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The Best finanzamt olpe kontakt Update

by Tratamien Torosace

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Olpe – Wikipedia New

Das Finanzamt Olpe befindet sich in der Straße Auf dem Gallenberg. Das Regionalforstamt Kurkölnisches Sauerland, Dienstgebäude Olpe ist am 1. August 2007 aus den ehemaligen Forstämtern Attendorn (teilweise) und Olpe das Regionalforstamt Kurkölnisches Sauerland entstanden. Erste urkundliche Erwähnungen eines Forstamtes in Olpe stammen aus dem Jahre …

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In diesem Artikel geht es um die Kreisstadt Olpe in Nordrhein-Westfalen, andere Bedeutungen unter Olpe (Begriffsklärung)

Wappen der Bundesrepublik Deutschland 51.029444444447.8438888888889307 Basisdaten Bundesland: Nordrhein-Westfalen Regierungsbezirk: Arnsberg Bezirk: Olpe Höhe: 307 m über NN

NHN Fläche: 85,88 km2 Einwohner: 24.593 (31.12.2020) Bevölkerungsdichte: 286 Einwohner pro km2 Postleitzahl: 57462 Vorwahlen: 02761, 02722, 02764 Kfz-Kennzeichen: OE Gemeindevorwahl: 05 9 66 024 LOCODE: DE OLE City Struktur: 22 Bezirke Adresse von

Stadtverwaltung: Franziskanerstraße 6

57462 Olpe Internet: www.olpe.de Bürgermeister: Peter Weber (CDU) Lage der Stadt Olpe im Kreis Olpe

Innenstadt

Auf dem Markt

Olpe ist eine Stadt im Kreis Olpe im Regierungsbezirk Arnsberg, Nordrhein-Westfalen (Deutschland)

1311 Erzbischof Heinrich II

Graf von Virneburg verlieh ihr Stadtrechte

Seit 1819 ist sie Kreisstadt und Sitz des Kreistages des Kreises Olpe

Aufgrund der zahlreichen Lindenpflanzungen seit Beginn des letzten Jahrhunderts erhielt die Stadt den Beinamen „Stadt der tausend Linden“

Bäume”

Darauf aufbauend lautet das Motto des alljährlichen Stadtfestes „Olpe feiert unter den Linden“

Geographische Lage [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Olpe liegt im südwestlichen Sauerland und ist umgeben vom Ebbegebirge im Norden, dem Rothaargebirge im Osten, dem Siegerland im Südosten und dem Bergischen Land im Westen

Die Stadt liegt in einem weiten Hügelland

Im Norden sind die Hänge steiler, die Täler schmaler (z

B

bei den Orten Rhode, Neger), im Süden haben die Hügel sanfte Kuppen und die Täler sind weitläufiger (z

B

Thieringhausen oder Günsen)

Dort gibt es auch kleinere Hochebenen

In der Stadt Olpe finden Sie folgende Gewässer

Die Bigge, ein südlicher Nebenfluss der Lenne und größter Fluss der Stadt, durchfließt Olpe von Süden nach Norden

Er durchquert Sassmicke, Dahl und Rüblinghausen

In unmittelbarer Nähe des Busbahnhofs mündet die Olpe in die Bigge

Kurz darauf mündet die Bigge in den vorgelagerten Stausee des größten Stausees Südwestfalens, den Biggesee

Die Olpe wird von der Günse und unterirdisch von Felmicke, Kortemicke und Ahe gespeist

Zu den weiteren Wasserläufen zählen die Brachtpe, die in den Biggesee mündet, die Bieke, die von der Neger gespeist wird und in den Biggesee mündet, und die Veischede (Veischedebach), die bei Grevenbrück in die Lenne mündet

Die höchsten Berge rund um Olpe sind (Höhe in Metern über NN): Engelsberg (589,2 m; nordöstlich von Neuenkleusheim), Rother Stein (582,2 m; nördlich von Rehringhausen), Feldberg (556,2 m; nordöstlich von Neger), Homert (536,7 mm; östlich von Neger) und Rhonardberg (Hohe Rhonard; 525,6 m; östlich von Olpe)

Die Kernstadt ist umgeben von diesen Bergen: Attenberg (445,8 m), Bratzkopf (370 m), Eichhardt, Finkenhagen (344,5 m), Gallenberg (353,7 m), Hatzenberg, Imberg (ca

402 m), Kimickeberg (Kimicker Berg; 430,5 m), Kreuzberg (ca

361 m), Lindenhardt (390,7 m), Rochusberg (441,9 m) und Schlamborn (458,7 m)

Die tiefste Stelle in Olpe ist die Wasseroberfläche des Biggesees bei normalem Vollwasser: 307,5 ​​m ü

NN.

Das Stadtgebiet ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges

Das Gebiet um den Biggesee und die Kernstadt Olpe wird nach der Landschaftsgliederung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung zum Mittelbigge-Bergland gezählt

Der Hauptort liegt in der Olper Senke und der östliche und südliche Teil des Stadtgebiets ist als Südsauerländer Rothaarvorhöhen bekannt.[2] Der Untergrund um die mittlere und obere Bigge besteht im Wesentlichen aus gespaltenen, teilweise kalkhaltigen Ton- und Schluffsteinen sowie Sandsteinen mit quarzitischem Charakter

Blick von Nordwesten (2006)

Die maximale Ausdehnung beträgt etwa 11 km in Nord-Süd- und West-Ost-Richtung

Das Stadtgebiet von Olpe hat eine Gesamtfläche von 85,88 km²

Davon sind rund 16,64 km² (19,4 %) Siedlungs- und Verkehrsfläche

Die Landnutzung stieg von 1998 bis 2009 um 7,1 % (von 15,54 km² im Jahr 1998 auf 16,64 km² im Jahr 2009)

Die restliche Fläche teilt sich auf in Waldfläche (46,87 km²; 54,6 % der Gesamtfläche), Landwirtschaftsfläche (19,11 km²; 22,3 % der Gesamtfläche), Wasserfläche (3,12 km²; 3,6 %) und sonstige Flächen wie Moore, Abbauflächen etc

(14 km²; 0,2 % der Gesamtfläche).[4]

Nachbargemeinden von Olpe sind die Städte Attendorn (Norden) und Lennestadt (Nordosten), die Gemeinde Kirchhundem (Ost-Nordost), die Stadt Kreuztal (Südosten; Kreis Siegen-Wittgenstein), die Gemeinde Wenden (Süden) und die Gemeinde Olpe Stadt Drolshagen (Westen)

Das Stadtgebiet gliedert sich räumlich in diese Städte: Altenkleusheim, Apollmicke, Bruch, Dahl, Eichhagen, Fahlenscheid, Friedrichsthal, Griesemert, Grube Rhonard, Günsen, Haardt, Hanemicke, Wärmedumicke, Hof Siele, Hohl, Howald, Hüppcherhammer, Kessenhammer, Lütringhausen, Möllendick, Neger (unterteilt in Nieder-, Mittel- und Oberneger), Neuenkleusheim, Neuenwald, Oberveischede, Rehringhausen, Rhode, Rhonard, Ronnewinkel, Rosenthal, Rüblinghausen, Saßmicke, Siedenstein, Sonder, Stachelau, Stade, Tecklinghausen, Thieringhausen und Waukemicke

Die Einwohner von Olpe werden Olper genannt

Sind sie zumindest in zweiter Generation in Olpe geboren, nennen sie sich Ölper (sog

Oldtimer oder Ureinwohner).[5] Eingehender heißer Buterling.

Niederschlagstabelle

Olpes Lage im Westen Deutschlands führt zu einem ozeanischen Klima, das jedoch aufgrund der Höhenlage (knapp über 300 Meter über dem Meeresspiegel) im Vergleich zum Rheinland oder Ruhrgebiet durch kühlere Temperaturen gekennzeichnet ist

Aufgrund der hügeligen Lage und der häufigen Westwinde regnet es in Olpe oft

Die Wolken saugen Wasserdampf über dem Atlantik auf

Treffen diese dann auf die Berghänge des Olper Hügellandes, steigen sie höher und der Wasserdampf kondensiert unter dem Einfluss der Kälte zu größeren Tröpfchen, die dann als Regen herabfallen

Der Jahresniederschlag beträgt im Beobachtungszeitraum 1981-2010 1243 mm und liegt damit im oberen Drittel der von den Messstellen des Deutschen Wetterdienstes erfassten Werte

Über 90 % weisen niedrigere Werte auf

Der trockenste Monat ist der April; Im Dezember regnet es am meisten

Im regenreichsten Monat regnet es etwa 1,8 mal mehr als im trockensten Monat

Die saisonalen Niederschlagsschwankungen liegen im oberen Drittel

In über 88 % aller Orte schwanken die monatlichen Niederschläge weniger.[6] Natur- und Landschaftsschutzgebiete [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In der Stadt Olpe gibt es mehrere Naturschutzgebiete:[7]

Das Naturschutzgebiet Grubenhalde Rhonard besteht seit 1969

Die Fläche beträgt 1,13 Hektar und ist damit das kleinste Naturschutzgebiet in Olpe

Der Ortsteil Apollmicke liegt mitten im Gebiet

Teile des Naturschutzgebietes gehören auch der Stadt Lennestadt und der Gemeinde Kirchhundem

Das Naturschutzgebiet Griesemert hat eine Fläche von 80,98 Hektar

Das Naturschutzgebiet Hoher Bilstein hat eine Fläche von 11,27 Hektar und liegt nördlich von Olpe, oberhalb des Biggesees.

Teile der Stadt Olpe gehören zum Naturschutzgebiet Bigge-Lister-Bergland, Typ A und zum Bigge-Lister -Naturschutzgebiet Bergland, Typ B

Kartenausschnitt Le Comte de la Marck 1692 S

Sanson Kartograph

Olpe 1875

Olpe soll seinen Namen vom Zusammenfluss von Olpe und Bigge erhalten haben

(“Ol-apa” = Bach in der Feuchtwiese)

Die ersten archäologischen Funde aus dem Raum Olpe lassen sich datieren (um 900 n

Chr.): Scherben und Schlacken (Eisengewinnung und -verarbeitung) in der Wüstung Kimickerberg, Münzfund in Dahl (nach 1005)

Auch das am 1

Juli 1969 in Kraft getretene Gesetz zur Neuordnung des Kreises Olpe hatte Auswirkungen auf Olpe

Die amtsfreie Stadt Olpe und die drei umliegenden Gemeinden des Amtes Olpe (Olpe-Land, Kleusheim und Rhode) wurden zur neuen Stadt Olpe zusammengeschlossen, die Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Olpe wurde

Auch Teile der Gemeinde Helden, nämlich die Städte Oberveischede, Tecklinghausen und Neuenwald, sowie die Stadt Fahlenscheid in der Gemeinde Rahrbach und schließlich Apollmicke in der Gemeinde Kirchveischede wurden dieser Stadt eingemeindet.[9] Das Stadtgebiet wuchs von 12,78 auf 85,65 km², die Einwohnerzahl stieg von 14.184 auf 21.705

Bevölkerungsentwicklung von Olpe von 1781 bis 2017 gemäß nebenstehender Tabelle

Jahr Einwohner

(vor Gemeindereform) 1781 1.354 0 0 1890 3.088[10] 1910 5.334 0 0 1933 7.398[10] 1939 7.561[10] 1950 10.280 0 0 0 1961 12.694[11] 1969 14,1 Einwohner (nach Gemeindereform) 4,1 1980 22.351 1990 24.708 2000 25.660 2005 26.440 2007 25.954 2009 26.229 2010 26.065 Jahr Einwohner (nach Gemeindereform) 2013 24.592 2014 24.646 2015 24.757 2016 24.511 2017 24.685 2018 24.688

(jeweils zum 31

Dezember)

Die Bevölkerung der Stadt Olpe ist überwiegend katholisch

Stadtpatron ist der heilige Martin von Tours

Religion Anzahl Prozent Katholiken: 17.834 67,99 % Protestanten: 3.732 14,26 % Andere Religionen/konfessionslos: 4.644 17,75 %

Marienkirche Olpe

Pallotti-Haus

Evangelische Kirche, Olpe

Kirchenrechtlich gehört Olpe zum Erzbistum Paderborn

Auf mittlerer Ebene wird Olpe vom Dekanat des Südsauerlandes geführt

Dieser wurde am 1

Juli 2006 aus den bisherigen Dekanaten Attendorn, Elspe und Olpe gebildet und hat die gleiche Fläche wie der Landkreis Olpe

Dekan ist Pfarrer Andreas Neuser

Bis 2015 war Olpe in zwei Seelsorgegruppen geteilt

Das am 1

Januar 2010 in Kraft getretene Diözesangesetz zur territorialen Fortschreibung der Seelsorgeräume im Erzbistum Paderborn sah vor, dass die beiden Seelsorgeverbände bis spätestens 2016 zu einem großen neuen Seelsorgeraum zusammengeführt werden

Als erster Schritt in diese Richtung wurde am 20.09.2015 der neue Pastoralverein Olpe gegründet, der mit Ausnahme der Kapellengemeinde in Fahlenscheid (zur Kirchengemeinde Rahrbach gehörend) das gesamte Stadtgebiet umfasst

Bis zum Jahr 2029 soll der Seelsorgeraum um die Kirchengemeinde Drolshagen erweitert werden.[12] Bis dahin gültige Pfarrverbände: Olpebachtäler, bestehend aus der Kirchengemeinde St

Mariae Himmelfahrt Olpe mit den Kirchengemeinden Günsen, Lütringhausen, Rhonard, Stachelau, Thieringhausen und der Kirchengemeinde Altenkleusheim mit den Orten Altenkleusheim und Neuenkleusheim sowie Rehringhausen

Seelsorgeverband Olpe-Biggesee, bestehend aus der Kirchengemeinde St

Martinus Olpe mit den Filialkirchengemeinden Dahl/Friedrichsthal und Saßmicke, dem Pfarramt Heilig Geist (westlicher Bereich von Olpe und Rüblinghausen) und dem Kirchenkreis Hatzenberg, sowie der Kirchengemeinde Kirchengemeinde St

Cyriakus in Rhodos mit der Filialgemeinde Sondern und den Pfarreien Oberveischede und Neger

Einmal jährlich Anfang Juli, am Fest Mariä Heimsuchung, die Stadtwallfahrt von Olpe nach Werl findet statt, an der einige hundert Personen teilnehmen

Einige dieser Pilger legen den Weg dorthin in drei Tagesetappen zu Fuß zurück

Die Kongregation der Franziskanerinnen von der Ewigen Anbetung in Olpe hat ihr Mutterhaus und das Kloster S

Damiano in Olpe.

Die Pallottiner hatten ein eigenes Kloster, das Pallottihaus

Die seit 1915 in Olpe ansässige Gemeinde hat ihre Filiale im Januar 2018 geschlossen.[13] Aus wirtschaftlichen Gründen verkaufte der Orden das Gebäude 2007 an einen Investor, der dort 40 Altenheime und 100 stationäre Pflegeplätze errichtete

Die Patres lebten zuletzt als Mieter in einigen der Wohnungen

Die spirituelle Arbeit wurde bis dahin unverändert fortgesetzt

Die Jugendfarm in der ehemaligen Wirtschaft des Klosters wurde von den Pallottinern als Jugendbildungsstätte weitergeführt, jedoch im Laufe des Jahres 2018 in das ehemalige Kloster Maria Königin in Altenhundem verlegt

Seit 1844 gibt es eine evangelische Kirchengemeinde

Ihr gehört die älteste Kirche in Olpe, die 1898 in rotem Backstein erbaut wurde

Weitere Religionsgemeinschaften [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Seit 1986 betreibt der Türkisch-Islamische Kulturbund die Eyüp-Sultan-Moschee im Stadtteil Lütringhausen

Außerdem gibt es eine evangelische Freikirchengemeinde, Zeugen Jehovas und eine Neuapostolische Kirche

Die griechisch-orthodoxen Christen gehören zur Kirchengemeinde Siegen-Olpe-Gummersbach mit Sitz in Siegen, sie feiern ihre Gottesdienste in Olpe in der Krypta der katholischen Marienkirche, gewannen die bei der Kommunalwahl 2014 verlorene absolute Mehrheit zurück und gewannen alle Direktmandate

Die 38 Mandate verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Parteien/Fraktionen:

Das Rathaus

Partei/Liste Stimmen Sitze (+/−) CDU 52,22 % 20 (± 0) UCW eV* 13,97 % 5 (− 4) SPD 9,60 % 4 (− 3) GRÜNE 14,79 % 6 (+ 3) FDP 5,76 % 2 (− 2) OLO** 3,66 % 1 (+ 1)

* Unabhängiger christlicher Wahlverband

** Offene Liste Olpe

Bei den vergangenen Landtagswahlen (LTW) und Bundestagswahlen (BTW) seit 2005 erhielten die Parteien in Olpe folgende Zweitstimmenanteile: Partei LTW 2005[15] BTW 2005[16] BTW 2009[17] LTW 2010[18] LTW 2012[19] BTW 2013[20] LTW 2017[21] BTW 2017[22] BTW 2021 [23] CDU 66,1 % 53,3 % 46,36 % 51,87 % 42,7 % 59,4 % 49,95 % 47,20 % 32,77 % SPD 21,2 % 26,0 % % 23,29% 28,63% 23,4% 20,64% 16,94% 27,57% FDP 6,1% 11,6% 16,58% 8,09% 10,3% 6,3% 15,59% 16.65% 12,51% grün 3,6% 4,3% 6.07% 8,62% 7,89% 5,2% 3,70% 4.73 % 9,92 % LINKS (2,7 % [24]) 2,1 % 5,70 % 3,11 % 1,51 % 3,7 % 2,31 % 4,60 % 2,70 % Andere 2,6 % 2,5 % 4,19 % 5,02 % 3,02 % 2,1 % 7,81 % 9,88 % 14,52 %

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Das Jugendparlament besteht seit Ende 2005

Das Jugendparlament vertritt die Interessen von Jugendlichen für Jugendliche mit dem Ziel, Anregungen zur Verbesserung der Situation der Kinder und Jugendlichen in Olpe zu entwickeln und Maßnahmen vorzuschlagen, damit Rat und Verwaltung der Stadt Olpe gehen stärker auf die Wünsche von Kindern und Jugendlichen ein

Das Jugendparlament besteht derzeit aus 25 Mitgliedern

Sie werden für eine Amtszeit von zwei Jahren in den Sekundarschulen gewählt

Jede Schule erhält für je angefangene 150 Schüler ein Mandat, mindestens jedoch zwei Mandate

In den Klassen 5 bis 10 an den Olpe-Schulen können alle, auch Schüler aus den Nachbargemeinden, abstimmen

Wählbar sind jedoch nur Studierende mit Wohnsitz in Olpe

Das Jugendparlament tagt mindestens viermal im Jahr, in der Regel öffentlich

Auf Wunsch können in den Sitzungen Arbeitsgruppen für verschiedene Projekte gebildet werden

In diesen können auch Kinder und Jugendliche tätig sein, die nicht gewählte Mitglieder sind

Bürgermeister und Stadt- und Amtsdirektoren [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Von 1946 bis 1997 hieß das Amt des Verwaltungsleiters in Olpe Stadtdirektor

Die Bürgermeister waren ehrenamtlich tätig und hatten repräsentative Aufgaben sowie den Vorsitz im Stadtrat

Seit 1997 gibt es einen hauptamtlichen Bürgermeister

Er ist Vorsitzender des Stadtrates und zugleich Leiter der Verwaltung.

Bei der Kommunalwahl 2020 wurde Bürgermeister Peter Weber im ersten Wahlgang mit 72,20 % der Stimmen wiedergewählt

Bürgermeister (seit 1800) Amtszeit Notizen Johannes Möllendik 1802, 1804, 1806 1

Bürgermeister Johann Edmund Funcke 1802 2

Bürgermeister Johann Edmund Funcke 1803 1

Bürgermeister Franz Josef Zeppenfeld 1804, 1806, 1811 2

Bürgermeister Jodocus Edmund Weber 1811-1823 Bürgermeister Schute 1824 Gottfried Anton Gerlach 1825 Johann Adam Halbfas 1825-1850 Landvogt 1851-1861 Bürgermeister Ernst Hermann Halbfas 1861-1879 Louis Wilhelm Liese 1880-1891 Ewald Röper 1891-1896 F

Josef Caspar Hundt 1896 als Beigeordneter Franz Karl Dütz-Josun 1897 -1901 Heinrich Sommerhoff 1901-1933 Theodor Schulte 1933-1943 Josef Wurm 1943-1945 Heinrich Otto Spies April 1945 Josef Schrage (CDU) 1945 –1946 hauptamtlich Adolf Bieker 1946 Franz Adam 1946-1947 Franz Stork (CDU) 1948-1952 Ignatz Müller (CDU) 1952-1964 Alfred Enders (CDU) 1964-1979 Wilma Ohly (CDU) 1979-1997 Horst Müller (CDU) 1997-2015 hauptamtlich Peter Weber (CDU) seit 2015 hauptamtlich

Stadt- und Amtsdirektoren (1946-1996) Amtszeit Josef Klein 1946-1949 Paul Habbel 1949-1968 Ernst Elbers 1968-1988 Karl-Josef Leyendecker 1989-1996

Stadtwappen von Olpe

Blasonierung In Rot auf flachem, geschwungenem grünen Schildsockel, Heiliger Martin in ritterlich blauem Gewand, mit goldenem (gelbem) Haar und Heiligenschein, Gesicht und Händen in Naturfarben, auf silbernem (weißem) Pferd, mit goldenen (gelben) Hufen u goldenes (gelbes) Zaumzeug, mit silbernem (weißem) Schwert, das seinen silbernen (weißen) Mantel teilt, vor ihm ein kniender Bettler, nackt bis auf eine silberne (weiße) Schürze, in natürlichen Farben mit goldenem (gelbem) Haar auf dem Kopf ; rechts eine quadratische silberne (weiße) obere Ecke mit einem durchgehenden schwarzen Kreuz.[25]

Beschreibung Das Wappen zeigt eine Episode aus dem Leben des Hl

Martin, als er einem Bettler die Hälfte seines Mantels schenkt

Bereits 1360 zierte diese Szene das älteste Siegel der Stadt

1911, als das Wappen anlässlich der 600-Jahr-Feier der Stadt geschaffen wurde, wurde in der oberen rechten Ecke das Kreuz der Kölner Kurfürsterzbischöfe als Zeichen der langen Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Köln (1180 -1802)

Der ursprünglich genehmigte Entwurf sah noch drei Wehrgänge vor, diese wurden jedoch bei der Neuordnung der Stadt 1969 weggelassen

Seit dem 28

Juli 2001 besteht eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Gif-sur-Yvette

Das Städtische Gymnasium in Olpe pflegt seit Jahren einen regelmäßigen Schüleraustausch mit einer Hochschule in Gif-sur-Yvette

Kultur und Sehenswürdigkeiten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Siehe auch: Kunst im öffentlichen Raum in Olpe

Regelmäßige Veranstaltungen des Städtischen Kulturamtes und von Vereinen aus den unterschiedlichsten Sparten prägen das Bild der Kulturarbeit in Olpe

Konzerte aller Art, Schauspiel, Musical, Kabarett, Ausstellungen und andere Veranstaltungen werden regelmäßig in den Programmreihen angeboten

Veranstaltungsorte sind: Stadthalle Olpe

Marktplatz

Lorenz-Jäger-Haus (OT)

Altes Lyzeum

Kreishaus Olpe

Kreuzkapelle

Im April 2015 wurde der erste Theaterverein gegründet

Das Theater Ensemble Olpe beschäftigt sich unter anderem mit den Klassikern des deutschen Theaters

Das 2007 eröffnete Cineplex Olpe verfügt über fünf Säle mit insgesamt 786 Sitzplätzen, davon der größte mit 269 Sitzplätzen

Alle Säle sind barrierefrei, klimatisiert und seit März 2012 vollständig mit Christie-Projektoren digitalisiert.

Seit 1997 bemüht sich der Freundeskreis des Stadtmuseums Olpe um die Einrichtung eines Heimatmuseums

Trotz eines Ratsbeschlusses, bis zum Stadtjubiläum 2011 ein solches Museum zu errichten, wurde der Plan nicht umgesetzt

Nach aktuellem Stand (10/2020) ist beabsichtigt, das Museum in das neue Rathaus (Rathaus) zu integrieren, das in den nächsten Jahren geplant und gebaut werden soll

Standort wäre demnach das „alte“ Bahnhofsgebäude

Entsprechende Ratsbeschlüsse wurden noch nicht gefasst

Die Stadtbibliothek befindet sich im Rathaus und hat rund 29.000 verschiedene Medien im Angebot

Darüber hinaus betreibt die Kirchengemeinde St

Martinus eine Katholische Stadtbücherei

Das Stadtarchiv ist im alten Lyzeum in unmittelbarer Nähe des Rathauses untergebracht

Das Stadtarchiv wurde 1665 erstmals urkundlich erwähnt

Der Bestand umfasst u.a

Pergamentdokumente seit 1361

Bücher seit 1478

Akten seit 1584

Karten seit dem 16

Jahrhundert

Stadtpläne seit 1795

Zeitungen seit 1840

Fotos seit 1875

Filme seit 1937

Das Kreisarchiv befindet sich im Kreishaus

Ausbildungsstätte ist das Alte Lyzeum

Außerdem gibt es Musikvereine in Neuenkleusheim, Rhode, Rehringhausen, Sondern, Saßmicke, sowie die Band der Freiwilligen Feuerwehr Olpe, die Negertaler Musikanten und die Trommlerkapelle Olpe

In vielen Kirchengemeinden und in vielen Dörfern gibt es Männer-, Frauen-, Kinder- oder gemischte Chöre

Stadtmauer in Olpe (Weierhohl)

Siehe auch: Liste der Denkmäler in Olpe

Die Denkmalliste der Stadt Olpe[26] umfasst 75 Baudenkmäler und 10 archäologische Denkmäler, darunter Kirchen, Pfarrhäuser und Kapellen, aber auch Wohnbauten, Meilensteine ​​und Wegkreuze

Nicht alle hier aufgeführten Gebäude sind denkmalgeschützt, haben aber für Olpe eine wichtige Funktion: Historische Stadtmauer (erhalten: ca

200 m) mit Engelsturm und Hexenturm

Nachdem Olpe 1311 zur Stadt erhoben wurde, wurde spätestens um 1373 die befestigte Stadtmauer errichtet

Sie bestand aus drei großen und zwei kleinen Stadttoren und einigen Rundtürmen

Heute sind nur noch die Reste der Stadtmauer im Weierhohl mit den Hexen- und Engelstürmen und den Portalen eines großen und kleinen Stadttores vorhanden

Der Hexenturm aus dem 14

Jahrhundert ist das älteste erhaltene profane Gebäude der Stadt

Der Name bezieht sich möglicherweise auf die Hexenjagden, bei denen es möglicherweise als Gefängnis gedient hat

Dafür gibt es jedoch keine Beweise

Der Olper Ortsforscher Manfred Schöne vermutete eine Ableitung des Namens von „Hessenturm“

Außerdem befindet sich unterhalb der Stadtmauer seit 1963 das von Ewald Mataré entworfene Mahnmal zum Gedenken an die Kriegsopfer und als Mahnmal für die Lebenden, seit 1996 das Bracken-Denkmal

Wasserrad

Wasserrad in Olpe (Weierhohl)

Das Wasserrad befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen „Obersten Stadtmühle“ in Weierhohl

Es orientiert sich an den Grundrissen der alten Mühle

Die „Unterste Stadtmühle“ bestand bis in die 1960er Jahre an der Mühlenstraße, wo sich heute das Kino befindet

Über zwei Mühlengräben wurden sie mit Wasser aus Olpe und Bigge versorgt.

Nach der Brandstiftung von 1907 wurde die Martinuskirche im neugotischen Stil als dreischiffige Saalkirche mit Querschiff und Doppelturmfassade wieder aufgebaut

Einer der Türme wurde beim Großangriff am 28

März 1945 beschädigt und anschließend aus Sicherheitsgründen von deutschen Ingenieuren gesprengt und bis heute nicht wieder aufgebaut

Heute versteht man ihn als Denkmal des Friedens, obwohl es immer wieder Versuche gibt, den Turm wieder aufzubauen

Der jetzige Bürgermeister Horst Müller strebt eine Stiftung an, die sich auf den Wiederaufbau des Turms konzentriert

Seit 1979 steht vor dem Nordausgang eine Agatha-Statue

Evangelische Kirche

Sie wurde von 1897 bis 1898 erbaut und ist damit die älteste Kirche der Stadt

Die Kirche weist neoromanische Stilelemente und eine dreijochige Gewölbehalle auf

Die Fassade der Kirche besteht aus rotem Backstein

Marktplatz mit Panneklöpper-Denkmal

Nach dem großen Stadtbrand von 1795 wurde die mittelalterliche Anlage aufgegeben und durch eine von Johann Adam Stahl entworfene Reißbrettstadt ersetzt

In diesem Zuge entstand die heutige Form des Marktplatzes

Viele Häuser, die in dieser Zeit gebaut wurden, haben noch die Keller der alten, abgebrannten Häuser, die heute teilweise in den Straßenraum hineinragen

In den 1990er Jahren wurde der Marktplatz umgestaltet und autofrei gemacht (außer sonntags zum Hochamt in der Martinuskirche)

Das Panneklöpper-Denkmal wurde 1982 errichtet und symbolisiert die einstige Bedeutung der Breitschmiede für die Stadt Olpe

Kapellen (Kreuz, Rochus und Valentinskapelle)

Die Kreuzkapelle ist selten geöffnet, gibt dann aber den Blick auf drei prachtvolle Schnitzaltäre frei, die wie die Kapelle 1753 geweiht wurden

Kurkölner Platz mit dem Geschichtsbrunnen

Biggesee

Kölner Schwanz

Kolsches Heck beschreibt die heutige Verwaltungsgrenze zwischen den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein

Sie diente früher der Landverteidigung und bestand aus einem Graben und einer Mauer mit einer aufrechten Hecke, die auf Mannshöhe gekürzt und ineinander verschlungen war

In einer Entfernung von 15 bis 100 Metern gab es oft ein weiteres Mauer-Graben-System

Im heutigen Stadtgebiet sind oberhalb von Altenkleusheim historische Spuren zu entdecken

Im Stadtgebiet von Olpe gibt es derzeit elf aktive Friedhöfe

Der Friedhof in Olpe wird seit dem 1

Januar 1977 als städtischer Friedhof betrieben, der Friedhof im Ortsteil Sondern wird seit der Aufstauung der Biggetalsperre von der Stadt Olpe betrieben

Weitere Friedhöfe befinden sich in den Ortsteilen Altenkleusheim, Dahl, Neger, Neuenkleusheim, Oberveischede, Rehringhausen, Rhode, Saßmicke und Thieringhausen und sind Eigentum der jeweiligen katholischen Kirchengemeinde

Außerdem gibt es einen evangelischen Friedhof an der Bergstraße, der heute noch als Friedhof eingeweiht ist, sowie einen Friedhof an der Kreuzkapelle, wo sich Priestergräber, ein Mahnmal für im Zweiten Weltkrieg gefallene sowjetische Zwangsarbeiter und zwei Familienangehörige befinden Gräber sind erhalten

Die restlichen Gräber wurden Anfang des 20

Jahrhunderts auf dem neuen katholischen Friedhof umgebettet

Es gibt auch zwei jüdische Friedhöfe, Neuenkleusheim und Rhode, die nicht mehr genutzt werden

Im Stadtgebiet Olpe gibt es elf Turnhallen, neun Tennisplätze und zehn Fußball- und Sportplätze

Kreuzbergstadion

Die größte Sportstätte in Olpe ist das Kreuzbergstadion

Es gibt einen Rasen- und einen Kunstrasen-Fußballplatz

Der Hauptplatz (Rasen) hat eine Kapazität von 5000 Zuschauern

Sie ist mit einer 150-Lux-Flutlichtanlage ausgestattet und Teil der Location der DFB-Talentförderung (U12-U21)

Den Leichtathleten stehen acht Laufbahnen, eine Weitsprunganlage, eine Dreisprunganlage, eine Hochsprunganlage und eine Kugelstoßanlage zur Verfügung

Schwimmen

Im Freizeitbad Olpe gibt es verschiedene Becken und Thermenbereiche

Dazu gehören auch ein Saunabereich und ein Außenpool

In der Imbergschule gibt es ein Lehrschwimmbad

Außerdem besteht die Möglichkeit unter Aufsicht im Biggesee zu schwimmen

Hallenbad vor der Renovierung

Fußball

Elf Fußballvereine spielen in Olpe auf den zehn Fußballfeldern

Der 1919 gegründete Spielverein Olpe spielte von 2008 bis 2018 mit einer Unterbrechung in der Westfalenliga (2

Saison) und seit dem Abstiegsjahr 2018 in der Landesliga

Wintersport

Bei Schneefall gibt es in Thieringhausen gespurte Loipen zum Langlaufen

Abfahrten können Sie in Fahlenscheid, wo es zwei Doppelankerlifte und eine Beschneiungsanlage gibt

Tauchen

Als Stausee bietet der Biggesee gute Bedingungen zum Tauchen

Die einheimischen Taucher treffen auch oft auf Tauchgäste, die regelmäßig z

B

den Biggesee aus der näheren Umgebung betauchen, aber auch Gruppen aus dem Ausland

Neben der Tauchschule gibt es den Tauchclub Biggesee-Olpe e

V

steht hier neben dem vielfältigen Trainingsangebot und dem wöchentlichen Training auch das Vereinsleben im Vordergrund.

Rudern

Am vorgelagerten Stausee hat sich der Ruderverein Biggesee angesiedelt

Im Sommer findet alljährlich die Biggesee-Regatta statt, bei der zum Beispiel bis zu 20 Vereine um das blaue Band rudern

Vom Vereinsanleger können Sie nach Olpe (5 km), nach Rosenthal (4 km) und nach Stade (3,5 km) rudern

Es gibt drei Schützenvereine

Der St

Sebastianus Schützenverein Olpe trainiert auf dem Ümmerich/Schützenplatz in Olpe, die St

Josef Sportschützen Dahl-Friedrichsthal im Dorfgemeinschaftshaus in Dahl und die Sportschützen aus St

Josef Lütringhausen im Jugendzentrum in Lütringhausen

Turnverein

Der Turnverein Olpe (TVO) ist mit über 3100 Mitgliedern der größte Sportverein der Stadt Olpe

Neben dem klassischen Turnen bietet der Verein folgende beliebte Sportarten an: Badminton, Basketball, Behindertensport, Faustball, Gesundheitssport, Handball, Herzsport, Leichtathletik, Schwimmen, Skifahren, Taekwondo, Tanzen und Volleyball

Weitere Sportarten und Vereine sind Segeln, Kanu- und Windsurfen oder Kitesurfen auf dem Biggesee, Sportfischen im Eisenbahner Sportverein, zwei Motorsportvereine, ein Kneipenverein, je ein Karate- und Ju-Jutsu-Verein sowie ein Reit- und Fahrverein

Es gibt auch einen Tischtennis-, Volleyball-, Schach- und Skiclub

Regelmäßige Veranstaltungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Bräuche in Stadt und Land basieren auf Bräuchen, die oft viele hundert Jahre alt sind

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Sie haben ihren Ursprung oft in der kirchlichen Tradition

In vielen Teilen der Stadt werden Schützenfeste gefeiert

Das größte Schützenfest im Stadtgebiet ist das Olper Schützenfest des Schützenvereins St

Sebastianus

Es wird immer am Wochenende des dritten Sonntags im Juli gefeiert

Die Feierlichkeiten finden auf dem Ümmerich, dem Schützenplatz auf dem Imberg statt

Der Verein hat mehr als 5100 Mitglieder.

, der Schützenplatz auf dem Imberg

Der Verein hat mehr als 5100 Mitglieder

Agatha-Tag (5

Februar) und Prozession (immer am folgenden Sonntag)

Olper Teamcup (meist an einem Freitag im Juni, erstmals 2004) – eine Laufveranstaltung mit Breitensportcharakter durch den Ortskern von Olper [27] [28]

Poschefeuer (Osterfeuer auf dem Gallenberg und in fast allen Dörfern der Stadt, zuletzt 2008 auf dem Bratzkopf, weil das Osterfeuer-Gelände einem Neubaugebiet weichen musste)

Rochus Gelübde gefolgt von einer Prozession

Muggelkirmes (jeden dritten Sonntag im September) – ein großes Fest für den guten Zweck, mit zahlreichen Angeboten für Groß und Klein, ohne den üblichen Schaustellerhandel, aber mit viel ehrenamtlicher Mitarbeit und familiärer Atmosphäre

St

Martin mit Umzug

Orgelstück “Der alte Zimmermann” Es wird immer am Ende der Weihnachtsmessen gespielt

Das Lied stammt ursprünglich aus dem österreichischen Sprachraum.

Between the Days Festival – Pop- und Rockmusik am 29

Dezember

Ölper Tied (11 Uhr – traditionell „ölper“ Zeit für einen Umtrunk)

Kulinarische Spezialitäten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Spezialitäten rund um das Olper Schützenfest

Der „Olper Beff“ ist eine Art Frikadelle, in der auch Kartoffeln verarbeitet sind, die warm mit einer braunen Soße (Ochsenschwanzsuppe) zusammen mit einem Brötchen serviert wird

Seine Qualität wird am Freitag vor dem Schützenfest bei der Bier- und Bierverkostung offiziell geprüft

Nur zum Olper Schützenfest bieten einige Metzger der Stadt „Spürne“ an, einen Aufschnitt aus gepökelten Kuheutern

Zum Schützenfest gibt es auch „Quatsch“ (Himbeersaft) als Kindergetränk

Butterbrezel

Eine echte Olper Spezialität ist die Butterbrezel, die ursprünglich von der Bäckerei Gastreich, dann von der Bäckerei Sommerhoff und heute von der Konditorei Lüning hergestellt wird

Kempers Korn

In der Maisbrennerei Kemper Inh

Mit Wasser aus dem eigenen Brunnen werden Arens, Kornbranntwein und verschiedene Liköre hergestellt

Brauereien

Bis in die 1960er Jahre gab es in Olpe zwei Brauereien, „Olper Löwenbräu“ und die Brauerei Schmelzer

In den 1990er und 2000er Jahren braute die Brauerei Müller im Ortsteil Oberveischede dunkles, naturtrübes Pils, das auch außer Haus verkauft wurde

Eine benachbarte Bäckerei backte daraus „Veischeder Landbierbrot“

Das Landbier und das früher ebenfalls gebraute helle Pils werden nicht mehr hergestellt

Seit einigen Jahren produziert die “Kleinbrauerei Hohler Landbier” in der Ortschaft Hohl wieder Bier in der Stadt Olpe

Mundart / Olper Platt [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Bis Ende des 19

Jahrhunderts war das Olper Platt als Umgangssprache im Raum Olpe weit verbreitet

Es ist ein lokaler Dialekt des Sauerländer Platts und ein Zweig der plattdeutschen Umgangssprache

Unter dem Einfluss des Hochdeutschen hat die Bedeutung dieses Dialekts bis heute rapide abgenommen

Als alltägliche Umgangssprache hat Platt fast keine Bedeutung mehr

In den Dörfern des Olper Landes spricht die ältere Generation untereinander noch Plattdeutsch

Wirtschaft und Infrastruktur [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Reichtum an Wald, Erz und Wasser war die Grundlage für die Entstehung von Eisen- und Kupferhütten, Hammerwerken, Pfannenschmieden und Gerbereien

Zudem begünstigte die Lage zwischen dem Siegerland einerseits und dem Sauerland in der Mark Brandenburg andererseits die wirtschaftliche Entwicklung

Spätestens im 18

Jahrhundert gehörte Olpe und seine unmittelbare Umgebung zu den wirtschaftlichen Zentren des Herzogtums Westfalen

Sie haben in Olpe eine lange Tradition und spielten daher auch im Leben der Stadt eine wichtige Rolle

Bereits 1567 gab es eine Schmiedezunft, das “Schmiedeamt”

Die Schmiede konzentrierten sich zunehmend auf die Herstellung von Blechen

Geschützt durch die von den Kurfürsten immer wieder bestätigten Zunftprivilegien gelang es den Olper Breitschmieden, in der Blechfertigung in Südwestfalen eine nahezu monopolartige Stellung zu errichten

Als Erinnerung an die alte Schmiedezunft steht auf dem Marktplatz ein Bronzedenkmal mit dem „Panneklöpper“ oder „Pannenklöpper“

Ihre Betreiber gründeten eine weitere Zunft im Raum Olpe

Die Hammerwerke übernahmen die wichtige Vorarbeit für die Breitschmiede, aber auch für alle anderen Schmieden

Das Hammerwerk wurde mit Wasserkraft angetrieben

Kupferhütte

Die Stachelauer Hütte war eine im 16

Jahrhundert erbaute Kupferhütte bei Stachelau

Es existierte bis ins 19

Jahrhundert

Daneben wurde Mitte des 19

Jahrhunderts eine Metallhütte errichtet, die einige Jahrzehnte lang Blei und zeitweise Quecksilber produzierte

Bergbau

Siehe auch: Bergbau im Sauerland Der Kupferbergbau in der Rhonard ist seit Mitte des 16

Jahrhunderts urkundlich belegt

Neben vielen anderen kleinen Gruben in Olpe war die „Grube Rhonard“ die größte

Sie gehörte bis 1805 der Familie Brabeck

Bis zu ihrer Stilllegung 1890 war sie die älteste und letzte Zeche der Stadt Olpe

Neben Kupfer wurde auch Eisenerz abgebaut

Es gab auch kleine Vorkommen an Silber, Quecksilber und Zinnober

Weitere wichtige Gewerbe in Olpe und Umgebung waren Köhler und Gerber

Dazu gehören Metallgießereien, Rohrziehereien, Gesenkschmieden, Armaturenfabriken, Maschinenfabriken und Unternehmen für elektronische Produkte

Hinzu kommen zahlreiche Betriebe und Betriebe aus Handwerk, Handel und Dienstleistung

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus

Nach den von der Industrie- und Handelskammer Siegen ausgewerteten Daten zur Gewerbezentralität (= Verhältnis von Einzelhandelsumsätzen pro Einwohner zu Einzelhandelskaufkraft pro Einwohner) lag der Indikator für Olpe im Jahr 2018 bei 133,7 und zeigt die Kaufkraftabsorption etc

benachbarter Orte an.[ 29]

Ausgewählte ansässige Unternehmen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Gemeinnützige Verein der Franziskanerinnen in Olpe (GFO) ist ein gemeinnütziges Trägerunternehmen mit mehr als 40 Einrichtungen in den Bereichen Krankenhaus, Altenpflege und Kinder- und Jugendhilfe

Die Lister- und Lennekraftwerke GmbH (LLK) ist ein 1905 gegründetes Energieversorgungsunternehmen

Gemeinsam mit den Stadtwerken Attendorn und den Stadtwerken Olpe vertreiben sie diese Energie unter dem Markennamen „BIGGE-Energie“

Im Mai 2011 erwarb die schwedische Polygon AB, die zum Finanzinvestor Triton Partners gehört, die mittlerweile mehr als 32 Filialen in Deutschland

Die Open-Xchange AG ist ein Softwareunternehmen im Groupware-Bereich Hersteller von Beschlägen und Systemtechnik in der technischen Gebäudeausrüstung und Marktführer in der EU und weltweit mit gewalzten Bändern aus Kupferlegierungen

Ohm & Häner Metallwerk GmbH & Co

KG (Eigenschreibweise OHM & HÄNER) wurde 1961 von Paul Ohm und Alois Häner Gießerei für NE-Metalle gegründet

Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen fertigt in zwei Werken (eines im Olper Ortsteil Friedrichsthal, eines im Nachbarort Drolshagen) Werkstücke aus Kupfer- und Aluminium-Gusslegierungen für den Maschinen- und Apparatebau sowie für die Automobilindustrie

Die Römer Systems GmbH ist Markeninhaber der Römer Helme

Weitere wichtige Unternehmen sind der Armaturenhersteller Schell, die beiden Rohrhersteller Peterseim Metallwerke und MGI sowie der Hersteller elektromechanischer Komponenten Karl Jungbecker

Ein Regionalzug des “Biggesee Express” bei Olpe

Mit der Eröffnung der von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn gebauten eingleisigen Eisenbahnstrecke von Finnentrop wurde Olpe am 1

November 1875 an das Schienennetz angeschlossen[30]

Der Spatenstich für den Bau des Empfangsgebäudes erfolgte am 24

Mai 1873, so dass das Empfangsgebäude bei Inbetriebnahme der Strecke bereits fertiggestellt war.[31] Fünf Jahre später wurde die Strecke bis Rothemühle und später bis Freudenberg verlängert.

Am 31

August 1903 wurde die Bahnstrecke Olpe–Bergneustadt in Betrieb genommen, die später als Teilstück der Aggertalbahn bis Dieringhausen weitergeführt wurde

Am Bahnhof Olper wurde zu diesem Zweck ein zweiter Lokschuppen errichtet und 1908 ein Wohnhaus für Eisenbahner errichtet

Im selben Jahr wurden die Bahnsteige überdacht

In den Jahren 1911 und 1933 wurde das Empfangsgebäude erneut erweitert und umgestaltet

Beim Bombenangriff auf Olpe 1945 wurde es beschädigt, aber schnell repariert.[31] Auch nach dem Zweiten Weltkrieg war der Eisenbahnbetrieb von großer Bedeutung

In den 1960er Jahren arbeiteten rund 120 Menschen rund um den Bahnhof

Mit dem Bau der Autobahnen A 4 und A 45 verlor die Schiene jedoch an Bedeutung

Der Personenverkehr auf der Strecke Olpe–Dieringhausen wurde 1979 eingestellt, seit 1997 sind die Gleise weitgehend zurückgebaut

Der Personenverkehr über Olpe hinaus in Richtung Freudenberg endete am 29

Mai 1983

In Olpe[32], das auf einen Haltepunkt reduziert wurde, verkehrt auf der Biggetalbahn (KBS 442) nur noch der stündliche Biggesee-Express (RB 92)

) über die Olpe-Ortsteile Eichhagen (Pflichthaltestelle) und Sondern nach Finnentrop mit Anschluss an den Ruhr-Sieg-Express (RE 16)

Das Bahnhofsgebäude steht weitgehend leer und soll in den Neubau eines Rathauses und Rathauses integriert werden.[33] In Sondern gibt es eine Seestation, die einen direkten Umstieg von der Bahn auf Fahrgastschiffe ermöglicht

Dies ist der einzige Bahnhof dieser Art in Nordrhein-Westfalen

Für den Straßennahverkehr verkehren zahlreiche Buslinien, die Olpe auch mit den Nachbargemeinden und -städten verbinden

Betreiber sind die VWS mit Sitz in Siegen, ein Unternehmen der Wern-Gruppe (Siegen), und die BRS (Busverkehr Rhein-Sieg GmbH; DB Stadtverkehr)

Außerdem verkehren Linien der Oberbergischen Verkehrsgesellschaft bis Olpe (301 Gummersbach/Derschlag/Bergneustadt/Pernze/(Olpe))

Schienen- und Straßenpersonennahverkehr werden im Westfalentarif kombiniert

Römerweg (grün) und weitere prähistorische Wege und Burgen im südlichen Sauerland

Schon vor der Stadtgründung kreuzten sich in Olpe die Fernverkehrswege Römerweg und Eisenstraße

Sie teilten sich die Furt durch die Flüsse Olpe und Bigge

Der „Römerweg“ führte von der Siegmündung bei Bonn nach Nordosten nach Brilon-Paderborn, während die Eisenstraße das Siegerland mit dem Märkischen Land verband

Insgesamt gibt es Verkehrswege mit einer Gesamtlänge von ca

307km

Der Großteil davon entfällt auf Gemeindestraßen mit einer Gesamtlänge von ca

228km

Bundesstraßen, Landstraßen und Kreisstraßen haben jeweils eine Länge von 22 bis 24 km

Die Stadt Olpe wird von zwei Bundesautobahnen erschlossen: Die Bundesautobahn 54 (Münster-Lünen-Dortmund-Hagen-Olpe-Siegen-Limburg-Wiesbaden) fungiert zusammen mit der 55 (Olpe-Lennestadt-Meschede) als großzügige Stadtumfahrung

Beide Bundesstraßen haben jeweils eine Länge von ca

14km

Es gibt jedoch eine gemeinsame Route mit einer Länge von 5 km von der Ortschaft Hüppcherhammer bis zur Ortschaft Rhode

Dadurch ergeben sich insgesamt 23 km Bundesstraßen

In der Innenstadt gibt es drei Hauptverkehrsachsen

In Nord-Süd-Richtung ist dies die Landesstraße L 519 mit den Straßennamen In der Wüste, Franziskanerstraße und Bruchstraße

Er dient auch als Verbindung zu den jeweiligen Autobahnausfahrten

Eine weitere Hauptachse ist die Westfälische Straße

Sie verlässt die historische Altstadt in nordöstlicher Richtung

Die dritte Hauptachse ist die für den Schwerverkehr gesperrte Martinstraße, die von der Innenstadt nach Osten führt

An fast allen innerstädtischen Knotenpunkten wurden Kreiselplätze eingerichtet

Das Stadtzentrum verfügt über vier Parkplätze

Siehe auch: Liste der Straßen in Olpe

Die Olper Straßennamen lassen sich in folgende Bereiche einordnen:

Straßennamen, die auf -seifen, -siepen, -micke oder -mecke enden, sind Hinweise auf Wasserläufe (Bäche), z

B

Osterseifen (östlicher Bach), Kortemicke (kurzer Bach), Felmicke (Feldbach oder Fellbach – er fließt durch das ehemalige Gerbviertel)

, dies sind Verweise auf Wasserläufe (Bäche), z

B

Osterseifen (östlicher Bach), Kortemicke (kurzer Bach), Felmicke (Feldbach oder Fellbach – er fließt durch das ehemalige Gerbstädtchen)

B

Rhonardt (gerodeter Berg), Eichhardt

Auch andere Straßennamen beziehen sich auf Berge, z

B

auf den Klippen, Bratzkopf,

Hinweise auf alte Gewerbe in Olpe

Bergbau z.B

B

Kupferweg, Steigerweg

Hütten z.B

B

Hüttenweg, Olper Hütte

Hämmer z.B

B

Hammerweg, Kessenhammer, Saßmicker Hammer

Hinweise zu Besonderheiten in unmittelbarer Nähe

Trift oder Drift (Gelände, wo die Hirten ihr Vieh trieben) z.B

B

im Drift, Rüblinghauser Drift

Schlupf (kommt vom Durchrutschen; Durchgang zwischen Hecken) z.B

B

Breiter Schlupf

Fohrt (Furt; eine Passage durch einen Fluss oder Bach) z.B

B

auf der Straße

Schlade (kleines Tal ohne Wasserlauf) z.B

B

Papenschlade (Pape = Pfarrer = Pfarrer, d

h

Pfarrertal)

Ohl (Nasstal) z

B

Zum Lehmenohl

Höhle (Höhle, Loch, Heiligtum) z.B

B

Weierhohl

Gebäude oder Standorte z.B

B

Am Stadtwald, Bahnhofstraße

Abgeleitet von Heiligen z

B

Martinstraße, Rochusstraße, Agathastraße

Namen von Persönlichkeiten

Persönlichkeiten, die in Olpe geboren wurden oder hier lebten oder wirkten, z.B

B

Johann-Bergmann-, Franz-Hitze-Straße

Widerstandskämpfer oder Opfer der NS-Zeit, z.B

B

Stauffenbergring, Anne-Frank-Weg

Andere Personengruppen wie z

B

berühmte Ärzte, z

B

Sauerbruchweg

Straßennamen aus Flora und Fauna z

B

Meisenweg, Buchenweg,

Auf dem Biggesee verkehren von April bis Ende Oktober zwei Schiffe der Biggesee-Personenschifffahrt

Eine Rundfahrt dauert etwa zwei Stunden

Es gibt fünf Boarding-Optionen

Noch vor wenigen Jahren bildeten vier Schiffe die „Weiße Flotte“ der Biggeseeschifffahrt: Neben den noch existierenden MS „Westfalen“ und „Bigge“ fuhr ein weiteres Fahrgastschiff („Sauerland“) auf der Main See

Ein Kanalschiff mit dem Namen „Olpe“ war auf dem Olpe-Vorlaufstausee, auch „Obersee“ genannt, unterwegs

Die niedrige Bauweise war notwendig, damit das Schiff unter einer niedrigen Eisenbahnbrücke hindurchfahren konnte

Das Boot wurde speziell mit Beton beschwert, um tief im Wasser zu liegen

Rund um den Biggesee und die Listertalsperre gibt es ein geschlossenes Radwegenetz

Diese führt zum Biggedamm in Attendorn

Olpe ist auch an das Radwegenetz NRW angeschlossen

Die Talrunde der Bike Arena Sauerland durchquert Olpe an verschiedenen Stellen der Strecke

Der 1080 Kilometer lange Wanderweg der Deutschen Einheit führt durch Olpe

Am 31

Mai 2014 wurde der 18,5 km lange Franz-Hitze-Pilger- und Erlebnisweg mit 16 Stationen eröffnet

Der „Waldweg ohne Grenzen“ ist ein Walderlebnisweg auf dem Kimickeberg speziell für Menschen mit Handicap

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Es ist rollstuhlgängig und mit einem Blindenleitsystem ausgestattet

Die Gesamtlänge beträgt ca

2900m

Es gibt auch verschiedene andere ausgeschilderte Wanderwege

Als Tageszeitungen erscheinen in Olpe die Lokalausgaben der Westfalenpost (WP) und der Westfälischen Rundschau (WR)

Sie gehören zur Funke Mediengruppe (ehemals WAZ) und haben seit 2009 eine gemeinsame Lokalredaktion

Der Lokalteil beider Zeitungen ist daher identisch

Die Geschäftsstelle wurde im Januar 2010 geschlossen

Die Siegener Zeitung ist eine weitere Tageszeitung mit eigenem Lokalteil für Olpe

Sie erschien bis 2000 als Nachmittagszeitung

Die Siegener Zeitung ist Teil des mittelständischen Familienunternehmens „Vorländer & Rothmaler GmbH & Co

KG“ mit Sitz in Siegen und unterhält eine Ortsredaktion und ein Büro in Olpe.

Außerdem erscheint kostenlos das Anzeigenblatt Sauerlandkurier der Ippen Gruppe

Zu besonderen Anlässen, wie dem Schützenfest, erscheint in unregelmäßiger Folge die Sauerländer Börse, ein Anzeigenblatt im Format DIN A4

Bis etwa zum Jahr 2000 erschien mittwochs der Stadtanzeiger, später Hallo Sauerland, ein Anzeigenblatt einer Tochtergesellschaft der WAZ-Gruppe

Bis etwa 1979 war Olpe auch der Verlagsort des Sauerländischen Volksblattes

Auch diese wurde in Olpe von der inzwischen wegen Insolvenz aufgelösten Druckerei F

X

Rügenberg gedruckt

Der Kreis Olpe hat keinen eigenen Lokalsender oder Lokalfunk

Mit Beschluss vom 28

April 2006 hat die LfM als zuständige Aufsichtsbehörde für den Rundfunk in Nordrhein-Westfalen den Kreis Olpe als mögliches Verbreitungsgebiet für den Lokalhörfunk festgelegt

Eine Veranstaltergemeinschaft besteht seit vielen Jahren

Mehrere Versuche, eine Betriebsgesellschaft zu gründen, scheiterten an fehlenden wirtschaftlichen Erfolgsaussichten

Aktuelle Nachrichten aus Olpe sind über das Radioprogramm WDR 2 des Siegener Landesstudios zu empfangen, das von Montag bis Freitag halbstündlich Nachrichten aus Südwestfalen sendet

Olpe ist Teil des Redaktionsbereichs des Siegener Studios des WDR Fernsehens

Die Lokalzeit Südwestfalen berichtet über die Region

Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Behörden und Institutionen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Amtsgericht Olpe

Olpe ist Sitz des Kreises Olpe

Das Kreishaus (Kreisverwaltung) in Olpe an der Westfälischen Straße wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert und erweitert

Teile des Gebäudes, die zuvor eine andere Funktion hatten, wurden angebaut

Unter anderem befand sich hier die Kreispolizeibehörde, die ihren heutigen Sitz in der Kortemickestraße 2 hat

Hier sind u

A

der Sicherheits- und Kreisdienst sowie zwei Kriminalpolizeidirektionen

Auch das Amtsgericht mit angeschlossenem Gerichtsgefängnis und eine Jugendarrestanstalt waren in einem Altbau untergebracht

Mitte der 1960er Jahre wurde der Erwachsenenstrafvollzug in die damalige Justizvollzugsanstalt Siegen verlegt

Die Jugendarrestanstalt wurde Ende August 1989 geschlossen

Das heutige Amtsgericht Olpe ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines von vier Amtsgerichten im Bezirk des Amtsgerichts Siegen

Das Gericht befindet sich in der Bruchstraße 32

Die Freiwillige Feuerwehr Olpe erfüllt ihre Aufgaben ausschließlich mit Freiwilligen Feuerwehrleuten

In Olpe gibt es keine hauptamtlichen Mitarbeiter[34]

Das Feuerwehrhaus an der Grubenstraße beherbergt drei Löschfahrzeuge mit 100 Feuerwehrleuten

Auch in Oberveischede gibt es eine Feuerwehrgruppe mit 24 Einsatzkräften

Der Rettungsdienst wird vom Krankenhausstandort St

Martinus erbracht

Koordiniert wird der Rettungsdienst vom Kreis Olpe

Die Arbeitsagentur Siegen befindet sich in der Rochusstraße 3

Das Finanzamt Olpe befindet sich in der Straße Auf dem Gallenberg

Die ehemaligen Forstämter in Attendorn (teilweise) und Olpe wurden zum Oberforstamt im Kurkölnischen Sauerland

Die erste urkundliche Erwähnung eines Forstamtes in Olpe stammt aus dem Jahr 1810

Außerdem gibt es eine LWL-Archäologieabteilung für Westfalen, Außenstelle Olpe

Es hat seinen Sitz in einer ehemaligen Schule und am 31

August 1982 wurde die Außenstelle Olpe (damals: Westfälisches Museum für Bodendenkmalpflege) feierlich eröffnet

Hauptaufgabe ist die Denkmalpflege im Landkreis Arnsberg

Diese werden durch die Tätigkeitsfelder Denkmalschutzanträge, Teilnahme an Verfahren als Vertreter öffentlicher Interessen, Untersuchungen vor Ort, Öffentlichkeitsarbeit und „Kleindenkmalpflege“ (Austausch mit interessierten Personen oder Gruppen) umgesetzt.

Die Südwestfalen-Agentur GmbH wurde am 01.09.2008 in Olpe gegründet

Zu den Aufgaben gehören u.a

Initiierung und Koordination von Projekten rund um die Regionale 2013 und Regionale 2025

Weitere Schwerpunkte sind regionale Wirtschaftsförderung, regionales Marketing und Networking

Träger der Agentur sind die fünf südwestfälischen Kreise Olpe, Soest, Siegen-Wittgenstein, Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis sowie der Verein „Wirtschaft für Südwestfalen“

Dirk Glaser war der erste Geschäftsführer bis zu seiner Wahl zum Bürgermeister von Hattingen im Jahr 2015

Aktueller Geschäftsführer ist Hubertus Winterberg

Die Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden und die Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen haben ihren Sitz in Olpe

Fast 11.000 Patienten, überwiegend aus Olpe, Wenden und Drolshagen, werden dort jährlich behandelt

Rund 800 Voll- und Teilzeitkräfte betreuen 385 Betten

Das Krankenhaus umfasst eine chirurgische Klinik, eine Medizinische Klinik, eine Frauenklinik, eine Anästhesie- und Intensivstation mit den Schwerpunkten Schmerztherapie, Röntgendiagnostik und Psychiatrie

Schwestern der Kongregation der Olper Franziskanerinnen übernahmen 1900 die Leitung des Krankenhauses

Seit 1997 wird das St

Martinus-Krankenhaus als gemeinnützige GmbH geführt, die mit dem katholischen St

Josef-Krankenhaus in Lennestadt verschmolzen wurde

Altenhundem im Jahr 2000 zur „Katholischen Krankenhausgesellschaft Südwestfalen gGmbH“

Dem Unternehmen angegliedert sind unter anderem eine Krankenpflegeschule und ein Fachseminar für Altenpflege sowie ein ambulantes Dialysezentrum

Im St

Martinus-Krankenhaus arbeiten keine Franziskanerinnen mehr, das dortige Kloster wurde Ende 2005 aufgelöst

Balthasar Kinder- und Jugendhospiz [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar ist eine stationäre Einrichtung für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Eltern und Geschwister

Das Kinderhospiz wurde 1998 und das Jugendhospiz 2009 eröffnet und waren die ersten ihrer Art in Deutschland

Das Kinderhospiz bietet den Familien unheilbar erkrankter Kinder Pflege und Unterkunft, damit sie sich von der Pflege erholen können, während die Kinder professionell betreut werden

Jugendliche und junge Erwachsene finden im Jugendhospiz ihren Platz

Träger beider Einrichtungen ist der Karitative Verein der Franziskanerinnen in Olpe.[35] Kindertagesstätten [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Im Bereich der Stadt Olpe gibt es insgesamt 16 Kindertagesstätten (Kindertagesstätten), neun davon in der Innenstadt und sieben in den Dörfern

Alle Einrichtungen werden unabhängig gefördert (Stand 10

Januar 2021)

In der Innenstadt selbst befinden sich folgende Kindertagesstätten: St

Martinus, St

Matthäus, St

Rafael (Träger: seit 1

August 2018 Kath

Kindertageseinrichtungen Siegerland-Südsauerland gGmbH, vormals Katholische Kirchengemeinde St

Martinus)

St

Marien (seit 1

August 2018 Katholische Kindertagesstätte Siegerland-Südsauerland gGmbH, vormals Katholische Kirchengemeinde St

Marien)

“Löwenzahn”, “Löwenzahn”; geplante Eröffnung 2021: „Maria-Theresia“ (gemeinnütziger Verein der Franziskanerinnen in Olpe)

„Sonnenland“ (DRK-Kreisverband)

Kindergarten Oberlin (Trägerverein des Evangelischen Kirchenkreises Siegen)

In den Dörfern:

St

Nikolaus Lütringhausen (seit 01.08.2018 Katholische Kindertagesstätte Siegerland-Südsauerland gGmbH, vormals Katholische Kirchengemeinde St

Marien Olpe)

St

Cyriakus Rhode (seit 1

August 2018 Katholische Kindertagesstätte Siegerland-Südsauerland gGmbH, vormals Katholische Kirchengemeinde St

Cyriakus Rhode)

Saßmicke (Caritas Kreisverband)

“Dahler Spatzennest” (seit 1

August 2018, gemeinnütziger Verein der Franziskanerinnen in Olpe; vormals Elternverein Dahl/Friedrichsthal)

„Max und Moritz“ Altenkleusheim (DRK-Kreisverband)

“Arche Noah” Neuenkleusheim (Elternverein Neuenkleusheim)

“Die kleinen Racker” Oberveischede (Elternverein Oberveischede)

Olpe ist ein regional bedeutender Schulstandort mit folgenden Schulen und Bildungseinrichtungen.

Grundschulen

Gemeinschaftsgrundschule Hohenstein

Seit dem Schuljahr 2013/2014 ist die Gemeinschaftsgrundschule Hakemicke von ihrem ursprünglichen Standort, dem Schulzentrum Hakemicke, in das Schulgebäude der Bekenntnis-Katholischen Grundschule Hohenstein umgezogen, die zum Ende des Schuljahres 2014/2015 endete

Seit 2016 trägt die bisherige Grundschule Hakemicke den neuen Namen „Gemeinschaftsgrundschule am Hohenstein“

Katholische Bekenntnisvolksschule Auf dem Gallenberg

Bis zur Schulreform 1968 war hier die evangelische Grundschule untergebracht

Nach ihrer Auflösung wurde eine zweiklassige evangelische Grundschule eingerichtet

Nach einem Jahr wurde die evangelische Grundschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt und parallel dazu am gleichen Standort eine neue katholische Grundschule eingeführt

Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 wurden der sanierte Altbau und ein Neubau ihrer Bestimmung übergeben

Damit verbunden war die Zusammenlegung der beiden selbstständigen Schulen zur Katholischen Bekenntnisgrundschule Auf dem Gallenberg

Katholische Bekenntnisgrundschule Düringerschule mit einer Außenstelle in Dahl (Gemeindegrundschule)

Katholische Franz-Wärme-Bekenntnisgrundschule Rhodos

Sonderschulen

Pestalozzi-Schule, Förderschule zum Lernen in der Kreisstadt Olpe

Mit dem Schuljahr 2014/2015 wurde die Förderschule für Lernen aufgelöst und das Gebäude bis auf Weiteres dem Städtischen Gymnasium angegliedert

Max-von-der-Grün-Schule, LWL-Förderschule mit Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

Michael-Ende-Schule, LWL-Förderschule, Schwerpunkt Sprache

LWL-Sonderschule, Schwerpunkt Sehen

LWL-Förderschule, Schwerpunkt Hören und Kommunizieren

Weiteres Training

Olpe Gymnasium mit Teilstandort in Drolshagen

Seit dem Schuljahr 2013/2014 ersetzt die Hauptschule Hakemicke mit dem Teilstandort Drolshagen die Ganztagsschule Hakemicke und die Zweckverbands-Realschule Olpe-Drolshagen sowie die Hauptschule im Nachbarort Drolshagen

Die beiden anderen Schularten werden bis 2017 schrittweise auslaufen

St

Franziskus-Schule (Gymnasium und Realschule)

Die St

Franziskanerschule ist eine staatlich anerkannte Privatschule des Gemeinnützigen Vereins der Franziskanerinnen in Olpe (GFO), gegründet 1870 von den Schwestern der Franziskanerinnen der Ewigen Anbetung in Olpe

Es besteht heute als Verbundschule aus dem St

Franziskus-Gymnasium und der St.-Franziskus-Realschule, in der 2013 der Unterricht aufgenommen wurde

Städtisches Gymnasium Olpe

Technische Schulen

Bäckerei Schule

Von überregionaler Bedeutung ist die „Erste Deutsche Bäckerfachschule“

1926 in Bochum gegründet, zog sie 1947 nach Olpe auf den Imberg

Dort werden alle Bildungsangebote für Inhaber und Mitarbeiter von Bäckereien in Produktion und Verkauf angeboten

Insbesondere durch die mehrmonatigen Meister-Vorbereitungskurse hat die Schule die Stadt Olpe überregional bekannt gemacht

Der Schule ist ein Internat angegliedert

Berufskolleg des Kreises Olpe

Ausbildungsakademien für Gesundheitshilfe

Krankenpflegeschule

Andere Bildungseinrichtungen

Rettungsschule des DRK

Musikschule

Volkshochschule

In der Stadt ist die Vorwahl 02761

Abweichend davon müssen Sie für Gespräche nach Haardt, Tecklinghausen und Oberveischede 02722 und nach Apollmicke und Fahlenscheid 02764 wählen

Gottfried Rügenberg, Arzt (1883)

Wilhelm Fuchsius, Arzt (1889)

Caspar Freusberg, Bezirksrichter (1899)

Josef Hundt, Fabrikant (1911)

Hugo Rügenberg, Fabrikant (1911)

Josef Hesse, Fabrikant (1925)

Hubert Kemper, Fabrikant (1929)

Paul von Hindenburg (1847–1934), Reichspräsident (1933)

Josef Schrage (1881–1953), Landrat und Mitglied des Parlamentarischen Rates (1951)

Josef Kleine, Landwirt und Kommunalpolitiker, Ehrenbürger der Gemeinde Olpe-Land (1951)

Lorenz Jaeger (1892–1975), Erzbischof und Kardinal (1955)

entzogene Ehrenbürgerschaften:

Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Persönlichkeiten, die vor Ort gearbeitet haben [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Michael Flöer: Die Ortsnamen des Kreises Olpe

Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh 2014, ISBN 978-3-89534968-3

Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh 2014, ISBN 978-3-89534968-3

Manfred Wolf: Westfälischer Städteatlas

Band: VIII; 3 Subband

Im Auftrag der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hg

von Heinz Stoob und Wilfried Ehbrecht

Stadtmappe Olpe, Dortmund-Altenbeken 2004, ISBN 3-89115-170-5

Band: VIII; 3 Subband

Im Auftrag der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hg

von Heinz Stoob und Wilfried Ehbrecht

Stadtordner Olpe, Dortmund-Altenbeken 2004, ISBN 3-89115-170-5

Gretel Kemper: Olpe

Stadt und Land

Herausgegeben vom Heimatverein für Olpe und Umgebung

Verlag Die Wiehlandschmiede, Olpe, ISBN 3-925498-67-2

Herausgegeben vom Heimatverein für Olpe und Umgebung

Verlag Die Wiehlandschmiede, Olpe, ISBN 3-925498-67-2

Josef Wermert (Hg.): Olpe

Geschichte von Stadt und Land

Vol

1: Vom Beginn bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

Red.: Günther Becker, Josef Wermert und Manfred Wolf

Herausgegeben im Auftrag der Stadt Olpe

Eigenverlag der Stadt Olpe, Olpe 2002

Herausgeber: Günther Becker, Josef Wermert und Manfred Wolf

Herausgegeben im Auftrag der Stadt Olpe

Eigenverlag der Stadt Olpe, Olpe 2002

Olpe

Geschichte von Stadt und Land

Vol

2

(in zwei Teilen); Herausgeber Kreisstadt Olpe/Stadtarchiv Olpe; Eigenverlag der Kreisstadt Olpe, Olpe 2011, ISBN 978-3-9808598-2-0.

(in zwei Bänden); Herausgeber Kreisstadt Olpe/Stadtarchiv Olpe; Eigenverlag der Kreisstadt Olpe, Olpe 2011, ISBN 978-3-9808598-2-0

Heinz Quelle Malz, Josef Wermert: Bibliographie Stadt Olpe 1648-2000

Publikationen zur Stadtgeschichte und Landeskunde

Herausgeber: Stadt Olpe/Stadtarchiv und Heimatverein für Olpe und Umgebung, Olpe 2001

Publikationen zur Stadtgeschichte und Landeskunde

Hrsg.: Stadt Olpe/Stadtarchiv und Heimatverein für Olpe und Umgebung e.V., Olpe 2001

Manfred Schöne, Josef Wermert (Hrsg.): Geschichtsbrunnen für die Stadt Olpe

Historische Bilder – Portraits – Wappen

Herausgegeben im Auftrag der Stadt Olpe – Stadtarchiv – und des Heimatvereins für Olpe und Umgebung e

V

Olpe 1998

Herausgegeben im Auftrag der Stadt Olpe – Stadtarchiv – und des Heimatvereins für Olpe und Umgebung e

V

Olpe 1998

Franz Sondermann: Geschichte der Eisenindustrie im Kreis Olpe

Herausgeber: Kreis Olpe und Kreishausverein Olpe e

V

in der Kreisschriftreihe Olpe, Nr

19

Nachdruck der Erstveröffentlichung von 1907

Verlag G

Koch, Siegen, ISBN 3-928343-01-7

Herausgeber: Kreis Olpe und Kreishausverein Olpe e

V

als Teil von Nr

19

Nachdruck der Erstveröffentlichung von 1907

Verlag G

Koch, Siegen, ISBN 3-928343-01-7

Raimund Burghaus: Daten zur Geschichte der Hexenverfolgungen im Olper Land

In: Olpe früher und heute, Jahresgabe des Heimatvereins für Olpe und Umgebung e

V

(1) 1993, S

49-56

Aus Ölpern, Olpern und Büterlingen

Olpe in historischen Filmen der 1930er bis 1950er Jahre [Deutschland 2017] (Regie: Michael Kupczyk), [1] DVD mit Begleitheft, herausgegeben vom LWL-Medienzentrum Westfalen

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