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by Tratamien Torosace

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PlayStation 2 – Wikipedia New

Die PlayStation 2 (offizielle Abkürzung: PS2) ist eine stationäre Spielkonsole, die von Sony Computer Entertainment am 4. März 2000 in Japan veröffentlicht wurde. Die PlayStation 2 ist die zweite Spielkonsole der PlayStation-Marke. Die Produktion wurde nach über 12 Jahren am 29.

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Die PlayStation 2 (offizielle Abkürzung: PS2) ist eine stationäre Spielkonsole, die von Sony Computer Entertainment am 4

März 2000 in Japan herausgebracht wurde.[2][3] Die PlayStation 2 ist die zweite Spielkonsole der Marke PlayStation

Die Produktion in Japan endete am 29

Dezember 2012 nach mehr als 12 Jahren.[4] Die PlayStation 2 stand in direkter Konkurrenz mit dem Nintendo GameCube, dem Sega Dreamcast und Microsofts Xbox

Mit rund 157,68 Millionen verkauften Einheiten war die PlayStation 2 die meistverkaufte Spielkonsole Nummer eins.[5]

Die Nachfolgekonsole, die PlayStation 3, wurde 2006 in Japan und den USA eingeführt

Der Prozessor (CPU) der PS2, die Emotion Engine (EE), ist ein 294,912-MHz-Prozessor (spätere Versionen 299 MHz), der auf einem erweiterten MIPS basiert die Architektur

Das größte Feature dieser CPU sind die zwei vollständig frei programmierbaren integrierten Vektorprozessoren

Sie sollen beispielsweise solche Berechnungen durchführen, die die Vertex-Shader in aktuellen Grafikchips übernehmen

Dem Grafikprozessor namens Graphics Synthesizer (GS) fehlt die entsprechende Funktionalität, er ist ein reiner Rasterizer

Der Grafiksynthesizer verfügt unter anderem durch die Verwendung eines 4 MByte integrierten Speichers über eine hohe Rohleistung

Dieser Speicher befindet sich direkt auf dem Die des GS und ist mit diesem über einen 2048 Bit breiten Bus verbunden

Die fehlende Unterstützung für Multitexturing verhindert, dass die PlayStation 2 komplexere Textureffekte anzeigt oder reduziert die Performance, wenn Spielszenen mehrmals gezeichnet werden müssen, um mehrere Texturen zu überlagern

Infolgedessen verwenden nur sehr wenige Spiele trilineare Filterung und viele Titel, insbesondere frühe Titel, laufen sogar in einer niedrigeren Auflösung

Neben dem integrierten Videospeicher nutzt die PS2 32 MB RAM (Direct Rambus) als Arbeitsspeicher

Zum Lesen der PS2-Spiele ist ein CD/DVD-Combo-Laufwerk mit 24×/4×-Geschwindigkeit verbaut, das auch zum Abspielen von DVD-Videos und Audio-CDs genutzt werden kann

Die Konsole unterstützt auch Dolby Digital und DTS-Soundcodierung (5.1)

Die PS2 erschien in Europa am 24

November 2000, in Deutschland zu einem Einführungspreis von 869 DM.[6] Laut Sony wurden bis Ende 2006 117,89 Millionen Exemplare produziert, davon 47,68 Millionen für Nordamerika, 44,79 Millionen für Europa und 25,42 Millionen für Asien.[7] Anfang 2011 wurden weltweit bereits 150 Millionen Konsolen verkauft

Spiele, die sich mehr als 400.000 Mal verkauft hatten, wurden in speziell gekennzeichneten Verpackungen unter dem Slogan “Platinum: The Best of PlayStation 2” erneut veröffentlicht.[8] Das erfolgreichste PS2-Spiel ist Grand Theft Auto: San Andreas mit 18,14 Millionen verkauften Einheiten, gefolgt von Gran Turismo 3: A-Spec und Gran Turismo 4

„Slim“-Version der PlayStation 2

Die PlayStation 2 ist weitgehend abwärtskompatibel zu der PlayStation, Spiele der ersten PlayStation laufen bis auf wenige Ausnahmen auch auf der PlayStation 2

Um das Spielerlebnis mit den PS1-Spielen auf der PlayStation 2 zu verbessern, stehen zwei Optionen zur Verfügung: Die Ladezeiten können reduziert und die bilineare Filterung der Texturen aktiviert werden

Beide Optionen sind nur optional implementiert, da es in manchen Spielen zu Fehlern kommen kann

Die Controller sind auch kompatibel, wobei die PS1-Speicherkarten grundsätzlich kompatibel sind, aber nur zum Speichern von PS1-Spielen verwendet werden können und dürfen.

Im Oktober 2001 kündigte Sony die European Automobile Color Collection an.[9] Dabei handelte es sich um eine PlayStation 2 in fünf verschiedenen Farben (rot, gelb, blau, weiß und silber), die in insgesamt nur 2000 Stück pro Farbe produziert wurden

Von diesen 2000 Stück waren nur 666 Stück für den europäischen Handel bestimmt

600 Modelle dieser Color Collection wurden für 50.000 Yen (453 Euro) verkauft, was 20.200 Yen (183 Euro) teurer ist als die herkömmliche PlayStation 2.[10] Außerdem konnte man eines von 66 Sets erwerben, die alle fünf Farbvarianten enthielten und für jeweils 250.000 Yen (2.267 Euro) verkauft wurden

Als Erweiterungen stehen ein Netzwerkadapter und eine DVD-Fernbedienung mit Infrarot-Empfänger zur Verfügung, der einen Controller-Stecker belegt

EyeToy, eine USB-Kamera, wurde 2003 veröffentlicht

Mit entsprechend modifizierten Treibern kann sie auch an einen PC angeschlossen werden

Mitte 2003 erschien die neue Serie SCPH-500xx.[11] Dieses Modell hat einen eingebauten Infrarot-Empfänger für die optionale Fernbedienung und einen neuen, leiseren Lüfter, aber der FireWire-Anschluss wurde eliminiert

Ab dieser Serie ist die PlayStation 2 auch in der Gehäusefarbe Satin Silver erhältlich

Die PlayStation 2 hat auf der Rückseite einen Einschub für eine Festplatte, die über den separat erhältlichen Netzwerkadapter angeschlossen wird

Nur wenige Spiele unterstützten Sonys offizielles Festplatten-Kit, aber mit dem Erscheinen der inoffiziell hergestellten Software „HDLoader/HDadvance“ wurde es möglich, Ihre PS2-Spiele auf einer normalen PC-IDE-Festplatte zu sichern, die an die Konsole angeschlossen und installiert werden muss Spiele also direkt ohne die DVD/CD

Allerdings sind aufgrund der Bauart mancher Hersteller nicht alle Festplatten dafür geeignet

Festplatten bis 2 TB können nun intern genutzt werden

Die offizielle PS2-Festplatte erschien nie in Europa und war nur in Japan und den USA erhältlich

Es bringt ähnliche Vorteile wie eine Speicherkarte

Am 21

September 2004 wurde ein neues PlayStation 2-Modell SCPH-700xx eingeführt (als Slim-Version bezeichnet).[12] Sie ist über 70 % kleiner als die alte PlayStation 2, hat einen Toploader anstelle eines Frontladers und verfügt über den integrierten Netzwerkadapter, der für die älteren PlayStation 2-Modelle separat erhältlich war

Beim Standard-Netzwerkadapter entfällt allerdings die Unterstützung für IDE-Festplatten und der Festplattenschacht, weshalb die Entwickler von „HDLoader“ und „HDAdvance“ das Programm „USBeXtreme“ herausgebracht haben

Dadurch ist es möglich, Spiele über den USB-Anschluss zu sichern und auf externe Festplatten zu laden

Aufgrund des alten USB-1.1-Standards gibt es keinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer Original-CD/DVD wie beim Laden von Spielen von einer eingebauten Festplatte

Das neue externe Netzteil hilft, die Wärmeentwicklung zu reduzieren

Dieser verursachte jedoch bei bestimmten Modellen, die zwischen August und Dezember 2004 hergestellt wurden, Probleme und wurde in einem weltweiten Rückruf ersetzt.[13] Ein weiteres Problem ist, dass einige PS1-Speicherkarten von Drittanbietern vom Modell nicht mehr erkannt werden

Denn Sony hat den ~7,8V-Pin deaktiviert und die Karten können nicht mehr mit Strom versorgt werden

Sony-Speicherkarten und höherwertige Speicherkarten von Drittanbietern verwenden den ~3V-Pin für die Stromversorgung.

Beginnend mit der SCPH-750xx-Serie wurde der PS1-Prozessor MIPS R3000A Custom durch einen PowerPC 405-Prozessor mit IOP-Emulator „DECKARD“[14] ersetzt, um Produktionskosten zu sparen

Dies führte zu Kompatibilitätsproblemen mit PS1- und PS2-Spielen.[15][16] Das Zusammenführen von EE und GS zu einem einzigen Chip hatte nichts mit den Problemen zu tun

Es gab bereits einige Boards in der SCPH-700xx Serie, wo diese auch kombiniert wurden und die Kompatibilität nicht eingeschränkt wurde

Eine Liste der betroffenen Spiele findet sich auf der japanischen PlayStation-Website[17]

Diese listet allerdings nur die offiziell bestätigten Titel auf, es gibt noch andere Titel, die Probleme bereiten

Eine andere Version der PlayStation 2 heißt SCPH-770xx (V15 mit den Modellnummern SCPH-770xx a und SCPH-770xx b)

[18] In dieser Serie wurden auch EE und GS kombiniert und ab 2006 mit einem überarbeiteten ASIC ausgeliefert, wodurch das Kompatibilitätsproblem des Vorgängers SCPH-750xx teilweise behoben wurde

Einige PS2-Spiele funktionieren immer noch nicht richtig und die PS1-Kompatibilität ist genauso eingeschränkt wie beim SCPH-750xx-Modell, da die PS1-CPU immer noch emuliert wird

Die Probleme sind auch bei späteren Modellen wie dem SCPH-790xx und SCPH-900xx[19] vorhanden

Beim Modell SCPH-790xx wurden außer einer Gewichtsreduzierung um 300 g keine weiteren äußeren Veränderungen vorgenommen.[20] Intern wurde das Gerät jedoch deutlich überarbeitet

Obwohl der Grafiksynthesizer wieder als separater Chip implementiert wurde, wurden zahlreiche weitere Komponenten mit der EmotionEngine kombiniert: RDRAM, IOP, IOP-RAM, SPU2 und SPU2-RAM

Dies führte zu einem wesentlich weniger komplexen Motherboard und entsprechend niedrigeren Herstellungskosten.

PlayStation 2 SCPH-90000

Ein weiteres PS2-Modell (SCPH-900xx) wurde am 22

November 2007 in Japan veröffentlicht.[21] Technisch entspricht diese Version weitgehend dem Modell SCPH-790xx, jedoch ist das Netzteil im Gerät integriert

Auch das Gehäusedesign wurde überarbeitet

Das Gerät war in drei Farben (Schwarz, Weiß, Silber) erhältlich

Neben den regulären Versionen und der European Automobile Color Collection erschienen weitere Sondereditionen der Konsole

Sony sicherte sich zwar auch die Rechte an der PStwo-Bezeichnung, diesem Namen wurde nie offiziell als Gerätebezeichnung verwendet

Trotzdem wird das Gerät im Volksmund oft so genannt, aktuelle Verpackungen haben auch ein Dreieck mit der Aufschrift „Zwei“ in den Ecken

Der Nachfolger, die PlayStation 3, wurde am 23

März 2007 in Europa veröffentlicht

Sie galt neben der Microsoft Xbox 360 und der Nintendo Wii als eine der Konsolen der nächsten Generation

Die Modellbezeichnung in der letzten Ziffer unterscheidet sich je nach Erscheinungsland

Die folgenden Nummern werden verwendet:

xx = Region Japan Nordamerika Australien UK Europa/Naher Osten Korea Singapur Taiwan Russland China Mexiko Nummer 00[22] 01[23] 02[24] 03[25] 04[26] 05[27] 06[28] 07[29 ] 08[30] 09[31] 10[32]

Sony veröffentlichte eine Version des Linux-Betriebssystems für die PS2 bis zum Modell SCPH-500xx im Set mit Tastatur, Maus, Netzwerkadapter, VGA-Kabel und Festplatte.[50] Laut Sonys Online-Shop ist das Linux-Kit seit 2003 nicht mehr in Nordamerika erhältlich

Die europäische Version war jedoch noch mindestens bis Juni 2007 erhältlich

Allerdings beschränkte sich der Lieferumfang auf die beiden DVDs und das VGA Kabel, während die Festplatte noch benötigt wurde, was dieses Linux nur für die ältere, “dicke” PS2 nutzbar machte.[51] Da sich der proprietäre Bootloader jedoch auf einer regional codierten DVD befindet, läuft die europäische Version nicht auf amerikanischen Geräten

Eine alternative Linux-Distribution ist BlackRhino[52] GNU/Linux, für die zuvor Sony Linux zur Installation erforderlich war

Mittlerweile gibt es kostenlose Bootloader[53][54], die beispielsweise über einen Speicherkarten-Exploit gestartet werden können

In Europa und Australien wird die PlayStation 2 mit einem YaBasic-Interpreter auf der beiliegenden Demo-CD geliefert

Dadurch können Endbenutzer einfache Programme für die PlayStation 2 schreiben

Es war Teil eines gescheiterten Versuchs, eine Steuer im Vereinigten Königreich zu umgehen, indem das Gerät als „Computer“ gekennzeichnet wurde, weil es mit bestimmter Software geliefert wurde[55]

PS2-Debugging-Station DTL-H30001E PS2-Debugging-Station DTL-H30001E Eine Reihe optimierter Komponenten wurde für professionelle Entwickler veröffentlicht, die derzeit nur in Japan offiziell erhältlich sind

Die DTL T10000, auch bekannt als PS2 TOOL, ist eine Linux-basierte PlayStation 2 für Entwickler

Es kann in drei verschiedenen Modi arbeiten und dient somit als reine Workstation, bietet einen Entwicklermodus mit optionalem DVD-ROM-Emulator, bei dem ein DVD-Image von einer Festplatte geladen und die Zugriffszeiten eines realen Laufwerks simuliert werden, oder Es kann wie eine normale PlayStation 2 verwendet werden

Die DTL H-Serie (“Debugging Stations”) der PS2-Entwicklerkonsolen ähnelt äußerlich einer normalen PS2, ist jedoch zum Debuggen und Testen von CD-R/DVD gedacht -R media gebrannter Betatest und optimierte Vorschauversionen

Im Gegensatz zu einer nicht modifizierten kommerziellen PS2-Konsole ermöglichen die Entwicklungsversionen das Spielen von PlayStation(1)-Spielen auf CD-R-Medien und PS2-Spielen auf CD-R/DVD-R-Medien mit gesetztem Master-Flag, ohne die CD/DVD zu überprüfen Kopierschutzzeichen, das normalerweise auf Originalpressungen zu finden ist, aber von CD/DVD-Brennern nicht erzeugt werden kann

Aufgrund dieser Fähigkeit wurden solche Konsolen manchmal auch an Spieletester und die Presse verteilt, damit sie Screenshots und Testberichte von unveröffentlichten Spielen erstellen konnten

Bei einigen dieser Geräte steht anstelle der PS2 „TEST“ auf dem Gehäuse, während bei anderen eine Kombination aus „PS2“ und „TEST“ zu finden ist

Die Versionen mit angehängtem „S“ spielen im Gegensatz zu denen ohne „S“ nur Spiele für die jeweilige Region (PAL, NTSC etc.), zudem fehlt hier der Schriftzug „TEST“

Ein angehängtes „E“, „U“ oder „J“ weist auf eine andere Region hin Debug Station, die mit einem passenden Netzteil ausgestattet ist, wie z

B

dem abgebildeten DTL-H30001 E

Es handelt sich um eine NTSC U/C (North America) Debugging Station, die für den Einsatz in Europa mit einem Netzteil ausgestattet wurde, das mit einer Wechselspannung von 230 V statt der in Nordamerika üblichen 110 V Wechselspannung arbeitet

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CPU der PS2 (“EmotionEngine”)

PS2-Speicherkarte mit einer Speicherkapazität von 8 MB

CPU: 294,912 MHz verbesserte MIPS R5900 („EmotionEngine“) (erweitert um 2 Vektoreinheiten) [56]

Leistung: 6,2 GFlops [56]

GPU: „GraphicsSynthesizer“ taktet mit 147 MHz [56]

Speicher: 32 MB RDRAM; 4 MB eingebetteter Video-RAM, 2 MB Sound-RAM [56]

IOP (bis SCPH-700XX): MIPS R3000A Custom (32 Bit) 37,5 MHz (die CPU der PlayStation, die zur Emulation von PS1-Spielen verwendet wird und auf 33,8 MHz heruntertaktet)

IOP (ab SCPH-750XX): DECKARD IOP [14]-Emulator mit 2 MB über IBM PowerPC 405 (PS1-Spiele werden per Software emuliert – PlayStation-Treiber 2.00)

Emulator mit 2 MB über IBM PowerPC 405 (PS1-Spiele werden per Software emuliert – PlayStation-Treiber 2.00) Polygon-Performance: 66 M/s (Gouraud-shaded polygons) [56]

Texturen pro Renderdurchgang: 1

Pixelfüllrate ohne Texturen: 2,4 G/s [56]

Pixelfüllrate bei 1 Textur: 1,2 G/s

Pixelfüllrate bei 2 Texturen: 0,6 G/s

48 Audiokanäle mit 3D-Surround-Sound [56]

Ausgangsfrequenz: Bis zu 48 kHz (DAT-Qualität) [56]

Dolby Digital 5.1-Soundunterstützung

DTS-Unterstützung

ca

4×DVD-ROM / ca

24×CD-ROM

Speicherkarte[56] (8 MB von Sony, bis zu 256 MB von anderen Herstellern)

2 Controller-Ports (für DualShock 2 und DualShock 1) [56]

Digitaler optischer Ausgang S/PDIF

2 USB 1.1-Anschlüsse [56]

AV-Multiout-Anschluss (YUV/Komponenten, RGB/SCART, Composite-Video)

Infrarot-Empfänger (erst ab SCPH-500xx integriert, davor separat erhältlich und über Controller-Port anschließbar)

PCMCIA (nur erstes japanisches Modell, für externe Festplatte)

FireWire (fehlt bei SCPH-500xx)

Schacht für 3,5″ Festplatte (fehlt bei SCPH-700xx)

Steckplatz für Netzwerkadapter (fehlt bei SCPH-700xx, da integriert)

Höhe × Breite × Tiefe:

79 mm × 303 mm × 183 mm (erste Serie)

28 mm × 230 mm × 152 mm (schlanke Version, weniger als 23 % des Volumens der ersten Serie)

Netzwerkadapter

Optionales Zubehör (häufig mit einem Spiel verbunden, das nur damit gespielt werden kann) umfasst:

EyeToy USB-Kamera

PUD-J5A, Virtual-Reality-Headset von Sony

DVD-Fernbedienung (mit und ohne IR-Empfänger)

Speicherkarte

HDTV-Player

Netzwerkadapter

Gamepad 4-Wege-Adapter (Multitap)

vertikaler Ständer

horizontaler Ständer

Die PSX ist eine medienerweiterte Version der PlayStation 2, die von der Sony Corporation am 13

Dezember 2003 nur in Japan veröffentlicht wurde.[57] Zusätzlich zu den Gaming-Fähigkeiten der PlayStation 2 verfügt sie über eine integrierte Festplatte zum Aufnehmen, Speichern und Abspielen von Filmen und Musik

Auf der Festplatte gespeicherte Inhalte können über das integrierte Laufwerk auch auf CD oder DVD-ROM gespeichert werden

Die von PlayStation Portable und PlayStation 3 bekannte XrossMediaBar wurde bereits in der PSX implementiert

Der Gerätename leitet sich aus dem ursprünglichen Arbeitstitel und dem inoffiziellen Kürzel der ersten PlayStation (PlayStation eXperimental) ab

Die PSX verfügt über aktualisierbare Firmware

Die Updates wurden entweder über einen Onlinedienst oder über CD-ROMs installiert, die bis zum 28

Februar 2014 bei Sony angefordert werden konnten[58]

Die PSX ist ein äußerst komplexes Gerät, was zu einem sehr hohen Verkaufspreis führte

Daher verkaufte sich das Gerät zunächst nur mäßig

Schließlich kam es im September 2004 zu einer Preissenkung, die den Umsatz vorübergehend ankurbelte.[59] Technische Daten [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

CPU und GPU: 90 nm EmotionEngine + GraphicsSynthesizer Die PSX bereits ab 2003 eingesetzt, d.h

H

aus den Modellen DESR-5000 und DESR-7000, der kombinierte EE+GS-Chip

In den regulären PS2-Konsolen kam dieser erst ab den Slim-Konsolen zum Einsatz und wurde auch in diesen frühen Tagen noch parallel zu Geräten mit separatem Chip (je nach verbauter Mainboard-Revision) eingesetzt

Der kombinierte EE+GS-Chip ist einer der ersten massenproduzierten Chips im 90-nm-Fertigungsprozess, der noch in den ersten Generationen von PlayStation 3, Xbox 360 und Wii verwendet wurde

[60] Der RDRAM der PSX hat eine Kapazität von 72 MB (bestehend aus 2 Chips mit je 36 MB [61] ), im Gegensatz zu den nur 32 MB (bestehend aus 2 Chips mit je 16 MB) der anderen PS2-Konsolen

+

Abmessungen (Höhe × Breite × Tiefe):

88 mm × 312 mm × 323 mm (DESR-x000 und DESR-x100)

95 mm × 312 mm × 323 mm (DESR-x500 und DESR-x700)

Die zusätzliche Höhe der Modelle DESR-x500 und DESR-x700 resultiert aus mehreren Tochterplatinen (ua für zusätzliche Videoschnittstellen und FireWire-Unterstützung), die den Modellen DESR-x000 und DESR-x100 fehlen

1× FireWire (nur DESR-7500 und DESR-7700)

1× USB 1.1

1× Fast Ethernet (100 Base/TX)

1 × Speicherstick

2× Speicherkarten (für PlayStation 2-Speicherkarten)

2× Controller-Anschlüsse (für DualShock 2 und DualShock 1)

Antennen-/Satellitenschnittstellen 1× 75 Ohm Antenneneingang (VHF/UHF), F-Buchse 1× 75 Ohm Antennenausgang (VHF/UHF) (nur DESR-x500 und DESR-x700), F-Buchse 1× BS-Eingang (nicht bei DESR-5500 und DESR-5700), F-Buchse 1× BS-Ausgang (nur bei DESR-7500 und DESR-7700), F-Buchse

Audio/Video-Eingänge 1× Composite-Video-Eingang (2x bei DESR-x500 und DESR-x700), Cinch-Buchse 1× S-Video-Eingang (2x bei DESR-x500 und DESR-x700), Hosiden-Buchse 1× Audio-Stereo-Eingang (2x für DESR-x500 und DESR-x700), 2 Cinch-Buchsen

Audio/Video-Ausgänge 1× Composite-Video-Ausgang, RCA-Buchse 1× S-Video-Ausgang, Hosiden-Buchse 1× D-Terminal-Ausgang (YPbPr, unterstützt Typ D1, dh 480i, und D2, dh 480p) 1× Audio-Stereo-Ausgang, 2 Cinch-Buchsen 1× digitaler optischer Audioausgang, TOSLINK-Buchse

Aufnahme- und Wiedergabemedien [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Aufzeichnung: DVD-RW, DVD-R, DVD+RW (nur auf DESR-x000 mit Update 1.31), DVD+R (nur auf DESR-x500 und DESR-x700)

Wiedergabe: DVD-Video, DVD-R, DVD-RW, Musik-CD, CD-R (JPEG), Memory Stick, PlayStation-Spiele, PlayStation 2-Spiele

Aufnahmemodus 160-GB-Modell 250-GB-Modell 4,7 GB DVD-R/RW HQ 33 Stunden 53 Stunden 1 Stunde HSP 51 Stunden 81 Stunden 1-2 Stunden SP (Standard) 67 Stunden 107 Stunden 2 Stunden LP 103 Stunden 164 Stunden 3 Stunden EP 137 Stunden 217 Stunden 4 Stunden SLP 204 Stunden 325 Stunden 6 Stunden

Die Modellnummern sind ähnlich wie bei anderen Playstation-Modellen nach folgendem Schema aufgebaut: Auf die Zeichenfolge „DESR-“ folgen 4 Ziffern, deren erste immer entweder 5 oder 7 ist und zwischen dem 160GB-Modell ( 5) und das 250-GB-Modell Modell (7) der gleichen Revision unterscheidet sich

Die zweite Ziffer unterscheidet zwischen den 4 Revisionen und lautet jeweils 0, 1, 5 oder 7

Wie bei anderen Playstation-Konsolen hätten die letzten beiden Ziffern zur Unterscheidung regionaler Varianten gedient

Da die PSX aber nur in Japan verkauft wurde, sind sie immer 00.

Unterschiede nach Festplattenkapazität [ edit | Quelle bearbeiten ]

Die 160GB (DESR-5×00) und 250GB (DESR-7×00) Modelle jeder Revision unterscheiden sich nicht nur in der Festplattenkapazität, sondern auch im Gehäusedesign

Das 160-GB-Modell hat ein schlichtes weißes Gehäuse mit einem geprägten PSX-Logo

Das 250-GB-Modell hat ein hochwertigeres Gehäuse mit farbig aufgedrucktem PSX-Logo und einem transparenten Streifen mit schwarzem Hintergrund an der Gehäusehinterkante, durch den die LEDs durchscheinen

Dieser transparente Streifen bei den 250-GB-Modellen enthält auch einen blau beleuchteten LED-Streifen, der je nach Geräteaktivität (z

B

Ein- und Ausschalten) pulsiert, ähnlich dem Lichtstreifen in PS4-Konsolen

Den 160-GB-Modellen fehlt dies

Beginnend mit den x500-Modellen unterscheiden sie sich auch darin, dass den 160-GB-Modellen die Ein- und Ausgänge für die japanischen BS-Satelliten fehlen

In den beiden vorherigen Revisionen enthielten beide Varianten einen BS-Eingang, aber keinen BS-Ausgang aufgrund des fehlenden internen Splitters

Ab den x500-Modellen wurde ein FireWire- oder iLink-Anschluss verbaut, allerdings nur bei den 250-GB-Modellen

Die ursprünglichen x000-Modelle wurden im Dezember 2003 nur in Japan veröffentlicht.

Die x100-Modelle unterscheiden sich von den x000-Modellen nur in der werkseitig installierten Softwareversion (1.30) und in den Packungsbeilagen

Also 4 Antennenkabel statt 1, sowie 2 Splitter, um das Antennensignal direkt zum Fernseher durchschleifen zu können.[63] Sowohl ältere Konsolen der x000-Serie als auch neuere Konsolen der x100-Serie können auf die gleiche Softwareversion (1.31) aktualisiert werden

Eine limitierte Version des 160-GB-Modells DESR-5100 wurde in einem silbernen Gehäuse veröffentlicht, das die Modellnummer DESR-5100S trägt

Ansonsten unterscheidet es sich nicht von anderen DESR-5100-Konsolen

Die x500-Modelle stellen eine große interne Hardware-Revision dar

Der interne Aufbau wurde geändert und es kommt ein etwas anderer Laufwerksmechanismus zum Einsatz, der auch das Brennen von DVD+R-Discs unterstützt.[64] Außerdem sind die bei den x100-Geräten mitgelieferten Splitter separat – je einer für den VHF/UHF-Eingang und einer für den BS-Eingang (nur für 250-GB-Modelle) – sind jetzt integriert

Das 250-GB-Modell verfügt nun über einen FireWire- oder iLink-Anschluss, der intern mit einer zusätzlichen Tochterplatine realisiert wurde

Das fehlt dem 160-GB-Modell

Sowohl das 160-GB-Modell als auch das 250-GB-Modell haben nun einen je nach Geräteaktivität pulsierenden Lichtstreifen unter dem Laufwerksschacht, der bisher nur bei den 250-GB-Modellen im transparenten schwarzen Streifen an der Gehäusehinterkante zu finden war

Die 250GB-Geräte haben noch den Lichtstreifen an der Gehäusehinterkante – zusätzlich zu dem unter dem Laufwerksschacht

Die Systemsoftware ist mit der der Vorgängermodelle nicht kompatibel

Daher erhielten die x500-Modelle zusammen mit den x700-Modellen, die mit 2.xx nummeriert sind, separate Updates

Die neue Systemsoftware wurde um einige Features in der Musikwiedergabe sowie im Bildbetrachter ergänzt

Außerdem können Sie TV-Sendungen jetzt automatisch anhand von Schlüsselwörtern aufzeichnen

Diese Funktionen sind auf den älteren Konsolen nicht verfügbar

Zuletzt erschienen die x700-Modelle, die sich von den x500-Modellen nur dadurch unterscheiden, dass sie Videos in einem PSP-kompatiblen Format auf einen Memory Stick mithilfe der vorinstallierten Systemsoftware Version 2.10 exportieren können

Diese Funktion ist auch auf den x500-Modellen verfügbar, nachdem sie auf die neueste verfügbare Version – 2.11 – aktualisiert wurden.[65] Die x700-Modelle verwenden dieselbe Systemsoftware wie die x500-Modelle

Modell Nr

Leistung

Aufnahme Gewicht Gehäuse Festplatte FireWire VHF/UHF BS PSP-

Video Export[66] Brennbare Disc-Formate Softwareversion

ab Werk[67] Strom

Softwareversion[67] Release-

Preisfreigabe Farblichtstreifen Ein Aus Ein Aus DESR-5000[62] 80 W 5,7 kg weiß – 160 GB nein ja nein ja nein nein DVD-RW, DVD-R, DVD+RW

(nach Update auf 1.31[67])[62] 1.06 1.31 79.800 ¥ 13

Dezember 2003 DESR-7000[62] 80 W 5,8 kg weiß/transparent Rückseite 250 GB nein ja nein ja nein nein DVD-RW, DVD-R, DVD+RW

(nach Update auf 1.31[67])[62] 1.06 1.31 99.800 ¥ 13

Dezember 2003 DESR-5100[63] 80 W 5,7 kg Weiß – 160 GB nein ja nein ja nein nein DVD-RW, DVD-R, DVD+RW[ 63] 1,30 1,31 ¥74.000[68] 1

Juli 2004[69] DESR-5100S[63] 80 W 5,7 kg Silber – 160 GB nein ja nein ja nein nein DVD-RW, DVD-R, DVD+RW[63] 1,30 1,31 – 1

Juli 2004[69] DESR-7100[63] 80 W 5,8 kg weiß/transparent hinten 250 GB nein ja nein ja nein nein DVD-RW, DVD-R, DVD+ RW[63] 1,30 1,31 ¥95.000[68] 1

Juli 2004[69] DESR-5500[70] 70W 6,2kg weiße Front 160GB nein ja ja nein nein ja (nach Update 2.11)[65] DVD-RW, DVD-R, DVD+RW, DVD+R[70] 2.06 2.11 44.800 ¥[71] Dezember 2004 DESR-7500[70] 84 W 6,5 kg weiß/transparent vorne, hinten 250 GB ja ja ja ja ja ja (nach Update 2.11)[65] DVD-RW, DVD-R, DVD+RW, DVD +R[70] 2,06 2,11 ¥59.800[71] Dezember 2004 DESR-5700[72] 70 W 6,2 kg weiße Vorderseite 160 GB nein ja ja nein nein ja DVD-RW, DVD-R, DVD+RW, DVD+R[72] 2.10[65] 2.11 ¥60.000[73] April 2005 DESR-7700[72] 84W 6,5kg weiß/transparent vorne, hi nten 250 GB ja ja ja ja ja y es DVD-RW, DVD-R, DVD+RW, DVD+R[72] 2,10[65] 2,11 ¥80.000[73] April 2005

Siehe auch [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Fat VS Slim – Welche ist die bessere Playstation 2? New Update

Video unten ansehen

Neues Update zum Thema was ist ps2

komplette Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLbbjCi7T8EnVGrhiKmi33L1JlV3iWOkD8
Herzlich Willkommen zum neuen Video. Diesmal solls um die Frage gehen, welche PS2 ist eigentlich die beste PS2. Dazu werde ich kurz auf die wichtigsten Modelle und ihre Besonderheiten eingehen und danach lassen wir die Fat gegen die Slim antreten.
Hier noch ein paar im Video erwähnte Links.
Das PS2-Video vom Super Lario
https://www.youtube.com/watch?v=VI6RWopkL6M\u0026t=662s
Liste inkompatibler Spiele mit allen PS2 Modellen:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_PlayStation_games_incompatible_with_PlayStation_2
Die jap. Liste inkompatibler Spiele mit Slim-Modellen SCPH-7500X, -7700X, -7900X, -9000X:
https://www.jp.playstation.com/info/notice/nt_20051020_scph75000.html

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Fat VS Slim – Welche ist die bessere Playstation 2? Update

SIPART PS2 Ventilstellungsregler | Stellungsregler … Update

26/3/2022 · Der SIPART PS2 ist heute der meist eingesetzte elektropneumatische Stellungsregler für Schub- und Schwenkarmaturen in industriellen Anwendungen. Er hat sich in zahlreichen Anwendungen zur Ventilregelung zuverlässig bewährt – dank seiner Diagnosefähigkeit sowie umfassenden Funktionalitäten.

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Einer, der alles regiert

Der SIPART PS2 ist der meistverwendete elektropneumatische Stellungsregler für Hub- und Schwenkventile in industriellen Anwendungen

Es hat sich in zahlreichen Ventilsteuerungsanwendungen zuverlässig bewährt – dank seiner Diagnosefähigkeit und umfangreichen Funktionalitäten

Das Allroundtalent von Siemens ist für alle Umgebungsbedingungen bestens gerüstet und in folgenden Gehäusevarianten erhältlich: Polycarbonat, Aluminium, Edelstahl, druckfestes Aluminium oder Edelstahl 316L.

PlayStation 2: Die erfolgreichste Konsole aller Zeiten Update New

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🌵 Da so sehr an der Leistung und Features der Konsole gearbeitet wurde, blieb wohl leider keine Zeit mehr für einen kreativeren Namen.
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Soo, hier ist mein Beitrag zum Rotten Mushroom Retro Marathon! 😀 Ich hab mich bewusst für die PS2 als Thema entschieden, weil bruder, das war die erste Konsole meines Lebens, ich verbinde echt viel mit ihr. Tatsächlich hab ich mich aber dazu entschieden, hier nicht so viel von meinen persönlichen Erfahrungen mit der Konsole zu berichten, sondern mich voll und ganz der Geschichte des Systems zu widmen, da die meiner Meinung nach mehr als interessant ist!
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 New Update PlayStation 2: Die erfolgreichste Konsole aller Zeiten
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PS5-Spiele – Neue und kommende Spiele – PlayStation Update New

Erlebe PS5-Spiele einschließlich topaktueller Exklusivtitel, toller Blockbuster und aufregender Indie-Titel, die alle mithilfe der Leistung von PlayStation 5 zum Leben erweckt werden.

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God of War™: Ragnarök

Santa Monica Studio präsentiert die Fortsetzung des von der Kritik gefeierten God of War (2018)

Kratos und Atreus müssen die neun Welten bereisen, um Antworten zu finden, während sie sich auf die prophezeite Schlacht vorbereiten, die das Ende der Welt herbeiführen wird

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Why You Need a PS2! – In 2022 Update

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This video was made in collaboration with PurpleDough.
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the ps2 was the most revolutionary console of its generation and still today, here’s why you need one in 2022.
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 Update Why You Need a PS2! - In 2022
Why You Need a PS2! – In 2022 Update

PlayStation – Wikipedia Update

PlayStation von vorne Hersteller: Sony: Typ stationäre Spielkonsole: Veröffentlichung 3. Dezember 1994: 9. September 1995: 29. September 1995: 15. November 1995: Hauptprozessor: 32-Bit MIPS RISC (R3000 custom), Taktfrequenz: 33,8688 MHz: Speichermedien: CDs: Verkaufte Einheiten : ca. 102,49 Millionen: Erfolgreichstes Spiel : Gran Turismo (Verkauft: 10,85 …

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Dieser Artikel behandelt die Spielkonsole

Für die gleichnamige Spielekonsolenmarke siehe PlayStation (Marke)

gute Beweise einfügen

Dieser Artikel bzw

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B

Einzelnachweisen) ausgestattet

Informationen ohne ausreichende Beweise könnten bald entfernt werden

Bitte helfen Sie Wikipedia, indem Sie die Informationen recherchieren und

Die PlayStation (jap

プレイステーション, Pureisutēshon, offizielles Kürzel: PS, Codename: PSX, auch PS1 genannt) ist eine stationäre Spielekonsole des japanischen Unternehmens Sony, die erstmals am 3

Dezember 1994 in Japan verkauft wurde[7][8 ][9]

und deren Produktion nach zwölfjähriger Verkaufszeit 2006 endgültig eingestellt wurde.[8] Die PlayStation ist die erste Spielkonsole der Marke PlayStation

Mit Ken Kutaragi als Vorstandsvorsitzender der eigens gegründeten Tochtergesellschaft Sony Computer Entertainment wurde die PlayStation zu einer der erfolgreichsten Spielkonsolen aller Zeiten (102,5 Millionen verkaufte Einheiten weltweit[10]) und stürzte den einstigen Marktführer Nintendo vom heimischen Thron Konsolensektor Playstation

Sony sollte ursprünglich ein CD-Laufwerk (Add-On) für Nintendos 16-Bit-Konsole Super Nintendo Entertainment System (SNES) mit dem Codenamen „Nintendo PlayStation“ entwickeln

Im Gegenzug durfte Sony eine eigene Konsole mit CD-ROM-Laufwerk entwickeln, die die damals wertvolle SNES-Technologie nutzen konnte.[11] Als Nintendo bekannt gab, einen Vertrag für das „SNES-CD“-Projekt mit der niederländischen Firma Philips zu unterzeichnen (der allerdings wenig später wieder beendet wurde), machte Sony aus dem Gemeinschaftsprojekt eine komplett eigenständige Spielkonsole, deren interner Projekttitel „ PlayStation Experimental” hätte lauten sollen

Andere Quellen geben jedoch an, dass das X für “Extreme” steht, wieder andere bezeichnen es als “Expansion”, da Nintendo diese Abkürzung auch für sein SNES-Satelliten-Add-On SatellaView-X (BSX) verwendete

Deshalb trug es bis zum Erscheinen der PSone und der PlayStation 2 das inoffizielle Kürzel „PSX“

aber das Kürzel PSX hält auch über die Lebensdauer der Konsole hinaus

Unter dem offiziellen Namen „PSX“ brachte Sony in Japan einen Multimedia-Hybrid aus PS2 und Festplattenrekorder auf den Markt

Die aggressive Preispolitik von Sony gilt als ein Faktor für den Erfolg der PlayStation

Auf der E3 1995 überraschte Sony die Konsole mit einem Einführungspreis von 299 US-Dollar in Nordamerika, während Sega seinen Sega Saturn für 399 US-Dollar vorstellte

Ein Jahr später kündigte Sony auf der E3 an, den Preis auf 199 US-Dollar zu senken

Nintendo führte sein vorgestelltes Nintendo 64 zu einem Startpreis von 249 US-Dollar ein, passte es aber letztendlich an den neuen Preispunkt der PlayStation an

Als das N64 im März 1997 in Europa auf den Markt kam, senkte Sony den Preis seiner Konsole weltweit auf 149 US-Dollar

Damit übte Sony Druck auf den Konkurrenten Nintendo aus, der daraufhin seinen Preis erneut anpasste: in Deutschland von 399 DM auf 299 DM.[12]

Zum Erfolg der PlayStation trug sicherlich bei, dass die Spiele auf CD-ROMs und nicht in Kassetten geliefert wurden, wie es bei den meisten älteren populären Konsolen der Fall war

Nicht nur die Produktionskosten waren deutlich niedriger, der deutlich größere Speicherplatz ermöglichte auch die Einbindung umfangreicher FMV-Zwischensequenzen und echter Instrumentalmusik mit Gesang und Sprachausgabe in das Gameplay

Dass auf den ab Ende der 1990er Jahre verbreiteten CD-Brennern CD-ROMs kopiert werden können, was bei den bisherigen Spielmodulen nur mit speziellen Peripheriegeräten möglich war, steigerte die Beliebtheit bei den Verbrauchern, Kopien wurden nur noch mit Modchip erstellt , spezielle Software wie CloneCD, die beim Brennen auf einen Rohling erhaltenen “defekten Sektoren” (damals einziger Kopierschutz für PlayStation-Spiele) oder spezielle Boot-CDs sind abspielbar

Alternativ können Sie den Swap-Trick für die Boot-CD verwenden (dazu wird eine CD mit dem Bootsektor benötigt)

Obwohl die PlayStation ab Werk nur Spiele aus der eigenen Region spielen konnte, ermöglichte der Einbau eines sogenannten Modchips den Import von Spielen zum Spielen aus aller Welt

Beliebt war diese günstige Umstellung nicht zuletzt wegen der damaligen Veröffentlichungspolitik der meisten Spielehersteller; PAL-Versionen wurden meistens Monate oder manchmal Jahre nach den japanischen und nordamerikanischen Versionen veröffentlicht

Allzu oft waren die PAL-Versionen von schlechterer Qualität, da Bildauflösung und Bildwiederholfrequenz meist nicht an die in Europa und Australien verbreitete Fernsehnorm angepasst waren

Dies führte zu breiten schwarzen Rändern am oberen und unteren Bildschirmrand und zu langsamerem Gameplay

Viele Spiele, insbesondere textintensive Rollenspiele, die in die verschiedenen europäischen Sprachen übersetzt werden müssten, um kommerziell erfolgreich zu sein, wurden in Europa gar nicht veröffentlicht

Diese klaren Nachteile haben viele Spieler dazu bewogen, einen Modchip zu installieren, um in bester Qualität auf die Spielebibliothek der Welt zugreifen zu können

Ein Nebeneffekt der meisten dieser Chips war, dass die PlayStation dann auch kopierte Spiele von selbst gebrannten CDs abspielen konnte

Außerdem konnte die PlayStation Audio-CDs abspielen; Da die Konsole aber keine eigenen Lautsprecher oder dafür ausgelegte Bedienelemente besitzt, musste meist der Fernseher als Wiedergabemedium eingeschaltet werden; Über Lautsprecher konnte der Ton nur durch umständliches Verkabeln von zwei der drei Cinch-Stecker mit der Stereoanlage und dem dritten mit dem Fernseher oder mittels RGB-Kabel mit separaten Audioausgängen wiedergegeben werden

Aber schon damals musste das Joypad verwendet werden, um die auf dem Bildschirm angezeigten Menüs zu steuern, eine Fernbedienung gab es nicht

Als Bonus konnte die PlayStation ab einer späteren Überarbeitung eine Lichtshow mit wechselnden Farben und Formen im Rhythmus der Musik präsentieren

Im Gegensatz zum SNES, das damals Nintendos einziger Konkurrent war (beachten Sie, dass das SNES 1991 veröffentlicht wurde), und immer neben dem noch erhältlichen Sega Mega Drive von 1989, der PlayStation (genau wie dem Sega Saturn, 3DO und auch Atari Jaguar) konnte bereits mit speziell für 3D-Anwendungen entwickelter Hardware aufwarten

Es dauerte einige Zeit, bis Nintendo 1996 mit dem Nintendo 64 konterte

Erstes PlayStation Joypad

Die PlayStation bietet zwei Anschlüsse für verschiedene Controller, mit denen die Charaktere in einem Spiel gesteuert werden

Das ursprüngliche PlayStation-Joypad verfügt über vier Haupttasten (Kreuz, Kreis, Dreieck, Quadrat) für den Daumen der rechten Hand, die in den meisten Spielen Aktionen auslösen, zwei Auswahltasten (Auswählen und Start) in der Mitte und vier Schultertasten ( L1, L2 sowie R1 und R2), die mit den Zeigefingern bedient werden und oft sekundäre Steuerungsaufgaben übernehmen

Richtungen werden mit dem Daumen der linken Hand auf einem 4-Wege-Steuerkreuz gegeben, während Diagonalen durch gleichzeitiges Drücken von zwei Richtungen erreicht werden (z

B

oben und rechts = diagonal nach rechts oben)

Am 25

April 1997[13] wurde auch ein analoger Controller vorgestellt[14], der Nintendos Idee der Analogsticks aufnahm, aber zwei dieser Sticks anbot

Diese kleinen Steuerknüppel ermöglichten eine stufenlose Richtungsanzeige mit unterschiedlichen Schlagstärken, was eine feinfühligere Steuerung im Vergleich zu einem Steuerkreuz ermöglicht

Das Design des PlayStation-Joypads blieb weitgehend unangetastet, da die beiden Analog-Sticks bei der Entwicklung nur am unteren Teil des Joypads angebracht wurden

Allerdings wurden die hinteren Schultertasten (L2, R2) etwas vergrößert, um den Komfort zu erhöhen, und das Joypad hat zwei weitere Tasten bekommen

L3 und R3 befinden sich unter den Analogsticks und werden aktiviert, wenn Sie einen der Analogsticks nach unten drücken

Der DualShock-Controller, der am 20

November 1997 mit dem Spiel Gran Turismo[15] eingeführt wurde, verdrängte jedoch schnell den analogen Controller

Es war strukturell gleich, bot aber eine optionale Rumpelfunktion

Bei dieser Technik wurden halbkreisförmige Metallbausteine ​​verwendet, die gedreht in das Joypad eingebaut wurden

Das daraus resultierende Ungleichgewicht ließ das Joypad in bestimmten Spielszenen vibrieren

Durch das Vibrieren des Joypads in den Händen des Spielers soll der Eindruck von actiongeladenen Spielszenen wieder gesteigert werden, der sowohl bei Softwareherstellern als auch Gamern sehr beliebt war und in fast jedem Spiel der ausklingenden PlayStation 1-Ära zum Einsatz kam

Nach kurzer Zeit wurde der DualShock-Controller zum Standard-Joypad für die PlayStation erklärt, sodass neue Geräte nur noch mit diesem Joypad ausgeliefert wurden

Einige Spiele, die spät im Lebenszyklus des Systems erstellt wurden, erfordern sogar einen analogen Controller

Das Design und die Technologie finden sich auch in PlayStation 2- und PlayStation 3-Controllern, dem DualShock 2, dem Sixaxis und dem DualShock 3; Allerdings sind bei diesen Versionen die ehemaligen digitalen Tasten auch durchgehend analog geschaltet, Sixaxis und DualShock 3 sind sogar kabellos und bewegungsempfindlich

Speicherkarte

PocketStation

Andere Peripheriegeräte für die Sony PlayStation sind:

Der Mehrfachtipp

Dies ermöglicht z

B

die Anzahl der Controller auf fünf und die Anzahl der Speicherkarten auf vier erweitern

Mit zwei Multi Taps können sogar bis zu acht Spieler mit acht Speicherkarten gegeneinander antreten

Dies wird jedoch nur von wenigen Spielen unterstützt (z

B

Soccer Live.

)

Leichte Waffen (z

B

Just! a Gun, Namco G-con 45)

Tanzmatten

PlayStation-Maus

drahtlose Joypads

Arcade-Joypads

Doppelter Analog-Joystick

andere sogenannte Freakware wie z

B

kleine Pseudo-E-Gitarren, die zum Spielen bestimmter Softwaretitel benötigt werden

Diverse Cheat-Module für den Erweiterungsslot auf der Rückseite

ein Modul für den hinteren Erweiterungssteckplatz zum Abspielen von VCDs

Controller von Drittherstellern in verschiedenen Farben und Formen, oft mit originalgetreuem Design

Verbindungskabel

farbige Gehäuse (auch transparente) von Drittherstellern

Modchips, Ghostchips zum Spielen importierter Spiele oder Sicherungskopien

Cheat-Modul-Ersatz für die PSone in Form einer CD

Sony Speicherkarten in verschiedenen Farben mit einer Größe von 120 Kilobyte (15 Blöcke zu je 8 KB)

Speicherkarten von Drittanbietern in Größen von mehreren Megabyte

Adapter zum Spielen von Game Boy-Spielen für den Erweiterungsslot (von Drittherstellern)

DexDrive-Diskettenlaufwerk zum Sichern von Spielständen auf handelsüblichen 3,5″-Disketten (von Drittherstellern)

Verschiedene Flüssigkristallbildschirme, die an das PSone angeschlossen werden können, sowohl von Sony als auch von Drittherstellern

PSIO, ein Plug-in- in-Modul für den parallelen I/O-Port der PlayStation, das , Homebrews und Backups von einer SD[16] ermöglicht PlayStation-Spezifikationen Diese gelten für die PlayStation (PS) und die etwas kleinere PlayStation One (PSone)

CPU: 32-Bit-MIPS RISC (R3000A benutzerdefiniert), Taktfrequenz: 33,8688 MHz (30 MIPS Leistung) : 32-Bit MIPS RISC (R3000A benutzerdefiniert), Taktfrequenz: 33,8688 MHz (30 MIPS Leistung) Arbeitsspeicher : 2 MB RAM : 2 MB RAM ROM : 512 kB : 512 kB Grafik: PlayStation GPU, 1 MB Grafik-RAM Farbtiefe: 4 Bit bis 24 Bit (16,7 Millionen Farben) Auflösung: 320 × 240 bis 640 × 480 (NTSC, interlaced) oder 512 × 384 (PAL) Pixel Textur-Mapping und Flat- oder Gouraud-Shading MDEC-Chip zur Hardware-Decodierung von Filmen (z

B

Full-Motion-Videos)

: PlayS tation GPU, 1 MB Grafik-RAM Sound: SPU ADPCM, 24 Kanäle, 512 kB Sound-RAM, MIDI-Unterstützung

: SPU ADPCM, 24 Kanäle, 512 kB Sound-RAM, MIDI-Unterstützung Laufwerk : 2x CD-ROM-Laufwerk, 32 kB Puffer, 660 MB Speicherplatz Europäische Modelle Das PlayStation-Modell SCPH-1002 verwendete das KSM-440ACM-Laufwerk

Das KSM-440ADM-Laufwerk wurde in den PlayStation-Modellen SCPH-5502, SCPH-5552 und SCPH-7002 verwendet

Das KSM-440AEM-Laufwerk wurde bei den PlayStation-Modellen SCPH-7502 und SCPH-9002 verwendet

Das KSM-440BAM-Laufwerk wurde auf dem PSone verwendet, das die Modellnummer SCPH-102 hat

: 2-fach CD-ROM-Laufwerk, 32 kB Puffer, 660 MB Speicherplatz

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Vergleich von SCPH-1001 (unten), SCPH-5501 (Mitte) und SCPH-9001 (oben)

2× Controller-Ports

2× Speicherkartensteckplätze

AV Multi-Out (proprietärer Anschluss, der Stereo-Audio-, Composite-Video-, S-Video- und RGB-Signale ausgibt)

AV RCA-Ausgänge für Stereo-Audio und Composite-Video (nur SCPH-1002)

S-Video Hoside-Buchse (nur japanische Modelle)

Serial I/O für Multiplayer (nicht auf dem PSone)

Parallele I/O für externe Module (z

B

sogenannte Cheat-Module, z

B

„Xploder“, wurde in der letzten Version SCPH-9002 weggelassen)

(Höhe x Breite x Tiefe)

PS: ein 60 × 270 × 188 mm³

60 × 270 × 188 mm³ PSone: 38 × 194 × 146 mm³ (ca

35 % des Volumens des Original-PS)

PSone

PSone mit angeschlossenem Flüssigkristallbildschirm

Im Dezember 1994 erschien die erste PlayStation (PS) in Japan für ¥ 35.820 (damals ca

573 DM – der Preis für einen Import lag bei bis zu 2800 DM), im September 1995 wurde sie in Europa eingeführt (Preis: 599 DM)

Es hat im Laufe der Jahre mehrere kleine Umgestaltungen erfahren, mit Anschlüssen wie z.B

B

die Cinch-Ausgänge eingespart wurden

Das Hauptdesign des Geräts blieb jedoch unangetastet

Erst im Jahr 2000[7][9] überarbeitete Sony das Gerät optisch, was sich vor allem in der Größe niederschlug

Die funktional gleichwertige, aber deutlich geschrumpfte PlayStation hieß fortan PSone

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden beide Konsolen oft als PSone bezeichnet, um sie klar von PS2-Spielen für die Nachfolgekonsole PlayStation 2 unterscheiden zu können

Offensichtliche Unterschiede zwischen der PSone und der PS:

kleiner

Einfacher

Farbe weiß (PS: grau)

weißer DualShock-Controller

Parallelport (z

B

für Cheat-Module) wurde entfernt

keine Neustarttaste (Reset)

externe Stromversorgung

Konsolenverlauf [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die Platine der PlayStation wurde aufgrund des technischen Fortschritts deutlich verkleinert und mehrere Chips in einem Gehäuse vereint

Außerdem wurden viele Anschlüsse wegrationalisiert, die Cinch-Anschlüsse aus der 5502-Serie, der Parallelport aus der 9002-Serie und die Anschlussmöglichkeit (serielle Verbindung) aus der SCPH 102 (PSone)-Serie

Es gab fünf Varianten der PlayStation insgesamt:

die reguläre PlayStation (Modellnummern SCPH-xxxx) im grauen Gehäuse

das kleine PSone (Modellnummern SCPH-1xx)

ein sogenannter Net Yaroze (Modellnummer DTL-H300x) mit schwarzem Gehäuse

(Modellnummer DTL-H300x) mit schwarzem Gehäuse, die sogenannte Debugging Station (DTL-H100x oder DTL-H110x oder auch DTL-H1200) in blauem oder grünem Gehäuse

(DTL-H100x oder DTL-H110x oder auch DTL-H1200) in einem blauen oder grünen Gehäuse, eine weiße Version (Modellnummer SCPH-5903) mit der Fähigkeit, Video-CDs abzuspielen

Normale Version (graues Gehäuse) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die erste in Europa veröffentlichte Version war SCPH-1002 in einem hellgrauen Gehäuse

Späteren Modellen mit dieser Gehäuseart fehlten aus Kostengründen die Cinch-Anschlüsse, sodass der Ton nicht mehr separat abgenommen werden konnte, sondern nur noch über den A/V-Multiausgang ausgegeben wurde

Dem Modell SCPH-9002 fehlt auch der parallele Anschluss (Erweiterungsport), wodurch es unmöglich ist, Cheat-Module zu verwenden

Gerüchten zufolge wurde auch der Parallelport entfernt, weil verschiedene Cheat-Module den sogenannten “Swap-Trick” (Wechseltrick) ermöglichen, mit dem kopierte CD-R-Spiele ohne Modchip gestartet werden können

Beginnend mit dem Modell SCPH-7502 wurde eine neue dunkelblaue Benutzeroberfläche für den Speicherkartenmanager und den CD-Player eingeführt, obwohl die Audiowiedergabeeffekte der Vorgänger entfernt wurden

Außerdem konnten ab diesem Modell Visualisierungen während der Musikwiedergabe ausgewählt werden

Eine Besonderheit des SCPH-1002 war ein Konstruktionsfehler im Netzteil, der mit zunehmendem Alter der Konsole zu Überhitzung und damit zu Ablesefehlern führte

Der Fehler kann vermieden werden, indem die Konsole auf den Kopf gestellt oder auf die Seite gelegt wird

Logo PSone

PSone-Motherboard

Diese letzte PlayStation wurde kurz vor der PS2 veröffentlicht und unterscheidet sich von den anderen Modellen durch ihre viel kleineren Abmessungen, die abgerundete Körperform und die externe Stromversorgung

Allerdings wurde auch hier aus Kostengründen die serielle Schnittstelle entfernt, sodass die Link-Mode-Fähigkeit nicht mehr zur Verfügung stand

Durch die ausgelagerte Stromversorgung war es nun auch möglich eine PSone im Auto zu verbauen.

Net Yaroze [ edit | Quelle bearbeiten ]

Sony Net Yaroze mit SDK

Der sogenannte Net Yaroze (Modellnummer DTL-H300x) war in einem schwarzen Gehäuse untergebracht

Damit war es möglich, eigene Spiele zu programmieren, was ebenfalls einen PC mit Internetverbindung und Kenntnisse der Programmiersprache C erforderte

Aufgrund des hohen Preises von 750 US-Dollar und der Tatsache, dass damals nur sehr wenige Haushalte über einen Internetanschluss verfügten, konnte sich diese Version der PlayStation nicht durchsetzen

Auch das Programmieren auf dem „Net Yaroze“ war selbst mit Programmiervorkenntnissen recht schwierig, und die Spiele hatten aufgrund der begrenzten Entwicklungstools (im Gegensatz zu den offiziellen, viel teureren Entwicklungstools) selten 3D-Grafiken

Auf Demo-CDs aus dem offiziellen PlayStation-Magazin konnte man lange Zeit vereinzelt ein paar Spiele finden, die mit einem Net Yaroze programmiert wurden.

Hardwareseitig konnte die Net Yaroze im Gegensatz zur PlayStation Spiele in allen Bildformaten spielen

Im Auslieferungszustand war der einzige weitere Unterschied die mitgelieferten Net-Yaroze-Tools (Boot-CD, Compiler, Zugangskarte)

Im Gegensatz zur Debugging Station konnte Net Yaroze jedoch keine CD-R-Kopien abspielen

Viele Programmierer aus der Demo/Homebrew-Szene verwenden auch illegal kopierte Net Yaroze-Compiler und gecrackte Net Yaroze-Boot-CDs in Verbindung mit normalen PlayStations, die mit einem Modchip ausgestattet wurden, weil ihnen Net Yaroze zu teuer war

Debugging-Station [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Neue Debugging-Station (DTL-H1102)

Typenschild von (DTL-H1002)

Die sogenannte Debugging-Station (DTL-H100x oder DTL-H110x oder auch DTL-H1200) hatte ein blaues oder grünes Gehäuse und konnte Spiele in allen Bildformaten spielen und auch gebrannte Kopien auf CD-R (ohne Modchip oder Modifikationen, direkt ab ab Werk)

Dies war wichtig, da Beta-Versionen auf CD-Rs getestet wurden

Es war jedoch nie für den Endbenutzer verfügbar, sondern wurde nur an lizenzierte Entwickler und Redakteure von Videospielmagazinen weitergegeben

Aus diesem Grund ist es eine begehrte Rarität

Weiße PlayStation [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die weiße PlayStation (Modellnummer SCPH-5903) konnte ohne zusätzliche Erweiterungskarte Video-CDs abspielen, kam aber nur in Asien auf den Markt und ist aufgrund der limitierten Auflage von 10.000 Stück ein begehrtes Sammlerstück

Im Laufe der Jahre wurden über 4.000 Spiele für die PlayStation veröffentlicht, darunter einige, die ganz neue Genres begründeten

Als die PlayStation 1994 in den Handel kam, veröffentlichte Namco das Rennspiel Ridge Racer, das als das allererste PlayStation-Spiel überhaupt gilt

Obwohl es nur eine Strecke gab (die man allerdings in unterschiedlichen Längen und auch rückwärts fahren konnte), wurde sie zum Renner und sorgte für hohe Verkaufszahlen bei Spielen und Konsolen gleichermaßen

Zu den wichtigsten Veröffentlichungen des Jahres 1995 gehörten das Action-Rennspiel Destruction Derby, das mit einem für die damalige Zeit ausgefeilten Fahrzeugschadensmodell beeindruckte, das Multiplayer-Strategiespiel Worms und das futuristische Segelflugrennen Wipeout

Auch der erste Teil der bis heute erfolgreichen Tekken-Reihe sowie die danach jedes Jahr erneuerten Sportspiele der Electronic Arts-Reihen FIFA Soccer und NBA Live erschienen erstmals in diesem Jahr bei Capcom , das sich weltweit millionenfach verkaufte und zu mehreren Fortsetzungen führte

Auch das Action-Adventure Tomb Raider, dessen Heldin Lara Croft zu einer der bekanntesten Figuren der Popkultur wurde, ist ein Millionenseller

Weitere Hits des Jahres sind das Jump ‘n’ Run Pandemonium, die Verfilmung Die Hard Trilogy, das Formel-1-Rennspiel Formula 1, das mit einem realistischen Kommentar aufwartet, sowie die technisch fortgeschrittenen Fortsetzungen Tekken 2 und Wipeout 2097

Der größte Hit des Jahres 1997 ist Final Fantasy VII, ein Rollenspiel-Epos, das in Sachen Präsentation neue Maßstäbe setzt

Darüber hinaus loben Kritiker und Fans das Rennspiel Porsche Challenge, das Beat’em Up Soul Blade und das innovative Jump’n’Run Oddworld: Abe’s Oddysee

Der erste Teil der Grand Theft Auto-Reihe wird ebenfalls veröffentlicht

Die Rennsimulation Gran Turismo wurde 1998 zum Millionenhit, außerdem erschienen die überaus erfolgreichen Fortsetzungen Resident Evil 2, Tekken 3, Need for Speed ​​III: Hot Pursuit und das Stealth-Spiel Metal Gear Solid.

1999 wurden zwei genreprägende Spiele, Silent Hill und Tony Hawk’s Skateboarding, veröffentlicht

Dino Crisis versetzt das Erfolgskonzept Resident Evil in ein Dinosaurier-Szenario und das Rennspiel Driver bietet bisher ungekannte Bewegungsfreiheit in virtuellen Städten

Gran Turismo 2 und Final Fantasy VIII, das Agentenspiel Siphon Filter, der von Steven Spielbergs Filmfirma Dreamworks koproduzierte Ego-Shooter Medal of Honor und die actiongeladene Flugsimulation Ace Combat 3 sorgen für anhaltend hohe Umsätze bei Soft- und Hardware Erscheinungsjahr der PlayStation 2 erscheinen das Action-Adventure Fear Effect und die immer noch sehr gut verkauften Fortsetzungen Dino Crisis 2, Final Fantasy IX und Medal of Honor: Underground

2001 waren Fear Effect 2 und C-12: Final Resistance die letzten großen, aufwändig produzierten Spiele

Danach konzentrieren sich die meisten großen Spiele-Publisher ausschließlich auf die neue PlayStation 2

Fast unbemerkt von Gamern erscheinen 2003 zwei Retro-Hit-Games: das Beat ’em Up International Karate Plus und die James-Bond-Parodie Jump ‘n’ Run James Pond 2 wurde viele Jahre zuvor für den C64 und den Amiga veröffentlicht

Die ersten funktionierenden Versuche, PlayStation-Spiele auf dem PC zu emulieren, wurden Ende der 1990er Jahre unternommen

Das Programm Bleem! war hier bahnbrechend; Dank Programmierung in Assembler lief es auch auf leistungsschwächeren Rechnern überraschend flüssig

Bleem wird seit 1999 kommerziell vertrieben

Sony reichte eine Klage gegen die Macher von Bleem ein, verlor jedoch in allen Punkten

Letztlich bedeutete die Klage aber das Aus für den Nachahmer, da die Zwei-Mann-Firma die Gerichtskosten nicht tragen konnte.[18] Es gab drei spezielle Dreamcast-Versionen des Emulators namens Bleemcast

Allerdings war jeder der drei Bleemcasts nur mit einem bestimmten Spiel kompatibel; Die unterstützten Spiele waren Metal Gear Solid, Tekken 3 und Gran Turismo

Auch die Grafikqualität dieser Titel wurde durch Bleemcast deutlich verbessert, was sich durch eine höhere Auflösung und Mip-Mapping auf die Texturen bemerkbar machte

Heute lässt sich die PlayStation nahezu perfekt auf dem PC emulieren

Der beliebteste und leistungsstärkste Emulator ist ePSXe

Ein weiterer beliebter Emulator ist PCSX, der nicht ganz so kompatibel ist wie ePSXe

Auf der PlayStation selbst können auch verschiedene Emulatoren einiger älterer Systeme gespielt werden; Besonders hervorzuheben ist die sehr genaue Emulation des NES durch It Might Be NES

Ein Adapter zum Spielen von Nintendo Game Boy-Spielen ist ebenfalls erschienen; Der Adapter verwendet nicht die Game Boy-Hardware, sondern emuliert dessen Funktionen

Allerdings funktioniert die Emulation nicht einwandfrei.

Playstation 2 liest keine CDs mehr – Reparatur New

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Neue Informationen zum Thema was ist ps2

Playstation 2 liest keine Spiele-CDs mehr?
Playstation 2 liest keine Spiele-DVDs mehr?
Dieses Video behandelt ein Problem der Playstation 2, dass Spiele nicht mehr geladen werden.
Es gibt verschiedene Videos im Netz, die dieses Problem und auch eine Reparatur unterschiedlich gut beschreiben.
Oft ist dabei die Rede von \”Laser kalibrieren\

was ist ps2 Einige Bilder im Thema

 Update Playstation 2 liest keine CDs mehr - Reparatur
Playstation 2 liest keine CDs mehr – Reparatur New

Relayer: Das ist der Theme-Song aus dem Mecha-Strategie … Aktualisiert

24/3/2022 · Kadokawa Games stellt uns heute in einem Trailer den Theme-Song aus dem Mecha-Strategie-RPG Relayer vor. Es handelt sich um den Song „Into the Lost Code“. Es singt KOCHO, die Komposition stammt von Shuuichirou Fukuhiro. Der Fokus liegt daneben auch…

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Kadokawa Games stellt uns heute in einem Trailer den Titelsong aus dem Mecha-Strategie-RPG Relayer vor

Es geht um den Song „Into the Lost Code“

KOCHO singt, die Komposition stammt von Shuuichirou Fukuhiro

Der Fokus liegt auch auf den Charakteren, aber es gibt auch kleine Gameplay-Einblicke

Publisher Clouded Leopard Entertainment wird Relayer morgen weltweit digital für PlayStation 4 und PlayStation 5 veröffentlichen

In Europa wird es eine physische Veröffentlichung über Red Art Games geben

Diese erscheint am 20

Mai, ihr könnt sie bereits vorbestellen

Es gibt auch eine spielbare Demo

Relayer bietet englische und japanische Stimmen

Die deutschen Untertitel werden später als Update nachgereicht

Was erwartet euch im Strategie-Rollenspiel?

Im Jahr 2049 trifft die Menschheit endlich (?) auf eine weitere intelligente Lebensform: die Relayers

Gleichzeitig wurde eine uralte außerirdische Zivilisation entdeckt, die zu den Sternenkindern führte

Das sind Menschen mit besonderen Kräften

Im Jahr 2051 treffen zwei Frauen in der Mondkolonie Artemis aufeinander

Hier beginnt also die Geschichte des Spiels

Da die Relayers nichts Gutes im Schilde führen und das Universum auslöschen wollen, kommt es natürlich zu einem Kampf mit den Sternenkindern

Die „Space Opera“ wurde vom God Wars-Team entwickelt und von Kadokawa Games erstellt

Der Titelsong-Trailer

über Gematsu, Bilder: Relayer, Clouded Leopard Entertainment, Kadokawa Games

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