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The Best pivot tabelle kurs New Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema pivot tabelle kurs


Table of Contents

Excel Lernen Online – Das Portal zum kostenlosen Excel Lernen Update New

PivotTabelle mit mehreren Konsolidierungsbereichen erstellen [mit Download] Mehrere Konsolidierungsbereiche in einer PivotTabelle nutzt man, wenn die Daten, die in der PivotTabelle wiedergegeben werden aus mehreren Tabellen stammen, die sich in unterschiedlichen Tabellenblättern befinden können.

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Willkommen bei Excel-Lernen

Hier finden Sie Schritt-für-Schritt-Tutorials für Microsoft Excel 2007 (die meisten Tutorials können auch für Excel 2003/10/13 verwendet werden)

Die Lektionen sind logisch und einfach zu befolgen, egal ob Sie Anfänger oder Fortgeschrittener sind

Wo möglich, stellen wir detaillierte Screenshots zur Verfügung, damit der Prozess visuell verfolgt werden kann

Danke für Ihren Besuch

Bei Fragen, Kritik oder Wünschen nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder unser Excel-Forum

Wir sind für jedes Feedback dankbar

Viel Spaß beim Excel lernen!

Warum Excel lernen?

Excel ist heute wahrscheinlich das wichtigste Computerprogramm am Arbeitsplatz

Immer mehr Mitarbeiter werden nur noch mit Excel-Kenntnissen eingestellt

Auch wenn Sie schon lange im Job sind, ist es leicht möglich, dass Ihr Arbeitgeber für neue Aufgaben auf Excel umsteigt

Besonders Schüler, Studenten und Umschüler sollten Excel beherrschen

Doch immer mehr Berufe erfordern Excel-Kenntnisse

Darüber hinaus lässt sich das Programm auch hervorragend im privaten Bereich einsetzen

Die Einsatzmöglichkeiten sind endlos, unter anderem können Sie:

Analysieren Sie große Datenmengen mit Sortier- und Filterfunktionen

Verwalten Sie Ihre persönlichen Finanzen und verfolgen Sie die monatlichen Ausgaben

Hypothekenzins berechnen

Nutzen Sie Excel als Datenbank und hinterlegen Sie Termine, Telefonnummern und vieles mehr

Excel lernen – So fangen Sie an

Excel-Lektionen »

Starten Sie jetzt mit der Excel-Einführung

Diese Lektion ist speziell für MS-Excel-Anfänger konzipiert: ideal, wenn Sie noch nie mit Excel gearbeitet haben oder gerade aus der Übung sind

Excel-Einführung » Diese Lektion ist speziell für MS Excel-Anfänger konzipiert: ideal, wenn Sie Excel noch nie verwendet haben oder einfach nur aus der Übung gekommen sind

Oder blättern Sie durch alle Lektionen

Hier finden Sie unsere umfangreichen Lektionen, um den richtigen Einstieg zu finden

Lektionsübersicht » Hier finden Sie unsere umfangreichen Lektionen, um den richtigen Einstieg zu finden.

Excel-Übungen zum Download

Übungen für Anfänger

Excel-Übungen I »

Fortgeschrittene Übungen

Excel-Übungen II »

Die neuesten Excel-Artikel

Zellen mit Schaltflächen einfärben, wenn bedingte Formatierung nicht möglich ist Manchmal ist es nicht möglich, Zellen mit bedingter Formatierung einzufärben, da die Bedingungen, die zur späteren Formatierung der Zelle führen, erst bei der Eingabe des Textes festgelegt werden

„ Fahrzeugmodell über Listenfelder auswählen (Excel-Übung mit Download) Ich wähle einen Fahrzeughersteller aus einer Liste aus und möchte, dass sich eine weitere Liste öffnet, aus der ich das Fahrzeugmodell auswählen kann

Wenn ich mich für dieses entschieden habe, möchte ich bis […] Weiterlesen » Pivot-Tabelle mit mehreren Konsolidierungsregionen erstellen [mit Download] Mehrere Konsolidierungsregionen in einer Pivot-Tabelle werden verwendet, wenn die in der Pivot-Tabelle wiedergegebenen Daten aus mehreren Tabellen stammen, die sich möglicherweise auf verschiedenen Arbeitsblättern befinden vorhanden […] Lesen Sie mehr » Excel Shortcuts: Die 5 besten Tastaturkürzel, die Sie noch nicht kennen Office-Programm ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken und wird […] Weiterlesen »

Pivot-Tabellen-Kurs für Einsteiger in Excel I Grundkurs I Excelpedia Update

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Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen pivot tabelle kurs

→ Mit Excel durchstarten? Hier bist Du richtig: https://www.excelpedia.eu/
Anfragen und Kontaktaufnahme gerne via Mail → [email protected]
Viele Grüße und frohes Excel’n,
Johannes

pivot tabelle kurs Einige Bilder im Thema

 Update Pivot-Tabellen-Kurs für Einsteiger in Excel I Grundkurs I Excelpedia
Pivot-Tabellen-Kurs für Einsteiger in Excel I Grundkurs I Excelpedia Update

Excel-Diagramm erstellen – so geht’s – CHIP Update

Mit dem Kurs in der CHIP Academy “Excel: PivotTabellen in weniger als einer Stunde” lernen sogar Einsteiger, wie man schnell und einfach auch mit einer großen Datenmenge umgeht. Lernen Sie in 40 Minuten von unserem Dozenten Daniel Kogan, was PivotTabellen sind und wie man sie sinnvoll einsetzt.

+ Details hier sehen

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Mit dem Kurs der CHIP Academy „Excel: Pivot-Tabellen in weniger als einer Stunde“ lernen auch Einsteiger schnell und einfach den Umgang mit großen Datenmengen.

Excel – Pivot Tutorial 1 – Pivot-Tabelle erstellen Update

Video unten ansehen

Weitere hilfreiche Informationen im Thema anzeigen pivot tabelle kurs

Über Pivot-Tabellen können erstaunlich schnell und komfortabel Auswertungen zu bestehenden Datenlisten erfolgen. In dieser Videoreihe können Sie die demonstrierten Beispiele an Übungsdateien nachvollziehen. Nutzen Sie bei Bedarf den Pause-Schalter Ihres YouTube-Players.
Übungsdatei: http://thehosblog.com/2013/10/12/pivot_tutorial/
Dieses Video ist Teil einer Playlist. Schauen Sie die Videos genau in der empfohlenen Reihenfolge.
#Pivot #Excel #Microsoft365 #Office
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Hier gibt es längere Artikel, Dateien zum Download, meine geschäftlichen Informationen und noch mehr Infos, wie Du den Kanal unterstützen kannst:
Blog – https://thehosblog.com
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Du magst Dich Vernetzen? Gerne bei folgenden Diensten:
XING – https://www.xing.com/profile/Andreas_Thehos
LinkedIn – https://www.linkedin.com/in/thehos/

pivot tabelle kurs Ähnliche Bilder im Thema

 New Update Excel - Pivot Tutorial 1 - Pivot-Tabelle erstellen
Excel – Pivot Tutorial 1 – Pivot-Tabelle erstellen Update

Excel: Dropdown erstellen – CHIP Neueste

Eine Dropdown-Liste in Excel lohnt es sich dann zu erstellen, wenn Sie in ein Feld nur fest vorgegebene Werte eintragen wollen. Dadurch müssen Sie die Werte nicht immer erneut schreiben, sondern wählen sie einfach aus der Liste aus.

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Es lohnt sich, eine Dropdown-Liste in Excel anzulegen, wenn Sie nur feste Werte in ein Feld eintragen möchten

Dadurch müssen Sie die Werte nicht immer wieder neu schreiben, sondern einfach aus der Liste auswählen

Für Links auf dieser Seite kann der Händler eine Provision zahlen, z.B

für Links, die mit oder grün unterstrichen gekennzeichnet sind

Mehr Infos.

Video-Tutorial: Erstellen Sie ein Dropdown-Menü mit Excel

Registerkarte “Entwickler” in Excel anzeigen Bevor Sie eine Dropdown-Liste erstellen können, müssen Sie möglicherweise die Registerkarte “Entwickler” aktivieren

Gehen Sie dazu wie folgt vor: Klicken Sie oben links auf den Reiter „Datei“

Klicken Sie in der linken Seitenleiste auf „Optionen“

Bei älteren Excel-Versionen (z

B

Excel 2007) erreichen Sie die Optionen über das kugelförmige Startsymbol oben links, auch der Pfad zu den Entwicklertools (siehe Punkt 4) ist etwas anders

Wählen Sie im neuen Fenster links “Menüband anpassen”

Suchen Sie auf der rechten Seite nach dem Begriff „Entwicklertools“ und aktivieren Sie das Kontrollkästchen links davon

Bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“

Dropdown-Liste in Excel erstellen Jetzt können Sie die Dropdown-Liste erstellen

Folgen Sie einfach dieser Anleitung: Klicken Sie auf die Registerkarte „Entwicklertools“

Klicken Sie im Abschnitt “Steuerelemente” auf die Schaltfläche “Einfügen”

Wählen Sie nun im Dropdown-Menü das zweite Symbol von links oben unter dem Abschnitt „Form Controls“ aus

Ziehen Sie nun mit der Maus die Dropdown-Liste direkt in die Excel-Tabelle

Fertige Dropdown-Liste

Einträge zur Dropdown-Liste hinzufügen Sie haben jetzt eine Dropdown-Liste, aber noch keine Einträge

Im Beispiel-Screenshot würde die Liste alle Einträge in den Zellen A1 bis A3 enthalten

Insgesamt würde es aus acht Einträgen bestehen

Um dies einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Dropdown-Liste und wählen Sie “Format Control”

Klicken Sie nun auf das Symbol rechts neben der Eingabezeile für die Option „Eingabebereich“

Ziehen Sie nun einen Bereich in die Excel-Tabelle, wo später die Werte stehen sollen

Drücken Sie die Eingabetaste, um die Eingabe zu bestätigen

Geben Sie die Anzahl der Zeilen in der Liste an und schließen Sie mit „OK“ ab

Formatieren Sie die Dropdown-Liste

Mit dem neuen Kurs der CHIP Academy zum Excel-Profi werden Mit dem Kurs der CHIP Academy „Excel: Pivot-Tabellen in weniger als einer Stunde“ lernen auch Anfänger schnell und einfach den Umgang mit großen Datenmengen

Erfahren Sie in 40 Minuten von unserem Dozenten Daniel Kogan, was Pivot-Tabellen sind und wie man sie sinnvoll nutzt

Diese Anleitung bezieht sich auf Excel 2013.

Excel Pivot Tabelle erstellen – einfach erklärt [Anfänger, Summe, pivot table tutorial deutsch] Update New

Video unten ansehen

Neue Informationen zum Thema pivot tabelle kurs

Hier lernst du wie man eine simple Pivot-Tabelle erstellt. In diesem Beispiel geht es darum die gesamte Summe an Forderungen je Kunde zu ermitteln. Anstelle also jede Forderung eines Kunden händisch aufzuaddieren, benutzen wir die Pivot-Funktion um mit wenigen Klicks eine neue Tabelle mit entsprechenden Werten zu generieren.
In der Praxis ist dies wohl die am häufigsten verwendete Funktion.
Viel Spaß beim Zuschauen!
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► Steuern sparen durch Werbungkosten in der Einkommensteuererklärung (mein kostenpflichtiger Kurs)
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Die mit * gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo, wann und wie Du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich Dir überlassen.
Das Video ist für dich interessant wenn du nach Themen pivot mehrere tabellenblätter, excel kreuztabelle erstellen, excel kreuztabelle, excel pivot tabelle erstellen youtube, excel pivot tabelle erstellen anleitung, excel pivot tabelle erstellen 2007, excel pivot tabelle erstellen 2010 und pivot tabelle automatisch aktualisieren suchst.

pivot tabelle kurs Einige Bilder im Thema

 Update Excel Pivot Tabelle erstellen - einfach erklärt [Anfänger, Summe, pivot table tutorial deutsch]
Excel Pivot Tabelle erstellen – einfach erklärt [Anfänger, Summe, pivot table tutorial deutsch] New Update

Excel-Vorlagen / -Tools für Kostenrechnung New

INHALT – Pivot-Erstellung – Aufbau der PivotTabelle – Berechnungen – Diagramme – Daten ändern und aktualisieren – Abweichungen – mehrere Tabellen konsolidieren Für wen eignet sich dieser Kurs: – Alle, die gerne lernen möchten, was Excel zu bieten hat

+ mehr hier sehen

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Soll-Ist-Analyse “reloaded” – Ein Controlling-Klassiker

Die grafische Darstellung von Soll-/Ist-Werten inklusive ihrer Abweichungen gehört zu den Standardaufgaben in der Praxis von Controlling- und Finanzverantwortlichen

Dabei spielt es keine Rolle, ob Umsätze, Kundenzahlen, Kostenpositionen oder Ergebniskennzahlen wie EBITDA oder EBIT analysiert werden sollen

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ein aussagekräftiges Excel-Diagramm (Umsätze für einen Zeitraum von zwölf Monaten) erstellen, das sich durch eine besonders effiziente Informationsvermittlung auszeichnet und ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Darstellungsmöglichkeiten bietet

Abb

1 Wie das fertige Diagramm in Abb

1 zeigt, werden nicht nur Plan-, Ist- und optional auch Vorjahreswerte angezeigt, sondern es können auch..

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Excel-Tipp: Analyse der Liquidität im Chart

Rentabilität ist wichtiger als Umsatz und Liquidität ist wichtiger als Rentabilität

Das ist ein klassisches Sprichwort, das nicht nur im Controlling bekannt ist

Bei der Analyse von Einnahmen und Ausgaben entstehen jedoch oft sehr komplexe Excel-Tabellen, die immer wieder in einem Zahlendschungel enden

Dem Adressaten, meist dem Management, fällt es dann schwer, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen

Besser ist es, die Daten so zu visualisieren, dass auch ein ungeschulter Geschäftsmann sie schnell verstehen kann

Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Excel-Tipp

Aufbau der Tabelle „Eingabedaten“ Zunächst erstellen wir die Tabelle zur Erfassung der Einnahmen aus Ausgaben..

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Videokurs: Excel-PIVOT-Tabellen für Einsteiger

Bei Excel-Auswertungen müssen nicht selten große Datenmengen analysiert werden

Nicht jeder kennt alle notwendigen Excel-Formeln und hat die Zeit, die Daten professionell aufzubereiten

Hier kann eine Pivot-Tabelle helfen

In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Grundlagen zur Erstellung von Pivot-Tabellen und Diagrammen

INHALT – Pivot-Erstellung – Pivot-Tabellenstruktur – Berechnungen – Diagramme – Daten ändern und aktualisieren – Varianzen – Mehrere Tabellen konsolidieren Für wen ist dieser Kurs: – Alle, die wissen möchten, was Excel zu bieten hat Voraussetzungen – Grundkenntnisse von MS Office mehr lesen

Videokurs: Reporting und Dashboards mit Excel

In diesem Videotraining lernen Sie die Methoden und Techniken aus dem Reporting und anschließend die Umsetzung für Dashboards mit Microsoft Excel (2013 – 2016) kennen

Die Übungen können auch mit Excel 2010 umgesetzt werden – der Ablauf ist sehr ähnlich

Im Berichtsteil erfahren Sie: – Meldungen in Berichten – Wichtige Punkte – 3er-Regel – Hänsel Gretel für die Berichterstattung – Sprache in Berichten – Was in Tabellen überflüssig ist – Wie Diagramme verwendet werden sollten – Gesetze im Berichtswesen – Im Dashboards-Teil ( mit Excel 2013 – 2016) lernen Sie: – Aufbau einer professionellen Tabelle – Abweichungen..

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Videokurs: Business Charts mit Excel

In den meisten Fällen werden Excel-Diagramme mit zu viel Dekoration erstellt

ClipArt hier, Legende dort

Allerdings sollten die Diagramme aussagekräftig sein und schnell die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf sich ziehen

Inhalt In diesem Videokurs lernen Sie: – Wie Werte in Liniendiagrammen richtig dargestellt werden – ABC-Analyse mit Pfeilen – Break-Even-Point-Diagramm mit Rot/Grün-Bereich – Summenwerte in gestapelten Säulendiagrammen – Wie man die Excel-Kamera auf Dashboards für die Übertragung wird für PowerPoint verwendet – Übungsdateien zum Ansehen Kursziel Nach dem Videokurs kennen Sie die wichtigsten Grundlagen zum Erstellen von Diagrammen

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Excel-Tipp: Kreise drehen

Dieser Tipp zeigt Ihnen, wie Sie nummerierte Kreise automatisch in einer Tabelle platzieren

Wenn wir im Controlling Berichte in Form von Tabellen erstellen, werden in der Tabelle oft nummerierte Kreise verwendet, die an den Stellen platziert werden, um einen leichteren Zugriff für den Empfänger zu gewährleisten (siehe Abb

1)

Abb

1 Kreise automatisch setzen In diesem Beispiel arbeiten wir mit einer Abweichungsanalyse von 10 Produktgruppen vom Plan

Verwenden Sie auf der Registerkarte Einfügen die Schaltfläche Formen, um drei Kreise einzufügen

Abb

2 Formatieren Sie diese in einer beliebigen Farbe und nummerieren Sie sie mit der Tastatur/dem Ziffernblock von 1 bis 3

Abb

3 Weiter zu..

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Teilen Sie einen jährlichen Planwert in Monate

Bei der Top-Down-Planung liegen dem Controller oft nur Planwerte für das gesamte folgende Geschäftsjahr vor

Es gilt nun, diesen jährlichen Planwert sinnvoll auf die Planmonate aufzuteilen

Die Monatswerte werden im Folgejahr für den monatlichen Plan/Ist-Vergleich benötigt

Oftmals wird dazu einfach der jährliche Planwert durch 12 Monate dividiert

Dies kann beispielsweise bei der Verteilung der Jahresabschreibung auf die Planmonate stimmen

Diese Methode wird nicht unbedingt korrekt sein, wenn es z.B

Aufteilung der geplanten Jahresabsatzmengen auf Monate

In diesem Beispiel wird eine solche Jahresabsatzmenge geteilt

Es wird angenommen, dass es einen saisonalen Faktor gibt, der. .

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Upgrade von Excel 2003 auf Excel 2010 – Machen Sie das Beste aus der neuen Benutzeroberfläche

Die größte Herausforderung nach dem Upgrade von Excel 2003 auf 2010 besteht darin, die gewünschten Befehle in der neuen Excel-Multifunktionsleiste zu finden

Statt der „klassischen Arbeitsblatt-Menüleiste“ mit den Menüs Datei, Bearbeiten, Ansicht, Einfügen, Format, Extras, Daten, Fenster und Hilfe finden Sie in Excel 2010 ein Menüband mit Registerkarten und großen Symbolen

Aufbau des neuen Menübands Das Das neue Menüband von Excel 2010 besteht aus großen Symbolen und Textbefehlen, die logischerweise sogenannten Registerkarten zugeordnet sind

Die Befehle sind in jedem Reiter auch in Befehlsgruppen zusammengefasst

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Zeitrechnung in Excel: Warum gleich nicht immer gleich ist

Controlling riecht im deutschsprachigen Raum immer ein bisschen nach Kontrolle

Dass dies im modernen Controlling von untergeordneter Bedeutung ist und insbesondere die Steuerung von Personen aus betriebswirtschaftlicher Sicht bedenklich ist, bleibt oft unberücksichtigt

Befürworter einer genauen Zeiterfassung hören nicht richtig zu, wenn wir ihnen von positiven Erfahrungen in Unternehmen erzählen, in denen Stechuhren durch Arbeitszeitpläne ersetzt wurden, wodurch sich die Arbeitsproduktivität „von selbst“ deutlich verbessert hat

Nein, sie wollen alles ganz genau erfassen, möglichst gleich für jede Kostenstelle zwecks genauer Kostenrechnung und ähnlichen Kuriositäten

So sei es, wenn Sie mit Ungenauigkeiten nicht leben können, lesen Sie mehr

Excel Pivot-Tabellen Workshop – Pivot Tabellen ganz einfach erstellen Update New

Video unten ansehen

Weitere Informationen zum Thema pivot tabelle kurs

Begleitdatei zum Workshop:
https://excelhero.de/arbeitsmappen-pivot-webinar
►► Excel Online Kurse ►►
https://excelhero.de/excel-online-kurse
►► Facebook-Gruppe: Schnell \u0026 effizient mit Excel ►►
https://excelhero.de/gruppeneinladung/
1:09 Ausgangsdaten aufbereiten
4:35 Pivot-Tabelle erstellen
11:15 Pivot-Tabellen formatieren
12:20 Werte zusammenfassen nach…
14:40 Werte anzeigen als…
20:05 Gruppieren
24:30 Pivot-Charts
28:45 Dashboards mit Datenschnitten
34:00 Tipps \u0026 Tricks
40:35 Bedingte Formatierung
Die Pivot-Tabelle ist eins der mächtigsten Werkzeuge in Excel. Dieses Schnelleinstieg deckt alle wichtigen Bereiche ab. Von der Aufbereitung der Daten, über die Erstellung einer Pivot-Tabellen bis hin zu Pivot-Charts und interaktiven Dashboards mit Hilfe von Datenschnitten.
Viel Spaß mit dem Workshop
Daniel

pivot tabelle kurs Einige Bilder im Thema

 New Excel Pivot-Tabellen Workshop - Pivot Tabellen ganz einfach erstellen
Excel Pivot-Tabellen Workshop – Pivot Tabellen ganz einfach erstellen New

Funktionsliste für Google-Tabellen – Docs-Editoren-Hilfe Aktualisiert

(Wertname, Pivot_Tabellenzelle, [ursprüngliche_Spalte, …], [Pivot_Element; …]) Extrahiert einen zusammengefassten Wert aus einer PivotTabelle entsprechend den angegebenen Zeilen- und Spaltenköpfen. Weitere Informationen Suche VERWEIS Sucht in …

+ mehr hier sehen

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Datum WORKDAY WORKDAY (start_date; number_of_days; [Feiertage]) – berechnet das Enddatum nach einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen

Weitere Informationen

Date YEARFRAC YEARFRAC(StartDate, EndDate, [CountingMethod]) – Gibt die Anzahl der Jahre zwischen zwei Datumsangaben einschließlich Nachkommastellen mit einer angegebenen Zählmethode zurück

Weitere Informationen

Datum DATEDIF DATEDIF(Startdatum, Enddatum, Einheit) Berechnet die Anzahl der Tage, Monate oder Jahre zwischen zwei Daten

Weitere Informationen

Date WEEK WOCHE(Datum; [Typ]) Gibt die Wochennummer des angegebenen Datums zurück

Nur im neuen Google Tabellen verfügbar

Weitere Informationen

DATUM NETWORKDAYS.INTL NETWORKDAYS.INTL(Startdatum; Enddatum; [Wochenende]; [Feiertage]) Gibt die Anzahl der Nettoarbeitstage zwischen zwei gegebenen Tagen zurück, ausgenommen die angegebenen Sonn- und Feiertage

Nur im neuen Google Tabellen verfügbar

Weitere Informationen

Date DAYS DAYS(EndDate, StartDate) Gibt die Anzahl der Tage zwischen zwei Daten zurück

Weitere Informationen

Datum ZEITWERT ZEITWERT(Zeitzeichenfolge) Gibt den Bruchteil eines 24-Stunden-Tages zurück, der durch diese Uhrzeit dargestellt wird

Nur im neuen Google Tabellen verfügbar

Weitere Informationen

Datum DATUM DATUM(Jahr, Monat, Tag) Konvertiert einen als Jahr, Monat, Tag angegebenen Eintrag in ein Datum

Weitere Informationen

Date DATEVALUE DATEVALUE(date string) Konvertiert eine gegebene Datumszeichenfolge in einen Datumswert in einem bekannten Format

Weitere Informationen

Datum EDATUM EDATUM(Startdatum) Gibt ein Datum zurück, das eine bestimmte Anzahl von Monaten vor oder nach einem anderen Datum liegt

Weitere Informationen

Date TODAY TODAY() Gibt das aktuelle Datum als Datumswert zurück

Weitere Informationen

Datum ISOCALENDARWEEK ISOCALENDARWEEK(date) Gibt eine Zahl zurück, die die Woche des Jahres darstellt, in das das angegebene Datum fällt

Die Wochennummer entspricht der Definition der ISO (International Organization for Standardization)

Weitere Informationen

Datum JAHR JAHR(Datum) Gibt das in einem gegebenen Datum angegebene Jahr zurück

Weitere Informationen

Date NOW NOW() Gibt das aktuelle Datum und die Uhrzeit als Datumswert zurück

Weitere Informationen

Datum MINUTE MINUTE(Zeit) Gibt für eine gegebene Zeit die Minutenkomponente im numerischen Format zurück

Weitere Informationen

Date MONTH MONTH(date) Gibt den Monat des Jahres zurück, in das ein bestimmtes Datum fällt, im numerischen Format

Weitere Informationen

Datum MONATSENDE MONATSENDE(Startdatum; Monate) Gibt ein Datum zurück, das den letzten Tag eines Monats darstellt, der eine bestimmte Anzahl von Monaten vor oder nach einem anderen Datum liegt

Weitere Informationen

Datum NETWORKDAYS NETWORKDAYS(Startdatum, Enddatum, Feiertage) Gibt die Anzahl der Nettoarbeitstage zwischen zwei gegebenen Tagen zurück

Weitere Informationen

Date SECOND SECOND(time) Gibt für eine gegebene Uhrzeit die Sekundenkomponente im numerischen Format zurück

Weitere Informationen

Date HOUR HOUR(time) Gibt die Stundenkomponente im numerischen Format für eine bestimmte Uhrzeit zurück

Weitere Informationen

Date DAY DAY(date) Gibt den Tag des Monats, auf den ein bestimmtes Datum fällt, im numerischen Format zurück

Weitere Informationen

Datum DAYS360 DAYS360(start_date; end_date; method) Gibt die Differenz zwischen zwei Tagen basierend auf dem 360-Tage-Jahr zurück, das in Zinsberechnungen verwendet wird

Weitere Informationen

Datum WOCHENTAG WOCHENTAG(Datum; Typ) Gibt eine Zahl zurück, die den Wochentag des angegebenen Datums darstellt

Weitere Informationen

Datum ZEIT ZEIT(Stunde, Minute, Sekunde) Wandelt eine angegebene Stunde, Minute und Sekunde in eine Uhrzeit um

Weitere Informationen

Technik BITLSHIFT BITLSHIFT(value, shift_amount) Verschiebt die Bits der Eingabe um eine angegebene Anzahl von Stellen nach links

Weitere Informationen

Konstruktion BITOR BITOR(Wert1, Wert2) Das bitweise boolesche ODER zweier Zahlen

Weitere Informationen

Technik BITAND BITAND(Wert1, Wert2) Gibt das bitweise boolesche UND zweier Zahlen zurück

Weitere Informationen

Konstruktion BITXOR BITXOR(Wert1,Wert2) Bitweises XOR (exklusives ODER) zweier ZahlenWeitere Informationen

Technik DELTA DELTA(Zahl1, [Zahl2]) Vergleicht zwei numerische Werte und gibt 1 zurück, wenn die Werte gleich sind

Nur im neuen Google Tabellen verfügbar

Weitere Informationen

Technik DEC2HEX DEC2HEX(decimal, [significant_digits]) Wandelt eine Dezimalzahl in eine vorzeichenbehaftete Hexadezimalzahl um

Weitere Informationen

Technik INT INT(Wert, [Schritt]) Gibt 1 zurück, wenn die Zahl größer oder gleich dem angegebenen Schrittwert ist, andernfalls 0

Wenn kein Schrittwert angegeben ist, wird der Standardwert 0 verwendet

Weitere Informationen

Technik HEXIBIN HEXINBIN(signed_hexadecimal, [significant_digits]) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Hexadezimalzahl in eine vorzeichenbehaftete Binärzahl

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Technik IMCOSEC IMCOSEC(Zahl) Gibt den Kosekans der angegebenen komplexen Zahl zurück

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Technik IMEXP IMEXP(exponent) Gibt die Eulersche Zahl e potenziert (~2,718) zurück

Weitere Informationen

Technik IMSIN IMSIN(Zahl) Gibt den Sinus der angegebenen komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMTAN IMTAN(Zahl) Gibt den Tangens der angegebenen komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik OCT2HEX OCT2HEX(signed_octal_number; [significant_digits]) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Oktalzahl in ein vorzeichenbehaftetes Hexadezimalformat

Weitere Informationen

Technik BININDEC BININDEC(signed_binary_number) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Binärzahl in das Dezimalformat

Weitere Informationen

Technik BIN2HEX BIN2HEX(signierte_binäre_zahl; signifikante_ziffern) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Binärzahl in ein vorzeichenbehaftetes Hexadezimalformat

Weitere Informationen

Technik BIN2OCT BIN2OCT(signierte_binäre_zahl; signifikante_ziffern) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Binärzahl in ein vorzeichenbehaftetes Oktalformat

Weitere Informationen

Konstruktion BITRSHIFT BITRSHIFT(Wert; Verschiebungsbetrag) Verschiebt die Bits der Eingabe um eine angegebene Anzahl von Stellen nach rechts

Weitere Informationen

Technik COMPLEX COMPLEX(reeller_Koeffizient, imaginärer_Koeffizient, [Suffix]) Erzeugt eine komplexe Zahl aus reellen und imaginären Koeffizienten

Weitere Informationen

Technik DEC2BIN DEC2BIN(dezimal, signifikante_ziffern) Konvertiert eine Dezimalzahl in eine vorzeichenbehaftete Binärzahl

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Technik DEC2OCT DEC2OCT(dezimal, signifikante_ziffern) Konvertiert eine Dezimalzahl in ein vorzeichenbehaftetes Oktalformat

Weitere Informationen

Evolution GAUSSF.PRECISE GAUSSF.PRECISE(untere Grenze, [obere Grenze]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel GAUSSFERRROR (ERF)

Technik HEXINDEC HEXINDEC(signed_hexadecimal number) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Hexadezimalzahl in eine Dezimalzahl

Weitere Informationen

Technik HEX2OCT HEX2OCT(hexadezimalzahl mit Vorzeichen; signifikante_Ziffern) Wandelt eine vorzeichenbehaftete Hexadezimalzahl in eine vorzeichenbehaftete Oktalzahl um

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Technik IMABS IMABS(Zahl) Gibt den Absolutwert einer komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMAGINARY IMAGINARY(complex_number) Gibt den imaginären Koeffizienten einer komplexen Zahl zurück

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Technik IMCONJUGATE IMCONJUGATE(number) Gibt das komplexe Konjugierte einer Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMCOSECHYP IMCOSECHYP(Zahl) Gibt den hyperbolischen Kosekans einer komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „csch(x+yi)“

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Technik IMCOSH IMCOSH(Zahl) Gibt den hyperbolischen Kosinus der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „cosh(x+yi)“

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Technik IMCOT IMCOT(Zahl) Gibt den Kotangens der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „cot(x+yi)“

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Technik IMCOTH IMCOTH(Zahl) Gibt den hyperbolischen Kotangens der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „coth(x+yi)“

Weitere Informationen

Technik IMDIV IMDIV(dividend; divisor) Gibt das Ergebnis der Division einer komplexen Zahl durch eine andere zurück

Weitere Informationen

Technik IMLOG IMLOG(Wert; Basis) Gibt den Logarithmus einer komplexen Zahl in einer gegebenen Basis zurück

Weitere Informationen

Technik IMLOG10 IMLOG10(Wert) Gibt den Logarithmus zur Basis 10 einer komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMLOG2 IMLOG2(Wert) Gibt den Logarithmus zur Basis 2 einer komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMPRODUKT IMPRODUKT(Faktor1; [Faktor2;. ..]) Gibt das Ergebnis der Multiplikation mehrerer komplexer Zahlen zurück

Weitere Informationen

Technik IMREAL IMREAL(complex_number) Gibt den reellen Koeffizienten einer komplexen Zahl zurück

Weitere Informationen

Technik IMSEC IMSEC(Zahl) Gibt die Sekans der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „sec(x+yi)“

Weitere Informationen

Technik IMSECAN IMSECAN(Zahl) Gibt den hyperbolischen Sekans der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „sech(x+yi)“

Weitere Informationen

Technik IMSINHYP IMSINHYP(Zahl) Gibt den hyperbolischen Sinus der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „sinh(x+yi)“

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Technik IMSUB IMSUB(erste_Zahl, zweite_Zahl) Gibt die Differenz zwischen zwei komplexen Zahlen zurück

Weitere Informationen

Technik IMSUM IMSUM(Wert1, [Wert2,. ..]) Gibt die Summe einer Reihe komplexer Zahlen zurück

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Technik IMTANH IMTANH(Zahl) Gibt den hyperbolischen Tangens der angegebenen komplexen Zahl zurück

Beispiel: Für die komplexe Zahl „x+yi“ ist das Ergebnis „tanh(x+yi)“

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Technik OKTINBIN OKTINBIN(vorzeichenbehaftete_oktale_zahl; signifikante_ziffern) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Oktalzahl in ein vorzeichenbehaftetes Binärformat

Weitere Informationen

Technik OCTINDEZ OCTINDEZ(signed_octal_number) Konvertiert eine vorzeichenbehaftete Oktalzahl in das Dezimalformat

Weitere Informationen

Filter FILTER FILTER(Bereich; Bedingung1; Bedingung2) Gibt eine gefilterte Version des Quellbereichs zurück, die nur die Zeilen oder Spalten enthält, die die angegebenen Bedingungen erfüllen

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Filter SORT SORT(range; sort_column; is_asc; sort_column2; is_asc_2) Sortiert die Zeilen eines angegebenen Arrays oder Bereichs nach den Werten in einer oder mehreren Spalten

Weitere Informationen

Filter SORTN SORTN(range; [n]; [mode_show_equivalent_items]; [sort_column1; is_ascending1];. ..) Gibt die ersten n Elemente eines Datensatzes zurück, nachdem sie sortiert wurden

Weitere Informationen

Filter UNIQUE UNIQUE(Bereich) Gibt nur die eindeutigen Zeilen im angegebenen Quellbereich zurück und verwirft Duplikate

Die Zeilen werden in der Reihenfolge zurückgegeben, in der sie zuerst im Quellbereich erscheinen

Weitere Informationen

Financial AMORLINEARK AMORLINEARK(Anschaffungswert; Kaufdatum; erstes_Zinsdatum; Restwert; Datum; Satz; [Basis]) Gibt den Abschreibungsbetrag für eine Abrechnungsperiode zurück

Wird ein Wirtschaftsgut mitten am Erfüllungstag angeschafft, wird der anteilige Abschreibungsbetrag berücksichtigt

Weitere Informationen

Financials AKKUMULATION AKKUMULATION(Emission, erstes_Zinsdatum, Abrechnung, Satz, Amortisation, Häufigkeit, [Zinsberechnungsbasis]) Berechnet die aufgelaufenen Zinsen für ein Wertpapier mit periodischen Zinszahlungen

Weitere Informationen

Finanzen AUSZAHLUNG AUSZAHLUNG(Abrechnung, Fälligkeit, Anlage, Abschlag, [Zinsberechnungsgrundlage]) Berechnet den bei Fälligkeit ausgezahlten Betrag für eine Anlage in festverzinsliche Wertpapiere, die an einem bestimmten Datum gekauft wurden

Weitere Informationen

Financials DISAGIO DISAGIO(Abrechnung, Fälligkeit, Preis, Rückzahlung, [Zinsberechnungsgrundlage]) Berechnet den Abschlag eines Wertpapiers auf Preisbasis

Weitere Informationen

Finanzen PRICEDISAGIO PRICEDISAGIO(Abrechnung, Fälligkeit, Diskont, Rückzahlung, [Zinsberechnungsgrundlage]) Berechnet den Preis eines Diskont- (Diskont-) Wertpapiers basierend auf der erwarteten Rendite

Weitere Informationen

Financials VDB VDB(Anschaffungskosten; Restwert; Nutzungsdauer; erste_Periode; letzte_Periode; [Faktor], [keine_Änderung]) Gibt die Abschreibung eines Vermögenswerts für eine bestimmte Periode oder Unterperiode zurück

See also  Facebook Marketing Bangla Tutorial - Ads Manager | Engagement & Send Message Campaign | FB Ads digital marketing bangla tutorial

Weitere Informationen

Buchhaltung COUPMNZ COUPMNZ(Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit, [Zinsberechnungsbasis]) Berechnet den nächsten Coupon- oder Zinszahlungstag nach dem Abrechnungstag

Weitere Informationen

Financials COUPDAYSCOUPDAYS(Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit, [Couponberechnungsbasis]) Berechnet die Anzahl der Tage in der Couponperiode (Zinszahlungsperiode), in die das angegebene Abwicklungsdatum fällt

Weitere Informationen

Financials COPDAYN/A COPDAYN/A(Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit, [Zinsberechnungsmethode]) Berechnet die Anzahl der Tage ab dem Abrechnungsdatum bis zur nächsten Coupon-(Zins-)Zahlung

Weitere Informationen

Buchhaltung ZINSTERMVZ ZINSTERMVZ(Abrechnung, Fälligkeit, Periodizität, [Zinsberechnungsbasis]) Berechnet den letzten Coupon- bzw

Zinszahlungstag vor dem Abrechnungstag

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Financials ACCUNITSF ACCUNITSF(Emission, Fälligkeit, Zinssatz, Tilgung, Zinsberechnungsbasis) Gibt die aufgelaufenen Zinsen für ein Wertpapier zurück, das bei Fälligkeit Zinsen zahlt

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Financials BW BW(Satz; Anzahl_Perioden; Zahlungsbetrag; Endwert; Ende_oder_Beginn) Gibt den Barwert einer Renteninvestition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz zurück

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Finanzen DIA DIA(Anc_Kosten, Restwert, Nutzungsdauer, Zeitraum) Berechnet die Abschreibung eines Vermögenswerts für einen bestimmten Zeitraum nach der degressiven Methode

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Financials ACTUAL ACTUAL(nominalinterestrate; periods_per_year) Berechnet den effektiven Jahreszinssatz bei gegebenem Nominalzinssatz und der Anzahl der Zinsperioden pro Jahr

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Finanzen GDA GDA(anc_cost; Restwert; Nutzungsdauer; Zeitraum; Faktor) Berechnet die Abschreibung eines Vermögenswerts für einen bestimmten Zeitraum unter Verwendung der doppelten degressiven Abschreibung

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Finanzen GDA2 GDA2(anc_cost; Restwert; Nutzungsdauer; Zeitraum; Monat) Berechnet die Abschreibung eines Vermögenswerts für einen bestimmten Zeitraum nach der degressiven Methode

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Financials IRR IRR(Cashflow_Beträge; geschätzter_Zinssatz) Berechnet die interne Rendite (interne Rendite) einer Anlage auf Basis periodischer Cashflows

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Finanzen PPR PPR(Satz; Laufzeit; Anzahl_Perioden; Gegenwartswert; Endwert; Ende_oder_Beginn) Berechnet die Kapitalrendite einer Anlage auf der Grundlage konstanter periodischer Zahlungen und eines konstanten Zinssatzes

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Finanzen CUM CAPITAL CUM CAPITAL(Zinssatz, Anzahl_Perioden, Barwert, Erste_Periode, Letzte_Periode, Ende_oder_Beginn) Gibt das kumulierte Kapital zurück, das über eine Reihe von Zahlungsperioden für eine Anlage auf der Grundlage konstanter periodischer Zahlungen und eines konstanten Zinssatzes ausgezahlt wurde

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Financials CUMRATE, num_periods, present_value, first_period, last_period, end_or_begin) Gibt die kumulierten Zinsen zurück, die über eine Reihe von Zahlungsperioden für eine Investition gezahlt wurden, basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz

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Finanzen PRICE PRICE(Zufriedenheit; Laufzeit; Zinssatz; Rendite; Rückzahlung; Häufigkeit; Zinsberechnungsbasis) Gibt den Preis eines Wertpapiers zurück, das periodisch Zinsen zahlt, z

B

eine Aktie

B

einer US-Staatsanleihe, auf Basis einer erwarteten Rendite

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Financials QUOTE QUOTE(Abrechnung; Fälligkeit; Emission; Zinssatz; Rendite; Zinsberechnungsgrundlage) Berechnet den Preis eines Wertpapiers, das am Fälligkeitsdatum Zinsen zahlt, basierend auf der erwarteten Rendite

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Finanzen LIA LIA(anc_cost, Salvage, usage life) Berechnet die lineare Abschreibung eines Vermögenswerts für eine Periode

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Financials MDURATION MDURATION(Zufriedenheit; Fälligkeit; Zinssatz; Rendite; Häufigkeit; Kuponbasis) Gibt die modifizierte Macaulay-Duration eines Wertpapiers zurück, z

B

einer US-Staatsanleihe, auf Basis der erwarteten Rendite

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Financials NAV NAV(Discount, Cash Flow1, Cash Flow2) Berechnet den Nettogegenwartswert einer Investition basierend auf periodischen Cashflows und einem Abzinsungssatz

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Finanzen NOMINAL NOMINAL(effektiver_Jahreszinssatz; Perioden_pro_Jahr) Berechnet den jährlichen Nominalzinssatz unter Berücksichtigung des effektiven Zinssatzes und der Anzahl der Zinsperioden pro Jahr

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Financial QUOTATIONBRU QUOTATIONBRU(Dezimalwert_Preis; Divisor) Wandelt eine als Dezimalzahl ausgedrückte Preisnotierung in einen Dezimalbruch um

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Finanzen QUOTATIONDEC QUOTATIONDEC(Dezimalbruchsatz; Divisor) Konvertiert eine als Dezimalbruch ausgedrückte Preisnotierung in einen Dezimalwert

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Finanzen PDURATION PDURATION(Rate, Gegenwartswert, zukünftiger Wert) Gibt die Anzahl der Perioden zurück, die eine Investition benötigt, um einen bestimmten Wert bei einem bestimmten Zinssatz zu erreichen

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Finanzen QIRR QIRR(cash_flow_values, funding_rate, rate of return_on_reinvestments) Berechnet die modifizierte interne Rendite für eine Investition basierend auf periodischen Cashflows und der Differenz zwischen dem zu ihrer Finanzierung gezahlten Zinssatz und der Rendite auf reinvestierte Erträge

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Finanzrendite RENDITE(Zufriedenheit; Laufzeit; Zinssatz; Preis; Rückzahlung; Häufigkeit; Zinsberechnungsbasis) Gibt die Jahresrendite eines Wertpapiers zurück, das regelmäßig Zinsen zahlt, z

B

eine Aktie

eine US-Staatsanleihe, auf Preisbasis

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Finanzen YIELDDISABLE YIELDDIS(Zufriedenheit; Fälligkeit; Rate; Rückzahlung; Zinsbasis) Berechnet die Jahresrendite eines Diskont- (Diskont-) Wertpapiers auf Preisbasis

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Financials PMT PMT(Zinssatz; Anzahl_Perioden; Gegenwartswert; Endwert; Ende_oder_Beginn) Berechnet die periodische Zahlung für eine Renteninvestition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz

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Finanzwesen TBILLEQUIV TBILLEQUIV(Settlement; Fälligkeit; Diskont) Berechnet den äquivalenten annualisierten Ertragswert eines US-Schatzwechsels basierend auf einem Diskont

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Finanzen TBILLPRICE TBILLPRICE(Settlement; Fälligkeit; Disagio) Berechnet den Preis eines US-Schatzwechsels basierend auf einem Disagio

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Finanzwesen TBILLYIELD TBILLYIELD(Zufriedenheit; Fälligkeit; Preis) Berechnet die Rendite eines US-Schatzwechsels auf Preisbasis

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Finanzen XINTRATE_RATE XINTRATE_RATE(cashflow_amounts, cashflow_data, saved_interest_rate) Berechnet die interne Rendite einer Investition bei einer Folge potenziell unregelmäßiger Cashflows

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Financials XNPV XNPV(discount, cashflow_amounts, cashflow_data) Berechnet den Nettogegenwartswert einer Investition bei einer Folge potenziell unregelmäßiger Cashflows und einem Rabatt

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Finanzen RATE RATE(number_of_periods, pay_per_period, present_value, future_value, end_or_begin, schätzte_Zinssatz) Gibt den Zinssatz einer Renteninvestition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und unter der Annahme eines konstanten Zinssatzes zurück

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Finanzwesen ZINSSATZ ZINSSATZ(purchase_date; sell_date; rate_on_purchase; rate_on_sale; interest_base) Berechnet den effektiven Zinssatz aus dem Kauf einer Anlage zu einem bestimmten Zinssatz und dem anschließenden Verkauf zu einem anderen Zinssatz, ohne dass die Investition selbst Zinsen oder Dividenden generiert

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Financials ZINSTERMTAGVA ZINSTERMTAGVA(Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit, Zinsbasis) Berechnet die Anzahl der Tage von der ersten Coupon- oder Zinszahlung bis zum Abrechnungsdatum

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Financials COUNTERNUMBER COUNTERNUMBER(Zufriedenheit; Fälligkeit; Häufigkeit; Kuponbasis) Gibt die Anzahl der Kupon- oder Zinszahlungen zwischen dem Abrechnungsdatum und dem Fälligkeitsdatum der Anlage zurück

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Financials RATE RATE RATE(Zinssatz; Laufzeit; Anzahl_Perioden; Gegenwartswert; Endwert; Ende_oder_Beginn) Berechnet die Zinszahlung für eine Investition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz

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Finanzwesen RATEINVEST RATEINVEST(number_of_periods, present_value, future_value) Berechnet den Zinssatz, der für eine Investition erforderlich ist, um einen bestimmten Wert nach einer bestimmten Anzahl von Perioden zu erreichen

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Financials FV FV(Zinssatz; Anzahl_Perioden; Zahl_Betrag; Gegenwartswert; Ende_oder_Beginn) Gibt den zukünftigen Wert einer Renteninvestition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz zurück

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Finanzen FV2 FV2 (Kapital; Zinsen) Berechnet den zukünftigen Wert (Endwert) einer Anlage bei einem bestimmten Bereich potenziell unterschiedlicher Zinssätze

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Financials NDR NDR(Zinssatz; Zahlungsbetrag; Barwert; Endwert; Ende_oder_Beginn) Berechnet die Anzahl der Zahlungsperioden für eine Investition basierend auf konstanten periodischen Zahlungen und einem konstanten Zinssatz

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Financials DAUER DAUER (Abrechnung, Laufzeit, Zinssatz, Rendite, Häufigkeit, [Zinsberechnungsgrundlage])

Berechnet die Anzahl der Zinsperioden, die für eine Investition mit einem bestimmten Barwert und einer bestimmten Wertsteigerungsrate erforderlich sind, um einen Zielwert zu erreichen

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Google ARRAYFORMULA ARRAYFORMULA(array_formula) Ermöglicht die Anzeige von Werten, die von einer Array-Formel in mehreren Zeilen und/oder Spalten zurückgegeben werden, und die Verwendung von Nicht-Array-Funktionen mit Arrays

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Google DETECTLANGUAGE DETECTLANGUAGE(text_or_range) Identifiziert die im Text verwendete Sprache innerhalb des angegebenen Bereichs

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Google GOOGLEFINANCE GOOGLEFINANCE(stock; attribute; start_date; end_date|number_of_days; interval) Ruft aktuelle oder historische Informationen über eine Aktie von Google Finanzen ab

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Google GOOGLETRANSLATE GOOGLETRANSLATE(Text; Quelle; Ziel) Übersetzt Text von einer Sprache in eine andere

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Google IMAGE IMAGE(URL; Modus) Fügt ein Bild in eine Zelle ein

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Google QUERY QUERY(Daten; Abfrage; Überschriften) Führt eine datenübergreifende Abfrage aus, die in der Google Visualization API-Abfragesprache geschrieben ist

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Google SPARKLINE SPARKLINE(Daten; Optionen) Erstellt ein Miniaturdiagramm, das in einer einzelnen Zelle enthalten ist

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Information ISDATE ISDATE(Wert) Gibt an, ob ein Wert ein Datum ist

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Info ISEMAIL ISEMAIL(Wert) Prüft, ob ein Wert eine gültige E-Mail-Adresse ist

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Info TYPE TYPE(Wert) Gibt eine Zahl zurück, die dem an die Funktion übergebenen Datentyp zugeordnet ist

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Info ERROR.TYPE ERROR.TYPE(Referenz) Gibt eine Zahl zurück, die gleich dem Fehlerwert in einer anderen Zelle ist

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Info ISFORMULA ISFORMULA(cell) Überprüft, ob die referenzierte Zelle eine Formel enthält

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Info ISREF ISREF(Wert) Testet, ob ein Wert ein gültiger Zellbezug ist

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Info ISERR ISERR(Wert) Testet, ob ein Wert einem anderen Fehler als „#N/A“ entspricht

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Info ISERROR ISERROR(Wert) Testet, ob ein Wert ein Fehler ist

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Info ISKTEXT ISKTEXT(Wert) Prüft, ob ein Wert kein Text ist

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Info ISBLANK ISBLANK(Wert) Testet, ob die referenzierte Zelle leer ist

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Info ISTLOG ISTLOG(Wert) Prüft, ob ein Wert “TRUE” oder “FALSE” ist

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Info ISTNV ISTNV(Wert) Prüft, ob ein Wert dem Fehler “#N/A” entspricht

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Info ISTTEXT ISTTEXT(Wert) Prüft, ob ein Wert Text ist

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Info ISNUM ISNUMBER(Wert) Testet, ob ein Wert eine Zahl ist

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Info N N(Wert) Gibt das Argument als Zahl zurück

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Info NV NV() Gibt den Fehler “#NV” (“not available”) zurück

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info CELL CELL(Infotyp; Referenz) Gibt die angeforderten Informationen über die angegebene Zelle zurück

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Logik IFS IFS(Bedingung1, Wert1, [Bedingung2, Wert2],. ..) Wertet mehrere Bedingungen aus und gibt einen Wert zurück, der gleich der ersten wahren Bedingung ist

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Logik SWITCH SWITCH(Ausdruck, Fall1, Wert1, [Standard oder Fall2, Wert2],. ..) Gleicht einen Ausdruck mit einer Liste von Fällen ab und gibt den entsprechenden Wert des ersten übereinstimmenden Falls zurück

Wenn es keine andere Übereinstimmung gibt, wird auch ein optionaler Standardwert zurückgegeben

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Logisch FALSE FALSE() Gibt den logischen Wert „FALSE“ zurück

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Logisch NOT NOT(Boolean) Gibt das Gegenteil eines booleschen Werts zurück: „NOT(TRUE)“ gibt „FALSE“ zurück und „NOT(FALSE)“ gibt „TRUE“ zurück

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Logisches OR OR(Boolean1, Boolean2) Gibt TRUE zurück, wenn alle Argumente logisch wahr sind

Gibt “FALSCH” zurück, wenn eines der bereitgestellten Argumente logisch falsch ist

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Logisches UND AND(Boolean1, Boolean2) Gibt WAHR zurück, wenn alle Argumente logisch wahr sind

Gibt “FALSCH” zurück, wenn eines der bereitgestellten Argumente logisch falsch ist

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Logisch TRUE TRUE() Gibt den logischen Wert “TRUE” zurück

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Logisches IF IF(beide Werte, Wert_wenn_wahr, Wert_wenn_falsch) Gibt einen Wert zurück, wenn der boolesche Wert WAHR ist, und einen anderen, wenn er FALSCH ist

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Logisches IFERROR IFERROR(value, [value_if_error]) Gibt das erste Argument zurück, wenn es kein Fehlerwert ist

Andernfalls wird das zweite Argument (falls vorhanden) oder ein leerer Wert (falls kein zweites Argument vorhanden ist) zurückgegeben

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Logik IFNNV IFNNV(value, value_if_na) Wertet einen Wert aus

Wenn es sich um einen #NV-Fehler handelt, wird der angegebene Wert zurückgegeben

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GETPIVOTDATA find(value_name, pivot_table_cell, [original_column,. ..], [pivot_item,. ..]) Extrahiert einen zusammengefassten Wert aus einer Pivot-Tabelle gemäß den angegebenen Zeilen- und Spaltenüberschriften

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Suchen LOOKUP LOOKUP(Suchschlüssel, Suchbereich|Suchergebnis-Array, [Ergebnisbereich]) Sucht nach einem Schlüssel in einer Zeile oder Spalte und gibt den Wert der Zelle in einem Ergebnisbereich an derselben Position wie die Suchzeile oder -spalte zurück

Nur im neuen Google Tabellen verfügbar

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Suchen ADRESSE ADRESSE(Zeile; Spalte; absoluter_relativer_Modus; Anwendungsfall_A1) Gibt eine Zellreferenz als Zeichenfolge zurück

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SearchRANGE.OFFSETRANGE.OFFSET(Zellref;Zeilenoffset;Spaltenoffset;Höhe;Breite) Gibt einen Bereichsverweis-Offset von einem Quellzellenverweis um eine angegebene Anzahl von Zeilen und Spalten zurück

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Suchen FORMULATEXT FORMULATEXT(Zelle) Gibt die Formel als Zeichenfolge zurück

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Suchen INDEX INDEX(Referenz, Zeile, Spalte) Gibt einen Zelleninhalt zurück, der durch einen Zeilen- und Spaltenoffset angegeben ist

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Suche INDIRECT INDIRECT(cell_reference_as_string) Gibt eine durch einen String gegebene Zellreferenz zurück

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Lookup COLUMN COLUMN(cellref) Gibt die Spaltennummer einer angegebenen Zelle zurück, wobei „A=1“ ist

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Suchen COLUMNS COLUMNS(Bereich) Gibt die Anzahl der Spalten in einem angegebenen Array oder Bereich zurück

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lookup SVERWEIS SVERWEIS(Suchschlüssel; Bereich; Index; ist_sortiert) Vertikale Referenz

Sucht ab der ersten Spalte eines Bereichs nach einem Schlüssel und gibt den Wert einer angegebenen Zelle in der gefundenen Zeile zurück

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search MATCH MATCH(Suchschlüssel; Bereich; Suchtyp) Gibt die relative Position eines Elements in einem Bereich zurück, der mit einem angegebenen Wert in einer angegebenen Reihenfolge übereinstimmt

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Suche AUSWAHL AUSWAHL(Index; Auswahl1; Auswahl2) Gibt ein Element aus einer Auswahlliste basierend auf dem Index zurück

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Suchen HLOOKUP HLOOKUP(Suchschlüssel; Bereich; Index; ist_sortiert) Horizontale Referenz

Durchsucht die erste Zeile eines Bereichs nach einem Schlüssel und gibt den Wert einer angegebenen Zelle in der gefundenen Spalte zurück

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Search ROW ROW(cellref) Gibt die Zeilennummer einer angegebenen Zelle zurück

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Search ROWS ROWS(range) Gibt die Anzahl der Zeilen in einem angegebenen Array oder Bereich zurück

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Math ARCCOT ARCCOT(Wert) Gibt den Arkustangens eines Werts im Bogenmaß zurück

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Math ARCCOTHYP ARCCOTHYP(Wert) Gibt den hyperbolischen Arkustangens eines Werts im Bogenmaß zurück

Der Wert darf nicht zwischen -1 und 1 liegen und darf nicht gleich -1 oder 1 sein

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Mathematik BASE BASE(Wert, Basis, [Mindestlänge]) Konvertiert eine Zahl in eine Textdarstellung mit einer anderen Basis, z

B

2 für eine Binärzahl

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Mathematik COSEC COSEC(Winkel) Gibt den Kosekans eines angegebenen Winkels im Bogenmaß zurück

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Mathematik COT COT(Winkel) Kotangens eines Winkels, angegeben im Bogenmaß

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Financial COTHYP COTHCOTHYP(Wert) Gibt den hyperbolischen Kotangens einer beliebigen reellen Zahl zurück

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Mathematik COMBINATIONS2 COMBINATIONS2(n, k) Gibt die Anzahl der Möglichkeiten zurück, eine Anzahl von Objekten aus einer Objektmenge einer gegebenen Größe auszuwählen

Objekte können mehrfach ausgewählt werden

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Math CAP.EXACT CAP.EXACT(Zahl, [Inkrement]) Rundet eine Zahl auf das nächste ganzzahlige Vielfache gleich dem angegebenen Inkrement auf

Wenn die Zahl positiv oder negativ ist, wird aufgerundet

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Math CAP.MAT CAP.MAT (Zahl, [Inkrement], [Modus]) Rundet eine Zahl auf das nächste ganzzahlige Vielfache gleich dem angegebenen Inkrement auf, wobei negative Zahlen je nach Modus in Richtung Null oder von Null weg gerundet werden

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Math SUMIFS(Summe_Bereich, Kriterien_Bereich1, Kriterium1, [Kriterien_Bereich2, Kriterium2,. ..]) Gibt die Summe eines Bereichs in Abhängigkeit von mehreren Kriterien zurück

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Math FLOOR.MATH FLOOR.MATH(Zahl, [Schrittweite], [Modus]) Rundet eine Zahl auf die nächste ganze Zahl oder auf ein Vielfaches ab, das gleich der angegebenen Schrittweite ist

Je nach Modus werden negative Zahlen gegen Null oder gegen Null gerundet

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Math ZÄHLENWENNS ZÄHLENWENNS(KriteriumBereich1, Kriterium1, [KriteriumBereich2, Kriterium2,. ..]) Gibt die Anzahl der Werte eines Bereichs in Abhängigkeit von mehreren Kriterien zurück

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Mathematik ROUND DOWN ROUND(Wert; Stellen) Rundet eine Zahl auf eine angegebene Anzahl von Dezimalstellen ab

Abgerundet wird immer auf die nächste gültige Schrittweite

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Mathematik ABS ABS(Wert) Gibt den Absolutwert einer Zahl zurück

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Math COUNTBLANK COUNTBLANK(Bereich) Gibt die Anzahl der leeren Zellen in einem angegebenen Bereich zurück

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Math ARCCOS ARCCOS(Wert) Gibt den Arkuskosinus eines Werts im Bogenmaß zurück

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Math ARCCOSHYP ARCCOSHYP(Wert) Gibt den inversen hyperbolischen Kosinus einer Zahl zurück

Weitere Informationen

Math ARCSIN ARCSIN(Wert) Gibt den Arkussinus (Umkehrsinus) eines Wertes im Bogenmaß zurück

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Math ARCSINHYP ARCSINHYP(Wert) Gibt den umgekehrten hyperbolischen Sinus einer Zahl zurück

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Math ARCTAN ARCTAN(Wert) Gibt den Arcustangens eines Wertes im Bogenmaß zurück

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Math ARCTAN2 ARCTAN2(x;y) Gibt den Winkel im Bogenmaß zwischen der x-Achse und einem Liniensegment zurück, das sich vom Koordinatenursprung (0,0) zum angegebenen Koordinatenpaar (“x”, “y”) erstreckt

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Math ARCTANHYP ARCTANHYP(Wert) Gibt den umgekehrten hyperbolischen Tangens einer Zahl zurück

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Mathematik ROUNDUP ROUNDUP(Wert; Stellen) Rundet eine Zahl auf eine angegebene Anzahl von Dezimalstellen auf

Aufgerundet wird immer auf die nächste gültige Schrittweite

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Math RADIANS RADIANS(Winkel) Wandelt einen Winkelwert von Grad in Bogenmaß um

Weitere Informationen

Math COS COS(Winkel) Gibt den Kosinus eines Winkels im Bogenmaß zurück

Weitere Informationen

Math COSHYP COSHYP(Wert) Gibt den hyperbolischen Kosinus einer beliebigen reellen Zahl zurück

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Math COUNTUNIQUE COUNTUNIQUE(value1, value2) Zählt die Anzahl der eindeutigen Werte in einer Liste von angegebenen Werten und Bereichen

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Mathematik EXP EXP(exponent) Gibt die Euler-Zahl e potenziert zurück (~2,718)

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Math FACULTY FACULTY(Wert) Gibt die Fakultät einer Zahl zurück

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Math GAMMALN GAMMALN(Wert) Gibt den Logarithmus einer angegebenen Gammafunktion mit Basis e (Eulersche Zahl) zurück

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Mathematisch GAMMALN.EXACT GAMMALN.EXACT(Wert) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel GAMMALN.

Math INT INT(Wert) Rundet eine Zahl auf die nächste ganze Zahl ab, die kleiner oder gleich ihr ist

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Mathematisch GAUSSFCOMPL.EXACT GAUSSFCOMPL.EXACT(z) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel GAUSSFCOMPL (ERFC)

Math GAUSSFCOMPL GAUSSFCOMPL(z) Gibt das Komplement der Gaußschen Fehlerfunktion eines Wertes zurück

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Math EVEN EVEN(Wert) Rundet eine Zahl auf die nächste gerade Ganzzahl auf

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Mathematik GCD GCD(Wert1, Wert2) Gibt den größten gemeinsamen Teiler einer oder mehrerer Ganzzahlen zurück

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Math DEG DEG(Winkel) Wandelt einen im Bogenmaß angegebenen Winkel in Grad um

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Mathematik ISO.FLOOR ISO.FLOOR(Zahl, [Schrittweite]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel FLOOR.PRECISE (CEILING.PRECISE)

Math ISEVEN ISEVEN(Wert) Testet, ob der angegebene Wert gerade ist

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Mathematik ISODD ISODD(Wert) Testet, ob der angegebene Wert ungerade ist

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Math P/E P/E(Wert1, Wert2) Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache einer oder mehrerer Ganzzahlen zurück

Weitere Informationen

Mathematik KOMBINATIONEN KOMBINATIONEN(n; k) Gibt die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten für eine Anzahl von Objekten aus einer Menge mit einer gegebenen Objektgröße zurück

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Math TRUNC TRUNC(Wert; Ziffern) Kürzt eine Zahl auf eine angegebene Anzahl signifikanter Ziffern, indem weniger signifikante Ziffern weggelassen werden

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Math LN LN(Wert) Gibt den Logarithmus zur Basis e (Euler) einer Zahl zurück

Weitere Informationen

Math LOG LOG(Wert, Basis) Gibt den Logarithmus einer Zahl in einer gegebenen Basis zurück

Weitere Informationen

Math LOG10 LOG10(Wert) Gibt den Logarithmus zur Basis 10 einer Zahl zurück

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Math MYUNIT MYUNIT(Dimension) Gibt eine Einheitsmatrix der Größe Dimension x Dimension zurück

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Math CAP CAP(Wert, Faktor) Rundet eine Zahl auf das nächste ganzzahlige Vielfache gleich dem angegebenen Inkrement auf

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Mathematik PI PI() Gibt den Wert von Pi mit 14 Dezimalstellen zurück

Weitere Informationen

Mathematik POLYNOMIAL POLYNOMIAL(Wert1, Wert2) Gibt die Fakultät der Summe der Werte dividiert durch das Produkt der Fakultäten der Werte zurück

Weitere Informationen

Math POTENZ POTENZ(Basis; Exponent) Gibt die Potenz einer Zahl zurück

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Mathematik POTENZREIHE POTENZREIHE(x; n; m; a) Gibt bei gegebenen Parametern x , n , m und a die Summe der Potenzreihen a 1 xn + a 2 x(n+m) +. .

+ aix zurück (n+(i-1)m) wobei “i” der Anzahl der Einträge im Bereich “a” entspricht

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Mathematik PRODUKT PRODUKT(Faktor1, Faktor2) Gibt das Ergebnis der Multiplikation einer Reihe von Zahlen zurück

Weitere Informationen

Mathematik SUMME VON QUADRAT SUMME VON QUADRAT (Wert1, Wert2) Gibt die Summe der Quadrate eines Bereichs von Zahlen und/oder Zellen zurück

Weitere Informationen

Mathematik QUOTIENT QUOTIENT(Dividend; Divisor) Gibt das Ergebnis der Division einer Zahl durch eine andere zurück

Weitere Informationen

Math REST REST(dividend; divisor) Gibt das Ergebnis des Modulo-Operators zurück; H

der Rest einer Division

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Mathematik ROUND ROUND(Wert; Stellen) Rundet eine Zahl unter Verwendung von Standardregeln auf eine angegebene Anzahl von Dezimalstellen

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Mathematik SEQUENCE SEQUENCE(Zeilen; Spalten; Anfang; Schritt) Gibt ein Array fortlaufender Zahlen zurück, z

z.B

1, 2, 3, 4

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Math SIN SIN(Winkel) Gibt den Sinus eines Winkels im Bogenmaß zurück

Weitere Informationen

Math SINHYP SINHYP(Wert) Gibt den hyperbolischen Sinus einer beliebigen reellen Zahl zurück

Weitere Informationen

Mathematik SUM SUM(Wert1, Wert2) Gibt die Summe einer Reihe von Zahlen und/oder Zellen zurück

Weitere Informationen

Mathematik SUMIF SUMIF(Bereich, Kriterium, Summenbereich) Gibt eine bedingte Summe für Werte in einem Bereich zurück

Weitere Informationen

Math TAN TAN(Winkel) Gibt den Tangens eines Winkels im Bogenmaß zurück

Weitere Informationen

Math TANHYP TANHYP(Wert) Gibt den hyperbolischen Tangens einer beliebigen reellen Zahl zurück

Weitere Informationen

Mathematik ZWISCHENSUMME ZWISCHENSUMME(Funktionscode; Bereich1; Bereich2) Gibt eine Zwischensumme für einen vertikalen Zellbereich zurück, der mit einer angegebenen Aggregatfunktion berechnet wurde

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Mathematik UNGERADE UNGERADE(Wert) Rundet eine Zahl auf die nächstgrößere ungerade Ganzzahl auf

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Math FLOOR FLOOR(Wert, Faktor) Rundet eine Zahl auf das nächste ganzzahlige Vielfache gleich dem angegebenen Inkrement ab

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Math SIGN SIGN(Wert) Die eingegebene Zahl gibt “-1” zurück, wenn sie negativ ist, “1”, wenn sie positiv ist, und “0”, wenn sie Null ist

Weitere Informationen

Mathematik ROUND ROUND(Wert; Faktor) Rundet eine Zahl auf das nächste gemeinsame ganzzahlige Vielfache einer anderen Zahl

Weitere Informationen

Math SQR SQR(Wert) Gibt die positive Quadratwurzel einer positiven Zahl zurück

Weitere Informationen

Math SQRTPI SQRTPI(Wert) Gibt die positive Quadratwurzel des Produkts von pi und einer gegebenen positiven Zahl zurück

Weitere Informationen

Mathematik ZÄHLENWENN ZÄHLENWENN(Bereich, Kriterium) Gibt das Ergebnis einer bedingten Zählung in einem Bereich zurück

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Mathematik RANDSPACE RANDSPACE(untere Grenze, obere Grenze) Gibt eine zufällige Ganzzahl zwischen zwei Werten (einschließlich dieser Werte) zurück

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Math RAND RAND() Gibt eine Zufallszahl größer oder gleich 0 und kleiner 1 zurück

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Math 2FACULITIES 2FACULTIES(Wert) Gibt die Fakultät einer Zahl mit Schrittweite 2 zurück

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Operator ADD ADD(Wert1, Wert2) Gibt die Summe zweier Zahlen zurück

Entspricht dem “+”-Operator

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Operator CONCAT CONCAT(Wert1, Wert2) Gibt die Verkettung zweier Werte zurück

Entspricht dem “&”-Operator

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DIVIDE-Operator DIVIDE(Dividende; Divisor) Gibt das Ergebnis der Division einer Zahl durch eine andere zurück

Entspricht dem “/”-Operator

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Operator EQ EQ(Wert1, Wert2) Liefert „TRUE“, wenn die beiden angegebenen Werte gleich sind, ansonsten „FALSE“

Entspricht dem “==”-Operator

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Operator GT GT(Wert1; Wert2) Gibt „WAHR“ zurück, wenn das erste Argument größer als das zweite Argument ist, ansonsten „FALSCH“

Entspricht dem Operator „>“

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Operator GTE GTE(Wert1, Wert2) Gibt „WAHR“ zurück, wenn das erste Argument größer oder gleich dem zweiten Argument ist, andernfalls „FALSCH“

Entspricht dem Operator “>=”

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Operator ISBETWEEN ISBETWEEN(zu vergleichender Wert; unterer_Wert; oberer_Wert, unterer_Wert_ist_inklusive; oberer_Wert_ist_inklusive) Testet, ob eine angegebene Zahl zwischen zwei anderen Zahlen liegt

Der obere und der untere Wert können ein- oder ausgeschlossen werden

Weitere Informationen

Operator LT LT(Wert1, Wert2) Gibt „WAHR“ zurück, wenn das erste Argument kleiner als das zweite Argument ist, ansonsten „FALSCH“

Entspricht dem “<"-Operator

Weitere Informationen

Operator LTE LTE(Wert1, Wert2) Gibt „WAHR“ zurück, wenn das erste Argument kleiner oder gleich dem zweiten Argument ist, ansonsten „FALSCH“

Entspricht dem Operator “<="

Weitere Informationen

Operator MINUS MINUS(Wert1, Wert2) Gibt die Differenz zwischen zwei Zahlen zurück

Entspricht dem “-“-Operator

Weitere Informationen

Operator MULTIPLY MULTIPLY(Faktor1, Faktor2) Gibt das Produkt zweier Zahlen zurück

Entspricht dem “*”-Operator

Weitere Informationen

Operator NE NE(Wert1; Wert2) Gibt „TRUE“ zurück, wenn die beiden angegebenen Werte ungleich sind, ansonsten „FALSE“

Entspricht dem Operator “!=”

Weitere Informationen

Operator POW POW(Basis; Exponent) Gibt die Potenz einer Zahl zurück

Weitere Informationen

Operator UMINUS UMINUS(Wert) Gibt eine Zahl mit umgekehrtem Vorzeichen zurück

Weitere Informationen

Operator UNARY_PERCENT UNARY_PERCENT(Prozent) Gibt einen Wert zurück, der als Prozentsatz interpretiert wird

Für “UNARY_PERCENT(100)” würde “1” zurückgegeben werden

Weitere Informationen

Operator UNIQUE UNIQUE(range,by_column,exactly_once) Gibt nur die eindeutigen Zeilen im angegebenen Quellbereich zurück und verwirft Duplikate

Die Zeilen werden in der Reihenfolge zurückgegeben, in der sie zuerst im Quellbereich erscheinen

Weitere Informationen

Operator UPLUS UPLUS(Wert) Gibt eine angegebene Zahl unverändert zurück

Weitere Informationen

Statistisch BETA.VERT BETA.VERT(Wert, Alpha, Beta, Kumulativ, Untergrenze, Obergrenze) Siehe BETAVERT.

Statistisch BETA.INV BETA.INV(Wahrscheinlichkeit, Alpha, Beta, Untergrenze, Obergrenze) Gibt den Wert der Umkehrfunktion von zurück die Beta-Verteilung für gibt eine bestimmte Wahrscheinlichkeit zurück

Weitere Informationen

Statistik BETAVERT BETAVERT(Wert, Alpha, Beta, Untergrenze, Obergrenze) Gibt die Wahrscheinlichkeit eines angegebenen Werts gemäß der Beta-Verteilungsfunktion zurück

Weitere Informationen

Statistik CHIDIST CHIDIST(x, Freiheitsgrade) Berechnet die rechtsschiefe Chi-Quadrat-Verteilung, die häufig zum Testen von Hypothesen verwendet wird

Weitere Informationen

Statistik CHIINV CHIINV(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade) Berechnet die Umkehrung der rechtsschiefen Chi-Quadrat-Verteilung

Weitere Informationen

Statistik CHIQ.DIST CHIQ.DIST(x, Freiheitsgrade, kumulativ) Berechnet die linksschiefe Chi-Quadrat-Verteilung, die häufig für Hypothesentests verwendet wird

Weitere Informationen

Statistik CHIQ.DIST.RT CHIQ.DIST.RT(x, Freiheitsgrade) Berechnet die rechtsschiefe Chi-Quadrat-Verteilung, die häufig zum Testen von Hypothesen verwendet wird

Weitere Informationen

Statistik CHIQ.INV CHIQ.INV(Wahrscheinlichkeit, Degrees_Freedom) Berechnet die Umkehrung der linksschiefen Chi-Quadrat-Verteilung

Weitere Informationen

Statistik CHIQ.INV.RT CHIQ.INV.RT(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade) Berechnet die Umkehrung der rechtsschiefen Chi-Quadrat-Verteilung

Weitere Informationen

Statistik CHITEST CHITEST(beobachteter_Bereich, erwarteter_Bereich) Gibt die Wahrscheinlichkeit zurück, die mit einem Pearson-Chi-Quadrat-Test der beiden Datenbereiche verbunden ist

Auf diese Weise können Sie überprüfen, ob die beobachteten kategorialen Daten von einer erwarteten Häufigkeit stammen

Weitere Informationen

Statistik VERTRAUEN.NORM VERTRAUEN.NORM(alpha, stdev, Betrag_Bevölkerung) Siehe VERTRAUEN.

Statistik EXPON.DIST EXPON.DIST(x, Lambda, kumulativ) Siehe EXPONDIST.

Statistik F.INV F.INV(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade1, Freiheitsgrade2) Berechnet die Umkehrung der linksschiefen F-Wahrscheinlichkeitsverteilung

Dies wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

Weitere Informationen

Statistik F.INV.RT F.INV.RT(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade1, Freiheitsgrade2) Berechnet die Umkehrung der rechtsschiefen F-Wahrscheinlichkeitsverteilung

Dies wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

Weitere Informationen

Statistik F.TEST F.TEST(area1, area2) Siehe FTEST.

Statistik F.DIST.RE F.DIST.RE(x; Freiheitsgrade1; Freiheitsgrade2) Berechnet die rechtsseitige F-Verteilung (Streuung) für zwei Datensätze mit dem Wert x

Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

Weitere Informationen

Statistik F.DIST F.DIST(x; Freiheitsgrade1; Freiheitsgrade2; kumulativ) Berechnet die linksseitige F-Verteilung (Streuung) für zwei Datensätze mit dem Wert x

Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

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Statistik FINV FINV(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade1, Freiheitsgrade2) Berechnet die Umkehrung der rechtsschiefen F-Wahrscheinlichkeitsverteilung

Dies wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

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Statistik FTEST FTEST(range1, range2) Gibt die Wahrscheinlichkeit zurück, die einem F-Test auf Varianzgleichheit zugeordnet ist

So können Sie prüfen, ob die beiden untersuchten Stichproben aus Grundgesamtheiten mit gleicher Varianz stammen

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Statistik FDIST FDIST(x; Freiheitsgrade1; Freiheitsgrade2) Berechnet die rechtsseitige F-Verteilung (Scatter) für zwei Datensätze mit dem Wert x

Diese Verteilung wird auch als Fisher-Snedecor-Verteilung oder Fisher-Verteilung bezeichnet

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Statistik GAMMA.DIST GAMMA.DIST(x, alpha, beta, kumulativ) Berechnet die Gammaverteilung, eine kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung mit zwei Parametern

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Statistik GAMMAVERT GAMMAVERT(x, alpha, beta, kumulativ) Berechnet die Gammaverteilung, eine kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung mit zwei Parametern

Weitere Informationen

Statistik GAMMAINV GAMMAINV(Wahrscheinlichkeit, Alpha, Beta) Gibt die Umkehrung der kumulativen Gammaverteilung für die angegebene Wahrscheinlichkeit und die angegebenen Alpha- und Beta-Parameter zurück

Weitere Informationen

Statistik MAXIFS MAXIFS(Bereich, Kriterienbereich1, Kriterien-1, [Kriterienbereich2, Kriterien-2], …) Gibt den Maximalwert in einem Zellbereich zurück, gefiltert nach einer Reihe von Kriterien

Weitere Informationen

Statistiken MINIFS MINIFS(Bereich, Kriterienbereich1, Kriterien-1, [Kriterienbereich2, Kriterien-2], …) Gibt den Mindestwert in einem Bereich von Zellen zurück, gefiltert nach einer Reihe von Kriterien

Weitere Informationen

Statistical AVERAGE.WEIGHTED AVERAGE.WEIGHT(values; weights; [zusätzliche Werte]; [zusätzliche Gewichte]) Gibt den gewichteten Durchschnitt der angegebenen Werte zurück, wenn die Werte und ihre entsprechenden Gewichte gegeben sind

Weitere Informationen

Statistik AVERAGEIF AVERAGEIF(Kriteriumsbereich, Kriterium, [Durchschnittsbereich]) Gibt den Durchschnitt eines Bereichs abhängig von Kriterien zurück

Weitere Informationen

Statistik AVERAGEIFS AVERAGEIFS(Durchschnittsbereich, Kriterienbereich1, Kriterium1, [Kriterienbereich2, Kriterium2,. ..]) Gibt den Durchschnitt eines Bereichs in Abhängigkeit von mehreren Kriterien zurück

Weitere Informationen

Statistics POISSON.DIST POISSON.DIST(x, mean, [cumulative]) Siehe POISSON.

Statistics PERCENTRANK.EXCL PERCENTRANK.EXCL(data; value; [significant_digits]) Gibt das Perzentil (Perzentil) eines angegebenen Werts in einem Datensatz zurück von 0 zurück auf kleiner 1

Weitere Informationen

Statistik PERCENTRANK.INC PERCENTRANK.INC(data, value, [significant_digits]) Gibt den Perzentilrang (Perzentil) eines gegebenen Werts in einem Datensatz von 0 bis kleiner oder gleich 1 zurück

Weitere Informationen

Statistik RANK.EQ RANK.EQ(value, data, [is_asc]) Gibt den Rang eines angegebenen Werts in einem Datensatz zurück

Wenn der Datensatz mehrere Einträge mit demselben Wert enthält, wird der Eintrag mit dem höchsten Rang zurückgegeben

Weitere Informationen

Statistik RANK.AVERAGE RANK.AVERAGE(Wert, Daten, [ist_aufsteigend]) Gibt den Rang eines angegebenen Werts in einem Datensatz zurück

Wenn der Datensatz mehrere Einträge mit demselben Wert enthält, wird der durchschnittliche Rang der Einträge zurückgegeben

Weitere Informationen

Statistik STABW STABW(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Standardabweichung basierend auf einer Stichprobe

Weitere Informationen

Statistik STABWA STABWA(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Standardabweichung basierend auf einer Stichprobe, wobei Text auf 0 gesetzt wird

Weitere Informationen

Statistik STABW STABW(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Standardabweichung basierend auf einer Grundgesamtheit

Weitere Informationen

Statistik STABWNA STABWNA(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Standardabweichung basierend auf einer Grundgesamtheit, wobei Text auf 0 gesetzt wird

Weitere Informationen

Statistik T.INV T.INV(Wahrscheinlichkeit; Freiheitsgrade) Berechnet den negativen Kehrwert der einseitigen TDIST-Funktion

Weitere Informationen

Statistik T.INV.2S T.INV.2S(Wahrscheinlichkeit; Freiheitsgrade) Berechnet die Inverse der zweiseitigen TDIST-Funktion

Weitere Informationen

Statistik T.TEST T.TEST(Bereich1, Bereich2, Seiten, Typ) Siehe TTEST.

Statistik TINV TINV(Wahrscheinlichkeit, Freiheitsgrade) Berechnet die Umkehrung der zweiseitigen TDIST-Funktion

Weitere Informationen

Statistik TTEST TTEST(Bereich1, Bereich2, Seiten, Typ) Gibt die durch den t-Test ermittelte Wahrscheinlichkeit zurück

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Sie können TTEST verwenden, um zu testen, ob zwei Stichproben aus zwei Grundgesamtheiten mit demselben Mittelwert stammen

Weitere Informationen

Statistik TVERT TVERT(x; Freiheitsgrade; Seiten) Berechnet die Wahrscheinlichkeit der Student-t-Verteilung bei einer Eingabe (x)

Weitere Informationen

Statistik VAR VAR(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Varianz basierend auf einer Stichprobe

Weitere Informationen

Statistik VARIANCES VARIANCES(Wert1, Wert2) Berechnet die Varianz basierend auf einer Grundgesamtheit

Weitere Informationen

Statistik VARA VARA(Wert1, Wert2) Berechnet die Varianz basierend auf einer Grundgesamtheit, wobei Text auf 0 gesetzt ist

Weitere Informationen

Statistik Z.TEST Z.TEST(Daten, Wert, [Standardabweichung]) Siehe ZTEST.

Statistik INTERCEPT INTERCEPT(Daten_y, Daten_x) Berechnet den y-Wert, bei dem eine aus der linearen Regression eines Datensatzes abgeleitete Gerade den y- Achse schneidet (x=0)

Weitere Informationen

Statistik COUNT COUNT(value1, [value2,. ..]) Gibt die Anzahl der numerischen Werte in einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistisch COUNT2 COUNT2(Wert1, [Wert2,. ..]) Gibt die Anzahl der Werte in einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistik BESTIMMUNGSRATE(data_y, data_x) Berechnet das Quadrat des Pearson-Korrelationskoeffizienten r einer Datengruppe

Weitere Informationen

Statistik BINOM.INV BINOM.INV(Anzahl_Versuche, Erfolgswahrscheinlichkeit, Zielwahrscheinlichkeit) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel CRITBINOM (CRITBINOM)

Statistik BINOM.DIST BINOM.DIST(Anzahl_Erfolge, Anzahl_Versuche, Erfolgswahrscheinlichkeit, kumulativ) Weitere Informationen zu BINOMVERT

Statistiken BINOMVERT BINOMVERT(Anzahl_Erfolge, Anzahl_Versuche, Erfolgswahrscheinlichkeit, kumulativ) Gibt die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Anzahl (oder maximalen Anzahl) erfolgreicher Ergebnisse bei einer bestimmten Anzahl von Versuchen in einer Grundgesamtheit einer bestimmten Größe und Anzahl erfolgreicher Versuche zurück, wobei die entfernte Elemente können nach jedem Versuch wieder eingesetzt werden

Weitere Informationen

Statistischer CHIQU.TEST CHIQU.TEST(beobachteter_Bereich, erwarteter_Bereich) Weitere Informationen finden Sie im CHITEST-Hilfeartikel.

Statistik EXPONDIST EXPONDIST(x, Lambda, kumulativ) Gibt den Wert der Exponentialverteilungsfunktion mit einem angegebenen Lambda bei einem gegebenen Wert zurück

Weitere Informationen

Statistik FISHER FISHER(Wert) Gibt die Fisher-Transformation eines gegebenen Werts zurück

Weitere Informationen

Statistik FISHERINV FISHERINV(Wert) Gibt die inverse Fisher-Transformation eines gegebenen Werts zurück

Weitere Informationen

Statistik FORECAST.LINEAR FORECAST.LINEAR(x, data_y, data_x) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel ESTIMATE (PROGNOSE)

Statistisch GAMMA GAMMA(Zahl) Gibt das Ergebnis der Gamma-Funktion für die angegebene Zahl zurück

Weitere Informationen

Statistik GEOMEAN GEOMEAN(Wert1, Wert2) Berechnet das geometrische Mittel eines Datensatzes

Weitere Informationen

Statistik TRIMMEAN TRIMMEAN(Daten; Bruchteil_auszuschließen) Berechnet den Mittelwert einer Datengruppe, ohne die Daten an den Rändern der Datengruppe zu verwenden

Weitere Informationen

Statistik GTEST GTEST(Daten, Wert, Standardabweichung) Berechnet den zweiseitigen p-Wert eines Gauß-Tests mit der Standardverteilung

Weitere Informationen

Statistik HARMEAN HARMEAN(Wert1, Wert2) Berechnet den harmonischen Mittelwert einer Datengruppe

Weitere Informationen

Statistisch HYPGEOM.DIST HYPGEOM.DIST(number_successes, number_draws, successes_in_population, size_population) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel HYPGEOMVERT (HYPGEOMVERT)

Statistik HYPGEOMVERT HYPGEOMVERT(number_successes, number_trials, successes_in_population, size_population) Berechnet die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Anzahl erfolgreicher Ergebnisse für eine bestimmte Anzahl von Versuchen in einer Population einer bestimmten Größe und einer bestimmten Anzahl erfolgreicher Versuche, ohne die entfernten Elemente nach jedem zu ersetzen Versuch

Weitere Informationen

Statistik LARGE LARGE(Daten; n) Gibt das n-größte Element aus einem Datensatz zurück, wobei der Wert von „n“ vom Benutzer bereitgestellt wird

Weitere Informationen

Statistik SMALL SMALL(data; n) Gibt das n-te kleinste Element in einem Datensatz zurück, wobei „n“ benutzerdefiniert ist

Weitere Informationen

Statistik VERTRAUEN.T VERTRAUEN.T(Alpha; Standardabweichung; Größe) Berechnet die Breite des halben Konfidenzintervalls einer Student-t-Verteilung

Weitere Informationen

Statistik VERTRAUEN VERTRAUEN(alpha; stdev; size_population) Berechnet die Breite des halben Konfidenzintervalls für eine Normalverteilung

Weitere Informationen

Statistiken CORREL CORREL(data_y, data_x) Berechnet r, den Pearson-Korrelationskoeffizienten eines Datensatzes

Weitere Informationen

Statistik KOVAR KOVAR(data_y, data_x) Berechnet die Kovarianz einer Datengruppe

Weitere Informationen

Statistik COVAR.P COVAR.P(data_y, data_x) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel COVAR (COVAR)

Statistik COVAR.S COVAR.S(data_y, data_x) Berechnet die Kovarianz eines Datensatzes, der eine Stichprobe der Grundgesamtheit darstellt

Weitere Informationen

Statistik CRITBINOM CRITBINOM(num_trials, success_prob, target_prob) Gibt den kleinsten Wert zurück, für den die kumulative Binomialverteilung größer oder gleich einem angegebenen Kriterium ist

Weitere Informationen

Statistik KURT KURT(Wert1; Wert2) Berechnet die Kurtosis einer Datengruppe, die die Form und insbesondere die Wölbung (also wie spitz oder flach sie ist) der Datengruppe beschreibt

Weitere Informationen

Statistik LOGINV LOGINV(x, Mittelwert, Standardabweichung) Gibt den Wert der Umkehrfunktion der kumulativen logarithmischen Normalverteilung zurück, wenn der Mittelwert und eine Standardabweichung um einen bestimmten Wert gegeben sind

Weitere Informationen

Statistik LOGNORM.INV LOGNORM.INV(x, Mittelwert, Standardabweichung) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel zu LOGINV.

Statistisch LOGNORM.VERT LOGNORM.VERT(x, Mittelwert, Standardabweichung) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel LOGNORMVERT (LOGNORMVERT)

Statistisch LOGNORMVERT LOGNORMVERT(x, Mittelwert, Standardabweichung) Gibt den Wert der kumulativen logarithmischen Normalverteilung zurück, wenn der Mittelwert gegeben ist und eine Standardabweichung einen bestimmten Wert zurückgibt

Weitere Informationen

Statistik MAX MAX(Wert1, Wert2) Gibt den Maximalwert in einem Satz numerischer Daten zurück

Weitere Informationen

Statistik MAXA MAXA(Wert1, Wert2) Gibt den maximalen numerischen Wert in einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistik MEDIAN MEDIAN(Wert1, Wert2) Gibt den Medianwert in einem Satz numerischer Daten zurück

Weitere Informationen

Statistik MIN MIN(Wert1, Wert2) Gibt den Mindestwert in einem Satz numerischer Daten zurück

Weitere Informationen

Statistik MINA MINA(Wert1, Wert2) Gibt den kleinsten numerischen Wert in einem Datensatz zurück

Weitere Informationen

Statistik MEANDEV MEANDEV(Wert1, Wert2) Berechnet den Mittelwert der Größenordnungen von Datenabweichungen vom Mittelwert einer Datengruppe

Weitere Informationen

Statistik AVERAGE AVERAGE(value1, value2) Gibt den numerischen Durchschnitt der Daten in einer Datengruppe zurück, wobei Text ignoriert wird

Weitere Informationen

Statistik AVERAGEA AVERAGEA(Wert1, Wert2) Gibt den numerischen Mittelwert der Daten in einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistik MODE MODE(Wert1, Wert2) Gibt den am häufigsten vorkommenden Wert in einem Datensatz zurück

Weitere Informationen

Statistisch MODE.INST MODE.INST(Wert1, [Wert2,…]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel MODE (MODE)

Statistik MODE.VARIABLE MODE.VARIABLE(Wert1, Wert2) Gibt die am häufigsten vorkommenden Werte in einem Datensatz zurück

Weitere Informationen

Statistik NEGBINOM.DIST NEGBINOM.DIST(num_failures, num_successes, probance_of_success) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel NEGBINOMVERT

Statistik NEGBINOMVERT NEGBINOMVERT(Anzahl_Fehler, Anzahl_Erfolge, Wahrscheinlichkeit_des_Erfolgs) Berechnet die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Anzahl von Fehlern, bevor eine bestimmte Anzahl von Erfolgen erreicht wird, unter Verwendung einer Erfolgswahrscheinlichkeit bei unabhängigen Versuchen

Weitere Informationen

Statistical NORM.INV NORM.INV(x, Mittelwert, Standardabweichung) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel NORMINV.

Statistical NORM.S.INV NORM.S.INV(x) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel NORMSINV ( NORMSINV).

Statistical NORM.S.DIST NORM.S.DIST(x) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel NORMSDIST (NORMSDIST)

Statistical NORM.DIST NORM.DIST(x, Mittelwert, Standardabweichung, kumulativ) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel NORMVERT (NORMVERT )

Statistik NORMINV NORMINV(x, Mittelwert, Standardabweichung) Gibt den Wert der inversen Verteilungsfunktion zurück für einen bestimmten Wert, Mittelwert und Standardabweichung

Weitere Informationen

Statistik NORMVERT NORMVERT(x, Mittelwert, Standardabweichung, kumulativ) Gibt den Wert der normalen (oder kumulativen) Normalverteilungsfunktion für einen angegebenen Wert, Mittelwert und Standardabweichung zurück

Weitere Informationen

Statistik PEARSON PEARSON(data_y, data_x) Berechnet r, den Pearson-Korrelationskoeffizienten eines Datensatzes

Weitere Informationen

Statistik PERMUTATIONA PERMUTATIONA(Zahl; ausgewählte_Zahl) Gibt die Anzahl der Möglichkeiten (Permutationen) zurück, um eine Objektgruppe (mit Ersetzung) aus einer bestimmten Anzahl von Objekten auszuwählen

Weitere Informationen

Statistik POISSON POISSON(x, Mittelwert, kumulativ) Gibt den Wert der Poisson-Verteilungsfunktion (oder der kumulativen Poisson-Verteilungsfunktion) für einen gegebenen Wert und Mittelwert zurück

Weitere Informationen

Statistik PERCENTILE.EXCL PERCENTILE.EXCL(Daten; Perzentil) Gibt den Wert zu einem gegebenen Perzentil eines Datensatzes zurück, der die Zahlen 0 und 1 nicht enthält

Weitere Informationen

Statistik PERCENTILE.INC PERCENTILE.INC(Daten, Perzentil) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel PERCENTILE

Statistik PERCENTILE PERCENTILE(Daten, Perzentil) Gibt den Wert bei einem bestimmten Perzentil einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistik PERCENTRANK PERCENTRANK(data, value, [significant_digits]) Gibt den prozentualen Rang (Perzentil) eines angegebenen Werts in einem Datensatz zurück

Weitere Informationen

Statistik QUARTILE QUARTILE(data, quartile_number) Gibt den Wert zurück, der einem angegebenen Quartil einer Datengruppe am nächsten liegt

Weitere Informationen

Statistik QUARTIL.EXCL QUARTIL.EXCL(Daten; Quartil) Gibt den Wert zurück, der dem angegebenen Quartil eines Datensatzes größer als 0 und kleiner als 4 am nächsten liegt

Weitere Informationen

Statistical QUARTILE.INCL QUARTILE.INCL(data, quartile number) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel QUARTILE.

Statistic RANK RANK(value; data; is_ascending) Gibt den Rang eines angegebenen Werts in einer Datengruppe zurück

Weitere Informationen

Statistik ESTIM ESTIMATE(x, data_y, data_x) Berechnet den erwarteten y-Wert für ein gegebenes „x“ basierend auf einer linearen Regression eines Datensatzes

Weitere Informationen

Statistik SKEW.P SKEW.P(Wert1, Wert2) Berechnet die Schiefe eines Bevölkerungsdatensatzes

Weitere Informationen

Statistik SKEWSKEW(Wert1, Wert2) Berechnet die Schiefe eines Datensatzes

Die Schiefe ist das Maß für die Asymmetrie einer Datengruppe um ihren Mittelwert

Weitere Informationen

Statistisch STABW.N STABW.N(Wert1, [Wert2,…]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel STABW.

Statistisch STABW.S STABW.S(Wert1, [Wert2,…]) Weitere Informationen , siehe Hilfeartikel STABW(STABW )

Statistik STANDARDISIEREN STANDARDISIEREN(Wert, Mittelwert, Standardabweichung) Berechnet das standardisierte Äquivalent einer Zufallsvariablen, gekennzeichnet durch den Mittelwert und die Standardabweichung der Verteilung

Weitere Informationen

Statistik NORMALMINV NORMALMINV(x) Gibt den Wert der inversen Standard-Normalverteilungsfunktion für einen gegebenen Wert zurück

Weitere Informationen

Statistik STANDNORMVERT STANDNORMVERT(x) Gibt den Wert der standardmäßigen kumulativen Normalverteilungsfunktion für einen gegebenen Wert zurück

Weitere Informationen

Statistiken SLOPE SLOPE(data_y, data_x) Berechnet die Steigung einer geraden Linie, die das Ergebnis einer linearen Regression eines Datensatzes ist

Weitere Informationen

Statistik STFEHLERYX STFEHLERYX(data_y, data_x) Berechnet den Standardfehler des vorhergesagten y-Wertes für alle x-Werte in der Regression eines Datensatzes

Weitere Informationen

Statistik SUMQUADADEV SUMQUADADEV(Wert1, Wert2) Berechnet die Summe der quadrierten Abweichungen von Datenpunkten von entsprechenden Stichprobenwerten

Weitere Informationen

Statistik T.DIST T.DIST(x; Freiheitsgrade; kumulativ) Gibt die rechtsseitige Student-t-Verteilung für einen Wert x zurück

Weitere Informationen

Statistik T.DIST.2S T.DIST.2S(x; Freiheitsgrade) Gibt die zweiseitige Student-t-Verteilung für einen Wert x zurück

Weitere Informationen

Statistik T.DIST.RE T.DIST.RE(x; Freiheitsgrade) Gibt die rechtsseitige Student-t-Verteilung für einen Wert x zurück

Weitere Informationen

Statistical VAR.P VAR.P(value1, [value2,…]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel VARIANCES (VARP).

Statistical VAR.S VAR.S(value1, [value2,…]) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel VAR (VAR).

Statistik VAR VAR(Wert1, Wert2) Berechnet eine Schätzung der Varianz basierend auf einer Stichprobe, wobei Text auf den Wert “0” gesetzt wird

Weitere Informationen

Statistik VARIATIONS VARIATIONS(n, k) Gibt die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten für eine Reihe von Objekten aus einer Menge mit einer gegebenen Objektgröße unter Berücksichtigung der Reihenfolge zurück

Weitere Informationen

Statistik PROB*BE(Daten; Wahrscheinlichkeiten; Untergrenze; ​​Obergrenze) Berechnet bei einer gegebenen Menge von Werten und den zugehörigen Wahrscheinlichkeiten die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewählter Wert in einen bestimmten Wertebereich fällt

Weitere Informationen

Statistik WEIBULL WEIBULL(x; Form; Skala; kumulativ) Gibt den Wert der Weibull-Verteilungsfunktion (oder kumulativen Weibull-Verteilungsfunktion) für eine gegebene Form und Skala zurück

Weitere Informationen

Statistical WEIBULL.DIST WEIBULL.DIST(x, shape, scale, cumulative) Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel WEIBULL.

Text ASC ASC(Text) Konvertiert ASCII- und Katakana-Zeichen voller Breite in Zeichen halber Breite

Wenn dieser Text keine normal breiten Zeichen enthält, wird er nicht geändert

Weitere Informationen

text FINDB FINDB(string; text; [begin]) Gibt die Position des ersten Vorkommens eines Strings in “text” zurück, wobei jedes doppelte Zeichen als 2 zählt

Weitere Informationen

Text CLEAN CLEAN(Text) Gibt den Text ohne nicht druckbare ASCII-Zeichen zurück

Weitere Informationen

Text SEARCHB SEARCHB(string; text; [begin]) Gibt die Position des ersten Vorkommens eines Strings in text zurück, wobei jedes doppelte Zeichen als 2 zählt

Weitere Informationen

Text TEXTJOIN TEXTJOIN(delimiter, ignore_empty_strings, text1, [text2],. ..) Fasst den Textinhalt mehrerer Zeichenketten und/oder Matrizen zusammen, wobei die einzelnen Textinhalte durch ein beliebiges wählbares Trennzeichen voneinander getrennt werden

Weitere Informationen

Text ARABIC ARABIC(roman_numeral) Gibt den Wert einer römischen Zahl zurück

Weitere Informationen

Text CODE CODE(Zeichenfolge) Gibt den numerischen Unicode-Wert des ersten Zeichens in der angegebenen Zeichenfolge zurück

Weitere Informationen

Text DM DM(Zahl; Dezimalstellen) Konvertiert eine Zahl in ein sprach- oder regionsspezifisches Währungsformat

Weitere Informationen

Text REPLACE REPLACE(Text; Position; Zeichenanzahl; Ersatztext) Ersetzt einen Teil einer Textzeichenfolge durch eine andere Textzeichenfolge

Weitere Informationen

text REPLACEB REPLACEB(Text; Position; Anzahl Bytes; Ersetzungstext) Ersetzt den Teil einer Textzeichenfolge, der einer gegebenen Anzahl von Bytes entspricht, durch eine andere Textzeichenfolge

Weitere Informationen

Text FIXED FIXED(Zahl; Dezimalstellen; Trennzeichen unterdrücken) Formatiert eine Zahl mit einer festen Anzahl von Dezimalstellen

Weitere Informationen

FIND text FIND(string, text, start) Gibt die Position zurück, an der ein String erstmals in text gefunden wird

Weitere Informationen

Text SMOOTH SMOOTH(Text) Entfernt führende und abschließende Leerzeichen in einer Zeichenfolge

Weitere Informationen

Text UPPER UPPER(Text) Konvertiert eine angegebene Zeichenfolge in Großbuchstaben

Weitere Informationen

Text UPPER2 UPPER2(string) Beginnt jedes Wort in einem angegebenen String mit einem Großbuchstaben

Weitere Informationen

Text IDENTICAL IDENTICAL(string1, string2) Testet, ob zwei Strings identisch sind

Weitere Informationen

Text JOIN JOIN(delimiter; value_or_array1; value_or_array2) Verbindet die Elemente eines oder mehrerer eindimensionaler Arrays unter Verwendung eines angegebenen Trennzeichens

Weitere Informationen

Text LOWER LOWER(Text) Konvertiert eine angegebene Zeichenfolge in Kleinbuchstaben

Weitere Informationen

Text LENGTH LEN(Text) Gibt die Länge einer Zeichenkette zurück

Weitere Informationen

Text LENB LENB(string) Gibt die Länge eines Strings in Bytes zurück.

Text LEFT LEFT(string; num_chars) Gibt einen Teil einer Zeichenfolge ab dem Beginn einer angegebenen Zeichenfolge zurück

Weitere Informationen

Text LEFT LEFT(string, byte count) Gibt den linken Teil eines Strings bis zu einer bestimmten Anzahl von Bytes zurück

Weitere Informationen

Text RIGHT RIGHT(string; num_chars) Gibt einen Teil einer Zeichenfolge zurück, beginnend am Ende einer angegebenen Zeichenfolge

Weitere Informationen

Text RIGHTB RIGHTB(String; Byte-Anzahl) Gibt den rechten Teil eines Strings bis zu einer bestimmten Anzahl von Bytes zurück

Weitere Informationen

text REGEXEXTRACT REGEXEXTRACT(Text, regulärer_Ausdruck) Extrahiert übereinstimmende Teilstrings mithilfe eines regulären Ausdrucks

Weitere Informationen

text REGEXMATCH REGEXMATCH(text, regular_expression) Gibt zurück, ob ein Textausschnitt mit einem regulären Ausdruck übereinstimmt

Weitere Informationen

text REGEXREPLACE REGEXREPLACE(Text, regulärer_Ausdruck, Ersatztext) Ersetzt einen Teil einer Textzeichenfolge durch eine andere Textzeichenfolge unter Verwendung regulärer Ausdrücke

Weitere Informationen

text ROMAN ROMAN(Zahl; Entspannung) Formatiert eine Zahl als römische Zahl

Weitere Informationen

Text SPLIT SPLIT(text; delimiter; [split_after_each]; [remove_empty_text_elements]) Teilt Text durch ein bestimmtes Zeichen oder eine Zeichenfolge und platziert jedes Textfragment in einer separaten Zelle innerhalb der Zeile

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SEARCH text SEARCH(string; text; start) Gibt die Position zurück, an der eine Zeichenkette erstmals in text gefunden wird

Weitere Informationen

Text T T(Wert) Wandelt String-Argumente in Text um

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Text PART PART(string; start; num_chars) Gibt ein Segment einer Zeichenfolge zurück

Weitere Informationen

Text MID MID(Zeichenfolge) Gibt den Teil einer Zeichenfolge zurück, der bei einem bestimmten Zeichen beginnt und bis zu einer bestimmten Anzahl von Bytes reicht

Weitere Informationen

Text TEXT TEXT(Zahl; Format) Konvertiert eine Zahl in Text mit einem bestimmten Format

Weitere Informationen

Text UNICHAR UNICHAR(Zahl) Gibt das Unicode-Zeichen für eine Zahl zurück

Weitere Informationen

Text CONCATENATE CONCATENATE(string1, string2) Verkettet Strings miteinander

Weitere Informationen

text SUBSTITUTE SUBSTITUTE(Text; alte_Zeichenfolge; neue_Zeichenfolge; Vorkommensnummer) Ersetzt eine vorhandene Zeichenfolge in einem Text durch eine neue Zeichenfolge

Weitere Informationen

Text WERT WERT(text) Konvertiert eine Zeichenfolge in eine Zahl in einem der von Google Spreadsheet unterstützten Datums-, Zeit- oder Zahlenformate

Weitere Informationen

text REPEAT REPEAT(text, number_of_times) Gibt den angegebenen Text eine angegebene Anzahl von Malen wiederholt zurück

Weitere Informationen

Text CHAR CHAR(code) Gibt das Zeichen zurück, das einem Code in der aktuellen Unicode-Tabelle zugeordnet ist

Weitere Informationen

Text UNICODE UNICODE(Text) Gibt den Unicode-Dezimalwert des ersten Zeichens in Text zurück

Weitere Informationen

Datenbank DCOUNT DCOUNT(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Anzahl der numerischen Werte zurück, die über eine SQL-ähnliche Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DZAHL2 DZAHL2(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Anzahl der Werte zurück, einschließlich Text, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBDUMP DBDUMP(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage einen einzelnen Wert aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich zurück

Weitere Informationen

Datenbank DBMAX DBMAX(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt den maximalen Wert einer Gruppe von Werten zurück, die aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich unter Verwendung einer SQL-ähnlichen Abfrage ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBMIN DBMIN(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt den Mindestwert einer Reihe von Werten zurück, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBAVERAGE DBAVERAGE(Datenbank, Feld, Kriterien) Gibt den Mittelwert einer Reihe von Werten zurück, die über eine SQL-ähnliche Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBPRODUKT DBPRODUKT(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt das Produkt von Werten zurück, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBSTDAV DBSTDAV(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Standardabweichung einer Stichprobe einer Grundgesamtheit zurück, die aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich über eine SQL-ähnliche Abfrage ausgewählt wurde

Weitere Informationen

Datenbank DBSTDABWN DBSTDABWN(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Standardabweichung einer Grundgesamtheit zurück, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurde

Weitere Informationen

Datenbank DBSUM DBSUM(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Summe der Werte zurück, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurden

Weitere Informationen

Datenbank DBVAR DBVAR(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Varianz einer Populationsstichprobe zurück, die über eine SQL-ähnliche Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurde

Weitere Informationen

Datenbank DBVARS DBVARS(Datenbank; Feld; Kriterien) Gibt die Varianz einer Population zurück, die mithilfe einer SQL-ähnlichen Abfrage aus einem datenbanktabellenähnlichen Array oder Bereich ausgewählt wurde

Weitere Informationen

Parser CONVERT CONVERT(value, sourceunit, targetunit) Konvertiert einen numerischen Wert in eine andere Maßeinheit

Weitere Informationen

Parser TO_DATE TO_DATE(Wert) Konvertiert eine angegebene Zahl in ein Datum

Weitere Informationen

Parser TO_DOLLARS TO_DOLLARS(Wert) Wandelt eine angegebene Zahl in einen Dollarwert um

Weitere Informationen

Parser TO_PERCENT TO_PERCENT(Wert) Wandelt eine angegebene Zahl in einen Prozentsatz um

Weitere Informationen

Parser TO_PURE_NUMBER TO_PURE_NUMBER(value) Konvertiert ein angegebenes Datum und eine Uhrzeit, einen Prozentsatz, eine Währung und andere formatierte numerische Werte in eine reine Zahl ohne Formatierung

Weitere Informationen

Parser TO_TEXT TO_TEXT(Wert) Konvertiert einen angegebenen numerischen Wert in einen Textwert

Weitere Informationen

Array ARRAY_CONSTRAIN ARRAY_CONSTRAIN(Eingabebereich, Anzahl Zeilen, Anzahl Spalten) Beschränkt ein Array-Ergebnis auf eine bestimmte Größe

Weitere Informationen

Matrix FLATTEN FLATTEN(Bereich1,[Bereich2,…]) Siehe FLATTEN

Matrix HÄUFIGKEIT HÄUFIGKEIT(Daten; Klassen) Gibt die Häufigkeitsverteilung eines einspaltigen Arrays in angegebenen Klassen zurück

Weitere Informationen

Matrix MDET MDET(square_matrix) Gibt die Matrixdeterminante einer quadratischen Matrix in Form eines Arrays oder eines Bereichs zurück

Weitere Informationen

Matrix MINV MINV(square_matrix) Gibt die multiplikative Inverse einer als Array oder Bereich angegebenen quadratischen Matrix zurück

Weitere Informationen

Matrix MMULT MMULT(Matrix1, Matrix2) Berechnet das Matrixprodukt zweier als Array oder Bereich angegebener Matrizen

Weitere Informationen

Matrix MTRANS MTRANS(array_or_range) Vertauscht die Zeilen und Spalten eines Arrays oder Zellbereichs

Weitere Informationen

Matrix RGP RGP(bekannte_Daten_y; bekannte_Daten_x; b; detailliert) Berechnet bei gegebenen Teildaten über einen linearen Trend die verschiedenen Parameter des linearen Trends unter Verwendung der Methode der kleinsten Quadrate

Weitere Informationen

Matrix RKP RKP(bekannte_Daten_y; bekannte_Daten_x; b; detailliert) Berechnet für partielle Daten auf einer exponentiellen Wachstumskurve verschiedene Parameter auf der am besten passenden idealen exponentiellen Wachstumskurve

Weitere Informationen

Matrix SUMPRODUCT SUMPRODUCT(Array1, Array2) Berechnet die Summe der Produkte entsprechender Elemente in zwei gleichgroßen Arrays oder Bereichen

Weitere Informationen

Matrix SUMMEX2MY2 SUMMEX2MY2(Array_x, Array_y) Berechnet die Summe der Differenzen der quadrierten Werte in zwei Arrays

Weitere Informationen

Matrix SUMMEX2PY2 SUMMEX2PY2(Array_x, Array_y) Berechnet die Gesamtsumme der Summen der quadrierten Werte in zwei Arrays

Weitere Informationen

Matrix SUMMEXMY2 SUMMEXMY2(Array_x, Array_y) Berechnet die Summe der quadrierten Differenzen von Werten in zwei Arrays

Weitere Informationen

Matrix TREND TREND(bekannte_Daten_y; bekannte_Daten_x; neue_Daten_x; b) Passt einen idealen linearen Trend basierend auf Teildaten und unter Verwendung der Methode der kleinsten Quadrate an und/oder sagt mehr Werte voraus

Weitere Informationen

Matrix VARIATION VARIATION(bekannte_Daten_y; bekannte_Daten_x; neue_Daten_x; b) Passt zu einem idealen Wachstumstrend und/oder prognostiziert zusätzliche Werte basierend auf Teildaten zu einem exponentiellen Wachstumstrend

Weitere Informationen

Web URLENCODE URLENCODE(Text) Codiert eine Textzeichenfolge, sodass sie in einer URL-Abfrage verwendet werden kann

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Web HYPERLINK HYPERLINK(URL; [Link_Label]) Erstellt einen Hyperlink in einer Zelle

Weitere Informationen

Web IMPORTDATA IMPORTDATA(URL) Importiert Daten unter einer angegebenen URL im CSV- (kommagetrennt) oder TSV-Format (tabulatorgetrennt)

Weitere Informationen

Web IMPORTFEED IMPORTFEED(URL; [Abfrage]; [Kopfzeilen]; [Anzahl_der_Inhalte]) Importiert einen RSS- oder ATOM-Feed

Weitere Informationen

Web IMPORTHTML IMPORTHTML(url; query; index) Importiert Daten aus einer Tabelle oder Liste in eine HTML-Seite

Weitere Informationen

Web IMPORTRANGE IMPORTRANGE(tableurl; rangeselector) Importiert einen Zellbereich aus einer angegebenen Tabelle

Weitere Informationen

Web IMPORTXML IMPORTXML(URL; XPath_query) Importiert Daten aus einer Vielzahl strukturierter Daten, einschließlich XML, HTML, CSV und TSV sowie RSS- und Atom-XML-Feeds

Weitere Informationen

Excel Pivot Tabelle erstellen – Tutorial [table, deutsch, Diagramm, gruppieren, Tabellen, 2020] Update

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Was ist eine Pivot Tabelle – Crashkurs Lektion 1 von 9 Update

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Was ist eine Pivot Tabelle ? In dieser Crashkurs Videoreihe kannst Du direkt an Beispieldaten mitarbeiten und in die Welt der Pivot Tabellen eintauchen.
Hier findest Du die Arbeitsdatei: ▶ https://albertexcel.com/arbeitsdatei-pivot-crashkurs
Zum Website-Artikel
▶ https://albertexcel.com/excel-tutorial/pivot-tabelle
Was ist eine Pivot Tabelle?
Das Wort Pivot an sich bedeutet so viel wie Dreh- und Angelpunkt. Pivot-Tabellen werden auch als Kreuztabellen bezeichnet. Das Wort Pivot gibt es so auch im französischen mit gleicher Bedeutung, daher wird es oft auch Französisch als „Pivo“, also ohne „t“ am Ende, ausgesprochen.
Eine Pivot Tabelle ist ein sehr mächtiges Werkzeug, um Daten, die in einfacher Tabellenform vorliegen, strukturiert auszuwerten. In ihr werden die zugrunde liegenden Quelldaten so zusammengefasst, dass wichtige Kenngrößen der Daten komprimiert dargestellt sind. Mit einer Pivot Tabelle können große Datenmengen auf überschaubare Größe reduziert werden und einfache Auswertungen erstellt werden.
Was macht eine Pivot Tabelle?
Eine Pivot Tabelle dreht umgangssprachlich gesprochen Daten so um, dass solche in einer neuen Anordnung einfach interpretiert und analysiert werden können.
Was macht man mit Pivot Tabellen?
Mit Pivot Tabellen können umfangreiche Analysen großer Datenmengen durchgeführt werden. So lassen sich zum Beispiel sehr ansprechende Analyse- oder Reporting Dashboards mit Hilfe von Pivot Tabellen erstellen.
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 Update Was ist eine Pivot Tabelle - Crashkurs Lektion 1 von 9
Was ist eine Pivot Tabelle – Crashkurs Lektion 1 von 9 Update New

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Excel Funktionen – Pivot Tabelle, Power Query, Diagramme erstellen [Fortgeschrittene, Grundlagen] New

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Neues Update zum Thema pivot tabelle kurs

In diesem Video lernst du die wichtigsten Funktionen in Excel kennen. Folgende Inhalte erwarten dich:
1. Pivot Tabelle erstellen: 0:15
2. Power Query – externe Daten importieren: 6:30
3. Sortieren und Filtern von Daten: 15:18
4. Bedingte Formatierung: 17:37
5. Diagramme \u0026 Sparklines erstellen: 20:05
6. Formelüberwachung: 25:26
7. Tabellenblätter gruppieren \u0026 bearbeiten: 29:28
Viel Spaß beim Zuschauen!
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 Update Excel Funktionen - Pivot Tabelle, Power Query, Diagramme erstellen [Fortgeschrittene, Grundlagen]
Excel Funktionen – Pivot Tabelle, Power Query, Diagramme erstellen [Fortgeschrittene, Grundlagen] Update

Gratis Arbeitszeiterfassung (aktualisiert für 2022) – ExcelNova Aktualisiert

Zeiterfassungs Tabelle Die Arbeitsblätter in denen die Zeit und die Absenzen eingetragen werden, sind alle wie folgt strukturiert. Jahresübersicht Die Jahresübersicht gibt dem Mitarbeiter eine schnelle Übersicht über die gearbeitete Zeit, inklusive aller Absenzen …

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Arbeitszeit- und Abwesenheitsvorlage 2022

Wie in den vergangenen Jahren habe ich meine beliebte Arbeitszeit- und Abwesenheitsvorlage für das kommende Jahr 2022 aktualisiert (die Version 2021 ist bei Bedarf noch hier)!

BUSY ANT LIGHT ist eine kostenlose Excel-Vorlage, die für die persönliche Zeiterfassung verwendet werden kann und die auch die Erfassung von Abwesenheiten ermöglicht

Es ist hauptsächlich für den privaten Gebrauch bestimmt

Zeiterfassungsvorlagen für kleine Unternehmen finden Sie hier

Es gab keine technischen Änderungen gegenüber dem letzten Jahr

Die Vorlage war im Laufe der Jahre und mit mehreren 100.000 Downloads eine beliebte Vorlage

In diesem Jahr habe ich die im letzten Jahr erstellte Anleitung stark verbessert und stelle sie nun zusammen mit der Vorlage zur Verfügung

Die BAP-Anleitungen enthalten insbesondere Praxisbeispiele, nach denen ich oft gefragt werde! Wie bestimmte Sollzeiten erfasst werden können, Teilzeitarbeit etc

Wie zu verwenden

BUSY ANT ist sehr einfach einzuführen

Nur 3 Schritte sind nötig, bevor die Zeiterfassung starten kann

Firma Stammdaten eingeben Mitarbeiterspezifische Informationen ausfüllen Mitarbeiterspezifische Sollarbeitszeit definieren

Die Zeiterfassung kann beginnen! Funktionen erklärt

Die Verwendung der Datei ist weitgehend selbsterklärend

Darüber hinaus gibt es in der gesamten Vorlage roten Text, der als Leitfaden dient, und es gibt auch eine «Hilfe»-Tabelle, die beim Ausfüllen hilfreich sein kann

Trotzdem habe ich hier die wichtigsten Punkte näher erläutert

Stammdaten A

Firmendaten eingeben

Zunächst werden die Unternehmensdaten erfasst, die für das gesamte Unternehmen bzw

die Abteilung gelten

Das ist natürlich in erster Linie der Name des Unternehmens, aber auch die errechnete Soll-Arbeitszeit ist wichtig

Damit wird die Regelarbeitszeit definiert, die in der Datei zur Berechnung der Abwesenheiten verwendet wird

Mitarbeiterstammdaten eingeben

Die mitarbeiterspezifischen Stammdaten ermöglichen es Ihnen, den Resturlaub aus dem Vorjahr sowie Überstunden (bzw

Kurzarbeit) aus dem Vorjahr zu erfassen

Damit die Urlaubssalden und die Überstundensalden (in der PRO-Version) für den Mitarbeiter immer korrekt und übersichtlich sind

Wie Sie im Screenshot sehen können, hat die PRO-Version immer noch die Möglichkeit, im Laufe des Jahres beizutreten oder auszusteigen

Abwesenheitskategorien

Unter Abwesenheitskategorien können verschiedene Arten von Abwesenheiten erfasst werden

See also  Best raspberry pi papierkorb leeren Update

Diese erscheinen später bei der Zeiterfassung

Die ersten 3 Abwesenheitscodes dürfen nicht geändert werden, da andere Formeln sie verwenden

Feiertage

Feiertage variieren je nach Land, Region oder sogar Stadt

Die vorausgefüllten Feiertage können daher nur als Ausgangspunkt gesehen werden

BUSY ANT erlaubt jedoch das Hinzufügen (oder Löschen) beliebig vieler Feiertage

Halbe Tage können genauso gut erfasst werden wie ganze Tage

Mit der Vorlage können Sie auch Feiertage planen, an denen Mitarbeiter 1 Stunde früher nach Hause gehen dürfen

Dies würde beispielsweise wie folgt eingegeben werden:

Datum: 24.12.2021

Anlass: Tag vor Weihnachten (Arbeitsende 16:00 Uhr)

Abwesenheitszeit 1:00

Stammdaten B

Sollarbeitszeit des Mitarbeiters

In unserer Gesellschaft gibt es viele Arbeitszeitmodelle

Diese erfordern eine flexible Eingabemöglichkeit in der Vorlage, damit die Überstunden korrekt berechnet werden

BUSY ANT LIGHT kann für die reguläre Wochenarbeitszeit, Wochenendarbeit sowie Teilzeitarbeit und 3

Schichtarbeitszeit verwendet werden! Die Pro-Version (BAP Pro) ermöglicht zusätzliche Modelle

Zusätzlich habe ich auch eine BAP-Variante erstellt, die den Bereitschaftsdienst (Bereitschaftsdienst) abdeckt!

Erfassen Sie Arbeitszeiten und Abwesenheiten in der Vorlage

Die Zeiterfassung erfolgt auf 12 einzelnen Arbeitsblättern: «Januar» bis «Dezember»

Zeiterfassungstabelle

Die Arbeitsblätter, in denen die Zeiten und Abwesenheiten eingetragen werden, sind alle wie folgt aufgebaut

Jahresübersicht

Die Jahresübersicht gibt dem Mitarbeiter einen schnellen Überblick über die geleistete Arbeitszeit inklusive aller Abwesenheiten und Urlaubstage

Fahrtenbuch

Das Fahrtenbuch hilft bei der Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden, in denen man unterwegs war

Hilfreich für alle, die auf dem Gebiet arbeiten

Der Überblick geht schnell verloren, wenn man nicht konsequent an einer Stelle einträgt und aufschreibt, was man gefahren ist! Bezahlte Zeiterfassungsvorlagen

Wie Sie im Text lesen können, verkaufe ich auch Zeiterfassungsvorlagen

Die Verkaufsversionen sind für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht

Diese Versionen verfügen über zusätzliche Funktionen, die die Vorlage noch besser machen!

Fortgeschrittene Pivot-Tabellen-Techniken (Höhere Produktivität) I Excelpedia New

Video unten ansehen

Neues Update zum Thema pivot tabelle kurs

In diesem Video lernst du fortgeschrittenen Pivot-Tabellen Tipps, Tricks und Techniken für Microsoft Excel. PivotTables sind eines der wichtigsten Werkzeuge von Excel. Sie helfen dir, Daten automatisch zusammenzufassen und zu aggregieren. Auf diese Weise musst du nicht eine einzige Formel schreiben. Die Pivot-Tabelle übernimmt die Aggregationen für dich.
Diese Tipps zur Pivot-Tabelle werden dir helfen, deine Daten zu analysieren und bessere und schnellere Einblicke in deine Daten zu bekommen. Du lernst, wie du berechnete Felder erstellst, wie du die Differenz zwischen den Spalten berechnest und wie du deine Werte auf verschiedene Arten zusammenfasst. Ich zeige dir einige Excel-Tricks, die du in Pivot-Tabellen anwenden kannst, z. B. die Verwendung von bedingter Formatierung in einer Pivot-Tabelle. Ich zeige dir, wie du einen Wert aufschlüsseln und Details anzeigen kannst, wie du mit einem Klick mehrere Pivot-Tabellen-Berichte erstellst, wie du benutzerdefinierte Zahlenformatierungen verwendest, um Emojis und Symbole in deine Pivot-Tabelle zu bekommen, und wie du eine Zeitleiste zu deinem Bericht hinzufügst.
Du kannst Pivot-Tabellen nicht nur zum Analysieren deiner Daten verwenden, sondern auch zum Erstellen interaktiver Dashboards.
1) Eine Pivot-Tabelle erstellen
2) Pivot-Tabelle Feldlisteneinstellungen anpassen
3) Mehrere Pivot-Berichte mit 1 Klick erstellen
4) Drilldown in Pivot-Tabellen für Details
5) Datenbalken zu Pivot-Tabellen hinzufügen
6) Berechnete Felder erstellen
7) Berechne die Differenz zwischen Spalten
8) Benutzerdefinierte Zahlenformate
9) Erstelle deine eigenen benutzerdefinierten Gruppierungen
10) Wie man Datumsfelder gruppiert
11) Füge eine Zeitleiste zu deiner Pivot-Tabelle hinzu

Excel Vorlagen und Excel Kurse → https://www.excelpedia.at/

Anfragen und Kontaktaufnahme gerne via Mail → [email protected]
Viele Grüße und frohes Excel’n,
Johannes

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 New Fortgeschrittene Pivot-Tabellen-Techniken (Höhere Produktivität) I Excelpedia
Fortgeschrittene Pivot-Tabellen-Techniken (Höhere Produktivität) I Excelpedia New

Mehrere Funktionen in einer Excel-Zelle | ExcelNova Neueste

26/4/2021 · GASTBEITRAG: Carmen Canga Excel erlaubt uns, Formeln zu erstellen, die mehrere Funktionen enthalten. Die Verwendung von Funktionen in anderen Funktionen ist als Verschachtelung bekannt. Als jemand, der in der Finanzabteilung arbeitet, ist die Zusammenstellung der Daten für die Monats-, Halbjahres- und Jahresabschlüsse für die …

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GASTBEITRAG: Carmen Canga

Mit Excel können wir Formeln erstellen, die mehrere Funktionen enthalten

Die Verwendung von Funktionen innerhalb anderer Funktionen wird als Verschachtelung bezeichnet

Als Mitarbeiter der Finanzabteilung ist die Zusammenstellung der Daten für die Monats-, Halbjahres- und Jahresabschlüsse für die Vorlage von Geschäftsberichten eine gängige Praxis

Wenn man weiß, wie man verschiedene Funktionen gemeinsam nutzt, vereinfacht das die Arbeit enorm! Der beste Weg, das Konzept der Verschachtelung zu verstehen, sind Beispiele…

Beispiel 1: Berechnen Sie einen prozentualen Vergleich mit der Vorperiode

Wenn ich die aktuellen Verkaufszahlen mit denen des letzten Jahres vergleichen möchte, kann ich die Formel verwenden: (Ist-VJ)/VJ und auf „%“ klicken, aber ich werde es etwas komplexer machen und die „IF“-Formel verwenden, weil ich möchte sagen:

„FALLS der Betrag des Vorjahres null ist, lassen Sie die Zelle leer, und wenn nicht, berechnen Sie die Formeln: (Ist-VJ)/VJ

In unserem Beispiel unten (D5-E5)/E5“

=IF (E5=0;””;(D5-E5)/E5

Jetzt lasse ich meine Formeln fallen und mache die gleichen Formeln für YTD; auf beiden klicke ich auf “%”, um den Prozentsatz zu sehen.

Damit Sie sehen können Was passiert, wenn in PY keine Zahlen stehen, ich lösche die PY-Zahl aus Abteilung B, und so bekomme ich folgendes Ergebnis: Die Zelle ist leer, genau wie ich will

Das Testen einer Formel ist wichtig, denn wenn Sie nur einen Fehler bemerken, an Am Ende kostet es Sie mehr Aufwand, den Fehler zu beheben!

Verschachtelte Formel

Ich merke jetzt, dass die % in YTD für Division A viel zu hoch und nicht so klar sind, deshalb möchte ich nur >1000% anzeigen.

Dann wieder verwende ich die Formel IF =IF(I5>1000%;”>1000%”;(G5-H5)/H5).Die Formel in Zelle J5 bezieht sich auf den Wert in Zelle I5, die wiederum eine andere Formel enthält, die für verantwortlich ist Eine weitere Bedingung Anstelle der zweiten IF-Formel, die auf Zelle I5 verweist, können wir diese Referenz wie folgt ersetzen, indem wir die in dieser anderen Zelle enthaltene Ersetzungsformel ersetzen: =IF(IF(H5=0;””;(G5-H5 )/H5)>1000%;”>1000%”;(G5-H5)/H5).Wir bekommen dasselbe Das Ergebnis mit einer Formel wie früher mit zwei!

Der Vorteil verschachtelter Funktionen besteht darin, dass wir nicht mehrere Zellen und mehrere Formeln verwenden müssen, um dasselbe Endergebnis zu erhalten

Beispiel 2: Formatieren einer ID-Nummer

Unser Ziel ist es, nach den 8 Ziffern der ID-Nummer und den Buchstaben einen Bindestrich hinzuzufügen und eine ID-Nummer zu generieren

Eine Methode, dies zu tun, besteht darin, dass ich die 8 Ziffern auf der linken Seite mithilfe der Formeln extrahiere:

=LINKS(B2, 8)

Ich gebe diese Formel in Zelle D2 ein und kopiere sie nach unten, um die linken acht Ziffern jeder Zahl zu extrahieren:

Da alle ID-Nummern in Spalte B die gleiche Stellenzahl haben, können wir mit der RECHTS-Funktion die Buchstaben am Ende mit der folgenden Formel extrahieren:

=RECHTS(B2, 1)

Wenn wir obige Formel eingeben und aufschreiben, erhalten wir in Spalte E folgendes Ergebnis:

Unter Verwendung der vorherigen Formeln erhalten wir die zwei Teile, an denen wir für jede ID-Nummer interessiert sind

Jetzt müssen wir sie nur noch mit dem mittleren Bindestrich verketten, um das gewünschte Format zu erhalten

Um dieses Ziel zu erreichen, werde ich die CONCATENATE-Funktion wie folgt verwenden:

=CONCATENATE(D2, „-“, E2).

Mit dieser Formel können wir jeden der extrahierten Teile verketten, indem wir den Bindestrich dazwischen setzen

Im folgenden Bild sehen Sie das Ergebnis dieser Formel: Wir haben unser Ziel erreicht, aber mit Hilfe von drei Säulen, die wir eigentlich nicht sehen wollen

Wir können diese zusätzlichen Spalten vermeiden, indem wir Funktionen verschachteln!

Wir können die Verweise auf die Zellen D2 und E2 durch die in diesen Zellen angegebenen Formeln ersetzen und haben dann eine Formel wie diese:

=VERKETTEN(LINKS(B2;8); „-“;RECHTS(B2;1))

Das erste Argument der CONCATENATE-Funktion ist die LEFT-Funktion, das zweite Argument ist der mittlere Balken und das dritte Argument ist die RIGHT-Funktion

Mit dieser einzigen Formel erhalten wir dasselbe Ergebnis wie mit den drei vorherigen Formeln

Wenn wir eine Formel mit verschachtelten Funktionen haben, beginnt Excel mit der Berechnung der Funktionen, die eine höhere Verschachtelungsebene haben

In diesem Fall befinden sich die LEFT- und RIGHT-Funktionen innerhalb der CONCATENATE-Funktion und sind die erste Berechnung, die Excel durchführt

Häufige Fehler bei verschachtelten Funktionen

Es kommt oft vor, dass wir beim Eingeben von Formeln in andere Formeln mit den Klammern verwechselt werden, was zu einem Fehler in den erforderlichen Argumenten der jeweiligen Formeln führen kann

Eine Möglichkeit, die Bearbeitung dieser Art von Formeln zu vereinfachen, besteht darin, die Funktionsargumente zu verwenden Dialogfeld, das wir öffnen können, indem wir auf die Schaltfläche Funktion einfügen in der Bearbeitungsleiste klicken; Mit dem ersten Beispiel:

Wenn wir eine der Zellen auswählen, die die verschachtelten Funktionen enthalten, und auf die Schaltfläche Funktion einfügen klicken, wird das folgende Dialogfeld angezeigt

Auf diese Weise können Sie die einzelnen Argumente der VERKETTEN-Formeln deutlich sehen und die erforderlichen Änderungen sowie Fehler vornehmen die Vermeiden-Funktionsargumente

Grenzen verschachtelter Funktionen

Abschließend muss ich Ihnen sagen, dass in sehr alten Versionen von Excel (2003 und früher) nur 7 Funktionen verschachtelt werden durften, aber ab Excel 2007 können wir bis zu 64 Funktionen in derselben Zelle verschachteln

Aber ich würde es nicht tun rate jedem, an diese Grenze zu gehen!

Es ist klar, dass je größer die Anzahl der verschachtelten Funktionen, desto größer die Wahrscheinlichkeit ist, einen Fehler in den Argumenten der beteiligten Funktionen zu machen, aber Sie müssen solchen Formeln einfach mehr Aufmerksamkeit schenken und beim Bearbeiten sehr vorsichtig sein

Die richtige Verwendung der Verschachtelung vereinfacht die Arbeit enorm und macht Ihre Excel-Datei und Arbeitsblätter viel sauberer und professioneller

Viel Glück beim Einfügen!

Carmen Cangas

Der Autor hat über 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Finanzfunktionen, früher als Senior Manager bei einem globalen Pharmaunternehmen, aktuell als Leiter Finanzen bei einem Schweizer KMU

Sie verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und einen zweiten Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der Universität Autonoma de Madrid sowie über ein Finanz- und Controlling-Zertifikat der Universität St

Gallen

Sie ist über Xing erreichbar.

🎓Excel Online Kurs: Pivot-Tabellen – Datenberge bezwingen Update

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Ich freue mich schon darauf dich im Kurs begrüßen zu dürfen!
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Daniel
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Das sind mehr als 5 Arbeitsjahre, die man sich nur mit Excel beschäftigt. Kleine Produktivitätszuwäche und Effizienzsteigerungen machen somit über die Zeit einen riesen Unterschied und können dir potenziell tausende von Stunden einsparen.

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 Update New 🎓Excel Online Kurs: Pivot-Tabellen - Datenberge bezwingen
🎓Excel Online Kurs: Pivot-Tabellen – Datenberge bezwingen Update

Was sind die besten Trading Indikatoren? ++ Erklärung (2022) New Update

6/1/2022 · 10. Pivot Points Pivot Points (Pivot Punkte) zeigen Ihnen im Chart 7 verschiedene Unterstützungs- oder Widerstandsebenen an. Jede eigene Linie hat eine eigene Berechnung nach eine Formel und Abweichungen vom aktuellen Kurs. Viele Händler achten auf

+ ausführliche Artikel hier sehen

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Was sind Handelsindikatoren? | Erklärung und Beispiele

Erläuterung und Definition der Indikatoren:

Ein Handelsindikator ist eine mathematische Formel, die die Vergangenheit des Charts (Candlesticks) analysiert

Auf Basis von Wahrscheinlichkeiten und Berechnungen können damit Einstiegsmöglichkeiten generiert werden

Indikatoren können in jede Art von Handel integriert werden

Handelsindikatoren in einer Handelsplattform (Beispiel)

Warum wurden Indikatoren entwickelt? Handelsindikatoren stammen ursprünglich aus dem Aktienhandel und wurden Ende des 20

Jahrhunderts von Börsenexperten entwickelt

Insbesondere werden sie heutzutage zur technischen Analyse (auch Chartanalyse genannt) verwendet

Indikatoren sollen Tradern die Analyse erleichtern

Es gibt unzählige verschiedene Indikatoren

Indikatoren können auf dem Chart angepasst werden

Welche Arten von Handelsindikatoren gibt es? Heutzutage gibt es unzählige verschiedene Handelsindikatoren

Zusammenfassend sind diese in Kategorien eingeteilt

Es gibt Oszillatoren und Trend (Trending)

Beide können für spezifische Methoden auf dem Markt verwendet werden

Arten von Indikatoren:

Oszillatoren: Sie teilen dem Trader mit, wann der Markt überkauft oder überverkauft ist

Dies kann sehr gut für Reversal Trades oder Positionsschließungen genutzt werden

Trendindikatoren (Tendenz): Sie analysieren den aktuellen Trend im Markt

Gibt es eine Seitwärtsphase oder einen starken Trend? Der Indikator sagt Ihnen, in welchem ​​Trend Sie sich befinden

Sie analysieren den aktuellen Trend auf dem Markt

Gibt es eine Seitwärtsphase oder einen starken Trend? Der Indikator sagt Ihnen, in welchem ​​Trend Sie sich befinden

Volumen: Indikatoren basierend auf dem Handelsvolumen

Das Handelsvolumen kann ein guter Indikator für attraktive Preise sein

Dadurch können auch die einzelnen gehandelten Kontrakte analysiert werden

Indikatoren, die auf dem Handelsvolumen basieren

Das Handelsvolumen kann ein guter Indikator für attraktive Preise sein

Dadurch können auch die einzelnen gehandelten Kontrakte analysiert werden

Fundamentalindikatoren: Auch Indizes oder Datenverarbeitungsgrafiken werden als Fundamentalindikatoren bezeichnet

Diese Indikatoren werden nicht in den Chart eingefügt, sondern extern aus Daten generiert

In der Regel geht es hier um Wirtschaftsdaten oder Daten anderer Trader

(Risikowarnung: 79,17 % der privaten CFD-Konten verlieren Geld)

Top 10 der besten Handelsindikatoren

Im Bild oben sehen Sie, was ich für die besten Handelsindikatoren für den täglichen Handel halte

In Kombination mit diesen Indikatoren und der technischen Analyse können perfekte Einstiege für Trades generiert werden

Entwickeln Sie mit der richtigen Einstellung effektive Strategien, die ich Ihnen in den folgenden Texten verrate

1

Moving Average (gleitender Durchschnitt)

Mit diesem Indikator bestimmen Sie den aktuellen Trend

Es kann auch sehr gut als Unterstützung und Widerstand für Trendeinstiege verwendet werden

Liegt der Chart oberhalb der Linie = Aufwärtstrend, liegt der Chart unterhalb der Linie = Abwärtstrend

Mit der richtigen Einstellung können hier enorme Ergebnisse erzielt werden

Trading Indicator Moving Average

Lesen Sie hier mehr über den gleitenden Durchschnitt

2

MACD – Konvergenz/Divergenz des gleitenden Durchschnitts

Dies ist ein weiterer beliebter Trendindikator

Es zeigt Ihnen, wann ein neuer Trend begonnen hat und wann er enden kann

Das Kreuzen der beiden Linien zeigt eine Trendwende an

Dieser Indikator ist meines Erachtens geeignet, längerfristige Trends zu bestimmen

MACD-Indikator

Lesen Sie hier mehr über den MACD

3

ADX – Durchschnittlicher Richtungsindex

Der ADX ist ein Richtungsindikator, der verwendet wird, um die Stärke eines Trends zu messen

Je nach Stellung des Blinkers lassen sich auch Ein- oder Ausstiege perfekt timen

Dieser Indikator eignet sich am besten für Trendmärkte

In Seitwärtsphasen kaum zu gebrauchen

ADX Indikator

Lesen Sie hier mehr über den ADX – Average Directional Index

(Risikowarnung: 79,17 % der CFD-Einzelhandelskonten verlieren Geld)

4

CCI – Commodity Channel Index

Der CCI ist einer der beliebtesten Oszillatoren zur Messung von Trendumkehrungen

Dabei wird die Abweichung des Wertes eines Vermögenswerts auf seinen statistischen Durchschnitt bezogen

CCI-Indikator

Lesen Sie hier mehr über den CCI – Commodity Channel Index

5

Angst- und Gier-Index

Der Fear and Greed Index ist ein externer Indikator, der die Marktstimmung anzeigt

Es verwendet mehrere Daten, um zu berechnen, ob auf den Märkten Gier oder Angst herrscht

Dieser Indikator ist perfekt für den Kauf und Verkauf von Aktien

Angst- und Gier-Index

Lesen Sie hier mehr über den Fear and Greed Index

6

Ichimoku

Die Ichimoku Cloud beinhaltet 5 verschiedene Indikatoren, die einen Einblick in die Marktentwicklung geben

Dieser Indikator erscheint zunächst etwas komplex und muss verstanden werden

Längerfristig eignet er sich jedoch sehr gut für verschiedene Handelsstrategien wie Trendfolge oder Trendumkehr.

Ichimoku-Indikator

Lesen Sie hier mehr über den Ichimoku-Indikator

7

Bollinger-Bänder

Bollinger Bands sind sowohl bei Anfängern als auch bei erfahrenen Händlern sehr beliebt

Bollinger Bands zeigen die Entwicklung eines Trends und seine Volatilität an

Es handelt sich um einen Durchschnittspreis mit verschiedenen Standardabweichungen davon

Indikator für Bollinger-Bänder

Lesen Sie hier mehr über Bollinger Bands

(Risikowarnung: 79,17 % der CFD-Einzelhandelskonten verlieren Geld)

8

ATR – Durchschnittliche wahre Reichweite

Der Indikator ATR (Average True Range) misst die Volatilität über einen bestimmten Zeitraum

Volatilität bedeutet, wie viele Punkte sich der Markt bewegt

Es gibt volatile Märkte und Märkte mit geringerer Volatilität

Je stärker die Bewegungen sind, desto mehr Gewinn oder Verlust kann erzielt werden

ATR-Anzeige

Lesen Sie hier mehr über ATR – Average True Range

9

Parabolische SAR

Der Parabolic SAR-Indikator ist ein typischer Trendfolgeindikator

Es eignet sich für Trailing-Stops oder das manuelle Verschieben des Stop-Loss

Die Punkte werden im Diagramm mit einer komplizierten Formel angezeigt

Es ist gut für die Trendidentifikation und den Handel.

Parabolischer SAR-Indikator

Lesen Sie hier mehr über den Parabolic SAR

10

Pivot-Punkte

Pivot Points zeigen Ihnen 7 verschiedene Unterstützungs- oder Widerstandsebenen auf dem Chart

Jede eigene Linie hat eine eigene Berechnung nach einer Formel und Abweichungen vom aktuellen Preis

Auf diese Punkte achten viele Trader

Daher fungieren sie oft als Unterstützung und Widerstand

Aber auch Ziele lassen sich damit setzen.

Pivot Points

Lesen Sie hier mehr über Pivot Points

In den folgenden Texten zeige ich Ihnen das Geheimnis, wie man Indikatoren richtig setzt und Sie erfahren mehr über die technische Analyse

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Beste und geheime Einstellungen für den Zeitraum des Handelsindikators

Ich werde Ihnen nun zeigen, wie Sie Indikatoren für die Verwendung richtig einrichten

Viele Anfänger kennen es nicht, aber alle Profis verwenden es

Da Indikatoren vergangene Candlesticks (Candlesticks) analysieren, hat die Einstellung etwas mit der Zeit zu tun

Sie können die Anzahl der zu analysierenden Kerzen einstellen

Auf wichtige Zeitmarken ist zu achten

Beispielsweise ist der Preisdurchschnitt eines bestimmten Zeitraums wichtig und viele Algorithmen achten darauf

Die zeitbasierten Candlesticks repräsentieren das Diagramm in einem bestimmten Zeitraum.

Hinweis: Wichtige Zeiten für Handelsindikatoren sind: 1 Stunde, 6 Stunden, 12 Stunden, 1 Tag, 1 Handelsmonat, 1 Quartal, 1 Jahr

Beispiel für korrekte Indikatoreinstellungen

Wenn Sie sich jetzt beispielsweise in einem 15-Minuten-Zeitfenster befinden und einen gleitenden Durchschnitt einfügen und setzen möchten, sollten Sie den Zeitraum richtig anpassen

4 x 15 Minuten Kerzen = 1 Stunde

6 x 4 x 15 Minuten Kerzen = 6 Stunden

Für die korrekte Einstellung im 15-Minuten-Chart für die 6-Stunden-Marke sollten Sie die Periode (Periode) 24 (6 x 4) verwenden

Um den Durchschnittspreis für einen Tag im 15-Minuten-Zeitraum festzulegen, sollten Sie den Zeitraum 96 (4 x 24 ) einstellen

Zusammenfassend hat die Einstellung einen wichtigen Einfluss auf den Indikator

Es gibt keine “zufälligen” Einstellungen, die am besten funktionieren

Vielmehr basieren diese auf Fakten und den oben erwähnten Zeitstempeln

Periodeneinstellung eines Handelsindikators

(Tipp: Der RSI (Relative Strength Index) ist auch einer der wichtigsten technischen Indikatoren

Lesen Sie hier mehr)

Die besten Einstellungen für erfolgreiches Trading

Aus meiner Erfahrung funktionieren die technischen Indikatoren am besten auf dem Tageschart! Dies bedeutet, dass eine Kerze eine Ablaufzeit von einem ganzen Tag hat

Generell erreicht man meiner Erfahrung nach in den höheren Zeiteinheiten höhere Trefferquoten

Für den Tageschart sind die Einstellungen und Zeitmärkte für einen Handelsmonat (20 Tage), ein Quartal (60 Tage) und ein Jahr (240) sehr wichtig! Diese Marken haben eine besondere Bedeutung

Interessant ist, dass zum Beispiel auch Investmentbanken ein gutes Quartalsergebnis vorweisen wollen und damit die Marken an Bedeutung gewinnen

Ein weiteres Beispiel für den Tageschart:

Der gleitende Durchschnitt ist perfekt für den Handel an den Finanzmärkten

Im Tageschart wird der gleitende Durchschnitt dann auf die Perioden 20, 60 und 240 gesetzt

Sie haben also insgesamt 3 verschiedene gleitende Durchschnitte im Chart angezeigt

3 Durchschnitte im Tageschart

Wählen Sie einen guten Broker für Ihren Indikatorhandel

So ziemlich jeder Broker bietet heutzutage Indikatoren auf seiner Handelsplattform an

Allerdings gibt es einige Unterschiede zwischen den Anbietern

Besonders wichtig ist es, einen Broker mit einer großen Auswahl und niedrigen Gebühren zu wählen

In der folgenden Tabelle finden Sie meine empfohlenen Anbieter für den täglichen Handel:

Trading Broker: Bewertung: Regulierung: Märkte & Spreads: Vorteile: Konto:

1

Capital.com (5/5) (5/5) CySEC, FCA, ASIC Ab 0,0 Pips ohne Provision

4.000 Märkte+ # Größte Auswahl

# Benutzerfreundlich

# Günstige Gebühren

# Variable Hebelwirkung

#PayPal

Zum Broker Live-Konto ab 20 € (Risikowarnung: 79,17 % der privaten CFD-Konten verlieren Geld)

2

Plus500 (5/5) (5/5) CySEC, FCA, ASIC Ab 0,3 Pips ohne Provision

2.000 Märkte+ # Einfach zu bedienen

# Garantierte Haltestellen

# Warnungen

# Exchange aufgeführt

#PayPal

Gehen Sie zum Live-Konto des Brokers ab 100 € (72 % der CFD-Einzelhandelskonten verlieren Geld.)

3

GBE Brokers (5 / 5) (5 / 5) BaFin, CySEC, FCA Ab 0,0 Pips + 2 € Provisionen

(Besondere Bedingungen über mich)

500 Filialen+ # DE Filiale

# Beste Ausführung

# Hohe Liquidität

# Günstigster Makler

#MT4/MT5

Zum Broker Livekonto ab 500€ (Risikowarnung: 70,37% der Privatkonten verlieren)

Indikatoren und ihre Berechnungen

Hinter den Indikatoren verbergen sich komplexe mathematische Formeln (siehe unten)

Der Handel kann die Formeln durch die Einstellungen beeinflussen und ein anderes Anzeigeergebnis erhalten

Im Bild unten sehen Sie die Formel des beliebten RSI

(Quelle Wikipedia)

Mathematische Formeln für Handelsindikatoren

Handel mit Trendfolgeindikatoren

Für viele Trader ist das Trendtrading der beste Weg, um dauerhaft Ged an der Börse zu verdienen

Ausbrüche oder Rückschläge in einem Trend werden oft gegen Trendfolgen eingetauscht

Beide Methoden sind sehr effektiv.

Breakouts: Trend Breakouts werden oft mit dem Bollinger Bands Indikator gehandelt

Wenn sich die Bänder zusammenziehen, ist ein nächster Ausbruch wahrscheinlich

Trendtrader warten auf einen Ausbruch in einer Seitwärtsphase und positionieren sich dann, wenn der Indikator es verlangt

Trendausbrüche werden oft mit dem Bollinger Bands Indikator gehandelt

Wenn sich die Bänder zusammenziehen, ist ein nächster Ausbruch wahrscheinlich

Trendtrader warten auf einen Ausbruch in einer Seitwärtsphase und positionieren sich dann, wenn der Indikator darauf hinweist

Rücksetzer im Trend: Ist ein intakter Trend erkannt, muss nur noch auf Rücksetzer im Chart gewartet werden

Auch hier können Indikatoren die richtigen Einstiegspunkte bieten

Handelsindikator Gleitender Durchschnitt und Trend

Funktioniert der Handel ohne Indikatoren?

Aus meiner Erfahrung funktioniert der Handel ohne Indikatoren sehr gut

Indikatoren sind meiner Meinung nach nur ein Werkzeug, um gute Entscheidungen zu treffen

Der Handel ohne Indikatoren wird auch als Price Action bezeichnet

Unterstützung und Widerstand sind eine einfache Möglichkeit, ohne Indikatoren zu handeln

Dies kann auch verwendet werden, um perfekte Trendumkehrungen zu identifizieren

Im Chart sind Punkte markiert, an denen der Kurs mehrmals abgeprallt ist

Dies zeigt einem Trader, welche Preise gut und welche schlecht sind

Bei Bestätigung wird dann nach einem Eintrag gesucht (Bild unten)

Unterstützungspreise in Kombination mit Handelsindikatoren

Das Problem bei Indikatoren ist, dass sie mögliche Einstiege meist zu spät anzeigen

Sich vollständig auf Indikatoren zu verlassen, ist meiner Erfahrung nach keine gute Wahl

Die Indikatoren “hinkten” dem Markt hinterher

Das Lesen der Tabelle ist daher unerlässlich

Ein Trader muss Chartanalyse lernen, um langfristig erfolgreich zu sein

Meiner Meinung nach ist die Kombination von Indikatoren und der Charttechnik die richtige Wahl

Indikatoren können als Hilfsmittel zur Bestätigung verwendet werden

Hilfe! – Welchen Handelsindikator soll ich verwenden?

Wie oben erwähnt, gibt es viele verschiedene Indikatoren

Heutzutage ist es sogar möglich, selbst zu programmieren

Machen Sie es nicht zu kompliziert und überladen Sie das Diagramm nicht

Einige Händler können nicht mehr den aktuellen Preis für alle Tools sehen

Mein Tipp für den Handel mit Indikatoren: Meine Empfehlung ist, den Chart übersichtlich und nicht überladen zu gestalten

Überforderung kann schnell zur Überforderung führen

Probieren Sie so viele Optionen wie möglich aus, um das beste Ergebnis zu erzielen

Meine Empfehlung ist: Verwenden Sie beispielsweise eine Woche die Kombination aus Volumen und RSI und ändern Sie das Setup eine weitere Woche

Das Setup mit den besten Ergebnissen kann weiter verwendet und verfeinert werden

Man sollte es Stück für Stück angehen

Jeder Trader ist anders

Deshalb sollte man für sich persönlich das beste Setup finden und es dann anwenden

Schlussworte und Schlussfolgerungen zu den Handelsindikatoren

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einen Überblick über die nützlichsten Tools gegeben, die ein Trader verwenden kann

Indikatoren sind ohne Frage eine sehr gute Erfindung

Mit der richtigen Einstellung (siehe oben) können hervorragende Ergebnisse präsentiert werden

Als Trader müssen Sie wissen, wie man die Tools richtig einsetzt

Aus meiner Erfahrung sind diese mathematischen Formeln jedoch keine Wundermittel

Sie können sich nicht zu 100 % auf Indikatoren verlassen, sollten aber dennoch eine unabhängige Analyse des Diagramms durchführen

Nur wer Marktbewegungen richtig interpretieren kann, wird langfristig erfolgreich sein.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Trading.

(Risikowarnung: 79,17% der privaten CFD-Konten verlieren Geld)

Häufig gestellte Fragen:

Was ist ein Handelsindikator? Ein Handelsindikator wird am häufigsten auf dem Chart oder Preischart eines Marktes platziert

Der Indikator analysiert die vergangene Preisentwicklung mithilfe einer mathematischen Formel und zeigt sie grafisch an

Es gibt Indikatoren für den Trend, die Trendumkehr, das Volumen, die Volatilität und viele andere Eigenschaften des Preises

Was sind die richtigen Einstellungen für einen Indikator? Für einen Indikator sollten Sie nicht nur zufällige Einstellungen verwenden

In den Indikatoreinstellungen finden Sie immer den Zeitraum

Dies ist die Anzahl der zu analysierenden vergangenen Kerzen

Die Einstellungen sind daher abhängig von der aktuellen Zeiteinheit der Diagrammdarstellung

Wenn Sie beispielsweise den 1-Minuten-Chart verwenden, kann es sinnvoll sein, einen 60-Perioden-gleitenden Durchschnitt zu verwenden

Sie haben jetzt den stündlichen Durchschnittspreis auf dem 1-Minuten-Chart

Wie viele Handelsindikatoren sollten Sie verwenden? Weniger ist mehr ist meine Empfehlung

Handelsanfänger verwenden oft zu viele Handelsindikatoren auf dem Chart

Dann kann man sehr leicht den Überblick verlieren

Aus meiner Erfahrung sollte man maximal 3 Indikatoren gleichzeitig verwenden

Sie können beispielsweise Trendindikatoren, Oszillatoren und Volumenindikatoren kombinieren

Erfahrener Trader in Forex, CFDs, Aktien und Futures seit 2013

Über 21.000 Abonnenten auf Youtube und 500 veröffentlichte Handelsvideos

Mehr über mich www.trading-fuer-anfaenger.de/

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Zuletzt aktualisiert am 01.06.2022 von Andre Witzel

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