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The Best lte empfang verbessern speedport hybrid Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema lte empfang verbessern speedport hybrid


LTE Signalstärke | LTE Leistung verbessern mit FTS Hennig Update New

25/11/2021 · Alles was unter -80 dBm liegt, hat noch einen sehr guten Pegel für den Empfang und benötigt maximal eine kleine Fensterantenne, um das Sendesignal noch zu verbessern. Bis -90 dBm liegt bei LTE noch alles im grünen Bereich und das Telefon sollte auch funktionieren.

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Was sind RSRP, RSRQ, RSSI und SINR?

(© FTS-Hennig)

Die wichtigsten Qualitätskriterien für den LTE-Empfang sind: RSRP (Reception Level Reference Signal) RSRQ (Reception Quality Reference Signal) SINR (Signal to Interference & Signal to Noise Ratio)

Der RSRP-Wert

RSRP (Referenzsignal der Empfangsfeldstärke am Endgerät) steht für die Signalstärke dbm

Es ist von äußerster Wichtigkeit, da es die Zellenauswahl und den Wähl-/Neuwählvorgang bestimmt

Bei mobilen Anwendungen wird die Übergabe davon abhängig gemacht

Der RSRP-Wert ist ein Dämpfungswert in dBm (Dezibel Milliwatt)

Wenn wir uns vorstellen, dass die einzelnen Basisstationen und Endgeräte der Nutzer nicht mehr als -23 dBm Sendeleistung abgeben dürfen und auf dem Weg zum jeweils anderen Empfänger Verluste entstehen, muss der Wert immer kleiner als -23 dBm sein

Optimale Signalwerte liegen zwischen -50 und -70 dBm

Alles unter -80 dBm hat noch einen sehr guten Empfangspegel und benötigt höchstens eine kleine Fensterantenne, um das Sendesignal zu verbessern

Bis -90 dBm ist bei LTE noch alles im grünen Bereich und das Telefonieren sollte auch funktionieren

Oberhalb von -90 dBm wird das Telefon kritisch

Bis -100 dBm sollte das Internet noch relativ stabil funktionieren

Aber ab -110 dBm bricht die Verbindung zuverlässig ab und nichts geht mehr

Für letztere Fälle ist eine externe LTE-Antenne die einzige Lösung

UVP > -70 dBm bis -79 dBm Sehr guter Pegel Telefonie und Internet funktionieren ohne Störungen -80 dBm bis -89 dBm Guter, solider Pegel Internet und Telefonie mit geringen Störungen -90 dBm bis -100 dBm Mittlerer Pegel Internet und Telefonie mit großen Störungen -101 dBm bis -110 dBm Schlechtes Signal Internet nur mit Unterbrechungen, Telefon nicht mehr < -110 dBm Wenig bis kein Signal Keine Verbindung oder Verbindungsunterbrechung

RSRQ – die Empfangsqualität

RSRQ (Empfangsqualitäts-Referenzsignal) ist das Maß für die Signalqualität

Der Wert wird vom Benutzer gemessen und an das Netzwerk gesendet

Das Netzwerk verwendet dies, um die Übertragungsgeschwindigkeit und das Handover zu steuern

Der RSRQ-Wert wird wie folgt berechnet:

RSRQ[W] = N × RSRP[W] / RSSI[W]

N entspricht der Anzahl der Ressourcenblöcke im LTE-Netz im jeweiligen Frequenzbereich

Im 800-MHz-Band von LTE haben wir meistens eine Kanalbandbreite von 10 MHz, was 50 Ressourcenblöcken entspricht

RSSI (Received Signal Strength Indicator) ist ein Indikator für die Stärke des empfangenen Signals

RSSI ist quasi ein Maß für die insgesamt im entsprechenden Spektrum (1,4 MHz; 3,5 MHz; 10 MHz; 15 MHz; 20 MHz) enthaltene Energie

Die gemessene Energie, also der gemessene Empfangswert, umfasst alle Signale, z

Signale von den Steuerkanälen, Datenkanälen, Nachbarzellen (Interferenz), Hintergrundrauschen und Störungen

Um relativ genaue Ergebnisse zu erhalten, überprüft das System ständig alle Ressourcenblöcke und Frequenzen im Frequenzband

Der minimale RSSI-Wert ist daher immer besser als der RSRP-Wert

RSSI ist die von der Antenne empfangene absolute Signalstärke

FAZIT Der RSRQ-Wert steht für die Qualität des Signals und ist das Verhältnis des Nutzsignals RSRP zum Gesamtsignal RSSI über alle Ressourcenblöcke der Bandbreite

Als Nutzer des LTE-Netz haben wir keine Werte berechnen können

Aber wir sollten in der Lage sein, ihre Ergebnisse zu interpretieren und zu bewerten

RSRQ -3 dB Keine Störung Hervorragende Qualität -4 bis -5 dB Kaum Störung Keine Beeinflussung der Verbindung -6 bis -8 dB Störung vorhanden Störung beeinträchtigt die Verbindung -9 bis -11 dB Starke Störung Spürbarer Leistungsverlust -12 bis – 15 dB Starke Störung Telefonieren nicht mehr möglich -16 bis -20 dB Extrem starke Störung Kein Nutzsignal vorhanden

SINR-Wert – ein Qualitätsmaß

Der SINR-Wert ist auch ein Maß für die Signalqualität

Der RSRQ-Wert wurde durch die 3GPP-Spezifikationen definiert

Die Gerätehersteller haben den SINR-Wert festgelegt

Der SINR-Wert wird vom Netzwerk nicht erfasst

SINR (Signal-to-Interference-Plus-Noise-Ratio) setzt also das Signal ins Verhältnis zu Störungen und Rauschen

Die Leistung des Nutzsignals dividiert durch die Summe der Leistung des Störsignals (Interferenz) und des Grundrauschens ergibt den SINR-Wert

SINR(x) = P / I+N

P ist die Leistung des Nutzsignals

I ist die Interferenzleistung

N ist die Rauschzahl

Das SINR wird in dB angegeben

Anhand der Formel sehen wir, dass das SINR umso größer wird, je besser das Nutzsignal und damit der Empfangspegel ist

Umgekehrt können wir sehen, dass wir mit weniger bis gar keinen Interferenzen bei niedrigen Signalpegeln immer noch ein gutes SINR und einen guten Datendurchsatz erzielen können

SINR-Wert und Datendurchsatz > 10dB Ausgezeichnet 6dB bis 10dB Gut 0dB bis 5dB Ausreichend < 0dB Kein Datenverkehr möglich

Messwerte am Beispiel des Cradlepoint IBR600

Wie bereits im entsprechenden Artikel beschrieben, lassen sich die Netzwerkwerte beim Cradlepoint IBR600 LTE Router sehr gut ablesen

Hier haben wir den Router mit einer kleinen Fensterantenne und einer LTE-Außenantenne LAT 10 von Wittenberg Antennen verwendet und die Signalstärke dbm und die Qualität gemessen

An den Messwerten des LTE-Routers kann man erkennen, dass die absolute Signalstärke dbm RSSI mit sehr guten -74 dBm anlegt

Aber aufgrund der Entfernung zum Sendemast (ca

5 km Luftlinie), dem dichten Baumbestand mit sattem Maigrün und keiner Sichtverbindung ist die Verbindung nur mittelmäßig

Mit der Signalqualität im Internet kann man zwar arbeiten, aber es gibt viele Hindernisse und damit Störungen

Die Installation einer externen Antenne würde die Signalqualität erheblich verbessern

Wie man sieht, verbessert sich der RSRP-Wert mit der LTE-Richtantenne um fast 20 dB und das SINR bewegt sich in einen Spitzenbereich

Der Datendurchsatz und damit die Internetgeschwindigkeit verbesserte sich um mehr als 10 MBit/s

Die Messwerte zeigen übrigens, dass die benötigte Sendeleistung LTE TX Power durch die deutlich bessere Verbindung von 15,0 dBm auf 5,4 dBm gesunken ist

Das Signal kann ungehinderter zum Sendemast übertragen werden, die Qualität steigt und die Abstrahlung kann noch reduziert werden

Die geringere Strahlung wirkt sich positiv auf das Netzwerk, die Datenrate und andere Nutzer aus.

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Was ist eine LTE-Antenne?

LTE bezeichnet die vierte Generation des Mobilfunks, die seit 2010 in Deutschland für schnelles Internet für Smartphones und mobiles Internet sorgt

Das bedeutet, dass LTE oder 4G eine schnellere und bessere Datenübertragung ermöglicht als seine Vorgänger 2G oder 3G

Im Vergleich zu den älteren Versionen bietet LTE stabilere Verbindungen, verbesserte Telefonie, größere Netzabdeckung und höhere Internetgeschwindigkeiten

LTE wird mittlerweile sowohl in Ballungsgebieten als auch immer mehr auf dem Land eingesetzt

Warum sollte ich eine LTE-Antenne verwenden? Da vor allem in ländlichen Gebieten die Sendemasten, die das Internetsignal ausstrahlen, immer seltener sind, variiert der LTE-Empfang je nach Wohnort oder Gebäudestandort

Ist der Sendemast weit entfernt, lässt die Übertragungsrate oft zu wünschen übrig

Eine LTE-Antenne wird verwendet, um das LTE-Signal zu verstärken, um ein besseres Internet bereitzustellen

LTE-Antennen eignen sich für Personen, deren Haus oder Wohnung in einem Gebiet liegt, in dem das LTE-Signal vom Mobilfunkmast schwach ist

Dies kann in ländlichen Gebieten oder am Stadtrand der Fall sein

Andere Faktoren, die die Empfangsqualität beeinträchtigen, sind Signalstörungen durch andere Gebäude, Hügel oder Wälder

Diese stören die vom Sendemast ausgesandten elektromagnetischen Wellen und reduzieren die Signalstärke

LTE-Antennen sollen das Signal trotz möglicher Störfaktoren verbessern

Wie verbessern LTE-Antennen das Signal?

LTE-Antennen verstärken das LTE-Signal auf verschiedene Weise

Je weiter der Mobilfunkmast entfernt ist, desto schwächer ist die Signalstärke

In einer Entfernung von rund 10 Kilometern ist meist eine zusätzliche LTE-Antenne notwendig, um eine stabile Verbindung herzustellen

Die Antenne hat eine größere Reichweite als ein herkömmlicher Router oder Modem

Es umgeht auch die Signaldämpfung eines Gebäudes

Umso effektiver ist eine LTE-Antenne, wenn sie in möglichst hoher Höhe außen am Gebäude angebracht wird

Je höher die Antenne montiert wird, desto besser ist der Empfang, da weniger Störfaktoren das Signal schwächen

Welche Antenne ist für welchen Standort geeignet?

Welche LTE-Antenne für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab

Die Qualität des LTE-Signals ist wichtig

Generell eignen sich folgende LTE-Antennen für folgende Standorte: In Ballungsgebieten ist der Einsatz von Rundstrahlantennen üblich, da meist mehrere Sendemasten in der Nähe.

üblich, da meist mehrere Sendemasten in der Nähe

In ländlichen oder bergigen Gegenden mit vielen Störfaktoren sind LTE-Antennen mit großem Öffnungswinkel besser geeignet

Ist der Sendemast weit entfernt und besteht Sichtverbindung, erzielen Richtantennen mit kleinem Öffnungswinkel eine gute Wirkung

Einflussfaktoren auf eine passende Antenne: Um die passende LTE-Antenne für den jeweiligen Standort zu finden, müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden

Dazu gehören der Abstand zum Sendemast und mögliche Störquellen wie Wald oder Gebäude

Einige Antennen sind für den mobilen Einsatz geeignet, andere für die Festinstallation an Gebäuden

Welchen Einfluss hat der Öffnungswinkel einer LTE-Antenne?

Der Öffnungswinkel beschreibt den Winkelbereich, in dem die Antenne Signale empfangen kann

Je kleiner der Öffnungswinkel, desto genauer muss die Antenne auf den Sendemast ausgerichtet werden

Rundstrahlantennen haben einen Öffnungswinkel von 360 Grad, sodass sie das Signal von allen Seiten empfangen können

Welche Arten von Antennen gibt es?

Es gibt mehrere Arten von Antennen, die sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften für unterschiedliche Zwecke eignen

Ihre Vor- und Nachteile werden im Folgenden erläutert: LTE-Richtantennen

LTE-Panel-Antennen

LTE Rundstrahlantennen

LTE-Richtantennen

LTE-Richtantennen werden auch als LTE-Yagi-Antennen bezeichnet

Diese Richtfunkantennen haben eine längliche Form mit mehreren parallel zueinander angeordneten Elementen

Sie erinnern optisch an eine TV-Antenne und gehören zu den LTE-Außenantennen, die die beste Leistung erbringen

Die Erhöhung des LTE-Signals um bis zu 20 dBi ist besonders interessant für Orte, an denen das LTE-Signal durch Berge oder Wälder gestört wird

Die Antenne verbessert auch das LTE-Signal, wenn der Funkmast mehr als 10 Kilometer entfernt ist

Es sollte jedoch auf einem Antennenmast montiert werden

Zudem ist die LTE-Richtantenne im Vergleich zu anderen Modellen teuer in der Anschaffung und erfordert eine präzise Ausrichtung

Diese Antenne ist recht groß und bietet somit ein deutliches Angriffsziel für Wind und Wetter

Leistungsstärkste Außenantenne

Geeignet für Wohnorte mit Bergen und Tälern

Signalverbesserung bis zu 15 dBi

Für große Entfernungen zum Funkmast Komplexe Befestigung

Große Abmessungen und Sichtbarkeit

Hohe Windlast

Vergleichsweise teuer

LTE-Panel-Antennen

Panelantennen sind Flachantennen mit quadratischer Form

Sie erreichen eine durchschnittliche Verstärkung des LTE-Signals von 8 dBi und sind für eine Entfernung von bis zu 6 Kilometern vom Funkmast geeignet

Die Größe der Flachantennen ist klein, zwei LTE-Antennen sind integriert

Diese verstärken das Signal, wenn es durch Gebäude oder Bauteile in den eigenen vier Wänden gestört wird

Der Öffnungswinkel ist größer als bei Richtantennen und Flachantennen sind meist mit einem wetterfesten Kunststoffgehäuse ausgestattet

Diese Antennen sind kompakt und im Vergleich zu Richtantennen einfach zu installieren

Dafür sind Signal- und Empfangsqualität geringer

Geeignet für durch Gebäude gestörte LTE-Signale

Kompakt und platzsparend

Größerer Öffnungswinkel

Für Entfernungen bis zu 6 Kilometer zum Funkmast

Optisch weniger auffällig

Einfache Konstruktion

Wetterfest Signalverstärkung geringer als bei Richtantennen

LTE Rundstrahlantennen

Omnidirektionale Antennen empfangen das LTE-Signal aus allen Richtungen

Sie erfordert keine komplexe Ausrichtung und ist im Vergleich zu anderen Antennentypen günstig in der Anschaffung

Rundstrahlantennen erfordern keine aufwändige Montage

Der Besitzer stellt es einfach auf und erreicht eine Signalverstärkung von bis zu 6 dBi

Sie sind weniger geeignet, wenn der nächste Funkmast weiter entfernt ist

Günstig in der Anschaffung

LTE-Empfang aus allen Richtungen

Kein Montageaufwand

Keine spezielle Ausrichtung erforderlich Geringere Signalverstärkung

Nicht geeignet für größere Entfernungen zum Funkmast

Wann brauche ich eine LTE-Antenne?

Ein zu schwaches LTE-Signal schlägt sich in einer instabilen Internetverbindung nieder, die sehr langsam ist oder immer wieder abbricht

In den meisten LTE-Tarifen eines Anbieters ist eine maximale Datenrate angegeben

Diese kann zwischen 50 und 300 Megabit (Mbit) betragen

Diese Werte sind selten wirklich korrekt, dienen aber als grobe Richtlinie

Liegt die Datenübertragungsrate unter 30 Prozent der vom Anbieter angegebenen Maximalgeschwindigkeit, ist die Empfangsqualität zu gering

Dies schlägt sich in sehr langen Download- bzw

Uploadzeiten nieder

Das Endgerät braucht sehr lange, um eine Internetverbindung herzustellen oder eine Website zu laden

Die Empfangsparameter des Modems sind zu niedrig – ein Problem, das die LTE-Antenne beheben kann

Signalschwankungen möglich: Die LTE-Signalstärke kann zu verschiedenen Tageszeiten variieren

Je mehr Nutzer im Internet sind, desto schwächer ist das Signal

Zu bestimmten Spitzenzeiten kann es zu starken Abweichungen kommen

Was ist ein Frequenzband?

Das sind elektromagnetische Felder, die den Informationsaustausch zwischen Basisstationen und Endgeräten ermöglichen

Über die Frequenz werden Datensignale transportiert

Jedem Mobilfunkstandard ist ein bestimmter Frequenzbereich zugeordnet, der in zwei Frequenzbänder unterteilt ist

Ein Band überträgt die Daten vom Handy zum Sender, das andere läuft in die entgegengesetzte Richtung und überträgt Daten vom Sender zum Handy

Unterschiedliche Frequenzbereiche ermöglichen also den Austausch bestimmter Daten, beispielsweise das UMTS-Signal, ein Internetsignal der dritten Generation

Die Bundesnetzagentur hat zunächst Frequenzen in den Bereichen 800 Megahertz (MHz), 1,8 Megahertz (MHz), 2 Megahertz (MHz) und 2,6 Megahertz (MHz) für den Empfang des LTE-Standards zugeteilt

2015 kam der Frequenzbereich 700 Megahertz (MHz) hinzu

Damit soll die Internetabdeckung im ländlichen Raum verbessert werden

Welche Kaufkriterien sollte ich beachten?

Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Kaufkriterien ein, die beim Kauf einer LTE-Antenne eine Rolle spielen: Antennentyp: Der Ratgeber listet die verschiedenen Typen von LTE-Antennen und deren Vor- und Nachteile auf

Vor dem Kauf sollte klar sein, wie weit der nächste Sendemast entfernt ist und welche Hindernisse dazwischen liegen

Daraus ergibt sich der Antennentyp, der für das bestmögliche LTE-Signal benötigt wird

Benötigt der Anwender eine leistungsstarke Antenne, die große Entfernungen und Hindernisse überbrückt? Oder darf es ein günstigeres Modell sein, das den Empfang der in unmittelbarer Nähe befindlichen Funkmasten verbessert? Der Ratgeber listet die verschiedenen Arten von LTE-Antennen und deren Vor- und Nachteile auf

Vor dem Kauf sollte klar sein, wie weit der nächste Sendemast entfernt ist und welche Hindernisse dazwischen liegen

Daraus ergibt sich der Antennentyp, der für das bestmögliche LTE-Signal benötigt wird

Benötigt der Anwender eine leistungsstarke Antenne, die große Entfernungen und Hindernisse überbrückt? Oder darf es ein günstigeres Modell sein, das den Empfang der in unmittelbarer Nähe befindlichen Funkmasten verbessert? Reichweite: Die Reichweite der LTE-Antenne hat einen wesentlichen Einfluss auf den passenden Antennentyp

Ist der nächste Sendemast mehr als 10 Kilometer entfernt, sollten Sie eine Richtfunkantenne wählen

Für näher liegende Sendemasten können Flachantennen oder Rundstrahlantennen verwendet werden

Die Reichweite der LTE-Antenne hat einen wesentlichen Einfluss auf den geeigneten Antennentyp

Wenn der nächste Sendemast mehr als 10 Kilometer entfernt ist, sollten Sie einen wählen

Flachantennen oder können für Sendemasten verwendet werden, die näher sind

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Frequenzbereich: Der Frequenzbereich gibt an, welches Internetsignal die LTE-Antenne empfangen kann

Das 5G-Netz ermöglicht die schnellste Datenübertragung

In Deutschland ist das 4G-Netz zu 98 Prozent ausgebaut

Weltweit gibt es 19 verschiedene LTE-Bänder bzw

Frequenzbereiche

In Deutschland startet LTE bei einer Frequenz von 800 Megahertz (MHz)

Externe oder interne Antenne: Je nach Antennentyp und gewähltem Modell handelt es sich entweder um eine externe Antenne oder um eine interne Antenne

Außenantennen erzielen eine bessere Signalverstärkung, die Installation ist jedoch oft aufwendig

Außenantennen am Haus oder auf dem Dach fallen optisch auf

Zimmerantennen sind unauffälliger und erfordern keine aufwändige Montage

Allerdings haben sie eine geringere Signalverstärkung.

Je nach Antennentyp und gewähltem Modell handelt es sich entweder um eine externe Antenne oder um eine interne Antenne

Außenantennen erzielen eine bessere Signalverstärkung, die Installation ist jedoch oft aufwendig

Außenantennen am Haus oder auf dem Dach fallen optisch auf

Zimmerantennen sind unauffälliger und erfordern keine aufwändige Montage

Allerdings haben sie eine geringere Signalverstärkung

Kabellänge: Die Kabellänge der LTE-Antenne ist wichtig für den Befestigungsort

Ein langes Kabel vereinfacht die Montage

Aber je länger das Kabel, desto größer der Verlust an Signalstärke

Bei einem kurzen Kabel ist der Widerstand geringer und das Signal stärker

Die Kabellänge der LTE-Antenne ist wichtig für den Standort der Installation

Ein langes Kabel vereinfacht die Montage

Aber je länger das Kabel, desto größer der Verlust an Signalstärke

Bei einem kurzen Kabel ist der Widerstand geringer und das Signal stärker

Steckverbindungen: Achten Sie darauf, dass die LTE-Antenne für das Modem oder den Router geeignet ist und über die richtigen Steckverbindungen für eine ordnungsgemäße Verbindung verfügt

In der Regel geben die Hersteller an, für welche Endgeräte die LTE-Antenne genutzt werden kann; die passenden Steckverbindungen sind im Lieferumfang enthalten

Achten Sie darauf, dass die LTE-Antenne für das Modem oder den Router geeignet ist und die richtigen Steckverbindungen für eine ordnungsgemäße Verbindung verwendet werden

In der Regel geben die Hersteller an, für welche Endgeräte die LTE-Antenne genutzt werden kann; die passenden Steckverbindungen sind im Lieferumfang enthalten

Kompatibilität: Nicht jede LTE-Antenne ist für jedes Gerät geeignet

Die meisten Antennen decken die am häufigsten verwendeten Modems und Router ab

Ob die Antenne mit dem jeweiligen Gerät kompatibel ist, muss vorab geklärt werden

Nicht jede LTE-Antenne ist für jedes Endgerät geeignet

Die meisten Antennen decken die am häufigsten verwendeten und Router ab

Ob die Antenne mit dem jeweiligen Gerät kompatibel ist, muss vorab geklärt werden

Art der Montage: Bei einigen Antennen muss lediglich ein geeigneter Ständer gefunden und das Produkt beispielsweise in der Nähe eines Fensters platziert werden

Außenantennen bieten verschiedene Befestigungsmöglichkeiten

Bei Bedarf werden spezielle Halterungen für die Montage auf dem Dach oder an einem Fenster mitgeliefert

Bei einigen Antennen muss lediglich ein geeigneter Ständer gefunden und das Produkt beispielsweise in der Nähe eines Fensters platziert werden

Außenantennen bieten verschiedene Befestigungsmöglichkeiten

Bei Bedarf sind spezielle Halterungen für die Montage auf dem Dach oder an einem Fenster im Lieferumfang enthalten

Größe: Die Größe der Antenne ist in erster Linie aus optischen Gründen wichtig

Eine große Antenne auf dem Dach ist auffälliger als eine dezente Flachantenne und anfälliger für Wind und Wetter

Wo kann ich eine LTE-Antenne kaufen und wie viel kostet sie?

LTE-Antennen sind in der Regel in Elektronikfachgeschäften erhältlich

Die Auswahl ist meist klein und das passende Modell für die eigenen Bedürfnisse oft nicht vorrätig

Der Vorteil beim Kauf im Fachhandel ist die Beratung

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Antenne zum Endgerät passt, können Sie gezielt nach einem passenden Modell fragen

LTE-Antennen gibt es von zahlreichen Herstellern und Marken wie Novero Dabendorf, Netgear, Cago, Wittenberg und zahlreichen weiteren Unternehmen

Online gibt es eine deutlich größere Auswahl an LTE-Antennen, fast alle Modelle sind bestellbar

Die Chance, das individuell passende Gerät zu finden, ist daher größer

Der Online-Kauf kann bequem von zu Hause aus erfolgen, verbunden mit einer mehr oder weniger langen Lieferzeit.

Was kostet eine LTE-Antenne? Wie viel eine LTE-Antenne kostet, hängt stark vom Antennentyp ab

Richtantennen bieten die bestmögliche Verstärkung des LTE-Signals und sind teurer als Panelantennen

Am günstigsten sind Rundstrahlantennen

Preisgünstige Rundstrahlantennen können im unteren zweistelligen Bereich liegen

Richtantennen bewegen sich meist im oberen zweistelligen Bereich oder darüber

Wie finde ich den Funkmast in meiner Nähe?

LTE-Antennen sollten in Richtung des Funkmastes ausgerichtet werden, sofern sie nicht omnidirektional sind

Je nach Antennentyp gibt es eine gewisse Toleranz für Abweichungen

Gerade bei Richtantennen haben diese Abweichungen großen Einfluss auf die Signalqualität

Vor dem Ausrichten der Antenne ist es wichtig zu wissen, wo sich der nächste Mobilfunkmast befindet

Hier sind einige Möglichkeiten, den Standort des Mobilfunkmastes herauszufinden: Mobilfunkanbieter: Wenden Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter

Anbieter wie Telekom, Vodafone und O2 liefern Verfügbarkeitskarten mit der Richtung des Funkmastes – mit der genauen Gradzahl und der Himmelsrichtung

Wenden Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter

Anbieter wie Telekom, Vodafone und O2 liefern Verfügbarkeitskarten mit der Richtung des Funkmastes – mit der genauen Gradzahl und der Himmelsrichtung

Anbieter: Anbieter geben nur ungern die genaue Position eines Sendemastes bekannt

Trotzdem ist es möglich, bei der technischen Abteilung nachzufragen, wo sich der Sendemast befindet

Es muss klar sein, dass die Informationen nur zum Ausrichten der LTE-Antenne verwendet werden

Anbieter geben nur ungern die genaue Position eines Sendemastes preis

Trotzdem ist es möglich, bei der technischen Abteilung nachzufragen, wo sich der Sendemast befindet

Es muss klar sein, dass die Informationen nur zum Ausrichten der LTE-Antenne verwendet werden

Bundesnetzagentur: Die Bundesnetzagentur kann auch Auskunft über den genauen Standort des Sendemastes in unmittelbarer Nähe geben

Auch die Bundesnetzagentur kann Auskunft über den genauen Standort des Sendemastes in unmittelbarer Nähe geben

EMF-Datenbank: Die EMF-Datenbank ermöglicht die Auswahl einzelner Sender

Die Montagehöhe und die Hauptstrahlrichtung sind auf einer Karte ersichtlich

Datum der Baugenehmigung: Aus der EMF-Datenbank geht nicht hervor, ob der Sendemast eine LTE-Station ist

Das Datum, an dem die Baugenehmigung erteilt wurde, sollte auf der Karte ersichtlich sein

Liegt das Datum nach 2011, kann davon ausgegangen werden, dass der Sendemast LTE-fähig ist

Wie richte ich eine LTE-Antenne aus?

Wenn der Standort des nächstgelegenen Sendeturms bestimmt ist, sollte die Antenne in diese Richtung zeigen, um den bestmöglichen Empfang zu gewährleisten

Je nach Routertyp erhält der Nutzer die Signalwerte RSRP, RSSI, SINR oder RSRQ

Folgende Tipps können helfen, die LTE-Antenne richtig auszurichten: Halten Sie einen Kompass zum Ausrichten bereit

Spezielle Apps ermöglichen das Ermitteln der Himmelsrichtung und der Winkelangaben

Google Maps kann helfen, die richtige Richtung zu finden

Montieren Sie die Antenne so hoch wie möglich auf dem Dach

Meiden Sie nach Möglichkeit Gebäude, die sich zwischen Funkmast und Haus befinden

Befestigen Sie die Antenne nur provisorisch, damit das Gerät noch gedreht werden kann

Verbinden Sie die LTE-Antenne mit dem Router

Warten Sie eine Weile, bis der Router die Werte verarbeitet hat

Drehen Sie nun die Antenne um 5 bis 10 Grad

Warten Sie eine Minute und prüfen Sie dann, ob sich die Signalwerte verbessert oder verschlechtert haben

Wenn Sie den bestmöglichen Empfang gefunden haben, fixieren Sie die Antenne.

Verschiedene Hilfestellungen und Informationen: Modelle wie die FRITZ!Box haben eine integrierte Ausrichthilfe, die den Vorgang erheblich vereinfacht

Andererseits gibt es Modelle, die keine Auskunft über die Empfangsqualität geben

Die Signalwerte werden in Textform oder über bestimmte Speedtests angegeben

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu LTE-Antennen

Wie kann ein Höhenprofil helfen, die richtige LTE-Antenne zu finden?

Ein Höhenprofil zeigt die topografischen Verhältnisse zwischen der Basisstation des eigenen LTE-Empfängers und dem Sendemast

Im Internet gibt es spezielle Höhenprofil-Tools, die zeigen, welche Hindernisse die Sichtverbindung zwischen Haus und Sendemast beeinträchtigen

Das Höhenprofil gibt Aufschluss über flaches Gelände und Berglandschaften, die das LTE-Signal beeinflussen

Kann ich eine LTE-Antenne selbst bauen? Es ist möglich, eine LTE-Antenne selbst zu bauen und somit Geld zu sparen

Der Eigenbau ist mit Kosten im unteren zweistelligen Bereich verbunden, erfordert aber ein gewisses handwerkliches Geschick und kann nicht immer mit der Leistung professioneller Produkte mithalten

Spezielle Anleitungen zum Bau einer LTE-Antenne finden Sie im Internet

Darf ich eine LTE-Antenne an einem Mehrfamilienhaus anbringen?

Die Anbringung einer festen LTE-Antenne auf dem Dach oder an der Hauswand bedarf der Zustimmung des Vermieters

Diese Genehmigung ist nicht erforderlich, wenn es sich um eine Zimmerantenne handelt, die nicht fest installiert ist

Funktionieren LTE-Antennen mit allen Endgeräten?

Nein, eine LTE-Antenne benötigt ein Modem oder einen Router mit den entsprechenden Anschlüssen, um richtig zu funktionieren

Der Computer oder das Notebook muss über einen Router laufen, der wiederum mit einer LTE-Antenne verbunden ist

Kann ich das LTE-Antennenkabel verlängern?

Eine Kabelverlängerung ist möglich, aber nicht sinnvoll

Je länger das Kabel, desto schlechter die Signalqualität

Kann ich mit einer LTE-Antenne den Internetempfang meines Smartphones verbessern?

Smartphones und Tablets haben keinen Anschluss für eine LTE-Antenne

In der Regel verfügen diese Geräte über eine gute Antenne, die für bestmöglichen Empfang sorgt

Eine externe LTE-Antenne wäre sehr umständlich

Was ist der Unterschied zwischen einer Rundstrahl- und einer Richtfunkantenne?

Eine Rundstrahlantenne empfängt Signale aus allen Richtungen

Sie ist flexibler, liefert aber nicht so gute Ergebnisse wie Richtfunkantennen

Letztere müssen jedoch exakt auf den nächsten Sendemast ausgerichtet werden, und ihre Installation ist oft aufwendig

Andererseits liefern sie höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und ein besseres Signal als Rundstrahlantennen

Hat Stiftung Warentest LTE-Antennen getestet?

Stiftung Warentest hat noch keinen Test von LTE-Antennen veröffentlicht

Allerdings gibt es einen Bericht aus dem Jahr 2012, in dem die LTE-Datenübertragung untersucht wurde

Zum Zeitpunkt des Tests war der Ausbau des LTE-Netzes noch nicht so weit fortgeschritten wie heute und es gab viel Kritik am Vorgehen einiger Netzbetreiber

Der technische Test lieferte hierfür vielversprechende Ergebnisse

Die Download-Datenrate betrug 20 bis über 40 Megabit (Mbit) pro Sekunde

Das waren deutlich bessere Ergebnisse als ein DSL-Anschluss liefern könnte

Die Reaktionszeiten waren kürzer

Außerdem wurde festgestellt, dass die Qualität des LTE-Signals stark vom Standort des mobilen Hotspots abhängig war

Die beste Funkverbindung war in den oberen Stockwerken

Im Erdgeschoss ging es deutlich zurück, im Untergeschoss waren es im Test nur noch 4 Megabit (Mbit) pro Sekunde

Schon damals wertete die Stiftung Warentest die LTE-Abdeckung als langfristige Entwicklung

Weitere Informationen zum Bericht finden Sie hier

Gibt es einen LTE Antennen Test mit einem Vergleichssieger von Öko Test?

Öko Test hat noch keine LTE-Antennen getestet

Wir werden hier berichten, sobald Öko Test einen Test von LTE-Antennen veröffentlicht

Allerdings gibt es einen interessanten Artikel von Öko Test zum Mobilfunkstandard 5G und den hitzigen Diskussionen darüber, ob 5G ein Gesundheitsrisiko darstellt

Das superschnelle Internet ist ein heikles Thema, es soll eine Downloadgeschwindigkeit von 100 Megabit (Mbit) pro Sekunde ermöglichen

Den Artikel zu 5G können Sie hier lesen

Glossar

LTE Empfang verbessern – PC SOS TV Update

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 New Update LTE Empfang verbessern - PC SOS TV
LTE Empfang verbessern – PC SOS TV Update

Wireless Local Area Network – Wikipedia Update New

Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (deutsch drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN [ˈveːlaːn] – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Umgangssprachlich bezeichnet WLAN im Deutschen ein Drahtlosnetzwerk („free WLAN“).

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Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (dt

drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN [ˈveːlaːn] – Schreibweise nach Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales drahtloses Netzwerk, wobei meist ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist

Umgangssprachlich bezeichnet WLAN im Deutschen ein drahtloses Netzwerk (“freies WLAN”).[1] Technisch gesehen bezeichnen WLAN und Wi-Fi zwei verschiedene Dinge: WLAN bezeichnet das drahtlose Netzwerk, während Wi-Fi die Zertifizierung durch die Wi-Fi Alliance nach dem Standard IEEE 802.11 bezeichnet

Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs eine größere Sendeleistung und Reichweite und bieten generell höhere Datenübertragungsraten

WLANs stellen Adaptionen der Schichten 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar, während in WPANs z

B

eine Netzwerkverbindung über eine im Netzwerkprotokoll vorgesehene Emulation der seriellen Schnittstelle und PPP oder SLIP aufgebaut wird

Für WLAN wird heute meist das OFDM-Modulationsverfahren verwendet

Dieser Artikel befasst sich hauptsächlich mit den lizenzfreien Standards und Frequenzbändern

WLANs können in unterschiedlichen Modi betrieben werden, je nach Hardwareausstattung und den Bedürfnissen des Betreibers:

Der Aufbau des Infrastrukturmodus ähnelt dem eines Mobilfunknetzes: Ein drahtloser Zugangspunkt, oft in Form eines Routers, koordiniert alle Clients und sendet kleine Datenpakete, sogenannte „Beacons“ (vgl

„Radio Beacon“), zu allen Stationen im Empfangsbereich

Die Beacons enthalten u.a

folgende Informationen:

Netzwerkname („Service Set Identifier“, SSID)

Liste der unterstützten Übertragungsraten

Art der Verschlüsselung

Dieser „Beacon“ erleichtert den Verbindungsaufbau erheblich, da die Clients nur den Netzwerknamen und optional ein paar Parameter für die Verschlüsselung kennen müssen

Gleichzeitig ermöglicht das ständige Versenden der Beacon-Pakete die Überwachung der Empfangsqualität – auch wenn keine Nutzdaten gesendet oder empfangen werden

Beacons werden immer mit der niedrigsten Übertragungsrate (1 MBit/s) gesendet, ein erfolgreicher Empfang garantiert also keine stabile Verbindung zum Netzwerk

Die SSID-Übertragung (Broadcasting) kann in der Regel deaktiviert werden, auch wenn dies gegen den eigentlichen Standard verstößt

Dadurch wird der Wireless Access Point selbst unsichtbar

Bei dieser Variante bauen die Clients jedoch aktiv die Verbindung auf, indem sie jederzeit aktiv nach allen gespeicherten Netzwerknamen von „versteckten“ Netzwerken suchen, wenn keine Verbindung besteht

Das Problem hierbei ist, dass diese Informationen leicht für einen Angriff auf die Endgeräte ausgenutzt werden können, indem der Angreifer die Anwesenheit des Access Points vortäuscht.[2]

Da WLAN auf der Sicherungsschicht (Layer 2 im OSI-Modell) die gleiche Adressierung wie Ethernet verwendet, lässt sich ein Wireless Access Point mit Ethernet-Anschluss problemlos an kabelgebundene Netzwerke („Distribution System“ oder DS im WLAN-Jargon) anbinden

Dadurch kann eine Ethernet-Netzwerkkarte nicht erkennen, ob sie mit einer anderen Ethernet-Netzwerkkarte oder (über einen Access Point) mit einer WLAN-Karte kommuniziert

Allerdings muss zwischen 802.11 (WLAN) und 802.3 (Ethernet) umgestellt werden

Der Standard sieht den Aufbau großer WLANs mit mehreren Basisstationen und ein unterbrechungsfreies Umschalten der Clients zwischen den verschiedenen Basisstationen vor

In der Praxis gibt es jedoch Probleme: Die Frequenzbereiche der Basisstationen überschneiden sich und führen zu Störungen

Da – anders als bei Mobilfunknetzen – die gesamte „Intelligenz“ im Client steckt, findet kein echtes Handover zwischen verschiedenen Basisstationen statt

Ein Client wird normalerweise nur dann nach einer neuen Basisstation suchen, wenn der Kontakt zur vorherigen bereits verloren gegangen ist.

Eine Lösung dieses Problems liegt in der Verlagerung der Kontrollfunktionen auf die Basisstationen oder das Netz: Eine zentrale Instanz kann Frequenzen, Sendeleistung etc

besser kontrollieren und z.B

B

auch eine Übergabe einleiten

Da die Basisstationen in einem solchen Szenario einen Teil ihrer Funktionalität verlieren und direkt mit der zentralen Instanz kommunizieren können müssen, wird an entsprechenden Geräteklassen (Lightweight Access Point) und Protokollen gearbeitet

Proprietäre Lösungen gibt es schon seit einigen Jahren, aber offene Standards (z

B

das Lightweight Access Point Protocol) sind noch in Arbeit

Diskussionen entzünden sich vor allem an der Frage, welches Gerät welche Funktionen übernehmen soll

Im Ad-hoc-Modus wird kein Sender besonders ausgezeichnet, sondern alle sind gleichwertig

Ad-hoc-Netzwerke lassen sich schnell und ohne großen Aufwand aufbauen, für die spontane Vernetzung weniger Endgeräte werden jedoch eher andere Technologien wie Bluetooth eingesetzt

Die Voraussetzungen für den Ad-hoc-Modus sind die gleichen wie für den Infrastruktur-Modus: Alle Stationen verwenden denselben Netzwerknamen (Service Set Identifier, SSID) und optional dieselben Verschlüsselungseinstellungen

Da es in einem Ad-hoc-Netzwerk keine zentrale Instanz (Access Point) gibt, muss deren koordinierende Funktion von den Endgeräten übernommen werden

Eine Weiterleitung von Datenpaketen zwischen den Stationen ist nicht vorgesehen und in der Praxis nicht ohne weiteres möglich, da im Ad-hoc-Modus keine Informationen ausgetauscht werden, die den einzelnen Stationen einen Überblick über das Netzwerk geben könnten

Aus diesen Gründen eignet sich der Ad-hoc-Modus nur für eine sehr kleine Anzahl von Stationen, die aufgrund der begrenzten Reichweite der Sender auch räumlich nahe beieinander sein müssen

Ist dies nicht der Fall, kann es vorkommen, dass eine Station nicht mit allen anderen Stationen kommunizieren kann, weil diese einfach kein Signal mehr empfangen

See also  Best Choice database aziendale Update

Um dieses Problem zu lösen, können die beteiligten Stationen mit Routing-Fähigkeiten ausgestattet werden, sodass sie weiterleiten können Daten zwischen Geräten, die sich nicht innerhalb der Übertragungsreichweite voneinander befinden

Das Sammeln und Austauschen von Routing-Informationen gehört zum Ausbau eines Ad-hoc-Netzes zu einem mobilen Ad-hoc-Netz: Softwarekomponenten auf jeder Station sammeln Daten (z

B

zur „Sichtbarkeit“ anderer Stationen, Verbindungsqualität etc.) und tauschen diese untereinander aus und Entscheidungen über die Weitergabe von Benutzerdaten treffen

Die Forschung in diesem Bereich ist im Gange und hat neben einer langen Liste experimenteller Protokolle (AODV, OLSR, MIT RoofNet, BATMAN etc.) und Standardisierungsvorschlägen (Hybrid Wireless Mesh Protocol, 802.11s) auch einige kommerzielle Lösungen hervorgebracht (z Adaptive Wireless Path Protocol von Cisco)

Siehe in diesem Zusammenhang auch: Freies Funknetz.

Wireless Distribution System (WDS) und Repeating [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Um die Reichweite bestehender Funknetze zu erhöhen oder kabelgebundene Netze per Funk zu verbinden (Wireless Bridging) gibt es verschiedene Methoden → siehe Wireless Distribution System

Bisher wurden zwei lizenzfreie Frequenzblöcke aus den ISM-Bändern für drahtlose Netze freigegeben:

Standard-Frequenzblock Anzahl nutzbarer Kanäle Bandbreiten Anzahl nutzbarer Kanäle ohne Überlappung (Kanalnummern) [MHz] Kanäle IEEE 802.11b 2400–2483.5 1–14 11 in den USA,

13 in Europa,

14 in Japan 0 22MHz 0 3 in Europa und USA (1,6,11),

0 4 in Japan (1,6,11,14) IEEE 802.11g 11 in den USA

13 in Europa und Japan 0 20 MHz 0 4 in Europa und Japan (1,5,9,13)[3],

0 3 in den USA (1,6,11) IEEE 802.11n 0 20MHz 0 4 in Europa und Japan (1,5,9,13)[3],

0 3 in den USA (1,6,11) 0 40 MHz (wenn es keine konkurrierenden Netze gibt)[4] 0 2 in Europa und Japan (3,11)[3],

0 1 in den USA (3) 5150-5350

und

5470–5725. 0 36–64

und

100–140 19 in Europa und Japan,

16 in den USA 0 20 MHz 19 in Europa und Japan

16 in den USA 0 40 MHz[4] 0 9 in Europa und Japan IEEE 802.11a

(mit 802.11h) 0 20 MHz 19 in Europa und Japan (mit TPC und DFS nach 802.11h),

16 in den USA IEEE 802.11ac 0 20MHz 19 in Europa und Japan

16 in den USA 0 40 MHz 0 9 in Europa und Japan 0 80 MHz[5] 160 MHz[5] IEEE 802.11ax

→ Hauptartikel: Datenübertragungsrate und Datendurchsatz

Die folgende Tabelle listet nur die Standards und Frequenzbänder auf, die für alle kostenlos sind

Lizenzierte, wie z

B

IEEE 802.11y im 3,6-GHz-Band sind nicht enthalten

Englisch Guard Interval (GI) *a* ​​​​bei 800 ns (GI) *b* bei 400 ns GI

MIMO gibt die Anzahl der notwendigen Antennen und damit Datenströme für die angegebene Übertragungsgeschwindigkeit an

MIMO 3×3 bedeutet, dass sowohl an der Sende- als auch an der Empfangsstation jeweils drei Antennen vorhanden sind, wodurch drei Datenströme parallel übertragen werden können

Theoretisch verdreifacht dies die Datenrate im Vergleich zu SISO (1×1), aber in der Praxis bringt jede zusätzliche Antenne immer weniger Gewinn

Der Aufwand für Sende- und Empfangseinheiten steigt linear, der für die Signalverarbeitung sogar noch mehr als linear

Die Station mit der geringeren Antennenanzahl bestimmt die Anzahl der möglichen Datenströme und damit die Bruttodatenrate der Verbindung

Die Bruttodatenrate beträgt z

2×1, 3×1, 4×1, 1×2, 1×3, 1×4 identisch mit 1×1; 3×2, 4×2, 2×3, 2×4 identisch mit 2×2; 4×3, 3×4 identisch mit 3×3

Bei Empfangsgeräten, die nur eine Antenne haben (z

B

viele Smartphones und ältere WLAN-Sticks), ist nur SISO (1×1) oder MISO (2×1, 3×1, etc.) möglich

Dadurch können Bruttodatenraten von maximal 72 MBit/s meist nur mit 11n und 433 MBit/s mit 11ac-fähigen Geräten erreicht werden

Verfügt der Access Point beispielsweise über drei Antennen (3×3 MIMO) und der Client nur über zwei Antennen (2×2 MIMO), ergibt sich 3×2 MIMO und die Nettodatenrate steigt mit 802.11ac-Komponenten gegenüber einem 2×2-Stream um rund 20 Prozent

[20]:179 Mehrere Empfangsgeräte Es ist zu beachten, dass sich alle Geräte auf demselben Kanal die Bandbreite zum Senden und Empfangen teilen

Zudem beinhalten die angegebenen Brutto-Datenübertragungsraten den Protokoll-Overhead, also die Verwaltungsdaten, sodass selbst unter optimalen Bedingungen die erreichbare Netto-Übertragungsrate nur etwas mehr als die Hälfte der Bruttodaten beträgt

802.11g/n im Kompatibilitätsmodus mit 802.11b Im Mischbetrieb (802.11b + g) kann die Übertragungsrate im Vergleich zum reinen 802.11g-Betrieb deutlich sinken

Die Netto-Datenübertragungsraten sind unter optimalen Bedingungen in der Praxis realistisch erreichbar.[21][22] Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Kompatibilitätsmodus mit 802.11b und aktivieren Sie statt 802.11b+g oder 802.11b+g+n im Router nur 802.11g oder 802.11g+n

Gemessener anwendungsspezifischer UDP-Datendurchsatz mit 802.11g

Gemessener anwendungsspezifischer UDP-Datendurchsatz mit 802.11n (40 MHz Bandbreite)

Oft wird der theoretisch mögliche Durchsatz auf OSI-Schicht 2 angegeben

Für den Anwender ist jedoch der tatsächliche Datendurchsatz auf der OSI-Schicht 5 relevant

Der IEEE802.11-Standard unterteilt WLAN in verschiedene Varianten (b, g, n, a), die jeweils unterschiedliche theoretisch mögliche Datenraten aufweisen

Diese Varianten werden wiederum in Modulationsarten unterteilt

Bei allen Varianten hängt der Datendurchsatz jedoch nicht nur von der Signalstärke und der daraus resultierenden Modulation ab, sondern auch stark von z.B

hängt von der Paketgröße ab.

In einer typischen Situation befindet sich einer der Endpunkte der Verbindung im WLAN, der andere im kabelgebundenen Ethernet

Daher müssen die Datenpakete das WLAN (802.11) passieren und z.B

B

auf Ethernet (802.3) umgestellt werden und umgekehrt

Aufgrund der unterschiedlichen Paketlängen der Medien beeinflusst die Paketgröße der Anwendung den Durchsatz

Anwendungen mit kleinen Gehäusen, z

B

VoIP, haben einen schlechteren Datendurchsatz als solche mit großen Paketen, z

B

HTTP-Übertragungen

Dies ist auch deutlich in den beiden Grafiken und der Tabelle zu sehen, die mit einem Abstand von 25 m zwischen den WLAN-Endpunkten aufgenommen wurden.[23][24]

Standardbandbreite UDP-Durchsatz in MBit/s[23][24] kleine Pakete

(64 Byte) große Pakete

(1460 Byte) 802.11b 2,4 GHz 20 MHz 0,5 00 5,5 802.11g 2,2 0 25,1 802.11a 5,0 GHz 2,5 0 28,3 802.11n 5,0 GHz 2,4 GHz 9,3 0 73,0 40 MHz 9,0 100,0

Die folgenden Tarife verwenden sowohl Frequenz- als auch Codespreizung

Die Tarife mit PBCC sind optionale Erweiterungen und werden meist nicht unterstützt

Übertragungsrate Modulation Kodierung Bemerkung 1 0 Mbit/s DBPSK CBC wird für Beacons verwendet 2 0 Mbit/s DQPSK CBC 5,5 Mbit/s DQPSK CCK 5,5 Mbit/s BPSK PBCC optional 11 0 Mbps DQPSK CCK 11 0 Mbps QPSK PBCC optional 22 0 Mbps 8-PSK PBCC optional 33 0 Mbps 8-PSK PBCC optional

Übertragungsart: Multi-Carrier (OFDM, 20 MHz Kanalbreite) [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Die folgenden Raten verwenden einen Faltungscode mit einer Informationsrate von 1/2

Die Informationsraten 2/3 und 3/4 entstehen durch nachträgliches Punktieren des zuvor erzeugten Bitstroms mit der Informationsrate 1/2, d.h

h

die Redundanzen teilweise wieder gelöscht werden

Informationsrate, OFDM (20 MHz) Modulation 1/2 2/3 3/4 in Mbit/s BPSK 0 6 n/a 0 9 QPSK 12 n/a 18 QAM-16 24 n/a 36 QAM-64 n/a 48 54

Frequenzen und Kanäle [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

In Deutschland ist die Bundesnetzagentur (BNetzA) für die Frequenzzuteilung zuständig, in Österreich die Rundfunk und Telekom Regulation GmbH (RTR), in der Schweiz das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)

Die nationalen Behörden basieren auf übergeordneten Behörden wie ETSI in Europa und international auf der ITU

und für Österreich auf der Website der RTR[27][28]

Hinweise zu 2,4 GHz [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Der Frequenzbereich im 2,4-GHz-Band wurde in 14 Kanäle aufgeteilt; in fast allen Ländern sind nur die ersten 13 nutzbar

In der Vergangenheit waren in Spanien nur die Kanäle 10 und 11 und in Frankreich die Kanäle 10 bis 13 erlaubt

Obwohl der Kanalabstand (außer Kanal 14) 5 MHz beträgt, benötigt eine Funkverbindung eine Bandbreite von 20 MHz (802.11b 22 MHz)

Um Störungen zu vermeiden, müssen für räumlich überlappende Funkzellen überlappungsfreie Frequenzbereiche im Abstand von vier Kanalnummern gewählt werden

Für nicht überlappende Funkzellen sollten daher in Europa die Kanalkombinationen 1, 5, 9, 13[3] (in den USA 1, 6, 11) verwendet werden

Aufgrund des schmalen Frequenzbereichs der FCC werden US-Karten auch als „World“-Karten bezeichnet

Dies soll unterstreichen, dass die Verwendung in den meisten Ländern legal ist.

Es sollte beachtet werden, dass die WiFi-Kanäle 9 und 10 nahe an der Spitzenleckfrequenz von Haushaltsmikrowellenherden (2,455 GHz) liegen und Interferenzen mit diesen Kanälen möglich sind.

Anmerkungen bis 5 GHz [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Mit Ausnahme der USA, wo die Kanäle 36 bis 64 auch im Freien genutzt werden können, ist der 802.11a-Standard weltweit nur für den Innenbereich zugelassen

In Europa bietet der 802.11h-Standard jedoch erweiterte Einsatzmöglichkeiten.

In Deutschland sind die Kanäle 155 bis 171 von der Bundesnetzagentur für „Breitband-Festnetzzugang“ (BFWA) für kommerzielle öffentliche Netze zugelassen und anmeldepflichtig

Sie erlauben Sendeleistungen von bis zu 4 Watt.[29] Aufgrund der SRD-Zulassung (Short Range Device) darf in Europa der Frequenzbereich 5725–5850 MHz (Kanäle 149 bis 165) mit einer äquivalenten isotropen Strahlungsleistung von 25 mW genutzt werden.[30] Gemäß EU-Entscheidung 2005/513/EG darf der Bereich 5150-5350 MHz (Kanäle 36 bis einschließlich 64) mit einer Sendeleistung bis 200 mW in Europa nur in Innenräumen genutzt werden, der Bereich 5150-5250 MHz ohne DFS und TPC

Das 5470–5725-MHz-Band kann mit einer äquivalenten isotropen Strahlungsleistung (EIRP) von bis zu 1,0 W verwendet werden, wenn die automatische Leistungssteuerung (TPC/TPS) und die dynamische Frequenzauswahl (DFS) verwendet werden.[31] Damit soll sichergestellt werden, dass primäre Nutzer (z

B

Regenradar) nicht auf denselben Frequenzen gestört werden.[32] Ähnliche Regelungen waren bereits in Amerika in Kraft

Südafrika hat die EU-Entscheidung unverändert übernommen, und in den meisten anderen Ländern der Welt gibt es ähnliche Beschränkungen

2,4 GHz (802.11b/g/n) Kanalmitte

Frequenz

[GHz] Nutzungsbedingungen Europa[33] und fast alle Länder der Welt USA[34] Japan 0 1 * 2.412 100mW 1W 100mW 0 2 * 2.417 100mW 1W 100mW 0 3 * 2.422 100mW 1W 100mW 0 4 * 2.427 100mW 1W 100mW 0 5 * 2.432 100mw 1W 100mw 0 6 * 2.437 100mw 1W 100mw 0 7 * 2,442 100mw 1W 100mw 0 8 * 2.447 100mw 1W 100mw 0 9 * 2,452 100mw 1W 100mw 10 * 2,457 100mw 1W 100mw 11 * 2,462 100mw 1W 100mw 12 * 2.467 100mW ** 1W ** 100mW 13 * 2.472 100mW ** 1W * * 100 mW 14 * 2.484 verboten nur verboten DSSS (802.11b) **802.11b sollte nach Möglichkeit nicht mehr verwendet werden

(siehe 802.11b) ** Für 802.11g und 802.11n im 2,4-GHz-Band sollten in Europa und Japan nur die Kanäle 1, 5, 9 und 13 verwendet werden, um dem 20-MHz-Kanalschema für nicht überlappende Frequenzen zu entsprechen

[3] ** Wird in der Regel von WLAN-Geräten nicht oder nur mit deutlich geringerer Leistung unterstützt, da eine niedrige Emissionsgrenze direkt an der oberen Bandgrenze (2,4835 GHz) liegt

5 GHz (802.11a/h/j/n/ac) Mittelkanal

Frequenz

(GHz) Nutzungsbedingungen Europa, Japan[35] und fast alle Länder der Welt USA, Australien China, Singapur, Israel 0 36 5.180 200 mW erlaubt erlaubt 0 40 5.200 200 mW erlaubt erlaubt 0 44 5.220 200 mW erlaubt erlaubt 0 48 5.240 200 mW erlaubt erlaubt 0 52 5.260 200 mW erlaubt erlaubt 0 56 5.280 200 mW erlaubt erlaubt 0 60 5.300 200 mW erlaubt erlaubt 0 64 5.320 200 mW erlaubt erlaubt 100 5.500 1 W erlaubt verboten 104 5.520 1 W erlaubt verboten 108 5, 5,4 verboten 108 1 W erlaubt verboten 116 5.580 1 W erlaubt verboten 120 5.600 1 W verboten verboten 124 5.620 1 W verboten verboten 128 5.640 1 W verboten verboten 132 5.660 1 W erlaubt verboten 136 5.680 1 W erlaubt verboten 140 5.700 1 W erlaubt verboten Europa[ 33] USA, China und viele andere Japan, Türkei, Israel 149 5,745 25 mW (SRD) erlaubt verboten 153 5,765 25 mW (SRD) erlaubt verboten 157 5,785 25 mW (SRD) erlaubt verboten 161 5,805 25 mW (SRD) erlaubt verboten 165 5.825 25 mW (SRD) erlaubt verbotenes 60 GHz (802.11 ad) Kanalzentrum

Frequenz

[GHz] 1 58.320 2 60.480 3 62.640 4 65.880 vorläufig, da 802.11ad noch nicht standardisiert ist

Kanalbreiten, nicht überlappende Kanäle und Spektralmasken [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Gemäß den Vorgaben des Standardisierungsinstituts ETSI steht für die WLAN-Anwendung im 2,4-GHz-Band eine Gesamtbandbreite von 83,5 MHz zur Verfügung (mit geringfügigen Abweichungen in den einzelnen Ländern der EU)

Nicht überlappende Kanäle im 2,4-GHz-Band Band

Spektralmasken für 802.11a/b/g/n

IEEE 802.11-Standards [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

WLAN ist wie viele andere Standards vom IEEE (kurz für Institute of Electrical and Electronics Engineers) standardisiert

Modulationsspalte: „/“ bedeutet „oder“, „+“ bedeutet „mit“ *Eine englische Branchenbezeichnung für Produkte und Netzwerke [38] *a 20 MHz Bandbreite, Standardkanal *b 2,4 GHz Band, 20 MHz Bandbreite, eine Antenne (mit Standardkanal) – max Antennen (mit doppelter Kanalbreite) *c 5 GHz Band, 80 MHz Bandbreite, eine Antenne (mit Standardkanal) – max Antennen (mit doppelter Kanalbreite) *d Gemäß Draft 3.2

Die Namen „Wi-Fi 1“, „Wi-Fi 2“ und „Wi-Fi 3“ wurden nicht von der Wi-Fi Alliance vergeben, aber in Veröffentlichungen verschiedener Autoren, die nicht Teil der Alliance sind, findet man ihre eigenen widersprüchliche Zuordnungen zu IEEE 802-11-Standards (z

B

„Wi-Fi 1“ für 802.11[42] oder 802.11b[43], „Wi-Fi 2“ für 802.11b[42] oder 802.11a[43])

Die ursprünglichen WLAN-Standards 802.11-1997 und 802.11-1999, die heute nicht mehr verwendet werden, sahen drei Übertragungsarten vor: Zum einen gab es das Frequenzsprungverfahren (FHSS), bei dem das genutzte Spektrum in viele kleine Kanäle aufgeteilt wird

Sender und Empfänger springen nach vordefinierten Sequenzen synchron von Kanal zu Kanal

Dadurch wird die Störempfindlichkeit deutlich reduziert

Zum anderen gab es die DSSS-Übertragungsart, ein Einträgerverfahren, bei dem die Sendeenergie über einen weiten Frequenzbereich verteilt wird

Schmalbandige Störungen – wie sie beispielsweise durch Bluetooth, ZigBee oder Modellflugzeuge verursacht werden – können so praktisch „verschluckt“ werden

Das Signal in einem DSSS-Kanal umfasst 22 MHz

Die störenden Ausläufer der Modulation oben und unten im Kanal müssen gedämpft werden

Damit ergibt sich auch ein Kanalabstand von 22 MHz, wenn sich die für das Signal genutzten Bereiche nicht überlappen sollen

In den USA und Europa waren somit drei überschneidungsfreie Kanäle möglich, in Japan vier

Zu dieser Zeit wurden normalerweise die Kanäle 1, 6 und 11 verwendet, sowie Kanal 14 in Japan

Mit Leistungseinbußen war auch ein Betrieb mit kleinerem Kanalabstand möglich

Drittens gab es das Infrarot-Übertragungsverfahren

Dabei wurde diffuses Licht mit einer Wellenlänge von 850–950 nm verwendet

Damit war eine Übertragung von bis zu 16 Mbit/s über eine maximale Distanz von 10 Metern möglich

Infrarotübertragung war nur im Ad-Hoc-Modus möglich

Bei der Entwicklung von 802.11b wurde die OFDM-Modulation gewählt

Da OFDM für das 2,4-GHz-Band noch nicht zugelassen war, als 802.11b entworfen und standardisiert wurde, musste auf DSSS mit 22 MHz Kanalbreite zurückgegriffen werden

Aber auch bei DSSS konnte die Übertragungsrate dank einer neuen Art der Codierung gesteigert werden

Die Kanäle 1, 6 und 11 wurden für überlappungsfreien Betrieb verwendet.[44] Da zu Zeiten von 11b nur wenige WLAN-Netze in Betrieb waren, wurden auch CCK-Modulation und Kanäle mit größerem Abstand zueinander genannt.[45] Da heute kaum noch Geräte in Betrieb sind, die nur 802.11b beherrschen, sollten Sie auf diesen Standard verzichten

Dadurch entfällt der Kompatibilitätsmodus, der Datendurchsatz steigt und ein vierter Kanal wird überlappungsfrei

(siehe 802.11g)

Nachdem OFDM auch für 2,4 GHz freigegeben wurde, wurde das 20-MHz-Kanalschema von 802.11a (5 GHz) auf 2,4 GHz übertragen

Der 2003 veröffentlichte 802.11g-Standard enthielt auch einen Kompatibilitätsmodus für 802.11b-Geräte

Dies hat jedoch den Nachteil, dass der Datendurchsatz für alle Geräte im Netzwerk abnimmt.[46]

In Europa sind durch die schmalere Kanalbreite nun 4 statt 3 überlappungsfreie Kanäle im 2,4-GHz-Band möglich (1, 5, 9 und 13)

Dieses Kanalschema wird auch von der Austrian Broadcasting and Telecom Regulatory GmbH (RTR) empfohlen.[3]

In Japan wurde der Kanal 14 nicht für OFDM freigegeben, so dass mit dem Rückgang der Nutzung der mittlerweile veralteten Übertragungsart DSSS der Kanal 14 wieder für andere Nutzungen frei wird

Die Branchenbezeichnung für Produkte und Netzwerke der Wi-Fi Alliance ist Wi-Fi 4.[47] Mit 802.11n wurden 802.11a und g erweitert, sodass nun ein Betrieb mit einem Kanalabstand von 40 MHz und einer Signalbreite von 33,75 MHz möglich ist

In diesem Modus besteht das Signal aus 108 Unterträgern, wiederum bei 0,3125 MHz

Sechs dieser Träger sind Pilotträger

Dadurch erhöht sich die maximale Bruttoübertragungsrate (pro Stream) auf 150 Mbit/s, die Anzahl der nicht überlappenden Kanäle wird jedoch halbiert

Bei der Entwicklung von 802.11a wurde OFDM, ein Mehrträgerverfahren, als Modulation gewählt

Es wurde entschieden, Kanäle mit einer Breite von 20 MHz zu verwenden

Ein Kanal besteht aus 52 Unterträgern zu je 0,3125 MHz, also insgesamt 16,25 MHz, die tatsächlich für das Signal genutzt werden

Vier dieser Unterträger sind Pilotträger, was bedeutet, dass sie keine Daten übertragen

Die Verfahren Subcarrier Interleaving, Scrambling und Convolutional Code tragen zur Robustheit des Signals bei

Unterträgerverschachtelung ist ein Frequenzsprungverfahren auf Unterträgerebene

Dies ist eine Erweiterung des 802.11a-Standards

Es fügt Transmission Power Control (TPC) und Dynamic Frequency Selection (DFS) hinzu

Dadurch wird sichergestellt, dass Radarsysteme, Satelliten- und Ortungsdienste nicht gestört werden

Es muss in Europa bei Betrieb mit hoher Sendeleistung und außerhalb von Gebäuden verwendet werden

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Die Branchenbezeichnung für Produkte und Netzwerke der Wi-Fi Alliance ist Wi-Fi 5.[47] Im Dezember 2013 wurde der neue Standard 802.11ac verabschiedet[48], der mit einer Bruttodatenrate von 1,3 Gbit/s eine schnellere Datenübertragung als 802.11n ermöglicht

Unter dem Strich erreichen gute Geräte aber mindestens das Dreifache von 3-Stream-MIMO-Geräten

Die Datenübertragung findet ausschließlich im 5-GHz-Band statt und erfordert eine größere Kanalbreite von 80 MHz, optional eine Kanalbreite von 160 MHz

Der Standard IEEE 802.11ad erlaubt seit 2014 bis zu 7 Gbit/s im 60-GHz-Bereich auf Strecken, die mehrere Meter ohne Hindernisse in der Verbindungsleitung erreicht werden können

Die hohen Datenraten im 60-GHz-Bereich sind dank der im Vergleich zum 5-GHz-Bereich sehr breiten Kanäle möglich

Geräte, die für den 60-GHz-Bereich geeignet sind, sollen für längere Distanzen mit reduzierter Datenrate auf den 5-GHz- oder 2,4-GHz-Bereich umschalten können.[49] Die Branchenbezeichnung für Produkte und Netzwerke der Wi-Fi Alliance ist Wi-Fi 6.[47] Dieser Standard ist ein Nachfolger von 802.11ac und liefert theoretisch 37 Prozent mehr Bandbreite bei gleichen Rahmenbedingungen.[50] Es konzentriert sich auf die zentrale Koordination der Funkzelle, um die Geschwindigkeit des gleichzeitigen Betriebs vieler Geräte zu erhöhen und nutzt erstmals OFDMA und Farbgebung.[51] Es wird z.B

verwendet derzeit die ISM-Bänder bei 2,4 GHz und 5 GHz.[51] Die theoretisch erreichbare Bruttodatenrate liegt bei 9.600 Mbit/s

Der geplante Branchenname für den 802.11be-Standard ist Wi-Fi 7

Der Standard soll der Nachfolger von Wi-Fi 6 bzw

Wi-Fi 6E werden

Theoretisch sind Datenraten von bis zu 46,1 GBit/s möglich.[52] Reichweite und Antennen [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

54-Mbit-WLAN-PCI-Karte (802.11b/g) mit Dipolantenne (Sperrtopf), links neben dem Slotblech

54 Mbit WLAN USB Adapter (802.11b/g) mit integrierter Antenne

Wireless LAN Cardbus Card Typ II (802.11b/g) mit integrierter Antenne

Access Point, als Bridge und Repeater einsetzbar, mit einer als Dipolantenne (Barrier Pot) ausgeführten Rundstrahlantenne

IoT-WLAN-Modul mit aufgedruckter Antenne für 2,4 GHz

Die zulässige äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) von 100 mW (2,4 GHz) bzw

500 mW (5 GHz) handelsüblicher 802.11-Endgeräte deutet auf eine Reichweite von 30 bis 100 Metern im Freien hin

Manche WLAN-Geräte erlauben den Anschluss einer externen Antenne

Mit Richtantennen lassen sich mehrere Kilometer mit Sichtkontakt im Freien überbrücken

In geschlossenen Räumen hängt die Reichweite stark von Hindernissen und der Art und Form des Gebäudes ab

Leichtbauwände reduzieren die Reichweite durch Dämpfung und können – je nach verwendeter (Metall-)Skelettkonstruktion und Art des Wandaufbaus (Dämmung mit Alukaschierung, Dampfsperrbahnen etc.) – ein großes Hindernis darstellen

Vor allem Massivmauerwerk und Stahlbetonwände wirken vor allem durch Feuchtigkeit stark dämpfend – ebenso wie metallbeschichtete Glasscheiben und Brandschutzkonstruktionen

Je höher die elektrische Leitfähigkeit des Materials ist, desto stärker ist die Dämpfung

Oberflächen können aber auch als Reflektoren wirken und so die Reichweite verbessern

WLAN nach IEEE 802.11h (maximal 54 Mbit/s brutto) arbeitet im 5-GHz-Band, in dem ein größerer Frequenzbereich (455-MHz-Bandbreite) zur Verfügung steht und somit 19 überschneidungsfreie Frequenzen (in Deutschland) ohne a Lizenz

(Siehe auch für die USA: U-NII) Im Normalbetrieb sind gemäß IEEE 802.11h in Gebäuden 200 mW äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) zulässig

Allerdings kann nur ein kleiner Teil des Frequenzbereichs ohne weitere Anforderungen genutzt werden (TPC, Transmitter Power Control und DFS, Dynamic Frequency Selection)

Im Freien ist nur ein kleiner Frequenzbereich mit TPC und DFS erlaubt

Dabei sind höhere äquivalente isotrope Strahlungsleistungen bis 1 Watt EIRP zulässig.[53] TPC und DFS sollen sicherstellen, dass Satellitenverbindungen und Radargeräte nicht gestört werden

Als primäre Lizenznehmer sind sie gegenüber der WLAN-Nutzung privilegiert

Mit speziellen Richtantennen können mehrere Kilometer mit Sichtkontakt überbrückt werden

Teilweise werden Rekorde mit Verbindungen von bis zu hundert Kilometern aufgestellt, bei denen keine Sendeverstärker zum Einsatz kommen, sondern nur Antennen mit hohem Gewinn

Allerdings funktioniert das nur bei quasi optischer Sicht und die erste Fresnel-Zone ist möglichst frei

Allerdings wird die zulässige äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) meist deutlich überschritten

Antennen bringen sowohl einen Sende- als auch einen Empfangsgewinn (Antennengewinn, angegeben in dBi) durch Bündelung elektromagnetischer Wellen

Daher muss zur Begrenzung statt der Sendeleistung die sogenannte äquivalente isotrope Strahlungsleistung verwendet werden

In Europa beträgt die äquivalente isotrope Strahlungsleistung von WLAN-Systemen bei 2,4 GHz 100 mW (= 20 dBm) EIRP, bei 5,15–5,35 GHz über 5,25 GHz mit TPC und DFS begrenzt auf 200 mW (= 23 dBm) EIRP oder bei 5,47 -5,725 GHz mit TPC und DFS bis 1000 mW (= 30 dBm) EIRP

Für EIRP siehe auch: Äquivalente isotrope Strahlungsleistung, Abschnitt Praktische Berechnung

Standardfrequenz

[GHz] Reichweite [m] im Innenbereich 1

(ca.) im Freien (ca.)

inkl

eine Wand 802.11 0 2.4 20 0 100 802.11a 0 5 25[54] 0 120 802.11b 0 2.4 38[54] 0 140 802.11g 0 2.4 38[54] 0 140 802.11y 0 3. 6 50 501. 4n 0 2.01. 4n 70[54] 0 250 0 5 70[54] 0 250 802.11ad 60 10[54] 802.11ac 0 5 50[54] 802.11ax 0 2.4 30[54] 0 530[54]

[54] 1 „Die Indoor-Reichweite hängt von mehreren Faktoren ab

Natürlich sind auch bauliche Parameter (Wandstärke, Materialien etc.), andere Störquellen in der Nähe, Belegung von Kanälen durch andere Nutzer/Netze etc

zu nennen

Die Reichweite ist daher individuell vor Ort zu beachten

Gut möglich, dass das Signal im eigenen Haus 30 Meter weit reicht, bei Freunden aber nur 15 Meter…”

Offene WLAN-Netze sind Angriffen wie Snarfing oder Man-in-the-Middle-Attacken ausgesetzt

Durch den Einsatz von Verschlüsselung und Passwörtern (Authentifizierung) wird versucht, dies zu verhindern oder zumindest deutlich zu erschweren

Früher wurden verschiedene Standards wie Wired Equivalent Privacy (WEP), WEPplus oder Wi-Fi Protected Access (WPA) zur Verschlüsselung verwendet, diese sind jedoch nicht mehr sicher

Bekannte Klartextangriffe sind durch das Sammeln von Schlüsselpaaren möglich

Es gibt frei verfügbare Programme, die das Passwort auch ohne kompletten Paketdurchlauf entschlüsseln können, vorausgesetzt man hat einen schnellen Rechner

Jeder Nutzer des Netzes kann zudem den gesamten Datenverkehr mitlesen

WPA2 ist das Äquivalent der Wi-Fi Alliance zu 802.11i, das mit dem mittlerweile als teilweise unsicher geltenden Verschlüsselungsalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard mit Schlüssellängen von 256 Bit) arbeitet ,[55] siehe WPA2#Sicherheit

Wann immer verfügbar, sollte der Nachfolger WPA3 verwendet werden

Für offene drahtlose Netzwerke (Hotspots) sollte Opportunistic Wireless Encryption (OWE) verwendet werden

Ein alternativer Ansatz besteht darin, die gesamte Verschlüsselung auf die IP-Ebene zu verlagern

Der Datenverkehr wird beispielsweise durch einen VPN-Tunnel geschützt

Beim sogenannten Wardriving wird mit einem WLAN-fähigen Notebook nach offenen oder unsicheren WLANs gesucht

Ziel ist es, Sicherheitslücken aufzudecken und dem Betreiber zu melden sowie die Verbreitung von WLAN zu untersuchen oder für sich auszunutzen (kostenlos und unter fremdem Namen surfen)

Extensible Authentication Protocol ist ein Protokoll zur Authentifizierung von Clients

Es kann auf RADIUS-Server zur Benutzerverwaltung zugreifen

EAP wird hauptsächlich innerhalb von WPA für größere WLAN-Installationen verwendet

Die Authentifizierung ist auch über die MAC-Adresse des drahtlosen Netzwerkadapters möglich

Die MAC-Adresse ist eine Hardwarekennung, mit der jeder verbundene Netzwerkadapter identifiziert werden kann

Die meisten Access Points oder Router bieten die Möglichkeit, den Zugriff nur für bestimmte MAC-Adressen zuzulassen

Allen nicht autorisierten MAC-Adressen wird dann keine IP-Adresse zugewiesen bzw

der Zugriff auf den Access Point wird gesperrt

Ein alleiniger Schutz durch MAC-Adressfilterung ist jedoch nicht sicher, da solche Adressen problemlos eingestellt werden können

Gültige MAC-Adressen können z.B

B

durch Abhören des Datenverkehrs anderer Teilnehmer aufgefunden werden können

Aber auch Verschlüsselungen lassen sich so knacken

Dazu gehören einige grundlegende Einstellungen am Router oder Access Point:

Aktivierung der Verschlüsselung mit einem sicheren Verschlüsselungsverfahren, d

H

mindestens WPA2, wenn möglich WPA3

Bei WPA3 ist zu beachten, dass ältere Geräte diesen Standard oft noch nicht unterstützen (Stand 2021)

Bis die entsprechenden Geräte entweder ein Update erhalten oder ausgetauscht werden, empfiehlt sich die Verwendung des Mischmodus (Übergangsmodus, Mixed), bei dem sowohl WPA2 als auch WPA3 parallel im gleichen Netz aktiv sind [56]

, ) empfohlen, wenn sowohl WPA2 als auch WPA3 parallel im selben Netzwerk aktiv sind Zuweisung eines sicheren Netzwerkschlüssels

Ersetzen der werkseitig voreingestellten Router- oder Access Point-Passwörter, da diese z

B

bei Arcadyan (einige Easybox- und Speedport-Modelle) kann anhand der BSSID berechnet werden [57] [58]

Erlauben Sie nur Clients den Zugriff auf das Heimnetz, denen Sie vertrauen (SSID-Liste aller berechtigten Geräte im Router definieren, z

B

nur der eigene PC, die Familie, die WG etc.)

Schließlich müssten Angreifer dann zunächst eine der legitimen SSIDs aus dem WLAN-Verkehr fischen und dann ihr Zugangsgerät dazu bringen, diese SSID zu fälschen (erstere raffinierter als letztere)

Deaktivieren Sie Wi-Fi Protected Setup, wenn die Funktion nicht (mehr) benötigt wird [59]

Änderung des werkseitig voreingestellten SSID-Namens (z

B

FritzBoxXXX, SpeedportXXX, etc.), sodass keine Rückschlüsse auf die verwendete Hardware, Verwendungszweck oder Standort gezogen werden können (minimaler Sicherheitsgewinn, da in der Regel anhand der BSSID in der Lage sein)

Deaktivierung der Fernkonfiguration des Routers, sofern vorhanden (insbesondere in Privathaushalten)

Konfigurieren Sie den Access Point nach Möglichkeit nur über kabelgebundene Verbindungen oder deaktivieren Sie die Konfiguration über WLAN

Abschalten von WLAN-Geräten, solange sie nicht verwendet werden (Zeitmanagement)

regelmäßige Firmware-Updates des Access Points, um sicherheitsrelevante Verbesserungen zu erhalten

Trennung des Access Points vom restlichen (kabelgebundenen) Netzwerkteil mit Hilfe von VLANs und gleichzeitiger Nutzung einer Firewall zwischen den Netzwerkteilen

Gesellschaftliche Bedeutung [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die Verbreitung drahtloser Netzwerke in den letzten Jahren unterstreicht den Trend zu mehr Mobilität und flexibleren Arbeitsbedingungen

Bereits 2005 wurden in der Europäischen Union mehr Notebooks als Desktop-Computer verkauft, die meisten davon mit eingebautem WLAN-Chip

Öffentliche und kommerzielle WLAN-Zugangspunkte mit Internetanbindung, sogenannte „Hot Spots“, ermöglichen vielerorts den Zugriff auf das weltweite Datennetz

Ihre gesellschaftliche Bedeutung zeigt beispielsweise die Wifi4EU-Initiative, mit der die EU die Bereitstellung kostenloser WLAN-Netze in öffentlichen Einrichtungen ihrer Mitgliedsstaaten subventioniert.[60][61]

DSL-Zugangsgeräte mit eingebautem Access Point, die Telekommunikationsanbieter zusammen mit dem Internetanschluss oft vergünstigt anbieten, sind bei Privatanwendern fast überall zu finden

Andere Anwendungen [ Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

WLAN kann auch als Plattform zur Lokalisierung in Städten und Gebäuden genutzt werden

Seit Anfang 2008 wird vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen auf einer Fläche von 25 Quadratkilometern in Nürnberg eine Testumgebung betrieben.[62] Nach einer ersten Betriebsphase soll das System auf weitere deutsche und europäische Städte wie Berlin, München, Frankfurt, London, Paris und Mailand ausgeweitet werden.[63] Google und Apple verwenden Daten aus WLANs, um Benutzer zu lokalisieren

Sie bieten damit eine Alternative zur Lokalisierung über GPS.[64]

Inwieweit WLAN auch auf öffentlichen Straßen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit eingesetzt werden kann, wird intensiv erforscht[65]

Siehe auch: WLAN-basierter Standort

Rechtslage der Abonnenten in Deutschland [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Umstritten war die Frage, inwieweit der Inhaber eines WLAN-Anschlusses für Rechtsverletzungen Dritter haftet, die unter der IP-Adresse des Anschlussinhabers begangen werden.[66] In diesem Zusammenhang stellt sich auch die rechtliche Frage, welche Schutzmaßnahmen ein Anschlussinhaber treffen muss und wo zumutbare Schutzmaßnahmen (sog

„Prüf- und Überwachungspflichten“) enden.

Das Hanseatische Oberlandesgericht entschied, dass ein sorgeberechtigter Elternteil auch als Störer für Urheberrechtsverletzungen seiner Kinder haftet

Den Eltern ist es zumutbar, technische Maßnahmen zu ergreifen, um die Nutzung illegaler Tauschbörsen zu verhindern (Beschluss vom 11.10.2006 – 5 W 152/06)

Auch das Oberlandesgericht Köln sah eine Haftung für Urheberrechtsverletzungen nicht nur für eine GmbH als Anschlussinhaberin vor, sondern verurteilte auch den Geschäftsführer der GmbH unter dem Gesichtspunkt der Störerhaftung zu einer persönlichen Haftung (Beschluss vom 08.05.2007 – 6 U 244/06 ).

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vertrat die gegenteilige Auffassung

Die Richter entschieden, dass der Inhaber eines Internetanschlusses grundsätzlich nicht als Störer für die unbefugte Nutzung eines WLAN-Anschlusses durch unbefugte Dritte, die keine Verbindung zu ihm haben, haftet.[67][68] Auch eine Haftung eines Radiosenders für die von einem Ehrenamtlichen begangenen Rechtsverletzungen besteht nach Auffassung des Landgerichts München I nicht, da kein Unternehmen grenzenlosen Mitarbeiterüberwachungspflichten nachkommen kann (Urteil vom 04.10.2007 – 7 O 2827/07)

Diese uneinheitliche Rechtsprechung führte dazu, dass ein solcher Fall vor dem Bundesgerichtshof anhängig war

Das U

A

Am 12

Mai 2010 hat der für das Urheberrecht zuständige Erste Zivilsenat eine Grundsatzentscheidung zu Haftungsfragen verkündet

Danach können Privatpersonen zur Unterlassung, aber nicht zu Schadensersatzansprüchen aufgefordert werden, wenn ihre unzureichend gesicherte WLAN-Verbindung von unbefugten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird.[69] Eine Entscheidung zur Rechtslage bei WLANs, die der Anbieter bewusst an die Öffentlichkeit richtet, ist noch nicht gefallen

Zudem stellt sich die Frage, ob sich jemand strafbar macht, der unbefugt ein offenes, fremdes WLAN nutzt

Diese unbefugte Nutzung wird manchmal als „Dodger Surfing“ in Bezug auf „Schwarzfahren“ bezeichnet

2007 entschied das Landgericht Wuppertal, dass sich ein „schwarzer Surfer“ wegen Verstoßes gegen §§ 89 Satz 1, 148 I 1 TKG und §§ 44, 43 II Nr

3 BDSG strafbar mache.[70] Nach einer Entscheidung desselben Amtsgerichts aus dem Jahr 2010 soll „Black Surfing“ nicht mehr strafbar sein.[71] Das Landgericht Wuppertal bestätigte diese Entscheidung

Black Surfing ist aus rechtlicher Sicht nicht strafbar.[72] Mit der am 21

Juli 2016 erlassenen Novelle des Telemediengesetzes wurde durch eine Ergänzung des Absatzes 3 klargestellt, dass auch Zugangsanbieter, die Nutzern einen Internetzugang über ein drahtloses Ortsnetz bereitstellen, privilegiert haften

Diese regelt, dass WLAN-Betreiber unter das sogenannte Providerprivileg fallen

Die eigentliche Abschaffung der Störungshaftung hat es jedoch zunächst nicht in den Gesetzestext geschafft

Stattdessen enthielt die Gesetzesbegründung lediglich den Hinweis, dass der Gesetzgeber möchte, dass WLAN-Betreiber bei Rechtsverstößen Dritter nicht mehr abgemahnt und zur Unterlassung aufgefordert werden können

Wirkliche Rechtssicherheit für offene Funknetze ist noch nicht erreicht

Anders als der eigentliche Gesetzestext ist die Begründung nicht bindend

Gerichte können sie zur Auslegung heranziehen, müssen aber die dort vertretene Auffassung nicht unbedingt teilen

Daher hat die TMG-Novelle von 2016 noch keinen Durchbruch bei der Anpassung der Störungshaftung gebracht

Dazu hätte der Gesetzgeber die Betreiber ausdrücklich von Unterlassungsansprüchen freistellen müssen.[73]

Dies kam erst durch eine weitere Gesetzesänderung Mitte 2017 zustande

Demnach stellt die Neufassung des § 7 Abs

4 Satz 3 TMG klar, dass Zugangsanbieter gegenüber Dritten nicht mehr für das Verhalten von WLAN-Nutzern haften.[74] Trotz dieser Neuregelung der Rechtslage bestehen noch einige gesetzliche Vorgaben für den Betrieb öffentlicher WLAN-Netze, etwa zum Datenschutz.[75] Zur aktuellen Rechtslage siehe Störerhaftung#Heute

Diskussion über gesundheitliche Auswirkungen [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Die von WLAN-Geräten verwendeten Funkfrequenzen liegen um 2,4 GHz und 5,4 GHz, also im Mikrowellenbereich

WLAN wird daher im Zusammenhang mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit diskutiert

Nach mehreren Studien, z.B

des Bundesamtes für Strahlenschutz gibt es nach aktuellem Stand der Wissenschaft innerhalb der gesetzlichen Expositionsgrenzwerte keine Hinweise darauf, dass diese hochfrequenten elektromagnetischen Felder eine Gesundheitsgefährdung darstellen

Die einzige bestätigte biologische Wirkung ist die thermische Erwärmung.[76] Der zugehörige Prozess wird als dielektrische Erwärmung bezeichnet

Um Schäden durch thermische Erwärmung zu vermeiden, wurde ein Grenzwert für die spezifische Absorptionsrate definiert

Im Normalbetrieb wird diese Grenze bei körperfernem Betrieb weit unterschritten.[77] Lediglich Laptop-Nutzer kommen den Grenzwerten nahe, wenn sie ihr Gerät auf den Oberschenkel legen.[78] Eine Vielzahl von Studien an Zellen und Tieren zeigte einen Trend, dass bereits niedrig dosierte elektromagnetische Felder von Radiofrequenzen zu Störungen des zellulären oxidativen Gleichgewichts (oxidativer Stress) führen können

Allerdings besteht (Stand 2021) kein wissenschaftlicher Konsens zur Frage möglicher Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit

Das liegt daran, dass Zellen normalerweise über vielfältige Fähigkeiten verfügen, solche Ungleichgewichte selbst auszugleichen

Menschen mit systemischen Erkrankungen wie Diabetes oder neurodegenerativen Erkrankungen sind dazu jedoch weniger in der Lage

Sowohl sehr junge als auch alte Menschen sind diesbezüglich ebenfalls anfälliger [79]

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt generell, die persönliche Strahlenbelastung durch die Nutzung von WLAN zu minimieren, um sich keinen unnötigen gesundheitlichen Risiken auszusetzen und empfiehlt den Einsatz von Kabelverbindungen immer dann, wenn auf Funktechnik verzichtet werden kann, um mögliche, aber bisher nicht erkannte Gesundheitsrisiken zu minimieren Risiken zu halten.[78]

Siehe auch [Bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

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