit einer Kette zur Kraftübertragung auf die Hinterräder

Formschlüssige Kettenantriebe sind die häufigste Ausführungsform

Als Antriebskette wird hauptsächlich die sogenannte Rollenkette verwendet

Die Innenlaschen werden auf Buchsen gepresst, was die Verschleißfestigkeit erhöht

Auf den Buchsen sind gehärtete und geschliffene Rollen montiert, um Geräusche und Verschleiß zu reduzieren

Während bei kraftschlüssigen Bewegungsübertragungen (z

B

Riemen- oder Seiltrieben) immer ein gewisser Schlupf auftritt, bewegen sich bei Kettentrieben An- und Abtriebswelle immer vollkommen synchron zueinander

Im Automobilbau wird die Nockenwelle, die immer in einer festen Winkelbeziehung zur Kurbelwelle stehen muss, daher meist über eine Kette oder einen Zahnriemen angetrieben

Vergleich von formschlüssigen und kraftschlüssigen Zahnrädern [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Vorteile der formschlüssigen Kraftübertragung

Ein Kettentrieb benötigt keine größeren Reibflächen zur Kraftübertragung, wie z.B

B

Riementriebe (mit Ausnahme von Zahnriemen), daher sind kleinere (Zahn-)Scheibendurchmesser möglich

Es ist keine Vorspannung erforderlich, was die Lager der Wellen entlastet

Je nach Anwendung können deutlich größere Kräfte übertragen werden Umfangsseitig kaum elastisch verformt, kleinere Umschlingungswinkel und Achsabstände möglich

Die Lebensdauer gut geschmierter Kettentriebe ist im Vergleich zu anderen Übertragungssystemen lang

Wartungsfrei (bei Einbindung des Kettentriebs in den Ölkreislauf des Motors ist die Schmierung gewährleistet und ein zeitaufwändiger Austausch des Steuertriebs über die Lebensdauer des Motors, wie beim Zahnriemen, entfällt, zum Beispiel)

Nachteile der formschlüssigen Kraftübertragung

Kettenantriebe sind lauter

Die Kette umschlingt das Kettenrad nicht rund, sondern mehreckig, so dass das umlaufende Kettensegment kürzer als der beschriebene Kreisbogen ist

Dies führt zu einer diskontinuierlichen Kraftübertragung – die Abtriebswelle wird abwechselnd beschleunigt und entspannt, was zu hohen Trumkräften führen kann

Längsschwingungen, bekannt als Polygoneffekt, können mit einer höheren Zähnezahl reduziert werden

Vertikale Wellen lassen sich mit einem Kettenantrieb nicht gut verbinden, da die Kettenlaschen einseitig an der Stirnseite der Umlenkrolle reiben würden

Bei vertikal übereinander montierten Wellen hängt die Kette am unteren Rad durch, was zu ungünstigeren Laufeigenschaften führen kann

Ideal ist eine leicht versetzte Anordnung

Vibrationen – insbesondere am umlaufenden Kettenabschnitt – müssen teilweise durch zusätzliche (teilweise gefederte Dämpfer) oder Spannrollen reduziert werden

Kettenantrieb eines Fahrrads [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Motorrad- und Fahrradkette

→ Hauptartikel: Fahrradkette

Formschlüssige Kettentriebe werden auch bei Fahrrädern verwendet

Dort hat sich die Fahrradkette gegenüber allen anderen Kraftübertragungen (Kardanwelle etc.) durchgesetzt

Ein Nachteil der Kraftübertragung über die Kette ist die Tatsache, dass die Übersetzung nicht stufenlos gewählt werden kann

Im Radsport hat dies dazu geführt, dass Kettenschaltungen in den letzten Jahrzehnten vor allem mit einfach abgestuften Ritzelpaketen nachgefragt wurden, die aufgrund der technischen Weiterentwicklung von Kette und Ritzel (9- und 10-fach Kassetten, seit 2008 auch 11-fach).

Kraftschlüssige Kettenübersetzung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

gute Beweise einfügen

Dieser Artikel bzw

der folgende Abschnitt ist nicht ausreichend mit Nachweisen (z

B

Einzelnachweisen) ausgestattet

Informationen ohne ausreichende Beweise könnten bald entfernt werden

Bitte helfen Sie Wikipedia, indem Sie die Informationen recherchieren und

Zur Kraftübertragung ohne Formschluss werden sogenannte Gliederkettentriebe eingesetzt

Sie arbeiten in der Regel kraftschlüssig und sind daher nicht den Kettentrieben zuzuordnen, sondern folgen dem Wirkprinzip von Riementrieben

B

das stufenlose PIV-Getriebe, bei dem eine Kette mit seitlich verschiebbaren Laschen in die radiale Nutverzahnung zweier Kegelscheibenpaare eingreift

Zahn und Lücke eines Scheibenpaares stehen sich gegenüber.

Kettengetriebe als Wechselrad [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Kettengetriebe wurden auch in Kraftfahrzeugen als vierstufige Wechselgetriebe eingesetzt

Die bekanntesten Beispiele hierfür sind die Motorradgetriebe von Richard Küchen in den Modellen Zündapp KS 601 (und KS 600) und Victoria Bergmeister

Stufenlose Kettengetriebe [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Es gibt auch Kettentriebe mit stufenlosen Übersetzungen, bei denen eine Lamellenkette zwischen je zwei Scheiben mit kegeligen Flanken an An- und Abtriebsseite genutete stumpfe Kegelscheiben läuft

Die multitronic von Audi arbeitet mit glatten Kegelscheiben und einem Glied Kette mit Kippgelenken

Die Gelenkbolzen stehen seitlich hervor und übertragen die Kettenkraft reibschlüssig (kraftschlüssig) auf die Scheiben

Die Übersetzung kann durch Veränderung des Abstandes zwischen den Kegelscheiben eingestellt werden; Eine der Rollen ist feststehend, während die andere beweglich ist

Sie werden mechanisch oder hydraulisch verstellt

Der Öldruck im Hydrauliksystem wird drehmomentabhängig so geregelt, dass die Kette nicht durchrutscht, sonst könnte das Getriebe zerstört werden

Getriebe dieser Art wurden in Werkzeugmaschinen und anderen Industrieantrieben eingesetzt

In jüngerer Zeit gibt es stattdessen immer mehr umrichtergesteuerte Elektroantriebe

Als Automatikgetriebe in Pkw ermöglichen stufenlose Kettentriebe ein ruckfreies Fahren

Ihr großer Nachteil ist der geringe Wirkungsgrad, der zwischen Motor und Reifen bei etwa 60 % und bei einem Schaltgetriebe bei etwa 85 % liegt

Inzwischen gibt es keine neuen Fahrzeuge mit diesen Antrieben auf dem Markt

Die Verschleißgrenze von Antriebsketten wird oft bei einer Kettenlängung von ca

2%

Ein ungleichmäßiger und unruhiger Lauf längerer Ketten kann nicht mehr durch Spannelemente ausgeglichen werden.

Wenn es darauf ankommt, dass alle Zähne des Kettenrades gleichmäßig verschleißen, sollten die Anzahl der Kettenglieder und die Anzahl der Zähne teilerfremd sein, damit nicht regelmäßig die gleichen Bolzen in die gleichen Zahnlücken eingreifen

Allerdings lässt sich argumentieren, dass Kettenräder mit gerader Zähnezahl einem geringeren Verschleiß unterliegen, wenn sichergestellt werden kann, dass die Innen- und Außenglieder der Kette nach der Demontage auf den gleichen Zähnen zu liegen kommen

Im Gegensatz zum Abstand der Kettenbolzen an einem Außenglied ändert sich der Abstand der Bolzen an einem Innenglied trotz fortschreitendem Verschleiß nicht

Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, tritt nur an jedem zweiten Zahn ein erhöhter Verschleiß auf.[1]

Waldemar Steinhilper (Hrsg.), Bernd Sauer (Hrsg.): Konstruktionselemente des Maschinenbaus 2: Grundlagen von Maschinenelementen für Antriebsaufgaben

6

Auflage

Springer 2008, ISBN 978-3-540-76653-7, S

618–636.

6

Auflage

Springer 2008, ISBN 978-3-540-76653-7, S

618–636

N

V

Vorobiev: Kettentriebe

2

verbesserte und ergänzte Auflage, Berlin: VEB Verlag Technik, 1953.

2

verbesserte und ergänzte Auflage, Berlin: VEB Verlag Technik, 1953

Arnold und Stolzenberg GmbH, Einbeck: Kettengetriebe

Ein Taschenbuch

Einbeck, 1951

Maschinenelemente III, Vorlesung an der Universität Siegen, Kapitel Traktionsantriebe

, Vorlesung an der Universität Siegen, Kapitel luescher-antriebstechnik.ch (PDF-Datei; 871 kB), Standardisierung der Kettengrößen

Microsoft Office Word – Abstand zwischen Text und Fußnote/Fußnotentrennlinie verkleinern/vergrößern Update New

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 Update Microsoft Office Word - Abstand zwischen Text und Fußnote/Fußnotentrennlinie verkleinern/vergrößern
Microsoft Office Word – Abstand zwischen Text und Fußnote/Fußnotentrennlinie verkleinern/vergrößern New Update

Fahrradnabe – Wikipedia New Update

Die Fahrradnabe ist das Zentrum eines Rades. Sie dreht sich beim Laufrad eines Fahrrads um eine fest in den Ausfallenden eingespannte Achse.. Die wesentlichen Bestandteile einer Fahrradnabe sind Achse, Lager und Nabengehäuse. Je nach Ausführung kann die Nabe mit zusätzlichen Elementen wie Bremse oder Freilauf ergänzt sein. Am Nabengehäuse werden die …

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Fahrradnabe (vorne) mit geraden Speichen (radial verlaufend)

14-Gang-Hinterradnaben-Schnittmodell

Die Fahrradnabe ist der Mittelpunkt eines Rades

Bei einem Fahrradlaufrad dreht es sich um eine Achse, die fest in den Ausfallenden eingespannt ist

Die Hauptbestandteile einer Fahrradnabe sind Achse, Lager und Nabengehäuse

Je nach Ausführung kann die Nabe mit zusätzlichen Elementen wie Bremse oder Freilauf ergänzt werden

Die Speichen sind am Nabengehäuse befestigt

Grundsätzlich wird zwischen Vorder- und Hinterradnaben unterschieden

Die Vorderradnabe kann zusätzlich mit einem Nabendynamo und einer Nabenbremse ausgestattet werden

Die übliche Einbaubreite (Nabenbreite) beträgt 90-92 bzw

100 mm, bei Spezialfahrrädern werden aber auch andere Maße verwendet.[1]

Hinterradnabe (Kassettennabe) eines Fahrrads mit Freilaufkörper zur Aufnahme eines Ritzelpakets

Freilaufnabe

Der wesentliche Unterschied zur Vorderradnabe besteht in der Möglichkeit ein Ritzel oder Ritzelpaket, eine größere Einbaubreite und einen Freilauf aufzunehmen

Im Gegensatz zur Vorderradnabe kann die Nabenbremse (sofern vorhanden) auch als Rücktrittbremse ausgeführt werden

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Designs

Die häufigsten sind:

Nabenschaltung (auch Nabenschaltung genannt)

Schaltnabe Freilaufnabe Kassettennabe

Weitere Ausführungen sind Kombinationen aus Getriebenabe und Kassettennabe oder spezielle Naben für den Radsport, z.B

z.B

BMX

Früher war die Einreise-Austritts-Drehscheibe dominant

Diese Art von Hub spielt heute nur noch eine untergeordnete Rolle

Vergleich Kassettennabe mit Freilaufnabe

Es gibt Unterschiede zwischen der Freilaufnabe und der Kassettennabe: Die modernere Version ist die Kassettennabe

Im Vergleich zur Freilaufnabe kann das antriebsseitige Achslager näher am Lager positioniert werden (Ausfallende)

Das Ergebnis ist eine geringere Biegebeanspruchung der Achse und somit eine Reduzierung der Bruchgefahr

Möglich wird dieser Vorteil dadurch, dass die rechte Lagerschale (bzw

der entsprechende Lagersitz bei Industrielagern) an der Kassettennabe nicht relativ tief im Nabengehäuse sitzt, sondern Teil des verschraubten Freilaufkörpers ist auf der rechten Seite der Nabe mit einer Hülsenschraube befestigen

Dadurch tauschen das rechte Achslager und der Freilauf im weitesten Sinne die Plätze, was zu einer Verschiebung des Lagers nach außen führt

Bei der Freilaufnabe bilden Ritzel und Freilauf eine Einheit, die meist mittels BSA-Gewinde (1,37″ × 24 Gänge pro Zoll) direkt auf das Nabengehäuse geschraubt wird

Freilaufnaben kommen auch bei Pedelecs mit angetriebener Hinterachse zum Einsatz

Bei der Kassettennabe wird der Ritzelsatz formschlüssig auf den genuteten Freilaufkörper aufgeschoben und mit einem Gewindesicherungsring fixiert

In der Praxis haben sich die Spezifikationen der Firma Shimano als Standard durchgesetzt

Nur im Rennradbereich hat Campagnolo eine konkurrierende Werksnorm

Zur Montage oder Demontage des Ritzelsatzes wird bei Schaltwerknaben ein Ritzelabzieher und bei Kassettennaben zusätzlich eine Kettenpeitsche benötigt, um die Ritzel beim Öffnen zu halten

Je nach Hersteller gibt es unterschiedliche Ausführungen dieses Spezialwerkzeugs, aber auch hier sind in letzter Zeit die Standards der Firma Shimano ausschlaggebend

Das Lösen von lang genutzten Freiläufen kann anstrengend sein, da diese sich durch das ständig übertragene Drehmoment beim Treten sehr fest anziehen

Im Laufe der Fahrradentwicklung haben sich für die Einbaubreiten gängige Maße etabliert (Abstand zwischen den Ausfallenden), die heute als Industriestandard bekannt sind, gelten

Diese beträgt 100 mm für das Vorderrad und 135 mm für das Hinterrad, mit Ausnahme des Rennrads (Rennrad: 130 mm)

Bei Nabenschaltungen, Falträdern, Spezialrädern wie z

B

Tandems und fast immer bei historischen Fahrrädern kann es zu Abweichungen kommen.

Die Angaben im unteren Teil der Tabelle beziehen sich alle auf das Hinterrad:

↑ Abstand zwischen den Ausfallenden ↑ FG = Fahrradgewinde nach DIN 79012 ↑ TPI = Gewinde pro Zoll ↑ z

B

Singlespeed, Bahnräder, einige Nabenschaltungen vor 1970 (Centrix oder Shimano 3CC ohne Distanzmutter, DDR-Räder mit Rücktrittnabe) abc ältere (Torpedo-)Nabenschaltungen von Fichtel & Sachs und SRAM ↑ Vollachsschaltwerke außer Shimano ↑ Vollachse Shimano Schaltwerke ↑ Vollachs-Schaltwerke außer Shimano ↑ Vollachs-Shimano-Kettenschaltungen ↑ zB B

Nabenschaltungen von SRAM, Shimano Alfine & Nexus und Rohloff ↑ z

B

Shimano Alfine / Nexus 7 & 8-Gang Nabenschaltung ↑ z.B

B

SRAM 9-Gang und Rohloff Nabenschaltung ↑ Vollachs-Kettenschaltung außer Shimano ↑ Vollachs-Shimano-Kettenschaltung ↑ Der bisherige Standard von 142 wurde 2016 auf 148 erhöht, um breitere Reifen fahren zu können, ohne dass diese zu nahe kommen zur Kette

.Schnelle Veröffentlichung

Neben den klassischen Schraub- und Steckachsen kommen bei sportlichen Bikes mittlerweile auch Steckachsen mit einem Durchmesser von 10 bis 20 mm zum Einsatz

Achsen bestehen in der Regel aus hochfestem Stahl oder Titan

Die Achslänge wird durch die Einbaubreite und den Nabentyp bestimmt

Bei der üblichen Hinterrad-Einbaubreite von 135 mm beträgt die freie Achslänge zwischen den Endstücken von Steckachsen 145 bzw

146 mm

Anschraubachsen sind 30–40 mm länger und ragen auf beiden Seiten 15–20 mm heraus, um Unterlegscheiben und Achsmuttern aufzunehmen, abhängig von den Abmessungen über der Sicherungsmutter

Neben metrischen Gewinden mit 1mm (oder ausnahmsweise 1,5mm) Gewindesteigung sind noch traditionelle zöllige Einsteigungsgewinde von 26 tpi (tpi = threads per inch = Steigungen pro Zoll) weit verbreitet, die etwas feiner sind

Dies sind Vollmaterialachsen, die eher an einfachen Naben verwendet werden

Die Achse mit den Innenringen der Lager wird mit den beiden Achsmuttern und Unterlegscheiben zwischen den Ausfallenden geklemmt

Achsdurchmesser und Gewinde Vorderrad:

– M7x1 – selten, zum Beispiel auf älteren DDR-Rädern

– 5/16″×26 oder FG7.9 (7,9 × 0,98 mm) – Der Durchmesser kann auch 7,7 mm betragen, zum Beispiel bei DDR-Laufrädern

– M8x1 – die Standardgröße

Achsdurchmesser und Gewinde Hinterrad: – 8,9 × 1 mm – zum Beispiel DDR-Laufräder – 3/8″x26 oder FG9,5 (9,5 × 0,98 mm) – das ist die gängigste Größe, Achsen in diesem Durchmesser auch mit gröberem Gewinde – M10x1 – entspricht den Hohlachsen von Shimano und wurde zum Beispiel in DDR-Rädern gefunden

– 13/32″ × 26 (10,32 × 0,98 mm)

Das sind Hohlachsen, durch die eine mittels Exzenter spannbare Spurstange geführt wird

Die Hohlachse sollte in den Ausfallenden mindestens 3,5 mm breit sein, weniger ist in der Praxis aber meist kein Problem

Beim Spannen wirkt eine Druckkraft auf die Hohlachse

Die dadurch komprimierte Achse wird belastbarer, weil die Vorspannung der für die Belastbarkeit entscheidenden Zugspannung (als Anteil der Biegespannung) entgegenwirkt

Auch das Stauchen der Hohlachse kann das Lagerspiel reduzieren

Dies muss beim Setzen der Konen berücksichtigt werden

Die Achslänge wird durch die Einbaubreite und den Nabentyp bestimmt

Bei der üblichen Hinterradeinbaubreite von 135 mm beträgt die Achslänge für Steckachsen 145 bzw

146 mm

Achsdurchmesser und Gewinde Vorderrad:

– M9x1 – die Standardgröße

– 9×26 (9×0,98 mm) – z

B

Campagnolo

Achsdurchmesser und Gewinde Hinterrad:

– M10x1 – die übliche Größe (z

B

Shimano)

– 10×26 (10×0,98 mm) – z

B

Campagnolo

→ Hauptartikel: Steckachse

Steckachsen sollen in erster Linie die Steifigkeit von Federgabeln verbessern

Obwohl die überdimensionierten Steckachsen das Gewicht der Nabe erhöhen, kann eine Federgabel, die für die Verwendung mit Steckachsen vorgesehen ist, leichter konstruiert werden, was zu einem Gesamtgewichtsvorteil führt.

Steckachsen sind unempfindlicher gegenüber einer Biegung um die Längsachse, die auftritt, wenn während der Fahrt Seitenkräfte auf den Fahrradreifen einwirken

Während eine Starrgabel kaum Schräglagen der Achse zulässt, kann es beim Biken im Gelände dazu kommen, dass die weniger steife Federgabel die Standrohre ungleichmäßig einfedert oder sich gegeneinander verdreht und das Handling etwas schwammig macht

Torsion der Rohre kann auch durch starkes Bremsen mit der Scheibenbremse verursacht werden, da der Bremssattel das Gabelrohr, an dem er befestigt ist, zu einer seitlichen Biegung zwingt

Schließlich gibt es Bedenken, dass das Vorderrad bei Verwendung einer (wie üblich bei hinten an der Gabel befestigten Scheibenbremse) aus dem Ausfallende gehebelt werden könnte, wenn der Schnellspanner nicht fest genug angezogen war oder sich während der Fahrt lockerte.[5] Bei Verwendung einer Steckachse wäre dies nicht möglich

Die Steckachse wird in der Regel entweder mit einem Inbusschlüssel oder mit dem integrierten Schnellspannhebel verspannt

Letztere werden entsprechend ihres Außendurchmessers als QR20, QR15, QR12, QR10 oder QR9 bezeichnet

QR steht für Schnellspanner

Vorderräder an robusten Downhill-Mountainbikes haben Steckachsen mit einem Außendurchmesser von 20 mm

Ansonsten hat sich bei Mountainbikes ein Durchmesser von 15 mm durchgesetzt

Achsen mit 12 mm und 9 mm Durchmesser sind weniger verbreitet, wobei erstere möglicherweise zum neuen Standard für Rennräder werden

Üblicherweise werden für das Hinterrad Achsen mit einem Durchmesser von 10 oder 9 mm und Einbaubreiten von 135, 150 oder 165 mm verwendet

Laufräder mit Steckachse benötigen immer passende Ausfallenden oder Achsaufnahmen an der Gabel

Einige Naben können auf andere Achssysteme umgerüstet werden

Eine Steckachse ähnelt einer langen Schraube mit kurzem Gewinde an einem Ende und einem Schraubenkopf oder Schnellspannhebel am anderen Ende

Es gibt auch Verschlusssysteme ohne Gewinde, die nur eine Vierteldrehung zur Fixierung benötigen

Anstelle der herkömmlichen Ausfallenden gibt es in Rahmen und Gabel des Fahrrads einerseits eine Bohrung zum Durchstecken der Achse und andererseits ein eingelassenes Gewinde Mutter, in die andererseits die Steckachse eingeschraubt wird

Die Steckachse passt oft nur in die entsprechenden Rahmen oder Gabeln des jeweiligen Herstellers

Fremdprodukte müssen explizit für das jeweilige System angegeben werden

Naben aller Hersteller, die für die Verwendung mit einer Steckachse vorgesehen sind, passen in der Regel, wenn der Durchmesser der Steckachse und die Abmessungen der Über-Kontermutter übereinstimmen deutlich größeren Außendurchmesser, sodass sie direkt in die bisher verwendeten konventionellen Ausfallenden passen

Bisher positionierte die Hohlachse die Nabe im Ausfallende und der Schnellspanner sicherte die Nabe gegen Herausfallen, indem die Ausfallenden gegen die Kontermuttern gedrückt wurden

Die neuen, größer dimensionierten Steckachsen übernehmen jetzt beide Funktionen gleichzeitig

Der Nabenkörper ist mit Rollenlagern auf der Achse montiert

Es müssen mindestens zwei Lager vorhanden sein

Die klassische Nabenlagerung ist die Ausführung mit Konuslagern

Diese besteht aus Lagerschale, Kugeln (mit 3/16″ oder 1/4″ Durchmesser), Konus und Kontermutter

Zwischen Konus und Kontermutter befindet sich zusätzlich eine Distanzscheibe oder ein Distanzrohr

Das Lagerspiel wird eingestellt, indem die Konen auf der Gewindeachse verschoben und in der richtigen Position arretiert werden.

Zum Abdichten gegen Schmutz steht meist eine einfache Staubschutzscheibe aus Metall oder Kunststoff zur Verfügung

Diese Scheibe – manchmal auch eine Kappe – bildet entweder zum Konus oder zum Nabengehäuse einen Ringspalt

Die Dichtwirkung gegen eindringende Fremdkörper ist bei Radstillstand am geringsten

Anstelle von Konuslagern können auch sogenannte „Industrielager“ verwendet werden

Dies sind beispielsweise handelsübliche Rillenkugellager, die mit einem Wellendichtring abgedichtet sind

Ein Einstellen des Lagerspiels ist hier meist nicht möglich oder notwendig.

Nabengehäuse / Speichenflansch [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Asymmetrische Schnürung

Das zentrale Bauteil einer Fahrradnabe ist das Nabengehäuse

Der Werkstoff Aluminium hat das bisher verwendete Stahlblech fast vollständig verdrängt

Neben der Aufnahme der Lager, des Freilaufs inklusive Ritzel und weiterer Elemente wie Nabenbremsen oder Nabendynamo ist die Hauptfunktion die Aufnahme der Speichen

Normalerweise befinden sich am Nabengehäuse zwei Speichenflansche

Die Speichen werden durch Löcher in den Speichenflanschen eingeführt

Je nach Ausführung der Flansche sind die Speichenenden gebogen oder gerade

Üblich sind 36 oder 32 Speichen, aber auch deutlich mehr oder weniger Speichen sind möglich

Asymmetrische Einspeichung: Besonders bei Laufrädern mit Schaltnaben oder Scheibenbremsen liegt die Felgenmitte nicht auf der Mittellinie zwischen den beiden Speichenflanschen

Die Speichen auf der Antriebsseite bzw

bei Vorderrädern die Speichen auf der Bremsseite stehen daher steiler zur Nabenachse und sind auch kürzer

Dadurch verringert sich die Stabilität des Laufrades im Vergleich zu einem ansonsten identischen, aber symmetrisch eingespeichten Laufrad

Spezielle Speichendesigns können auch mit der Nabe vernietet, verschraubt oder verklebt werden

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass Nabengehäuse, Speiche und Felge als Gussteil aus Leichtmetall oder Kunststoff eine Einheit bilden

Je nach Ausführung müssen die Lager neu gefettet werden

Allerdings findet man einen Schmiernippel fast nur noch bei älteren Modellen, die bis in die 1970er Jahre gebaut wurden

Ausnahmen bilden die Naben für Bahnräder des italienischen Herstellers Campagnolo und die XC-PRO Naben von 1990 bis 1994 der japanischen Firma Suntour

Die Rohloff Speedhub 500/14 und die Shimano Alfine 11 sind die einzigen Modelle auf dem Markt, die über eine Ölbadschmierung verfügen

Eine komplette Demontage der Achse zur Wartung der Nabe ist daher meist unumgänglich

Antriebsnabe geteilt [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Bei der teilbaren Antriebsnabe ist der Antriebsblock ein eigenständiges Bauteil, das unabhängig vom Nabenkörper am kettenseitigen Ausfallende befestigt wird

Das bedeutet, dass Ritzelsatz und Kette beim Ausbau des Laufrads am Fahrrad verbleiben können

Cinelli bot das Bivalent[6]-Modell in den 1960er Jahren an

Als weitere Besonderheit könnte das Laufradteil auch als Vorderrad verwendet werden

In den 1990er Jahren fertigte WECO teilbare Naben (3BS Synchro)

Im Gegensatz zur Cinelli-Nabe wurde diese als Kassettennabe konzipiert

Teilbare Antriebsnaben haben sich am Markt nicht durchgesetzt

Gipiemme-Bianchi Hinterradnabe zur Aufnahme eines Freilaufs aus den 1980er Jahren

Der Markt für Hersteller von gängigen Naben ist mittlerweile sehr übersichtlich

Die Marktführer Shimano und SRAM produzieren den Großteil der Fahrradnaben für nahezu alle Fahrradtypen

Zudem ist der Anbieter Quando hauptsächlich auf dem deutschen Markt im unteren Preissegment tätig

Eine Reihe von Herstellern aus Frankreich und Deutschland verschwand Ende der 1980er und 1990er Jahre vom Markt

Dazu gehören die Hersteller Maillard, Altenburger, Fichtel-Sachs, Weinmann, Sturmey-Archer (heute von Sunrace verwendeter Name) und andere.

Auch Shimano und Sturmey-Archer bauen Nabenschaltungen

Der deutsche Hersteller Rohloff baut Getriebenaben im höheren Preissegment

Campagnolo, DT Swiss, Swiss Edco, Tune, Mavic (MTB und Rennräder) und Fulcrum Wheels produzieren Naben im höheren Preissegment für Rennräder, meist für eigene Systemlaufradsätze

Für Bahnräder, Singlespeeds und starre Laufräder bauen et Alle Hersteller Novatec, Phil Wood, White Industries, Halo, Dia-Compe und Miche haben spezielle “Bahnnaben” ohne Freilauf.[7] Stabile Naben für den BMX-Einsatz sind u

A

Hergestellt von Odyssey aus Kalifornien, Éclat und Halo.

Michael Gressmann, Franz Beck, Rüdiger Bellersheim: Fachkunde Fahrradtechnik, Europa Lehrmittel, Haan-Gruiten 2006, ISBN 3-8085-2291-7

Fußnoten in MS Word :: Abstand Text zur Linie anpassen :: Absatzmarke in Fußnote :: Entwurfsansicht New

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 Update Fußnoten in MS Word :: Abstand Text zur Linie anpassen :: Absatzmarke in Fußnote :: Entwurfsansicht
Fußnoten in MS Word :: Abstand Text zur Linie anpassen :: Absatzmarke in Fußnote :: Entwurfsansicht Update

Lernen Sie die Standard-Tastaturbefehle in InDesign kennen New Update

Feb 17, 2022 · Adobe InDesign bietet Tastaturbefehle, mit denen Sie schnell an Dokumenten arbeiten können, ohne die Maus zu verwenden. Ein Großteil der Tastaturbefehle wird in den Menüs neben den Befehlen aufgeführt. Sie können den Standard-Tastaturbefehlssatz von InDesign, Adobe Illustrator oder Adobe Photoshop verwenden oder einen eigenen Tastaturbefehlssatz …

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Fett (nur für fett formatierte Schriftarten) Umschalt + Strg + B Umschalt + Befehl + B

Kursiv (nur kursive Schriftarten) Umschalt + Strg + I Umschalt + Befehl + I

Normal Umschalt + Strg + Y Umschalt + Befehl + Y. Unterstrichen Umschalt+Strg+U Umschalt+Befehl+U Durchgestrichen Umschalt+Strg+# Strg+Umschalt+Befehl+/

Großbuchstaben (ein/aus) Umschalt + Strg + K Umschalt + Befehl + K

Silbentrennung für asiatische Sprachen Umschalt + Strg + K Umschalt + Befehl + K

Kapitälchen (ein/aus) Umschalt + Strg + H Umschalt + Befehl + H

Einstellung „Tate-chu-yoko“ Umschalt + Strg + H Umschalt + Befehl + H

Hochgestellt Umschalt + Strg + + (Pluszeichen) Umschalt + Befehl + + (Pluszeichen)

Indizes Umschalt + Alt + Strg + + (Pluszeichen) Umschalt + Wahltaste + Befehlstaste + + (Pluszeichen)

Horizontale oder vertikale Skalierung auf 100 % zurücksetzen Umschalt+Strg+X oder Umschalt+Alt+Strg+X Umschalt+Befehl+X oder Umschalt+Wahl+Befehl+X

Einstellung für grundlegenden Zeichensatz oder für Details Umschalt+Strg Umschalt+X oder Umschalt+Alt+Strg+X Umschalt+Befehl+X oder Umschalt+Wahl+Befehl+X

Ausrichtung links, rechts oder zentriert Umschalt+Strg+L (links ), R (rechts) oder C (Mitte) Umschalt + Befehlstaste + L (links), R (rechts) oder C (Mitte)

See also  Best Choice handyvertrag plus laptop gratis Update New

Ausrichtung (alle Zeilen) Umschalt + Strg + F (alle Zeilen) oder J (alle Zeilen außer der letzten) Umschalt + Befehl + F (alle Zeilen) oder J (alle Zeilen außer der letzten)

Beide Enden ausrichten oder gleicher Abstand Umschalt + Strg + F (beide Enden ausrichten) oder J (gleicher Abstand) Umschalt + Befehlstaste + F (beide Enden ausrichten) oder J (gleicher Abstand)

Punktgröße vergrößern oder verkleinern* Umschalt + Strg + : oder , Umschalt + Befehl + : oder ,

Erhöhen oder verringern Sie die Punktgröße um das Fünffache* Umschalt + Strg + Alt +

oder , Umschalt + Befehlstaste + Wahltaste +

oder

,

Zeilenabstand (horizontaler Text) erhöhen/verringern* Alt+Pfeil nach oben/Alt+Pfeil nach unten Wahl+Pfeil nach oben/Wahl+Pfeil nach unten

Zeilenabstand erhöhen/verringern (vertikaler Text)* Alt+Rechtspfeil/Alt+Linkspfeil Wahl+Rechtspfeil/Wahl+Linkspfeil

Zeilenabstand um das Fünffache erhöhen/verringern (horizontaler Text)* Alt+Strg+Pfeil nach oben/Alt+Strg+Pfeil nach unten Wahl+Befehl+Pfeil nach oben/Wahl+Befehl+Pfeil nach unten

Zeilenabstand um 5x erhöhen/verringern (vertikaler Text)* Alt+Strg+Rechtspfeil/Alt+Strg+Linkspfeil Wahl+Befehl+Rechtspfeil/Wahl+Befehl+Linkspfeil

Automatischer Zeilenabstand Umschalt + Alt + Strg + A Umschalt + Wahl + Befehl + A

Am Raster ausrichten (ein/aus) Umschalt + Alt + Strg + G Umschalt + Wahl + Befehl + G

Automatische Silbentrennung (ein/aus) Umschalt + Alt+Strg+H Umschalt+Wahl+Befehl+H

Kerning und Laufweite erhöhen oder verringern (horizontaler Text) Alt+Linkspfeil/Alt+Rechtspfeil Wahltaste+Linkspfeil/Wahltaste+Rechtspfeiltaste

Kerning und Laufweite erhöhen oder verringern (vertikaler Text) Alt+Pfeil nach oben/Alt+Pfeil nach unten Wahl+Pfeil nach oben/Wahl+Pfeil nach unten

Kerning und Laufweite um das Fünffache erhöhen oder verringern (horizontaler Text) Alt+Strg+Linkspfeil/Alt+Strg+Rechtspfeil Wahltaste+Befehlstaste+Linkspfeil/Wahltaste+Befehlstaste+Rechtspfeiltaste

Kerning und Laufweite um das Fünffache erhöhen oder verringern (vertikaler Text) Alt+Strg+Pfeil nach oben/Alt+Strg+Pfeil nach unten Wahltaste+Befehlstaste+Pfeil nach oben/Wahltaste+Befehlstaste+Pfeil nach unten

Unterschneidung zwischen Wörtern erhöhen* Alt+Strg+< Wahl+Befehl+<

Kerning zwischen Wörtern verringern* Alt+Strg+Rücktaste Option+Befehl+Entf

Alle manuellen Kerning-Einstellungen löschen und Tracking auf 0 zurücksetzen Alt+Strg+Q Option+Befehl+Q

Basislinienversatz erhöhen oder verringern** (horizontaler Text) Umschalt+Alt+Pfeil nach oben/Umschalt+Alt+Pfeil nach unten Umschalt+Wahl+Pfeil nach oben/Umschalt+Wahl+Pfeil nach unten

Grundlinienversatz erhöhen oder verringern (vertikaler Text)** Umschalt+Alt+Rechtspfeil/Umschalt+Alt+Linkspfeil Umschalt+Wahl+Rechtspfeil/Umschalt+Wahl+Linkspfeil

Grundlinienversatz um das Fünffache erhöhen oder verringern (horizontaler Text) Umschalt+Alt+Strg+Pfeil nach oben/Umschalt+Alt+Strg+Pfeil nach unten Umschalt+Wahl+Befehl+Pfeil nach oben/Umschalt+Wahl+Befehl+Pfeil nach unten

Grundlinienversatz um das Fünffache erhöhen oder verringern (vertikaler Text) Umschalt+Alt+Strg+Rechtspfeil/Umschalt+Alt+Strg+Linkspfeil Umschalt+Wahl+Befehl+Rechtspfeil/Umschalt+Wahl+Befehl+Linkspfeil

Auto-Flow-Textstory Umschalt+Klick mit Symbol für geladenen Text Umschalt+Klick mit Symbol für geladenen Text

Halbautomatischer Textfluss für Story Alt + auf das Symbol für geladenen Text klicken Wahl + auf das Symbol für geladenen Text klicken

Alle Geschosse umfließen Alt+Strg+/Wahl+Befehl+/

Aktuelle Seitenzahl einfügen Umschalt+Alt+Strg+N Umschalt+Wahl+Befehl+N

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SGV Inhalt : Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und … Update

Mar 25, 2022 · Fußnoten: Fn 1 GV. NRW. 1999 S. 590, in Kraft getreten am 20.11.1999; geändert durch Art. 8 des Gesetzes zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute in Nordrhein-Westfalen v. 2.7.2002 ( GV. NRW. S. 284 ); Artikel 7 des Gesetzes vom 30.11.2004 ( GV. NRW. S. 752 ); in Kraft getreten am 1.

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Standardüberschrift

Gesetz

für die Gleichstellung von Frauen und Männern

für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz – LGG)

9

November 1999 (Fn

1)

(Artikel 1 des Gesetzes)

Inhaltsverzeichnis (Fn 3)

Abschnitt I

Allgemeine Bestimmungen

§ 1 Rechtsziele und allgemeine Grundsätze

§ 2 Geltungsbereich

§ 3 Begriffsbestimmungen

§ 4 Sprache

Abschnitt II

Maßnahmen zur Förderung von Frauen

§ 5 Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung von Gleichstellungsplänen

§ 5a Bericht über die Umsetzung des Gleichstellungsplans

§ 6 Inhalt des Frauenförderungsplans

§ 6a Experimentierklausel

§ 7 Vergabe von Ausbildungsplätzen, Ernennungen, Beförderungen und Übertragung von übergeordneten Tätigkeiten

§ 8 Ausschreibung

§ 9 Vorstellungsgespräch

§ 10 Auswahlkriterien

§ 11 Ausbildung

§ 12 Ausschüsse

Abschnitt III

Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

§ 13 Arbeitsmodelle und Teilzeit

§ 14 Beurlaubung

Abschnitt IV

Gleichstellungsbeauftragte

§ 15 Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten

§ 15a Ansprechpartner für Gleichstellungsfragen

§ 16 Amtliche Stellung der Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterinnen

§ 17 Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten

§ 18 Rechte der Gleichstellungsbeauftragten

§ 19 Widerspruchsrecht

§ 19a Rechtsschutz

§ 20 Beschwerderecht der Arbeitnehmer

§ 21 Bestimmungen für die Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinden und Gemeindeverbände

Abschnitt V

Meldepflichten, Übergangsbestimmungen, Schlussbestimmungen

§ 22 Meldepflicht

§ 23 Verwaltungsordnung

§ 24 Übergangsbestimmungen

Abschnitt I

Allgemeine Bestimmungen

§ 1 (Fn8) Rechtsziele und allgemeine Grundsätze

§ 1 (Fn

8)

Rechtliche Ziele und allgemeine Grundsätze

(1) Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern

Nach diesem Gesetz und anderen Regelungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern werden Frauen gefördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen

Ziel des Gesetzes ist es auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern

(2) Frauen und Männer dürfen nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt werden

Eine Benachteiligung liegt auch dann vor, wenn eine geschlechtsneutral formulierte Regelung oder Maßnahme tatsächlich wesentlich häufiger nachteilige oder ungünstigere Auswirkungen auf ein Geschlecht hat und dies nicht sachlich durch zwingende Gründe gerechtfertigt ist

Maßnahmen zur Förderung von Frauen mit dem Ziel, bestehende Ungleichheiten zu beseitigen, bleiben unberührt

(3) Die Erfüllung des verfassungsmäßigen Auftrags aus Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes und die Durchführung dieses Gesetzes sind Aufgaben der Dienststellen und es bestehen besondere, für die Leistungsbeurteilung relevante Aufgaben des dienstlichen Personals mit Führungsaufgaben

§ 2 (Fn5) Anwendungsbereich

§ 2 (Fn

5)

Zielfernrohr

(1) Dieses Gesetz gilt, soweit nichts anderes bestimmt ist, für 1

die Verwaltungen des Landes, die Gemeinden und Gemeindeverbände und andere Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der ausschließlichen Landesaufsicht unterliegen

2

die Landesbetriebe sowie die Eigenbetriebe und den Eigenbetrieben ähnlichen Einrichtungen der Gemeinden und Gemeindeverbände,

3

die Gerichte,

4

die öffentlichen Schulen,

5

die vom Land getragenen Universitäten und Fachhochschulen, die Universitätskliniken, die staatlichen Kunsthochschulen und die Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst

6

der Landesrechnungshof,

7

die Landesbeauftragte oder der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

8

die Verwaltung des Landtages,

9

die Sparkassen,

10

die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse und

11

die NRW.BANK

Dieses Gesetz gilt nicht für den Verband der öffentlichen Versicherer

Für den Westdeutschen Rundfunk Köln gelten die §§ 1 bis 4, § 5 Abs

1, § 6 Abs

1, § 7 Abs

1 und 2, § 13 Abs

1 bis 7, § 14, § 15 Abs

1 und 2, § 17 Abs

1 und Absatz 2 Anwendung

Die übrigen Bestimmungen dieses Gesetzes gelten für den Westdeutschen Rundfunk in Köln.

(2) Bei der Gründung von Gesellschaften in Rechtsformen des Privatrechts haben der Staat, die Gemeinden und Gemeindeverbände oder ihre Vertreter in den Gesellschaftsorganen mit unmittelbarer oder mittelbarer Beteiligung dafür zu sorgen, dass die entsprechende Anwendung dieses Gesetzes in der Gesellschaft verankert wird Statuten

Besitzt das Land, eine Gemeinde oder ein Gemeindeverband allein oder gemeinsam mit anderen Gebietskörperschaften die Mehrheit der Anteile an einer Gesellschaft in privatrechtlicher Rechtsform, so wirken die Vertreter darauf hin, dass die Ziele dieses Gesetzes erreicht werden im Unternehmen beobachtet

Satz 2 gilt sowohl für unmittelbare als auch für mittelbare Beteiligungen

Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Unternehmen, die auf die Einstellung ihrer Geschäftstätigkeit ausgerichtet sind, sowie auf Beteiligungen der NRW.BANK im Rahmen ihres Förderauftrags

GV

NRW

S

547), der durch Artikel 9 des Gesetzes vom 14

Juni 2016 (GV

NRW

S

310) geändert wurde, die entsprechende Anwendung in den Bereichen, in denen die Fachhochschule Zuwendungen nach § 81 Abs

1 erhält des Hochschulgesetzes

§ 3 (Fn10) Begriffsbestimmungen

§ 3 (Fn

10)

Definition

(1) Ämter im Sinne dieses Gesetzes sind die Behörden und Anstalten des Landes und die in § 2 genannten Ämter

Dienststellen für Lehrer und sonstiges pädagogisches Personal im Staatsdienst an Schulen sind die Bezirksregierungen und Schulträger

(2) Beschäftigte im Sinne des Gesetzes sind Beamte, Richter, Personen in einem Dienstverhältnis und Auszubildende

Kommunalwahlleiter und Beamte, die gemäß § 37 des Landesbeamtengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1

Mai 1981 (GV

NRW

S

234), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 20

April 1999 (GV. NRW.S.148), die jederzeit in den vorläufigen Ruhestand versetzt werden können, nicht Arbeitnehmer im Sinne dieses Gesetzes sind, sind Planstellen und sonstige Stellen im Sinne des § 17 der Landeshaushaltsordnung in der Fassung der Bekanntmachung über § 4 (Fn5) Sprache

§ 4 (Fn

5)

Sprache

Gesetze und andere Rechtsvorschriften tragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sprachlich Rechnung

In der internen und externen amtlichen Kommunikation ist die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu beachten

In Formularen sind geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu verwenden

Sind diese nicht auffindbar, sind die weibliche und die männliche Sprachform zu verwenden

Abschnitt II

Maßnahmen zur Förderung von Frauen

§ 5 (Fn4) Erstellung, Überprüfung u

Aktualisierung von Gleichstellungsplänen

§ 5 (Fn

4)

Erstellung, Überprüfung u

Aktualisierung von Gleichstellungsplänen

(1) Jede Abteilung mit mindestens 20 Beschäftigten erstellt im Rahmen ihrer Personalverantwortung für die Dauer von drei bis fünf Jahren einen Gleichstellungsplan und aktualisiert diesen nach Ablauf der Frist

In anderen Abteilungen kann ein Gleichstellungsplan erstellt werden

In der Universität besteht der Gleichstellungsplan aus einem Rahmenplan für die gesamte Universität und den Gleichstellungsplänen der Fachbereiche, der Verwaltung, der zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen und der zentralen Betriebseinheiten, sofern es mindestens 20 Beschäftigte gibt

Die Gleichstellungspläne der Fachbereiche können weiter differenziert werden

Mehrere Abteilungen können in einem Gleichstellungsplan zusammengefasst werden

Die Zusammenfassung darf eine erhebliche Unterrepräsentation von Frauen in einer Agentur nicht mit einer erheblichen Überrepräsentation von Frauen in anderen Agenturen ausgleichen

Der Senat entscheidet über die Gleichstellungspläne der Hochschulen

Widerspricht die Gleichstellungsbeauftragte einer nachgeordneten Stelle dem Gleichstellungsplan, so ist der Gleichstellungsplan der Stelle nach Satz 1 zur Genehmigung vorzulegen

Widerspricht die Gleichstellungsbeauftragte einer Hochschule dem Gleichstellungsplan, so ist der Gleichstellungsplan dem Senat zur erneuten Entscheidung vorzulegen

Der Senat beschließt nach Maßgabe eines in der Satzung geregelten qualifizierten Quorums von mindestens zwei Dritteln seiner Stimmen

(3) Der Gleichstellungsplan im Landtag wird im Benehmen mit dem Landtagspräsidium erstellt

(4) In den Gemeinden und Gemeindeverbänden werden die Gleichstellungspläne durch die Vertretung der kommunalen Körperschaft durchgeführt

(5) Gleichstellungspläne für die anderen juristischen Personen des öffentlichen Rechts, die der Landesaufsicht unterliegen, werden im Benehmen mit ihren verfassungsmäßig zuständigen Stellen aufgestellt oberste Organe

(6) Abweichend von Absatz 1 verlängert sich in begründeten Einzelfällen die Laufzeit bestehender Gleichstellungspläne

Der neue Gleichstellungsplan muss spätestens sechs Monate nach Wegfall des Verlängerungsgrundes erstellt werden

Begründete Einzelfälle nach Satz 1 können die Zusammenlegung oder Eingliederung von Abteilungen darstellen

Stellt sich heraus, dass seine Ziele nicht erreicht werden, müssen Maßnahmen des Gleichstellungsplans entsprechend angepasst oder ergänzt werden

Die Absätze 2 bis 5 gelten entsprechend

(8) Solange kein gültiger Gleichstellungsplan vorliegt, sind Einstellungen, Beförderungen und die Übertragung von übergeordneten Tätigkeiten bis zum Inkrafttreten des Gleichstellungsplans auszusetzen

Gleiches gilt, wenn von der Möglichkeit eines alternativen Instruments nach § 6a Gebrauch gemacht wird

Dies gilt nicht für aus zwingenden geschäftlichen Gründen erforderliche Anstellungen, bei jeder Einstellung, Beförderung oder Beförderung eines Mannes in einem Bereich, in dem Frauen unterrepräsentiert sind, bedarf es einer besonderen Begründung durch die Agentur

Ihre Umsetzung und Überprüfung ist eine besondere Verpflichtung der Agenturleitung, der Personalleitung und der Mitarbeiter mit Führungs- oder Führungsaufgaben.

§ 5a (Fn5) Bericht über die Umsetzung des Gleichstellungsplans

§ 5a (Fn

5)

Bericht über die Umsetzung des Gleichstellungsplans

(1) Innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Gleichstellungsplans hat die den Gleichstellungsplan erstellende Stelle einen Bericht über die Personalentwicklung und die durchgeführten Maßnahmen zu erstellen und der nach § 5 Abs

2 zuständigen Stelle vorzulegen (5) zusammen mit der Fortschreibung des Gleichstellungsplans

Wurden während der Geltungsdauer des Gleichstellungsplans zusätzliche Massnahmen im Sinne von § 5 Abs

7 getroffen, sind die Gründe im Bericht zu erläutern

(2) Die Gleichstellungspläne, die Berichte zur Personalentwicklung und die nach dem Gleichstellungsplan durchgeführten Maßnahmen sind, wessen Personal sie betrifft, sowie an Hochschulen und Schulen bekannt zu machen

Darüber hinaus können sie auch öffentlich gemacht werden

Datenschutzbestimmungen bleiben unberührt

§ 6 (Fn5) Inhalt des Gleichstellungsplans

§ 6 (Fn

5)

Inhalt des Gleichstellungsplans

(1) Gegenstand des Gleichstellungsplans sind Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentation von Frauen

(2) Grundlage des Gleichstellungsplans ist eine Bestandsaufnahme und Analyse der Beschäftigtenstruktur sowie eine Prognose der zu besetzenden Stellen und der möglichen Beförderungen und Beförderungen für den Geltungszeitraum

(3) Der Gleichstellungsplan enthält für die Geltungsdauer konkrete Zielvorgaben in Bezug auf den Frauenanteil bei Einstellungen, Beförderungen und Beförderungen, um diesen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bis auf 50 Prozent zu erhöhen

Es ist festzulegen, mit welchen personellen, organisatorischen, sozialen und Weiterbildungsmaßnahmen die Ziele nach Satz 1 erreicht werden sollen

Ist absehbar, dass aufgrund personalwirtschaftlicher Regelungen Stellen gesperrt oder abgebaut werden, sollen im Gleichstellungsplan Maßnahmen aufgezeigt werden, die geeignet sind, einen Rückgang des Frauenanteils zu verhindern

Der Gleichstellungsplan enthält auch Maßnahmen zur Aufwertung von Arbeitsplätzen in überwiegend von Frauen besetzten Berufen sowie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitszeitgestaltung

§ 6a (Fn 7) Experimentierklausel

Abschnitt 6a (Fn 7)

Experimentierklausel

(1) Der nach § 5 Abs

1 zu erstellende Gleichstellungsplan kann zur Erreichung der mit dem Gleichstellungsplan beabsichtigten Ziele im Einvernehmen mit der Gleichstellungsbeauftragten und dem Bundesverfassungsgericht ganz oder teilweise durch ein neues Instrument ersetzt werden Zustimmung der verantwortlichen Stelle nach § 5 Abs

2 bis 5

In den Fällen des § 5 Abs

2 Satz 1 ist eine Abstimmung mit der dort zuständigen Gleichstellungsbeauftragten vorzunehmen

Hierüber ist das für Gleichstellung zuständige Ministerium zu informieren

§ 5 Abs

7 und 10 sowie § 5a gelten entsprechend

Werden die in Satz 1 genannten Ziele nicht erreicht, ist dies im Bericht nach § 5a zu erläutern

Das für Gleichstellung zuständige Ministerium evaluiert die Auswirkungen dieser Regelung auf wissenschaftlicher Basis unter Einbeziehung praktischer Erfahrungen

Die Evaluation beginnt fünf Kalenderjahre nach Inkrafttreten des Gesetzes

§ 7 (Fn15) Ausbildungsplatzvergabe, Ernennung, Beförderung

und Übertragung höherwertiger Aktivitäten

§ 7 (Fn

15)

Vergabe von Ausbildungsplätzen, Rekrutierung, Beförderungen

und Übertragung höherwertiger Aktivitäten

(1) Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung sind Frauen nach §§ 14 Abs

2 und 120 Abs

2 des Landesbeamtengesetzes vom 14

Juni 2016 (GV

NRW

S

310, ber

S

642), die durch Artikel 7 des Gesetzes vom 7

April 2017 (GV

NRW

S

414) geändert wurde, sollen bevorzugt berücksichtigt werden

Für Beförderungen gilt § 19 Abs

6 des Landesbeamtengesetzes

(2) Bei gleicher Eignung, Qualifikation und fachlicher Leistung sind Frauen bei der Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses zu bevorzugen, sofern der Aufgabenbereich der für die Personalauswahl zuständigen Abteilung in der jeweiligen Gruppe der Beschäftigten geringer ist Frauen gelten als Männer, es sei denn, es überwiegen Gründe, die in der Person eines Mitbewerbers liegen

Satz 1 gilt auch für die Übertragung von höherwertigen Tätigkeiten, wenn in der zugehörigen Entgeltgruppe der jeweiligen Beschäftigtengruppe weniger Frauen als Männer vertreten sind

(3) Beschäftigtegruppen sind die Beschäftigten des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) und des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in Tätigkeiten, die in einem Beruf im Bereich des Berufsbildes erfasst sind Beamten und deren Gruppenzugehörigkeit durch Vergleich der Besoldungs- und Gehaltsgruppen unter Berücksichtigung der Anlagen 1 und 2 ermittelt werden kann

Die Zuordnung in den Anlagen 1 und 2 gilt ausschließlich für die Vergleichsgruppenermittlung bei Anwendung dieses Gesetzes

Zu den Mitarbeitern zählen auch Auszubildende

In Bereichen, in denen die genannten Tarifverträge keine Anwendung finden, bildet eine Gruppe von Beschäftigten diejenigen Beschäftigten in zusammenhängenden und aufeinander folgenden Tätigkeitsbereichen, deren Tätigkeiten in der Regel die gleiche Vorbildung oder die gleiche Ausbildung oder die gleiche Berufserfahrung erfordern

(4) Für Professorinnen und Professoren , wissenschaftliche und künstlerische Angestellte sowie wissenschaftliche, künstlerische und studentische Hilfskräfte, zuständig ist die Fakultät oder die Einrichtung gemäß § 26 Absatz 5 des Hochschulgesetzes vom 16

September 2014 (GV

NRW

S

547), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 7

April 2017 (GV

NRW

S

414) bzw

§ 24 Absatz 4 des Kunsthochschulgesetzes vom 13

März 2008 (GV

NRW

S

195), der zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 14

Juni 2016 (GV

NRW

S

310) ge ändert worden

Soweit Hochschullehrer als Angestellte beschäftigt werden sollen, werden die Hochschullehrer im Beamtenverhältnis gemäß Absatz 2 in die Berechnung miteinbezogen

Die Hochschullehrer, die wissenschaftlichen Mitarbeiter derselben Besoldungsgruppe, die wissenschaftlichen und künstlerischen Hilfskräfte und die studentischen Hilfskräfte Als Gruppe von Arbeitnehmern gelten jeweils die erstmalige Besetzung einer leitenden oder gleichwertigen Führungsposition in derselben oder einer anderen Laufbahn sowie die Zulassung zum Aufstieg und zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der Laufbahngruppen Absatz 1 Satz 2, Absatz 2 Satz 1 und 2 sind entsprechend anzuwenden

§ 8 (Fn6 ) Ausschreibung

§ 8 (Fn

6)

zart

(1) In Bereichen, in denen Frauen nach § 7 unterrepräsentiert sind, müssen Stellen in allen Abteilungen des Arbeitgebers ausgeschrieben werden

In Absprache mit der Gleichstellungsbeauftragten kann auf eine abteilungsübergreifende Ausschreibung verzichtet werden

Bei befristeten Arbeitsverhältnissen für wissenschaftliches Personal an Hochschulen kann nach Satz 1 verfahren werden

Die Anforderungen des Absatzes 4 Satz 1 und der Absätze 5 und 6 gelten unbeschadet der Feststellung einer Unterrepräsentation und sind bei allen Anzeigen der Agentur zu berücksichtigen

(2) Liegen nach einer Ausschreibung von Frauen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, in keiner Agentur des Arbeitgebers Bewerbungen vor und ist eine interne Stellenbesetzung aufgrund haushaltsrechtlicher Vorgaben nicht zwingend erforderlich, soll die Ausschreibung einmal öffentlich wiederholt werden

In Absprache mit der Gleichstellungsbeauftragten kann von einer wiederholten Ausschreibung abgesehen werden

Satz 1 gilt nicht, wenn die erste Anzeige bereits öffentlich ausgeschrieben wurde

(3) Ausbildungsstellen sind öffentlich auszuschreiben

Liegt der Frauenanteil in einer Ausbildung unter 50 Prozent, sollte zusätzlich öffentlich ausgeschrieben werden mit dem Ziel, den Frauenanteil zu erhöhen

In Absprache mit der Gleichstellungsbeauftragten kann auf eine öffentliche Ausschreibung verzichtet werden

(4) In der Ausschreibung ist sowohl die männliche als auch die weibliche Form zu verwenden, es sei denn, ein bestimmtes Geschlecht ist für die Stelle zwingend erforderlich

Aus der Ausschreibung muss hervorgehen, dass Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind und Frauen nach diesem Gesetz bevorzugt berücksichtigt werden

(5) Die Ausschreibung darf sich ausschließlich an den Erfordernissen der zu besetzenden Stelle oder des zu übertragenden Amtes orientieren

(6) Sofern keine zwingenden betriebswirtschaftlichen Belange entgegenstehen, sind die Stellen einschließlich der Funktionen mit Leitungs- und Leitungsaufgaben auch in Teilzeit auszuschreiben

1

Beamtenstellen im Sinne des § 37 des Landesbeamtengesetzes; 2

Positionen, die Bewerbern oder Auszubildenden vorbehalten sein sollten

3

Stellen, deren Besetzung nicht mit der Versetzung auf eine höherrangige Stelle verbunden ist; 4

Positionen der kommunalen Wahlbeamten

§ 9 (Fn5) Vorstellungsgespräch

§ 9 (Fn

5)

Vorstellungsgespräch

(1) In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, sind mindestens gleich viele Frauen wie Männer oder alle weiblichen Bewerberinnen und Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, wenn sie die erforderlichen Voraussetzungen für die Besetzung der Stelle oder des zu übertragenden Amtes erfüllen

(2) Auswahlkommissionen sollen zur Hälfte mit Frauen besetzt sein

Ist dies aus zwingenden Gründen nicht möglich, sind die Gründe aktenkundig zu machen

(3) Unzulässig sind Fragen, die geeignet sind, diskriminierend zu wirken, insbesondere Fragen zum Familienstand, zu einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft oder Elternzeit und danach, wie z

§ 10 Auswahlkriterien

§ 10

Auswahlkriterien

(1) Für die Beurteilung der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung sind ausschließlich die Anforderungen der zu besetzenden Stelle oder des zu besetzenden Amtes maßgebend

Bei der Beurteilung der Qualifikation sind Erfahrungen und Fähigkeiten aus der Betreuung von Kindern und Pflegebedürftigen einzubeziehen, soweit diese für die zu übertragende Aufgabe von Bedeutung sind.

(2) Vorangegangene Teilzeitbeschäftigungen, Berufsunterbrechungen und Verzögerungen beim Abschluss der Ausbildung wegen der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen dürfen nicht nachteilig berücksichtigt werden

Die Dienstordnung bleibt unberührt

Familienstand, Einkommen des Partners und die Zahl der Unterhaltsberechtigten dürfen nicht berücksichtigt werden

§ 11 (Fn9) Weiterbildung

§ 11 (Fn

9)

Ausbildung

(1) Bei der Vergabe von Plätzen für Weiterbildungsmaßnahmen, insbesondere für Weiterqualifizierungen, sind weibliche Beschäftigte zumindest entsprechend ihrem Anteil an den Bewerbungen für die Weiterbildungsmaßnahme – sofern die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind – zuzulassen

Liegen mehr Bewerbungen als zu besetzende Stellen vor und bereitet Sie die Ausbildung auf eine Tätigkeit in einer Führungs- oder Führungsposition vor, in der Frauen unterrepräsentiert sind, werden weibliche Bewerberinnen bevorzugt bis zu einem Anteil von 50 Prozent der Ausbildungsteilnehmerinnen berücksichtigt

Satz 2 gilt nicht, wenn der Zulassung zur Weiterbildung bereits ein anderes Auswahl- oder Zulassungsverfahren vorausgegangen ist

3) Die Weiterbildungsmaßnahmen sollen so durchgeführt werden, dass Beschäftigte, die Kinder betreuen oder pflegebedürftige Angehörige pflegen, sowie Teilzeitbeschäftigte teilnehmen können

Entstehen durch die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen Kosten für die Betreuung von Kindern unter zwölf Jahren, sind diese vom Arbeitgeber zu erstatten

(4) Das Weiterbildungsangebot umfasst regelmäßig die Themen Gleichstellung von Frauen und Männern und Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Dies gilt insbesondere für die Weiterbildung von Mitarbeitern mit Führungsaufgaben und von Mitarbeitern, die im Organisations- und Personalbereich tätig sind

§ 12 (Fn5) Ausschüsse

§ 12 (Fn

5)

Körper

(1) In Schlüsselgremien müssen mindestens 40 Prozent Frauen vertreten sein

In jedem Fall ist rechnerisch auf die volle Personenzahl auf- oder abzurunden

(2) Wesentliche Organe sind Aufsichts- und Verwaltungsräte, vergleichbare Kontrollgremien und Gremien von besonderer tatsächlicher und rechtlicher Bedeutung

Dazu gehören regelmäßig Kommissionen, Beiräte, Ausschüsse und Kuratorien

Dazu gehören auch Stellen, die von den obersten Landesbehörden im Rahmen ihrer fachlichen Zuständigkeit als wesentlich bestimmt werden

Wahlorgane sind Aufsichts- und Verwaltungsräte sowie andere wesentliche Organe, deren Mitglieder ganz oder teilweise gewählt werden

Ausgenommen sind die aus Volkswahlen unmittelbar oder mittelbar hervorgegangenen Vertretungsorgane der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie deren Ausschüsse

Besteht das Vorschlagsrecht nur für eine Person, sind Frauen und Männer abwechselnd zu berücksichtigen

Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für die Begründung der Mitgliedschaft in einem Gremium durch Bestellung durch eine Agentur

(4) Bei Aufstellung von Listen und Kandidaturen für Wahlgremien mit Ausnahme der in Absatz 2 Satz 5 genannten Gremien soll der Frauenanteil mindestens 40 vom Hundert betragen

(5) Von den Absätzen 1 und 3 darf nur aus zwingenden Gründen abgewichen werden

Wichtige Gründe liegen insbesondere dann vor, wenn

1

Die Mitglieder werden durch Wahl ernannt

2

eine für das Organ geltende Ordnung die Bestellung von Mitgliedern kraft eines Amtes oder einer besonderen Funktion vorsieht (geborene Mitglieder) oder

3

die entsendende Stelle den Anforderungen des Absatzes 3 aus tatsächlichen Gründen nicht nachkommen kann

In den Fällen der Nummer 2 werden die geborenen Mitglieder nicht in die Berechnung des Mindestanteils von 40 Prozent Frauen einbezogen

In den Fällen der Nummer 3 hat die entsendende Stelle nachzuweisen, dass ausreichende Anstrengungen unternommen wurden, um die Mindestquote zu erfüllen

Die Geschäftsführung der Berufungsstelle prüft, ob zwingende Gründe für eine andere Besetzung des Sitzes vorliegen, und hält ihre Entscheidung aktenkundig

Liegen für die Abweichung keine zwingenden Gründe vor, bleibt der Sitz bis zu einer der Quote entsprechenden Neubesetzung unbesetzt, es sei denn, die Mindestquote nach Absatz 1 wird bereits anderweitig erfüllt

(6) Die Öffentlichkeit wird regelmäßig in geeigneter Weise über die Besetzung von Aufsichts- und Verwaltungsräten nach Geschlecht unterrichtet

Wird bei einer Wahl der Mindestanteil nach Absatz 1 Satz 1 nicht erreicht, ist dies anzugeben

Gremien, die einer obersten Landesbehörde zugeordnet sind, berichten dieser jährlich über ihre Zusammensetzung nach Geschlecht

Unterschreitet der Mindestprozentsatz Absatz 1, so ist dies gegenüber der obersten Landesbehörde zu begründen

(7) Darüber hinaus sollen Gremien im Anwendungsbereich dieses Gesetzes geschlechterausgewogen sein, die Entsendestellen sollen ebenso viele Frauen wie Männer ernennen

Hat nur eine Person das Vorschlagsrecht, sollen Frauen und Männer abwechselnd berücksichtigt werden

Bei einer ungeraden Personenzahl gilt Satz 2 entsprechend für die letzte Stelle

(9) Weitere gesetzliche Sonderregelungen zur geschlechtergerechten Besetzung von Gremien bleiben unberührt

Abschnitt III

Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

§ 13 (Fn17) Arbeitsmodelle und Teilzeit

§ 13 (Fn

17)

Arbeitsmodelle und Teilzeit

(1) Im Rahmen der gesetzlichen, tariflichen oder sonstigen Arbeitszeitregelungen dürfen Arbeitnehmer, die mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen oder einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen gem § 7 Abs

3 des Pflegezeitgesetzes vom 28

Mai 2008 (BGBl

I S

874, 896) in der derzeit geltenden Fassung tatsächlich betreuen oder erhalten, um Arbeitszeiten zu ermöglichen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, soweit nicht zwingende dienstliche Angelegenheiten entgegenstehen

(2) Die Fachbereiche sollen ihre Beschäftigten über die Möglichkeiten der Teilzeitarbeit informieren

Sie sollten den Mitarbeitern bedarfsgerechte Teilzeitstellen anbieten

Dies gilt auch für Stellen mit Leitungs- und Führungsverantwortung

(3) Anträge von Arbeitnehmern auf Reduzierung der regelmäßigen Arbeitszeit bis zur Hälfte für die tatsächliche Betreuung oder Pflege mindestens eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen Kindes nach § 7 Abs

3 der Betreuungspflicht Urlaubsgesetz Nahe Angehörige sind aufzunehmen, soweit zwingende dienstliche Angelegenheiten nicht entgegenstehen

Der Wahrnehmung von Leitungs- und Leitungsaufgaben steht in der Regel kein zwingendes dienstliches Interesse entgegen

Die Ablehnung von Bewerbungen muss im Einzelfall schriftlich oder elektronisch begründet werden

(4) Die Arbeitszeitverkürzung darf das berufliche Fortkommen nicht beeinträchtigen

Eine Ungleichbehandlung von Arbeitnehmern mit reduzierter Wochenarbeitszeit gegenüber Arbeitnehmern mit regulärer Wochenarbeitszeit ist nur zulässig, wenn zwingende sachliche Gründe dies rechtfertigen

Eine Teilzeitbeschäftigung darf sich nicht negativ auf die offizielle Bewertung auswirken.

(5) Beschäftigte, die Teilzeitbeschäftigung beantragen, sind über die Folgen der Kurzarbeit, insbesondere die beamten-, arbeits-, renten- und versorgungsrechtlichen Folgen, zu belehren

(6) Bei Teilzeitbeschäftigung z Aus familiären Gründen im Sinne des Absatzes 3 ist unter Ausschöpfung aller haushaltstechnischen Möglichkeiten ein personeller, ansonsten ein organisatorischer Ausgleich vorzunehmen

(7) Wenn den Arbeitnehmern die Teilzeitbeschäftigung im bisherigen Umfang nicht mehr zugemutet werden kann und Dienstliche Interessen stehen nicht entgegen, eine Änderung des Umfangs der Teilzeitbeschäftigung oder der Übergang in eine Vollzeitbeschäftigung ist auf Antrag vorzunehmen

(8) Teilzeitarbeit, Telearbeit, Jobsharing und andere Formen der Arbeitsorganisation sind möglich stehen der Übernahme und Wahrnehmung von Führungs- und Führungsaufgaben nicht grundsätzlich entgegen und sind in Führungsfunktionen beider Geschlechter zu fördern

§ 14 (Fn5) Beurlaubung

§ 14 (Fn

5)

Urlaub

(1) Anträge von Arbeitnehmern auf Beurlaubung zur tatsächlichen Betreuung oder Pflege mindestens eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen nahen Angehörigen nach § 7 Absatz 3 des Pflegezeitgesetzes sind einzuhalten, soweit keine zwingenden behördlichen Interessen entgegenstehen

§ 13 Abs

5 gilt entsprechend

(2) Nach Beendigung der Beurlaubung oder Elternzeit sollen die Arbeitnehmer grundsätzlich wieder an der alten Arbeitsstätte oder in der Nähe ihres Wohnortes beschäftigt werden

(3) In dem Fall der Beurlaubung aus familiären Gründen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 und bei Inanspruchnahme der Elternzeit sind alle haushaltsrechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, andernfalls ist ein organisatorischer Ausgleich vorzunehmen

Sie sind über das Weiterbildungsangebot zu informieren

Im Rahmen des bestehenden Angebots sollen ihnen Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, die geeignet sind, ihren Status und ihre Qualifikation zu erhalten und den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern sie werden über die Möglichkeiten ihrer Beschäftigung nach der Beurlaubung oder Elternzeit informiert

Wird erneut Vollzeitbeschäftigung oder Kurzarbeit angestrebt, gilt § 13 Abs

7 entsprechend

Abschnitt IV

Gleichstellungsbeauftragte

§ 15 (Fn5) Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten

§ 15 (Fn

5)

Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten

(1) Jede Geschäftsstelle mit mindestens 20 Beschäftigten bestellt eine Gleichstellungsbeauftragte und mindestens eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter

Die Ernennung erfolgt nach vorheriger Ausschreibung oder Interessenbekundung

Die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte hat im Vertretungsfall die gleichen Rechte und Pflichten wie die Gleichstellungsbeauftragte selbst

Soweit nach Satz 1 keine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen ist, nimmt diese Aufgabe die Gleichstellungsbeauftragte der übergeordneten Stelle oder der rechtsaufsichtsführenden Stelle wahr

(2) Als Gleichstellungsbeauftragte ist eine Frau zu bestellen Offizier

Ihre fachliche Qualifikation soll den umfassenden Anforderungen ihres Aufgabenbereichs genügen

(3) Werden Fachbereiche zu einem neuen Fachbereich zusammengelegt, endet die Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterin bzw

des Stellvertreters spätestens sechs Monate nach der Zusammenlegung der Fachbereiche

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Bis zu diesem Zeitpunkt erfolgt die Aufgabenverteilung und -erledigung einvernehmlich zwischen der Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterin

Die Bestellung nach § 15 Absatz 1 muss rechtzeitig vor Ablauf von sechs Monaten nach Zusammenlegung der Fachbereiche erfolgen.

(4) Im Falle der Teilung oder Aufspaltung einer Agentur in zwei oder mehrere Agenturen endet die Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterin bzw

des Stellvertreters spätestens sechs Monate nach Durchführung des Organisationsgesetzes

Absatz 3 Satz 3 gilt entsprechend

(5) Wird eine Agentur in eine andere Agentur eingegliedert, endet die Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterinnen oder Stellvertreter der integrierten Agentur mit der Durchführung des Organisationsakts der Eingliederung

§ 15a (Fn7) Ansprechpartner für Gleichstellungsfragen

§ 15a (Fn

7)

Ansprechpartner für Gleichstellungsfragen

(1) An den Schulen bestellt die Schulleitung nach Anhörung der Lehrerkonferenz eine Ansprechperson für Gleichstellungsfragen und mindestens eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter

Soweit die Ansprechperson für Gleichstellungsfragen die Aufgaben einer Gleichstellungsbeauftragten für die den Schulleitungen übertragenen Leitungsaufgaben wahrnimmt, gelten § 15 Abs

1 Satz 2 und 3 und Abs

2, § 16 Abs

1 Satz 1 bis § 4 Abs

2 Satz 2, Abs

3 und 5 gelten, § 17 Abs

1 Satz 1 und Satz 2 Nr

1 bis 3 und Abs

2, § 18 Abs

1 bis 6 und § 19 eine Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen entsprechend bestellt.

(3) Die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und ihre Stellvertreterin sind berechtigt, an Fortbildungen teilzunehmen, die die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Kenntnisse vermitteln

§ 16 (Fn11) Amtliche Stellung der Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterinnen

§ 16 (Fn

11)

Offizielle Funktion der Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreter

(1) Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt ihre Aufgaben als Mitglied der Verwaltung der Agentur wahr

Dabei ist er frei von fachlichen Weisungen und entscheidet insbesondere über die Priorität seiner Aufgaben

Ein Interessenkonflikt mit ihren anderen dienstlichen Aufgaben soll vermieden werden

Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder des Personalrats, des Justizrats oder des Staatsanwaltschaftsrats sein

(2) Der Gleichstellungsbeauftragten sind die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen materiellen Mittel zur Verfügung zu stellen und bei Bedarf persönlich zu unterstützen

Sie ist von anderen dienstlichen Aufgaben zu entlasten, soweit dies im Rahmen der verfügbaren Stellen erforderlich ist

Die Entlastung soll grundsätzlich 1

in Büros mit mehr als 200 Beschäftigten mindestens die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit betragen

2

in Agenturen mit mehr als 500 Beschäftigten mindestens die volle reguläre Arbeitszeit

In den Fällen des § 15 Abs

1 Satz 4 ist in die Entlastungsordnung der zuständigen Gleichstellungsbeauftragten auch die Zahl der Beschäftigten in den nachgeordneten oder der staatlichen Aufsicht unterliegenden Dienststellen zu berücksichtigen

(3) Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen dürfen wegen ihrer Tätigkeit nicht benachteiligt oder bevorzugt werden; dies gilt auch für ihre berufliche Entwicklung

(4) Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen haben das Recht, an mindestens einer Fortbildungsveranstaltung pro Jahr teilzunehmen, die die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Kenntnisse vermittelt

Die Gleichstellungsbeauftragte muss für die Teilnahme von ihren sonstigen dienstlichen Aufgaben freigestellt sein

Ihre sonstigen Weiterbildungsansprüche werden dadurch nicht gekürzt

(5) Sie haben über die persönlichen Verhältnisse der Mitarbeiter und andere vertrauliche Angelegenheiten auch über die Dauer ihrer Bestellung hinaus Stillschweigen zu bewahren

§ 17 (Fn12) Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten

§ 17 (Fn

12)

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten

(1) Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt und berät die Agentur und wirkt bei der Durchführung dieses Gesetzes und aller Regelungen und Maßnahmen mit, die Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und Männern haben oder haben können

Ihre Teilnahme bezieht sich insbesondere auf 1

Personalmaßnahmen, einschließlich Stellenausschreibungen, Auswahlverfahren und Vorstellungsgespräche

2

organisatorische Maßnahmen,

3

soziale Maßnahmen,

4

die Erstellung und Änderung des Gleichstellungsplans und die Erstellung des Berichts über die Umsetzung des Gleichstellungsplans oder die Konzeption alternativer Modelle nach § 6a und

5

Planung von Projekten von grundlegender Bedeutung für die Arbeitsverhältnisse oder Arbeitsbedingungen im Büro

Die Gleichstellungsbeauftragte ist gleichberechtigtes Mitglied in den Beurteilungsgesprächen und in der Arbeitsbewertungskommission

(2) Zu den Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten gehört auch die Beratung und Unterstützung der Beschäftigten in Fragen der Chancengleichheit von Frauen und Männern

§ 18 (Fn18) Rechte der Gleichstellungsbeauftragten

§ 18 (Fn 18)

Rechte der Gleichstellungsbeauftragten

(1) Die Gleichstellungsbeauftragte ist frühzeitig über geplante Maßnahmen zu informieren und anzuhören

Alle Akten zu Maßnahmen, an denen sie beteiligt werden soll, sind ihr vorzulegen

Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend, wenn auf eine Maßnahme verzichtet werden soll

Bei Personalentscheidungen gilt dies auch für Bewerbungsunterlagen, auch von Bewerberinnen und Bewerbern, die nicht in die engere Wahl kommen, sowie für Personalakten nach den Grundsätzen des § 83 Abs

2 Landesbeamtengesetz

(2) Der Gleichstellungsbeauftragte ist innerhalb angemessener Frist, die in der Regel eine Woche nicht unterschreiten darf, Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben

Bei fristlosen Kündigungen und außerordentlichen Kündigungen beträgt die Frist drei Werktage

In diesen Fällen kann die Personalvertretung gleichzeitig mit der Unterrichtung der Gleichstellungsbeauftragten einbezogen werden

Wird die Maßnahme einer anderen Stelle zur Entscheidung vorgelegt, kann die Gleichstellungsbeauftragte eine schriftliche oder elektronische Stellungnahme beifügen

Bei fristlosen Kündigungen und außerordentlichen Kündigungen ist die Angelegenheit ungeachtet des Vorliegens der Stellungnahme unverzüglich an die zuständige Stelle zu richten

Aus Gründen der Rechtssicherheit ist die Einbindung der Gleichstellungsbeauftragten zu dokumentieren

Beabsichtigt die Agentur, eine Entscheidung zu treffen, die dem Inhalt der Stellungnahme widerspricht, muss sie dies der Gleichstellungsbeauftragten schriftlich oder elektronisch vorlegen, bevor sie die Entscheidung umsetzt

(3) Wird die Gleichstellungsbeauftragte an einer Maßnahme nicht oder nicht rechtzeitig beteiligt, ist die Maßnahme rechtswidrig

§ 46 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 12

November 1999 (GV

NRW

S

602), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 15

November 2016 ( GV

NRW

S

934 ) geändert wurde, bleibt hiervon unberührt

Wurde eine Maßnahme, an der die Gleichstellungsbeauftragte nicht oder nicht rechtzeitig beteiligt war, noch nicht durchgeführt, ist sie auszusetzen und die Beteiligung nachzuholen

Die Fristen des Absatzes 2 gelten entsprechend

Bei Maßnahmen, die ihrer Natur nach nicht aufschiebbar sind, kann die Abteilungsleitung bis zur endgültigen Entscheidung vorläufige Regelungen treffen

Sie muss der Gleichstellungsbeauftragten die vorläufige Regelung mitteilen und begründen.

(4) Die Gleichstellungsbeauftragte hat ein unmittelbares Berichtsrecht an die Abteilungsleitung

Ihr ist Gelegenheit zu geben, an allen Sitzungen ihrer Dienststelle teilzunehmen, die Angelegenheiten ihres Zuständigkeitsbereichs betreffen

Dies gilt auch für Versammlungen nach § 63 des Landespersonalvertretungsgesetzes vom 3

Dezember 1974 (GV

NRW

S

1514), zuletzt geändert durch § 3 des Gesetzes vom 8

Dezember 2015 (GV

NRW

S

1514)

S

1052)

(5) Die Gleichstellungsbeauftragte kann einmal jährlich eine Sprechstunde für Beschäftigte abhalten und eine Versammlung für Beschäftigte einberufen

Sie können andere Gleichstellungsbeauftragte und die für die Gleichstellung von Frauen und Männern zuständige oberste Landesbehörde ohne den Umweg über den Dienstweg kontaktieren

Die Ziele dieses Gesetzes dürfen nicht durch Verfahrensvereinbarungen unterlaufen werden

Gesetzliche Teilnahmepflichten sind nicht zwingend

Die gleichstellungsrechtliche Beteiligung einschließlich der Nutzung einer gleichstellungsrechtlichen Fiktionsvereinbarung ist zu dokumentieren

Die Gleichstellungsbeauftragte kann ihre Mitwirkung nach Maßgabe dieses Gesetzes jederzeit im Einzelfall beantragen

(7) Die Gleichstellungsbeauftragte kann externe Expertise zu ihrer Unterstützung hinzuziehen, soweit dies zur ordnungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben im Einzelfall erforderlich ist

Die Kosten trägt die Geschäftsstelle

(8) Die Rechte der Mitarbeiter und Schwerbehindertenvertretungen bleiben unberührt

§ 19 (Fn13) Widerspruchsrecht

§ 19 (Fn

13)

Widerspruchsrecht

(1) Hält die Gleichstellungsbeauftragte eine Maßnahme für unvereinbar mit diesem Gesetz, anderen Vorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern, dem Gleichstellungsplan oder dem Alternativinstrument nach § 6a, so kann sie der Maßnahme innerhalb einer Woche widersprechen informiert werden

Bei außerordentlichen Kündigungen und fristlosen Kündigungen muss der Widerspruch spätestens innerhalb von drei Kalendertagen erfolgen

Die Abteilungsleitung entscheidet erneut über die Maßnahme

Die Entscheidung über den Widerspruch erfolgt schriftlich oder elektronisch

Bis zu einer neuen Entscheidung soll die Umsetzung der Maßnahme ausgesetzt werden

§ 18 Abs

3 Satz 3 und 4 gilt entsprechend

(2) Wird dem Widerspruch der Gleichstellungsbeauftragten einer nachgeordneten Stelle nicht abgeholfen, kann sie innerhalb einer Woche nach der erneuten Entscheidung der Stelle nach Absatz 1 Satz 2 nach rechtzeitiger Unterrichtung der Agenturleitung a Anweisung vom Abrufdienst höherer Ebene

Bei fristlosen und außerordentlichen Kündigungen muss die Erklärung innerhalb von drei Kalendertagen eingeholt werden; In diesen Fällen gilt die beabsichtigte Maßnahme als genehmigt, wenn die übergeordnete Stelle nicht innerhalb von drei Kalendertagen eine Stellungnahme abgibt

Absatz 1 Sätze 3 und 4 gelten entsprechend

(3) Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte einer Hochschule legt den Widerspruch beim Rektorat ein

Schafft das Rektorat keine Abhilfe, nimmt die Gleichstellungskommission zu dem Widerspruch Stellung

Auf Grundlage der Stellungnahme trifft das Rektorat eine neue Entscheidung

Über den Widerspruch gegen Maßnahmen des Rektorats, mit Ausnahme von Widerspruchsbeschlüssen nach Satz 3, entscheidet das für die Hochschulen zuständige Ministerium für Fachhochschulen nach dem Fachhochschuldienstgesetz vom 29

Mai 1984 (GV

NRW

S

303), der zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 2

Oktober 2014 (GV

NRW

S

622) geändert wurde, das zuständige Ministerium nach § 29 Abs

2 der Fachhochschule Wissenschaftsgesetz

Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Absätze 1 und 2

§ 19a (Fn 7) Rechtsschutz

§ 19a (Fn

7)

Rechtsschutz

(1) Die Gleichstellungsbeauftragte kann innerhalb eines Monats nach Abschluss des Widerspruchsverfahrens das zuständige Verwaltungsgericht anrufen, wenn die Agentur 1

die Rechte der Gleichstellungsbeauftragten verletzt oder

2

einen Gleichstellungsplan aufgestellt hat, der den Vorschriften dieses Gesetzes nicht entspricht, oder sich eines unangemessenen Ersatzinstruments nach § 6a bedient hat

(2) Die Anrufung des Gerichts hat keine aufschiebende Wirkung

§ 20 Beschwerderecht der Arbeitnehmer

Abschnitt 20

Beschwerderecht der Arbeitnehmer

Beschäftigte können sich direkt an die für sie zuständige Gleichstellungsbeauftragte wenden, aber auch an die Gleichstellungsbeauftragten der übergeordneten Dienststellen oder die für Gleichstellungsfragen zuständige oberste Landesbehörde

§ 21 (Fn5) Verordnung für Gleichstellungsbeauftragte

von Gemeinden und Gemeindeverbänden

§ 21 (Fn

5)

Regelungen für Gleichstellungsbeauftragte

von Gemeinden und Gemeindeverbänden

Von den Vorschriften des Abschnitts IV § 15 Abs

1 Satz 2 und 3 und Abs

2, § 16 Abs

1 Abs

2 Satz 1 und 2 Absätze 3 bis 5, § 17, § 18, § 19 Abs

1 und § 19a Anwendung

§ 20 gilt, soweit sich die Beschäftigten direkt an die für sie zuständige Gleichstellungsbeauftragte oder die für Gleichstellungsfragen zuständige oberste Landesbehörde wenden können

Abschnitt V

Meldepflicht, Übergangsregelungen, Schlussregelungen

§ 22 (Fn3) Meldepflicht

§ 22 (Fn

3)

Meldepflicht

Die Landesregierung berichtet dem Landtag alle fünf Jahre über die Umsetzung dieses Gesetzes in der Landesverwaltung

Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes vom 06.12.2016 (GV

NRW

S

1052) erfolgt die nächste Meldung mit Stichtag 31.12.2018

§ 23 (Fn16) Verwaltungsvorschrift

§ 23 (Fn

16)

Verwaltungsvorschriften

Verwaltungsvorschriften zu diesem Gesetz werden vom für die Gleichstellung der Geschlechter zuständigen Ministerium erlassen

Die anderen Ressorts können im Einvernehmen mit dem für Gleichstellung zuständigen Ministerium ergänzende Regelungen für ihren Zuständigkeitsbereich erlassen

Soweit sich die Verwaltungsvorschriften auch auf die Gemeinden und Gemeindeverbände oder deren selbstständige öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Aufgabenbereiche erstrecken, bedarf es hierzu der Zustimmung des für kommunale Angelegenheiten zuständigen Ministeriums

§ 24 (Fn5) Übergangsregelungen

§ 24 (Fn

5)

Übergangsregelungen

Bereits aufgestellte und in Kraft getretene Frauenförderungspläne gelten für den jeweils vorgesehenen Zeitraum fort

Es folgt eine Fortschreibung als Gleichstellungsplan oder die Einführung eines alternativen Instruments nach § 6a

(Fn 14)

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FZV – Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum … Update New

Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 1999/37/EG des Rates vom 29. April 1999 über Zulassungsdokumente für Fahrzeuge (ABl. L 138 vom 1.6.1999, S. 57 ), die durch die Richtlinie 2003/127/EG (ABl.

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(1) Die Zulassungsbehörde ist berechtigt, Auskünfte aus ausländischen Registern, auch über nationale Kontaktstellen, oder bei ausländischen Stellen durch Übermittlung des Kennzeichens oder der Fahrzeug-Identifizierungsnummer oder sonstiger Fahrzeugdaten einzuholen, soweit dies Bestandteil der Zulassung ist eines Fahrzeugs, um eine frühere oder sonstige Zulassung, Identität oder den rechtlichen Status dieses Fahrzeugs zu überprüfen

Besteht die ausländische Zulassungsbescheinigung aus zwei Teilen, kann bei fehlendem Teil II das Fahrzeug nur zugelassen werden, wenn über das Kraftfahrt-Bundesamt eine Bestätigung der zuständigen ausländischen Behörde über die frühere Zulassung eingeholt wurde

Die Nummer der ausländischen Zulassungsbescheinigung bzw

die Nummern der Teile I und II davon sind bei der Beantragung der Eintragung zur Hinterlegung im Fahrzeugzentralregister der Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum einer Prüfung nachzuweisen § 29 StVZO ist vor der Zulassung durchzuführen, wenn zwischenzeitlich eine Prüfung bei Anwendung der Anlage VIII § 2 StVZO hätte stattfinden sollen

Satz 1 gilt nicht, wenn eine Überprüfung im Sinne der Richtlinie 2014/45/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3

April 2014 über die regelmäßige technische Überwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/40/ EG (ABl

L 127 vom 29.04.2012, S

51; L 334 vom 22.12.2015, S

66; L 219 vom 22.08.2019, S

25) in der gegenwärtig geltenden Fassung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, in dem das Fahrzeug betrieben wurde

Hinsichtlich der Frist zur nächsten Hauptuntersuchung gilt § 2 der Anlage VIII StVZO

Der Antragsteller muss nachweisen, wann das Fahrzeug erstmals in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum in Betrieb genommen wurde

Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, ist vor der Zulassung eine Untersuchung nach § 29 StVZO durchzuführen Wirtschaftsgebiet, vor der Zulassung eine Untersuchung nach § 29 StVZO

(4) Die Zulassungsbehörde hat den ausländischen Zulassungsschein einzuziehen und mindestens sechs Monate aufzubewahren

Sie hat die Beschlagnahme dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb eines Monats, elektronisch anzuzeigen

Das Kraftfahrt-Bundesamt gibt Ausführungsbestimmungen zur Datenübertragung in den entsprechenden Normen im Verkehrsblatt bekannt

Auf Verlangen der zuständigen ausländischen Behörde ist die eingezogene Zulassungsbescheinigung über das Kraftfahrt-Bundesamt zurückzugeben.

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(Verordnete) Emanzipation? | bpb.de Update

Fußnoten Die „Freundin“ wurde 1948 im Burda-Verlag gegründet und war nur eine unter vielen westdeutschen Frauenzeitschriften. Die „Für Dich“ war die Nachfolgerin der einzigen DDR-Frauenzeitschrift „Die Frau von heute“, die von 1946 – bis 1961 erschien.

+ hier mehr lesen

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Der folgende Text entspricht einem leicht gekürzten Vortrag, den Dr

Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft e.V

gehalten hat

„Frauen (stimmen) abstimmen! – 1918 als gesellschaftspolitischer Wendepunkt“ am 27

September 2018

Viele Frauen im Westen bewunderten, was ihren Mitfrauen im Osten vom Staat geschenkt wurde: Arbeit, die selbstverständlich ist, und Kinderbetreuung, und das ohne die Kämpfe der Frauen Westdeutsche Frauenbewegung hatte 1968 einen Blick darauf geworfen

Für diesen Beitrag habe ich mich entschieden, der Frage nach der Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau in Ost- und Westdeutschland am Beispiel des Jahres 1968 nachzugehen

Das Jahr 1968 gilt als Schlüsseljahr für politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Ost und West

1968 gilt für Westdeutschland als Ausgangspunkt einer tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Transformation, die gemeinhin mit „den 1968ern“ in Verbindung gebracht wird: Die „1000-jährige Mief“ wurde nicht nur mit der Studentenbewegung an den Universitäten ausgetrieben

Die westdeutsche Gesellschaft als Ganzes musste sich ihrer Verantwortung für den Holocaust und den Vernichtungskrieg stellen

Damit einher ging eine Modernisierung des gesamten gesellschaftlichen Lebens, die die Stellung der Frau ebenso einschloss wie die Liberalisierung des öffentlichen Lebens

Während 1968 im Westen rückblickend als Code für den Aufbruch aus einer zutiefst konservativen Gesellschaft gilt, wird 1968 im Osten mit dem Ende der Träume vom gesellschaftlichen Aufbruch und der Möglichkeit eines „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ assoziiert

Während junge Menschen in Westeuropa auf den Straßen die Namen kommunistischer Diktatoren wie Mao, Fidel, Che Guevara oder „Onkel Ho“ skandierten und sie als Helden eines antiimperialistischen Befreiungskampfes feierten, landeten Tausende ihrer Zeitgenossen in den Ländern der den Ostblock wegen ihres Freiheits- und Demokratiewillens ins Gefängnis

Für dich im Osten versus Freundin im Westen

Wie war die Situation von Frauen und Frauenbildern im geteilten Deutschland 1968? Für diesen Artikel wurden offizielle Berichte aus Politik und Medien in Ost (Neudeutschland) und West (FAZ, Tagesspiegel) sowie eine ost- und eine westdeutsche Frauenzeitschrift ausgewertet

Für die DDR war die Wahl nicht schwer, da es neben diversen Modemagazinen wie Pramo oder Sibylle nur eine Frauenzeitschrift, Für Dich, gab

Für die damalige Bundesrepublik war die Auswahl schwieriger, da es dort eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Frauenzeitschriften gab

Ich habe mich für die in München erschienene Freundin entschieden

Bei der Auswahl der westdeutschen Frauenzeitschrift war mir wichtig, dass sie in etwa dem Profil der DDR-Zeitschrift entspricht

Damit sollte sie sich einer breiten Leserschaft verpflichtet fühlen

Die beiden ausgewählten Zeitschriften griffen Themen auf, die ihren Lesern nahe waren

Westdeutsche Frauenzeitschriften sahen ihre Aufgabe vor allem darin, ihre Leserinnen (und Leserinnen auch!) zu unterhalten und, wie es in der ersten Ausgabe der Freundin 1948 hieß, „nach all den schweren Jahren […] mit freudigem Herzen ein wenig Sonne ins Haus zu bringen (zu bringen)

Das Magazin wollte „Ihr Freund sein und Ihre Sorgen und Freuden teilen.“ Wie sein Vorgänger Die Frau von heute hatte das DDR-Magazin eine andere Aufgabe: Es sollte Frauen nicht unterhalten, sondern sie politisch zu erziehen, das hieß vor allem, sie für die SED-Politik und -Arbeit zu gewinnen, so gab es beispielsweise 1968 viele Aufrufe an Frauen, sich für die völkerrechtliche Anerkennung der DDR einzusetzen.

Dazu gab es Ratgeberseiten, Modestrecken und Kochrezepte in der DDR-Frauenzeitschrift Für Dich, genau wie in den Frauenzeitschriften im Westen

Ebenso stand in den Zeitschriften, dass ost- und westdeutsche Frauen über Heiratsanzeigen einen Partner fürs Leben oder die Freizeit finden konnten

Frauen und Männer in Ost und West suchten gleichermaßen „Liebe und Glück fürs Leben“

Während Frauen in der DDR in den Anzeigen oft beschrieben, dass sie nach einer „großen Enttäuschung“ für sich und ihre Kinder einen neuen, verständnisvollen Partner suchten, waren Frauen im Westen, die einen Partner suchten, am Ende meist kinderlos 1960er

Frauen aus Ost und West beschreiben sich selbst als verträglich, gepflegt, charmant und attraktiv und betonen, dass sie „keine Pflege suchen“

Männer in Ost und West betonen ihre wirtschaftliche Situation: Wohnung, gutes Einkommen und Auto werden als Merkmale für eine gute Passung in Ost und West genannt

In beiden Bundesländern ist das durch die Zeitschriften vermittelte Bild der modernen Frau ähnlich

Sie wird als jung, frisch, fröhlich, mutig, gepflegt, sportlich, aktiv – im Westen auch mal mit einer Zigarette in der Hand – als „schlank, schön, gesund“ dargestellt

Während man sich im Osten über den westlichen Modeltyp „Twiggy“ lustig machte, der Anfang der 1960er Jahre das Modebild prägte, war die DDR-Werbung seit den 1950er Jahren angewiesen, den Typ „Arbeiter- und Bäuerin“ als kräftiger gebaute Frau darzustellen – „Weil unsere Frauen ihn sehen wollen“, entdeckte der westdeutsche Freund 1968 auch die „pummelige Frau“

Sie erklärte ihren Lesern, dass Männer eigentlich auf mollige Frauen stehen und sich keine Sorgen um ihre Figur machen sollten

In beiden deutschen Staaten aber blieb das Modeideal Ende der 1960er Jahre die schlanke, junge Frau

Der 8

März, der in der DDR seit 1947 als Internationaler Frauentag begangen wurde, stand ganz im Zeichen des Kampfes für Selbstbestimmung und Menschenrechte

Damit war jedoch nicht die Selbstbestimmung der Frau in der DDR gemeint, sondern der antikoloniale und antikapitalistische Befreiungskampf und der Kampf für die Stärkung des Sozialismus

Der 8

März als Internationaler Frauentag spielte im Westen kaum eine Rolle

Am 8

März 1968 berichteten die Zeitungen im Westen, dass Frauen jeden Alters für das Recht auf Abtreibung demonstrierten

Ein Vorgang, der für die DDR undenkbar war – obwohl auch dort viele Frauen illegal abtreiben ließen und, wie sich ab 1972 zeigte, dringend auf die Legalisierung von Abtreibungen warteten

Ein Blick auf die Ratgeberseiten

Ungeachtet des politischen Systems, in dem sie lebten, beschäftigten Frauen in Ost und West offensichtlich ähnliche Fragen: Sie/Er verließ ihn/sie für jemand anderen

Er zahlt nach der Scheidung nicht

Frauen fühlen sich zu schüchtern, klagen über mangelndes Selbstbewusstsein und fragen, wie sie damit umgehen sollen

Frauen bitten um Rat bei Erziehung und Umgang mit ihren Kindern: Das DDR-Magazin befasste sich hauptsächlich mit der Frage der Erwerbstätigkeit und möglichen schädlichen Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung (was natürlich verneint wurde)

Während es im Westen darum ging, sein Kind gut zu erziehen, ihm Wärme und Geborgenheit zu geben und zum Beispiel die richtige Puppe zu wählen, um dem Mädchen schon früh das richtige Mutterbild zu vermitteln, das berufstätige Mütter ihren Kindern gut tun und bieten ihnen ein gutes Vorbild

Sowohl in Ost als auch in West gab es auch spezifische Fragen

Im westdeutschen Freund etwa geht es auf der Frage- und Ratgeberseite „Kein Fall ist hoffnungslos“ um folgende Fragen und Probleme: Nach der Scheidung darf eine Frau ihr Kind nicht mehr sehen.

Eine Frau war mit einem Mann in Afghanistan verheiratet, wo es ein sehr veraltetes Frauen- und Familienbild gibt und es Probleme gibt, eine „Orientalin“ zu heiraten, weil laut dem Artikel der Mann in Afghanistan über die Frau herrscht und das alles Das Eigentum der Frau gehörte dem Mann

Das Problem der unehelichen Kinder, das für Ost und West sehr unterschiedlich war: Während in der DDR uneheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wurden und keinen sozialen Makel mehr darstellen sollten, unverheiratete Mütter im Westen sahen sich Diskriminierung ausgesetzt

Erst 1968 wurde hier die rechtliche Gleichstellung von ehelichen und unehelichen Kindern beschlossen

Bis dahin galten unehelich geborene Kinder als nicht verwandt mit ihren Vätern

1968 stellten Frauen in Ost und West noch fast die Mehrheit der Bevölkerung: Von den 17 Millionen Einwohnern der DDR waren mehr als 9 Millionen (53 Prozent) Frauen

In der Bundesrepublik waren 32 der 60 Millionen Einwohner Frauen (53,3 Prozent)

Frauen, die Ende der 1960er Jahre bereits erwachsen waren, machten ähnliche Erfahrungen in Ost und West: Sie wurden meist in der Weimarer Republik oder im Nationalsozialismus geboren, hatten die Kriegsjahre als Kinder oder junge Erwachsene erlebt und waren oft ohne einen Vater

In den Kriegsjahren und in den frühen Nachkriegsjahren erlebten Frauen aus Ost und West, dass sie selbst oder ihre Mütter an die Stelle der Männer traten, die Familien zusammenhielten und sie durch die schweren Jahre trugen

Sie hatten das Kriegsende erlebt und überlebt, sie hatten das zerstörte Land wieder aufgebaut und hofften, dass ihre Väter, Ehemänner oder Söhne Krieg und Gefangenschaft überleben würden

Sie hatten sich als Überlebende in Trümmern bewährt

Auch Frauen in der späteren DDR erlebten am Ende des Krieges Massenvergewaltigungen und Übergriffe durch Soldaten der Roten Armee

Und auch das verband die Frauen dieser Generationen in Ost und West: Sie teilten ähnliche Bilder von Familie und Ehe

Trotz jahrelanger Abwesenheit blieb der Mann das Familienoberhaupt, dessen Rückkehr erwartet wurde, um das Leben vor der „Katastrophe“ wieder aufzunehmen, auch wenn sich dies nach den Erfahrungen der Kriegs- und Nachkriegsjahre oft als schwieriger erwies als erhofft

Sowohl Frauen als auch Männer hatten sich verändert, und die Probleme des Zusammenlebens und Zusammenfindens waren so groß, dass nach Kriegsende in beiden Landesteilen Eheberatungsstellen eingerichtet wurden

Gleichheit in der Verfassung

Die Gleichstellung von Mann und Frau wurde bereits 1949 in beide deutsche Verfassungen aufgenommen

In der DDR und in der Bundesrepublik bedeutete sie jedoch sehr unterschiedliche Dinge: In beiden Fällen bedeutete sie, dass Frauen vor dem Gesetz gleich waren

Tatsächlich genossen Frauen in der DDR die gleichen Rechte wie Männer

Unzählige Gesetze vom Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit bis hin zu Entlastungen für berufstätige Mütter sollen es Frauen erleichtern, zur Arbeit zu gehen und trotz Arbeit ihre Pflichten als Ehefrau und Mutter zu erfüllen

Trotz dieser Regelungen verdienten Frauen in der DDR durchschnittlich 30 Prozent weniger als Männer

Sie erreichten deutlich seltener gut bezahlte Führungspositionen und arbeiteten meist in sogenannten Frauenberufen, die grundsätzlich schlechter bezahlt sind

Aus diesem Grund waren Frauen in der DDR häufiger von Altersarmut betroffen als Männer.

Im Westen legten das 1957 verabschiedete Gleichberechtigungsgesetz und das 1958 verabschiedete Familiengesetzbuch die Arbeitsteilung in der Ehe fest: Eine Erwerbstätigkeit war mit Zustimmung des Mannes möglich, sofern dies die Verantwortung der Frau für den Haushalt nicht beeinträchtigte

Der Mann war für das Einkommen verantwortlich und galt als Haushaltsvorstand

Erst 1977 wurde mit der Reform des Bürgerlichen Gesetzbuches die sogenannte Hausfrauenehe abgeschafft und das Partnerschaftsprinzip eingeführt

Frauen wurden damit „entmündigt“ und konnten ohne Zustimmung ihrer Ehemänner eigene Arbeitsverträge abschließen oder ein Konto eröffnen

Interessant ist, dass der Freund bereits 1968 Frauen immer wieder ermutigte, sich als Partner ihrer Männer zu verstehen und auf eine partnerschaftliche Ehe hinzuarbeiten

Frauen in der Politik

In Ost und West hatten Frauen das Wahl- und Wahlrecht, obwohl sie in beiden deutschen Staaten in der Politik unterrepräsentiert waren

Während es in der DDR keine freien Wahlen gab und Parteigremien die Aufnahme in eine der „Einheitslisten“ beschlossen, waren es im Westen die von Männern dominierten Strukturen der Parteien, die den Aufstieg von Frauen in politische Führungspositionen verhinderten

In der DDR waren etwa 29,7 Prozent der Abgeordneten Frauen (die Mehrheit in der „Fraktion“ des Demokratischen Frauenbundes Deutschland, kurz: DFD), im Westen nur 6,9 Prozent

Allerdings wurde Annemarie Renger 1972 als erste Frau Bundestagspräsidentin

Noch Ende der 1960er-Jahre war in Ost und West das Bild weit verbreitet, dass Frauen für Führungspositionen nicht geeignet seien, weil ihnen die erforderlichen Eigenschaften fehlten

In einer Umfrage der Zeitschrift Für Dich Ende der 1960er Jahre gaben Männer an, dass „Frauen (…) zu wenig Selbstvertrauen haben (und) deshalb (…) nicht führen können“

sind für Führungspositionen nicht geeignet, weil sie nicht so leistungsfähig sind wie Männer und neben einer Führungsfunktion den Haushalt nicht ausreichend betreuen können

Außerdem sind Männer zuverlässiger und würden nicht so oft „versagen“

Zudem haben Frauen weitaus weniger Verständnis für komplizierte Probleme nicht nur in technischen, sondern auch in wirtschaftlichen Fragen

Diese Einschätzungen haben sich offenbar erst in den achtziger Jahren deutlich geändert, obwohl Frauen immer noch meist von oben blockiert blieben

Sicherlich sollten nicht zu viele Frauen da sein wegen der anderen Belastungen (Haushalt, lange Arbeitstage, Familie, Kinder, für die es kaum etwas gab sowieso genug Zeit) haben beda zum Ausdruck gebracht, dass sie kaum Zugang zu den eigentlichen Macht- und Repressionszentren der SED-Diktatur hatten

Dennoch war die geringe Präsenz von Frauen symptomatisch für das trotz aller propagandistischen Beteuerungen immer noch voremanzipatorische und paternalistische Frauenbild in der DDR

Frauenerwerbstätigkeit in den 1950er und 1960er Jahren

Während des Krieges und in der Nachkriegszeit mussten Frauen in der Bundesrepublik, wie ihre Mitfrauen im Osten, die Stelle der Männer in Wirtschaft und Öffentlichkeit einnehmen

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Nach der Rückkehr der Männer wurden die meisten jedoch wieder aus der Arbeitswelt verdrängt

Mit der Rückkehr der Männer wurden sie wieder in ihre früheren Berufe integriert und die Arbeitskraft der Frauen wurde nicht mehr benötigt

Zumindest in den 1950er und 1960er Jahren entsprach das noch den Vorstellungen vieler Frauen: Sie sahen ihre berufliche Tätigkeit als etwas Vorübergehendes und sich selbst in der Rolle des „Zweit- oder Zusatzernährers“, der sich ein wenig zurückziehen würde, sobald der Mann zurückkehrte.

Anders war die Situation in der DDR aufgrund der anhaltenden Bevölkerungsverluste durch die Flucht in den Westen: Bis 1961 flohen rund vier Millionen (das waren etwa 25 Prozent der Bevölkerung) – oft junge und gut ausgebildete – Menschen aus der DDR

Frauen waren hier die einzige Arbeitskräftereserve, auf die zurückgegriffen werden konnte und die unbedingt im Arbeitsleben gehalten werden musste

Trotz unterschiedlicher politischer Systeme behielten die Menschen in Ost und West unabhängig vom Bundesland bis Mitte/Ende der 1960er Jahre ähnliche Vorstellungen von Geschlechterrollen und -bildern bei: Sowohl in Ost als auch in West befürwortete eine Mehrheit eine Berufsausbildung für Mädchen (1970 hatten 71 Prozent der DDR-Frauen eine), aber höhere Bildung oder Studium sollten den Jungen in der Familie vorbehalten bleiben

1961 waren sowohl in Ost als auch in West etwa 25 Prozent der Studenten Frauen, obwohl in Ost und West etwa 35 Prozent der Abiturienten Frauen waren

Dieser vergleichsweise geringe Anteil ist für die DDR erstaunlich, wurde doch seit den 1940er Jahren massiv dafür geworben, dass Frauen ebenso wie Männer studieren oder eine Lehre absolvieren

Damals schienen Mütter in Ost und West ihren Töchtern abgeraten zu haben, ein Studium zu absolvieren, weil – so die damals vorherrschende Meinung – Männer angeblich keine Frauen mochten, die ihnen überlegen waren

Die Befürchtung, dass berufstätige Frauen nicht „feminin“ genug sein könnten und Männer sie nicht mehr attraktiv finden, wird sowohl in „Für Dich“ als auch in „Freund“ thematisiert

Im Westen stellte der Tagesspiegel in Berlin jedoch auch fest, dass die Freundin immer mehr (und vor allem junge) Frauen sich zunehmend als Partner von Männern sehen würde

Dennoch würden die “Klischees […] und Ansichten über die Eltern- oder Großelternehe” weiterleben und Bestand haben

Nicht nur die For you in the East, sondern auch die Freundin plädierten in ihren Themen immer wieder für ein modernes Ehe- und Familienleben, das natürlich auch die berufliche Tätigkeit der Frau einschließen sollte

Während in der DDR betont wurde, dass nur eine berufliche Tätigkeit, die Frauen die volle Gleichberechtigung garantiert, Frauen bringen und Frauen „sinnvolle“ Beschäftigung bieten würde, wird im Westen anders argumentiert

In zahlreichen Ausgaben der Freundin des Jahres 1968 werden Frauen und Mädchen ermutigt, eine Berufsausbildung zu machen und abzuschließen

Dadurch würden sie unabhängig und könnten beispielsweise im Falle eines Scheiterns ihrer Ehe ohne Angst vor Verarmung entscheiden, wie sie leben wollen

Gleich in seiner ersten Ausgabe im Jahr 1968 widmete sich Der Freund dem Thema, was „echte Partnerschaften“ in modernen Ehen ausmacht

Die Freundin plädierte keineswegs für einen Job um jeden Preis

1968 enthielten viele Artikel unter den Stichworten „Emanzipation und Ehe“ Plädoyers für die Erwerbstätigkeit von Frauen, insbesondere für die Zeit, in der die Kinder älter waren

Auch die Problematik von Stress durch Arbeit und Hausarbeit wird angesprochen.

Auch hier zeigen sich die Unterschiede zwischen Ost und West: Während Frauen in der DDR immer wieder gesagt wird, dass die erhöhte Belastung durch die Hausarbeit zwar existiere, diese aber durch die staatlichen Maßnahmen bald abgebaut werde, wird in der anders argumentiert Westen

Dort wird ausgeführt, dass die Belastungen durch Erwerbstätigkeit und Hausarbeit so hoch seien, dass – sofern es die wirtschaftliche Situation der Ehegatten zulasse – Frauen, insbesondere mit Kindern, zur größtmöglichen Entlastung nur in Teilzeit arbeiten sollten sich selbst und für die Familien niedrig zu halten

Wenn die Kinder älter und selbstständiger sind, könnten Frauen durchaus stärker in den Beruf zurückkehren

Unternehmerinnen oder Frauen in politischen Positionen werden als Vorbilder vorgestellt

So werden in der 1968 von einer Freundin ins Leben gerufenen Kampagne „Die beste Ehefrau“ Frauen vorgestellt, die nicht dem Klischee vom „kleinen Mann am Herd“ entsprechen, sondern moderne und selbstbewusste Frauen, die ihnen Partnerinnen sind Ehemänner

Die bei der „Best Husband“-Aktion ausgewählten Männer sind keine Paschas, die ihre Frauen als Putzfrauen oder Köche sehen, sondern Männer, die sich als Partner erweisen und „nicht zu schade sind“, um im Haushalt zu helfen

In Ost wie West werden Frauenberufe in unterschiedlichem Maße vorgestellt

Diese entsprechen im Westen dem gängigen Bild: Sekretärin, Verkäuferin, Telefonistin, Filmvorführerin oder Schaufensterpuppe und Buchhalterin

Im Osten hingegen wurde dafür geworben, dass Frauen auch Männerberufe ergreifen sollten: Traktorfahrer, Ingenieure, Mechaniker sollten Berufe wie Friseurin oder Verkäuferin ergänzen oder ersetzen, weil, wie Walter Ulbricht schon 1964 angekündigt hatte, der Sozialismus konnte nicht nur mit Friseuren und Verkäuferinnen aufgebaut werden

Frauenbeschäftigung im Osten

Während Frauen im Westen zur Arbeit ermutigt und ihr Selbstbewusstsein gestärkt wurden, dass sie eigentlich das „stärkere Geschlecht“ seien, stellte die DDR-Frauenzeitschrift Für Dich 1968 fest, dass für einen Großteil der Frauen in der DDR das Berufsleben geworden sei ein modernes und Ehebild gehören

Frauen können sich ein Leben ohne Job nicht mehr vorstellen

Inzwischen war hier die erste Generation von Mädchen und Jungen aufgewachsen, die das 1959 eingeführte zehnklassige POS (Polytechnische Gymnasium) absolviert hatten DDR

Damit einher ging, dass Mädchen und Jungen zu dieser Zeit mit einem neuen Frauenbild aufwuchsen: Das bedeutete natürlich, dass Mädchen einen Beruf erlernten und diesen mit einer Familie weiter ausübten

Dies spiegelte sich auch im hohen Anteil berufstätiger Frauen im Jahr 1968 wider: Mehr als 80 Prozent der Frauen arbeiteten hier bereits, 25 Prozent davon in Teilzeit

Bis 1989 stieg der Anteil der berufstätigen Frauen auf 92,4 Prozent.

Anonyme Umfragen ergaben ein differenzierteres Bild: Eine Mehrheit der Frauen gab an, dass sie vor allem deshalb arbeiten würden, weil das Einkommen für die Familie nicht ausreicht oder weil es sich Familien leisten könnten, ihre Wohnung aufzuwerten oder in den Urlaub zu fahren

Die Zurückhaltung der Frauen, sich berufsbegeistert zu äußern, lag vor allem an der hohen Belastung, der berufstätige Frauen in der DDR ausgesetzt waren

Viele Frauen beklagten, dass die versprochenen Kürzungen bei Kinderbetreuung und Hausarbeit nicht ausreichen

Zudem sind die starren Arbeitszeiten und der sehr frühe Arbeitsbeginn, der meist um 6 Uhr oder 6:30 Uhr lag, kaum mit den Öffnungszeiten der Kindergärten vereinbar

Sie mussten eine „zweite Schicht“ bewältigen und fühlten sich oft „gespalten“

Betrachtet man die Arbeitszeiten bei der Arbeit und die Zeit, die für die Hausarbeit aufgewendet wird, verbrachten Frauen in der DDR oft mehr Zeit pro Woche mit der Führung des Haushalts als mit der Ausübung ihres Berufes

Dies hing mit den Problemen bei der Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern und Dienstleistungen, sowie den damit verbundenen oft langen Wartezeiten, Schlangenbildung, zusammen

Eine Mehrheit der berufstätigen Frauen spricht sich für eine Teilzeitbeschäftigung von Frauen aus, um alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen zu können

Teilzeitarbeit gehörte jedoch nicht zu den in der DDR verfolgten politischen Zielen, auch wenn sie aufgrund der bekannten Probleme und der begrenzten Lösungsmöglichkeiten hingenommen werden musste

Frauen im Westen arbeiteten Teilzeit

Im Westen waren 1968 36,6 Prozent der Frauen erwerbstätig, die meisten in Teilzeit, um Familie und Beruf vereinbaren zu können

Bis 1989 war dieser Anteil auf 50 Prozent der Frauen gestiegen

Als sie zu ihrer Motivation befragt wurden, einer Arbeit nachzugehen, gaben alleinstehende Frauen an, dass sie zwar arbeiten müssten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, aber auch finanziell unabhängig sein und Spaß an ihrer Arbeit haben wollten

Der Anteil der Frauen, die dies als Motivation für den Berufseinstieg angeben, nahm mit zunehmendem Alter der Frauen zu

Bei den Frauen unter 45 Jahren waren es 28 Prozent, bei den Frauen über 45 35 Prozent

Verheiratete Frauen hingegen gaben an, dass ihre Motivation für die Arbeit darin bestand, dass sie beide zum Unterhalt der Familie beitragen wollten und außerdem Spaß an der Arbeit hatten

Nur 11 Prozent der Frauen gaben an, dass Frauen ins Haus gehören

Kinderbetreuung – ein wichtiges Thema im Osten

Ein Thema, das in dieser Form selten in der westdeutschen Presse zu finden ist, ist das Thema Kinderbetreuung

Auch wenn 1968 die ersten Kinderläden eröffneten und Frauen ermutigt wurden, ihre Kinder stundenweise außer Haus betreuen zu lassen, blieb es 1968 im Westen ein Randthema

Die Frage der Kinderbetreuung zieht sich durch viele Themen

Hier stellt sich vor allem die Frage, ob eine Mutter, die ihr Kind morgens in die Krippe oder den Kindergarten lässt, eine gute Mutter ist und ihrem Kind genügend „Nestwärme“ gibt

Die dazu erscheinenden Artikel haben alle den gleichen Tenor: Mütter, die lieber zu Hause bei ihren Kindern bleiben, werden als „Mutterhühner“ abgewertet, die ihren Kindern eher schaden, wenn sie mit ihrer „Affenliebe“ kleine Egoisten großziehen

Außerdem kann die moderne Frau Familie und Beruf vereinbaren, sie muss sich nur anstrengen, auch wenn es nicht immer leicht ist

Schließlich würde die Erwerbstätigkeit auch die „Autorität“ der Frau in der Familie und gegenüber den Kindern stärken

Und auch im Westen wird Frauen in der Freundin attestiert, dass sogenannte Karrierefrauen die „besseren Mütter“ seien.

Glasfenster „Aus dem Leben der Kinder“ in Eisenhüttenstadt (© picture-alliance/dpa) Teil eines Glasfensters im Bestandsgebäude des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR e.V

in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) – einer ehemaligen Kindertagesstätte – zeigt das Leben der Kinder

(© picture-alliance/dpa) Ein Teil einer Glasmalerei im Bestandsgebäude des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR e.V

in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) – einer ehemaligen Kindertagesstätte – zeigt das Leben der Kinder

(© picture alliance/dpa)

Um Frauen in den Beruf zu bringen, hatte der Staat der DDR inzwischen für 60 Prozent der Kinder zwischen einem und drei Jahren und für 80 Prozent der Kinder unter sechs Jahren Betreuungsplätze angeboten

Damit Mütter beispielsweise arbeiten gehen und Schichtarbeit leisten können, wurde ihnen angeboten, ihre Kinder in Langzeitkrippen unterzubringen, wo die Kinder von Montag bis Freitag oder Samstag bleiben sollten

Die bundesweite Krippen- und Kindergartenbetreuung wurde nicht nur damit begründet, dass die Frauen arbeiteten, sondern auch dadurch, dass ausgebildete Erzieherinnen die Kinder viel besser betreuen und erziehen könnten als ihre Mütter ein wichtiges Thema

Es geht nicht nur um Werbung für moderne Haushaltsgeräte, sondern auch darum, dass die damit verbundene Arbeit nicht wertgeschätzt wird

Sowohl in Ost als auch in West beklagen viele Frauen, dass Hausarbeit nicht anerkannt wird

Nicht nur im Westen hätten viele Männer die Zeile „Ein bisschen Hausarbeit erledigt sich von selbst“ unterschrieben

Politisch gefördert wurde dies in der DDR durch die Missachtung und Verunglimpfung der von der SED betriebenen Hausarbeit und Hausfrauen („Müßiggänger“, „Schmarotzer“, „Nicht-Arbeiter“)

Trotz der demonstrativen Abwertung der Hausarbeit in der DDR war das Problem der „Doppelbelastung“ bekannt und galt als brisant

Frauen wurde immer wieder eine Erleichterung der Hausarbeit versprochen: Sie sollten durch technische Geräte so entlastet werden, dass sie zur Arbeit gehen müssten, um sich nicht zu langweilen, hieß es beispielsweise in der Werbung für Haushaltsgeräte in den 1950er Jahren

Berechnungen des DDR-Instituts für Marktforschung ergaben, dass Frauen durch die Nutzung eines Kühlschranks, einer Waschmaschine oder eines Staubsaugers so viel Zeit sparen würden wie eine durchschnittliche Arbeitswoche

Da viele Frauen in der DDR immer noch doppelt belastet sind – klagte die „zweite Schicht“, riet Für Dich: Es sei eingeräumt worden, dass öffentliche Dienstleistungen und Haushaltsgeräte nicht ausreichten, um „Frauenarbeit nicht zu vergeuden“

Trotzdem wurde den Frauen gesagt, dass sie ihre Ansprüche reduzieren könnten, weil man ja nicht vom Boden essen können müsse

Frauen wurde auch gesagt, dass sie an ihrer Überarbeitung mitschuldig seien, da sie zu viel Zeit mit überflüssigen Arbeiten wie dem Verwenden von Tischdecken oder dem Decken des Tisches verbrachten

Auch das Selbstkochen zählt zur Kategorie der nutzlosen Hausarbeit: Würden die Familien die Schul- und Firmenverpflegung nutzen, würden Frauen viel Zeit sparen und damit ihren Stress reduzieren

Auch im Westen ist Hausarbeit ein Thema

Hier jedoch nicht so sehr, um Frauen in Arbeit zu bringen, sondern um den Verkauf neuer Geräte anzukurbeln und Frauen die Arbeit zu erleichtern

Während in der DDR immer wieder über Erleichterungen bei der Hausarbeit berichtet und angekündigt wurde, gehörten moderne Haushaltsgeräte und Dienstleistungen 1968 im Westen zum Alltag.

In beiden Bundesländern wandte sich Ende der 1960er-Jahre auch die Werbung für Haushaltsgeräte an Männer

Männern in der DDR war seit den 1950er Jahren versprochen worden, dass die Erwerbstätigkeit ihrer Frauen ihren häuslichen Komfort nicht beeinträchtigen würde

Ihnen war versprochen worden, dass sie nur Vorteile hätten, wenn ihre Frauen mit ihnen zusammenarbeiteten: Die Familien hätten mehr Einkommen, um sich Dinge zu kaufen

Auch das Warenangebot würde durch die Beteiligung (sic) von Frauen steigen

Und da Frauen von Hausarbeit und Kindererziehung entlastet würden, müssten Männer nicht befürchten, dass sie mehr im Haushalt helfen müssten

So wurde beispielsweise der Schnellkochtopf damit beworben, dass sich das Essen darin selbst kocht, es wird geradezu raffiniert, sodass der Mann, wenn er abends nach Hause kommt, nicht einmal merken würde, dass seine Frau den ganzen Tag nicht da gewesen wäre am Herd gestanden haben

Da die versprochenen Erleichterungen jedoch auf sich warten ließen und die Überforderung vieler Frauen immer deutlicher wurde, setzte die DDR auf eine stärkere Motivation der Männer

„Meine Frau hat das gleiche Recht auf Freizeit wie ich“, heißt es in einer Werbekampagne

Scheidungen in Ost und West

Die veränderte Rolle der Frau und das wachsende Selbstbewusstsein der Frauen verunsicherten viele Männer in der DDR

Ende der 1960er-Jahre war in der DDR ein neues Phänomen zu beobachten: Die Zahl der Scheidungen nahm seit Anfang der 1960er-Jahre zu und wurde im Laufe der Jahre immer normaler

Dazu trug bei, dass in der DDR bereits Mitte der 1950er Jahre die Unterhaltspflicht für Männer im Scheidungsfall abgeschafft worden war

Damit sollten Frauen dazu gebracht werden, arbeiten zu gehen und nicht als „Müßiggänger“ und „Heimchen“ das Leben „rückständiger Bürgerdamen“ zu führen

1960 wurden erst 14 Prozent der Ehen geschieden, 1970 waren es bereits 20 Prozent und 1989 38 Prozent

Während bis Ende der 1960er-Jahre vor allem Männer die Scheidung einreichten (um ihre jüngeren Sekretärinnen zu heiraten, wie das DDR-Magazin Die Frau von heute Ende der 1950er-Jahre sarkastisch feststellte), beschwerten sich 1968 ostdeutsche Männer darüber, dass ihre Ehefrauen anstanden immer anspruchsvoller

Sie würden nicht mehr nur erwarten, dass Männer Familien unterstützen

Vielmehr würden sie in vielen Bereichen ein Mitspracherecht einfordern und Forderungen stellen

Besonders herausfordernd für den Ostdeutschen war, dass seine Frau wollte, dass er sich gleichberechtigt an der Hausarbeit beteiligt und eigene Entscheidungen trifft – bis hin zur Scheidung

„Im Gegensatz zu früher gibt die Frau am Tag ihrer Eheschließung ihre Selbständigkeit nicht auf

Sie bleibt wirtschaftlich weitgehend unabhängig

Sie hat frei gewählt, ob und wen sie heiraten wollte, sie passte dazu, aber nicht darunter“, lautete eine Einschätzung aus den späten 1960er Jahren

1968 kehrte sich das Verhältnis der Scheidungen von Männern zu Frauen in der DDR erstmals um: Während Anfang der 1960er Jahre mehr Männer als Frauen die Scheidung einreichten, waren es 1968 erstmals mehr Frauen

1968 wurden 60 Prozent der Scheidungen von Frauen eingereicht, was sich in den 1980er Jahren auf etwa 66 Prozent einpendelte

Als Hauptgrund wurde mehrheitlich angegeben, dass ihre Ehemänner nicht ausreichend im Haushalt mithelfen würden und Probleme mit einem gleichberechtigten Partner hätten.

“Leidet die Liebe unter Frauenarbeit?” fragte 1973 ein großer Artikel in der Berliner Zeitung

Eine Umfrage hatte ergeben, dass vor allem Männer der Meinung waren, dass die Arbeit bei Frauen zu „emotionaler Kälte“ und damit zu einer harmonischen Ehe führe

und das Familienleben war schädlich

Die Autoren des Artikels nannten die bereits bekannten Gründe: Frauen seien mit Arbeit und Haushalt überfordert

Dazu kam die Unnachgiebigkeit der Männer

Das neue und moderne Familienmodell kann aber nur funktionieren, wenn Männer ihren Anteil an der Familienarbeit gleichberechtigt übernehmen: „Eine berufstätige Frau liebt differenzierter, sensibler, mit höheren Ansprüchen an die Persönlichkeit ihres Partners und mit höherer Qualität, aber liebenswert ist sie nicht weniger“, lautete das Fazit Anfang der 1970er-Jahre, als die Freundin ihren Leserinnen und Lesern nahelegte, eine Berufsausbildung abzuschließen und diese nicht mehr nur als Überbrückung bis zur Ehe, sondern auch als Überbrückung zu sehen vom möglichen Scheitern einer Ehe und größerer Selbständigkeit.Unter dem Titel “Das Leben ist besser nach der Scheidung” wurden Frauen ermutigt, aus Angst vor dem Geflüster der Nachbarn keine unerträgliche Ehe zu führen, sondern eine Ehe anzustreben, in der sie anerkannt würden als Partner des Mannes.Besonderen Wert wurde darauf gelegt, dass sich Männer partnerschaftlich verhalten sollten.Unter der Überschrift „geschiedene Frauen sind die besten“ ermutigte das Magazin Frauen in ihrem Selbstbewusstsein und bemühte sich um das Stigma „geschieden“ zu lindern

Gleichzeitig warnte die Freundin ihre Leser davor, bei einer Eheschließung zu leichtsinnig zu sein

Fast ein Drittel der jungen Frauen würde schon vor der Eheschließung damit rechnen, dass die Ehe scheitert – nach dem Motto: „Wenn es einfach nicht klappt, dann lassen wir uns scheiden.“ Familienplanung in Ost und West

Familienplanung und der Umgang mit ungewollten Schwangerschaften waren 1968 ein Thema, das Frauen in Ost und West gleichermaßen beschäftigte

In der Bundesrepublik Deutschland war die „Antibabypille“ bereits 1961 zugelassen worden

Dennoch verunsicherte die Frage der Empfängnisverhütung auch 1968 viele Frauen, wie die entsprechenden Artikel in der ersten Ausgabe des Jahres 1968 zeigen

In der Freundin konnten diese Fragen aus der Anonymität einer Frauenzeitschrift heraus beantwortet werden

Es ging um die Unsicherheit vieler Frauen, wo und wie man die Pille bekommt, wie man sich beim Arzt verhält, um die Pille verschrieben zu bekommen

Es wurde die Frage gestellt, ob man offen sagen sollte, dass man keine Kinder mehr haben möchte, oder ob es nicht besser sei, gesundheitliche Gründe für die Einnahme der Pille anzugeben

Die Freundin beriet nicht nur in praktischen Fragen, sondern ging auch auf knifflige moralische Fragen ein, mit denen viele Frauen zu kämpfen hatten.

Im Sommer 1968 vermerkte der Berliner Tagesspiegel teilweise mit Bewunderung, dass es kaum möglich sei, junge Frauen und Männer zu unterscheiden, weil „beide lange Haare und lange Hosen tragen“

Im selben Artikel heißt es, dass junge Frauen zunehmend Partner und Gefährten von Männern werden würden

Es seien vor allem zwei Faktoren, die “der jungen Frau heute das selbstbewusste Gefühl geben, eine Partnerin zu sein”

Die gute Schul- und Ausbildung sowie die damit verbundene Möglichkeit der Erwerbstätigkeit und die Chance Geld zu verdienen sowie die Selbständigkeit werden der Pille aufgezählt

Fragen der sexuellen Befreiung, die im Westen von 1968 oft als bestimmendes Thema angesehen werden, waren damals nur für eine kleine Minderheit relevant

Die Mehrheit der Frauen kämpfte mit der Unsicherheit über ihre eigenen Entscheidungen: Sollen sie mehr Kinder bekommen oder überhaupt? Sollen sie arbeiten gehen? Können sie das mit ihren Fähigkeiten? In der DDR wurde die sogenannte „Wunschkindpille“ erst 1968 offiziell zugelassen

Auch dort stellten sich Frauen ähnliche Fragen wie Frauen im Westen

Ende der 1960er Jahre hatten DDR-Frauen weniger Angst vor einem unehelichen Kind, weil in der DDR ehelich geborene Frauen bereits in den 1950er Jahren gleichberechtigt waren

Mit der Liberalisierung der Familien- und Ehepolitik stieg die Zahl der Kinder unverheirateter Mütter

Anfang der 1970er-Jahre schrieb Die Zeit, dass es für Frauen in der DDR offenbar zum guten Ton gehöre, ein uneheliches Kind zu bekommen

„Darüber hinaus konnte sich die junge Frau in der DDR ihren Kinderwunsch erfüllen, unabhängig von der Stabilität ihrer Partnerbeziehung oder ohne den Vater des Kindes in ihre Zukunft einzubeziehen

Sie konnte sich der moralischen Toleranz und Unbefangenheit sicher sein der Öffentlichkeit und der wirtschaftlichen Unterstützung des Staates und war nicht von Arbeitslosigkeit bedroht”

Ende der 1960er Jahre waren Frauen in Ost und West bei der Geburt ihres ersten Kindes etwa gleich alt Alter: 22 bis 23 Jahre, wobei Frauen in der DDR ihr erstes Kind in der Regel mit 21,4 Jahren und Frauen im Westen bekommen am 23.1

Dies entsprach auch in etwa dem Unterschied im Heiratsalter: Frauen in der DDR heirateten in der Regel anderthalb Jahre früher als ihre westdeutschen Altersgenossen

1973 gaben 63 Prozent der ostdeutschen Frauen an, zu heiraten, um in materieller Sicherheit zu leben

Der Grund für die früheren Eheschließungen liegt in der Wohnungsnot in der DDR: Erst Ehe und Kinder ermöglichten vielen Paaren den Einzug in eine eigene Wohnung oder hatten sogar eine Chance auf eine

Für westdeutsche Frauen stellte eine Studie, aus der die Freundin 1968 zitierte, fest, dass viele junge Frauen zu früh heiraten würden, weil sie sich der Kontrolle ihrer Eltern entziehen wollten

Familienpolitik in der DDR

Seit Anfang der 1960er Jahre ist in Ost und West der Trend zu Kleinstfamilien zu beobachten

In einer Umfrage der Frauenzeitschrift Für Dich aus dem Jahr 1964 gaben mehr als die Hälfte der befragten Frauen an, nur ein Kind zu haben

Weitere 40 Prozent gaben an, höchstens zwei Kinder haben zu können

Als Grund für die Ausrichtung auf eine kleine Familie mit wenigen Kindern gaben viele Befragte an, dass ihnen Familien mit mehr Kindern leid tun, weil sie dann neben der Arbeit und den Kindern kaum noch Zeit für sich selbst hätten

Weiter hieß es: „Kein Kind mehr

Bei einem Kind wissen wir ganz genau, dass wir ihm alles bieten können.“

Die Zahl der Kinder sank von 2,4 (1950er) auf 1,97 Kinder Ende der 1970er Jahre, auf 1,70 Kinder Mitte der 1980er Jahre und weiter auf 1,52 Kinder Ende der 1980er Jahre

Um Frauen zu mehr Kindern zu motivieren, konzentrierte sich die SED ab Anfang der 1970er Jahre, als Walter Ulbricht die Nachfolge von Erich Honecker antrat, auf Maßnahmen, um Frauen mehr Zeit mit ihren Kindern zu geben

Berufstätige Mütter durften ihre Arbeitszeit von 43,75 auf 40 Wochenstunden reduzieren

Zusätzlich erhielten berufstätige, verheiratete Frauen einen Haushaltstag

Zudem wurde ab Mitte der 1970er Jahre das sogenannte „Babyjahr“ ab dem zweiten Kind eingeführt und der Mutterschaftsurlaub ab dem ersten Kind auf sechs Monate verlängert

Aber keine dieser Maßnahmen trug dazu bei, dass die Zahl der Geburten in dem von der SED gewünschten Ausmaß anstieg

“DDR-Frauen” im vereinigten Deutschland

Obwohl Frauen in der DDR immer wieder für ihre Leistung gelobt und anerkannt wurden, dass sie „sich durchsetzen“ würden und für die sozialistische Produktion unverzichtbar seien, verdienten Frauen in der DDR bis zuletzt durchschnittlich 30 Prozent weniger als Männer

Trotz gleicher Ausbildung erreichten Frauen deutlich weniger Führungspositionen als Männer

Und selbst in politischen Machtpositionen blieben die alten Männer in der SED lieber unter sich

Gleichwohl wurden die DDR-Frauen nach 1989 wegen ihrer selbstverständlichen Art der Vereinbarkeit von Beruf, Kindern und Familie zu Vorbildern für eine gelungene Emanzipation: die besten in der DDR hießen die Frauen

Im Westen genoss die DDR-Frau einen geradezu legendären Ruf: Frauen im Osten galten als qualifizierter, ihre selbstverständliche Berufstätigkeit wurde bewundert

Trotz Gleichberechtigung und Erwerbstätigkeit sind Ostfrauen weiblich geblieben: Sie führen den Haushalt mehr oder weniger nebenbei, sehen Männer nicht als Feinde und sind gesellig

Das Erfolgsbild für eine vermeintlich schmerzlose Emanzipation

Während Frauen aus der DDR bis 1989 im Westen positiv wahrgenommen wurden, gerieten sie nach 1989 plötzlich zwischen verschiedene ideologische Fronten: “Gegenseitige Vorurteile, Überheblichkeit, unterschiedliche Lebensweisen, gesellschaftliche Stellung von Mann und Frau, Erfahrungen, Bildung, Werte Ja, die sehr unterschiedlichen Kulturen des Zuhörens und Eingehens auf die Gesprächspartner verhindern oft ein gegenseitiges Verständnis“, sagt Sonja Ryll im Rückblick auf die erste Begegnung zwischen Frauen aus Ost und West, die für die meisten ostdeutschen Frauen der Niedergang war die DDR meinte damit, dass sie sich Vorwürfen über ihr Selbstverständnis und ihr Rollenverständnis ausgesetzt sahen, die beide mit ihren Erfahrungen und Herausforderungen der Umbruchszeit nach 1989, die für viele mit dem Verlust verbunden war, wenig gemein hatten ihren Job: „Mein Mosaik umfasst die Masse der Frauen, die schnell und deutlich erkannt haben, dass sie mit der DDR verbunden sind, ihren Job verlieren, die soziale Erziehung der Kinder bezahlbar machen Wohnen, die sichere Umgebung, ihre Stellung in Familie und Gesellschaft.“

Zwar wünschten sich viele Frauen zu DDR-Zeiten, den täglichen Spagat zwischen Vollzeitberuf, Haushalt, Kinderbetreuung und Familie leichter bewältigen zu können

Einen kompletten Rückzug aus dem Berufsleben können sich jedoch die wenigsten vorstellen

Es ist kein Zufall, dass Frauen vor dem Hintergrund ihrer individuellen Umbruchserfahrungen in der DDR unmittelbar nach 1990 die Teilhabemöglichkeiten und die Gleichberechtigung in Wirtschaftsfragen besonders positiv in Erinnerung geblieben sind

Langfristig haben Frauen die Herausforderungen der Transformation besser gemeistert als viele Männer und besser, als ihnen zugetraut wurde

Nach Umfragen im Jahr 1996 gaben 77 Prozent der Befragten an, dass sich die Situation insbesondere für Frauen aus der DDR mit der deutschen Wiedervereinigung verschlechtert habe

Lange galten sie als Verlierer der „Wende“

Allerdings sehen die Frauen selbst ihre Lage deutlich positiver: 81 Prozent fühlen sich besser als zu DDR-Zeiten.

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Landesrecht BW LBO | Landesnorm Baden-Württemberg … New Update

Fußnoten [Red. Anm.:Die Änderungsanweisung des Artikel 2 des Gesetzes vom 3. Dezember 2013 (GBl. S. 389, 440) lautet: ”Im Anhang (zu § 50 Abs. 1) werden in Nummer 4 Buchstabe e die Wörter »oder der unteren Verwaltungsbehörden nach § 96 Abs. 1 b des Wassergesetzes für Baden-Württemberg« gestrichen.”

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