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Top windows xp keine netzwerkverbindung angezeigt Update

by Tratamien Torosace

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Neues Update zum Thema windows xp keine netzwerkverbindung angezeigt


Netzwerkbefehle der Windows-Kommandozeile (CMD … Neueste

1. Der Windows Kommandozeileninterpreter 1.1. Allgemeines. Der Windows Kommandozeileninterpreter cmd.exe (auch Eingabeaufforderung oder DOS-Box genannt) ist eine ausführbare Datei, über die Kommandos nicht über eine grafische Bedienoberfläche, z.B. mit einer Maus, sondern wie in einer Konsole direkt mit der Tastatur eingegeben werden.. Bis Windows

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Windows-Befehlszeilen-Netzwerkbefehle

1

Der Windows-Befehlszeileninterpreter 1.1

Allgemeines Der Windows-Kommandozeileninterpreter cmd.exe (auch Eingabeaufforderung oder DOS-Box genannt) ist eine ausführbare Datei, die es ermöglicht, Befehle direkt mit der Tastatur, wie in einer Konsole, statt über eine grafische Benutzeroberfläche, zB mit einer Maus, einzugeben. .

Bis Windows NT (ca

1996) diente MS-DOS (Microsoft Disk Operation System) als hardwarenaher Unterbau der Windows-Betriebssysteme und der DOS-Prompt (so die offizielle Bezeichnung) erlaubte mit vielen Parametern einen schnellen Direktzugriff auf Dateien und das System (z

B

für die Konfiguration )

In Stapelverarbeitungsprogrammen (“Batches”) können mehrere DOS-Befehle so miteinander verknüpft werden, dass sich die Datei wie ein Programm verhält

Vista, Windows 7 usw.)

Die Syntax der Befehle entspricht im Wesentlichen der unter MS-DOS

Anzahl und Funktionen der Befehle wurden jedoch deutlich erweitert

Auch wenn es ein wenig archaisch erscheint, ist die Windows-Kommandozeile ein hervorragendes Werkzeug, um beispielsweise Probleme in einem Netzwerk zu erkennen und zu beheben

Dieser Artikel listet nur die wichtigsten Befehle auf, die für die Verwaltung eines Netzwerks nützlich sind (sind mit gekennzeichnet)

Das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem Einsatz im Heimnetzwerk

1.2

Aufruf der Eingabeaufforderung Aufgrund der engen Verwandtschaft der Betriebssysteme der Windows NT-Reihe ist der Aufruf der Eingabeaufforderung nahezu identisch

1.2.1

Windows XP Klicken Sie auf Start (1) -> Ausführen (2) -> Geben Sie cmd oder cmd.exe (3) ein

1.2.2

Alle Windows-Varianten Klicken Sie auf die Windows-Schaltfläche (1) und geben Sie cmd oder cmd.exe (2) ein

Windows-Taste und r-Taste gleichzeitig drücken -> cmd oder cmd.exe eingeben

1.2.3

Alle Windows-Varianten Klicken Sie auf Start/Windows (1) -> Alle Programme (2) -> Zubehör (3) -> Eingabeaufforderung (4)

2

Die arp-Befehle Ändert und zeigt die Zuordnungstabellen IP-Adresse ↔ MAC-Adresse (physisch) an, die der Computer derzeit gespeichert hat

Syntax: arp -a [IP-Adresse] [-N [Schnittstelle]

arp -d IP-Adresse [Schnittstelle]

arp -s IP-Adresse MAC-Adresse [Schnittstelle] Parameter -a Mit arp –a können die MAC-Adressen der aktiven Geräte im lokalen Netzwerk angezeigt werden

Wenn eine IP-Adresse angegeben wurde, werden die IP-Adresse und die physische Adresse für den angegebenen Computer angezeigt

Wenn mehr als eine Netzwerkschnittstelle ARP verwendet, werden die Einträge für jede ARP-Tabelle angezeigt.

ARP funktioniert nur innerhalb eines lokalen Netzwerks, da Router MAC-Adressen aus passierenden Datenpaketen entfernen

Beispiel:

-v Aktuelle ARP-Einträge im ausführlichen Modus anzeigen

Alle ungültigen Einträge sowie Einträge auf der Loopback-Schnittstelle werden angezeigt

-N [Schnittstelle] Zeigt die ARP-Einträge für die angegebene Netzwerkschnittstelle an

-d [IP-Adresse] Löscht den durch die IP-Adresse angegebenen Hosteintrag

Die IP-Adresse kann mit dem Platzhalter „*“ versehen werden, um alle Einträge zu löschen

Kann erhöhte Berechtigungen erfordern

Beispiel:

arp -d 192.168.2.105 -s [IP-Adr.] [MAC] Fügt einen permanenten Host-Eintrag hinzu und ordnet die IP-Adresse der physikalischen Adresse zu

Beispiel:

arp -s 192.168.2.110 00-1e-7a-9b-2f-01 -? Zeigt den Hilfetext an.

getmac Gibt die MAC-Adressen und eine Liste der zugehörigen Netzwerkprotokolle für alle Adressen aller Netzwerkkarten auf einem Computer zurück

Der Computer kann der lokale Computer oder ein Computer im Netzwerk sein

Syntax: getmac [.exe] [/s Computer [/u Domäne\Benutzer [/p Passwort]]] [/fo {TABLE|LIST|CSV}] [/nh] [/v] Parameter /s Computer Gibt den Namen an oder die IP-Adresse eines entfernten Computers

Der Standardwert ist der lokale Computer

/u Domäne\Benutzer Führt den Befehl mit den Kontoberechtigungen des Benutzers aus, der durch Benutzer oder Domäne\Benutzer angegeben ist

Standardmäßig sind die Berechtigungen des Benutzers wirksam, der an dem Computer angemeldet ist, der den Befehl ausgibt

/p Kennwort Gibt das Kennwort des im Parameter /u angegebenen Benutzerkontos an

/fo {TABLE|LIST|CSV} Definiert das Ausgabeformat der Abfrage

Gültige Werte sind TABLE, LIST und CSV

Das Standardausgabeformat ist TABELLE

/nh Unterdrückt die Spaltenüberschriften in der Ausgabe

Wirksam, wenn der /fo-Parameter auf TABLE oder CSV gesetzt ist

/? Zeigt Hilfetext an

ipconfig Zeigt alle aktuellen TCP/IP-Netzwerkkonfigurationswerte an und aktualisiert alle DHCP- und DNS-Einstellungen

Dieser Befehl ist besonders nützlich, wenn die Netzwerkeinstellungen (eigene IP-Adresse, Subnetzmaske, IP-Adressen von Standard-Gateway und DNS-Server usw.) automatisch bezogen werden

Mit ipconfig kann ermittelt werden, welche TCP/IP-Einstellungen automatisch vom DHCP-Dienst oder AutoIP (APIPA= Automatic Private IP-Addressing) und/oder manuell vom Administrator vergeben wurden

Syntax: ipconfig [/all][/renew [Adapter]] [/release [Adapter]]

Parameter ohne Zeigt nur die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Standard-Gateway für jeden Netzwerkadapter an

/all Zeigt die vollständige TCP/IP-Konfiguration aller Netzwerkadapter an

Netzwerkadapter sind alle physikalischen Schnittstellen und logischen Schnittstellen wie Wählverbindungen (z

B

VPN)

Beispiel:

/renew adapter Aktualisiert die DHCP-Einstellungen des angegebenen Adapters

Wenn kein Adapter angegeben ist, werden die Einstellungen aller Adapter aktualisiert, bei denen die automatische Übernahme von Netzwerkeinstellungen aktiviert ist

Der Adaptername ist die Bezeichnung, die angezeigt wird, wenn ipconfig ohne Parameter verwendet wird

Beispiel:

ipconfig /renew local area connection* /release adapter Gibt die aktuelle DHCP-Konfiguration für den angegebenen Adapter (oder alle Adapter, falls keine angegeben sind) auf dem DHCP-Server frei

Dadurch wird TCP/IP auf diesen Adaptern deaktiviert

Der Adaptername ist die Bezeichnung, die angezeigt wird, wenn ipconfig ohne Parameter verwendet wird

/flushdns Leert den DNS-Resolver-Cache /registerdns Aktualisiert alle DHCP-Leases und registriert DNS-Namen /displaydns Zeigt den Inhalt des DNS-Resolver-Cache an /? Zeigt Hilfetext an

nbtstat Zeigt Protokollstatistiken und aktuelle TCP/IP-Verbindungen mit NBT (NetBIOS über TCP/IP) an

Dieser Befehl ist nur verfügbar, wenn das TCP/IP-Protokoll installiert wurde

Syntax: nbtstat [-a entfernter Name] [-A IP-Adresse] [-c] [-n] [-R] [-r] [-S] [-s] [Intervall] Parameter -a entfernter Name Zeigt den Namen an Tabelle des namentlich angegebenen Remote-Rechners

-A IP-Adresse Zeigt die Namenstabelle des mit IP-Adressen angegebenen Remote-Computers an

-c Zeigt den Inhalt des Remote-Namen-Cache mit IP-Adressen an

-n Lokale NetBIOS-Namen anzeigen

-R Mit Broadcast und WINS aufgelöste Anzeigenamen

-r Lädt die Remote-Cache-Namenstabelle neu

-S Sitzungstabelle mit Ziel-IP-Adressen anzeigen

-s (ReleaseRefresh) Sendet Namensfreigabepakete an WINS und startet die Aktualisierung

Intervall Zeigt die ausgewählte Statistik nach der angegebenen Anzahl von Sekunden erneut an

Um die Intervallanzeige zu verlassen, drücken Sie STRG+C.

net net ist ein umfangreiches Netzwerkprogramm mit vielen Unterfunktionen

Netz /? zeigt eine Liste der verfügbaren net-Befehle an

Beispiel: net [accounts] [computer] [config] [fortsetzen] [file] [group] [help] [helpmsg] [localgroup] [pause] [session]

[teilen] [starten] [Statistiken] [stoppen] [Zeit] [benutzen] [Benutzer] [ansehen]

net accounts Aktualisiert die Datenbank der Benutzerkonten und ändert die Kennwort- und Anmeldeanforderungen für alle Konten

Auf dem Rechner, dessen Kontoparameter geändert werden sollen, muss der Anmeldedienst laufen

Syntax: Nettokonten [/forcelogoff:{Minuten | no}] [/minpwlen:length] [/maxpwage:{days | unbegrenzt}] [/minpwage:days] [/uniquepw:number] [/domain]

Parameter /forcelogoff:{Minuten | no} /forcelogoff ist eine Warnmeldung, wenn ein Client gezwungen wird, die Verbindung zum Server zu trennen

Minuten ist die Zeitspanne, bevor eine Benutzersitzung auf einem Server beendet wird, wenn das Benutzerkonto oder die gültige Anmeldezeit abgelaufen ist

Die erzwungene Abmeldung kann mit der Option no deaktiviert werden

Die Voreinstellung ist nein

/minpwlen: Länge Legt die minimale Kennwortlänge für Benutzerkonten fest

/maxpwage:{Tage | unbegrenzt} Legt die maximale Lebensdauer von Benutzerkontokennwörtern in Tagen fest

Bei der Einstellung unbegrenzt läuft das Passwort nie ab

/minpwage:days Gibt die Mindestanzahl von Tagen an, nach denen ein Benutzer sein Kennwort ändern kann

/uniquepw:number] Minimale Anzahl von Passwortänderungen, bevor ein Passwort wiederholt werden kann

/domain Führt die Aktion auf dem primären Domänencontroller der aktuellen Domäne aus

Andernfalls wird die Aktion lokal ausgeführt

net config Zeigt die laufenden Dienste an, die konfigurierbar sind

Zeigt die Einstellungen eines Dienstes an oder kann diese ändern

Syntax:

net config [{Server|Workstation}]

net file Zeigt die Dateinamen aller geöffneten und freigegebenen Dateien auf einem Server an

Freigegebene Dateien können geschlossen werden

Der Befehl muss auf dem Server eingegeben werden, auf dem die Datei freigegeben ist

Syntax:

net-Datei [ID [/close]]

ID ist die Identifikationsnummer der Datei.

net help Zeigt die Liste der net-Befehle an, zu denen es Hilfetexte gibt

net help [Befehl] Zeigt den Hilfetext zum jeweiligen Befehl an

net share Zeigt und verwaltet gemeinsam genutzte Ressourcen.

Die Eingabe von net share ohne Parameter zeigt alle freigegebenen Ressourcen auf dem lokalen Rechner

net use Verbindet oder trennt einen Computer von einer Freigabe

Bei der Eingabe von net use ohne Parameter wird eine Liste bestehender Netzwerkverbindungen angezeigt

Netzansicht Zeigt eine Liste von Domänen, Computern oder freigegebenen Ressourcen auf einem Computer an

Syntax:

net view [\\computername] [/all] [/domain[:domainname]]

Parameter:

ohne Parameter Beim Aufrufen der Netzansicht ohne Parameter wird eine Liste der Computer in der aktuellen Domäne angezeigt

\\computername Der Name des Computers, dessen freigegebene Ressourcen angezeigt werden sollen

/all Zeigt alle Freigaben an

/domain [:Domänenname] Der Name der Domäne, deren verfügbare Computer angezeigt werden sollen

Ohne Eingabe eines Domänennamens werden alle Domänen im Netzwerk angezeigt

netsh Netshell (netsh) ist eine Befehlszeilen- und Skriptschnittstelle zum Konfigurieren und Überwachen von Servern ab Windows 2000

netstat netstat ist ein Programm, das Protokollstatistiken und aktuelle TCP/IP-Netzwerkverbindungen anzeigt

Syntax: netstat [-a] [-e] [-n] [-o] [-p Protokoll] [-r] [-s] [Intervall] -a Zeigt alle Verbindungen und Listening-Ports an

-e Zeigt Ethernet-Statistiken an

Kann mit der Option -s kombiniert werden

-n Adressen und Portnummern numerisch anzeigen

-o Zeigt die übergeordnete Prozess-ID an, die jeder Verbindung zugeordnet ist

-p Protokoll Zeigt Verbindungen für das angegebene Protokoll an

Protokoll kann sein: TCP, UDP, TCPv6 oder UDPv6.

Bei Verwendung mit der Option -s kann das Protokoll sein: IP, IPv6, ICMP, ICMPv6, TCP, TCPv6, UDP oder UDPv6

-r Zeigt den Inhalt der Routing-Tabelle an

-s Zeigt Statistiken nach Protokoll an

Standardmäßig werden IP, IPv6, ICMP, ICMPv6, TCP, TCPv6, UDP und UDPv6 angezeigt

Dies kann mit der Option -p weiter eingeschränkt werden

Intervall Zeigt die ausgewählte Statistik nach der unter Intervall angegebenen Anzahl von Sekunden erneut an

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Um die Intervallanzeige zu verlassen, drücken Sie STRG+C

Wenn kein Intervall angegeben ist, werden die aktuellen Konfigurationsinformationen einmalig angezeigt

Beispiel:

nslookup nslookup ist ein Diagnosedienstprogramm, das Informationen von DNS-Nameservern (DNS = Domain Name System) anzeigt

pathping Pathping ist ein Programm zur Analyse von Routen (siehe auch tracert)

Es liefert Informationen über Latenz und Paketverlust bei jedem Hop zwischen Quell- und Zielcomputer

Syntax:

pathping [-g hostlist] [-h hops_max] [-n] [-p period] [-q num_queries] [-w timeout] [-T] [-R]

Zielname -g Hostliste “Lose Quellroute” gemäß Hostliste

-h chunks_max Maximale Anzahl von Chunks in der Zielsuche

-n Adressen nicht in Hostnamen auflösen

-p Zeitraum Wartezeit in Millisekunden zwischen Pings

-q num_queries Anzahl der Abfragen pro Abschnitt

-w timeout Timeout in Millisekunden für eine Antwort

Zielname Gibt den Zielcomputer (Name oder IP-Adresse) für das Pathping an

Beispiel:

ping Der Befehl ping ist das Standard-Diagnosetool zum Überprüfen der Netzwerkverbindung zu einem oder mehreren entfernten Hosts

Mit einem Ping senden Sie eine Reihe von ICMP-Echo-Request-Paketen („Ping“) an die Zieladresse des zu prüfenden Hosts

Wenn der Empfänger das Protokoll unterstützt und entsprechend konfiguriert ist, muss er eine Antwort zurücksenden: ICMP „Echo-Reply“ („pong“)

Ist der Zielrechner nicht erreichbar, antwortet der zuständige Router: „Network unreachable“ (Netz nicht erreichbar) oder „Host unreachable“ (Gegenstelle nicht erreichbar)

Aus der Laufzeit (Roundtrip Delay) zwischen dem Auslösen des Pings und dem Eintreffen des Echos lässt sich die Latenz (und damit die Qualität) einer Netzwerkverbindung abschätzen

Syntax: ping [-t] [-a] [-n Anzahl] [-l Länge] [-f] [-i TTL] [-v TOS] [-r Anzahl] [-s Anzahl] [[-j Computerliste ] | [-k Computerliste]] [-w Zeitüberschreitung] Zielliste Parameter -t Pingt den angegebenen Host kontinuierlich an

Um die Statistik anzuzeigen, geben Sie STRG-BREAK ein

Um den Vorgang abzubrechen, geben Sie STRG-C ein

-a Adressen in Hostnamen auflösen

-n count Anzahl der zu sendenden Echo-Eingabeaufforderungen

-l Länge Länge des Sendepuffers -f Setzt das Nicht-Fragmentieren-Flag im Paket (nur IPv4)

-i TTL-Gültigkeitsdauer (TTL = Time to Live = maximale Anzahl von Hops) -v TOS-Diensttyp (nur IPv4)

-r Zahl Route für die Anzahl der Hops (nur IPv4) -j Computerliste Leitet Pakete gemäß der durch Computerliste angegebenen Hostliste weiter

Aufeinanderfolgende Hosts können durch zwischengeschaltete Gateways getrennt werden (Loose Source Routed)

-k Computerliste Leitet Pakete gemäß der durch Computerliste angegebenen Hostliste weiter

Aufeinanderfolgende Hosts dürfen nicht durch zwischengeschaltete Gateways getrennt werden (Strict Source Routed)

-w timeout Timeout in Millisekunden für eine Antwort

Zielliste Gibt die Remote-Hosts (Name oder IP-Adresse) an, die angepingt werden sollen

Beispiele:

tracert Das Traceroute-Diagnoseprogramm (tracert) bestimmt die Route zu einem Ziel durch Senden von Internet Control Message Protocol (ICMP)-Echopaketen (“Pings”) mit allmählich ansteigenden Time-to-Live (TTL)-Werten

Jeder Router im Pfad verringert die TTL eines Pakets um 1, bevor er es weiterleitet

Somit gibt die endgültige Zählung der TTL die Anzahl der Sprünge in der Route an.

Bei Routern, die kein Echosignal zurücksenden, tritt eine Zeitüberschreitung auf

Syntax: tracert [-d] [-h Chunks_max] [-j Hostliste] [-w Timeout] Zielname Parameter -d Adressen nicht in Hostnamen auflösen

-h Sektionen_max Maximale Anzahl der Sektionen in der Zielsuche -j Hostliste Die Hostliste im “Loose Source Routing” soll bearbeitet werden

-w timeout Zeitüberschreitung in Millisekunden für eine Antwort Zielname Gibt den Zielcomputer (Name oder IP-Adresse) an, für den tracert ausgeführt werden soll

Beispiel:

whoami Dieses Dienstprogramm (Wer bin ich? = Wer bin ich?) ruft Benutzernamen und Gruppeninformationen mit den zugehörigen Sicherheitskennungen (SID), Berechtigungen, Anmeldenamen (Anmelde-ID) für den aktuellen Benutzer (Zugriffstoken) auf dem lokalen System ab Zugriff auf den aktuell angemeldeten Benutzer ermitteln.

Wenn keine Parameter angegeben werden, wird der Benutzername im NTLM-Format (Domäne\Benutzername) angezeigt

whoami hat drei verschiedene Ausführungsmethoden: Syntax 1: whoami [/upn] [/fqnd] [/logonid]

Syntax 2: whoami { [/user [/groups] [/priv] } [/fo format] [/nh]

Syntax 3: whoami /all [/fo format] [/nh]

Parameter ohne Zeigt die aktuelle Domäne und den Benutzernamen an

/upn Zeigt den Benutzernamen im Benutzerprinzipalnamen (UPN-Format) an

/fqnd Zeigt den Benutzernamen unter Verwendung des vollständig qualifizierten Domänennamens (FQDN-Format) an

/user Zeigt Informationen über den aktuellen Benutzer mit der Sicherheitskennung (SID) an

/groups Zeigt die Gruppenmitgliedschaft für den aktuellen Benutzer, Sicherheitskennungen (SID) und Attribute an

/priv Zeigt die Privilegien des Benutzers an

/logonid Zeigt die Anmelde-ID des aktuellen Benutzers an

/all Zeigt den aktuellen Benutzernamen, Gruppenmitgliedschaften mit den Sicherheitskennungen (SID) und Berechtigungen für das aktuelle Benutzerzugriffstoken an

/fo format Gibt das Ausgabeformat an

Gültige Werte: TABLE,LIST oder CSV

Spaltenüberschriften werden nicht im CSV-Format angezeigt

Standardformat: TABELLE

/nh Gibt an, dass die Spaltenüberschrift nicht in der Ausgabe angezeigt wird

Gilt nur für TABLE- und CSV-Formate.

Internetverbindung einstellen WINXP Update

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Neues Update zum Thema windows xp keine netzwerkverbindung angezeigt

Internetverbindung herstellen und einrichten

windows xp keine netzwerkverbindung angezeigt Sie können die schönen Bilder im Thema sehen

 New Internetverbindung einstellen WINXP
Internetverbindung einstellen WINXP Update New

Windows Netzwerke unter Windows 10 einrichten – Tipps & Tricks New Update

In unserem großen Ratgeber Windows Netzwerke erfahren Sie, wie man unter Windows 10 ein Netzwerk einrichtet, Ordner, Dateien und Drucker freigibt, Freigaben für Benutzer verwaltet und darüber hinaus viele Tipps und Tricks sowie Hilfestellung bei Problemen rund um das Thema Windows Netzwerke.. Windows Netzwerke für den Heimgebrauch sind auch unter Windows 10 …

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In unserem großen Ratgeber Windows-Netzwerke erfahren Sie, wie Sie unter Windows 10 ein Netzwerk einrichten, Ordner, Dateien und Drucker freigeben, Freigaben für Benutzer verwalten sowie viele Tipps und Tricks sowie Hilfe bei Problemen rund um Windows-Netzwerke

Auch Windows-Netzwerke für den Heimgebrauch lassen sich unter Windows 10 ganz einfach einrichten, sofern die PCs oder Laptops mit einem Router verbunden sind und man sich mit den Feinheiten von IP-Adressen, Arbeitsgruppen, Benutzerkonten, Freigaben und Netzlaufwerken auskennt

In der folgenden Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Netzwerk mit Windows 10 einrichten und geben außerdem Tipps und Tricks für die häufigsten Probleme im Zusammenhang mit Windows-Netzwerken

Wenn Sie ein Windows-Netzwerk einrichten, verbinden Sie Ihr Netzwerk mit einem Internet-Router

Das erspart Ihnen die zeitraubende und fehleranfällige Konfiguration von IP-Adressen, DNS-Servern und Gateways.

Sie sparen sich die zeitaufwändige , DNS-Server und Gateways

Wenn Sie mit freigegebenen Ordnern und Dateien arbeiten, müssen die Benutzernamen und Kennwörter für die Benutzer, die über das Netzwerk auf die Daten zugreifen möchten, auf dem freigegebenen Computer eingerichtet werden

Die Integration von Betriebssystemen wie Windows 7, Windows 8.x oder Linux und anderen Systemen sollte mit den Informationen aus diesem Artikel kein Problem darstellen

Hinweis: Der Artikel richtet sich an weniger erfahrene Heimanwender in einem Peer-to-Peer-Netzwerk ohne eigenen Windows-Server oder Domänencontroller und wickelt die Verbindung über einen Router oder Switch ab

Daher geht dieser Artikel nicht auf die Möglichkeiten im Zusammenhang mit Windows-Netzwerken ein

1

Ein Router ist die beste Wahl, um Windows-Netzwerke einzurichten

Windows-Netzwerke verwenden das TCP/IP-Protokoll

Windows 10 bringt bereits alle Komponenten mit, um eine einfache Vernetzung von Windows-Systemen zu ermöglichen

Alle Geräte, die in ein Heimnetzwerk eingebunden werden sollen, sollten über einen Router verbunden werden

Dies hat mehrere Vorteile: Der Router stellt die Internetverbindung her und fungiert als Gateway (Verbindungskomponente) zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet.

und fungiert als (Verbindungskomponente) zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet

Mit seiner integrierten Firewall schützt der Router die Clients im eigenen Netzwerk vor unbefugten Zugriffen oder Angriffen von außerhalb des Internets und sorgt zudem für den notwendigen Datenschutz

Der Router schützt die Clients im eigenen Netzwerk vor unbefugten Zugriffen oder Angriffen von außerhalb des Internets und sorgt auch für den notwendigen Datenschutz

Der Router in Ihrem Netzwerk weist normalerweise selbst IP-Adressen zu und kümmert sich um die Subnetzmaske und andere Dinge für Clients, die sich mit dem Router verbinden

Die meisten Internet-Router können Clients wie PCs oder Laptops, aber auch Smartphones, Tablets, Smart-TVs und andere Geräte per LAN-Kabel oder drahtlos per WLAN verbinden

Eine Auswahl der besten DSL- & WLAN-Router finden Sie in unserem Router-Vergleich, der Ihnen auch viele Details zur Wahl des richtigen Routers liefert

1.1

Kabelgebundene LAN-Verbindungen mit Routern und Switches

Ein Router hat einen integrierten Switch, um mehrere Geräte über LAN zu verbinden

Je nach Router-Modell kann die Anzahl der Switch-Ports variieren

Werden mehr Verbindungen benötigt, können Sie auch einen oder mehrere Switches an die Ports des Routers oder eines weiteren Switches anschließen und so die Anzahl der maximalen Ports erhöhen

Switch-Modelle mit 5 bis 24 Ports sind für den Heimgebrauch im Handel erhältlich.

Mit intelligenter Verkabelung können Sie ihn dort einsetzen, wo mehrere Geräte eine LAN-Verbindung benötigen, zum Beispiel im Homeoffice (Netzwerkdrucker, 2 PCs) oder im Wohnzimmer (Smart-TV, AV-Receiver, SAT-Receiver, SmartHome-Steuerung, Apple TV etc.), installieren Sie jeweils einen Switch mit der notwendigen Anzahl an Ports

Nur Gigabit-Switch kaufen: Kaufen Sie nur Switches, die auch Gigabit (1000 Mbit/s) zulassen

Im Vergleich zu einem Fast-Ethernet-Switch können Sie Daten über eine Kabelverbindung bis zu 10-mal schneller übertragen, sofern die Endgeräte wie Router oder PCs ebenfalls über eine Gigabit-Schnittstelle verfügen

Weitere Hintergrundinformationen und einen Vergleich der besten Schalter finden Sie in unserem Schaltervergleich

Die Verkabelung der Clients erfolgt über Netzwerkkabel oder Patchkabel

Diese gibt es in verschiedenen Kategorien, die als CATx bezeichnet werden

CAT6-Kabel reichen für ein Heimnetzwerk bis in den Gigabit-Bereich vollkommen aus

Geschirmte Kabel, die auch als „Screened Twisted Pair“ (STP) und „Foiled Twisted Pair“ (FTP) bekannt sind, kosten etwas mehr, erreichen aber auch über längere Zeiträume eine bessere Übertragungsqualität

Sie finden sie in unserem Netzwerkkabel Vergleich Die besten Ethernetkabel im Überblick und viele Hintergrundinformationen zur Wahl des richtigen und passenden Kabels

1.2

WLAN für Mobilgeräte oder fehlende Möglichkeit Netzwerkkabel zu verlegen

Anstatt ein Kabel zu verwenden, können Sie Clients auch per WLAN mit dem Netzwerk verbinden und so ein drahtloses Netzwerk aufbauen

Allerdings könnten hier Abdeckung und Geschwindigkeit zum Problem werden: Im Vergleich zu einer LAN-Verbindung können WLAN-Verbindungen variieren und sind nicht überall in den eigenen vier Wänden gleich

Die Geschwindigkeit, mit der Sie Daten im lokalen Netzwerk übertragen, hängt daher maßgeblich von der WLAN-Empfangsqualität ab

Dies kann mit einem WLAN-Repeater oder noch besser einem Mesh-System verbessert werden

Allerdings hängt die Geschwindigkeit eines WLANs auch von den verwendeten Standards wie 802.11n oder ac ab

Selbst neuere WLAN-Standards wie ac erreichen nicht einmal die Hälfte der möglichen Übertragungsrate eines Gigabit-LAN ​​über Kabel

1.3

Lokale Netzwerke nur mit Switch

Wer keinen Router oder echten Server nutzt und beispielsweise für eine LAN-Party mehrere PCs über einen einfachen Switch verbindet, muss sich selbst um die Vergabe von IP-Adressen im Netzwerk kümmern

Windows gibt sich selbst eine IP, diese ist aber nicht kompatibel mit denen der anderen Clients im Netzwerk, sodass sich die Geräte nicht finden können

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Daher ist es wichtig, dass sich alle Geräte in einem Netzwerk ohne Router im gleichen Adressraum befinden

Die manuelle Vergabe von IP-Adressen beschreiben wir unter Punkt 3.1

2

Grundlagen zu IP-Adressen

Für private, nicht-öffentliche Netze sind die IP-Bereiche von 192.168.0.0 bis 192.168.255.255 erlaubt

Wenn Sie über den Router einen Adressbereich für Ihr Netzwerk einstellen, könnte dieser beispielsweise 192.168.1.1 bis 192.168.1.255 lauten, die Subnetzmaske wäre dann 255.255.255.0

Weitere Informationen finden Sie in unserem Tipp IP-Adressen manuell richtig zuweisen

Achtung: Jede IP-Adresse im Netzwerk darf nur einmal vergeben werden

3

Einrichten von Windows-Netzwerken

3.1 Manuelle oder automatische IP-Adresse über DHCP

Was ist DHCP? Beim Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) übermittelt ein Server (oder Router) die Netzwerkkonfiguration wie IP-Adresse, Gateway und DNS-Server an die Clients im Netzwerk

Wenn Sie Ihre PCs und andere Netzwerkgeräte wie Netzwerkdrucker, Laptops oder auch Smart TVs über einen Internet-Router angeschlossen haben, stellt dieser den Clients automatisch eine IP-Adresse per DHCP bereit, wenn sie sich mit dem Netzwerk verbinden

In der folgenden Abbildung ist der DHCP-Server der Fritz!Box aktiviert (erst die Erweiterte Ansicht aktivieren, dann unter Heimnetz -> Heimnetzübersicht -> Netzwerkeinstellungen -> IP-Adressen).

Als Adressraum ist 192.168.1.110 bis 192.168.1.200 angegeben, damit maximal 90 Geräte mit einer IP versorgt werden können

Die Fritz!Box speichert den Lease, also die Zeit bis zur Vergabe einer neuen IP, hier 30 Tage

Reduzierter Adressraum für IPs? Den IP-Adressraum haben wir bewusst ab 192.168.1.110 gesetzt, damit wir die IPs von 192.168.1.2 bis 192.168.1.109 für die manuelle Vergabe nutzen können, zB soll der SAT-Receiver oder Netzwerkdrucker immer unter der gleichen IP erreichbar sein

Die Fritz!Box übernimmt in diesem Heimnetz die Funktion des DHCP-Servers, Standard-Gateways und DNS-Servers, kümmert sich also um die Namensauflösung von beispielsweise wintotal.de auf die IP 91.210.227.76 (DNS) und verbindet sich das lokale Netzwerk als Gateway das Internet

Um festzustellen, ob Ihr Windows 10-Rechner vom Router aus korrekt mit dem Netzwerk verbunden ist, geben Sie einfach den Befehl ipconfig in die „cmd“-Eingabeaufforderung ein

Sie können dann sehr deutlich sehen, dass der Rechner dies hat a vom Router die lokale IPv4-Adresse erhalten und diese auch als Standard-Gateway eingetragen (hier mit der IP 192.168.1.1)

Hinweis: Bei anderen als den vom Router vorgegebenen Werten wird die Verbindung zwischen PC und Router sc hergestellt

Unter Windows 10 finden Sie außerdem im unteren Bereich in den Einstellungen den Textlink „Netzwerkeigenschaften anzeigen“

unter Netzwerk und Internet -> Status

Wenn Sie auf diesen Link klicken, zeigt Ihnen Windows 10 für jede Netzwerkschnittstelle, also sowohl LAN als auch drahtlose Schnittstellen wie WLAN oder Bluetooth, jeweils den Status mit zusätzlichen Werten an, die mit den Informationen aus ipconfig für den verwendeten Netzwerkadapter übereinstimmen

Wenn Sie keinen Router verwenden oder die IP-Adresse lieber manuell vergeben, müssen Sie Windows und alle anderen Netzwerkgeräte die Informationen „manuell“ übermitteln Netzwerk und Internet und hier hinter dem Link „Adapteroptionen ändern“

Der Link führt zu einer alten Ansicht der Systemsteuerung mit allen Netzwerkadaptern

Wählen Sie den Adapter aus, mit dem Sie die Netzwerkverbindung herstellen (LAN, WLAN…) und wechseln Sie dann über dessen Kontextmenü in die Eigenschaften

Wählen Sie dann den Eintrag „Internetprotokoll, Version 4 (TCP/IPv4)“ aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Eigenschaften

Hier können Sie dann manuell eine IP zuweisen

In unserem Beispiel verwenden wir die IP 192.168.1.120 aus dem Adressraum 192.168.1.1 bis 192.168.1.255 in Windows-Netzwerken

Geben Sie als Gateway und DNS entweder Ihren Router oder einen Server ein, der mit dem Internet verbunden ist und als Gateway fungieren kann

Wenn Sie hier keine Angaben machen, kann keine Internetverbindung über das Netzwerk aufgebaut werden

3.2

Automatische Erkennung von Netzwerkstandorten in Windows

Wenn Sie Windows 10 mit einem neuen Netzwerk verbinden, haben Sie die Wahl, das Netzwerk als öffentliches oder privates Netzwerk zu deklarieren

Wählen Sie hier „Ja“, sonst wird Ihr PC nicht im Netzwerk gefunden und auch der Freigabedienst für Ordner und Dateien funktioniert nicht

Wenn Sie anfänglich eine falsche Wahl getroffen haben, können Sie diese später jederzeit ändern

Klicken Sie dazu in den Einstellungen unter „Netzwerk und Internet“ auf die aktive Netzwerkverbindung

Dort können Sie den Netzwerktyp für Windows-Netzwerke jederzeit ändern und von öffentlich auf privat umschalten

Windows 7 kannte drei Netzwerkprofile, von denen Windows 10 aber Heimnetzwerk und Arbeitsplatz kombiniert

Der Profiltyp lässt sich auch in Windows 7 ändern

Hier geht es aber anders, wie in unserem Tipp Namen und Klassifizierung bestehender Netzwerkstandorte ändern oder löschen beschrieben.

Probleme bei Verbindungen über einen Switch ohne Router: Wenn Sie Windows 10 nur über einen Switch mit anderen Clients verbinden, erkennt Windows fälschlicherweise den Netzwerkstandort und stuft das Netzwerk wie Windows 7 als öffentliches Netzwerk ein

Der Grund ist, dass Windows kein Gateway erkennt und daher von einem öffentlichen Netzwerk ausgeht, was wiederum die eingehenden Verbindungen blockiert, die für den internen Netzwerkverkehr unerlässlich sind

Sie können das Problem wieder lösen, indem Sie die IPs wie in Punkt 3.1 manuell vergeben und zusätzlich einen anderen PC im Netzwerk als Gateway eintragen

Windows geht dann davon aus, dass es sich um einen Router handelt und lässt das Netzwerk auch als privates Netzwerk zu, wodurch die Netzwerkfreigaben dann funktionieren

3.3

Heimnetzgruppe zur einfachen Einrichtung für Windows-Netzwerke und Ad-Hoc-Verbindungen gibt es mit Windows 10 nicht mehr

Heimnetzgruppe wurde mit Windows 7 eingeführt

Der Ansatz dahinter war es, Laien zu ermöglichen, ohne großen Aufwand ein Netzwerk einzurichten und Dateien zu teilen

Für die Heimnetzgruppe musste nur eine erstellt werden

Windows 7 teilte dann ein Kennwort, das anderen Windows 7-Clients Zugriff auf die Heimnetzgruppe ermöglichte

Mit Windows 10 Version 1803 hat Microsoft jedoch die Unterstützung für die Heimnetzgruppe eingestellt und diese gelöscht

Das anfangs einfache System setzte sich nie durch und sorgte immer wieder für Probleme und Unklarheiten, insbesondere im Mischbetrieb mit Windows XP oder anderen Systemen

Wir werden daher in diesem Artikel nicht weiter auf das Thema eingehen

Auch das Ad-hoc-Netzwerk von Windows 7, mit dem man eine drahtlose Netzwerkverbindung direkt zwischen zwei PCs aufbauen konnte, ist seit Windows 8 verschwunden und in Windows 10 auch nicht mehr über die Benutzeroberfläche eingerichtet

Im Internet gibt es einige Anleitungen, die das Ad-hoc-Netzwerk über die Kommandozeile einrichten

Das Einrichten eines Ad-Hoc-Netzwerks unter Windows 10 ist mit dem kostenlosen Ad-Hoc-Manager einfacher

3.4

Passen Sie den Computernamen und die Arbeitsgruppe an

Windows 10 vergibt jedem PC einen zufälligen Namen, der als Computername im Netzwerk dient

Diesen Gerätenamen können Sie in den Einstellungen unter System im Bereich Info über die entsprechende Schaltfläche ändern

Als nächstes sollten sich alle PCs im Netzwerk, die auf die Freigaben der anderen zugreifen möchten, in derselben Arbeitsgruppe befinden

Windows verwendet hier standardmäßig Workgroup

Sie können dies selbst überprüfen und ggf

ändern, indem Sie in den Einstellungen im Suchfeld Arbeitsgruppe eingeben

Wählen Sie hier den Eintrag “Arbeitsgruppenname ändern”

Windows 10 führt Sie dann in die alte Systemsteuerung zu den Systemeigenschaften

Hier können Sie den Arbeitsgruppennamen und auch den Computernamen ändern

3.5

Aktivieren Sie die Netzwerkfreigabe und die Netzwerkerkennung

Im nächsten Schritt ist zu prüfen, ob die Netzfreigabe und Netzerkennung aktiv sind

Diese werden deaktiviert, wenn Sie das Netzwerkprofil „Öffentlich“ auswählen, wie bereits unter Punkt 3.2 beschrieben

Die Verwaltung der Freigabeoptionen finden Sie über den Link „Erweiterte Freigabeoptionen ändern“ in den Einstellungen unter Netzwerk und Internet

Der Link führt Sie zu den klassischen Freigabemöglichkeiten von Windows 7 bzw

Windows 8.1

Um Datei- und Druckerfreigaben und die grundsätzliche Möglichkeit, im lokalen Netzwerk überhaupt gefunden zu werden, bereitzustellen, müssen beide Dienste aktiviert sein lokales Netzwerk, informieren Windows 10 sorgt jedoch selbstständig dafür, dass die Netzwerkkennung und -freigabe abgeschaltet werden

3.6

Freigabe von Ordnern oder Druckern

Kommen wir nun zum eigentlichen Teilen von Dateien und Ordnern

In Windows 10 finden Sie über das Kontextmenü jeder Datei oder jedes Ordners den Eintrag „Zugriff gewähren auf“ und können bestehenden Konten die Freigabe nicht nur für Windows-Netzwerke erteilen

Linux- oder MAC-Benutzer könnten auf diese Weise auch auf die Freigaben zugreifen

Dieselbe Freigabeoption finden Sie auch in den Eigenschaften jedes Ordners oder jeder Datei auf der Registerkarte Freigabe

Dort können Sie über die Schaltfläche Benutzer freigeben auswählen, welche Freigabe des Ordners über das Netzwerk freigegeben werden soll

In der Liste werden jedoch nur Konten angezeigt, die auf dem lokalen System erstellt wurden

Wenn Sie einem anderen Benutzer, zum Beispiel dem Testbenutzer mit seinem Laptop, Zugriff auf einen Ordner auf Ihrem PC geben möchten, müssen Sie auch auf Ihrem PC das Konto dieses Benutzers mit denselben Zugangsdaten anlegen

Unter Windows 10 können Sie Einstellungen -> Konten -> Familie und andere Benutzer verwenden

Klicken Sie im folgenden Dialog auf „Ich kenne die Anmeldeinformationen dieser Person nicht“ und wählen Sie dann „Benutzer ohne Microsoft-Konto hinzufügen“

Dadurch wird ein lokaler Benutzer erstellt, den Sie mit demselben Namen und Kennwort wie auf dem Remote-Gerät erstellen müssen

Schnellere Alternativen zum Anlegen neuer Benutzerkonten: Von der Kommandozeile als Administrator (Start-> CMD ausführen und dann STRG+SHIFT+ENTER) können Sie mit dem Befehl net user NAME password /add viel einfacher einen neuen Benutzer anlegen

Alternativ können Sie die alte Windows 7 Benutzerkontensteuerung auch mit dem Befehl netplwiz unter START->Ausführen aufrufen

Für jede Freigabe können Sie festlegen, ob der Zugriff nur lesend oder lesend/schreibend ist

Im Reiter „Freigeben“ finden Sie bei Windows 10 Professional noch den Button „erweiterte Freigabe“

Hier können Sie aber auch Freigaben erstellen und verwalten andere Möglichkeiten haben

Der Freigabename kann angepasst werden, muss also nicht mit dem lokalen Ordnernamen übereinstimmen

Sie können eine Beschreibung eingeben und die Anzahl der Benutzer begrenzen, die gleichzeitig darauf zugreifen können

Mit den Berechtigungen haben Sie neben Lesen und Ändern vollen Zugriff

Die letzte Möglichkeit erlaubt es dem Benutzer, auch die NTFS-Berechtigungen zu ändern

Daher sollten Sie den Vollzugriff nur in Ausnahmefällen zulassen

3.7

Zugriff auf Freigaben von anderen Computern im Netzwerk

Wenn Sie nun auf eine Freigabe auf einem anderen PC zugreifen möchten, haben Sie mehrere Möglichkeiten

Am einfachsten ist es, im Datei-Explorer auf „Netzwerk“ zu klicken

Sie sehen dann eine Liste aller PCs, die sich in derselben Arbeitsgruppe befinden

Wenn Sie auf einen PC doppelklicken, zeigt Windows die freigegebenen Freigaben für Ihr Konto an

Es ist einfacher, die Adresszeile im Explorer zu verwenden

Der Zugriff auf eine Freigabe ist immer nach dem gleichen Schema strukturiert

\\COMPUTERNAME\PFAD

In unserem Beispiel können Sie auch einfach \\TOSHIBA oder direkt \\TOSHIBA\Backups eingeben und landen dann direkt im Backup-Ordner auf der Freigabe

See also  Best Choice was bedeutet pdf a New

IP-Adresse statt Name: Wenn Sie die IP-Adresse des PCs oder Netzwerkgeräts kennen, können Sie statt des Gerätenamens auch diese angeben, zB \\192.168.1.201.

3.8

Geben Sie den lokalen Drucker im Netzwerk frei

Anstelle eines Ordners können Sie beispielsweise auch einen lokalen Drucker freigeben und damit den anderen Clients ermöglichen, über Ihren PC zu drucken, sofern der Drucker und der Host-PC, auf dem der Drucker eingerichtet wurde, eingeschaltet sind

Wechseln Sie dazu in Windows 10 in den Einstellungen zu „Geräte“ und dann zu „Drucker & Scanner“

Klicken Sie dann auf den Drucker, den Sie freigeben möchten und wählen Sie den Eintrag „Verwalten“

Klicken Sie dann in der Verwaltung auf „Druckereigenschaften“.

Nun können Sie auf den Reiter „Freigabe“ wechseln und den Drucker unter einem Namen für andere Nutzer im Netzwerk freigeben zusätzliche Treiber in Windows 10 über die Schaltfläche

Die Clients wie Windows 7 laden dann bei Bedarf die Treiber vom Windows 10-PC herunter

Die Druckertreiberversion funktioniert jedoch nur für Windows-Netzwerke

Mit der Freigabe ist der Drucker in der Netzwerkumgebung für andere Clients im Netzwerk sichtbar und kann über das Kontextmenü mit dem PC verbunden werden

Ein angeschlossener Drucker wird dann auch in den Einstellungen unter Angezeigte Geräte als solcher angezeigt

Drucken ohne Passwort: Windows-Netzwerke sind so konfiguriert, dass ohne Passwort kein Zugriff auf Freigaben möglich ist

Wenn Sie nur Druckerdienste nutzen oder auch ein Gastkonto zum Drucken aktivieren möchten, müssen Sie die passwortgeschützte Freigabe in Windows 10 ausschalten

Wechseln Sie dazu in die erweiterten Freigabeeinstellungen wie unter Punkt 3.5 beschrieben

Dort können Sie in der Dropdown-Box unter “Alle Netzwerke” die Option “Passwortgeschützte Freigabe ausschalten” verwenden, damit alle Benutzer auf dem Drucker drucken können, unabhängig davon, ob sie ein Passwort haben oder nicht

Deaktivieren Sie passwortgeschützte Freigaben, um jedem im Netzwerk Zugriff auf den Drucker zu gewähren

3.9

Anbindung von Netzlaufwerken

Die Einrichtung eines Netzlaufwerks bietet sich an, wenn Sie eine Freigabe häufiger nutzen oder auch Programme darauf zugreifen sollen

Ein Freigabepfad ist mit einem Laufwerksbuchstaben verbunden, auf den auch Programme zugreifen können, die ansonsten keine Netzwerkpfade zum Öffnen von Dateien unterstützen

Um ein Netzlaufwerk zu verbinden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Freigabe

Im Kontextmenü finden Sie dann den Eintrag „Netzlaufwerk verbinden“

Sie können den Laufwerksbuchstaben im Fenster angeben

Die Option „Bei Anmeldung neu verbinden“ stellt die Verbindung bei jeder Anmeldung wieder her

Bitte beachten Sie auch unseren Tipp in Punkt 4.4

Wenn Sie mit einem anderen Account als dem eigenen auf die Freigabe zugreifen möchten und Ihnen die Zugangsdaten bekannt sind, können Sie auch „Verbindung mit anderen Zugangsdaten erstellen“ auswählen

3.10

Zugriff auf ein NAS im Netzwerk

Wenn Sie im lokalen Netzwerk auch ein NAS verwenden und dort auch Freigaben mit den entsprechenden Benutzerkonten vorhanden sind, können Sie auch auf diese Freigaben zugreifen, indem Sie einfach den Namen des NAS, z

B

\\diskstation, in die Adresszeile im Explorer eingeben

Dort vorhandene Ordner können natürlich auch wieder als Netzlaufwerke verbunden werden, wie unter 3.9 beschrieben

FRITZ!NAS und Windows 10

Auch die beliebte FRTIZ!Box bietet eine NAS-Funktion, um Dateien und Ordner auf mit der Fritz!Box verbundenen Datenträgern im Netzwerk zu teilen

Die Funktionsweise und Einrichtung haben wir ausführlich im Artikel FRITZ!Box als NAS und Medienserver nutzen beschrieben

Ältere Modelle der FRITZ!Box nutzen noch das veraltete SMB-Protokoll in Version 1 für die Dateifreigabe, das nicht standardmäßig in Windows 10 ab Version 1073 installiert ist

Diese müssen Sie daher nachträglich über „Programme und Features“ installieren, wenn Sie die NAS-Funktion einer älteren FRTIZ!Box unter Windows 10 nutzen möchten

Neuere Modelle unterstützen hingegen die SMB-Versionen 2 und 3

SMB-Version 1 muss sein ausdrücklich auf der FRITZ!Box aktiviert, wenn es unbedingt erforderlich ist

4

Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung in Windows-Netzwerken

4.1

Windows erkennt den Netzwerkstandort falsch

Ein häufiges Problem mit Windows 7 war, dass Windows den Netzwerkspeicherort für das Profil nicht richtig erkannte und daher keine Netzwerkverbindung oder Internetverbindung zuließ.

Wir konnten diesen Fehler bei Windows 10 noch nicht feststellen, können ihn aber nicht ausschließen

Wenn Sie von diesem Problem betroffen sind, tragen Sie die IP-Adresse des Clients wie in Punkt 3.1 beschrieben manuell ein und tragen Sie unter DNS-Server und Gateway die IP des Routers ein

Verwenden Sie für die IP des Rechners eine IP aus dem Adressraum des Routers, am besten relativ weit hinten, oder eine IP außerhalb des Bereichs, den der Router zur Verteilung verwendet, wie wir es in 3.1 exemplarisch erklärt haben (Verteilung ab 192.168.1.100, Fixed IP hier zB 192.168.1.10)

4.2

Auf eine Freigabe kann nicht zugegriffen werden

Wenn Sie eine Freigabe eingerichtet haben, aber nicht darauf zugreifen können, kann dies an einem nicht festgelegten Kennwort liegen

Bei Freigaben ist es zwingend erforderlich, dass alle Konten mit einem Passwort gesichert sind

Falls Sie kein Passwort für Ihr lokales Konto festgelegt haben, müssen Sie dies in den Einstellungen unter Konto -> Anmeldehinweise ändern

4.3

Zugriff auf eine Freigabe trotz Verwendung eines Microsoft-Kontos

Wenn Sie sich unter Windows 10 mit einem Microsoft-Konto anmelden, können Sie es möglicherweise nicht verwenden, um auf lokale Freigaben von anderen Clients wie einem NAS zuzugreifen, da diese nur einen „Benutzernamen“ und ein Kennwort erfordern, aber das Microsoft-Konto besteht einer Mailadresse

Alternativ können Sie sich beim Zugriff auf den Netzwerkspeicherort mit anderen Anmeldedaten anmelden und diese ebenfalls speichern

So können Sie trotz Microsoft-Konto auf die Netzwerkfreigabe zugreifen

4.4

Windows braucht lange zum Booten, wenn Netzlaufwerke verbunden sind

Wenn Sie Netzlaufwerke mit Freigaben auf anderen PCs oder einem NAS unter Windows 10 verbunden haben, versucht Windows beim Start auch diese Freigaben neu zu verbinden

Ist das NAS oder der PC mit der Freigabequelle jedoch gerade nicht eingeschaltet, wartet Windows lange mit dem Versuch, die Freigabe zu erstellen, bevor es abbricht und mit einer Fehlermeldung im Systray antwortet „Nicht alle Netzlaufwerke konnten wiederhergestellt werden

..”

Sie können dieses Verhalten jedoch ändern und Windows anweisen, den zugewiesenen Laufwerksbuchstaben für die Freigabe zu reservieren, aber die Verbindung zur Quelle nicht aufzubauen

Dies hat den Vorteil, dass Windows normal hochfährt und erst dann eine Verbindung zur Quelle aufbaut, wenn Sie das Laufwerk tatsächlich nutzen

Sie können dieses Verhalten erreichen, indem Sie eine Änderung in der Registrierung vornehmen

Wechseln Sie dazu mit dem Registrierungseditor in den Pfad

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\NetworkProvider

und erstellen Sie dort einen neuen String mit dem Namen RestoreConnection und dem DWORD-Wert (32-Bit) “0”

Nach einem Neustart ist das Laufwerk mit einer Geisterverbindung verbunden, d.h

das Laufwerk ist bereits mit dem Buchstaben vorhanden, versucht aber erst bei der ersten Verwendung, eine Verbindung herzustellen

Der Vorteil dieser Variante: Windows startet wesentlich schneller

4.5

Analysieren oder setzen Sie die Windows 10-Netzwerkeinstellungen zurück

Wenn Sie Probleme mit den Netzwerkeinstellungen von Windows 10 haben, bietet das Betriebssystem einen Helfer an, um Netzwerkprobleme zu erkennen und zu beheben

Diese finden Sie in den Einstellungen unter Netzwerk und Internet im Bereich Status

Wenn die Diagnose- und Reparaturversuche fehlgeschlagen sind, können Sie das Netzwerk auch zurücksetzen

Die dafür benötigte Funktion finden Sie am Ende des Abschnitts Status

Beim Zurücksetzen werden die Netzwerkadapter und die Netzwerkkomponenten von Windows neu initialisiert und vorherige Einstellungen verworfen

Der von Windows 7 oder Windows 8.x bekannte Weg über die Kommandozeile als Administrator mit den Befehlen

netsh int ip reset catalog c:\resetlog.txt netsh winsock reset

bleibt bestehen und ist ein weiterer Lösungsversuch, falls die Funktion von Windows 10 nicht hilft

4.6

Setzen Sie die Windows 10-Firewall zurück

Auch die Windows 10 Firewall kann dafür verantwortlich sein, dass Sie aufgrund einer fehlerhaften Konfiguration nicht auf Freigaben oder andere PCs im Netzwerk zugreifen können

Seit Windows 10 Version 1703 sind die Einstellungen für die Firewall übersichtlich im Windows Defender Security Center über das Icon im Systray oder über die Einstellungen im Bereich Update und Sicherheit und hier unter Windows-Sicherheit zu finden

Den Status können Sie im Menü Firewall & Netzwerkschutz der Firewall einsehen und finden ganz unten den Textlink „Standard für Firewalls wiederherstellen“

Dadurch werden die Firewall-Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt

4.7

Der Zugriff auf die NAS-Freigabe schlägt fehl oder löst eine Sicherheitswarnung aus

Beim Zugriff auf Dokumente, die auf einem lokalen NAS mit Windows 10 gespeichert sind, können Sicherheitswarnungen erscheinen, die darauf hinweisen, dass die Datei aus dem Internet stammt und potenziell unsicher ist

Der Grund ist, dass Windows das NAS nicht als lokales Netzwerk erkennt

Sie können das Problem jedoch leicht lösen

Wechseln Sie dazu unter Windows 10 in die klassische Systemsteuerung und dann in die Internetoptionen

Wechseln Sie auf den Reiter „Sicherheit“ und klicken Sie oben in den Symbolen auf „Lokales Intranet“

Aktivieren Sie die Option „Alle lokalen (Intranet-)Sites einbeziehen, die nicht in den anderen Zonen aufgeführt sind“

Danach sollten die Sicherheitswarnungen aufhören

4.8

Ändern Sie den Namen von Netzwerkverbindungen in Windows 10

Windows 10 erstellt einen eigenen Namen für ein Netzwerkprofil, das dann in der Taskleiste und auch in den Einstellungen verwendet wird

Wenn Sie diese Namen zur besseren Übersicht ändern möchten, können Sie dies über die Registrierung unter tun

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\NetworkList\Profiles

kümmer dich um

Dort finden Sie in den Unterpfaden die verschiedenen Profile und auch eine Zeichenkette mit der Bezeichnung „ProfileName“

Sie können diesen Wert dann ändern

5

Fazit – Windows-Netzwerke kann jeder einrichten

Mit der richtigen Herangehensweise und dem Wissen um die Sharing-Möglichkeiten von Windows 10 können Sie jetzt ganz einfach Ihr eigenes Heimnetzwerk einrichten und Freigaben für andere Benutzer im Netzwerk erstellen, Freigaben als Netzlaufwerk verbinden und sogar über das Netzwerk drucken

Bei Problemen und Fragen zu Windows-Netzwerken gibt es viele Quellen im Internet, darunter Seiten wie NetzwerkTotal.de mit vielen Tipps, Tricks, Anleitungen und einem Forum zum Austausch mit anderen Anwendern

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