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Top t30 ibm thinkpad New Update

by Tratamien Torosace

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ThinkPad – Wikipedia Aktualisiert

ThinkPad ist ein Markenname für Laptops des chinesischen Computerkonzerns Lenovo.Die Marke wurde vom Konzern IBM eingeführt, der seit 1992 seine Notebooks unter diesem Namen vermarktete. 2005 verkaufte IBM seine PC-Sparte und die Marke ThinkPad an Lenovo. Vertragsgemäß wäre Lenovo bis 2010 berechtigt gewesen, für ThinkPads das Logo von IBM zu …

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ThinkPad-Besitzer/Benutzer Lenovo-Besitzer IBM (1992-2005)

Lenovo (seit 2005) Einführungsjahr 1992 Produkte Notebooks Märkte weltweit Website lenovo.com

Lenovo Thinkpad X1 Carbon (siebte Generation)

Lenovo ThinkPad T410 in Dockingstation (2011)

IBM ThinkPad R51 (2004)

IBM ThinkPad 345C (1995)

ThinkPad ist ein Markenname für Laptops des chinesischen Computerkonzerns Lenovo

Die Marke wurde vom IBM-Konzern eingeführt, der seit 1992 seine Notebooks unter diesem Namen vertreibt

2005 verkaufte IBM seine PC-Sparte und die Marke ThinkPad an Lenovo.[1] Laut Vertrag wäre Lenovo bis 2010 berechtigt gewesen, das IBM-Logo für ThinkPads zu verwenden, hat dies aber seit Ende 2007 nicht mehr getan

Grund für den Verkauf an einen chinesischen Hersteller war unter anderem ein Importverbot in Volksrepublik China

Als chinesischer Hersteller konnte Lenovo den chinesischen Markt mit ThinkPads beliefern und seinen Umsatz deutlich steigern

Der Name geht auf ein kleines Notizbuch aus Leder zurück, das jeder IBM-Mitarbeiter bei seiner Einstellung bekam

Sein Impressum Think und die englische Bezeichnung für Notebooks Notepad wurden zu ThinkPad verschmolzen

Das Design der ersten ThinkPads wurde maßgeblich von dem Designer Richard Sapper beeinflusst und im IBM Design Center in Yamato in Japan entwickelt

Die Proportionen des ThinkPad sollen an eine traditionelle Zigarrenkiste erinnern, eine einfache, rechteckige Kiste, die ihren Inhalt erst beim Öffnen preisgibt.[2][3][4] Die schwarze Farbe der Thinkpads soll den “geheimnisvollen” Look verstärken und dazu beitragen, dass der Bildschirm heller erscheint

Dieses Erscheinungsbild hebt ThinkPads deutlich von den grauen Alternativen der damaligen Zeit ab

Der rote Trackpoint zwischen den Tasten G, H und H setzt zudem einen klar erkennbaren farblichen Akzent

Dieses Design der ThinkPads hat sich in den Jahren seit ihrem Erscheinen 1992 kaum verändert und ist damit zum Markenzeichen einer konservativen Firmenphilosophie geworden, die auf Wertbeständigkeit achtet

Mit der Einführung des ThinkPad T431s wurde das Design jedoch deutlich verändert und modernisiert

Das klassische „Clamshell“-Design, das es im Vergleich zu den ersten ThinkPads nur in abgeschwächter Form gab, wurde fallen gelassen und die Gehäusefarbe in einen Grauton geändert

Lenovo garantiert die Lieferung von Ersatzteilen für alle ThinkPad-Modelle für mindestens fünf Jahre

Da sich das Design der Geräte seit ihrer Einführung in den Grundelementen kaum verändert hat, sind sie bekannt und anerkannt

Eine Besonderheit des Designs sind die robusten Notebookgehäuse aus CFK, ABS und Magnesiumlegierungen – teilweise verstärkt durch den sogenannten „Structure Frame“ aus einer Magnesiumlegierung – die zur allgemein hohen Robustheit beitragen

Mit dem Modell 701 von 1996 wurde ein ThinkPad zu Ausstellungszwecken in die Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen.[5]

Die ersten ThinkPads, die 1992 auf der Computerbörse Comdex vorgestellt wurden, wurden in Anlehnung an die Modellbezeichnung der BMW-Fahrzeuge in die Baureihen 3xx, 5xx und 7xx eingeteilt, wobei 3xx die Einstiegsklasse, 5xx die Mittelklasse und 7xx die Luxusklasse

Buchstaben haben jetzt die Modellbezeichnung übernommen, siehe unten.

ThinkLight auf einem T23

Clamshell-Design:

Hier an einem ThinkPad T30.

Dank des Clamshell-Designs schließt der Deckel so mit dem unteren Teil des ThinkPads ab, dass keine Fremdkörper zwischen Display und Tastatur eindringen können

Zur Verriegelung des Deckels dienen Haken, die zur Seite geschoben werden können

Hier auf einem ThinkPad T30

Dank des Clamshell-Designs schließt der Deckel so mit dem unteren Teil des ThinkPads ab, dass keine Fremdkörper zwischen Display und Tastatur eindringen können

Zur Verriegelung des Deckels dienen Haken, die zur Seite geschoben werden können.

Das ThinkPad ist ein komplett schwarzes Notebook

Das ThinkPad-Logo befindet sich auf dem Deckel in der rechten unteren Ecke in einem Winkel von etwa 37°

Wenn Sie den Deckel öffnen, steht das Logo bei älteren Modellen auf dem Kopf, bei neueren Modellen wurde das Logo jedoch um 180° gedreht

Die Scharniere des Deckels sind besonders robust

Am unteren Rand des Deckels sind LEDs eingelassen, die den Akkustand und den Energiezustand des ThinkPad anzeigen

Die LEDs sind so gestaltet, dass man sie sowohl bei geöffnetem als auch bei geschlossenem Deckel sehen kann

Die überwiegend schwarze Tastatur hat weiße Tastenbeschriftungen und einen auffälligen roten Trackpoint zwischen den H-, B- und G-Tasten

Der Power-Button wurde auf der linken Seite des Gehäuses (Zugschalter) oberhalb der Tastatur platziert und ist seitdem von der Mitte an den rechten Rand gewandert

ThinkPads haben Lautstärketasten zur Lautstärkeregelung, aber als sie eingeführt wurden, wurden die Schieberegler für die Displayhelligkeit fallen gelassen und durch eine Fn-Tastenkombination ersetzt

Die Lautsprecher des ThinkPad wurden zunächst neben der Tastatur platziert, bevor sie unter die Front gewandert sind

Dazu wurde die Front abgeschrägt

Allerdings haben neuere ThinkPads die Lautsprecher wieder neben der Tastatur

Viele ThinkPads haben ein Mikrofon am unteren Rand des Deckels

Ältere ThinkPads haben am oberen Rand des Deckels ein kleines Licht (ThinkLight) integriert, um die Tastatur zu beleuchten

Dies wurde beseitigt, als Tastaturen mit Hintergrundbeleuchtung eingeführt wurden

Auf der linken Seite des Gehäuses befinden sich neben den Kühlrippen Standardschnittstellen wie USB und VGA, auf der rechten Seite findet sich neben Serial ATA und FireWire oft auch ein PCI-Slot

Interne Struktur [ bearbeiten | Quelle bearbeiten ]

Das ThinkPad hat einen Grundrahmen aus einem Titan-Magnesium-Werkstoff, mit dem alle Komponenten verschraubt sind.[7] In der oberen linken Ecke des Gehäuses befindet sich ein Kühlkörper mit einem darin eingebetteten Lüfter

Der Kühlkörper ist mit dem Prozessor und optional der Grafikkarte über eine Heatpipe verbunden, die in der linken oberen Ecke auf der rechten Seite des Kühlkörpers verbaut ist.[8] Bei älteren ThinkPads ist der Akku als Quader[9] ausgeführt, der neben der Wartungsklappe auf der Unterseite des ThinkPad sitzt

Bei neueren Geräten ist der Akku als Stick-Akku auf der Rückseite verbaut[10] und kann daher aus der Rückseite des ThinkPad herausragen.[11] Diese Option wird verwendet, um größere Batterien einbauen zu können.[11] Der Batteriewechsel ist ohne Lösen einer Schraube oder Abdeckung möglich.[10] Die Wartungsklappe auf der Unterseite bietet Zugriff auf den Arbeitsspeicher, die CMOS-Batterie und die PCI-Anschlüsse

Die UltraBay in der oberen rechten Ecke der meisten ThinkPads beherbergt normalerweise ein DVD-Laufwerk, kann aber auch mit anderen Laufwerken oder einem zusätzlichen Akku ausgestattet werden

Zudem können UltraBay-Laufwerke mit einer mechanischen Verriegelung aus dem ThinkPad geschoben werden, ohne dass Schrauben gelöst werden müssen

An der unteren linken Seite des Gehäuses befindet sich ebenfalls ein Laufwerk, meist ein Festplattenlaufwerk, bei älteren ThinkPads aber auch ein Diskettenlaufwerk (siehe ThinkPad 345C, Bild rechts)

Auf dieses Laufwerk kann auch durch Lösen einer Schraube zugegriffen werden

ThinkPads sollen laut Notebookcheck besonders wartungsfreundlich sein.[8] Zum Schutz vor Stürzen verfügen alle ThinkPads mit herkömmlicher magnetischer Festplatte über einen Bewegungssensor namens APS (Active Protection System), der den Schreib-/Lesekopf der Festplatte in die Parkposition fährt, wenn Beschleunigungen registriert werden, die zu einem Headcrash führen könnten.

Viele ThinkPads verfügen über eine Sicherheitslösung namens ESS (Embedded Security Subsystem), die auf einem TCG-Chip basiert, mit dem Daten in Echtzeit verschlüsselt und nur in Notebooks mit ESS und dem erforderlichen Passwort entschlüsselt werden können

Bei allen neueren Modellen entspricht der Sicherheitschip der Trusted Platform Module Spezifikation 1.2 und kann somit ab Windows Vista für die BitLocker Laufwerksverschlüsselung genutzt werden

Der Chip kann im BIOS oder UEFI deaktiviert werden, da er eventuell Rückschlüsse auf die Identität des ThinkPads zulässt

Um das Einschalt- oder Supervisor-Passwort zu löschen, reicht es oft aus, die CMOS-Batterie von Computern kurzzeitig von der Hauptplatine zu entfernen

Da diese Passwörter bei ThinkPads in einem (nichtflüchtigen) EEPROM gespeichert werden, reicht dies nicht aus, um das Supervisor-Passwort zurückzusetzen

Tastatur eines ThinkPad T500 mit UltraNav und Fingerabdruckleser

Die Notebooks der ThinkPad-Reihe sind unter anderem für die hohe Qualität ihrer Tastaturen bekannt, die oft als die besten in Notebooks verbauten Tastaturen gelten.[12] Die Tastatur ist spritzwassergeschützt, viele ThinkPads haben zudem Ablaufrinnen für verschüttete Flüssigkeiten.[13] Viele ThinkPads ab einer Displaydiagonale von 35,56 cm (14 Zoll) haben eine am Rand gebogene und verschließbare Abdeckung, die das Eindringen von Fremdkörpern zwischen Tastatur und Bildschirm verhindern soll

Diese Konstruktion wird als Clamshell-Design bezeichnet

(Siehe Bild rechts.)

Eine Besonderheit ist die Anordnung der Hotkey-Kombination zum Einschalten des ThinkLight oder der Tastaturbeleuchtung

Die Tastenkombination dafür ist so angeordnet, dass sie auch im Dunkeln zu finden ist; die beiden Tasten dafür befinden sich in der unteren linken (Fn) und oberen rechten Ecke

Mit der Einführung von Tastaturen mit Hintergrundbeleuchtung wurde diese Tastenkombination geändert (Fn + Leertaste)

Ein weiteres Merkmal der Tastatur älterer Modelle ist die blaue ThinkVantage-Taste (ehemals Access IBM), mit der ein Programm aufgerufen wird, das verschiedene Hilfe- und Wartungsfunktionen bietet

So kann beispielsweise das ThinkPad auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden, auch wenn das installierte Betriebssystem defekt und nicht mehr funktionsfähig ist

Bei der *30-Serie (Ivy Bridge) wurde die Tastenfarbe geändert (schwarz) und die „ThinkVantage“-Beschriftung entfernt, bei der x40-Serie (Haswell-Generation) entfällt die ThinkVantage-Taste komplett

Bis zur Übernahme von IBMs PC Saved durch Lenovo und dem Erscheinen der Z-Serie im Jahr 2005 verzichteten alle ThinkPad-Modelle auf die drei Windows-Tasten

Dadurch stand gerade bei den damaligen 4:3 12″ Subnotebooks mit ihren (im Vergleich zu größeren ThinkPads) kleineren Tastaturen mehr Platz für die angrenzenden Strg- und Alt-Tasten zur Verfügung

UltraNav mit rotem TrackPoint (oben links) Charakteristisch für die ThinkPad-Reihe ist der „TrackPoint“ genannte Piezo-Stift, der sich in der Mitte der Tastatur zwischen den Tasten G, H und B befindet und der Maussteuerung dient die schwarze Tastatur und das schwarze (oder graue) Gehäuse und wurden zu einem Erkennungsmerkmal für ThinkPads, was sich auch im i-Punkt im Logo der Produktlinie wiederfindet.[14] Während die ersten ThinkPads nur TrackPoints für die Mauseingabe verwendeten, 2002 wurde mit dem Modell T30 erstmals eine Kombination aus Touchpad und TrackPoint namens „UltraNav“ angeboten.[15]

Die Trackpad-Tasten der meisten Thinkpads haben einen sehr großen Tastenhub, vergleichbar mit denen auf der Tastatur, und nicht die klickenden Tasten vieler anderer Laptops

Mit der Einführung des ThinkPad T431s wurden die Tasten für den TrackPoint in das ClickPad integriert, was später auch für die ThinkPads der *40-Serie (Haswell) übernommen und kontrovers diskutiert wurde

Aufgrund des negativen Feedbacks führte Lenovo die dedizierten TrackPoint-Tasten in der Broadwell-Generation (*50-Serie) wieder ein.[16] Viele ThinkPads verfügen über einen zusätzlichen Wechselschacht, der bei den meisten Modellen als UltraBay bezeichnet wird

Diese ist vielseitig einsetzbar und kann beispielsweise für folgende Komponenten verwendet werden:[17]

UltraBay Slim CD-RW- und DVD-Laufwerk

optische Laufwerke (CD, DVD, Brenner, Blu-ray Disc)

zweite Festplatte oder SSD

SuperDisk-Laufwerk

Zweitakku (ab T410 nur bei 14″ T4xxs-Modellen möglich, entfällt bei T431s)

Diskettenlaufwerk

Nummernblock (bei neueren Modellen nicht mehr möglich)

Zip-Laufwerk

Ladestation für einen PDA (bei neueren Modellen) ) für einen PDA (bei neueren Modellen nicht mehr möglich) Reiseabdeckung Adapter für serielle und parallele Schnittstellen (nur für T60/61 und R60/61) UltraBay-HDD-Adapter für eine SATA-Festplatte (FRU 26R9246)

Die Festplatte in der UltraBay ist an denselben Festplattencontroller wie das eingebaute Laufwerk angeschlossen

Daher gibt es keine besonderen Einschränkungen in Bezug auf Bootfähigkeit, Kapazität usw

Es handelt sich um eine Standard-2,5-Zoll-Festplatte, die nur in einen speziellen UltraBay-Rahmen eingebaut werden kann um in den UltraBay-Wechselschacht geschoben werden zu können

Komponenten im Wechselschacht können bei vielen Modellen im laufenden Betrieb getauscht werden, bei den Haswell-ThinkP-Anzeigen mit optischem Laufwerk beispielsweise ist dies nicht mehr möglich

Die neu angeschlossenen Geräte werden sofort erkannt, das Notebook muss also nicht neu gestartet werden

Ausnahmen hiervon sind neben HDDs mit festem Passwort die Adapter für RS232 und Parallelports, da diese Schnittstellen nicht “Hot Plug” fähig sind

Das Travel Cover ist eine leichte Reiseabdeckung, die anstelle eines UltraBay-Geräts verwendet wird

Dadurch wird das Gesamtgewicht des Notebooks weiter reduziert, wenn unterwegs kein UltraBay-Gerät benötigt wird

Mit dem Adapter für serielle und parallele Verbindungen (ultra slim design) können ThinkPads der T6x- und einiger Modelle der R6x-Serie um eine serielle RS-232- und eine parallele IEEE 1284-Schnittstelle erweitert werden

Besonders bei Wartungstechnikern von Industrieanlagen ist diese Verbindungsart sehr gefragt.

UltraBay UltraBay Typ installiert in verfügbaren Geräten UltraBay 355, 360, 370C, 750, 755C, 755CE, 755Cs, 755CSE, 755CV, 755CX, 760C, 760L, 760E FDD, HDD, Batterie, 2,88 MB Festplatte, PCMCIA Cartridge, IBM Wireless Modem dick UltraBay 755CD, 755CDV, 760CD, 760E, 760ED, 760EL, 760ELD, 760LD, 760XD, 760XL, 765, SelectaDock I, SelectaDock II FDD, HDD, CD, Batterie, 2,88-MB-Diskette, PCMCIA-Cartridge, IBM Wireless-Modem UltraBay II 770, SelectaDock III FDD, ZIP-100, ZIP-250, HDD, CD, DVD, Akku UltraBay FX 390, i-Series 1720, i-Series 1721 FDD, HDD, CD, DVD, UltraSlimbay 600 Akku, Ultrabase (570), Tragbar Laufwerksschacht FDD, ZIP-100, ZIP-250, HDD, CD, DVD, UltraBay 2000 Akku A20, A21, A22, T20, T21, T22, T23, A301) , A311), Dock 2631, Dock II, UltraBase X2, Portable Drive Bay 2000 FDD, LS-120, LS-240, ZIP-100, ZIP-250, CD, CD-RW, DVD, Combo, Multi, HDD, Akku UltraBay Plus A30, A31, R30, R31, R32, R40 , T23, T30, Ultrabase X3 FDD, LS-120, LS-240, ZIP-100, ZIP-250, CD, CD-RW, DVD, Combo, Mult i, HDD, Akku, PDA Cradle, NumPad UltraBay Slim 2) T40, T41, T42, T43, T60, T61, Z60t, Z61t, UltraBase X4, ThinkPad X4 Dock, UltraBase X6, UltraBase X6 Tablet DVD, Combo, Multi, HDD , Akku, Serial-Pallalel Port Adapter (T60-61, einige R60-R61) UltraBay Enhanced R50, R51, R52, R60, R61, Z60m, Z61m, Z60p, Z61p, ThinkPad Advanced Dock DVD, Combo, Multi, BD-RW , Festplatte, Akku

Serial UltraBay Slim3) T500, W500, X200 UltraBase, T400, T400s, T410, T410s, T420s, T430s, X220 Ultrabase DVD, Combo, Multi, BD-RW, HDD, Akku, (UltraBay Slim-Battery*) Serial UltraBay Enhanced R400 , R500, T510, W700, T510i, T520, W510, W520, T420, W530, T530, T430 DVD, Combo, Multi, BD-RW, HDD, Akku, (UltraBay Enhanced Battery) Fest Seriell UltraBay Enhanced L510, L410, SL510 , SL410, L512, L412, L520, L420, L530, L430 DVD, Combo, Multi, Travel Cover, HDD (mit UltraBay-Adapter von Drittanbietern) Feste Serielle UltraBay Slim T440p, T540p, W540, L440, L540, W541 DVD, Combo, Multi, Reiseabdeckung, Festplatte

1) links

2) mit PATA-Anschluss

3) mit SATA-Anschluss

ThinkPads bei der NASA und im Weltall [Bearbeiten| Quelle bearbeiten ]

Verschiedene ThinkPads am Docking Control System TORU im Zvezda-Modul der ISS

Das Modell 750 wurde 1993 an Bord des Space Shuttle Endeavour eingesetzt

Seitdem waren insgesamt 54 ThinkPads bei verschiedenen Space-Shuttle-Missionen an Bord der Space Shuttles, hauptsächlich Modelle der 755- und 760-Serie

Seit Februar 1999 kommen ThinkPads auch auf der russischen Raumstation MIR zum Einsatz, darunter die Serien 750 und 770

Bis 2016 waren ThinkPads die einzigen Notebooks, die für den Langzeiteinsatz an Bord der ISS (International Space Station) zertifiziert waren.[18] Auf der ISS befanden sich mehr als 60 ThinkPads, die dort zwischen 1998 und 2016 eingesetzt wurden.[18] Die seit der Übernahme der Marke ThinkPad durch Lenovo eingeführten Modellbezeichnungen[19] bestehen aus einem Großbuchstaben für die Produktserie und einer dreistelligen Zahl für die Bildschirmgröße

Beispielsweise entspricht eine Größe von 14,1 Zoll z

B

der Zahl 400

Ausnahmen bilden die Serien P, X1, Twist, Yoga und Helix

Leistungsstarke Modelle mit vergleichsweise besserer Ausstattung haben zusätzlich ein p für Performance hinter der Modellbezeichnung

Von 2008 bis 2013 ließ Lenovo jedoch das p fallen

Besonders tragbare Modelle erhalten ein s für schlank

IBM verwendete nach dem Buchstaben der Serie eine zweistellige Zahlenkombination, die allerdings nicht die Displaygröße, sondern die Generation angab

Die i-Serie hatte vierstellige Modellnummern

Die Modellnamen einiger Notebooks der R-, A-, Z- und T-Serie enden wie einige aktuelle Modelle mit einem „p“ (z

B

A30p), was auf eine CAD-zertifizierte Grafikkarte hinweist

Der Zusatz „e“ (z

B

R50e) weist auf eine günstigere Ausstattung hin

Das „e“ steht für „Economy“.

Seit 2014 lässt Lenovo ältere ThinkPad-Serien (z

B

G-Serie) wieder aufleben, allerdings firmieren diese nicht mehr unter dem Markennamen ThinkPad, sondern schlicht unter dem Namen Lenovo.[20] Vor der Jahrtausendwende verwendete IBM eine dreistellige Zahlenkombination als Modellbezeichnung

Die Hunderterstelle kennzeichnete die Serie, die 6 entsprach also der 600er Serie für eine höherwertige Serie, dem Vorläufer der heutigen T-Serie

Die Buchstaben hinter der Zahlenkombination hatten nicht unbedingt eine Bedeutung; Das T beim ThinkPad 710T stand für Tablet-Computer, das X beim ThinkPad 600X war jedoch nur zur Unterscheidung von den Vorgängern 600E und 600 gedacht und stand nicht für eine besondere Ausstattung

Aktuelle Serie:

Think Pad T440 (2014)

T xxx(p)(s)-Serie: Fortsetzung der alten Txx-Serie, Business-Notebooks für Geschäftskunden, die „klassischen“ ThinkPads (seit 2008)

xxx(p)(s)-Serie: Fortsetzung der alten Txx-Serie, Business-Notebooks für Geschäftskunden, die „klassischen“ ThinkPads (seit 2008) L xxx-Serie: (Kleine) Business-Notebooks, bis auf Ausnahmen andockbar, Nachfolger der Rxxx-Serie (seit 2010)

xxx-Serie: (kleine) Business-Notebooks, mit Ausnahmen dockfähig, Nachfolger der Rxxx-Serie (seit 2010) P xx-Serie: Workstations, gekennzeichnet durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten, Nachfolger der Wxxx-Serie (seit 2010)

2016)

xx-Serie: Workstations, gekennzeichnet durch leistungsstarke und CAD-zertifizierte Grafikkarten, Nachfolger der Wxxx-Serie (seit 2016) X xxx(e)(s)(Yoga)-Serie: Business-Subnotebooks im klassischen ThinkPad-Design, teilweise ohne Docking-Anschluss ; Yoga: Tablets und Convertibles (seit 2008)

xxx(e)(s)(Yoga)-Serie: Business-Subnotebooks im klassischen ThinkPad-Design, teilweise ohne Docking-Anschluss; Yoga: Tablets und Convertibles (seit 2008) X1 (Carbon)(Yoga): Subnotebook (weicht als erstes Thinkpad der X-Serie von der seit 2008 bestehenden Namensgebung ab); Carbon: erstes Ultrabook der X-Serie, ermöglicht in Kombination mit den „Drop-Down“-Scharnieren einen Öffnungswinkel von 180°; Yoga: mit 360°-Scharnieren (seit 2009)

(Carbon)(Yoga): Subnotebook (weicht als erstes Thinkpad der X-Serie von der seit 2008 bestehenden Namensgebung ab); Carbon: erstes Ultrabook der X-Serie, ermöglicht in Kombination mit den „Drop-Down“-Scharnieren einen Öffnungswinkel von 180°; Yoga: mit 360°-Scharnieren (seit 2009) X1 (Tablet): Tablet-Computer mit Aufsätzen für Präsentationen und längerer Akkulaufzeit (seit 2016)

(Tablet): Tablet-Computer mit Aufsätzen für Präsentationen und längerer Akkulaufzeit (seit 2016) E xxx(s)-Serie: Fortsetzung der Edge-Serie (seit 2011)

xxx(s)-Serie: Fortsetzung der Edge-Serie (seit 2011) Axxx-Serie: Business-Notebooks mit verbauten AMD-Prozessoren

Think Pad W520 (2012)

Zeitraum ab 2008 (auslaufend):

W xxx(s) Serie: Workstations, gekennzeichnet durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten (seit 2008, 2016 abgekündigt)

xxx(s)-Serie: Workstations, zeichnen sich durch leistungsstarke und CAD-zertifizierte Grafikkarten aus (seit 2008, 2016 eingestellt) Edge xx-Serie: Consumer-Notebooks (Verarbeitung ist unterhalb der Lxxx-Serie einzuordnen) mit neuem Design (Display Deckel in Anthrazit oder Rot), ohne Dockingport (seit 2010 nur noch E-Serie genannt)

xx-Serie: Consumer-Notebooks (Verarbeitung liegt unterhalb der Lxxx-Serie) mit neuem Design (Displaydeckel in Anthrazit oder Rot), kein Dockingport (seit 2010, jetzt nur noch E-Serie genannt) SL xxx: Small Business- und Prosumer-Notebooks für zu Hause Benutzer (seit 2008, 2011 eingestellt)

xxx: Kleine Business- und Prosumer-Notebooks für Privatanwender (seit 2008, 2011 eingestellt) R xxx: Fortsetzung der alten Rxx-Serie, dann aber ersetzt durch die Lxxx-Serie (seit 2008, 2010 eingestellt)

xxx: Fortsetzung der alten Rxx-Serie, dann aber ersetzt durch die Lxxx-Serie (seit 2008, 2010 eingestellt) S xxx (Yoga)-Serie: Flexibles Business-Notebook mit drehbarem Bildschirm; Yoga: mit 360°-Scharnieren (seit 2013, 2015 eingestellt)

xxx (yoga)-Serie: Flexibles Business-Notebook mit drehbarem Bildschirm; Yoga: (Set seit 2013, 2015) mit 360°-Scharnieren Twist: Convertibles mit Schwenkscharnier, ohne Digitizer-Stift (2012)

: Convertibles mit Schwenkscharnier, ohne Digitalisierstift (2012) Helix: Convertibles mit abnehmbarer Tastatur (seit 2013)

: Convertibles mit abnehmbarer Tastatur (seit 2013) Tablet: Reiner Tablet-Computer auf Nvidia Tegra- und Intel Atom-Basis (seit 2011)

Zeitraum von 1999 bis 2008 :

ThinkPad X61-Tablet (2007)

Business-Notebooks der T xx-Serie für Anspruchsvolle, hohe Stabilität, ab T60 mit Magnesium-Innenskelett (Structure-Frame), ab T61 Structure-Frame zusätzlich im Displaydeckel

xx-Serie Business-Notebooks für Anspruchsvolle, hohe Stabilität, ab T60 mit Magnesium-Innenskelett (Structure-Frame), ab T61 Structure-Rahmen zusätzlich im Displaydeckel R xx-Serie: weniger anspruchsvolle Business-Notebooks (Ausstattung an T-Serie orientiert, komplett gefertigt aus Kunststoff)

xx-Serie: (orientierte Merkmale der T-Serie, komplett aus Kunststoff) weniger anspruchsvolle Business-Notebooks X xx-Serie Business-Notebooks mit kompakten Abmessungen, Gehäusestabilität wie T-Serie; die X-Serie, die Tablets der X-Serie sind induktive Digitizer und resistive Touchscreens

Business-Notebooks der xx-Serie mit kompakten Abmessungen, Gehäusestabilität wie bei T-Serie; Die X-Serie, die Tablets der X-Serie sind induktiver Digitizer und resistiver Touchscreen Trans-Bewertung: Technisch basiert auf dem ThinkPad X21, führt aber nicht die Marke „ThinkPad“ aus, mit zusätzlichem digitalen Schreibblock und Touchscreen, speichert handschriftliche Notizen wie Bitmaps

: Technisch basierend auf dem ThinkPad X21, führt aber nicht die Marke „ThinkPad“ aus, mit zusätzlichem digitalen Schreibblock und Touchscreen, speichert handschriftliche Notizen als Bitmaps A xx-Serie: Nachfolger der 3xx-Serie, umfasst preiswerte Einsteiger-, Mittel- erstklassige Notebooks und mobile Multimedia-Workstations im High-End-Bereich

xx-Serie: Nachfolger der 3xx-Serie, umfasst preiswerte Einstiegs-, Mittelklasse-Notebooks und mobile Multimedia-Workstations im High-End-Bereich G xx-Serie: Desktop-Replacement, wesentlich schwerer, kaum leistungsstark, aber relativ günstiger als T- oder R-Serie , diese Serie wurde eingestellt

xx-Serie: Desktop-Replacement, deutlich schwerer, kaum leistungsstark aber relativ günstiger als T- oder R-Serie, diese Serie wurde wieder eingeführt S xx-Serie: noch kompaktere Subnotebooks als die X-Serie, die nur in Asien erhältlich waren, xx-Serie: noch mehr Kompakte Subnotebooks als die X-Serie, die es nur in Asien gab Zxx-Serie: Multimedia-Notebooks, das erste ThinkPad mit Breitbild

Zeitraum 1992-1999 :

IBM ThinkPad 600E (1999)

IBM ThinkPad 720C, Baujahr 1994 –

Eins, Baujahr 1994, verbaut sind ein Intel 80486 Prozessor mit 50 MHz und 4 MB RAM

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ThinkPad 720 für Firmenkunden wurden in Schwarz gehalten, dieses Modell in Grau ist jedoch für Privatkunden gedacht

1300er Serie 2 xx-Serie: Besonders kompakte ultraleichte Subnotebooks, die modellhaft für den japanischen Markt bestimmt wurden

xx-Serie: Besonders kompakte ultraleichte Subnotebooks, die modellhaft für den japanischen Markt bestimmt wurden

3 xx Serie: “Einstiegsklasse”

xx-Serie: „Einstiegsklasse“ 5 xx-Serie: „Mittelklasse“ (z

T

Vorläufer der kleinen X-Serie.)

Serie xx: (z

T

Vorläufer der kleinen X-Serie) „Mittelklasse“ Serie 6 00: „Oberklasse“ (Vorläufer der T-Serie, ähnlich denen bereits im Design)

Serie 00: „Upper Class“ (Vorläufer der T-Serie, ähnlich denen bereits im Design) Serie 7 xx: „Luxus“

xx-Serie: „Luxus“ 8 xx-Serie: nur ThinkPad-Serie mit PowerPC-Architektur

xx-Serie: nur ThinkPad-Serie mit PowerPC-Architektur ixxxx-Serie: entstanden in einer Kooperation zwischen IBM und Acer (Entwicklung: IBM, Produktion: Acer), basierend auf ThinkPads, die teilweise mit speziellen Features ausgestattet wurden[21]

ThinkPad T30: Solid Retro Laptop With an Unfortunate Flaw New

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 Update ThinkPad T30: Solid Retro Laptop With an Unfortunate Flaw
ThinkPad T30: Solid Retro Laptop With an Unfortunate Flaw New

ThinkPad-ModelleThinkPad-Wiki Neueste

T30: R50: X24: A31: T40: R51: X30: T41: R52: X31: T42: R60: X32: T43: R61: X40: T60: X41: T61: X41t: X60: X60t: X61: X61t: Ältere IBM ThinkPad-Serien (1992 bis 1999) Richard Sapper war seit 1980 IBMs Corporate Design-Berater. Als Industrie-Designer entwarf er das Design des ThinkPads. Nachdem man bei IBM erkannte, dass mobile Rechner eine Image-trächtige …

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Das Modellbezeichnungssystem hat sich im Laufe der Jahre mehrmals geändert

Bis 1999 bestand die Modellbezeichnung aus einer 3-stelligen Zahl, die von den BMW-Modellen inspiriert war

Ein ThinkPad der 300er-Serie stellt ein Einstiegsmodell dar, ein 600er oder 700er die Oberklasse-Modelle

Die Nummerierung in einer Modellreihe stellt nicht die Produktionsreihenfolge dar

Beispielsweise erschien das ThinkPad 345 zwei Jahre nach dem ThinkPad 350

1999 wurde ein Buchstabe eingeführt, der die Serie definierte

Dieser Brief wird noch heute verwendet

In den Jahren 1999-2008 wurde nach dem Buchstaben eine zweistellige Zahl verwendet, um die Generation zu definieren

Diese Zahl gibt jedoch wenig Aufschluss über die genaue Generation, Ausstattung, Größe oder Produktionsreihenfolge

So stammen beispielsweise ein T43 und ein R52 aus der gleichen Hardware-Generation und der X32 erschien nach dem X40

Am Anfang fing es nicht mit 00 oder 01 an, sondern gleich mit 20 (zB T20, X20, A20)

Die Modellnummer stieg nicht immer stetig an, nach wenigen Modellen wurde sofort auf die nächsten zehn gewechselt, wobei dieser Sprung nicht immer logisch erscheint

(Z

B

basiert der T30 auf einem völlig anderen System als der Vorgänger T23, aber der X30 ist fast identisch mit dem Vorgänger X24, nur der X31 basiert auf einem neuen System.) Die Modellbezeichnung wurde 2008 geändert, die Zahl hinter dem Buchstaben ist nun dreistellig und beinhaltet auch die Bildschirmgröße

Die erste Ziffer nach dem Buchstaben der Modellreihe stellt die zweite Ziffer der Displaygröße dar: T400: 14″, T500: 15″, die letzten beiden Ziffern die Generation

Es begann bei 00

(zB T400 ist das erste Modell der T4xx-Serie, das T410 ist das Nachfolgemodell)

2016 wurde beginnend mit der P-Serie eine neue zweibuchstabige Modellbezeichnung eingeführt

Die erste Ziffer bezieht sich auf die Bildschirmdiagonale, die zweite auf die Generation (P50 – 15″)

Die weiteren Serien folgten 2020, allerdings mit der Diagonale auf Platz zwei (T14: 14″)

Die Generation ist hier durch den Zusatz „Gen

2“ etc

gekennzeichnet, also wie bei den ab 2011 eingeführten X1/X1 Carbon

Die in den Artikeln angegebenen Produktionszeiträume der einzelnen Modelle beziehen sich wie in der jeweiligen PSREF auf den US-Markt Blätter.

Übersicht ausgewählter ThinkPad Laptops und Convertibles ab 2009

1) Erscheinungsjahr der CPU-Generation muss nicht mit dem Erscheinungsjahr des jeweiligen ThinkPad-Modells übereinstimmen

Lenovo ThinkPad Serie (ab 2008)

Im Herbst 2013 wurden die Lenovo ThinkPads „New Generation“ vorgestellt

Diese ThinkPad-Generation, die sich erstmals wirklich vollständig von IBM loslöst, enthielt die neue Shark Bay-Plattform von Intel (Intel Haswell)

Mit dieser neuen Plattform kommt eine Reihe von Innovationen:

Besser integrierte Grafik (Intel HD 4200/4400/4600/5000/5100)

Verbesserte WLAN/Bluetooth/WWAN-Chips, Wechsel vom mPCIe-Standard zum M.2-Standard

Bei U-CPUs (Ultra Low Voltage mit 15W oder 28W TPD): Integration von CPU und Chipsatz auf einem Chip

Für M-CPUs (37W TPD): Verkleinern Sie den Chipsatz von 65nm auf 32nm

Weitere neue Energiesparmodi, die den Verbrauch reduzieren

Unabhängig vom Plattform-Update von Intel gibt es auch:

NFC-Kompatibilität

Wechseln Sie von LVDS zu eDP als interner Display-Anschluss

Einführung weiterer Modelle mit Touchscreen

Allgemeine Erhöhung der Bildschirmauflösung bei vielen Modellen

Mehr IPS-Displays

Neue CS13 Dockingstationen (ThinkPad Basic, Pro und Ultra Docks)

Neues ThinkPad-Design, siehe: Design vom T431s

Einführung neuer Dockingstationen für die Edge- und S-Serie (Onelink-Docking)

Einführung des FBCP (Five Button ClickPad), Integration der TrackPoint-Tasten in das TrackPad

Einsatz des neuen BackLight Precision Keyboard in allen ThinkPads (ab 2012)

Einführung der Power Bridge-Funktion bei einigen ThinkPads (z

B

T440s)

Einführung einer Gummilippe zum Schutz des Displays

Andere Features fallen weg:

Weniger Modelle mit Expresscard

Verriegelungshaken (Display Lock) gibt es bei keinem ThinkPad mehr

Weniger Status-LEDs

Weniger Modelle mit ODD und damit auch UltraBay (mehr 1-Spindel-Systeme)

Das Clamshell-Design ist nur leicht ausgeprägt

Wie Sie an der Vielzahl der Innovationen sehen können, unterscheidet sich diese neue Produktreihe ganz deutlich von den bisherigen

Die T-Serie ist als Fortsetzung der alten T-Serie nach wie vor eine sehr solide Business-Serie mit guter Ausstattung

Die T-Serie ist besser ausgestattet und verarbeitet als die zeitgleich erschienene L- oder frühere R-Serie

In Sachen Ausstattung, Leistung und Verarbeitung wird sie nur noch von der W-Serie übertroffen

Obwohl die alte Titanverbindung nicht mehr verwendet wird, wird das Gehäuse mit dem bekannten Magnesium-Strukturrahmen und mit Kohlefaser-Kunststoff und Glasfaser-Kunststoff (teilweise im Hybridverbund mit dem Kohlefaser-Kunststoff) verstärkt

Ab dem T420 entfällt der beim T61 eingeführte Strukturrahmen im Deckel wieder

2009 wurden die T4xxs-Modelle mit den T400s eingeführt, die noch bessere Funktionen haben und dünner sind

Das T430u war das erste Ultrabook der T-Serie

Neue Generation T-Modelle von 2008 TX0X-Serie TX1X-Serie TX2X-Serie TX3X-Serie TX4X-Serie TX5X-Serie TX6X-Serie T200 T410 T420 T430 T440 T450 T460 T450 T460 T430 T440S T450 T460 T470S T440S T450 T431 T440P T460P T471 T440P T460P T470 T495 T460P T470S T440 P T430U T495S T500 T510 T520 T530 T540P T550 T560 T570 T580 T590 T570 T580 T590

P-Serie

Die ThinkPad P-Serie löst die ältere ThinkPad W-Serie als Workstation-Serie ab

Die Namensänderung wurde vorgenommen, um die Workstation ThinkPads näher an Lenovos Linie von Desktop-Workstations zu bringen, die auch als ThinkStation P-Serie bezeichnet wird

Während die ältere W-Serie mit Ausnahme des W700 / W701 immer auf den Gehäusen der 15″ T-Serie basierte, basiert das P50 erstmals auf einem eigenen Gehäuse, das in der T-Serie nicht verwendet wird und wird daher deutlich differenzierter

Mit dem P70 hat Lenovo erstmals seit dem W701 im Jahr 2010 wieder eine 17-Zoll-Workstation ins Lineup aufgenommen Zahlen sind nach dem Buchstaben wieder zweistellig, wobei sich die erste Zahl auf die Größe des Gerätes bezieht

L-Serie

-> Hauptartikel: L-Serie

Die L-Serie ist die Budget-Business-Serie und tritt die Nachfolge der älteren und eingestellten R-Serie an

Vom Design her handelt es sich um eine klassische Thinkpad-Reihe

Es gibt keinen internen Magnesiumrahmen wie bei der T-Serie, aber das Gehäuse besteht aus dickem ABS-Kunststoff mit einer Wabenkonstruktion, die dicker ist, dem Gehäuse aber auch eine gute Festigkeit verleiht und viel billiger herzustellen ist

Es gibt keine Tastaturbeleuchtung und die UltraBay ist mit einer Schraube befestigt (das Laufwerk ist immer noch eine CRU)

Die L-Serie hat bis 2013 auch VPRO fallen gelassen und hat ein etwas anderes UEFI-BIOS als die T-Serie.

X-Serie

Die X-Serie ist wie die R- und T-Serie die Fortsetzung der alten X-Serie

Wie dieser gibt es ihn in 12,1 Zoll, aber im 16:10-Format, aber auch in 13,3 Zoll (16:10 oder 16:9) und 11,6 Zoll (16:9)

Ab dem X220 wurde 12,1 Zoll durch 12,5 ersetzt “Modelle, die das 16:9-Format nutzen

Die Geräte sind extrem mobil, sehr stabil und zudem sehr kompakt

Optische Laufwerke sind meist nicht vorhanden und auch bei der neuen Generation der X-Serie ist keine dedizierte Grafik verfügbar

Für die 12.1 ” und 12,5″ X-Modellen gibt es wie bei den älteren X-Serien eine Ultra-Base

Das X220 ist das erste Nicht-Tablet seit dem T60, das die Option auf ein IPS hat

Das X1 ist das erste Thinkpad, das eine Tastatur hat von unten beleuchtet und weicht auch von dem seit 2008 bestehenden Namensschema ab

Der Nachfolger des X1, das X1 Carbon, ist noch deutlich leichter und etwas dünner als das X1, da im Display Carbon statt Magnesium zum Einsatz kommt Die neuere X-Serie hat natürlich auch die Tablets der X-Serie, die allerdings Anfang 2014 fällig eingestellt wurden Aufgrund mangelnder Nachfrage ist das X230-Tablet das letzte Tablet der X-Serie

W-Serie

(Eingestellt 2016)

In der W-Serie wurden die Txxp-Varianten der alten T-Serie (zuletzt war das T61p) ausgegliedert

Die W-Serie ist die klassische High-End-Serie und somit der indirekte Nachfolger der A-Serie

Die Grafikkarten dieser Modelle sind meist deutlich leistungsfähiger als die der T-Schwestermodelle

Diese unterscheidet sich beim W500 von der Grafikkarte des T500 lediglich in der CAD-Zertifizierung

Ansonsten unterscheiden sich die Modelle von der T-Serie nur durch Extras wie stärkere Prozessoren und beispielsweise ein Kolorimeter

Das W700 ist das erste 17″ ThinkPad mit einem Trackpad und einem seitlich herausziehbaren Zusatzdisplay (Zusatzdisplay nur W70xds)

Die ThinkPad W-Serie wurde 2016 eingestellt und durch die neue ThinkPad P-Serie ersetzt

W Modelle ab 2008 Wx0x-Serie Wx1x-Serie Wx2x-Serie Wx3x-Serie Wx4x-Serie Wx5x-Serie W500 W510 W520 W530 W540 W550s W700 W541 W701 SL-Serie (Auslauf 2011) Die SL-Serie repräsentierte eine kleine Business- und Prosumer-Serie für die Technisch und qualitativ die Thinkpads der SL-Serien sind der R-Serie zuzuordnen, wobei mit der zweiten Generation der SL-Serie die Konstruktion des Gehäuses stark verbessert und die Robustheit erhöht wurde

Die Serie wurde 2011 eingestellt, da die Edge-Serie im letzten Jahr eingeführt wurde als neue kleine Business-Serie eingeführt

2008-2011 SL-Modelle SLx0x-Serie SLx1x-Serie SL300 SL400 SL410 SL500 SL510 R-Serie (2010 eingestellt) Die R-Serie führt die alte R-Serie ein ie, im Vergleich zu diesem hier habe ich äußerlich nicht viel verändert

In puncto Stabilität und Verarbeitung waren die R500 und insbesondere die R400 jedoch deutlich näher an der T-Serie als zuvor

Deshalb wurde sie 2010 auch eingestellt und durch die L-Serie ersetzt, da sie sehr teuer in der Herstellung war

Zudem litt der Absatz der T-Serie wohl darunter, dass sich beide Baureihen so ähnlich waren

Technisch unterscheiden sie sich von der T-Serie dadurch, dass WWAN nicht nachrüstbar war und es keine Modelle mit WWAN ab Werk gab

Im Gegensatz zu den zeitgleich produzierten T-Modellen hatten die R-Modelle immer einen dickeren (12,7 mm) Antrieb

ThinkPad Edge / E-Serie

Die ThinkPad Edge Serie wurde 2010 neu vorgestellt

Das Thinkpad Edge ist auch mit einem Displaydeckel in Anthrazit und Rot erhältlich

Sie sind im Consumer-Bereich angesiedelt, weil Features wie der Docking-Port fehlen und die Modelle standardmäßig über HDMI- und VibrantView (Glare)-Displays verfügen

Das Thinkpad Edge hat auch einen silbernen Rand, der ihm seinen Namen gibt

Die Verarbeitung liegt unterhalb der L-Serie.

2011 wurden neben den normalen Edge E-Modellen die Exxxs-Modelle eingeführt

Diese sind in den Größen 12,5″ und 14″ erhältlich

Sie sind besser ausgestattet als die normalen Edge E-Modelle, besser verarbeitet, haben im Gegensatz zu den normalen E-Modellen ein ThinkLight, echte Chrommetallkanten und sind zudem dünner

Die Exxxs-Modelle sind auch die ersten ThinkPads, bei denen man den Akku nicht wechseln kann

Zudem sind die AMD-Modelle nun mit einer 5 am Ende der Modellbezeichnung gekennzeichnet

2012 wurden die Edge Exxxs-Modelle in Edge S-Serie umbenannt (S430 statt E430s)

Mit der Veröffentlichung von Windows 8 wurde auch die ThinkPad Twist-Serie eingeführt, die nicht über das „ThinkPad Edge“-Branding verfügt, sich aber eine PSREF mit den Edge-ThinkPads teilt und auch vom Design her Teil der Edge-S-Serie ist

Das Twist ist ein Convertible im Stil der Tablets der X-Serie, jedoch ohne Digitizer

Ab 2014 wird die Edge-Serie, jetzt nur noch E-Serie genannt, in derselben PSREF wie alle anderen ThinkPads geführt

ThinkPad S -Serie

Die ThinkPad S-Serie ist eine eigenständige ThinkPad-Serie, die 2013 aus der Edge-Serie ausgegliedert wurde

Sie gehört daher weder zur Edge-Serie noch zu den ThinkPad Classic-Modellen

Es folgt der Edge-S-Serie (letztes Modell: S430) und hat neben dem neuen Onelink-Docking-Port auch die Zielgruppe mit der Edge-Serie (Prosumer/Small Business) gemeinsam, allerdings in einer höheren Preisklasse als der Edge Serie

Die Modelle der neuen S-Serie erfüllen die UltraBook-Spezifikationen und sind daher besonders dünn, verzichten aber auf einen Wechselakku oder ein DVD-Laufwerk

Anders als die Edge-Serie setzt die S-Serie auf ein Chassis aus Magnesium/Aluminium, wobei der Displaydeckel, ähnlich dem Titandeckel der damaligen Z-Serie, aus freiliegendem, unbeschichtetem und sandgestrahltem Aluminium (eloxiert in Silber bzw Schwarz)

).

ThinkPad Helix

Das ThinkPad Helix ist ein konvertierbares ThinkPad von Lenovo, das 2013 auf den Markt kam

Es nimmt die Premium-Rolle in Lenovos Convertible-Portfolio ein

Es ist das ThinkPad mit dem bisher höchstauflösenden Display – gemessen an der ppi-Zahl (FHD auf 11,6″ ergibt fast 190 ppi, was sogar mehr ist als die 170 ppi des legendären QXGA-Displays im R50e, das “nur” 170 ppi bot.) Es ist das erste ThinkPad mit einer UltraNav-Einheit ohne dedizierte TrackPoint-Tasten (sie sind in das große Glas-TouchPad integriert

Die Hardware selbst ist in das von der Basis abnehmbare Displaygehäuse integriert, was bedeutet, dass Sie das Display von der Basis trennen hat ein 11,6″ Tablet

ThinkPad Tablet

2011 erschien nach 14-jähriger Pause wieder ein Slate-Tablet, das ThinkPad Tablet

2012 folgte das ThinkPad Tablet 2

Die Hardware-Plattform der ThinkPad Tablet-Modelle ist ziemlich groß unterschiedlich, ebenso das verwendete Betriebssystem: Basiert das ThinkPad Tablet auf einer nVidia Tegra 2 CPU mit dem Betriebssystem Android, so ist das ThinkPad Tablet 2 und höher eine Intel Atom CPU mit dem Betriebssystem Windows 8 und neuer.

IBM / Lenovo ThinkPad-Reihe (1999 bis 2 008)

Hinweis: Alle Modelle aus dieser Zeit werden nicht mehr hergestellt

T-Serie

Die T-Serie ist und war die Business-Serie für gut betuchte Kunden, die von ihrem Notebook einen gewissen Standard erwarten, z

dass es sehr stabil ist und State-of-the-Art-Performance liefert

Die mit einem p gekennzeichnete Performance-Variante ist auch grafisch sehr performant

Ab dem T60 ist die T-Serie mit einem Magnesium-Innenskelett (Strukturrahmen) ausgestattet, um die Verwindungssteifigkeit weiter zu erhöhen, ab dem T61 gibt es zusätzlich einen Strukturrahmen im Displaydeckel

Prominente Unterserien:

R-Serie

Die R-Serie ist die Business-Serie der Zeit für weniger anspruchsvolle Geschäftskunden

Die Modelle ähneln in der Ausstattung der T-Serie, sind komplett aus Kunststoff, etwas dicker und haben weniger Funktionen, aber teilweise Anschlüsse, die die T-Serie damals nicht hatte (Firewire)

Beginnend mit dem R61 basiert die 14″-Version der R-Serie auf dem gleichen Gehäuse wie die zeitgleich erschienenen T-Modelle

X-Serie

Wie die T-Serie verfügt auch die X-Serie über eine hohe Gehäusestabilität und dank zu seinen kompakten Abmessungen und längerer Akkulaufzeit außergewöhnliche Mobilität

12,1″ Displays zeichnen diese Leichtgewichte mit ihren ~1,3kg aus

Dafür muss man aber beispielsweise auf ein optisches Laufwerk verzichten

Darüber hinaus arbeitet in den X-ThinkPads eine iGPU, um den Stromverbrauch ab dem X40 zu reduzieren, sowie eine Low-Voltage-CPU in einigen Modellen

Im X40 und X41 sind 1,8″ IDE HDDs verbaut, ansonsten sind es normale 2,5″ HDDs

Zur X-Serie gehören auch die Tablets der X-Serie, die über einen induktiven Digitizer oder einen resistiven Touchscreen verfügen

Transnote

Einen Sonderstatus nimmt das IBM Transnote ein, das technisch auf dem ThinkPad X21 basiert, aber nicht die Marke „ThinkPad“ trägt

Mit eingebautem digitalen Schreibblock und Touchscreen ist es funktional nicht den klassischen ThinkPads zuzuordnen

A-Serie

Die A-Serie ist der Nachfolger der 3xx-Serie und umfasst schwerere „Desktop Replacement“-Laptops vom günstigen Einstiegsmodell über „All-in-One“-Notebooks der Mittelklasse bis hin zu mobilen Multimedia-Workstations im High-End-Bereich

Sie wurde nach und nach von der R-Serie (zunächst Einsteigermodelle) und der G-Serie (Desktop-Replacement) abgelöst

Bis auf wenige Einstiegsmodelle sind die A-Modelle als Dreispindler konzipiert und verfügen neben der Festplatte über zwei zusätzliche Laufwerke

In Zeiten vor USB 2.0, als Massenspeicher noch nicht so einfach extern angeschlossen werden konnten, war diese Modularität ein wichtiger Faktor für die Eignung als Desktop-Replacement-Laptop

G-Serie

Die G-Serie ist eine Desktop-Replacement-Serie

Diese Serie wurde eingestellt, da sie gegenüber der T- oder R-Serie keine besonderen Vorteile bot: Die Geräte sind deutlich schwerer, kaum leistungsfähiger, aber vergleichsweise günstig

Die neue Centrino-Plattform für mobile Notebooks war damals genauso leistungsfähig wie die älteren Pentium 4 M-CPUs, aber deutlich energieeffizienter.

S-Serie

Die Modelle der S-Serie sind noch kompaktere 10,4″ (4:3) Subnotebooks als die X-Serie

Sie war nur in Asien erhältlich und wurde bald eingestellt, da die X-Serie immer kompakter wurde

Die ThinkPads der S-Serie sind die letzten 10.4 ” Notebooks von IBM.

Z-Serie

Die Z-Serie repräsentiert die damalige Multimedia-Serie, sie sind die ersten Widescreen-Notebooks der ThinkPad-Familie

In Material und Qualität sind sie eng mit der R-Serie verwandt

Da die T-, X- und R-Serie ab 2007 / 2008 jedoch auch im Breitbildformat verfügbar sein werden, wurde die Z-Serie eingestellt

IBM / Lenovo ThinkPads (1999 – 2008) T-Serie R-Serie X-Serie Transnote A-Serie G-Serie S-Serie Z-Serie T20 R30 X20 Transnote A20 G40 S30 Z60 T21 R31 X21 A21 G41 S31 Z61 T22 R32 X22 A22 G50 T23 R40 X23 A30 T30 R50 X24 A31 T40 R51 X30 T41 R52 X31 T42 R60 X32 T43 R61 X40 T60 X41 T61 X41t X60 X60t X61 X61t

Ältere IBM ThinkPad-Serien (1992 bis 1999)

Richard Sapper war seit 1980 Corporate Design Consultant bei IBM

Als Industriedesigner entwarf er das ThinkPad

Nachdem IBM erkannt hatte, dass mobile Computer eine imagestarke Produktlinie darstellen, präsentierte Sapper seine schwarze „Luchbox“, die ihren Inhalt erst nach dem Öffnen preisgab

Einziges äußeres Zeichen sollte das farbige IBM-Logo sein

„Das ThinkPad-Design war einfach, zurückhaltend und elegant mit Überraschungseffekt“ (so heißt es im Buch „A Different Shade Of Blue“)

Über die Herkunft des Namens „ThinkPad“ gibt es mehrere Variationen

Einer war, dass John Akers, der IBM-Vorsitzende, feststellte, dass er keine Ahnung hatte, was sich hinter IBM-Modellnummern verbirgt

Aus diesem Grund sollte ein Name für die neue Computerserie gefunden werden

Bei einem Namenstreffen warf Denny Wainright sein schwarzes Notizbuch mit der Aufschrift „THINK“ in hohem Bogen auf den Tisch, wo es mit einem lauten Knall landete

Alle staunten und einer sagte: “..das ist ein Think-Pad – ein kleines Tablet

Es ist der perfekte Name: Wir nennen es “ThinkPad”.”

Nachdem der Name ThinkPad feststand, gab es Streit um die Fortführung dieser Modellreihenbezeichnung für die nächsten Modelle

Die Marketingabteilung wollte an den alten Namenskonventionen wie “PS/2 486 33”, “LP100” usw

festhalten

Es dauerte einige Monate, bis der Name “ThinkPad” endgültig feststand

Leo Suarez vom Entwicklungsteam Boca-Raton hat sich einen neuen BMW gekauft

In Anlehnung an die BMW-Modellreihen schlug er die Modellbezeichnung 700 für die High-End-ThinkPad-Reihe, die 500 für die Mittelklasse und die 300 für die Einstiegsmodelle vor

Anfangs war man von dieser Idee nicht begeistert und hätte lieber vierstellige Baureihenbezeichnungen wie Toshiba verwendet

Da aber erst ein Image entwickelt werden musste, war es geeignet, sich an einer Luxusautomarke zu orientieren und wurde schließlich als solche übernommen

1992 wurde das erste ThinkPad der Öffentlichkeit vorgestellt

Es gab auch einige ThinkPads in beiger Farbe

Die für Business gedachten ThinkPads waren schwarz, der Handel hatte grau-beige Farbige für den Vertrieb erhalten [1]

1xx-Serie Variante der i-Serie 1300, nur in Japan erhältlich

2xx-Serie Besonders kompakte, ultraleichte Subnotebooks, die mit Ausnahme eines Modells nur für den japanischen Markt bestimmt waren

Hatte nur externe Disketten- und CD-Laufwerke (wo verfügbar), aber keinen Docking-Anschluss

Spiritueller Vorläufer der X-Serie

3xx-Serie Preisgünstige Serie, generell weniger leistungsstark und etwas größer/schwerer als gleichaltrige 7xx-Modelle und direkter Vorgänger der A-Serie

Die Modellbezeichnung gibt nicht wie zu erwarten die Produktionsreihenfolge wieder

Die meisten 3xx-Modelle hatten eine Standfläche exakt im DIN-A4-Format Integrierte optische Laufwerke

Einige Modelle (550BJ, 555BJ) sind mit einem eingebauten Drucker ausgestattet

Zusammen mit der 200er-Serie Vorgänger der X-Serie

6xx-Serie Leistungsstarke, leichte Slimline-Geräte mit einer flacheren UltraBay

Direkter Vorgänger der T-Serie

7xx-Serie Die klassische High-End-Serie und damit einer der Vorgänger der T-Serie und der Slate-Tablets

8xx-Serie Notebooks mit PowerPC-Prozessor und SCSI-Laufwerken

Die 800er-Serie sind die einzigen ThinkPads, die mit nicht-x86-basierten Prozessoren arbeiten

Ursprünglich von der eigens geschaffenen IBM Power Personal Division zusammen mit Power Desktops entwickelt und produziert, wurde diese Modellreihe nach ihrer Auflösung von der RS/6000 Division für ein Jahr fortgeführt

i-Serie Die ThinkPad i-Serie entstand in einer Kooperation zwischen IBM und Acer, wobei IBM die Entwicklung und Acer die Produktion übernahm

Basis waren oft ThinkPads, die zum Teil mit speziellen Features ausgestattet waren (z

B

Bedienelemente zur Nutzung des CD-ROM-Laufwerks als Audio-CD-Player, größere Stereo-Lautsprecher, frei belegbare farbige Hotkeys)

Einige Modelle unterscheiden sich nur geringfügig von den entsprechenden ThinkPads.

Hinweis Lenovo hat seine Support- und Download-Seiten inzwischen zweimal überarbeitet

Daher erscheinen alle ThinkPad-Modelle vor der T60-Generation nicht mehr (vollständig) auf der neuen Support-Seite

Die meisten im Wiki verlinkten Treibermatrizen verweisen immer noch auf “support.lenovo.com/…”, das ist ein neuer Server

Die Download-Seiten für die alten Modelle sind jetzt auf Lenovos EOL-Portal zu finden

Außerdem gibt es einen Spiegel des alten Support- und Download-Servers mit Treiberversion 08/2014 für alle ThinkPad-Modelle bis zur Generation T61

Älterer Serie von 1992 – 1999 1xx Serie 2xx Serie 3xx Serie 5XX Series 6xx Serie 7xx Serie 8xx Serie IXXXX Serie 130 220 300 500 600 700 820 1124 230 310 510 600E 701 850 1157 235 0 160 5x 0 160.5x 860 1200 240 320 535 720 1300 330 550 730 1400 340 555 750 1500 345 560 755 1600 350 570 760 1720 355 765 1800 360 770 365 770x 370 770Z 380 385 390

Vorgänger Think oder andere tragbare Computer von IBM

Bevor die ersten ThinkPads erschienen, baute IBM tragbare Computer wie das IBM Convertible und verschiedene andere Modelle, einige mit PS/2-Architektur

Informationen dazu sind im Internet schwer zu finden

Die Modellreihen PS/Note und PS/55 Note wurden teilweise parallel zu den ersten ThinkPad-Modellreihen als “Value Line”-Modelle angeboten, jedoch nur mit mäßigem Erfolg, einige sind sogar baugleich mit gleichzeitig angebotenen ThinkPads

Das L40SX ebenfalls diente als Testgerät für die späteren ThinkPad-Modelle, darauf wurden zu Testzwecken spätere ThinkPad-Komponenten verbaut

Einige PS/2-Notebooks nach dem L40SX wurden auch als “PS/2 Note” bezeichnet

, beispielsweise auch in den Handbüchern

Gleiches gilt beispielsweise für das N45SL, das IBM selbst manchmal als „PS/Note N45SL“ oder „PS/Note model N45SL“ bezeichnet

Daher sind die Bezeichnungen „PS/2 Note“ für die Notebooks mit Microchannel-Architektur sowie „PS/Note“, aber auch „PS/1 Note“ für die Modelle mit ISA-Bus, durchaus zulässige – aber nicht immer offizielle – Bezeichnungen

See also  Best externe festplatte an 2 geräte gleichzeitig anschließen New Update

Die oben erwähnten PS/55-Laptops waren Eigenentwicklungen von IBM Japan für den eigenen Markt

Es fehlen noch zahlreiche Modelle, die bei Bedarf ergänzt werden können

RetroTour: Let’s Explore: IBM Thinkpad T30 Pentium 4M Laptop! New Update

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ThinkPad – Wikipedia New

名称. Think」はIBMのトーマス・J・ワトソン・シニアによる社内標語で、世界中のIBMで使用されている 。 日本IBMの椎名武雄は著書でこの標語のエピソードを紹介している 。 IBM社員はしばしば表紙に「Think」と印字されたノート帳(ノートパッド)を使用したため、その連想から「ThinkPad」の …

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IBM Thinkpad T30 노트북 분해(Laptop disassembly) New

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 Update IBM Thinkpad T30 노트북 분해(Laptop disassembly)
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IBM ThinkPad T30 Review Update New

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 New Update IBM ThinkPad T30 Review
IBM ThinkPad T30 Review Update

ThinkPad T60 – Wikipedia Aktualisiert

Lenovo, marketed as IBM: Product family: ThinkPad: Type: Laptop: Predecessor: IBM ThinkPad T43: Successor: ThinkPad T61: The ThinkPad T60 is a laptop that was manufactured by Lenovo and marketed under the IBM Brand. Hardware. This sub-line includes the basic T60 and associated p series (for performance; e.g.,. T60p); While designed and manufactured by …

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Das ThinkPad T60 ist ein Laptop, der von Lenovo hergestellt und unter der Marke IBM vertrieben wird.[1][2][3][4][5][6]

Hardware[Bearbeiten]

Diese Unterlinie umfasst die grundlegende T60 und die zugehörige p-Serie (für Leistung; z

B

T60p); Obwohl sie von Lenovo entworfen und hergestellt wurden, trugen die T60 und die T60p immer noch das IBM-Logo auf den Maschinen.[7]

T60 und T60p können zunächst mit 2 Gehäuseoptionen bestellt werden (die Modelle 14 Zoll 4:3 und 15 Zoll 4:3); Die neueste Produktreihe umfasst ein zusätzliches 15-Zoll-16:10-Modell mit einem anderen Motherboard-Layout (das Motherboard der 4:3-Modelle war zwischen 4:3-basierten Gehäusen kompatibel)

Das T60 ist das erste ThinkPad der T-Serie, das den Mobile Intel Core enthält Duo „Yonah“- (und später Intel Core 2 Duo „Merom“)-Technologie und die ersten ThinkPads der T-Serie mit Widescreen-Auflösungsoption

Dieses Modell verfügt über ein VMX-fähiges BIOS, was bedeutet, dass vollständig virtualisierte Betriebssysteme über Xen ausgeführt werden können oder VMware ist möglich, sofern eine VMX-kompatible CPU installiert ist

Die 4 GB DDR2-RAM können installiert werden, aber nur 3,25 GB sind sichtbar – dies war eine Hardwarebeschränkung des Chipsatzes

Die Tastatur für das T60 wurde von Chicony Electronics hergestellt

[8] Die obere Abdeckung des 14-Zoll-Modells bestand aus Magnesiumverbundwerkstoff (das 15-Zoll-Modell hat eine obere Abdeckung aus PBRF-Kunststoff), und alle T60-ThinkPads haben einen internen Magnesiumrahmen

Zubehör [ bearbeiten ]

Alle T60-Versionen unterstützen ThinkPad UltraBay Zubehör (aber die SATA-Verbindungsgeschwindigkeit des Schachts war li vor der IDE-Kompatibilität begrenzt)

Geschwindigkeit).[9]

Siehe auch [Bearbeiten]

ThinkPad R60 – Budgetmodell

ThinkPad X60 – tragbares (12″) Modell

IBM THINKPAD T30 SCREEN REPLACEMENT TUTORIAL. Update

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 Update New IBM THINKPAD T30 SCREEN REPLACEMENT TUTORIAL.
IBM THINKPAD T30 SCREEN REPLACEMENT TUTORIAL. New

ThinkPad T series – Wikipedia Aktualisiert

History. IBM introduced the T series as part of their ThinkPad brand in 2000. The laptop was meant to cater to users working with multiple networks and in different environments. This resulted in the development of the IBM Embedded Security Subsystem. From the time of its inception, the series was designed to balance speed and mobility.

+ Details hier sehen

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Serie von Laptops von IBM und Lenovo

ThinkPad T-Serie T20 – das erste in der T-Serie Entwickler IBM: 2000-2005

Lenovo: 2005 – heutiger Notebook-Computer Erscheinungsdatum 2000

Die ThinkPad T-Serie ist eine Reihe von Laptops

Ursprünglich von IBM entwickelt und im Jahr 2000 eingeführt, wurde die Marke 2005 zusammen mit dem Rest der Consumer-Computersparte von IBM an das chinesische Technologieunternehmen Lenovo verkauft, das weiterhin Nachfolgemodelle produziert und vermarktet

Geschichte [ bearbeiten ]

IBM führte die T-Serie als Teil ihrer Marke ThinkPad im Jahr 2000 ein.[1] Der Laptop sollte Benutzern gerecht werden, die mit mehreren Netzwerken und in verschiedenen Umgebungen arbeiten

Dies führte zur Entwicklung des IBM Embedded Security Subsystems.[1] Von Anfang an war die Serie darauf ausgelegt, Geschwindigkeit und Mobilität in Einklang zu bringen

Trotz eines 14,1-Zoll-Bildschirms, ähnlich wie damals Desktops, wurde der Titanverbundkörper des Laptops so konstruiert, dass das Gewicht so gering wie möglich gehalten wird.[1] Benutzern wurde auch die Möglichkeit gegeben, Komponenten für die Mobilität auszutauschen, wie einen DVD-Player, ein beschreibbares CD-Laufwerk oder numerische Tastaturen.[1]

Das ThinkPad T20 wurde von IBM als 14,1-Zoll-Nachfolger der 13,3-Zoll-Laptops ThinkPad 600 herausgebracht.[2] Mit einem Gewicht von 2,1 kg (4,6 lb) war das T20 das leichteste Laptop-Angebot mit einer Bildschirmdiagonale von 14,1 Zoll (360 mm).[3] Mit dem Hinzufügen eines internen 8x DVD-ROM-Laufwerks blieb das Gewicht bei nur 2,4 kg (5,2 lb).[4]

Im Oktober 2000 wurde das ThinkPad T20 aktualisiert und als ThinkPad T21-Laptop mit der Intel Mobile Pentium III (800 MHz) CPU veröffentlicht.[5] Das 14,1-Zoll-LCD-Display bot eine höhere Auflösung von 1400 × 1050

Der angebotene Festplattenspeicher war mit 32 GB hoch für die damalige Zeit.[1]

Weitere geringfügige Verbesserungen wurden an der T2X-Serie vorgenommen, was zum T22 und schließlich im Jahr 2002 mit dem T23, einem Pentium III-M 1,13 GHz “Tualatin” mit 128 MiB RAM und einer 30-GB-Festplatte, führte

Das ThinkPad T30 wurde im Mai veröffentlicht 2002, mit Optionen für den Intel Mobile Pentium 4-M-Prozessor mit dem Intel 845MP Mobile-Chipsatz.[6] Zusätzliche Optionen waren der ATI Mobility Radeon 7500-Videocontroller mit 16 MiB Grafikspeicher, ein 14,1-Zoll-LCD-Display mit einer Auflösung von 1400 × 1050 und 1 GiB PC2100-RAM

Dazu gesellen sich eine 60-GB-Festplatte und ein DVD-ROM/CD-RW-Combo-Laufwerk, was es zu einem leistungsstarken Laptop macht.[8] Das letzte ThinkPad, das direkt von IBM hergestellt wurde (T43)

Das im März 2003 angekündigte ThinkPad T40p war das erste in der “Performance”-Klasse von Laptops der T-Serie.[9] Das ThinkPad T40p bot ATI Mobility 9000 mit 64 MiB VRAM, einem 14,1-Zoll-LCD-Display mit einer Auflösung von 1400 × 1050, maximal 2 GiB PC2100-RAM und einer 60-GB-IDE-Festplatte

Dem Design folgten das T41 und T41p sowie das T42 und T42p (ATI Mobility 7500, 9600 und FireGL T2) mit fast vollständiger Austauschbarkeit der Teile, mit Ausnahme des Lüfters (normale oder p-Serie), der Tastatur (14,1 Zoll oder 15 “), Bildschirm (14,1″ oder 15”) und Bildschirminverter

Die 15-Zoll-Modelle T42 und T42p wurden mit einem optionalen 1400 × 1050- oder 1600 × 1200-IPS-LCD-Display “FlexView” angeboten.[11]

Die im April 2005 eingeführten Laptops ThinkPad T43 und T43p waren die letzten Laptops der T-Serie, die für IBM hergestellt wurden.[1][12] Die wichtigste Verbesserung war die Umstellung auf kostengünstigeren DDR2-RAM und eine Erhöhung der Busgeschwindigkeit von 400 MHz auf 533 MHz

Die CPU war auch die erste mit dem XD-Bit und damit das erste Thinkpad, das Windows 8.x und Windows 10 ausführen konnte

Im Dezember 2004 kündigte Lenovo aus China die Übernahme der IBM PC-Sparte[13] einschließlich der Marke ThinkPad an (Damals arbeiteten 40 % der PC-Sparte in China.) ThinkPads wurden von Lenovos Erzrivalen Great Wall Technology hergestellt.[14]

Lenovo brachte im Februar 2006 die Laptops ThinkPad T60 und T60p auf den Markt.[15] Obwohl sie von Lenovo entworfen und hergestellt wurden, trugen die T60 und die T60p immer noch das IBM-Logo auf den Maschinen.[1] Im Mai 2007 ließen die T61- und T61p-Laptops die IBM-Logos langsam zugunsten des ThinkPad-Logos auslaufen

Es war auch das erste Notebook der T-Serie, das die Breitbildauflösung als Mainstream-Option einführte

Die traditionellen Bildschirme mit einem Seitenverhältnis von 4:3 wurden damals auch als Alternative angeboten, aber die Einführung des Breitbildstandards in der Massenindustrie bedeutete, dass es das letzte ThinkPad seiner Art war, das den 4:3-Standard verwendete

ThinkPad T-Serie (2000- 2008)

Die Namenskonvention für die T-Serie wurde von Lenovo nach der Veröffentlichung des ThinkPad T400 und T500 im Juli 2008 geändert

[18] Die Txxp-Modelle (wie das T61p) wurden durch Lenovos Laptops der ThinkPad W-Serie ersetzt

[19] Als mobil konzipiert Workstations entwickelte sich die W-Serie zu Lenovos Linie leistungsorientierter Laptops.[20] Die T-Serie bleibt Lenovos führende Laptop-Linie, die sich an Unternehmens- und Unternehmensanwender richtet und von Benutzern für ihre hervorragende Linux-Kompatibilität gelobt wird.Die Tp-Reihe später zurückgegeben als unregelmäßige T##0p-Linie mit nur T440p, T460p, T470p a nd T540p-Modelle *5* (2015) T*6* (2016) T*7* (2017) T*8* (2018) T*9 * (2019) T1 * Gen 1 (2020) Intel AMD Intel AMD Intel AMD 14″ Ultrabook T430U Slim T431S T440S T450S T460S T431S T480S T450S T460S T471S T480S T410S T420SI T430SI Low-Cost (R400) T430Si Low-Cost (R400) T410i T420i T430i Mainstream T400 T410 Essential Port Replicator Stations

Erweitertes Dock;

Advanced Mini Dock USB Port Replicator mit Digital Video T430u Port Replicator Series 3;

Mini-Dock Serie 3;

Mini Dock Plus Serie 3 (90/135/170 W) T431s

(mit

04X0856) USB 3.0 Basic Dock;

USB 3.0 Pro-Dock;

USB 3.0 Ultra-Dock Basis-Dock;

Pro Dock

Ultra Dock (90/135/170 W) Einige diskrete Grafikmodelle

nicht kompatibel USB-C Dock Basic Dock (USB-C)

Die Lenovo ThinkPad 25th Anniversary Edition wurde am 5

Oktober 2017 veröffentlicht

Sie basierte auf dem ThinkPad T470, brachte aber die klassische Tastatur mit 7 Reihen zurück.[21][22] Im Jahr 2018 stellte Lenovo das ThinkPad A485 vor, das offiziell nicht zur T-Serie gehört, aber das gleiche Gehäuse verwendet und die gleiche Verarbeitungsqualität wie das T480 aufweist

Es bietet einen AMD Ryzen Pro-Prozessor der 2

Generation (nämlich den 2500U) und aufgrund der AMD-Plattform keine Thunderbolt 3-Unterstützung, aber USB-C-Unterstützung

Der A475 wurde ebenfalls 2017 als Variation des T470 veröffentlicht, jedoch mit AMD Carrizo oder Bristol Ridge

2019 führte Lenovo die AMD-CPU offiziell in der T-Serie ein und unterschied sie mit der Ziffer 5 am Ende der Modellnummer (also T495)

Ab 2020 änderte sich das Namensschema erneut, nach dem Buchstaben „T“ kommt die Bildschirmgröße in Zoll, dann eine Generationsnummer (also T14 Gen 1), genau wie bei der X1-Serie

Bei den AMD-Prozessoren gibt es keine Unterscheidung mehr in der Modellnummer

Spezifikationen [ bearbeiten ]

Batteriekonfiguration

Main M(x) Main Hot-Swap-fähig

(max

Zellen) Sekundär U Ultrabay abnehmbar u Ultrabay nicht abnehmbar M(x) Main abnehmbar

(max

Zellen) m(x) intern

(max

Zellen)

„PowerBridge“ m(x) Main intern

(max

Zellen) S Slice-Akku

Laptop-Farbcodes Prozessor Sockel-Desktop-Prozessor Sockel-Mobilprozessor Gelöteter Hochleistungsprozessor Gelöteter Standard-Leistungsprozessor Gelöteter Niedrigleistungsprozessor Gelöteter Ultra-Low-Power-Prozessor Gewicht 0,9 kg (2,0 lb) Bis zu 0,91 kg 1,0 kg (2,2 lb) 0,92–1,0 kg 1,1 kg 1,01 – 1,1 kg 1,2 kg 1,11 – 1,2 kg 1,3 kg 1,21 – 1,3 kg 1,4 kg 1,31 – 1,4 kg 1,5 kg 1,41 – 1,5 kg 1,6 kg 1,51-1,6 kg 1,7 kg 1,61-1,7 kg 1,8 kg 1,71-1,81 kg 1,9 kg 1,81-1,91 kg 2,0 kg 1,91-2,03 kg 2,1 kg (4,6 lb) 2,04-2,14 kg 2,3 kg (5,1 lb) 2,15-2,4 kg 2,5 kg (5,5 lb) 2,41-2,75 kg 2,8 kg (6,2 lb) 2,76-3,05 kg 3,1 kg (6,8 lb) 3,06-3,42 kg 3,5 kg 3,43 – 3,99 kg 4,0 kg 4,0 – 4,99 kg 5,5 kg 5,0 – 6,49 kg 7,2 kg 6,5 – 7,99 kg 9,1 kg 8,0 – 9,99 kg 10,7 kg (24 lb) 10 – 11,99 kg 12,7 kg (28 lb) 12 – 14,49 kg 14,5 kg (32 lb) 14,5 – 17,99 kg 18,1 kg (40 lb) 18 – 20,99 kg 21,7 kg (48 lb) 21 – 23,99 kg 24 kg (53 lb) 24–2 8,99 kg 29,5 kg (65 lb) 29 kg und mehr

Bildschirmauflösung 4K oder höher 1440p+ (WQHD,QXGA) 1080p+ (Full HD,UXGA) Besser als 768p (SXGA,SXGA+) 600p+ (SVGA,HD,XGA,HD+) Bis zu 600p (VGA) Grafik Dual-Standard-Socket-Grafikoption Dual proprietär Socket-Grafikoption Standard-Socket-Grafikoption Proprietäre Socket-Grafikoption Gelötete Performance-Grafikoption Gelötete Midrange-Grafikoption Gelötete Mainstream-Grafikoption Gelötete Einstiegsgrafikoption Integrierte Einstiegsgrafik Integrierte grundlegende Grafik Laptop-Speicherkombinationen (außer WWAN-Steckplatz) Stufe PCIe 4.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x2 M.2 SATA mSATA 1,8″ SATA 2,5″ SATA 1,8″ IDE 2,5″ IDE 2019

Noch nicht

(Laptop) 2013 2013 2013 2009 2003 2003 1991 1988 3 2 4 3 1 2 2 3 2 3 2 1 4 3 1 2 2 2 1 1 3 2 1 1 2 1 1 2 1 4 1 1 1 3 1 1 1 1 1 2019

Noch nicht (Laptops) 2020

Noch nicht 2017 2014 2014 2012 2014 2010 2007 2003 1998 1993 1993 1987 max

Arbeitsspeicher = 256 GB – 256 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN /AN/AN/AN/AN/AN/AN/A max

Speicher = 128 GB N/A 128 GB N/AN/A 128 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN /AN/AN/AN/AN/A 64 GB ≤ max

Speicher < 128 GB 64 GB N/AN/A 64 GB N/A 64 GB (2 Steckplätze) 64 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/AN/ AN/AN/AN/AN/AN/A 32 GB ≤ max

Speicher < 64 GB 32 GB 32 GB 32 GB N/A 32 GB 32 GB (2 Steckplätze) 32 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/AN/ AN/AN/AN/A 16 GB ≤ max

Speicher < 32 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB (2 Steckplätze) 16 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/AN/AN/A 8 GB ≤ max Speicher < 16 GB 8 GB 8 GB 8 GB 8 GB 8 GB (2 Steckplätze) 8 GB (4 Steckplätze) N/AN/AN/A 4 GB ≤ max

Speicher < 8 GB 4 GB 4 GB 4 GB 4 GB 4 GB 4 GB (4 Steckplätze) 4 GB (4 Steckplätze) N /A 2 GB ≤ max

Speicher < 4 GB 2 GB (8 Chips) 2 GB 2 GB 2 GB 2 GB 2 GB N/A 1 GB ≤ max

Speicher < 2 GB 1 GB (1 Chip) Dual Channel min

Dual Channel min

N /A Einzelkanal min

1 GB 1 GB 1 GB 1 GB (4 Steckplätze) 512 MB ≤ max

Speicher < 1 GB N/A Einzelkanal min

Einzelkanal min

N/ A Zweikanal min

Halbkanal min

512 MB (8 Chips) 512 MB (8 Chips) 512 MB 512 MB 256 MB ≤ max

Speicher < 512 MB 256 MB (1 Chip) n

z

256 MB (1 Chip) 256 MB (1 Chip) n

z

Einzelkanal min

256 MB (1 Chip) N/A Einzelkanal min

N/A Einzelkanal min

256 MB 128 MB ≤ max

Speicher < 256 MB N/AN/AN/AN/AN/A 128 MB (1 Chip) N/AN/A Halbkanal min

N/A Halbkanal min

64 MB ≤ max

Speicher < 128 MB N/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/A 64 MB (1 Chip) N/ A 64 MB (1 Chip) max

Speicher < 64 MB N/ AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/AN/A

Aktuelle 14-Zoll-Modelle sind:

Modell Erscheinungsdatum (US) Abmessungen (mm) Gewicht (min.) CPU Chipsatz Arbeitsspeicher (max.) Grafik Speicher Netzwerk Bildschirm Akku Sonstiges Klassisches Gehäuse T400[23] Juli 2008 335,5 × 239 × 27,5–32 2,3 kg (5,1 lb) Bis zu Intel Core 2 Duo T9600

(2C2T 2,8 GHz 6 MB L2) Intel GM45 8 GiB DDR3 1066 MHz (2 Steckplätze) Intel GMA 4500MHD

Optional ATI Mobility Radeon HD 3470 (256 MiB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82567LM Gigabit Ethernet

Intel WiFi Link 5100 Mini-PCIe-Karte

Optionales BT 2.1-Modul

Optionale WWAN-Mini-PCIe-Karte (exklusiv) Seitenverhältnis 16:10

1280 × 800 TN

1440 × 900 TN M(9)

U One White ThinkLight T400s[23] Juni 2009 337 × 241,5 × 21–26 1,75 kg (3,9 lb) Bis zu Intel Core 2 Duo SP9400 (2C2T 2,4 GHz 6 MB L2) Intel GS45 8 GiB DDR3 1066 MHz (2 Steckplätze) Intel GMA 4500MHD Ein UltraBay Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82567LM Gigabit Ethernet

Intel WiFi Link 5100 Mini-PCIe-Karte

Optionale BT 2.1-Module

Optionale Verizon- oder AT&T-WWAN-Mini-PCIe-Karte (exklusiv) 16:10-Seitenverhältnis

1440×900TN M(6)

U Ein weißer ThinkLight T410[23] Januar 2010 335,5 × 239 × 27,5–32 2,23 kg (4,9 lb) Intel Core der 1

Generation

Bis i7-620M

(2C4T 2,66/3,33 GHz Turbo) Intel QM57 8 GiB DDR3 1066 MHz (2 Steckplätze) Intel GMA HD

Optional Nvidia Quadro NVS 3100M (512 MB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82577LC

oder Intel 82577LM (vPro)

Gigabit Ethernet

Intel Centrino Wireless-N 1000

oder Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250 halbe Mini-PCIe-Karte

Optionales BT 2.1-Modul

Optionale Gobi AT&T WWAN Mini-PCIe-Karte (exklusiv) 16:10 Seitenverhältnis 1280 × 800 TN 1440 × 900 TN M(9) S Ein weißer ThinkLight T410s[23] 337 × 241,5 × 21–26 1,77 kg (3,9 lb) Intel Core der 1

Generation Bis zu i5-560M (2C4T 2,66/3,2 GHz Turbo) Intel QS57 8 GiB DDR3 1066 MHz (2 Steckplätze) Intel GMA HD Optional NVIDIA NVS 3100M (512 MB GDDR3) Ein UltraBay Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82577LC oder Intel 82577LM (vPro)

Gigabit Ethernet

ThinkPad 11 WLAN

oder Intel Centrino Wireless-N 1000

oder Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250

oder Intel Centrino Ultimate-N 6300 Half Mini PCIe-Karte

Optionale Gobi AT&T WWAN Mini-PCIe-Karte (exklusiv) Optionales BT 2.1-ModulOptionale Gobi AT&T WWAN Mini-PCIe-Karte (exklusiv) 16:10 Seitenverhältnis

1440 × 900 TN M(6) U One White ThinkLight T420[23] Feb

2011 340,5 × 232 × 30 2,24 kg (4,9 lb) Intel Core der 2

Generation

Bis i7-2670QM

(4C8T 2,2/3,3 GHz Turbo) Intel QM67 16 GiB DDR3 1333 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 3000

Optional NVIDIA NVS 4200M (1 GiB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82579LM Gigabit Ethernet

Intel Centrino Wireless-N 1000

oder Intel Centrino Advanced-N 6205

oder Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250 Half Mini PCIe-Karte

BT 3.0-Modul

Optionale Gobi WWAN mSATA-Karte 1366 × 768 TN

1600 × 900 TN

M(9)

S Ein weißer ThinkLight T420s[24] 343 × 230 × 21,2–26 1,78 kg (3,9 lb) Intel Core der 2

Generation Bis zu i7-2640M (2C4T 2,8/3,5 GHz Turbo) 16 GiB DDR3 1333 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 3000

Optional NVIDIA NVS 4200M (1 GiB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Intel 82579LM Gigabit Ethernet

ThinkPad 11 Wireless

Intel Centrino Wireless-N 1000

oder Intel Centrino Advanced-N 6205 halbe Mini-PCIe-Karte

Bluetooth 3.0-Module

Optionale Gobi WWAN mSATA-Karte 1600 × 900 TN M(6)

U One White ThinkLight T430[25] Juni 2012 340,5 × 232 × 30 2,17 kg (4,8 lb) Intel Core der 3

Generation

Bis i7-3840QM

(4C8T 2,8/3,8 GHz Turbo) Intel QM77 16 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 4000

Optional NVIDIA NVS 5400M (1 GiB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Gigabit Ethernet

Wi-Fi Half Mini PCIe-Karte

BT 4.0-Modul

Optionale WWAN mSATA-Karte 1366 × 768 TN

1600 × 900 TN

M(9)

21,2–26 1,78 kg (3,9 lb) Intel Core der 3

Generation Bis zu i7-3520M (2C4T 2,9/3,6 GHz Turbo) 16 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 4000 Optional NVIDIA NVS 5200M (1 GiB GDDR3) Eine UltraBay

Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Gigabit-Ethernet

Wi-Fi halbe Mini-PCIe-Karte

Bluetooth 4.0-Module

Optionale WWAN-mSATA-Karte 1366×768 TN

1600 × 900 TN M(6) U Ein weißes ThinkLight Modern Gehäuse T430u[27] September 2012 340 × 236 × 21 1,85 kg (4,1 lb) Intel Core der 3

Generation

Bis i7-3517U

(2C4T 1,9/3,0 GHz Turbo) Intel QM77 16 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 4000

Optional NVIDIA GeForce GT 620M (1 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk Gigabit Ethernet

Wi-Fi + optional BT

Optional WWAN mSATA Karte 1366 × 768 TN m Ein weißer ThinkLight T431s[28] März 2013 331 × 226 × 20,7 1,63 kg (3,6 lb) Intel Core der 3

Generation Bis zu i7-3687U (2C4T 2,1/3,3 GHz Turbo) 12 GiB DDR3L 1600 MHz. ( 4 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel HD 4000 One 2,5″ Laufwerk Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN-mSATA-Karte 1600 × 900 TN m T440,

T440 Touch[29] Sept

2013 339 × 232,5 × 23 1,68 kg (3,7 lb) Intel Core der 4

Generation

Bis i7-4600U

(2C4T 2,1/3,3 GHz Turbo) 8/12 GiB DDR3L 1600 MHz

(0/4 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel HD 4400

Optional NVIDIA GeForce GT 720M (1 GiB GDDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein M.2-SATA-Laufwerk (widersprüchlich) Gigabit-Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte Optionale WWAN M.2 SATA-Karte 1366 × 768 TN 1600 × 900 TN M(6) m T440s, T440s Touch[30] 331 × 226 × 20,7 1,59 kg (3,5 lb) Intel Core der 4

Generation Bis zu i7-4600U (2C4T 2,1/3,3 GHz Turbo) 12 GiB DDR3L 1600 MHz (4 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel HD 4400

Optional NVIDIA GeForce GT 730M (1 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein M.2-SATA-Laufwerk (widersprüchlich) Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 SATA-Karte 1600×900 TN

1920 × 1080 IPS M(6) m T440p[31] Nov

2013 339 × 232,5 × 29,5 2,14 kg (4,7 lb) Intel Core der 4

Generation

Bis i7-4910MQ

(4C8T 2,9/3,9 GHz Turbo) Intel QM87 16 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 4600

Optional NVIDIA GeForce GT 730M (1 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein UltraBay Gigabit Ethernet

Wi-Fi + BT M

2 Karte Optionale WWAN mSATA-Karte 1366 × 768 TN 1600 × 900 TN 1920 × 1080 IPS M(9) u T450[32] Jan

2015 339 × 232,5 × 21 1,81 kg (4,0 lb) Intel Core i3- 5010U der 5

Generation (2C4T 2.1 GHz) i5-5200U (2C4T 2,2/2,7 GHz Turbo) i5-5300U (2C4T 2,3/2,9 GHz Turbo) i7-5600U (2C4T 2,6/3,2 GHz Turbo) 32 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 5500

Optional NVIDIA GeForce 940M (1 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein M.2-SATA-Laufwerk (widersprüchlich) Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 SATA-Karte 1366 × 768 TN

1600 × 900TN

1600 × 900 IPS-Touch

1920 × 1080 IPS M(6) m T450s[33] Feb

2015[34] 331 × 226 × 20,7 1,58 kg (3,5 lb) Intel Core der 5

Generation

i5-5200U (2C4T 2,2/2,7 GHz Turbo)

i5-5300U (2C4T 2,3/2,9 GHz Turbo)

i7-5600U (2C4T 2,6/3,2 GHz Turbo) 20 GiB[35] DDR3L 1600 MHz

(4 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel HD 5500

Optional NVIDIA GeForce 940M (1 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein M.2-SATA-Laufwerk (konfliktierend) Gigabit-Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte

Optionales WWAN M.2 SATA-Karte Blendfrei: 1600 × 900 TN 1920 × 1080 IPS 1920 × 1080 IPS Touch M(6) m T460[36] Feb 2016 339 × 232,5 × 21 1,73 kg (3,8 lb) Intel Core i3 der 6

Generation- 6100U (2C4T 2,3 GHz) i5-6200U (2C4T 2,3/2,8 GHz Turbo) i5-6300U (2C4T 2,4/3,0 GHz Turbo) i7-6500U (2C4T 2,5/3,1 GHz Turbo) i7-6600U (2C4T 2,6/3,4 GHz Turbo) 32 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 520

Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte (exklusiv) Blendfrei:

1366 × 768TN

1920×1080IPS

1920×1080 IPS-Touch M(6)

m T460s[37] 331 × 226,8 × 17–18,8 1,36 kg (3,0 lb) Intel Core der 6

Generation

i5-6200U (2C4T 2,3/2,8 GHz Turbo)

i5-6300U (2C4T 2,4/3,0 GHz Turbo)

i7-6600U (2C4T 2,6/3,4 GHz Turbo) 36/40 GiB DDR4 2133 MHz

(4/8 GiB gelötet, 1 Slot) Intel HD 520

Optional NVIDIA GeForce 930MX (2 GiB DDR3) Ein M.2 x4 Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

See also  The Best plakat mit photoshop gestalten New Update

Optionale WWAN M.2-Karte (exklusiv) Blendfrei:

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS-Touch

2560 × 1440 IPS m*2 T460p[38] 339 × 235 × 24,5 1,81 kg (4,0 lb) Intel Core der 6

Generation

i5-6300HQ (4C4T 2,3/3,2 GHz Turbo)

i5-6440HQ (4C4T 2,6/3,5 GHz Turbo)

i7-6700HQ (4C8T 2,6/3,5 GHz Turbo)

i7-6820HQ (4C8T 2,7/3,6 GHz Turbo) Intel QM170 64 GiB DDR4 2133 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 530

Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit Ethernet Wi-Fi + BT M.2-Karte Optionale WWAN M.2 x1-Karte 1920 × 1080 IPS, entspiegelt 2560 × 1440 IPS M(6) T470[39] Feb

2017 336,6 × 232,5 × 20 1,58 kg (3,5 lb) Intel Core i5-6200U der 6

Generation (2C4T 2,2/2,8 GHz Turbo) i5-6300U (2C4T 2,4/3,0 GHz Turbo) i7-6500U (2C4T 2,5/3,1 GHz Turbo) Intel Core i3-7100U (2C4T 2,4 GHz) i5-7200U (2C4T 2,5/3,1 GHz Turbo) i5-7300U (2C4T 2,6/3,5 GHz Turbo) i7-7500U (2C4T 2,7/3,5 GHz Turbo) i7-7600U (2C4T 2,8/ 3,9 GHz Turbo) 64 GiB DDR4 – 2133 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 520 (Gen6-CPUs) Intel HD 620 (Gen7-CPUs) Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB GDDR5) Ein 2,5-Zoll-7-mm-Laufwerk

oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte Blendfrei:

1366 × 768TN

1920 × 1080TN

1920×1080IPS

1920×1080 IPS-Touch M(6)

m x2 Ein TB3 T470s[40] März 2017 331 × 226,8 × 17–18,8 1,32 kg (2,9 lb) Intel Core der 6

Generation

i5-6200U (2C4T 2,2/2,8 GHz Turbo)

i5-6300U (2C4T 2,4/3,0 GHz Turbo)

i7-6600U (2C4T 2,6/3,4 GHz Turbo) Intel Core der 7

Generation

i5-7200U (2C4T 2,5/3,1 GHz Turbo)

i5-7300U (2C4T 2,6/3,5 GHz Turbo)

i7-7500U (2C4T 2,7/3,5 GHz Turbo)

i7-7600U (2C4T 2,8/3,9 GHz Turbo) 36/40 GiB DDR4 – 2133 MHz

(4/8 GiB gelötet, 1 Slot) Intel HD 520 (Gen6 CPUs)

Intel HD 620 (Gen7 CPUs) Ein M.2 x4 Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2-Karte (exklusiv) Blendfrei:

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS-Touch

2560 × 1440 IPS m*2 x2 Ein TB3 T470p[41] Mai 2017 339 × 235 × 24,5 1,74 kg (3,8 lb) Intel Core der 7

Generation

i5-7300HQ (4C4T 2,5/3,5 GHz Turbo)

i5-7440HQ (4C4T 2,8/3,8 GHz Turbo)

i7-7700HQ (4C8T 2,8/3,8 GHz Turbo)

i7-7820HQ (4C8T 2,9/3,9 GHz Turbo) Intel QM175 64 GiB DDR4 2400 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 630

Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB GDDR5) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit Ethernet Wi-Fi + BT M.2-Karte Optionale WWAN M.2 x1-Karte 1920 × 1080 IPS Touch Blendfrei: 1920 × 1080 IPS 2560 × 1440 IPS M(6) A475[42] Sep

2017 336,6 × 232,5 × 20 1,58 kg (3,5 lb) AMD Carrizo oder Bristol Ridge 64 GiB DDR4 1866 MHz (2 Steckplätze) AMD Radeon R5 oder R7 Graphics One 2,5″ 7mm Drive

oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x2-Karte 1366 × 768 TN

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle) M(6) m 25

Jubiläumsausgabe Okt

2017 336,6 × 232,5 × 20 1,58 kg (3,5 lb) Intel Core i7-7500U der 7

Generation

(2C4T 2,7/3,5 GHz Turbo) 64 GiB DDR4 2400 MHz

(2 Steckplätze) NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte 1920 × 1080 Blendfrei, IPS Touch (Option) M(6) m x2 Ein TB3 T480[43] Jan

2018 336,6 × 232,5 × 20 1,58 kg (3,5 lb) Intel Core der 7

Generation

i5-7200U (2C4T 2,5/3,1 GHz Turbo)

i5-7300U (2C4T 2,6/3,5 GHz Turbo)

Intel Core der 8

Generation

i3-8130U (2C4T 2,2/3,4 GHz Turbo)

i5-8250U (4C8T 1,6/3,4 GHz Turbo)

i5-8350U (4C8T 1,7/3,6 GHz Turbo)

i7-8550U (4C8T 1,8/4,0 GHz Turbo)

i7-8650U (4C8T 1,9/4,2 GHz Turbo) 64 GiB DDR4 – 2133 MHz (CPUs der 7

Generation)

oder 2400 MHz (CPUs der 8

Generation)

(2 Slots) Intel HD 620 (Gen7 CPUs) bzw

Intel UHD 620 (Gen8-CPUs)

Optional NVIDIA GeForce MX150 (2 GiB GDDR5) Ein 2,5-Zoll-7-mm-Laufwerk

Oder

Ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x2-Karte 1366 × 768 TN

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle) 1920 × 1080 IPS 2560 × 1440 IPS M(6) m ThinkShutter x2 One TB3 Gelöteter Ladeanschluss T480s[44] 331 × 226,8 × 18,5 1,32 kg (2,9 lb) Intel Core i5-7300U der 7

Generation 8 Gen Intel Core i5-8250U (4C8T 1,6/3,4 GHz Turbo) i5-8350U (4C8T 1,7/3,6 GHz Turbo) i7-8550U (4C8T 1,8/4,0 GHz Turbo) i7-8650U (4C8T 1,9/4,2 GHz Turbo) 36/40 GiB DDR4 2400 MHz (4/8 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel UHD 620 Optional NVIDIA GeForce MX150 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4-Laufwerk Gigabit Ethernet Wi-Fi + BT M.2-Karte Optional WWAN M

2 x1 Karte 1920 × 1080 IPS 1920 × 1080 IPS Touch 2560 × 1440 IPS m ThinkShutter x2 One TB3 Gelöteter Ladeanschluss A485[45] Juli 2018 336,6 × 232,5 × 20 1,58 kg (3,5 lb) AMD Ryzen Mobile 1st Gen 32 GiB DDR4 2400 MHz (2 Steckplätze) AMD Radeon Vega 6, 8 oder 10 Ein 2,5-Zoll-7-mm-Laufwerk

oder ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x2-Karte 1366 × 768 TN

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle) M(6) m ThinkShutter

T490[46] April 2019 329 × 227 × 18,9 1,46 kg (3,2 lb) Intel Core der 8

Generation

i5-8265U (4C8T 1,6/3,9 GHz Turbo)

i5-8365U (4C8T 1,6/4,1 GHz Turbo)

i7-8565U (4C8T 1,8/4,6 GHz Turbo)

i7-8665U (4C8T 1,9/4,8 GHz Turbo) Intel Core der 10

Generation

i5-10210U (4C8T 1,6/4,2 GHz Turbo)

i7-10510U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo)

i7-10710U (6C12T 1,1/4,7 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 2400 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) Intel UHD 620

Optional NVIDIA GeForce MX250 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

Intel Wireless-AC 9560 Wi-Fi oder Wi-Fi 6 AX201

+BT 5.0

(gelötet)

Optionales WWAN M.2x? Karte (exklusiv) 1366 × 768 TN

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

2560×1440 IPS mit ThinkShutter

x2 Ein TB3

Gelöteter Ladeanschluss T490s[47] 329 × 226 × 16,1

oder 329 × 227 × 17,2 1,27 kg (2,8 lb) Intel Core der 8

Generation

i5-8265U (4C8T 1,6/3,9 GHz Turbo)

i5-8365U (4C8T 1,6/4,1 GHz Turbo)

i7-8565U (4C8T 1,8/4,6 GHz Turbo)

i7-8665U (4C8T 1,9/4,8 GHz Turbo) 8/16/32 GiB DDR4 2400 MHz

(gelötet) Intel UHD 620 One M.2 x4 Drive Mini Gigabit Ethernet

Intel Wireless-AC 9560 Wi-Fi oder Wi-Fi 6 AX200

+BT 5.0

(gelötet)

Optionales WWAN M.2x? Karte (exklusiv) 1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

2560×1440 IPS mit ThinkShutter

x2 Ein TB3 T495[48] Mai 2019 329 × 227 × 17,9 1,54 kg (3,4 lb) AMD Ryzen Mobile der 2

Generation

Ryzen 3 Pro 3300U (4C4T 2,1/3,5 GHz Turbo)

Ryzen 5 Pro 3500U (4C8T 2,1/3,7 GHz Turbo)

Ryzen 7 Pro 3700U (4C8T 2,3/4,0 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 2400 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) AMD Radeon Vega 6, 8 oder 10 Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x2-Karte 1366 × 768 TN

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080 IPS mit ThinkShutter

Zwei USB-C 10 Gbit/s mit DP 1.4 T495s[49] 329 × 226 × 16,1 oder 329 × 226 × 16,7 1,25 kg (2,8 lb) AMD Ryzen Mobile der 2

Generation

Ryzen 5 Pro 3500U (4C8T 2,1/3,7 GHz Turbo)

Ryzen 7 Pro 3700U (4C8T 2,3/4,0 GHz Turbo) 8/16 GiB DDR4 2400 MHz

(gelötet) AMD Radeon Vega 8 oder 10 Ein M.2 x4 Laufwerk Mini Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2-Karte (exklusiv) 1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080 IPS mit ThinkShutter

Zwei USB-C 10 Gbit/s mit DP 1.4 T14 Gen 1 (Intel)[50] 2020 329 x 227 x 17,9 1,46 kg (3,2 lb) Intel Core der 10

Generation

i5-10210U (4C8T 1,6/4,2 GHz Turbo)

i5-10310U (4C8T 1,7/4,4 GHz Turbo)

i7-10510U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo)

i7-10610U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 2667 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) Intel UHD 620

Optional NVIDIA GeForce MX330 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

Intel Wi-Fi 6 AX201 + BT 5.0 verlötet )

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1366 × 768 TN

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

1920×1080 IPS Geringer Stromverbrauch

3840×2160 IPS HDR400 Dolby Vision mit ThinkShutter

x2 Ein TB3 T14 Gen 1 (AMD)[51] AMD Ryzen Mobile der 3

Generation

Ryzen 5 Pro 4650U (6C12T 2,1/4,0 GHz Turbo)

Ryzen 7 Pro 4750U (8C16T 1,7/4,1 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 3200 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) AMD Radeon 7nm Vega 6 oder 7 Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1366 × 768 TN

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

1920×1080 IPS Geringer Stromverbrauch

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle) Privacy Guard mit ThinkShutter

Zwei USB-C 10 Gbit/s mit DP 1.4 T14 Secure Access/Healthcare Edition Gen 1[52] Intel Core der 10

Generation

i5-10310U (4C8T 1,7/4,4 GHz Turbo)

i7-10610U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 2667 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) Intel UHD 620

Optional NVIDIA GeForce MX330 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

Intel Wi-Fi 6 AX201 + BT 5.0 verlötet )

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle) Privacy Guard mit ThinkShutter

x2 Ein TB3 T14s Gen 1 (Intel)[53] 329 x 225,8 x 16,1 1,27 kg (2,8 lb) Intel Core der 10

Generation

i5-10210U (4C8T 1,6/4,2 GHz Turbo)

i5-10310U (4C8T 1,7/4,4 GHz Turbo)

i7-10510U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo)

i7-10610U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo) 8/16/32 GiB DDR4 2667 MHz

(gelötet) Intel UHD 620 One M.2 x4 Drive Mini Gigabit Ethernet

Intel Wi-Fi 6 AX201 + BT 5.0 verlötet )

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1920 × 1080 IPS

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920 × 1080 IPS PrivacyGuard Touch (auf Zelle)

1920×1080 IPS Geringer Stromverbrauch

3840×2160 IPS mit ThinkShutter

x2 Ein TB3 T14s Gen 1 (AMD)[54] 329 x 225,8 x 16,1 oder 328,8 x 226,15 x 16,7 1,27 kg (2,8 lb) AMD Ryzen Mobile der 3

Generation

Ryzen 5 Pro 4650U (6C12T 2,1/4,0 GHz Turbo)

Ryzen 7 Pro 4750U (8C16T 1,7/4,1 GHz Turbo) 8/16/32 GiB DDR4 3200 MHz

(gelötet) AMD Radeon 7nm Vega 6 oder 7 Ein M.2 x4 Laufwerk Mini Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1920 × 1080 IPS

1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080 IPS Geringer Stromverbrauch

1920 × 1080 IPS PrivacyGuard Touch (auf Zelle) mit ThinkShutter

Zwei USB-C 10 Gbit/s mit DP 1.4 T14 Gen 2 (Intel)[55] März 2021 329 x 227 x 17,9 1,47 kg (3,2 lb) Intel Core der 11

Generation

i5-1135G7 (4C8T 2,4/4,2 GHz Turbo)

i5-1145G7 (4C8T 2,6/4,4 GHz Turbo)

i7-1165G7 (4C8T 2,8/4,7 GHz Turbo)

i7-1185G7 (4C8T 3,0/4,8 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 3200 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel Iris Xe G7

Optional NVIDIA GeForce MX450 (2 GiB GDDR5, GDDR6) Ein M.2 x4-Laufwerk Gigabit-Ethernet

Intel Wi-Fi 6E AX210 + BT 5.2 gelötet )

Optionale WWAN M.2-Karte 1920×1080 IPS Touch

1920×1080 geringer Stromverbrauch

1920×1080 IPS PrivacyGuard Touch

3840×2160 IPS HDR400 Dolby Vision mit ThinkShutter

Zwei TB4 T14 Gen 2 (AMD)[56] AMD Ryzen Mobile der 4

Generation

Ryzen 3 Pro 5450U (4C8T 2,6/4,0 GHz Turbo)

Ryzen 5 Pro 5600U (6C12T 2,3/4,2 GHz Turbo)

Ryzen 5 Pro 5650U (6C12T 2,3/4,2 GHz Turbo)

Ryzen 7 Pro 5850U (8C16T 1,9/4,4 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 3200 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) AMD Radeon 7nm Vega 6 oder 7 Ein M.2 x4 Laufwerk Gigabit Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2-Karte (?) 1920 × 1080 IPS Touch (auf Zelle)

1920×1080IPS

1920×1080 IPS Geringer Stromverbrauch

1920×1080 IPS Touch (auf Zelle) Privacy Guard

3840×2160 IPS}}m ThinkShutter

Zwei USB-C 10 Gbit/s mit DP 1.4 Nvidia-Grafikkarten wechseln mit Optimus-Technologie

Die neuesten 15-Zoll-Modelle von Lenovo sind:

Modell Erscheinungsdatum (US) Abmessungen (mm) Gewicht (min.) CPU Chipsatz Arbeitsspeicher (max.) Grafik Speicher Netzwerk Bildschirm Akku Sonstiges Klassisches Gehäuse T500[57] Juli 2008 357,5 × 255 × 33,5 2,67 kg (5,9 lb) Bis zu Intel Core 2 Duo T9800

(2C2T 2,93 GHz 6 MB L2) Intel GM45 8 GiB DDR3 1066 MHz

(2 Steckplätze) Intel GMA 4500MHD

Optional ATI Mobility Radeon HD 3650 (256 MB GDDR3) Ein 2,5-Zoll-SATA

Ein Ultrabay-Gigabit-Ethernet

Wi-Fi-Mini-PCIe-Karte

Optionales BT 2.1-Modul TN

1680 × 1050 TN

1920 × 1200 TN M(9) U Ein weißer ThinkLight T510[58] Jan

2010 372,8 × 245,1 × 32–35,8 2,57 kg (5,7 lb) Intel Core der 1

Generation

Bis zu i7-640M

( 2C4T 2,8 GHz 4 MB L3) Intel QM57 8 GiB DDR3 1333 MHz oder 16 GiB DDR3 1333 MHz (Quad-Core)

(2 Steckplätze) Intel HD Graphics

Optional NVIDIA NVS 3100M (512 MB GDDR3) Ein 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk

Ein Ultrabay-Gigabit-Ethernet

Wi-Fi halbe Mini-PCIe-Karte

Optionale BT 2.1-Module

Optionale WWAN-Mini-PCIe-Karte (exklusiv) 1366 × 768 TN

1600 × 900TN

1920 × 1080TN

M(9) S Ein weißer ThinkLight T520[59] Feb

2011 372,8 × 245,1 × 31,8–35,6 2,51 kg (5,5 lb) Intel Core der 2

Generation

Bis i7-2860QM

(4C8T 2,5 GHz 8 MB L3) Intel QM67 16 GiB DDR3 1333 MHz

(2 Steckplätze) Intel HD 3000

Optional NVIDIA NVS 4200M (1 GiB GDDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein UltraBay-Laufwerk Gigabit Ethernet

Wi-Fi Half Mini PCIe-Karte

Optionales BT 3.0-Modul

Optionale WWAN mSATA-Karte 1366 × 768 TN

1600 × 900 TN 1920 × 1080 TN M(9) S One White ThinkLight T530[60] Juni 2012 373 × 245 × 31,8–35,6 2,45 kg (5,4 lb) Intel Core der 3

Generation Bis zu i7-3940XM (4C8T 3,0 GHz 8 MB L3 ) Intel QM77 16 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 4000

Optional NVIDIA NVS 5400M (1 GiB GDDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein UltraBay-Gigabit-Ethernet

Wi-Fi halbe Mini-PCIe-Karte

Optionale BT 4.0-Module

Optionale WWAN-mSATA-Karte 1366×768 TN

1600 × 900TN

1920 × 1080 TN M(9) S Ein weißes ThinkLight Modern Gehäuse T540p[61] Nov

2013 380 × 253 × 27,9 2,41 kg (5,3 lb) Intel Core der 4

Generation

Bis i7-4900MQ

(4C8T 2,8 GHz 8 MB L3) Intel QM87 16 GiB DDR3L 1600 MHz

(2 Steckplätze) Intel HD 4600

Optional NVIDIA GeForce GT 730M (2 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk

Ein Ultrabay-Gigabit-Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 SATA-Karte 1366 × 768 TN 1920 × 1080 TN 2880 × 1620 IPS M(9) u T550[62] Januar 2015 380 × 252 × 22,5 2,26 kg (5,0 lb) Intel Core i5-5200U der 5

Generation (2C4T 2,2 GHz 3MB L3) i5- 5300U (2C4T 2.3 GHz 3 MB L3) i7-5600U (2C4T 2,6 GHz 4 MB L3) 32 GiB DDR3L 1600 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 5500 Optional NVIDIA GeForce 940M (1 GiB DDR3) (nur in Westeuropa erhältlich) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk

Ein M.2-SATA-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 SATA-Karte 1366 × 768 TN

1920 × 1080TN

2880 × 1620 IPS M(6) m T560[63] Feb

2016 380,6 × 258 × 22,5 2,22 kg (4,9 lb) Intel Core der 6

Generation

i5-6200U (2C4T 2,3 GHz 3 MB L3)

i5-6300U (2C4T 2,4 GHz 3 MB L3)

i7-6500U (2C4T 2,5 GHz 4 MB L3)

i7-6600U (2C4T 2,6 GHz 4 MB L3)

32 GiB DDR3L 1600 MHz

(2 Steckplätze) Intel HD 520

Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB DDR3) Ein 2,5-Zoll-Laufwerk oder

Ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte Anti -Glare: 1366 × 768 TN 1920 × 1080 IPS 2880 × 1620 IPS M(6) m T570[64] März 2017 366 × 253 × 20 2,04 kg (4,5 lb) Intel Core i5-6200U der 6

Generation (2C4T 2,3 GHz 3 MB L3 ).i5-6300U (2C4T 2,4 GHz 3 MB L3)

i7-6500U (2C4T 2,5 GHz 4 MB L3)

i5-7300U (2C4T 2,6 GHz 3 MB L3) i7-7500U (2C4T 2,7 GHz 4 MB L3) i7-7600U (2C4T 2,8 GHz 4 MB L3) 64 GiB DDR4 2400 MHz (2 Steckplätze) Intel HD 520 (Intel Core der 6

Generation) )

Intel HD 620 (Intel Core der 7

Generation) Optional NVIDIA GeForce 940MX (2 GiB GDDR5) Ein 2,5-Zoll-SATA-7-mm-Laufwerk oder Ein M.2 x2-Laufwerk Gigabit-Ethernet

WiFi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte 1366 × 768 TN

1920×1080IPS

3840 × 2160 IPS M(6) m x2 One TB3 T580[65] Jan

2018 366 × 253 × 20 1,97 kg (4,3 lb) Intel Core i5 der 7

Generation

i5-7200U (2C4T 2,5 GHz 3 MB L3)

i5-7300U (2C4T 2,6 GHz 3 MB L3)

Intel Core der 8

Generation

i5-8250U (4C8T 1,6 GHz 6 MB L3)

i5-8350U (4C8T 1,7 GHz 6 MB L3)

i7-8550U (4C8T 1,8 GHz 8 MB L3)

i7-8650U (4C8T 1,9 GHz 8 MB L3) 64 GiB DDR4 2400 MHz

(2 Steckplätze) Intel HD 620 (Gen7-CPUs)

Intel UHD 620 (Gen8-CPUs)

Optional NVIDIA GeForce MX150 (2 GiB GDDR5) Ein 2,5-Zoll-SATA-7-mm-Laufwerk

oder

Ein M.2 x2-Laufwerk, Gigabit-Ethernet

Wi-Fi + BT M.2-Karte

Optionale WWAN M.2 x1-Karte Blendfrei:

1920 × 1080 IPS 1920 × 1080 IPS Multi-Touch (auf Zelle) 3840 × 2160 IPS M(6) m x2 Ein TB3 Gelöteter Ladeanschluss T590[66] Apr

2019 366 × 248 × 19,1 1,75 kg (3,9 lb) Intel Core der 8

Generation. i5-8265U (4C8T 1,6 GHz 6 MB L3)

i5-8365U (4C8T 1,6 GHz 6 MB L3)

i7-8565U (4C8T 1,8 GHz 6 MB L3)

MHz (8/16 GiB gelötet, 1 Steckplatz) Intel UHD 620 Optional NVIDIA GeForce MX250 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4-Laufwerk Gigabit Ethernet Intel Wireless-AC 9560 Wi-Fi + BT 5.0 (gelötet) Optional WWAN M

2 Karte (exklusiv) Blendfrei: 1920 × 1080 IPS 1920 × 1080 IPS Multi-Touch (auf Zelle) 3840 × 2160 IPS m ThinkShutter x2 One TB3 Gelöteter Ladeanschluss T15 [67] Mai 2020 365,8 × 248 × 19,1 1,74 kg ( 3,8 lb) Intel Core i5-10210U der 10

Generation (4C8T 1,6/4,2 GHz Turbo) i5-10310U (4C8T 1,7/4,4 GHz Turbo) i7-10510U (4C8T 1,8/ 4,9 GHz Turbo)

i7-10610U (4C8T 1,8/4,9 GHz Turbo) 40/48 GiB DDR4 2400 MHz

(8/16 GiB gelötet, 1 Slot) Intel UHD Graphics

Optional NVIDIA GeForce MX330 (2 GiB GDDR5) Ein M.2 x4-Laufwerk Gigabit-Ethernet

Intel Wi-Fi 6 AX201 + BT 5.0 verlötet )

Optionale WWAN M.2-Karte (?) Blendfrei:

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Multi-Touch (auf Zelle)

3840×2160 IPS HDR400 Dolby Vision mit ThinkShutter

x2 One TB3 T15p[68] 2020 366,5 × 250 × 22,7 2,07 kg (4,6 lb) Intel Core der 10

Generation Intel WM490 64 GiB DDR4 – 2933 MHz (2 Steckplätze) Intel UHD Graphics

Optionale NVIDIA GTX 1050 (3 GiB GDDR5)

Zwei M.2 x4-Laufwerke Gigabit-Ethernet

Optionale WWAN M.2-Karte (?) Blendfrei:

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Multi-Touch (auf Zelle)

3840×2160 IPS HDR400 Dolby Vision mit ThinkShutter

x? Ein TB3 T15g[69] 2020 375,4 x 252,3 x 24,5 ~ 31,45 (oder 25,25 ~ 32,2) 2,74 kg (6,0 lb) Intel Core der 10

Generation oder Xeon W Intel WM490 128 GiB DDR4 – 2933 MHz ECC (Xeon) oder Nicht-ECC

(4 Steckplätze) Intel UHD-Grafik

NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER (8 GiB GDDR6)

oder GeForce RTX 2080 SUPER (8 GiB GDDR6) Zwei M.2 x4-Laufwerke Gigabit-Ethernet

Optionaler WWAN-Blendschutz:

1920×1080IPS

1920 × 1080 IPS Multi-Touch (auf Zelle)

3840×2160 IPS HDR400 Dolby Vision

3840 × 2160 OLED mit ThinkShutter

x? Ein TB3-Nvidia-Grafikkarten-Switch mit Optimus-Technologie.

Bewertungen [ bearbeiten ]

PCWorld sagte, dass das ThinkPad T20 „einen größeren Bildschirm, eine bequemere Tastatur und eine größere Anzahl nützlicher Funktionen in einem kleineren Paket verpackt als alle seine Konkurrenten.“[70] Die Website epinions.com sagte, dass das ThinkPad T20 war „das Warten lohnt sich“ mit 4,5 von 5 Sternen.[71]

In einer Besprechung des ThinkPad T60 nannte Notebook Review die Laptops der T-Serie das „Flaggschiff der Marke ThinkPad“,[72] das sich an Geschäftsleute richtet.[1] Zu den von notebookreview.com aufgelisteten Merkmalen der T-Serie gehören Langlebigkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Leistung.[73] Das ThinkPad T410 wurde bei der Veröffentlichung von Notebook Review mit 4,5 von 5 Sternen ausgezeichnet.[74] In der Überprüfung wurde die Zentrierung des Bildschirms festgestellt, wodurch die dicke Einfassung auf der einen Seite und die dünne Einfassung auf der anderen Seite eliminiert wurden

Die Überprüfung ergab, dass die Vorteile die Geschwindigkeit, die Akkulaufzeit und die große Auswahl an Anschlüssen waren.[76] Die Nachteile waren geringfügige Verzerrungen auf dem Bildschirm beim Biegen und der hohe Lüfter

WIRED bewertete den T410-Laptop ebenfalls positiv und sagte, dass „Lenovos durchdachtes ThinkPad eine nahezu perfekte Maschine ist“.[78] Der PC Advisor-Test des ThinkPad T510 nannte das Fehlen von Änderungen am traditionellen Design eine gute Sache.[79] Es hob auch das professionelle Erscheinungsbild und die „robuste Bauqualität“ hervor, was darauf hinweist, dass sich der Laptop dadurch von anderen auf dem Markt abhebt.[80]

Die Laptops T420 und T520 unterschieden sich von ihren Vorgängern hauptsächlich durch ein Upgrade auf Intels Sandy-Bridge-Prozessoren.[81] Auf der Notebook-Check-Website erhielt das T420 eine Gesamtpunktzahl von 85 %.[82] Das Lüftergeräusch wurde merklich reduziert, wie ein Rezensent von PCWorld angibt.[83] Die Laptops der T-Serie, das T420, das T420s und das T520, wurden für ihre Akkulaufzeit gelobt – bis zu 30 Stunden mit einem 9-Zellen-Slice-Akku.[84] Galerien[Bearbeiten]

T22 oder T23 vor dem Verkauf an Lenovo

Innerhalb von T41

T43p mit einem BOE-Hydis IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, beachten Sie den extremen Betrachtungswinkel

43p im Vergleich zu einem T60p (beide Laptops sind 15″)

Ein 15″ T60p (links) im Vergleich zu einem 14″ T60p (rechts)

T61 mit Windows 10

Beachten Sie, dass das ThinkLight eingeschaltet ist.

T410

T420s, schlanke Version von T420 T430 Tastatur T440 T460 T410 mit Win10

Retro Tech – IBM Thinkpad T30 Password Recovery Update

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 New Retro Tech - IBM Thinkpad T30 Password Recovery
Retro Tech – IBM Thinkpad T30 Password Recovery Update

ThinkPadT系列_百度百科 New Update

T30还有一个变化,就是出现了左切角的设计,有人说这种设计破坏了Thinkpad笔记本一向的美观和整体性,其实这个切角没有任何的作用,只是要让Thinkpad笔记本不显得僵硬。此外还有一个和以往最突出的不同:采用了UltraNav。也就是Trackpoint+Touchpad的设计,许多人认为这是IBM向市场妥协,来迎合新的 …

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Turning on an IBM ThinkPad T30 after years of off New Update

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 Update Turning on an IBM ThinkPad T30 after years of off
Turning on an IBM ThinkPad T30 after years of off New

ThinkPad History – ThinkWiki Update

Models produced in the Lenovo era. Lenovo completed the ThinkPad brand acquisition in May 2005. As part of the deal, some ThinkPads continued to be sold under the IBM ThinkPad brand for years afterwards. The said brand was however, discontinued (likely due to the license expiring) mid-way in production of the T61/R61/X61 models.

+ hier mehr lesen

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Dies ist eine Liste von Notebooks, die unter der Marke ThinkPad hergestellt wurden, sortiert vom ältesten zum neuesten Modell

Beachten Sie, dass nicht alle Funktionen in der Spalte „Standardfunktionen“ aufgeführt sind, da es optionale Funktionen gibt, die bei einem Modell vorhanden sein können oder nicht

Die Spalte Standardfunktionen geht davon aus, dass jedes Modell ausgereizt wurde, was bedeutet, dass es mit allen möglichen Funktionen ausgestattet ist, mit denen es ursprünglich angeboten wurde.

IBM Thinkpad T30 Windows 7!! Review Update

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 New IBM Thinkpad T30 Windows 7!! Review
IBM Thinkpad T30 Windows 7!! Review New

ThinkPad T – Wikipedia New Update

T30; ThinkPad T4X系統. ThinkPad T4X系統はTシリーズ初のPentium M搭載モデルである。これにより以前のモデルに比べ大幅な小型化、軽量化が実現しており、筺体の厚さはT3Xシリーズよりも10mmほど薄くなっている。

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A $4000 WINDOWS XP LAPTOP FROM 2002! The IBM Thinkpad T30 – History and Repair New

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 New Update A $4000 WINDOWS XP LAPTOP FROM 2002! The IBM Thinkpad T30 - History and Repair
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