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Top geschäftsführergehälter 2015 Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema geschäftsführergehälter 2015


Table of Contents

E-Bilanz: Elektronischer Jahresabschluss fürs … – Lexware New

Die E-Bilanz ist für alle Unternehmen in Deutschland verpflichtend. Sie erleichtert dem Finanzamt Plausibilitätskontrollen und ermöglicht einen automatisierten Datenabgleich. Bei der elektronischen Übermittlung der Bilanzdaten müssen Unternehmen jedoch einige Besonderheiten beachten. Denn die Finanzverwaltung weitet die zu übermittelnden Bilanzdaten jedes Jahr aus.

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Die Bilanz muss elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden

Zur Vereinheitlichung des Verfahrens haben sich die Finanzbehörden auf die Übermittlung im XBRL-Datenformat (XBRL = eXtensible Business Reporting Language; www.xbrl.de) geeinigt

Die Daten selbst erhalten ihre Struktur aus der sogenannten Taxonomie

Steuerpflichtige müssen sich grundsätzlich an die Kerntaxonomie halten

In bestimmten Branchen wird die Kerntaxonomie durch spezielle Spezialtaxonomien ersetzt

Dies ist z

Dies ist beispielsweise bei Versicherungen und Zahlungsinstituten der Fall

Zur Einreichung der Jahresabschlüsse für alle Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2018 beginnen, ist die Taxonomie 6.2 (veröffentlicht im BMF-Schreiben vom 06.06.2018) zu verwenden

Es ist jedoch möglich, diese Taxonomien auch für das Geschäftsjahr 2018 bzw

2018/2019 zu verwenden

Die fertigen Dokumente Ihrer E-Bilanz werden über ELSTER versendet

So heißt das Online-Portal der Landesfinanzverwaltung

Als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erhalten Sie einen individuellen Zugang über ein Zertifikat

So ist ein Identitätsnachweis möglich, wenn Sie Ihre E-Bilanz selbst erstellen und über ELSTER einreichen oder übermitteln

Aber denken Sie daran, dass Sie die elektronische Bilanz nicht nur in ELSTER ablegen müssen

Reichen Sie diese auch beim Bundesanzeiger ein.

FSG2015 Aftermovie Update

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Weitere Informationen zum Thema geschäftsführergehälter 2015

FS Team Delft at Formula Student Germany 2015

geschäftsführergehälter 2015 Einige Bilder im Thema

 Update New FSG2015 Aftermovie
FSG2015 Aftermovie Update New

SKR 03 – Buchhaltung lernen einfach gemacht Update

2015-04-24 · April 2015. Facebook; Twitter; Pinterest; Der SKR03 (Datev – Standardkontenrahmen) komplett. Konto von Konto bis Kontenzweck; 1: 1: Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs: 2: 9: Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs: 10: 10: Entgeltlich erworbene …

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1 1 Aufwendungen für die Aufnahme und Erweiterung des Geschäftsbetriebs

2 9 Aufwendungen für die Aufnahme und Erweiterung des Geschäftsbetriebes

10 10 Erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

11 14 Erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

15 15 Zugeständnisse

16 19 Zugeständnisse

20 20 Rechte an geistigem Eigentum

21 24 Geistige Eigentumsrechte

25 25 Ähnliche Rechte und Werte

26 26 Ähnliche Rechte und Werte

27 27 IT-Software

28 29 IT-Software

30 30 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten

31 34 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten

35 35 Firmenwert

36 37 Firmenwert

38 38 Anzahlungen auf Firmenwerte

39 39 Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögenswerte

40 40 Mehrwert durch Fusion

41 42 Mehrwert durch Fusion

43 43 Selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

44 44 IT-Software

45 45 Lizenzen und Franchiseverträge

46 46 Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte

47 47 Rezepte, Verfahren, Prototypen

48 48 Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung

49 49 Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung

50 50 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken

51 58 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken

59 59 Ein Teil der Immobilie zu Hause studieren

60 60 Landrechte ohne Gebäude

61 64 Landrechte ohne Gebäude

65 65 Baulücken

66 69 Baulücken

70 70 grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurecht, Dauerwohnrecht)

71 74 Grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurecht, Dauerwohnrecht)

75 75 Grundstücke mit Abschreibung

76 78 Grundstücke mit Abschreibung

79 79 Anzahlungen auf Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten

80 80 Bauten auf eigenen Grundstücken und Grundstücksrechten

81 84 Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

85 85 Grundstückswerte von eigenentwickelten Grundstücken

86 89 Grundstückswerte von eigenentwickelten Grundstücken

90 90 Gewerbebauten

91 99 Gewerbebauten

100 100 Fabrikgebäude

101 109 Fabrikgebäude

110 110 Garagen

111 111 Außenanlagen für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude

112 112 Hof- und Straßenbefestigung

113 113 Einrichtungen für Geschäfts-, Fabrik- und sonstige Gebäude

114 114 Einrichtungsgegenstände für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude

115 115 Andere Gebäude

116 119 Sonstige Gebäude

120 120 im Bau befindliche Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude auf eigenen Grundstücken

121 128 im Bau befindliche Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Gebäude auf eigenen Grundstücken

129 129 Anzahlungen auf Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

130 139 Anzahlungen auf Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

140 140 Wohngebäude

141 144 Wohngebäude

145 145 Garagen

146 146 Außenanlagen

147 147 Hof- und Wegebefestigung

148 148 Einrichtungsgegenstände für Wohngebäude

149 149 Teil des Gebäudes Home Office

150 150 Wohngebäude im Bau

151 158 Wohngebäude im Bau

159 159 Anzahlungen auf Wohnbauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten

160 160 Gebäude auf fremden Grundstücken

161 164 Gebäude auf fremden Grundstücken

165 165 Gewerbebauten

166 169 Gewerbebauten

170 170 Fabrikgebäude

171 174 Fabrikgebäude

175 175 Garagen

176 176 Außenanlagen

177 177 Hof- und Wegebefestigung

178 178 Einrichtungsgegenstände für Gewerbe-, Fabrik-, Wohn- und sonstige Gebäude

179 179 Andere Gebäude

180 180 Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten im Bau auf fremden Grundstücken

181 188 Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten im Bau auf fremden Grundstücken

189 189 Anzahlungen für Gewerbe-, Fabrik- und sonstige Bauten auf fremden Grundstücken

190 190 Wohngebäude

191 191 Garagen

192 192 Außenanlagen

193 193 Hof- und Straßenbefestigung

194 194 Einrichtungsgegenstände für Wohnungen

195 195 Wohngebäude im Bau

196 198 Wohngebäude im Bau

199 199 Anzahlungen auf Wohngebäude auf fremden Grundstücken

200 200 technische Anlagen und Maschinen

201 209 Technische Anlagen und Maschinen

210 210 Maschinen

211 219 Maschinen

220 220 maschinengebundene Werkzeuge

221 239 Maschinengebundene Werkzeuge

240 240 Technische Anlagen

241 259 Technische Anlagen

260 260 Transportsysteme und dergleichen

261 279 Transportsysteme und dergleichen

280 280 Betriebsgeräte

281 289 Betriebsgeräte

290 290 Technische Anlagen und Maschinen im Bau

291 298 Technische Anlagen und Maschinen im Bau

299 299 Anzahlungen auf technische Anlagen und Maschinen

300 300 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

301 309 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

310 310 Sonstige Anlagen

311 319 Sonstige Anlagen

320 320 Autos

321 349 Autos

350 350 Lastwagen

351 379 Lastwagen

380 380 andere Verkehrsmittel

381 399 Sonstige Verkehrsmittel

400 400 Geschäftsausstattung

401 409 Betriebsmittel

410 410 Schreibwaren

411 419 Schreibwaren

420 420 Büromöbel

421 429 Büromöbel

430 430 Ladeneinrichtungen

431 439 Ladeneinrichtungen

440 440 Werkzeuge

441 449 Werkzeuge

450 450 Einbauten in fremdem Eigentum

451 459 Einbauten in fremde Liegenschaften

460 460 Gerüst- und Schalungsmaterial

461 479 Gerüst- und Schalungsmaterial

480 480 Geringwertige Wirtschaftsgüter

481 484 Geringwertige Wirtschaftsgüter

485 485 Vermögen über 150 bis 1000 Euro (Sammelposten)

486 489 Vermögenswerte größer als 150 bis 1000 Euro (Sammelposten)

490 490 Andere Betriebs- und Geschäftsausstattung

491 497 Andere Betriebs- und Geschäftsausstattung

498 498 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Bau

499 499 Anzahlungen auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

500 500 Anteile an verbundenen Unternehmen

501 503 Anteile an verbundenen Unternehmen

504 504 Anteile an beherrschender oder mehrheitlich beteiligter Gesellschaft

505 505 Ausleihungen an verbundene Unternehmen

506 509 Ausleihungen an verbundene Unternehmen

510 510 Betriebe

511 512 Betriebe

513 513 Typische stille Beteiligungen

514 515 Typische stille Einlagen

516 516 Atypisch stille Einlagen

517 517 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften

518 518 Beteiligungen an Personengesellschaften

519 519 Beteiligung einer GmbH & Co

KG an einer Komplementär-GmbH

520 520 Darlehen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

521 524 Darlehen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

525 525 Wertpapiere des Anlagevermögens

526 529 Wertpapiere des Anlagevermögens

530 530 Wertpapiere mit Genussrechten, die dem Teilertragsverfahren unterliegen

531 534 Wertpapiere mit Genussrechten, die dem Teilertragsverfahren unterliegen

535 535 Festverzinsliche Wertpapiere

536 539 Festverzinsliche Wertpapiere

540 540 Sonstige Darlehen

541 549 Sonstige Darlehen

550 550 Darlehen

551 569 Darlehen

570 570 Genossenschaftsanteile zur langfristigen Aufbewahrung

571 579 Genossenschaftsaktien zur langfristigen Aufbewahrung

580 580 Darlehen an Gesellschafter

581 589 Darlehen an Aktionäre

590 590 Darlehen an nahestehende Personen

591 594 Darlehen an Nahestehende

595 595 Rückversicherungsansprüche aus der Lebensversicherung zur Selbstbehaltung

596 599 Rückversicherungsansprüche aus der Lebensversicherung zur Selbstbehaltung

600 600 Anleihen, nicht wandelbar

601 601 Obligationen, nicht wandelbar – Restlaufzeit bis 1 Jahr

602 604 Obligationen, nicht wandelbar – Restlaufzeit bis 1 Jahr

605 605 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

606 609 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

610 610 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

611 614 Anleihen, nicht wandelbar – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

615 615 Obligationen, wandelbar

616 616 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

617 619 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

620 620 Anleihen, wandelbar – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

621 624 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

625 625 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit über 5 Jahre

626 629 Obligationen, Wandelanleihen – Restlaufzeit über 5 Jahre

630 630 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

631 631 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

632 639 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

640 640 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

641 649 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

650 650 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

651 659 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

660 660 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen

661 661 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsverträgen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

662 669 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

670 670 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

671 679 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

680 680 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsverträgen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

681 698 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Ratenzahlungsvereinbarungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

699 699 Gegenkonto zur Zuordnung von Verbindlichkeitskonten

700 700 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

701 701 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

702 704 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

705 705 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

706 709 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

710 710 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

711 714 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

715 715 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

716 716 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

717 719 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

720 720 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 – 5 Jahre

721 724 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 – 5 Jahre

725 725 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

726 729 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

730 730 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

731 731 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

732 739 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

740 740 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

741 749 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

750 750 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

751 754 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

755 755 Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären für offene Ausschüttungen

756 759 Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären für offene Ausschüttungen

760 760 typisches stilles Gesellschafterdarlehen

761 761 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

762 763 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

764 764 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

765 766 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

767 767 Typisches stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

768 769 Darlehen typisch stiller Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

770 770 atypisches stilles Gesellschafterdarlehen

771 771 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

772 773 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

774 774 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

775 776 Atypisch stilles Gesellschafterdarlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

777 777 Darlehen von atypisch stillen Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

778 779 Darlehen von atypisch stillen Gesellschaftern – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

780 780 Partizipationsdarlehen

781 781 Genussdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

782 783 Genussdarlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

784 784 Partiarische Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

785 786 Partiarische Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

787 787 Genussdarlehen – Restlaufzeit über 5 Jahre

788 798 Genussdarlehen – Restlaufzeit über 5 Jahre

799 799 Gegenkonto bei Aufteilung sonstiger Verbindlichkeiten

800 800 Gezeichnetes Kapital

801 808 Ausstehende Einlagen in das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Vermögensaufstellung)

809 809 Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

810 818 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, genannt (Einschätzungserklärung)

819 819 Erwerb eigener Aktien

820 829 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, nicht eingefordert (Haftungsauszug)

830 838 Ausstehende Einlagen zum gezeichneten Kapital, aufgerufen (zu erhalten)

839 839 Margin Called (Gegenkonto „Margin Called Capital“)

840 840 Kapitalrücklage

841 841 Kapitalreserve durch Ausgabe von Aktien über den Nennwert hinaus

842 842 Kapitalrücklage durch Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandel- und Optionsrechte zum Erwerb von Aktien

843 843 Kapitalrücklage gegen Vorzug von Aktien

844 844 Andere Eigenkapitaleinlagen

845 845 Margin Called (Gegenkonto „Margin Called“)

846 846 Gesetzliche Reserve

847 847 Gesetzliche Reserve

848 848 Andere Gewinnrücklagen aus dem Erwerb eigener Aktien

849 849 Rücklage für Aktien einer Mehrheits- oder Mehrheitsgesellschaft

850 850 Reserve für eigene Aktien

851 851 Gesetzliche Reserven

852 852 Gesetzliche Reserven

853 853 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften des BilMoG

854 854 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibungen auf Sachanlagen)

855 855 Andere Gewinnrücklagen

856 856 Eigenkapitalanteil von Auflösungen

857 857 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Zuschreibung zu Finanzanlagen)

858 858 Gewinnrücklagen aus den Übergangsvorschriften BilMoG (Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil)

859 859 Latente Steuern (Gewinnrücklagengutschrift) aus erfolgsneutraler Verrechnung

860 860 Gewinnvortrag vor Verwendung

861 867 Gewinnvortrag vor Verwendung

868 868 Verlustvortrag vor Nutzung

869 869 Vortrag auf neue Rechnung (Bilanz)

870 870 Festkapital (VH 1)

871 871 Festkapital (VH 2)

872 872 Festkapital (VH 3)

873 873 Festkapital (VH 4)

874 874 Festkapital (VH 5)

875 875 Festkapital (VH 6)

876 876 Festkapital (VH 7)

877 877 Festkapital (VH 8)

878 878 Festkapital (VH 9)

879 879 Festkapital (VH 10)

880 880 variables Kapital (VH 1)

881 881 Variables Kapital (VH 2)

882 882 Variables Kapital (VH 3)

883 883 Variables Kapital (VH 4)

884 884 variables Kapital (VH 5)

885 885 variables Kapital (VH 6)

886 886 variables Kapital (VH 7)

887 887 Variables Kapital (VH 8)

888 888 variables Kapital (VH 9)

889 889 variables Kapital (VH 10)

890 890 Gesellschafterdarlehen VH 1

891 891 Gesellschafterdarlehen VH 2

892 892 Gesellschafterdarlehen VH 3

893 893 Gesellschafterdarlehen VH 4

894 894 Gesellschafterdarlehen VH 5

895 895 Gesellschafterdarlehen VH 6

896.895 Gesellschafterdarlehen VH 6 Gesellschafterdarlehen VH 7.897.897 Gesellschafterdarlehen VH 8.898.898 Gesellschafterdarlehen VH 9.899.899 Gesellschafterdarlehen VH 10.900.900 Kommanditkapital TH 1.901 901 Kommanditkapital TH 2.902 902 Kommanditkapital TH 3

903 903 Kommanditkapital TH 4

904 904 Kommanditkapital TH 5

905 905 Kommanditkapital TH 6

906 906 Kommanditkapital TH 7

907 907 Kommanditkapital TH 8

908 908 Kommanditkapital TH 9

909 909 Kommanditkapital TH 10

910 910 Verlustausgleichskonto TH 1

911 911 Verlustausgleichskonto TH 2

912 912 Verlustausgleichskonto TH 3

913 913 Verlustausgleichskonto TH 4

914 914 Verlustausgleichskonto TH 5

915 915 Verlustausgleichskonto TH 6

916 917 91.9 Verlustausgleichskonto Verlustausgleichskonto TH 8

918 918 Verlustausgleichskonto TH 9

919 919 Verlustausgleichskonto TH 10

920 920 Gesellschafterdarlehen TH 1

921 921 Gesellschafterdarlehen TH 2

922 922 Gesellschafterdarlehen TH 3

923 923 Aktionär Darlehen TH 4

9

42 Gesellschafterdarlehen TH 5

925 925 Gesellschafterdarlehen TH 6

926 926 Gesellschafterdarlehen TH 7

927 927 Gesellschafterdarlehen TH 8

928 928 Gesellschafterdarlehen TH 9

929 929 Gesellschafterdarlehen TH 10

930 930 Sonder Artikel mi t Reserveanteil, steuerfreie Rücklagen

931 931 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 6b EStG

932 932 Sonderposten mit Reserveanteil nach EStR R 6.6

933 938 Sonderposten mit Reserveanteil nach EStR R 6.6

939 939 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 52 Abs

16 EStG

940 940 Sonderposten mit Rücklageanteil, Sonderabschreibungen

941 942 Sonderposten mit Rücklageanteil, Sonderabschreibungen

943 943 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

2 EStG n.F

944 946 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

2 EStG n.F

947 947 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

1 EStG alt F./§ 7g Abs

5 EStG nr

F.

948 948 Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g Abs

3 und 7 EStG a

F.

949 949 Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

950 950 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

951 951 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die gemäß § 246 Abs

2 HGB auf Dauer erhalten bleiben sollen (Gruppe 1)

952 954 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zur Verrechnung mit Vermögensgegenständen, die gemäß § 246 Abs

2 HGB auf Dauer erhalten bleiben sollen (Gruppe 1)

955 955 Steuerrückstellungen

956 956 Gewerbesteuervorschrift § 4 Abs

5b EStG

957 957 Gewerbesteuerrückstellung

958 962 Gewerbesteuerrückstellung

963 963 Körperschaftsteuerrückstellung

964 964 Rückstellungen für langfristig fällige pensionsähnliche Verpflichtungen

965 965 Rückstellungen für Personal

966 966 Rückstellungen zur Erfüllung von Aufbewahrungspflichten

967 967 Rückstellungen für langfristige Verpflichtungen vergleichbar mit Pensionen zur Verrechnung mit auf Dauer erhaltendem Vermögen gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

968 968 Passive latente Steuern

969 969 Rückstellungen für latente Steuern

970 970 Sonstige Rückstellungen

971 971 Rückstellungen für unterbliebene Aufwendungen für Instandhaltung, Nachholung in den ersten drei Monaten

972 972 Rückstellungen für versäumte Instandhaltungskosten, innerhalb des 4

bis 12

Monats nachholen

973 973 Rückstellungen für Abraum- und Abfallbeseitigung

974 974 Gewährleistungsrückstellungen

975 975 Gewährleistungsrückstellungen

976 976 Drohverlustrückstellungen aus schwebenden Geschäften

977 977 Rückstellungen für Buchhaltungs- und Prüfungskosten

978 978 Rückstellungen für Aufwendungen gemäß § 249 Abs

2 HGB a

F.

979 979 Rückstellungen für den Umweltschutz

980 980 Rechnungsabgrenzungsposten

981 982 Rechnungsabgrenzungsposten

983 983 Aktive latente Steuern

984 984 Als Aufwand erfasste Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorräte

985 985 Umsatzsteuer auf als Aufwand erfasste Anzahlungen

986 986 Damnum/Disagio

987 987 Rechnungsabgrenzungsposten (Gewinnrücklagenziel) aus erfolgsneutraler Verrechnung

988 988 Latente Steuern (Gewinnrücklagenbelastung) aus erfolgsneutraler Verrechnung

989 989 Latente Steuern (Gewinnrücklagenbelastung) aus erfolgsneutraler Verrechnung

990 990 Rechnungsabgrenzungsposten

991 991 Rechnungsabgrenzungsposten

992 992 Unterjährig gebuchte Abgrenzung der pauschalierten Abschreibung für BWA

993 995 Unterjährig gebuchte Abgrenzung der pauschalierten Abschreibung für BWA

996 996 Pauschalwertberichtigung auf Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

997 997 Pauschalwertberichtigung für Forderungen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

998 998 Einzelwertberichtigungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

999 999 Einzelwertberichtigungen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1000 1000 zur Kasse

1001 1009 Kasse

1010 1010 Nebenkasse 1

1011 1019 Nebenkasse 1

1020 1020 Nebenkasse 2

1021 1099 Nebenkasse 2

1100 1100 Postbank

1101 1109 Postbank

1110 1110 Postbank 1

1111 1119 Postbank 1

1120 1120 Postbank 2

1121 1129 Postbank 2

1130 1130 Postbank 3

1131 1189 Postbank 3

1190 1190 LZB Kredit

1191 1194 LZB-Guthaben

1195 1195 Bundesbankeinlagen

1196 1199 Bundesbankeinlagen

1200 1200 Banken

1201 1209 Bank

1210 1210 Bank 1 1211 1219 Bank 1 1220 1220 Bank 2 1221 1229 Bank 2 1230 1230 Bank 3 1231 1239 Bank 4 1240 1240 Bank 4 1241 1249 Bank 4 1250 1250 Bank Teil 1 5 12895 Bank 1 als kurzfristige Anlagen Finanzverwaltung

1291 1294 Geldanlagen im Rahmen des kurzfristigen Finanzmanagements

1295 1295 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (nicht in den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten enthalten)

1296 1299 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (nicht in den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten enthalten)

1300 1300 Waren- und Dienstleistungswechsel

1301 1301 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1302 1302 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit größer als 1 Jahr

1303 1304 Waren- und Dienstleistungswechsel – Restlaufzeit größer als 1 Jahr

1305 1305 Zentralbankfähige Handelswechsel

1306 1309 Zentralbankfähige Handelswechsel

1310 1310 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen

1311 1311 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1312 1312 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1313 1314 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1315 1315 Eigentümerwechsel gegen verbundene Unternehmen, notenbankfähig

1316 1319 Eigentümerwechsel gegen verbundene, notenbankfähige Unternehmen

1320 1320 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung gehalten wird

1321 1321 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1322 1322 Eigentümerwechsel gegenüber Beteiligungsunternehmen – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1323 1324 Eigentümerwechsel gegenüber Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1325 1325 Eigentümerwechsel gegen Unternehmen, an denen eine Beteiligung besteht, die für Bundesbanken zahlungsfähig sind

1326 1326 Eigentumsübertragungen gegen bundesbankfähige Beteiligungsgesellschaften

1327 1327 Finanzrechnungen

1328 1328 Finanzrechnungen

1329 1329 andere Wertpapiere mit unwesentlichen Wertschwankungen im Sinne des § 18 DRS 2

1330 1330 Schecks

1331 1339 Schecks

1340 1340 Anteile an verbundenen Unternehmen

1341 1343 Anteile an verbundenen Unternehmen

1344 1344 Anteile am herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen

1345 1345 Eigene Aktien

1346 1347 Eigene Aktien

1348 1348 Sonstige Wertpapiere

1349 1349 Wertpapieranlagen im Rahmen des kurzfristigen Finanzmanagements

1350 1350 GmbH-Aktien zur kurzfristigen Aufbewahrung

1351 1351 GmbH-Aktien zur kurzfristigen Aufbewahrung

1352 1352 Genossenschaftsanteile zum kurzfristigen Halten

1353 1353 Vermögen zur Erfüllung langfristiger Verpflichtungen vergleichbar mit Pensionen

1.354 1.354 Vermögensgegenstände zur Verrechnung mit pensionsähnlichen langfristigen Verpflichtungen gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

1355 1355 Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

1356 1356 Vermögen zur Erfüllung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zur dauerhaften Aufbewahrung

1.357 1.357 Mit Pensionsrückstellungen und ähnlichen dauernd fortbestehenden Verpflichtungen zu verrechnende Vermögensgegenstände gemäß § 246 Abs

2 HGB (Gruppe 1)

1358 1359 Freikonto – Vermögensansprüche zur Verrechnung mit Pensionsverpflichtungen und ähnlichen Verpflichtungen zur dauernden Beibehaltung (Gruppe 1)

1360 1360 Geldtransit

1361 1369 Geldtransit

1370 1370 Abrechnungskonto Gewinnermittlung § 4 Abs

3 EStG, erfolgswirksam

1371 1371 Verrechnungskonto Gewinnermittlung § 4 Abs

3 EStG erfolgsneutral

1372 1372 Umlaufvermögen gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

1373 1379 Umlaufvermögen gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

1380 1380 Abstimmung der Kostenstellen

1381 1389 Abstimmung der Kostenstellen

1390 1390 Verrechnung der tatsächlichen Besteuerung

1391 1399 Verrechnung der tatsächlichen Besteuerung

1400 1400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1401 1406 R: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1407 1409 Kostenloses Konto – Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

1410 1444 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent

1445 1445 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz oder Kleinunternehmer (EÜR)

1446 1446 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz (EÜR)

1447 1447 Forderungen aus steuerfreien oder nicht steuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen (EÜR)

1448 1448 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu Durchschnittskursen gemäß § 24 UStG (EÜR)

1449 1449 Gegenkonto zur Zuordnung von Forderungen nach Steuersätzen (EÜR)

1450 1450 Ansprüche nach § 11 Abs

1 Satz 2 EStG für § 4 Abs

3 EStG

1451 1451 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1452 1454 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1455 1455 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Restlaufzeit über 1 Jahr

1456 1459 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen – Restlaufzeit über 1 Jahr

1460 1460 Zweifelhafte Behauptungen

1461 1461 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1462 1464 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1465 1465 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1466 1469 Zweifelhafte Forderungen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1470 1470 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen

1471 1471 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1472 1474 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1475 1475 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1476 1477 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1478 1478 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1479 1479 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1480 1480 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1481 1481 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1482 1484 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1485 1485 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1486 1487 Forderungen der L+L gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1488 1488 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1489 1489 Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1490 1490 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern

1491 1491 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1492 1494 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1495 1495 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1496 1497 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1498 1498 Sonstige Vermögensgegenstände Gegenkonto für Buchungen über Forderungen

1499 1499 Gegenkonto bei Aufteilung des Kundenkontos

1500 1500 Sonstige Vermögensgegenstände

1501 1501 Sonstige Vermögensgegenstände – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1502 1502 Sonstige Vermögensgegenstände – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1503 1503 Ansprüche gegen Vorstände und Geschäftsführer – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1504 1504 Forderungen gegen Vorstände und Geschäftsführer – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1505 1505 Forderungen gegen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1506 1506 Forderungen gegen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1507 1507 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1508 1508 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1509 1509 Forderungen gegen andere Gesellschafter – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1510 1510 Geleistete Anzahlungen auf Vorräte

1511 1511 Geleistete Anzahlungen 7 % Vorsteuer

1512 1515 Reservekonto – Geleistete Anzahlungen 7 % Vorsteuer

1516 1516 Geleistete Anzahlungen 15 % Vorsteuer

1517 1517 Geleistete Anzahlungen 16 % Vorsteuer

1518 1518 Geleistete Anzahlungen 19 % Vorsteuer

1519 1519 Freies Konto – Geleistete Anzahlungen 19 % Vorsteuer

1520 1520 Forderungen an Krankenkassen aus dem Kostenausgleichsgesetz

1521 1521 Agenturwarenabrechnung

1522 1524 Agenturwarenabrechnung

1525 1525 Einlagen

1526 1526 Einlagen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1527 1527 Einlagen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1528 1528 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

2 UStG

1529 1529 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

2 UStG

1530 1530 Forderungen an Personal aus der Lohnbuchhaltung

1531 1531 Forderungen gegen Personal aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1532 1536 Forderungen gegen Personal aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1537 1537 Forderungen gegen Mitarbeiter aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1538 1538 Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1539 1539 Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1540 1540 Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen

1541 1541 Forderungen aus Gewerbesteuerüberzahlungen

1542 1542 Steuererstattungsanspruch aus anderen Ländern

1543 1543 Forderungen an das Finanzamt aus gezahlten Bauabzügen

1544 1544 Forderung Bundesagentur für Arbeit

1545 1545 Umsatzsteuerforderungen

1546 1546 Umsatzsteuerforderungen

1547 1547 Forderungen aus gezahlten Verbrauchsteuern

1548 1548 Vorsteuerabzug im Folgejahr

1549 1549 Körperschaftsteuerrückerstattung

1550 1550 Darlehen

1551 1551 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1552 1554 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1555 1555 Darlehen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1556 1556 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, bewegliche Wirtschaftsgüter

1557 1557 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, bewegliche Vermögensgegenstände

1558 1558 Nachträglich abzugsfähige Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, unbewegliches Vermögen

1559 1559 Zu erstattende Vorsteuer, § 15a Abs

1 UStG, unbewegliches Vermögen

1560 1560 Zu verteilende Vorsteuer

1561 1561 Anzuteilende Vorsteuer 7 %

1562 1562 Zu verteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1563 1563 Zu verteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1564 1565 Reservekonto – Anzuteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1566 1566 Anzuteilende Vorsteuer 19 %

1567 1567 Zu verteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG

1568 1568 Reserviertes Konto – aufzuteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG

1569 1569 Zu verteilende Vorsteuer nach §§ 13a/13b UStG 19 %

1570 1570 Abzugsfähige Vorsteuer

1571 1571 Abzugsfähige Vorsteuer 7 %

1572 1572 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1573 1573 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1574 1574 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1575 1575 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1576 1576 Abzugsfähige Vorsteuer 19%

1577 1577 Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG 19%

1578 1578 Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG

1579 1579 Reservekonto – Abzugsfähige Vorsteuer nach § 13b UStG

1580 1580 Gegenkonto Vorsteuer § 4 Abs

1 3 EStG

1581 1581 Umkehrung der Vorsteuer aus dem Vorjahr § 4 Abs

3 EStG

1582 1582 Vorsteuer aus Beteiligungen § 4 Abs

3 EStG

1583 1583 Gegenkonto Vorsteuer nach Durchschnittssätzen für § 4 Abs

3 EStG

1584 1584 Abzugsfähige Vorsteuer aus innergemeinschaftlichen Käufen von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

1585 1585 Abzugsfähige Vorsteuer aus der Entnahme von Gegenständen aus einem Mehrwertsteuerlager

1586 1586 Abzugsfähige Vorsteuer aus der Entnahme von Gegenständen aus einem Mehrwertsteuerlager

1587 1587 Vorsteuer nach allgemeinen Durchschnittssätzen UStVA Kz.63

1588 1588 Einfuhrumsatzsteuer bezahlt

1589 1589 Reserviertes Konto – Einfuhrumsatzsteuer bezahlt

1590 1590 Waren im Transit

1591 1591 Waren im Transit

1592 1592 ausländisches Geld

1593 1593 Verrechnungskonto hat Anzahlungen für Buchungen über das Debitorenkonto erhalten

1594 1594 Forderungen gegen verbundene Unternehmen

1595 1595 Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1596 1596 Forderungen gegen verbundene Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

1597 1597 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1598 1598 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1599 1599 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer 1 Jahr

1600 1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1601 1603 R: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1604 1604 Kostenloses Konto – Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1605 1605 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz (EÜR)

1606 1606 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz (EÜR)

1607 1607 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Vorsteuerabzug (EÜR)

1608 1608 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Vorsteuerabzug (EÜR)

1609 1609 Gegenkonto bei Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Steuersätzen (EÜR)

1610 1623 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Girokonto

1624 1624 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für Beteiligungen § 4 Abs

3 EStG

1625 1625 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1626 1626 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1627 1627 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1628 1628 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1629 1629 Verbindlichkeiten aus L+L ohne Kontokorrent – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1630 1630 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen

1631 1631 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1632 1634 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1635 1635 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1636 1637 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1638 1638 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1639 1639 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1640 1640 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, an denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1641 1641 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1642 1644 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1645 1645 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1646 1647 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1648 1648 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1649 1649 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht – Restlaufzeit größer als 5 Jahre

1650 1650 Verbindlichkeiten von L+L gegenüber Gesellschaftern

1651 1651 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1652 1654 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1655 1655 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1656 1657 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1658 1658 Verbindlichkeiten der L+L gegenüber Gesellschaftern – Restlaufzeit größer 5 Jahre

1659 1659 Gegenkonto beim Splitten von Verbindlichkeiten

1660 1660 Verbindlichkeiten aus der Hereinnahme gezogener Wechsel und der Ausgabe eigener Wechsel

1661 1661 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1662 1679 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1680 1680 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1681 1689 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1690 1690 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1691 1699 Wechselverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1700 1700 Sonstige Verbindlichkeiten

1701 1701 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1702 1702 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1703 1703 Sonstige Verbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1704 1704 Sonstige Verbindlichkeiten, z.B

gemäß § 11 Abs

2 Satz 2 EStG für § 4 Abs

3 EStG

1705 1705 Leihgabe

1706 1706 Darlehen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1707 1707 Darlehen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1708 1708 Darlehen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1709 1709 Gewinnverteilungskonto für stille Gesellschafter

1710 1710 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

1711 1711 Vorauszahlungen erhalten 7 % Umsatzsteuer

1712 1715 Reserviertes Konto – Erhaltene Anzahlungen 7 % MwSt

1716 1716 Vorauszahlungen erhalten 15 % Umsatzsteuer

1717 1717 Vorauszahlungen erhalten 16 % Umsatzsteuer

1718 1718 Vorauszahlungen erhalten 19 % Umsatzsteuer

1719 1719 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1720 1720 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1721 1721 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1722 1722 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen von den Vorräten abgesetzt)

1723 1729 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen von den Vorräten abgesetzt)

1730 1730 Kreditkartenabrechnung

1731 1731 Vermittlungswarensiedlung

1732 1732 Erhaltene Anzahlungen

1733 1733 Erhaltene Einlagen – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1734 1734 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1735 1735 Erhaltene Anzahlungen – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

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1736 1736 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben

1737 1737 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1738 1738 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1739 1739 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1740 1740 Verbindlichkeiten aus Löhnen und Gehältern

1741 1741 Verbindlichkeiten aus Einkommensteuer und Kirchensteuer

1742 1742 Sozialversicherungsverbindlichkeiten

1743 1743 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1744 1744 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1745 1745 Sozialversicherungsverbindlichkeiten – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1746 1746 Verbindlichkeiten aus Einbehalten (Kapitalertragsteuer und SolZ auf Kapitalertragsteuer) für offene Ausschüttungen

1747 1747 Verbrauchsteuerverbindlichkeiten

1748 1748 Verbindlichkeiten aus Arbeitnehmereinbehalten

1749 1749 Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus der zu zahlenden Bauabzugssumme

1750 1750 Vermögensbildungsverbindlichkeiten

1751 1751 Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung – Restlaufzeit bis 1 Jahr

1752 1752 Verbindlichkeiten aus Vermögensaufbau – Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1753 1753 Verbindlichkeiten aus Vermögensaufbau – Restlaufzeit mehr als 5 Jahre

1754 1754 Steuerzahlungen an andere Länder

1755 1755 Lohnkonto

1756 1756 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1757 1757 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1758 1758 Lohn- und Gehaltsabrechnung § 11 Abs

2 Satz 2 EStG zu § 4 Abs

3 EStG

1759 1759 Voraussichtliche Beitragsschuld gegenüber den Sozialversicherungsträgern

1760 1760 Umsatzsteuer nicht fällig

1761 1761 nicht geschuldete Umsatzsteuer 7%

1762 1762 Mehrwertsteuer entfällt auf im Inland steuerpflichtige EU-Lieferungen

1763 1763 Reserviertes Konto – MwSt

nicht fällig auf im Inland steuerpflichtige EU-Lieferungen

1764 1764 Nicht geschuldete Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1765 1765 Reserviertes Konto – Nicht fällige Mehrwertsteuer auf inländische steuerpflichtige EU-Lieferungen 19 %

1766 1766 Nicht fällige Umsatzsteuer 19%

1767 1767 Umsatzsteuer aus im EU-Ausland steuerpflichtigen Lieferungen

1768 1768 Umsatzsteuer aus Leistungen/Lieferungen, die im EU-Ausland steuerpflichtig sind

1769 1769 Mehrwertsteuer aus der Entnahme von Artikeln aus einem Mehrwertsteuerlager

1770 1770 Umsatzsteuer

1771 1771 Umsatzsteuer 7%

1772 1772 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben

1773 1773 Reserviertes Konto – Umsatzsteuer auf innergemeinschaftlichen Erwerb

1774 1774 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 19 %

1775 1775 Reserviertes Konto – Umsatzsteuer auf innergemeinschaftlichen Erwerb 19 %

1776 1776 Umsatzsteuer 19%

1777 1777 Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen

1778 1778 Mehrwertsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1779 1779 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Erwerben 16 % ohne Vorsteuerabzug

1780 1780 Umsatzsteuervorauszahlungen

1781 1781 Umsatzsteuervorauszahlungen 1/11

1782 1782 Zuzüglich UStVA Kz

65

1783 1783 Steuerbeträge falsch oder zu Unrecht in der Rechnung ausgewiesen, UStVA Kz

69

1784 1784 Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichen Käufen von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

1785 1785 Umsatzsteuer nach § 13b UStG

1786 1786 Reservekonto – Umsatzsteuer nach § 13b UStG

1787 1787 Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19%

1788 1788 Einfuhrumsatzsteuer gestundet bis

1789 1789 Umsatzsteuer laufendes Jahr

1790 1790 Umsatzsteuer Vorjahr

1791 1791 Umsatzsteuer frühere Jahre

1792 1792 Sonstige Verrechnungskonten (Zwischenkonto)

1793 1793 Verrechnungskonto geleistete Anzahlungen für Buchungen über Kreditorenkonto

1794 1794 Verrechnungskonto geleistete Anzahlungen für Buchungen über Kreditorenkonto

1795 1795 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1796 1798 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1799 1799 Sozialversicherungsverbindlichkeiten nach § 4 Abs

3 EStG

1800 1800 Privatentnahmen allgemein (VH 1)

1801 1801 Privatentnahmen allgemein (VH 2)

1802 1802 Privatentnahmen allgemein (VH 3)

1803 1803 Privatentnahmen allgemein (VH 4)

1804 1804 Privatentnahmen allgemein (VH 5)

1805 1805 Privatentnahmen allgemein (VH 6)

1806 1806 Privatentnahmen allgemein (VH 7)

1807 1807 Privatentnahmen allgemein (VH 8)

1808 1808 Privatentnahmen allgemein (VH 9)

1809 1809 Privatentnahmen allgemein (VH 10)

1810 1810 Privatsteuern (VH 1)

1811 1811 Privatsteuern (VH 2)

1812 1812 Privatsteuern (VH 3)

1813 1813 Privatsteuern (VH 4)

1814 1814 private Steuern (VH 5)

1815 1815 private Steuern (VH 6)

1816 1816 private Steuern (VH 7)

1817 1817 private Steuern (VH 8)

1818 1818 private Steuern (VH 9)

1819 1819 private Steuern (VH 10)

1820 1820 Beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben (VH 1)

1821 1821 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 2)

1822 1822 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 3)

1823 1823 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 4)

1824 1824 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 5)

1825 1825 Sonderausgaben sind eingeschränkt abzugsfähig (VH 6)

1826 1826 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 7)

1827 1827 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 8)

1828 1828 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (VH 9)

1829 1829 Sonderausgaben mit beschränktem Abzug (VH 10)

1830 1830 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 1)

1831 1831 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 2)

1832 1832 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 3)

1833 1833 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 4)

1834 1834 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 5)

1835 1835 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 6)

1836 1836 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 7)

1837 1837 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 8)

1838 1838 Sonderausgaben voll abzugsfähig (VH 9)

1839 1839 Sonderausgaben sind voll abzugsfähig (VH 10)

1840 1840 Stipendien, Schenkungen (VH 1)

1841 1841 Stipendien, Schenkungen (VH 2)

1842 1842 Stipendien, Schenkungen (VH 3)

1843 1843 Stipendien, Schenkungen (VH 4)

1844 1844 Stipendien, Schenkungen (VH 5)

1845 1845 Stipendien, Schenkungen (VH 6)

1846 1846 Stipendien, Schenkungen (VH 7)

1847 1847 Stipendien, Schenkungen (VH 8)

1848 1848 Stipendien, Schenkungen (VH 9)

1849 1849 Stipendien, Schenkungen (VH 10)

1850 1850 Außerordentliche Belastungen (VH 1)

1851 1851 Außerordentliche Belastungen (VH 2)

1852 1852 Außerordentliche Belastungen (VH 3)

1853 1853 Außerordentliche Belastungen (VH 4)

1854 1854 Außerordentliche Belastungen (VH 5)

1855 1855 Außerordentliche Belastungen (VH 6)

1856 1856 Sonderabgaben (VH 7)

1857 1857 Außerordentliche Belastungen (VH 8)

1858 1858 Sonderabgaben (VH 9)

1859 1859 Außerordentliche Abgaben (VH 10)

1860 1860 Vermögensausgaben (VH 1)

1861 1861 Vermögensausgaben (VH 2)

1862 1862 Vermögensausgaben (VH 3)

1863 1863 Vermögensausgaben (VH 4)

1864 1864 Vermögensausgaben (VH 5)

1865 1865 Vermögensausgaben (VH 6)

1866 1866 Vermögensausgaben (VH 7)

1867 1867 Vermögensausgaben (VH 8)

1868 1868 Vermögensausgaben (VH 9)

1869 1869 Vermögensausgaben (VH 10)

1870 1870 Vermögenseinkommen (VH 1)

1871 1871 Vermögenseinkommen (VH 2)

1872 1872 Vermögenseinkommen (VH 3)

1873 1873 Vermögenseinkommen (VH 4)

1874 1874 Vermögenseinkommen (VH 5)

1875 1875 Vermögenseinkommen (VH 6)

1876 ​​Vermögenseinkommen 1876 (VH 7)

1877 1877 Vermögenseinkommen (VH 8)

1878 1878 Vermögenseinkommen (VH 9)

1879 1879 Vermögenseinkommen (VH 10)

1880 1880 Schätzungen kostenlos (VH 1)

1881 1881 Schätzungen kostenlos (VH 2)

1882 1882 Schätzungen kostenlos (VH 3)

1883 1883 Schätzungen kostenlos (VH 4)

1884 1884 Schätzungen kostenlos (VH 5)

1885 1885 Schätzungen kostenlos (VH 6)

1886 1886 Schätzungen kostenlos (VH 7)

1887 1887 Schätzungen kostenlos (VH 8)

1888 1888 Schätzungen kostenlos (VH 9)

1889 1889 Schätzungen kostenlos (VH 10)

1890 1890 Private Beiträge (VH 1)

1891 1891 Privatbeiträge (VH 2)

1892 1892 Privatbeiträge (VH 3)

1893 1893 Privatbeiträge (VH 4)

1894 1894 Privatbeiträge (VH 5)

1895 1895 Privatbeiträge (VH 6)

1896 1896 Privatbeiträge (VH 7)

1897 1897 Privatbeiträge (VH 8)

1898 1898 Privatbeiträge (VH 9)

1899 1899 Privatbeiträge (VH 10)

1900 1900 Privatentnahmen allgemein (TH 1)

1901 1901 Privatentnahmen allgemein (TH 2)

1902 1902 Privatentnahmen allgemein (TH 3)

1903 1903 Privatentnahmen allgemein (TH 4)

1904 1904 private Entnahmen allgemein (TH 5)

1905 1905 Privatentnahmen allgemein (TH 6)

1906 1906 Privatentnahmen allgemein (TH 7)

1907 1907 Privatentnahmen allgemein (TH 8)

1908 1908 Privatentnahmen allgemein (TH 9)

1909 1909 Privatentnahmen allgemein (TH 10)

1910 1910 Privatsteuern (TH 1)

1911 1911 private Steuern (TH 2)

1912 1912 private Steuern (TH 3)

1913 1913 Privatsteuern (TH 4)

1914 1914 private Steuern (TH 5)

1915 1915 private Steuern (TH 6)

1916 1916 private Steuern (TH 7)

1917 1917 private Steuern (TH 8)

1918 1918 private Steuern (TH 9)

1919 1919 private Steuern (TH 10)

1920 1920 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 1)

1921 1921 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 2)

1922 1922 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 3)

1923 1923 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 4)

1924 1924 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 5)

1925 1925 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 6)

1926 1926 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 7)

1927 1927 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 8)

1928 1928 Sonderausgaben mit beschränktem Abzug (TH 9)

1929 1929 Sonderausgaben mit beschränkter Abzugsfähigkeit (TH 10)

1930 1930 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 1)

1931 1931 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 2)

1932 1932 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 3)

1933 1933 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 4)

1934 1934 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 5)

1935 1935 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 6)

1936 1936 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 7)

1937 Sonderausgaben 1937 voll abzugsfähig (TH 8)

1938 1938 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 9)

1939 1939 Sonderausgaben voll abzugsfähig (TH 10)

1940 1940 Stipendien, Schenkungen (TH 1)

1941 1941 Stipendien, Schenkungen (TH 2)

1942 1942 Stipendien, Schenkungen (TH 3)

1943 1943 Stipendien, Schenkungen (TH 4)

1944 1944 Stipendien, Schenkungen (TH 5)

1945 1945 Stipendien, Schenkungen (TH 6)

1946 1946 Stipendien, Schenkungen (TH 7)

1947 1947 Stipendien, Schenkungen (TH 8)

1948 1948 Stipendien, Spenden (TH 9)

1949 1949 Stipendien, Spenden (TH 10)

1950 1950 Außerordentliche Belastungen (TH 1)

1951 1951 Außerordentliche Belastungen (TH 2)

1952 1952 Außerordentliche Belastungen (TH 3)

1953 1953 Außerordentliche Abgaben (TH 4)

1954 1954 Außerordentliche Belastungen (TH 5)

1955 1955 Außerordentliche Belastungen (TH 6)

1956 1956 Außerordentliche Belastungen (TH 7)

1957 1957 Außerordentliche Belastungen (TH 8)

1958 1958 Außerordentliche Belastungen (TH 9)

1959 1959 Außerordentliche Abgaben (TH 10)

1960 1960 Immobilienausgaben (TH 1)

1961 1961 Immobilienausgaben (TH 2)

1962 1962 Immobilienausgaben (TH 3)

1963 1963 Immobilienausgaben (TH 4)

1964 1964 Immobilienkosten (TH 5)

1965 1965 Immobilienkosten (TH 6)

1966 1966 Immobilienkosten (TH 7)

1967 1967 Immobilienkosten (TH 8)

1968 1968 Immobilienkosten (TH 9)

1969 1969 Grundkosten (TH 10)

1970 1970 Grundstückseinnahmen (TH 1)

1971 1971 Vermögenseinkommen (TH 2)

1972 1972 Grundstückseinnahmen (TH 3)

1973 1973 Vermögenseinkommen (TH 4)

1974 1974 Vermögenseinkommen (TH 5)

1975 1975 Vermögenseinkommen (TH 6)

1976 1976 Grundstückseinnahmen (TH 7)

1977 1977 Vermögenseinkommen (TH 8)

1978 1978 Vermögenseinkommen (TH 9)

1979 1979 Grundeinkommen (TH 10)

1980 1980 Wertfreie Lieferungen (TH 1)

1981 1981 Wertfreilieferungen (TH 2)

1982 1982 Wertfreilieferungen (TH 3)

1983 1983 Kostenlose Schätzungen (TH 4)

1984 1984 Schätzungen kostenlos (TH 5)

1985 1985 Schätzungen kostenlos (TH 6)

1986 1986 Schätzungen kostenlos (TH 7)

1987 1987 Kostenlose Wertsachen (TH 8)

1988 1988 Kostenlose Wertsachen (TH 9)

1989 1989 Schätzungen kostenlos (TH 10)

1990 1990 Privatbeiträge (TH 1)

1991 1991 private Beiträge (TH 2)

1992 1992 private Beiträge (TH 3)

1993 1993 private Beiträge (TH 4)

1994 1994 Private Beiträge (TH 5)

1995 1995 private Beiträge (TH 6)

1996 1996 Privatbeiträge (TH 7)

1997 1997 private Beiträge (TH 8)

1998 1998 Privatbeiträge (TH 9)

1999 1999 Private Beiträge (TH 10)

2000 2000 Außerordentliche Aufwendungen

2001 2001 Außerordentliche Aufwendungen, die die Finanzen betreffen

2002 2004 Außerordentliche Aufwendungen, die die Finanzen betreffen

2005 2005 Außerordentliche Aufwendungen, nicht finanziell

2006 2009 Außerordentliche Aufwendungen, nicht finanziell

2010 2010 Sonstige betriebsfremde Aufwendungen

2011 2019 Sonstige betriebsfremde Aufwendungen

2020 2020 Ausgaben für andere Zeiträume, sofern nicht ausserordentlich

2021 2089 Periodenfremde Aufwendungen, sofern nicht außerordentlich

2090 2090 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsbestimmungen

2091 2091 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Pensionsrückstellungen)

2092 2092 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Rechnungshilfen)

2093 2093 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Rechnungshilfen)

2094 2094 Außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsregelungen (Latente Steuern)

der Übergangsregelungen (Latente Steuern) 2100 2100 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2101 2101 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2102 2102 Steuerlich nicht abzugsfähige sonstige Nebenleistungen zu Steuern § 4 Abs

5b EStG 2103 2103 Steuerlich abzugsfähige sonstige Nebenleistungen zu Steuern 2104 2104 Steuerlich nicht abzugsfähige sonstige Steuernebenzahlungen 2105 2105 Zinsaufwendungen § 233a AO, § 4 Abs

5b EStG 2106 2106 Zinsen aus der Abzinsung des KSt-Erhöhungsbetrags § 38 KStG 2107 2107 Zinsaufwendungen § 233a AO Betriebssteuern 2108 2108 Zinsen Aufwendungen §§ 233a bis 237 AO Persönliche Steuern. 2109 2109 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an affi verbundene Unternehmen

2110 2110 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten

2111 2112 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten

2113 2113 Nicht abzugsfähige Schuldzinsen gemäß § 4 Abs

4a EStG (Zusatzbetrag)

2114 2114 Nicht abzugsfähige Schuldzinsen gemäß § 4 Abs

4a EStG (Zusatzbetrag)

2115 2115 Zinsen und ähnliche Aufwendungen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2116 2116 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2117 2117 Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen §§ 3 Nr

40, 3c EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2118 2118 Zinsen auf Girokonten

2119 2119 Zinsaufwand für kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

2120 2120 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten

2121 2122 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten

2123 2123 Abschreibung auf Disagio/Damm für Finanzierung

2124 2124 Disagio/Dammabschreibung zur Finanzierung des Anlagevermögens

2125 2125 Zinsaufwand für Gebäude, die zum Betriebsvermögen gehören

2126 2126 Zinsen zur Finanzierung des Anlagevermögens

2127 2127 Ruhegehälter und laufende Abgaben

2128 2128 Zinsaufwendungen an Mitunternehmer für die Bereitstellung von Kapital § 15 EStG

2129 2129 Zinsaufwand für langfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

2130 2130 Diskontspesen

2131 2138 Diskontspesen

2139 2139 Diskontaufwendungen an verbundene Unternehmen

2140 2140 Zinsbezogene Aufwendungen

2141 2142 Zinsähnliche Aufwendungen

2143 2143 Zinsaufwand aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten

2144 2144 Zinsaufwand aus der Abzinsung von Rückstellungen

2145 2145 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen

2146 2146 Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen zur Verrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2147 2147 Aufrechnungsfähige Aufwendungen gemäß § 246 Abs

2 HGB

2148 2148 Aufrechnungsfähige Aufwendungen gemäß § 246 Abs

2 HGB

2149 2149 Zinsähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen

2150 2150 Währungsumrechnungskosten

2151 2165 Währungsumrechnungsaufwand

2166 2166 Aufwendungen aus der Bewertung von Kassenmitteln

2167 2169 Aufwendungen aus der Bewertung von Kassenmitteln

2170 2170 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

2171 2171 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2172 2173 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2174 2175 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

2176 2176 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

2177 2199 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

2200 2200 Körperschaftssteuer

2201 2202 Körperschaftsteuer

2203 2203 Körperschaftsteuer für Vorjahre

2204 2204 Körperschaftsteuererstattungen für Vorjahre

2205 2207 Körperschaftsteuererstattungen für Vorjahre

2208 2208 Solidaritätszuschlag

2209 2209 Solidaritätszuschlag für Vorjahre

2210 2210 Solidaritätszuschlagserstattung für Vorjahre

2211 2211 Solidaritätszuschlagserstattung für Vorjahre

2212 2212 Kapitalertragssteuer 20 %

2213 2213 Kapitalertragssteuer 25%

2214 2214 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 20 %

2215 2215 Zinsabzugssteuer

2216 2216 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 25 %

2217 2217 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer 25 %

2218 2218 Anrechenbarer Solidaritätszuschlag auf Zinsabzugsteuer

2219 2219 Anrechenbare ausländische Quellensteuer

2220 2249 Anrechenbare ausländische Quellensteuer

2250 2250 Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern

2251 2254 Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern

2255 2255 Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern

2256 2279 Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern

2280 2280 Gewerbesteuernachzahlungen aus Vorjahren

2281 2281 Gewerbesteuerrückstände und Gewerbesteuererstattungen für Vorjahre, § 4 Abs

5b EStG

2282 2282 Gewerbesteuererstattungen aus Vorjahren

2283 2283 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen, § 4 Abs

5b EStG

2284 2284 Erträge aus der Auflösung von Gewerbesteuerrückstellungen

2285 2285 Steuernachzahlungen für Vorjahre für sonstige Steuern

2286 2286 Steuernachzahlungen für Vorjahre für sonstige Steuern

2287 2287 Steuererstattungen aus Vorjahren für sonstige Steuern

2288 2288 Steuererstattungen aus Vorjahren für sonstige Steuern

2289 2289 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für sonstige Steuern

2290 2299 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für sonstige Steuern

2300 2300 Sonstige Ausgaben

2301 2306 Sonstige Ausgaben

2307 2307 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Aufwendungen

2308 2308 Sonstige betriebsfremde und laufende Aufwendungen

2309 2309 Sonstige Ausgaben unregelmäßig

2310 2310 Abgänge von Sachanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)

2311 2311 Abgänge von immateriellen Anlagewerten (Restbuchwert bei Buchverlust)

2312 2312 Abgänge von Finanzanlagen (Restbuchwert bei Buchverlust)

2313 2313 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert bei Buchverlust)

2314 2314 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert bei Buchverlust)

2315 2315 Abgänge Anlagevermögen (Restbuchwert zum Buchgewinn)

2316 2316 Abgänge von immateriellen Anlagewerten (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2317 2317 Anlagenabgang Finanzanlagen (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2318 2318 Veräußerung von Vermögenswerten Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2319 2319 Vermögensabgänge Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (Restbuchwert mit Buchgewinn)

2320 2320 Verluste aus der Veräußerung von Anlagevermögen

2321 2322 Verluste aus der Veräußerung von Anlagevermögen

2323 2323 Verluste aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2324 2324 Verluste aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2325 2325 Verluste aus der Veräußerung von Umlaufvermögen außer Vorräten

2326 2326 Verluste aus dem Abgang von Umlaufvermögen (ohne Vorräte) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2327 2327 Veräußerung von Umlaufvermögen, § 4 Abs

3 EStG

2328 2328 Veräußerungen des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

2329 2339 Veräußerungen des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) gemäß § 4 Abs

3 Satz 4 EStG

2340 2340 Zuführungen zu steuerfreien Rücklagen

2341 2341 Zuführung zum Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs

2 EStG n.F.)

2342 2344 Zuführungen zum Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs

2 EStG n.F.)

2345 2345 Zuführungen zu Steuerrücklagen

2346 2346 Zuführungen zu Steuerrücklagen

2347 2347 Aufwendungen aus dem Erwerb eigener Aktien

2348 2348 Aufwendungen aus der Zuschreibung steuerlich niedriger bewerteter Verbindlichkeiten

2349 2349 Reservekonto – Aufwand aus der Zuschreibung zu steuerlich niedriger bewerteten Rückstellungen

2350 2350 Sonstige Liegenschaftskosten (neutral)

2351 2374 Sonstiger Immobilienaufwand (neutral)

2375 2375 Grundsteuer

2376 2379 Grundsteuer

2380 2380 Zuwendungen, Spenden, steuerlich nicht abzugsfähig

2381 2381 Stipendien, Spenden für wissenschaftliche und kulturelle Zwecke

2382 2382 Zuwendungen, Spenden für wohltätige Zwecke

2383 2383 Zuwendungen, Spenden für kirchliche, religiöse und wohltätige Zwecke

2384 2384 Zuwendungen, Spenden an politische Parteien

2385 2385 Nicht abzugsfähige Hälfte der Aufsichtsratsvergütung

2386 2386 Abzugsfähige Aufsichtsratsvergütung

2387 2387 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

1-3 AO

2388 2388 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 Abs

2 Nr

4 AO

2389 2389 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für kirchliche, religiöse und mildtätige Zwecke

2390 2390 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für wissenschaftliche, mildtätige und kulturelle Zwecke

2391 2399 Zuwendungen, Zuwendungen an Stiftungen für wissenschaftliche, mildtätige und kulturelle Zwecke

2400 2400 uneinbringliche Forderungen (üblicher Betrag)

2401 2401 uneinbringliche Forderungen 7 % Umsatzsteuer (üblicher Betrag)

2402 2402 Forderungsausfälle aus steuerfreien EU-Lieferungen (übliche Höhe)

2403 2403 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 7 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2404 2404 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 16 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2405 2405 Forderungsausfälle 16 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2406 2406 Forderungsausfälle 19 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2407 2407 uneinbringliche Forderungen 15 % Umsatzsteuer (üblicher Steuersatz)

2408 2408 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2409 2409 Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 15 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2410 2429 Freies Konto – Forderungsausfälle aus im Inland steuerpflichtiger EU-Lieferung 15 % Umsatzsteuer (übliche Höhe)

2430 2430 Forderungsausfälle (falls ungewöhnlich hoch)

2431 2449 Forderungsausfälle (falls ungewöhnlich hoch)

2450 2450 Zuführung zur Pauschalwertberichtigung

2451 2451 Zuführung zur Einzelwertberichtigung für Forderungen

2452 2479 Zuführung zur Einzelwertberichtigung für Forderungen

2480 2480 Einstellung in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2481 2489 Einstellung in die Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2490 2490 Verlustübernahmekosten

2491 2491 Aufwendungen aus Verlustübernahme

2492 2492 Gewinnabführung aufgrund einer Gewinnbeteiligung

2493 2493 An stille Gesellschafter abgeführte Gewinne § 8 GewStG

2494 2494 Aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn

2495 2495 Zuführungen in die Kapitalreserve gemäss Reglement über die vereinfachte Kapitalherabsetzung

2496 2496 Zuführung zur gesetzlichen Rücklage

2497 2497 Zuführungen zu gesetzlichen Rücklagen

2498 2498 Einstellung in die Rücklage für aktivierte eigene Aktien

2499 2499 Einstellung in andere Gewinnrücklagen

2500 2500 Außerordentliche Einkünfte

2501 2501 Außerordentliche finanzwirksame Einkünfte

2502 2504 Außerordentliche finanzwirksame Einkünfte

2505 2505 Außerordentliche Einkünfte, nicht finanzieller Art

2506 2509 Außerordentliche Einkünfte, nicht finanzieller Art

2510 2510 Sonstige nicht betriebliche Erträge

2511 2519 Sonstige nicht betriebliche Erträge

2520 2520 Periodenfremde Erträge (sofern nicht ausserordentlich)

2521 2589 Periodenfremde Erträge (sofern nicht ausserordentlich)

2590 2590 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung der Übergangsbestimmungen

2591 2591 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibungen auf Sachanlagen)

2592 2592 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Zuschreibungen auf Finanzanlagen)

2593 2593 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung der Übergangsbestimmungen (Wertpapiere des Umlaufvermögens)

2594 2594 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Latente Steuern)

2595 2599 Außerordentliche Erträge aus der Anwendung von Übergangsvorschriften (Latente Steuern)

2600 2600 Erträge aus Beteiligungen

2601 2614 Erträge aus Beteiligungen

2615 2615 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Beteiligungen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2616 2616 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2617 2617 Sonstige gewerbesteuerfreie Gewinne aus Anteilen an einer Kapitalgesellschaft (Kürzung nach § 9 Nr

2a GewStG)

2618 2618 Gewinnanteile von Personengesellschaften § 9 GewStG

2619 2619 Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen

2620 2620 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

2621 2624 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

2625 2625 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2626 2626 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2627 2648 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2649 2649 Erträge aus anderen Wertpapieren und langfristigen Ausleihungen von verbundenen Unternehmen

2650 2650 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

2651 2651 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

2652 2652 Steuerfreie Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG

2653 2653 Zinserträge § 233a AO, § 4 Abs

5b EStG

2654 2654 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Umlaufvermögens

2655 2655 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (Umlaufvermögen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2656 2656 Einkünfte aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen) § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

1 KStG (inländische Kapitalgesellschaften)

2657 2657 Zinserträge § 233a AO

2658 2658 Zinserträge § 233a AO Sonderfall Anlage A KSt

2659 2659 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2660 2660 Erträge aus der Währungsumrechnung

2661 2665 Erträge aus Währungsumrechnung

2666 2666 Erträge aus der Bewertung von Kassenmitteln

2667 2669 Erträge aus der Bewertung von Kassenmitteln

2670 2670 Diskonteinkommen

2671 2678 Diskonteinkommen

2679 2679 Diskonterträge aus verbundenen Unternehmen (neutral)

2680 2680 Zinsähnliche Erträge

2681 2682 Zinsähnliche Erträge

2683 2683 Zinserträge aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten

2684 2684 Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen

2685 2685 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen

2686 2686 Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen/vergleichbaren Verpflichtungen zur Aufrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2687 2687 Erträge aus Vermögensgegenständen zur Verrechnung gemäß § 246 Abs

2 HGB

2688 2688 Zinserträge aus vorzeitiger Rückzahlung des Körperschaftsteuererhöhungsbetrags, § 38 KStG

2689 2689 Zinsähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2690 2699 Zinsähnliche Erträge aus verbundenen Unternehmen

2700 2700 Sonstige betriebsfremde und/oder periodenfremde (betriebsfremde) Erträge

2701 2704 Sonstige betriebsfremde und/oder periodenfremde (neutrale) sonstige Erträge

2705 ​​2705 Sonstige betriebliche und laufende Erträge (neutral)

2706 2706 Sonstige betriebliche und laufende Erträge (neutral)

2707 2707 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Erträge

2708 2708 Sonstige betriebsfremde und regelmäßige Erträge

2709 2709 Sonstige Einkünfte unregelmäßig

2710 2710 Erträge aus Zuschreibungen auf Sachanlagen

2711 2711 Erträge aus Zuschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

2712 2712 Erträge aus Zuschreibungen auf Finanzanlagen

2713 2713 Erträge aus Zuschreibungen zu Finanzanlagen § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2714 2714 Erträge aus Zuschreibungen § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2715 2715 Gewinne aus Zuschreibungen auf Umlaufvermögen außer Vorräten

2716 2716 erträge aus zuschreibungen des umlaufvermögens § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2717 2719 erträge aus zuschreibungen des umlaufvermögens § 3 nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

3 Satz 8 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2720 ​​2720 Einkünfte aus der Veräußerung von Gegenständen des Anlagevermögens

2721 2722 Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens

2723 2723 Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2724 2724 Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften (Finanzanlagen) § 3 Nr

§ 40 EStG/§ 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2725 2725 Erlöse aus dem Abgang von Umlaufvermögen außer Vorräten

2726 2726 erträge aus dem abgang von umlaufvermögen (ohne vorräte) § 3 nr

§ 40 EStG / § 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2727 2729 erträge aus dem abgang von umlaufvermögen (ohne vorräte) § 3 nr

§ 40 EStG / § 8b Abs

2 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

2730 2730 Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung

2731 2731 Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung auf Forderungen

2732 2732 Erträge aus abgeschriebenen Forderungen

2733 2733 Erträge aus der Auflösung einer Steuerrücklage gemäß § 7g Abs

7 EStG aF (Rücklage für Existenzgründungen)

2734 2734 Erträge aus der steuerlich niedrigeren Bewertung von Verbindlichkeiten

2735 2735 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

2736 2737 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

2738 2738 Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen gemäß § 52 Abs

16 EStG

2739 2739 Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen (Zinsabschreibungen gemäß § 7g Abs

3 EStG aF / § 7g Abs

2 neue Fassung)

2740 2740 Erträge aus der Auflösung einer Steuerrücklage

2741 2741 Erträge aus der Auflösung von steuerlichen Sonderabschreibungen

2742 2742 Versicherungsentschädigungen und -schäden

2743 2743 Investitionszuschüsse (steuerpflichtig)

2744 2744 Investitionszuschüsse (steuerfrei)

2745 2745 Kapitalherabsetzungsgewinne

2746 2746 Steuerfreie Erträge aus der Auflösung von Steuerrücklagen

2747 2747 Sonstige steuerfreie Gewerbeeinkünfte

2748 2748 Sonstige steuerfreie Gewerbeeinkünfte

2749 2749 Erstattungen Kostenausgleichsgesetz

2750 2750 Vermögenseinkommen

2751 2754 Reserviertes Konto – Immobilieneinkommen

2755 2789 Kostenloses Konto – Immobilieneinkommen

2790 2790 Erträge aus Verlustübernahme

2791 2791 Erträge aus Verlustübernahme

2792 2792 Als Ergebnis eines Preispools erhaltene Preise

2793 2793 Als Ergebnis eines Preispools erhaltene Preise

2794 2794 Gewinne aufgrund eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags

2795 2795 Entnahmen aus der Kapitalrücklage

2796 2796 Entnahmen aus der gesetzlichen Reserve

2797 2797 Entnahmen aus gesetzlichen Reserven

2798 2798 Entnahmen aus der Reserve für aktivierte eigene Aktien

2799 2799 Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen

2800 2839 Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen

2840 2840 Entnahmen aus der Rücklage für Anteile an einer beherrschenden oder mehrheitlich beteiligten Gesellschaft

2841 2859 Entnahmen aus der Rücklage für Anteile an einem herrschenden Unternehmen oder einem Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung

2860 2860 Gewinnrücklagen nach Verwendung

2861 2867 Gewinnrücklagen nach Verwendung

2868 2868 Verlustvortrag nach Nutzung

2869 2869 Vortrag auf neue Rechnung

2870 2870 Vorausverteilung

2871 2889 Vorausverteilung

2890 2890 Berechneter kalkulatorischer Unternehmerlohn

2891 2891 Berechnete kalkulatorische Miete/Pacht

2892 2892 Berechnete Zinsen

2893 2893 Berechnete kalkulatorische Abschreibung

2894 2894 Berechnete kalkulatorische Risiken

2895 2895 Unterstellter Lohn für unbezahlte Arbeitnehmer

2896 2899 Freies Konto – Berechneter kalkulatorischer Lohn für unbezahlte Mitarbeiter

2900 2900 Reserviertes Konto – Betriebs- und/oder nicht periodische und sonstige Ausgaben (neutral)

2901 2999 Free Account – Betriebs- und/oder nicht periodische und sonstige Ausgaben (neutral)

3000 3000 Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3001 3009 Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3010 3089 Reserviertes Konto – Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

3090 3090 Brennstoffe (Herstellung)

3091 3098 Reserviertes Konto – Kraftstoffe

3099 3099 Kostenloses Konto – Kraftstoffe

3100 3100 externe Dienste

3101 3105 Externe Dienstleistungen

3106 3109 Reserviertes Konto – Externe Dienstleistungen

3110 3110 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3111 3112 Reservekonto – Bauleistung eines inländischen Unternehmers zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3113 3113 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3114 3114 Reserviertes Konto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zu einem ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3115 3115 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3116 3119 Reserviertes Konto – Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3120 3121 Bauleistung eines in Deutschland ansässigen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3122 3122 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3123 3123 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3124 3124 Reservekonto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3125 3126 Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im Ausland zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3127 3129 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3130 3130 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3131 3132 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3133 3133 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3134 3134 Reserviertes Konto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3135 3135 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3136 3139 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz

3140 3141 Bauleistungen eines in Deutschland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3142 3142 Reservekonto – Bauleistungen eines inländischen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3143 3143 Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3144 3144 Reservekonto – Sonstige Leistungen eines Unternehmers mit Sitz im EU-Ausland ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3145 3146 Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3147 3149 Reservekonto – Leistungen eines im Ausland ansässigen Unternehmers ohne Vorsteuer und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3150 3150 Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG schuldet

3151 3151 Skontoerträge aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger nach § 13b UStG 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer zu versteuern hat

3152 3152 Reservekonto – Skontoerträge aus Leistungen, für die die Steuer als Leistungsempfänger nach § 13b UStG 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer fällig wird

3153 3153 Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer, aber mit dem allgemeinen Umsatzsteuersatz schuldet

3154 3154 Skontoerträge aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG schuldet, ohne Vorsteuer, mit 19 % Umsatzsteuer

3155 3159 Reservekonto – Skonti erhalten aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer schuldet, mit 19 % Umsatzsteuer

3160 3199 Freies Konto – Erhaltene Skonti aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Steuer nach § 13b UStG ohne Vorsteuer schuldet, mit 19 % Umsatzsteuer

3200 3200 Wareneingang (allgemein)

3201 3299 Wareneingang (allgemein)

3300 3309 Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3310 3349 Reserviertes Konto – Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3350 3399 Freies Konto – Wareneingang zum ermäßigten Vorsteuersatz

3400 3409 Wareneingang zum allgemeinen Vorsteuersatz

3410 3419 Reserviertes Konto – Wareneingang zum allgemeinen Vorsteuersatz

3420 3424 Innergemeinschaftlicher Erwerb zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3425 3429 Innergemeinschaftlicher Erwerb zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3430 3430 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

3431 3434 Reservekonto – Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz

3435 3435 Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3436 3439 Reservekonto – Innergemeinschaftlicher Erwerb ohne Vorsteuerabzug und zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

3440 3440 Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3441 3449 Reserviertes Konto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3450 3499 Gratiskonto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen bei Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3500 3504 Reserviertes Konto – Innergemeinschaftlicher Kauf von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne Umsatzsteuer-ID zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3505 3509 Wareneingang 5,5 % Vorsteuer

3510 3539 Reserviertes Konto – Wareneingang 5,5 % Vorsteuer

3540 3549 Wareneingang zum Durchschnittssteuersatz § 24 UStG (10,7 % Vorsteuer)

3550 3550 Steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb

3551 3551 Wareneingang im Drittland steuerpflichtig

3552 3552 Gewinnung des 1

Kunden innerhalb eines Dreiecksgeschäftes

3553 3557 Reserviertes Konto – Kaufen Sie den 1

Kunden innerhalb eines Dreiecksgeschäfts

3558 3558 Wareneingang im EU-Ausland steuerpflichtig

3559 3559 Steuerfreie Einfuhr

3560 3560 Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3561 3564 Reservekonto – Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3565 3565 Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3566 3569 Vorbehaltskonto – Waren aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3570 3599 Freies Konto – Ware aus einem Umsatzsteuerlager § 13a UStG zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3600 3609 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

3610 3619 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3620 3629 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3630 3649 Freies Konto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3650 3659 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

3660 3669 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

3670 3699 Kostenloses Konto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19%)

3700 3700 Rabatte

3701 3709 Rabatte

3710 3711 Abschläge zum ermäßigten Vorsteuersatz

3712 3719 Reservekonto – Rabatte zum ermäßigten Vorsteuersatz

3720 3721 Abschläge zum allgemeinen Vorsteuersatz

3722 3722 Rabatte 16 % Vorsteuer

3723 3723 Rabatte 15 % Vorsteuer

3724 3724 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben zu ermäßigten Vorsteuer- und Umsatzsteuersätzen

3725 3725 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben zum allgemeinen Vorsteuer- und Umsatzsteuersatz

3726 3726 Abzüge aus innergemeinschaftlichem Erwerb 16 % Vorsteuer und 16 % Umsatzsteuer

3727 3727 Abzüge aus innergemeinschaftlichen Erwerben 15 % Vorsteuer und 15 % Umsatzsteuer

3728 3729 Reserviertes Konto – Nachlässe aus innergemeinschaftlichen Erwerben 15 % Vorsteuer und 15 % Umsatzsteuer

3730 3730 Erhaltene Skonti

3731 3731 Skonto erhalten 7 % Vorsteuer

3732 3735 Reserviertes Konto – Skonto erhalten 7 % Vorsteuer

3736 3736 Skonto erhalten 19 % Vorsteuer

3737 3744 Reserviertes Konto – Skonto erhalten 19 % Vorsteuer

3745 3745 Erhaltene Skonti aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben

3746 3746 Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 7 % Vorsteuer und 7 % Umsatzsteuer

3747 3747 Reservekonto – Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 7 % Vorsteuer und 7 % Umsatzsteuer

3748 3748 Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer

3749 3749 Reservekonto – Skontoerträge aus steuerpflichtigen innergemeinschaftlichen Erwerben 19 % Vorsteuer und 19 % Umsatzsteuer

3750 3751 Erhaltene Zulagen zum ermäßigten Vorsteuersatz

3752 3759 Reserviertes Konto – Erhaltene Boni zu einem reduzierten Satz vor Steuern

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3760 3761 Erhaltene Zulagen zum allgemeinen Vorsteuersatz

3762 3768 Reservekonto – Erhaltene Boni zum allgemeinen Vorsteuersatz

3769 3769 Erhaltene Prämien

3770 3770 Erhaltene Rabatte

3771 3779 Erhaltene Rabatte

3780 3781 Erhaltene Vergütungen zum ermäßigten Vorsteuersatz

3782 3789 Reserviertes Konto – Erhaltene Rabatte zu einem reduzierten Satz vor Steuern

3790 3791 Erhaltene Rabatte zum allgemeinen Vorsteuersatz

3792 3799 Reserviertes Konto – Erhaltene Rabatte zum allgemeinen Vorsteuersatz

3800 3800 Anschaffungsnebenkosten

3801 3829 Anschaffungsnebenkosten

3830 3830 Leergut

3831 3849 Leergut

3850 3850 Zoll- und Einfuhrabgaben

3851 3959 Zölle und Einfuhrabgaben

3960 3969 Bestandsveränderungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen/Waren

3970 3979 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Lager)

3980 3989 Waren (Lager)

3990 3999 Verrechnete Sachkosten (Gegenkonto für Aufwendungen für RHB-Materialien und -Waren)

4000 4099 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren

4100 4100 Löhne und Gehälter

4101 4109 Löhne und Gehälter

4110 4110 Löhne

4111 4119 Löhne

4120 4120 Gehälter

4121 4123 Gehälter

4124 4124 Geschäftsführungsgehälter der GmbH-Gesellschafter

4125 4125 Ehegattengehalt

4126 4126 Lizenzgebühren

4127 4127 Vorstandsgehälter

4128 4128 Vergütung an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG

4129 4129 Vergütung an angestellte Mitunternehmer § 15 EStG

4130 4130 Gesetzliche Sozialausgaben

4131 4136 Gesetzliche Sozialausgaben

4137 4137 Gesetzliche Sozialabgaben für Mitunternehmer § 15 EStG

4138 4138 Beiträge zur Berufsgenossenschaft

4139 4139 Ausgleichsabgabe im Sinne des Schwerbehindertengesetzes

4140 4140 Freiwillige Sozialausgaben, einkommensteuerfrei

4141 4144 Freiwillige Sozialausgaben, einkommensteuerfrei

4145 4145 Einkommensteuerpflichtige freiwillige Sozialausgaben

4146 4148 Einkommensteuerpflichtige freiwillige Sozialausgaben

4149 4149 Pauschalsteuer auf sonstige Vergütungen (z

B

Reisekostenpauschale)

4150 4150 Zulagen zum Krankengeld

4151 4151 Krankengeldzuschüsse

4152 4152 Leistungen und Dienstleistungen für Arbeitnehmer

4153 4154 Leistungen und Dienstleistungen für Arbeitnehmer

4155 4155 Zuschüsse der Agenturen für Arbeit (Kredit)

4156 4159 Zuschüsse der Agenturen für Arbeit (Kredit)

4160 4160 Pensionskassen

4161 4164 Pensionskassen

4165 4165 Aufwendungen für Altersversorgung

4166 4166 Aufwendungen für Altersversorgung

4167 4167 Pauschalsteuer auf sonstige Vergütungen (z

B

Direktversicherung)

4168 4168 Versorgungsaufwendungen für Mitunternehmer, § 15 EStG

4169 4169 Assistenzkosten

4170 4170 Vermögenswirksame Leistungen

4171 4174 Vermögenswirksame Leistungen

4175 4175 Fahrtkostenerstattung Wohnung/Arbeitsplatz

4176 4179 Fahrtkostenerstattung Wohnung/Arbeitsplatz

4180 4180 Nebenkosten

4181 4189 Nebenkosten

4190 4190 Zeitarbeitslöhne

4191 4197 Zeitlöhne

4198 4198 Pauschale Steuern und Abgaben für Leistungen und Dienstleistungen an Arbeitnehmer

4199 4199 Pauschalsteuer für Leiharbeitnehmer

4200 4200 Raumkosten

4201 4209 Raumkosten

4210 4210 Miete (Immobilien)

4211 4211 Aufwendungen für gemietete oder geleaste unbewegliche Wirtschaftsgüter, die gewerbesteuerlich hinzuzurechnen sind

4212 4212 Miete/Aufwendungen für die Führung zweier Haushalte

4213 4214 Miete/Aufwendungen für die Führung zweier Haushalte

4215 4215 Leasing (Immobilien)

4216 4218 Leasing (Immobilien)

4219 4219 Vergütung an Mitunternehmer für die Vermietung ihres unbeweglichen Vermögens, § 15 EStG

4220 4220 Pacht (unbewegliches Vermögen)

4221 4227 Pacht (unbewegliches Vermögen)

4228 4228 Miet- und Pachtnebenkosten (bei Gewerbesteuer nicht zu berücksichtigen)

4229 4229 Vergütung an Mitunternehmer für die Vermietung ihres unbeweglichen Vermögens § 15 EStG

4230 4230 Heizung

4231 4239 Heizung

4240 4240 Gas, Strom, Wasser

4241 4249 Gas, Strom, Wasser

4250 4250 Reinigung

4251 4259 Reinigung

4260 4260 Instandhaltung von Betriebsstätten

4261 4269 Instandhaltung von Betriebsstätten

4270 4270 Grundstücksabgaben

4271 4279 Grundstücksabgaben

4280 4280 Sonstige Raumkosten

4281 4287 Sonstige Raumkosten

4288 4288 Aufwendungen für ein Homeoffice (abzugsfähiger Anteil)

4289 4289 Aufwendungen für Home Office (nicht abzugsfähiger Anteil)

4290 4290 Betriebskosten für Immobilien

4291 4299 Immobilienkosten betrieblich

4300 4300 Nicht abzugsfähige Vorsteuer

4301 4301 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

4302 4303 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7 %)

4304 4305 Reservekonto – Nicht abzugsfähige Vorsteuer (7%)

4306 4306 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

4307 4319 Nicht abzugsfähige Vorsteuer (19 %)

4320 4320 Gewerbesteuer

4321 4339 Gewerbesteuer

4340 4340 Sonstige Steuern

4341 4349 Sonstige Steuern

4350 4350 Verbrauchsteuer

4351 4354 Verbrauchsteuer

4355 4355 Ökosteuer

4356 4359 Ökosteuer

4360 4360 Versicherungsgesellschaften

4361 4365 Versicherungsgesellschaften

4366 4366 Gebäudeversicherung

4367 4369 Gebäudeversicherung

4370 4370 Nettoprämie für die Rückversicherung künftiger Leistungen

4371 4379 Nettoprämie für die Rückversicherung künftiger Leistungen

4380 4380 Beiträge

4381 4389 Beiträge

4390 4390 Sonstige Steuern

4391 4395 Sonstige Steuern

4396 4396 Steuerlich absetzbare Säumniszuschläge und Strafen

4397 4397 Steuerlich nicht abzugsfähige Säumniszuschläge und Säumniszuschläge

4398 4399 Steuerlich nicht abzugsfähige Säumniszuschläge und Säumniszuschläge

4400 4499 Freies Konto – Sonstige Betriebskosten (Sonderkosten)

4500 4500 Fahrzeugkosten

4501 4509 Fahrzeugkosten

4510 4510 Kfz-Steuer

4511 4519 Kfz-Steuern

4520 4520 Kfz-Versicherung

4521 4529 Kfz-Versicherung

4530 4530 Laufende Fahrzeugbetriebskosten

4531 4539 Laufende Fahrzeugbetriebskosten

4540 4540 Autoreparaturen

4541 4549 Autoreparaturen

4550 4550 Garagenmiete

4551 4559 Garagenmiete

4560 4560 Maut

4561 4569 Mautgebühren

4570 4570 Mietwagen

4571 4579 Mietleasingfahrzeug

4580 4580 Sonstige Fahrzeugkosten

4581 4589 Sonstige Fahrzeugkosten

4590 4590 Kraftfahrzeugkosten für beruflich genutzte Kraftfahrzeuge im Privatvermögen

4591 4594 Kraftfahrzeugkosten für beruflich genutzte Kraftfahrzeuge im Privatvermögen

4595 4595 Fremdfahrzeugkosten

4596 4599 Fremdfahrzeugkosten

4600 4600 Werbekosten

4601 4629 Werbungskosten

4630 4630 Geschenke abzugsfähig

4631 4631 Leistungen an Dritte abzugsfähig

4632 4632 Pauschal steuerlich absetzbar für Geschenke und Zuwendungen

4633 4634 Pauschal steuerlich absetzbar für Geschenke und Zuwendungen

4635 4635 Geschenke sind nicht abzugsfähig

4636 4636 Zuwendungen an Dritte sind nicht abzugsfähig

4637 4637 Pauschalsteuern für Geschenke und Zuwendungen nicht abzugsfähig

4638 4638 Geschenke, die ausschließlich für geschäftliche Zwecke verwendet werden

4639 4639 Geschenke, die ausschließlich für geschäftliche Zwecke verwendet werden

4640 4640 Repräsentationskosten

4641 4649 Repräsentationskosten

4650 4650 Bewirtungskosten

4651 4651 Sonstige beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (abzugsfähiger Anteil)

4652 4652 Sonstige beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (nicht abzugsfähiger Anteil)

4653 4653 Aufmerksamkeiten

4654 4654 Nicht abzugsfähige Bewirtungskosten

4655 4655 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben von Werbe- und Repräsentationskosten

4656 4659 Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben von Werbe- und Repräsentationskosten

4660 4660 Reisekosten der Mitarbeiter

4661 4661 Reisekosten der Mitarbeiter

4662 4662 Reisekosten der Mitarbeiter (nicht abzugsfähiger Anteil)

4663 4663 Reisekosten Mitarbeiter Reisekosten

4664 4664 Reisekosten Mitarbeiter Zusätzliche Verpflegungskosten

4665 4665 Reisekosten Mitarbeiter Zusätzliche Verpflegungskosten

4666 4666 Reisekosten der Mitarbeiter Übernachtungskosten

4667 4667 Reserviertes Konto – Reisekosten Unterbringungskosten für Mitarbeiter

4668 4668 Kilometergeld der Mitarbeiter

4669 4669 Kilometergeld Mitarbeiter

4670 4670 Reisekosten des Unternehmers

4671 4671 Reisekosten des Unternehmers

4672 4672 Dienstreisekosten (nicht abzugsfähiger Anteil)

4673 4673 Reisekosten Unternehmer Reisekosten

4674 4674 Dienstreisekosten Zusätzliche Verpflegungskosten

4675 4675 Reserviertes Konto – Reisekosten Unternehmer Verpflegungsmehraufwand

4676 4676 Reisekosten Unternehmer Übernachtungskosten

4677 4677 Reserviertes Konto – Reisekosten Unternehmer Übernachtungskosten

4678 4678 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sowie Familienfahrten nach Hause (abzugsfähiger Anteil)

4679 4679 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Familienfahrten nach Hause (nicht abzugsfähiger Anteil)

4680 4680 Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Familienheimfahrten (Gutschrift)

4681 4681 Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4682 4684 Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4685 4685 Reservekonto – Verpflegungsmehraufwand im Rahmen der doppelten Haushaltsführung

4686 4699 Kostenloses Konto – Zusätzliche Verpflegungskosten im Rahmen der Führung von zwei Haushalten

4700 4700 Warenlieferungskosten

4701 4709 Kosten der Warenlieferung

4710 4710 Verpackungsmaterial

4711 4729 Verpackungsmaterial

4730 4730 Ausgangsfracht

4731 4749 ausgehende Fracht

4750 4750 Transportversicherung

4751 4759 Transportversicherung

4760 4760 Verkaufsprovisionen

4761 4779 Verkaufsprovisionen

4780 4780 Außendienst (Vertrieb)

4781 4789 Außendienst (Vertrieb)

4790 4790 Gewährleistungskosten

4791 4799 Gewährleistungskosten

4800 4800 Reparatur und Wartung von technischen Anlagen und Maschinen

4801 4804 Reparatur und Wartung von technischen Anlagen und Maschinen

4805 4805 Reparatur und Wartung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen

4806 4806 Wartungskosten für Hard- und Software

4807 4808 Wartungskosten für Hard- und Software

4809 4809 Sonstige Reparaturen und Instandhaltung

4810 4810 Mietpacht (bewegliches Vermögen)

4811 4814 Mietverträge (bewegliches Vermögen)

4815 4815 Kaufleasing

4816 4819 Kaufleasing

4820 4820 Amortisation von Existenzgründungs- und Erweiterungskosten

4821 4821 Amortisation von Existenzgründungs- und Erweiterungskosten

4822 4822 Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte

4823 4823 Abschreibungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4824 4824 Firmenwertabschreibung

4825 4825 Firmenwertabschreibung

4826 4826 Wertminderungen auf immaterielle Vermögenswerte

4827 4827 Wertminderungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4828 4829 Wertminderungen auf selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte

4830 4830 Abschreibungen auf Sachanlagen (ohne Abschreibungen auf Kraftfahrzeuge und Gebäude)

4831 4831 Abschreibungen auf Gebäude

4832 4832 Abschreibungen auf Kraftfahrzeuge

4833 4833 Abschreibung auf einen Teil des Bürogebäudes

4834 4839 Abschreibung auf einen Teil des Bürogebäudes

4840 4840 Außerplanmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen

4841 4841 Abzug wegen außergewöhnlicher technischer und wirtschaftlicher Abnutzung von Gebäuden

4842 4842 Abzug wegen außergewöhnlicher technischer und wirtschaftlicher Abnutzung von Kraftfahrzeugen

4843 4843 Abzug für außerordentlichen technischen und wirtschaftlichen Verschleiß anderer Vermögensgegenstände

4844 4849 Abzug für außerordentlichen technischen und wirtschaftlichen Verschleiß anderer Vermögensgegenstände

4850 4850 Abschreibungen auf Sachanlagen aufgrund steuerlicher Sonderregelungen

4851 4851 Sonderabschreibungen nach § 7g Abs

1 und 2 EStG aF/§ 7g Abs

5 EStG neue Fassung (ohne Kraftfahrzeuge)

4852 4852 Sonderabschreibungen nach § 7g Abs

1 und 2 EStG alt/§ 7g Abs

5 EStG neu (für Kraftfahrzeuge)

4853 4853 Minderung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemäß § 7g Abs

2 EStG n

F

(ausgenommen Kraftfahrzeuge)

4854 4854 Anschaffungs- oder Herstellungskostenminderung gemäß § 7g Abs

2 EStG n

F

(für Kraftfahrzeuge)

4855 4855 Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter

4856 4859 Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter

4860 4860 Abschreibung aktivierter geringwertiger Wirtschaftsgüter

4861 4861 Abschreibungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4862 4862 Abschreibungen auf Sammelpostenvermögen

4863 4864 Abschreibungen auf Sammelpostenvermögen

4865 4865 Wertminderungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4866 4869 Wertminderungen auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter

4870 4870 Abschreibungen auf Finanzanlagen (dauernd)

4871 4871 Abschreibungen auf Finanzanlagen § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft) (unbefristet)

4872 4872 Aufwendungen aus Verlustanteilen

Mitunternehmerschaft § 8 ​​GewStG

4873 4873 Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund § 6b EStG-Rücklage, § 3 Nr

40 EStG/§ 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4874 4874 Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund § 6b EStG-Reserve

4875 4875 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

4876 4876 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4877 4878 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens § 3 Nr

40 EStG / § 8b Abs

3 KStG (inländische Kapitalgesellschaft)

4879 4879 Reservekonto – Antizipation zukünftiger Wertschwankungen marktgängiger Wertpapiere

4880 4880 Abschreibungen auf sonstiges Umlaufvermögen (falls ungewöhnlich hoch)

4881 4881 Abschreibungen auf sonstiges Umlaufvermögen (falls ungewöhnlich hoch)

4882 4882 Abschreibungen auf Umlaufvermögen, steuerrechtlich bedingt (falls aussergewöhnlich hoch)

4883 4884 Abschreibungen auf Umlaufvermögen, steuerrechtlich bedingt (falls aussergewöhnlich hoch)

4885 4885 Reserviertes Konto – Antizipieren zukünftiger Wertänderungen des Umlaufvermögens außer Vorräten und Wertpapieren

4886 4886 Abschreibungen auf Umlaufvermögen außer Vorräten und Wertpapieren des Umlaufvermögens (übliche Höhe)

4887 4887 Abschreibungen des Umlaufvermögens ohne Vorräte und Wertpapiere des Umlaufvermögens aufgrund von Steuerrecht (übliche Höhe)

4888 4889 Abschreibungen des Umlaufvermögens ohne Vorräte und Wertpapiere des Umlaufvermögens aufgrund von Steuerrecht (übliche Höhe)

4890 4890 Reserviertes Konto – Antizipieren zukünftiger Schwankungen im Wert des Umlaufvermögens (wenn ungewöhnlich hoch)

4891 4899 Reservekonto – Antizipation zukünftiger Wertschwankungen des Umlaufvermögens (falls ungewöhnlich hoch)

4900 4900 Sonstige betriebliche Aufwendungen

4901 4901 Sonstige betriebliche Aufwendungen

4902 4902 Zwischenkonto für Ausgaben im Ausland, wo eine Vorsteuererstattung möglich ist

4903 4904 Zwischenkonto für Ausgaben im Ausland, wo eine Vorsteuererstattung möglich ist

4905 4905 Sonstige betriebliche und laufende Ausgaben

4906 4908 Sonstige betriebliche und laufende Ausgaben

4909 4909 Fremdleistungen/Fremdarbeiten

4910 4910 Porto

4911 4919 Porto

4920 4920 Telefon-/Fax-/Internetkosten

4921 4924 Telefon-/Fax-/Internetkosten

4925 4925 Fax- und Internetkosten

4926 4929 Fax und Internet k

Huzestafette 2015 Update

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Op 2 april was het weer zover: de Huzestafette. Een estafette-race naar de 7e verdieping van Forum en weer terug. Naast de uitputtende activiteit was er ook inzamelingsactie voor het Wageningen UR Alpe d’HuZes team en de strijd tegen kanker.
Er werd 1000 euro ingezameld en de winnaars van de estafette hadden twee van de zes kaarten voor de Zwarte Cross geveild onder de andere deelnemers. De opbrengst daarvan gaat naar het Aple d’HuZes team.
Filmraportage door Daniel Dreadson

geschäftsführergehälter 2015 Einige Bilder im Thema

 New Update Huzestafette 2015
Huzestafette 2015 New

Steuerberater – Jens Preßler | Steuerberatung in Leipzig … Neueste

Steuerberater – Jens Preßler | Steuerberatung in Leipzig …

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1

Einleitung

Der Wunsch nach Selbständigkeit, eine gute Geschäftsidee, die Abkehr vom Angestelltendasein, aber auch Arbeitslosigkeit oder die Aussicht auf ein höheres Einkommen sind oft Ausgangspunkte für eine Existenzgründung als selbstständiger Unternehmer

Der Erfolg hängt in der Regel von der Sorgfalt bei der Unternehmensgründung und der Verfügbarkeit von technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how ab

Dazu gehören auch Kenntnisse der steuerlichen Vorschriften

Denn im Gegensatz zu Arbeitnehmern müssen Selbstständige nicht nur eine Reihe zusätzlicher Pflichten gegenüber dem Finanzamt erfüllen – von der Erstellung der Buchführungsunterlagen bis zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung – sie müssen auch die passende Gesellschaftsform finden

Diese Entscheidung ist nicht nur steuerlich wichtig, sondern auch im Hinblick auf Haftungsfragen

Aus steuerlicher Sicht werden Einzelunternehmen und Personengesellschaften von den Finanzbehörden anders behandelt als beispielsweise GmbHs

Schließen sich mehrere Personen zu einer Unternehmensgründung zusammen, sind die steuerlichen Auswirkungen sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Ebene der einzelnen Beteiligten zu prüfen

2

Start in die Selbstständigkeit

Unternehmer haben bei einer Neugründung den Vorteil, dass sie ihr Unternehmen von Anfang an nach eigenen Vorstellungen planen und ausrichten können

Der Nachteil dabei ist, dass der zukünftige Erfolg ungewiss ist, da Kalkulationen und Ertragserwartungen nur auf geschätzten Prognosen beruhen

Anders verhält es sich bei einer Übernahme oder Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen, denn hier liegen bereits aussagekräftige Zahlen aus der Vergangenheit vor

Hinzu kommen in der Regel ein bestehender Kundenstamm, bestehende Betriebs- und Geschäftseinrichtungen und erfahrene Mitarbeiter

Unabhängig von den Startvoraussetzungen sollten Sie vor Aufnahme einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit Kalkulationen durchführen, um sich einen ersten Überblick über die anfallenden Kosten und möglichen Einnahmen und damit die potenziellen Gewinnaussichten zu verschaffen

Nur eine solche grobe Planung gibt Aufschluss darüber, ob sich die Geschäftsidee überhaupt wirtschaftlich realisieren lässt

Neben der Auflistung der fixen Betriebskosten – wie Miete, Strom, Telefon, Darlehenszinsen, Löhne, Büromaterial, Kfz-Kosten, zusätzlicher Versicherungsbedarf – sollten Sie auch zukünftige Gewerbe-, Körperschafts- oder Einkommensteuern auf Betriebsgewinne berücksichtigen

Erst dann können Sie entscheiden, ob der zu erwartende Reingewinn aus der geplanten neuen Existenz den kalkulierten Bedarf langfristig decken kann

Hinweis

Als Online-Informationssystem für Existenzgründer ist die Förderdatenbank www.startothek.de hilfreich

Über dieses Portal finden Sie stiftungsbezogene Regelungen zur Rechtsformwahl, da unter anderem auch Informationen zum Handels-, Gesellschafts-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht bereitgestellt werden

Sie erhalten erste Informationen als Grundlage für eine Steuerberatung bei uns

Obwohl diese Informationen ein guter Anfang sind, lässt sich die Komplexität der Materie nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen

Scheuen Sie sich nicht, Expertenrat einzuholen

3 Erster Kontakt mit dem Finanzamt

Bevor Berufseinsteiger mit der Umsetzung ihres neuen Geschäftsvorhabens beginnen können, müssen sie sich an eine Reihe von Behörden wenden

Dazu gehört auch das Finanzamt

Unternehmer, die ein Gewerbe anmelden, erhalten von dort nach der Gewerbeanmeldung automatisch einen „Fragebogen zur steuerlichen Anmeldung“

Unternehmer, die einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen, müssen sich hingegen selbst an das Finanzamt wenden und sich einen Fragebogen zusenden lassen

Freiberufler in diesem Sinne sind zum Beispiel Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Architekten, beratende Betriebswirte..

In diesem Blatt müssen Selbständige Angaben zu ihren voraussichtlichen Umsätzen und Gewinnen machen

Diese Angaben sind wichtig für die steuerliche Einordnung der geplanten Tätigkeit

Nach der Bearbeitung weist das Finanzamt dem Gründer eine Steuernummer zu

Anhand der Angaben zum erwarteten Gewinn rechnet er für den Einzelunternehmer und die Personengesellschaft

die vierteljährlichen Vorauszahlungen für die Einkommen- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag auf den anteiligen Gewinn und

den Gewerbesteuerbetrag, auf den die Gemeinde dann den Gewerbesteuersatz anwendet

Bei einer GmbH als Kapitalgesellschaft ist das etwas anders; es geht um

die Vorauszahlungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag auf die Einkünfte der Gesellschaft und

Gewerbesteuer wie bei Einzelunternehmen oder unten angepasst

Das Finanzamt teilt dem Unternehmer auch mit, in welchem ​​Rhythmus (jährlich, monatlich oder quartalsweise) er seine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben hat

Notiz

Um größere Steuernachzahlungen im Folgejahr – eventuell sogar mit teuren Verzugszinsen – zu vermeiden, sollten Sie die zu erwartenden Umsätze und Gewinne nicht zu knapp kalkulieren

In den ersten zwei Jahren des Unternehmens ist die Voranmeldung in der Regel monatlich abzugeben

Wer Arbeitnehmer beschäftigt, muss zusätzlich eine Lohnsteuererklärung beim Finanzamt abgeben

Für die Umsatz- und Lohnsteuererklärung muss ein bestimmter Pflichtdatensatz elektronisch übermittelt werden

Die Finanzverwaltung stellt hierfür die kostenlose Software ELSTER zur Verfügung

Seit 2011 muss die jährliche Steuererklärung nebst Gewinnermittlung auch online abgegeben werden

Bis 31.05

des Folgejahres hat der Unternehmer die Einkommens-, Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärung (sofern er Kaufmann ist) für das abgelaufene Jahr abzugeben

Schaltet er einen Steuerberater ein, hat er bis zum 31.12

des folgenden Jahres Zeit

Nach Prüfung der Steuererklärungen und Ermittlung des Gewinns steht fest, ob der Selbständige Steuern nachzahlen muss oder erstattet bekommt

Notiz

Nicht selten geraten Jungunternehmer ohne ausreichende finanzielle Reserven in erhebliche Liquiditätsprobleme, wenn sie im Folgejahr sowohl Steuernachzahlungen als auch Lohnsteuervorauszahlungen leisten müssen

Berufseinsteiger sollten daher immer mit Steuern rechnen und für die nötigen finanziellen Reserven sorgen

Generell ist es sinnvoll, vor der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit einen Steuerberater zu konsultieren

Die Fachkraft hilft Fehler zu vermeiden und entlastet, damit sie sich besser auf das Gründungsvorhaben konzentrieren kann

Steuerberater helfen auch bei betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten, bei der laufenden Buchführung, der Erstellung des Jahresabschlusses und der Wahl der individuell passenden Rechtsform

4 Steuerklassifikation der Tätigkeit

Ob der Unternehmensgründer als Gewerbetreibender oder als Freiberufler tätig sein möchte, hat unterschiedliche steuerliche Konsequenzen

Daher ist es wichtig, dies von Anfang an zu klären

Einkommensteuerpflichtig sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb von Einzelkaufleuten und Personengesellschaften sowie Einkünfte von Freiberuflern, freiberuflichen Personengesellschaften und Personengesellschaften

Im Gegensatz zu Freiberuflern können Gewerbetreibende auch gewerbesteuerpflichtig sein und verpflichtet sein, Bücher und Bilanzen zu führen, d.h

Gewinne durch Bestandsvergleiche (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) nach Handels- und Steuerrecht zu ermitteln

Freiberufler hingegen können ihren Gewinn anhand einer vereinfachten Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln, indem sie Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen

Sie sind daher nicht verpflichtet, eine Bilanz zu erstellen – auch nicht bei hohen Umsätzen und Gewinnen

Die Abgrenzung zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden kann im Einzelfall schwierig sein

Grundsätzlich könnte man die beiden Unternehmertypen wie folgt beschreiben: Angehörige der Freien Berufe (Architekten, Journalisten, Naturwissenschaftler, Ärzte, Dozenten, Rechtsanwälte, Ingenieure, Steuerberater, teilweise auch in der IT-Branche tätig) verrichten ihre Arbeit mit ihrem Kopf Fähigkeiten; der Kapitaleinsatz und die kaufmännische Organisation treten in den Hintergrund

Daher ist eine Freiberuflereigenschaft regelmäßig mit einer besonderen Prüfung verbunden, die bestanden werden musste (z

B

die Steuerberaterprüfung, die für die Zulassung zum Steuerberaterberuf bestanden werden muss)

(Architekten, Journalisten, Naturwissenschaftler, Ärzte, Dozenten, Rechtsanwälte, Ingenieure, Steuerberater, teilweise auch im EDV-Bereich tätig) verrichten ihre Arbeit mit ihren geistigen Fähigkeiten; der Kapitaleinsatz und die kaufmännische Organisation treten in den Hintergrund

Daher ist eine Freiberuflereigenschaft regelmäßig mit einer besonderen Prüfung verbunden, die abgelegt werden musste (z

B

die Steuerberaterprüfung, deren Bestehen Voraussetzung für die Zulassung zum Steuerberaterberuf ist)

Unternehmer betreiben – anders als Freiberufler – ihr Gewerbe meist mit Kapital

Beiden Unternehmertypen ist gemeinsam, dass sie weder ein festes Gehalt noch einen automatischen Urlaubsanspruch haben

Sie sind also selbstständig und nicht als Arbeitnehmer zu betrachten

Daher ist kein Einkommensteuerabzug vorzunehmen und sie sind nicht sozialversicherungspflichtig

Selbständige handeln mit Gewinnerzielungsabsicht, nehmen am allgemeinen Wirtschaftsverkehr teil und ihre Tätigkeit geht über die private Vermögensverwaltung hinaus

Denn Verluste können steuerlich nur geltend gemacht werden, wenn der Unternehmer in der Absicht vorgeht, mit seiner Tätigkeit ein insgesamt positives Ergebnis zu erzielen

Entscheidend ist nicht das Plus oder Minus eines einzelnen Jahres, sondern die Gewinnbilanz

Auch vom sogenannten „Gesamtgewinn“ wird hier gesprochen

Diese müssen in der Zeit von der Gründung bis zur Einstellung der Tätigkeit durch Aufgabe oder Verkauf entstehen

Geht das Finanzamt von einem Gesamtgewinn aus, erkennt es die Verluste an

Ist sich das Finanzamt unsicher, verschiebt es die Anerkennung der Verluste vorerst

Dies erfolgt in der Regel in Form von vorläufigen Steuerbescheiden

Nach einigen Jahren wird das Finanzamt dann die Ertragslage über das Jahr beurteilen und ggf

die vorläufigen Steuerbescheide ändern.

Dieser vorläufige Status soll sicherstellen, dass übermäßig lange Anlaufverluste mit anderen positiven Einkünften verrechnet werden

Darüber hinaus will das Finanzamt vermeiden, dass „hobbybedingte“ Verluste in den einkommensteuerlich relevanten Bereich verlagert werden (z )

In diesen Fällen spricht man von sogenannten „Hobbybetrieben“, die steuerlich nicht relevant sind

So stehen beispielsweise die Geschäfte „Vermietung einer Segelyacht“ oder „Pferdezucht“ regelmäßig im Fokus der Finanzbehörden

Bei solchen Aktivitäten ist ein Gesamtgewinn aufgrund der hohen Investitionen und geringen Renditen regelmäßig schwierig, sodass Verluste im Zweifel nicht erkannt werden

Bei der GmbH besteht diese Gefahr nicht, da die Verluste auf Gesellschaftsebene nicht mit den positiven Einkünften der Gesellschafter verrechnet werden können

Die Gewinne und insbesondere die Verluste sind auf Unternehmensebene gefangen

Die Aufrechterhaltung eines dauerhaft defizitären Geschäftsbetriebs im (privaten) Interesse des Anteilseigners kann jedoch als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet werden (siehe Punkt 6.5)

5 Wahl der Gesellschaftsform

Für den Schritt in die Selbstständigkeit ist die Wahl der richtigen Rechtsform besonders wichtig

Dem Unternehmensgründer stehen verschiedene Formen zur Auswahl, wobei es keine ideale Rechtsform für alle Fälle gibt

Jede Entscheidung hat Vor- und Nachteile, daher sollten Sie immer selbst entscheiden, was Ihnen wirtschaftlich wichtig ist

Denken Sie dabei nicht nur an steuerliche Vor- und Nachteile

Für den selbstständigen Berufseinsteiger – alleine oder gemeinsam mit anderen – gilt im Wesentlichen: Ein-Mann-Betrieb

Partnerschaften wie diese

o Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR),

o Offene Handelsgesellschaft (OHG)

o Kommanditgesellschaft (KG),

o Stille Gesellschaft oder die

o Partnerschaft (nur für Freiberufler)

Konzerne mögen das

o Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Ltd.),

o Unternehmertum (UG) (haftungsbeschränkt),

o Aktiengesellschaft (AG) bzw

o Limited (Ltd.) nach englischem Recht

Mischformen von Personen- und Kapitalgesellschaften, z

die GmbH & Co

KG oder die UG (haftungsbeschränkt) & Co

KG.

In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten und am häufigsten ausgewählten Gesellschaftsformen aus dieser Übersicht vorgestellt und nachfolgend auch hinsichtlich der Steuerbelastung miteinander verglichen andere

Bei der Wahl der Rechtsform einer Gesellschaft sind auch einige Aspekte zu beachten, die zwar nicht steuerlicher Natur sind, aber dennoch wichtig sind und deshalb kurz erwähnt werden sollen: Handelsregister, Satzung

Einzahlung, Mindesteinzahlung

Beteiligung an Gewinn und Verlust

Vollständige oder beschränkte Haftung

Kapital beschaffen

Umfang des Jahresabschlusses und entsprechende Bearbeitungsgebühren

5.1 Einzelunternehmen

Das Einzelunternehmen ist die einfachste Rechtsform und wird durch Aufnahme der Geschäftstätigkeit gegründet

Ein Gesellschaftsvertrag ist nicht erforderlich

Die Entscheidungsfindung liegt beim einzelnen Unternehmer selbst, er ist nicht an Weisungen gebunden

Für Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, Banken oder dem Finanzamt haftet er aber auch persönlich und unbeschränkt mit seinem Privatvermögen.

Der Gewinn wird in der Einkommensteuererklärung zusammen mit den anderen Einkünften besteuert

Sie wird in Form einer Einkommens-Überschuss-Rechnung (EÜR) oder einer Bilanz samt Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt

Ob eine Bilanz aufzustellen ist, richtet sich zunächst nach handelsrechtlichen Vorschriften

Ist der Unternehmer Kaufmann im Sinne des HGB, der einen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordert, hat er seinen Gewinn durch Buchführung zu ermitteln

Unterschreitet die Größe jedoch eine bestimmte Größe, ist er von der Buchführungs- und Rechnungslegungspflicht befreit

Dies ist bei Einzelunternehmern der Fall, wenn sie an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen einen Umsatz von maximal 600.000 € pro Jahr und einen Jahresgewinn von nicht mehr als 60.000 € erzielen

Dann genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung, die die laufenden Einnahmen und Ausgaben nach ihren Zu- oder Abflüssen umfasst

Außerdem muss dann die EÜR-Anlage zur Einkommensteuererklärung ausgefüllt werden

Freiberufler sind überhaupt nicht verpflichtet, eine Bilanz zu erstellen, können dies aber tun, wenn sie dies wünschen

5.2 Partnerschaft

Eine Personengesellschaft beginnt mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit, erfordert jedoch den Zusammenschluss von mindestens zwei Personen

Personengesellschaften nach HGB sind als sogenannte Formkaufleute verpflichtet, ihren Gewinn durch Buchführung zu ermitteln

Dies gilt beispielsweise für OHGs oder KGs, auch wenn sie keine gewerbliche Tätigkeit ausüben

Bei der GbR kommt es auf die konkrete Tätigkeit an: Gewerbliche GbR haben grundsätzlich das gleiche Wahlrecht wie Einzelunternehmer mit geringem Jahresumsatz und Jahresüberschuss

Bei einer Miet-GbR ist steuerrechtlich eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu führen

Eine Personengesellschaft erstellt keine Einkommensteuererklärung, sondern eine Erklärung zur einheitlichen und gesonderten Ermittlung der Einkünfte

Der Gewinn wird anteilig an die Teilnehmer verteilt; sie ist von jedem Partner in seiner eigenen Einkommensteuererklärung zu versteuern

Die Gesellschaft selbst ist gewerbesteuerpflichtig und schuldet Umsatzsteuer

Die gezahlte Gewerbesteuer ist auf Gesellschaftsebene nicht als Betriebsausgabe abzugsfähig, die Gesellschafter können sie jedoch anteilig mit ihrer eigenen Einkommensteuerschuld verrechnen

Notiz

Eine besondere Form der Personengesellschaft ist die KG

In diesem Fall haften nur bestimmte Gesellschafter mit ihrem Privatvermögen – nämlich die Komplementäre

Die anderen Gesellschafter – Kommanditisten – haften nur mit ihrer Einlage für die Schulden der Gesellschaft

Dies hat im Falle von Verlusten steuerliche Auswirkungen: Die Kommanditisten können diese nur begrenzt ausgleichen

5.3 GmbH/UG (haftungsbeschränkt)

Die GmbH gehört den Kapitalgesellschaften an und ist eine rechtlich selbstständige Person

Dabei ist die Haftung der einzelnen Gesellschafter auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt, private Ansprüche gegen den Gesellschafter drohen nicht

Zur Gründung einer GmbH genügt ein Gesellschafter

Daher ist diese Gesellschaftsform auch für den einzelnen Existenzgründer interessant

Es ist eine Mindesteinlage von 25.000 € erforderlich, wovon mindestens 50 % für die Eintragung ins Handelsregister erbracht werden müssen

Neben den einmaligen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Gründung können nur bei größeren GmbHs auch laufende Aufwendungen anfallen

Dies gilt beispielsweise für die Erstellung des Jahresabschlusses und die Veröffentlichung im elektronischen Handelsregister.

Der Gewinn einer GmbH wird immer anhand einer Bilanz ermittelt

Anders als die Personengesellschaft unterliegt die GmbH der Körperschaftsteuer

Die Steuerpflicht der Gesellschafter wird jedoch nur berührt, wenn die Gesellschaft Gewinne ausschüttet

Diese unterliegen dann als Kapitalerträge vollumfänglich einer Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 %, die auch als „Quellensteuer“ bezeichnet wird

Diese Ausschüttungen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen

Ein Aktionär kann jedoch auf Antrag seine individuelle Einkommensteuerprogression zugrunde legen und 40 % der Ausschüttung steuerfrei lassen

Bei dieser Wahlmöglichkeit können auch Werbungskosten abgezogen werden, was bei der Quellensteuer grundsätzlich nicht möglich ist

Da die GmbH rechtlich immer als gewerblich gilt, fällt sie weg

– Entsprechend hohe Gewinne vorausgesetzt – zuzüglich Körperschaftsteuer sowie Gewerbesteuer

Hinweis

Die GmbH ist für Gründer eigentlich nicht zu empfehlen

Denn Verluste – die in der Anfangsphase eher üblich sind – können nicht sofort mit anderen Einkünften verrechnet werden

Sie sind praktisch eingefroren und können nur geltend gemacht werden, wenn die GmbH in den Folgejahren Gewinne erwirtschaftet

Sehr ungünstig wird es für Jungunternehmer, wenn ihre GmbH in den ersten Jahren Verluste macht und sie zusätzlich noch Einkommensteuer für ihr eigenes Geschäftsführergehalt zahlen müssen, weil eine Verrechnung dieser unterschiedlichen Sphären nicht möglich ist

Mit einem Stammkapital von nur 1 € kann eine sogenannte Ein-Euro- oder Mini-GmbH gegründet werden

Diese Gesellschaft wird als UG (haftungsbeschränkt) bezeichnet

Sie soll Start-ups mit geringem Kapitalbedarf den späteren Einstieg in eine „normale“ GmbH erleichtern

Sie ist eine Unterart der GmbH, bei der gewisse Besonderheiten gelten

So dürfen nach der Gründung maximal 75 % ihres Gewinns ausgeschüttet werden, der Rest muss von den Gesellschaftern zunächst angespart werden, bis sie das Mindeststammkapital von 25.000 Euro erreicht haben

Dann kann sie sich freiwillig in eine „normale“ GmbH umwandeln

Interessant für Existenzgründer ist, dass es zwei beurkundungspflichtige Musterprotokolle für unkomplizierte Standardgründungen gibt

Diese Vereinfachung wird vor allem durch die Zusammenführung der Satzung, der Bestellung der Geschäftsführer und der Gesellschafterliste erreicht

Das Modell ist für Geldstiftungen mit maximal drei Gesellschaftern möglich

Notiz

Diese neue Gesellschaftsform ist eine Variante der GmbH

Daher gibt es keine Unterschiede bei der Körperschaft- und Gewerbesteuer

Trotz der Möglichkeit, diese Gesellschaft mit 1 € Stammkapital zu gründen, sollte ausreichend Kapital bereitgestellt werden, damit die Gesellschaft nicht gleich nach der Gründung zahlungsunfähig wird und Insolvenz anmelden muss

5.4 Eingeschränkt

Eine Corporation kann in Deutschland auch als englische Limited Company geführt werden

Beim deutschen Finanzamt wird sie wie eine GmbH behandelt und unterliegt der Körperschaft- und Gewerbesteuer

Auch die Gewinnausschüttungen werden gleich behandelt: Die Aktionäre müssen ihre Dividenden entweder mit der vollen Verrechnungssteuer oder auf Antrag mit 60 % der individuellen Progression belasten

Formal gesehen ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung einfach zu gründen

Statt zum Notar zu gehen – wie bei der GmbH – genügt ein einfacher schriftlicher Vertrag

Diese ist jedoch nach englischem Recht zu schließen, sodass auch ohne Sprachprobleme regelmäßig eine professionelle Beratung erforderlich ist

Die Eintragung in das englische Handelsregister erfolgt schnell und ist kaum an Bedingungen gebunden

Da die Limited in Deutschland tätig ist, muss sie eine Zweigniederlassung beim deutschen Handelsregister anmelden und die englischen Dokumente übersetzen.

Obwohl die Limited im Vereinigten Königreich keine Geschäftstätigkeit ausübt, benötigt sie eine registrierte und telefonische Niederlassung, an die Post gesendet werden kann

Ein britisches Bankkonto ist ebenfalls erforderlich

Das Unternehmen muss in England eine Steuererklärung abgeben, auch wenn dort in der Regel keine Steuer anfällt, da sich der Geschäftssitz in Deutschland befindet

Der Jahresabschluss und der Unternehmensbericht müssen innerhalb von neun Monaten nach Ende des Geschäftsjahres beim britischen Register in englischer Sprache eingereicht werden

Die Bilanzierung erfolgt nicht nach HGB, sodass nicht nur sprachlich zwei getrennte Jahresabschlüsse erstellt werden müssen

Am Ende ist eine GmbH nicht weniger Aufwand als die ortsansässige GmbH

Der kleine Vorteil eingesparter Notarkosten bei der Gründung relativiert sich schnell im laufenden Geschäftsbetrieb

Zumindest für mittelständische Unternehmen ist die GmbH daher die bessere Option, zumal sie in Deutschland bekannter ist und nun durch die „Mini-GmbH“ von etwas formalem Ballast befreit wurde

Grundsätzlich würden wir Ihnen als Existenzgründung die Rechtsform einer GmbH nicht empfehlen

Notiz

Neben den beschriebenen Gesellschaftsformen ist noch folgendes zu erwähnen: Die AG hat keine steuerlichen Unterschiede zur GmbH, da beide Gesellschaftsformen Kapitalgesellschaften sind

Anstelle von GmbH-Anteilen gibt es Aktien der AG, die das bilanzielle Grundkapital von mindestens 50.000 € repräsentieren

Der Gesellschafter ist entsprechend seinem Anteil Miteigentümer

An einer AG können eine oder mehrere Personen beteiligt sein

Steuerlich gibt es keine Unterschiede zur GmbH, da beide Gesellschaftsformen Kapitalgesellschaften sind

Anstelle von GmbH-Anteilen gibt es Aktien der AG, die das bilanzielle Grundkapital von mindestens 50.000 € repräsentieren

Der Gesellschafter ist entsprechend seinem Anteil Miteigentümer

An einer AG können eine oder mehrere Personen beteiligt sein

Die Stille Gesellschaft kann typisch und atypisch sein

Bei einer typischen stillen Beteiligung ist der stille Gesellschafter am Gewinn und – je nach Vereinbarung – am Verlust der Gesellschaft beteiligt, nicht aber am Gesellschaftsvermögen

Er muss die Gewinnbeteiligung als Einkünfte aus Kapitalvermögen versteuern

Er kann die Verlustbeteiligung nach den Vorschriften der Verrechnungssteuer abziehen

Der atypisch stille Gesellschafter beteiligt sich regelmäßig am Verlust und auch am Vermögen der Gesellschaft einschließlich der bestehenden oder gebildeten stillen Reserven

Steuerlich erzielt er als Mitunternehmer Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Die GmbH im Zusammenhang mit einer atypisch stillen Gesellschaft wird gewerbesteuerlich praktisch wie eine Personengesellschaft behandelt

6 Unterschiede in der Steuerbelastung

Bei der steuerlichen Belastung des Gewinns von Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften kann es zu gravierenden Unterschieden kommen

Existenzgründer können das kaum durchschauen, zumal sie ihre zukünftige Ertragslage noch nicht genau einschätzen können

Die GmbH hingegen muss immer eine Bilanz aufstellen, da sie dazu bereits handelsrechtlich verpflichtet ist.

durch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung, die Ihnen besondere Gestaltungsmöglichkeiten und Verschiebungsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Geschäftsjahren bietet

Die GmbH hingegen muss immer eine Bilanz aufstellen, da sie dazu bereits handelsrechtlich verpflichtet ist

Stellt eine Personengesellschaft seinem Unternehmen gegen Entgelt Wirtschaftsgüter oder einen Kredit zur Verfügung, schmälern die Gebühren letztlich nicht den Gewinn des Unternehmens

Die Vergütung ist auf Ebene der Personengesellschaft als Betriebsausgabe abzugsfähig

Auf Gesellschafterebene werden sie wieder dem sogenannten „Sonderbetriebsvermögen“ zugerechnet

Folglich ist eine solche Vergütung nur Bestandteil des Gewinn- oder Verlustverteilungsvertrags.

oder gegen Entgelt erhältlich, mindert die Vergütung letztlich nicht den Gewinn der Gesellschaft

Die Vergütung ist auf Ebene der Personengesellschaft als Betriebsausgabe abzugsfähig

Auf Gesellschafterebene werden sie wieder dem sogenannten „Sonderbetriebsvermögen“ zugerechnet

Diese Vergütung ist daher nur Bestandteil des Gewinn- oder Verlustverteilungsvertrags

Bei einer GmbH hingegen handelt es sich um Betriebsausgaben, es sei denn, sie führen zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (siehe unten)

Im Gegenzug versteuert der GmbH-Gesellschafter diese Einkünfte mit seinem individuellen Einkommensteuersatz

Die Besteuerung des Gewinns von Personengesellschaften und Einzelunternehmen erfolgt im Rahmen der Einkommensteuererklärung der Gesellschafter zu deren persönlichen Steuersätzen

Der Unternehmensgewinn kann mit den anderen Einkünften verrechnet werden

So kann beispielsweise ein anteiliger Verlust des Unternehmens die steuerliche Belastung des Arbeitsentgelts des Ehegatten ausgleichen

Umgekehrt führen negative Mieteinnahmen dazu, dass der Unternehmensgewinn nicht versteuert werden muss

Auch der private Börsenverlust kann zur Minderung der Einkommensteuer auf den Bilanzgewinn herangezogen werden

Die Gewinne der Partnerschaft unterliegen der Kirchensteuer – wenn der Partner konfessionsgebunden ist

Der Unternehmensgewinn kann mit den anderen Einkünften verrechnet werden

So kann beispielsweise ein anteiliger Verlust des Unternehmens die steuerliche Belastung des Arbeitsentgelts des Ehegatten ausgleichen

Umgekehrt führen negative Mieteinnahmen dazu, dass der Unternehmensgewinn nicht versteuert werden muss

Auch der private Börsenverlust kann zur Minderung der Einkommensteuer auf den Bilanzgewinn herangezogen werden

Die Gewinne der Partnerschaft unterliegen der Kirchensteuer, wenn der Partner konfessionsgebunden ist

Der GmbH-Gewinn unterliegt der Körperschaftsteuer

Hier gibt es keine Progression, sondern einen pauschalen Steuersatz von 15 % zuzüglich Solidaritätszuschlag, unabhängig von der Höhe des Gewinns

Andererseits können die Verluste aus der Körperschaft nicht mit persönlichen Einkünften verrechnet werden

Um die Gewinne verwenden zu können, ist anders als bei Einzelunternehmen oder Personengesellschaften weiterhin die Gewinnausschüttung erforderlich

Die ausgeschütteten Gewinne unterliegen seit 2009 der Kapitalertragsteuer, sofern kein besonderer Antrag gestellt wird

Der Gewinn wird also auf Ebene des Teilnehmers wieder voll versteuert

Seit Anfang 2015 muss auch eine GmbH, die Gewinne an die Gesellschafter ausschüttet, auf die Kapitalertragsteuer Kirchensteuer einbehalten und abführen.

der Körperschaftsteuer unterliegen

Hier gibt es keine Progression, sondern einen pauschalen Steuersatz von 15 % zuzüglich Solidaritätszuschlag, unabhängig von der Höhe des Gewinns

Andererseits können die Verluste aus der Körperschaft nicht mit persönlichen Einkünften verrechnet werden

Um die Gewinne verwenden zu können, ist anders als bei Einzelunternehmen oder Personengesellschaften weiterhin die Gewinnausschüttung erforderlich

Die ausgeschütteten Gewinne unterliegen seit 2009 der Kapitalertragsteuer, sofern kein besonderer Antrag gestellt wird

Der Gewinn wird also auf Ebene des Teilnehmers wieder voll versteuert

Seit Anfang 2015 muss auch eine GmbH, die Gewinne an die Gesellschafter ausschüttet, auf die Kapitalertragsteuer Kirchensteuer einbehalten und abführen

Lediglich Personengesellschaften und Einzelunternehmen haben die Möglichkeit, einen Gewerbesteuerfreibetrag von 24.500 Euro zu nutzen

Um diesen Betrag verringert sich die Besteuerungsgrundlage

Gewerbeerträge und damit auch die gesamte Gewerbesteuerbelastung

Die GmbH muss ab dem ersten Euro Gewerbesteuer zahlen

Der niedrige Körperschaftsteuersatz von 15 % erscheint auf den ersten Blick lukrativer als die Einkommensteuerprogression von bis zu 45 %

Hinzu kommt jedoch die Gewerbesteuer

Diese Gemeindesteuer kann nicht nur bei Personengesellschaften und Einzelunternehmern auf die Einkommensteuer angerechnet werden, sondern es besteht auch eine Freistellung

Die GmbH hingegen zahlt durch beide Steuerarten rund 30 % Steuern

Außerdem müssen die Gewinne noch an die Aktionäre ausgeschüttet werden

Dadurch fällt Kapitalertragsteuer an, was die tatsächlich von den Aktionären erhaltenen Gewinne weiter schmälert

Dadurch erhöht sich die Gesamtsteuerbelastung für die GmbH auf rund 40 %

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Notiz

Die Regelungen zur Umsatzsteuer unterscheiden sich bei den einzelnen Gesellschaftsformen nicht, sodass diese Steuerart bei der Entscheidung für die richtige Rechtsform keine Rolle spielt

Unternehmer sind grundsätzlich verpflichtet, dem Kunden die Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen und im Rahmen der regelmäßigen Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt abzuführen

Ausgenommen hiervon sind meist nur die typischen Verkäufe bestimmter Berufsgruppen (z

B

von Ärzten und Versicherungsmaklern)

Diese führen steuerfreie Transaktionen durch

Sie haben dann in der Regel keine Berührungspunkte mit der Umsatzsteuer

Ein Unternehmer, der steuerpflichtige Umsätze tätigt, darf die ihm von anderen Unternehmern in Rechnung gestellte Umsatzsteuer von seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Finanzamt als sogenannte Vorsteuer abziehen

Das ist in der Regel gut für die Liquidität eines jungen Unternehmens, denn hohe Investitionen können zu entsprechend hohen Vorsteuerbeträgen führen, gerade im ersten Jahr wird bei Kleinunternehmern keine Umsatzsteuer erhoben

Im Folgejahr darf der Umsatz 50.000 € nicht überschreiten

Von den Eingangsrechnungen kann keine Vorsteuer abgezogen werden

Auf Ausgangsrechnungen muss auf diese Kleinunternehmerregelung hingewiesen werden, damit der Empfänger weiß, warum keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird

Dem Kleinunternehmer ist es daher untersagt, die Umsatzsteuer offen in einer Rechnung auszuweisen

6.1 Regelungen zur Gewerbesteuer

Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewinn oder Verlust

Dieser wird durch Zuführungen erhöht und durch Kürzungen verringert: Falls im Vorjahr ein Verlust entstanden ist, verringert sich der Betrag um den Verlustvortrag aus Lieferungen und Leistungen

Auf die so ermittelten Gewerbeerträge wird ein Steuerindex von 3,5 angesetzt

Die Steuerbemessungsgrundlage wird von der Gemeinde mit einem Steuersatz multipliziert, der in der Regel zwischen 350 % und 450 % liegt

Notiz

Bei der Standortwahl ist es wichtig, auf den Bewertungssatz zu achten, der mehrere 1.000 Euro im Jahr einsparen kann

Einzelunternehmer und Personengesellschaften können einen Freibetrag von 24.500 Euro von ihren Gewerbeeinkünften abziehen, Kapitalgesellschaften nicht

Beispiel

Die Gewerbeeinnahmen für eine GmbH oder ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft betragen 50.000 €

Steuerrechnung für eine GmbH-Person

Gewinnen Sie 50.000 € 50.000 €

– Zulage – 24.500 €

Gewinn für Gewerbesteuer 50.000 € 25.500 €

× Steuerindex 3,5 % 3,5 %

= Gewerbesteuermessbetrag 1.750 € 893 €

× Gewerbesteuersatz 470 % 470 %

= Gewerbesteuer 8.225 € 4.197 €

Aufgrund der für die GmbH nicht geltenden Freistellung fällt die Gewerbesteuer hier fast doppelt so hoch aus

Außerdem wird bei Einzelkaufleuten und Personengesellschaften (dort für den Gesellschafter) die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer angerechnet

Die Gewerbesteuer stellt somit für Kapitalgesellschaften eine definitive Steuerbelastung dar, die als Kostenfaktor zu berücksichtigen ist, während die Gewerbesteuer für Einzelunternehmer und Personengesellschaften nahezu vollständig mit der Einkommensteuer verrechnet wird

Der einzusetzende Gewinn ergibt sich aus der Gewinnermittlung

Allerdings gibt es einige gewerbesteuerliche Besonderheiten: Alle Finanzierungsaufwendungen werden mit 25 % auf den Gewinn angerechnet, wenn die Summe den Freibetrag von 100.000 € übersteigt

In der Regel werden große Kapitalgesellschaften besteuert, während mittelständische und kleine Unternehmen aufgrund der Freistellung oft ohne Hinzurechnung davonkommen

Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften können den 3,8-fachen Gewerbesteuermessbetrag auf die Einkommensteuer anrechnen

Auf diese Weise werden gewerbliche Einkünfte weitgehend von der Gewerbesteuer entlastet

Eine vollständige Entlastung tritt ein, wenn die Gemeinde einen Steuersatz von nicht mehr als 380 % verlangt

Anders als bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften kann die Gemeindesteuer bei Kapitalgesellschaften nicht von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden

Auf Gesellschafter- und Gesellschafterebene verbleibt eine abschließende Belastung mit der gezahlten Gewerbesteuer, die als Betriebsausgabe den Gewinn nicht schmälern darf (siehe Punkt 10)

6.2 Regeln für die Einkommensteuer

Grundlage für die Ermittlung ist das Einkommen eines vollen Kalenderjahres

Wenn ein Unternehmen nur einen Teil des Jahres besteht, wird der Gewinn nur für diesen Teil des Jahres berechnet

Das Finanzamt ist an seine tatsächliche Einschätzung aus dem Vorjahr nicht gebunden

Das Argument, dass Betriebsausgaben bereits im Vorjahr übernommen wurden, kann daher nicht helfen

Steuerpflichtig sind alle Einkünfte, die unter die sieben Einkunftsarten fallen: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb als Unternehmer

oder anteilig aus einer Personengesellschaft Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit als Freiberufler: Der Gewinn wird in der Regel aus der Einkommensüberschussrechnung ermittelt oder stammt anteilig aus einer freiberuflichen Personengesellschaft Einkünfte aus unselbstständiger Tätigkeit als Angestellter oder Beamter Einkünfte aus Kapitalvermögen, Zinsen, Dividenden , Kursgewinne oder Gewinnausschüttungen einer GmbH; sie unterliegen dem Steuerabzug und werden in der Regel nicht mehr in die Steuerveranlagung einbezogen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sonstige Einkünfte, Renten, Spekulationsgewinne, Unterhalts- und sonstige Zuwendungen

Bei den Einkünften aus Gewinnen (Nr

1 bis 3) ist die Differenz zwischen Betriebseinnahmen und -ausgaben maßgebend; Sonderabzüge oder Pauschalen für laufende Gewinne sind grundsätzlich nicht vorgesehen

Bei Ehepaaren wird das Einkommen separat berechnet

Üben Ehegatten gemeinsam ein Gewerbe aus, gelten sie als Personengesellschaft und geben hierfür keine Einkommensteuererklärung, sondern eine gesonderte Erklärung ab

Bei Übereinkünften (Nr

4 bis 7) ist die Differenz zwischen Einnahmen und Werbungskosten maßgebend

In Anspruch genommen werden eine Reihe von Freibeträgen wie Werbungskostenpauschalen für Arbeitnehmer und Rentner sowie der Spar- oder Rentenfreibetrag

Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen werden von den Gesamteinnahmen der Einkunftsarten abgezogen

Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen sind grundsätzlich Ausgaben, die die Privatsphäre des Steuerpflichtigen berühren (z

B

Gesundheitskosten und Ausbildungskosten)

Sie stellen eine Ausnahme vom Grundsatz dar, dass private Ausgaben nicht von der Einkommensteuer abgezogen werden dürfen

Bei Gewinnen setzt das Finanzamt vierteljährlich Vorauszahlungen auf die jährliche Einkommensteuerschuld fest (zu zahlen am 10.03., 10.06., 10.09

und 10.12.)

Stellt sich heraus, dass der Vorjahresgewinn nicht mehr erreicht werden kann, besteht die Möglichkeit, die Einkommensteuervorauszahlungen auf Antrag herabsetzen zu lassen

Umgekehrt kann auf Wunsch eine (Sonder-)Vorauszahlung festgesetzt werden, um eine hohe Schlusszahlung zu vermeiden

Die Personengesellschaft als solche unterliegt nicht der Einkommensteuer

Eigentümer der Gesellschaft und des Gesellschaftsvermögens sind die Anteilseigner; die im Rahmen einer KG, OHG oder GbR erzielten Einkünfte sind daher den Gesellschaftern zuzurechnen und von ihnen zu versteuern

Beispiel

Wenn vier Personen (Mitunternehmer) eine Kommanditgesellschaft gründen, ist nicht die Kommanditgesellschaft einkommensteuerpflichtig, sondern die vier Gesellschafter

Dadurch wird der Gewinn oder Verlust unter ihnen nach einem im Gesellschaftsvertrag vereinbarten Verteilungsschlüssel (in der Regel im Verhältnis zur geleisteten Einlage) verteilt und unterliegt bei ihnen der Einkommensteuer

Diese Veranlagung und Aufteilung erfolgt bereits durch das Finanzamt der KG, das einen Bescheid über die getrennte und einheitliche Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen erlässt und dann Mitteilungen an die vier Finanzämter der Beteiligten versendet

Notiz

Bilanzierende Personengesellschaften können sich für einen Thesaurierungsvorteil entscheiden, wonach einbehaltene Gewinne mit einem ermäßigten Steuersatz von 28,25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag besteuert werden

Hierauf wird weiterhin die Gewerbesteuer angerechnet

Wird der einbehaltene Gewinn jedoch später entnommen, erfolgt eine Nachversteuerung von 25 %

Diese doppelte Erfassung kann zu einer höheren Gesamtsteuerbelastung für den Nachbezug führen als bei der Regelbesteuerung

Ergebnisse des Veranlagungsbescheides des Betriebsstättenfinanzamtes sind anzuwenden

Ab diesem Zeitpunkt werden Entscheidungen gemeinsam für alle gleichermaßen getroffen

wie hoch das Einkommen ist

ob es sich um eine Handels- oder Vermögensverwaltungstätigkeit handelt und

ob die Einbußen durch Hobbys nicht anzuerkennen sind

Auch über den Aufwand für

die Reise zur Gesellschafterversammlung bzw

das Darlehen zur Finanzierung der Einlage

Entscheidend ist das Finanzamt am Sitz der Gesellschaft

Das örtliche Finanzamt der Gesellschafter übernimmt nur die ermittelten Sonderbetriebskosten

Hinweis

Widerspruch und Rechtsbehelfe hiergegen sind nur durch das Unternehmen möglich

6.3 Regelungen zur Körperschaftsteuer

Bei einer Kapitalgesellschaft gibt es drei Ebenen, auf denen Steuern an das Finanzamt abgeführt werden: Die Körperschaft selbst entrichtet auf ihre Gewinne Körperschaftsteuer, die Gesellschafter/Gesellschafter entrichten Kapitalertragsteuer auf Gewinnausschüttungen an das Privatvermögen und der Geschäftsführer entrichtet auf seine Lohnsteuer Gehalt

Kapitalgesellschaften sind steuerselbstständige juristische Personen und müssen auf ihre Gewinne Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag entrichten

Hinzu kommen Veräußerungsgewinne, Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag, wenn die Gewinne an die Beteiligten ausgeschüttet werden

Die Einkünfte bestimmen sich zunächst nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes, daneben gibt es aber noch Sondervorschriften des Körperschaftsteuergesetzes

Ausgangspunkt ist der Gewinn aus dem Handelsbetrieb, ermittelt durch einen Bestandsvergleich (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung)

Die so ermittelte Bemessungsgrundlage ist dann an die Besonderheiten der Körperschaftsteuer anzupassen

Sie unterliegt dann sowohl für Gewinne, die an die Anteilseigner ausgeschüttet werden, als auch für einbehaltene Gewinne einem einheitlichen Steuersatz

Für Kapitalgesellschaften sind in den letzten Jahren insbesondere durch die Unternehmenssteuerreform 2008 weitreichende Änderungen in Kraft getreten

Seitdem gilt ein einheitlicher Körperschaftsteuersatz von 15 %

Der an die Gesellschafter ausgeschüttete Gewinn, der bereits mit 15 % Körperschaftsteuer belegt ist, unterliegt seit 2009 beim Gesellschafter der Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 %, auf die ein Solidaritätszuschlag und ggf

Kirchensteuer erhoben wird

Der ausgeschüttete Gewinn wird dem Aktionär in voller Höhe pauschal mit Einkommensteuer belastet

Auf die Gewinnausschüttungen werden die Geschäftsführergehälter nicht angerechnet, da sie bei Gesellschaftergeschäftsführern zu Einkünften aus unselbstständiger Tätigkeit führen

Insofern ist wie bei jedem anderen Arbeitnehmer Lohnsteuer einzubehalten und abzuführen

Die Sozialversicherungspflicht von GmbH-Geschäftsführern ist davon unabhängig nach gesonderten Regelungen zu prüfen

Nur weil es sich um Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit handelt, sind Sie nicht sozialversicherungspflichtig

Ab einer Beteiligung von mehr als 50 % an der GmbH besteht keine Sozialversicherung mehr

Beispiel

Die GmbH beschließt eine Gewinnausschüttung für 2010 in Höhe von 4.600 € an die Gesellschafter A und B

Die GmbH zahlt hierauf pauschal 25 % Kapitalertragsteuer und 5,5 % Solidaritätszuschlag

Gewinnausschüttung 4.600,00 €

– 25 % Quellensteuer – 1.150,00 €

– 5,5 % Solidaritätszuschlag – 63,25 €

= Gutschrift auf dem Konto 3.386,75 €

Sind die Gesellschafter Mitglieder einer kirchensteuererhebenden Kirche, so ist zusätzlich eine Kirchensteuer von 8 % bzw

9 % (je nach Bundesland) einzubehalten und abzuführen

In diesen Fällen werden die Erträge aus der Ausschüttung vollständig mit dem Kapitalertragsteuerabzug verrechnet

Andernfalls müsste der Gesellschafter eine zusätzliche Einkommensteuererklärung zur Nacherhebung der Kirchensteuer abgeben

Die Gewinnausschüttung erscheint daher nicht in der Einkommensteuererklärung

Es besteht jedoch die Möglichkeit einer günstigeren Prüfung: Auf Antrag des Aktionärs können die Einkünfte aus Kapitalvermögen in die Einkommensteuerveranlagung einbezogen werden, wenn sein persönlicher Steuersatz unter 25 % liegt und die zu viel gezahlte Quellensteuer erstattet wird

Beim Teileinkünfteverfahren wird die Gewinnausschüttung im Rahmen der individuellen Progression nur mit 60 % besteuert und 60 % der Werbungskosten sind abzugsfähig

Allerdings muss der Gesellschafter mit mindestens 25 % an der GmbH beteiligt sein oder für diese beruflich tätig sein, beispielsweise als Geschäftsführer

Fortsetzung des Beispiels

Partner B beantragt die Individualbesteuerung mit einer Progression von 35 %

Gutschrift auf dem Konto 3.386,75 €

Kapitalerträge in der Steuerveranlagung 4.600,00 €

davon sind 60 % steuerpflichtig 2.760,00 €

× Steuersatz von 35 % 966,00 €

× 5,5 % Solidaritätszuschlag 53,13 €

= Zahlbar 1.019,13 €

Bereits 1.213,25 € einbehalten

= Erstattung durch das Finanzamt 194,12 €

Die einbehaltene Kapitalertragsteuer (einschließlich Solidaritätszuschlag) wird mit der Einkommensteuer des Aktionärs verrechnet

Hinweis

Die Beantragung des Teileinkünfteverfahrens mit Werbungskostenabzug lohnt sich auf den ersten Blick grundsätzlich dann, wenn Gesellschafter ihre Anteile bei Dritten finanzieren und daher hohe Schuldzinsen haben

Anstelle eines Nichtabzugs wirken diese dann steuermindernd

Anders als bei der Quellensteuer erhöht die Gewinnausschüttung dann aber auch die Progression des persönlichen Steuersatzes für die sonstigen Einkünfte (z

B

das Gehalt des Geschäftsführers)

Beispiel

Ein verheirateter GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer erhält ein Gehalt und Einkünfte aus der Vermietung eines Hauses

Zu seinem zu versteuernden Einkommen von 80.000 Euro kommt eine Gewinnausschüttung von 100.000 Euro hinzu

Besteuerung nach Teileinkünfteverfahren

sonstige Einkünfte 80.000 € 80.000 €

Ausschüttung zu 60 % 60.000 € –

Einkommen neu 140.000 € 80.000 €

Einkommensteuersplit 42.456 € 18.014 €

× Solidaritätszuschlag 5,5 % 2.335 € 990 €

Normale Quellensteuer

Auszahlung zu 100 % 100.000 €

× Kapitalertragsteuer 25 % 25.000 €

× Solidaritätszuschlag 5,5 % 1.375 €

+ Einkommensteuer/Soli 4.791 € 19.004 €

= Gesamtsteuerbelastung 44.791 € 45.379 €

6.4 Schnellübersicht

Nachfolgend finden Sie eine tabellarische Übersicht über die geltenden Steuervorschriften für Einzelunternehmen und Personengesellschaften einerseits und die GmbH als Beispiel für die Besteuerung von Kapitalgesellschaften andererseits

Rechtsform Einzelunternehmen,

Personengesellschaft GmbH Einkommensteuer Einkommensteuer mit progressivem Tarif und Grundfreibetrag Körperschaftsteuer mit einem einheitlichen Steuersatz von 15 %, kein Grundfreibetrag Gewerbesteuer, Steuerkennzahl x 3,5 %, Freibetrag 24.500 €, Anrechnung auf die Einkommensteuer, Steuerkennzahl x 3,5 %, Nr Freibetrag und keine Anrechnung auf die Körperschaftsteuer andere Einkunftsarten des Unternehmers möglich, bei Zusammenveranlagung auch mit Einkünften des Ehegatten kein Verlustausgleich auf Unternehmerebene

Einkommensermittlung Unternehmerlohn, Pensionsrückstellungen und Darlehenszinsen von Unternehmen an Privat sind nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig, in der Regel ist eine doppelte Buchführung erforderlich und bei mittelständischen Unternehmen die Einkommensüberschussrechnung Unternehmerlohn, Pensionsrückstellungen und Darlehenszinsen sind Betriebsausgaben der GmbH und es besteht Buchführungspflicht

6.5 Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung

Während ein Einzelunternehmer seiner Privatwirtschaft oder seiner Familie und eine KG oder OHG ihren Gesellschaftern Vorteile verschaffen kann und diese nur als gewinnneutrale Entnahme gelten, hat es die GmbH als Kapitalgesellschaft schwerer

Bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung behandeln sich die Gesellschaft und die Gesellschafter wie Dritte

Gewährt ein Gesellschafter einem Gesellschafter zu Lasten der GmbH Vorteile, die ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter einem Dritten nicht gewährt hätte, handelt es sich um eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA): Es liegt eine Vermögensminderung (oder eine verhinderte Vermögensvermehrung) vor Vermögens) auf Ebene der GmbH durch das Gesellschaftsverhältnis verursacht wird

Die Rechtsfolge eines vGA ist, dass die GmbH keine Betriebsausgaben abziehen darf und der Gesellschafter trotzdem Kapitalertragsteuer zahlen muss

In der Praxis werden Darlehens-, Miet- oder Gehaltsverträge sowie Pensionszusagen häufig dann als vGA eingestuft, wenn die Verhältnisse zwischen der GmbH und dem Gesellschafter-Geschäftsführer nicht fremdüblich sind und die GmbH dadurch wirtschaftlich belasten

Auch die Pkw-Nutzung oder eine unter dem Preis liegende Leistung kann ein vGA zu Lasten der GmbH auslösen

Dabei lassen sich vier typische Fallgruppen unterscheiden:

Die Einlage für den Gesellschafter ist unangemessen günstig und würde Fremden nicht gewährt werden

Der Gesellschafter rechnet seine GmbH etwas überteuert ab

Dienstleistungen zwischen der GmbH und Beteiligten erfolgen ohne entsprechende Vereinbarung

Die beteiligten Parteien handeln nicht nach der zuvor getroffenen Vereinbarung

6.6 Regelungen zur Grunderwerbsteuer

Wird ein Grundstück in das Miteigentum der Personengesellschaft eingebracht, löst dies Grunderwerbsteuer aus, wenn die Bemessungsgrundlage die Freigrenze von 2.500 Euro übersteigt

Allerdings kann eine Steuerbefreiung gelten, wenn ein Gesellschafter das Vermögen einbringt

Die Steuerbefreiung gilt in Höhe des Anteils des Verkäufers am Gesellschaftsvermögen, da Personengesellschaften transparent behandelt werden

Auf die errechnete Bemessungsgrundlage wird je nach Bundesland ein Steuersatz zwischen 3,5 % und 6,5 % aufgeschlagen

Gehört zum Vermögen einer Personengesellschaft Vermögen und ändert sich innerhalb von fünf Jahren die Zahl der Gesellschafter, wobei mindestens 95 % der Gesellschaftsanteile auf neue Gesellschafter übertragen werden, handelt es sich um ein steuerbares Rechtsgeschäft

Ein Wechsel der Rechtspersönlichkeit des Grundstücks ist fiktiv, obwohl das Eigentum an dem Grundstück weder tatsächlich noch rechtlich übergegangen ist

Gleiches gilt, wenn dem Erwerber infolge der Übertragung mindestens 95 % der Anteile gehören

Werden Grundstücke oder grundstücksgleiche Rechte in die GmbH eingebracht, fällt auch Grunderwerbsteuer an

Für Kapitalgesellschaften gibt es keine Steuerbefreiung wie für Personengesellschaften, weil sie nicht transparent, sondern wie Dritte behandelt werden

Bei der Auflösung einer Ein-Mann-GmbH tritt hinsichtlich eines von ihm erworbenen Grundstücks ein Rechtsträgerwechsel auf den Gesellschafter ein

Dies führt zur Grunderwerbsteuerpflicht

Hinweis

Aufgrund des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes sind seit 2010 Grundstücks- oder Anteilsübertragungen im Rahmen bestimmter betrieblicher Umstrukturierungsmaßnahmen von der Grunderwerbsteuer befreit

Dies gilt für Änderungen der Gesellschafterzahl einer Personengesellschaft, die Verschmelzung oder Übertragung von Anteilen und die Übertragung des Verwertungsrechts

Auch die Umstrukturierung von GmbH-Gesellschaften ab 2010 wird durch eine Konzernklausel erleichtert

Begünstigt sind solche Umwandlungsprozesse, an denen nur eine herrschende GmbH und von ihr abhängige Unternehmen beteiligt sind

6.7 Regelungen zur Erbschafts- und Schenkungsteuer

In der Praxis wird das geschenkte oder geerbte Betriebsvermögen nach einem vereinfachten Ertragswertverfahren bewertet, nämlich durch Multiplikation des Jahresüberschusses mit einem Kapitalisierungsfaktor (variabler Basiszinssatz plus Risikozuschlag von 4,5 %)

Davon dürfen pauschal 30 % als fiktive Steuerbelastung abgezogen werden

der GmbH, wenn der bisherige Eigentümer eine direkte Beteiligung von mehr als 25 % hat

Einmannbetrieb,

Anteile an Personengesellschaften

Die verbleibenden 15 % werden zum Marktwert abzüglich eines Wertberichtigungsbetrags von 150.000 € angesetzt, der bis zu einem Gewinn von 450.000 € allmählich auf null zurückgeht

Die Steuerbefreiung des Betriebsvermögens hängt jedoch von vier Voraussetzungen ab:

Der Käufer muss das Unternehmen fünf Jahre lang weiterführen

Andernfalls ist die Steuer nur für den nicht eingehaltenen Restzeitraum zu entrichten

Die Lohnsumme darf innerhalb von fünf Jahren nicht weniger als 400 % unter das Niveau vor der Übergabe sinken

Dies gilt nur für mehr als 20 Mitarbeiter

Bis zum Ablauf der Frist darf der Unternehmer keine Entnahmen vornehmen, die die Summe seiner Einlagen und der ihm seit dem Erwerb zustehenden Gewinne um mehr als 150.000 Euro übersteigen

Innerhalb der Fünfjahresfrist dürfen keine schädlichen Verfügungen durch Verkauf, Aufgabe oder Aufhebung wesentlicher Geschäftsgrundlagen vorgenommen werden, es sei denn, sie erfolgen im Rahmen einer Reinvestition

Auf Antrag bleibt das gesamte Betriebsvermögen steuerfrei

Dazu müssen die vorgenannten Bedingungen über einen Zeitraum von sieben Jahren eingehalten werden und es gelten 700 % statt 400 % für den Gesamtlohn

Notiz:

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat die Regelungen zur Befreiung des Betriebsvermögens von der Erbschaft- und Schenkungsteuer für verfassungswidrig erklärt

Es ist zu erwarten, dass der Gesetzgeber neue Ausnahmeregelungen schaffen wird, die den Anforderungen des BVerfG genügen

Bis zum 30

Juni 2016 gelten jedoch die oben skizzierten bisherigen Regelungen weiter

Erste Einschätzungen deuten darauf hin, dass es für Erben und Empfänger künftig im Zweifel teurer wird

7 Verkaufstransaktionen

7.1 Verkauf von GmbH-Anteilen

Beim Verkauf von GmbH-Anteilen sind zwei Ebenen zu beachten

Ausblick

der Gesellschaft werden Veräußerungsgewinne bei anderen Kapitalgesellschaften zu 95 % steuerfrei vereinnahmt, da pauschal 5 % als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben gelten

des Gesellschafters unterliegen Veräußerungsgewinne 60 % der Regeleinkommensteuer

Bei einer Beteiligung von weniger als 1 % („unwesentliche Beteiligung“) ist ein privates Spekulationsgeschäft innerhalb der einjährigen Haltefrist nur zur Hälfte steuerpflichtig, sofern die Freigrenze von 600 € überschritten wird und die Anteile erworben wurden vor 2009

Die Veräußerung einer Mini-Aktie unterliegt der Quellensteuer, wenn sie nach 2008 erfolgt ist

Verluste aus der Veräußerung von GmbH-Anteilen können mit anderen Einkünften verrechnet werden, sofern es sich nicht um Spekulationsgeschäfte oder Veräußerungsgewinne seit 2009 handelt

Ein Minus macht sich sofort als Steuerermäßigung bemerkbar und die Beteiligten müssen nicht warten, bis entsprechende positive Verkaufserlöse generiert werden

Der Veräußerungsgewinn oder -verlust bei wesentlichen Beteiligungen von mehr als 1 % ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Verkaufspreis und den Anschaffungskosten und wird um die beim Verkauf entstehenden Kosten gemindert

Vom Gewinn kann ein Freibetrag von maximal 9.060 € abgezogen werden

Dies gilt jedoch für das gesamte Unternehmen und nur für Beträge bis 36.100 €

Werden nur Teilanteile veräußert, ist der Freibetrag entsprechend um die Beteiligungsquote zu mindern

Hält die GmbH Anteile an einer anderen GmbH und veräußert deren Beteiligung, ist der Veräußerungsgewinn zu 95 % steuerfrei

Verbleibt dieser Gewinn jedoch nicht bei der GmbH, sondern wird an die Gesellschafter ausgeschüttet, müssen die Gesellschafter 56 % des Gewinns versteuern (Teileinkünfteverfahren)

Beispiel

Ein Gesellschafter verkauft seinen 10%-Anteil an einer GmbH

Ein Teil des Gewinns ist steuerpflichtig

Es kann ein anteiliger Freibetrag geltend gemacht werden

Verkaufserlös 5.000 €

Höchstgrenze

(10 % von maximal 36.100 €) 3.610 €

Betrag über 1.390 €

Zuschuss

(10 % des Gesamtfreibetrags von 9.060 €) 906 €

– Selbstbehalt – 1.390 €

= 0 € übrig

Gewinnen Sie 5.000 €

– Zulage – 0 €

= Gewinn für das Finanzamt 5.000 €

bis 2008: 50 % von 2.500 € sind steuerpflichtig

seit 2009: 60 % von 3.000 € sind steuerpflichtig

Um den Verlust nutzen zu können, müssen die Gesellschafter innerhalb von fünf Jahren eine wesentliche Beteiligung – also mindestens 1 % – gehabt haben

7.2 Verkauf von Gesellschaftsanteilen

Der Verkauf von Anteilen an einer Personengesellschaft unterliegt unter Berücksichtigung bestimmter Vorteile der vollen Besteuerung

Dabei wird ertragsteuerlich nicht zwischen Gesellschaftsebene und Gesellschafterebene unterschieden

Die Personengesellschaft ist ertragsteuerrechtlich transparent

Das bedeutet, dass alle Gewinne der Gesellschaft – ob aus laufender Geschäftstätigkeit oder aus außergewöhnlichen Geschäftsvorfällen wie dem Verkauf von Gesellschaftsanteilen – für den Gesellschafter nach seinen individuellen Rahmenbedingungen steuerpflichtig sind

Veräußert oder gibt der Gesellschafter seinen gesamten Anteil an der Personengesellschaft auf, beträgt der Freibetrag maximal 45.000 Euro als Vorteil, der ab einem Gewinn von 181.000 Euro vollständig gekürzt wird

Außerdem wird ein ermäßigter Steuersatz gewährt, die sogenannte Tarifvergünstigung

Der Gesetzgeber unterscheidet zwei unterschiedliche Privilegien: Zum einen gibt es eine Besteuerung mit dem halben durchschnittlichen Steuersatz (genauer: 56 %), die allerdings erst ab dem 55

Lebensjahr oder bei dauerhafter Berufsunfähigkeit gewährt wird und kann nur einmal im Leben beantragt werden

Wird diese Altersgrenze nicht erreicht, kommt von Amts wegen und ohne gesonderten Antrag beim Finanzamt die sogenannte Quintenregel zur Anwendung

Ein Fünftel des Veräußerungsgewinns wird den sonstigen Einkünften hinzugerechnet und die daraus resultierende zusätzliche Steuer, soweit sie auf den Veräußerungsgewinn entfällt, verfünffacht

Dies kann zu einem klaren Vorteil führen, da die Steuerprogression abgemildert wird

Je nach Höhe der sonstigen Einkünfte des Verkäufers kann dieser Steuervorteil aber auch ins Leere laufen, wenn die Einkünfte so hoch sind, dass er ohnehin mit dem Spitzensteuersatz besteuert wird

Notiz

Wird hingegen nur ein Teil des Gesellschaftsanteils an einer (Handels-) Personengesellschaft übertragen, kommen die Steuerbefreiung und die Tarifvergünstigung nicht zur Anwendung

Außerdem unterliegt der Gewinn aus diesem Verkauf der Gewerbesteuer

8 Korrekte Gewinnermittlung

Unternehmer sind verpflichtet, eine Gewinnermittlung zu erstellen

Als Zeitraum der Gewinnermittlung gilt grundsätzlich das Geschäftsjahr, das regelmäßig dem Kalenderjahr entspricht, sofern kein anderes Geschäftsjahr vorliegt

Es wird zwischen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung unterschieden

Dabei gibt es einige wesentliche Unterschiede zu beachten: Im Handelsregister eingetragene Kaufleute (Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften) müssen Bücher nach dem Handelsgesetzbuch führen

Dies ist auch für das Steuerrecht wichtig, denn für die Staatskasse muss jeder, der nach anderen Gesetzen zur Buchführung verpflichtet ist, dies auch steuerlich tun

Die Pflicht zur Buchführung beginnt stets mit dem ersten Geschäftsabschluss.

sind dazu auch steuerlich verpflichtet

Die Pflicht zur Buchführung beginnt stets mit dem ersten Geschäftsabschluss

Einzelunternehmer, die als „echte Kaufleute“ im Handelsregister eingetragen sind, aber in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren bestimmte Schwellenwerte (600.000 € Umsatz oder 60.000 € Gewinn) nicht überschreiten, sind von der Pflicht zur Führung von Büchern und Bilanzen nach dem Handelsrecht befreit

Dies gilt auch für das Steuerrecht

Bei Neugründungen gilt er bereits, wenn der erste Bilanzstichtag unterschritten wird

Die Buchführungspflicht beginnt dann erst mit dem auf die Mitteilung des Finanzamtes folgenden Geschäftsjahr, dass die Grenzen nun überschritten sind und die doppelte Buchführung anzuwenden ist

Diese Vereinfachungsregelungen können von Handelsunternehmen und GmbHs, die nach dem Handelsrecht befreit sind, nicht angewendet werden

Dies gilt auch für das Steuerrecht

Bei Neugründungen gilt er bereits, wenn der erste Bilanzstichtag unterschritten wird

Die Buchführungspflicht beginnt dann erst mit dem auf die Mitteilung des Finanzamtes folgenden Geschäftsjahr, dass die Grenzen nun überschritten sind und die doppelte Buchführung anzuwenden ist

Personenhandelsgesellschaften und GmbHs können diese Vereinfachungsregeln nicht anwenden

Selbständige sind nicht verpflichtet, doppelte Bücher zu führen

Sie können Ihren steuerpflichtigen Gewinn mittels einer Einkommensüberschussrechnung ermitteln und müssen dafür das Formular „Anlage EÜR“ ausfüllen

Arbeits- und Aufzeichnungspflichten sind deutlich geringer, da es sich um eine einfache Gegenüberstellung der Betriebseinnahmen und -ausgaben nach dem Prinzip der Kassenabrechnung handelt

Entscheidend ist allein der Zu- oder Abfluss

Auf eine periodische Aufwands- und Ertragszuordnung wird hier aus Vereinfachungsgründen verzichtet

Arbeits- und Aufzeichnungspflichten sind deutlich geringer, da es sich um eine einfache Gegenüberstellung der Betriebseinnahmen und -ausgaben nach dem Prinzip der Kassenabrechnung handelt

Entscheidend ist allein der Zu- oder Abfluss

Aufwendungen und Erträge werden hier aus Vereinfachungsgründen nicht der korrekten Periode zugeordnet

Für Kapitalgesellschaften gibt es Vereinfachungen durch die Einstufung als kleines, mittleres oder großes Unternehmen mit entsprechenden Schwellenwerten

Diese Werte sind entscheidend für die Informationsanforderungen von Unternehmen

Hinweis

Einteilung der Größenklassen (hier müssen zwei von drei der Anforderungen erfüllt sein): Mikrogesellschaft

Gesamtvermögen 350.000 €

Verkaufserlös 700.000 €

Arbeiter 10

Kleines Unternehmen

Gesamtvermögen 6.000.000 €

Verkaufserlös 12.000.000 €

Mitarbeiter 50

Mittelständisches Unternehmen

Gesamtvermögen 20.000.000 €

Verkaufserlös 40.000.000 €

Mitarbeiter 250

Alles, was darüber liegt, gilt als Großunternehmen und kann nicht für eine Lockerung der Offenlegungspflichten in Frage kommen

Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung müssen ihre Bilanz und ihren Anhang offenlegen, die keine Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung enthalten müssen

Für mittlere und große Unternehmen gilt die Veröffentlichungspflicht auch für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Wird eine vormals mittelgroße Kapitalgesellschaft durch Unterschreiten der Schwellenwerte zu einer kleinen Kapitalgesellschaft herabgestuft, entfällt die Prüfung des Jahresabschlusses durch einen Wirtschaftsprüfer und die Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses im elektronischen Bundesanzeiger wird erleichtert

Bei Kapitalgesellschaften beginnt die Buchführungspflicht mit Abschluss des Gesellschaftsvertrages

Durch die notarielle Gründung der Gesellschaft entsteht eine sogenannte „Vorgesellschaft“, die bereits wie eine eingetragene Kapitalgesellschaft behandelt wird

Dies gilt insbesondere für das Steuerrecht: Die bisherige Gesellschaft unterliegt bereits mit ihrem Gewinn der Körperschaftsteuer

9 Sechs häufige Steuerfehler

Falsche Rechtsform: Viele Jungunternehmer starten als GmbH

Nachteil: Auf das Managergehalt fällt Lohnsteuer an, obwohl das Unternehmen eventuell noch keine Gewinne erwirtschaftet

Außerdem ist die GmbH nicht sehr flexibel

Gehaltszahlungen können nicht beliebig variiert werden (Liquiditätssituation)

Unzureichende Steuervorauszahlungen: Nach der Gründung dauert es in der Regel zwei Jahre, bis der erste Einkommensteuerbescheid vorliegt

Bei zu geringen Lohnsteuervorauszahlungen können Lohnsteuerrückstände von zwei bis drei Jahren zu ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens führen

Eine freiwillige Anpassung der Vorauszahlung nach oben kann daher sinnvoll sein

Es ist immer wichtig, für zukünftige finanzielle Belastungen vorauszuplanen

Fehlende Verträge: In den Betrieben von Gründern und jungen Unternehmen packt oft die ganze Familie mit an

Geschieht dies ohne Arbeitsvertrag und Gehalt, verschenkt die Familie Steuern

Denn bei der Einkommensteuer hat jedes Familienmitglied, vom Urgroßvater bis zum Neugeborenen, eine ganze Reihe von personengebundenen Freibeträgen, die oft ungenutzt verfallen

Angehörige verleihen oft Geld oder stellen Räumlichkeiten zur Verfügung

Aus steuerlicher Sicht ist es in diesen Fällen meist sinnvoll, Darlehens- oder Mietverträge abzuschließen, da die Darlehenszinsen beim Unternehmen steuerlich abgesetzt werden können

Falsches Timing bei der Umsatzsteuer: Viele Gründer beantragen in der Anfangsphase eine dauerhafte Fristverlängerung für die Umsatzsteuervoranmeldung

Gleichzeitig mögliche Vorsteuererstattungen kommen erst einen Monat später

Umsatzsteuerfehler: Der Vorsteuerabzug wird aufgrund fehlerhafter Belege nicht anerkannt (z

B

wenn die Umsatzsteuer auf der Rechnung für gekaufte Waren nicht ausgewiesen wird)

Damit verschenkt man Geld

Hier ist besonders darauf zu achten, dass die Eingangsrechnungen korrekt sind und Sie als Leistungsempfänger somit zum Vorsteuerabzug berechtigen

Mängel in der Buchhaltung: Falsche Kontierung, die Buchung falscher Belege, auf denen die Mehrwertsteuer fehlt, eine zeitliche Verzögerung bei der Umsetzung und ähnliche Mängel führen oft dazu, dass die Mehrwertsteuer zu wenig oder zu spät abgeführt wird

Bei Anträgen auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen ist es oft nicht möglich, dem Finanzamt aussagekräftige Unterlagen vorzulegen

Darüber hinaus sind Mängel in der Rechnungslegung ein Problem bei externen Prüfungen

Sichern Sie sich eine Reklamation bei zukünftigen Betriebsprüfungen durch sorgfältiges Verbuchen der Geschäftsvorfälle

10 Steuerbelastungsvergleich

Hinsichtlich der steuerlichen Auswirkungen ist zu unterscheiden, ob die Gewinne

an die Teilnehmer verteilt werden, d.h

dem Unternehmen dann nicht mehr zur Verfügung stehen, oder

stehen dem Unternehmen dann nicht mehr zur Verfügung oder verbleiben im unternehmerischen Bereich und stehen somit für weitere Investitionen zur Verfügung.

Da die GmbH seit 2008 nur noch einen Körperschaftsteuersatz von 15 % zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer auf thesaurierte Gewinne zahlt, beträgt die Gesamtsteuerbelastung rund 30 %

Auf den ersten Blick erscheint es günstiger, sich für die KG zu entscheiden

Dabei wird die Gewerbesteuer mit der persönlichen Einkommensteuerschuld verrechnet

Allerdings ist die GmbH bei hohen Einkünften attraktiver, da die Progression für den Kommanditisten bis zum maximalen Einkommensteuersatz von 42 % zuzüglich 3 % Vermögenssteuerzuschlag für Einkünfte über 250.730 € zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag betragen kann Hinweis: Bei einer GmbH erwirtschaftet der Gesellschafter-Geschäftsführer mit dem gezahlten Arbeitsentgelt Einkünfte aus unselbständiger Arbeit

Diese mindert als Betriebsausgabe den Gewinn der GmbH um die Körperschaft- und Gewerbesteuer

Beträgt die individuelle Progression des GmbH-Gesellschafters jedoch weniger als 30 % (Belastung der GmbH mit Körperschaft- und Gewerbesteuer), ist die Steuerbelastung des Geschäftsführergehalts geringer als die Entlastungswirkung für die GmbH

Lohnfreibeträge sind bei Personengesellschaften Sonderzahlungen an den Gesellschafter, die den Gewinn der Kommanditgesellschaft nicht mindern und der Kommanditistin als Einkünfte aus Geschäftsbetrieb zufließen

Bei Einzelunternehmen gelten Zahlungen als steuerlich nicht relevante Privatentnahmen

Wenn eine GmbH ihren bereits versteuerten Gewinn an die Gesellschafter ausschüttet, unterliegt dieser Betrag den Gesellschaftern

in voller Höhe der Abgeltungssteuer von 25%

Werbungskosten können nicht als Kürzung geltend gemacht werden

Auf Antrag dürfen nur 60 % des individuellen Fortschritts und 60 % der Werbungskosten abgezogen werden – wenn der Gesellschafter mit mindestens 25 % an der GmbH beteiligt oder für diese beruflich tätig ist

Beispiel

Vereinfacht gesagt haben die Personengesellschaft (PersG) bzw

der Einzelunternehmer und die GmbH als Kapitalgesellschaft jeweils nur einen Gesellschafter, der keine weiteren Einkünfte aus anderen Einkunftsarten erwirtschaftet

Das Unternehmen hat im laufenden Geschäftsjahr einen Gewinn von 51.000 € (vor Steuern) erwirtschaftet

Nur diese wird vollständig verteilt bzw

einbehalten

Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden Gewinn- oder Verlustvorträge aus Vorjahren nicht berücksichtigt

Die Gesellschafter haben einen Einkommensteuersatz von 40 %, sind nicht im Unternehmen tätig und konfessionslos

Die Gemeinde, in der das Unternehmen seinen Sitz hat, verlangt einen Gewerbesteuersatz von 400 %

Alternative 1: Vollverteilung

PersG GmbH

Gewinn vor Steuern 51.000 € 51.000 €

Gewerbesteuer

(unter Berücksichtigung von Freibeträgen) 3.710 € 7.140 €

Einkommensteuer 42 % 21.420 € 0 €

Körperschaftssteuer 15 % 0 € 7.650 €

Gewerbesteuergutschrift – 3.524 € 0 €

Solidaritätszuschlag 1.178 € 420 €

Gesamtsteuerbelastung 22.784 € 15.210 €

Advantage GmbH 7.574 €

Ausschüttung von 51.000 €

Verteilung des Nachher

Steuern Restbetrag 0 € 35.790 €

Quellensteuer 25 % 8.947 €

Solidaritätszuschlag 492 €

Steuerlastverteilung 0 € 9.439 €

Körperschaftsteuerbelastung 22.784 € 15.210 €

Gesamtsteuerbelastung 22.784 € 24.649 €

Vorteil PersG 1.865 €

Alternative 2: Kumulierung

PersG GmbH

Gewinn vor Steuern 51.000 € 51.000 €

Gewerbesteuer

(unter Berücksichtigung von Freibeträgen) 3.710 € 7.140 €

Einkommensteuer 40 % 21.420 € 0 €

Körperschaftssteuer 15 % 0 € 7.650 €

Gewerbesteuergutschrift – 3.524 € 0 €

Solidaritätszuschlag 1.178 € 420 €

Gesamtsteuerbelastung 22.784 € 15.210 €

Advantage GmbH 7.574 €

Auch wenn die Gesellschafter die Gewinne nicht an sich ausschütten wollen, müssen sie bei einer Personengesellschaft Einkommenssteuern zahlen

Es ändert nichts daran, dass die Anteilseigner die Gewinnanteile nach der Versteuerung nicht entnehmen wollen

Wollen die Gesellschafter der Gesellschaft diese Rechtsfolge verhindern, können sie eine Begünstigung des „nicht entnommenen Gewinns“ beantragen – auf Wunsch jeder von ihnen

Dieser Antrag kann gestellt werden, wenn der Gewinnanteil des Gesellschafters mehr als 10 % oder mehr als 10.000 € beträgt

Diese Privilegierung führt dazu, dass die Einkommensteuer des Aktionärs mit einem Steuersatz von 28,25 % zu berechnen ist

Daraus ergibt sich folgende Vergleichsrechnung: PersG GmbH

Gewinn vor Steuern 51.000 € 51.000 €

Gewerbesteuer

(unter Berücksichtigung von Freibeträgen) 3.710 € 7.140 €

Einkommenssteuer: 28,25 % des nicht erwirtschafteten Gewinns 14.407 € 0 €

Körperschaftssteuer 15 % 0 € 7.650 €

Gewerbesteuergutschrift – 3.524 € 0 €

Solidaritätszuschlag 792 € 420 €

Gesamtsteuerbelastung 15.385 € 15.210 €

Vorteil PersG 175 €

Schließlich darf bei dieser Vergleichsrechnung nicht außer Acht gelassen werden, dass die Besteuerung von Gewinnen, die dem Gesellschafter einer Personengesellschaft nicht entnommen werden, der sogenannten Nachbesteuerung unterliegt

Dies dient der Abgeltung der Vorteile aus dem Zurückbehaltungsrecht

Sie muss spätestens bei Verkauf oder Aufgabe des Betriebes durchgeführt werden

Der Nachversteuerungsbetrag, der im Wesentlichen aus den privilegierten, nicht entnommenen Gewinnen abzüglich der hierfür zu zahlenden Einkommensteuer besteht, wird zusätzlich mit einem pauschalen Einkommensteuersatz von 25 % belastet

Vor diesem Hintergrund muss genau kalkuliert werden, ob die Begünstigung nicht entnommener Gewinne unter besonderer Berücksichtigung der Nachsteuer im Vergleich noch günstiger ausfällt.

Fulda Hauptbahnhof, Hesse, Germany – 11th November, 2015 New

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Fulda station is an important transport hub of the German railway network in the east Hessian city of Fulda. It is used by about 20,000 travellers each day. It is classified by Deutsche Bahn as a category 2 station. It is a stop for Intercity-Express, Intercity services and regional services. To read more about Fulda Station, click here: https://en.wikipedia.org/wiki/Fulda_station .
This film features views of the railway building, as well as day and night views from the platform of this very busy railway station, including passenger and freight services. Passenger services are local, regional, inter city and ICE Trains. Freight services are numerous and include, intermodal, petrol and oil tankers, car trains, container trains and light engines.
To see a film taken around the city of Fulda, click here: https://youtu.be/UfUgBJ3tOyI .
To see a film review of the Invite Hotel, Fulda City, click here: https://youtu.be/e2XyZ7a7HGk .
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 New Fulda Hauptbahnhof, Hesse, Germany - 11th November, 2015
Fulda Hauptbahnhof, Hesse, Germany – 11th November, 2015 Update

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E-Bilanz: Elektronischer Jahresabschluss fürs … – Lexware Update New

In Ausnahmefällen kann es jedoch sinnvoll sein, den Finanzbehörden freiwillig mehr E-Bilanz-Daten zu übermitteln als vorgeschrieben. Denn insbesondere, wenn dem Finanzamt folgende Infos fehlen, sind Rückfragen an den Unternehmer vorprogrammiert (Bayerisches Landesamt für Steuern, Verfügung v. 15.12.2015, Az. O 2245.2.1-3/46 St 15):

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FSG2015 Aftermovie Update

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FS Team Delft at Formula Student Germany 2015

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SKR 03 – Buchhaltung lernen einfach gemacht Aktualisiert

2015-04-24 · April 2015. Facebook; Twitter; Pinterest; Der SKR03 (Datev – Standardkontenrahmen) komplett. Konto von Konto bis Kontenzweck; 1: 1: Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs: 2: 9: Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs: 10: 10: Entgeltlich erworbene …

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Update

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Die Stadtsparkasse München schließt das Geschäftsjahr 2014 mit deutlichen Zuwächsen im Kundengeschäft und beim Ertrag ab.
Mit der Neuausrichtung ihres Filial- und Beratungskonzepts stellt sie jetzt die Weichen für die Zukunft.
(Quelle: \”Unser München\

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Steuerberater – Jens Preßler | Steuerberatung in Leipzig … Neueste

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Soester Fehde 2019 – Das Gräftelager Update

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Während der Soester Fehde spielt sich das Leben im Gräftelager am Fuße der gewaltigen Wallmauer ab. Mittelaltergruppen aus 12 europäischen Nationen schlagen ihre Zelte auf und geben Einblick in das Alltagsleben im Mittelalter.

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