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Best voip videotelefonie Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema voip videotelefonie


Table of Contents

VOIP-Software – Internet Downloads – COMPUTER BILD Update New

VOIP ist die Grundlage der sogenannten IP-Telefonie. Hiermit sind Telefongespräche gemeint, die über Internetprotokolle und nicht mehr über Telefonleitungen abgewickelt werden.

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Voice-over-IP, kurz VOIP, hat sich zur wichtigsten Technologie in der digitalen Telefonie entwickelt

Damit ist es möglich, Anrufe über den Windows-PC oder Mac abzuwickeln und die schnellen Übertragungsraten im Internet zu nutzen

Mit kostenloser Software in dieser Kategorie können Sie praktische Tools herunterladen, die Ihnen die Nutzung dieser modernen Kommunikationsform ermöglichen

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Einfach mit VOIP über PC oder Mac telefonieren

VOIP ist die Basis der sogenannten IP-Telefonie

Damit sind Telefonate gemeint, die über Internetprotokolle abgewickelt werden und nicht mehr über Telefonleitungen

Diese Art von Gespräch kann ohne Telefon geführt werden

In der Regel wird nur ein PC oder Mac mit Soundkarte benötigt

Ein Mikrofon und die Lautsprecher des Computers sorgen für eine direkte Verbindung mit anderen Nutzern im Internet

Um mit ihnen in Kontakt treten zu können, benötigen sie lediglich die gleiche Software wie der Anrufer

Auch Videoanrufe lassen sich mit Hilfe dieser Technologie einfach umsetzen

Diese Vorteile bietet COMPUTER BILD online

Bei COMPUTER BILD online erwarten Sie Programme für alle Windows-Versionen und andere gängige Betriebssysteme

Wir ergänzen weltbekannte Software mit exklusiven Spezialprogrammen, die Sie nur von unserer Website herunterladen können

Redaktionelle Beschreibungen erläutern Ihnen die einzelnen Funktionen und Eigenschaften der Programme

COMPUTER BILD online ermittelt für Sie automatisch, ob sich der Download einer Anwendung für Ihr Betriebssystem lohnt

In vielen Fällen sind Anleitungen vorhanden, die Ihnen die Verwendung des Programms erleichtern

Einfach und kostenlos aus dem Internet heruntergeladen, verpassen Sie mit VOIP-Programmen den Anschluss an die moderne Telekommunikation nicht

Eine Übersicht der Software-Highlights in dieser Kategorie

Das bekannteste Programm in dieser Kategorie ist Skype

Die kostenlose Anwendung steht Ihnen als App für tragbare Geräte und als herkömmliches Programm für Windows oder Mac zum Download zur Verfügung

Skype kann für Audio- und Videotelefonie verwendet werden

Sie können das Programm auch verwenden, um kleine Textnachrichten an Ihre Freunde und Geschäftspartner zu senden

Eine weitere kostenlose Alternative ist TeamSpeak in der 32-Bit-Version, die speziell auf Online-Gamer zugeschnitten ist

Neben der Variante für Einzelnutzer gibt es TeamSpeak Server, der eine einfache Verbindung in größeren Netzwerken ermöglicht

Sehen Sie sich auch MicroSIP für Windows XP bis 10 an

Damit erhalten Sie eine kostenlose Anwendung, die Sie als einfache Telefonsoftware verwenden können.

IP Technologie einfach erklärt – Internettelefonie, VoIP, Funktionsweise, Vorteile \u0026 Nachteile New

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Neue Informationen zum Thema voip videotelefonie

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 Update IP Technologie einfach erklärt - Internettelefonie, VoIP, Funktionsweise, Vorteile \u0026 Nachteile
IP Technologie einfach erklärt – Internettelefonie, VoIP, Funktionsweise, Vorteile \u0026 Nachteile Update

Videokonferenz – Wikipedia Update New

Die Videokonferenz ist der synchrone Informationsaustausch zur Bild- und Tonübertragung. Mindestens eine Kamera und ein Mikrofon als Eingabegeräte sowie ein Bildschirm und ein Lautsprecher oder Kopfhörer als Ausgabegeräte müssen vorhanden sein. Bei nur zwei Teilnehmern ist der Begriff Bildtelefonie zutreffender. Erfolgt dagegen die …

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Die Videokonferenz ist der synchrone Austausch von Informationen zur Bild- und Tonübertragung

Als Eingabegeräte müssen mindestens eine Kamera und ein Mikrofon, als Ausgabegeräte ein Bildschirm und Lautsprecher oder Kopfhörer zur Verfügung stehen

Bei nur zwei Teilnehmern ist der Begriff Videotelefonie treffender

Werden die Daten hingegen über das Internet übertragen, ist auch der Begriff Webkonferenz geläufig

Als Telepräsenz wird eine hochwertige Übertragung bezeichnet, die den Eindruck erweckt, mit den per Video verbundenen Anrufern im selben Raum zu sitzen

Erste Entwicklungen in der Videokonferenztechnik begannen bereits in den 1930er Jahren, parallel zur Entwicklung des Fernsehens

Trotz neuer Technologien in den 1970er Jahren und der daraus resultierenden Wiederaufnahme der Entwicklung waren Videokonferenzen erst Anfang des dritten Jahrtausends weit verbreitet.[1] Verbesserte Komprimierungsverfahren für die nun vollständig digitalisierten Sprach- und Videodaten, die Standardisierung der bisher proprietären Verfahren und die allgemeine Verfügbarkeit von PCs und digitalisierten Anschlussleitungen brachten den Durchbruch

Auf der CeBit 1993 präsentierte das Aachener Unternehmen Datus das erste Videokonferenzsystem, das die Sprache um den Faktor 10 komprimierte.[2] Mit der zunehmenden Umstellung auf IP-basierte Vermittlungstechnik profitieren Videokonferenzen heute immer mehr von der Verfügbarkeit breitbandiger Anschlüsse

Experten prognostizieren daher eine wachsende Verbreitung dieser Kommunikationstechnologie

Ein großer Vorteil von Videokonferenzen ist die Einsparung zeit- und ressourcenintensiver Wege (siehe auch: Green IT)

Webkonferenzen als unkomplizierteste Form der Videokonferenz [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Hauptartikel: Webkonferenz

Durch die allgemeine Verfügbarkeit von Computern mit Webcams oder Smartphones und einem gut ausgebauten Internet ist es heutzutage sehr einfach, eine Videokonferenz über entsprechende Dienste abzuhalten

Einige dieser Dienste und die entsprechende Client-Software sind für den privaten Gebrauch kostenlos erhältlich

Neben der Übertragung von auf dem Computer aufgezeichneten Webcam-Videos und gesprochener Sprache (VoIP) ist es auch möglich, eine Telefonkonferenz hinzuzufügen oder Telefonkonferenzen und Computer-Audio zu mischen

Zum Aufbau einer Konferenz werden die gewünschten Teilnehmer von einem Gastgeber beispielsweise per E-Mail kontaktiert und erhalten darin eine ID oder einen Internet-Link, um an der Konferenz teilnehmen zu können

Teilnehmer können während der Konferenz stumm geschaltet werden

Dies ist besonders häufig bei großen Konferenzen der Fall

Es ist jedoch auch möglich, einzelnen Teilnehmern das Wort zu erteilen

Die Webkonferenz ermöglicht es, Bildschirminhalte (z

B

Dokumente) eines Teilnehmers auf allen Teilnehmerbildschirmen anzuzeigen (Screen Sharing)

Chats und Q&A-Bereiche sind verfügbar

Je nach Voreinstellung können die Nachrichten vertraulich an bestimmte Teilnehmer oder öffentlich an alle Teilnehmer versendet werden

Die Zahl der Teilnehmer kann in die Tausende gehen, aber dann senden meist nur bestimmte Teilnehmer Multimediadaten

Eine solche spezielle Form der Videokonferenz wird auch als Webcast oder Webinar bezeichnet

Technische Aspekte [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Hardwarebasis der Übertragung [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Standardisierungsbehörde ITU-T definiert vier große Gerätegruppen:

Der Videokonferenzmarkt bietet eine Reihe von System- bzw

Implementierungsvarianten, deren Ausstattung sich im Wesentlichen nach dem Verwendungszweck richtet.

Desktop-Systeme Bei Desktop-Systemen sind die notwendigen Komponenten in einen PC eingebaut

Neben einer externen Kamera (heute meist USB-Webcam) wird auch ein Mikrofon oder Headset benötigt

Dabei wird zwischen hardwarebasierten (Kodierung und Dekodierung auf einer Steckkarte) und rein softwarebasierten Desktop-Systemen unterschieden

Neben den relativ geringen Kosten haben Desktop-Systeme den Vorteil, dass der Nutzer während der Videokonferenz vollen Zugriff auf seine Daten und die auf dem PC installierten Programme hat

Desktop-Systeme eignen sich daher besonders dort, wo Daten im Rahmen von Konferenzen gemeinsam verarbeitet werden sollen

Set-Top-Boxen / Rollabouts Bei diesen kompakten Systemen handelt es sich um Spezialgeräte, die meist nur einen Monitor und entsprechende Netzwerkanschlüsse (ISDN und/oder LAN) benötigen

Aufgrund ihres geringen Gewichts und der einfachen Installation sind diese Geräte auch für den mobilen Einsatz geeignet

Raumsysteme Raumsysteme sind modulare Hochleistungssysteme

Durch variable Ausstattungsmerkmale sind Systemkonfigurationen für nahezu jede Anwendung möglich

Leistungsstarke Kameras, Raummikrofone und große Monitore ermöglichen auch die Installation dieser Systeme in großen Konferenzräumen, die auch die Integration weiterer Peripheriegeräte wie Dokumentenkameras ermöglichen

Andere Geräte Dazu gehören mobile Videokonferenzen über UMTS, die derzeit entwickelt werden, oder Videotelefonie

Multipoint Control Unit (MCU) [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

MCUs sind Sternverteiler – auch Reflektoren genannt – für Gruppenkonferenzen

Sie sind immer dann notwendig, wenn mehr als zwei Teilnehmer an einer Konferenz teilnehmen wollen

Dies sind Hardware- und/oder Softwarelösungen, die eine oder mehrere Multipoint-Konferenzen verwalten und steuern

Die MCU ist mit allen Teilnehmern verbunden

Es verwaltet und regelt die ein- und ausgehenden Video- und Audiodatenströme

In Deutschland werden beispielsweise MCUs innerhalb des DFN-Verbandes zum Betrieb seines VideoConference-Dienstes eingesetzt

Aber auch Unternehmen und große staatliche Verwaltungen wie z.B

B

in NRW oder Bayern[3] nutzen MCUs für die Videokommunikation

MCUs unterstützen u.a

die Protokolle H.323 und SIP

Der Gatekeeper ist eine zentrale logische Komponente der Videokonferenz, die unter anderem den Verbindungsaufbau zwischen den Endgeräten und der MCU organisieren kann

Er kann die Datenströme auch als Proxy weiterleiten

Alle einem Gatekeeper zugeordneten Geräte befinden sich in derselben Zone (ähnlich wie Vorwahlen bei einem Telefon)

Adressumsetzungen werden mit einem Gatekeeper durchgeführt

Ein Gateway verbindet verschiedene Netze miteinander und wird über die OSI-Schichten 4 bis 7 realisiert

Gateways wandeln Protokolle ineinander um, können aber auch zwei Netze verbinden

Beim gemeinsamen Einsatz von ISDN- und IP-Endgeräten ist der Einsatz eines Gateways zwingend erforderlich

Protokolle als Grundlage für die Übertragung [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Einen wichtigen Teil der technischen Basis bilden die Protokolle H.320, H.323 und T.120

Bei diesen Protokollen handelt es sich um sogenannte Umbrella-Standards, die zu einzelnen Aspekten auch weitere Protokolle enthalten

Das H.323-Protokoll [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das wichtigste Protokoll für den Betrieb im Internet ist das H.323-Protokoll

Der Standard regelt die Zusammenarbeit für Videotelefonie-Endgeräte, die über ein LAN/WAN verbunden sind

Im Rahmen von H.323 wird die Steuerung der Verbindung und die Umwandlung von IP-Adressen im H.225-Protokoll geregelt, bei H.245 vereinbaren die Geräte, welche Dienste sie unterstützen

Dies gilt vor allem für die Videokomprimierung nach H.261, H.263 oder H.264 und die Audiocodierung von G.711 nach G.729

Das H.320-Protokoll [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das H.320-Protokoll regelt den Betrieb von schmalbandigen Videotelefonie-Endgeräten (z

B

ISDN, Satellit, Richtfunk) und enthält wie H.323 weitere Rahmenspezifikationen

Das T.120-Protokoll [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Datenanwendungen werden innerhalb einer Videokonferenz unter Verwendung des T.120-Protokolls implementiert

Es enthält neun Richtlinien, die den Verbindungsaufbau und -abbau, die Flusskontrolle, die Zusammenarbeit mit MCUs, die Verwendung von interaktiven Whiteboards, die Dateiübertragung und die gemeinsame Nutzung von Anwendungen detailliert beschreiben

Der H.239-Standard [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Eine klassische Videokonferenz hat einen Audio-, einen Video- und optional einen Datenkanal

H.239[4] definiert den Vorgang der Verwendung eines zweiten Videokanals bei Verwendung der Protokolle H.320 und H.323, z

B

um eine Präsentation als Video oder das Bild einer zweiten Kamera zu zeigen

H.239 ersetzt damit proprietäre Verfahren (z

B

People+Content, DuoVideo)

All diese Verfahren erlauben jedoch kein Application Sharing, da kein wechselseitiger Zugriff auf die Daten möglich ist

Das SIP-Protokoll [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Session Initiation Protocol (SIP) wurde für die Übertragung von Multimedia-Anwendungen entwickelt

SIP ähnelt in etwa HTTP und ist nicht mit H.323 oder H.320 kompatibel

Es dient zur Aushandlung der Kommunikationsmodalitäten, die Kommunikation wird innerhalb der SIP-Pakete über das Session Description Protocol (SDP) vereinbart

Die Datenübertragung selbst erfolgt dann meist direkt zwischen den Endpunkten über andere Internetprotokolle wie das Real Time Transport Protocol

Proprietäre Peer-to-Peer-Systeme [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Peer-to-Peer (P2P)-Videokonferenzsysteme kommen ohne zentrale Gruppen- und Kommunikationsserver aus, wie dies bei H.323-Systemen mit Gatekeepern und MCUs der Fall ist

Stattdessen wird das Gruppen- und Quality-of-Service-Management auf die Endgeräte verlagert

P2P-Videokonferenzsysteme sind meist Desktop-Systeme

Sie sind proprietäre Systeme und unterliegen keiner Standardisierung

Beispiele für P2P-Videokonferenzsysteme sind das Bravis-System der BTU Cottbus, das daViKo-System (entwickelt an der FHTW Berlin) und Skype

Gängige Computerprogramme, die auf Videokonferenzen spezialisiert sind, sind Microsoft Teams, Zoom, TeamViewer, Skype, Facetime, Jitsi, Big Blue Button und WebEx

Dazu werden auch Instant Messenger wie Signal, Telegram, Discord und WhatsApp verwendet

Einige Videokonferenzsysteme basieren auf dem offenen Standard WebRTC, der es Webbrowsern ermöglicht, in Echtzeit zu kommunizieren

Siehe auch: Kategorie: Videokonferenzsoftware

Soziale Dynamik[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Videokonferenzen stellen eine eigenständige Kommunikationssituation dar, die nicht nur auf halbem Weg zwischen einer Telefonkonferenz und einem persönlichen Treffen liegt (face-to-face communication).[5] Das wichtigste Problem besteht darin, dass durch die räumlich getrennten Standorte der Teilnehmer unterschiedliche Wahrnehmungsbedingungen entstehen.[6] Die Antwort auf die Frage, ob sich die Teilnehmer einer Videokonferenz eher auf den Video- oder Audiostream verlassen, hängt vom Gesprächsthema ab

Spielen nonverbale oder deiktische Aspekte eine große Rolle, rückt das Video in den Vordergrund, während sich die Teilnehmer bei allen anderen Themen meist auf den Audiostream konzentrieren.[7]

Ein häufig auftretendes Kommunikationsproblem bei Videokonferenzen ist die zeitliche Differenz zwischen Aufzeichnung und Übertragung von bis zu einer Sekunde.[8] Diese Verzögerung führt häufig dazu, dass die Gegenseite als „langsam“ wahrgenommen wird[9] oder dass eine Übertragungspause dahingehend fehlinterpretiert wird, dass die erwartete, aber vermeintlich fehlende Antwort unterbrochen wird.[10] Zudem ist der Augenkontakt schwierig herzustellen, da das Betrachten des Bildes des Gegenübers auf dem Bildschirm nicht gleichbedeutend mit dem Blick in die Kamera ist und der Augenkontakt nur durch einen koordinierten Blickwechsel zwischen dem Bild des Gegenübers hergestellt werden kann andere Partei und ein Blick in die Kamera ist

Zudem wird oft das Selbstbild bevorzugt.[11] Auch technische Störungen und Einschränkungen wie Bild- oder Tonverlust oder grobe Verpixelung spielen eine Rolle.[12] Siehe auch: Liste der VoIP-Software

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Videokonferenz – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzung – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzung

Telefonieren über das Internet mit VoIP und SIP | FRITZ! Tech 02 Update

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 Update Telefonieren über das Internet mit VoIP und SIP | FRITZ! Tech 02
Telefonieren über das Internet mit VoIP und SIP | FRITZ! Tech 02 Update

IP-Telefonie – Wikipedia Update

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie sowie Internettelefonie) oder Voice over IP (kurz VoIP; aus englisch voice over internet protocol, Sprachübertragung über das Internetprotokoll) genannt, ist das Telefonieren über Rechnernetze, welche nach Internetstandards aufgebaut sind. aufgebaut sind.

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IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie bzw

Internet-Telefonie[1]) oder Voice over IP (kurz VoIP; von engl

voice over internet protocol, Sprachübertragung über das Internetprotokoll) ist das Telefonieren über Computernetzwerke, die entsprechend eingerichtet sind Internetstandards

Dabei werden für die Telefonie typische Informationen, also Sprach- und Steuerinformationen, beispielsweise zum Verbindungsaufbau, über ein Datennetz übertragen

Die Gesprächsteilnehmer können Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte oder über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone nutzen

IP-Telefonie ist eine Technik, die es ermöglicht, Telefondienste auf IP-Infrastruktur zu implementieren, so dass diese herkömmliche Telefontechnologie einschließlich ISDN und aller Komponenten ersetzen kann

Ziel des Einsatzes von IP-Telefonie bei Kommunikationsnetzbetreibern ist eine Kostensenkung durch ein einheitlich aufgebautes und betriebenes Netz

Aufgrund der langen Nutzungsdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für die IP-Telefonie wird der Wechsel von bestehenden Anbietern oft als langandauernder, reibungsloser Übergang („smooth migration“) umgesetzt

Mittlerweile existieren beide Technologien parallel

Daraus ergibt sich ein klarer Bedarf an Lösungen zur Anbindung beider Telefoniesysteme (z

B

über VoIP-Gateways) und die Notwendigkeit einer gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten zur Kosten- und Leistungsoptimierung

Die Zahl der Anbieter ausschließlich mit neuer Technologie (also IP-Telefonie statt herkömmlichem Telefon) nimmt zu

Ende 2016 nutzten in Deutschland rund 25,2 Millionen Menschen die Voice-over-IP-Technologie.[2] Vermittlung von VoIP-Telefonaten – Vermittlungsdienst [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Vermitteln von Telefongesprächen ist eine wesentliche Aufgabe in Computernetzwerken

Da viele Benutzer dynamisch mit dem Internet verbunden sind, sich also die IP-Adresse häufig ändert, kann die IP-Adresse selbst nicht als „Telefonnummer“ zur Kontaktaufnahme mit den VoIP-Telefonen verwendet werden

Ein Vermittlungsdienst in Form eines Servers übernimmt diese Aufgabe und ermöglicht Telefonie mit wechselnden IP-Adressen der IP-Telefone

VoIP-Telefone melden sich beim Server (z

B

SIP-Server) an; Daher kennt der Server die aktuelle IP-Adresse der Telefone

Mit Hilfe der IP-Adresse des Telefons, die dem Server bekannt gegeben wurde, kann dieser die Vermittlung übernehmen, und das angewählte IP-Telefon klingelt abhängig von dieser IP-Adresse (also überall auf der Welt, wenn das IP-Telefon eine hat von dort über das Internet beim Vermittlungsserver registriert)

Die Kommunikation zwischen IP-Telefonen kann unabhängig vom Server erfolgen

Es gibt kommerzielle Dienste, die genutzt werden können, gleichzeitig bieten ein Benutzerkonto für den Vermittlungsserver ein lokales Telefon an, das auch über das Festnetz erreichbar ist

Die IP-Telefonate sind in der Regel kostenlos

Bei fester IP-Adresse besteht die Möglichkeit, auf dem zugehörigen Rechner einen Verbindungsserver (z

B

OpenSIPS) zu betreiben, um mehrere Verbindungsserver miteinander zu verbinden, vergleichbar mit der Verbindung mehrerer lokaler Netze im Festnetzpartner

Bei kommerziellen Lösungen gibt es oft Partnernetze, die eine kostenlose Verbindung zwischen VoIP-Partnernetzen herstellen

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Die Wahl des Netzes ist oft begrenzt, da Unternehmen Einnahmen aus den Verbindungen von VoIP-Telefonen zum regulären Festnetz erzielen müssen

Aus technischer Sicht können freie, selbst betriebene Open-Source-Telefonieserver unabhängig von diesen wirtschaftlichen Grenzen im Internet ein Netz von Vermittlungsstellen bilden

Auch wenn SIP-Telefonie-Server technisch gut funktionieren, gibt es derzeit keine institutionalisierte Vernetzung solcher SIP-Vermittlungsserver.

Neben den Telefonnetzen entwickelte sich nach und nach eine weitere Kommunikationsinfrastruktur auf den Leitungen der Telefonnetze

Seit der Vernetzung von EDV-Systemen in den 1980er-Jahren, der die Entwicklung des Internets in den 1990er-Jahren folgte, stieg die Übertragungskapazität stetig an: Während mit Akustikkopplern zunächst 300 Bit pro Sekunde erreicht wurden, waren es im Januar 2008 bis zu 100.000.000 Bit pro Sekunde Für Endkunden mit DSL-Anschluss an normalen Telefon-Hausanschlüssen oder im Kabelnetz realisierbar

Diese Infrastruktur bildet eine Grundlage für IP-basierte Datennetze, insbesondere für das Internet als öffentliches Netz

1973 wurden die ersten Übertragungen digitaler Sprache im Arpanet unter Verwendung des Network Voice Protocol[3] zwischen PDP-11-Computern realisiert

Für den Sprachkanal wurde eine Datenübertragungsrate von 3490 Bit/s zur Verfügung gestellt

Nur vier Jahre später wurde das beschriebene Network Voice Protocol in den RFC 741 Standard aufgenommen, noch bevor das Internet Protocol (IP) 1980 im RFC 791 spezifiziert wurde

Ebenfalls 1980 wurden die ersten Empfehlungen der ITU-T (damals noch CCITT) für ISDN dokumentiert, das ab 1989 kommerziell eingeführt wurde und Telefonie mit höherer Sprachqualität ermöglicht und auch verschiedene Dienste wie Rufnummernübermittlung in einem Netz integriert

Die Standard-Datenübertragungsrate von ISDN wuchs von 3490 Bit/s für NVP-II auf 64 kbit/s

Im selben Jahr begann die Entwicklung des World Wide Web, das sich später als Grundlage für den flächendeckenden Erfolg des Internets herausstellte

Mit dem GSM-Mobilfunk wurde in Deutschland (D-Netz) ab 1992 ein Dienst zur mobilen Sprachübertragung mit einer Datenübertragungsrate von 13 kbit/s (260-Bit-Rahmen mit einer Rahmendauer von 20 ms) etabliert

Diese 13 kbit/s beziehen sich jedoch nur auf die Übertragungsrate der Nutzdaten

Um die Übertragung von Nutzerdaten vor Übertragungsfehlern, z.B

von atmosphärischen Störungen fügt die Kanalcodierung dem Signal Redundanz hinzu

Dadurch kann der Datenrahmen von 260 Bit auf 456 Bit anwachsen, während die Rahmendauer aufgrund der Echtzeitanforderungen für Sprachverbindungen konstant bleiben muss

Die Bruttobitrate der Übertragung (Nutzdaten + Redundanz zur Fehlerkorrektur) beträgt somit 22,8 kbit/s

1994 entwickelte Michaela Merz mit der Free Software Association of Germany mtalk, eine freie Voice-over-IP-Software für GNU/Linux und Unix

Die ersten Versionen von mtalk hatten nur eine rudimentäre Datenkomprimierung

mtalk bildete die Basis für eine ganze Reihe von VoIP-Software, historisch bedingt sind noch heute diverse Pakete von verschiedenen Servern abrufbar.[4] 1995 ermöglichte ein Windows-Programm der israelischen Firma Vocaltec Communications Internet-Telefonie, allerdings nur im Halbduplex-Modus, weshalb sich die Anrufer nur mit schlechter Sprachqualität abwechseln konnten

Verbindungen zu Computern, die nicht dieselbe Software verwenden, waren nicht möglich

Bereits ein Jahr später ermöglichte QuickTime Conferencing einerseits die Vollduplex-Audio- und Videokommunikation über AppleTalk und IP-Netzwerke, andererseits wurde das Real-Time Transport Protocol im RFC 1889 beschrieben

Drei Jahre später, 1998, stellte H. 323 wurde als erster ITU-T-Framework-Standard verabschiedet, sodass Lösungen verschiedener Hersteller untereinander kompatibel sein sollten

Das Session Initiation Protocol (SIP) in RFC 2543 wurde im folgenden Jahr spezifiziert

Die Weiterentwicklung von VoIP-Lösungen führte im Jahr 2001 zur ersten Anzeige der Regulierungsbehörde gegenüber IPAustria über den Betrieb eines Carrier-Sprachvermittlungsnetzes in Österreich

Im Geiste des heutigen VoIP folgte 2002 die SIP-Erweiterung in RFC 3261, um VoIP zu verbessern, und die Annahme von ITU Q.1912.5 zur Interoperabilität zwischen SIP- und ISDN-Benutzerteil, um die Verbindung zu anderen Netzwerken zu verbessern.

Entgegen der Standardisierung von VoIP erschien 2003 die Software Skype, die ein eigenes, nicht offengelegtes Protokoll für IP-Telefonie nutzt, das auf Peer-to-Peer-Technologie basiert und wie in der klassischen Telefonie dargestellt wird

Wie bei der herkömmlichen Telefonie gliedert sich das Telefonat in drei grundlegende Prozesse: Verbindungsaufbau, Gesprächsübermittlung und Verbindungsabbau

Im Gegensatz zur klassischen Telefonie werden bei VoIP keine Standleitungen durchgeschaltet, sondern die Sprache digitalisiert und in kleinen Datenpaketen über das Internetprotokoll transportiert

Der Auf- und Abbau von Verbindungen (Verbindungskontrolle, Signalisierung) erfolgt über ein von der Sprachkommunikation getrenntes Protokoll

Die Aushandlung und der Austausch von Parametern für die Sprachübertragung erfolgen über andere Protokolle als die der Verbindungssteuerung

Damit in einem IP-basierten Netz eine Verbindung aufgebaut werden kann, muss die aktuelle IP-Adresse des Angerufenen innerhalb des Netzes bekannt sein, nicht aber zwangsläufig auf der Seite des Anrufers

Geografisch feste Verbindungen wie im Festnetz (PSTN) gibt es in rein IP-basierten Netzen nicht

Die Erreichbarkeit des Angerufenen wird ähnlich wie bei Mobilfunknetzen durch vorherige Authentifizierung des Angerufenen und der damit verbundenen Veröffentlichung seiner aktuellen IP-Adresse ermöglicht

Dies bedeutet insbesondere, dass eine Verbindung unabhängig vom Aufenthaltsort des Nutzers genutzt werden kann, was als Nomadic Use bezeichnet wird

Durch Standortwechsel des Teilnehmers, Wechsel des Benutzers am gleichen PC oder dynamische Adressvergabe beim Aufbau einer Netzwerkverbindung ist eine feste Zuordnung von Rufnummern zu IP-Adressen nicht möglich

Die in der Regel eingesetzte Lösung besteht darin, dass die Teilnehmer bzw

deren Endgeräte ihre aktuelle IP-Adresse auf einem Dienstrechner (Server) unter einem Benutzernamen hinterlegen

Der Rechner für die Verbindungssteuerung, manchmal auch das Endgerät des Anrufers selbst, kann über den gewählten Benutzernamen bei diesem Server die aktuelle IP-Adresse des gewünschten Gesprächspartners anfordern und so die Verbindung aufbauen

Gängige Signalisierungsprotokolle sind:

Verbindungsaufbau mit SIP [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Session Initiation Protocol (SIP) wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelt

Die herstellerunabhängige Spezifikation von SIP ermöglicht wie H.323 den Einsatz von SIP-basierten Systemen in heterogenen Umgebungen, insbesondere die Kopplung von VoIP-Komponenten unterschiedlicher Hersteller

Wie bei anderen Standards wird die Interoperabilität von Komponenten nicht allein durch die Einhaltung der Spezifikation (SIP-Kompatibilität) gewährleistet, sondern muss im Einzelfall durch Interoperabilitätstests überprüft werden

Grundsätzlich eignet sich SIP für Anwendungsszenarien jenseits von VoIP und Videotelefonie

Bei SIP haben die Teilnehmer eine SIP-Adresse (ähnlich einer E-Mail-Adresse) im Uniform Resource Identifier-Format (URI-Format), wie z. com“ stellt die Domäne dar

SIP-Endgeräte (User Agents) müssen die IP-Adresse und den Port, unter dem sie aktuell per SIP erreichbar sind, beim SIP-Registrar-Server ihrer Domäne registrieren

Standardmäßig stellt das Domain Name System (DNS) zur Verfügung Informationen über den für eine Domain zuständigen SIP-Server Vorgehensweise zum Verbindungsaufbau:

Das Endgerät des Anrufers sendet eine Nachricht mit der SIP-Adresse des Angerufenen an den Server des eigenen SIP-Service-Providers (SIP-Proxy)

Diese Verbindungsanfrage wird vom SIP-Proxy der eigenen Domain an den SIP-Proxy der angerufenen Domain weitergeleitet

Dieser ermittelt mit Hilfe des SIP Location Service IP-Nummer und Port der angerufenen SIP-Adresse und leitet die Nachricht an das Gerät des Angerufenen weiter

Kann die Verbindungsanfrage dort verarbeitet werden, sendet das Endgerät über den Server eine entsprechende Nachricht an den Anrufer zurück

Zu diesem Zeitpunkt klingelt das Endgerät des Angerufenen und der Anrufer hört einen Freiton

Beim Aufbau einer „Session“ werden alle relevanten Informationen über Eigenschaften und Fähigkeiten zwischen den Endgeräten ausgetauscht

Eine direkte Kommunikation zwischen den beiden Endgeräten hat noch nicht stattgefunden

Die Server werden für das eigentliche Telefonat nicht mehr benötigt, die Endgeräte senden ihre Daten direkt untereinander und der Datenaustausch während des Telefonats geht am Server vorbei

Um diese Daten in Echtzeit zu übertragen, wird üblicherweise das Real-Time Transport Protocol (RTP) verwendet

Um das Gespräch zu beenden, sendet eines der Endgeräte eine SIP-Nachricht an den Server, der diese an den anderen Teilnehmer weiterleitet

Beide Endgeräte beenden die Verbindung

SIP bietet wie H.323 die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zwischen zwei Endgeräten ohne Verwendung von SIP-Proxy-Servern nur über die IP-Adresse herzustellen

Dazu müssen allerdings auf vielen Endgeräten zunächst alle bestehenden Einträge für SIP-Registrar-Server gelöscht werden

Für den Verbindungsaufbau können zwar die IP-Adressen der Teilnehmer verwendet werden, diese sind den Nutzern jedoch nicht immer bekannt und können sich ändern

Es gibt daher eine Reihe von Ansätzen, den Teilnehmern unabhängig von den IP-Adressen eine individuelle und mnemotechnisch günstige Internetrufnummer zu geben

Angefangen bei reinen SIP-Rufnummern gibt es Versuche, die Internettelefonie in den bestehenden Rufnummernplan herkömmlicher Telefonnetze zu integrieren bis hin zu einem komplett neuen System

Wichtige Aspekte der Europäischen Union und der Bundesnetzagentur (BNetzA, vormals: RegTP) sind die Einhaltung der Vorschriften und mittelfristig die Integration von Notrufsystemen

Viele Dienstanbieter bieten SIP-Adressen für Benutzer an, die andere Internetbenutzer über das Internet anrufen möchten

Anders als Telefonnummern oder MSNs sind SIP-Adressen nicht an einen Anschluss gebunden, sondern können wie E-Mail-Benutzerkonten von jedem Internetanschluss der Welt genutzt werden

Dies gilt zwar für Rufnummern, die für eingehende Verbindungen einer SIP-Adresse zugeordnet sind, dennoch bietet die SIP-Adresse vor allem für den Anrufer Vorteile

So sind beispielsweise Telefonverbindungen zwischen zwei Endgeräten über die SIP-Adresse möglich, anstatt wie beim Wählen einer Telefonnummer immer über das Telefonnetz geroutet werden zu müssen.

Um eine eigene SIP-Adresse im URI-Format zu erhalten, müssen Sie sich bei einem von vielen kostenlosen oder kostenpflichtigen Anbietern registrieren

Da viele Provider SIP-Adressen entweder nur mit reinen Ziffernfolgen vergeben (z

B

[email protected]) oder der nicht-numerischen Adresse einen numerischen Alias ​​zuweisen, können IP-Telefone mit normaler Tastatur verwendet werden, um Personen anzuwählen, die dieselben SIP-Server nutzen registriert haben

Kunden eines SIP-Service-Providers können über ihre SIP-Adresse angewählt werden und andere anrufen, sofern der Provider des Angerufenen die externe SIP-Anfrage zulässt

Die meisten Anbieter von SIP-Adressen ermöglichen die Erreichbarkeit aus dem herkömmlichen Telefonnetz, da sie durch die Terminierungsentgelte (Durchsatz vom Telefonnetz zum angerufenen Teilnehmer) zusätzliche Einnahmen erzielen können

Über diesen kostenpflichtigen Umweg kann der Teilnehmer andere SIP-Diensteanbieter anrufen, wenn der eigene Anbieter oder der seines Gesprächspartners diese entsprechend sperrt

Zwischen einigen Anbietern bestehen Vereinbarungen, die es Kunden ermöglichen, direkt per Telefonnummer miteinander zu kommunizieren

In diesem Fall wird zwischen den Teilnehmern eine Internetverbindung aufgebaut, obwohl beide SIP-Provider beteiligt sind

Die Wahl der „internen Rufnummer“ (das ist der Teil der SIP-Adresse vor dem @-Zeichen) innerhalb des gleichen Providernetzes ist in der Regel über ein Standardtelefon mit Rufnummernfeld möglich

Aus diesem Grund enthalten die meisten SIP-Adressen in diesem Teil nur Ziffern

Viele SIP-Adapter, die für den Anschluss eines herkömmlichen Telefons mit Nummernblock ausgelegt sind, bieten die Möglichkeit, anstelle einer Rufnummer SIP-Adressen im internen Telefonbuch zu speichern und diese SIP-Adresse über eine zugewiesene Kurzwahl am Telefon auszulösen

In diesen Fällen können SIP-Adressen zumindest indirekt über ein herkömmliches Telefon angewählt werden

Eine Telefonnummer ist bei der IP-Telefonie nicht zwingend erforderlich

Da die meisten Verbindungen jedoch über das herkömmliche Telefonnetz hergestellt werden, ist die Zuordnung einer SIP-Adresse zu einer herkömmlichen Rufnummer zumindest für eingehende Verbindungen Voraussetzung

Für ausgehende Anrufe ist eine Telefonnummer jedoch überflüssig

Neben der „internen Rufnummer“ (siehe SIP-Adresse) können viele Provider auch die Funktion CLIP (no screening) nutzen, um eine gültige Rufnummer als Absenderkennung zu übermitteln, bei der eine benutzerdefinierte Rufnummer übermittelt wird, über die der Benutzer kann im Detail erreicht werden

In einigen Ländern (u

a

Deutschland) ist es für den Anbieter zwingend erforderlich, die angegebene Rufnummer durch einen Rückruf als dem Kunden zugehörig zu verifizieren (z

B

Teledialogsystem mit PIN-Übermittlung)

Die Trennung von Providern für eingehende und ausgehende Verbindungen ist dann sinnvoll, wenn der Internetanbieter bereits eine Rufnummer für eingehende Verbindungen hat und nur für ausgehende Verbindungen ein alternativer (oft günstigerer) Anbieter benötigt wird

Aus diesem Grund bieten die meisten kostenlosen Anbieter eine Rufnummer nur gegen Aufpreis als Option an, insbesondere wenn ein kostenloser Telefonanschluss ohne Flatrate angeboten wird

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, eine Rufnummer zu wechseln:

Die meisten Anbieter von Internettelefonie bieten Rufnummern für eingehende Anrufe an, da sie damit zusätzliche Einnahmen generieren können.

Andere Anbieter – wie die Dienste der Dellmont-Gruppe (Voipbuster, Megavoip etc.) – bieten die Möglichkeit, die bei einem Dritten registrierte DDI-Nummer (Direct Dialing In) auf den eigenen SIP-Anschluss abzubilden (zuzuordnen)

In diesem Fall wird die Rufnummer beim Wechsel des SIP-Providers nicht portiert

Diese Möglichkeit, Rufnummern und SIP-Benutzerkonten von getrennten Anbietern verwalten zu lassen, hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt, ist aber in anderen Ländern durchaus üblich

Einige Anbieter schalten eingehende Anrufe nicht um und bieten diese Option auch nicht an

Telefonnummern können im Internet mit Hilfe von Telephone Number Mapping (ENUM) gesucht werden

Dieses Verfahren wird von einigen Netzbetreibern und sowohl von der deutschen (DENIC) als auch der österreichischen (Nic.at) Domain-Registrierungsstelle gefördert

Bei ENUM wird die Rufnummer umgedreht und mit Punkten zwischen den einzelnen Ziffern versehen, als Subdomain der Top-Level-Domain „arpa“ die Second-Level-Domain „e164“ vorangestellt

Beispielsweise wird aus +49 12345 6789 9.8.7.6.5.4.3.2.1.9.4.e164.arpa

Diese Lösung setzt voraus, dass der Telefonkunde bereits über eine Telefonnummer verfügt

Durch die EU-Richtlinien zur Rufnummernmitnahme bei Anbieterwechsel erlebt ENUM (zumindest in Österreich) den erhofften Aufschwung

Bevor Telefonanbieter ein Telefonat auf Basis ihrer eigenen Datenbanken vermitteln, prüft ENUM, ob für die angerufene Nummer und den genutzten Dienst ein DNS-Eintrag existiert

Ist dies der Fall, wird der Anruf auf die im DNS angegebene Adresse (PSTN- oder SIP-Teilnehmer) vermittelt

Der öffentliche Ansatz von ENUM ist bei großen kommerziellen Anbietern unbeliebt

Einerseits ermöglicht es Angreifern, automatisierte kostenlose Werbeanrufe, sogenannte SPIT (Spam over IP Telephony), zu nutzen

Andererseits könnten Kundendaten abgefragt werden

Durch entsprechende Maßnahmen können ENUM-Verzeichnisbetreiber automatisierte Massenabfragen verhindern, so dass beide Gefahren begrenzt werden können

Ein weiterer, vielleicht wesentlicher Grund für die Zurückhaltung vieler Anbieter gegenüber ENUM ist, dass Einnahmequellen durch kostenlose Gespräche wegfallen

Herkömmliche Ortsrufnummern über ein Gateway [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

VoIP-Anbieter können über eigene Gateways kostenlose Rufnummern aus dem Rufnummernpool in deutschen Ortsnetzen beziehen und ihren Kunden zuweisen

Diese Kunden sind auch aus dem herkömmlichen Telefonnetz erreichbar

Allerdings beschränkt die Bundesnetzagentur solche Angebote auf Teilnehmer, die in diesen Ortsnetzen wohnen

Die für einen orts- und anschlussunabhängigen Dienst schwer nachvollziehbare Begründung lautet, dass sonst die Verbindung zwischen Vorwahl und Wohnort verloren gehen würde

Die Anbieter sind damit verpflichtet zu prüfen, ob der Kunde tatsächlich im gewünschten Ortsnetz wohnt und Rufnummern aus allen Ortsnetzen zu erwerben, in denen sie Kunden haben (wollen)

Aus Kostengründen bieten die meisten kleineren VoIP-Anbieter nur Rufnummern in den größeren Ortsnetzen an

Wohnt der Kunde außerhalb einer verfügbaren Vorwahl, stellen viele Anbieter 032-Nummern zur Verfügung (früher waren dies oft „erweiterte“ 0180x-Nummern)

Nutzt der VoIP-Provider das SIP-Protokoll zum Verbindungsaufbau, hat der Kunde mit der Ortsrufnummer gleichzeitig eine SIP-Nummer

Viele Anbieter teilen ihren Kunden jedoch nur die ihnen zugeteilte Festnetznummer mit

Außerdem blockieren viele dieser Anbieter Internetanrufe von Anrufern, die sich nicht bei ihnen oder einem ihrer Partner registriert haben

Das bedeutet, dass ein Internet-Telefonat nur dann kostenlos geführt werden kann, wenn beide Parteien beim selben Anbieter (oder einem Partneranbieter) registriert sind.

Für die meisten Unternehmen und Behörden ist die Übernahme des gesamten bisherigen Rufnummernplans des bestehenden konventionellen Anschlusses (Vorwahl, Hauptrufnummer und alle Durchwahlnummern) Voraussetzung für den Wechsel zu einem IP-Telefonie-Dienstleister

Bisher bieten dies nur wenige Provider für SIP an

In Österreich wurden die Vorwahl +43 780 und die ortsunabhängige Vorwahl +43 720 speziell für konvergente Dienste geschaffen – dazu gehört auch die Internettelefonie

Eine ähnliche Lösung wurde von der deutschen Regulierungsbehörde empfohlen

Nach einer Vorwahl 032 kann – ähnlich wie beim Mobilfunk mit einer „Blockkennzahl“ – ein VoIP-Betreiber ausgewählt werden, um dann die eigentliche Endnummer des Teilnehmers zu wählen

Die 032-Rufnummer wird unabhängig von den Ortsnetzgrenzen der geografischen Rufnummern vergeben und kann daher beim Wechsel in andere Ortsnetze beibehalten werden

Da mit der Vorwahl 032 kein expliziter geografischer Standort verbunden ist, sind 032-Rufnummern generell prädestiniert für die nomadische Nutzung an unterschiedlichen Orten

032-Nummern konnten sich in der Vergangenheit bei den meisten VoIP-Anbietern nicht durchsetzen, wurden aber von den beiden größten nationalen Telefongesellschaften (Deutsche Telekom und Vodafone (ehemals Arcor)) für ihre VoIP-Angebote und zunehmend auch für andere Mehrwertdienste genutzt. [5] Eine unzureichende Verfügbarkeit des Rufnummernbereichs 032 kommt nur noch bei wenigen Call-by-Call-Anbietern vor;[6] die Rufnummern sind seit der Freischaltung des letzten fehlenden großen Mobilfunkanbieters Vodafone im Oktober aus den Mobilfunknetzen erreichbar 2007.[7]

Die Kosten für Anrufe auf 032-Nummern aus den Mobilfunknetzen sind für Kunden oft deutlich höher als für Anrufe ins Festnetz

Anrufe aus dem Festnetz auf eine 032-Nummer hingegen werden oft wie normale Telefongespräche verrechnet, sind aber nicht in bestehenden Flatrates enthalten; wie z

B

bei Telekom-Anschlüssen.[8]

Prinzip eines Gesprächs über IP-Telefonie mit möglicher Nutzung eines IP-Telefons

Wie bei der herkömmlichen Telefonie werden die akustischen Signale der Sprache zunächst mit einem Mikrofon (über den Telefonhörer) in elektrische Signale umgewandelt

Diese analogen elektrischen Signale werden digitalisiert (kodiert)

Optional können sie komprimiert werden (hier weit verbreitet ITU-T G.723.1 oder G.729 Annex A), um die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren

Die so konvertierten Daten werden über ein öffentliches oder privates Telekommunikationsnetz transportiert

Aufgrund des für den Transport verwendeten Paketvermittlungsverfahrens werden die Daten in viele kleine Pakete aufgeteilt

Digitalisierung analoger Signale und digitale Verarbeitung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das analoge Sprachsignal wird mit einer geeigneten Abtastrate für die Digitalisierung abgetastet, und die Ergebnisse (Abtastwerte) werden durch einen Analog-Digital-Wandler (ADC) in eine regelmäßige Folge digitaler Signale umgewandelt

Die Datenrate dieses digitalen Datenstroms ist das Produkt aus der Abtastrate und der Auflösung des ADC in Bits

Bei Bedarf kann sie vor der Übertragung durch Codierung reduziert werden

Je nach verwendetem Codec (Coder-Decoder) sind unterschiedliche Komprimierungsfaktoren möglich

Viele Codecs verwenden verlustbehaftete Verfahren, bei denen für das menschliche Ohr unwichtige Informationen weggelassen werden

Das reduziert die Datenmenge und damit die für die Übertragung benötigte Bandbreite deutlich, ohne den Höreindruck wesentlich zu verschlechtern

Werden zu viele Informationen weggelassen, verschlechtert sich die Sprachqualität spürbar.

Es werden verschiedene Codecs verwendet, die unterschiedliche Codierungsverfahren verwenden

Einige sind speziell darauf ausgelegt, ausgehend von Standard-Telefonqualität (Abtastrate 8 kHz, 8 Bit ADC-Auflösung) eine deutlich niedrigere Datenrate als die 64 kbit/s des ITU-Standards G.711 zu erreichen

Andere Codecs wie G.722 (siehe HD-Telefonie) hingegen kodieren basierend auf höher abgetasteter und aufgelöster digitaler Sprache in Radio- oder CD-Qualität (7 kHz und mehr Bandbreite der übertragenen Sprache) bei moderater Anforderung an die Übertragungsbitrate

See also  Best Choice voxed net Update

Je nach Digitalisierungs- und Codierungsverfahren variieren der Frequenzbereich der codierten Sprache, die zur Übertragung benötigte Bandbreite und die daraus resultierende Sprachqualität (Quellcodierung)

Außerdem können die Codierungsverfahren so ausgelegt werden, dass bestimmte typische Störungen auf dem Transportweg kompensiert werden (Kanalcodierung)

Damit die Daten nach dem Transport wieder in für das menschliche Ohr verständliche Sprache umgewandelt werden, muss der Empfänger einen zum Coder passenden Decoder verwenden, sodass viele Endgeräte mehrere Codecs enthalten, um die Interoperabilität zu gewährleisten

Normalerweise sendet jedes Endgerät die verschlüsselten Sprachdaten „direkt“ über das Netzwerk an die IP-Adresse der Gegenstelle, unabhängig von der Signalisierung

Die Gesprächsdaten fließen nicht über den Server eines VoIP-Anbieters

Der eigentliche Transport der Daten erfolgt über das Real-Time Transport Protocol (RTP) oder SRTP und wird vom Real-Time Control Protocol (RTCP) gesteuert

RTP verwendet zur Übertragung das User Datagram Protocol (UDP)

UDP wird verwendet, weil es ein minimales, verbindungsloses Netzwerkprotokoll ist, das im Gegensatz zum Transmission Control Protocol (TCP) nicht auf Zuverlässigkeit ausgelegt ist

Das bedeutet, dass der Empfang der Sprachpakete nicht bestätigt wird und somit keine Übertragungsgarantie besteht

Der Vorteil von UDP liegt in der geringeren Latenz gegenüber TCP, da nicht auf eine Quittung gewartet werden muss und fehlerhafte Pakete nicht erneut versendet werden, der Datenfluss also insgesamt nicht zusätzlich verzögert wird

Eine völlig fehlerfreie Übertragung ist aufgrund der Redundanz der gesprochenen Sprache (und der Fehlerkorrekturfähigkeit der verwendeten Codecs) nicht erforderlich

Viel wichtiger für ein reibungsloses Gespräch ist eine kurze Laufzeit

Die Netzwerkanforderungen für Datenübertragung und IP-Telefonie unterscheiden sich erheblich

Neben der benötigten Übertragungskapazität (ca

100-120 kbit/s für ein mit G.711 codiertes Gespräch) haben Qualitätsmerkmale wie durchschnittliche Verzögerung, Verzögerungsschwankungen (Jitter) und Paketverlustrate einen erheblichen Einfluss auf das Sprachergebnis Qualität

Durch Priorisierung und geeignete Netzplanung lässt sich unabhängig von der Verkehrslast eine mit herkömmlicher Telefonie vergleichbare Sprachqualität und -zuverlässigkeit erreichen

Da das Internet in seiner jetzigen Form keine zuverlässige Übertragungsqualität zwischen den Teilnehmern garantiert, kommt es zu Übertragungsstörungen, Echos, Aussetzern oder Verbindungsabbrüchen, sodass die Sprachqualität nicht an die herkömmlicher Telefonnetze heranreicht

In den meisten Fällen ist es aber besser als beim Mobilfunk

Mit einem guten DSL-Anschluss (Flaschenhals ist die Bitrate in Richtung Netz, sie sollte immer zwischen 120 und 200 kbit/s pro Telefonanschluss liegen) lässt sich die Sprachqualität eines klassischen Telefonanschlusses zu deutlich geringeren Kosten erreichen

QoS auf Layer 3 mit VoIP

Es ist sinnvoll, die „Sprachpakete“ gegenüber anderen Datenpaketen im Internet zu kennzeichnen und zu priorisieren

Das heute noch überwiegend im Internet eingesetzte IPv4-Protokoll bietet solche Möglichkeiten (DiffServ), die jedoch von den Routern im Internet nicht oder nicht konsequent beachtet werden

Sorgfältig geplante und konfigurierte private IP-Netze können jedoch eine hervorragende „Quality of Service (QoS)“ (auch mit Ethernet als Bitübertragungsschicht) garantieren und somit Telefonie mit Überlastung im Datenbereich in gewohnter Qualität ermöglichen

Der Status quo im Internet ist jedoch bisher Best-Effort-Transport, also die Gleichbehandlung aller Pakete

Die meist noch brauchbare Telefoniequalität ist der Überkapazität der Netze geschuldet

Eine Reihe von Gremien und Forschungsprojekten (MUSE, DSL Forum, ITU-T) arbeiten an weiteren QoS-Standards für das zukünftige, multimedialastige Internet

Vom Nachfolgeprotokoll IPv6 sind hinsichtlich QoS keine nennenswerten Verbesserungen zu erwarten

IPv6 bringt Flows als neues Element

Bisher ist unklar, wie diese genutzt werden

Ob die Infrastruktur diese Markierungen (Priorität, DSCP-Code) berücksichtigt, ist letztlich eine finanzielle Frage

Die Zukunft wird zeigen, ob die Internet Service Provider höherwertige IP-Streams für mehr Geld anbieten werden

Um qualitativ hochwertige Kommunikation über Voice-over-IP führen zu können, müssen die für den Sprachtransport verwendeten Datenpakete so am anderen Ende ankommen, dass sie zu einem originalgetreuen, zeitlich zusammenhängenden Abbild zusammengesetzt werden können Datenstrom

Die unten aufgeführten Faktoren bestimmen die Qualität des Systems

Im Intranet kann der Betreiber des Netzes die Qualität der Sprachübertragung durch die Serverkonfiguration und die Routerausstattung sowie die Verteilung der Access Points selbstständig bestimmen

Im Internet sind die an der gesamten Kette temporär beteiligten Anbieter entscheidend für die Übertragungsqualität

Der erforderliche Durchsatz (Datenmenge, die von einem System oder Teilsystem pro Zeiteinheit verarbeitet werden kann) hängt in erster Linie von der verwendeten Codierung ab

Ein unkomprimiertes Gespräch hat typischerweise eine Datenrate von 64 kbit/s (Payload)

Je nach verwendetem Komprimierungsverfahren beträgt die benötigte Bandbreite für reine IP-Telefonie maximal knapp 100 kbit/s (64 kbit/s netto zuzüglich der Overheads der verschiedenen Kommunikationsprotokolle)

Da das Netz zusammen mit anderen Datendiensten genutzt wird, wird für den Heimgebrauch eine Datenverbindung (z

B

DSL-Anschluss) mit einer Bandbreite von mindestens 100 kbit/s in beide Richtungen empfohlen

Dabei ist zu beachten, dass die Upstream-Bitrate bei den häufig genutzten ADSL-Verfahren deutlich geringer ist als die Downstream-Bitrate.[9] Laufzeit (Latenz) und Jitter [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der Transport von Daten braucht Zeit

Sie wird als Verzögerung oder Latenz bezeichnet und ist in der herkömmlichen Telefonie im Wesentlichen die Summe der Signallaufzeiten auf den Übertragungskanälen

Bei der Telefonie über IP-Netze kommt es zu zusätzlichen Verzögerungen durch die Verpackung und Zwischenspeicherung und ggf

Datenreduktion, Komprimierung und Dekomprimierung der Daten

In der Telefonie (egal mit welcher Technologie sie realisiert wird) stellen laut ITU-T-Empfehlung G.114 bis zu 400 Millisekunden Einwegverzögerung (Mund-zu-Ohr) die Grenze dar, bis zu der die Qualität echter Zeit Kommunikation noch akzeptabel ist anwendbar

Ab etwa 125 Millisekunden kann die Laufzeit allerdings bereits als störend für den Menschen empfunden werden

Daher empfiehlt die ITU-T im Allgemeinen, eine Einwegverzögerung von 150 Millisekunden für stark interaktive Kommunikationsformen nicht zu überschreiten.

Die zeitliche Schwankung zwischen dem Empfang zweier Datenpakete wird als Jitter bezeichnet

Um dies zu kompensieren, werden „Pufferspeicher“ (Jitter-Buffer) eingesetzt, die eine zusätzliche gewollte Verzögerung der empfangenen Daten bewirken, um die Daten dann taktsynchron auszugeben

Noch später eintreffende Pakete können nicht mehr in den Ausgangsdatenstrom aufgenommen werden

Die Größe des Pufferspeichers (in Millisekunden) summiert sich zur Laufzeit

Es ermöglicht daher die Wahl zwischen mehr Verzögerung oder einer höheren Paketverlustrate

Von Paketverlust spricht man, wenn gesendete Datenpakete den Empfänger nicht erreichen und deshalb verworfen werden

Bei Echtzeitanwendungen tritt ein Paketverlust auf, wenn das Paket den Empfänger erreicht, aber zu spät ankommt, um in den Ausgangsstrom aufgenommen zu werden

Nach ITU-T G.114 wird eine Paketverlustrate von bis zu 5 % für die Telefonie noch als akzeptabel eingestuft

Die Verfügbarkeit des Gesamtsystems ergibt sich aus der Einzelverfügbarkeit der beteiligten Komponenten und deren Zusammenschaltung (kaskadiert – in Reihe, oder redundant – parallel)

Somit hängt die Verfügbarkeit eines IP-Telefoniesystems in erster Linie vom Netzwerkdesign ab

Eine US-Studie vom Juni 2005 untersuchte die Verfügbarkeit von IP-Telefonie in den USA

Im Durchschnitt wurden fast 97 % erreicht

Das entspricht insgesamt 11 vollen Tagen im Jahr.[10] Außerdem haben viele deutsche DSL-Anbieter eine Zwangstrennung, was bedeutet, dass eine ständig genutzte Leitung getrennt wird

Es gibt verschiedene Architekturen für VoIP

Weit verbreitet sind die Architektur nach dem Rahmenstandard H.323 der ITU-T, der die Elemente Terminal, Gateway, Gatekeeper und MCU vorsieht, und die Architektur nach dem De-facto-Standard SIP der IETF

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Nicht-Standard-Lösungen für VoIP

In der ITU-Terminologie ist ein Endgerät der „multimediale Endpunkt“ der Kommunikation, im engeren Sinne das Endgerät zur Ein- und Ausgabe von Sprachinformationen

Sein (ungefähres) Äquivalent in der IETF-SIP-Terminologie ist User-Agent

Es gibt drei Grundtypen von Endgeräten, mit denen IP-Telefonie möglich ist

Mit auf dem PC laufender Software, einem sog

Softphone

1140E VoIP-Telefon

Mit einem (S)IP-Telefon, das direkt an das lokale Datennetz (LAN) angeschlossen werden kann oder einem WLAN-Telefon für Funknetze

In diesem Fall wird kein PC zum Telefonieren benötigt (außer evtl

für Konfigurationsarbeiten oder zur Erleichterung bestimmter Operationen wie Eingabe von Kurzwahlnummern, Eingabe alphanumerischer Daten etc.)

Mit einem herkömmlichen Telefon, das über einen Analog- oder ISDN-Telefonadapter für VoIP (ATA und ITA) mit dem LAN verbunden werden soll

ATA und ITA werden als Anschlussmöglichkeiten für Telefone direkt in DSL-Router integriert angeboten

Auch in diesem Fall wird kein PC für den Telefoniebetrieb benötigt, wohl aber für die einmalige Einrichtung der Benutzerdaten

Endgeräte für den GSM-Mobilfunk haben die Möglichkeit, IP-Telefonate zu führen, wenn WLAN verfügbar ist (siehe Open-Source-Betriebssystem Openmoko)

Diese Endgerätetypen kombinieren aus Kostengründen GSM-Mobilfunk und IP-Telefonie, indem sie bei vorhandenem WLAN die günstigere IP-Telefonie mit dem Handy nutzen

Probleme bei der Nutzung von Voice over WLAN waren bisher jedoch fehlende Standards für das Bandbreitenmanagement auf der Luftstrecke (zu viel Benutzeraktivität am selben Access Point verursacht kritische Paketverlustrate der VoIP-Verbindung) und für das Handover ( Verbindungsabbruch beim Wechsel des Endgerätes zu einem anderen Access Point) sowie der hohe Stromverbrauch batteriebetriebener Endgeräte

Fax über IP (Fax over IP, FoIP) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das T.30-Protokoll wird im Sprachkanal verwendet, um Faxe über ISDN- oder analoge Verbindungen zu versenden

Aufgrund der hohen Zuverlässigkeit einer Sprachkanalverbindung in herkömmlichen TDM-basierten Netzen ist in der Regel eine sichere Übertragung gewährleistet

In IP-Netzen ist dies jedoch nicht der Fall, da Sprache meist ungesichert (RTP over UDP) übertragen wird, trotz gleicher Codierung der Sprache, wie dem Codec G.711, der in TDM-basierten Netzen und IP-Netzen verwendet wird

IP-Pakete können verloren gehen und sind mit Verlusten von bis zu 5 % für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar

Der Faxtransport über ein IP-Netz mit einem solchen Voice-Codec, einer für die menschliche Sprache optimierten Kodierung, führt jedoch zu Informationsverlusten oder Verbindungsabbrüchen im Fax

Um Faxe über IP-Netze versenden zu können, werden folgende Verschlüsselungen und Protokolle im Sprachkanal verwendet: Über einen Sprachcodec: Fax über VoIP, eine zuverlässige Übertragung ist nicht immer möglich

Email

T.37 (E-Mail-basiert)

Echtzeit: T.38

Daraus ergeben sich unterschiedliche Ansätze zur Nutzung von Fax over IP (FoIP)

Ein herkömmliches analoges Faxgerät wird in einem IP-Netz wie einem TDM-basierten Telefonnetz mit analogem oder ISDN-Anschluss verwendet

(Dies ist die am häufigsten nachgefragte Lösung.)

Es wird ein Faxgerät mit direkter T.38- oder E-Mail-Unterstützung und Netzanbindung und gleichzeitig ein verfügbares Gateway mit T.38- oder E-Mail-Unterstützung mit Zugang zum PSTN-Telefonnetz und einem Gatekeeper verwendet

Es gibt Faxgeräte, die für den direkten Faxversand und -empfang über T.38 ausgelegt sind.[11]

Das Gateway ist ein Vermittler zwischen den beiden Technologien

Um Verbindungen zu herkömmlichen Telefonnetzen aufbauen zu können, werden Gateways benötigt

Diese sind sowohl mit dem Kommunikationsnetz des IP-Telefons als auch mit dem herkömmlichen Telefonnetz verbunden

Erhalten Gateways eine Anfrage von einem IP-Telefon, leiten sie diese an das Telefonnetz weiter, indem sie die gewünschte Nummer anrufen

Erhalten sie einen Anruf aus dem Telefonnetz, leiten sie eine Anfrage an das entsprechende IP-Telefon weiter

Ein Gatekeeper ist eine optionale Komponente im H.323-Umfeld und erfüllt zentrale Funktionen wie Endgeräteregistrierung oder Verbindungsaufbau und -abbau zwischen registrierten Endgeräten

Multipoint Control Unit (MCU) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die optionale Multipoint Control Unit (MCU) wird mit H.323 dort eingesetzt, wo Verbindungen zwischen mehr als zwei Endgeräten benötigt werden (Telefon- oder Videokonferenz)

Hier werden die Endgeräteeigenschaften ausgehandelt und die Konferenz gesteuert

Bei Bedarf werden unterschiedliche Codecs und Bitraten konvertiert und die gemischten Informationen per Multicast verteilt

Direkte Internettelefonie [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

IP-Telefonie dient dazu, weltweite Gespräche direkt über das Internet zu führen, sogenannte Internet-Telefonie

Das klassische Telefonnetz wird gar nicht mehr genutzt

Für Endkunden (Privatanwender und Heimarbeitsplätze) sind Verwendungszwecke insbesondere:

Sparen Sie Gebühren mit IP-Telefonie

Als Endgeräte können über spezielle Adapter (ATA, ITA) angeschlossene analoge oder ISDN-Endgeräte, Sound-fähige Computer (vorzugsweise mit Hörer oder Headset) und spezielle IP-Telefone verwendet werden

Für Gespräche zwischen zwei IP-Telefonie-Teilnehmern fallen keine Gesprächsgebühren an

Die Verbindung zu und von Teilnehmern im herkömmlichen Telefonnetz ist möglich

Es wird durch einen vom Anbieter bereitgestellten Übergang, den Gateway-Dienst, hergestellt

Für Anrufe, die über Gateways hinausgehen, fallen in der Regel Sondergebühren an

Unabhängig von Ihrem Aufenthaltsort sind Sie immer unter derselben Adresse und Telefonnummer erreichbar

Organisatorische Telefonie [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Innerhalb von Organisationen wie Unternehmen wird die IP-Telefonie zunehmend verwendet, um das Telefonnetz und das Computernetz zusammenzubringen

Der Datentransport der Telefongespräche zur Signalisierung und Übertragung der digitalisierten Sprache erfolgt über das EDV-Netz (LAN)

Die Infrastrukturkosten können somit durch die Einheitlichkeit von Verkabelung und aktiven Systemkomponenten reduziert werden

Die IP-Telefone werden wie ein Arbeitsplatz-PC an den Netzwerkanschluss angeschlossen

Herkömmliche Endgeräte müssen ersetzt oder angepasst werden

Die Telefoniedienste, insbesondere Teilnehmerverwaltung und Rufvermittlung, werden über IP-fähige Telefonanlagen erbracht, die ebenfalls an das Netz angeschlossen sind

Über das Extranet (WAN) und vorhandene Datenleitungen können Telefonanlagen von verschiedenen Standorten mit Kapazitätsreserven gekoppelt werden

Nicht alle dieser unterschiedlichen Standorte müssen mit einer eigenen Telefonanlage ausgestattet sein

Standorte, an denen keine lokale PBX installiert ist, werden als Remote-Einheiten bezeichnet

Für Verbindungen mit dem herkömmlichen Telefonnetz, wie beispielsweise dem öffentlichen Telefonnetz (PSTN), werden Gateways zwischen dem IP-Netz und dem herkömmlichen Netz verwendet

Der Aufbau des Gesamtsystems wird in Szenarien beschrieben, die mehrere Übergänge zwischen herkömmlicher Telefonie und VoIP enthalten können

Die als Migration bezeichnete Umstellung von der klassischen Telefonie auf VoIP erfolgt in der Regel Schritt für Schritt

Teile eines Unternehmens, vorzugsweise neue Abteilungen, werden sukzessive mit der neuen Technologie ausgestattet

Kombinierte TK-Anlagen, die IP und konventionelle Ports zur Verfügung stellen, ermöglichen eine schrittweise Migration (smooth migration), bei der konventionelle Anschlüsse weiter betrieben und schrittweise durch IP-Anschlüsse ersetzt werden

Diese PBX-Systeme sind als Hybridsysteme bekannt

Nach der Umstellung auf VoIP hängen die Sprachqualität und Zuverlässigkeit der Telefontechnik ganz von der Netzwerktechnik ab, was bei der Planung und Administration der Netze berücksichtigt werden muss und deutlich höhere Anforderungen an die Hardware stellt

Eine Cloud-Telefonanlage ist eine Firmentelefonanlage, die IP-Telefonie nutzt und nicht lokal im Unternehmen betrieben wird, sondern auf den ausgelagerten Servern eines Cloud-Telefonie-Anbieters

Eine Cloud-Telefonanlage benötigt keinen herkömmlichen Telefonanschluss mehr, sondern nur eine Internetverbindung und ein VoIP-Gerät oder Softphone auf einem PC oder Mobiltelefon, um Anrufe abzuwickeln.[12]

Hintergrundtechnik der konventionellen Telefonie [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Herkömmliche Telefonnetze in Europa basieren auf dem leitungsvermittelten PCM30-Verfahren

Seitens der Telefonnetzbetreiber kann die IP-Telefonie zur Übertragung von Gesprächen genutzt werden, ohne dass sich für die Gesprächsteilnehmer Änderungen ergeben

IP-Telefonie kann für Teile des Netzes oder für das gesamte Netz genutzt werden

Die IP-Telefonie wird beispielsweise seit langem von Call-by-Call-Anbietern für internationale Verbindungen genutzt

Über das Internet werden die Gespräche zwischen dem lokalen Telefonnetz und dem Telefonnetz des Ziellandes geroutet, was zu Kostenvorteilen führt

Next Generation Networks (NGN) nutzen ausschließlich Paketvermittlungsnetze für die Telekommunikation

Ziel ist es, Netzwerkressourcen effizienter zu nutzen und eine gemeinsame Plattform für alle Dienste zu schaffen

Es gibt eine Trennung zwischen Transport- und Serviceebene.

Sind beide Teilnehmer mit dem Internet verbunden, fallen neben den Kosten für die Internetnutzung in der Regel keine weiteren Kosten für die Internettelefonie an

In diesem Fall sind Gespräche über einen offenen SIP-Server für Teilnehmer mit einer Internet-Flatrate weltweit kostenlos

Allerdings beschränken einige VoIP-Anbieter das Angebot an kostenloser Telefonie auf Nutzer, die sich bei ihnen oder einem ihrer Partner registriert haben

In diesem Fall hat der Nutzer die Möglichkeit, seinen Gesprächspartner direkt über die IP-Adresse kostenlos zu telefonieren, ohne einen VoIP-Dienstleister zu nutzen

Für Anrufe aus dem Internet zu einem Teilnehmer im klassischen Telefonnetz wird ein Gateway zum Verbindungsaufbau benötigt

Für die Nutzung entstehen Kosten, die sich aus der Bereitstellung der Infrastruktur und den Gesprächsgebühren im Telefonnetz zusammensetzen

Bei Auslandsgesprächen zu einem Teilnehmer im klassischen Telefonnetz ist der Standort des Gateways entscheidend: Bis zum Gateway wird der günstige Internetzugang genutzt, danach die Telefonpreise des Gateway-Anbieters

Wird ein bestehendes Firmennetz für die IP-Telefonie genutzt, fallen je nach Gesprächsdauer keine Verbindungskosten an

Neben den Kosten für VoIP-fähige Netzwerkkomponenten (Router und LAN-Switch) sind die anteiligen Kosten für die Netzwerkbandbreite in eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einzubeziehen

Die benötigte Bandbreite ergibt sich aus der Bandbreite pro Anruf, die vom verwendeten Codec abhängt, und der zu erwartenden Anzahl gleichzeitiger Anrufe

Informationen ohne ausreichende Beweise könnten bald entfernt werden

Bitte helfen Sie Wikipedia, indem Sie die Informationen recherchieren und

Durch die Integration der Sprachdatenübertragung in das IP-Netz ergeben sich neue Herausforderungen für die IT-Sicherheit

Das ARD-Magazin Report zeigte in seiner Sendung vom 3

Februar 2015, dass Vertreter von Geheimdiensten mehrerer Länder, darunter auch der BND, bereits 2004 gemeinsam mit VOIP-Anbietern an der Entwicklung von „VOIP-LI-Standards“ gearbeitet hatten

„LI ” steht für englisch lawful interception

Die Übertragung der VoIP-Pakete erfolgt über ein sogenanntes „Shared Medium“, also über ein von mehreren Teilnehmern und unterschiedlichen Diensten gemeinsam genutztes Netzwerk

Angreifer können unter Umständen auf die Daten auf dem Übertragungsweg zugreifen und das Gespräch mitschneiden

So gibt es beispielsweise Programme, mit deren Hilfe der Datenstrom aus geswitchten Umgebungen per „ARP-Spoofing“ abgehört und daraus eine Audiodatei generiert werden kann

Es ist zwar möglich, die Übertragung mit dem Secure Real-Time Transport Protocol (SRTP) zu verschlüsseln, jedoch wird dies von den Nutzern selten genutzt, da es von den meisten VoIP-Anbietern nicht unterstützt wird

Ein weiterer Grund ist das mangelnde Wissen um diese Möglichkeit, außerdem kann die Verschlüsselung die Sprachqualität beeinträchtigen, weshalb sich Nutzer häufig für die Sprachqualität entscheiden, gegenüber den höherwertigen anzutreffenden Formularen, die als ausreichend sicher gelten

Es verfügt zwar über Sicherheitsmechanismen (z

B

Call-IDs auf Basis von Hash-Funktionen), bietet aber Möglichkeiten für Denial-of-Service-Angriffe

für die gewünschten Gespräche anfallen

Es besteht die Möglichkeit einer Art „VoIP-Spam“, auch bekannt als SPIT („Spam over Internet Telephony“).

Beim Vishing, dem Gegenstück zum Phishing, geben Kriminelle vor, im Auftrag einer Bank anzurufen, um ahnungslosen Kunden die Passwörter zu entwenden[13]

Zudem könnte Phreaking bei VoIP sozusagen ein Revival erleben

Das Szenario basiert darauf, dass bei der VoIP-Kommunikation die Signalisierung (z

B

SIP) von den Sprachdaten (Payload, z

B

RTP) entkoppelt ist

Zwei speziell vorbereitete Clients bauen ein Gespräch über den SIP-Proxy auf und verhalten sich absolut standardkonform

Nach dem Verbindungsaufbau wird dem SIP-Proxy signalisiert, dass das Gespräch beendet wird

See also  Top activex steuerelement windows xp download Update

Dies sieht die Sitzung als beendet an und protokolliert die Konversation

Der RTP-Datenstrom wird jedoch von den Clients aufrechterhalten

Die Anrufer telefonieren weiterhin kostenlos

Für den Fall, dass SIP-Trunk und Internetzugang beim gleichen Anbieter gebucht werden, kann die Gesprächsqualität durch QoS erhöht werden

Einige Anbieter bieten für diesen Fall auch einen sogenannten „Voice-only“-Internetanschluss an, der wiederum nicht über das öffentliche Internet angesprochen werden kann

Dies bietet mehr Sicherheit.[14]

gute Beweise einfügen

Dieser Artikel bzw

der folgende Abschnitt ist nicht ausreichend mit Nachweisen (z

B

Einzelnachweisen) ausgestattet

Informationen ohne ausreichende Beweise könnten bald entfernt werden

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VoIP-Telefonanlagen (z

B

im Firmeneinsatz) und alle anderen VoIP-Geräte, die netzseitig direkt über VoIP kommunizieren, bedürfen einer völlig neuen Sicherheitsbetrachtung

Der Einfachheit halber werden im Folgenden nur die Telefonsysteme besprochen

Die Erläuterungen gelten prinzipiell für jedes Gerät, das netzseitig direkt über VoIP erreichbar ist

Während herkömmliche Telefonanlagen von außen nur über ISDN oder analoge Leitungen erreichbar waren und nur selten eine Verbindung zum firmeninternen Datennetz hatten (z

B

für Konfigurationszwecke oder CTI), bieten sich VoIP-Systeme an, die netzseitig auf VoIP basieren als Einfallstor für neuartige Hackerangriffe

Um für eingehende Anrufe erreichbar zu sein, ist es zwingend erforderlich, die für die VoIP-Telefonie erforderlichen Ports in der Firewall zu öffnen und an diesen Ports ankommende Datenpakete an die Telefonanlage weiterzuleiten

Da solche Pakete (=Anrufe) sowohl unaufgefordert als auch ungeplant ankommen, müssen diese Ports permanent geöffnet sein und dürfen nicht durch ausgehende Pakete getriggert werden

Auf diesen Ports ist das System also durchgehend und ungefiltert erreichbar

Moderne VoIP-Systeme sind oft Teil des lokalen Netzwerks – oder müssen es sein, wenn intern auch VoIP-Endgeräte genutzt werden

Sollte es einem potentiellen Angreifer gelingen, die Kontrolle über die Telefonanlage zu erlangen, beispielsweise durch die Übermittlung manipulierter VoIP-Datagramme, hätte er Zugriff auf das gesamte lokale Netzwerk erlangt

Üblicherweise werden Router, Gateways, Server und ähnliche Komponenten auf solche Schwachstellen überprüft, während dieser Aspekt bei herkömmlichen Telefonanlagen kaum Aufmerksamkeit erforderte

Künftig müssen VoIP-Telefonanlagen wie andere dem Netz ausgesetzte Geräte sicherheitstechnisch entsprechend klassifiziert und geschützt werden

Durch den Wegfall klassischer Telefonleitungen stellt das lokale Datennetz in Unternehmen einen Single Point of Failure für die Kommunikation zwischen Mitarbeitern dar

Waren sie ohne VoIP? Fällt eine Netzwerkkomponente wie ein Switch oder Router aus, sind Sie zwar weiterhin telefonisch erreichbar, jedoch ist dies bei VoIP nicht mehr oder nur noch eingeschränkt über Mobiltelefone der Fall

Die Investition in ein redundantes Netzwerk kann dieses Risiko verringern.

In klassischen (leitungsvermittelnden) Telefonnetzen wurden Anschlüsse mit einer Amtsfernspeisung betrieben, die den Anschluss unabhängig vom örtlichen Stromnetz mit Energie versorgte

Während diese Fernspeisung für Endgeräte an analogen Teilnehmeranschlüssen noch für den Vollbetrieb ausreicht, reicht sie bei ISDN für ein einzelnes Endgerät im Notbetrieb nicht aus, um Geräte zum Betrieb von VoIP (z

B

Router, Endgeräte) mit Strom zu versorgen

Soll die VoIP-Funktionalität auch bei einem lokalen Stromausfall an diesen Anschlüssen noch möglich sein, müssen alle Komponenten, DSL-Modems, Router, VoIP-Endgeräte durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung geschützt werden

Eine ähnliche Situation besteht bei vielen modernen analogen Telefonen

Insbesondere funktionieren die meisten schnurlosen Telefone auch nicht ohne lokale Stromversorgung durch die Basisstation

Lokalisierung und Notrufe [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Da die Telefonnummer nicht zwingend standortbezogen ist, ist eine Lokalisierung des Anrufers nur eingeschränkt möglich

Besonders problematisch ist dies bei Notrufen, wo es ohne entsprechenden Standort sehr schwierig ist, Hilfe zu bekommen

Sie gilt auch für Angebote, die über geografische Zugangsnummern zur Bereitstellung regionalspezifischer Informationen verfügen (Auskunftsdienste, Service- oder Call-Center, Sonderrufnummern)

Siehe auch: Notrufe in VoIP-Netzen

Öffentliche Sicherheit und staatliche Blockade [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Da die Rufnummern nicht ortsgebunden sind, hängt die Ländervorwahl ausschließlich vom SIP-Provider ab

Daher sagt die Ländervorwahl (etwa 49 für Deutschland) nicht aus, woher der Anruf wirklich kommt

Geheimdienstquellen zufolge könnten Terroristen aus diesem Grund VoIP für ihre Kommunikation verwenden

Von Edward Snowden geleakte Dokumente zeigen, dass die NSA und GCHQ seit 2008 verschiedene VoIP-Kanäle von Online-Spielen überwacht haben.[15] Äußerungen des belgischen Innenministers Jan Jambon im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris wurden von den Medien aufgegriffen, wonach die IS-Terroristen zunehmend über Party Chat, die VoIP-Funktion der PlayStation 4, kommunizieren.[16 ] Vor allem in arabischen Ländern blockieren immer mehr Internet Service Provider die IP-Telefonie, wie etwa die marokkanische Maroc Telecom.[17] RFC 741-Spezifikationen für das Network Voice Protocol (NVP)

RFC 3261 SIP: Sitzungseinleitungsprotokoll

Wikibooks: IP-Telefonie – Lern- und Lehrmaterialien – Lern- und Lehrmaterialien

Wikinews: Kategorie:VoIP – in den Nachrichten – in den Nachrichten

Wiktionary: Internettelefonie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Wiktionary: Voice over IP – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzung

Wiktionary: VoIP – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärung, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzung

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Und spätestens 2022 werden sich im Rahmen der All-IP-Umstellung auch die anderen Anbieter von veralteten ISDN-Anschlüssen trennen und deutschlandweit auf Internettelefonie umstellen

Schon jetzt können Sie von den Vorteilen der neuen Technologie profitieren: Telefongespräche und andere Dienste wie Mobilfunk, TV oder Fax werden per IP-Telefonie über ein einziges Netz empfangen

So verzichten Sie auf den herkömmlichen analogen ISDN-Telefonanschluss und sparen Kosten

Damit die Erneuerung Ihres Telefonanschlusses für Sie reibungslos und bequem verläuft, haben wir alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Was ist VoIP? Schnell und einfach erklärt! – Vorstellungen [4K] Update New

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 Update Was ist VoIP? Schnell und einfach erklärt! - Vorstellungen [4K]
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FaceTime – Download | NETZWELT New

22/3/2022 · FaceTime Deutsch: Videotelefonie zwischen macOS, iPhone und iPad – Kostenloser Download für macOS Apple … Der Messenger mit VoIP VoIP-Software für Computer und Smartphone Downloads 15.320 244 …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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FaceTime ist eine Telefon-App zum Tätigen von Videoanrufen über eine Internetverbindung

Verwenden Sie lustige Filter oder führen Sie wichtige Besprechungen über die Apple-App durch

FaceTime-Download ❯ ✓ Kostenlos ✓ Viren geprüft FreeVirus geprüft

FaceTime-Download

Alternativen zu FaceTime

Je nach Einsatzzweck und gewünschter Funktion stellen folgende Programme eine gute Alternative zu „FaceTime“ dar

Noch mehr passende Alternativen finden Sie in der Bestenliste der Kategorie „Videokonferenz: Systeme und Tools für optimale Videomeetings“

Die 100 besten Sendungen aller Zeiten finden Sie in den Download-Charts

FaceTime: Unterstützte Plattformen

Sie können FaceTime für die folgenden Plattformen herunterladen

Über das neueste Update: Die Apple iOS-Version „1.3.6“ von FaceTime wurde am 22

März aktualisiert

Windows Windows macOS macOS Linux Linux Apple Apple Android Android FaceTime Herunterladen ❯. .

oder alle Versionen ansehen

Alle herunterladbaren Versionen von FaceTime finden Sie auf der Download-Seite

Dort finden Sie auch weitere Details zu den einzelnen Versionen

Betriebssystem FaceTime 1.3.6 für: Apple iOS FaceTime 4.0 für: macOS, Apple iOS Allgemeine Informationen zu 32- und 64-Bit-Versionen! Viele Windows-Downloads gibt es in 32-Bit- und 64-Bit-Versionen

Hier zeigen wir Ihnen, wie sich die Systeme unterscheiden und ob Sie Windows 32-Bit oder 64-Bit verwenden

Wenn Sie Wert auf eine systemfreundliche Installation legen, verwenden Sie portable Versionen

Diese schreiben nichts in die Windows-Registry und können sogar vom USB-Stick gestartet werden – daher der Name

Wir kennzeichnen diese Versionen als “Portable”

FaceTime: iOS-App für iPhone und iPad

Sie können FaceTime Version 1.3.6 für iPhone und iPad aus dem App Store herunterladen

Diese wurde zuletzt am 22

März 2022 aktualisiert und ist kostenlos erhältlich

4.1 340 Bewertungen 5 ​​4 3 2 1 Gehe in den Apple App Store oder wähle eine andere Version FaceTime Bewertung im App Store Fehler – Eigentlich eine coole Sache, wenn es funktioniert hat

Ich habe ein iPhone8 Plus und wenn ich anrufe, sehe ich nur mich selbst im Vollbild, oben den Namen und unten „verbinde…“ und ich kann nichts anklicken und nicht auflegen, ich höre den Gesprächspartner bin im Gespräch, aber wie gesagt, ich kann nur mich selbst sehen

Aber mein Gegenüber kann mich normal sehen und hören

Die App scheint komplett zu hängen

Ich habe es jetzt neu installiert und werde das Telefon neu starten

Extrem nervig

Ich frage nach Hilfe

LG Review vom 03

November 2021 veröffentlicht im Apple App Store

FaceTime: Anleitungen, Tipps und Tricks

Die Nutzung jeglicher Software erfordert manchmal mehr oder weniger Wissen

In einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen wir dir, wie du die einzelnen FaceTime-Funktionen richtig nutzt

Sehen Sie nicht, wonach Sie suchen? In unserem Tipp-Center finden Sie tausende Anleitungen für alle gängigen Programme

Ob das möglich ist und wie Videoanrufe auf Android funktionieren, erfahren Sie hier

FaceTime ist eine Telefon-App für Videoanrufe über eine Internetverbindung

Nutze Spaßfilter oder führe wichtige Meetings über die Apple App

Bedienung und Funktionen

FaceTime ist eine Software für Videochats und dient der kostenlosen Kommunikation zwischen Apple-Kunden

Über Ihre Internetverbindung können Sie mit bis zu 32 Personen gleichzeitig telefonieren oder eine Videokonferenz abhalten

Um einen Anruf zu starten, benötigen Sie lediglich die Telefonnummer oder die Apple-ID der anderen Person

Alternativ können Sie Freunde und Arbeitskollegen als wichtige Kontakte im Telefonbuch speichern

Mit FaceTime können Sie andere Apple-Geräte in Ihrer Kontaktliste anrufen

(Quelle: Apple)

Bei den Videoanrufen wird die Frontkamera verwendet, um Ihr Gesicht zu zeigen oder Sie verwenden die Rückkamera, um einen Eindruck von Ihrer Umgebung zu vermitteln oder wichtige Dinge im Raum zu präsentieren

Eine Auswahl an Filtern steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung

Diese reichen von virtuellem Make-up bis hin zu lustigen Emojis

Fazit

FaceTime ist eine einfache und komfortable Kommunikationsmöglichkeit für Besitzer geeigneter Apple-Produkte

Die Sprach- und Videoqualität ist tadellos und die Software arbeitet zuverlässig und stabil

Auch Konferenzen mit vielen Personen sind problemlos möglich

Leider ist die Software nicht für Android-Geräte verfügbar, sodass man immer auf alternative Software zurückgreifen muss, um bei der Kommunikation flexibel zu sein

Zumindest dann, wenn einer Ihrer Teilnehmer kein Apple-Produkt besitzt

Stammdaten von FaceTime

☎️ Mit dem Computer telefonieren. Windows Phoner VoIP SIP Telefon PC Update New

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 New ☎️ Mit dem Computer telefonieren. Windows Phoner VoIP SIP Telefon PC
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AVM: ISDN an der Fritzbox 7590 AX wird langsam verschwinden – … Aktualisiert

25/3/2022 · DECT >> VOIP 9 ashahaghdsa | 25.03.22 16:45 26.03.22 09:09 die E1 ist tot, Lange der Trunk 1 moppi | 25.03.22 19:16 25.03.22 19:16 Neues Thema Stellenmarkt Mitarbeiter für die Funktionsstelle IT-Prozesse (m/w/d) Medizinischer Dienst Niedersachsen …

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Kostenlose VoIP Telefonlange mit dem Raspberry Pi – 3CX System selbst betreiben TEIL 1 Update

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FaceTime | heise Download Update

28/3/2022 · Videotelefonie FaceTime Kategorien Blog Themenspecials Aktueller Deal FaceTime 1.3.6 Apple {{commentsTotalLength}} Kommentar Kommentare Zum …

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Mit Facetime können Videoanrufe über das Mobilfunknetz oder WLAN geführt werden

Das Tool gehört zu den 9 besten Skype-Alternativen für Apple-Geräte

Verwenden Sie Facetime mit App und Browser

Facetime-Sitzungen können mit einem Mac, iPhone oder iPad gestartet werden, danach kann ein Einladungslink generiert werden, der beispielsweise per E-Mail an andere gesendet werden kann

Sie können auch am Videoanruf teilnehmen, wenn sie ebenfalls über ein Apple-Gerät oder einen Chromium-basierten Webbrowser wie Google Chrome verfügen

Die Teilnahme ist auch von einem Android-Smartphone, Windows-PC oder Linux-Rechner aus möglich.

Voice-over-IP (VoIP) Server einrichten und SIP Telefone und VoIP-Apps verbinden – Für Anfänger New

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 Update Voice-over-IP (VoIP) Server einrichten und SIP Telefone und VoIP-Apps verbinden - Für Anfänger
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Outlook und MS Teams – Fokuszeit – MS Teams – MS Teams – … Aktualisiert

18/9/2019 · Seit einiger Zeit gibt es in MS Outlook das Tool Insights.Dieses Tool stellt diverse Hilfsmittel zur Verfügung um den Arbeitstag besser organisieren zu können. Darüber hinaus kann jeder auf myanalytics.microsoft.com sein eigenes Dashboard in Office 365 öffnen …

+ mehr hier sehen

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Das Insights-Tool ist seit einiger Zeit in MS Outlook verfügbar

Dieses Tool bietet verschiedene Werkzeuge, um den Arbeitstag besser zu organisieren

Außerdem kann jeder sein eigenes Dashboard in Office 365 auf myanalytics.microsoft.com öffnen und anhand der Kennzahlen ablesen, wie viel Zeit wofür aufgewendet wird

Legen Sie die Fokuszeit in Outlook fest

In Outlook besteht zudem die Möglichkeit, über ein Add-in direkt auf die von MyAnalytics bereitgestellten Tools zuzugreifen

Eines dieser Werkzeuge ist es, sich selbst Fokuszeit zu reservieren, um ungestört arbeiten zu können

Diese Fokuszeit wird wie ein Termin in den Outlook-Kalender eingetragen und ist somit für andere als gebuchte Zeit sichtbar

Wenn die Fokuszeit über das Insights Add-In gebucht wird, betrifft dies auch MS Teams

Die Fokuszeit in Outlook ist direkt in MS Teams

Sobald die in Outlook gebuchte Fokuszeit erreicht ist, wird der Präsenzstatus in MS Teams automatisch auf Beschäftigt gesetzt und alle Nachrichten von MS Teams werden unterdrückt

Benachrichtigungen, die normalerweise sofort versendet würden, werden dann erst nach der Fokuszeit angezeigt

Sie benötigen Unterstützung oder in der Schulung? Dann rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage

Wir freuen uns von Ihnen zu hören

Ihr mso365.cloud OG Kompetenzteam

Digitaler Engel: Videotelefonie für Senior:innen Update

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MS Teams Testanruf – MS Teams – Microsoft Teams – Blog Update

6/1/2020 · Bis vor einiger Zeit war es leider nicht möglich, vor einem Meeting zu überprüfen ob alle Geräte, die man für dieses Onlinemeeting an den Computer angesteckt hat, auch wirklich genau so funktionieren wie man sich das vorstellt. Mit dem MS Teams Testanruf. Dies …

+ hier mehr lesen

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Leider war es bis vor einiger Zeit nicht möglich, vor einem Meeting zu überprüfen, ob alle Geräte, die Sie für dieses Online-Meeting an den Computer angeschlossen haben, auch wirklich so funktionieren, wie Sie es sich wünschen

Mit dem MS Teams Testanruf.

Das führte natürlich oft dazu, dass man erst während eines laufenden Meetings merkte, dass etwas nicht stimmte und somit das gesamte Meeting aufhielt.

Einstellungen öffnen

Jetzt gibt es Abhilfe

Seit einiger Zeit kann MS Teams einen Testanruf tätigen – und so die Funktionalität aller angeschlossenen Geräte überprüfen

Einstellungen – Geräte

Ein Klick auf das Profilbild führt Sie zu den Einstellungen

Nach Klick auf diesen Eintrag zu den Geräten

Und genau hier gibt es die Möglichkeit, einen Testanruf zu tätigen

Wie Sie es vielleicht schon von Skype kennen, können Sie eine kleine Nachricht aufnehmen und anhören, um sich von der Funktion der Geräte zu überzeugen

Testanruf

Sie werden aufgefordert, eine Nachricht zu sprechen, die dann abgespielt wird

Alle erforderlichen Geräte werden getestet

Anhand des Vorschaubildes unten rechts können Sie sehen, ob Ihre Kamera auch aktiviert wurde

Testergebnisse

Abschließend erhalten Sie eine Zusammenfassung der Testergebnisse

Hier ist der gesamte Vorgang in einem kleinen Video zusammengefasst:

Bitte aktivieren Sie JavaScript Einbetten Kopieren Sie diesen HTML-Code und fügen Sie ihn in Ihre Webseite ein, um ihn einzubetten

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen helfen konnten

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, kontaktieren Sie uns bitte

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Benötigen Sie Webinare oder Schulungen? Dann rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage

Wir rufen Sie gerne zurück

Wir freuen uns darauf, dich zu sehen

Ihr mso365.cloud OG Kompetenzteam

VoIP-Telefonanlage im Home-Office: Cloud-Lösungen, Beratung und persönlicher Support Update New

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 Update VoIP-Telefonanlage im Home-Office: Cloud-Lösungen, Beratung und persönlicher Support
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Kadaza – Praktische Startseite und deutsches Webportal Update New

Die visuelle Startseite Kadaza, gegründet 2008, ist ein praktisches deutsches Webportal. Kadaza zeigt die beliebtesten Websites in Deutschland, übersichtlich nach Themen geordnet. Sie können die Homepage auch nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.

+ mehr hier sehen

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Kadaza wurde entwickelt, um als Ihre Homepage für eine schnelle und einfache Navigation zu Ihren bevorzugten Websites eingerichtet zu werden

Auf Kadaza sind die beliebtesten Webseiten Deutschlands übersichtlich nach Themen geordnet

Sie können auch eine persönliche Startseite erstellen

IPhone

Tippen Sie auf und dann auf Zum Startbildschirm hinzufügen

Chrom

Tippen Sie auf und dann auf Zum Startbildschirm hinzufügen

Grandstream VoIP-Telefon – Video 1/3 – Basiseinstellungen New

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 New Grandstream VoIP-Telefon - Video 1/3 - Basiseinstellungen
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