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The Best 17 zoll laptop display Update New

by Tratamien Torosace

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Notebook 17 Zoll & Laptop 17 Zoll online kaufen | OTTO Update

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17 Zoll Laptop Kaufberatung

Arbeiten Sie unterwegs auf dem großen Bildschirm

In diesem Ratgeber erfahren Sie, in welchen Varianten 17-Zoll-Laptops erhältlich sind und auf welche technischen Eigenschaften Sie besonders achten sollten, bevor Sie sich für ein passendes Modell entscheiden

Inhaltsverzeichnis

> Welche Vorteile bietet ein Laptop mit großem Display?

> Wie sind 17-Zoll-Laptops technisch ausgestattet?

> Welches 17 Zoll Notebook ist das richtige für mich?

Welche Vorteile hat ein Laptop mit großem Display? 17-Zoll-Laptops sind mobile Computer, die trotz ihrer Größe noch in die Hosentasche oder den Rucksack passen und Sie somit flexibel im Alltag begleiten.

und somit flexibel im Alltag begleiten

Egal ob unterwegs oder zu Hause – mit solchen mobilen PCs können Sie überall und jederzeit effizient arbeiten.

mit solchen mobilen PCs können Sie überall und jederzeit effizient arbeiten

Ein Notebook mit 17 Zoll Bildschirm eignet sich besonders zum Bearbeiten von Multimediadateien und für Aufgaben, bei denen Sie mehr Platz auf dem Display benötigen

Das Gehäuse bietet mehr Platz für leistungsstarke PC-Komponenten

17-Zoll-Laptops eignen sich aufgrund ihrer technischen Ausstattung für anspruchsvolles Arbeiten und viele aktuelle PC-Spiele

17-Zoll-Laptops haben in der Regel eine Tastatur mit separatem Nummernblock

Außerdem sind die Tasten größer als bei Notebooks mit kleinerem Bildschirm, was das Tippen erleichtert

Was sind die technischen Features von 17-Zoll-Laptops?

Prozessor

Der Prozessor („CPU“ für „Central Processing Unit“) in einem Notebook kommt entweder von Intel oder AMD

Intel-Prozessoren für einfache Systeme sind Celeron oder Pentium

CPUs der Core-i-Serie werden mit zunehmender Typenbezeichnung schneller

CPUs der Core-i-Serie werden mit zunehmender Typenbezeichnung schneller

Während die Intel Core i3- und i5-Modelle Einsteiger- und Mittelklasse-Prozessoren sind, ist der i7 schnell genug für fast jede Aufgabe

Das High-End-Modell i9 erfüllt höchste Ansprüche an die Systemleistung

Prozessoren der Einsteiger- und Mittelklasse sind der i7 schnell genug für fast alle Aufgaben

Das High-End-Modell i9 erfüllt höchste Ansprüche an die Systemleistung

Bei AMD markieren die Athlon- und A9-Prozessoren die Einstiegsklasse.

die Einstiegsklasse

Die AMD Ryzen 3 und 5 gelten als Mittelklasse, während der Ryzen 7 die Spitzenklasse für anspruchsvolle Anwendungen und Spiele darstellt

Speicher

Aktuelle 17-Zoll-Notebooks sind mit 4, 8, 16 oder 32 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (auch RAM genannt – „Random Access Memory“) ausgestattet

Auch wenn die meisten aktuellen Betriebssysteme mit 4 GB laufen, sollten Sie zu einem 8-GB-Modell greifen

Sowohl das Betriebssystem als auch Ihre Programme und Spiele laufen dann flüssiger

Wenn Sie planen, häufig mit Grafik- oder Videobearbeitungsprogrammen zu arbeiten, wählen Sie besser ein Modell mit 16 oder 32 GB

Tipp: Denken Sie daran, dass Laptops aufgrund des begrenzten Platzes im Gehäuse nicht so einfach mit Arbeitsspeicher aufgerüstet werden können wie große Desktop-PCs.

Festplatten und SSDs

Die im Notebook eingebaute magnetische Festplatte oder die SSD-Festplatte enthält nicht nur das Betriebssystem, sondern auch all Ihre Programme, Dokumente, Fotos und andere Dateien

Laptops sind oft mit einer mechanischen Festplatte für größere Dateien und einer SSD für das Betriebssystem und alle Daten, die besonders schnell benötigt werden, ausgestattet

Die Gesamtkapazität reicht von 256 GB für einfache Office-PCs bis zu 2 Terabyte (TB) für High-End-Systeme

Grafikkarte

Für die meisten gängigen Aufgaben bei einem 17-Zoll-Laptop reicht ein in den Prozessor integrierter Grafikchip – beispielsweise „Intel UHD Graphics“ – völlig aus

Wer auf seinem neuen Notebook PC-Spiele spielen oder Videos in hoher Auflösung bearbeiten möchte, sollte zu einem Modell mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD greifen:

Als Einstiegsmodelle werden die Nvidia GeForce GTX 1050 oder die AMD Radeon 530 angeboten

Angeboten werden die Nvidia GeForce GTX 1050 oder die AMD Radeon 530

Wenn Sie mehr Grafikleistung benötigen, wählen Sie einen Laptop mit Nvidia GeForce RTX 2080/3060 oder AMD Radeon RX 580 RTX 3070 oder 3080 gut geeignet

Anzeige und Auflösung

Viele der aktuellen 17-Zoll-Laptops sind mit modernen LED-Backlight-Displays für gute Helligkeitswerte und brillante Farbdarstellung ausgestattet

Die Auflösungen reichen von 1.600 x 900 Pixeln bei Einsteigermodellen über Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei den meisten 17-Zoll-Geräten bis hin zur hohen 4k-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln

Je nach Geschmack können Sie außerdem wählen, ob die Bildschirmoberfläche spiegeln soll, was für schärfere und brillantere Farben sorgt, oder ob Sie lieber ein mattes Display mit weniger Spiegelungen haben möchten

Betriebssystem

Auf den meisten 17-Zoll-Laptops finden Sie Windows 10 Home als vorinstalliertes Betriebssystem

Das hat den Vorteil, dass Sie sofort mit Ihrem neuen Notebook loslegen können

Es sind aber auch Computer ohne vorinstalliertes Betriebssystem oder nur mit FreeDOS erhältlich

Diese eignet sich für alle, die das kostenlose Betriebssystem Linux ausprobieren und beispielsweise auf ihrem Notebook installieren möchten

Vielleicht haben Sie aber auch einen gültigen Lizenzschlüssel von einem anderen Rechner, zum Beispiel für Windows 7

Tipp: Weitere Tipps für den Einstieg mit Ihrem neuen Laptop finden Sie in unserem AKTUALISIERTEN Ratgeber „Neun Tipps zur Einrichtung von Windows 10“.

17 Zoll Abmessungen des Laptops

Das Display von 17-Zoll-Laptops misst etwa 43 cm in der Diagonalen

Aber nicht alle Modelle sind gleich: Einige haben 17,3-Zoll-Bildschirme

Aber nicht alle Modelle sind gleich: Einige haben 17,3-Zoll-Bildschirme

Die Breite, Höhe und Tiefe können stark variieren, je nachdem, wie schmal der Rahmen um das Display und die Höhe des Notebooks selbst ist

Je nachdem, wie schmal der Rahmen um das Display ist und wie hoch das Notebook selbst ist

Die Breite beträgt oft um die 40 cm, sehr schmale Varianten messen 38 bis 39 cm

liegt oft um die 40 cm, sehr schmale Varianten messen 38 bis 39 cm

Die Tiefe bewegt sich normalerweise zwischen 25 und 28 cm

bewegt sich normalerweise zwischen 25 und 28 cm

Die Höhe variiert in der Regel zwischen 1,7 und 2,6 cm

Welches 17 Zoll Notebook passt zu mir? 17 Zoll Notebook für den gelegentlichen Gebrauch

Wenn Sie im Voraus wissen, dass Sie Ihren neuen Computer nur gelegentlich nutzen werden, zum Beispiel um E-Mails zu schreiben, ab und zu ein paar Informationen im Internet zu recherchieren oder fürs Online-Banking, dann reicht ein Einsteigermodell aus

Solche Rechner bekommt man mit einem AMD Athlon oder Intel Celeron/Pentium Prozessor, 4 bis 8 GB RAM, einer 256 bis 512 GB Festplatte und einem Non-Glare Display mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixel ab etwa 350 Euro-Zoll-Rechner für fortgeschrittene PC-Benutzer

Für häufigere Computertätigkeiten – beispielsweise wenn Sie regelmäßig von zu Hause aus arbeiten und auf das Firmennetzwerk zugreifen – sollten Sie sich für ein Mittelklasse-Modell mit Intel i3- oder i5-CPU oder AMD Ryzen 3/5 entscheiden

Die Speicherausstattung sollte mindestens 8 GB RAM und 1.000 GB Festplatte betragen

Ein Full-HD-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln bietet ausreichend Platz zur Darstellung von Programmen, Dokumenten und Grafiken

Kosten: zwischen ca

650 € und 1.500 €

Tipp: Möchten Sie Ihre Videos oder Spiele auf einem größeren Bildschirm sehen? Kein Problem – der AKTUALISIERTE Artikel “Laptop an Fernseher anschließen: So geht’s über VGA, DVI, HDMI oder WLAN” verrät Ihnen wie

17-Zoll-Laptop für anspruchsvolle Benutzer und Gamer

Menschen, die mit professioneller Business- und Kreativsoftware auf ihren Rechnern arbeiten, sowie passionierte Gamer haben besonders hohe Ansprüche an ihren tragbaren Computer

Hier macht es Sinn, auf ein Modell mit AMD R7, Intel Core i7 oder i9 sowie 16 bis 32 GB RAM und mit einer starken Grafikkarte wie der GeForce RTX 30xx zu setzen

Die Festplatte eines solchen High-End-Systems für rund 1.500 bis 4.600 Euro sollte 2 TB groß sein.

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15 Zoll Laptop Kaufberatung

Tragbarer Computer für zu Hause und unterwegs

E-Mails beantworten oder ein Konzept schreiben: Auf dem Weg zum Geschäftstermin wollen Sie die Zeit in der Bahn sinnvoll nutzen

Abends im Hotelzimmer möchte man endlich die Fotos der letzten Urlaubsreise sortieren – und zur Entspannung eine Folge seiner Lieblingsserie streamen

Mit Ihrem 15-Zoll-Laptop können Sie das alles unterwegs erledigen – oder zu Hause am Schreibtisch

In dieser Kaufberatung erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Notebooks dieser Größe achten sollten und welche Ausstattung für Ihre Ansprüche wichtig ist

> Arbeiten Sie unterwegs mit einem großen Bildschirm und einer großen Tastatur

> Worauf Sie beim Kauf eines 15-Zoll-Notebooks achten sollten

> Wählen Sie den richtigen Laptop für Ihre Bedürfnisse

> Fazit: Laptop mit 15-Zoll-Display für flexibles Arbeiten

Arbeiten Sie unterwegs mit einem großen Bildschirm und einer großen Tastatur

Ein 15-Zoll-Notebook ist kompakt und bietet Ihnen viel Flexibilität: Sie können es als Desktop-Computer-Ersatz für Ihren Schreibtisch verwenden, aber Sie können es auch einfach mitnehmen und unterwegs damit arbeiten

Diese Geräte sind klein und handlich und passen daher in jeden Rucksack oder jede Laptoptasche

Im Gegensatz zu kleineren Modellen verfügen sie jedoch über normal große Tasten und mehr Anschlüsse für externe Geräte

Der Bildschirm ist breit und hoch genug, um einen Film anzusehen oder eine Tabellenkalkulation zu bearbeiten.

Worauf Sie beim Kauf eines 15-Zoll-Notebooks achten sollten

Laptops haben unterschiedliche technische Eigenschaften – zum Beispiel in Bezug auf Festplattengröße, Arbeitsspeicher oder Displayauflösung

Auf folgende Kriterien sollten Sie daher beim Kauf achten: Seitenverhältnis

Ein 15-Zoll-Bildschirm misst 38,1 cm – also die Diagonale des Displays

Allerdings sind die meisten Displays etwas größer: Das gängigste Format ist 15,6 Zoll, also 39,6 cm

MacBooks kommen oft mit 15,4 Zoll oder 39,1 cm daher

Dementsprechend ändert sich auch das Seitenverhältnis: Es beträgt 4:3 für ein 15-Zoll-Gerät

15,6-Zoll-Notebooks hingegen haben das 16:9-Format, während 15,4-Zoll-Modelle 16:10 haben

Die Breitbildformate 16:9 und 16:10 eignen sich besonders zum Anschauen von Filmen

Ein weiterer Vorteil: Der Laptop ist insgesamt breiter, wodurch die Tastatur mehr Platz hat

Größe und Gewicht

Modelle, die beispielsweise mit HDD-Festplatte und DVD-Laufwerk ausgestattet sind, wiegen mehr als Modelle mit SSD-Speicher

Ein leichtes Notebook wiegt 1 kg, ein schweres mehr als 3 kg

Die Höhe variiert zwischen 1,5 und 2,5 cm

Auch die Breite und Tiefe von Notebooks sind unterschiedlich: Sie hängen vom Seitenverhältnis des Bildschirms ab, aber auch davon, ob der Rahmen schmaler oder breiter ist

Das 15-Zoll-Gerät darf zwischen 31 und 40 cm breit und zwischen 17 und 26 cm tief sein

Prozessor

Der Prozessor ist das Herzstück eines Computers: Die CPU (Central Processing Unit) verarbeitet als zentrale Verarbeitungseinheit alle Befehle

Jeder Prozessor hat eine unterschiedliche Anzahl von Kernen und eine andere Taktfrequenz: Je mehr Kerne und je höher die Frequenz, desto schneller kann der Prozessor Befehle verarbeiten

Die meisten Notebooks haben eine Intel-CPU

In der Regel ist es ein Core i5 oder Core i7 mit zwei oder vier Kernen und Taktfrequenzen zwischen 1,92 und 4,2 GHz

Es gibt auch AMD-Prozessoren mit vergleichbarer Leistung

Festplatten- und Speicherkapazität

Notebooks können verschiedene Arten von Festplatten haben: eine HDD (Hard Disk Drive) oder eine SDD (Solid Disk Drive)

SDDs haben keine mechanischen Teile, sie sind robuster und leiser als HDDs

Außerdem wiegen sie weniger und übertragen Daten schneller als HDD-Festplatten

Der Speicherplatz beträgt oft nur 256 oder 512 Gigabyte

HDDs hingegen bieten oft Platz für 1 TB oder mehr

Manche Geräte vereinen beide Speicherarten und damit alle Vorteile: Sie haben zum Beispiel eine 1 TB HDD und eine 256 Gigabyte SSD.

RAM

Der Arbeitsspeicher beeinflusst die Geschwindigkeit und Leistung des Computers

Sie kann zwischen 2 und 32 Gigabyte groß sein

Je mehr Arbeitsspeicher (Random Access Memory) das Notebook hat, desto mehr Aufgaben kann es gleichzeitig bearbeiten

Ihr Laptop sollte nicht weniger als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher haben, besser wären 8 Gigabyte

Bildschirmauflösung

Die Auflösung gibt an, wie Inhalte auf dem Display dargestellt werden: Je mehr Pixel, desto besser die Darstellung

Ein 15-Zoll-Gerät sollte mindestens eine Auflösung von Full HD haben, also 1.920 x 1.080 Pixel

Bei kleineren Werten kann das Bild verschwommen erscheinen

Es gibt auch Geräte mit einer 4k-Auflösung, also 4.096 x 2.160

Retina-Displays liefern bei 15-Zoll-Modellen eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel

Tipp: Displays können matt oder glänzend sein

Der Vorteil von matten Bildschirmen: Sie spiegeln nicht.

Betriebssystem

Auf fast allen Notebooks ist ein Betriebssystem vorinstalliert

Vorteil: Sie können sofort mit der Arbeit beginnen

Die meisten Laptops laufen mit Windows 10

Die Vorgänger Windows 8 oder 8.1 und insbesondere Windows 7 werden bald obsolet

Microsoft wird für diese Systeme dann keinen Support mehr anbieten, außerdem kann es sein, dass bestimmte Programme nicht mehr installiert werden können

Auf neuen MacBooks läuft das aktuelle Betriebssystem macOS

Tastatur

Die Tastatur eines Notebooks ist fest verbaut, man kann sie nicht einfach austauschen

Prüfen Sie daher, wie groß die Tasten sind, um bequem darauf schreiben zu können

Nicht alle Laptops verfügen über einen Nummernblock: Wenn Sie ihn häufig verwenden, stellen Sie sicher, dass einer vorhanden ist.

Tipp: Einige Notebooks sind mit beleuchteten Tasten ausgestattet: So können Sie im Dunkeln tippen.

Netzwerk und Anschlüsse

Jedes Notebook verfügt über unterschiedliche Schnittstellen, über die Sie weitere Geräte anschließen können, beispielsweise einen Drucker oder eine Maus

USB-Anschlüsse sind besonders wichtig: Alle 15-Zoll-Geräte haben zwischen zwei und vier

Arbeiten sie mit USB 3.0 statt 2.0, sind sie schneller

Die kleineren USB-C-Anschlüsse finden Sie manchmal an neueren Notebooks sowie an MacBooks

Ein Audioausgang für Kopfhörer ist ebenfalls Standard

Über einen HDMI- oder Display-Port können Sie Beamer und externe Monitore an den Laptop anschließen

Einige Geräte können SD- oder MicroSD-Karten lesen

Nicht jedes 15-Zoll-Notebook verfügt über einen RJ45-Anschluss, an den Sie ein Netzwerkkabel anschließen

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Jedes Notebook kann per WLAN senden

Die meisten Laptops können auch drahtlos über Bluetooth mit Lautsprechern oder Ihrem Mobiltelefon verbunden werden

Tipp: Wenn Sie an Ihrem Notebook keine Anschlussmöglichkeit haben, besorgen Sie sich eine Dockingstation oder einen Adapter

Sie können damit beispielsweise einen USB-Port auf vier USB-Ports erweitern oder ein USB-C-Kabel mit einem normalen USB-Port verbinden

Akkulaufzeit und Stromanschluss

Wer seinen Computer unterwegs nutzen möchte, hat nicht immer eine Steckdose in der Nähe, um ihn aufzuladen

Folglich ist auch die Akkulaufzeit kaufentscheidend

15-Zoll-Notebooks haben in der Regel eine Akkulaufzeit zwischen vier und elf Stunden

Wie lange der Akku tatsächlich hält, hängt von vielen Faktoren ab: Ein SSD-Speicher benötigt weniger Strom als eine HDD-Festplatte

Wer Videos schaut oder PC-Spiele spielt, verbraucht mehr Strom, als wenn er das Gerät hauptsächlich zur Textverarbeitung nutzt

Tipp: Manche Geräte haben keine eigene Ladebuchse, sondern nutzen einen USB-C-Anschluss

Allerdings wird dieser Anschluss dann nicht mehr für andere Geräte verwendet, während Sie den Laptop aufladen

2-in-1-Funktion

Mit speziellen 15-Zoll-Notebooks erhalten Sie zwei Geräte in einem: Sie können sie sowohl als Laptop als auch als Tablet nutzen

Bei den sogenannten Convertibles nimmt man bei Bedarf einfach den Bildschirm ab und bedient ihn dann über den Touchscreen

Diese 2-in-1-Geräte sind zwar teurer als normale Laptops, bieten Ihnen aber auch mehr Möglichkeiten, sie zu verwenden.

Wählen Sie den richtigen Laptop für Ihre Bedürfnisse

Wenn Sie ein Notizbuch kaufen möchten, ist das Wichtigste bei der Auswahl, was Sie damit machen möchten

Benutze es hin und wieder zu Hause

Mit Ihrem Notebook schreiben Sie ab und zu E-Mails und Briefe in einem Textverarbeitungsprogramm

Sie surfen auch im Internet

Meistens nutzt man das Gerät zu Hause, manchmal möchte man es aber auch mit in den Urlaub nehmen

Sie kaufen ein 15-Zoll-Einsteiger-Notebook mit 4 Gigabyte RAM und einem Core-i3-Prozessor

Je nach Größe der Festplatte und sonstiger Ausstattung zahlen Sie für diese Geräte zwischen 260 und 550 Euro

Professioneller Einsatz

Sie arbeiten jeden Tag mit Ihrem Notebook, auch im Zug oder im Hotelzimmer

Sie verwenden es auch zum Bearbeiten von Bildern und verwenden oft mehrere Programme gleichzeitig

Ein 15-Zoll-Laptop mit 8 Gigabyte RAM und einem Core i5- oder Core i7-Prozessor ist für Sie geeignet

Es sollte nicht mehr als 2 kg wiegen

Diese Modelle kosten zwischen 600 und 1.800 Euro

Die Geräte am oberen Ende der Preisklasse sind 2-in-1-Notebooks

Für Computerspieler

Computerspiele spielst du zu Hause und unterwegs oft, gerne Spiele, die grafisch sehr aufwendig sind

Sie kaufen einen 15-Zoll-Laptop mit 4k-Auflösung und einem leistungsstarken i7-Prozessor

Der Arbeitsspeicher soll 16 Gigabyte groß sein

Achten Sie auch auf genügend Schnittstellen, um bei Bedarf eine PC-Maus, eine externe Tastatur und einen großen Monitor anschließen zu können

Für diese Geräte zahlen Sie zwischen 1.000 und 3.000 Euro

Fazit: Laptop mit 15-Zoll-Display für flexibles Arbeiten

Ein Laptop mit 15-Zoll-Bildschirm bietet Ihnen viel Flexibilität: Einerseits ist es klein genug, um es überall hin mitzunehmen, andererseits sind Display und Tastatur groß genug, um bequem bedient zu werden

Je nachdem, was Sie mit dem Gerät machen möchten, sind verschiedene Modelle möglich:

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iMac – Wikipedia Neueste

Der iMac ist ein vom US-amerikanischen Unternehmen Apple entwickelter und produzierter Computer.Grundsätzliche Idee des iMacs war ein sogenanntes „All-in-one“-Gehäuse mit möglichst einfacher Bedienbarkeit für eine technisch weniger versierte Zielgruppe. Mit diesem Gerät knüpfte Apple an frühere, in den 1980er-Jahren produzierte, Rechner an, in denen Rechner und …

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iMac Hersteller Apple Typ Heimcomputer Release 1998 Prozessor PowerPC

Intel

Apple M1 RAM 128 MB bis 256 GB DDR-SDRAM Grafik ATI

AMD

Intel / Nvidia Sound Stereo Lautsprecher, Mikrofon, Klinkenstecker Datenträger 40 GB Serial ATA Festplatte bis zu 8 TB SSD Betriebssystem macOS Vorgänger PowerPC

Zeitleiste von iMac-Generationen

Der iMac ist ein von der US-Firma Apple entwickelter und hergestellter Computer

Die Grundidee des iMac war ein sogenanntes „All-in-One“-Gehäuse mit möglichst einfacher Bedienbarkeit für eine technisch weniger versierte Zielgruppe

Mit diesem Gerät knüpfte Apple an frühere Computer aus den 1980er Jahren an, bei denen Computer und Mini-Bildschirm in einem Gerät integriert waren

Das „i“ im iMac [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Laut der Keynote von 1998 bedeutet das “i” in iMac Internet, individuell, anweisen, informieren und inspirieren.[1] In den Folgejahren wurde es zur Vorsilbe für viele Apple-Produkte, vom MP3-Player iPod über das Laptop iBook bis zum Smartphone iPhone

Erste Generation (1998) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

iMac G3 (1998)

Das Hauptmerkmal der ersten iMac-Generation war das halbdurchsichtige (halbdurchsichtige) Gehäuse aus Polycarbonat, in das Bildschirm und PC mit Lautsprechern integriert waren

Die externe Tastatur und die kreisförmige Maus hatten das gleiche Design

Er wurde am 7

Mai 1998 vorgestellt und am 15

August 1998 ausgeliefert

Der Preis in Deutschland lag bei Markteinführung bei 2.999 DM (bzw

1.299 Dollar in den USA zzgl

MwSt.), was inflationsbereinigt rund 2.130 Euro entspräche heute (in den USA 2.030 Dollar exkl

MwSt.)

Alle Schnittstellen wurden weggelassen, bis auf die damals noch nicht weit verbreitete USB-Version 1.2 mit maximal 12 Mbit/s

Abgesehen davon wurden neben den Kopfhörer- und Mikrofonbuchsen auch ein Modem und ein FastEthernet-Anschluss verbaut, womit das Ziel erreicht wurde, einen Computer zum „Surfen im Internet“ anzubieten

Ungewöhnlich war der Verzicht auf ein integriertes Diskettenlaufwerk (externe Laufwerke konnten ab Baujahr 2000 separat erworben werden) und die bisher in allen Apple-Modellen vorhandene SCSI-Schnittstelle

Die eingebaute Festplatte und das eingebaute CD-ROM-Laufwerk waren per IDE angebunden, für den Datenaustausch gab es eine Netzwerk- und USB-Schnittstelle

Disketten und Peripheriegeräte früherer Macs, etwa Drucker, die ursprünglich über eine parallele Schnittstelle angeschlossen waren, konnten nicht mehr verwendet werden und mussten durch USB-Hardware ersetzt werden, die Apple nur zum Testen der Mainboards gedacht war und nicht offiziell propagiert wurde

Das deutsche Unternehmen Formac fand heraus, dass es sich um einen vollwertigen PCI-Steckplatz handelte und veröffentlichte passende Erweiterungskarten (iPro RAID und iPro RAID TV mit SCSI bzw

SCSI+ TV-Tuner)

Bei der dritten Revision des iMac war der entsprechende Sockel nicht mehr verbaut, konnte aber laut einem Artikel der Computerzeitschrift c’t nachträglich angelötet werden

Grundsätzlich waren die iMacs etwas schwerer nachzurüsten als Notebooks

Der Austausch der RAM-Module war einfach, der Einbau einer Festplatte mit größerer Kapazität war jedoch schwierig, da sich das Gehäuse nicht leicht öffnen ließ

Vor allem das Design des iMac sorgte für Aufsehen

Das erste Modell kam in der Farbe „Bondi Blue“ auf den Markt

Bisher wurden Computer meist in neutralem Beige, Grau oder Schwarz produziert, fast alle in quaderförmigen, eckigen Gehäusen

Apple präsentierte nun einen „bunten“, kugelförmigen und transparenten Computer und erweiterte kurz darauf die Palette um weitere Farben, darunter ein mit floralem Dekor bedrucktes Gehäuse.

Der iMac-Designer Jonathan Ive löste mit dem farbenfrohen und durchscheinenden Gehäuse einen Trend in der Computerbranche aus

Das halbtransparente Gehäuse des ersten iMac inspirierte viele Designer dazu, ähnliche Designs für eine Vielzahl von Computern und deren Peripheriegeräte zu entwerfen

Komponenten wie Mäuse, Modems und Router sind transparent und farbenfroh geworden, und das nicht nur für den Mac-Markt

Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass es schon vor dem iMac Computer gab, die farbiges, durchscheinendes Material für das Gehäuse verwendeten

Beispiele hierfür sind die PC-Server Primergy 300 und Primergy 500 von Siemens-Nixdorf und die PC-Familie Scenic Pro, ebenfalls von Siemens-Nixdorf

Die Produkte waren u

A

Aufgrund des innovativen Materialeinsatzes erhielt es 1996 den iF product design award „Top Ten – Selection of the 10 best designs“ (Primergy 300) und 1997 den iF product design award 1997 „Best of category“ (Scenic Pro)

Auf der Apple Expo, der Hausmesse des Herstellers, war der iMac schon immer ein Überraschungsprodukt

Mit der Idee einer einfachen Computerinstallation und einer benutzerfreundlichen Möglichkeit, das Internet auf einfache Art und Weise zu nutzen, meldete sich Apple – mit großem Erfolg – ​​im Consumer-Markt zurück, den das Unternehmen lange vernachlässigt hatte

Der iMac war der Beginn von Apples kommerziellem Comeback

Der Journalist und Autor Steven Levy beschrieb den neuen iMac in Newsweek, Ausgabe 131/1998: Ein Stück Hardware, das Science-Fiction-Schimmer mit der kitschigen Laune eines Cocktailschirms mischt (Ein Stück Hardware, das Science-Fiction-Schimmer mit der kitschigen Laune mischt eines Cocktailschirms).[2]

Revision A [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Der erste iMac, der am 15

August 1998 erhältlich war, war zunächst nur in Bondi Blue erhältlich

Wie Revision B wird sie auch so genannt, weil diese Farbe später durch andere ersetzt wurde

Es hatte einen G3-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 233 MHz, einen 15-Zoll-Röhrenmonitor (CRT), eine ATI Rage IIc-Grafikkarte mit 2 MB SDRAM-Grafikspeicher, ein CD-Laufwerk, zwei USB-Ports, ein Modem, Ethernet 10/ 100, eine Festplatte mit 4 GB Kapazität und 32 MB PC-100 SDRAM ab Werk

Die Auflösung des Bildschirms betrug maximal 1024×768, wobei die Bildschärfe bei dieser Auflösung oft kritisiert wurde

Auf dem Motherboard befand sich ein PCI-Steckplatz, der als „Mezzanine-Steckplatz“ bezeichnet wird; das CD-Laufwerk war ein Tray-Laufwerk, wie man es in Notebooks findet

Der iMac hatte auch eine Infrarotschnittstelle

Am 17

Oktober 1998 erschien die erste überarbeitete Version des iMac, die sich vom Vorgängermodell nur durch die bessere Grafikkarte, eine ATI Rage Pro mit 6 MB RAM, unterschied

Mit der am 5

Januar 1999 veröffentlichten Version wurde ein deutlicher Schritt getan

Der iMac hatte jetzt einen mit 266 MHz getakteten G3-Prozessor und einen ATI Rage Pro Turbo mit 6 MB RAM

Der „Mezzanine-Slot“ wurde nicht mehr verlötet und die Infrarot-Schnittstelle weggelassen

Der iMac war jetzt in fünf verschiedenen neuen Farben erhältlich: Strawberry (pink), Blueberry (blau), Lime (tiefgrün), Grape (lila) und Tangerine (orange)

April 1999 Revision D erhöhte die Taktfrequenz des G3-Prozessors auf 333 MHz

Dies war das erste Modell mit einer FireWire-Schnittstelle, einem DVD-Laufwerk und Apples neuem iMovie, geeignet für die Verarbeitung digitaler Videos von Videokameras oder Geräten nach dem MiniDV-Standard

Außerdem wich das alte Schubladenlaufwerk einem Slot-in-Laufwerk

Zudem konnte erstmals eine WLAN-Karte von Apple nachgerüstet werden

Das neue Hardwaredesign konnte durch freie Konvektion auf Lüfter verzichten, die Prozessoren wurden passiv über Kühlkörper gekühlt.

Neben dem iMac DV gab es eine ähnliche, aber günstigere Variante, die es nur in der Farbe „Blueberry“ gab

Der G3-Prozessor taktete mit 350 MHz statt 400 MHz, die FireWire-Schnittstelle fehlte ebenfalls und ein Slot-in-CD-ROM-Laufwerk wurde verbaut

Beide hatten eine ATI Rage 128 VR Grafikkarte mit 8 MB RAM

Der Hauptspeicher wurde auf 64 bzw

128 MB erhöht

Zu den bisherigen Farben gesellte sich ein “Special Edition” iMac DV in Grau namens “Graphite”

Die am 19

Juli 2000 erschienenen iMacs hatten nun alle ein DVD-ROM-Laufwerk, eine neuere ATI Rage 128 Pro mit 8 MB RAM und bis auf das günstigste Modell einen FireWire-Anschluss und nachrüstbares WLAN

Außerdem wurden die verfügbaren Gehäusefarben in Graphite (Grau), Ruby (Rubinrot), Snow (Deckweiß), Indigo (Dunkelblau) und Sage (Hellgrün) geändert

Das günstigste Modell mit 350 MHz gab es nur in der Farbe „Indigo“, die anderen hatten einen 400, 450 und 500 MHz getakteten G3

Bei den ab 22.02.2001 angebotenen Modellen wurden die Gehäusefarben nochmals geändert

Neben den bewährten „Graphite“ und „Indigo“ waren nun auch iMacs mit den Mustern „Blue Dalmatian“ und „Flower Power“ bedruckt erhältlich

Die CPU-Taktfrequenz wurde auf 400, 500 und 600 MHz erhöht, aber statt des DVD-ROM-Laufwerks haben nun alle Modelle einen CD-Brenner verbaut, und das günstigste Modell, wieder ausschließlich in Indigo, sogar nur ein CD-ROM-Laufwerk

Alle Modelle ab 500 MHz hatten auch eine ATI Rage 128 Ultra mit 16 MB als Grafikkarte

Am 18

Juli 2001 erschien die letzte Revision der ersten Generation, mit den gleichen Röhrenmonitoren und Abmessungen wie Revision A

Die G3-Prozessoren wurden nun mit 500, 600 und 700 MHz getaktet, die Grafik für alle die ATI Rage 128 Ultra und die Hauptspeicher 64, 128 oder 256 MB

Das teuerste Modell wurde im Januar 2002 zugunsten der neuen iMac-Generation eingestellt, die anderen Modelle waren noch bis März 2003 als günstige Alternative erhältlich

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Zweite Generation (2002, PowerMac4,x/6,x) [ edit | Quelle bearbeiten ]

iMac G4 (2002)

Das erfolgreiche Design wurde im Januar 2002 komplett abgelöst

Das Multicolor wich einem schlichten Weiß

Der CRT-Monitor wurde durch einen an einem dreifach beweglichen Arm (Schwanenhals) befestigten Flüssigkristallbildschirm (LCD) ersetzt, in dessen halbkugelförmigem Fuß sich der gesamte Rechner samt Netzteil, Festplatte, Schnittstellen und optischem Laufwerk befindet

Frühere Ideen, den gesamten Computer vertikal im Gehäuse eines Flachbildschirms unterzubringen, wurden beim iMac G4 aus technischen Gründen verworfen, aber letztendlich doch beim iMac G5 umgesetzt

Das ursprüngliche iMac-Design wurde im eMac fortgesetzt

Die zweite Generation wurde mit Prozessorgeschwindigkeiten zwischen 700 MHz und 1,25 GHz angeboten

Die Größen der LC-Bildschirme begannen bei 15 Zoll und endeten bei 20 Zoll, was für die damalige Zeit sehr groß war

Dritte Generation (2004/2005) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Seit der dritten Generation befindet sich der eigentliche Computer vollständig hinter dem Flachbildschirm

Revision A (PowerMac8,1) [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 31

August 2004 wurde auf der „Apple Expo“ in Paris der neue „iMac G5“ (später Rev A genannt) vorgestellt

Das Gerät wurde ab Mitte September desselben Jahres ausgeliefert

Das Design wurde noch einmal komplett verändert: Der Rechner steckt nun zusammen mit dem LC-Display (17″ und 20″) in einem Gehäuse und ist jeweils mit einem 64-Bit G5 ausgestattet

Obwohl optisches Laufwerk und Netzteil ebenfalls integriert sind, ist dieser neue iMac nur 5,5 cm dünn.

Technisch basiert der iMac G5 (Rev A) auf dem damals neuen U3lite/Shasta-Chipsatz, der auch im (Basismodell) Power Mac G5 „Late 2004“ mit Single-Prozessor zum Einsatz kam

Die Revision A ist bekannt für etwas lautere Lüfter, die Apple im Rahmen der Garantiezeit ersetzt (Lüfter und/oder Platine)

Verbaut wurden Festplatten mit 80 GB oder 160 GB

Als Grafikausgabe wurde Mini-VGA verwendet

iMac G5 (2005)

Im Mai 2005 erhielt der iMac G5 (Rev B) ein leicht überarbeitetes Mainboard, unter anderem mit Gigabit-Ethernet, und eine schnellere Grafikkarte

Außerdem wurde in Rev B eine neue Version des Shasta-I/O-Controllers verwendet Shasta, Datenübertragungsprobleme (“Engpässe”) der internen S-ATA-Schnittstelle wurden behoben

Diese Modelle werden mit 160-GB- und 250-GB-Festplatten geliefert

Mitte Oktober 2005 wurde die letzte Version des iMac G5 veröffentlicht (Rev C)

In das Gehäuse wurde nun eine iSight-Kamera integriert

In Verbindung mit dem neuen Photo Booth-Programm wurde der iMac zu einer Fotokabine mit vielen Bildbearbeitungsoptionen

Die zweite Neuheit heißt „Front Row“: Mit einer mitgelieferten kleinen Fernbedienung können Sie direkt auf Ihre Bilder, Songs, Videos und DVDs zugreifen

Außerdem ist der iMac dank DDR2-RAM und der neuen PCI-Express-Grafikkarte etwas schlanker (~4 cm), leiser und schneller

Technisch basiert der iMac in Rev C nun auf dem gleichen K2/U4-Chipsatz wie die zeitgleich vorgestellten neuen Dual Core Power Macs

Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bisherigen Power-Mac-Chipsatzes K2/U3, mit dem Apple den „Billig-Chipsatz“ Shasta/U3lite endgültig aufgab

Andererseits erbte der letzte Chipsatz für G5-Maschinen die System Management Unit (SMU) von der Shasta/U3lite-Kombination, alle anderen Maschinen hatten eine Power Management Unit (PMU)

Vierte Generation (2006) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Anfang 2006 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Im Januar 2006 wurde der erste Apple Macintosh mit Intel-Prozessor vorgestellt

Das Gerät bietet in etwa den gleichen Funktionsumfang wie das im Oktober 2005 vorgestellte Modell, ist aber mit einem Intel Core Duo ausgestattet und laut Apple-Benchmarks zwei- bis dreimal schneller als ein G5-iMac

Als weitere Neuerung wurde der Mini-VGA-Anschluss durch einen Mini-DVI-Anschluss ersetzt, der nun auch den Betrieb eines zweiten Monitors zur Erweiterung des Desktops erlaubt

Die eingebaute Webcam iSight, die am Ende der dritten Generation (Rev C) eingeführt wurde, ist auch in dieser Generation vorhanden

Bildung iMac (Mitte 2006) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Juli 2006 wurde eine spezielle Version des 17-Zoll-iMac vorgestellt, die über weniger leistungsstarke Grafikhardware verfügt (die Version hat keine Grafikkarte, stattdessen wird die Grafik im Intel-Chipsatz verwendet) und anstelle des DVD-Brenners ( „Super Drive“) ein „Combo-Laufwerk“ verbaut

Im Gegensatz zum Standardmodell fehlen auch die Apple Remote und das integrierte Bluetooth-Modul

Aufgrund dieser Einsparungen kostet der iMac 1.000 US-Dollar

Er wird als iMac beworben Kunden im Bildungsbereich, zum Beispiel Schulen

Nachdem der neue iMac zunächst einige Tage in Apples „Education Store” bestellbar war, war er kurz darauf nur noch direkt bei Bildungseinrichtungen erhältlich

Ende 2006 [Bearbeiten| Quelltext bearbeiten]

Im September 2006 stellte Apple erneut überarbeitete Modelle des iMac vor

Erstmals wurde ein Gerät mit 24 Zoll Bildschirm angeboten

Die Geräte mit 17″ und 20″ Bildschirmdiagonale bleiben im Sortiment

Den Education iMac gibt es jetzt auch für Privatkunden als offizielles Low-End-Einstiegsgerät

Die Geräte sind alle mit dem Intel Core 2 Duo Prozessor ausgestattet, der die 64-Bit Intel 64 Instruction Extension beinhaltet

Als echte Innovation sind alle wichtigen Teile des Computers austauschbar, zunächst nur beim iMac 24″, wodurch das 24″ Modell mit unterschiedlichen Komponenten bestellt werden kann

Allerdings sind Komponenten wie z

B

die Grafikkarte verlötet, was es dem Endanwender unmöglich macht, die Komponenten nachträglich auszutauschen (außer RAM-Speicher)

Fünfte Generation (2007) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

iMac der 5

Generation

Mitte 2007 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Am 7

August 2007 stellte Steve Jobs eine neue iMac-Generation vor

Die Hülle des iMac besteht jetzt aus Aluminium und Glas

Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist die neue Generation dünner und hat nur noch eine Schraube (statt bisher zwei) am Gehäuse, mit der sich der Arbeitsspeicher ein- und ausbauen lässt

Die Rückseite besteht aus mattschwarzem Kunststoff, auf dem das Apple-Logo in glänzender Oberfläche eingeprägt ist

Der iMac ist mit einem 20- oder 24-Zoll-Breitbildmonitor erhältlich und wird mit einer neuen, schlanken USB-Tastatur im Aluminiumdesign mit Sondertasten für erweiterte Funktionen geliefert

Im neuen iMac können nun 4 GB RAM verbaut werden (statt bisher 3 GB) und das 20″-Gerät verfügt nun erstmals über einen Firewire 400-Port sowie einen Firewire 800-Port

Bekannte Probleme und Kritikpunkte [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im 20″-Modell ist nur ein einfaches TN-Panel verbaut

Seit dem EFI-Update klagen zahlreiche Nutzer über langsame Systeme in Verbindung mit der USB-Schnittstelle

Der Magnet, mit dem man die Fernbedienung einfach an der vierten Generation befestigen kann Fall wurde ausgelassen

Das Display ist nun hochglänzend, wodurch das Bild sehr schnell durch Verschmutzungen beeinträchtigt werden kann

In Verbindung mit Sonnenlicht gibt es auch störende Reflexionen aus der Umgebung

Allerdings ist die Hintergrundbeleuchtung so stark, dass eventuelle Spiegelungen bei anderen Lichtverhältnissen meist nicht auffallen

Anfang 2008 [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 28

April 2008 wurde eine neue Version des iMac veröffentlicht, die unter anderem bis zu 3,06 GHz im Topmodell bietet

Zum Einsatz kommt eine ATI Radeon HD 2400 XT (im 20″-Modell mit 2,4 GHz), eine ATI Radeon HD 2600 PRO (20″ mit 2,66 GHz und 24″) oder optional eine Nvidia GeForce 8800 GS (die eigentlich eine 8800M GTS ist)

Die Preise für das Einstiegsmodell mit 20″ Bildschirm wurden auf 999 Euro gesenkt und der CPU-Takt von 2,0 auf 2,4 GHz erhöht

Außerdem kommen jetzt Penryn-Prozessoren zum Einsatz, die einen von 4 auf 6 MB erhöhten L2-Cache beinhalten

Anfang 2009 [ edit | Quelle bearbeiten ]

Am 3

März 2009 wurde eine weitere Version des iMac veröffentlicht

Der CPU-Takt des Einsteigermodells wurde auf 2,66 GHz angehoben, während das Topmodell noch 3,06 GHz bietet

Als Grafikkarten kommen eine Nvidia GeForce 9400M (20″ und 24″ Modell mit 2,66 GHz), eine Nvidia GeForce GT 120 (im 24″ Modell mit 2,93 GHz) und eine Nvidia GeForce GT 130 (im 24″ Modell) zum Einsatz

3,06-GHz-Modell)

Gegen Aufpreis ist auch eine ATI Radeon HD 4850 512 MB erhältlich

Die Preise für das 20″-Modell wurden nochmals auf 1.099 Euro angehoben

Weiterhin kommen die Penryn-Prozessoren im iMac zum Einsatz

Der Arbeitsspeicher (RAM) wurde standardmäßig auf 2 GB (20-Zoll-Modell) bzw

4 GB (24-Zoll-Modell) erhöht

Weiterhin wurde der Arbeitsspeicher von DDR2 auf DDR3 umgestellt, somit kann der Arbeitsspeicher auf bis zu 8 GB RAM erweitert werden, bisher waren nur 4 GB möglich

Abgesehen vom jetzt flacheren Standfuß und den Anschlüssen, statt FireWire 400 jetzt 800, auf der Rückseite hat sich das Äußere des iMac nicht verändert

Sechste Generation (2009) [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

iMac der 6

Generation

Ende 2009 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Am 20

Oktober 2009 stellte Apple Inc

eine neue Generation von iMacs vor

Das kleinste Modell bietet nun ein 21,5″ (1920×1080) Display und eine 500 GB Festplatte, das größte hat ein 27″ (2560×1440) Display und eine 1 TB oder 2 TB Festplatte

Alle Modelle verfügen über IPS-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung

Der 21,5″ iMac und das günstigste 27″ Modell sind standardmäßig mit einem 3,06 GHz oder einem optionalen 3,33 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor ausgestattet

Das zweite 27″-Modell ist der erste iMac mit einer Quad-Core-CPU mit dem 2,66 GHz Core i5 oder dem optionalen 2,8 GHz Core i7 Prozessor von Intel

Alle iMacs verfügen jetzt über vier Steckplätze für den Hauptspeicher und sind ab Werk mit 4 GB RAM ausgestattet, die bei den 21,5″- und 27″-Modellen auf bis zu 16 GB erweitert werden können

Auch die Grafikleistung wurde mit Nvidias Nvidia GeForce 9400M im billigsten iMac und dem ATI Radeon HD 4670 Grafikprozessor in den anderen Modellen verbessert

Die Radeon HD 4850 Grafikkarte ist bereits ab Werk im Quad-Core iMac verbaut

Ab dieser Serie wird das Gehäuse komplett aus einem Stück Aluminium gefräst („Unibody“), sodass die Rückseite des iMac nicht mehr schwarz ist, sondern schwarz ebenfalls alufarben ist

Der iMac kommt standardmäßig mit einer kabellosen Tastatur und die Zaubermaus

Ab dieser Version baut Apple auch einen SD-Kartenslot in den iMac ein

Mitte 2010 [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 27

Juli 2010 wurde eine neue Version des iMac eingeführt

Äußerlich gab es keine Veränderungen

In allen Modellen sind nun Intel Core i Prozessoren verbaut

Im günstigsten Modell ist eine 500-GB-Festplatte verbaut, alle anderen haben eine Kapazität von 1 TB

Das leistungsstärkere Modell mit 27″ Bildschirm nutzt standardmäßig einen Intel Core i5 (Quad Core) mit 2,8 GHz und eine ATI Radeon 5750

Optional ist gegen Aufpreis ein Intel Core i7 mit 2,93 GHz erhältlich

Alle anderen Modelle haben einen Core i3 (Dual Core) mit 3,2 GHz und eine ATI Radeon 4670 (Low-End-Modell) oder einen Core i5 (Dual Core) mit 3,6 GHz und eine ATI Radeon 5670

Neu bei diesem Modell ist die Möglichkeit, zusätzlich zur herkömmlichen Festplatte und Superdrive eine SSD zu verbauen, die einen deutlich schnelleren Start von Programmen und des Computers selbst bietet, wenn das Betriebssystem darauf installiert ist

Mitte 2011 [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 3

Mai 2011 wurde eine neue Version des iMac eingeführt

Äußerlich gab es keine Veränderungen, auch beim Facelift steht die Aktualisierung der verbauten Komponenten im Vordergrund

In allen Modellen sind nun die neusten Intel Quad-Core i Prozessoren auf Basis der Sandy Bridge Mikroarchitektur verbaut und die Grafikchips wurden auf die aktuelle AMD GPU Generation aktualisiert

Außerdem wurde anstelle des Mini DisplayPort Intels universelle Thunderbolt-Schnittstelle verbaut

Nach dem MacBook Pro ist der iMac nun die zweite Modellreihe von Apple mit diesem Anschluss

Außerdem verfügt der iMac jetzt über eine integrierte FaceTime HD-Kamera

Der SATA III (6 GBit/s) Standard wurde eingeführt

Es stehen zwei Anschlüsse für HDD/SSD zur Verfügung

Der dritte Datenbus (SATA II – 3 Gbps) wird für das SuperDrive verwendet

Siebte Generation (2012) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ende 2012 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Rand des iMac

Am 23

Oktober 2012 stellte Apple Inc

eine neue Generation von iMacs vor

Das kleinste Modell bietet ein 21,5″ (1920×1080) Display und eine 1 TB Festplatte, das größte Modell hat ein 27″ (2560×1440) Display und entweder eine 1 TB oder 3 TB Festplatte, 1 TB oder 3 TB Fusion Laufwerk oder 768 GB Flash-Speicher

Alle Modelle verfügen über IPS-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung

Der kleinste 21,5″ iMac kommt standardmäßig mit einem 2,7 GHz Core i5, steigt dann auf 2,9 GHz Core i5 mit der Option auf 3,1 GHz Core i7

Der kleinste 27″ iMac beginnt bei 2,9 GHz Core i5, das Topmodell kommt standardmäßig mit ein 3,2 GHz Core i5, der im Apple Store zum 3,4 GHz Intel Core i7 Prozessor umkonfiguriert werden kann

Alle iMacs verfügen über vier Steckplätze für Arbeitsspeicher und sind ab Werk mit 8 GB RAM ausgestattet, der auf 16 GB erweitert werden kann beim 21,5″-Modell und bis zu 32 GB beim 27″-Modell

Lediglich beim 27″-Modell ist eine nachträgliche Erweiterung des Arbeitsspeichers ohne Ausbau des Displays möglich.[3] Außerdem wurde die Grafikleistung mit der Nvidia GeForce GT 640M von Nvidia im günstigsten iMac und dem GeForce GT 675MX Grafikprozessor in den anderen Modellen verbessert

Alternativ kann für das 27″-Modell auch eine GeForce GT 680MX mit 2 GB dediziertem Speicher gewählt werden

Der iMac wird standardmäßig mit einer kabellosen Tastatur und einem Eingabegerät (Magic Mouse oder Trackpad) geliefert

Aufgrund der dünneren Bauweise des Displays ein optisches Laufwerk eingebaut [4] Am 14

März 2013 ergänzte Apple Inc

die aktuelle iMac-Generation um eine neue Version, die über eine VESA-Mount-Montagemöglichkeit verfügt – und einen 27-Zoll-Bildschirm, jeweils für 40 Euro Aufpreis gegenüber dem erhältlich Version mit Ständer.

Ende 2013 [ Quelltext bearbeiten ] Am 24

September 2013 aktualisierte Apple die iMacs mit neuen WLAN-Karten, die 802.11ac unterstützen

Alle Modelle haben jetzt Intel Core i5-Prozessoren auf Basis der Intel Haswell-Mikroarchitektur (ebenfalls optional mit Intel Core i7 erhältlich)

Nvidia GeForce GT 750M, z Das kleinste 27″-Modell hat eine Nvidia GeForce GT 755M und der größte 27″ iMac wird von einer NVIDIA GeForce GTX 780M mit 4 GB dediziertem GDDR5-Grafikspeicher angetrieben

Darüber hinaus ist OS X Mavericks seit dem 22.10.2013 standardmäßig vorinstalliert und Versionen mit VESA-Mount-Option verfügbar, die ohne Standfuß ausgeliefert werden

Mitte 2014 [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Am 18

Juni 2014 wurde ein günstigeres Einstiegsmodell vorgestellt, das über ein 21,5-Zoll-Display, einen schwächeren 1,4-GHz-Intel-Core-i5-Dual-Core-Prozessor, nur eine 500-GB-Festplatte und keine zusätzliche Grafikkarte verfügt

.Ende 2015[Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die 27″-Modelle ohne Retina-Bildschirm wurden aus dem Verkauf genommen

Bis auf das aktualisierte Einstiegsmodell haben alle iMacs ein Retina-Display

Dieses Nicht-Retina-Modell erhält neue Intel-Prozessoren der 5

Generation und schnelleren Speicher

Das Einstiegsmodell erhält neue Prozessoren der 7

Generation und DDR4-Speicher

Achte Generation (2014) [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Ende 2014 [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Am 16

Oktober 2014 stellte Apple das neue iMac 27″ Retina 5K Display vor, ein Modell, das mit einem 5K Retina Bildschirm und verbesserten Hardwarespezifikationen ausgestattet ist.[5]

Ende 2015 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 13

Oktober 2015 Apple verkauft den iMac 21,5″ mit einem Retina 4K Display, das eine Auflösung von 4096 × 2304 Pixel hat

Neben dem neuen 4K iMac hat Apple weitere Änderungen in der iMac Serie vorgenommen und die 27″ iMacs ohne 5K Display aus dem Verkauf genommen

Die Hardware der Modelle wurde verbessert

Der Hauptspeicher bietet eine Taktrate von 1867 MHz auf allen Modellen

Das 27-Zoll-Modell verfügt jetzt über 4 SO-DIMM-Steckplätze und kann daher – wenn auch nicht offiziell von Apple empfohlen – auf 64 GB RAM aufgerüstet werden.[6] Alle 21,5-Zoll-Modelle bieten jetzt Intel-Prozessoren der Broadwell-Generation, alle 27 Zoll

Modelle, die die neuere Skylake-Architektur bieten

Retina-Display-Modelle bieten einen P3-Farbraum, der 25 % mehr Farben bietet als sRGB

Der Einstiegspreis des 5K-Modells wurde auf 2.099 Euro gesenkt und eine dritte, günstigere Variante hinzugefügt.[7] Parallel dazu stellte Apple auch die Magic Mouse 2, das Magic Keyboard und das Magic Trackpad 2 vor

Alle drei beziehen ihre Energie nun nicht mehr aus AA-Batterien, sondern aus einem integrierten Akku, der seine Energie aus dem ebenfalls verwendeten Lightning-Anschluss bezieht das iPhone und iPad und haben Bluetooth 4.2

Dadurch sind alle Geräte insgesamt dünner geworden

Die Magic Mouse erhielt zudem eine überarbeitete Unterseite, die für eine flüssigere Bedienung und mehr Stabilität sorgen soll

Es ist auch länger und leichter geworden

Die Tasten des Magic Keyboard wurden angepasst und seine Größe um 13 % reduziert

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Außerdem wurde die Stabilität der Tasten dank einer verbesserten Mechanik um 33 % erhöht

Die Eingabefläche des Magic Trackpad 2 wurde um 29 % vergrößert

Er erhielt die vom MacBook 2015 und MacBook Pro 2015 bekannte „Force Touch“-Funktion

Jeder neue iMac kommt mit Magic Keyboard und Magic Mouse 2 (Magic Trackpad 2 gegen Aufpreis).[8]

Der iMac 2017 wurde von Apple auf der WWDC am 5

Juni vorgestellt und bietet die 7

Generation der Intel Core i5 und i7 Prozessoren (Kaby Lake) mit DDR4 SODIMM Speicher (2400 MHz) und die neuen Grafikkarten von AMD (AMD Radeon Pro 5 Serie)

Bis auf das Einstiegsmodell mit 2,5 GHz und 21,5″ verfügen die iMacs über ein überarbeitetes 4K- und 5K-Display von LG

Die höher auflösenden Displays glänzen nun mit 500 nits/500 cd, bieten den großen P3-Farbraum und 10-Bit-Dithering

Erstmals seit 2012 wurden auch die Anschlüsse leicht modifiziert und die beiden Thunderbolt-2-Anschlüsse des Vorgängermodells durch Thunderbolt 3 im USB-C-Format ersetzt

Der Arbeitsspeicher des 27″ ist erweiterbar, das 21,5″ Modell verfügt wie beim Vorgänger über modulares SODIMM-RAM, sodass der Hauptspeicher auch nach Ausbau des Displays getauscht werden kann

Die CPUs beider Modelle können theoretisch durch jeden i5 und i7 der 7

Generation (Kaby Lake; Sockel 1151) ersetzt werden

Nicht alle iMacs sind in diesem Jahr standardmäßig mit Apples Fusion-Drive-Technologie ausgestattet

Die beiden kleinsten 21,5″ Modelle sind jeweils mit einer 1 TB 2,5″ Festplatte mit 5.400 U/min ausgestattet

Die höher konfigurierten Geräte haben Fusion Drive 1 oder 2 TB in Kombination mit 32 GB SSD, die konfigurierbare SSD-Kapazität beträgt beim 21,5″ iMac 256 GB bis 1 TB, beim 27″ iMac 1 bis 2 TB

Das vorhandene Mikrofon wurde in der Lautsprecherleiste statt wie bisher auf der Rückseite platziert

Auch die mitgelieferten Eingabegeräte haben sich leicht verändert

Magic Mouse 2 und Magic Keyboard sind standardmäßig enthalten

Das Magic Keyboard mit Ziffernblock ist gegen einen Aufpreis von 30 Euro erhältlich, das Magic Trackpad 2 ist ebenfalls für einen Aufpreis von 60 Euro erhältlich

Der iMac 2019 wurde von Apple am 19

März in einer aktualisierten Version ohne Veranstaltung vorgestellt

Der iMac 21,5″ verfügt jetzt über einen 6-Kern-Prozessor der 8

Intel Core i5- oder i7-Generation

Den 27″ iMac gibt es maximal mit einem 8‑Core Intel Core i9 Prozessor

Beide Modelle können mit einer Radeon Pro Vega Grafikkarte[9] ausgestattet werden

Am 9

Juli 2019 wurden SSD-Optionen größer als 256 GB im Preis gesenkt.[10]

Am 20

März 2021 wurden die 512 und 1024 GB (entspricht 1 TB) Optionen des iMac 21,5″ eingestellt.[11] Am 4

August 2020 wurde der iMac 27″ aktualisiert

Die Prozessoren sind jetzt Intel Core-Modelle der 10

Generation als i5, i7 und i9

Erstmals kann der iMac jetzt mit einem 10-Kern-Prozessor konfiguriert werden

Wie mehr Die Grafikkarten der AMD Radeon 5000-Serie und der T2-Sicherheitschip, der bereits von anderen Modellen bekannt ist, werden jetzt als neues Modell abgelöst Regenbogenartefakte und Reflexionen, die bei matten Displays auftreten können

Neunte Generation (2021) [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20

April 2021 wurde der neue 24″ iMac mit dem M1-Prozessor vorgestellt

Der iMac hat ein 4,5K-Display und ist in sieben Farben erhältlich

Im Gegensatz zum vorherigen Design von 2014 hat der iMac keine Ausbuchtung hinter dem Bildschirm, sondern erscheint im Wesentlichen wie eine flache, 11,5 mm dicke Scheibe

Die Stromversorgung erfolgt extern und ermöglicht bei einigen Modellen den Anschluss eines Ethernet-Kabels

Als Zubehör gibt es eine kabellose Tastatur mit Touch ID, die auch mit anderen Computern mit M1-Prozessor kompatibel ist

Ein optischer Unterschied besteht darin, dass der iMac der neunten Generation in deutlich mehr Farben erhältlich ist als die Vorgängergeneration und das Erscheinungsbild dadurch deutlich bunter ist

Die Rückseite besteht aus mattem Aluminium in dunklen Farben, während die Vorderseite in Pastellfarben und der Rand um den Bildschirm herum weiß ist.

iMac Pro [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der iMac Pro 2017, erstmals in Space Grey

Im Juni 2017 hat Apple, ebenfalls auf der WWDC, ein neues Modell des iMac veröffentlicht: den iMac Pro, der sich vor allem an professionelle Anwender richtet.[12] Äußerlich unterscheidet sich der iMac Pro bis auf die raumgraue Farbe kaum von der siebten Generation

Darin befinden sich Workstation-Komponenten, die es sonst nur bei Apple im Mac Pro gibt

Ein iMac Pro kann mit bis zu 18-Core 2,3 GHz Intel Xeon W Prozessor ausgestattet werden und Speicher ist erstmals auch als 128 GB DDR4 ECC mit 2666 MHz verfügbar.[13] Die Speichersteckplätze können aber auch nachträglich von Apple oder einem von Apple autorisierten Reparaturzentrum nachgerüstet werden.[14] Die Festplattenkonfiguration reicht von 1 TB bis 4 TB SSD.[13] Die Monitorgröße beträgt 27 Zoll mit einer Auflösung von 5120 x 2880 Pixel; Schließen Sie bis zu zwei zusätzliche externe 5K-Monitore an.[14] Weitere Neuerungen sind überarbeitete Anschlüsse (10-GB-Ethernet, SD-Kartenslot mit UHS-II-Unterstützung) und die Option einer Vega-56- oder Vega-64-Radeon-Pro-Grafikkarte.[13] Besonders gelobt wurde der iMac Pro für seinen leisen Betrieb, der von der verbesserten Belüftung herrührt,[15] aber auch für die hohe Leistung.[16] Kritisiert wurden die komplizierte Reparatur des iMac Pro,[17] die wenigen Aufrüstmöglichkeiten und der hohe Preis.[18] Am 9

Juli 2019 wurden die Preise der SSD-Optionen gesenkt.[19] Im März 2021 wurde bekannt gegeben, dass Apple die Produktion des iMac Pro eingestellt hatte[20]

iMac G3 Sommer 2001 – 500, 600 oder 700 MHz PPC 750 G3

iMac G3 Anfang 2001 – 400, 500 oder 600 MHz PPC 750 G3

iMac G3 Sommer 2000 – 350, 400, 450 oder 500 MHz PPC 750 G3

Laden des iMac G3 DV-Steckplatzes – 350 oder 400 MHz PPC 750 G3

iMac G3 5 Color – 266 oder 333 MHz PPC 750 G3

iMac G3 “Bondi Blue” 1998 – 233 MHz PPC 750 G3

Modell Anzeigemodell Modell Bestellprozessor Bus RAM HDD Optische Einführung Identifikationsnummer Nummer Typ Uhr Uhrtyp Größe Max

Laufwerk Datum Preis (US$) iMac (Flachbildschirm) 15″ PowerMac4.2 M6498 M8672xx/B PPC 7450 (G4) 700 MHz 100 MHz PC133 SDRAM 128 MB 1 GB 40 GB 10x CD-RW 2002-01 1299 M7677xx/B 256 MB Combo 1499 M8535xx/B 800 MHz 60 GB 2x SuperDrive 1799 iMac (17″ Flachbildschirm) 17″ PowerMac4, 5 M6498 M8812xx/A 80GB 2x SuperDrive 2002-07 1999 iMac (15″ Frühjahr 2003) 15″ PowerMac4.2 A6498 M9105xx/A PPC 7450 (G4) 800MHz 100MHz PC133

SDRAM 256MB 1GB 60GB 32x Combo 2003-02 1299 iMac (17″ Flachbildschirm, 1 GHz ) 17″ PowerMac6,1 A6498 M8935xx/A PPC 7455 (G4) 1,0 GHz 133 MHz 80 GB 4x SuperDrive 1799 iMac (15″ USB 2.0) 15″ PowerMac6,1 — M9285xx/A PPC 7455 (G4) 1,0 GHz 167MHz PC2700 DDR 256MB 1GB 80GB 32x Combo 2003-09 1299 iMac (17″ USB 2.0) 17″ — M9168xx/A 1.25GHz 4x SuperDrive 1799 iMac (20″ USB 2.0) 20″ PowerMac6,3 — M9290xx/A 2003-11 2199 iMac G5 (17″) 17″ PowerMac8,1 A1058 M9248xx/A Power rPC 970fx (G5) 1,6 GHz 533 MHz PC3200

DDR 256MB 2GB 80GB 8x Combo 2004-08 1299 M9249xx/A 1,8GHz 600MHz 4x SuperDrive 1499 iMac G5 (20″) 20″ A1076 M9250xx/A 160GB 1899 iMac G5 (17″ ALS) 17″ PowerMac8. 2 A1058 M9843xx/A PowerPC.2 970fx (G5) 1,8 GHz 600 MHz PC3200

DDR 512 MB 2 GB 160 GB 8x Combo 2005-05 1299 M9844xx/A 2,0 GHz 667 MHz 4x SuperDrive 1499 iMac G5 (20″ ALS) 20″ A1076 M9845xx/A 1799 iMac G5 (17″ iSight) 17″ PowerMac12, 1 A1144 MA063xx/A PowerPC 970fx (G5) 1,9 GHz 633 MHz PC2-4200

DDR-2 512 MB 2,5 GB 160 GB 8x DL SuperDrive 2005-10 1299 iMac G5 (20″ iSight) 20″ A1145 MA064xx/A 2,1 GHz 700 MHz 250 GB 1699 iMac (17″ Anfang 2006) 17″ iMac4, 1A1173 MA199xx Intel Core Duo T2400 ( Yonah) 1,83 GHz 667 MHz PC2-5300

DDR-2 512 MB 2 GB 160 GB 8x DL SuperDrive 2006-01 1299 iMac (20 Zoll Anfang 2006) 20 Zoll A1174 MA200xx Intel Core Duo T2500 (Yonah) 2,0 GHz 250 GB 1699 iMac (17 Zoll Mitte 2006) 17 Zoll iMac4

2 A1195 MA406xx/A Intel Core Duo T2400 (Yonah) 1,83 GHz 667 MHz PC2-5300

DDR-2 512 MB 2 GB 80 GB DVD-ROM/CD-RW 2006-07 899 iMac (17″ Ende 2006 CD) 17″ iMac5.2 A1195 MA710xx Intel Core 2 Duo T5600 (Merom) 1,83 GHz 667 MHz PC2 -5300

DDR-2 512 MB 2 GB 160 GB 24x Combo 2006-09 999 iMac (17 Zoll Ende 2006) iMac5.1 A1208 MA590xx Intel Core 2 Duo T7200 (Merom) 2,0 GHz 1 GB 3 GB 8x DL SuperDrive 1199 Intel Core 2 Duo T7400 (Merom) 2,16 GHz 1299 iMac (20″ Ende 2006) 20″ A1207 MA589xx Intel Core 2 Duo T7400 (Merom)

[Intel Core 2 Duo T7600 (Merom)] 2,16 GHz

[2,33 GHz] 250 GB 1499[1749] iMac (24″ Ende 2006 ) 24″ iMac6,1 A1200 MA456xx 1999[2249] iMac (20″ Mitte 2007) 20″ iMac7,1 A1224 MA876xx Intel Core 2 Duo T7300 (Merom) 2,0 GHz 800MHz PC2-5300 DDR-2 1GB 4GB 250GB 8x DL SuperDrive 2007 -08 1199 MA877xx Intel Core 2 Duo T7700 (Merom) 2,4 GHz 320 GB 1499 iMac (24 Zoll Mitte 2007) 24 Zoll A1225 MA878xx Intel Core 2 Duo T7700 (Merom) 1 GB 1799 Core 2 Extreme T7900 (Merom) 2,8 GHz 2 GB 500 GB 2299 iMac (20″ Anfang 2008) 20″ iMac8.1 A1224 MA323xx/A Intel Core 2 Duo E8135 (Penryn) 2,4 GHz 1066 MHz PC2-6400 DDR-2 1 GB 4 GB 250 GB 8x DL SuperDrive 2008-04 1199 MA324xx/A Intel Core 2 Duo E8335 (Penryn) 2,66 GHz 2 GB 320 GB 1499 iMac (24

“Anfang 2008) 24″ A1225 MA325xx/ A Intel Core 2 Duo E8235 (Penryn) 2,8 GHz 1799 Intel Core 2 Duo E8435 (Penryn) 3,06 GHz 500 GB 2199 iMac (20″ Anfang 2009) 20” iMac9,1 A1224 MA417xx /A Intel Core 2 Duo E8135 (Penryn) 2,66 GHz 1066 MHz PC2-8500

DDR-3 2 GB 8 GB 320 GB 8x DL SuperDrive 2009-03 1199 iMac (24 Zoll Anfang 2009) 24 Zoll A1225 MA418xx/A 4 GB 640 GB 1499 MA419xx/A Intel Core 2 Duo E8335 (Penryn) 2,93 GHz 1799 MA420xx/A Intel Core 2 Duo E8435 (Penryn) 3,06 GHz 1 TB 2199 iMac (20 Zoll Mitte 2009 Edu) 20 Zoll iMac 9.1 A1224 MC015xx/A Intel Core 2 Duo P7350 (Penryn) 2,0 GHz 1066 MHz PC2 -8500

DDR-3 1 GB 8 GB 160 GB 8x DL SuperDrive 2009-04 899 MC015xx/B Intel Core 2 Duo P7550 (Penryn) 2,26 GHz 2010-03 MC015xx/C 2 GB 2011-05 iMac (21,5″ Ende 2009) 21,5″ iMac10.1 A1311 MB950xx /A Intel Core 2 Duo E7600 (Wolfdale)

[Intel Core 2 Duo E8600 (Wolfdale)] 3,06 GHz

[3,33 GHz] 1066 MHz PC2-8500

DDR-3 4 GB 16 GB 500 GB 8x DL SuperDrive 2009-10 1199[1399] MC413xx/A 1 TB 1499[1699] iMac (27″ Ende 2009) 27″ A1312 MB952xx/A 1699[1899] iMac11,1 MB953xx/ A Core i5-750 (Lynnfield) 2,66 GHz DMI 1999 Core i7-860 (Lynnfield) 2,8 GHz 2199 iMac (21,5 Zoll Mitte 2010) 21,5 Zoll iMac11.2 A1311 MC508xx/A Core i3-540 (Clarkdale) 3,06 GHz DMI PC3- 10600

DDR-3 4 GB 16 GB 500 GB 8x DL SuperDrive 2010-07 1199 MC509xx/A Core i3-550 (Clarkdale)

[Core i5-680 (Clarkdale)] 3,2 GHz

[3,6 GHz] 1 TB 1499[1699] iMac (27″ Mitte 2010) 27″ iMac11,3 A1312 MC510xx/A 1699[1899] MC511xx/A Core i5-760 (Lynnfield) 2,8 GHz 1999 Core i7- 870 (Lynnfield) 2,93 GHz 2199 iMac (21,5″ Mitte 2011) 21,5″ iMac12.1 A1311 MC309xx/A Core i5-2400S (Sandy Bridge) 2,5 GHz DMI PC3-10600

DDR-3 4 GB 16 GB 500 GB 8x DL SuperDrive 2011-05 1199 MC812xx/A Core i5-2500S (Sandy Bridge) 2,7 GHz 1 TB 1499 Core i7-2600S (Sandy Bridge) 2,8 GHz 1699 iMac (27 “Mitte 2011) 27” iMac12

2 A1312 MC813xx/A Core i5-2500S (Sandy Bridge) 2,7 GHz 1699 MC814xx/A Core i5-2400 (Sandy Bridge) 3,1 GHz 1999 Core i7-2600 (Sandy Bridge) 3,4 GHz 2199 iMac (21,5 Zoll Ende 2011 Edu) 21.5 ” iMac12.1 A1311 MC978xx/A Core i3-2100 (Sandy Bridge) 3,1 GHz DMI PC3-10600

DDR-3 2 GB 8 GB 250 GB 8x DL SuperDrive 2011-08 999 iMac (21,5 Zoll Ende 2012) 21,5 Zoll iMac13.1 A1418 MD093xx/A Core i5-3335S (Ivy Bridge) 2,7 GHz DMI PC3 -12800

DDR-3 8 GB 16 GB 1 TB Keine 2012-10 1299 MD094xx/A Core i5-3470S (Ivy Bridge) 2,9 GHz 1499 Core i7-3770S (Ivy Bridge) 3,1 GHz 1699 iMac (27″ Ende 2012) 27″ iMac13.2 A1419 MD095xx /A Core i5-3470S (Ivy Bridge) 2,9 GHz 32 GB 1799 MD096xx/A Core i5-3470 (Ivy Bridge) 3,2 GHz 1999 Core i7-3770S (Ivy Bridge) 3, 4 GHz 2199 iMac (21,5″ Anfang 2013 Edu) 21,5″ iMac13.1 A1418 ME699xx/A Core i3-3225 (Ivy Bridge) 3,3 GHz DMI PC3-12800

DDR-3 4 GB 16 GB 500 GB Keine 2013-03 1099 iMac (21,5 Zoll Ende 2013) 21,5 Zoll iMac14.1 A1418 ME086xx/A Core i5-4570R (Haswell) 2,7 GHz DMI PC3-12800

DDR-3 8 GB 16 GB 1 TB Keine 2013-09 1299 ME087xx/A Core i5-4570S (Haswell) 2,9 GHz 1499 Core i7-4770S (Haswell) 3,1 GHz 1699 iMac (27″ Ende 2013) 27″ iMac14,2 A1419 ME088xx/A Core i5-4570 (Haswell) 3,2 GHz 32 GB 1799 ME089xx/A Core i5-4670 (Haswell) 3,4 GHz 1999 Core i7-4771 (Haswell) 3,5 GHz 2199 iMac (21,5 Zoll Mitte 2014) 21,5 Zoll iMac14.4 A1418 MF883D/A Core i5-4260U (Haswell) 1,4 GHz DMI PC3-12800

DDR-3 8 GB 16 GB 500 GB Keine 2014-06 1099 iMac Retina 5K (27 Zoll Ende 2014) 27 Zoll iMac15.1 A1419 MMF886XX/A Core i5-4690 (Haswell) 3,5 GHz DMI PC3-12800

DDR-3 8 GB 32 GB 1 TB Keine 2014-10 2499 iMac Retina 5K (27″ Mitte 2015) MMF885XX/A Core i5-4590 (Haswell) 3,3 GHz 2015-05 1999 iMac (21,5″ Ende 2015) 21,5″ iMac16

1 A1418 MK142XX/A Core i5-5250U (Broadwell) 1,6 GHz DMI PC3-14900 DDR-3 8 GB 16 GB 1 TB Keine 2015-10 1099 MK442XX/A Core i5-5575R (Broadwell) 2,8 GHz 1299 iMac Retina 4K (21,5 Zoll spät 2015) iMac16.2 MK452XX/A Core i5-5675R (Broadwell) 3,1 GHz 1499 BTO Core i7-5775R (Broadwell) 3,3 GHz 1699 iMac Retina 5K (27″ Ende 2015) 27″ iMac17.1 A1419 MK462XX/A Core i5- 6500 (Skylake) 3,2 GHz PC3L-14900

DDR-3 8 GB 32 GB 1799 MK472XX/A Core i5-6600 (Skylake) 3,3 GHz 1999 MK482XX/A Core i7-6700 (Skylake) 4,0 GHz 2299 iMac (21,5 Zoll Mitte 2017) 21,5 Zoll iMac18.1 A1418 MMQA2LL/A Core i5 (Kaby Lake) 2,3 GHz DMI PC4-17000 DDR-4 8 GB 16 GB 1 TB Keine 2017-06 1299 iMac Retina 4K (21,5 Zoll 2017) iMac18.2 MNDY2xx /A Core i5 (Kaby Lake) 3,0 GHz PC4-19200 DDR-4 1499 MNE02xx /A Core i5 (Kaby Lake) 3,4 GHz 32 GB 1699 iMac Retina 5K (27″ 2017) 27″ iMac18,3 A1419 MNE92xx /A Core i5 (Kaby Lake) 3,4 GHz 2099 MNEA2xx/A Core i5 (Kaby Lake) 3,5 GHz 64 GB 2299 MNED2xx/A Core i5 (Kaby Lake) 3,8 GHz 2 TB 2599 iMac Retina 4K (21

0,5 Zoll 2019) 21,5 Zoll iMac19.1 ? MRT32D/A Core i3 (Coffee Lake) 3,6 GHz DMI PC4-21300 DDR-4 8 GB 32 GB 1 TB keine 2019-03 1499 – MRT42D/A Core i5-8500 (Coffee Lake) 3,0 GHz 64 GB 2099 – MRR02D/A Core i5-8600 (Coffee Lake) 3,1 GHz 64 GB 2299 – MRR12D/A Core i5-9600K (Coffee Lake Refresh) 3,7 GHz 64 GB 2 TB 259 9 – BTO/CTO[21] Core i9- 9900 K (Coffee Lake) 3,6 GHz 64 GB 3699

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