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The Best fritzbox 7490 ssh zugriff New Update

by Tratamien Torosace

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Fritzbox-Tuning: Die besten Tipps für den Alltag – PC-WELT New Update

2020-06-14 · Bei der Fritzbox 7490, die auch als Basisstation für DECT-Telefone dient, können Sie diese Funktechnik mittels Tastendruck am Router an- …

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Hermann Apfelböck, Stephan Lamprecht, Roland Freist, Thomas Rau, Peter Stelzel-Morawietz und Christoph Hoffmann

Dank zahlreicher Zusatzfunktionen nehmen die Fritzbox-Modelle eine zentrale Rolle im Heimnetz ein

In diesem Artikel finden Sie eine ganze Reihe von Tipps, die Ihnen dabei helfen, mehr aus der Fritzbox herauszuholen oder das Gerät komfortabler zu nutzen

Mit der Fritzbox hat der Hersteller AVM vor mehr als zehn Jahren für Furore gesorgt

Mit einem Marktanteil zwischen 60 und 70 Prozent gehören die Geräte zu den beliebtesten Modem-Router-Kombinationen in Deutschland

Und die Fritzbox kann noch viel mehr, als sich nur mit dem Internet zu verbinden

In diesem Artikel stellen wir Ihnen zusätzliche Funktionen vor und verraten Tricks, wie Sie Ihre Fritzbox komfortabler nutzen können

Hinweis 1: Der Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche des Routers wird im Folgenden benötigt: Er erfolgt im Browser mit der IP-Adresse des Routers (häufig 192.168.178.1 oder 192.168.1.1) oder mit dem Namen http://fritz

box.

Hinweis 2: Fritzboxen, die Sie direkt von Ihrem Internetprovider erhalten haben, haben möglicherweise nicht immer alle hier beschriebenen Funktionen aktiviert

Fast-Ethernet oder Gigabit-LAN

Wer hauptsächlich Netzwerkgeräte mit Gigabit-Ethernet besitzt, sollte unbedingt die „Netzwerkeinstellungen“ unter „Heimnetz –› Heimnetzübersicht“ prüfen

Die vier LAN-Ports der Fritzbox, mit Ausnahme von LAN 1, sind im Auslieferungszustand meist gedrosselt

Sie laufen im energiesparenden „Green Mode“ mit Fast-Ethernet-Performance, also mit 100 MBit/s

Auf „Power Mode“ einstellen, wenn der verbundene Client oder Switch dies unterstützt

IP und Adressraum des Routers

Vergrößern Ändern der IP-Adresse einer neuen Fritzbox

Heimanwendern ist es oft egal, ob der Router die IP 192.168.178.1 oder 192.168.1 hat

1.1 vorkonfiguriert und damit der Adressraum 192.168 für alle lokalen Geräte

178.[1-255] oder 192.168.1.[1-255]

Anders sieht es aus, wenn ein neuer Router in ein sorgfältig konfiguriertes Netzwerk kommt, wo Serverdienste mit einer festen IP eingerichtet werden und Skripte oder Browser-Lesezeichen bestimmte IP-Adressen erwarten

Hier wäre die Konvertierung aller Details in einen neuen Adressraum eine zeitaufwändige Aufgabe

Alle Router bieten Ihnen daher die Möglichkeit, Ihre eigene IP manuell einzustellen

Gehen Sie in der Fritzbox auf „Heimnetz –› Heimnetzübersicht –› Netzwerkeinstellungen“

In der erweiterten Ansicht finden Sie die Schaltfläche „IPv4-Adressen“

Hier können Sie oben die gewünschte IP-Adresse angeben

Gastzugang: WLAN und LAN4

Vergrößern Vorkonfigurierter Gastzugang für Besucher.

Mit dem Gastzugang unter „WLAN –› Gastzugang –› Gastzugang aktiv“ kann die Fritzbox Gästen einen eigenen, vom restlichen Netzwerk getrennten Internetzugang bereitstellen

Das Gast-WLAN erhält eine eigene Netzwerkkennung (SSID) und ein eigenes Passwort

So müssen Sie das primäre WLAN-Passwort nicht mit Gästen teilen

Außerdem hat das Gast-WLAN keinen Zugriff auf das lokale Netzwerk und dessen Samba- oder SSH-Freigaben (Client Isolation)

Wenn Sie die Zusatzoption „Internetanwendungen einschränken: Nur Surfen und Mailen erlaubt“ aktivieren, werden auch alle für FTP oder Bittorrent zuständigen Ports im Gastnetz gesperrt

Um beispielsweise Fotos oder Musik über das WLAN auszutauschen, können Sie die Gastgeräte miteinander sprechen lassen

Markieren Sie dazu die Option „WLAN-Geräte dürfen kommunizieren“

Neben dem Gast-WLAN stellt die Fritzbox auch einen kabelgebundenen Gastzugang am LAN-Port 4 zur Verfügung

Dieser kann unter „Heimnetz –› Heimnetzübersicht –› Netzwerkeinstellungen“ per Mausklick aktiviert werden

Hier gibt es keine weiteren Einstellungen: Für das verbundene Gerät gilt wieder die Client-Isolation, die keine Kommunikation mit dem lokalen Netzwerk zulässt

Kindersicherung für das Internet

Jeder Heimadministrator, der für Jugendliche zuständig ist, sollte sich die Zeit nehmen, die „Kindersicherung“ der Fritzbox zu bearbeiten

Kinder und Jugendliche können zeitlich und inhaltlich durch die technische Autorität des Routers reguliert werden, ohne sie selbst ständig überwachen zu müssen

Die Regeln müssen für jedes einzelne Netzwerkgerät unter „Internet –› Filter –› Kindersicherung“ aktiviert werden

Voraussetzung sind Zugangsprofile („Standard“, „Uneingeschränkt“), denen Sie dann das jeweilige Gerät zuordnen

Es gibt Zeitbeschränkungen, Protokollverbote und die Möglichkeit, eine zulässige Whitelist (sehr restriktiv) oder eine verbotene Blacklist zu erstellen

Sie können die Blacklist manuell hinzufügen, aber das Standardmodul BPJM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) kann die Hauptarbeit leisten

Das Modul kann einfach durch Setzen des Häkchens unter „Internet –› Filter“ aktiviert werden

Übrigens basieren auch die oben erläuterten Einschränkungen für den „Gast“-Zugang auf einem „Zugangsprofil“

Wenn Sie unter „Internet –› Filter –› Zugangsprofile“ das neue Profil „Kids“ angelegt haben, weisen Sie den Computer unter „Kindersicherung“ zu

oder das Smartphone des Kindes ganz rechts über das Klickfeld, um auf dieses „Zugangsprofil“ zuzugreifen

USB-Laufwerke im Netzwerk

Vergrößern Fritz Data Server auf der Konfigurationsoberfläche und im Dateimanager

Es gibt keinen einfacheren Weg, auf einen zentralen Netzwerkspeicher zuzugreifen, als mit dem eingebauten Fritz NAS

Sie können den Inhalt von USB-Datenträgern dauerhaft und jederzeit ad hoc im gesamten Heimnetz verfügbar machen: Stecken Sie den USB-Stick einfach in einen der USB-Anschlüsse der Fritzbox

Fritz-OS kann mit Linux- (Ext) und Windows-Dateisystemen (NTFS, FAT) umgehen

Der angeschlossene Datenträger ist im Browser über http://fritz-nas/ für Up- und Downloads erreichbar, aber natürlich auch als Samba-Freigabe unter „Netzwerk“ in Linux- oder Windows-Dateimanagern

Damit dies jederzeit funktioniert, müssen Sie es nur einmal öffnen und damit die NAS-Funktion dauerhaft aktivieren

Dies geschieht unter „Heimnetz –› Speicher (NAS) –› Speicher (NAS) aktiv“

Für den Zugang ist außerdem ein Benutzerkonto mit Passwort erforderlich, das Sie unter „System –› Fritz!Box-Benutzer“ einrichten können

Wenn Sie einen USB-Datenträger wieder entfernen möchten, sollten Sie diesen nicht einfach entfernen, sondern zunächst im Fritzbox-Konfigurationsfenster „Heimnetz –› USB-Geräte“ per Klick auf die Auswurftaste oder die Schaltfläche „Alle sicher entfernen“ unmounten

Die Leistung des Fritz NAS ist abhängig vom Netzwerk (Gigabit oder Fast Ethernet) und den USB-Anschlüssen

Ältere Fritzboxen bieten nur USB 2.0 und auch Vodafone hatte USB 2.0 in den relativ neuen 6490-Modellen (dem Kabelmodell, das weitgehend der 7490 entspricht) verbaut

MAC-Filter für das drahtlose Netzwerk

Eine erschwerende Maßnahme ist die MAC-Filterung, die nur bestimmte Geräte ins WLAN lässt

Skeptiker werden einwenden, dass die dazu abgefragte MAC-Adresse des WLAN-Clients nicht so eindeutig sei, da jedes Linux-System vorgeben könne, eine beliebige MAC-Adresse zu besitzen („MAC-Spoofing“ etwa mit ifconfig)

Das ist richtig, aber der Einbrecher müsste wissen, welche MAC-Adressen der Router zulässt, oder unzählige Adressen ausprobieren

Die MAC-Filterung ist daher ein effektiver WLAN-Schutz

In der Fritzbox finden Sie die MAC-Filterung unter „WLAN –› Sicherheit“ ganz unten: Standardmäßig sind alle Geräte erlaubt

Die Option „WLAN-Zugriff auf bekannte WLAN-Geräte beschränken“ aktiviert den MAC-Filter

Dieser Schutz ist wenig komfortabel: Jedes zusätzliche Gerät im Haushalt oder jedes Besuchergerät muss später explizit mit seiner MAC-Adresse („WLAN-Gerät hinzufügen“) aufgenommen werden

Es empfiehlt sich daher, vor Aktivierung des MAC-Filters alle benötigten Geräte zu registrieren, damit deren MAC-Adressen bereits in der Liste der bekannten Geräte aufgeführt sind.

Um Geräte später hinzuzufügen, finden Sie deren MAC-Adressen unter Linux mit ifconfig („Hardware-Adresse“) und unter Windows über „Netzwerk und Internet –› Verbindungseigenschaften“, unter Android unter „Einstellungen –› Allgemein –› Geräteinformationen –› Status “

“WLAN-Netzwerknamen unterdrücken

Die SSID (WLAN-Name) muss nicht für alle Nachbarn sichtbar sein

Dies kann in der Fritzbox über “WLAN –› Name des WLAN-Funknetzes sichtbar” abgeschaltet werden

Danach , muss beim Zugriff zusätzlich zum WPA-WLAN-Passwort explizit der Name des WLANs eingetragen werden

Allerdings zeigen WLAN-Scanner den Netzwerknamen auch dann an, wenn dieser unterdrückt wird

Die Maßnahme hilft nur gegen technisch unerfahrene Nachbarn

Router im „Stealth-Modus Vergrößern Der Stealth-Modus kann nicht schaden

Die Fritzbox gibt unter „Internet –› Filter –› Listen –› Firewall im Stealth-Modus folgende Empfehlung für die Sicherheitsoption“: „Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie Ihre Fritz !Box will es gegenüber po schwieriger machen RT-Scans.“ Sie sollten wissen, dass automatisierte Hacker-Scans Massen von öffentlichen IP-Adressen abfragen

Geht dem Port-Scan ein allgemeiner Ping-Befehl voraus, um festzustellen, ob die IP-Adresse überhaupt erreichbar ist, dann wandert das Skript tatsächlich weiter, weil die Fritzbox nicht antwortet

Doch der Nutzen ist relativ: Wird der Angriffsversuch mit einem zeitraubenden „nmap – Pn“ gestartet, antwortet die Fritzbox trotz Stealth-Modus

Es hängt also von der Genauigkeit und Zeit ab, die für einen Port-Scan benötigt werden

Wollen Hacker möglichst schnell tausende Adressbereiche scannen, dürfen sie nur mit einfachsten Mitteln vorgehen

Der Stealth-Modus wehrt diese einfachen Abfragen ab

Die Maßnahme ist nur relevant, wenn Sie über Portfreigaben Serverdienste im Internet anbieten

Priorisierung von Geräten

Das Heimnetz ist basisdemokratisch ohne manuellen Eingriff: Jedes Gerät kann die volle Bandbreite nutzen

Dies ist der einfachste Zustand, wo immer es ohne Konflikte funktioniert

Doch wenn der Büro-PC bei seriöser Recherche ausgebremst wird, weil woanders weniger seriöse YouTube-Videos laufen, kann die Fritzbox Abhilfe schaffen: Der Punkt ist „Internet –› Filter –› Priorisierung“

Über „Neue Regel“ unter „Priorisierte Anwendungen“ legen Sie fest, welches Gerät ohne Bremsen arbeiten soll

Die Priorität kann auf eine bestimmte Anwendung wie SSH beschränkt werden oder global für den privilegierten Computer gelten („alle“ unter „Netzwerkanwendungen“)

Fritzbox als Druckerserver

Ältere Drucker ohne LAN und WLAN bringt die Fritzbox per USB ins Heimnetz

Verbinden Sie den Drucker mit einem USB-Anschluss am Router und schalten Sie ihn ein

Die Fritzbox meldet den Drucker nun unter „Heimnetz –› USB-Geräte –› Geräteübersicht“

Gehen Sie nun auf einem Linux-PC in den Systemeinstellungen auf „Drucker“ und „Hinzufügen“

Wählen Sie in der Geräteliste „AppSocket/HP JetDirect“ aus und geben Sie oben rechts als „Computer“ die IP-Adresse der Fritzbox ein

Verwenden Sie unter Windows die Option „Drucker über eine TCP/IP-Adresse oder einen Hostnamen hinzufügen“ unter „Geräte und Drucker –› Drucker hinzufügen“

Fritzbox als Faxgerät

Die Fritzbox zeigt unter „Telefonie –› Fax“ die Option „Faxfunktion einrichten“ an

Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse sowie das Passwort und den SMTP-Server ein

Im Zweifelsfall können Sie die Daten Ihres Thunderbird-Mailclients (Servereinstellungen und Postausgangsserver) übernehmen

Die Faxe werden dann an diese E-Mail-Adresse weitergeleitet und auf Wunsch auch im Fritzbox-NAS gespeichert

Bei mehreren Telefonanschlüssen können Sie die Nummer auswählen, von der Sie Faxe empfangen möchten

Feste IP für einen Server

Vergrößern Feste IP-Nummer: Server sollten im Netzwerk immer über die gleiche Adresse erreichbar sein.

Server benötigen eine feste IP-Adresse

Wenn Sie unter „Heimnetz –› Heimnetzübersicht“ in der Zeile des gewünschten Geräts auf „Details“ klicken, sehen Sie die Option „Diesem Netzwerkgerät immer dieselbe IPv4-Adresse zuweisen“

Allerdings können Sie hier keine Wunsch-IP zuweisen, Sie müssten die aktuelle IP des Gerätes akzeptieren

Falls diese IP nicht gewünscht ist, gibt es noch einen anderen Weg: Unter „Heimnetz –› Netzwerkverbindungen“ gibt es ganz unten den Button „Gerät hinzufügen“

Hier tragen Sie „Name“ (Hostname) und „MAC-Adresse“ des Geräts ein, inklusive der gewünschten IP

Der Router meldet nun, dass er das Gerät unter einer anderen IP kennt und Sie müssen mit „OK“ bestätigen, dass Sie die Einstellung überschreiben möchten

Starten Sie danach das Gerät neu

Den Hostnamen und die physikalische MAC-Adresse erfahren Sie mit den Terminalbefehlen „hostname“ und „ifconfig“ auf dem jeweiligen Gerät

Unter Windows lautet der Befehl „ipconfig“

Webfreigaben für Serverdienste

Vergrößern Portfreigabe für Webzugriff

Wenn Sie über das Internet auf einen heimischen Daten- oder Webserver zugreifen möchten, müssen Sie einen Port nach außen öffnen

Dies erfolgt in der Fritzbox unter „Internet –› Freigaben –› Portfreigaben“

Die Vorgehensweise nach „Neue Hafenfreigabe“ ist einfach und am globalsten über „Andere Anwendungen“ zu erreichen: „Von Hafen“ und „bis Hafen“ sind entscheidend

Meist wird hier nur ein Port benötigt und dann steht in beiden Feldern die gleiche Nummer

Sie können jeden ausgefallenen Port wie “22222” angeben, aber Sie müssen ihn sich merken

Jeder gewählte externe Port erhöht die Sicherheit, da Angreifer oft nur Standardports wie 80 (HTTP) oder 22 (SSH) ohne Portanalyse abfragen

Entscheidend ist dann die Zielvorgabe „to computer“

Dies muss der lokale Server sein, der den Dienst anbietet

Die Fritzbox trägt nach Auswahl des Rechners aus der Liste automatisch die „to IP address“ ein

Der Server muss eine feste IP verwenden, damit die Webanfragen korrekt ankommen

Geben Sie ganz unten „to port“ ein – das ist jetzt der echte Port, über den der Dienst läuft, also etwa 80 (HTTP) oder 22 (SSH)

Von außen können Sie nun über Ihre öffentliche IP-Adresse plus Portnummer auf Ihren Serverdienst zugreifen

Anstelle eines Anrufs im Ortsnetz der Form (Beispiel)

http://192.168.178.10/dokuwiki

könnte der Anruf aus der Ferne dann zustande kommen

http://178.27.56.125:22222/dokuwiki

Ring

Dazu müssen Sie die öffentliche und täglich wechselnde IP kennen (oder einen Dyn-DNS-Dienst nutzen)

Heimnetzzugang per App einrichten

Vergrößern Um per App eine sichere Verbindung zur Fritzbox aufzubauen, muss sich das Smartphone im Heimnetz befinden

Mit der Android-App „Myfritz App 2“ will AVM den Aufbau einer VPN-Verbindung zu einer Fritzbox und den daran angeschlossenen Heimnetzgeräten erleichtern

Voraussetzung für die Nutzung der App ist ein Android-Gerät ab Version 4.0 und eine Fritzbox, auf der Fritz-OS 6.50 oder neuer installiert ist

Damit die VPN-App auf die Fritzbox zugreifen kann, müssen Sie den Zugriff im Router-Menü Anwendungen zulassen aktivieren

Normalerweise ist dies in den Werkseinstellungen vorgesehen

Nur wenn Sie diese Option deaktiviert haben, müssen Sie sie für die VPN-App wieder aktivieren

Loggen Sie sich dazu in das Browsermenü der Fritzbox ein und gehen Sie auf „Heimnetz -> Heimnetzübersicht -> Netzwerkeinstellungen“

Setzen Sie dann ein Häkchen bei „Zugriff für Anwendungen erlauben“

Laden Sie dann die App aus dem Google Play Store herunter

Um die VPN-Verbindung aufbauen zu können, muss das Android-Gerät per WLAN mit der Fritzbox verbunden sein

Starten Sie die App und melden Sie sich mit den Zugangsdaten für die Fritzbox an

Tippen Sie anschließend auf der Startseite der App auf „Heimnetzverbindung einrichten“

Die App meldet, dass sie eine Verbindung zur Fritzbox aufbauen möchte

Bestätigen Sie dies mit „Setup“.

Vergrößern Stellen Sie unterwegs über einen WLAN-Hotspot oder Mobilfunknetz eine sichere Verbindung zum Heimnetz her

Rufen Sie dann die App auf

Wenn Sie sich im Heimnetz befinden, meldet es, dass Sie zu Hause sind

Außerhalb des eigenen WLANs hingegen sehen Sie auf der Startseite einen Schieberegler, der auf „Inaktiv“ steht

Um die VPN-Verbindung zum Heimnetz aufzubauen, schieben Sie den Schieberegler nach rechts auf „Aktiv“

Ein grüner Balken darunter zeigt Ihnen an, in welchem ​​Netzwerk die VPN-Verbindung läuft

In der Statusleiste oben links sehen Sie ein kleines Haus-Symbol: Wenn Sie die Leiste durch Wischen nach unten öffnen, können Sie die App jederzeit aufrufen, indem Sie auf „Heimnetzverbindung“ tippen

Ein Schloss-Symbol oben rechts zeigt an, dass die sichere VPN-Verbindung aufgebaut ist

Wenn Sie in der App nach oben wischen, sehen Sie eine Liste der Geräte im Heimnetz

Ist der Name blau hinterlegt und hat auf der rechten Seite ein blaues Symbol, können Sie darauf tippen, um dessen Browsermenü aufzurufen – beispielsweise bei einem NAS, einem Powerline-Adapter oder einem WLAN-Repeater

Ihre Fritzbox zu Hause steht ganz oben auf der Liste

Öffnen Sie das Konfigurationsmenü über „Im Browser anzeigen“

Über die drei horizontalen Linien oben links erreichen Sie das App-Menü: Über „Nachrichten“ können Sie die Anrufliste der Fritzbox abrufen, über „FRITZ!NAS“ den internen Speicher der Fritzbox und eine daran angeschlossene Festplatte Router

Wenn Sie auf die Dateien zugreifen möchten, müssen Sie den Dienst über „Aktivieren“ aktivieren

Mit Hilfe von „Smart Home“ ist es möglich, per VPN mit der Fritzbox verbundene Smart Home Geräte zu steuern

Und über „Komfortfunktionen“ können Sie den Anrufbeantworter einschalten und Rufumleitungen definieren

Für die VPN-Verbindung über die App müssen Sie keinen DynDNS-Dienst wie Myfritz einrichten

Die App nutzt einen Push-Dienst des Android-Betriebssystems, um die öffentliche IP-Adresse der Fritzbox herauszufinden

Aktuell funktioniert über die App nur der geschützte Zugriff auf die Fritzbox und das Heimnetz – deshalb spricht AVM in der App auch nur von einer Heimnetzverbindung, nicht von einem VPN

Wenn Sie Webseiten oder Internetdienste aufrufen, geht dieser Datenverkehr nicht über die heimische Fritzbox

Fritzbox-Router im Vergleich: Welches ist das beste Modell? Nutzen und synchronisieren Sie das Adressbuch von Ihrem Smartphone

Sie haben Ihre wichtigsten Kontaktdaten im Telefonbuch Ihres Smartphones gespeichert und möchten diese Informationen zentral im Telefonbuch der Fritzbox speichern? Dann holen Sie sich die aktuelle Version der Fritzapp Fon für Ihr Gerät aus dem Apple App Store oder dem Google Playstore

Mit der App können Sie Ihr Smartphone als Telefon an der Fritzbox anmelden

Übrigens kann die App sozusagen auch das interne Adressbuch so aufbereiten, dass man es auf der Fritzbox weiter nutzen kann

Tippen Sie dazu in der App auf den Eintrag „Mehr“

Hier finden Sie den Eintrag „Kontakte exportieren“

Tippen Sie dann erneut auf die Schaltfläche “Kontakte exportieren”

Vergrößern Mit den offiziellen Apps können Sie Ihr auf Ihrem Smartphone gespeichertes Adressbuch exportieren, um es auf der Fritzbox einzurichten.

Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, geben Sie im Fenster des Mailprogramms die gewünschte Adresse ein und senden Sie Ihre Nachricht ab

Nachdem Sie den Anhang auf Ihrem lokalen Rechner gespeichert haben, stellen Sie die Verbindung zur Fritzbox her und wechseln Sie in den Bereich „Telefonie -> Telefonbuch“

Wenn Sie mehrere Telefonbücher eingerichtet haben, wechseln Sie zunächst in das gewünschte und wählen Sie dann „Wiederherstellen“

Navigieren Sie über „Datei auswählen“ zum Export der gespeicherten Kontakte

Falls noch kein Telefonbuch vorhanden ist, gehen Sie auf „Neues Telefonbuch“ und dann auf „Wiederherstellen“

Die Fritzbox kann auch zentrale Telefonbücher nutzen, auf die Sie von mehreren Geräten oder aus Ihrem Mailprogramm zugreifen können

Die gespeicherten Daten befinden sich zentral auf einem Server

Aktuelle Informationen sind immer verfügbar

Ein solches zentrales Adressbuch können Sie nutzen, indem Sie im Bereich „Telefonie -> Telefonbuch“ „Neues Telefonbuch“ anlegen, dort die Option „Telefonbuch eines E-Mail-Kontos verwenden“ aktivieren und den Mailanbieter (1&1, Google, GMX oder Web.de)

Folgen Sie dann den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Datenzugriff einzurichten

Wenn Sie diesen Anbieter (z

B

Googlemail) auch in Thunderbird einrichten, haben Sie ein zentrales Adressbuch erstellt

Powerline-Geschwindigkeit über Fritzbox analysieren

Vergrößern Wer mehr über einen Powerline-Adapter im Heimnetz erfahren möchte, muss kein zusätzliches Programm installieren

Auch das Menü der Fritzbox liefert die wichtigsten Informationen

Sind in Ihrem Heimnetz auch Powerline-Adapter mit der Fritzbox verbunden, erhalten Sie über das Router-Menü Informationen zu deren Geschwindigkeit und weitere Details zur Übertragungsqualität

Rufen Sie es unter dem aktuellen Fritz OS über “Heimnetz -> Heimnetzübersicht” auf

Gehen Sie dann zu “Netzwerkverbindungen” und klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol in der Zeile des Powerline-Adapters

Die Fritzbox zeigt Ihnen nun den Hersteller, Namen und ggf

die Typennummer des Adapters sowie die Firmware-Version und die offizielle Geschwindigkeitsklasse an

Unter „Übertragungseigenschaften“ finden Sie das Verfahren, mit dem der Powerline-Adapter arbeitet

Adapter der 500-Mbit-Klasse verwenden SISO, 600-Mbit/s-Adapter verwenden SISO plus Diversity – sie wählen das Leitungspaar aus den drei möglichen Stromleitungen weniger Störungen aus

Geräte mit 1200 MBit/s verwenden MIMO

Sie senden gleichzeitig auf beiden Adernpaaren und erreichen theoretisch die doppelte Geschwindigkeit von Adaptern mit Diversity

Weiter unten auf der Seite unter „Datenrate“ sehen Sie die maximal mögliche Geschwindigkeit, die der Adapter entsprechend seiner Geschwindigkeitsklasse erreichen kann

Bei einem Diversity-Adapter wird zusätzlich das verwendete Leitungspaar angezeigt

Praktisch: Im Menü „LED-Anzeige“ lässt sich die Beleuchtung am Gehäuse des Adapters ausschalten

Mit der Schaltfläche „Powerline-Spektrum“ können Sie sich die verwendeten Frequenzen anzeigen lassen

Sie können auch den Verlauf der Datenrate innerhalb der letzten Stunde finden

So können Sie Stromleitungsfehler aufspüren, weil Sie zum Beispiel feststellen, dass die Datenrate des Adapters genau an der Stelle abfällt, an der Sie ein anderes Elektrogerät im Haushalt – etwa einen Staubsauger – eingeschaltet haben

Verwenden Sie den Push-Service mit Gmail

Vergrößern Damit die Fritzbox E-Mails versenden kann, müssen Sie die Sicherheitseinstellungen anpassen, um Push-Nachrichten vom Router auf einem Gmail-Konto zu erhalten

Wenn Sie sich wundern, dass Sie keine Statusmeldung von der Fritzbox erhalten, obwohl Sie den Push-Dienst eingerichtet haben, sollten Sie das Ereignisprotokoll des Routers überprüfen

Gehen Sie dazu im Fritzbox-Menü auf „System -> Ereignisse“ und filtern Sie nach „System“

Hier zeichnet die Fritzbox auf, wann und warum die Zustellung der Push-E-Mail fehlgeschlagen ist.

Im Menü „Push-Dienste“ sehen Sie die E-Mail-Adresse, an die die Nachrichten gesendet werden

Über das Bearbeiten-Symbol am Ende der Zeile kann für jeden Nachrichtentyp eine Empfangsadresse angegeben werden

Prüfen Sie anschließend unter „System -> Push Service“, ob die Angaben zur E-Mail-Adresse korrekt sind und geben Sie Ihr E-Mail-Passwort erneut ein

In der Regel erkennt die Fritzbox den Mailanbieter automatisch und trägt weitere Einstellungen automatisch ein

Falls nicht, müssen Sie die Informationen selbst unter “Kontodaten -> Weitere Einstellungen” eingeben

Push-Dienst per Gmail: Nutzt die Fritzbox eine Google-Adresse, müssen Sie eine Besonderheit beachten

Google lässt dies nicht zu und sendet eine E-Mail mit der Warnung, dass ein Anmeldeversuch verhindert wurde

Um Push-Benachrichtigungen zu aktivieren, melden Sie sich bei Ihrem Google-Konto an und gehen Sie zu „Mein Konto -> Verbundene Apps und Websites“

Aktivieren Sie die Option “Weniger sichere Apps zulassen”

Wenn Sie die Zwei-Wege-Authentifizierung von Google verwenden, benötigen Sie auch ein App-Passwort

Melden Sie sich im Google-Konto an und gehen Sie zu „Mein Konto -> Bei Google anmelden -> App-Passwörter“

Klicken Sie unter „App auswählen“ auf „Sonstiges“ und vergeben Sie einen Namen – etwa „Fritzbox-Mail“

Google generiert ein 16-stelliges Passwort

Dieses Passwort müssen Sie als Passwort im Fritzbox-Menü eingeben

Keine Verbindung zum Server möglich

Vergrößern Erscheint in den Menüs Ihres Routers der Schlüsselbegriff DS Lite, können VPN-Verbindungen nur von IPv6-fähigen Geräten oder über ein Gateway aufgebaut werden

Mit einem Virtual Private Network (VPN) greifen Sie über das Internet auf den Router und das darunter liegende LAN zu

Hierfür wird eine feste öffentliche IP-Adresse benötigt

Dienste wie DynDNS oder DNS-Home.de bieten Ihnen entsprechende Dienste an

Einige Dienste sind in der Fritzbox unter „Internet –> Freigaben –> Dynamisches DNS“ vorkonfiguriert

Aber obwohl Sie dort alles richtig eingestellt haben, ist Ihr Router im Internet nicht auffindbar

Grund dafür ist oft der Mangel an IPv4-Adressen im Internet

Die Provider beginnen daher damit, nur noch IPv6-Adressen anzubieten

Damit Kunden trotzdem auf IPv4-Adressen zugreifen können, nutzen die Anbieter ein Verfahren namens Dual Stack Lite, kurz DS Lite

Dieser leitet den IPv4-Verkehr durch einen VPN-Tunnel über das IPv6-Netzwerk zum Kunden

Das Problem: Da der Router nur eine IPv6-Adresse nach außen hat, kann er nur von IPv6-fähigen Geräten über das Internet erreicht werden

Da die meisten Mobilfunknetze aber noch auf IPv4 konfiguriert sind, funktioniert das oft nicht

Sie haben nun drei Möglichkeiten: Wenn Sie von einem LAN aus über ein VPN auf ein anderes LAN zugreifen möchten, konfigurieren Sie den entfernten Router als Server, sofern dieser noch über eine öffentliche IPv4-Adresse verfügt

Bauen Sie in diesem Fall die VPN-Verbindung von der Gegenseite auf

Zweitens: Der Myfritz-Dienst von AVM funktioniert sowohl mit IPv4 als auch mit IPv6

Wenn Ihre Fritzbox über DS Lite mit dem Internet verbunden ist, können Sie nur mit Geräten darauf zugreifen, die ebenfalls mit IPv6 verbunden sind

Dies kann auf der Website www.test-ipv6.com überprüft werden

Und drittens gibt es professionelle Lösungen wie den Homie von Datamate, der ein Gateway zwischen IPv4 und IPv6 einbaut und einen Raspberry Pi als Basis akzeptiert

Verlängern Sie die Online-Zeit mit einem Ticket

Vergrößern Wenn es mal länger dauern darf: Mit Tickets können Sie die Online-Zeit verlängern

Mithilfe der Kindersicherung der Fritzbox legen Sie fest, wie lange der Nachwuchs im Internet surfen darf

Ausnahmen können Sie ab Fritz-OS 6.50 ganz einfach zulassen.

Um nur einer bestimmten Person für einen bestimmten Zeitraum den Zugriff auf das Internet über die Fritzbox zu ermöglichen, weisen Sie dem Gerät, das diese Person verwendet, ein entsprechendes Zugangsprofil zu

Das geht ganz einfach im Fritzbox-Menü unter „Internet -> Filter -> Kindersicherung“

In diesem Zugangsprofil legen Sie beispielsweise fest, dass die Internetnutzung mit diesem Gerät nur bis 17:30 Uhr erlaubt ist

jeden Tag

Falls Sie ein Gast-WLAN eingerichtet haben, vergessen Sie nicht, die Option „Nutzung des Gastzugangs gesperrt“ zu aktivieren, da diese Lücke dadurch geschlossen wird

Greift das Kind nach der vereinbarten Zeit auf eine Webseite zu, erhält es die Fehlermeldung „Internetnutzung ist gesperrt“, weil die Onlinezeit abgelaufen ist

Übrigens ist es nicht so eindeutig, wann eine Smartphone-App nach Ausschöpfung des Zeitbudgets auf das Internet zugreifen möchte – hier gibt es meist nur die allgemeine Fehlermeldung, dass kein Internetzugang möglich ist

Über die Webadresse http://fritz.box/surf.lua können Sie dann feststellen, ob die Onlinezeit abgelaufen ist oder ob tatsächlich ein WLAN-Problem vorliegt

Während der aktuellen Zugriffszeit gibt diese Website auch Auskunft über die verbleibende Zeit

Mit einer Fritzbox mit aktuellem Fritz-OS lässt sich die Surfzeit ganz einfach spontan um 45 Minuten verlängern

Rufen Sie dazu im Menü der Fritzbox „Internet –> Filter –> Zugangsprofile“ auf

Unten auf der Seite, im Abschnitt Tickets, sehen Sie dann eine Reihe von sechsstelligen Zahlen

Mit der Option „Tickets drucken“ unten rechts können Sie die Zahlenkombinationen vorab ausdrucken und bei Bedarf an Ihr Kind weitergeben

Wenn er dann erneut eine Webseite aufruft und die Fehlermeldung erhält, kann er unten die Ticketnummer eingeben und den Internetzugang für weitere 45 Minuten freischalten

Aussetzer im 5-GHz-Band

Vergrößern Befindet sich in Ihrer Nähe ein Militär- oder Wetterradar, wechselt die Fritzbox automatisch den Kanal und trägt eine entsprechende Meldung ins Log ein

Gerade in Großstädten ist das von zahlreichen WLAN-Netzen genutzte 2,4-GHz-Band oft überlastet

Ein häufig gelesener Tipp ist daher der Wechsel auf das 5-GHz-Band, das seit dem WLAN-Standard 802.11n auch unterstützt wird

Voraussetzung ist, dass der Access Point und die angeschlossenen Geräte auf diesen Frequenzen arbeiten können

Doch dort beobachten manche Nutzer unerklärliche Aussetzer

Die Erklärung liefert in vielen Fällen ein Blick ins Logbuch des Routers unter „System -> Events“

Wechseln Sie dort im Dropdown-Menü auf „WLAN“

Wenn Sie Einträge mit dem Text „Radarerkennung (DFS-Wartezeit) ausgelöst durch Kanalbelegung, 5-GHz-Band vorübergehend nicht nutzbar“ sehen, haben Sie die Ursache gefunden – oder geben Sie militärischen Radaren den Vorrang

Der Access Point überprüft daher regelmäßig, ob eine Radarquelle in seiner Nähe aktiv ist

Dieser Test kann laut AVM bis zu zehn Minuten dauern

Während dieser Zeit ist das WLAN nicht verfügbar

Wird eine solche Radarquelle entdeckt, wechselt zumindest die Fritzbox sofort automatisch den Kanal

Die Lösung besteht also darin, das Funknetz im 5-GHz-Band auf einen von der Verordnung nicht betroffenen Kanal einzustellen

Dies betrifft die Kanäle 36, 40, 44 und 48

Zur Konfiguration gehen Sie in der Fritzbox auf „WLAN -> Funkkanal“, markieren „Funkkanaleinstellungen anpassen“ und richten neben „Funkkanal im 5-GHz-Frequenzband“ ein ” einer der genannten Kanäle

Vergessen Sie nicht, die geänderten Einstellungen abschließend mit „Übernehmen“ zu bestätigen

Sperren Sie die Tasten auf der Fritzbox

Vergrößern Bei der Fritzbox lassen sich die Tasten im Router-Menü sperren

Dann kann niemand absichtlich oder unabsichtlich WLAN oder DECT abschalten.

Fritzboxen haben meist zwei Tasten auf der Gehäuseoberseite

Hiermit kann das WLAN abgeschaltet oder WPS gestartet werden, um neue Geräte zum verschlüsselten WLAN hinzuzufügen

Mit der Fritzbox 7490, die auch als Basisstation für DECT-Telefone dient, können Sie diese Funktechnik per Knopfdruck am Router ein- und ausschalten

Dies kann jedoch auch jeder andere tun, der Zugriff auf den Router hat

So verhindern Sie unbefugten Zugriff: Ab Fritz-OS 6.23 können Sie im Router-Menü die Tasten am Gehäuse der Fritzbox sperren

Rufen Sie dazu das Menü im Browser über „fritz.box“ oder die lokale IP-Adresse des Routers auf

Wählen Sie dann „System -> Tasten und LEDs“ und gehen Sie zum Eintrag „Tastensperre“

Markieren Sie den Eintrag „Tastensperre aktiv“

Wenn Sie sich bereits in diesem Menüpunkt befinden, können Sie auch die Funktion der Info-LED ändern

In der Regel blinkt die LED nur bei bestimmten Ereignissen – etwa wenn Sie die Firmware der Fritzbox aktualisieren oder ein DECT-Telefon am Router anmelden

Im Menü „Infoanzeige“ können Sie den Router jedoch so einstellen, dass er die LED bei anderen Ereignissen aktiviert

Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü aus, welche das sind

Sinnvoll ist es beispielsweise, die LEDs leuchten zu lassen, wenn das Gast-WLAN im Router aktiv ist oder sich Nutzer dort angemeldet haben

Dies erinnert Sie daran, das Gast-WLAN auszuschalten, wenn es nicht mehr benötigt wird

Router für IPTV einstellen

Vergrößern Ganz einfach mit der Fritzbox: Die AVM-Router haben eine Menüeinstellung, um die Übertragung von IPTV zu optimieren

Router, die Sie für IPTV-Angebote wie Telekom Entertain nutzen möchten, müssen das Netzwerkprotokoll IGMP Version 3 (Internet Group Management Protocol) unterstützen

Es bildet die Grundlage für IP-Multicasts, über die digitales Fernsehen verbreitet wird

Bei Multicast muss ein Sender nur ein IP-Paket senden, auch wenn es für mehrere Empfänger bestimmt ist

Erst auf dem Weg zu den Empfängern, die das IP-Paket benötigen, wird es mit den Netzwerkkomponenten multipliziert

Bei bandbreitenintensiven Anwendungen wie Internetfernsehen kann damit verhindert werden, dass diese bandbreitenintensiven IPTV-Pakete das Netzwerk verstopfen

Aber genau das passiert, wenn die Komponenten in Ihrem Heimnetz IGMP nicht unterstützen

Die Datenpakete des IPTV-Streams werden dann an alle Geräte weitergeleitet, nicht nur an die, die sie eigentlich empfangen sollen – zum Beispiel die Set-Top-Box für IPTV, die Sie an den Fernseher angeschlossen haben

Router für IPTV einstellen: Die Fritzboxen können mit IGMP Version 3 umgehen

Sollten Sie dennoch Probleme beim Fernsehen haben, prüfen Sie im Browsermenü des Routers, ob dieser für die IPTV-Übertragung eingerichtet ist

Gehen Sie dazu in den Menüpunkt „WLAN –> Funkkanal, Funkkanaleinstellungen anpassen“

Eventuell müssen Sie dann auf den Eintrag „Weitere Einstellungen“ klicken, um ein weiteres Menü zu öffnen

Dort aktivieren Sie die Option „WLAN-Übertragung für Live-TV optimieren“

Bei anderen Routern müssen Sie im Browsermenü nach einer Option für Multicast oder IGMP suchen

Aktivieren Sie im folgenden Schritt die entsprechende Option, die beispielsweise „IGMP-Proxy aktivieren“, „IGMP-Multicast-Proxy aktivieren“ oder „Multicast-Routing aktivieren (IGMP-Proxy)“ heißt

Auch Netzwerk-Switches zwischen dem Fritzbox-Router und der Set-Top-Box müssen das Verfahren unterstützen

Ist dies nicht der Fall, leiten sie den Multicast-Stream an alle Netzwerkgeräte weiter und verstopfen damit das Netzwerk – alle anderen Übertragungen können dadurch ins Stocken geraten, insbesondere wenn die Geräte beispielsweise per WLAN ins Heimnetz eingebunden sind über einen mit dem Switch verbundenen Access Point

Stellen Sie sicher, dass der Switch IGMP Version 3 unterstützt, eine ältere Protokollversion ist für IPTV nicht ausreichend

Keine Angst vor einem offenen Port 8181!

Vergrößern Versucht man auf eine in der Fritzbox gesperrte Adresse zuzugreifen, erscheint diese Fehlermeldung

Dies geschieht durch Umleitung auf Port 8181

Wenn Sie Ihre Fritzbox mit einem Portscanner wie Nmap untersuchen, zeigt Ihnen dieser, dass das Gerät auf Port 8181 lauscht

Das bedeutet, dass der Router auf diesem Port für eingehende Datenpakete offen ist

Sie müssen sich jedoch keine Sorgen machen, dass die Fritzbox-Software von einem Virus oder einem Hacker abgefangen wird

Stattdessen hat der Anschluss an der Box eine Sonderfunktion

Wenn Sie in Ihrem Browser die Adresse http://fritz.box:8181 aufrufen, erhalten Sie eine Meldung

Die Meldung „Die Website ist gesperrt“ erscheint

Diese Meldung sehen Sie auch, wenn Sie versuchen, eine Webadresse auf Ihrem PC aufzurufen, die in den Filtereinstellungen der Fritzbox gesperrt ist

In diesem Fall leitet die Box den HTTP-Zugriff auf Port 8181 um, sodass die genannte Meldung erscheint

Richten Sie Telefonnummern für mehrere Telefone ein

Vergrößern Wer über VoIP telefoniert, bekommt mehrere Rufnummern: Im Router stellt man ein, welche Telefone auf welche Rufnummern reagieren sollen

Mit dem IP-basierten Anschluss der Telekom erhalten Sie drei Rufnummern

Diese möchten Sie auf die Telefone in Ihrem Haushalt verteilen, damit immer ein bestimmtes Telefon die Anrufe für eine Nummer annimmt

Das machst du im Router

Wir zeigen Ihnen die Einrichtung am Beispiel einer AVM Fritzbox

Zuerst müssen Sie alle zugewiesenen Rufnummern im Router eintragen und die Telefone mit dem Router verbinden

Öffnen Sie das Fritzbox-Menü und gehen Sie auf „Telefonie -> Eigene Nummern“

Die Verbindung stellen Sie unter „Telefonie -> Telefongeräte“ her

Zeigt die Fritzbox alle Telefongeräte an, können Sie diesen die einzelnen Nummern zuweisen

Klicken Sie dazu am Ende der Zeile des Telefons, das Sie konfigurieren möchten, auf das Bearbeiten-Symbol (das mit dem Stift)

Die Fritzbox zeigt Ihnen nun alle eingerichteten Rufnummern an

Klicken Sie in das Kästchen vor der Nummer, die Sie vergeben möchten und bestätigen Sie mit „OK“

Verfahren Sie entsprechend für die anderen Telefongeräte

Auf diese Weise können Sie auch einstellen, dass mehrere Telefone auf einen Anruf von einer bestimmten Nummer reagieren

Warum die NAS-Funktion der Fritzbox so langsam ist

Wenn Sie eine Festplatte als NAS-Gerät an einen USB-Port Ihrer Fritzbox anschließen, ist die Übertragungsgeschwindigkeit oft enttäuschend gering

Der Grund ist schnell erklärt: Die Hardware des Routers ist für diese Aufgabe nicht ausgelegt, er hat keinen so starken Prozessor und weniger RAM als beispielsweise ein NAS

Zudem sind CPU und Arbeitsspeicher der Fritzbox ständig mit anderen Router-Funktionen wie Telefonie, WLAN und Netzwerkmanagement beschäftigt und somit stark ausgelastet

Wer wirklich leistungsstarken Netzwerkspeicher braucht, kommt um die Anschaffung eines NAS-Systems nicht herum, das er dann per Ethernet mit der Fritzbox verbindet

Entsprechende Geräte für zwei Festplatten gibt es als Leergehäuse mit Gigabit-LAN ​​ab etwa 90 Euro

Vergrößern Richten Sie ein Telefonbuch mit den Daten eines externen Mailanbieters ein und fügen Sie das Mailkonto zu Thunderbird hinzu

Gehen Sie mit Ihrem Smartphone online

Die Fritzbox kann über das Mobilfunknetz online gehen; entweder dauerhaft oder als Fallback-Mechanismus

Dies ist praktisch, wenn Sie einen Internetzugang benötigen, aber DSL ausgefallen ist

Damit wird die Fritzbox mobil, und man kann auch an Orten ohne oder ohne ausreichend schnellen DSL-Anschluss auf die Funktionen für das Heimnetz wie Streaming zugreifen, aber bei Bedarf trotzdem eine externe Verbindung aufbauen

Wer regelmäßig per Handy online gehen möchte, für den lohnt sich vielleicht die Anschaffung eines UMTS-Modems in Form eines USB-Sticks

Sie können aber auch ein Android-Smartphone verwenden

Vergrößern Auch per Mobilfunk greift die Fritzbox per Smartphone auf das Internet zu

Die Einrichtung der beiden Geräte ist sehr einfach

Verbinden Sie das Telefon per USB-Kabel mit der Fritzbox

Gehen Sie auf dem Smartphone in den Bereich „Einstellungen“

Tippen Sie dort auf „Drahtlos & Netzwerke“ und dann auf „Tethering & mobiler Hotspot“

Aktivieren Sie die USB-Tethering-Option

Auf der Konfigurationsoberfläche der Fritzbox sollten Sie nun unter „Internet“ auch den Eintrag „Mobile“ finden

Aktivieren Sie dort den Eintrag „Internetzugang über Smartphone oder USB-Tethering“ und bestätigen Sie dies mit „Übernehmen“

Tipp: Fritzbox-Apps für mobile Android- und iOS-Geräte

Die anderen Geräte können nun wieder über die Fritzbox online gehen

Die anderen Optionen innerhalb des Dialogs steuern den Internetzugang über ein über USB angeschlossenes Modem für das drahtlose Netzwerk

Hier haben Sie auch die Möglichkeit, den mobilen Zugang nur bei einem DSL-Ausfall zu aktivieren

Deshalb müssen Sie in den Optionen auch den Netzanbieter und die PIN der SIM-Karte eintragen, damit die Fritzbox die Verbindung ggf

automatisch aufbauen kann

Vergrößern Der Mediaserver der Fritzbox kann auch Daten aus dem Internet im Heimnetz verteilen, beispielsweise von Google Music

Musik und Internetradio streamen

Die Fritzbox hat einen eingebauten Mediaserver, der Dateien aus verschiedenen Quellen ins Heimnetz streamen kann

Die Medieninhalte können aus dem internen Speicher der Fritzbox, angeschlossenen externen Datenträgern, aber auch Online-Speichern stammen

Der interne Speicher ist mit 512 MB bzw

gut einem GB nicht nur zu klein, sondern auch sehr langsam

Also Filme und Musikdateien auf einen externen Datenträger legen und an die USB-Schnittstelle anschließen

Nach dem Verbinden mit dem Router sollte der Datenträger in der Liste der Speichergeräte im Menü „Heimnetz -> Speicher (NAS)“ erscheinen und ein Dateiindex erstellt worden sein

Wenn das Speichergerät verfügbar ist, rufen Sie den Menüpunkt „Medienserver“ auf

Mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag aktivieren Sie diesen und ändern den Namen nach Ihren Wünschen

Im ersten Reiter der Einstellungen wählen Sie nicht nur die eingebundenen externen Datenträger aus, sondern können auch Quellen aus dem Internet aktivieren

Leider wird Spotify noch nicht unterstützt, aber sowohl das Telekom Media Center als auch Google Play Music

Nach der Auswahl erwartet die Fritzbox die Eingabe der Zugangsdaten für den Dienst

Voraussetzung für das Streamen aus dem Internet ist jedoch nicht nur eine funktionierende Verbindung, sondern auch ein USB-Datenträger, auf dem das Songmaterial in den Medienindex geschrieben werden kann

Soll nur Internetmaterial übertragen werden, reicht im Prinzip ein USB-Stick mit geringer Kapazität aus, da darauf kein Songmaterial landet

Wenn Sie bereits die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Google verwenden, müssen Sie in Ihrem Google-Konto einen Zugangscode für ein anderes Gerät anfordern und diesen als Passwort im Fritzbox-Dialog verwenden

Vergrößern: Aktivieren Sie das Protokoll direkt über die Fritzbox-Schnittstelle von Datenpaketen mit Wireshark

Analysieren Sie den Netzwerkverkehr mit Wireshark

Sie vermuten, dass in Ihrem Netzwerk etwas nicht stimmt? Wollen Sie prüfen, ob Datenpakete tatsächlich nur an einen bestimmten Server gehen? Anwender mit fundierten Kenntnissen von Protokollen und Netzwerkarchitekturen können mit speziellen Programmen den Datenverkehr im Netzwerk analysieren

Wireshark ist ein solches Analysetool mit einem hervorragenden Ruf, das in den Paketquellen jeder Distribution vorhanden sein sollte

Installieren Sie unter Ubuntu eine aktuelle Version in einem Terminal

sudo apt-get installieren Wireshark

Um die Datenanalyse zu starten, rufen Sie zunächst diese Adresse mit dem Browser auf: http://fritz.box/html/capture.html

Wählen Sie auf der folgenden Seite die Schnittstellen aus, die Sie überwachen möchten

Klicken Sie dazu einfach auf „Start“

Die Fritzbox überträgt die Datenaufzeichnung nun dauerhaft in das Download-Verzeichnis Ihres Computers

Sie müssen den Vorgang mit „Stop“ beenden

Starten Sie Wireshark, klicken Sie auf der Startseite des Programms auf „Öffnen“ und lesen Sie die gerade übertragene Datei auch ohne Telefon in die Software ein

Telnet-Zugriff auch ohne Telefon

Die Firmware der meisten Fritzbox-Modelle ermöglicht auf Wunsch auch den Zugriff auf das System per Telnet

Die Möglichkeit, die Fritzbox fernsteuern zu können, bildet die Grundlage für einige Bastelprojekte

Telnet kann temporär über ein an der Fritzbox angeschlossenes Telefon aktiviert werden

Es geht aber auch ohne.

Melden Sie sich in der Konfigurationsoberfläche der Fritzbox an

Wechseln Sie dazu in den Bereich „Telefonie“ und klicken Sie in einem Telefonbuch auf „Neuer Eintrag“

Benennen Sie den Eintrag „Telnet On“ und geben Sie als Telefonnummer ein

#96*7*

A

Erstellen Sie einen zweiten Eintrag “Telnet aus”

Seine Telefonnummer ist #96*8*

Wechseln Sie in den Reiter „Dialer“ und aktivieren Sie das Optionskästchen „Dialer verwenden“ für „ISDN- und Schnurlostelefone“

Drücken Sie “Anwenden”

Kehren Sie zum Telefonbuch zurück und klicken Sie auf die Telefonnummer, um Telnet zu aktivieren

Bestätigen Sie die Eingabeaufforderungen und starten Sie ein Terminal auf Ihrem Linux-System

Dort trittst du ein

telnet

A

Die Fritzbox sollte nun „Busybox“ melden

Beispielsweise können Sie die interne Systemzeit per Telnet ändern: date -s 2015.08.01-15:30

Nachdem Sie den Befehl bestätigt haben, wird die Systemzeit auf den 1

August 2015 und 15:30 Uhr gesetzt

Interessant ist auch der Ether-Wake-Befehl

Es erwartet als zusätzlichen Parameter die MAC-Adresse eines Systems in Ihrem Heimnetzwerk und übermittelt ein sogenanntes „Magic Packet“ an diesen Computer

Magic Packets werden verwendet, um ein Gerät, das den Wake-on-LAN-Modus unterstützt, aus dem Ruhezustand aufzuwecken

Die Befehlshilfe zeigt Ihnen eine Übersicht der verfügbaren Befehle

Vergrößern „Mit fritz.box verbunden“: Mit einem Endgerät per Telnet am Router anmelden (nicht nur unter Linux)

Anderes Betriebssystem? Auf eigene Gefahr!

Wenn Sie zu den Experimentierfreudigen gehören, kann Ihnen die Fritzbox eine ganze Reihe zusätzlicher Funktionen bieten

Dazu muss allerdings das Betriebssystem der Box (Firmware) ausgetauscht werden

Es ist offensichtlich, dass Sie mit diesem Schritt die Herstellergarantie erlöschen lassen

Freetz ist der Name einer beliebten alternativen Firmware, die Sie am besten mit einem Linux-System auf Ihre Box übertragen

Die mitgelieferten Pakete verwandeln beispielsweise die Fritzbox in einen vollwertigen Webserver auf Basis von Apache.

Eine Liste der Freetz-Pakete und -Anwendungen finden Sie unter http://freetz.org/wiki/packages

Sollte es beim Austausch der Firmware zu einem technischen Problem kommen, gibt es noch eine Beruhigung: AVM bietet in seinem Support-Bereich (Windows-)Software an, mit der sich das ursprüngliche Betriebssystem der Box wiederherstellen lässt

Haben Sie Ihr Passwort vergessen? Kein Problem

Das Fritzbox-Passwort bietet Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Ihre Fritzbox

Wenn Sie dieses Passwort vergessen haben, ist der Zugriff auf die Einstellungen und Funktionen der Fritzbox nicht mehr möglich und die Registrierung schlägt fehl

Wenn Sie in Ihrer Fritzbox im Menü „System“ unter „Push-Dienst“ unter „Passwort vergessen“ eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben, können Sie sich einen Zugangslink zusenden lassen

Vergrößern Zugangslink senden.

Rufen Sie die Benutzeroberfläche über fritz.box oder die IP-Adresse 192.168.178.1 auf

Klicken Sie dann auf “Passwort vergessen?” unterhalb der Passwortabfrage

Dies funktioniert allerdings nur, wenn der Push-Service aktiviert ist – ansonsten wird die Schaltfläche „Push-Service-Mail versenden“ nicht angezeigt

Klicken Sie auf „Push-Service-Mail senden“

Eine E-Mail mit einem Link zum Setzen eines neuen Passworts wird an die eingegebene E-Mail-Adresse gesendet

Rufen Sie auf demselben Gerät, von dem Sie den Zugangslink angefordert haben, die E-Mail auf und folgen Sie den Anweisungen in der E-Mail

Wenn Sie einen Myfritz-Account für einen Benutzer angelegt haben, der beim Zugriff aus dem Internet berechtigt ist, alle Fritzbox-Einstellungen zu sehen und zu bearbeiten, können Sie sich mit diesem Benutzer anmelden

Nach erfolgreicher Registrierung kann das Passwort für den Zugang aus dem Heimnetz geändert werden

Rufen Sie Myfritz.net im Browser auf und melden Sie sich an

Sie können nun im Menü “System” unter “FRITZ!Box-Benutzer” das Passwort für den Zugriff aus dem Heimnetz ändern

die hinterlegte E-Mail-Adresse möglich ist, müssen Sie die Werkseinstellungen der Fritzbox laden

Alle vorgenommenen Einstellungen werden rückgängig gemacht

Sie können die Einstellungen jedoch nach dem Laden der Werkseinstellungen wiederherstellen, wenn Sie diese zuvor in einer Sicherungsdatei gespeichert haben

Trennen Sie die Fritzbox kurz vom Stromnetz und rufen Sie innerhalb der nächsten zehn Minuten die Benutzeroberfläche der Fritzbox auf

Klicken Sie auf “Passwort vergessen?” unterhalb der Passwortabfrage und dann auf die Schaltfläche „Werkseinstellungen wiederherstellen“

Nach dem Laden der Werkseinstellungen wird die Fritzbox neu gestartet

Geben Sie dann ein neues Passwort ein und klicken Sie auf „OK“

Wenn Sie die Einstellungen Ihrer Fritzbox gesichert haben, können Sie diese nun wiederherstellen

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der Fritzbox auf „System -> Backup“ und dann auf den Reiter „Restore“

Geben Sie das Passwort ein, das Sie beim Speichern der Einstellungen vergeben haben

Klicken Sie anschließend auf “Durchsuchen” und aktivieren Sie die “FRITZ.Box[…].export”-Datei, aus der Sie die Einstellungen wiederherstellen möchten

Aktivieren Sie dann die Option „Lassen Sie mich auswählen, welche Einstellungen wiederhergestellt werden sollen“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Wiederherstellen“

Aktivieren Sie anschließend die Einstellungen, die Sie wiederherstellen möchten – mit Ausnahme der Option „FRITZ!Box-Benutzer“ – und klicken Sie auf „Übernehmen“

Jetzt werden die Einstellungen wiederhergestellt

Eventuell müssen Sie dann alle Schnurlostelefone, DECT-Repeater und Smart-Home-Geräte neu anmelden.

Vergrößern Einstellungen wiederherstellen.

WLAN-Signalstärke optimieren

Häufig bricht die WLAN-Verbindung zwischen einem oder mehreren WLAN-Geräten wie Notebooks, Smartphones und Tablets sowie der Fritzbox ab

Unter Umständen kann die WLAN-Verbindung erst nach dem De- und Reaktivieren des WLAN-Funknetzes oder nach einem Neustart der Fritzbox wiederhergestellt werden

Vergrößern Was tun, wenn die WLAN-Verbindung zusammenbricht.

Klicken Sie zum Einstellen der maximalen WLAN-Sendeleistung in der Benutzeroberfläche der Fritzbox auf „WLAN -> Funkkanal“

Prüfen Sie, welche Funkkanaleinstellung aktiv ist

Wenn die Option „Funkkanaleinstellungen automatisch einstellen (empfohlen)“ aktiviert ist, müssen Sie hier nichts ändern

Wenn die Option „Funkkanaleinstellungen anpassen“ aktiv ist, klicken Sie auf „Weitere Einstellungen“

Wählen Sie aus der Dropdown-Liste „Maximale Sendeleistung“ den Wert „100 %“ und klicken Sie auf „Übernehmen“

Bei aktiviertem Autokanal prüft die Fritzbox die WLAN-Umgebung und wählt dann automatisch die passendsten Einstellungen für den Funkkanal aus

Allerdings kann sich die Belegung des Frequenzbandes im Laufe eines Tages stark ändern

Die Fritzbox aktualisiert den Autokanal nicht automatisch, solange WLAN-Geräte damit verbunden sind

Der Autokanal kann jedoch jederzeit manuell neu zugewiesen werden, indem Sie auf die Schaltfläche “Autokanal aktualisieren” klicken – GHz-Frequenzband, das weniger wahrscheinlich von Störungen betroffen ist

Wechseln Sie daher auf dieses Frequenzband, wenn Ihre WLAN-Geräte das 5-GHz-Frequenzband unterstützen

Bitte beachten Sie an dieser Stelle, dass das 5-GHz-Frequenzband nicht von allen WLAN-Geräten unterstützt wird

Um die Einstellungen zu ändern, klicken Sie in der Benutzeroberfläche der Fritzbox auf „WLAN -> Drahtloses Netzwerk“

Aktivieren Sie im Bereich „5-GHz-Frequenzband“ die Option „WLAN-Funknetz aktiv“

Geben Sie als Nächstes im Feld „Name des Drahtlosnetzwerks (SSID)“ einen anderen Namen ein, damit Sie zukünftig das 5-GHz-Funknetz vom 2,4-GHz-Funknetz unterscheiden können

Klicken Sie zum Speichern auf „Anwenden“

Stellen Sie nun die WLAN-Verbindung zum Fritzbox-Funknetz mit dem Namen (SSID) her, den Sie zuvor für das 5-GHz-Frequenzband festgelegt haben

Lässt sich die Qualität der WLAN-Verbindung mit diesen Maßnahmen nicht ausreichend verbessern, können Sie einen Repeater einsetzen, um die Reichweite und Stabilität des WLAN-Funknetzes zu erhöhen

Leiten Sie Anrufe an eine beliebige Telefonnummer weiter

Vergrößern Callthrough aktivieren

Mit Hilfe von Callthrough können Sie Ihre Fritzbox so einrichten, dass bestimmte Anrufe über einen günstigen Telefonanschluss an eine frei wählbare Zielrufnummer weitergeleitet werden

Im Vergleich zu einer Direktverbindung, beispielsweise über das Fest- oder Mobilfunknetz, können Sie Kosten sparen

Um Callthrough einzurichten, klicken Sie in der Benutzeroberfläche der Fritzbox auf „Telefonie -> Anrufabwicklung“

Klicken Sie nun auf den Reiter „Callthrough“ und setzen Sie ein Häkchen bei „Callthrough aktiv“

Wählen Sie in der Dropdown-Liste “Eingehende Nummer” die Nummer aus, für die Sie Callthrough aktivieren möchten

Wählen Sie in der Dropdown-Liste „Ausgehende Nummer“ die Nummer aus, die die Fritzbox verwenden soll, um die Anrufe weiterzuleiten

Geben Sie unter „Sicherheitseinstellungen“ im Eingabefeld „PIN“ eine vierstellige Zahl ein

Diese PIN müssen Sie am Telefon eingeben, um einen Anruf über die Fritzbox umleiten zu lassen

Sollen nur bestimmte Anrufer zur Callthrough-Nutzung berechtigt werden, aktivieren Sie bitte die Option „Anrufe nur von folgenden Rufnummern annehmen“ und geben Sie dann die Rufnummern mit der Vorwahl ein

Um die Einstellungen zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“

Übersicht der internen Rufnummern vergrößern.

Um Callthrough zu verwenden, rufen Sie die Telefonnummer an, für die Sie Callthrough eingerichtet haben

Wenn Sie den Piepton hören, geben Sie die PIN am Telefon ein

Sie haben nun zwei Möglichkeiten: Wenn Sie über die Fritzbox verbunden werden möchten, wählen Sie die 0, da die automatische Amtsholung bei Callthrough deaktiviert ist

Sobald Sie den Freiton hören, geben Sie die Zielrufnummer inklusive Vorwahl ein

Um ein Telefon zu erreichen, das mit der Fritzbox verbunden ist, wählen Sie einfach dessen interne Nummer

Die internen Rufnummern der Telefoniegeräte finden Sie in der Benutzeroberfläche der Fritzbox unter „Telefonbuch -> Interne Rufnummern“

Fritzbox wird immer langsamer – was tun?

Die Fritzbox kann im Betrieb immer langsamer werden und träge reagieren

Internetverbindungen werden nur langsam aufgebaut und sind teilweise nicht mehr möglich

Außerdem gibt es Störungen bei der Internet-Telefonie

Manchmal gibt es auch automatische Neustarts der Fritzbox, die Sie nicht ausgelöst haben

Diese Phänomene sind oft auf den Speicher der Fritzbox zurückzuführen, der sich mit der Zeit mit etwas Ballast füllt

Damit die Fritzbox Arbeitsprozesse bremsenden Speicher freigibt, können Sie entweder die genutzten Funktionen einschränken oder Ihren Fritzbox-Router regelmäßig manuell neu starten

Dies kann in der Benutzeroberfläche unter “System -> Backup -> Reboot” erfolgen

Ihre Einstellungen werden nicht gelöscht

Der Neustart dauert etwa zwei Minuten

Der Zugriff auf die Benutzeroberfläche ist während dieser Zeit nicht möglich.

Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht Update

Video ansehen

Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen fritzbox 7490 ssh zugriff

Bietet euren Gästen einen separaten WLAN-Zugang. Der Gastzugang der Fritzbox ermöglicht ein zusätzliches WLAN-Funknetz mit eigenen Sicherheitseinstellungen. Im Video zeigen wir, wie der Gastzugang aktiviert wird.
➡️ Zugangsprofil Gast bearbeiten:
https://service.avm.de/help/de/FRITZ-Box-Fon-WLAN-7490/017p1/hilfe_zugangsprofil_gast
🌍 Den Artikel zum Video gibt es auf unserer Website:
https://knowatel.de/fritzbox-gastzugang-einrichten-und-optionsuebersicht/
🌍 Alle Artikel zu unseren Videos könnt ihr auf unserer Website lesen:
https://knowatel.de/mediathek/
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https://amzn.to/2M3XuIh
Wenn Ihr über die Amazon Provisions-Links etwas kauft, unterstützt Ihr uns damit ein klein wenig bei unserem Projekt. Für jeden verkauften Artikel erhalten wir eine kleine Provision. Der Preis ändert sich dabei für Euch nicht. Vielen Dank für Eure Unterstützung.
#Fritzbox #Gastzugang

fritzbox 7490 ssh zugriff Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 Update Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht
Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht New Update

VLANs im Heimnetz mit Netgear, UniFi und Fritzbox – Jans Blog Update

Da die Fritzbox in der normalen AVM Firmware kein VLANs unterstützt muss man die Fritzbox mit zwei Kabeln mit einem Switch verbinden einmal im Gast, einmal im Heimnetz, dazu später mehr. Vorher aber konfiguriert man die Switche über ein (mäßiges) AdobeAir Tool von Netgear (der erste praktische Einsatz von Adobe Air, der mir untergekommen ist).

See also  Top excel index vergleich 2 kriterien Update

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Nicht immer hat man professionelles Equipment oder Geld, Platz und Strom, um „echte“ Schalter zu installieren

Dennoch sind getrennte Netzwerke wünschenswert, um beispielsweise ein Gästenetz drahtlos und kabelgebunden zur Verfügung zu stellen

Als Beispiel mein Netzwerk mit verschiedenen Netzen für Gäste und das Heimnetz.

Realisiert mit zwei Netgear Prosafe Switches (GS108E-100PES), einer Fritzbox und einem Unifi WLAN Access Point.

Fritzbox:

Auf der Fritzbox konfigurieren Sie den 4

Port als Gastnetz und aktivieren bei Bedarf das Gast-WLAN

Testen Sie immer in kleinen Abschnitten:

– Bekommt ein PC eine IP auf der Fritzbox und kann er auf das Internet zugreifen? (Standard 192.168.168.*)

– Bekommt er eine IP auf Port 4 in einem anderen Netzwerk (192.168.179.*) und kann er auf das Internet zugreifen? Jawohl?

Super!

Fortsetzung im Text.

Da die Fritzbox in der normalen AVM-Firmware keine VLANs unterstützt, muss man die Fritzbox mit zwei Kabeln an einen Switch anschließen, einmal im Gast-, einmal im Heimnetz, dazu später mehr.

Aber Davor konfigurieren Sie die Schalter über ein (mäßiges) AdobeAir-Tool von Netgear (der erste praktische Einsatz von Adobe Air, auf den ich gestoßen bin)

Laden Sie das ProSafe-Dienstprogramm von http://support.netgear.de/product/GS108Ev2 herunter und installiere es.

Jetzt sind der Switch und der PC im selben Netzwerk (also den PC mit dem Switch verbinden) und das Tool wird gestartet.

es sollte nun einen Switch finden, dem du einen Namen und eine IP zuweisen kannst und sollst

Es ist sinnvoll, die Schalter zu markieren, damit Sie sie später zuordnen können

Das machst du dann mit dem zweiten Schalter

Am Ende haben Sie zwei beschriftete Schalter und so etwas in Ihrem Tool:

Wenn Sie einen Schalter markieren und „Übernehmen“ wählen, können Sie ihn konfigurieren, z

vermisse ein Passwort unter Wartung.

Dann geht es an die VLAN-Konfiguration.

Wir wollen einen Trunk (802.1q), weil wir mehrere VLANs auf einer Leitung transportieren

Daher können wir sowohl das einfache als auch das erweiterte unter VLAN -> portbasiert deaktivieren

802.1q ist die Methode der Wahl

Wir fügen das VLAN 100 hinzu und markieren es auf dem Port zwischen den Switches (z

B

Port 8)

Hier wird das VLAN auch auf Port 7 getaggt, damit die dort angeschlossenen UniFi AP-Gäste sofort auf das richtige VLAN auswerfen können.

VLAN 1 bleibt auf allen Ports ungetaggt.

Damit zeigt die Übersicht danach folgendes Bild:

Auf dem anderen Switch sieht es ähnlich aus, wir taggen VLAN 100 auf Port 8 und haben ungetaggtes VLAN 1 bei uns

VLAN 1 wird entfernt:

Hier muss man auch die PVID für den Gastnetz-Fritzbox-Port (bei mir Port 7) ändern

PVID bedeutet: welchem ​​VLAN wird eingehender (ungetaggter) Datenverkehr zugewiesen

Natürlich wollen wir hier das VLAN 100 (Gast) auswählen

Jetzt verdrahten Sie alles:

– Verbinden Sie den Port „Untagged VLAN 100“ mit Fritzbox-Port 4

– Verbinden Sie die Ports 8, die beide als Trunk transportieren, miteinander

– PCs, Drucker etc

anschließen – falls ihr einen kabelgebundenen Gast-PC habt, stellt ihr auch an diesem Port das VLAN 100 untagged (und natürlich die PVID auf 100) ein

Danach sollte alles funktionieren.

Für den UniFi AP euch Stellen Sie einfach das VLAN in der SSID: ein

Wählen Sie kein VLAN für das „Heimnetz-WLAN“ aus

Danach sollte alles funktionieren, für wenig Geld (Switches je 40€, UAP ~60€ + Fritzbox) kann man ein getrenntes Netzwerk im Gast- und Heimnetz haben.

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Neues Update zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

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После начала блокировок Instagram, Facebook и множества других сайтов и сервисов слово VPN теперь знает каждая домохозяйка. Но что если я вам скажу, что у Роскомнадзора есть средства, которые не позволят вам зайти на заблокированный сайт даже под VPN? Сегодня поговорим про черные ящики интернета, ТСПУ — технические средства противодействия угрозам, и технологию DPI, благодаря которой все это работает.
#мойкомпьютер #тспу #dpi

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 New Update Черные ящики интернета. Что такое ТСПУ и DPI
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Der UniFi USG hinter der FritzBox 6590/6591 ohne Bridge … Neueste

2020-02-23 · Portweiterleitungen und der Zugriff auf die FritzBox vom UniFi Netzwerk funktionieren problemlos. Die Seite, auf der du die externe IP an einen LAN-Port der FritzBox weiterleitest, ist bei mir nicht vorhanden (Erweiterte Ansicht ist aktiv und FW 07.13 installiert) Thomas Mielke @ThomasMielke. www.mielke.de. 2. Juni 2020, 16:20 Uhr @Marco: Wenn Du …

+ Details hier sehen

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Ich bin seit Jahren begeisterter Nutzer des UniFi-Systems von Ubiquiti und betreibe es primär an einem Kabelanschluss von Unitymedia – der mittlerweile von Vodafone übernommen wurde

Ich habe dort einen Geschäftsanschluss mit fester IP-Adresse und hatte immer ein Kabelmodem oder Router von Cisco oder Hitron von Unitymedia

Diese waren standardmäßig im Bridge-Modus eingerichtet, sodass ich über die feste IP-Adresse direkt aus dem Internet auf meine USG zugreifen konnte

Es gab also kein doppeltes NAT und alle Portfreigaben, z.B

für unsere Cloud-Telefonanlage oder die Einrichtung eines VPN-Zugangs waren ohne Hürden möglich

Vodafone CableMax 1000 nur mit FritzBox

In der letzten Woche habe ich meinen Tarif auf das neue Gigabit-Angebot CableMax 1000 umgestellt, womit ich gezwungen war, mir eine FritzBox 6591 zuzulegen

Diese unterstützt jedoch keinen Bridge-Modus mehr, wie es bei anderen FritzBox-Modellen der Fall war

Nach dem Anschluss an den Kabelanschluss wird die FritzBox zunächst von Vodafone bereitgestellt, sodass unter anderem die mit dem Anschluss gelieferten (aber von mir nicht genutzten) Rufnummern und die Konfiguration der statischen IP-Adresse vorgenommen werden

.Statische IP-Adresse für die WAN-Verbindung der USG

Die FritzBox kennt dann meine IP-Adresse, aber ich bin mit meinem Unifi-System noch nicht online

Meine feste IP-Adresse ist im UniFi-Controller für die WAN-Verbindung der USG eingetragen, aber die FritzBox kann erstmal nichts damit anfangen

Mein lokales Netzwerk ist also vorerst offline

Wenn Sie die WAN-Verbindung der USG testweise auf DHCP umstellen, sind Sie zwar online, aber nicht über die statische IP-Adresse mit dem Internet verbunden, sondern über die IP-Adresse der FritzBox

Und dann hast du natürlich auch doppeltes NAT

Konfigurieren Sie die LAN-Verbindung als exponierten Host

Um das UniFi-System hinter der FritzBox betreiben zu können, ohne dass diese über einen Bridge-Modus verfügt, müssen ein paar Einstellungen vorgenommen werden

Das Schlüsselwort hier ist Exposed Host

Diese Einstellung müssen Sie manuell vornehmen, allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten

Nach mehreren Rückfragen bei der Vodafone Business Hotline erhielt ich zunächst widersprüchliche Informationen

Hier sind die Anweisungen, wie es funktioniert

Erweiterte Ansicht

Zuerst habe ich mich mit dem Notebook im WLAN der FritzBox angemeldet und die Konfiguration der FritzBox aufgerufen

Um die notwendigen Einstellungen vornehmen zu können, müssen Sie zunächst die erweiterte Ansicht der FritzBox aktivieren

Geben Sie den LAN-Port für die öffentliche IP-Adresse an

Dann müssen Sie den entsprechenden LAN-Anschluss angeben, an den die öffentliche IP-Adresse weitergegeben werden soll

Zu beachten ist, dass dies bei der FritzBox 6591 nur auf den LAN-Ports 2-4 möglich ist

Laut Vodafone-Hotline war dies beim Vorgängermodell 6590 nur auf LAN-Port 1 möglich

Also genau umgekehrt…

Portfreigabe und Exposed Host setzen

Im UniFi-Controller sollte die statische IP-Adresse für die WAN-Verbindung der USG eingetragen werden und der WAN-Port der USG mit dem entsprechenden oben ausgewählten LAN-Port der FritzBox verbunden werden (in meinem Fall LAN-Port 2)

Die FritzBox sollte dann automatisch erkennen, dass die USG eine öffentliche IP-Adresse und keine DHCP-Adresse verwenden möchte

Dies sollte bereits in der Übersicht des Heimnetzwerks sichtbar sein

Jetzt muss nur noch die Freigabe hinzugefügt werden

Nach dem Speichern der Konfiguration sollte die USG – also das lokale UniFi-Netzwerk – einen vollständigen und eigenständigen Internetzugang haben

Exposed Host ist auch ohne feste IP-Adresse möglich

Prinzipiell sollte diese Konfiguration auch funktionieren, wenn Sie keine feste IP-Adresse haben, sondern vom Provider per DHCP zugewiesen bekommen

Die WAN-Verbindung der USG wird ebenfalls über DHCP aufgebaut und sollte dann die dynamische IP-Adresse vom Provider erhalten

Leider kann ich das hier nicht testen

Vollständige Trennung der Netze

Geräte oder Netzwerke, die mit dem als Exposed Host konfigurierten FritzBox-Port verbunden sind, sind direkt mit dem Internet verbunden und daher aus dem lokalen Netzwerk der FritzBox nicht sichtbar

Der Port hat dann eine öffentliche IP-Adresse

Umgekehrt können Sie vom exponierten Host natürlich nicht auf das lokale Netzwerk der FritzBox zugreifen.

169.254.1.1: Notfall-IP für die Fritz Box! New

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Neue Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Wenn der Zugang zum Fritz box Router nicht mehr funktioniert: Mit der Notfall IP 169.254.1.1 kommt man trotzdem noch zu den Einstellungen. Praktisch, wenn man vorher die Netzwerk- oder Mesa-Einstellungen verändert hatte und keinen Zugriff mehr auf den Router hat: Mit dieser IP-Adresse kommt man immer noch zur Fritz box!
Mehr + Hilfe-Forum: https://www.computerhilfen.de/info/169-254-1-1-so-gehts-zur-fritzbox.html

fritzbox 7490 ssh zugriff Einige Bilder im Thema

 New Update 169.254.1.1: Notfall-IP für die Fritz Box!
169.254.1.1: Notfall-IP für die Fritz Box! Update New

Mit dem PC über die Fritz!Box telefonieren – Joe’s Blog New Update

Ich verwende die Fritzbox 7490, und ein gutes Logitech-Headset, die Tonqualität ist laut meinen Telefonpartnern besser als bei der Verwendung der AVM-Telefone. Antworten. Pingback: Fritzbox 7490 Headset Anmelden. Michael sagt: 07.02.2022 um 14:14 Uhr. Hi, tolle Anleitung. Ich habe immer die Fehlermeldung (beim anlegen des Kontos)bekommt Ungültige UIP, das lag daran, …

+ mehr hier sehen

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21.03.2020: Aktualisierte Version!

Änderungen: Neue Screenshots, Fritz!OS 7, neue MicroSIP-Funktionen, Erfahrungsberichte meiner treuen Leser und Kommentatoren

Ich sitze mit dem Headset am PC und das Telefon klingelt

Entfernen Sie schnell das Headset, suchen Sie nach dem schnurlosen Telefon

Zu spät, der Anrufer hat bereits aufgelegt

Alles ist digital, alles ist vernetzt, aber ich benutze immer noch verschiedene Geräte für ähnliche Aufgaben

Das muss doch besser gehen, sagte ich mir und suchte im Internet nach weiteren Möglichkeiten

Da mir mein Provider eine Fritz!Box gegeben hat, prüfe ich die Möglichkeiten dieser Box

Und siehe da: Voice Over IP (VOIP) wird auch als internes Gerät unterstützt

Falls Sie sich noch nicht mit der Materie auseinandergesetzt haben, klingt das zunächst alles furchtbar kompliziert, die Fülle an verfügbarer Software erscheint unüberschaubar

Also meine ersten Versuche sind dann mehr oder weniger gescheitert

Aber dann habe ich die richtige Software für mich gefunden: MicroSIP

Diese Open-Source-Software für Windows unterstützt das SIP-Protokoll zum Telefonieren und die Codecs G.711 und G.722, die auch von der Fritz!Box unterstützt werden, kurz: sie ist kompatibel mit der Fritz!Box

Meine neue Fritz!Box ist das Modell 6591, sie sollte identisch funktionieren, aber mit den meisten telefonfähigen Fritz!Boxen

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Telefonverbindung zur Außenwelt über Analog, ISDN oder VOIP hergestellt wird

Aufmerksamkeit! Ich habe ein Tool zum Importieren von Google-Kontakten bereitgestellt

Mehr hier.

Für diejenigen, die es ausprobieren möchten, habe ich die Einrichtungsschritte zusammengestellt:

Anforderungen

Sie wissen grundsätzlich, wie Sie über den Browser in das Konfigurationsmenü der Fritz!Box gelangen und kennen das Passwort

Schritt-für-Schritt-Anleitung Teil 1: Fritz!Box

FritzBox Telefonie – Schritt 1: Telefoniegerät einrichten

Öffnen Sie zunächst im Hauptmenü unter Telefonie den Unterpunkt Telefoniegeräte

Dort werden die bis dahin eingerichteten Telefoniegeräte aufgelistet, z

ein analoges Telefon an FON1 und ein Mobilteil an DECT

Hier klicken Sie auf „Neues Gerät einrichten“, um die Konfiguration zu starten

FritzBox-Telefonie – Schritt 2: Telefonieren

Wählen Sie nun aus, dass Sie ein Telefon einrichten möchten und klicken Sie auf „Weiter“

FritzBox-Telefonie – Schritt 3: LAN/WLAN-Verbindung (IP-Telefon)

Wählen Sie nun LAN/WLAN (IP-Telefon) und geben Sie dem Telefon einen eindeutigen Namen, z

„MicroSIP“

Dies gilt nur für die Fritz!Box und wird beispielsweise zum Loggen verwendet

FritzBox-Telefonie – Schritt 4: Erstellen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort

Als nächstes erstellen Sie die Informationen zum Einrichten der Software, dabei sollten Sie sich die Informationen zum Registrar notieren

Dann vergeben Sie einen Benutzernamen und ein Passwort, das Sie sich auch für die Einrichtung der Software merken sollten

Es empfiehlt sich, hier ein sehr sicheres Passwort zu wählen

Abschließend wählen Sie aus, welche Rufnummer der PC als ausgehende Rufnummer verwenden soll und unter welchen Rufnummern er erreichbar sein soll

Diese kann auch leer bleiben, dann kann man vom PC aus anrufen, aber keine Anrufe annehmen

Klicken Sie abschließend auf „Übernehmen“, um die Einrichtung abzuschließen

Sie kehren zum Menü „Telefoniegeräte“ zurück, wo Sie den neuen Eintrag sehen können, und klicken auf die Schaltfläche „Bearbeiten“ (Stiftsymbol), um die Einstellungen erneut anzuzeigen

Schritt-für-Schritt-Anleitung Teil 2: MicroSIP

Jetzt können Sie auf die Website des Softwareanbieters gehen und das Programm herunterladen:

https://www.microsip.org/downloads

Die „MicroSIP“-Version unterscheidet sich von der „MicroSIP-Lite“-Version durch die Möglichkeit, Videotelefonie zu nutzen

Da ich das nicht nutzen wollte, habe ich mich für die Lite-Version entschieden.

Führen Sie die heruntergeladene Datei aus, um die Software zu installieren

Nachdem die Software installiert ist, müssen Sie sie einrichten, um sie mit der Fritz!Box zu verbinden

Rufen Sie dazu das Programm auf, je nach Einstellung bei der Installation ist es eventuell schon gestartet und Sie finden das Symbol unter den versteckten Symbolen in der rechten Windows-Menüleiste

Gehen Sie im Programm auf „Menü“ (Schaltfläche mit Dreieck-Symbol oben rechts) und dort auf den Punkt „Konto hinzufügen“

Wenn Sie später Änderungen vornehmen möchten, wählen Sie „Konto bearbeiten“

Übertragen der Daten von der Fritz!Box zu MicroSIP

Hier werden die Daten eingetragen, die Sie in der Fritz!Box eingerichtet haben

Der Accountname ist frei wählbar, mein Account heißt FritzBox.

Der Name der Fritz!Box kommt im Feld SIP Server, standardmäßig ist es „fritz.box“, wie er auf der Telefonieseite angezeigt wurde

Der SIP-Proxy bleibt leer

Tragen Sie unter Benutzername den Benutzernamen aus der Konfiguration ein

Unter Domain muss die Domain der Fritz!Box eingetragen werden

Wenn es in der Box nicht geändert wurde, ist es auch “fritz.box”

Wenn das nicht funktioniert, können Sie die Eingabeaufforderung in Windows öffnen und den Befehl ipconfig /all eingeben

Den entsprechenden Eintrag finden Sie unter „Primäres DNS-Suffix“ bzw

„DNS-Suffix-Suchliste“

Das Anmeldefeld bleibt leer und unter Passwort tragen Sie das Passwort ein, das Sie in der Fritz!Box vergeben haben

Unter Anzeigename können Sie Ihren Namen im Klartext oder ein Pseudonym angeben, das nur für die Chat- und Videofunktionen verwendet wird

Ich habe die Voicemail-Nummer und die Vorwahl leer gelassen

Sie können den Rufnummernplan ohne Probleme leer lassen, aber ich habe eine Funktion hinzugefügt, mit der Sie Nummern mit der internationalen Notation direkt anrufen können, also solche, die mit +49 für Deutschland beginnen und bei denen dann die 0 der Vorwahl fehlt

Mein Eintrag (für Deutschland):

<+49:0>x.|<+:00>x.|x.

Verschlüsselung bleibt deaktiviert, Protokoll und öffentliche Adresse können auf Auto bleiben

Dann speichern.

MicroSIP-Einstellungen – Codecs auswählen

Nun müssen Sie im Menü den Punkt Einstellungen aufrufen und unter Wiedergabegerät, Lautsprecher und Mikrofon die richtigen Anschlüsse an der Soundkarte auswählen

Mit den aktivierten Codecs habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht

G.722 16kHz

G.711 u-Gesetz

G.711 Ein Gesetz

Da die meisten Telefonanschlüsse heute auch über Voice-over-IP funktionieren, können Sie auf der Fritz!Box nachsehen, mit welchen Codecs die externen Gespräche aufgebaut wurden

Wählen Sie dazu unter Telefonie Eigene Nummern und dann den Reiter Sprachübertragung

Dies ist ein guter Ausgangspunkt für die Auswahl von Codecs in MicroSIP:

Ansicht der für Telefonate verwendeten Codecs

In meinem Fall war das alles, ab sofort kann man mit MicroSIP über den PC telefonieren

Viel Glück beim Ausprobieren! Schritt-für-Schritt-Anleitung Teil 3: Nacharbeiten

Wenn Sie möchten, dass MicroSIP bei jedem Start von Windows automatisch gestartet wird, können Sie dies unter Windows 10 direkt im System einstellen: Richten Sie Autostart MicroSIP in Windows 10 ein

Wählen Sie im Windows-Startmenü den Punkt „Einstellungen“ (Zahnradsymbol) und gehen Sie auf den Menüpunkt „Apps“

Dort wählen Sie den Unterpunkt „Autostart“ aus

Hier werden alle installierten Programme aufgelistet

Wenn Sie den Schiebeschalter neben dem Eintrag „MicroSIP“ aktivieren, startet das Programm zukünftig automatisch

Das Programm startet dann meist ohne sichtbares Fenster, aber mit aktivem MicroSIP-Symbol in der Taskleiste

Tipps und Tricks aus der Community

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen zu bedanken, die auf so vielfältige Weise zur Verbesserung der Anleitung in den Kommentaren beigetragen haben

Dadurch können andere ihre Probleme lösen, auf die ich nicht einmal gestoßen bin

Ersteinrichtung – keine Verbindung

Wenn MicroSIP bei der Ersteinrichtung keine Verbindung zur Fritzbox aufbaut, können Sie mit folgenden Einstellungen experimentieren: SIP-Proxy: In manchen Konstellationen ist es notwendig, dieses Feld auszufüllen, der Eintrag ist meist identisch mit dem SIP-Server, also in der Regel “fritz.box”

VPN: In Kombination mit einer VPN-Verbindung kann es hier notwendig sein, sowohl unter SIP-Server als auch unter SIP-Proxy statt des Namens die IP-Nummer der Box einzutragen

Netzwerkprotokoll: Wenn die Verbindung nicht zustande kommt oder lange dauert, dann können Sie statt „Auto“ auch andere Einstellungen ausprobieren

Bei mir hat auch „UDP“ funktioniert

Benutzername/Passwort: Während der Benutzername unter Fritz!OS 6 üblicherweise eine 3-stellige Zahl war, muss er jetzt mindestens 8 Buchstaben lang sein und darf keine Leerzeichen enthalten

Das Passwort kann Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen enthalten

Einige Sonderzeichen funktionieren, andere nicht

Verwenden Sie am besten nur Buchstaben und Zahlen

IP-Telefone in der Fritz!Box gesperrt: Unter Telefonie – Eigene Rufnummern – Verbindungseinstellungen ist meist voreingestellt, dass IP-Telefone zwar telefonieren dürfen, aber nicht ins Ausland

„Nutzung der Internettelefonie aus dem Heimnetz verhindern“ darf nicht angehakt sein

Auslandsgespräche müssen explizit mit der Schaltfläche „Auswahl ändern“ zugelassen werden

Firewall: Der SIP-Datenverkehr wird gelegentlich durch eine Firewall blockiert

In der Windows-Firewall genügt es, das MicroSIP-Programm zu autorisieren

Bei anderen Anbietern erfolgt die Einschränkung auf Portebene

Hier müssen die Ports 5060 für SIP und ggf

5061 für verschlüsselte SIP-Verbindungen freigegeben werden

Keinen Ton

Wenn die Einrichtung funktioniert hat und MicroSIP in der Fußzeile „online“ anzeigt, kann es aus verschiedenen Gründen dennoch vorkommen, dass Sie Ihren Gesprächspartner nicht hören können oder umgekehrt, dass Ihr Gesprächspartner mich nicht hören kann

Dies kann an falschen Einstellungen in Micro-SIP liegen

Klingelgerät: Dies sollte ein funktionierender Audioausgang sein, auf dem der Klingelton ausgegeben wird

Diese kann identisch oder unterschiedlich zur Lautsprechereinstellung sein

Lautsprecher: Auf diesem Kanal können Sie den Gesprächspartner hören

Bei Verwendung eines Headsets muss hier der Kopfhöreranschluss ausgewählt werden

Mikrofon: Eigentlich selbsterklärend, aber manchmal ist es notwendig statt dem Standard explizit das passende Aufnahmegerät auszuwählen

Tonqualität

Das Gespräch findet statt, beide Gesprächspartner können sich hören, aber es kommt zu Tonstörungen

Werden anstelle von Kopfhörern Lautsprecher und ein offenes Mikrofon verwendet, kann es zu massiven Echos kommen

In den MicroSIP-Einstellungen kann man das Kästchen EC (steht für Echo Cancellation) ankreuzen, dann versucht die Software aus dem Audiosignal kommende Echos herauszurechnen

In den MicroSIP-Einstellungen kann man das EC-Kästchen (steht für Echo Cancellation) ankreuzen, dann versucht die Software aus dem Audiosignal Echos zu berechnen

Wenn es während des Anrufs häufig zu Aussetzern oder Klicks kommt, reicht die Bandbreite möglicherweise nicht aus

Hier kann es helfen, die Reihenfolge der aktivierten Codecs zu ändern

Falls dies regelmäßig vorkommt, können Sie HD-Codecs wie „G.722“ oder „Opus“ auch ganz aus der Codec-Liste entfernen

Hier ist leider Experimentieren angesagt

Funktionseinschränkungen der Fritz!Box

So sehr ich die Fritz!Box mag, gibt es auch Einschränkungen in der Firmware, die im Zusammenhang mit IP-Telefonen noch nicht behoben sind

Anrufe weiterleiten: Zwischen analogen Telefonen und Schnurlostelefonen an der FritzBox kann telefoniert werden, zum Beispiel mit **1 auf ein anderes Telefon umschalten

Dies funktioniert derzeit nur in eine Richtung

Sie können von einem klassischen Telefon mit **620 auf MicroSIP umschalten, aber nicht von MicroSIP mit **1 zurück auf das Telefon

Das liegt nicht an MicroSIP.

Abweisen bei Besetzt: Sie können in der FritzBox einstellen, dass Anrufe abgewiesen werden (Besetztzeichen), wenn bereits ein anderer Anruf auf die gleiche Nummer geführt wird

Leider gilt dies nicht für IP-Telefone

Informationen zu MicroSIP

Unterstützte Windows-Versionen: Windows XP SP3, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und 8.1, Windows 10

Lizenz: Das Programm ist Open-Source-Software unter der GNU GPL V2-Lizenz

Offizielle Website: https://www.microsip

org/

AVM FRITZ! Box 7490: Internet-Filter \u0026 Kindersicherung einrichten / Filterung nach Uhrzeit, URL Update

Video unten ansehen

Weitere Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Ausführliche Anleitung zur Einrichtung von Internetfiltern und Kindersicherungs-Einstellungen an einer FRITZ! Box 7490 von AVM, etwa um bestimmten Computern die Internet-Verbindung zeitlich oder nach URL-/IP-Adressen gesteuert zu sperren.
Auch anwendbar auf andere FRITZ! Box Modelle, z.B. 7560, 7580, 7390, 7430, 7272, 7330, 7360, etc.
Die FRITZ! Box Web-Konfigurationsoberfläche erreicht ihr unter http://fritz.box/
http://fritz.box/ nicht gefunden? https://www.youtube.com/watch?v=EbUWU8CU96A\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
———————————
Auspacken und Ersteindrücke in Teil 1: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am IP-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=V_O7tNsIYqw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am ISDN-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=Fz92y6DEC2o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Fon einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=iSH16IgXcuQ\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
DECT Schnurlos-Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tBhtZONCrew\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Schnurgebundene Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=pc16JdplNKw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Smartphone als Festnetz-Telefon nutzen: https://www.youtube.com/watch?v=n5CTvGyfhl8\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Anrufbeantworter einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=5nadnLfAz6g\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufweiterleitungen einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=gVWCIFGusPk\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufsperren einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tqPsHshsu40\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN von A bis Z: https://www.youtube.com/watch?v=1NIiU5d0q-o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN-Geräte per WPS hinzufügen: https://www.youtube.com/watch?v=CsLuAE08N2s\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
USB-Netzwerkspeicher einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=oh7Jfhb9EY0\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Ports freischalten: https://www.youtube.com/watch?v=gn5CDDauQGA\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Box als Zeitserver im Netzwerk: https://www.youtube.com/watch?v=sATQUKbErjU\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Alle Funktionen der Web-Konfigurationsoberfläche: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Werkseinstellungen wiederherstellen / Passwort zurücksetzen: https://www.youtube.com/watch?v=M1eXYMoQbWo\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
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fritzbox 7490 ssh zugriff Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 Update AVM FRITZ! Box 7490: Internet-Filter \u0026 Kindersicherung einrichten / Filterung nach Uhrzeit, URL
AVM FRITZ! Box 7490: Internet-Filter \u0026 Kindersicherung einrichten / Filterung nach Uhrzeit, URL Update

Heim-Netzwerk erneuern und absichern | ComputerBase Forum Update

2022-02-16 · Ich werden einen Kubernetes-Cluster haben, den ich von “innen” (via SSH) administrieren muss, der Services via https anbietet und der – im Falle eines Einbruchs – keinen Zugriff auf das Heimnetz …

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Zitat von maxim.webster: Oder es gibt die Möglichkeit eines “exposed host” im Fritz!OS

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Zitat von maxim.webster: DMZ kenne ich

Ohne zusätzliche Hardware bekomme ich das aber auch nicht hin

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kein Cloud Key Controller sein oder ich könnte die Software in einem Container ausführen

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Zitat von maxim.webster: Das war eigentlich zu weit gedacht, Any-to-Any auf VLAN-Ebene wäre ausreichend: Alle Geräte im LAN und WLAN sollen drucken können, aber Geräte im Gastnetz nicht

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Update (16

Februar 2022)

Zitat von maxim.webster: Ja, das tue ich

Ich kenne Firewalls (iptables oder ufw “Frontend”), mir war nur unklar, wie die Abbildung auf VLANs erfolgt, aber es scheint analog zu “klassischen” Netzwerken zu sein

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Exposed Host hat nichts mit einer DMZ zu tun

Das ist im Prinzip nichts anderes als Portforwarding, das ALLE Ports auf den exponierten Port weiterleitet

Also effektiv Portweiterleitung TCP/UDP 1-65535 => exponierter Host

Deshalb sollten Sie diese Option NUR verwenden, wenn es sich bei dem exponierten Host um einen zweiten Router oder eine Hardware-Firewall handelt, denn genau dort sitzt die letzte Verteidigungslinie zwischen dem bösen Internet und dem Heimnetz

Die zusätzliche Hardware kann ein banaler Router mit oder ohne WLAN für <50 Euro sein

Für die oben gezeigte Router-Kaskade mit DIY-DMZ eignet sich jeder WLAN-Router mit WAN-Port

Und wenn es “professioneller” sein soll, nimmt man eben ein günstiges MikroTik, einen EdgeRouter-X oder einen Router mit OpenWRT etc

Erst dann, wenn es ein pfSense oder ähnliches sein soll, ist es letztendlich nach oben hin offen

Der UDM Pro hat im Gegensatz zum USG den Controller bereits integriert

Das wiederum klingt, als ob ein banales Gästenetz schon ausreicht

Es macht wenig Sinn, nur eine Handvoll (V)LANs einzurichten, wenn man deren Zugriff nicht irgendwie regeln will

Dann kann man die IP-Adressen einfach in ein und dasselbe Subnetz „sortieren“, anstatt ein voll geroutetes Setup mit mehreren (V)LANs aufzubauen, wo sowieso jeder jeden nutzen darf

Der Thread-Titel sagt etwas von „Absichern“ und bei der Verwendung von VLANs bedeutet das zwangsläufig, dass man auch eine Firewall dazwischen braucht – sei es eine autarke Firewall in Form eines Routers oder „nur“ die ACLs in einem Layer3-Switch mit Inter-VLAN -Routing.iptables kennt mehr oder weniger nur IP-Adressen oder Subnetze und Schnittstellen

Egal ob VLAN oder Bang

Endgeräte wissen in der Regel nicht, ob es sich um ein VLAN handelt oder nicht, da sie an einem ungetaggten Port angeschlossen sind – es kommen also niemals VLAN-Tags am Endgerät an

Nur wenn beispielsweise ein Server an einem Trunk-Port angeschlossen ist, also mehrere VLANs über einen getaggten Port hat, würde der Server etwas von den VLANs mitbekommen

Und selbst wenn: VLANs sind eigentlich nur normale Schnittstellen im System

Statt „eth0“ gibt es die Interfaces „eth0.10“ und „eth0.20“ für die VLAN-IDs 10 und 20

Diese Identifier werden dann in iptables und Co verwendet, wenn man Interface-spezifische Regeln erstellt, bzw

die verwendet Subnetze, die in den jeweiligen VLANs verwendet werden, zB 10.123.10.0/24 und 10.123.20.0/24

Vielleicht sollte man sich erst einmal in einem Testaufbau oder in einem Tool wie PacketTracer mit dem Thema auseinandersetzen

Eine Operation am offenen Herzen ist für den Anfang keine gute Idee

Und vor allem als Berufskollege () sollte man das KISS-Prinzip kennen, also am Anfang kleine Brötchen backen – zB nur Haupt- und Gastnetz – bevor man ein Setup mit einem halben Dutzend VLANs aufsetzt

Das kann am Ende beliebig komplex werden, vor allem wenn man feststellt, dass bestimmte Geräte nicht für Multi-Network-Umgebungen geeignet sind (wie das obige SmartHome-Beispiel).

AVM FRITZ! Box 7490: Ports freischalten / Port-Weiterleitung einrichten Update

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Weitere Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Ausführliche Anleitung zum Freischalten bzw. Weiterleiten von Ports an einer FRITZ! Box 7490 von AVM.
Auch anwendbar auf andere FRITZ! Box Modelle, z.B. 7560, 7580, 7390, 7430, 7272, 7330, 7360, etc.
Die FRITZ! Box Web-Konfigurationsoberfläche erreicht ihr unter http://fritz.box/
http://fritz.box/ nicht gefunden? https://www.youtube.com/watch?v=EbUWU8CU96A\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
———————————
Auspacken und Ersteindrücke in Teil 1: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am IP-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=V_O7tNsIYqw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am ISDN-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=Fz92y6DEC2o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Fon einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=iSH16IgXcuQ\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
DECT Schnurlos-Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tBhtZONCrew\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Schnurgebundene Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=pc16JdplNKw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Smartphone als Festnetz-Telefon nutzen: https://www.youtube.com/watch?v=n5CTvGyfhl8\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Anrufbeantworter einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=5nadnLfAz6g\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufweiterleitungen einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=gVWCIFGusPk\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufsperren einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tqPsHshsu40\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN von A bis Z: https://www.youtube.com/watch?v=1NIiU5d0q-o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN-Geräte per WPS hinzufügen: https://www.youtube.com/watch?v=CsLuAE08N2s\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
USB-Netzwerkspeicher einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=oh7Jfhb9EY0\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Internet-Filter \u0026 Kindersicherung: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Box als Zeitserver im Netzwerk: https://www.youtube.com/watch?v=sATQUKbErjU\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Alle Funktionen der Web-Konfigurationsoberfläche: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Werkseinstellungen wiederherstellen / Passwort zurücksetzen: https://www.youtube.com/watch?v=M1eXYMoQbWo\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
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fritzbox 7490 ssh zugriff Ähnliche Bilder im Thema

 New AVM FRITZ! Box 7490: Ports freischalten / Port-Weiterleitung einrichten
AVM FRITZ! Box 7490: Ports freischalten / Port-Weiterleitung einrichten Update

WLAN-Router Test 2022: Welcher ist der beste? – AllesBeste New

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Für die meisten Menschen ist der WLAN-Router zu Hause ungefähr so ​​interessant wie ein Strom- oder Wasserzähler: Hauptsache er funktioniert und Sie können Ihr neues Smartphone, Notebook oder Ihren Netflix-fähigen 4K-Fernseher möglichst einfach damit verbinden

Ein bis zwei „normale“ Telefone sollten Sie auch anschließen können, denn die Telefon-Festnetzanschlüsse in Deutschland laufen mittlerweile alle über den Internetanschluss („IP-Telefonie“) – und damit auch über den Router

Nahezu jeder Internetanbieter in Deutschland bietet seinen Kunden im Rahmen seines Internetanschlusses entweder kostenlos oder gegen einen geringen monatlichen Aufpreis einen All-in-One-Router an

Es hat bereits ein integriertes Modem und kann direkt mit dem Netzwerk des Anbieters verbunden werden

Für Haushalte mit nur wenigen WLAN-Clients kann der Router des Anbieters ausreichen

Im Gegensatz dazu haben wir uns für unseren Vergleichstest auf WLAN-Router konzentriert, die unabhängig vom jeweiligen Internetanbieter funktionieren und somit beispielsweise nach einem Umzug auch am Anschluss eines anderen Anbieters verfügbar sind

Die beiden AVM-Geräte unserer fünf Empfehlungen haben ein modernes (V)DSL2-Modem integriert, das mit bis zu 300 Mbit/s an entsprechenden Vectoring-Anschlüssen funkt, und verfügen zudem über Telefoniefunktionen

Alternativ können alle in unserer Testtabelle aufgeführten Geräte auch hinter einem Kabelmodem, Glasfaser-„Modem“ (ONT) oder hinter einem vorhandenen Router betrieben werden

Bis auf unseren Testsieger unterstützen alle unsere Empfehlungen den modernen Wi-Fi-6-Standard (bzw

IEEE 802.11ax)

Was es damit auf sich hat und warum einige Vorteile dieses neuen WLAN-Standards im Heimnetz (noch) nicht voll ausgeschöpft werden können, erklären wir im Anschluss an die Vergleichstabelle

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger AVM FritzBox 7590 Alle Preise anzeigen

Mit der FritzBox 7590 bietet AVM einen äußerst vielseitigen, leistungsstarken und benutzerfreundlichen All-in-One-Router mit 4×4 WLAN der zweiten Generation, dessen integrierte IP-Telefonanlage mit analogen, ISDN- und DECT-Endgeräten umgehen kann

Als Smart-Home-Zentrale integriert die FritzBox auch Schaltsteckdosen, Schalter, Heizungsthermostate und andere DECT-ULE-Sensoren

Mit vergleichsweise häufigen (vollautomatischen) Firmware-Updates sorgt der Hersteller für ein hohes Maß an Sicherheit und erweitert damit stetig die Funktionalität seines Routers

Die FritzBox 7590 ist aktuell einer der wenigen Dualband-Router im Test, der das 5-GHz-Band mit Hilfe von Zero-Wait-DFS sehr effizient nutzen kann, sogar über eine Kanalbandbreite von 160 MHz

Effizienter All-in-One Router AVM Fritzbox 7530 AX Alle Preise anzeigen

Obwohl die FritzBox 7530 AX mit dem aktuelleren WLAN Wi-Fi 6 ausgestattet ist, wirkt sie von außen wie die kleine Schwester unseres Testsiegers

Es hat weniger WLAN-Module (3×3/2×2) und funkt nur mit einer Kanalbandbreite von 80 MHz im 5-GHz-Band, sodass das Gerät auch ohne ZeroWait-DFS relativ schnell die Frequenz wechseln kann

Dass bei diesem Gerät kein Multi-Gigabit-Port verbaut wurde, spielt dabei keine große Rolle

Eine DECT-Basis für DECT-Telefone und Smart Home via DECT-ULE ist hingegen vorhanden

Andererseits hat die 7530 AX nur noch einen USB 2.0 Port für Speicher oder Druckeranschluss und bietet kein ISDN mehr

Wer ohnehin keinen Wert darauf legt, bekommt einen preislich attraktiven, energieeffizienten All-in-One-Router mit (leicht abgespecktem) Wi-Fi 6 und fast allen wichtigen Features der großen DECT-Fritzboxen

Chicer Gamer Asus RT-AX82U Alle Preise anzeigen

Der schicke Asus RT-AX82U, ausgestattet mit raffinierter Aura LED-Beleuchtung, kommt ohne Modem und kann nur seine schnellen Wi-Fi 6 Modul nutzen (bis 160 MHz) mit mehrer Wi-Fi 6 Clients parallel zu übertragen

Und ein solches Szenario ist durchaus denkbar, weil zwei LAN-Ports auf dem Asus-Router kann über Link-Aggregation gebündelt werden, so dass mehrere Wi-Fi 6 Clients mit einem Dual-Port anschließen können NAS zugreifen können

Wir haben wirklich die anspruchsvollen Verkehrsüberwachung und QoS-Funktionen dieses Asus Modell gefallen hat, der „AiProtection“ Sicherheit im Kaufpreis enthalten, einschließlich eines inhaltsbasierten Web-Filter und zusätzliche spezielle Spieleinstellungen

Allerdings sind bestimmte USB-NAS-Funktionen besser links deaktiviert

High Speed TP-Link Archer AX90 Alle Preise

Der Archer AX90 Tri-Band-Router von TP-Link (auch ohne Modem) ist derzeit unsere einzige Wi-Fi 6 Empfehlung mit einem Multi-Gigabit-LAN-Anschluss (2.5GbE), dass bietet die schnellen Übertragungsraten von einem Wi-Fi 6-Client mit mehr als 1 Gbit / s in die LAN – ohne (im Gegensatz zum Netgear RAX200 oder Zyxel Rüstung G5) auf Sicherheit verzichten zu müssen

TP-Link Kissen den möglichen Ausfall seines schnellen 160 MHz-Modul in einer Radarerfassung mit einem zweiten 5-GHz-Modul, das nicht so elegant wie die ZeroWait DFS eines FritzBox 7590 ist aber immer noch funktioniert

Darüber hinaus ist der Relais-basierte Remote-Zugriff über den bequeme Tether App und Web-Content-Filter, der kostenlos genutzt werden kann, ist erfreulich

Allerdings wird nicht jeder eine schwarze 8-Antenneneinrichtung (Grüße aus der Tarantel) in ihrem Wohnzimmer.

Efficient Honor Router 3 Alle Preise anzeigen setzen will

Der Ehren Router 3 erweitert das Heimnetzwerk auf den aktuellen WiFi 6 WLAN-Standard (802.11ax) mit einer vergleichsweise geringen Investition

Die energieeffiziente Router mit 2 × 2-Dual-Band-WLAN kommt ohne Modem, USB-Ports oder Telefoniefunktion, weshalb die Verwendung dieses Geräts in erster Linie in Verbindung mit einem bestehenden Haupt-Router (FritzBox & Co.) empfohlen

Hier ist es eine gute Figur als nachgeschalteter zweiten Router als WiFi 6 Zugangspunkt oder als ein WLAN-Repeater

Und es ist hübsch zu schauen.

Vergleichstabelle

Testsieger AVM FritzBox 7590 Effiziente all-in-one-Router AVM Fritzbox 7530 AX Chic gamer Asus RT-AX82U High-Speed TP-Link Archer AX90 Efficient Honor Router 3 AVM FritzBox 7590 AX Netgear Nighthawk XR500 AVM FritzBox 7580 TP-Link Archer VR2800v Asus GS – AX5400 Asus DSL-AC68VG TP-Link Archer AX55 Netgear Nighthawk RAX200 Zyxel Rüstung G5 TP-Link Archer VR900v AVM FritzBox 7490 TP-Link Archer C80 4×4 WLAN 5 WLAN (bis 160 MHz) mit MU-MIMO und WPA3

Sehr gute automatische Kanalfunktion

Exemplarische Betrieb & Dokumentation

Große Firmware-Unterstützung und 5 Jahre Garantie

Telefonie, Smart Home und Mesh-Funktionalität relativ teuer

Remote-Zugriff und VPN beschränkt hinter DS-Lite-Port

Kein WPA2 professionelle WiFi 6 all-in-one Einstiegs Fritzbox, geringer Stromverbrauch

Exemplarische Betrieb und Dokumentation

Große Firmware-Unterstützung und 5 Jahre Garantie

Telefonie, Smart Home und Funktionalität keine 160MHz, also etwas niedriger 5-GHz-Abstand Raten ineinander greifen

Kein ISDN-Anschluss (falls erforderlich)

Nur ein USB2-Port (überraschend schnell though) Wi-Fi 6 (bis 160 MHz), Link Aggregation, Mesh

Große Funktionalität (QoS, Gaming, Traffic Monitor. ..)

AiProtection mit Content-Filter

Relativ sparsam (Leistung) Kein Multi-Gigabit-Port

Schwachstellen in USB NAS (SMB, Time Machine)

Kein Relais Fernzugriff

VPN-Client nicht Tri-Band-WLAN 6 mit 2.5GbE LAN / WAN-Port arbeitet, ineinander greifen

Sehr hohe Übertragungsraten

Komfortable Fernzugriff über App

Inhaltsfilter

Time Machine auf USB-Anschluss Keiner Online-Hilfe, Handbuch.

Vulnerability in USB-NAS (SMB)

VPN-Client funktioniert nicht

Dubiose Ästhetik ( “Antenna Monster”) Sehr günstig 2×2 Wi-Fi 6 Router (bis 160 MHz)

Kann als einen (zweiten) Router, einen Zugangspunkt oder Repeater verwendet werden

Energieeffizient

Übersichtliches Routermenü Kein Modem, keine Multimedia- oder Telefoniefunktion

Schlechte Dokumentation

Smartphone-App ohne Fernzugriff

Alle 4 LAN(/WAN)-Ports mit 1 Gbps Wi-Fi 6 All-in-One-Router mit guten 5-GHz-Entfernungsdatenraten

Vorbildliche Bedienung & Dokumentation

Großartiger Firmware-Support und 5 Jahre Garantie

Sehr gute Telefonie und Smart Home Funktionalität Kein 2,5GbE Port, aber trotzdem hoher Stromverbrauch

5GHz Frequenzmanagement (kein ZeroWait DFS)

Praktisch funktionsgleich wie die Fritzbox 7590 (ohne AX)

Eingeschränkter Fernzugriff/VPN hinter DS-Lite-Port

Kein WPA2 Professional 4×4 Wi-Fi 5 mit MU-MIMO

Sehr informative, anpassbare Router-Oberfläche

Ausgefeilte Spielfunktionen mit leistungsstarker Priorisierung

Fernzugriff per App (auch hinter DS-Lite-Anbindung) Teuer

Kein All-in-One-Router

Keine Smart-Home-Funktion

Sicherheitslücken (auch ohne angeschlossenen USB-Speicher) Vorbildliche Bedienung und Dokumentation

WLAN mit Smart Connect

Mesh-fähig

Großartiger Herstellersupport (Firmware-Updates)

Sehr gute Telefonie und Smart Home Funktionalität Teuer, VDSL Modem nur bis 100Mbit/s

Fernzugriff und VPN-Funktion hinter DS-Lite-Port eingeschränkt

Nicht-WPA2 Professional 4×4 Wi-Fi 5/4 WLAN mit MU-MIMO

Fernzugriff über Tether-App (auch mit DS-Lite-Verbindung)

Für Profis: SNMP-Funktion u

Schnittstellengruppierung (VLAN) Keine Smart-Home-Funktionalität

Die automatische Kanalsuche im 5-GHz-WLAN funktioniert nicht

Kein ISDN, nur 1 Anrufbeantworter

Jetzt viel zu teuer als Wi-Fi 5 Router (>300 Euro) Wi-Fi 6 (bis 160 MHz), Link Aggregation

Hervorragender VPN-Client

Großartige Funktionalität (QoS, Gaming, Traffic Monitor…)

AiProtection mit Inhaltsfilter

Relativ sparsam (Strom) Satte 100 Euro mehr für VPN-Fusion finden wir zu teuer

Kein Multigigabit-Port

Schwachstellen in USB NAS (SMB, Time Machine)

Kein Relais-Fernzugriff Große Funktionalität

Schutz des Heimnetzwerks (AiProtection)

Echter Web-Content-Filter für die Kindersicherung Keine Smart-Home-Funktionalität

Kein Handbuch, unvollständige Online-Hilfe Wi-Fi-6 (bis 160 MHz)

Bequemer Fernzugriff per App

Relativ sparsam (Strom)

Inhaltsfilter Kein Multigigabit-Port

Keine Online-Hilfe, Handbuch.

Schwachstellen in USB-NAS (SMB, Time Machine)

160 MHz nicht verwendbar mit Smart-Connect Tri-Band Wi-Fi 6 mit 2,5 GbE LAN/WAN-Anschluss

Sehr hohe Übertragungsraten

Link-Aggregation

Bequemer Fernzugriff per App Extrem teuer

Sicherheitslücken (auch ohne angeschlossenes USB-Speichergerät)

WPS kann nicht deaktiviert werden

Hoher Stromverbrauch

Webmenü teilweise unübersichtlich (“interlaced”) Leistungsstarker Wi-Fi-6-Router mit zwei Multi-Gigabit-Ports

Sehr hohe Übertragungsraten

Gute VPN-Client-Funktion

Komfortabler Fernzugriff per App Portvergabe-Chaos im VPN-Client-Betrieb

Schwachstellen

Kein QoS, kein Webfilter, keine Sendeleistungskontrolle

Keine Online-Hilfe, Handbuch englisch

Hoher Stromverbrauch Relativ günstiger AiO-Router

Für Profis interessant: SNMP-Funktion u

Schnittstellengruppierung (VLAN) Kein MU-MIMO, VDSL-Modem nur bis 100MBit/s

Keine Smart-Home-Funktionalität

Kein ISDN, nur ein Anrufbeantworter

Vorbildliche Bedienung und Dokumentation

WLAN mit Smart Connect

Mesh-fähig

Großartiger Herstellersupport (Firmware-Updates)

Sehr gute Telefonie und Smart Home Funktionalität Kein MU-MIMO, VDSL Modem veraltet

Der Fernzugriff ist hinter dem DS-Lite-Port eingeschränkt

Nicht WPA2 Professional

Sehr langsame USB3-Schnittstellen

Jetzt zu teuer Sehr billiger Wi-Fi 5 Router

Sehr geringer Stromverbrauch

Bequemer Fernzugriff per App Kein https-Zugriff auf das Webmenü

5-GHz-Band begrenzt (36-48)

Keine Online-Hilfe, Handbuch.

Kein USB-NAS

Gehäuserutscher (zu leicht, keine “Gummifüße”) brutto), MU-MIMO 4×4 Client, 3m: 910 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 370 Mbit/s 4×4 Client, 3m: 370 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wand: 150 Mbit/s 4xLAN + 1xLAN/WAN 2 x USB 3.0 Lesen: 54 MByte/s

Schreiben: 23 MByte/s VDSL2 mit Super Vectoring (bis 300 MBit/s) 8,8 Watt bis zu 6 DECT-Handys

1 ISDN-S0-Anschluss

2 analoge Telefone (RJ11 oder TAE)

per Telefon-App per WLAN SmartHome per DECT-ULE 25 x 4,8 x 18,4 cm 3×3/2×2, Wi-Fi 6 mit 1801/574 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 820 Mbit/s, 8m+Wand: 430 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 405 Mbit/s, 8m+Wand: 250 Mbit/s 4xGbE LAN (LAN 1 kann als WAN konfiguriert werden) 1xUSB2 (links) Lesen: 39 Mbyte/s

Schreiben: 20 Mbyte/s VDSL bis 300 Mbit/s 5,5 Watt 6 DECT-Handys, 1 analoges Endgerät (RJ11 oder TAE)

und Telefon-App über WLAN SmartHome über DECT-ULE 20,8 x 15 x 3,7 cm 4×4/2×2, Wi-Fi 6 mit 4804/574 Mbit/s (brutto), 160 MHz 2×2 Client, 3m: 945 Mbit/s, 8m+Wand : 770 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 400 Mbit/s, 8m+Wall: 320 Mbit/s 4xGbE LAN, 1xGbE WAN (LAN 1+2 Link Aggregation möglich) 1xUSB3 (hinten) Lesen : 70 MB/s

Schreiben: 54 MB/s kein Modem 5,8 Watt kein Telefonieren Schicke, individuell einstellbare LED-Beleuchtung (“Aura”) 28 x 18 x 6,5 cm 2×2/4×4/2×2, Wi-Fi 6 mit 1201/4804/574 Mbit/s, 160MHz 2×2 Client, 3m: 1300 Mbit/s, 8m+Wall: 1120 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 400 Mbit/s, 8m+Wall: 240 Mbit/s 4xGbE LAN, 1×2,5GbE -LAN/WAN, 1xGbE-LAN /WAN 1xUSB3 (rechts), 1xUSB2 (hinten) Lesen: 86 MB/s

Schreiben: 65 Mbyte/s kein Modem 9,6 Watt keine Telefonie HomeShield Basic (Pro gegen Aufpreis) 31,1 x 20,7 x 5,7 cm 2×2/2×2, Wi-Fi 6 mit 2402/574 Mbit/s (brutto) 2×2 Client, 3m: 870 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 350 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 300 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 150 4xGbE (davon 1 als WAN-Port im Routerbetrieb) kein USB-Port – kein Modem 4 Watt (3,5 Watt im Repeater-Modus) keine Telefonie Mesh-fähig mit anderen Honor Router-3 Routern (lt laut Hersteller) 24,2 x 4,1 x 15,2 cm 4×4/4×4, Wi-Fi 6 mit 2402/1147 Mbit/s, 160 MHz 2×2 Client, 3m: 900 Mbit/s, 8m+Wall: 810 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 380 Mbit/s, 8m+Wand: 280 Mbit/s 4xGbE LAN, 1xGbE LAN/WAN 2xUSB3 (links und hinten) Lesen: 64 MB/s

Schreiben: 26 Mbyte/s VDSL bis 300 Mbit/s 12,5 Watt 6 DECT-Handys, 1 ISDN-S0-Anschluss, 2 analoge Endgeräte (RJ11 oder TAE) und Telefon-App über WLAN SmartHome über DECT-ULE 25,4 x 19,1 x 6,3 cm 4×4 /4×4, WLAN 5/4 mit 1733/800 Mbit/s (brutto), MU-MIMO 4×4 Client, 3m: 920 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 360 Mbit/s 4×4 Client, 3m: 370 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wand: 150 Mbit/s 4xLAN + 1xWAN 2 x USB 3.0 Lesen: 90 MB/s

Schreiben: 71 MB/s kein Modem 8,5 Watt keine Telefonie spezielle Gaming-Funktionen, WLAN mit SmartConnect, WPA2-Pro (RADIUS) 32,2 x 24,4 x 5,5 cm 4×4/4×4, Wi-Fi 5/ 4 mit 1733/800 Mbit/s ( brutto), MU-MIMO — — 4xLAN + 1xLAN/WAN 2x USB 3.0 — VDSL2 mit Vectoring (bis 100 Mbit/s) – – bis zu 6 DECT-Handys

1 ISDN-S0-Anschluss

2 analoge Telefone (RJ11 oder TAE)

per Telefon-App per WLAN WLAN mit SmartConnect, SmartHome per DECT-ULE 7,6 x 17,6 x 24,2 cm 4×4/4×4, Wi-Fi 5/4 mit 1733/800 Mbit/s (brutto), MU- MIMO 4×4 Client, 3m: 910 Mbps

2×2 Client, 8m+Wall: 370 Mbit/s 4×4 Client, 3m: 300 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wand: 135 Mbit/s 3xLAN + 1xLAN/WAN 2 x USB 3.0 Lesen: 61 MB/s

Schreiben: 49 MB/s VDSL2 mit Super Vectoring (bis zu 300 MBit/s) 9,1 Watt für bis zu 6 DECT-Handys

2 analoge Telefone (RJ11 oder TAE)

per Telefon-App per WLAN VLAN-Schnittstelle Gruppierung, SNMP, WPA2-Pro (RADIUS) 26,4 x 19,8 x 3,8 cm 4×4/2×2, Wi-Fi 6 mit 4804/574 Mbit/s (brutto), 160 MHz 2×2 Client, 3m: 950 Mbit/s, 8m+Wall: 760 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 410 Mbit/s, 8m+Wall: 300 Mbit/s 4xGbE LAN, 1xGbE WAN (LAN 1+2 Link Aggregation möglich) 1xUSB3 (hinten) Lesen: 71 MB/s

Schreiben: 56 MB/s kein Modem 6 Watt keine Telefonie VPN-Fusion tunnelt Clients parallel zu verschiedenen VPN-Servern 27,5 x 18 x 5 cm 3×3/3×3, WLAN 5/4 mit 1625/600 Mbit/s (brutto), MU -MIMO 4×4-Client, 3m: 780 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 360 Mbit/s 4×4 Client, 3m: 270 Mbit/s

2×2 Client, 8m+Wall: 125 Mbit/s 3xLAN + 1xLAN/WAN 1x USB 3.0 (frontseitig verdeckt) Lesen: 36 MB/s

Schreiben: 33 MByte/s VDSL2 mit Super Vectoring (bis 300 MBit/s) 11,2 Watt bis zu 5 DECT-Handys

2 analoge Telefone (RJ11) AiProtection (TrendMicro) 28,9 x 16,7 x 4,9 cm 2×2/2×2, Wi-Fi 6 mit 2402/574 Mbit/s, 160MHz 2×2 Client, 3m: 945 Mbit/s, 8m +Wall: 770 Mbit/ s 2×2 Client, 3m: 375 Mbit/s, 8m+Wall: 260 Mbit/s 4xGbE LAN, 1xGbE WAN 1xUSB3 (hinten) Lesen: 36,5 MB/s

Schreiben: 35 MByte/s kein Modem 5,9 Watt keine Telefonie HomeShield Basic (Pro gegen Aufpreis) 26,2 x 13,5 x 4,1 cm 4×4/4×4/4×4, Wi-Fi 6 mit 4804/4804/1147 Mbit/s, 160MHz 2×2 Client , 3m: 1380 Mbit/s, 8m+Wall: 750 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 310 Mbit/s, 8m+Wall: 270 Mbit/s 4xGbE LAN, 1×2,5GbE LAN, 1xGbE-WAN 2xUSB3 (hinten) Lesen : 120 MB/s

Schreiben: 84 MByte/s kein Modem 15,5 Watt keine Telefonie Armor Netzwerksicherheit gegen Aufpreis 31 x 4,5 x 19 cm 8×8/4×4, Wi-Fi 6 mit 4804/1147 Mbit/s, 160MHz 2×2 Client, 3m: 1220 Mbit/s , 8m+Wall: 1020 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 290 Mbit/s, 8m+Wall: 150 Mbit/s 4xGbE LAN, 1×10/5/2,5GbE LAN, 1×2,5GbE WAN 1xUSB3 (hinten) Lesen: 140 MB /S

Schreiben: 130 MB/s kein Modem 14,7 Watt keine Telefonie VPN-Tunnel LAN/WLAN-Verbindungen zuordenbar 24,8 x 18,2 x 6,6 cm 3×3/3×3, WLAN 5/4 mit 1300/600 Mbit/s, (brutto), kein MU-MIMO — — 3xLAN + 1xLAN/WAN 1x USB 3.0

1x USB 2.0 — VDSL2 mit Vectoring (bis 100 MBit/s) – – bis zu 6 DECT-Handys

2 analoge Telefone (RJ11 oder TAE)

per Telefon-App per WLAN VLAN-Schnittstelle Gruppierung, SNMP, WPA2-Pro (RADIUS) 24,5 x 18,1 x 9 cm 3×3/3×3, WLAN 5/4 mit 1300/450 Mbit/s, (brutto), kein MU-MIMO – – — 3xLAN + 1xLAN/WAN 2 x USB 3.0 — VDSL2 mit Vectoring (bis 100 MBit/s) — bis zu 6 DECT-Handys

1 ISDN-S0-Anschluss

2 analoge Telefone (RJ11 oder TAE)

per Telefon-App per WLAN WLAN mit SmartConnect, SmartHome per DECT-ULE 24,5 x 17,5 x 5,5 cm 3×3/3×3, Wi-Fi 5 mit 1300/600 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 660 Mbit/s, 8m+Wand: 480 Mbit/s 2×2 Client, 3m: 305 Mbit/s, 8m+Wall: 265 Mbit/s 4xGbE LAN, 1xGbE WAN Kein USB-Anschluss — kein Modem 3,4 Watt keine Telefonie — 21,5 x 11,7 x 3,2 cm

WLAN-Router: All-in-One ist praktischer

Der (V)DSL-Zugang ist die in Deutschland am weitesten verbreitete Anschlusstechnik für den Anschluss eines Haushalts an das Breitband-Internet

Deshalb verfügen die meisten für den deutschen Markt angebotenen All-in-One-Router auch über ein integriertes DSL-Modem

Der zweithäufigste Internetanschluss in Deutschland hingegen erfolgt über das Kabelnetz

Ein Router mit DSL-Modem ist hier nicht von Vorteil, Sie benötigen einen Router mit integriertem Kabelmodem

Doch damit nicht genug: Seit einigen Jahren wird in Deutschland intensiv daran gearbeitet, Haushalte über ultraschnelle Glasfaserkabel anzuschließen

Diese Verbindungsart trägt die Abkürzung FTTH für „Fiber To The Home“

Für diese FTTH-Anschlüsse gibt es bereits All-in-One-Router, die anstelle eines DSL- oder Kabelmodems über ein integriertes ONT (Optical Network Termination) verfügen, sodass dieser Router direkt an das im Haus verlegte Glasfaserkabel angeschlossen werden kann

In Zukunft wird es immer schwieriger, den “richtigen” Router mit dem richtigen Verbindungsmodem (oder ONT) auszuwählen

Derzeit ist ein Router mit integriertem VDSL2-Modem noch die Lösung, die in den meisten deutschen Haushalten direkt und ohne Zusatzgeräte genutzt werden kann, sofern man sich für einen VDSL-Anbieter entscheidet

Aber 100 oder 250 Mbit/s über VDSL verlieren schnell an Attraktivität, wenn man in einem Kabel- oder Glasfaserausbaugebiet 400, 600 oder gar 1000 Mbit/s zu vergleichbaren Preisen bekommt

Wer sich für den Kauf eines All-in-One Routers entscheidet, sollte daher unbedingt auf einen vorhandenen WAN-Port achten, über den das Gerät bei Bedarf auch an einem anderen Internetanschluss betrieben werden kann

Warum WLAN immer mehr wird wichtig

Hand aufs Herz: Wissen Sie ungefähr, wie viele Geräte in Ihrem Haushalt derzeit per WLAN mit dem Router verbunden sind? In einem Vier-Personen-Haushalt kommen schnell zehn verschiedene Smartphones, PC(s), Notebook(s), Tablet(s), Amazon Prime & Co, Smart-TV(s), Spielkonsolen und diverse andere »Connected Devices« zusammen mehr Geräte

Allein aus diesem Grund sind die Anforderungen an das WLAN Ihres Heimnetzwerk-Routers in den letzten Jahren stark gestiegen

Zudem ist der Anteil an gestreamten Videoinhalten im Heimnetz dank attraktiver Streaming-Dienste wie Amazon Prime und Netflix enorm gestiegen

Auch auf den großen Online-Plattformen und im Social Web werden täglich unzählige Videos gepostet, geteilt und gestreamt

Das stellt nicht nur Anforderungen an die Bandbreite des Internetzugangs, sondern auch an die Leistungsfähigkeit der im Router eingebauten WLAN-Station (»Access Point«), um alle angeschlossenen Geräte bestmöglich zu versorgen

Dualband-WLAN mit Smart Connect

Fast alle aktuellen WLAN-Router funken auf zwei Funkbändern gleichzeitig, indem sie ein WLAN mit 2,4 Gigahertz (GHz) und das zweite WLAN mit 5 GHz nutzen

Sie werden daher auch als Dualband-Router bezeichnet

Der Clou an der ganzen Sache: Wenn beispielsweise fünf oder sechs Geräte über das 2,4-Gigahertz-WLAN mit dem Router verbunden sind und gleichzeitig Daten übertragen, stören sie sich gegenseitig massiv

Dies lässt sich vermeiden, wenn einige der Geräte stattdessen über das 5-Gigahertz-WLAN mit dem Router verbunden werden

Außerdem können die meisten Dualband-Router bei Bedarf einzelne WLAN-Clients von einem Funkband auf das andere verschieben, um bessere To zu nutzen Empfang oder allgemein eine bessere Verteilung der Clients im WLAN gewährleisten

Diese intelligente Funktion wird auch als Smart Connect oder Band Steering bezeichnet und funktioniert mit allen WLAN-Clients, die ebenfalls Dual-Band-fähig sind

Natürlich kann der Smart-Connect-Router einen Client, der nur über 2,4 GHz funkt, nicht in sein 5-GHz-WLAN verschieben

Wi-Fi 5 mit MU-MIMO…

Ein Heimnetzwerk-Router, der wie unser Testsieger noch den Wi-Fi-5-Standard (IEEE 802.11ac) nutzt, sollte über vier (4×4) Sende-/Empfangseinheiten (Antennen) sowie eine sichere WPA3-WLAN-Verschlüsselung verfügen und diese unterstützen Übertragungstechnik MU-MIMO

Die Abkürzung MU-MIMO steht für „Multi User Multiple Input Multiple Output“, womit der WLAN-Router seine Funkströme im 5-GHz-Band parallel an mehrere WLAN-Clients verteilen kann

So kann ein 4×4-Router mit MU-MIMO bis zu vier 1×1-Clients oder zwei 2×2-Clients gleichzeitig mit Daten versorgen, während ein Router ohne MU-MIMO nur jeweils einen einzigen WLAN-Client bedienen kann

Da MU-MIMO mittlerweile von einer Vielzahl von Smartphones und anderen Dualband-Clients (Notebooks, Tablets etc.) unterstützt wird, kann diese Technologie bereits im jetzigen Zuhause für insgesamt bessere Übertragungsraten vom Router zum Client (Download-Richtung) sorgen Netzwerke

Nur sehr wenige Wi-Fi-5-Router wie die – Sie ahnen es – FritzBox 7590 unterstützen auch eine Kanalbandbreite von 160 MHz im 5-GHz-Band (statt der üblichen 80 MHz), sodass diese Router ihren Datendurchsatz in Verbindung damit steigern können ein moderner Wi-Fi 6-Client kann es fast verdoppeln – solange der Client auch 160 MHz unterstützt. .

..

oder Wi-Fi 6

Der neue, aktuelle WLAN-Standard Wi-Fi 6 geht noch einen Schritt weiter und kann mittels OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access) für eine noch effizientere Verteilung gleichzeitig übertragener Daten verschiedener Clients sorgen

Zudem hat sich die Übertragungsgeschwindigkeit pro Stream im 5-GHz-Band von 433 Mbit/s bei Wi-Fi 5 auf 600 Mbit/s bei Wi-Fi 6 erhöht, was einer Steigerung von fast 40 Prozent entspricht

Im 2,4-GHz-Band steigt die Datenrate um mehr als 90 Prozent von 150 Mbit/s auf 287 Mbit/s pro Stream

Hinzu kommt eine intelligente Stromsparmethode namens Target Wake Time, von der insbesondere batteriebetriebene WLAN-Geräte profitieren können

Wi-Fi 6 ist natürlich abwärtskompatibel zu den bisherigen Standards, allerdings profitieren nur Wi-Fi-6-Clients von den genannten Vorteilen, insbesondere den höheren Datenraten – und die sind derzeit noch recht dünn gesät

6 Geräten nur eine besonders wichtige WLAN-Modul-Erweiterung namens Wi-Fi 6E

Der erst kürzlich im August 2021 verabschiedete Wi-Fi-6E-Standard eröffnet die Nutzung eines zusätzlichen, erfreulich breiten Übertragungsspektrums von knapp 500 MHz im 6-GHz-Band, das im Gegensatz zum WLAN-Spektrum des 5-GHz-Bandes steht Band, wird nicht von privilegierten Benutzern verwendet (Wetter/Flug/Militärradar) ist kompromittiert

Sobald wir unseren ersten WLAN-Router mit dem Wi-Fi 6E-Modul testen, werden wir etwas tiefer in diese bahnbrechende WLAN-Erweiterung einsteigen

Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, mit der Anschaffung eines neuen Wi-Fi-6-Routers noch etwas zu warten

Das gilt vor allem für Nutzer, die von ihrem Wi-Fi-5-Router wechseln möchten

Router-WLAN als Mesh erweitern

Bei größeren Wohnungen, Doppelhaushälften oder Häusern spielt auch die Möglichkeit das WLAN im Router zu erweitern eine wichtige Rolle

Wer auf vorverlegte Kabel verzichten muss, findet mit WLAN-Repeatern, Powerline-WLAN-Sets oder speziellen Mesh-Router-Systemen passende Lösungen, die wir in einem ausführlichen Test miteinander verglichen haben (siehe Die besten WLAN-Repeater, Powerline-Sets und Mesh-Systeme)

Ein Mesh-WLAN wird durch zwei oder mehr miteinander vernetzte WLAN-Stationen gebildet, die alle mit den gleichen Zugangsdaten senden

Eine ganze Reihe von Herstellern wie AVM, Asus, TP-Link (oder auch Telekom) haben mittlerweile ihre Heimnetz-Router mit Mesh-Funktionen ausgestattet, sodass ein bestehender WLAN-Router relativ einfach um weitere Router, Repeater oder Zugänge erweitert werden kann Punkte als drahtloses (oder kabelgebundenes) Mesh-Netzwerk

Leider funktioniert ein solches Mesh derzeit nicht mit Produkten unterschiedlicher Hersteller, sondern nur mit Produkten desselben Herstellers, die als Mesh-fähig gekennzeichnet sind

So bezeichnet TP-Link seine Mesh-fähigen WLAN-Geräte beispielsweise mit dem Namen „OneMesh“, während Asus den Begriff „AiMesh“ verwendet

Einige Hersteller wie Netgear unterteilen ihre Produktlinien derzeit noch in Mesh-fähige Geräte (wie Orbi-Produkte) und WLAN-Geräte ohne spezielle Mesh-Funktionen (wie Nighthawk-Router)

Testsieger: FritzBox 7590

Die FritzBox 7590 ist seit Herbst 2017 im Handel erhältlich und ist nach wie vor unser Lieblings-Routermodell in der FritzBox-Serie von AVM, wenn auch ein knappes Exemplar

Durch seine für Wi-Fi-5-Router eher ungewöhnliche 160-MHz-Unterstützung im 5-GHz-Band und ein sehr erfolgreiches Radarumgehungsverfahren namens Zero-Wait-DFS konnte sich das Gerät gegen Wi-Fi 6 behaupten Konkurrenz im hauseigenen und gegen die anderer Routerhersteller im Test.

Testsieger AVM FritzBox 7590 Alle Preise anzeigen

Mit der FritzBox 7590 ist es dem Hersteller AVM einmal mehr gelungen, die Einrichtung und Bedienung seines Gerätes so einfach zu halten, dass auch Netzwerk-Laien das Gerät mit dem heimischen Arbeitsplatz verbinden können

Die Dokumentation der FritzBox ist vorbildlich, von der Quick-Info-Broschüre über den Einrichtungsassistenten im Router-Menü bis hin zum ausführlichen PDF-Handbuch

Andererseits stecken unter der Router-Haube eine Vielzahl nützlicher, durchdachter Funktionen und Einstellmöglichkeiten, inklusive vieler wertvoller Detailinformationen für den fortgeschrittenen Heimvernetzer

Das beste WLAN-Netzwerk

Wie bereits vorab angedeutet, ist die FritzBox 7590 mit einem sehr guten 4×4 MU-MIMO WLAN ausgestattet, das bereits in den Grundeinstellungen hervorragend eingestellt ist

Bei unseren Übertragungstests erreichen wir unter idealen Bedingungen (5 Gigahertz, 4×4 Client, gleicher Raum) maximale Datenraten von über 900 Mbit/s

Auch die Übertragungsraten auf einem normalen Notebook-Client über große Entfernungen und bei Hindernissen im Verbindungsweg sind hervorragend

1 von 5

Bei keinem anderen WLAN-Router in unserem Test funktioniert die automatische Suche nach dem besten WLAN-Übertragungskanal so schnell und effektiv wie bei der FritzBox

Das ist wichtig, denn es befinden sich immer viele andere WLAN-Router in der Nachbarschaft, die die verfügbaren Übertragungskanäle belegen und die Übertragungsqualität des eigenen WLAN-Netzwerks massiv stören können

Nutzt die gesamte Bandbreite im 5-Gigahertz-Band

Das Gerät im 5-Gigahertz-Band ist der einzige Router, der wirklich die gesamte Bandbreite bis Kanal 140 nutzt

Und da die höheren 5-Gigahertz-Kanäle ab und zu auch vom Wetterradar genutzt werden, muss der Router die entsprechenden Kanäle freigeben und Kanal wechseln

Mit AVMs spezieller Technologie namens „Zero Wait DFS“ kann dieser Kanalwechsel ohne die sonst üblichen Wartezeiten durchgeführt werden, da die FritzBox im Hintergrund ständig nach möglicherweise belegten WLAN-Kanälen scannt

Aus diesem Grund eignet sich die FritzBox 7590 ideal für den Einsatz in Wohngebieten, wo Sie mit einer großen Anzahl benachbarter WLAN-Stationen rechnen müssen

Die FritzBox 7590 liefert außerdem viele nützliche Details zu den verbundenen WLAN-Clients

Es wird angezeigt, wie viele Antennen ein verbundener Client hat (1×1, 2×2, 3×3), mit welcher (Brutto-)Datenrate er aktuell mit dem Router verbunden ist und ob der Client bereits die moderne MU-MIMO-Technik unterstützt benutzt

Kein anderer uns bekannter Heimnetz-Router bietet eine solche Fülle an Verbindungsinformationen

Besonderheiten im FritzBox LAN

Eine weitere Besonderheit: Die FritzBox 7590 verfügt neben vier Gigabit-LAN-Ports auch über einen zusätzlichen GBit-WAN-Port, über den das Gerät wahlweise hinter einem Kabelmodem, einem Glasfaser-ONT oder an ein bestehendes Netzwerk angeschlossen werden kann

Wird die FritzBox bestimmungsgemäß am VDSL-Anschluss betrieben, kann dieser WAN-Port als fünfter LAN-Anschluss genutzt werden

Zusätzlich kann in den Netzwerkeinstellungen des Routers jeder Netzwerkport in den schnellen Gigabit-Ethernet-Modus bis 1000 Mbit/s oder alternativ in den energiesparenden Fast-Ethernet-Modus bis 100 Mbit/s geschaltet werden

Auch interessant: Neben einem separaten Gastzugang im WLAN kann bei Bedarf auch der vierte LAN-Port der FritzBox dem Gastnetz zugewiesen werden

See also  The Best programmierer portfolio Update

Auf diese Weise lässt sich sehr einfach ein separates Netzwerk einrichten, das vom Heimnetzwerk getrennt ist

NAS und Medienserver

Wer noch keine Erfahrung mit Netzwerkspeichern zu Hause hat, kann einen Flashspeicher oder eine USB-Festplatte an einen der beiden USB3-Ports der FritzBox 7590 anschließen – und auf diesem Mini-Netzwerk können Daten von diversen Geräten im Heimnetz gespeichert werden Lager

Seit dem Firmware-Update auf FritzOS 7 sind die Übertragungsraten auf einem angeschlossenen USB3-Speicher recht passabel – mit 54 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 23 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben

Der Zugriff auf diesen Mini-NAS-Speicher lässt sich über die Benutzerverwaltung der FritzBox regeln

Über den integrierten Mediaserver können Video-, Musik- und Bilddateien auf dem USB-Speicher auf DLNA-fähige Wiedergabegeräte im Heimnetzwerk gestreamt werden, etwa auf den Smart-TV, einen Player oder eine DLNA-App auf dem Smartphone, etwa BubbleUPnP oder die FritzMedia-App

Allerdings eignet sich ein solches Router-NAS nur bedingt als Ersatz für ein echtes NAS-Gerät, schon allein deshalb, weil die darauf gespeicherten Daten nicht geschützt sind, falls der USB-Speicher einmal defekt sein sollte

Falls Sie noch einen älteren USB-Drucker haben, können Sie diesen über einen USB-Anschluss der FritzBox auch zum Netzwerkdrucker machen

Und falls der VDSL-Zugang ausfällt, lässt er sich mit einem LTE-Modem am USB-Port überbrücken

Sobald die Hauptverbindung wieder stabil ist, schaltet die FritzBox wieder auf VDSL um

Sicher wie kein anderer

Herausragend: Fritzboxen mit USB-Anschluss sind die einzigen Router in unserem Testfeld, bei denen man das veraltete und sicherheitslückenhafte SMBv1-Protokoll in den USB-NAS-Einstellungen eines angeschlossenen externen USB-Speichers deaktivieren kann

Und das ist wichtig, denn der SMBv1-Dienst kann unter anderem dazu missbraucht werden, gefährliche Malware wie WannaCry (Anno 2017) zu verbreiten

Die USB-Ports der FritzBox-Modelle gehören zwar nicht gerade zu den schnellsten, aber immerhin als behelfsmäßiges NAS im Heimnetz bedenkenlos nutzbar

Bei praktisch allen anderen Routern mit USB-NAS in unserem Test schaltet man am besten gleich den kompletten SMB-Dienst ab, da hier grundsätzlich das unsichere SMBv1 läuft – und leider nicht wie bei AVM explizit deaktiviert werden kann

Telefonie

An den Telefoniefunktionen der FritzBox 7590 hat AVM gegenüber der älteren FritzBox 7490 keine wesentlichen Änderungen vorgenommen

An die FritzBox können weiterhin ISDN-Geräte über einen S0-Anschluss angeschlossen werden, außerdem können zwei analoge und bis zu sechs DECT-Handys angeschlossen werden an die integrierte DECT-Basisstation

Wer mehrere eigene Rufnummern in der FritzBox eingetragen hat, kann für jede Nummer einen eigenen Anrufbeantworter anlegen, da die FritzBox 7590 bis zu fünf Anrufbeantworter unterstützt

Auf dem AM aufgezeichnete Nachrichten können als Sounddatei an verschiedene E-Mail-Adressen weitergeleitet werden

Dies ist eine sehr bequeme Möglichkeit, eine private Verbindung von einer Büroverbindung zu trennen

Auch wenn der Anrufer keine Nachricht hinterlässt, bekommt man sofort eine Benachrichtigung von der FritzBox – egal wo man ist, kann das WLAN oder Gast-WLAN ein- und ausschalten, zwischen auf der FritzBox gespeicherten Telefonbüchern wählen oder sogar smart zugreifen Heimgeräte, die damit verbunden sind

Aktuelle Werte für Stromverbrauch und Temperatur können direkt am DECT-Telefon abgelesen oder schaltbare Steckdosen geschaltet werden

Smart Home mit DECT-ULE

Alle Smart-Home-Funktionen der FritzBox 7490 finden Sie auch in der FritzBox 7590 wieder

Sie können den AVM-Router über seine DECT-Basisstation ganz einfach und bequem als intelligente Heizungssteuerung oder zum automatischen Ein- und Ausschalten elektrischer Geräte nutzen

Dafür bietet AVM entsprechende Schaltsteckdosen (innen und außen), Heizungsthermostate und separate Schalter an, die sich per DECT-ULE-Protokoll mit der FritzBox verbinden

Im Vergleich zu anderen Smart-Home-Lösungen ist die Auswahl an verfügbaren Smart-Home-Geräten (Sensoren und Aktoren), die über die FritzBox gesteuert werden können, noch sehr überschaubar

Weitere Komponenten sollten hier so bald wie möglich verfügbar sein

Einen ersten Schritt in diese Richtung hat AVM mit der Integration von drei DECT-ULE-Sensoren der Telekom gemacht

FritzBox 7590 im Testspiegel

Die FritzBox 7590 glänzt in fast allen Testberichten der namhaften Computerzeitschriften im Print- und Onlinebereich mit Bestnoten – und führt aktuell die Bestenliste der WLAN-Router bei Chip und die Bestenliste der WLAN-Router bei Computer-Bild an

Die Computer-Bild lobt das „normalerweise hohe AVM-Niveau“ mit „schnellem WLAN“ und „vielen Kniffen, die Engpässe minimieren“

Zudem sei “die Box dank Supervectoring 35b für die DSL-Zukunft gerüstet”

Hervorzuheben sind zudem „die einfache Bedienung“ und ein großer Funktionsumfang, der „kaum Wünsche offen lässt“

Auch die Kollegen der Computerzeitschrift c’t haben in ihrem Test aus Ausgabe 19/2018 nur Positives zu berichten: »Plus: sehr gut ausgestattet; großer Funktionsumfang; flexibel einsetzbar.«

Im Test für das PC Magazin in Ausgabe 9/2017 gab es neben viel Lob auch einen (kleinen) Kritikpunkt: »Die FritzBox 7590 ist der All-in-One-Router, an dem sich alle Mitbewerber in Sachen Funktionalität, Geschwindigkeit (außer USB-Ports!), Benutzerfreundlichkeit und Ausstattung messen müssen.«

Inzwischen hat AVM die viel zu langsamen Übertragungsraten an den USB3-Anschlüssen mit einem FritzOS-Firmware-Update behoben

Die Geschwindigkeit eines am USB3-Port der FritzBox angeschlossenen Datenträgers war nach dem Update mit 54 MB/s (Lesen) und 23 MB/s (Schreiben) etwa doppelt so hoch wie vor dem Update

Alternativen

Obwohl die FritzBox 7590 für uns als Heimnetzrouter das beste Gesamtpaket liefert, gibt es durchaus interessante Alternativen, die teilweise andere Schwerpunkte setzen

All-in-One mit Wi-Fi 6: FritzBox 7530 AX

Wer einen gut ausgestatteten, nicht zu teuren All-in-One (DSL)-Router mit Wi-Fi 6 sucht, sollte sich die FritzBox 7530 AX von AVM ansehen

Das kleine, energieeffiziente Gerät überzeugt mit guter Ausstattung, überraschend schnellen Übertragungsraten und einem vergleichsweise günstigen Preis

Effizienter All-in-One Router AVM Fritzbox 7530 AX Alle Preise anzeigen

Auf den ersten Blick sieht die FritzBox 7530 AX aus wie die geschrumpfte Version einer FritzBox 7590, zumindest was die Gehäusegröße betrifft

Während die LEDs und dazugehörigen Taster gleich geblieben sind, wurden aus Platzgründen die Anschlüsse etwas eingespart

Die 7530 AX bietet nur vier GbE-LAN-Ports (statt fünf wie bei der 7590), nur eine Anschlussmöglichkeit für ein analoges Telefon (entweder TAE oder RJ11), keinen ISDN-Anschluss und auch nur einen USB-Anschluss für externe Speicher und Drucker, was unterstützt nur den langsameren USB 2 Standard

Ein VDSL-Modem, das Supervectoring bis 300 Mbit/s unterstützt, sowie eine DECT-Basis für (Dect-)Handys und zur Einbindung von Smart-Home-Geräten über DECT-ULE sind ebenfalls erhältlich

Die Funktionseinbußen gegenüber einer FritzBox 7590 oder 7590 AX halten sich also in vertretbaren Grenzen

Interessant ist auch der WLAN Access Point der kleinen FritzBox, der auf modernes Wi-Fi 6 und 3×3 Spatial Streams bei 5 GHz und 2×2 Spatial Streams bei 2,4 GHz zurückgreift

Damit erreicht das Gerät eine 5-GHz-Verbindungsrate von 1801 Mbit/s und erreicht bis zu 574 Mbit/s bei 2,4 GHz

Schnelle Übertragungsraten

Da das Gerät eine Kanalbreite von 160 MHz im 5-GHz-Band nicht unterstützt, erreichten wir mit unserem 2×2-Testclient „nur“ eine maximale (Brutto-)Linkrate von 1201 Mbit/s

Unter idealen Bedingungen (gleicher Raum, Sichtverbindung) messen wir vergleichsweise schnelle Übertragungsraten von bis zu 820 Mbit/s

Unter schlechteren Bedingungen sinkt die Datenrate jedoch auf 430 Mbit/s

Natürlich erreichen die Router mit 160 MHz Bandbreite hier deutlich bessere Werte – allerdings nur in Verbindung mit Wi-Fi 6 Clients, die auch mit 160 MHz senden können

Im 2,4-GH-Band erhalten wir gute Werte zwischen 250 und 400 Mbit/s

Dabei steht das kleine 7530 AX zunächst seinen größeren Geschwistern in nichts nach

Bei einer steigenden Anzahl gleichzeitig streamender 2,4-GHz-Clients werden natürlich die 4×4-Streams der großen FritzBoxen insgesamt für eine bessere Übertragungsleistung sorgen können als die 2×2-Streams der 7530 AX

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Überrascht haben uns auch die Geschwindigkeitsmessungen eines am USB 2.0 Port der FritzBox angeschlossenen Flashspeichers

Schreibzugriffe sind mit 20 MB/s langsam, aber nicht viel langsamer als am USB3-Port einer FritzBox 7590 (23 MB/s) oder einer 7590 AX (26 MB/s)

Beim Lesen erhalten wir sogar beeindruckende 39 MByte/s für USB2.0

Das USB-NAS der FritzBox 7530 AX kann somit als kleiner Austauschspeicher im Netzwerk dienen

Die Verwendung als Medienserver ist überhaupt kein Problem

Zumal sich die Sicherheitslücken in SMBv1 auch auf der 7530 AX deaktivieren lassen, sodass der angeschlossene Speicher tatsächlich ohne größeres Risiko als SMB-Netzlaufwerk genutzt werden kann

Zudem zeigt die kleine FritzBox bei unseren Scans auf Sicherheitslücken keine Schwächen

Genau wie seine größeren Geschwister zeigt uns der Greenbone Security Manager auch bei der FritzBox 7530 AX keine Sicherheitslücken der Risikostufen „hoch“ oder „mittel“

Hervorragende Online-Hilfe

Wir richten den Router über das Webmenü des Routers ein, dessen WLAN- und Webzugang ab Werk individuell verschlüsselt ist

Da unsere Testumgebung über Glasfaser und nicht über DSL angebunden ist, binden wir das Gerät über den als WAN-Port umkonfigurierten LAN 1-Port ein

Diese Einrichtung funktioniert ganz einfach über den Einrichtungsassistenten

Gegebenenfalls hilft ein Blick in das hervorragende PDF-Handbuch des Routers, das alle Möglichkeiten des Internetzugangs ausführlich beschreibt

Bei allen weiteren Router-Einstellungen hilft die hervorragende Online-Hilfe, die sich im Webmenü über das Fragezeichen-Symbol in einem separaten Browserfenster öffnet

Von den beiden Wi-Fi-6-DSL-FritzBoxen in unserem Test bietet die 7530 AX unserer Meinung nach die bessere Kombination aus Leistung, Ausstattung und Preis

Die größere 7590 AX bietet für ihren deutlich höheren Preis zu wenig wirkliche Vorteile, zumal das Gerät aktuell (Februar 2022) noch Probleme mit dem Frequenzwechsel bei 5GHz zu haben scheint, was bei der FritzBox 7590 und der 7530 AX kein Problem ist

Wer also aktuell eine FritzBox mit Telefonie (und Smart Home)-Funktion für den DSL-Zugang kaufen möchte, wird (müssen) zwischen der 7590 und der 7530 AX wählen (müssen)

Gaming-Router mit Sicherheitsnetz: Asus RT-AX82U

Trotz seiner vier externen, nicht wechselbaren Antennen gefällt uns das schick designte Gehäuse des Asus RT-AX82U auf Anhieb

Ein gelungenes Gimmick ist die raffinierte Beleuchtung aus mehreren LEDs namens Aura in der Gehäusefront, die sich individuell einstellen lässt und ein bisschen wie K.I.T

erinnert an die TV-Serie Knight Rider

Nur viel moderner – und ohne David Hasselhoff

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Aber abgesehen davon kann der RT-AX82U auch mit seinen inneren Werten überzeugen

Der Wi-Fi-6-Dualband-Router arbeitet bei 2,4 GHz mit 2×2 Spatial Streams mit bis zu 574 Mbit/s (40-MHz-Kanal) und bei 5 GHz mit 4×4 Spatial Streams mit bis zu 4800 Mbit/s, wenn Sie ihn erweitern die Kanalbandbreite auf 160 MHz in den 5GHz-Einstellungen

Mit unserem Wifi-6-Testnotebook, das mit seinen 2×2 Antennen und 160 MHz eine Linkrate von bis zu 2402 Mbit/s erreicht, erreichen wir immer noch die Hälfte der maximalen Linkrate des Asus-Routers

Die von uns gemessenen Nettotransferraten bleiben im Heimnetz gleich unter 1 Gbit/s, da der RT-AX82U keinen schnellen Multi-Gigabit-Port besitzt

Und so werden wie bei vielen anderen Wi-Fi-6-Routern alle WLAN-to-LAN-Client-Verbindungen auf maximal 950 Mbit/s “ausgebremst”

Ansonsten gibt es an der WLAN-Übertragungsleistung des Asus-Routers nichts auszusetzen

Auf unseren Teststrecken liefert er ähnliche Datenraten wie alle anderen 160-MHz-Wi-Fi-6-Router ohne Multigigabit-LAN-Port

Die LAN-Ports 1 und 2 des RT-AX82U unterstützen jedoch Link Aggregation nach IEEE 802.3ad

Wenn Sie diese Funktion aktivieren und ein entsprechend konfiguriertes NAS mit mindestens zwei LAN-Anschlüssen zur Hand haben, kann der Netzwerkspeicher auf dem Asus-Router die doppelte Übertragungsgeschwindigkeit bereitstellen

Aber Vorsicht: Dieser Geschwindigkeitsvorteil kommt nur zum Tragen, wenn mehrere Clients im Netzwerk gleichzeitig auf das NAS zugreifen

Ein per Wi-Fi-6 mit dem Router verbundener einzelner Client erreicht auf einem Link-Aggregation-NAS immer noch nur die maximale Datenrate von 1 Gigabit/s

Erst wenn ein zweiter Client ebenfalls auf das NAS zugreift, schaltet das NAS auf seine maximale Link- („Aggregation“) Rate von 2×1000 Mbit/s – ein großer Vorteil für intensiv genutzte Netzwerkspeicher

Die etwas versteckte Link-Aggregation-Funktion findet sich im Asus-Router-Menü unter »Erweiterte Einstellungen / LAN / Änderungssteuerung«

Zudem gehört der Asus RT-AX82U mit einer Leistungsaufnahme von nur sechs Watt im Betrieb zu den energiesparenden Wi-Fi-6-Routern – selbst mit aktivierter Aura-Beleuchtung

Die Einrichtung des Routers erfolgt über das Webmenü im Browser oder über die sehr erfolgreiche Asus Router App

Die App ermöglicht es Ihnen, eine ganze Reihe wichtiger Router-Einstellungen direkt auf Ihrem Smartphone vorzunehmen und überzeugt mit einer sehr informativen und ansprechend gestalteten Oberfläche

Kleiner Nachteil: Da Asus keinen Relay-Dienst für den Fernzugriff auf seine Router nutzt, kann man den RT-AX86U nicht von außen erreichen, wenn er an einem DS-Lite-Anschluss angeschlossen ist

Gleiches gilt für den Fernzugriff auf ein externes Speichergerät, das mit dem USB 3-Port des Routers verbunden ist

Alle diese Dienste erfordern eine öffentliche IPv4-Adresse, die nur bei Dual-Stack-Verbindungen verfügbar ist

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Die Einstellungen zur Überwachung des Datenverkehrs (Data Volume Monitor) und zur Priorisierung sind bei fast allen Asus-Routern hervorragend (Adaptive QoS)

Letzteres kann mandanten- oder anwendungsbasiert erfolgen

Online-Gamer können mit der OpenNAT-Funktion ihren Gaming-PC oder ihre Konsole über hinterlegte Port-Profile relativ einfach für bestimmte Online-Spiele freischalten

Asus weist auf das erhöhte Sicherheitsrisiko dieser Aktivierung hin und empfiehlt, OpenNAT nach der Gaming-Session auszuschalten.

Die NAS-Funktion eines angeschlossenen USB-Speichers sollte derzeit nicht genutzt werden, da hier, wie bei fast allen anderen Routern mit USB-Anschluss, das sicherheitskritische SMBv1-Protokoll läuft und nur durch komplettes Abschalten des SMB-Servers deaktiviert werden kann

Auch die Time-Machine-Funktion zum Speichern von MacOS-Backups auf dem USB-NAS des Asus-Routers sollte man nicht nutzen, da hier – ähnlich wie bei TP-Links Archer AX55 – eine gravierende Sicherheitslücke (veralteter AFP-Server) geöffnet wird.

Vorbildliche Sicherheitsausstattung

Ansonsten ist die Sicherheitsausstattung des Asus-Routers mit der im Kaufpreis enthaltenen lebenslangen AiProtection von TrendMicro vorbildlich

Damit werden Geräte im Heimnetz unter anderem vor schädlichen Webseiten oder diversen Angriffen geschützt

Eine sehr hilfreiche Router-Diagnose weist auf zu laxe Sicherheitseinstellungen hin und ein Webinhaltsfilter ermöglicht eine altersgerechte Filterung von Webinhalten (Kindersicherung)

Auch zeitgesteuerte Beschränkungen des Internetzugangs sind möglich

Schade nur, dass die praktische VPN-Client-Funktion, die den gesamten Datenverkehr des Routers über den (OpenVPN-)Tunnel eines beliebigen VPN-Anbieters leitet, in unserem Test mit diesem Asus-Router nicht funktioniert hatte

Bei dem anderen, in Hard- und Software sehr ähnlichen Router-Modell in unserem Testfeld, dem Asus GS-AX5400, funktionierte die VPN-Client-Funktion bei exakt gleichen Provider-Zugangsdaten problemlos

Hier sollte Asus unbedingt mit einem Firmware-Update nachbessern

Achtung: Wenn Sie versuchen, den Asus-Router bei aktivierter 160-MHz-Bandbreite auf einen der höheren DFS-Kanäle (ab Kanal 100 aufwärts) zu pinnen, müssen Sie sich mindestens zehn Minuten gedulden

bis der Router über das 5GHz-Modul senden kann, da er die vorgeschriebene Wartezeit aufgrund vorrangiger Nutzung von Radar einhalten muss

Belassen Sie den Router also auf der standardmäßigen automatischen Kanaleinstellung, insbesondere wenn die Kanalbreite von 160 MHz aktiviert ist

Der untere 160-MHz-Korridor kann bereits nach einer Minute genutzt werden (wenn kein Radar aktiv ist)

Natürlich muss auch das Häkchen bei „Automatische Kanalwahl inkl

DFS-Kanäle“ gesetzt werden, da 160 MHz im 5GHz-Band ohne DFS-Kanäle nie erreicht werden können

Wi-Fi 6 mit Multigigabit-LAN: TP-Link Archer AX90

Das Archer AX90 von TP-Link kommt mit einem Multigigabit-LAN-Port (2,5GbE), der die Übertragungsrate eines 160MHz Wi-Fi 6-Clients mit bis zu 1,3Gbps netto an das LAN weiterleiten kann, sofern man ein Multigigabit-fähiges LAN angeschlossen hat Client (NAS, Server) daran

Und wenn Sie die beiden USB-Anschlüsse des Routers sinnvoll nutzen, müssen Sie auch bei der Sicherheit keine Kompromisse eingehen, die wir in unseren Empfehlungen immer betonen

Highspeed TP-Link Archer AX90 Alle Preise anzeigen

Das Wi-Fi 6-Flaggschiff von TP-Link verfügt über Triband-WLAN und einen 2,5-GbE-Multigigabit-Port, der für den WAN- oder LAN-Zugriff verwendet werden kann

Natürlich nutzen wir den Port als LAN-Anschluss, um mit unserem Wi-Fi-6-Testnotebook die maximale Wi-Fi-6-Übertragungsrate herausholen zu können

Das Triband des AX90 setzt sich wie folgt zusammen: Im 2,4-GHz-Band werden 2×2 Streams bis 574 Mbit/s (40 MHz) übertragen, im ersten 5-GHz-Band ebenfalls mit 2×2 Streams bis zu 1201 Mbit/s (80 MHz) aber leider nur auf den DFS-freien Kanälen 36 bis 48, was nicht optimal ist

Andere Triband-Router können den gesamten unteren 5-GHz-Bereich von Kanal 36 bis 64 nutzen und bei Bedarf auf die Kanäle 52 bis 64 umschalten oder sogar die gesamte untere Kanalbandbreite bei 160 MHz für Übertragungen nutzen

Vervierfachen Sie die Linkrate

Das zweite 5GHz-Modul des AX90 ist das leistungsstärkere und bietet die vierfache Linkrate, da es nicht nur mit 4×4 Spatial Streams sendet, sondern auch 2×2 Clients mit bis zu 160 MHz Kanalbandbreite (2402 Mbit/s Link Rate) funktionieren kann

Dieses Modul kann auf alle Kanäle im „oberen“ 5-GHz-Spektrum (Kanäle 100 bis 140) zugreifen, weshalb wir unsere 5-GHz-Messungen auch dort durchführen

Deaktivieren Sie vorübergehend »Smart Connect«, das alle drei Funkmodule miteinander verbindet

Erst dann kann die Kanalbandbreite im zweiten 5GHz-Modul manuell von „automatisch“ auf „160 MHz“ umgeschaltet werden

Denn in der Voreinstellung »Automatisch« sendet der Router auf den Kanälen 100 bis 112 immer nur mit einer Bandbreite von 80 MHz, sodass hiermit nicht die maximale Übertragungskapazität erreicht werden kann

Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der AX90 versucht, die Belegung der höheren Kanäle (120 bis 128) zu vermeiden, da er diese für 10 Minuten nach Radarerkennung oder beim Aufwachen aus dem Schlafmodus nicht verwenden darf

Schon vor der erstmaligen Nutzung dieser Kanäle muss der Router ca

10 Minuten warten und „lauschen“, ob die Kanäle im Moment wirklich frei sind

Nur in den “unteren” DFS-Kanälen müssen Sie maximal 1 Minute warten

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Für unseren Test mussten wir nach dem Umschalten auf 160 MHz auch eine 10-minütige Kaffeepause einlegen

Danach erreichen wir mit unserem 2×2 Wi-Fi 6 Client (gleicher Raum, keine Hindernisse) sehr gute Nettotransferraten von bis zu 1,3 Gbit/s

Diese flotten Übertragungsraten sind nur möglich, weil das AX90 über einen als LAN-Port konfigurierbaren 2,5-Multigigabit-Port verfügt, an dem wir unseren Multigigabit-Testserver angeschlossen haben

Auch über unsere etwas ungünstigere WLAN-Strecke beweist der AX90 einen sehr hohen Durchsatz und durchbricht zudem die „1-Gigabit-Schallmauer“

Aber Achtung: Der TP-Link-Router kann nicht einfach bei manuell eingestellten 160 MHz auf 80 MHz umschalten, um die durch Radar belegten Kanäle zu umgehen und dann trotzdem weiter senden zu können

Wenn also irgendwo zwischen den Kanälen 100 und 128 Radar erkannt wird, ist der gesamte obere 160-MHz-Frequenzbereich für mindestens 10 Minuten (oder länger) ausgefallen

Man sollte den Router daher bei aktivierten 160 MHz unbedingt in der Einstellung „Smart Connect“ betreiben, damit Clients aus dem oberen Modul bei Bedarf schnell auf die anderen beiden Funkmodule (5GHz-1 oder 2,4GHz) umgeschaltet werden können

Gut: Im Gegensatz zum Archer AX55 behält der AX90 die manuell eingestellten 160 MHz bei, wenn man danach wieder auf Auto Connect umschaltet

Auch wenn es in unserem Test nur wenige Aussetzer gab, kann die effiziente Nutzung des oberen 5-GHz-Bandes mit 160 MHz in Regionen mit höherem »Radarverkehr« (Flughäfen, Militär, Wetterradar) problematisch sein

Bequeme Einrichtung und Steuerung

Die Einrichtung und Steuerung des AX90 erfolgt ganz bequem über die Tether-App, mit der sich beispielsweise auch einzelne Geräte im Heimnetz priorisieren oder sperren lassen

Dank der TP-Link-Cloud funktioniert das auch aus der Ferne, selbst wenn der Router hinter einer DS-Lite-Verbindung steht

Ein in Kategorien unterteilter Inhaltsfilter kann auch Minderjährige vor unerwünschten Webinhalten schützen

Auch das Webmenü des Routers im Browser gefällt mit seiner übersichtlichen Aufmachung, leider bietet TP-Link auch bei diesem Router keine Online-Hilfe an, sodass man teilweise das englische PDF-Handbuch zu Rate ziehen muss.

Im Gegensatz zu anderen TP-Link-Modellen besitzt der Archer AX90 nur eine Router-LED, die über Farben und Blinksignale die Statusinformationen des Geräts ausgibt

Was das jeweils bedeutet, können Sie in der Quickinfo nachlesen, die auch auf Englisch ist

Auch wenn die meisten Nutzer den Router ohnehin im Smart-Connect-Modus laufen lassen, hätten wir uns über separate Funkmodul-LEDs gefreut – zumal dieses Gerät über drei Funkmodule verfügt

Leider hat das AX90 neben einem OpenVPN-Server auch eine undokumentierte OpenVPN-Client-Funktion

Wir haben getestet, ob wir damit eine Verbindung zu einem VPN-Anbieter herstellen können, ähnlich wie es beispielsweise beim Asus GS-AX5400 oder dem Zyxel Armor G5 möglich ist

Leider scheiterten wir, ähnlich wie beim Asus RT-AX82U, nach dem Ausprobieren verschiedener “.ovpn”-Konfigurationsdateien

Das Systemprotokoll des Routers war keine große Hilfe, und das Router-Handbuch dokumentierte diese Funktion nicht einmal

TP-Link sollte hier definitiv nachbessern, da ein OpenVPN-Client für manche Nutzer interessant sein dürfte – sei es um Geoblocks zu umgehen oder einfach um etwas Privatsphäre zurückzugewinnen

Ein an den USB-3-Port des AX90 angeschlossenes Speicherlaufwerk kann wie bei vielen anderen Routern als behelfsmäßiges NAS verwendet werden

Allerdings ist auch hier standardmäßig das unsichere SMBv1 aktiviert, weshalb es besser ist, den SMB-Zugriff auf diesem Gerät komplett zu deaktivieren

Das ist schade, denn die SMB-Übertragungsraten sind mit 86 MB/s beim Lesen und 65 MB/s beim Schreiben recht flott

Auch der standardmäßig aktivierte und mit Sicherheitslücken behaftete FTP-Server sollte abgeschaltet werden

Keine größeren Sicherheitslücken

Trotzdem können die USB-Anschlüsse des NAS (1xUSB3 und 1xUSB2) weiterhin als DLNA-Medienserver oder als Time Machine-Backup für MacOS-Geräte verwendet werden

Im Gegensatz zum Archer AX55 weist das AFP-Protokoll im Archer AX90, das auf einer neueren Serverversion basiert, keine risikobehafteten Sicherheitslücken auf, wenn Sie die Time-Machine-Funktion aktivieren

Trotz des einen oder anderen Nachteils ist der TP-Link AX90 dennoch eine Empfehlung wert, da er in unserem Test der einzige Wi-Fi-6-Router mit 160 MHz und schneller LAN-Schnittstelle ist, der ohne Sicherheitslücken im Heimnetz betrieben werden kann

Vorausgesetzt, das USB-NAS des Routers ist sicher konfiguriert.

Günstiges WiFi-6: Honor Router 3

Die meisten aktuellen WiFi-Router mit WiFi-6-Access-Point (802.11ax) sind noch relativ teuer und auch in Gehäuse, die man nicht unbedingt ins Wohnzimmer stellen möchte

Ganz im Gegensatz zum neuen Router 3 von Honor: Obwohl wir es hier ebenfalls mit einem WiFi-6-Router zu tun haben, überrascht das Gerät mit seinem schlanken und schick designten Gehäuse, das trotz seiner vier aufklappbaren Antennen keinesfalls martialisch wirkt

Es kostet nicht einmal 60 Euro! Effizienter Honor Router 3 Alle Preise anzeigen

Auch die WLAN-Performance des Honor Router 3 ist nicht zu verachten: Der 2×2 WiFi 6 Access Point erreicht theoretisch rund 3.000 Mbit/s brutto, was von den Linkraten von 2.402 Mbit/s im 5

– aufgerundet wird

GHz-Band (160 MHz Kanalbandbreite) und 574 Mbit/s im 2,4 GHz-Band (40 MHz Kanalbandbreite)

Damit könnte der Router eine Netto-Datenrate von gut 1.200 Mbit/s im 5-GHz-Band erreichen, wobei die im Honor-Router verbauten 1-GbE-LAN-Ports diese maximal mögliche Geschwindigkeit auf 940 Mbit/s netto drosseln würden

Um aber Netto-WLAN-Raten im Gigabit-Bereich und darüber erreichen zu können, muss man sich mit seinem 2×2-WiFi-6-Client in unmittelbarer Nähe des Honor-Routers aufhalten und auch darauf hoffen, dass kein 5-GHz-A-Nachbar-Router eingreift

Verbinden auf Knopfdruck

Als WiFi-6-Testclient verwenden wir ein Notebook, das mit einer 2×2-WiFi-6-Karte von Intel ausgestattet ist

Eine WLAN-Verbindung zum Honor-Router lässt sich ganz einfach per Knopfdruck WPS durch Drücken der „H“-Taste auf der Oberseite des Routers aufbauen

Über dieselbe Taste kann das Gerät in Verbindung mit einem (oder mehreren) anderen Honor Router 3-Geräten als Mesh-System verwendet werden

Leider konnten wir diese Funktion nicht ausprobieren, da wir nur ein Testgerät hatten

Wie wir herausgefunden haben, hat sich unser WiFi-6-Client zunächst nur per WPA2-Verschlüsselung mit dem Router verbunden

Hier erreichten wir zunächst nur relativ geringe Übertragungsraten von unter 400 Mbit/s netto

Erst als wir in den Tiefen von Windows 10 die Sicherheitseinstellungen des WiFi-6-Adapters auf „WPA3“ umstellten, bekamen wir auch deutlich höhere Netto-Datenraten von bis zu 870 Mbit/s

Die theoretisch möglichen 940 Mbit/s haben wir allerdings nicht erreicht

Zum Vergleich: Mit einem 2×2 WiFi 5 Client erreicht man unter ähnlichen Bedingungen bestenfalls rund 400 bis maximal 450 Mbit/s

Insofern bezweifeln wir, ob ein zusätzlich verbauter, schnellerer 2,5-Gbit-LAN-Port überhaupt für einen relevanten Geschwindigkeitsschub sorgen würde, zumal der Router in seiner jetzigen Konfiguration auch sehr energieeffizient ist: per Netzwerkkabel mit dem WAN verbunden, das Router 3 verbraucht nur 4 Watt Leistung, die im WLAN-Repeater-Modus (ohne angeschlossenen LAN-Client) sogar auf 3,5 Watt sinken

Einfache Einrichtung

Allerdings war Honor auch bei der Dokumentation seines Routers sparsam, denn statt einer Bedienungsanleitung (PDF) liefert der Hersteller nur ein etwas ausführlicheres, englischsprachiges Quick-Info-Merkblatt

Auch die weiteren Informationen auf der Herstellerseite sind recht dürftig

Der Router kann entweder über den Browser am PC oder über eine Smartphone-App eingerichtet werden

Erfreulicherweise sind die Einrichtungsassistenten komplett eingedeutscht, leicht verständlich und das Browsermenü liefert sogar die ein oder andere hilfreiche Erklärung für diverse Einstellungen

Eine Online-Hilfe (oder Dokumentation) für eine FritzBox von AVM ist jedoch Welten entfernt

Da das Gerät über kein eigenes (VDSL-, Kabel- oder Glasfaser-)Modem verfügt, haben wir den Router über den WAN-Port direkt in unser Testnetz eingebunden

Es erkennt automatisch die richtige Verbindungsart (z

B

DHCP) und passt bei Bedarf auch automatisch den voreingestellten lokalen Netzwerkadressbereich an die Dichte benachbarter Access Points im 2,4-GHz-Band an, gleich 40 MHz Bandbreite und bei 5 GHz natürlich 160 MHz

Zumindest für das notorisch überfüllte 2,4-GHz-Band sollte man in den erweiterten WLAN-Einstellungen auf 20-MHz-Bandbreite herunterschalten

Auch die voreingestellte kombinierte WPA/WPA2-PSK-Verschlüsselung sollte auf reines WPA2-PSK oder noch besser auf den kombinierten WPA2-PSK/WPA3-Modus umgestellt werden

Sehr gut: Der Honor Router 3 bietet praktisch alle Möglichkeiten für ein bestehendes Heimnetzwerk mit an WiFi 6 ausstatten

Auf diese Weise kann das Gerät als zweiter Router hinter einem vorhandenen Router angeschlossen werden (Router-Kaskade)

Oder Sie erweitern das WLAN eines vorhandenen Routers oder Access Points, indem Sie den Honor-Router in den Repeater-Modus schalten

Achtung: Ein eventuell noch mit dem WAN-Port des Honor-Routers verbundenes LAN-Kabel muss getrennt werden, um in den Repeater-Modus zu wechseln.

Wir haben den Repeater-Modus des Honor-Routers mit einem als Access Point konfigurierten AVM FritzRepeater 3000 (WiFi5) getestet und dabei sehr gute Übertragungswerte erzielt

Ein per LAN-Kabel mit dem Honor Repeater verbundenes Notebook erreichte über die 2×2 WLAN Bridge vom Honor Repeater zum AVM Access Point sehr gute 350 bis 400 Mbit/s Netz

Verbinden wir das Notebook zusätzlich per WLAN mit dem Honor-Repeater, sodass die Daten zwei WLAN-Strecken überbrücken müssen – nämlich vom Notebook zum Honor-Repeater und vom Honor-Repeater zum AVM-Access-Point – kommen wir immer noch auf brauchbare 150 bis 200 Mbit/s netto

Kann auch als LAN-Brücke verwendet werden

Darüber hinaus lässt sich Honors Router 3 auch als LAN-Bridge („Access Point Mode“) betreiben, sodass das Gerät auch per LAN-Kabel direkt mit dem Heimnetzwerk verbunden und als günstiger WiFi-6-Access-Point genutzt werden kann

Der Honor-Router übernimmt alle Netzwerkeinstellungen vom Hauptrouter

Wer sein Heimnetz möglichst günstig mit WiFi 6 aufrüsten möchte, kann hier zugreifen

Noch etwas zur App-Bedienung des Honor-Routers: Der Router lässt sich über zwei mögliche Apps steuern: „AI Life“ von Honor (als APK-Download) oder „HiLink“ von Huawei, die uns beide nicht vollends überzeugen konnten, zumal wir den Fernzugriff auf den Router per AI-Link und die optionale Registrierung mit einer Huawei-ID nicht einrichten konnten

Zugriff über die App bekamen wir nur, wenn wir direkt mit dem Router verbunden waren oder uns im selben LAN befanden

Eine Registrierung macht daher grundsätzlich keinen Sinn

Für Feineinstellungen am Honor-Router empfehlen wir auf jeden Fall das Browser-Menü

Auch getestet

AVM Fritzbox 7590 AX

Wie ihr direkter Vorgänger, die FritzBox 7590 (ohne AX), verfügt die FritzBox 7590 AX über ein VDSL-Modem (bis zu 300 Mbit/s), über fünf GbE-LAN-Ports (davon einer als WAN nutzbar) und zwei USB3-Anschlüsse mit NAS-Funktion und eine großzügig ausgestattete Telefonanlage inklusive ISDN (S0-Anschluss), DECT-Basis und einem DECT-ULE-SmartHome-Hub

Abgesehen vom Preis der einzig relevante Unterschied zum Vorgänger: Das Dualband-WLAN des 7590 AX, das ebenfalls mit 4×4 Streams in beiden Funkbändern funkt, unterstützt nun den neueren WLAN-Standard Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax )

In Verbindung mit Wi-Fi-6-Clients kann die AX-FritzBox jetzt eine maximale Linkrate von bis zu 2402 Mbit/s bei 5 GHz und bis zu 1201 Mbit/s bei 2,4 GHz erreichen und für eine effizientere Nutzung des WLANs sorgen spielt im Heimnetz derzeit jedoch keine große Rolle

Genau wie die FritzBox 7590 kann auch die 7590 AX einen 2×2 WLAN Client mit 160 MHz anbinden und erreicht damit eine maximale Linkrate von 2402 Mbit/s , während die FritzBox 7590 mit WLAN 5 und 160 MHz „nur“ 1733 Mbit/s erreicht

Da beide Geräte ohne Multi-Gigabit-Anschluss auskommen, wird die langsamere LAN-Verbindung automatisch zum limitierenden Faktor für Übertragungen zwischen einem WLAN-Client und einem LAN-Client

Die FritzBox 7590 AX sollte demnach unter Idealbedingungen mit 940 bis 950 Mbit/s senden können

Bei unseren Übertragungstests auf einem per Gigabit-LAN ​​angebundenen Server erreichen wir allerdings nur maximal 900 Mbit/s netto

Anders als die 160-MHz-Router von Asus oder TP-Link setzt die FritzBox 7590 AX (Firmware FritzOS 7.29) in unserem Test die maximale Nettodatenrate eines Gigabit-LAN-Ports nicht auf die (deutlich) schnellere Wi-Fi-6-Verbindung um

Interessant: Mit der „alten“ FritzBox 7590 (ohne AX) mit aktueller Firmware erreichen wir über den gleichen Verbindungsweg mit 160 MHz satte 950 Mbit/s netto bei einer im Client angezeigten Brutto-Linkrate von 1733 Mbit/s.

Allerdings macht die FritzBox 7590 AX mit 5-GHz-Verbindungen gegenüber schlechteren Verbindungen eine deutlich bessere Figur

Trotz größerer Entfernung und störender Wände erreichen wir hier immer noch sehr gute Nettoraten von rund 800 Mbit/s, während die FritzBox 7590 hier nur 540 Mbit/s schafft (ebenfalls mit 160 MHz Kanalbandbreite, aber nur über Wi-Fi 5 )

Die kleinere Wi-Fi 6 FritzBox 7530 AX schafft auf der gleichen Strecke immer noch 430 Mbit/s, da sie nur mit einer Kanalbandbreite von 80 MHz senden kann

Im 2,4-GHz-Band kommen die Vorteile der neuen Wi-Fi-6-Generation noch deutlicher zur Geltung

Wie die anderen Wi-Fi-6-Router im Test erreicht die FritzBox 7590 AX fast doppelt so hohe Nettoraten wie ein Wi-Fi-5-Router

Das liegt daran, dass Wi-Fi-5-Router noch Wi-Fi 4 im 2,4-GHz-Modul nutzen und damit zwei WLAN-Generationen hinterherhinken

Aber Vorsicht: Die Wi-Fi 6 Geschwindigkeitsvorteile kommen nur in Verbindung mit einem Wi-Fi 6 Client zum Tragen und sind Anfang 2022 kaum (oder gar nicht) im Heimnetz vertreten! Und mit Wi-Fi-5-Clients kann eine FritzBox 7590 AX keine schnelleren Datenraten erreichen als die „alte“ 7590

Was uns an der neuen 7590 AX hingegen immens stört, ist die immer noch fehlende Unterstützung für Zero-Wait-DFS -Funktion, die die durch die Radarerkennung im 5-GHz-Band verursachte Ausfallzeit umgehen kann

Aktuell ist es noch so, dass die FritzBox 7590 AX nach Änderungen in den WLAN-Einstellungen oder nach deaktiviertem WLAN (WLAN-Timer, WLAN-Taste) ihr 5-GHz-Modul für bis zu 10 Minuten auf Radarerkennung schaltet

sodass für diesen Zeitraum 36 bis 48 keine 5-GHz-WLAN-Verbindungen mit der FritzBox möglich sind und vermeidet so gekonnt die Wartezeit und verhindert auch Unterbrechungen, wenn im regulären WLAN-Betrieb plötzlich Radar auf dem gerade genutzten 5-GHz-Kanal erkannt wird

Wir haben daher auch die Laborversion der 7590 AX installiert, bei der wir hoffen, dass sich AVM um dieses Problem gekümmert hat

Und tatsächlich haben sich die Wartezeiten für die Radarerkennung in der Laborversion jetzt deutlich verkürzt, da der Router nun offenbar auch bei deaktiviertem WLAN nach Störungen im 5-GHz-WLAN scannt

Allerdings wählt die FritzBox nach dem Einschalten des WLANs nun immer den unteren Kanalbereich 36 bis 64, auch wenn dieser bereits von einem anderen Router belegt ist

Und das ist zunächst verständlich, denn die vorgeschriebene Radarerkennungswartezeit für den unteren DFS-Bereich beträgt nur 1 Minute

Der obere 5-GHz-Bereich ab Kanal 100 (mit Wartezeiten bis zu 10 Minuten) wird vom 7590 AX mit Laborversion nun generell gemieden, auch wenn dieser Bereich komplett frei ist (kein Radar, kein anderer Router)

Die FritzBox 7590AX zeigt dann häufig Radarerkennung ab Kanal 100 an, was aber unwahrscheinlich ist, da eine kurz davor und kurz danach am selben Ort aktivierte FritzBox 7590 problemlos auf diesen Kanälen senden kann – bei 160 MHz! Die Laborversion scheint also keine nennenswerte Verbesserung bieten zu können

Kurzum: Das WLAN-Management der FritzBox 7590 AX im 5-GHz-Band ist noch nicht ausgereift und erscheint uns auch etwas undurchsichtig – im Gegensatz zum wirklich gut funktionierenden und transparenten ZeroWaitDFS in der FritzBox 7590.

Wer eine FritzBox 7590 besitzt, sollte derzeit definitiv nicht auf eine 7590 AX umsteigen

Und wer von einem älteren Modell (7490 etc.) auf eine Wi-Fi 6 FritzBox umsteigen oder unbedingt Wi-Fi 6 nutzen möchte, dem empfehlen wir die deutlich günstigere und dennoch sehr gut ausgestattete FritzBox 7530 AX

Obwohl sie nicht einmal die Hälfte der Leistung einer FritzBox 7590 AX verbraucht, liefert die kleine 7530 AX eine richtig gute Leistung ab und muss sich hinsichtlich ihrer Ausstattung nicht verstecken

Und da der 7530 AX ohnehin nur mit einer Kanalbandbreite von 80 MHz sendet, gibt es im 5-GHz-Band weniger Probleme mit Wartezeiten und/oder Radarerkennung

Das 7530 AX kann auch auf den 2,5 GbE LAN-Port verzichten, der beim 7590 AX so schmerzlich vermisst wurde

Netgear Nighthawk XR500

Der Netgear Nighthawk XR500 ist im Vergleich zu den oben genannten Routern etwas fehl am Platz, denn das Gerät hat kein integriertes Modem und unterstützt keine IP-Telefonie

Wer das Gerät am eigenen Anschluss betreiben möchte, benötigt ein Modem des Netzbetreibers oder man verbindet den XR500 mit seinem WAN-Port mit einem LAN-Port eines vorhandenen, aber leistungsschwachen Provider-Routers

Das leistungsstarke 4×4 MU-MIMO WLAN des Netgear-Routers kann dann problemlos alle bisherigen WLAN-Clients ins Heimnetz integrieren

Im Gegensatz zu anderen Nighthawk- oder Orbi-Modellen von Netgear verfügt das XR500 jedoch nicht über einen leistungsstarken Circle mit Disney-Kindersicherung

Der Grund: Der XR500 ist ein sogenannter Gaming-Router, der speziell auf die Anforderungen von Online-Gamern ausgerichtet ist und zu diesem Zweck mit einem speziellen Betriebssystem namens »DumaOS« ausgestattet ist

Dies zeigt sich unmittelbar nach der Einrichtung an der ungewöhnlichen, aber geschmackvollen Browseroberfläche des Routers, dessen Übersicht (»Dashboard« genannt) individuell gestaltet und mit verschiedenen Informationsfenstern in gewünschter Größe gefüllt werden kann

Der Netgear XR500 verfügt unter anderem über einen sogenannten Geo-Filter, der dazu dient, maximale Entfernungen zu Gameservern oder anderen Spielern im Internet festzulegen

Mit zunehmender Entfernung steigt auch der gerade für Online-Gamer wichtige Ping – was immer schlecht ist, weil er die Reaktionsgeschwindigkeit in zeitkritischen Online-Spielen verringert

Ein weiteres Gaming-Highlight in diesem Router sind die speziellen Einstellungsmöglichkeiten zur Priorisierung von Geräten im Netzwerk, was auch als „Quality of Service“ oder kurz „QoS“ bezeichnet wird

Hier geht es darum, wie die verfügbare Bandbreite des Internetzugangs auf mehrere gleichzeitig sendende Heimnetzgeräte verteilt wird

Mit Hilfe einer speziellen Bandbreitenreservierung namens „Anti Bufferbloat“ sorgt der Router dafür, dass der Ping eines Gaming-PCs (oder einer Konsole) auch bei massiven Up- oder Downloads von anderen Netzwerkgeräten immer konstant bleibt

Die QoS eines normalen Heimnetz-Routers kann mit den speziellen Funktionen dieses Routers, insbesondere was die Ping-Zeiten betrifft, nicht mithalten

Aufgrund seines relativ hohen Preises lohnt sich der Netgear XR500 vor allem für Haushalte mit einer begeisterten Gamer-Fraktion

Das Problem hingegen ist, dass dieser Netgear-Router, ähnlich wie der Nighthawk RAX200, eine Sicherheitslücke hat, die wir nicht nachvollziehen können – trotz aktueller Firmware

Obwohl wir keinen USB-Speicher in den Router gesteckt und auch alle USB-Serverfunktionen deaktiviert haben, hat unser Scan mit dem Greenbone Security Manager eine hochriskante Schwachstelle (veralteter Netatalk-Server) über den Webserver gefunden und die (warum auch immer) geöffnet AFP-Port 548 ist erreichbar

Alternative Scans mit Nmap und dem Softperfect Networkscanner bestätigen den offenen AFP-Port

AVM FritzBox 7580

Die FritzBox 7580 ist der direkte Vorgänger der FritzBox 7590

Abgesehen vom völlig unterschiedlichen Design sind sich die beiden Modelle in ihrer Hardware-Ausstattung recht ähnlich, allerdings kommt die FritzBox 7580 mit einer wichtigen Einschränkung daher: Das VDSL2-Modem unterstützt nur Vectoring bis 100 Mbit /S

Für den Kauf einer FritzBox 7580 spricht also eigentlich nichts, denn mit der FritzBox 7590 bekommt man zum gleichen Preis ein besser ausgestattetes Produkt

TP-Link Archer VR2800v

Der Archer VR2800v ist TP-Links Konkurrent zur FritzBox 7590 und ebenfalls mit einem leistungsstarken 4×4 MU-MIMO WLAN ausgestattet

In unserem WLAN-Speedtest liefert das Gerät erwartungsgemäß gute bis sehr gute Übertragungsraten

Allerdings unterstützt der Router in seinem WLAN keine Smart-Connect-Funktion, die Dualband-Clients automatisch auf das für sie günstigere WLAN-Band verschiebt

Auch die automatische Kanalsuche des Routers konnte uns insbesondere im 5-Gigahertz-WLAN nicht überzeugen

Der Router wählt hier grundsätzlich die Nicht-DFS-Kanäle 36 bis 48 aus, auch wenn diese bereits von WLAN-Routern in der Nachbarschaft genutzt werden

Die Einrichtung des Routers inklusive Einrichtung der Telefoniefunktion funktionierte problemlos, insbesondere mit TP-Link – ebenso wie AVM in der FritzBox – Templates für alle wichtigen VDSL- und IP-Telefonie-Anbieter

Das Webinterface des Routermenüs ist übersichtlich, wenngleich dem Layout manchmal der letzte Schliff zu fehlen scheint

Es ist eine Online-Hilfe verfügbar, die jedoch oft nicht detailliert genug ist, um dem Benutzer wirklich zu helfen

Die FritzBox von AVM bietet hier deutlich mehr..

TP-Link verzichtet bei seinem AiO-Router komplett auf Smart-Home-Funktionen

Schade, denn TP-Link bietet bei einigen anderen Router-Modellen interessante Verknüpfungsmöglichkeiten mit dem smarten Online-Dienst IFTTT, sodass man sich beispielsweise per E-Mail benachrichtigen lässt, sobald sich ein bestimmter WLAN-Client mit dem TP-Link verbindet Router.

Trotzdem empfehlen wir den TP-Link AiO Router, da er einige interessante Sonderfunktionen bietet, wie zB portbasierte VLANs (Interface Grouping)

Dadurch lassen sich sehr einfach verschiedene, getrennte Subnetze aufbauen, um beispielsweise das Büronetz strikt vom Heimnetz zu trennen

Auch eine SNMP-Funktion, mit der Statusinformationen des Routers über ein Monitoring-Tool abgefragt werden können, findet sich vor allem bei Profi-Geräten

Der Access Point des Routers unterstützt neben der gerätebezogenen WPA2-Verschlüsselung auch die benutzerbezogene WPA2-Pro-Authentifizierung, sodass sich der Router auch für den Einsatz in Büroumgebungen eignet

Gut gefallen hat uns auch der Fernzugriff auf den Router über die Tether-Smartphone-App, der auch dann funktioniert, wenn sich das Gerät hinter einer DS-Lite-Verbindung befindet

Dieser TP-Link Router ist mittlerweile mit Preisen weit über 300 Euro viel zu teuer und verdient daher leider keine Empfehlung mehr.

Asus GS-AX5400

Das Asus GS-AX5400 ist hinsichtlich seiner Hardware und insbesondere seiner WLAN-Ausstattung nahezu identisch mit dem Asus RT-AX82U, was sich auch in unseren Speedtests (bzw

den festgestellten Sicherheitslücken) widerspiegelt

Die Ausstattung des GS-AX5400 mit ausgefeilten Priorisierungs- und Verkehrsanalysefunktionen (Adaptive QoS, Datenvolumenüberwachung), Gaming-Optionen (Open NAT) oder der umfassenden Sicherheitssuite AiProtection ist nahezu identisch mit dem Asus RT-AX82U

Die auch im etwas anders geschnittenen Gehäuse des GS-AX5400 vorhandene Aura-Beleuchtung kommt unserer Meinung nach jedoch nicht so gut zur Geltung wie beim RT-AX82U

Warum also, fragt man zu Recht, ist die GS-AX5400 fast 100 Euro teurer? 1 von 4

Wir vermuten, dass die Antwort auf die Frage hinter einer speziellen VPN-Client-Funktion namens „VPN Fusion“ steckt – und diese Funktion hat es wirklich in sich! Denn mit VPN-Fusion kann der GS-AX5400 bis zu vier verschiedene VPN-Tunnel gleichzeitig aufbauen, denen Sie dann verschiedene LAN- oder WLAN-Clients im Heimnetz zuweisen können

Geräte, denen kein VPN zugewiesen ist, können weiterhin die gewohnte, unverschlüsselte Internetverbindung nutzen

Wir haben es ausprobiert und mehrere OpenVPN-Tunnel in verschiedenen Ländern auf dem GS-AX5400 eingerichtet

Die Zuordnung der einzelnen Heimnetz-Clients zu den entsprechenden VPN-Verbindungen funktioniert sehr komfortabel

So ist es beispielsweise möglich, den Fernseher bei Bedarf in die USA zu tunneln, während der PC gleichzeitig mit einem VPN-Server in Frankreich, England oder Spanien verbunden ist und das Notebook gleichzeitig die meist schnellere, unverschlüsselte Internetverbindung nutzt Zeit

Voraussetzung dafür ist natürlich ein Abonnement bei einem kostenpflichtigen (offenen) VPN-Anbieter, aber glücklicherweise macht Asus hier keine besonderen Vorgaben

Alle „einschlägigen“ VPN-Anbieter unterstützen diese Möglichkeit und bieten im Online-Support oder in den FAQs entsprechende Hilfestellungen zur Einrichtung eines solchen VPN-Zugangs für verschiedene Router-Modelle an

Für unseren Test haben wir ein privates Abonnement des VPN-Anbieters hide.me genutzt, das problemlos funktioniert hat

Ein möglicher Nachteil von VPN Fusion könnte beim Einsatz im Homeoffice entstehen: Denn ein Client kann seine Netzwerkverbindung nur mit oder ohne VPN-Verbindung über den Router ins Internet nutzen

Wenn Sie also Ihren PC über VPN Fusion mit dem VPN-Server auf der Arbeit verbinden, können Sie nicht gleichzeitig außerhalb des VPNs (bzw

»am VPN vorbei«) surfen

Dies sollte jedoch bei Bedarf mit einem zweiten Netzwerkadapter auf demselben Client oder noch besser mit einer im Bridge-Modus ausgeführten virtuellen Maschine (VM) auf diesem Client umgangen werden

Bezüglich Sicherheit und Privatsphäre wäre die Umgehung über VM die deutlich bessere Lösung, da hier Arbeit und Privatleben/Vergnügen strikt getrennt würden

Die meisten Unternehmen verwenden jedoch ohnehin Software-Clients, um Home-Office-Clients per VPN anzubinden, die direkt auf dem Arbeits-PC/Notebook installiert werden

Trotzdem halten wir den GS-AX5400 mit 100 Euro Mehrpreis gegenüber dem fast gleichwertigen Asus RT-82U nur wegen VPN-Fusion für etwas übertrieben, weshalb es dieses Gerät letztendlich nicht in unsere Empfehlungen geschafft hat

Asus DSL- AC68VG

Der All-in-One-Router Asus DSL-AC68VG verfügt zudem über ein integriertes aktuelles VDSL2-Modem und kann bis zu fünf DECT-Telefone und zwei analoge Telefone einbinden

Anders als AVM und TP-Link bietet Asus keine App an, um das Smartphone über die WLAN-Verbindung als zusätzliches IP-Telefon zu nutzen

Auch über mögliche Tastenkombinationen der angeschlossenen Telefone hält sich Asus bedeckt

Auf ein Handbuch für seinen Router verzichtet der Hersteller gänzlich

Die Einrichtung des Routers über den Einrichtungsassistenten inklusive Telefonie funktioniert jedoch weitestgehend problemlos

Wie bei TP-Link könnte die Online-Hilfe im Router-Menü etwas ausführlicher sein

Das Handbuch zum Router fehlt vor allem bei den erweiterten Einstellungen, da einige Einstellungen in der Online-Hilfe gar nicht oder nur unzureichend erklärt werden.

Das WLAN des Routers kommt mit dem neuesten 802.11ac der zweiten Generation und beinhaltet somit MU-MIMO

Obwohl die vier externen Antennen auf ein 4×4-WLAN hindeuten, arbeitet das Gerät tatsächlich nur mit drei Sende-Empfangs-Einheiten (3×3)

Die vierte Antenne ist eine DECT-Antenne, die die DECT-Reichweite verbessert

Mit einem Datenstrom weniger wird der Asus-Router also nicht so gut abschneiden wie ein 4×4-WLAN-Router mit Mehr-Client-Anbindung

Für einen 3×3-WLAN-Router waren die von uns gemessenen WLAN-Datenraten jedoch hervorragend

Smart Connect wird jedoch nicht unterstützt

Wie TP-Link unterstützt auch Asus beim DSL-AC68VG keine smarte IFTTT-Verbindung, obwohl es andere Asus-Router-Modelle mit dieser Funktion gibt, die teilweise deutlich günstiger sind

Gut gefallen haben uns hingegen die Sicherheitsfunktionen des Routers namens »AiProtection«

Mit Hilfe einer Router-Diagnose werden Sie sofort über alle unsicheren Einstellungen im Router informiert und können diese direkt korrigieren

AiProtection bietet auch einen Webfilter des Sicherheitsunternehmens TrendMicro an, der Online-Inhalte nach verschiedenen Kategorien filtern kann, beispielsweise für die Heimnetzwerkgeräte Ihrer Kinder

Dieser Inhaltsfilter ist deutlich umfangreicher als der BPjM-Filter einer FritzBox

Trotzdem halten wir die All-in-One FritzBox 7530 AX, die ebenfalls mit 3×3(/2×2) Streams sendet, für die bessere Wahl , da das Gerät zum ähnlichen Preis mit modernem Wi-Fi 6 ausgestattet ist, schnellere Übertragungsraten liefert, bei Bedarf als Smart-Home-Zentrale fungiert und deutlich besser dokumentiert ist als das Asus DSL-AC68VG

TP-Link Archer AX55

Im Gegensatz zu seinem kleineren WiFi-5-Bruder Archer C80 unterstützt TP-Links Archer AX55 als Dual-Band-Router den neuen WiFi-Standard Wi-Fi 6 und bietet darüber hinaus einige weitere wichtige Verbesserungen

Der AX66 nutzt nun das gesamte Kanalspektrum (36 bis 64 und 100 bis 140) im 5-GHz-Band, während der Archer C80 nur die unteren vier DFS-freien Kanäle nutzt

Trotz seiner vier Antennen sendet der AX55 mit je zwei räumlichen Streams (2×2) pro Funkband und erreicht damit bis zu 574 Mbit/s bei 2,4 GHz

Wer die maximale Linkrate von 2402 Mbit/s bei 5 GHz erreichen möchte, muss in den erweiterten WLAN-Einstellungen des Routers die Einstellung „Smart Connect“ deaktivieren und dann die 5-GHz-Kanalbreite auf „160 MHz“ umstellen

In der automatischen Voreinstellung blieb der Router im Test ansonsten bei 80 MHz mit nur maximal 1201 Mbit/s hängen und erreichte damit entsprechend niedrigere Nettodatenraten

Leider reaktiviert der Router die auf 160 MHz eingestellte Kanalbreite auch im „Smart Connect“-Modus automatisch wieder „Automatisch“, also bei maximal 80 MHz, was ein ziemlich nerviger Bug ist

Der Router kann daher nur mit 160 MHz senden, wenn Smart Connect ausgeschaltet ist

Allerdings kann der Router dann die verschiedenen WLAN-Clients nicht mehr optimal zwischen seinen beiden Funkbändern verschieben bzw

verteilen

Die gemessenen Nettoübertragungsraten von bis zu 945 Mbit/s bei 5 GHz (160 MHz) und bis zu 375 Mbit/s bei 2,4 GHz sind sehr gut

Schnellere 5-GHz-Übertragungsraten erreichen nur deutlich teurere Router mit Multigigabit-Port

Die Leistungsaufnahme des Archer AX55 bleibt im Betrieb unter 6 Watt, was durchaus noch als genügsam bezeichnet werden kann weniger überzeugend

Hier messen wir gerade mal 37 MB/s beim Lesen (und etwas mehr beim Schreiben)

Da der Speicherzugriff aber auch hier standardmäßig über das unsichere SMBv1-Protokoll verwaltet wird, sollte SMB im Webmenü des Routers sowieso komplett deaktiviert werden

Auch der bei TP-Link standardmäßig aktivierte FTP-Server sollte direkt abgeschaltet werden, da auch dieser Sicherheitslücken aufweist.

Nutzer eines Apple/MacOS-Rechners könnten den USB-NAS-Speicher am TP-Link-Router auch für Time-Machine-Backups nutzen, was eigentlich sehr praktisch wäre

Allerdings raten wir auch davon dringend ab, denn wer die Time Machine auf dem USB-NAS des AX55 aktiviert, öffnet auch eine massive Sicherheitslücke (veralteter AFP-Server)

Zumindest: Wenn SMB und FTP deaktiviert sind (und die Time-Machine-Funktion deaktiviert bleibt) bleiben die zuvor erwähnten Sicherheitslücken geschlossen

Dann kann ein angeschlossener USB-Speicher weiterhin als Medienserver verwendet werden

Zumal der bei TP-Link verwendete Mediaserver (MiniDLNA) ziemlich gut ist und beispielsweise deutlich mehr Bildformate unterstützt als die Mediaserver vieler anderer Router-Modelle

Ein Mehrwert – schon in der kostenlosen Basisversion

Man bekommt eine erfreulich einfach zu konfigurierende Kindersicherung mit inhaltsbasiertem Webfilter, die sich auch sehr gut aus der Ferne über die Tether-Smartphone-App verwalten lässt

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen (Echtzeitschutz, Prüfungen, Reports, verlängerte Sperrzeiten…) können im HomeShield Pro-Tarif für 60 Euro pro Jahr hinzugebucht werden

Auch die QoS-Funktion, mit der bestimmte Geräte im Heimnetz für den Zugriff auf das Internet priorisiert werden können, ist beim AX55 nur noch im „HomeShield“-Bereich der Tether-App verfügbar – und nicht mehr im Webmenü des Routers

Leider bietet der Archer AX55 auch in den erweiterten Einstellungen seines Webmenüs fast keine Online-Hilfe

Und wenn Sie das PDF-Handbuch konsultieren möchten, müssen Sie über ausreichende Englischkenntnisse verfügen.

Netgear Nighthawk RAX200

Der Netgear Nighthawk RAX200, dessen Gehäuseform das Herz jedes Star-Wars-Fans höher schlagen lässt, war einer der ersten kommerziell erhältlichen Wi-Fi-6-Router

Ähnlich wie das Armor G5 von Zyxel verfügt das RAX200 über eine sehr starke, aber auch sehr leistungshungrige Hardwareausstattung

Als Triband-Router bietet das Gerät ein 2,4-GHz- und zwei 5-GHz-Module, die jeweils 4×4-MIMO-Streams übertragen

Außerdem unterstützt der Netgear-Router in beiden 5-GHz-Modulen eine Kanalbandbreite von 160 MHz

Das wären dann 1147 Mbit/s bei 2,4 GHz und 2 x 4804 Mbit/s bei 5 GHz, was eine beeindruckende Gesamt-WLAN-Verbindungsrate von rund 11 Gbit/s ergibt! Man braucht also eine ganze Menge WLAN-Clients im Haushalt, um den RAX200 auch nur halbwegs nutzen zu können

Und viel Kleingeld, denn mit über 400 Euro gehört der RAX200 zu den teuersten Routern in unserem Testfeld

Mit einem 2×2-Wi-Fi-6-Notebook, das wir mit dem ersten 5-GHz-Band des Nighthawk verbunden haben, erreichen wir erwartungsgemäß sehr hohe WLAN-Datenraten von knapp 1,4 Gbit/s im Downstream (vom Router zum Client) mit a Kanalbandbreite von 160 MHz

Das ist die schnellste Übertragungsrate, die wir je an einem einzelnen WLAN-Gerät gemessen haben

Um diese hohen Nettoübertragungsraten zwischen zwei Clients am Router erreichen zu können, benötigen wir zusätzlich einen besonders schnellen Wi-Fi-6-Client die schnelle LAN-Verbindung, denn ein gewöhnlicher 1GbE LAN-Port mit seinen 1000 Mbit/s würde die 2402 Mbit/s Linkrate, mit der unser 2×2 Wi-Fi 6 Testnotebook mit dem RAX200 verbunden ist, bereits deutlich ausbremsen warum dieser Netgear-Router über einen schnellen 2,5GbE-LAN-Port verfügt, an den wir unseren Messserver anschließen, der natürlich auch mit einem Multigigabit-Netzwerkanschluss ausgestattet ist

Nur so kann der Router die hohe WLAN-Datenrate an ein per LAN-Kabel angeschlossenes Gerät weitergeben

Über 2,4 GHz erreichen wir noch gut 300 Mbit/s über eine 2×2-Verbindung bei 40 MHz (Linkrate 574 Mbit/s)

s Netz, das uns zwar nicht vom Hocker haut, aber noch okay ist

Interessanterweise schneiden die Wi-Fi-6-Router mit einzelnen externen Antennen im 2,4-GHz-Band durchweg besser ab als die Wi-Fi-Router mit internen Antennen.

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Sehr schön bei Netgear umgesetzt ist der Relay-basierte Fernzugriff über die Smartphone-App Nighhawk („Anywhere Access“), über den sich beispielsweise auch der Router außerhalb des lokalen Netzwerks steuern lässt

Wie die meisten anderen Router im Test verfügt auch der RAX200 über die Möglichkeit, einzelne Clients im Heimnetz per Quality of Service (QoS) für den Internetzugang zu priorisieren

Allerdings finden Sie diese Einstellungsmöglichkeit nicht gleich im Webmenü des Routers, da die QoS-Aktivierung und die Einstellungsmöglichkeit, die dann in der Client- bzw

Geräteliste erfolgt, voneinander getrennt sind

Das Webmenü des Routers muss generell überarbeitet werden

Will man beispielsweise eine bestimmte Änderung im WLAN des Routers vornehmen, muss man im Webmenü an drei völlig unterschiedlichen Stellen nach der entsprechenden Einstellung suchen

Auch der Aufbau des WLAN-Menüs, das teilweise in mehreren HTML-Frames verschachtelt ist, ist keine Freude

Nicht immer hat man einen großen 4K-Monitor zur Hand

Die sehr üppige Hardwareausstattung wirkt sich auch auf die Leistungsaufnahme aus: Im Normalbetrieb mit drei aktivierten WLANs messen wir eine Leistungsaufnahme von deutlich über 15 Watt!

Der sehr willkommene Sicherheitsdienst Armor kann 30 Tage kostenlos genutzt werden, erfordert dann aber ein kostenpflichtiges Abo, was wir allein schon wegen des hohen Anschaffungspreises des Routers nicht gutheißen können

Immerhin hat Netgear jetzt den sehr guten Webfilter Circle wiederbelebt, der auch als Basisversion ohne Zeitkontingente kostenlos genutzt werden kann

Als einziges Gerät im Test bietet der RAX200 in keinem seiner drei WLAN-Menüs eine Möglichkeit, die WPS-Funktion des WLANs abzuschalten

Auch der relativ einfach zu installierende Relay-Remote-Zugriff auf einen USB-NAS-Speicher namens ReadyCloud ist nicht vollständig SSL-verschlüsselt

Es empfiehlt sich daher nicht, besonders sensible Daten auf dem am Router eingesteckten USB-Speicher zu speichern und für den Fernzugriff freizugeben

Aber auch innerhalb des Heimnetzes kann der NAS-Speicher am Router nicht punkten: Denn wie mit vielen anderen auch Routern mit USB-Anschluss ist auch auf dem Netgear NAS das sicherheitstechnisch bedenkliche SMBv1-Protokoll aktiviert

Um diese Schwachstelle zu schließen, müssen Sie den SMB-Zugriff auf den Speicher komplett abschalten

Immerhin kann dann der ebenfalls im Router-NAS integrierte DLNA-Server weiter genutzt werden

Eine Freigabe für MacShares über AFP-Port 548 bleibt jedoch weiterhin offen, was problematisch ist, da das für den Freigabeserver verwendete AFP-Protokoll veraltet ist und laut GVM-Scan eine hohe Sicherheitslücke darstellt

Selbst wenn wir den USB-Speicher abziehen und alle zugehörigen Dienste deaktivieren, wird der Serverport nicht geschlossen

Solange Netgear hier nicht nachbessert, sollte man das Gerät besser nicht mit dem Heimnetzwerk verbinden

Zyxel Armor G5

Wer in seinem Heimnetz Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 1000 Mbit/s erreichen möchte, kann sich das Zyxel Armor G5 anschauen

Der als AX6000 beworbene Wi-Fi-6-Router stellt über sein 5-GHz-WLAN bis zu 4800 Mbit/s und über 2,4 GHz immerhin noch 1200 Mbit/s für Übertragungen im Funknetz zur Verfügung

Mit zwei Multi-Gigabit-Ports und 160 MHz WLAN-Bandbreite bei 5 GHz bringt das Gerät alle Voraussetzungen für hohe Übertragungsraten mit.

In unserem Test schließen wir einen PC mit schneller 10-GbE-Netzwerkkarte als Server an den 10-GbE-Port des Routers an und verbinden unser Test-Notebook über dessen 2×2-Wi-Fi-6-Netzwerkkarte mit dem WLAN des Routers

Schalten wir in den erweiterten WLAN-Einstellungen des Zyxel-Routers die 5-GHz-Bandbreite auf 160 MHz hoch, erhalten wir für die WLAN-Verbindung des Notebook-Routers eine Linkrate (brutto) von 2.402 Mbit/s

Als tatsächliche Nettodatenrate zwischen Notebook und Server messen wir stattliche 1220 Mbit/s netto

Verbinden wir den Server nicht mit dem schnellen Multigigabit-Port, sondern mit einem „normalen“ 1-GbE-Port des Zyxel-Routers, sinkt die Nettorate auf knapp 950 Mbit/s, da hier der „langsame“ GbE-LAN-Port liegt ein Engpass.

Der zweite Multi-Gigabit-Port des Zyxel-Routers, der bis zu 2,5 Mbit/s unterstützt, ist eine reine WAN-Verbindung, um bei Bedarf eine schnelle Verbindung zum Internet oder einem bestehenden Netzwerk aufzubauen

Allerdings wirkt sich die starke Hardware-Ausstattung auch auf die Leistungsaufnahme des Routers aus: Rund 14 Watt gönnt sich das Zyxel Armor G5 im Leerlauf

Der Fernzugriff auf den Zyxel-Router mit einer Auswahl der wichtigsten Einstellungen erfolgt ähnlich wie bei Netgear per Smartphone

App über einen Relay-Dienst und ist somit auch hinter einer DS-Lite-Verbindung möglich

Wer über einen Browser im Heimnetz auf das Webmenü des Routers zugreift, kann sich entweder mit dem lokalen Router-Passwort oder dem Cloud-Passwort von Zyxel anmelden

Ein Fernzugriff per Browser über die Zyxel-Cloud ist hingegen nicht geplant

Das Webinterface des Armor G5 gefällt durch seine übersichtliche Gestaltung, dennoch enthält die deutschsprachige Version einige gravierende Übersetzungsfehler („No.“ für „number“ wird in der deutschen Version z

B

mit „No“ übersetzt)

Im Zweifelsfall besser auf Englisch umsteigen

Ähnlich wie TP-Link verzichtet Zyxel komplett auf eine Online-Hilfe im Router-Menü

Das ausführliche PDF-Handbuch, das nur auf Englisch vorliegt, hilft bei den meisten Router-Einstellungen

Für schnelle Client-Verbindungen per per Smartphone-App aktiviertem WPS gibt es am Router-Gehäuse keine Taste

Der Armor G5 ist der einzige Router im Test, bei dem die WLAN-Sendeleistung nicht reduziert werden kann

Dies kann ein Nachteil sein, wenn das Gerät z

B

direkt auf dem Bürotisch steht (oder stehen muss)

Oder wenn Sie grundsätzlich die Reichweite Ihres WLANs reduzieren möchten

Wer also seinen Fernseher nur mit dem LAN-Port 3 des Routers zum Streamen mit einem VPN-Server in den USA verbinden möchte, während alle anderen mit dem Router verbundenen Clients ohne VPN ins Internet gehen, kann das relativ einfach am einrichten Rüstung G5.

Wir haben diese Funktion mit dem VPN-Anbieter Hide.me getestet (Achtung: Hier müssen Sie die Legacy-Version als ovpn-Datei für Linux verwenden!) und es hat sehr gut funktioniert

Allerdings lauert hier ein großer Fallstrick, der uns das Testen dieser Funktion sehr erschwert hat

Denn die Benennung der LAN-Ports in den OpenVPN-Einstellungen stimmt nicht mit der tatsächlichen Anordnung der LAN-Ports des Routers überein

Erst nach unzähligen Checks und Checks sind wir dem Fehler schließlich auf die Spur gekommen: In den OpenVPN-Client-Einstellungen sind die LAN-Ports 1 und 5 sowie 2 und 4 vertauscht

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Wenn Sie also die OpenVPN-Client-Verbindung dem LAN-Port 1 zuweisen, aktivieren Sie tatsächlich den LAN-Port 5 – und wenn Sie den LAN-Port 5 auf OpenVPN schalten, aktivieren Sie tatsächlich den LAN-Port 1

Auf die gleiche Weise werden die LAN-Ports 2 und LAN-Port 4 vertauscht

In den Einstellungen des OpenVPN-Clients sind nur LAN-Port 3 und die beiden WLAN-Bänder richtig zugewiesen

Wer das nicht weiß, wird ernsthafte Probleme bekommen, den OpenVPN-Tunnel korrekt zuzuweisen

Wir haben Zyxel auf das Problem aufmerksam gemacht und hoffen auf eine Korrektur in der kommenden Firmware-Version

Wir raten davon ab, ein am USB3-Port des Routers angeschlossenes USB-Speichergerät als “Router-NAS” zu verwenden, da Zyxel, wie viele andere Router-Modelle, hier unterstützt standardmäßig das unsichere SMBv1-Protokoll (oder NT LM 0.12)

Und das ist wirklich schade, denn wir haben extrem schnelle Nettodatenraten von bis zu 130 MB/s beim Schreiben und bis zu 140 MB/s beim Lesen an besagtem USB 3-Port von einem am Multigabit-Port angeschlossenen PC gemessen!

Dennoch kann der im Router-NAS enthaltene DLNA-Medienserver des Armor G5 verwendet werden, da der DLNA-Server auch dann funktioniert, wenn Sie den unsicheren SMB-Server ausschalten

Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass Sie Ihre Videos, Fotos und Musikdateien in die drei vom Router vorgegebenen Ordner (Video, Musik, Foto) kopieren

Aber auch nach dem Abschalten von SMB zeigt uns der GVM-Scanner (ehemals OpenVAS) noch zwei hochriskante und weitere mittelschwere Schwachstellen an, die alle die für den https-Zugang des Routers verwendete SSL/TLS-Verschlüsselung betreffen

Hier muss Zyxel dringend mit einem Firmware-Update nachbessern, sonst lässt sich der Router nicht sicher im Heimnetz administrieren

TP-Link Archer VR900v

Der TP-Link Archer VR900v verhält sich zur FritzBox 7490 ähnlich wie der Archer VR2800v zur FritzBox 7590

Der AiO-Router ist mit seinem aktuellen Preis von unter 100 Euro etwas attraktiver als die FritzBox, die bei rund 70 Euro liegt teurer

Das Gerät kommt mit dem älteren AC-WLAN der ersten Generation (ohne MU-MIMO) und hat eine DECT-Basisstation, aber keine Smart-Home-Funktionalität und das gesamte Bedienkonzept inklusive Dokumentation, Online-Hilfe und Bereitstellung aktueller Firmware-Updates greift deutlich zu kurz der AVM-Standards

Der Archer VR900v mit Schnittstellengruppierung (siehe auch Archer VR2800v) bietet zudem eine smarte Funktion, um das Heimnetzwerk einfach und komfortabel in verschiedene, per VLAN getrennte Subnetze aufzuteilen

AVM FritzBox 7490

Die FritzBox 7490 ist aktuell rund 40 Euro günstiger als unser Testsieger

In puncto Service, Dokumentation und Bedienung ist es dem Testsieger ebenbürtig und wird definitiv noch lange mit Firmware-Updates von AVM versorgt

Trotzdem ist die WLAN-Technik der FritzBox 7490 inzwischen veraltet, ein Software-Update auf MU-MIMO oder die neue WLAN-Verschlüsselung WPA3 ist nicht mehr möglich

Zudem unterstützt das integrierte Modem nur VDSL-Tarife bis 100 Mbit/s

Wer über die Anschaffung eines neuen AVM-Routers nachdenkt, sollte statt der 7490 zur FritzBox 7590 greifen

Der Mehrpreis wird durch die fortschrittliche WLAN-Technik mit 4×4 MU-MIMO, WPA3 (per Firmware-Update) mehr als kompensiert

und ein Modem mit Supervectoring

TP-Link Archer C80

Beim Auspacken und Einbauen des sehr günstigen TP-Link Archer C80 ist uns zunächst das sehr leichte Gehäuse aufgefallen, das insbesondere beim Anschließen von sperrigen LAN-Kabeln und durch seine nicht gummierten Standfüße sehr leicht zum Verrutschen neigt

Auch die vier sehr langen, außen liegenden Antennen des C80 wirken im Verhältnis zum filigranen Routergehäuse etwas überdimensioniert

Dennoch bietet TP-Link auch für diesen Router seine recht großzügige Herstellergarantie von 3 Jahren

Der Archer C80 wird über das Webmenü oder per Smartphone mit der „Tether“-App eingerichtet

Die Zugangsdaten für das vorverschlüsselte WLAN finden Sie auf der Geräteunterseite und können während der Einrichtung geändert werden

Wenn Sie sich nach der Einrichtung für eine TP-Link-ID registrieren und Ihren Router damit verknüpfen, können Sie den Archer C80 auch bequem über die TP-Link-Cloud per Mobilfunkverbindung fernsteuern, selbst wenn sich der Router hinter einem DS-Lite befindet Verbindung betrieben wird

Nach der Einrichtung des Routers starten wir ein Firmware-Update über die App und wechseln dann im Browser in das größere und etwas übersichtlichere Webmenü des Routers

Hier entdecken wir auch den ersten, großen Nachteil: TP-Link bietet für das C80 keinen SSL-verschlüsselten Zugriff auf das Webmenü, was heutzutage ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt

1 von 4

In der Login-Maske können wir entscheiden, ob Wir wollen uns lokal oder über die TP-Link-Cloud anmelden, obwohl die TP-Link-Cloud im Webmenü keinen Sinn macht, da wir sowieso nur im lokalen Netzwerk auf das Webmenü des Routers zugreifen können

Vom separat in den Einstellungen des Webmenüs angebotenen Fernzugriff sollte man unbedingt die Finger lassen, da dieser ebenfalls über das „nackte“ HTTP-Protokoll abgewickelt wird, was einer Sicherheitskatastrophe gleichkommt

Das aufgeräumte Routermenü mit dem Netzwerkplan bietet einen gelungenen Überblick über alle wichtigen Routerinformationen, Verbindungen (Internet, Clients, Mesh) und Einstellungen

Leider bietet TP-Link insbesondere in den erweiterten Einstellungen keine weiterführenden Erklärungen oder Online-Hilfen an

Hier wird man immer auf das ausführliche PDF-Handbuch zurückgreifen müssen, das es nur in einer englischen Version brutto und im 2,4-GHz-Band („langweiliges“ Wi-Fi 4) bis 600 Mbit/t brutto gibt

Mit unserem Wi-Fi-6-Client messen wir recht gute Netto-Übertragungsraten von bis zu 300 Mbit/s im selben Raum bei 2,4 GHz, was für einen Wi-Fi-4/5-Router ziemlich gut ist

Die Werte bei 5 GHz mit bis zu 660 Mbit/s gehen für ein Gerät dieses Standards auf 80 MHz Kanalband

Fritz!Box 7490 mit externen WLAN Antennen nachrüsten – FriXtender X3 \u0026 X6 Antennensets Update New

Video unten ansehen

Neue Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

FriXtender Umbau Video Tutorial für Fritz!Box 7490 mit X3 \u0026 X6 Sets V4
__________________________________________________________________________
Umbau einer Fritz!Box 7490 mit dem FriXtender X6 Antennen Set für optimalen WLAN Empfang
****************************************************
Es gibt eine neue Version der Murata-Pigtails, bitte die Infos auf der Einbau-Seite beachten:
https://frixtender.de/einbau/wlan-antennen-umbau-fritzbox-7490-mit-x3-oder-x6-sets/
****************************************************
Video zur Anbringung der Murata-Stecker: https://youtu.be/MNpIa6PHxzQ?t=187
FriXtender Antennensets unter https://frixtender.de/shop/
Passendes Werkzeug unter https://frixtender.de/shop/frixtender-produkte/schraubendreher-und-bits/
Impressum https://frixtender.de/impressum/
Umbauanleitung und weitere Infos zu diesem Set auf unserer Seite:
https://frixtender.de/einbau/wlan-antennen-umbau-fritzbox-7490-mit-x3-oder-x6-sets/
Die Kommentare unserer Video-Tutorials sind deaktiviert, da wir hier keinen Support bieten können. Dieses Video ist auf unserer Seite integriert (s. obigen Link), dort können auch Kommentare hinterlassen werden, welche von uns kurzfristig beantwortet werden, oftmals mit direkten Links zu unseren Hilfeseiten.
Kurze Info noch zum Warum: Kommentare bei YouTube werden typischerweise nicht gelesen, sondern geschrieben in der Erwartung, dass die eigene Frage beantwortet wird. Wir können nicht auf alle sozialen Plattformen immer wieder die gleichen auftretenden Fragen beantworten, deshalb kumulieren und beantworten wir diese auf unserer Seite und erweitern stetig unsere Beiträge unter \”Infos \u0026 News\” und den FAQ:
https://frixtender.de/news/
https://frixtender.de/f-a-q/

fritzbox 7490 ssh zugriff Einige Bilder im Thema

 Update New Fritz!Box 7490 mit externen WLAN Antennen nachrüsten - FriXtender X3 \u0026 X6 Antennensets
Fritz!Box 7490 mit externen WLAN Antennen nachrüsten – FriXtender X3 \u0026 X6 Antennensets New Update

AVM FRITZ!Box automatisch neu starten (lassen) – Andy’s Blog New

Ich habe dazu auf meiner 6590 einen weiteren Benutzer “reboot” angelegt und dem auch ein Passwort gegeben, Zugriff nur auf die FB (natürlich nicht von aussen). Dann in deinem script eingefügt. Auf mein NAS verbunden per ssh als admin. script in var/tmp abgelegt mit winscp. Mit chmod ausführbar gemacht. Nochmal mit vim geschaut ob alles korrekt formatiert ist. Der …

+ hier mehr lesen

AVM FRITZ! Box 7490: Reset durchführen / Werkseinstellungen laden (auch für andere Modelle) New

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Weitere Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Ausführliche Anleitung zum Zurücksetzen aller Einstellungen an einer FRITZ! Box 7490 von AVM, z.B. nach einer Fehlkonfiguration oder Vergessen des Kennworts.
Auch anwendbar auf andere FRITZ! Box Modelle, z.B. 7560, 7580, 7390, 7430, 7272, 7330, 7360, etc.
Die FRITZ! Box Web-Konfigurationsoberfläche erreicht ihr unter http://fritz.box/
http://fritz.box/ nicht gefunden? https://www.youtube.com/watch?v=EbUWU8CU96A\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
———————————
Auspacken und Ersteindrücke in Teil 1: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am IP-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=V_O7tNsIYqw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Verkabelung, Einrichtung \u0026 Verwendung am ISDN-Anschluss: https://www.youtube.com/watch?v=Fz92y6DEC2o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Fon einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=iSH16IgXcuQ\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
DECT Schnurlos-Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tBhtZONCrew\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Schnurgebundene Telefone einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=pc16JdplNKw\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Smartphone als Festnetz-Telefon nutzen: https://www.youtube.com/watch?v=n5CTvGyfhl8\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Anrufbeantworter einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=5nadnLfAz6g\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufweiterleitungen einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=gVWCIFGusPk\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Rufsperren einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=tqPsHshsu40\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN von A bis Z: https://www.youtube.com/watch?v=1NIiU5d0q-o\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
WLAN-Geräte per WPS hinzufügen: https://www.youtube.com/watch?v=CsLuAE08N2s\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
USB-Netzwerkspeicher einrichten: https://www.youtube.com/watch?v=oh7Jfhb9EY0\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Ports freischalten: https://www.youtube.com/watch?v=gn5CDDauQGA\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Internet-Filter \u0026 Kindersicherung: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
FRITZ! Box als Zeitserver im Netzwerk: https://www.youtube.com/watch?v=sATQUKbErjU\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
Alle Funktionen der Web-Konfigurationsoberfläche: (kommt bald)\u0026list=UU3Thcb0RFFl3WUzM7JzIdHw
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fritzbox 7490 ssh zugriff Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 New AVM FRITZ! Box 7490: Reset durchführen / Werkseinstellungen laden (auch für andere Modelle)
AVM FRITZ! Box 7490: Reset durchführen / Werkseinstellungen laden (auch für andere Modelle) Update

Anleitung: WD Mycloud ohne mycloud.com nutzen – Tutonaut.de New Update

2016-05-23 · An beiden Standorten ist je eine Fritz!Box 7490 mit dem Netzwerk 192.168.0.0 und 192.168.1.0 mit der aktuellen Firmware vorhanden. An beiden Orten ist Windows 10 pro im Einsatz. Beide Netzwerke sind über das VPN-Netzwerk der Fritzboxen miteinander verbunden. Die Fritzbox im Geschäft ist als VPN-Server und die Hause als VPN-Client konfiguriert. Auf beiden …

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Ich habe vor einiger Zeit MyCloud von Western Digital getestet

Bisher kam ich aber noch nicht dazu, das Gerät in Betrieb zu nehmen, zumal meine Zeitkapsel ihre Arbeit gut verrichtete

Nun ist jedoch eine neue Backup-Aufgabe hinzugekommen: Ein Windows-PC muss regelmäßig mit dem Dateiverlauf gesichert werden

Es lag also nahe, die Time Capsule durch die MyCloud zu ersetzen

Einziges Problem: Der nervige MyCloud-Webdienst

Das NAS, das eine Cloud sein will

Der Webservice MyCloud.com soll Nutzern den einfachen Zugriff auf die auf der MyCloud gespeicherten Daten von überall auf der Welt ermöglichen: MyCloud.com aufrufen, einloggen und von jedem internetfähigen Rechner zu Hause auf das NAS zugreifen

Allerdings bereitet mir dieses System – und wahrscheinlich auch vielen anderen Nutzern – Bauchschmerzen

Der Grund: Einerseits trennen nur Passwort und Benutzername die NAS-Daten von der großen, bösen Welt des Internets

Andererseits, und das wiegt für mich schwerer, laufen anscheinend alle Daten über MyCloud.com, auch wenn sie lokal über den Webservice oder die MyCloud-App kopiert werden

Und das verlangsamt unnötig

Anstelle der Apps nutze ich lieber Netzwerkfreigaben, das Teil mit iOS nutze ich derzeit sowieso nicht und auf die Browseroberfläche kann ich auch verzichten – Grund genug, für mehr Speed ​​den Stecker des MyCloud.com-Dienstes zu ziehen

Zumal es, wie Sie weiter unten erfahren werden, auch problemlos getauscht werden kann

1

Loggen Sie sich lokal auf der MyCloud ein

Melden Sie sich zuerst bei Ihrer MyCloud an

Damit meine ich nicht Mycloud.com, sondern direkt und lokal in Ihrem Netzwerk

Dazu müssen Sie im Browser entweder den Netzwerknamen der MyCloud – standardmäßig „mycloud“ mit vorangestelltem http:// eingeben: http://mycloud

Wenn das nicht funktioniert, müssen Sie sich in Ihren Router einloggen und die IP-Adresse des MyCloud-NAS herausfinden

Geben Sie diese dann nach dem gleichen Muster mit vorangestelltem http:// in die Browserzeile ein

Wenn Sie alles richtig gemacht haben, sieht es wie auf dem Bild unten aus

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und Sie befinden sich bereits in der MyCloud-Oberfläche

2

Einstellungen öffnen

Klicken Sie nun auf den Menüpunkt „Einstellungen“ in der oberen rechten Ecke der Benutzeroberfläche

Hier finden Sie alle Optionen zur Verwaltung des MyCloud NAS

3

Deaktivieren Sie MyCloud.com

Wählen Sie nun im Einstellungsmenü „Allgemein“

Hier finden Sie den Schalter „Remote Access“, den Sie deaktivieren müssen, wenn Sie MyCloud.com nicht mehr nutzen möchten

Keine Sorge: Sie können den Dienst natürlich jederzeit wieder aktivieren

Ihre MyCloud ist dann nicht mehr über MyCloud.com erreichbar, sondern nur noch im internen Netz, was in den meisten Fällen ausreicht

Anstatt den Browser oder die App zu verwenden, können Sie jetzt über Netzwerkfreigaben auf Ihre MyCloud zugreifen und Daten viel schneller kopieren – immer vorausgesetzt, Ihr Router unterstützt einen schnellen WLAN-Standard und Gigabit-Ethernet

Ihre MyCloud ist jetzt ein „normales“ NAS ohne angeschlossenen Cloud-Dienst

Sie können dies testen, indem Sie versuchen, sich mit MyCloud.com bei Ihrem NAS anzumelden

Funktioniert nicht? Dann hast du alles richtig gemacht! 4

Verwenden Sie MyCloud trotzdem unterwegs

Damit Sie Ihre MyCloud auch unterwegs nutzen können, empfehle ich Ihnen die Nutzung eines VPN

Das “virtuelle private Netzwerk” ermöglicht es Ihnen, von jedem (ziemlich kostenlosen) Internetanschluss der Welt auf Ihr Heimnetzwerk zuzugreifen und Daten dort hin und her zu verschieben

Anschließend erscheinen die Freigaben

In den nächsten Tagen zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der Fritz!Box ein VPN einrichten.

Fritz!Box Werkseinstellungen zurücksetzen bei vergessenem Passwort New

Video unten ansehen

Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen fritzbox 7490 ssh zugriff

Fritz!Box: https://amzn.to/2q2v4Gg (Werbung)
Mit dieser Anleitung lässt sich die Fritz!Box in den Werkszustand zurücksetzen, auch wenn man das Passwort vergessen hat.
Hilfreichtes:
Zugriff auf die Weboberfläche: https://youtu.be/yNW3XJ89bdM
Standardadressen für den Zugriff:
http://192.168.178.1
http://fritz.box
http://169.254.1.1

fritzbox 7490 ssh zugriff Einige Bilder im Thema

 New Fritz!Box Werkseinstellungen zurücksetzen bei vergessenem Passwort
Fritz!Box Werkseinstellungen zurücksetzen bei vergessenem Passwort Update

Zwei Jahre mit dem UniFi-System von Ubiquiti: Ein … – Mielke Aktualisiert

2019-02-03 · Ich habe eine FritzBox 7490 im Keller und verlege aktuell Kabel ins EG, OG und DG wo jeweils 1 AC-PRO hängen sollen. Hinter der 7490 möchte ich eine Unifi Switch hängen und da kommen meine Fragen: 1. reicht ein US-8-60W oder brauche ich einen US-8-150W? Kann der 8-150 etwas besser bzw mehr?

+ hier mehr lesen

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Ich benutze hier seit zwei Jahren das Ubiquiti UniFi-System

Zeit für einen weiteren Erfahrungsbericht

Ich könnte nur schreiben, dass alles noch super läuft und ich total zufrieden bin

Und fertig wäre der Blogartikel

Aber ich möchte das etwas ausführlicher machen

Zumal sich in meinem ersten Blogartikel im Laufe der Zeit viele Kommentare und Fragen angesammelt haben, wird dies hier ein etwas längerer Text

Meine aktuelle Erweiterung

Ich habe mit einem Access Point angefangen und das WLAN der FritzBox damit ersetzt

Ich war davon so begeistert, dass ich die FritzBox komplett in den Ruhestand versetzte und nur wenige Tage später das UniFi Security Gateway USG – also den Router des UniFi-Systems – und die UniFi-Switches kaufte

So hatte ich in kürzester Zeit mein komplettes lokales Netzwerk auf UniFi umgestellt

Access Points

Im Laufe der Zeit habe ich das System etwas erweitert, insbesondere einige APs hinzugefügt

Ich habe derzeit auf jeder Etage (Erdgeschoss und Obergeschoss) ein „UFO“, also einen AP-AC-Pro oder einen AP-AC-LR, der von der Decke hängt

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, macht das AC-LR = Long Range hier in Deutschland eigentlich wenig Sinn, da die dafür benötigte Signalstärke hier nicht erlaubt ist und vom Controller automatisch deaktiviert wird

Dadurch hat es keine größere Reichweite als das AC-Pro

Ich hätte ihn damals gegen einen AC-Pro tauschen können, aber ich glaube nicht, dass man den Leistungsunterschied der beiden APs in der Praxis merken wird

Ich habe dann im Garten ein AP-AC-Mesh installiert

Ich habe mich dafür entschieden, weil ich es ursprünglich per WLAN-Mesh, also ohne LAN-Kabel, verbinden wollte

Sie können es auch an die Wand hängen und die Antennen individuell ausrichten

Mittlerweile wird dieser aber auch direkt per LAN-Kabel und PoE versorgt

Der Aufwand, ein Kabel direkt von einem PoE-Switch zum AP zu verlegen, war derselbe wie beim Verlegen des Kabels zum PoE-Adapter

Das Kabel muss sowieso durch die Wand, denn für den Außeneinsatz ist der PoE-Adapter nicht geeignet

Ich habe auch ein AP-AC-Netz am Eingang des Hauses aufgehängt

Unsere Autos (ja, man kann mich für verrückt halten 😉 können sich problemlos mit dem WLAN verbinden und beispielsweise Updates für das Navi oder ähnliches herunterladen

Auch die Steuerung des Smart Home wird damit etwas komfortabler..

Wenn ich im Haus derzeit weiter ausbauen würde, würde ich wohl wieder zum AC-Pro greifen

Mittlerweile gibt es auch die HD-Serie, von der der UAP-nanoHD wohl am interessantesten ist, da die anderen HD-Modelle deutlich teurer sind

Der nanoHD ist etwas kleiner als der AC-Pro und beherrscht MiMo im Wave2-Standard

Letzteres dürfte aber besonders interessant sein, wenn viele Geräte gleichzeitig das WLAN nutzen

In der Praxis werden Sie den Unterschied wahrscheinlich kaum bemerken

Ich habe meist ca

10-15, vielleicht maximal 20 Geräte gleichzeitig per WLAN verbunden, diese sind aber auf alle 4 APs verteilt

Pro AP sind in der Regel nicht mehr 10 Geräte online, eher weniger

Und die meisten Geräte sind sowieso die meiste Zeit im Leerlauf

Die Investition in mehrere APs erscheint mir daher viel sinnvoller, da sich damit nicht nur der Durchsatz verbessert, sondern vor allem die gesamte WLAN-Abdeckung im Haus bzw beschäftigt mit den UniFi-Zugangspunkten

Sicherheitsgateway

Erst vor kurzem habe ich die kleine USG durch die USG Pro4 ersetzt

Ich wollte endlich eine Lösung im 19-Zoll-Rack, da kann mehr Leistung nie schaden

Immerhin sind jetzt immer 40-50 Geräte parallel im Netz

Ich teste derzeit auch das Intrusion Prevention System (IPS), was bei dem kleinen USG nicht viel Sinn gemacht hätte, da es den maximalen Durchsatz des USG deutlich reduziert

Laut UniFi sind mit dem kleinen USG mit aktiviertem IDS/IPS nur 85MBit möglich

Beim USG-Pro4 sollten es 250MBit sein, aber der Speedtest liefert aktuell die normalen Werte, was beim kleinen USG nicht der Fall war.

Mein aktueller UniFi-Bestand

Ein USG Pro4

Ein Cloud Key Gen2 Plus

Ein UDM-Profi

Ein 16-Port-150-W-PoE-Switch

PoE-Switch Ein 24-Port-Switch (ohne PoE)

Switch (ohne PoE) Drei 8-Port-Switches (mit PoE PassThrough)

Switches (mit PoE PassThrough) Ein AP-AC-Pro

Ein AP AC LR

Zwei AP AC Mesh

Der UniFi-Controller läuft noch zuverlässig auf meinem Windows 2008R2-Server, aber ich habe den neuen CloudKey Gen2 bereits vorbestellt

Ich hoffe, dass dies Anfang Februar geliefert wird

Warum ich jetzt auf den CloudKey umsteige, erkläre ich weiter unten

Power over Ethernet – PoE

Da ich einen US-16-150W PoE-Switch im Einsatz habe, versorge ich auch alle anderen PoE-fähigen Geräte damit

Also die APs und auch die kleinen US-8-Switches, die wiederum jeweils einen Pass-Through-Port haben, an dem entweder ein AP oder ein Yealink-SIP-Telefon angeschlossen ist

Die SIP-Endgeräte meiner Cloud-Telefonanlage werden natürlich auch per PoE versorgt

Verkabelung

Auf die drei kleinen US-8 Switches hätte ich gerne verzichtet, aber als wir unser Haus vor zwölf Jahren gekauft haben, war die komplette Vernetzung aller Geräte im Haus einfach undenkbar

Und so habe ich leider nicht in allen Räumen ausreichend LAN-Kabel verlegt

Damals gab es noch keine Smartphones und das WLAN wurde nur benötigt, um vielleicht das Notebook auf dem Sofa zu nutzen

Und wer hätte damals gedacht, dass Firmware-Updates für Wohnzimmerbeleuchtung oder Personenwaage installiert werden müssen

Damals wurde nur das Büro mit ausreichend Netzwerkdosen versorgt und der Rest des Hauses etwas vernachlässigt

So dienen die kleinen US-8 nun als LAN-Multiplikator

Denn auch wenn sich die meisten Geräte mittlerweile per WLAN nutzen lassen, bevorzuge ich nach Möglichkeit immer noch die Variante per LAN-Kabel

Natürlich läuft alles zentral in einem 19-Zoll-Serverschrank zusammen

Kaum zu glauben, wie schnell sich ein Schrank füllt..

Pi-hole

Nicht zu vergessen ist natürlich das Pi-Hole, das als zentraler DNS-Server und Werbeblocker fungiert und somit auch eine wichtige Funktion erfüllt

Darauf werde ich aber in einem anderen Blogartikel noch ausführlich eingehen.

Provider

Da ich das Ganze nicht nur privat nutze, sondern insbesondere auch für mein Unternehmen benötige, ist ein zuverlässiger Internetzugang für mich natürlich eine absolute Grundvoraussetzung

Also ich habe jetzt zwei Internetanschlüsse

Dank der USG, die über zwei WAN-Ports verfügt (dazu muss man den als VoIP bezeichneten Port als WAN2 konfigurieren), habe ich neben dem Kabelanschluss bei Unitymedia auch einen Vodafone-DSL-Anschluss, der als Failover konfiguriert ist

Bei Unitymedia habe ich einen Geschäftsanschluss mit 400/20 MBit und einer festen IPv4-Adresse

Bei Vodafone habe ich einen normalen DSL Anschluss mit 50/10 MBit

Auch wenn Unitymedia wirklich zuverlässig ist, passiert es meist im ungünstigsten Moment, dass die Leitung für ein paar Minuten weg ist

Ich möchte mich überhaupt nicht beschweren, aber es passiert alle ein bis zwei Monate

Oder irgendwelche Pappnasen graben das Kabel auf der Straße aus

Das dauert natürlich etwas länger…

Bevor ich den zusätzlichen DSL-Anschluss hinzugebucht habe, habe ich ein LTE-Modem von Netgear gekauft und zu meinem Handytarif eine zusätzliche SIM-Karte hinzugebucht, mit der ich mein Inklusivvolumen nutzen konnte

Das hat im Grunde funktioniert, war aber irgendwie trotzdem Pfusch, weil es immer etwas gedauert hat, bis das Failover funktioniert hat, oder weil das LTE-Modem einfach nicht schnell genug reagiert hat bzw

erst die LTE-Verbindung neu aufbauen musste

Außerdem nuckelten natürlich alle Geräte im Netz munter weiter an der Leitung, sehr zum Leidwesen meines Inklusivvolumens…

Der Failover zwischen Unitymedia Kabel und Vodafone DSL funktioniert dagegen wirklich reibungslos

Im Idealfall merkt man es gar nicht

Es mag einen kurzen Moment des Gedenkens im Browser geben, aber das kann auch andere Gründe haben

Sie werden dann vom UniFi-Controller per E-Mail darüber informiert, dass eine kurze „Umschaltung“ stattgefunden hat

Aber wie gesagt, das kommt nicht oft vor

Meine Konfiguration

Ebenso wichtig wie die Auswahl und Verdrahtung der Hardware ist die Konfiguration des Gesamtsystems

Zuerst habe ich nur zwischen dem privaten und dem Gastnetz (als reines WLAN) unterschieden, aber jetzt sieht mein Netz deutlich differenzierter aus.

Meine APs senden derzeit vier verschiedene WLAN SSIDs aus (mehr als vier SSIDs sind leider nicht möglich) und Derzeit gibt es fünf VLANs und das Management-LAN, das keine VLAN-ID erfordert

Alle UniFi-Geräte oder das Pi-Hole befinden sich im Management-LAN, da sie von jedem Gerät im lokalen Netzwerk gesehen und verwendet werden müssen

Adressbereiche

Ich habe das gesamte Netzwerk für den privaten Netzwerkadressbereich der Klasse A eingerichtet

So viele IP-Adressen benötige ich natürlich nie, aber der Adressbereich 10.x.x.x lässt sich deutlich übersichtlicher aufteilen als der häufig verwendete Klasse-C-Adressbereich 192.168.x.x

Jetzt beginnen also alle IP-Adressen mit 10 und das zweite Oktett entspricht der VLAN-ID

So sieht es ganz übersichtlich im Controller in der Liste der Endgeräte aus

Übrigens habe ich den meisten meiner Geräte eine statische IP-Adresse zugewiesen

Das Gastnetz

Das klassische Gastnetz ist selbstverständlich vorhanden und hat eine eigene VLAN-ID

Dort ist auch die Client-Isolation aktiviert, was bedeutet, dass sich die Geräte im Gastnetz nicht sehen und miteinander kommunizieren können

Auf einigen Switchports im LAN wird auch das Gastnetz (also das entsprechende VLAN) eingerichtet, sodass beispielsweise der Firmen-PC meiner Frau nur per LAN auf das Gastnetz zugreifen kann

Allerdings habe ich ein paar Geräte, wie zB den Netzwerkdrucker von der Client-Isolation ausgenommen, damit man auch aus dem Gastnetz drucken kann

Das Gästeportal (Captive-Portal) nutze ich nicht – die Anmeldung im Gästenetz erfolgt normalerweise mit einem allgemeinen Passwort

Andere VLANs

Mir war sehr wichtig, dass mein gesamtes Firmennetzwerk komplett vom restlichen Netzwerk getrennt ist

Die PCs, Drucker, Server, Firmen-iPads (hierfür gibt es eine eigene Office-SSID) etc

befinden sich natürlich auch in einem eigenen VLAN, auf das die Geräte der anderen VLANs keinen Zugriff haben

Der Drucker ist wie erwähnt die einzige Ausnahme, damit jeder im Netzwerk drucken kann

Außerdem hat natürlich mein eigener PC als Netzwerk-Admin Zugriff auf alle anderen VLANs

Das ist auch einer der Gründe, warum ich jetzt einen CloudKey verwenden möchte

Denn der Unifi-Controller befindet sich derzeit auf dem Server im Büro-VLAN

Um dies sauberer zu trennen, läuft der Controller künftig autark auf dem CloudKey im Management-LAN

Denn da gehört es hin

Momentan hat UniFi aber noch ein paar Lieferschwierigkeiten mit den neuen Gen2 CloudKeys

Wir werden sehen, wann es soweit ist.

Alle VoIP-Telefone befinden sich ebenfalls in einem separaten VLAN

Abgesehen von der Administration (die von meinem PC aus möglich ist) benötigen diese auch keinen Zugriff auf das restliche lokale Netzwerk

Und da diese mit der Cloud-Telefonanlage von Placetel verbunden sind, findet nicht einmal eine direkte Kommunikation untereinander statt

Die Firewall-Regeln werden im UniFi-Controller unter Einstellungen -> Routing & Firewall -> LAN eingehend konfiguriert

Wichtig ist, dass die Regeln vor den vorkonfigurierten Regeln ausgeführt werden

Die Freigaben, z.B

für den Drucker, müssen ebenfalls vor den Blockregeln stehen

Dies ist auch nochmal mit einigen Beispielen im UniFi Support Forum beschrieben

Ein weiteres VLAN, das ich ebenfalls als Gastnetz (allerdings ohne Client-Isolation) eingerichtet habe, ist für die Kids

Das Notebook der Kinder ist derzeit mehr oder weniger allein in diesem VLAN, aber ich wollte auch, dass der Computer vollständig vom Rest des Netzwerks getrennt ist

Und es wird wohl schneller gehen als mir lieb ist, dass sich die Kids nicht mehr das Notebook teilen, sondern jeder sein eigenes hat…

Die restlichen Geräte, also Smartphones, Tablets, Multimediakram wie Apple TV, AV-Receiver, etc

und auch die Smart-Home-Geräte wie die Innogy-Zentrale, die Philips Hue Bridge oder Amazon Alexa befinden sich im „Default“-VLAN

Ein Großteil dieser Geräte muss miteinander kommunizieren können, z

B

das Licht mit dem iPhone zu steuern oder per AirPlay ein Video auf dem Apple TV zu streamen

Diese Geräte benötigen jedoch keinen Zugriff auf die Geräte in den anderen VLANs

Neben dem Management-LAN ​​gibt es insgesamt fünf VLANs, deren Geräte bis auf wenige Ausnahmen nur miteinander oder im Falle des Gastnetzes überhaupt nicht kommunizieren können

Eine Aufteilung in weitere VLANs ist derzeit nicht geplant, da eine weitere Aufteilung zu viele Ausnahmen nach sich ziehen würde, was die Konfiguration unnötig komplex machen würde

Fazit

Soviel zu meiner jetzigen Konfiguration

Wie man unschwer nachlesen kann, bin ich mit dem UniFi-System nach wie vor total zufrieden und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden

Die Skalierbarkeit und die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten machen das System für mich nahezu konkurrenzlos.

Bei Anmerkungen oder Fragen einfach melden 😉

Update November 2020

Wechseln Sie zur UniFi Dream Machine Pro

Im Frühjahr gab es ein weiteres Upgrade: Ich habe meine USG Pro4 und meinen CloudKey Gen2 ausgemustert und beide durch die UDM Pro ersetzt

Hauptgrund für den Wechsel war für mich die deutlich höhere Rechenleistung

Vor allem, wenn man Threat Management nutzen möchte, also insbesondere DPI und IDS/IPS, dann ist dies nur mit dem UDM Pro ohne Leistungseinbußen in Sachen Durchsatz möglich

Ein weiterer Vorteil ist, dass der UniFi-Controller enthalten ist, Sie sparen sich also z

B

einen CloudKey oder eine andere Controller-Installation

Allerdings ist auch der Controller auf der Dream Machine zwingend erforderlich, was bedeutet, dass Sie den UDM nicht über einen anderen (externen) Controller verwalten und umgekehrt andere UniFi-Installationen mit dem Controller des UDM verwalten können

Während dies den meisten Benutzern egal sein sollte, kann es für Dienstanbieter, die die UniFi-Netzwerke vieler Kunden zentral verwalten, wahrscheinlich ein Nachteil sein.

Dass der UDM Pro auch acht LAN-Ports an Bord hat, ist ebenfalls sehr praktisch, schade ist aber, dass keiner der Ports PoE bietet

Diese lassen sich ebenfalls nicht so umfangreich konfigurieren, wie dies mit den dedizierten Switches möglich ist

Die Ports sind im Prinzip nur dafür gedacht, weitere Switches dort direkt anzuschließen und keine Endgeräte

In meinem Fall habe ich meine beiden großen Switches (16 PoE und 24 PoE) direkt an den UDM angeschlossen, sie waren vorher in Reihe geschaltet

Außerdem ist mein Pi-Hole jetzt direkt mit dem UDM verbunden

Der Rest des Netzwerks ist vorerst unverändert

Das UDM Pro hat auch zwei WAN-Ports, genau wie das USG 4 Pro, aber einer davon ist jetzt ein SFP+-Port

Wenn Sie also wie ich zwei Internetanschlüsse (Kabel und DSL) haben, benötigen Sie ein zusätzliches SFP+ auf RJ45-Modul, um es nutzen zu können

Sollten wir in Zukunft mal einen Glasfaseranschluss bekommen (aktuell bündeln wir die Nachfrage), dann wäre es theoretisch möglich, das Glasfaserpaar über ein entsprechendes SFP-Modul direkt mit dem UDM zu verbinden

Ob und wie das funktioniert, werden wir sehen.

Обзор международного маршрутизатора и телефонной системы FritzBox 7490 New Update

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 Update New Обзор международного маршрутизатора и телефонной системы FritzBox 7490
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Raspberry Pi – FHEMWiki New Update

eine leere Datei mit dem Namen ssh, um den (headless) Zugriff per ssh zu ermöglichen (Pi Filler macht dies automatisch). Hinweis: Eine spätere Aktivierung von SSH ist mit sudo raspi-config (Punkt 5 “Interfacing Options”, dann Punkt 2 SSH) möglich, erfordert dann aber Tastatur und Monitor am RPi. eine Textdatei im Linux Format mit Namen wpa_supplicant.conf und …

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Der Raspberry Pi ist ein postkartengroßer Einplatinencomputer, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wird

Die Hardware basiert auf Broadcoms BCM 283x SoC (System-on-Chip), einem ARM-Prozessor

Siehe Wikipedia für Hardwaredetails und die verschiedenen Modelle und Produktentwicklungen

Dank seiner geringen Abmessungen, dem sehr geringen Energieverbrauch (bis ca

4 Watt) und den geringen Anschaffungskosten (ca

30 €) ist der Raspberry Pi eine attraktive Hardware für die Heimautomatisierung mit FHEM

Dank des Linux-Betriebssystems ist es voll kompatibel mit der derzeit verfügbaren und von FHEM unterstützten Hardware

Das aktuell empfohlene Standard-Image für den Betrieb des Raspberry Pi ist die Debian-basierte Raspberry-Pi-OS-Distribution (Buster ab Mitte 2019)

Installation / Einrichtung

Betriebssystem

Vorbemerkung

Raspberry Pi OS kann direkt von raspberrybi.org unter https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-os/ heruntergeladen werden

Die folgenden Anweisungen gelten für die Lite-Version ohne grafischen Desktop und für die Modelle B, B+, B2, B3, B3+, Zero W (Stand Juni 2018)

Alle in diesem Abschnitt verwendeten Codeblöcke erfordern Root-Rechte

Daher ist es immer am besten, sudo su im Kontext auszuführen

Sie können einzelne Befehle auch mit vorangestelltem sudo ausführen, bei Pipe-Befehlen wird die Autorisierung aber nicht durchgereicht

Einige dieser Befehle funktionieren unter der Wheezy-Version [1] des RPi-OS nicht in der angegebenen Form

Wenn das betreffende RPi noch unter Wheezy läuft, empfiehlt sich ein Upgrade des RPi-Betriebssystems

Alle Dateien müssen im Linux-Format erstellt/bearbeitet werden (nur LF als Zeilenende)! Verwenden Sie unbedingt einen geeigneten Editor und achten Sie beim Speichern auf das Format! SD-Karte vorbereiten

Die heruntergeladene Datei muss entpackt und auf die Speicherkarte geschrieben werden

Je nach Betriebssystem gibt es dafür unterschiedliche Tools

windisk32imager wird für Windows empfohlen, Projektseite [2]

Für Mac OS gibt es den Pi Filler

Eine ausführliche Anleitung dazu finden Sie für die Betriebssysteme Linux, Mac OS und Windows unter Image auf SD-Karte schreiben

Die SD-Karte enthält nun zwei Partitionen/Laufwerke, wobei das erste Laufwerk unter allen Betriebssystemen lesbar ist

In diesem Laufwerk (/boot) müssen nun zwei Dateien angelegt werden: eine leere Datei namens ssh, um den (headless) Zugriff per ssh zu ermöglichen (Pi Filler macht das automatisch)

Hinweis: Eine nachträgliche Aktivierung von SSH ist mit sudo raspi-config (Punkt 5 „Interfacing Options“, dann Punkt 2 SSH) möglich, erfordert dann aber eine Tastatur und einen Monitor auf dem RPi.

(Punkt 5 „Interfacing Options“, dann Punkt 2 SSH ) möglich, erfordert dann aber eine Tastatur und einen Monitor auf dem RPi

eine Textdatei im Linux-Format mit dem Namen wpa_supplicant.conf und folgendem Inhalt, wenn der Pi sofort mit WLAN starten soll

country=DE ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev update_config=1 network={ ssid=”FRITZ !Box 7490″ psk=”12345678901234567890″ }

SD-Karte auswerfen.

SD-Karte in Raspberry Pi stecken und booten.

Alternativ können auch Monitor und Tastatur verwendet werden.

Login und Grundkonfiguration

Standard-raspberrypi-os: Host-raspberrypi, Benutzer-pi, Passwort-raspberry

Standard-Ubuntu: Host Ubuntu, Benutzer Ubuntu, Passwort Ubuntu

Melden Sie sich entweder lokal oder mit dem Befehl an: ssh @

Das Passwort sollte geändert werden, folgen Sie dazu der Sicherheitswarnung und geben Sie passwd

ein

Alle folgenden Befehle müssen mit erhöhten Rechten ausgeführt werden (z

B

sudo)!

Zunächst einmal: Zeitzone, Sprache und Hostname sollten angepasst werden

Entweder menügesteuert mit sudo raspi-config oder über Skript-/Shell-Befehle:

# Zeitzone setzen & Zeitsynchronisation über das Internet aktivieren timedatectl set-timezone Europa/Berlin timedatectl set-ntp true # Landessprache Deutsch konfigurieren sed -i -e ‘s/# de_DE.UTF-8 UTF-8/de_DE.UTF- 8 UTF -8/’ /etc/locale.gen locale-gen localectl set-locale LANG = de_DE.UTF-8 LANGUAGE = de_DE # hostname hostnamectl set-hostname mymachine # update system apt-get update apt-get upgrade #restart reboot

Am Anfang sollte man keine Befehle verketten, sondern immer auf die Ausgabe warten (sofern man keine Erfahrung hat): also kein apt-get update && apt-get upgrade

Ebenso sollte man nicht mit automatischen Bestätigungen arbeiten, also kein Upgrade mit “-y”

Nach einer Installation ist Aufräumen immer gut, also:

apt-get autoremove apt-get clean apt-get purge $( dpkg –get-selections | grep deinstall | cut -f1 | xargs )

Verwenden Sie UART für zusätzliche Module

Einige Steckmodule (z

B

HM-MOD-RPI-PCB) für den GPIO-Port verwenden die serielle UART-Schnittstelle

Der Zugriff auf diese serielle Schnittstelle erfordert je nach Modell eine Konfiguration

Bei allen Modellen muss die Verwendung der seriellen Linux-Konsole auf ttyAMA0: deaktiviert werden

# Serial-getty-Dienst dauerhaft deaktivieren für ttyAMA0 systemctl stop [email protected] systemctl disable [email protected] systemctl mask [email protected]

Bei den Modellen mit Bluetooth muss der UART aktiviert und neu konfiguriert werden

Hier ist ein Bash-Skript, das die Originaldatei entsprechend ändert:

# Serielle Schnittstelle aktivieren und mit BT-Schnittstelle austauschen # für Raspberry Pi OS config = “/boot/config.txt” # für Ubuntu #config=”/boot/firmware/usercfg.txt” bash -c “cat <> $c config enable_uart=1 dtoverlay=miniuart-bt core_freq=250 EOF”

Wer dem nicht traut, editiert die Datei per Hand (Linux-Editor!) und fügt die drei Zeilen aus dem Skript hinzu, die am Ende vor EOF erscheinen

Die Ubuntu-Konfigurationsdatei verwendet den Befehl include usercfg.txt

Mit der Veröffentlichung des Pi 4 wurden die Overlay-Dateien umbenannt (Start mit Pi3- entfernt), aber die alten Namen funktionieren immer noch

Zum Abschluss der Konfiguration ist ein Neustart erforderlich

#reboot Neustart erforderlich

Fehlerbehebung

Überprüfung der seriellen Schnittstelle

Der Befehl ls -l /dev/ttyAMA0 sollte die folgende Ausgabe zurückgeben

crw-rw—- 1 root dialout 204, 64 7

Juni 22:56 /dev/ttyAMA0

Ist dies nicht der Fall, muss der Dienst [email protected] deaktiviert werden!

Überprüfen Sie die Verknüpfung von /dev/serial*

Der Befehl ls -l /dev/serial* sollte die folgende Ausgabe liefern

Für Modelle mit BT und korrekter Konfiguration (funktioniert nur auf Raspberry Pi OS)

lrwxrwxrwx 1 root root 7

Juni 7 22:55 /dev/serial0 -> ttyAMA0 lrwxrwxrwx 1 root root 5

Juni 7 22:55 /dev/serial1 -> ttyS0

Für die Modelle ohne BT und korrekte Konfiguration

lrwxrwxrwx 1 root root 7 Jun 8 18:30 /dev/serial0 -> ttyAMA0

Ist dies nicht der Fall, sind die Einträge in der /boot/config.txt falsch

Wenn die serielle Schnittstelle unerwartet nicht funktioniert, kann auch andere Software schuld sein, weil diese einfach versucht, alle Schnittstellen abzufragen/initialisieren

Für die Fehlersuche ist es daher wichtig zu wissen, welche Software auf diese Weise installiert wurde, insbesondere wenn diese serielle Schnittstellen (USB) nutzt/nutzen will

Ein Beispiel (deconz/conbee) wird in diesem Forenbeitrag behandelt

Bei einem Raspberry 4 kann die Temperaturregelung des Lüfters stören, siehe auch Abschnitt bekannte Probleme: HM-MOD-RPI-PCB HomeMatic-Funkmodul für Raspberry Pi.

Bluetooth-Steuerung

Die Funktionalität von Bluetooth kann mit dem hcitool überprüft werden

Mit hcitool dev wird das interne BT-Gerät mit MAC-Adresse angezeigt

Sichtbare Geräte können mit hcitool scan oder hcitool lescan gesucht werden

Weitere Informationen zum Anpassen der Konfiguration von Raspberry Pi OS finden Sie unter https://www.raspberrypi.org/documentation/configuration/.

Wenn die Bluetooth-Schnittstelle nach der Installation von FHEM nicht funktioniert, hilft es, den Dienst abhängig zu starten, siehe diesen Wiki-Artikel Fhem.service (systemd unit file)

FHEM

Nach der Raspberry-Pi-OS-Installation lässt sich FHEM ganz einfach über das Debian-Repository [3] installieren

Es wird dringend empfohlen, für die Grundinstallation zunächst keine Module, USB-Sticks oder ähnliche Zusatzbaugruppen in die IO-Ports des Raspberry zu stecken

Dieser Abschnitt beschreibt nur die Basisinstallation von FHEM auf einem Raspberry Pi mit Raspberry Pi OS!

Je nach verwendeten FHEM-Modulen sind weitere Installationsschritte notwendig

Informationen dazu liefert in der Regel die Commandref des jeweiligen Moduls

Den weiteren Einstieg in FHEM finden Sie im Artikel Quick-Start

Der einfache Weg zum aktuellen System

Der folgende Befehlsblock ist die praktische Umsetzung der Beschreibung auf http://debian.fhem.de

Stellen Sie vor der Installation sicher, dass keine Updates vorhanden sind (insbesondere unter Der einfache Weg: apt-get verwenden)

Dieser Befehlsblock erfordert erhöhte Rechte, also führen Sie bitte zuerst sudo su aus!

durchführen! Vorsicht beim Kopieren! Jede Zeile muss einzeln ausgeführt werden!

Dieser Befehlsblock ist seit der Debian-Buster-Version veraltet (es gibt Sicherheitsbedenken), muss aber bis einschließlich Debian Stretch verwendet werden

# Von debian.fhem.de installieren – siehe aktuelle Anleitung dort https://debian.fhem.de/wget -qO – https://debian.fhem.de/archive.key | apt-key add – echo “deb http://debian.fhem.de/nightly/ /” >> /etc/apt/sources.list apt-get update apt-get install fhem

Dieser Befehlsblock funktioniert nur ab Debian Buster (erfordert erhöhte Rechte sudo su )

# Einige Debian-Distributionen haben das gpg-Paket nicht -> apt nachinstallieren update apt gpg installieren # von debian.fhem.de installieren – siehe aktuelle Anleitung dort https://debian.fhem.de/wget -O- https: //debian

fhem.de/archive.key | gpg –dearmor > /usr/share/keyrings/debianfhemde-archive-keyring.gpg echo “deb [signed-by=/usr/share/keyrings/debianfhemde-archive-keyring.gpg] https://debian.fhem

en/nightly/ /” >> /etc/apt/sources.list apt update apt install fhem

Die offizielle Veröffentlichung

Sie können FHEM mit dem Debian-Paket von fhem.de installieren

Dieser Weg führt zu einer offiziellen Veröffentlichung, die unter Umständen deutlich von der aktuellen Version und dem Diskussionsstand im Forum abweicht

Alternativ können Sie auch den manuellen Weg von https://debian.fhem.de/ wählen

Empfohlener Patch

Da die automatische Erkennung der USB-Schnittstellen zu 100% CPU-Last auf dem Raspberry führt (FHEM träge und reagiert nicht), empfiehlt es sich, diesen „Patch“ direkt nach der Installation auszuführen: Starten Sie FHEM, wenn alle USB-Geräte abgesteckt sind

Dann attr initialUsbCheck disable 1 in der Kommandozeile in FHEMWEB eingeben, save ausführen und FHEM mit angeschlossenen USB-Geräten neu starten

Deinstallation

Sie können FHEM auch rückstandslos aus dem System entfernen und von vorne beginnen

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass dies nicht zu einem jungfräulichen System führt! sudo apt-get purge fhem sudo apt-get autoremove

Zusatzpakete für FHEM Erst- und Zweitinstallation

Nachdem das RPi eingerichtet ist, können zusätzliche Pakete installiert werden

Nichts davon ist zwingend erforderlich, um die Grundstruktur von FHEM bedienen zu können

Einige Pakete erhöhen jedoch den Bedienkomfort, andere sind erforderlich, um bestimmte andere FHEM-Module zu verwenden (siehe commandref)

Dafür wurden in letzter Zeit mehrere Hilfsmodule entwickelt, die besonders bei einer Neuinstallation (z

B

nach einem Absturz) wichtig sein können

So zeigt das Installer-Modul die installierten Perl-Module an, siehe diesen Thread

Wenn Sie eine frühere Installation auf einer anderen SD-Karte installieren möchten und nicht mehr wissen, welche zusätzlichen Pakete Sie auf der alten Karte installiert hatten, hilft es (diese und die folgenden Anmerkungen stammen aus dem Blog [4])

zcat $(ls -tr /var/log/apt/history.log.*.gz)|grep -A1 Startdatum

des Weiteren

Vorherige Eingaben von der Kommandozeile werden hier reproduziert

Es gibt einen analogen Befehl, um die mit CPAN installierten Pakete anzuzeigen

Dazu müssen Sie das Debian-Paket perl-doc installiert haben und dann eingeben

for M in `perldoc -t perllocal|grep Module |sed -e ‘s/^.*” //’`; do V=`perldoc -t perllocal|awk “/$M/{y=1;next}y ” |grep VERSION |head -n 1`; printf “%30s %s

” “$M” “$V”; erledigt |sortieren

Außerdem können Sie herausfinden, ob und über welches Debian-Paket das Perl-Paket installiert wurde

Die zweite Version sucht nur in Paketen, die -perl im Namen haben und läuft im Wesentlichen damit schneller: s=’Device::SerialPort’ ## nach diesem Paket suchen perl -M$s -e 2>/dev/null &&echo “Module $s existiert” für i in $(dpkg -l |grep ^ ii| awk ‘{ print $2 }’|tr -d “\r”|tr “.” ” “);do if dpkg -L $i|grep $s &> /dev/null;dann enthält echo $i $ s;fi ;ausgeführt für i in $(dpkg -l |grep ^ii|grep ‘\-perl’| awk ‘{ print $2 }’|tr -d “\r”|tr “

” ” “);tun, wenn dpkg – L $i|grep $s &> /dev/null;then echo $i enthält $s;fi;done Es gibt gute Gründe, Perl-Module lieber über Debian-Pakete zu installieren als über cpan speed.Sie können im Internet nach den Paketen suchen, aber auch einfach die Verfügbarkeit für das lokale System testen.Dazu benötigen Sie das Tool apt-file, das Sie zuerst installieren müssen n müssen

Die letzte com mand lädt den Infocache lokal und dauert etwas:

sudo apt-get update sudo apt-get install apt-file sudo apt-file update

Die folgende Suche nutzt die Tatsache aus, dass die Liste der im Paket enthaltenen Dateien auch die Dokumentation in der Form “/usr/share/man/man3/IO::File.3perl.gz” enthält

Der folgende Suchbefehl akzeptiert mehrere Modulnamen, die durch Zeilenumbrüche getrennt sind

Im Beispiel werden die Modulnamen in einem String durch Leerzeichen getrennt, die Trennung wird in Zeilenumbruch geändert, jede Zeile wird angehängt und über stdin an den Suchbefehl von apt-file übergeben

Die Option -l bewirkt, dass nur die gefundenen Pakete aufgelistet werden

Wenn mehrere der abgefragten Modulnamen in einem Paket gefunden werden, wird es nur einmal aufgeführt:

s=”IO::File Digest::MD5″ ##Search String echo $s|tr ” ” “

“|sed ‘s/$/./;s/^/\//’|apt-file search – l-f-

Abschließend noch ein Überblick über diverse Zusatzpakete.

Beschreibung Paketname Kontext Installation Zeitserver ntpdate Legt die Systemzeit fest, wenn das RPi startet

Wird für FHEM benötigt, sonst startet es nicht

sudo apt-get install ntpdate sudo ntpdate -u de.pool.ntp.org Perl JSON JSON Wird von einigen Modulen benötigt, z.B

Harmony, iTunes sudo apt-get install libjson-perl Samba-Server Samba Mit Samba können Sie beispielsweise den Ordner /share opt/fhem erstellen

Diese Freigabe kann beispielsweise im Windows Explorer als Laufwerk verbunden werden, um Konfigurations- und Programmdateien bequem zu bearbeiten

Hier ist eine hilfreiche Kurzanleitung, aus der (wenn Sie keinen speziellen Benutzer verwenden) nur die Einträge für smb.conf gesetzt werden müssen

sudo apt-get install samba cifs-utils Anschließend muss die Freigabe mit sudo nano definiert werden /etc/samba/smb.conf Mail versenden sendmail (alt: sendEmail) Wird benötigt, um Mails versenden zu können, z

für Alarmbenachrichtigungen

Nach der Installation des Pakets benötigt man in FHEM noch eine Routine gemäß Send E-Mail#Raspberry Pi sudo apt-get install sendemail oder sudo apt-get install sendEmail Wake-on-LAN etherwake Wird zum Beispiel für das WOL-Modul benötigt

sudo apt-get install etherwake Perl Telnet telnet War vor Fritz!OS 6.2x erforderlich, z.B

für das FRITZBOX-Modul, da es über seinen Telnet-Port eine Fritzbox im Netzwerk anspricht

Mittlerweile kommen TR-64 ​​und SOAP zum Einsatz

sudo apt-get install libnet-telnet-perl Socat socat Kann verwendet werden, um Linux-Befehle oder -Skripte auf anderen Computern im Netzwerk auszuführen

Befehle können auch auf untergeordneten FHEM-Installationen ausgeführt werden, z

with system(“echo ‘set lampe on’ | /usr/bin/socat – TCP:1.2.3.4:7072”); 1.2.3.4 muss natürlich durch die IP-Adresse des Zielrechners ersetzt werden

sudo apt-get install socat Libcrypt Libcrypt Perl libcrypt, erforderlich, wenn Homematic-Geräte mit AES genutzt werden sollen

sudo apt-get install libcrypt-rijndael-perl libdatetime libdatetime Perl libdatetime, erforderlich für das Wettermodul

sudo apt-get install libdatetime-format-strptime-perl EnOcean XML-Funktionen libxml simple Perl XML::SIMPLE, erforderlich für die XML-Funktionen des ENOCEAN-Moduls

sudo apt-get install libxml-simple-perl EnOcean-Kryptografiefunktionen libcrypt-random-source-perl Perl Crypt::Random, erforderlich für die Kryptografiefunktionen des ENOCEAN-Moduls

sudo /usr/bin/perl -MCPAN -e ‘Crypt::Random installieren’

Bekannte Probleme

Netzteil

Als Stromversorgung verwendet das RPi ein USB-Netzteil

Gemessen kann allein der RPi schon um die 900mA Strom fordern

Damit stößt man schnell an die Grenzen kleiner Netzteile, insbesondere wenn CULs oder WLAN-Sticks an USB angeschlossen werden

Die daraus resultierenden Fehler sind Abstürze, Netzwerkprobleme und vieles mehr

Verwenden Sie daher für die Peripheriegeräte bitte ein ausreichend starkes Netzteil mit mindestens 2000mA oder einen aktiven USB-HUB

Echtzeituhr

Der RPi hat keine Echtzeituhr (RTC), was bedeutet, dass er nach einem Neustart keine gültige (im Sinne von aktueller) Systemzeit hat, sondern ein Datum in der Vergangenheit

Es ist sinnvoll, dieses Problem mit einer NTP-Konfiguration oder dem Einbau einer Echtzeituhr zu umgehen

Es muss sichergestellt werden, dass ntpd bereits einen Datums-/Zeitabgleich durchgeführt hat, bevor FHEM gestartet wird

Findet der Abgleich nicht vorher statt, sondern erst nachdem FHEM bereits läuft, ändert FHEM die Logs auf das aktuelle Datum (die “alten” Logs mit dem eigentlich ungültigen Datum bleiben natürlich erhalten), aber irgendwas scheint zu belasten FHEM so sehr, dass es eine Last von über 0,8 bis 0,9 erzeugt

Diese Last ist dauerhaft und verschwindet erst, wenn man das Ganze richtig konfiguriert und FHEM neu gestartet hat

Die hohe Systemauslastung spiegelt sich auch in einem sehr trägen Laden der FHEM-Website in jedem Browser wider

(siehe Thema)

Beim Update von FHEM mit dem Update-Kommando kann durch Setzen des Attributs „attr global backup_before_update 1“ automatisch vorab ein Backup durchgeführt werden

Die (möglicherweise großen) Protokolldateien werden ebenfalls archiviert

FHEM wird während der Archivierung blockiert

Auch die Sicherung kann aufgrund der eingeschränkten Leistung des Raspberry Pi sehr lange dauern

Ein Backup wird im Hintergrund mit einem “attr global updateInBackground 1” durchgeführt (Quelle: Topic)

Alternative Möglichkeiten:

Backup ausschalten und manuell ausführen

Passen Sie den Sicherungsbefehl so an, dass große Dateien oder Verzeichnisse (log/) nicht archiviert werden

Wachhund einrichten

Sie können das RPi regelmäßig überprüfen lassen, ob FHEM noch läuft und es gegebenenfalls neu starten

Eine mögliche Vorgehensweise ist in diesem Forenthema beschrieben

Anstelle solcher Methoden empfiehlt es sich, die eigentliche Fehlerursache zu recherchieren und zu beseitigen

Falls Sie dennoch einen solchen Watchdog eingerichtet haben, sollten Sie bei Fragen zu Ihnen merkwürdig erscheinenden Phänomenen im Forum darauf hinweisen, auch wenn die Symptome scheinbar nichts mit dem Watchdog zu tun haben.

Anleitung: Zugriff auf die Fritz!Box Weboberfläche (Webinterface) mit der Notfall IP New

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Neues Update zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

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Mit dieser Anleitung erhält man auf die Fritz!Box wieder Zugriff auf die Benutzeroberfläche wenn die Standardmethoden wie fritz.box oder 192.168.178.1 nicht gehen.
Der Zugriff auf http://169.254.1.1 sollte jederzeit möglich sein. Eventuell muss dazu die Konfiguration im Netzwerkadapter geändert werden.
Anleitung von AVM: https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-4040/wissensdatenbank/publication/show/245_Benutzeroberflache-der-FRITZ-Box-nicht-aufrufbar/
Das ist übrigens der Grund warum die 169.254.1.1 immer geht https://en.m.wikipedia.org/wiki/Link-local_address
Die Fritz!Box wurde von AVM zur Verfügung gestellt.
Stichworte für die Suche:
oberfläche nicht erreichbar

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 Update New Anleitung: Zugriff auf die Fritz!Box Weboberfläche (Webinterface) mit der Notfall IP
Anleitung: Zugriff auf die Fritz!Box Weboberfläche (Webinterface) mit der Notfall IP Update New

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Heim-Netzwerk erneuern und absichern | ComputerBase Forum Aktualisiert

2022-02-16 · Ich werden einen Kubernetes-Cluster haben, den ich von “innen” (via SSH) administrieren muss, der Services via https anbietet und der – im Falle eines Einbruchs – keinen Zugriff auf das Heimnetz …

+ hier mehr lesen

Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht Update

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Bietet euren Gästen einen separaten WLAN-Zugang. Der Gastzugang der Fritzbox ermöglicht ein zusätzliches WLAN-Funknetz mit eigenen Sicherheitseinstellungen. Im Video zeigen wir, wie der Gastzugang aktiviert wird.
➡️ Zugangsprofil Gast bearbeiten:
https://service.avm.de/help/de/FRITZ-Box-Fon-WLAN-7490/017p1/hilfe_zugangsprofil_gast
🌍 Den Artikel zum Video gibt es auf unserer Website:
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#Fritzbox #Gastzugang

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 Update Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht
Fritzbox Gastzugang einrichten und Optionsübersicht New Update

WLAN-Router Test 2022: Welcher ist der beste? – AllesBeste Update

2022-02-11 · Und wer von einem älteren Modell (7490 etc.) auf eine Wi-Fi-6-FritzBox umsteigen möchte oder unbedingt Wi-Fi 6 nutzen möchte, dem legen wir eher die deutlich günstigere und dennoch sehr gut ausgestattete FritzBox 7530 AX ans Herz. Obwohl sie nicht einmal die Hälfte des Stroms einer FritzBox 7590 AX verbraucht, liefert die kleine 7530 AX eine wirklich gute …

+ ausführliche Artikel hier sehen

FRITZ! Box 7490: WLAN von A bis Z New

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Detaillierte Einrichtungsanleitung und Erläuterung aller WLAN-Einstellungen an der FRITZ! Box 7490 von AVM.
Die Vorgehensweise ist ähnlich bzw. identisch für die folgenden FRITZ! Box Modelle: 7390, 7360, 7362, 7330, 7320, 7312, 7362, 7272, 3370, 3390, 3272 und viele weitere.
Inhaltsverzeichnis dieses Videos:
———————————
00:00 – Einleitung

Weitere Videos zur Einrichtung und Verwendung der aktuellen FRITZ! Box Modelle: https://www.youtube.com/playlist?list=PLIGXKpLUQ4ofXynVBMzp5AHqBqUxsb8EJ
FRITZ! Box 7490 Support-Seiten bei AVM: http://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7490/uebersicht/
FRITZ! Box 7490 bei Amazon: http://amzn.to/1udyjWl
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Facebook: http://on.fb.me/1wR5gIx
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 New FRITZ! Box 7490: WLAN von A bis Z
FRITZ! Box 7490: WLAN von A bis Z New Update

AVM FRITZ!Box automatisch neu starten (lassen) – Andy’s Blog Update

Ich habe dazu auf meiner 6590 einen weiteren Benutzer “reboot” angelegt und dem auch ein Passwort gegeben, Zugriff nur auf die FB (natürlich nicht von aussen). Dann in deinem script eingefügt. Auf mein NAS verbunden per ssh als admin. script in var/tmp abgelegt mit winscp. Mit chmod ausführbar gemacht. Nochmal mit vim geschaut ob alles korrekt formatiert ist. Der …

+ ausführliche Artikel hier sehen

Fritz! Box 7490 – 3. Настройка онлайн-монитора данных / использования данных Update

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 New Fritz! Box 7490 - 3. Настройка онлайн-монитора данных / использования данных
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Anleitung: WD Mycloud ohne mycloud.com nutzen – Tutonaut.de New Update

2016-05-23 · An beiden Standorten ist je eine Fritz!Box 7490 mit dem Netzwerk 192.168.0.0 und 192.168.1.0 mit der aktuellen Firmware vorhanden. An beiden Orten ist Windows 10 pro im Einsatz. Beide Netzwerke sind über das VPN-Netzwerk der Fritzboxen miteinander verbunden. Die Fritzbox im Geschäft ist als VPN-Server und die Hause als VPN-Client konfiguriert. Auf beiden …

+ Details hier sehen

Fritz! Box 7490 – 7. Телефонная линия VoIP на Fritz! Box 7490 Update New

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 New Fritz! Box 7490 - 7. Телефонная линия VoIP на Fritz! Box 7490
Fritz! Box 7490 – 7. Телефонная линия VoIP на Fritz! Box 7490 Update New

Zwei Jahre mit dem UniFi-System von Ubiquiti: Ein … – Mielke New

2019-02-03 · Ich habe eine FritzBox 7490 im Keller und verlege aktuell Kabel ins EG, OG und DG wo jeweils 1 AC-PRO hängen sollen. Hinter der 7490 möchte ich eine Unifi Switch hängen und da kommen meine Fragen: 1. reicht ein US-8-60W oder brauche ich einen US-8-150W? Kann der 8-150 etwas besser bzw mehr?

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Fritz! Box 7490 – 4. Настройка портов LAN для гигабитной скорости и более высоких скоростей USB. New

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Raspberry Pi – FHEMWiki Aktualisiert

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Fritz! Box 7490 – 6. обновление прошивки на Fritz! Box 7490 New Update

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Neues Update zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Brief video showing the steps involved for updating the firmware on the Fritz!Box 7490.
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https://www.gnetcommunications.com.au

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Einrichtung AVM FritzBox 7490 am Telekom IP-Anschluss Update New

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Weitere Informationen zum Thema fritzbox 7490 ssh zugriff

Technische Daten sowie Bestellung der AVM Fritz!Box 7490 mit Telekom DSL / VDSL / Entertain Vertrag unter https://telekom.tarife-angebote.de/avm-fritzbox-7490 .
Die AVM FritzBox 7490 ist bestens für den Telekom IP-Anschluss geeignet (Übersicht aller Speedport Router für IP-basierten Anschluss der Telekom unter https://telekom.tarife-angebote.de/speedport/ip-anschluss-geeignet ).
Natürlich ist die AVM 7490 auch bestens für die schnellen Telekom DSL und VDSL Anschlüsse (inkl. VDSL Vectoring) geeignet.
Die Einrichtung / Installation der FritzBox 7490 am Telekom Anschluss ist kinderleicht, wie wir in diesem Video zeigen.
Bei Bestellung eins neuen Telekom Breitband-Anschlusses (Neuanschluss oder Wechsel von einem anderen Anbieter) erhalten Sie die Box von uns besonders günstig. Unser aktuelles Angebot AVM FritzBox 7490 mit Telekom Vertrag finden Sie hier: https://telekom.tarife-angebote.de/avm-fritzbox-7490 .

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